Kommentare - Mehr Bahn-Reisende nach Flugstreichungen

03. Juli 2022 - 15:24 Uhr

Gestrichene Flugverbindungen und lange Schlangen an Flughäfen haben offenbar einen Boom bei der Bahn ausgelöst. Besonders die Sprinter-Züge zwischen den großen Städten profitieren. Bei der Pünktlichkeit der Bahn bleiben aber Wünsche offen.

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Kommentare

Pünktlichkeit im Juni 59,5 Prozent?

Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

Flugstreichungen

Gut so. Warum wird gerade bei der schlimsten Umeltverschmutzung durch fliegen immer soviel Aufwand betrieben.

Wenn tausend Arbeitnehmer jeden morgen durch Staus, Ausgefallenen Zügen und Vermindungen sowie viel Verspätungen im Öpnv leiden intressiert das doch keinen.

Vorkasse muss dann auch im Öpnv und der Bahn abgeschafft werden.

Schön!

So tragen die Airlines auch zum Klimaschutz  bei.

Ich frage mich, warum überhaupt der Flieger gebucht wurde, wenn es so gute Bahnverbindungen gibt. Ich vermeide auch immer die Flüge, wenn es geht. 

Sehr gut

Man sollte Inlandsflüge ohnehin abschaffen und die Bahnverbindungen ausbauen und verbessern. 

Mehr Bahnreisende

Ist es bei den Herrschaften immer noch nicht angekommen das es innerdeutsch sinnvoller ist mit der Bahn zu fahren, schon allein unserer Umwelt zu liebe? Klar ist die Bahn nicht die sogenannte Pünktlichkeit in "Person" aber lieber komme ohne Stress an, als irgendwo stundenlang in einer Schlange zu stehen und warten bis ich am Checkin Schalter bin.

Da haben es prominente und Politiker einfacher, die haben gesonderte Eingänge wenn sie am Wochenende von Berlin nach München oder anderswo hin heim fliegen. 

Also spart den Flug, fahrt mit der Bahn und schont die Umwelt. Wir fahren auch mit dem Zug von Basel nach Genf, obwohl der Flug schneller wäre. 

Zuverlässige Mobilität zu günstigeren Preisen

Die herrschenden Eliten haben Privatisierung von Flughäfen, Flugzeugen und Bahn gemacht. Motiv war die persönliche Profitgier.

Die Menschen wollen günstig und zuverlässig reisen. Die Bevölkerung ist laut Verfassung oberstes Entscheidungsgremium. Die im GG vorgegebene Entscheidungsgewalt muss voll realisiert werden. Alternative Entscheidungsprozesse von exklusiven nicht öffentlich tagenden private Zirkel sind illegitim. 

 

Notfalls muss der Flugverkehr und die Bahn verstaatlicht werden um zuverlässige Mobilität zu ermöglichen. Die Profitgier Einzelner hat zum Desaster geführt. Die Kosten müssen Superreiche und die Herrschenden zahlen. Der normale Bürger muss zuverlässige Mobilität für lau oder zu sehr günstigen Preisen erhalten. 

@15:50 Uhr von harpdart

Man sollte Inlandsflüge ohnehin abschaffen und die Bahnverbindungen ausbauen und verbessern. 

Also seit Corona ist für mich auch die Bahn und der Öpnv nicht mehr nutzbar.

Da sich kaum jemand dort an einfache wirkungsvolle Regelen zum Gesundheitsschutz hält.

@15:40 Uhr von AuroRa

So tragen die Airlines auch zum Klimaschutz  bei.

Alos ist dann fliegen bald wieder nurnoch was für Reiche und die Menschen die Ihre Flüge preiswert oder vom Steuerzahler bezahlt bekommen.

Economic Tiket für Hubschrauberflug nach Sylt.

 

@15:50 Uhr von harpdart

Man sollte Inlandsflüge ohnehin abschaffen und die Bahnverbindungen ausbauen und verbessern. 

Und noch viel wichtiger (haben Sie vergessen): durch die gestrichenen Flüge wird Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer frei. Die könnten doch zur Bahn kommen. Pilotinnen und Piloten werden Triebfahrzeugführerinnen und Triebfahrzeugführer usw. Nennt man glaube ich win-win...

 

@15:37 Uhr von fathaland slim - Why not Flixbus?

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

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Mit dem Flixbus hätte es etwa 5,5 Std. gedauert und etwa 35 € gekostet. 

 

Und die Autobahnen gerammelt voll

Gestern 400 km über BAB gefahren (ja, war eine "Freizeitfahrt") - so voll nur selten gesehen. Samstag ist da bald mehr los als an Werktagen - zumindest wenn das Wetter gut ist...

E-Fuels für Flugzeuge

Das wird es schon relativ bald geben. Aber solange das nicht weltweit eingeführt wird oder zumindest über die CO2-Steuer geregelt wird, ist das natürlich zu teuer. 
 

Bio Kerosin braucht kein Mensch. Besser das CO2 direkt aus den Schornsteinen von Kraftwerken abfangen und damit dann synthetisches Kerosin herstellen. 
 

So entsteht ein Kreislauf mit null CO2-Emission. Vorausgesetzt die Herstellung läuft rein mit erneuerbaren Energien. 
 

Also Wind oder Sonne. 
 

das geht alles schon. 
 

 

@15:37 Uhr von fathaland slim

Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

Im Auto wären Sie jetzt schon da.

Sauber, ohne Stau und ohne Corona gefahren.

gut so

Gut für die Umwelt!

