Kommentare - Vonovia drosselt nachts die Heiztemperatur in Wohnungen

07. Juli 2022 - 16:30 Uhr

Wegen des drohenden Gaslieferstopps will Deutschlands größter Wohnungsvermieter Vonovia nachts die Heiztemperatur begrenzen. Zum "Schutz" der Mieter vor drohenden Kosten, wie es heißt. Der Mieterbund schlägt Alarm.

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Kommentare

Zunächst geht es wohl um die…

Zunächst geht es wohl um die Schonung der eigenen Liqidität.

 

Ob sich die Mieter entsprechend der rechtlichen Möglichkeiten wehren werden, bei dem angespannten Wohnungsmarkt sehr fraglich.

 

Wenn man dem Staat noch Maßnahmen zum Schutz der Bürger zugesteht, dann ist für mich hier der Bogen überspannt.

 

 

 

 

 

 

Es wäre schön...

...wenn die Regierung (Rot = ich liebe Schulden , Grün = endlich bin am Geldtopf angekommen , Gelb = mit <10% bestimmen wo es lang geht ) die diversen Steuern auf die Energiepreise drosselt. Ach geht ja nicht, Corona, die Diäten und die zahlreichen neuen Pöstchen müssen gegenfinanziert werden.

In anderen Ländern wird die Mehrwertsteuer ausgesetzt, was eine direkte und unmittelbare Entlastung bringt. In Deutschland macht man sich mit einem Tankrabbat lächerlich und der Finanzminister lässt sich ne Suppenterine für 1.000,- € schenken, herzlichen Glüclwunsch.

 

Wie gewählt - so geliefert

Die Deutschen haben eben u. a. mehrheitlich Grün gewählt. Nun bekommt man halt Grün und das heißt auch erst einmal bischen frieren. Wie man aus dem Artikel schön erkennen kann ist es die Umsetzung der Vorgabe der Regierung. Auf die vom Mieterbund hingewiesenen rechtliche Regelungen braucht man da nicht so Rücksicht nehmen, denn schließlich dient es dem Frieden in Europa und dem Klimaschutz. Wer an dieser Stelle Kontra gibt wird dann schnell als Putinversteher oder Klimaleugner diskreditiert.

drosselt

Also machen diejetzt das was anständige Bürger schon seit der ersten Ölkriese in den 70 Jahren gemacht haben.

Zunächst geht es wohl um die…

Zunächst geht es wohl um die Schonung der eigenen Liqidität.

 

Ob sich die Mieter entsprechend der rechtlichen Möglichkeiten wehren werden, bei dem angespannten Wohnungsmarkt sehr fraglich.

 

Wenn man dem Staat noch Maßnahmen zum Schutz der Bürger zugesteht, dann ist für mich hier der Bogen überspannt.

 

Der nächste Schritt ist dann wohl die Begrenzung des Warmwassers (wie in Dippoldiswalde).

 

Bisher gilt die bisherige rechtliche Regelung.

 

"Wann wird dafür gesorgt, dass um 23.00 Uhr das Licht ausgeschaltet und der Fernsehempfang zeitlich begrenzt wird, zum Wohle des Kunden."

 

So wirklich

So wirklich gemütlich sind 17 Grad nicht. Unsere Politiker sollten sich lieber drum kümmern, dass die  von Gazprom benötigten Turbienen von Kanada wieder nach Russland geliefert werden.

Wenn das nicht geht, muss man schon jetzt Teile der Wirtschaft ausschalten.

Senile Bettflucht

In jedem normalen Wohngebäude wird die Heizung nachts nicht abgesenkt sondern abgeschaltet. Aber 23 h kommt kein Saft mehr. Auch nicht, um "nur" 19 Grad zu erreichen.

Dann müssen Mieter entweder mit der Restwärme auskommen oder ins Bett gehen oder einen Heizlüfter einschalten. Oder um 23.01 Uhr duschen, damit es ihnen noch 1-2 Std. warm ums Herz wird.

Es sind übrigens nicht nur Mieter betroffen sondern auch in einer Wohnanlage wohnende Eigentümer...

Der Mieterbund sollte sich zurückhalten.  Es geht  nicht um Leute mit seniler Bettflucht oder Säuglinge, die das TV-Nachtprogramm sehen wollen.....

17 Grad Celsius Schlaftemperatur

Wir würden eine solche Nachtabsenkung gar nicht bemerken, da unsere Heizung schon seit Jahren nachts auf Frostschutz läuft und erst morgens, kurz vorm Aufstehen, das Warmwasser zum Duschen wieder auf Temperatur bringt. Die Heizung kommt dann erst zweitrangig.

@16:49 Uhr von vriegel

Ganz schon krass so ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. 

Hab gehört,  Betroffene können die  Miete kürzen. Wir wohnen zum Glück auch unter einem eigenem, bezahltem Dach. Für den Winter hab ich uns einen Ölradiator (Strom) und Heizlüfter gekauft. Macht 4 Kw pro Stunde. Ist aber immer noch billiger als eingefrorene, geplatzte Rohre.

 

@16:49 Uhr von vriegel

Ganz schon krass so ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. 

Seit wir in den eigenen Wänden wohnen, haben sich unsere Nebenkosten immens reduziert. Unser Persönlichkeitsrecht leben wir seitdem insofern aus, dass wir endlich auf eine vernünftige Energie- und Müllbilanz achten können. Das war als Mieter in dem Umfang überhaupt nicht möglich.

Das Problem ist doch, dass…

Das Problem ist doch, dass der Staat, hier Wirtschaftsminister Habeck, zum Gas-Sparen aufruft, und explizit beim Heizen (wenn die Heizperiode kommt) auf Drosselung der Temperatur hinweist. Dann kommt einer Großer, hier Vonovia, und möchte eine Maßnahme umsetzen, auch ohne die Mieter zu fragen. Wenn Vonovia die Mieter fragen würde, würde sich nichts ändern lassen - die Mieterschaft wird einen unterschiedlichen Wärmebedarf haben (Ältere wohl mehr, Kleinkinder auch). Dann kommt der Mieterschutzbund und sagt „das geht gar nicht“, pocht auf die mind. 20 Grad, die jederzeit erreicht werden müssen. Vermutlich wird er die Mieter dazu aufrufen, bei Umsetzung des Plans Mietminderung vorzunehmen. Was ist, wenn Mieter sagen „Ich heize wie ich will und bezahle es auch, egal was es kostet“ - und die verbrauchen dann das reduziert zur Verfügung stehende Gas?

