Kommentare - Schwere Kämpfe um ostukrainische Stadt Lyssytschansk

30. Juni 2022 - 10:41 Uhr

Trotz heftigen Widerstandes macht Russland im Osten des Landes immer weiter Boden gut. Lyssytschansk ist die letzte große Bastion der Ukraine in der Region Luhansk. Doch die russischen Truppen sind bereits zum Stadtrand vorgerückt.

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Kommentare

Ein ungleicher Kampf

Ich habe immer mehr Zweifel daran, dass die Ukraine allein diesen Krieg gewinnen kann. Die Übermacht der Russen ist zu groß.

Doch was hätte Russland auf lange Sicht davon, diesen Krieg zu gewinnen?
Ich unterstelle, dass kein demokratisches Land je wieder etwas von Russland kaufen würde  ... bin mir da aber selbst bei Deutschland nicht mal so sicher.

Denn wir machten uns von dieser russischen Diktatur so abhängig, dass man sich fragt, wo tief bei uns die Moral gesunken ist. 

Zunehmend chwieriger werdende Situation

Es dürfte für die ukrainischen Truppen schwer werden, gegen die russische Übermacht zu bestehen. Diese scheut sich nach wie vor nicht, auch zivile Ziele zu bombardieren und mit allerlei fadenscheinigen Argumenten diese Taten zu bestreiten. Allerdings zahlt Putin einen hohen Preis. Die Zahl der gefallenen Soldaten steigt und mit jedem Tag wird die Abkehr der Nachbarstaaten und der Völkergemeinschaft von RUS größer. Auch kann Putin nicht damit rechnen, dass die eroberten Territorien völkerrechtlich anerkannt werden. Wenn er von "territorialen Differenzen" mit der UKR spricht und in gleichem Atemzug FIN und SWE von solchen Überlegungen ausschließt, zeigt dies, dass es ihm um die Wiederherstellung des Sowjetreiches geht. Die Welt muss deshalb die UKR im Kampf gegen den Aggressor unterstützen, denn Putins imperialistischer Machthunger dürfte noch längst nicht gestillt sein.

"Die Kämpfe gegen weiter" - vielmehr wohl:

Der Versuch der Auslöschung der Ukraine und die Vernichtung (nicht nur ihrer) Kultur und Existenzgrundlagen durch Putins Schergen

"Der Feind versuche, mit Unterstützung der Artillerie die Stadt zu blockieren, teilte der ukrainische Generalstab in seinem Lagebericht mit. (...): "Die Kämpfe gehen weiter"

Wird Zeit, dass sie "von oben" blockiert werden.

Die Ostukraine war mit dem Putsch 2014 nicht einverstanden.

Und 8 Jahre Angriffe auf den Osten haben die Sympathie für die Verantwortlichen nicht gefördert.

Im Spiegel wurde eine aus Mariupol Befreite befragt. in der Komplettversion des Interviews meinte sie, dass die Ukraine für sie erledigt sei.

Im Spätsommer erwartet man die ukrainische Gegenoffensive

...dann sollte es schlimm für die russischen Invasionstruppen werden. Schweden hat heute die Lieferung weiterer Panzerabwehrwaffen an die Ukraine zugesagt, die schwere Artillerie kommt für die Ukraine nun auch ins Feld. Das sollte den russischen Truppen einen hohen Blutzoll verpassen. Russische Mütter in weiten Teilen des russischen Landes lassen sich derweil schriftlich Bestätigen, das ihre Söhne als Wehrpflichtige nicht in der Ukraine verheizt werden sollen, so ein FAZ-Bericht von heute.

Die Schlangeninsel geben die russischen Invasoren auf

als "Zeichen des guten Willens", so das russische Ministerium. Unlängst konnten die Ukrainer das Flagschiff "Moskau" in deren nähe erfolgreich zerstören und richteten mit Drohnenangriffen und Raktenbeschuss erhebliche Zerstörung für die russischen Invasoren an. Ein wirkliches "Zeichen" der faschistischen Regierung in Moskau aber wäre es gewesen, sich komplett aus der Ukraine zurück zu ziehen und für den entstandenen Schaden zu bezahlen.

@11:03 Uhr von Margitt

>> Ich unterstelle, dass kein demokratisches Land je

>> wieder etwas von Russland kaufen würde  ...

 

Wie lange haben seinerzeit (1992) diese (lächerliche) 'french fries'-Sanktion gegen die USA wegen der Deklaration von Krankenhäusern als 'legitime Kriegsziele' in dem Krieg im Irak gehalten?

