Kommentare - Coronavirus: Kliniken besorgt wegen Personalausfällen

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Pflegenotstand als Ursache - weniger Corona

Schuld daran ist vor allem der Pflegenotstand in den deutschen Krankenhäusern da seit vielen Jahren das Gesundheitswesen kaputt gespart wurde - immer schön gewinnorientiert wie ein Börsenunternehmen. Wenn man jetzt von den neu zu schaffenden Stellen spricht, dann wird verschwiegen woher diese kommen sollen da der Pflegeberuf mittlerweile unattraktiv ist dass kaum jemand unter den derzeitigen Bedingungen machen will.
Wenn man jetzt verschärfte Corona-Maßnahmen implementieren will, dann doch weniger um vulnerable Gruppen zu schützen (die meisten sind längst geimpft und mind. 1x geboostert so dass mehr Schutz eh nicht geht) sondern mehr um den Pflegenotstand zu kaschieren.

Und

täglich grüßt das Murmeltier. Wo vor jetzt wieder gewarnt wird , wird immer wieder kommen. 

Wie lange wissen wir,

das wir mehr Personal im Gesundheitssystem brauchen?? Nur klatschen und warme Worte nützen da nix. Vielleicht mal den Job ordentlich bezahlen.

Man hat bei glaub ner 1700 Inzidenz alles gelockert, jetzt ist man schon bei 700 im Krankenhaus überlastet.

Leute wir haben demnächst richtig Probleme was Wirtschaft und Energiekosten anbelangt. Wir werden uns wohl von unser Vollkaskomentalität verabschieden müssen und froh sein wenn wir Wohnen und Essen uns leisten können. 

Corona interresiert mich in der momentanen Intensität mit Omikron überhaupt nicht. Ü60 und Risikogruppe soll sich entsprechend schützen wenn man sich für gefährdet hält, aber bitte keine allgemeinen Maßnahmen mehr. Wer sich krank fühlt geht zum Arzt wie bei jeder anderen Krankheit auch.

Gäbe es nicht, wenn auch nicht kostenlose, Lösungen

gegen die Personalnot in den Krankenhäusern ?

Ich glaube das, für mehr Personal, nicht nur die Einkommen steigen müssten.

Aus meiner rein privaten Sicht -und meinen Erfahrungen als Patient im KH- müsste mehr Personal in den Stationen vorgeschrieben werden. Nicht nur um die Arbeitsverdichtung zu reduzieren sondern auch damit auch mal Zeit bleibt mit einem Patienten mehr als nur das notwendigste zu reden.

 

 

die Regierung hat doch den Freedom das ausgerufen …

derzeit werden die Chancen für eine rechtzeitige Vorsorge auf erwartete oder unerwartete Veränderungen des Virus versäumt - die FDP will jetzt erst anfangen darüber nachzudenken, wobei die FDP den Maßnahmenkatalog schon vorab aus ideologischen Gründen radikal kürzt.

Obendrein ist in der Bevölkerung die Sensibilität drastisch gesunken.

Mittlerweile drängen sich im Nahverkehr trotz Maskengebot die Menschen ohne Maske vor den Ein- und Ausstiegen so dass man deren Atem nicht mal ausweichen kann.

Spricht man die Leute darauf an ist häufig die Antwort, das wäre nicht mehr gefährlich, die Regierung hat doch schon im Februar den Freedom Day ausgerufen und dem bislang noch nicht widersprochen. Also sind wir doch sicher.

Und wer war das in der Regierung: die FDP, die statt sich endlich zu korrigieren sich weiter für „nichts tun“ stark macht, und erst die Arbeitsausfälle, COVID-Kranken und Toten zählen um dann über mögliche Maßnahmen diskutieren möchte.

Tja ...

Die Regierenden handeln entgegen der  aktuellen Situation.

War doch zu erwarten, wenn ich die Maßnahmen gegen Null fahre. Noch nicht mal mehr Maskenpflicht in vollen Geschäften/Flughäfen ... . Eigentlich ein ganz profanes Mittel um die Infektionszahlen zu senken.

Endlich einmal aufgegriffen!

Es ist mit unbegreiflich, dass DISES Thema in so klarer Aussprache erst jetzt aufgegriffen wird!

Monatelang verbreitete die Politik - und auch viele Medien, und nachplappernd natürlich auch das Volk die  völlig falsche Aussage, dass das Gesundheitssystem nicht überlastes sei - gemeint waren aber einzig die Intensivstationen!

Wer sich aber genauer umhörte, konnte immer wieder Fälle finden, bei denen in teils auch dramatischer Weise Operationen, machmal auch mehrfach immer wieder abgesagt wurden. Man kann sich ausmalen wie viel Leid und teils auch gesundheitliche Schäden dies verursacht hat.

In meinem Fall hat es vom Krebsverdacht bis zur eigentlich einfach zu erlangenden  Ausschlussdiagnose 3!!! Monate gedauert (zum Glück wars dann kein Krebs). - Die dennoch nötige Operation wurde dann erst mal wiedeabgesagt. Nun bin ich durch, aber NUR, weil ich mich in mehreren Krankenhäusern auf die Warteliste setzen ließ. Eigentlich nicht in Ordnung, aber in diesem Fall: Jacke einfach näher als Hose...

Das war doch absehbar und…

Das war doch absehbar und wird in den kommenden Wochen und Monaten nicht nur Kliniken, Intensivstationen, OPs und Pflegeeinrichtungen betreffen, sondern auch andere Bereiche der Grundversorgung. 

Mit dem Hinweis "meist milde Verläufe" erfasst man diese Problematik eben nicht, genausowenig wie die Problematik von Long-Covid, die auch Infizierte mit mildem Verlauf und ohne signifikante Vorerkrankungen betreffen kann.

 

gez. NieWiederAfd

 

@08:28 Uhr von Mehlwurm

gegen die Personalnot in den Krankenhäusern ?

Ich glaube das, für mehr Personal, nicht nur die Einkommen steigen müssten.

Aus meiner rein privaten Sicht -und meinen Erfahrungen als Patient im KH- müsste mehr Personal in den Stationen vorgeschrieben werden. Nicht nur um die Arbeitsverdichtung zu reduzieren sondern auch damit auch mal Zeit bleibt mit einem Patienten mehr als nur das notwendigste zu reden.

Das wird meiner Meinung nach nie passieren, das mehr Personal auf die Stationen kommt. Solange die Behandlungskosten gedeckelt sind , bleibt es so , wie es ist. 

 

 

 

@08:28 Uhr von Mehlwurm

Aus meiner rein privaten Sicht -und meinen Erfahrungen als Patient im KH- müsste mehr Personal in den Stationen vorgeschrieben werden. Nicht nur um die Arbeitsverdichtung zu reduzieren sondern auch damit auch mal Zeit bleibt mit einem Patienten mehr als nur das notwendigste zu reden.

Da gebe ich Ihnen vollkommen recht - nur woher soll dieses Personal kommen. Viel Personal ist ins Ausland gegangen weil es dort nicht nur mehr Geld sondern auch mehr Wertschätzung gibt.
Was die Ausbildung betrifft, so gibt es zwar in manchen Bereichen mehr Pflegeschüler(innen) doch sobald diese die Realität im Krankenhaus kennenlernen (kaputt machende Schichten, mangelnde Einarbeitung....) geben Sie auf. Es werden zwar vollmundig Aufstiegschancen versprochen, aber bei besserer Bezahlung hört es wieder auf. Zunehmend werden auch ärztliche Aufgaben an Pflegepersonal delegiert und als erweiterte Kompetenzen "verkauft" - aber rechtlich ist das Grauzone. Es bräuchte zuerst einen kompletten Kurswechsel 

Da sieht man, was passiert,…

Da sieht man, was passiert, wenn "der Markt was regelt". Nix. Nur Elend und Chaos.