Ich bin mal gespannt, wie sich die Bundesregierung hier zur Ankündigung von Vonovia positioniert. 

Kenne ich auch@16:56 Uhr von Anita L.

Wir würden eine solche Nachtabsenkung gar nicht bemerken, da unsere Heizung schon seit Jahren nachts auf Frostschutz läuft und erst morgens, kurz vorm Aufstehen, das Warmwasser zum Duschen wieder auf Temperatur bringt. Die Heizung kommt dann erst zweitrangig.

 

So ist die Heizung in "meinem" Mietshaus auch eingestellt, ab 23 Uhr ist die Heizung aus, Keine/r von uns Mieter/Innen hatte bisher ein Problem damit.

 

Obschon ich oft Nachts wach bin.... 

@16:51 Uhr von w120

Zunächst geht es wohl um die Schonung der eigenen Liqidität.

 

Ob sich die Mieter entsprechend der rechtlichen Möglichkeiten wehren werden, bei dem angespannten Wohnungsmarkt sehr fraglich.

 

Wenn man dem Staat noch Maßnahmen zum Schutz der Bürger zugesteht, dann ist für mich hier der Bogen überspannt.

 

Der nächste Schritt ist dann wohl die Begrenzung des Warmwassers (wie in Dippoldiswalde).

 

Bisher gilt die bisherige rechtliche Regelung.

 

"Wann wird dafür gesorgt, dass um 23.00 Uhr das Licht ausgeschaltet und der Fernsehempfang zeitlich begrenzt wird, zum Wohle des Kunden."

 

Strom bezahlt fast jeder selber.

viel Spaß bei

der Schimmelbekämpfung in älteren Gebäuden!

Jeder, der Gas sparen will, kann das doch selbständig machen durch Einstellung der Thermostate.

 

Und Betriebskostenvorauszahlungen können auch unabhängig von Kaltmieterhöhung angepasst werden, jederzeit, nicht nur bei der jährlichen Abrechnung.

 

Also was soll das? 

Mieter der Vonovia nähern…

Mieter der Vonovia nähern sich dem Sozialismus- natürlich nur zum Schutz der Mieter!

.

Linke werden bestimmt begeistert sein über die Energiesparmaßnahmen. Herr Habeck auch.

.

Ob auch die Mieter begeistert sein werden, wage ich allerdings zu bezweifeln.

.

Und das Bundesverfassungsgericht wird dazu bestimmt auch ein Urteil abgeben.

@16:53 Uhr von -Der Golem-

In jedem normalen Wohngebäude wird die Heizung nachts nicht abgesenkt sondern abgeschaltet. Aber 23 h kommt kein Saft mehr. Auch nicht, um "nur" 19 Grad zu erreichen.

Dann müssen Mieter entweder mit der Restwärme auskommen oder ins Bett gehen oder einen Heizlüfter einschalten. Oder um 23.01 Uhr duschen, damit es ihnen noch 1-2 Std. warm ums Herz wird.

Es sind übrigens nicht nur Mieter betroffen sondern auch in einer Wohnanlage wohnende Eigentümer...

Der Mieterbund sollte sich zurückhalten.  Es geht  nicht um Leute mit seniler Bettflucht oder Säuglinge, die das TV-Nachtprogramm sehen wollen.....

 

Meiner Kenntnis nach, muss auch nachts 18 Grad gewährleistet sein.

 

Da der normale kleine Mieter sich nicht mit dem Vermietfürsten anlegen will, kann dieser nach Gutsherrenart handeln.

 

Mit meinen rudimentären Kenntnissen habe ich schon mal helfen können, aber wenn es dann darum ging, dem Vermieter so richtig auf Temperatur zu bringen, wurde ich zurückgepfiffen. 

@16:51 Uhr von heinzi123

So wirklich gemütlich sind 17 Grad nicht. Unsere Politiker sollten sich lieber drum kümmern, dass die  von Gazprom benötigten Turbienen von Kanada wieder nach Russland geliefert werden.

Wenn das nicht geht, muss man schon jetzt Teile der Wirtschaft ausschalten.

Zwischen 23 und 6 Uhr sind Temperaturen über 17 Grad das, was ich als ungemütlich bezeichnen würde. Schon 18 Grad Raumtemperatur sind uns für einen angenehmen Schlaf zu warm. Mal abgesehen davon, dass wir durch die offenen Fenster für die Straße heizen würden. 

Ende der Wohlfühloase

Die Vorgehensweise von Vonovia halte ich - vor allem auch rechtlich - für äußerst grenzwertig. Ich persönlich habe meine  Wohnung abends immer moderat geheizt, zumal das auch gesünder ist. Und wenn ich daran denke, dass in der UKR viele Menschen kein Dach über dem Kopf haben, in der Kälte leben müssen und zudem noch Bombenangriffen ausgesetzt sind, dann fällt es mir grds. nicht schwer, auf ein paar Grad Wärme zu verzichten. Die meisten von uns  leben in einer Wohlfühloase und finden sich schwer damit ab, dass insbesondere durch den Klimawandelund  den Ukraine-Krieg unsere Welt ein Stück weit aus den Fugen geraten ist.

@16:44 Uhr von gully

Die Deutschen haben eben u. a. mehrheitlich Grün gewählt. Nun bekommt man halt Grün und das heißt auch erst einmal bischen frieren. Wie man aus dem Artikel schön erkennen kann ist es die Umsetzung der Vorgabe der Regierung. Auf die vom Mieterbund hingewiesenen rechtliche Regelungen braucht man da nicht so Rücksicht nehmen, denn schließlich dient es dem Frieden in Europa und dem Klimaschutz. Wer an dieser Stelle Kontra gibt wird dann schnell als Putinversteher oder Klimaleugner diskreditiert.

Prozentrechnung ist wohl NICHT Ihre Stärke. Die große Mehrheit der Deutschen haben mit 85,2% NICHT die Grünen gewählt. Schauen Sie einfach auf der Seite des Bundeswahlleiter nach. Die Grünen haben als offizielles Wahlergebnis mit der Zweitstimme lediglich 14,8% erreicht. Eine Mehrheit beginnt mit 50+%

Es wird noch viel mehr…

Es wird noch viel mehr Privatinsolvenzen, Zwangsversteigerungen und Arbeitslose geben durch die wirkungslosen Sanktionen bezüglich der hohen Preissteigerungen in allen Bereichen. Wie ich unsere Regierung kenne wird alles schön gerechnet wie in der Vergangenheit auch.