Naja, das  mit der Pünktlichkeit ist so eine Sache, wenn ich nicht auf einen Anschlusszug muss, dann kommt es mir nicht auf eine Viertelstunde an.

Aber irgendwie scheint man das mit der Pünktlichkeit nicht auf die Reihe zu bekommen, vermutlich hört man in 20 Jahren noch das gleiche Lied.

Hier sollt man sich mal ein paar Bahnberater aus den Ländern holen, bei denen es funktioniert. Scheint ja kein unlösbares Problem zu sein!

Mal sehen, wie das morgen klappt

Will morgen zum Bahnhof Ötztal fahren, und dann noch ein bisschen weiter mit Bus oder Taxi, das weiß ich noch nicht so genau, zum Bergwandern.

Bis jetzt haben meine Urlaubsfahrten mit der Bahn immer gut funktioniert.

@15:56 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die herrschenden Eliten haben Privatisierung von Flughäfen, Flugzeugen und Bahn gemacht. Motiv war die persönliche Profitgier.

Die Menschen wollen günstig und zuverlässig reisen. Die Bevölkerung ist laut Verfassung oberstes Entscheidungsgremium. Die im GG vorgegebene Entscheidungsgewalt muss voll realisiert werden. Alternative Entscheidungsprozesse von exklusiven nicht öffentlich tagenden private Zirkel sind illegitim. 

 

Notfalls muss der Flugverkehr und die Bahn verstaatlicht werden um zuverlässige Mobilität zu ermöglichen. Die Profitgier Einzelner hat zum Desaster geführt. Die Kosten müssen Superreiche und die Herrschenden zahlen. Der normale Bürger muss zuverlässige Mobilität für lau oder zu sehr günstigen Preisen erhalten. 

 

 

Der normale Bürger wählt mehrheitlich Parteien, die wirtschaftsliberal ausgerichtet sind.

 

Die Deutsche Bahn AG ist de facto ein Staatsunternehmen.

Oha

"Mehr Bahn-Reisende nach Flugstreichungen"

Na, sobald die Profite einfahren, sollten wir sofort privatisieren.... 

@16:00 Uhr von werner1955

So tragen die Airlines auch zum Klimaschutz  bei.

Alos ist dann fliegen bald wieder nurnoch was für Reiche und die Menschen die Ihre Flüge preiswert oder vom Steuerzahler bezahlt bekommen.

Economic Tiket für Hubschrauberflug nach Sylt.

 

Wenn innerdeutsche Flüge verboten werden, trifft das alle gleich fair. 

@16:08 Uhr von werner1955

@15:37 Uhr von fathaland slim

 

Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

 

Im Auto wären Sie jetzt schon da.

 

Sauber, ohne Stau und ohne Corona gefahren.

 

Ich bin vor etwa einem Monat mit dem Auto von Osnabrück nach Hamburg gefahren. Eine große Ausnahme, aber ich musste sperrige Sachen transportieren. 220 km pro Strecke, alles Autobahn. Hin habe ich dreieinhalb Stunden gebraucht, zurück fünfeinhalb.

Und das lag nicht an meinem Auto.

@16:08 Uhr von werner195

Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

 

Im Auto wären Sie jetzt schon da.

Sauber, ohne Stau und ohne Corona gefahren.

Auto ist sauber und keinen Stau?

 

@16:08 Uhr von Giselbert

Gut für die Umwelt!

Naja, das  mit der Pünktlichkeit ist so eine Sache, wenn ich nicht auf einen Anschlusszug muss, dann kommt es mir nicht auf eine Viertelstunde an.

Aber irgendwie scheint man das mit der Pünktlichkeit nicht auf die Reihe zu bekommen, vermutlich hört man in 20 Jahren noch das gleiche Lied.

Hier sollt man sich mal ein paar Bahnberater aus den Ländern holen, bei denen es funktioniert. Scheint ja kein unlösbares Problem zu sein!

Die Lösung liegt in vielen Bereichen. Einer ist ein größeres Streckennetz. Das 9-€-Ticket war in der Verfassung in der das Streckennetz war und ist ein Fehler. Wie will man die Menschen von etwas überzeugen das eine Katastrophe ist. Ich wiederhole immer wieder gerne meine Forderung: spätestens 20 km nach einem ICE-Bahnhof den Fernverkehr und Regionalverkehr voneinander trennen. Es ist möglich!

 

@16:18 Uhr von AuroRa

So tragen die Airlines auch zum Klimaschutz  bei.

Alos ist dann fliegen bald wieder nurnoch was für Reiche und die Menschen die Ihre Flüge preiswert oder vom Steuerzahler bezahlt bekommen.

Economic Tiket für Hubschrauberflug nach Sylt.

 

Wenn innerdeutsche Flüge verboten werden, trifft das alle gleich fair. 

Alos dann auch für die Flugbereitschaft der Bundeswehr. Dann bin ich auch Ihrer Meinung.

Aber  dann fliegen Sie halt von München nach Paris und dann nach Berlin.

@16:19 Uhr von fathaland slim

@15:37 Uhr von fathaland slim

 

Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

 

Im Auto wären Sie jetzt schon da.

 

Sauber, ohne Stau und ohne Corona gefahren.

 

Ich bin vor etwa einem Monat mit dem Auto von Osnabrück nach Hamburg gefahren. Eine große Ausnahme, aber ich musste sperrige Sachen transportieren. 220 km pro Strecke, alles Autobahn. Hin habe ich dreieinhalb Stunden gebraucht, zurück fünfeinhalb.