Würden die Krankenhauskonzerne ihren CEOs auch so wenig geben, wie den Pflegekräften, könnte sogar noch mehr Gewinn für die Aktionäre rausspringen. Warum wird da also Geld verschenkt? 

Kurz, das System  muss wieder auf die Füße kommen. PRIVATER Murks muss da wieder weg. Die Krankenhäuser wieder zu den Kommunen mit 100 % Finanzierung durch den Bund. Das Geld wäre da.

 

und wieder mal

Und die anderen Kranken müssen unter dieser Situation (die verhindert hätte werden können) leiden. Nur weil sich die Regierung scheut entsprechende Maßnahmen zu verhängen. Man will ja die Wähler in den Sommerferien nicht verstimmen.

Ich bin auch für Lockerung, aber nur solange es die Situation in den Krankenhäusern und anderen relevanten Bereichen zulässt.

Warum

schon wieder auf die "Regierung" schimpfen? Die Gesellschaft hatte es eingefordert, dass die Maßnahmen zurückgenommen wurden (endlich wieder Freiheit für alle), nun gehen völlig unerwartet die Infektionszahlen wieder hoch und wehe, Herr Lauterbach mahnt oder warnt oder sagt überhaupt irgendetwas (Könnte etwas Sarkasmus enthalten sein). 

Und wenn ich meine Maske weiterhin beim Einkaufen trage, werde ich auch noch angepöbelt... 

Von daher: Jammern hilft nicht!

@08:32 Uhr von NieWiederAfd

Das war doch absehbar und wird in den kommenden Wochen und Monaten nicht nur Kliniken, Intensivstationen, OPs und Pflegeeinrichtungen betreffen, sondern auch andere Bereiche der Grundversorgung. 

Mit dem Hinweis "meist milde Verläufe" erfasst man diese Problematik eben nicht, genausowenig wie die Problematik von Long-Covid, die auch Infizierte mit mildem Verlauf und ohne signifikante Vorerkrankungen betreffen kann.

 

gez. NieWiederAfd

Das was Sie beschreiben, existiert schon länger, als Covid 19 existiert. Die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen benutzten meiner Meinung nach die Pandemie verständlicher Weise um auf diese Misere immer wieder aufmerksam zu machen. Und Langzeitfolgen einer Viruserkrankung gibt es auch bei anderen Viren.

 

@08:27 Uhr von ReinerM92

.... Vielleicht mal den Job ordentlich bezahlen.

Man hat bei glaub ner 1700 Inzidenz alles gelockert, jetzt ist man schon bei 700 im Krankenhaus überlastet.

Leute wir haben demnächst richtig Probleme was Wirtschaft und Energiekosten anbelangt. Wir werden uns wohl von unser Vollkaskomentalität verabschieden müssen und froh sein wenn wir Wohnen und Essen uns leisten können. 

Corona interresiert mich in der momentanen Intensität mit Omikron überhaupt nicht. Ü60 und Risikogruppe soll sich entsprechend schützen wenn man sich für gefährdet hält, aber bitte keine allgemeinen Maßnahmen mehr. Wer sich krank fühlt geht zum Arzt wie bei jeder anderen Krankheit auch.

Die ignorante Haltung eines 30(?)jährigen, der in einer gepamperten Gesellschaft aufwuchs, hilft hier nicht weiter.

Allgemeine Maßnahmen dienen dem kollektiven Schutz, nicht dem individuellen.

Und 'Risikogruppen' durchsetzen Gesellschaft und Familien.

Viele Gründe

Sicherlich ist nicht Corona das Problem.

Grundsätzlich gibt es zu wenig Personal, weil Bezahlung und. b.a. Arbeitsbelastung nicht stimmen. Dafür ursächlich kann eigentlich nur die kapitalorientiertr Privatisierung der Medizin und Pflege sein. Hierzu könnten sicher die Kontrollorgane der Kassen mehr Information liefern, denn die Ausgaben steigen ja ständig ohne dass irgendetwas besser wird.

Lauterbach muss sich endlich gegen FDP-Lobbyverband durchsetzen

Dieses angeblich in der Verfassung verankerte Freiheitsrecht, wie es die FDP uns zu verkaufen versucht, ist der pure Egoismus und hat mit dem Verhalten in einer Solidargemeinschaft nichts zu tun. Da wird die Freiheit des Einzelnen über die Interessen der Solidargemeinschaft gestellt.

Der aufgrund der Privatisierung und Gewinnerwartungen der Klinikbetreiber verursachte Pflegenotstand wird durch Corona natürlich noch verstärkt. Wem dazu nur die unsoziale Lösung einfällt die Quarantäne noch weiter zu verkürzen zeigt überdeutlich wie völlig egal ihm die Menschen sind, solange die Einnahmen er Aktionäre stimmen.

Kubicki will immer den netten Kerl von neben an geben und ist doch der schlimmste, rücksichtslose Kapitallobbyist.

Wenn sich Lauterbach nicht endlich gegen die FDP durchsetzt wird das tausende von Leben kosten.

Ja, man kann Corona nicht mehr hören und es nervt, aber wir dürfen die Gesellschaft nicht aus Bequemlichkeit und Egoismus dem Virus ausliefern.

Wie war das nochmal

In den medizinischen Einrichtungen müssen alle geimpft sein und können daher kein Corona bekommen.

ok, vielleicht hat man da auch etwas falsches erzählt

Kliniken besorgt wegen Personalausfällen

Das ist doch nichts neues.

Kliniken, haben in den letzten Jahren massiv, Personal selbst abgebaut, um Kosten zu sparen.

Neues Personl wurde weder beworben, noch ausgebildet.

Und dann kam ganz plötzlich Corona!

Corona die "x-te"...

... und es passt ins Bild des überall pharisäerhaft beklagten Personalmangels. Wer ist verantwortlich für den seit langem permanenten Personalmangel in Krankenhäusern (?)... gab/gibt es Sofortprogramme für gezielte interne Weiterbildung für vorhandene medizinische Fachkräfte und Stationspersonal, bessere Löhne und vor allem akzeptable Arbeitsbedingungen, alltraktive Rückkehrangebote für Abgewanderte..? Ich sehe bzw. höre nur alarmistisches Wehklagen von bequem im Sattel sitzenden Politikern und Systemfunktionären. Merke: Schon Einstein meinte sinngemäß, wer gegen neue Probleme alte Methoden anwendet und auf Lösungen hofft, kann nur scheitern. 

Jeder, der hier wieder die…

Jeder, der hier wieder die Covid Infektionen mit Omikron verharmlosen möchte (was uns noch bevor steht, weiß niemand), sollte sich mal vorstellen, was  passiert, wenn:

 

1) die erkrankten Pflegekräfte einfach         weiter arbeiten ( und man selber               gerade ins KH muss, ich verzichte           gerne darauf von einem infizierten           Pfleger angesteckt zu werden)

 

2) die Infektionen nicht immer "harmlos"      verlaufen

 

3) die Notaufnahmen geschlossen                werden müssen (was passiert dann          mit den - zum Teil lebensbedrohlichen      - Notfällen wie Unfälle, Herzinfarkte,       Schlaganfälle)? Das würde jedenfalls       noch mehr Todesfälle bedeuten.