@17:01 Uhr von Kristallin

Wir schlafen meist auch in der kalten Jahreszeit grds. bei offenem Fenster. Das ist gesünder und noch dazu billiger, als die Heizung aufzudrehen.

 

 

 

 

 

@16:51 Uhr von heinzi123

So wirklich gemütlich sind 17 Grad nicht. Unsere Politiker sollten sich lieber drum kümmern, dass die  von Gazprom benötigten Turbienen von Kanada wieder nach Russland geliefert werden.

Wenn das nicht geht, muss man schon jetzt Teile der Wirtschaft ausschalten.

heinzi, das sind unsere sanktionen. baerbock und habeck wollten schon im letzten herbst kein gas mehr kaufen. jetzt hilft halt putin und die eu

 

@16:51 Uhr von heinzi123

So wirklich gemütlich sind 17 Grad nicht. Unsere Politiker sollten sich lieber drum kümmern, dass die  von Gazprom benötigten Turbienen von Kanada wieder nach Russland geliefert werden.

Wenn das nicht geht, muss man schon jetzt Teile der Wirtschaft ausschalten.

Als Alternative könnte man auch NS2 in Betrieb nehmen.

@16:44 Uhr fpiep - Wie man Energiekosten reduziert

...wenn die Regierung (Rot = ich liebe Schulden , Grün = endlich bin am Geldtopf angekommen , Gelb = mit <10% bestimmen wo es lang geht ) die diversen Steuern auf die Energiepreise drosselt. 

 

Alle verfügbaren Kohle- und Kernkraftwerke hochfahren und kein Erdgas mehr verstromen. 
 

KWK und Fernwärme umstellen auf andere Energieträger. 
 

Was fehlt ist das richtige politische Signal. Rein aus ideologischen Gründen fährt rot-grün unser Land und unseren Wohlstand gegen die Wand. 
 

Es ist genug Zeit für die Unternehmen umzustellen, also weg vom Gas. 
 

Macht aber keiner solange die Regierung weiter am Gas festhält. 
 

Für die hohen Gaspreise ist die Regierung verantwortlich. Wer ein knappes Gut quasi unersetzlich macht, bspw durch Gesetze über Füllstände von Gasspeicher, der sollte sich nicht wundern wenn der Preis durch die Decke geht. 
 

Beim Rohöl fällt der Preis, wegen zu erwartendem geringerem Wirtschaftswachstum wird weniger Energie benötigt.

 

USA macht es richtig. EU und Deutschland falsch. 
 

 

@16:58 Uhr von heinzi123

Ganz schon krass so ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. 

Hab gehört,  Betroffene können die  Miete kürzen. Wir wohnen zum Glück auch unter einem eigenem, bezahltem Dach. Für den Winter hab ich uns einen Ölradiator (Strom) und Heizlüfter gekauft. Macht 4 Kw pro Stunde. Ist aber immer noch billiger als eingefrorene, geplatzte Rohre.

Ich empfehle Rohrisolierung bzw. eine allgemeine Gebäudeisolierung, wenn sich Ihr Haus in den aktuell eigentlich nicht wirklich kalten Wintern tatsächlich so abkühlt, dass Rohrbrüche drohen. Unser Gebäude aus den 1930-er Jahren hat diesbezüglich noch keine Sperenzchen gemacht.

@17:01 Uhr von werner1955

Zunächst geht es wohl um die Schonung der eigenen Liqidität.

 

Ob sich die Mieter entsprechend der rechtlichen Möglichkeiten wehren werden, bei dem angespannten Wohnungsmarkt sehr fraglich.

 

Wenn man dem Staat noch Maßnahmen zum Schutz der Bürger zugesteht, dann ist für mich hier der Bogen überspannt.

 

Der nächste Schritt ist dann wohl die Begrenzung des Warmwassers (wie in Dippoldiswalde).

 

Bisher gilt die bisherige rechtliche Regelung.

 

"Wann wird dafür gesorgt, dass um 23.00 Uhr das Licht ausgeschaltet und der Fernsehempfang zeitlich begrenzt wird, zum Wohle des Kunden."

 

Strom bezahlt fast jeder selber.

 

Heizung bezahlt auch jeder selbst, mtl und dann mit der Endabrechnung.

 

Gas wird auch zur Stromerzeugung gebraucht (14 oder 16%?).

Also Strom gespart, Gas gespart.

Es geht auch nicht um die Absenkung auf 17 Grad.

 

Jeder wird Heizung sparen, aber nicht weil es die Firma so will.

@16:49 Uhr von vriegel

>>Fehlendes Wohneigentum - jetzt rächt es sich

Ganz schon krass so ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. <<

Ach Wohneigentum, muss man nicht heizen?

 

Wir hier haben

abgesprochen die Heizung ab 22-6Uhr auf 16 Grad gestellt. Ich hatte noch mit Ölheizung festgestellt, dass das Anspringen der Heizung 6:30 nicht genügt um morgens vor der Arbeit rechtzeitig warm zu haben. Beim Gehen drehte ich runter, dann dauerte es Abends wieder bis es 21 Grad war. Jetzt haben wir Gas mit Pumpe und neue Thermostate. Es soll etwas länger dauern. Letzten Winter war es kein Problem, es war ja nicht sehr kalt. Wir probieren aus. Ich stellte mit alter Heizung fest, dass es bei gleicher Einstellung nicht in jeder Wohnung gleich warm gleich schnell warm oder tatsächlich die Mindestwärme immer gleich erreicht war. Man kann gewisse Einschränkungen akzeptieren. Die Krux ist, dass bei großen Mietshäusern individuelle Absprachen nicht möglich sind, siehe Schichtarbeit. Also muß ein Kompromiß her. Das wird Einzelne benachteiligen. Hoffentlich denkt die Vonovia nicht mit der grundsätzlich akzeptablen Generaleinstellung sei es getan. Sie müssen in jeder Wng. prüfen ob es klappt.

 

Abends gut lüften..

… und nachts die Fenster zu lassen. 
 

die Restwärme plus die Abwärme vom Körper reichen aus um die Wohnung halbwegs warm zu halten. 
 

Das dürfte manchen Mieter disziplinieren. 
 