Und das lag nicht an meinem Auto.

Ich plane meine fahrten immer sorgfältig. Da ist mir selten ein Stau dazwischen gekommen. Und mit Navi bin ich dann immer noch sehr gut uns sicher gefahren.

@16:01 Uhr von -Der Golem-

@15:37 Uhr von fathaland slim - Why not Flixbus?

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

-------------------------------------------------

Mit dem Flixbus hätte es etwa 5,5 Std. gedauert und etwa 35 € gekostet. 

 

 

Die Zugfahrt von Berlin nach Osnabrück  dauert planmäßig dreieinhalb Stunden.

 

Ich fahre tagaus, tagein kreuz und quer durch die Republik. Deswegen habe ich die BahnCard 100. Die kostet etwas mehr als viertausend Euro, aber wenn ich meine jährlich gefahrenen Kilometer zugrunde lege, ist das konkurrenzlos billig. Selbst wenn ich sämtliche verfügbaren Sonderangebote in Anspruch nehmen und ab und zu, wenn die Strecke es hergibt, auch mal Flixbus oder -train nehmen würde. Und das tollste: ich muss mich nicht Tage oder gar Wochen vorher auf eine Verbindung festlegen.

@fathaland slim, 16:19

 

Ich bin vor etwa einem Monat mit dem Auto von Osnabrück nach Hamburg gefahren. Eine große Ausnahme, aber ich musste sperrige Sachen transportieren. 220 km pro Strecke, alles Autobahn. Hin habe ich dreieinhalb Stunden gebraucht, zurück fünfeinhalb.

Und das lag nicht an meinem Auto.

 

Sondern vielleicht am Fahrer ...? ;-)

@15:37 Uhr von fathaland slim - Wissen Sie schon wer Schuld ist

Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

Hört sich nach einem Behördeneinsatz an

Polizei , Feuerwehr es brennt ja gerade fast überall in Deutschland

@15:56 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

'Die herrschenden Eliten haben Privatisierung von Flughäfen, Flugzeugen und Bahn gemacht. Motiv war die persönliche Profitgier."

Wer denn jetzt genau?

  Die Bevölkerung ist laut Verfassung oberstes Entscheidungsgremium. Die im GG vorgegebene Entscheidungsgewalt muss voll realisiert werden.

Vieleicht wuerde es helfen, wenn Sie das GG mal lesen bevor Sie hier so einen Unsinn von sich geben.

 

Alternative Entscheidungsprozesse von exklusiven nicht öffentlich tagenden private Zirkel sind illegitim

????

"Notfalls muss der Flugverkehr und die Bahn verstaatlicht werden um zuverlässige Mobilität zu ermöglichen. Die Profitgier Einzelner hat zum Desaster geführt. Die Kosten müssen Superreiche und die Herrschenden zahlen."

Ihr ausgepraegtes Klassenfeindbild ist zwar sehr bunt, aber meiner Meinung nach nicht sehr hilfreich. Nuetzlicher waeren vieleicht Kommentare von Leuten, die sich zu mindest ansatzweise auskennen. 

 

@15:37 Uhr von fathaland slim

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

 

Hört sich an, wie von Köln aus in die Niederlande über Paris.

 

Wahrscheinlich fährt auch der IC, in dem Sie gerade sitzen, wieder mit dem Bummelzug und dem Güterzug auf der gleichen Trasse, und muss unterwegs immer mal wieder ein Nickerchen machen, bis die Lahmen Streckenort (x) und (y) passiert haben.

15:37 Uhr von fathaland slim…

15:37 Uhr von fathaland slim

 

//Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.//

 

Wenn jemand - wie Sie - so oft mit dem Zug unterwegs ist, hat er ja einen guten Ein/Überblick. Ich denke, die Bahn schönt diese Bilanzen sowieso.

 

//Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.//

 

Dann wünsche Ich Ihnen weiter gute Fahrt und das nichts dramatisches passiert ist (Personenschaden oder ein Brand an der Strecke). Kommen Sie gut heim.

 

 

Ja und jetzt? Wir sind nicht…

Ja und jetzt? Wir sind nicht in der Schweiz. Vielleicht sollten wir Reisebedarfsprüfungen einführen, gekoppelt am persönlichen CO2-Budget. Wir können doch nicht an einem Tag die Klima- und die Energiekrise diskutieren und am nächsten uns über überfüllte oder verspätete Eisenbahnen und Flüge, die ausfallen und uns hier wie da beschweren.

@15:56 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die herrschenden Eliten haben Privatisierung von Flughäfen, Flugzeugen und Bahn gemacht. Motiv war die persönliche Profitgier.

Die Menschen wollen günstig und zuverlässig reisen. Die Bevölkerung ist laut Verfassung oberstes Entscheidungsgremium. Die im GG vorgegebene Entscheidungsgewalt muss voll realisiert werden. Alternative Entscheidungsprozesse von exklusiven nicht öffentlich tagenden private Zirkel sind illegitim. 

 

Notfalls muss der Flugverkehr und die Bahn verstaatlicht werden um zuverlässige Mobilität zu ermöglichen. Die Profitgier Einzelner hat zum Desaster geführt. Die Kosten müssen Superreiche und die Herrschenden zahlen. Der normale Bürger muss zuverlässige Mobilität für lau oder zu sehr günstigen Preisen erhalten. 