 

4) zum Herbst hin noch mehr Kranke zu      erwarten sind, aber eben auch noch        mehr Ausfälle in der Pflege?

 

Aktuell sind 1035 Covidfälle im KH, davon werden 302 invasiv beatmet - aber das sind ja alles leichte Fälle?

 

 

 

@08:51 Uhr von rjbhome

Sicherlich ist nicht Corona das Problem.

Grundsätzlich gibt es zu wenig Personal, weil Bezahlung und. b.a. Arbeitsbelastung nicht stimmen. Dafür ursächlich kann eigentlich nur die kapitalorientiertr Privatisierung der Medizin und Pflege sein. Hierzu könnten sicher die Kontrollorgane der Kassen mehr Information liefern, denn die Ausgaben steigen ja ständig ohne dass irgendetwas besser wird.

Die Ausgaben steigen, weil meiner Meinung nach die Gesellschaft im Durchschnitt älter wird und länger lebt. 

@08:49 Uhr von Dr. Cat

Das war doch absehbar und wird in den kommenden Wochen und Monaten nicht nur Kliniken, Intensivstationen, OPs und Pflegeeinrichtungen betreffen, sondern auch andere Bereiche der Grundversorgung. 

Mit dem Hinweis "meist milde Verläufe" erfasst man diese Problematik eben nicht, genausowenig wie die Problematik von Long-Covid, die auch Infizierte mit mildem Verlauf und ohne signifikante Vorerkrankungen betreffen kann.

 

gez. NieWiederAfd

Das was Sie beschreiben, existiert schon länger, als Covid 19 existiert. Die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen benutzten meiner Meinung nach die Pandemie verständlicher Weise um auf diese Misere immer wieder aufmerksam zu machen. Und Langzeitfolgen einer Viruserkrankung gibt es auch bei anderen Viren.

 

Man kann die Augen ganz fest verschließen vor den spezifischen aktuellen zugespitzten Pandemie-Entwicklungen durch den Allerweltshinweis, dass es manche Schwierigkeiten schon vorher gab. Dem Bericht und der Situation wird das nicht gerecht.

 

gez. NieWiederAfd

Corona

Niemand mag das Thema noch hören. Als Politiker macht man sich unbeliebt, wenn man Coronamaßnahmen thematisiert. Lauterbach ist der Miesepeter und die Freiheitsjuristen von der FDP legen qua ihrer Allgemeinkompetenz fest, was medizinisch notwendig ist. Da will man sich bei den schwindenden Wählern lieb Kind machen.

Buschman freut sich über fehlende Daten und schließt aus der Tatsache, dass man den Nutzen einzelner Maßnahmen nicht belegen kann, dass man am besten keine Maßnahmen ergreift und das ermattete Volk hört die Botschaft gern.

Kleiner Mathe-Tipp: selbst wenn Omikron eine niedrigere Komplikationsrate hat, als die früheren Varianten, so hat man dann eben doch bei hohen Inzidenzen trotzdem hohe absolute Fallzahlen. 1000 ist das neue 100.

Aber es wird sein wie in den letzten Jahren - es wird so lange abgewiegelt und nichts getan, bis es wieder nicht mehr anders geht. Nur halt jetzt auf höherem Niveau.

Bis dahin genieße ich meine Freiheit.

@08:40 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

 

Da gebe ich Ihnen vollkommen recht - nur woher soll dieses Personal kommen. Viel Personal ist ins Ausland gegangen weil es dort nicht nur mehr Geld sondern auch mehr Wertschätzung gibt.
Was die Ausbildung betrifft, so gibt es zwar in manchen Bereichen mehr Pflegeschüler(innen) doch sobald diese die Realität im Krankenhaus kennenlernen (kaputt machende Schichten, mangelnde Einarbeitung....) geben Sie auf. Es werden zwar vollmundig Aufstiegschancen versprochen, aber bei besserer Bezahlung hört es wieder auf. 

Sie treffen genau den Punkt. Ich hatte vergangene Woche eine junge Frau am Telefon. Sie sagte, sie habe eine Ausbildung zur Krankenpflegerin beendet. Nun hat sie sich auf einen Job im Bereich des Frankfurter Flughafens beworben. Egal was und auch der Verdienst war nicht so wichtig. Sie wollte nur weg. Ob das ein Einzelfall war, kann ich nicht beurteilen, traurig ist es aber auf jeden Fall.

 

Pflegenotstand..

..habe ich erstmals im Jahr 1987 erlebt..in einem Kreiskrankenhaus in Unterfranken..bin nach 5 Monaten gegangen..

Dem jetzigen Notstand würde man schon mal abhelfen, wenn es nicht so viele Dokumentationspflichten gäbe wie momentan..

..wenn die Vostände in vielen Kliniken nicht ständig neue Vorgaben betreffs Abläufen und Verhalten machen würden..

..wenn ein gewisser Personalüberhang für kurzfristige Aushilfen vorgehalten werden könnte..um Einspringen aus dem Frei zu vermeiden..

Es geht nur am Rande um Geld für die Einzelnen..

Der zunehmende Ausfall von…

Der zunehmende Ausfall von Klinikpersonal durch die Corona-Sommerwelle lässt bei Krankenhäusern und Medizinern die Besorgnis wachsen. "Aus allen Bundesländern erreichen uns Meldungen, dass einzelne Stationen und Abteilungen auch wegen Personalmangel abgemeldet werden müssen",

#

#

Die kleine Corona Sommerwelle lässt die Besorgnis wachsen. Die Krankenhäuser haben einen Personalmangel und könnten problemlos mit dieser kleinen Sommerwelle umgehen. Es ist aber einfacher diesen Politischen Missstand auf Corona zu schieben.

Das klappt ja auch bestens wie man hier bei einigen Kommentaren sehen kann.

Das Problem ist dochnicht…

Das Problem ist dochnicht Corona, sondern ein kaputt gespartes Gesundheitssysthem. Pfleger*innen die reihenweise Kündigen weil sie einfach keine Lust mehr haben auf klatschen und Versprechungen die eh nie erfüllt werden. Wer sich mal mit Beschäftigten im Gesundheitswesen unterhält oder sich  mit offenen Augen im Krankenhaus aufhält. Unser Gesundheitssysthem selber ist krank und bedarf einer Radikalkuhr. Leider wir das mit einem Gesundheitsminister der maßgeblich mit dafür verantwortlich ist das es soweit gekommen ist nichts werden. Gesundheitssysthem, Pflege, Bildungseinrichtungen oder Energieversorgung gehören nicht in private Hände.

Am 05. Juli 2022 - 08:47 Uhr…

Am 05. Juli 2022 - 08:47 Uhr von Giselbert

 

//Ich bin auch für Lockerung, aber nur solange es die Situation in den Krankenhäusern und anderen relevanten Bereichen zulässt.//

 

Das ist richtig und da geht es mir genau so.

 

 

Personalausfälle

Erinnere ich mich zurück an den großen Applaus für das Pflegepersonal zu Beginn der Pandemie, stelle ich heute fest, dass sich bis jetzt nichts an der Situation unserer "Helden" geändert hat.