Aber rechtlich habe ich da echt Bauchschmerzen 

@17:01 Uhr von Susi1960

der Schimmelbekämpfung in älteren Gebäuden!

Gebäude schimmeln nicht, wenn sie über Nacht keine 18, 20 oder mehr Grad Celsius Wärme haben. Da müsste unser Haus die reinste Schimmelbude sein, zumal wir auch im Winter tagsüber unsere Heizleistung auf 20 Grad Celsius einstellen. 

ich hoffe

die Verbrauherschuetzer setzen einen Standardbrief auf, und kuerzen die Mietzahlungen um geschaetzte... gerechte 30%.

Falls Vonovia Energie sparen moechte, kann der Vorstand ja vorangehen, Licht und Computer aus, keine Dienstreisen,  Fahrraeder an die Mitarbeiter verteilen, und Buerogebauede sanieren, Firmenparkplaetze mit Solarzellen "ueberpflastern" und 0% CO2 Ausstoss frei machen *bis zum 1.Okt. 2022"

Frechheit ...

"Zum "Schutz" der Mieter vor drohenden Kosten, wie es heißt."

Traut man den Einzelnen keine Eigenverantwortung zu?

Lasst doch bitte jeden selbst entscheiden! Jeder hat einen anderen Rhythmus, arbeitet Schicht oder ist krank und hat daher ein erhöhtes Wärmebedürfnis!

Diese Situation hat zum großen Teil die Ampel zu verantworten. Hätte man Nordstream II in Betrieb genommen ... müsste man keine mündigen Bürger beschneiden und die Energiepreise wären wesentlich niedriger.

@16:56 Uhr von Anita L.

Wir würden eine solche Nachtabsenkung gar nicht bemerken, da unsere Heizung schon seit Jahren nachts auf Frostschutz läuft und erst morgens, kurz vorm Aufstehen, das Warmwasser zum Duschen wieder auf Temperatur bringt. Die Heizung kommt dann erst zweitrangig.

Wissen Sie was ich von solchen egoistischen Aussagen wie die Ihrige und vielen andern mit  Wir, Ich, Mein, Mir usw halte? NICHTS 

Andere Menschen haben andere Bedürfnisse, ICH schlafe auch im Winter bei -Temperaturen bei offenen Fenster, und habe sogar den Frostschutz im Schlafzimmer ausgeschaltet weil sonst die Heizung bollert ohne Ende, trotzdem verlange ich das nicht auch von anderen. Auf der anderen Seite habe ich aber auch keine Lust im Winter mit dickem Pullover und Jacke in der Wohnung herum zu laufen sondern im T-Shirt. Es gibt auch Schichtarbeiter, die vielleicht des Nachts noch duschen wollen/müssen.  und und und

@16:53 Uhr von -Der Golem-

In jedem normalen Wohngebäude wird die Heizung nachts nicht abgesenkt sondern abgeschaltet. Aber 23 h kommt kein Saft mehr. Auch nicht, um "nur" 19 Grad zu erreichen.

Dann müssen Mieter entweder mit der Restwärme auskommen oder ins Bett gehen oder einen Heizlüfter einschalten. Oder um 23.01 Uhr duschen, damit es ihnen noch 1-2 Std. warm ums Herz wird.

Es sind übrigens nicht nur Mieter betroffen sondern auch in einer Wohnanlage wohnende Eigentümer...

Der Mieterbund sollte sich zurückhalten.  Es geht  nicht um Leute mit seniler Bettflucht oder Säuglinge, die das TV-Nachtprogramm sehen wollen.....

Da freue ich mich aber wenn ich dann 23,45 Uhr von der Schicht komme und mein Feierabend Bier in einer kalten Bude trinken muss. "Das beste Deutschland das es je gab."

Warmes Bettchen@17:08 Uhr von Adeo60

Wir schlafen meist auch in der kalten Jahreszeit grds. bei offenem Fenster. Das ist gesünder und noch dazu billiger, als die Heizung aufzudrehen.

 

Eben und ein warmes Bett im "kühlen" Schlafraum, ist doch was feines.

"Warmes Bett" kann auch mit Warmflasche vorm "ins Bett" gehen noch angenehmer gemacht werden.

@17:06 Uhr von Klabautermann 08

Die Deutschen haben eben u. a. mehrheitlich Grün gewählt. Nun bekommt man halt Grün und das heißt auch erst einmal bischen frieren. Wie man aus dem Artikel schön erkennen kann ist es die Umsetzung der Vorgabe der Regierung. Auf die vom Mieterbund hingewiesenen rechtliche Regelungen braucht man da nicht so Rücksicht nehmen, denn schließlich dient es dem Frieden in Europa und dem Klimaschutz. Wer an dieser Stelle Kontra gibt wird dann schnell als Putinversteher oder Klimaleugner diskreditiert.

Prozentrechnung ist wohl NICHT Ihre Stärke. Die große Mehrheit der Deutschen haben mit 85,2% NICHT die Grünen gewählt. Schauen Sie einfach auf der Seite des Bundeswahlleiter nach. Die Grünen haben als offizielles Wahlergebnis mit der Zweitstimme lediglich 14,8% erreicht. Eine Mehrheit beginnt mit 50+%

Um so schlimmer, dass eine Minderheitenpartei den Ton vorgibt, die Mehrheit sollte sich dagegen erheben.

@17:01 Uhr von Susi1960

der Schimmelbekämpfung in älteren Gebäuden!

Jeder, der Gas sparen will, kann das doch selbständig machen durch Einstellung der Thermostate.

 

Und Betriebskostenvorauszahlungen können auch unabhängig von Kaltmieterhöhung angepasst werden, jederzeit, nicht nur bei der jährlichen Abrechnung.

 

Also was soll das? 

Schimmel bekämpft man nicht mit der Heizung sondern mit bauphysikalisch korrekt geplanter und ausgeführter DÄMMUNG!

Ich weiss das Makler, Wohneigentümer und Mieterbund in einer unheiligen Allianz "der Ignoraten der Naturwissenschaften" vereint sind und die Notlösung (Heizen bis der Arzt kommt bei offenem Fenster) als Ursachenbekämpfung verkaufen.