Viel Spass beim Umkrempeln der BRD in eine DDR 4.0

 

@15:56 Uhr von werner1955

Man sollte Inlandsflüge ohnehin abschaffen und die Bahnverbindungen ausbauen und verbessern. 

Also seit Corona ist für mich auch die Bahn und der Öpnv nicht mehr nutzbar.

Da sich kaum jemand dort an einfache wirkungsvolle Regelen zum Gesundheitsschutz hält.

 

Ich hatte Anfang Januar 2020 eine Coronainfektion, die ich mir nicht in der Bahn, sondern von einer Bekannten eingefangen hatte.

 

 

Seitdem wurde ich, Jahrgang 56, zwei mal geimpft und bin immer Bahn gefahren. Ganz gewiss bin ich da immer wieder mit dem Virus in Kontakt geraten. Mein Körper kennt ihn. Ich habe seit meiner Genesung keine Infektion, die ich bemerkt hätte, gehabt und rechne auch nicht damit, erneut zu erkranken.

 

Denn, wie gesagt, mein Körper kennt den Virus. Er hat ihn immer wieder getroffen.

Pünktlichkeit

Die Definition der Bahn, wann ein Zug noch pünktlich ist , ist meiner Meinung nach ein Witz . Es ist eigentlich vorhersehbar, das viele Kunden die Anschlußzüge verpassen, wenn sie zu einem Gleis müssen, das weiter weg ist.

15:50 Uhr von harpdart   /…

15:50 Uhr von harpdart

 

//Man sollte Inlandsflüge ohnehin abschaffen und die Bahnverbindungen ausbauen und verbessern.//

 

Das wäre  sinnvoll. Auch, wenn da mal etwas Verspätung entsteht. Die Bahn ist nun mal schienengebunden und kann nicht allen Widrigkeiten ausweichen.

 

 

Als ich das letzte mal geflogen bin

das ist jetzt schon über 20 Jahre her. Was ich vielleicht noch irgendwann mal machen möchte, das wäre USA Westküste, das geht nicht anders als mit fliegen.

Ansonsten habe ich vor, das Fliegen zu vermeiden so gut es geht.

Benutze gerne die Bahn.

 

@16:08 Uhr von werner1955

Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

Im Auto wären Sie jetzt schon da.

Sauber, ohne Stau und ohne Corona gefahren.

Darauf würde ich nicht wetten.

Auch finde ich Zugfahren recht stressfrei (wenn der Termindruck nicht zu groß ist): man kann zB schlafen, lesen, arbeiten, und häufig (fast immer) habe ich mich auch in den Speisewagen gesetzt und es mir gutgehen lassen, während die Landschaft vorbeirauschte.

16:19 Uhr von fathaland slim…

16:19 Uhr von fathaland slim

 

//Ich bin vor etwa einem Monat mit dem Auto von Osnabrück nach Hamburg gefahren. Eine große Ausnahme, aber ich musste sperrige Sachen transportieren. 220 km pro Strecke, alles Autobahn. Hin habe ich dreieinhalb Stunden gebraucht, zurück fünfeinhalb.

Und das lag nicht an meinem Auto.//

 

Das glaube ich, aber die Bahn hat ja den Nachteil, das nicht mal eben eine Umleitung befahrbar ist, wenn ein Baum umgefallen ist, ein Brand an der Strecke lodert oder ein "Personenschaden" ist.

 

Da hat man es mit einem Auto deutlich leichter.

 

 

@16:27 Uhr von fathaland slim

@15:37 Uhr von fathaland slim - Why not Flixbus?

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

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Mit dem Flixbus hätte es etwa 5,5 Std. gedauert und etwa 35 € gekostet. 

 

 

Die Zugfahrt von Berlin nach Osnabrück  dauert planmäßig dreieinhalb Stunden.

 

Ich fahre tagaus, tagein kreuz und quer durch die Republik. Deswegen habe ich die BahnCard 100. Die kostet etwas mehr als viertausend Euro, aber wenn ich meine jährlich gefahrenen Kilometer zugrunde lege,

Und ich war immer der Meinung das Ihr Öko Print der Maßstab hier im Forum ist.

Viertausend Euro brauch ich nicht in vier Jahren für meine Mobilität. Fahre ca, 5000 km mit meinem kleinen.

@16:08 Uhr von werner1955

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

 

Im Auto wären Sie jetzt schon da.

Sauber, ohne Stau und ohne Corona gefahren.

 

Staus auf Autobahnen sind in Deutschland ein völlig unbekanntes Phänomen, und sollte es dennoch mal diesen ein Stau pro Jahr geben, ist Stop & Go Umher-Fahrerei im Stau sowieso das Sauberste, was es überhaupt gibt.

 

Und sooo entspannend noch dazu.

@16:08 Uhr von werner1955

Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

Im Auto wären Sie jetzt schon da.

Sauber, ohne Stau und ohne Corona gefahren.

Genau, und hätte er seinen Kommentar im Auto nebenher abgesetzt, hinge er jetzt in der Leitplanke. 

Und wieso sauber? Gerade das ja eben nicht. 

Und ohne Stau jawohl nur, weil so viele die Bahn nutzen. 

Und ob man ohne Corona gefahren ist, erfährt man eh erst hinterher. 

 

@16:32 Uhr von schabernack

@15:37 Uhr von fathaland slim

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

 

Hört sich an, wie von Köln aus in die Niederlande über Paris.