Und nicht umsonst streikt ein Großteil des Personals von sechs Unikliniken!!!

Totgespartes Gesundheitssystem, Gott sei Dank aber ist man wieder mal "besorgt".

Ändert doch einfach die Missstände und ihr müsst nicht mehr besorgt sein.

 

@08:54 Uhr von rjbhome

In den medizinischen Einrichtungen müssen alle geimpft sein und können daher kein Corona bekommen.

ok, vielleicht hat man da auch etwas falsches erzählt

 

Man hat da nichts falsches erzählt; die Zusammenhänge sind allerdings anders als Sie es suggerieren:

 

 Die neuen Corona-Varianten sind leider auch für Geimpfte infektiöser als frühere Varianten.

 Impfungen sorgen signifikant für einen milderen Verlauf, der aber dennoch infektiös bleibt und dadurch gerade Patienten im Krankenhaus durch Infizierte auch mit mildem Verlauf schwer gefährden kann.

 

Deshalb bleibt es wichtig, Kliniken und Pflegeeinrichtungen coronafrei zu halten und infizierte Bedienstete zu identifizieren und bis zur Genesung/Nicht-Ansteckung nicht arbeiten zu lassen.

Außerdem arbeiten immer noch Nicht-Geimpfte im Klinik-/Pflegebereich, weil Sanktionen nicht angewendet werden. Das ist übrigens in meinen Augen okay, solange die Infektion als solche nicht verharmlost wird.

 

gez. NieWiederAfd

 

 

@08:49 Uhr von Dr. Cat

 

Das was Sie beschreiben, existiert schon länger, als Covid 19 existiert. Die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen benutzten meiner Meinung nach die Pandemie verständlicher Weise um auf diese Misere immer wieder aufmerksam zu machen. 

Nein, die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtingen machen auf nichts aufmerksam. Höchstens geben die mal eine Gewinwarnung raus. Den Notstand  ind überbelastung wollen die ja genau so haben, eben weil es so herrlich billig ist. 

Wenn, dann macht die Belegschaft auf irgendetwas aufmerksam .

... und dann noch ungeimpftes Personal entlassen?

Das ungeimpfte Personal soll doch lt. Lauterbach entlassen werden.

Wenn nun aber das geimpfte Personal durch Corona ausfällt, wie will man dies denn kompensieren, wenn das ungeimpfte Personal entlassen ist?

Hat Lauterbach dazu schon etwas erklärt und hat er einen Plan dazu?

 

Wie sicher ist es, wenn man sich in dieser Zeit operieren lassen muss und die Krankenhäuser große Personalausfälle wegen Corona haben?

Ich blicke da nicht mehr ganz durch ...

 

08:49 Uhr von Francis…

08:49 Uhr von Francis Fortune

 

//Warum

schon wieder auf die "Regierung" schimpfen? Die Gesellschaft hatte es eingefordert, dass die Maßnahmen zurückgenommen wurden (endlich wieder Freiheit für alle), nun gehen völlig unerwartet die Infektionszahlen wieder hoch und wehe, Herr Lauterbach mahnt oder warnt oder sagt überhaupt irgendetwas (Könnte etwas Sarkasmus enthalten sein).//

 

Die meisten halten eben "Omikron für harmlos" und verhalten sich auch so.

 

 

//Und wenn ich meine Maske weiterhin beim Einkaufen trage, werde ich auch noch angepöbelt...//

 

Das ist mir bisher nicht passiert. Ich mag mir nicht vorstellen, was ich der/demjenigen dann "um die Ohren haue"!

 

//Von daher: Jammern hilft nicht!//

 

Stimmt leider.

 

 

@08:49 Uhr von Dr. Cat

 

Die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen benutzten meiner Meinung nach die Pandemie verständlicher Weise um auf diese Misere immer wieder aufmerksam zu machen. Und Langzeitfolgen einer Viruserkrankung gibt es auch bei anderen Viren.

Richtig. Ich sehe ein Problem auch darin, dass die Krankenhäuser privatisiert sind, sie aber gegenüber den Sozialversicherungsträgern abrechnen. Dort sind die Kostenübernahmen jedoch gedeckelt. Diese Mischung aus Privatisierung der Einrichtungen und gedeckelten Kostenübernahmen durch die Sozialversicherungsträger führt eben zu den schlechten Arbeitsbedingungen. Höhere Krankenkassenbeiträge will auch keiner. Das führt dann - neben der Gewinnmaximiererei zu der skurrilen Situation, dass in einem Bereich, in dem absoluter Personalnotstand herrscht trotzdem gesetzliche Mindestlöhne eingeführt werden müssen. Irre! 

 

 

@09:07 Uhr von dr.bashir

Niemand mag das Thema noch hören. Als Politiker macht man sich unbeliebt, wenn man Coronamaßnahmen thematisiert. Lauterbach ist der Miesepeter und die Freiheitsjuristen von der FDP legen qua ihrer Allgemeinkompetenz fest, was medizinisch notwendig ist. Da will man sich bei den schwindenden Wählern lieb Kind machen.

Buschman freut sich über fehlende Daten und schließt aus der Tatsache, dass man den Nutzen einzelner Maßnahmen nicht belegen kann, dass man am besten keine Maßnahmen ergreift und das ermattete Volk hört die Botschaft gern.

Kleiner Mathe-Tipp: selbst wenn Omikron eine niedrigere Komplikationsrate hat, als die früheren Varianten, so hat man dann eben doch bei hohen Inzidenzen trotzdem hohe absolute Fallzahlen. 1000 ist das neue 100.

Aber es wird sein wie in den letzten Jahren - es wird so lange abgewiegelt und nichts getan, bis es wieder nicht mehr anders geht. Nur halt jetzt auf höherem Niveau

Genau. Folge: Es gehen auch die letzten AN aus den Kranken- und Pflegeberufen raus. 

@08:40 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

 Viel Personal ist ins Ausland gegangen weil es dort nicht nur mehr Geld sondern auch mehr Wertschätzung gibt.
 

 

Verlinken Sie bitte Ihre Quelle!

.

Oder haben Sie sich Ihre Begründung nur ausgedacht?

.

Denn es müssen ja statistische Untersuchungen vorliegen, wenn es Wahrheit sein soll. 

Synonyme

"Seit Wochen steigen die Infektionszahlen - laut RKI liegt die Inzidenz..."

Man könnte auf die Idee kommen, Infektionszahlen, Inzidenzen und Erkrankungen werden von Regierung, ihren Behörden und den Medien synonym verwendet.

Das sollte so nicht sein, da es sich um vollkommen unterschiedliche Sachen handelt.

@08:59 Uhr von ich1961

Aktuell sind 1035 Covidfälle im KH, davon werden 302 invasiv beatmet - aber das sind ja alles leichte Fälle?

Interessant wäre welchen Alters die Fälle sind. Hatten oder haben diese Vorkrankheiten die das Immunsystem geschwächt haben? Nicht falsch verstehen, die Frage wurde nur gestellt um ein vielleicht besseres Bild darüber zu bekommen!

08:54 Uhr von Forfuture  …

08:54 Uhr von Forfuture

 

Super Kommentar - danke dafür und meine Zustimmung.

 

 

Wie immer.