So kann man sich das fachgerechte Sanieren der Schrottbauten aus den 50er bis 70er Jahren schenken - eine Zeit die auf Ing.-Kunst und Wissenschaft "gesch**en" hat.

es geht um Kenntnisse aus den 1920er Jahren die bereits in Bauvorschriften eingeflossen waren - um z.B. Kältebrücken zu vermeiden die Schimmelbildung nach sich ziehen

Glaubt hier wirklich jemand…

Glaubt hier wirklich jemand das Habeck jetzt kürzer,seltener und kälter duscht, im Winter bei 19 °C im Wohnzimmer sitzt und die Klimaanlage in seinem Bundestagsbüro auf 28 °C gestellt hat? So naiv kann doch nun wirklich keiner sein.

Gesetzlich

Gesetzlich sind in der Heizperiode 20 Grad, Nachts ab 23 Uhr 18 Grad vorgeschrieben. Im Mietvertrag dürfen andere Werte vereinbart sein.

Es geht hier also nur um 1 Grad, was aber eine riesige Einsparung ergibt.

Und ein Persönlichkeitsrecht ist da schon gar nicht betroffen. Überzogen gesagt: wenn man sich und seine Angehörigen bei fremden Leuten gegen Mietzins unterbringen muss, muss man sich an die Regeln des Hausherrn halten.

17:08 Uhr von Adeo60…

 

Wir schlafen meist auch in der kalten Jahreszeit grds. bei offenem Fenster. Das ist gesünder und noch dazu billiger, als die Heizung aufzudrehen.

.

Wir haben Winter- und Sommerbettdecken. Und auch welche für die Übergangszeit. Heizen im Schlafzimmer kenne ich gar nicht. Im restlichen Haus wird die Temperatur nachts auf ca. 15 Grad abgesenkt. Da wir ein Holzrahmenhaus haben, mit wenig Speichermasse wird es morgens schnell wieder warm.

@17:09 Uhr von Alter Brummbär

Ach Wohneigentum, muss man nicht heizen?

Doch.

Aber man handelt eigenverantwortlich und selbstbestimmt und ist für alle Maßnahmen verantwortlich.

Mieter glauben mit der Zahlund der Kosten die Sie verursachen hätten Sie nichts zu tun sondern das ist allein Aufgabe des Vermieters.

 

 

Es ist sehr individuell

z.B. bei Herunterschalten auf 16 Grad ab 22 Uhr war es letzten Winter um 24 Uhr bei mir noch 18,5-19 Grad. In der Wohnung über dem Keller sinkt die Temperatur wahrscheinlich schneller, in einem noch besser isolierten Haus langsamer. Pauschalurteile sind schwierig. Gut ist, dass Vonovia versucht eine verantwortbare Lösung zu finden - beurteilen kann ich diese nicht - ich kenne den Zustand und die Lage derer Häuser nicht. 17 Grad ab 23 Uhr fände ich nicht zu wenig, wenn die wirklich gehalten werden. Ich würde schon schauen ob da nicht welche Schichten. Ggf. morgens etwas früher mit Tageswärme beginnen. Es spart sicher viel ein, weil viele Menschen nicht merken wenn es zu warm ist und nicht runterdrehen. Es gab hier z.B. Mieter, die rannten auch im Winter mit ärmellosem Top und barfüßig im Treppenhaus und Garten rum und beschwerten sich im August, dass die Heizung nicht an sei, es sei zu kalt. Da gehört ein Riegel vor und das hat nix mit Freiheit und Recht auf Komfort zu tun.

@17:13 Uhr von vriegel

… und nachts die Fenster zu lassen. 
 

die Restwärme plus die Abwärme vom Körper reichen aus um die Wohnung halbwegs warm zu halten. 
 

Das dürfte manchen Mieter disziplinieren. 
 

Aber rechtlich habe ich da echt Bauchschmerzen 

 

Wenn ich Mieter bin, dann zahle ich Miete für das gemietete Objekt.

Ich habe Rechte und Pflichten, aber der Vermieter auch.

Und wenn der mich disziplinieren will, dann würde ich das auch tun.

Noch gibt es in Deutschland eine durchaus akzeptable Rechtsprechung.

 

Und wenn nicht, wie wäre es mit einem Feuerchen im Wohnzimmer.

@16:44 Uhr von fpiep

 

...wenn die Regierung (Rot = ich liebe Schulden , Grün = endlich bin am Geldtopf angekommen , Gelb = mit <10% bestimmen wo es lang geht ) die diversen Steuern auf die Energiepreise drosselt. Ach geht ja nicht, Corona, die Diäten und die zahlreichen neuen Pöstchen müssen gegenfinanziert werden...

 

 

Sorry, aber simpler kann man seinen Unmut, der jedem zugestanden sei, kaum noch ausdrücken.

 

Was hat Vonovia mit der Gegenfinanzierung irgendwelcher "Pöstchen" in der Politik zu schaffen?

@16:53 Uhr von -Der Golem-

In jedem normalen Wohngebäude wird die Heizung nachts nicht abgesenkt sondern abgeschaltet. Aber 23 h kommt kein Saft mehr. Auch nicht, um "nur" 19 Grad zu erreichen.

Es sind übrigens nicht nur Mieter betroffen sondern auch in einer Wohnanlage wohnende Eigentümer...

Der Mieterbund sollte sich zurückhalten.  Es geht  nicht um Leute mit seniler Bettflucht oder Säuglinge, die das TV-Nachtprogramm sehen wollen.....

Da sieht man u.a. welchen Vorteil es hat, in einem EFH, das die Grünen ja am liebsten ganz abschaffen würden, zu wohnen. Da kann man dann wenigstens noch selbst bestimmen, wann man es wie warm haben möchte. Ich selbst lege nicht einmal Wert auf besondere nächtl. Wärme; ich will es aber selbst entscheiden. Im übrigen meine ich mich zu erinnern, dass seinerzeit davon abgeraten wurde, über Nacht die Heizung ganz runterzufahren, weil es unwirtschaft. sei. Ja, was denn nun ?

Was Sie mit Ihren letzten beiden Sätzen sagen wollen, verstehe ich leider nicht.

 

@16:49 Uhr von vriegel

Ganz schon krass so ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. 

 

 

Ab wieviel Grad bestehen denn diese Persönlichkeitsrechte?

Oder machen Sie gleich ein Grundrecht draus, dann können Sie direktemang Karlsruhe einschalten.

Es gibt Grenzen, auch für solche "großen Vermieter", wie...

...Venovia, die meinen etwas Gutes für den Mieter zu tun.