Gerade mal 2-3 Monate... -.-

 

P.S.: Vergeßlichkeit, die Geißel der Menschheit. -.-

Unterstützung für die Ukraine: weiterhin sinnvoll

 @11:17 Uhr von Adeo60

Es dürfte für die ukrainischen Truppen schwer werden, gegen die russische Übermacht zu bestehen.

Kriege gegen eine Großmacht sind immer schwer. Aber dem Aggressor gehen bereits die Soldaten aus. Und er ist teilweise schon auf dem Rückzug.

Diese scheut sich nach wie vor nicht, auch zivile Ziele zu bombardieren und mit allerlei fadenscheinigen Argumenten diese Taten zu bestreiten. Allerdings zahlt Putin einen hohen Preis.

Terror gegen die Zivilbevölkerung ist ein Zeichen der Schwäche.

Auch kann Putin nicht damit rechnen, dass die eroberten Territorien völkerrechtlich anerkannt werden.

Wieso auch.

Die Welt muss deshalb die UKR im Kampf gegen den Aggressor unterstützen, denn Putins imperialistischer Machthunger dürfte noch längst nicht gestillt sein.

Das tut "die Welt" - mit ein paar hinzunehmenden Ausnahmen - seit Ende Februar. Eben weil "die Welt" um den Machthunger und die Suche nach neuen Einahmepfründen des Autokraten im Kreml weiß.

In der Ukraine werden Menschen verheizt

und in Deutschland klingeln bei den Rüstungskonzernen die Kassen.

Und Putin bleibt mächtig und nutzt den andauernden Krieg dazu, seine Macht auszubauen.

Und wir kaufen trotzdem weiter das russische Gas und das Öl und die Kohle - zum doppelten Preis.

Das was unsere Regierung im Moment macht, ist der falsche Weg.

Es gibt viele andere Möglichkeiten mit dem Problem umzugehen. Was wir brauchen, ist eine öffentliche Debatte darüber - in deren Anschluss es dann eine detaillierte Volksabstimmung gibt - darüber wie mit der russischen Invasion, der Rohstoffknappheit, den geflüchteten Menshen aus der Ukraine und allem was dazugehört umgegangen werden soll.

 

Bereits nah der Kulmination des Ukrainekrieges?

 @11:03 Uhr von Margitt.

Ich habe immer mehr Zweifel daran, dass die Ukraine allein diesen Krieg gewinnen kann.

Die Ukraine ist nicht "allein". Die Unterstützung, materiell und finanziell sowie moralisch und politisch, ist groß.

Die Übermacht der Russen ist zu groß.

Nur bei der Artillerie und Raketen. An Infanterie, Piloten und Offizieren mangelt es den russländischen Truppen bereits.

Doch was hätte Russland auf lange Sicht davon, diesen Krieg zu gewinnen?

Russland? Nichts. Eher im Gegenteil. Herr Putin und sein kleptokratischer Machtzirkel? Sehr viel, innenpolitisch, an Geldeinnahmen, an Versorgungspöstchen für sein Mafianetzwerk.

Ich unterstelle, dass kein demokratisches Land je wieder etwas von Russland kaufen würde  ... bin mir da aber selbst bei Deutschland nicht mal so sicher.

Je nach zukünftiger Regierung.

Denn wir machten uns von dieser russischen Diktatur so abhängig, dass man sich fragt, wo tief bei uns die Moral gesunken ist. 

Nichts da mit "Moral". Auf Vernunft setzende Realpolitik.

Auch wenn es hier oft…

Auch wenn es hier oft behauptet wird eine Übernachtung der Russen kann ich da nicht erkennen. Die Ukraine kämpft im Osten mit 125000 Mann ausgerüstet mit modernen Natowaffen gegen ca 80000 Russen. Jeder Tag dieses Krieges an dem nicht miteinander gesprochen wird macht eine diplomatische Lösung unwahrscheinlicher. Putin wird bald seine Ziele erreicht haben und warum sollte er dann noch verhandeln? Vom Westen nabelt er sich bereits ab, Der Westen hat für ihn nichts zu bieten was  China oder Indien nicht auch hätte. 

@11:03 Uhr von Margitt.

Ich habe immer mehr Zweifel daran, dass die Ukraine allein diesen Krieg gewinnen kann. Die Übermacht der Russen ist zu groß.

Doch was hätte Russland auf lange Sicht davon, diesen Krieg zu gewinnen?

 

Die Ukraine kämpft diesen Krieg nicht allein sondern mit der geballten Macht der NATO im Rücken.

 

Die russischen Kriegsziele sind oft kommuniziert worden. Als erstes will man erreichen, das die Menschen im Donbass in  Frieden leben können. Hierzu fordert Russland mindestens die Entwaffnung und Auflösung der nationalistischen Freiwilligenbatallione (Asow hat schon kapituliert, aber Teile des Aidar Batallions das zB das Asot Chemiewerk in Severodonezk gehalten hat, sind noch aktiv usw.). 
 