 

Da haben Sie mich falsch verstanden. Osnabrück liegt auf gerader Linie zwischen Berlin und Amsterdam, auf etwa zwei Drittel der Strecke. Ich steige also aus, bevor der Zug Amsterdam erreicht. So ähnlich, als ob Sie den Thalys Köln-Paris bis Brüssel nähmen.

 

Wahrscheinlich fährt auch der IC, in dem Sie gerade sitzen, wieder mit dem Bummelzug und dem Güterzug auf der gleichen Trasse, und muss unterwegs immer mal wieder ein Nickerchen machen, bis die Lahmen Streckenort (x) und (y) passiert haben.

 

Es gibt vielfältige Gründe. Ehrlich kommuniziert werden die von der Bahn meist nicht. Ich unterhalte mich gern mit Zugbegleitern. Das verschafft Einblicke:=}

@15:56 Uhr von V8forever

>> Klar ist die Bahn nicht die sogenannte Pünktlichkeit in

>> "Person"

 

Und dabei bitte nicht vergessen, daß auch die Fluggesellschaften nicht gerade die "Pünktlichkeit in Person" sind. -.-

@16:28 Uhr von frosthorn

 

Ich bin vor etwa einem Monat mit dem Auto von Osnabrück nach Hamburg gefahren. Eine große Ausnahme, aber ich musste sperrige Sachen transportieren. 220 km pro Strecke, alles Autobahn. Hin habe ich dreieinhalb Stunden gebraucht, zurück fünfeinhalb.

Und das lag nicht an meinem Auto.

 

Sondern vielleicht am Fahrer ...? ;-)

Oder am Ziel, wo liegt denn Osnabrück? 

Ich hab mir das Bahn fahren…

Ich hab mir das Bahn fahren fast abgewöhnt. Ich bin schon so oft wegen Verspätungen ausgestiegen um mit dem Taxi weiter gefahren da ich sonnst meinen Termin nicht geschafft hätte. Eine Entschuldigung oder gar eine Kostenerstattung Fehlanzeige. Eher noch der Spruch nehmen sie nächstes Mal besser einen Zug früher. Deutsche Bahn nein danke. 

@15:56 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Notfalls muss der Flugverkehr und die Bahn verstaatlicht werden um zuverlässige Mobilität zu ermöglichen. Die Profitgier Einzelner hat zum Desaster geführt. Die Kosten müssen Superreiche und die Herrschenden zahlen. Der normale Bürger muss zuverlässige Mobilität für lau oder zu sehr günstigen Preisen erhalten. 

Warum?

Und wer Eigentümer der Bahn ist wissen Sie hoffentlich.

Was nehmen Sie denn als Maßstab für gutes wirtschaften des Staates?

BER, Elfi, S21, die BAB Brücken, oder die Schlullgbäude in unserm Land?

@Opa Klaus, 16:35 re @Neue ...

 

Viel Spass beim Umkrempeln der BRD in eine DDR 4.0

 

Einer der ganz wenigen Punkte, wo die DDR etwas leistete, was es im Westen nicht gab: ich konnte 1977 von Ostberlin aus nach Managua fliegen. Gab's keinen Flug von bundesdeutschen Flughäfen.

Umwelt war übrigens damals noch kein echtes Thema, und ich bin auch nicht zum Spaß geflogen, sondern für ein halbes Jahr zum freiwilligen Kaffepflücken.

Ich bin vor Corona …

… sehr häufig mit dem Flieger hauptsächlich von Hannover nach München geflogen, weil es zeitlich nicht anders ging. Aber wann immer es möglich war, bin ich lieber Bahn gefahren: ich fand das entspannter, schon weil ich dann sofort in der Innenstadt war. Natürlich gab es immer auch Verspätungen, allerdings beim Flieger auch; manchmal ging es dann wg. irgendwelcher Flugausfälle auch schon mal über Frankfurt, was dann eine ganz extreme Verzögerung war.

Insgesamt gefällt mir Bahnfahren, und das nicht allein aus Umweltgründen. Trotz Verspätungen. Dann muss halt mal jemand auf mich warten - oder ich auf ihn. Es gibt weit Schlimmeres.

Logisch, Mehr Bahnfahrten

Wenn der Flug ausfällt und Bahnfahrt zum Urlaubsziel möglich ist, ist eine verspätete Bahn besser als ausgefallene Flugzeuge.

@16:28 Uhr von frosthorn

@fathaland slim, 16:19

 

Ich bin vor etwa einem Monat mit dem Auto von Osnabrück nach Hamburg gefahren. Eine große Ausnahme, aber ich musste sperrige Sachen transportieren. 220 km pro Strecke, alles Autobahn. Hin habe ich dreieinhalb Stunden gebraucht, zurück fünfeinhalb.

Und das lag nicht an meinem Auto.

 

Sondern vielleicht am Fahrer ...? ;-

 

 

Dessen Stehvermögen wurde schwerst auf die Probe gestellt. Seine fahrerischen Qualitäten weniger.

 

Ich konnte jedenfalls intensive botanische Studien, was Autobahn-Mittelstreifen angeht, betreiben und viele neue Erkenntnisse gewinnen. Beispielsweise hat wohl die Autobahnmeisterei Hamburg den Mittelstreifen der A1 um Hamburg herum mit Skabiosen bepflanzt. Wunderschöne Blumen, und ich hatte viel Muße, sie zu betrachten.