-

Ich gehe fest davon aus, daß die meisten Mieter doch noch selbst entscheiden können, was für sie das beste ist, um Heizkosten zu sparen, denn der Großteil sind mündige und vor allem geschäftsfähige Mieter.

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Das der Konzern nun meint, durch die für mich auch unzulässige Absenkung der Heiztemp. in der Nacht, die armen mieter nur schützen zu wollen, ist für mich eine vorgeschobene "Ansicht"!

Im Grunde möchte Vonovia wohl eher ihr eigenes Geld sparen, um nicht auf dem Gasmarkt

teuer Gas einkaufen zu müssen und ggf. durch die Politik, die dann den Mieter schützt,

nicht die volle Kosten weiterleiten zu können.

-

Wie gut, daß ich wenigenstens befreit bin, von solchen netten Leuten,

die mir als Mieter ja nur helfen möchten.

 

An Vonovia gibt´s viel zu kritisieren, diese Maßnahme aber nicht

Ich bin nun wirklich kein Freund der großen Wohnungsgesellschaften, bin sehr für Zerschlagung, Rückkauf, und wenn es gar nicht anders geht kann ich mir durchaus auch Enteignung mit moderater Entschädigung vorstellen.

Hier jedoch kann man eigentlich nicht auf Vonovia schimpfen. Wie viele andere hier drehen wir ohnehin am Abend die Heizungen aus und erst am Morgen wieder an. Dabei war der Energiespargedanke natürlich präsent, es ist aber auch deutlich gesünder. In einer einigermaßen vernünftig isolierten Wohnung ist das gar kein Problem. So sehr kühlt eine Wohnung in den wenigen Nachtstunden nicht aus. Jetzt mag es sehr wenige Einzelfälle geben, wo das aus gesundheitlichen Gründen nicht gut ist, aber für die sehr wenigen Menschen wird man Lösungen finden.

Es gibt reichlich gute Gründe, Vonovia und Konsorten an den Pranger zu stellen, dies aber ist nach meiner Ansicht keiner.

@17:08 Uhr von Adeo60

Wir schlafen meist auch in der kalten Jahreszeit grds. bei offenem Fenster. Das ist gesünder und noch dazu billiger, als die Heizung aufzudrehen.

Es gibt Leute, die nachts arbeiten. Auch im Homeoffice.

 

@16:43 Uhr von w120

Ob sich die Mieter entsprechend der rechtlichen Möglichkeiten wehren werden, bei dem angespannten Wohnungsmarkt sehr fraglich.

Wenn sich Mieter gegen diese Massnahme wehren und die Miete kürzen, kann das kein Grund zur Kündigung sein. Allerdings würde ich mich beim Mieterbund erkundigen, wieviel % da zulässig sind. Dieses Geld würde ich dann um allen eventuellen Problemen aus dem Wege zu gehen, auf ein separates Konto einzahlen.

Auf der anderen Seite, könnte man ja auch noch etwas zuwarten. Zur Zeit sind die Heizungen wohl ohnehin nicht in Betrieb und vllt hat sich an der Situation bis zum Herbst eventuell etwas geändert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

@17:09 Uhr von Anita L.

 Rohre.

Ich empfehle Rohrisolierung bzw. eine allgemeine Gebäudeisolierung, wenn sich Ihr Haus in den aktuell eigentlich nicht wirklich kalten Wintern tatsächlich so abkühlt, dass Rohrbrüche drohen. Unser Gebäude aus den 1930-er Jahren hat diesbezüglich noch keine Sperenzchen gemacht.

Sollten wir im Winter kein Gas mehr haben, hilft auch keine Isolierung. Dann hast du irgendwann Innen gleich Außentemperatur. Und bekanntlich friert Wasser ab 0 Grad

 

17:24 Uhr von heribix

Glaubt hier wirklich jemand das Habeck jetzt kürzer,seltener und kälter duscht, im Winter bei 19 °C im Wohnzimmer sitzt und die Klimaanlage in seinem Bundestagsbüro auf 28 °C gestellt hat? So naiv kann doch nun wirklich keiner sein.

 

Und warum sind Sie so sicher, dass er das nicht tut?

@17:24 Uhr von heribix

Glaubt hier wirklich jemand das Habeck jetzt kürzer,seltener und kälter duscht, im Winter bei 19 °C im Wohnzimmer sitzt und die Klimaanlage in seinem Bundestagsbüro auf 28 °C gestellt hat? So naiv kann doch nun wirklich keiner sein.

##

Ich bin so Naiv,warum sollte er sich nicht daran halten,er ist nicht B.Johnson.

 

@16:53 Uhr von -Der Golem-

In jedem normalen Wohngebäude wird die Heizung nachts nicht abgesenkt sondern abgeschaltet. Aber 23 h kommt kein Saft mehr. Auch nicht, um "nur" 19 Grad zu erreichen.

Dann müssen Mieter entweder mit der Restwärme auskommen oder ins Bett gehen oder einen Heizlüfter einschalten. Oder um 23.01 Uhr duschen, damit es ihnen noch 1-2 Std. warm ums Herz wird.

 

Das wollte unsere Genossenschaft auch mal machen. Morgens um 04:45Uhr war die Heizung im Bad kalt, ein Anruf bei der Genossenschaft hat gereicht. SIE können sich ja gerne den Ar...m abfrieren wenn sie morgens zur Arbeit müssen. Ich will es nicht und ich will auch nicht für die Ukraine oder sonst irgend ein Kriegsgebiet (irgendwo haben sich ja immer welche anne Köppe) frieren. Wie gesagt, SIE können gerne IHRE Heizung ausschalten, aber lassen Sie die Finger von meiner.

@16:59 Uhr von Anita L.

Ganz schon krass so ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. 

Seit wir in den eigenen Wänden wohnen, haben sich unsere Nebenkosten immens reduziert. Unser Persönlichkeitsrecht leben wir seitdem insofern aus, dass wir endlich auf eine vernünftige Energie- und Müllbilanz achten können. Das war als Mieter in dem Umfang überhaupt nicht möglich.

Das ist eben der Riesenunterschied. Sie können das selbst entscheiden und müssen nicht davon abhängig sein, was irgendwer angeblich zu Ihrem Besten glaubt für Sie entscheiden zu müssen/können/sollen.

Wenn es Sie danach verlangt, nachts um 3 h ein Vollbad zu nehmen und dafür im Bad gerne 28 Grad haben möchten, dann können Sie das machen. Als Mieter eben leider nicht !