Wer sich nur die Intensivbettenbelegung durch Covid-Patienten ansieht, wie die TS sie in ihrer Grafik präsentiert, könnte dem Trugschluss verfallen, das spiele irgendeine Rolle. Dabei stellen sie nur einen verschwindend kleinen Teil aller Intensivpatienten, deren Gesamtzahl auf wundersame Weise immer nahezu gleich bleibt. Das sieht man besser in der Grafik des SWR:
https://www.swr.de/swraktuell/corona-lage-auf-den-intensivstationen-100…

Karagiannidis jammert. Auch wie immer.
Was nicht wie immer ist, sind wohl Krankenstand und Übersterblichkeit. 

@08:54 Uhr von rjbhome

In den medizinischen Einrichtungen müssen alle geimpft sein und können daher kein Corona bekommen.

ok, vielleicht hat man da auch etwas falsches erzählt

 

Klar gibt es verlogene Medien. Aber wählen Sie doch seriöse Medien, die erzählen Ihnen nicht, dass man wegen Impfung kein Corona kriegen kann. 

08:54 Uhr von rjbhome   //In…

08:54 Uhr von rjbhome

 

//In den medizinischen Einrichtungen müssen alle geimpft sein und können daher kein Corona bekommen.

ok, vielleicht hat man da auch etwas falsches erzählt//

 

Niemand hat etwas falsches erzählt!

 

Sie verstehen das Thema seit über 2 Jahren nicht.

 

Es wurde von Anfang an kommuniziert, das die Impfstoffe (bei der Alpha Variante) zu ca. 95% wirksam sind - von 100% war nie die Rede.

 

Das sich im Laufe der Zeit andere Varianten des Virus gebildet haben, hat auch nicht dazu beigetragen, das die 100 % erreicht werden können - im Gegenteil, die Wirksamkeit beträgt im Moment ca. 55%.

 

 

@08:27 Uhr von ReinerM92

Corona interresiert mich in der momentanen Intensität mit Omikron überhaupt nicht. Ü60 und Risikogruppe soll sich entsprechend schützen wenn man sich für gefährdet hält, aber bitte keine allgemeinen Maßnahmen mehr. Wer sich krank fühlt geht zum Arzt wie bei jeder anderen Krankheit auch.

So ist es und so wird es inzwischen in vielen anderen Ländern um uns herum auch gehandhabt, nur in Deutschland (wie immer) nicht. Mit den jetzigen Varianten ist Corona für weite Teile der Bevölkerung beherrschbar und für diejenigen Gruppen, die weiterhin gefährdet sind waren bisher auch alle Grippewellen eine Gefahr. Nur kann ich mich nicht erinnern, dass jemals nach harten Maßnahmen gegen Grippe gerufen wurde.

@08:31 Uhr von Hiwwelhubber

Das Problem besteht aber nicht erst seit Corona. Der Personalmangel besteht doch schon seit Jahren, hat nur vorher niemanden interessiert. Corona hat es jetzt nur schonungslos aufgedeckt.

@09:14 Uhr von 91541matthias

..habe ich erstmals im Jahr 1987 erlebt..in einem Kreiskrankenhaus in Unterfranken..bin nach 5 Monaten gegangen..

Dem jetzigen Notstand würde man schon mal abhelfen, wenn es nicht so viele Dokumentationspflichten gäbe wie momentan..

..wenn die Vostände in vielen Kliniken nicht ständig neue Vorgaben betreffs Abläufen und Verhalten machen würden..

..wenn ein gewisser Personalüberhang für kurzfristige Aushilfen vorgehalten werden könnte..um Einspringen aus dem Frei zu vermeiden..

Es geht nur am Rande um Geld für die Einzelnen..

Die Kliniken sind privat, Schließlich wollen die Aktionäre Gewinne machen. Nur darum geht es! Das ist nunmal in der Marktwirtschaft so. Ob man nun in einen Autokonzern oder einen Pharmakonzern, eine Krankenhauskette investiert: Es geht nur um die Rendite.

Aber das wollen doch alle!

@09:19 Uhr von NieWiederAfd

Impfungen sorgen signifikant für einen milderen Verlauf, der aber dennoch infektiös bleibt und dadurch gerade Patienten im Krankenhaus durch Infizierte auch mit mildem Verlauf schwer gefährden kann.

Tatsächlich? In meinem Umfeld beobachte ich dieser Tage genau das umgekehrte. Ungeimpfte kaum Symptome und nach wenigen Tagen wieder negativ, Geimpfte hingegen liegen flach und auch danach noch tagelang positiver Test.

@08:55 Uhr von Alter Brummbär

Das ist doch nichts neues.

Kliniken, haben in den letzten Jahren massiv, Personal selbst abgebaut, um Kosten zu sparen.

Neues Personl wurde weder beworben, noch ausgebildet.

Und dann kam ganz plötzlich Corona!

Also in unserer Umgebung kenn ich eine handvoll ausgebildete Krankenschwestern

 Eine war mit Jahrgangsbeste damals.

Keine in ihrem Beruf hier. Weil nichts zu bekommen war. Ambulante Pflege jetzt oder Altenheim. Umgesattelt auf ganz anderes. Oder gar Aldi kasse...mit gutem Verdienst!

Mag regional unterschiedlich sein...

Die sind jetzt zu lange raus...und damit weg.

Siehe Lehrerproblem. 

Also nicht nur Privatisierungsproblem.Aber das war der Sargnagel.

@09:19 Uhr von NieWiederAfd

Impfungen sorgen signifikant für einen milderen Verlauf, der aber dennoch infektiös bleibt und dadurch gerade Patienten im Krankenhaus durch Infizierte auch mit mildem Verlauf schwer gefährden kann. Deshalb bleibt es wichtig, Kliniken und Pflegeeinrichtungen coronafrei zu halten

Aber mehr als Impfen geht nicht und daran wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern da Corona (wie Grippe) bleiben wird.
Es wird auch nicht möglich sein Kliniken und Pflegeeinrichtungen coronafrei zu halten. Wollen wir nicht diese ganzen Maßnahmen auf ewige Zeiten behalten, bleibt uns nichts anderes übrig als mit Corona zu leben. Jeder kann sich ja selbst eigenverantwortlich überlegen ob er/sie sich impfen lässt um sein Risiko zu redzieren. 
Mit neuen Mutationen muss immer gerechnet werden. Gäben wir Afrika genügend Impfstoff könnten wir das Risiko neuer Mutationen mehr senken als hier impf-unwilligen hinterher zu rennen.

@09:24 Uhr von Sausevind

 Viel Personal ist ins Ausland gegangen weil es dort nicht nur mehr Geld sondern auch mehr Wertschätzung gibt.
Verlinken Sie bitte Ihre Quelle!
Oder haben Sie sich Ihre Begründung nur ausgedacht? 

Denn es müssen ja statistische Untersuchungen vorliegen, wenn es Wahrheit sein soll. 

Ich kenne persönlich genügend Pflegekräfte die nach Schweden oder in die Schweiz gegangen sind - und meine Frau ist Krankenschwester und erlebt wöchentlich Abgänge dieser Art. 