@16:34 Uhr von 'foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

Ja und jetzt? Wir sind nicht in der Schweiz. Vielleicht sollten wir Reisebedarfsprüfungen einführen, gekoppelt am persönlichen CO2-Budget. Wir können doch nicht an einem Tag die Klima- und die Energiekrise diskutieren und am nächsten uns über überfüllte oder verspätete Eisenbahnen und Flüge, die ausfallen und uns hier wie da beschweren.

Vielleicht sollte man ein Co2 Budget fuer Deutschland einfuehren, und dann durch die Einwohnerzahl teilen. Jeder bekommt das gleiche. 

Industrien muesen dann vom Buerger kaufen, auch Dienstreisen, Industrieproduktion etc etc

 

@Vaddern, 16:48 re @frosthorn

 

Oder am Ziel, wo liegt denn Osnabrück? 

 

Osnabrück ist von Hamburg eine dreiviertel Fahrstunde entfernt, von Stuttgart aus zweieinhalb Stunden.

Allerdings nur mit meinem Motorrad.

@16:43 Uhr von werner1955

@15:37 Uhr von fathaland slim - Why not Flixbus?

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

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Mit dem Flixbus hätte es etwa 5,5 Std. gedauert und etwa 35 € gekostet. 

 

 

Die Zugfahrt von Berlin nach Osnabrück  dauert planmäßig dreieinhalb Stunden.

 

Ich fahre tagaus, tagein kreuz und quer durch die Republik. Deswegen habe ich die BahnCard 100. Die kostet etwas mehr als viertausend Euro, aber wenn ich meine jährlich gefahrenen Kilometer zugrunde lege,

Und ich war immer der Meinung das Ihr Öko Print der Maßstab hier im Forum ist.

Viertausend Euro brauch ich nicht in vier Jahren für meine Mobilität. Fahre ca, 5000 km mit meinem kleinen.

Als Rentner ca. 5000 Km zu fahren, ist ja auch kein Kunststück. 

@Vaddern

"Sondern vielleicht am Fahrer ...? ;-)

Oder am Ziel, wo liegt denn Osnabrück? 

Bekanntlich direkt neben Bielefeld -;))

Mehr Bahnreisende nach…

Mehr Bahnreisende nach Flugstreichungen! Und weiter geht‘s dann mit mehr Radreisende nach Bahnausfällen, dann mehr Wanderer nach E-Bykeverboten und endlich Streichung des unverhältnismäßigen Urlaubs und jeglichem nicht mehr zeitgemäßen Individualverkehr. Alle bleiben zu Hause und ackern die Krume und zwar selbst. Natürlich Rinderfrei, damit die Methanausdünstungen vermieden werden können…
                                                      (to be continued)

Den Zustand von Deutschland…

Den Zustand von Deutschland kann man hervorragend an folgenden Stellen gut erkennen: Deutsche Bahn, Politiker und Flughäfen.

.

An wichtigen Stellen sitzen zunehmend  immer mehr Berufsfremde/beruflich völlig Unqualifizierte, die die Geschicke des Landes oder Unternehmen lenken/leiten und Entscheidungen treffen, die entweder gigantische Kosten nach sich ziehen oder in keiner Weise nachvollziehbar.

.

Ideologie, Quoten, Gendern wird immer wichtiger.

16:43, werner1955 @15:37, fathaland slim

 

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

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Mit dem Flixbus hätte es etwa 5,5 Std. gedauert und etwa 35 € gekostet. 

 

 

Die Zugfahrt von Berlin nach Osnabrück  dauert planmäßig dreieinhalb Stunden.

 

Ich fahre tagaus, tagein kreuz und quer durch die Republik. Deswegen habe ich die BahnCard 100. Die kostet etwas mehr als viertausend Euro, aber wenn ich meine jährlich gefahrenen Kilometer zugrunde lege,

Und ich war immer der Meinung das Ihr Öko Print der Maßstab hier im Forum ist.

Viertausend Euro brauch ich nicht in vier Jahren für meine Mobilität. Fahre ca, 5000 km mit meinem kleinen.

 

 

Ich bin Berufsmusiker. Das ist ein Beruf, der mit Reisen verbunden ist. National und international.

Ich habe mich nie als Maßatab für irgend  etwas bezeichnet.

@15:56 Uhr von werner1955

 

Also seit Corona ist für mich auch die Bahn und der Öpnv nicht mehr nutzbar.

Da sich kaum jemand dort an einfache wirkungsvolle Regelen zum Gesundheitsschutz hält.

 

Das nehme ich Ihnen nicht ab. 

Ich fahre täglich mit Bus und Bahn, und alle halten sich an den geforderten Schutz. 

@16:21 Uhr von Dr. Cat

Im Auto wären Sie jetzt schon da.

Sauber, ohne Stau und ohne Corona gefahren.

Auto ist sauber und keinen Stau?

Im Auto ist es mit absoluter Sicherheit sauberer als in der Bahn. Darum ging es.

 

 

@16:49 Uhr von heribix

Ich hab mir das Bahn fahren fast abgewöhnt. Ich bin schon so oft wegen Verspätungen ausgestiegen um mit dem Taxi weiter gefahren da ich sonnst meinen Termin nicht geschafft hätte. Eine Entschuldigung oder gar eine Kostenerstattung Fehlanzeige. Eher noch der Spruch nehmen sie nächstes Mal besser einen Zug früher. Deutsche Bahn nein danke. 

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Ja, dieses Unternehmen hätte längst Insolvenz angemeldet, wenn der Staat seine Zuschüsse......

.