 

@ Klabautermann 08, um 17:17

re 16:56 @ Anita L.

 

Wenn Sie im Winter bei offenem Fenster und ausgeschalteter Heizung nicht frieren, aber nach dem Aufstehen im T-Shirt rumlaufen wollen, weil Sie keinen Pullover anziehen möchten, gehen Sie bei Minustemperaturen sicher auch mit bloßem Oberkörper in Badeschlappen spazieren...

 

Sorry, aber was Sie schreiben ist schwer nachvollziehbar

 

Wo ist eigentlich Ihr Problem, außer dass Sie zeigen wollen, was Sie für ein Individualist sind?

17:13 Uhr von Anita L….

 

Gebäude schimmeln nicht, wenn sie über Nacht keine 18, 20 oder mehr Grad Celsius Wärme haben. Da müsste unser Haus die reinste Schimmelbude sein, zumal wir auch im Winter tagsüber unsere Heizleistung auf 20 Grad Celsius einstellen.

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Wandflächen können schimmeln, wenn die Oberflächentemperatur innen unter 12,8 Grad absinkt. Zusätzlich spielt die Luftfeuchtigkeit eine entscheidende Rolle. Da muss dann richtig gelüftet werden. Gerade im Winter ist die kalte Außenluft recht trocken. Das hilft.

@17:32 Uhr von Menschen 123xyz

z.B. bei Herunterschalten auf 16 Grad ab 22 Uhr war es letzten Winter um 24 Uhr bei mir noch 18,5-19 Grad. In der Wohnung über dem Keller sinkt die Temperatur wahrscheinlich schneller, in einem noch besser isolierten Haus langsamer. Pauschalurteile sind schwierig. Gut ist, dass Vonovia versucht eine verantwortbare Lösung zu finden -

 

Es geht doch nicht darum, ob die Firma eine verantwortliche Lösung finden will, es geht darum, ob sie es gesetzlich überhaupt darf.

 

Oder ist das jetzt das neue Zeitalter.

@17:02 Uhr von Anita L.

So wirklich gemütlich sind 17 Grad nicht. Unsere Politiker sollten sich lieber drum kümmern, dass die  von Gazprom benötigten Turbienen von Kanada wieder nach Russland geliefert werden.

Wenn das nicht geht, muss man schon jetzt Teile der Wirtschaft ausschalten.

Zwischen 23 und 6 Uhr sind Temperaturen über 17 Grad das, was ich als ungemütlich bezeichnen würde. Schon 18 Grad Raumtemperatur sind uns für einen angenehmen Schlaf zu warm. Mal abgesehen davon, dass wir durch die offenen Fenster für die Straße heizen würden. 

Das mit dem offenen Fenster ist umwelttechnisch gesehen problematisch. Viele Personen schlafen bei laufender Heizung im Haus gerne mit offenen Fenster. Allerdings heizt dann das Haus eben auch die Umwelt und energetisch betrachtet ist solches Handeln sowohl bezüglich des CO2 Verbrauchs, wie auch wirtschaftlich unsinnig!

@heribix 17:24

Glaubt hier wirklich jemand das Habeck jetzt kürzer,seltener und kälter duscht, im Winter bei 19 °C im Wohnzimmer sitzt und die Klimaanlage in seinem Bundestagsbüro auf 28 °C gestellt hat? So naiv kann doch nun wirklich keiner sein.

Ich muss Sie enttäuschen: Doch, so realistisch (hat nichts mit Naivität zu tun!) bin ich, dass ich es zumindest nicht kategorisch ausschließe.

Ich halte es sogar für ziemlich wahrscheinlich, dass Habeck so etwas macht.

Wenn er es nicht ohnehin schon gemacht hat.

 

Bspw. ich kann meine Gasrechnung durch weniger Heizen nicht mehr reduzieren, da ich schon seit ein paar Jahren nur die Räume, in denen ich mich gerade aufhalte, auf 17-18°C heize. Alle anderen sind bei 15°C. Noch weiter runter kann ich aus Schimmelgründen nicht mehr gehen.

Und wenn sogar ich so etwas kann, warum soll Habeck das nicht auch machen?

@17:02 Uhr von morgentau19

Mieter der Vonovia nähern sich dem Sozialismus- natürlich nur zum Schutz der Mieter!

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Linke werden bestimmt begeistert sein über die Energiesparmaßnahmen. Herr Habeck auch.

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Ob auch die Mieter begeistert sein werden, wage ich allerdings zu bezweifeln.

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Und das Bundesverfassungsgericht wird dazu bestimmt auch ein Urteil abgeben.

Das Bundesverfassungsgericht ??

 

@16:44 Uhr von gully

Die Deutschen haben eben u. a. mehrheitlich Grün gewählt. Nun bekommt man halt Grün und das heißt auch erst einmal bischen frieren. Wie man aus dem Artikel schön erkennen kann ist es die Umsetzung der Vorgabe der Regierung. Auf die vom Mieterbund hingewiesenen rechtliche Regelungen braucht man da nicht so Rücksicht nehmen, denn schließlich dient es dem Frieden in Europa und dem Klimaschutz. Wer an dieser Stelle Kontra gibt wird dann schnell als Putinversteher oder Klimaleugner diskreditiert.

Sie haben offensichtlich den Artikel nicht verstanden. Die Grünen haben nicht das nächtliche Heizen verboten, sondern zum Gas Sparen aufgerufen. Wenn Sie schon Ihren Hass auf politische Parteien Ausdruck verleihen wollen, dann geben Sie sich doch bitte etwas mehr Mühe und verzichten auf Unterstellungen. Vonovia hat das selbständig entschieden.  

@17:02 Uhr von Anita L.

So wirklich gemütlich sind 17 Grad nicht. Unsere Politiker sollten sich lieber drum kümmern, dass die  von Gazprom benötigten Turbienen von Kanada wieder nach Russland geliefert werden.

Wenn das nicht geht, muss man schon jetzt Teile der Wirtschaft ausschalten.

>> Zwischen 23 und 6 Uhr sind Temperaturen über 17 Grad das, was ich als ungemütlich bezeichnen würde. Schon 18 Grad Raumtemperatur sind uns für einen angenehmen Schlaf zu warm. Mal abgesehen davon, dass wir durch die offenen Fenster für die Straße heizen würden. <<
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Für Sie mag das passen. Es gibt aber Menschen, die nicht um 23 Uhr im Bett sind, vielleicht kommen manche um die Uhrzeit erst nach Hause und wollen noch gemütlich rumsitzen.