@08:31 Uhr von Hiwwelhubber

Tja, ich kenne welche, da war es dann Krebs und verschob sich die Untersuchung, dann die Diagnose und dann die Bekanntgabe derselben an den Patient. Verzögerung insgesamt um mehrere Monate. Folge mehrere und größere OP. Aber das sind ja bedauerliche Einzelfälle wie Lauterbach sagte, als er den Pflegevertreter absichtlich? beleidigt mißverstand, um sich nicht dazu bekennen zu müssen, dass Maßnahmen schon längst wieder überfällig sind und er sich von der FDP am vorführen lässt, trotz besseren Wissens. Es wird derselbe Fehler zum 3. Mal gemacht aus Geldgier, Rücksichtslosigkeit und Egoismus. So ist D geworden, durch Gewaltverherrlichung in Spielen.... Durch Vorbild betrügerischer Bosse und Spekulanten, denen nicht Einhalt geboten wurde mittels harter Strafen und Rückzahlungszwang des ganzen Geldes. Durch Verdrehung echter Werte in Hast du nicht das neueste, beste, den schönsten und bist du nicht schön nach Industriemaßstab, dann bist du nix wert und wirst von allen ausgegrenzt. 

Maskenpflicht durchsetzen

In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, aber auch in allen anderen Einrichtungen mit Publikumsverkehr und viel persönlich-körperlicher Nähe sind die Beschäftigten am meisten betroffen. Da müssten sich die Arbeitgeber, aber auch die Berufsgenossenschaften und Gewerkschaften viel mehr dafür einsetzen, dass das Tragen der Maske per Hausrecht durchgedrückt wird. Es ist mein Ernst: Kontrollen im ÖPNV, in Zügen, im Entree der Krankenhäuser und Behörden ... Es gibt zu viele Menschen, die keinen Respekt  vor Gesetzen und Anweisungen haben. Das lässt sich nicht mit "Dudu" , sondern nur mit Bußgeldern oder Platzverweisen ändern. Dazu braucht man Sicherheitskräfte in 3er- Formation. In Bremen werden die Schwarzfahrerkontrollen so durchgeführt. Das ginge woanders auch.

Vorausschauendes Handeln gefragt

Trotz steigender Infektionszahlen trifft man in den  Innenräumen der Kaufhäuser kaum noch auf Kunden, die Masken tragen. Teile der Politik, insbesondere die FDP, haben es leider versäumt, den Bürger sensibel  zu machen für die kommenden Monate, in denen aller Voraussicht nach mit einer weiteren Corona-Welle gerechnet werden muss. Sollte dies - wie von der Wissenschaft erwartet - tatsächlich so eintreten, müssten wir uns "warm anziehen", denn zusammen mit Inflation, Lieferengpässen und dem Ukraine-Krieg mindert sich der Handlungsspielraum des Staates. 

Zuschauen

Der Zusammenbruch der Infrastruktur scheint nur mehr eine Frage der Zeit zu sein. Wir aber feiern weiter unsere "Freiheiten" in Massenveranstaltungen, Bahnereisen usw. Lauterbach hat nur noch die Kraft zu mahnen, aber  icht mehr zum wirksamen Handeln:

WENN WIR NICHT DIE kRAFT  HABEN, UNS SO MIT DER PANDEMIE AUSEINANDER ZUSETZEN, WIE ES NÖTIG IST, WIE SOLLEN WIR DIE kRAFT HABEN, UNS MIT DER kLIMAKATASTROPHE SO AUS EINANDERZUSETZEN; WIE ES ERFORDERLICH IST:

DIE DEMOKRATIE GEFÄHRDET SICH SELBST, WENN SIE ICH JETZT NICHT ALS HANDLUNGSFÄHIG ERWEIST!

Es reicht eben nicht aus

während der Coronakrise zu jubeln und Menschen als Helden zu bezeichnen - um dann hinterher zu feilschen, wer wieviel Coronaprämie bekommen soll, während beispielswiese Angestellte des Bundestages völlig unbürokratisch eine Prämie für ihre aufopferungsvolle Mehrarbeit im klimatisierten Schlaraffenland bekommen haben.

Diese Politik ist nur noch verlogen und wird für die Reichen gemacht.

@08:23 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

Schuld daran ist vor allem der Pflegenotstand in den deutschen Krankenhäusern da seit vielen Jahren das Gesundheitswesen kaputt gespart wurde - immer schön gewinnorientiert wie ein Börsenunternehmen. Wenn man jetzt von den neu zu schaffenden Stellen spricht, dann wird verschwiegen woher diese kommen sollen da der Pflegeberuf mittlerweile unattraktiv ist dass kaum jemand unter den derzeitigen Bedingungen machen will.
Wenn man jetzt verschärfte Corona-Maßnahmen implementieren will, dann doch weniger um vulnerable Gruppen zu schützen (die meisten sind längst geimpft und mind. 1x geboostert so dass mehr Schutz eh nicht geht) sondern mehr um den Pflegenotstand zu kaschieren.

Danke für diese klare Aussage.Es bleibt zu befürchten dass sich da nichts ändert.Wir haben leider nur einen Coronaminister der zuvor fleissig an der Privatisierung des Gesundheitswesens mitgearbeitet hat.

@10:15 Uhr von draufguckerin

Volle Zustimmung. Generell sollte das Tragen von Masken in Innenräumen wieder  stärker beworben werden. Die Maske war und ist für mich ein Symbol der Freiheit - der Freiheit, sich und andere vor der Imfektionskrankheit wirksam zu schützen.  Es geht dabei nicht vorrangig um gesetzliche Regelungen, sondern um die Vernunft und um die Sensibilisierung dafür, mit zumutbaren Maßnahmen einer erneuten Corona-Welle entgegenzuwirken. Es wäre fatal, wenn wir im Herbst erneut eine Diskussion über Sinn und Zweck von Maske und Schutzimpfungen führen müssten und dadurch wertvolle Zeit verloren ginge. Die wissenschaftlichen Expertisen sind eindeutig und sollten die Richtschnur für unser Handeln sein.

 

Unsere Verantwortlichen

schauen fast nur auf die Belegung der Intensivstationen, besonders diese FDP.

Dabei ist es doch auch interessant wie viele Menschen mit Corona auf den Infekt Stationen liegen, denn diese Patienten zu betreuen bedeutet einen sehr erhöhten Aufwand was auch wieder auf das Personal der Kliniken drückt!

Ohne diese kleine Partei FDP die sich so wichtig vorkommt, würden die Grünen mit der SPD eine bessere Corona Vorsorgen machen!

Dieser Kubicki will sogar die Quarantäne auf 3 Tage beschränken, Freunde von mit waren nach 6 Tagen noch positiv getestet.

Frage, gibt es in der Politik auch Kranke??

Bin gespannt ob das gebracht wird!

 

@08:28 Uhr von Mehlwurm

gegen die Personalnot in den Krankenhäusern ?

Ich glaube das, für mehr Personal, nicht nur die Einkommen steigen müssten.

Aus meiner rein privaten Sicht -und meinen Erfahrungen als Patient im KH- müsste mehr Personal in den Stationen vorgeschrieben werden. Nicht nur um die Arbeitsverdichtung zu reduzieren sondern auch damit auch mal Zeit bleibt mit einem Patienten mehr als nur das notwendigste zu reden.

 

 

Vollkommen richtig !! Das Gesundheitswesen darf kein gewinnorientierter Betrieb sein ,sondern soll der Gesundheit dienen.

erkranktes Klinikpersonal

"Diese Situation besorgt uns erheblich mit Blick auf den bevorstehenden Herbst."

Das Klinikpersonal, welches jetzt durch eine Infektion ausfällt, sollte im Herbst nicht so leicht erneut erkranken. Insofern ist diese Sommerwelle nicht ausschließlich negativ zu betrachten.