Die Bahn bittet um Verständnis, nicht um Entschuldigung! Die Bediensteten tragen keine Schuld.

 

PS Die wahren Schuldigen sitzen oben, (u.a. Planer) haben immer öfters keine Ahnung (Quote?) und treffen seltsame Entscheidungen, die viel Geld kosten, aber nicht von Nutzen sind. Sie verdien...äh kassieren aber richtig viel Geld. Habe mich mehrfach mit Lokführer und anderen unterhalten.

@16:13 Uhr von fathaland slim

Die herrschenden Eliten haben Privatisierung von Flughäfen, Flugzeugen und Bahn gemacht. Motiv war die persönliche Profitgier.

Die Menschen wollen günstig und zuverlässig reisen. Die Bevölkerung ist laut Verfassung oberstes Entscheidungsgremium. Die im GG vorgegebene Entscheidungsgewalt muss voll realisiert werden. Alternative Entscheidungsprozesse von exklusiven nicht öffentlich tagenden private Zirkel sind illegitim. 

 

Notfalls muss der Flugverkehr und die Bahn verstaatlicht werden um zuverlässige Mobilität zu ermöglichen. Die Profitgier Einzelner hat zum Desaster geführt. Die Kosten müssen Superreiche und die Herrschenden zahlen. Der normale Bürger muss zuverlässige Mobilität für lau oder zu sehr günstigen Preisen erhalten. 

 

 

Der normale Bürger wählt mehrheitlich Parteien, die wirtschaftsliberal ausgerichtet sind.

 

Die Deutsche Bahn AG ist de facto ein Staatsunternehmen.

Ich würde eher den Titel Staatsbetrieb verleihen, für den Unternehmentitel fehlt mir die unternehmerische Effizienz.

@16:27 Uhr von werner1955

@15:37 Uhr von fathaland slim

 

Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

 

Im Auto wären Sie jetzt schon da.

 

Sauber, ohne Stau und ohne Corona gefahren.

 

Ich bin vor etwa einem Monat mit dem Auto von Osnabrück nach Hamburg gefahren. Eine große Ausnahme, aber ich musste sperrige Sachen transportieren. 220 km pro Strecke, alles Autobahn. Hin habe ich dreieinhalb Stunden gebraucht, zurück fünfeinhalb.

Und das lag nicht an meinem Auto.

Ich plane meine fahrten immer sorgfältig. Da ist mir selten ein Stau dazwischen gekommen. Und mit Navi bin ich dann immer noch sehr gut uns sicher gefahren.

 

 

Kunststück, wenn Sie, wie Sie weiter unten schreiben, höchstens 5000 km im Jahr fahren. Da ist das Planen leicht.

@16:58 Uhr von frosthorn

 

Oder am Ziel, wo liegt denn Osnabrück? 

 

Osnabrück ist von Hamburg eine dreiviertel Fahrstunde entfernt, von Stuttgart aus zweieinhalb Stunden.

Allerdings nur mit meinem Motorrad.

Osna erreiche ich von D-Dorf in 1 3/4 Stunden mit dem Fahrrad ... 

wenn ich es im Zug mitnehme. 

@17:08 Uhr von weingasi1

Im Auto wären Sie jetzt schon da.

Sauber, ohne Stau und ohne Corona gefahren.

Auto ist sauber und keinen Stau?

Im Auto ist es mit absoluter Sicherheit sauberer als in der Bahn. Darum ging es.

Man konnte es auch anders interpretieren. 

 

 

@15:37 Uhr von fathaland slim

Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

Eigentlich habe ich Sie hier als jemanden kennengelernt, der die Bahn auch bei dem leisesten Anflug von Kritik verteidigt. Wenn selbst von Ihnen nun kritische Töne zu vernehmen sind, muss sich die Situation schon verschlimmert haben.

Apropos Strecke Osnabrück - Amsterdam. Derzeit ist Schienenersatzverkehr zwischen Ibbenbüren und Rheine. Die Umleitung des Fernverkehrs über Münster betrifft Sie dann hoffentlich nicht.

Gutes Fahrt!

@16:48 Uhr von saschamaus75

>> Klar ist die Bahn nicht die sogenannte Pünktlichkeit in

>> "Person"

 

Und dabei bitte nicht vergessen, daß auch die Fluggesellschaften nicht gerade die "Pünktlichkeit in Person" sind. -.

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Mag in Deutschland vielleicht so sein nach dem Corona Lockdown, also wenn wir mal fliegen hatten wir noch nie Verspätung egal ob Flieger oder mit der schweizerischen Bahn. Da sind die Züge übrigens sauber und Toiletten funktionieren. ;-)

 

@17:00 Uhr von harpdart

"Sondern vielleicht am Fahrer ...? ;-)

Oder am Ziel, wo liegt denn Osnabrück? 

Bekanntlich direkt neben Bielefeld -;))

Ja, das hat Varus auch gedacht. 

Hätte er damals doch bloß die Bahn genommen, er würde heute noch fahren und warten, 

wegen Germanen auf dem Gleis 

wegen einem verspäteten vorausfahrenden Römertross 

wegen einer Niederlage aus vorhergehendem Angriff 

wegen Verzögerungen im Betriebsablauf. 

Aber er hätte mittlerweile WLAN auf dem Pferd. 

@16:58 Uhr von frosthorn

@Vaddern, 16:48 re @frosthorn

 

Oder am Ziel, wo liegt denn Osnabrück? 

 

Osnabrück ist von Hamburg eine dreiviertel Fahrstunde entfernt, von Stuttgart aus zweieinhalb Stunden.