 

@17:13 Uhr von vriegel

… und nachts die Fenster zu lassen. 
 

die Restwärme plus die Abwärme vom Körper reichen aus um die Wohnung halbwegs warm zu halten. 
 

Das dürfte manchen Mieter disziplinieren. 
 

Aber rechtlich habe ich da echt Bauchschmerzen 

An sonsten geht es Ihnen gut? Sie erdreisten sich hier andere disziplinieren zu wollen? Es geht Sie überhaupt nicht an, wie andere ihre Wohnung heizen und ob oder wann die Fenster zu Bzw auf sind.

@Biocreature 17:42

Ich gehe fest davon aus, daß die meisten Mieter doch noch selbst entscheiden können, was für sie das beste ist, um Heizkosten zu sparen, denn der Großteil sind mündige und vor allem geschäftsfähige Mieter.

Da muss ich Sie enttäuschen, denn da liegen Sie leider völlig falsch, wie man auf den Autobahnen sehen kann.

Ganz Deutschland beschwert sich über die hohen Spritpreise, über die Autobahnen wird trotzdem wie vor der Krise geheizt.

Und wenn die Leute auf der Autobahn extrem unvernünftig heizen, sehe ich keinen Grund, warum sie in ihren Wohnungen vernünftiger heizen sollten.

@17:36 Uhr von w120

… und nachts die Fenster zu lassen. 
 

die Restwärme plus die Abwärme vom Körper reichen aus um die Wohnung halbwegs warm zu halten. 
 

Das dürfte manchen Mieter disziplinieren. 
 

Aber rechtlich habe ich da echt Bauchschmerzen 

 

Wenn ich Mieter bin, dann zahle ich Miete für das gemietete Objekt.

Ich habe Rechte und Pflichten, aber der Vermieter auch.

Und wenn der mich disziplinieren will, dann würde ich das auch tun.

Noch gibt es in Deutschland eine durchaus akzeptable Rechtsprechung.

 

Und wenn nicht, wie wäre es mit einem Feuerchen im Wohnzimmer.

Na ja, tun Sie was Sie nicht lassen können. Nach dem Feuerwehreinsatz wirds dann halt bei 17 Grad nur noch feuchtklamm ....

@17:26 Uhr von kurtimwald

Gesetzlich sind in der Heizperiode 20 Grad, Nachts ab 23 Uhr 18 Grad vorgeschrieben. Im Mietvertrag dürfen andere Werte vereinbart sein.

Es geht hier also nur um 1 Grad, was aber eine riesige Einsparung ergibt.

Und ein Persönlichkeitsrecht ist da schon gar nicht betroffen. Überzogen gesagt: wenn man sich und seine Angehörigen bei fremden Leuten gegen Mietzins unterbringen muss, muss man sich an die Regeln des Hausherrn halten.

..Und der "Hausherr" muss sich an die gesetzlichen Vorgaben halten. Auch Mieter leben nicht im rechtsfreien Raum !

 

@18:00 Uhr von Zuschauer49

Es gibt auch immer Mieter, die sowieso nicht zahlen und denen die Einsparungen als auch die angeforderten Vorauszahlungen völlig egal sind.
Bevor mich jemand der sozialen Verächtlichkeit zeiht, ich hatte solche. Der letzte war trotzdem noch ein Freund seit Jahrzehnten, und ich habe Polizei und Gerichtsvollzieher für ihn abgewimmelt bzw. wenn er sich in seiner Überheblichkeit in eine echte Sackgasse verrannte, auch für ihn vermittelt.
Die Nachtabsenkung der Heizung bei Vonovia gehört zum normalen Betrieb einer Zentralheizung. Ich wusste gar nicht, daß der Gesetzgeber oder daß Urteile von einer gleichbleibend hohen Temperatur auch nachts ausgehen, und bezweifle es sogar ein bisschen. Aber sie wollten wohl nicht in ihre Benachrichtigungen reinschreiben, daß sie, anstatt bei einer Minderheit ihrer Mieter auf Heizkosten sitzenzubleiben, die sie niemals bezahlt bekommen, lieber mit Ansage auf die Nachtabsenkung übergehen, die technisch, sozial und m.E. auch juristisch anerkannt ist.

@16:56 Uhr von Anita L.

Wir würden eine solche Nachtabsenkung gar nicht bemerken, da unsere Heizung schon seit Jahren nachts auf Frostschutz läuft und erst morgens, kurz vorm Aufstehen, das Warmwasser zum Duschen wieder auf Temperatur bringt. Die Heizung kommt dann erst zweitrangig.

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Geht uns genauso. Bei den milden heutigen Aussen Temperaturen läuft unsere Heizung garnicht erst an.

 

17:08 Uhr von Klabautermann 08

Als Alternative könnte man auch NS2 in Betrieb nehmen.

 

Und dann „sprudelt“ das Gas wieder?

 

17:41 Uhr von weingasi1…

 

Da sieht man u.a. welchen Vorteil es hat, in einem EFH, das die Grünen ja am liebsten ganz abschaffen würden, zu wohnen. 

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Haben sie das Interview im Spiegel überhaupt gelesen? Wenn ja, ist ihre Einlassung eine böswillige Unterstellung. Wenn nein, sollten sie sich informieren bevor sie etwas schreiben.

Ich schrieb ja schon,

dass ich die Situation der Häuser von Volnovia nicht beurteilen kann. Jedoch entsinne ich mich, dass eine Regelung gemacht wurde, dass der Vermieter gestaffelt einen Anteil der Kosten tragen muss, wenn....Ich hoffe doch nicht, dass Volnovia sich Instandhaltung, Dämmung, Renovierung und Sanierung gespart hat und deshalb....Dann wäre es verwerflich und unverschämt die Absenkung als Mieterschutz zu deklarieren.

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Ich weiß ja nicht bei…

Ich weiß ja nicht bei wieviel grad die geschätzten foristen schlafen. Also empfohlen werden doch 16 bis 18 grad. Da sind die geplanten 17 grad doch ok. Und eine Gefahr für Schimmel besteht auch nicht.

bei uns sind im Winter übrigens auch mal nur 10 grad und wir sind noch nicht erfroren.

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