Eine Schließung von Stationen muss natürlich trotzdem vermieden werden. Die meiner Meinung nach einfachste Möglichkeit besteht darin, das nicht erkrankte Personal weiter arbeiten zu lassen, sofern es der Gesundheitszustand der Patienten zulässt.

@09:42 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

 

Aber mehr als Impfen geht nicht und daran wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern da Corona (wie Grippe) bleiben wird.
Es wird auch nicht möglich sein Kliniken und Pflegeeinrichtungen coronafrei zu halten. Wollen wir nicht diese ganzen Maßnahmen auf ewige Zeiten behalten, bleibt uns nichts anderes übrig als mit Corona zu leben. Jeder kann sich ja selbst eigenverantwortlich überlegen ob er/sie sich impfen lässt um sein Risiko zu redzieren. 
Mit neuen Mutationen muss immer gerechnet werden. Gäben wir Afrika genügend Impfstoff könnten wir das Risiko neuer Mutationen mehr senken als hier impf-unwilligen hinterher zu rennen.

 

Diese gedankenlose Resignation können wir uns nicht leisten. Es wird dann in absehbarer Zeit zum Zusammenbruch der Infrastruktur kommen. Es ist einfach nur unwahr, zu behaupten, dass wir mehr als Impfen nicht tun können. Schon das jetzt gezeigte Abwarten der Koalition ist mehr als fahrlässig.

@08:23 Uhr von Advocatus Diab…

>> Schuld daran ist vor allem der
>> Pflegenotstand in den deutschen
>> Krankenhäusern da seit vielen
>> Jahren das Gesundheitswesen kaputt
>> gespart wurde - immer schön
>> gewinnorientiert wie ein
>> Börsenunternehmen.

Sie schreiben mir aus dem Herzen!

Irgenwann kommt wahrscheinlich auch noch Jemand auf die Idee, das Selbe (wie im antiken Rom) mit der Feuerwehr zu machen.
Dann kommt iurgendeine Unternehmensberatung in eine Feuerwehrzentrale und kommt zu dem Resultat:
* Personalkürzung Notrufannahme: 30%
* Personalkürzung Feuerwehrleute: 20%
* Personalkürzung Rettungssanitäter: 50%
* Personalkürzung Tierrettung: 75%
* Personalkürzung Fahrzeuginstandhaltung: 35%
* und wo diese dann schon dabei sind, einen Hausmeister und einen Koch in der Kantine braucht es ja auch nicht wirklich. Das kann ja an Fremdunternehmen geoutscourced werden.

Schöne neoliberale Welt! oO

 

@08:29 Uhr von kurtimwald

derzeit werden die Chancen für eine rechtzeitige Vorsorge auf erwartete oder unerwartete Veränderungen des Virus versäumt - die FDP will jetzt erst anfangen darüber nachzudenken, wobei die FDP den Maßnahmenkatalog schon vorab aus ideologischen Gründen radikal kürzt.

Obendrein ist in der Bevölkerung die Sensibilität drastisch gesunken.

Mittlerweile drängen sich im Nahverkehr trotz Maskengebot die Menschen ohne Maske vor den Ein- und Ausstiegen so dass man deren Atem nicht mal ausweichen kann.

Spricht man die Leute darauf an ist häufig die Antwort, das wäre nicht mehr gefährlich, die Regierung hat doch schon im Februar den Freedom Day ausgerufen und dem bislang noch nicht widersprochen. Also sind wir doch sicher.Und wer war das in der Regierung: die FDP, die statt sich endlich zu korrigieren sich weiter für „nichts tun“ stark macht, und erst die Arbeitsausfälle, COVID-Kranken und Toten zählen um dann über mögliche Maßnahmen diskutieren möchte.

Am besten zuhause bleiben da ist man sicher.

08:50 Uhr von Coachcoach …

08:50 Uhr von Coachcoach

"Die ignorante Haltung eines 30(?)jährigen, der in einer gepamperten Gesellschaft aufwuchs, hilft hier nicht weiter.

Allgemeine Maßnahmen dienen dem kollektiven Schutz, nicht dem individuellen.

Und 'Risikogruppen' durchsetzen Gesellschaft und Familien."

  Mit dem gleichen Recht forderst du alle auf , dich  zu schützen, wie der Autor meint, du solltest dich selber schützen..

das halte ich nicht mehr  für angemessen.  Eigenverantwortung ist auch immer möglich.  muss also irgendwie anders gehen. Am besten miteinander.  Masken, wo nötig. Sonst nicht. 

.

Wo hier 30jährige in welcher gepamperten  Gesellschaft  aufwachsen sehe ich auch nicht.  Ich muss für jeden Cent kämpfen und strampeln.  

 

 

 

 

 

 

@08:54 Uhr von Forfuture

Wenn sich Lauterbach nicht endlich gegen die FDP durchsetzt wird das tausende von Leben kosten.

Lauterbach hat einen der Gründe für diesen Notstand geliefert. Er als GesundheitsÖKONOM hat schon zu Ulla Schmidts Zeiten für den Abbau von Krankenhausbetten und für die Schließung von Krankenhäusern plädiert. Auch die Fallpauschalen, wodurch Krankenhäuser "rentabel" werden mussten, hat Lauterbach ins Spiel gebracht.

Jetzt, nachdem aufgrund Lauterbachs Ideen die Krankenhäuser am Limit laufen - und zwar schon weit vor Corona -, macht man den Bock zum Gärtner. Irgendwie widersinnig..

@10:20 Uhr von Kritikunerwünscht

"Diese Politik ist nur noch verlogen und wird für die Reichen gemacht".

Die Politik handelt durchaus  verantwortungsbewusst und kompetent. In Sachen Corona folgt sie dem Rat von Virologen, Emidemiologen und Ärzten. Natürlich würde auch ich mir ein konsequenteres Vorgehen gegen die Corona-Pandemie wünschen, aber abgesehen von Teilen der FDP sehe ich das ernsthafte Bemühen, diesen Kampf entschieden  aufzunehmen. Im übrigen sollten wir gerade in diesen schwierigen Zeiten froh sein, dass Politiker sich den großen Herausforderungen der Zeit stellen. Es hilft nur den rechtsextremen Parteien, wenn es Deutschland schlecht geht. Und zum schlecht-reden unseres Landes besteht, trotz mancher durchaus berechtigter Kritik, überhaupt kein Anlass.

 

@09:32 Uhr von Sebastian15

Impfungen sorgen signifikant für einen milderen Verlauf, der aber dennoch infektiös bleibt und dadurch gerade Patienten im Krankenhaus durch Infizierte auch mit mildem Verlauf schwer gefährden kann.

Tatsächlich? In meinem Umfeld beobachte ich dieser Tage genau das umgekehrte. Ungeimpfte kaum Symptome und nach wenigen Tagen wieder negativ, Geimpfte hingegen liegen flach und auch danach noch tagelang positiver Test.

Dann widerspricht die Beobachtung in Ihrem Umfeld den generellen Daten. Was in etwa den Unterschied zwischen Zufall und Statistik markiert.