 

Allerdings nur mit meinem Motorrad.

 

Ich kenne jemand, der hatte wohl ein ähnliches Motorrad. Nun hat er ein Bein weniger und einen Arm, der an der Lehne seines Rollstuhls festgebunden werden muss.

 

Mehr Bahnreisende nach Flugstreichungen....

Und das ist sicher kein Wunder. Nur bei der Bahn werden die Kapazitäten nicht ausgebaut. Und so wird es mit der hier erwähnten Pünktlichkeit wohl auch in Zukunft nichts werden. Von der Überfüllung von Zügen mal nicht zu reden. Die in den letzten Jahren gemessenen Pünktlichkeitswerte liegen deutlich unter den Werten von Reichsbahn und Bundesbahn. Im Zeitraum 2009 bis 2018 waren im Fernverkehr zwischen 72,6 und 81,2 Prozent aller Züge pünktlich. Dabei gibt es zwei Aspekte, bei deren Berücksichtigung die Pünktlichkeitsbilanz sogar noch deutlich  schlechter als offiziell dargestellt wird. Erstens die Definition von Unpünktlichkeit.

Und zweitens gehen ausgefallene Züge in die Pünktlichkeitsstatistik erst gar nicht ein (aus "Abgefahren", warum wir eine neue Bahnpolitik brauchen).

@16:54 Uhr von frosthorn

 

Viel Spass beim Umkrempeln der BRD in eine DDR 4.0

 

Einer der ganz wenigen Punkte, wo die DDR etwas leistete, was es im Westen nicht gab: ich konnte 1977 von Ostberlin aus nach Managua fliegen. Gab's keinen Flug von bundesdeutschen Flughäfen.

Umwelt war übrigens damals noch kein echtes Thema, und ich bin auch nicht zum Spaß geflogen, sondern für ein halbes Jahr zum freiwilligen Kaffepflücken.

Kommt das jetzt noch soweit, dass man sich für alle Flüge, die man im bisherigen Leben, unanhängig ob beruflich, oder aus Spass an der Freud', unternommen hat, rechtfertigen muss ? Wen geht das eigentlich etwas an ? Ich bin der Meinung, dass es niemanden etwas angeht, sofern man sich grundsätzlich an bestehende Gesetze hält. Gegebenenfalls muss man diese ändern. Allerdings wird die Mehrheit der Bürger dann "not amused" sein und sein Wahlverhalten entsprechend modifizieren.

 

@15:37 Uhr von fathaland slim

Ich bin Inhaber einer BahnCard 100. Die Züge, in denen ich im Juni saß, waren zu weniger als zehn Prozent pünktlich.

 

Momentan sitze ich im Intercity von Berlin nach Amsterdam, um nach Osnabrück zu gelangen. Bisherige  Verspätung etwa achtzig Minuten. Gerade eben gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke, kurz hinter Stendal.

 

Je weiter ein Zug fährt, desto hoher die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Verzögerungen kommt.

Die Nahverkehrszüge sind vermutlich pünktlicher.

 

@ Initiative Neu…

Zuverlässige Mobilität zu günstigeren Preisen

Die herrschenden Eliten haben Privatisierung von Flughäfen, Flugzeugen und Bahn gemacht. Motiv war die persönliche Profitgier.

 

Ja die bösen Eliten und der schlimme Profit.

16:57 Uhr von sonnenbogen

Man kann damit nicht sofort in die Vollen gehen. Das gäbe viel Spannungen, Krach und einen beträchtlichen Wirtschaftsabschwung, muss gut überlegt und geplant,  schnellstens aber damit begonnen werden. Es sind viele Faktoren, die ineinandergreifen müssen. Da sind viele Zwischenschritte nötig. Und das Ganze muss auch noch gut erklärt und begründet werden.

@17:07 Uhr von Sausevind

 

Also seit Corona ist für mich auch die Bahn und der Öpnv nicht mehr nutzbar.

Da sich kaum jemand dort an einfache wirkungsvolle Regelen zum Gesundheitsschutz hält.

 

Das nehme ich Ihnen nicht ab. 

Ich fahre täglich mit Bus und Bahn, und alle halten sich an den geforderten Schutz. 

Ist das so? Wenn ich hier die Berichte von prallvollen Regionalbahnen aufgrund des €9 Tickets lese, halten dennoch alle den Mindestabstand von 2 Metern ein? Faszinierend... 

@16:58 Uhr von frosthorn

 

Oder am Ziel, wo liegt denn Osnabrück? 

 

Osnabrück ist von Hamburg eine dreiviertel Fahrstunde entfernt, von Stuttgart aus zweieinhalb Stunden.

Allerdings nur mit meinem Motorrad.

Von Hamburg nach Osnabrück, das sind über 200 km.

Mit dem Motorrad in 45 min 

Gut, ich lasse es jetzt einfach mal so stehen. 

 

17:17, Kaneel @15:37 Uhr von fathaland slim

Apropos Strecke Osnabrück - Amsterdam. Derzeit ist Schienenersatzverkehr zwischen Ibbenbüren und Rheine. Die Umleitung des Fernverkehrs über Münster betrifft Sie dann hoffentlich nicht.

 

Nur insofern, als die Fernzüge von Osnabrück nach Osten momentan etwa eine Stunde später fahren.

 

Gute Fahrt!

 

Danke! Habe gerade Bünde hinter mir gelassen, bin also gleich da.

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