 

gez. NieWiederAfd

@09:23 Uhr von CovMag

 

Richtig. Ich sehe ein Problem auch darin, dass die Krankenhäuser privatisiert sind, sie aber gegenüber den Sozialversicherungsträgern abrechnen. Dort sind die Kostenübernahmen jedoch gedeckelt. Diese Mischung aus Privatisierung der Einrichtungen und gedeckelten Kostenübernahmen durch die Sozialversicherungsträger führt eben zu den schlechten Arbeitsbedingungen. Höhere Krankenkassenbeiträge will auch keiner. Das führt dann - neben der Gewinnmaximiererei zu der skurrilen Situation, dass in einem Bereich, in dem absoluter Personalnotstand herrscht trotzdem gesetzliche Mindestlöhne eingeführt werden müssen. Irre! 

 

 

Irre sind nur die immensen Summen, die da verdient und abgezeweigt werden.

Was da an Aktionäre und Verwalter rausgehauen werden kann, könnte man sich bei staatlichen Einrichtungen komplett sparen, bzw dem Personal geben. Dann kann man kk Beiträge sogar SENKEN

@10:31 Uhr von logig

"Diese gedankenlose Resignation können wir uns nicht leisten. Es wird dann in absehbarer Zeit zum Zusammenbruch der Infrastruktur kommen. Es ist einfach nur unwahr, zu behaupten, dass wir mehr als Impfen nicht tun können. Schon das jetzt gezeigte Abwarten der Koalition ist mehr als fahrlässig"

Es wird zum Zusammenbruch der Infrastruktur kommen wenn wir weiterhin versuchen mit allen Maßnahmen gegen das Virus zu kämpfen - vielleicht gar noch mit dem Ziel es auszurotten. Das ist alles sinnlos. 
Dagegen sollte man den Schwerpunkt auf eine Fortsetzung der Impfkampagne legen. Hier meine ich weniger Deutschland (wo es kaum noch Sinn macht mit riesigem Aufwand Impfunwillige zu überzeugen) sondern vor allem in den ärmeren Ländern der Welt um das Auftauchen neuer, gefährlicherer Mutationen möglichst zu verhindern. Daneben sollte der Schwerpunkt auf die Medikamenten-Entwicklung gelegt werden.
Dagegen ist es sinnlos mit aufwändigen, die Wirtschaft vernichtenden Maßnahmen gegen das Virus zu kämpfen.

09:26 Uhr von Owe der…

09:26 Uhr von Owe der Nervier

@08:59 Uhr von ich1961

Aktuell sind 1035 Covidfälle im KH, davon werden 302 invasiv beatmet - aber das sind ja alles leichte Fälle?

//Interessant wäre welchen Alters die Fälle sind.//

 

Kann ich nichts zu sagen. Es wäre vielleicht eine Möglichkeit, den RKI Wochenbericht zu studieren .Meine Infos stammen hier her:

 

https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/laendertabelle

 

//Hatten oder haben diese Vorkrankheiten die das Immunsystem geschwächt haben? Nicht falsch verstehen, die Frage wurde nur gestellt um ein vielleicht besseres Bild darüber zu bekommen!//

 

Warum? Ist doch letztlich sch... egal. Es sollte doch klar sein, das niemand "einfach mal so invasiv beatmet wird". Im Übrigen kann sich jeder selber informieren - Quellen gibt es genug.

 

 

@09:17 Uhr von heribix

Ich stimme Ihnen in vielen Punkten zu. Der Mangel an Fachpersonal im Gesundheitswesen ist gravierend, kann aber auf die Schnelle nicht behoben wderden. Umso wichtiger ist es m. E., dass wir alle mit dazu beitragen, die Corona-Zahlen in einem verträglichen Rahmen zu halten. Damit helfen wir denen, die auf den Intensivstationen um das Leben von Corona-Patienten bzw. gegen einen schwerwiegenden Verlauf der Infektion kämpfen. Das Tragen von Masken war und ist den meisten von uns zumutbar, insbesondere für kurze Zeit beim Einkaufen und generell in geschlossenen Räumen, wenn man mit vielen Menschen zusammenkommt. Ich fürchte, dass wir auch mental/emotional  unvorbereitet in eine neue Corona-Welle schlittern werden.

 

@09:32 Uhr von Denkerist

Nein, das wollen nicht "Alle" (bitte Alle definieren)

Das wollen gewisse Kreise unserer Gesellschaft, die sicher nicht ihre Kinder dazu bringen würden, in die Pflege zu gehen..

 

Endlich über Probleme zielorientiert Berichten

Ich würde mich freuen wenn die TS, nicht immer nur über lichterloh Brennendes sondern, zielorientiert über die Probleme in unserer Gesellschaft, dazu gehört im gegensatzt zur Überzeugung der Verantwortlichen seit 25Jahren auch das Gesundheitswesen, ohne ideologische Scheuklappen berichten würde.

Das könnte wie man jetzt sieht sogar Menschenleben retten.

Vielleicht macht es Sinn nach 25 Jahren mal Aerzte, ja auch die sind Mitarbeiter im Gesundheitswesen zu fragen, und auch nun endlich anzufangen ihnen zu glauben. So schwer es auch scheint.

Die Strategie der letzten 25Jahre, die Alterung der Gesellschaft auf und mit dem Rücken der Mitarbeit im GEsundheitswesen zu bezahlen und öffentlich über diesen offensichtlichen Fakt zu schweigen, scheint nicht zu funktionieren und ist lebensgefährlich.

Die Kosten der einzelnen medizinischen Behandlung ist absurd gering und entspricht infalktionsbereinigt nicht mal den preisen der 80iger Jahren.

DAS ist der Grund für fast alle Probleme des Systems.

 

 

@08:43 Uhr von Bender Rodriguez

Da sieht man, was passiert, wenn "der Markt was regelt". Nix. Nur Elend und Chaos.

Würden die Krankenhauskonzerne ihren CEOs auch so wenig geben, wie den Pflegekräften, könnte sogar noch mehr Gewinn für die Aktionäre rausspringen. Warum wird da also Geld verschenkt? 

Kurz, das System  muss wieder auf die Füße kommen. PRIVATER Murks muss da wieder weg. Die Krankenhäuser wieder zu den Kommunen mit 100 % Finanzierung durch den Bund. Das Geld wäre da.

 

Ihr Wort in Gottes Ohr !!!

Die Inflation,

der Krieg, die falsche Bankenpolitik wird genau dann enden, wenn beim Kleinen und Mittleren nix mehr zu holen ist und man diesen jede Arbeit zu jeden verwerflichen Konditionen aufdrücken kann. Wurde mit H4 fördern und fordern, Leiharbeit, aushebeln der Kündigungsfristen, Überstundenregeln aushebeln statt maßnahmen, krank arbeiten gehen, Alo Geld zeitlich und in Höhe mindern, Berufsunfähigkeitsrente aushebeln, Renteneintritt verlängern, Rentenhöhe von Entwicklung abkoppeln. H4 Sätze zu niedrig ansetzen, viel später erhöhen siehe Niedriglohn Erhöhung erfolgte erst, als die wertmäßig schon wieder hinfällig war...Es ist einfach in manchen Berufen sichtbarer als in anderen, weil diese echte tätige Arbeit am MannFrau* inmitten der Gesellschaft verrichten. Die anderen, ie sich noch im gesunden leistungsfähigen Zustand und Umfeld befinden merken es erst, wenn es zu spät ist. Allenfalls denkt er schon, ich bin in letzter Zeit immer so müde, müsste mal Auszeit..weniger arbeiten - geht aber nicht

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