Dann möchte Russland das die Ukraine die russische Souveränität über die Krim anerkennt, was selbst Kissinger für eine gute Idee hält. 
 

Schließlich möchte man das die Ukraine auf US Stützpunkte und NATO Mitgliedschaft verzichtet, was wohl nicht zu viel verlangt wäre. 
 

Mehr nicht. 

Putin: "Alles läuft nach Plan"

Dazu zählt wohl auch der heute durch die russländische Presse verkündete "taktisch-geordnete" Rückzug von der strategisch wichtigen Schlangeninsel.

Offenbar war die Versorgung der Insel durch die russländische Marine nicht mehr gewährleistet und die dort eben erst eingetroffenen Luftabwehrraketen ("Pantsir") wohl doch nicht so wirksam. Für die russländische Propaganda, nach innen wie außen, wohl keine leichte Angelegenheit, diesen Rückzug von einem symbolbehafteten Ort dieses Krieges plausibel zu machen. Aber wie sagte Herr Putin, ohne sich allerdings in nachprüfbare Details zu verlieren? "Alles läuft nach Plan."

Vielleicht ein weiterer - und wichtiger - Schritt, dass der Hafen Odessa demnächst wieder für die Zivilschifffahrt geöffnet wird.

@11:17 Uhr von Adeo60

Allerdings zahlt Putin einen hohen Preis. Die Zahl der gefallenen Soldaten steigt und mit jedem Tag wird die Abkehr der Nachbarstaaten und der Völkergemeinschaft von RUS größer. 

"mit jedem Tag wird die Abkehr der Nachbarstaaten und der Völkergemeinschaft von RUS größer"? Können Sie Ihre Erkenntnisse auch belegen? 

 

"... Kampfhandlungen liefen…

"... Kampfhandlungen liefen planmäßig: "Die Arbeit läuft ruhig, rhythmisch, die Truppen bewegen sich..."...
Erst Rumba, dan Foxtrot, gefolgt von Ausdrukstanz und zuletzt eine Polonaise bis zum Kriegsverbrechertribulal.
Noch nie hat eine Führungsrige derart viel verbalen Müll abgesondert, wie die russische.

11:21 Uhr von Nettie

„Der Versuch der … Vernichtung (nicht nur ihrer) Kultur … durch Putins Schergen…“

Dies entspricht weitgehend der Argumentation der russischen Seite, nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Seit der Unabhängigkeit der Ukraine ist das Thema „Sprache und Kultur“ in der Ukraine, vorsichtig ausgedrückt, umstritten.

WIKI:

„1989 betrug laut offizieller Statistik der ukrainische Muttersprachleranteil 64,7 %; bis 2001 stieg er auf 67,5 %. Der Anteil russischer Muttersprachler betrug 1989 32,8 % an der Gesamtbevölkerung und sank bis 2001 auf 29,6 %.“

„Seit 1991 ist das Ukrainische die einzige Amtssprache des Landes, obwohl große Teile der Bevölkerung fordern, Russisch wieder als zweite Amtssprache einzuführen." Dies hätte auch den Verträgen von MINSK entsprochen, wurde aber nie umgesetzt, im Gegenteil: (nur EIN Bsp.)

„Im September 2017 verabschiedete das ukrainische Parlament ein Gesetz, das den Gebrauch von Minderheitensprachen als Unterrichtssprache in den Schulen einschränkt.“

11:27 Uhr von krittkritt  …

11:27 Uhr von krittkritt

 

Zu Ihrem Beitrag: es gibt   i m m e r  verschiedene Ansichten, aber was ich bisher gehört oder gesehen habe, ist genau das Gegenteil.

 

U.a. aus Odessa und Mariupol, wo Frauen gesagt haben, das "die Russen" sich verziehen sollen, die bringen nur Unheil über die Menschen.

 

„Ein russischer Angriff auf Charkiw ist möglich, eine russische Besetzung und Besatzung von Charkiw nicht“, meint die an der Charkiwer Universität dozierende Politologin und Soziologin Julia Bidenko, die hier vor einem Heißgetränk an einem Tisch sitzt. Besatzer hätten in Charkiw keinerlei Rückhalt in der Bevölkerung. Trotz aller Kritik an der Regierung hätten die Menschen erkannt, dass sie Dinge bekommen hätten, die in Russland nicht möglich seien.  ...

...  Über 380.000 Binnenflüchtlinge hätten in Charkiw gelebt. Und deren Erzählungen hätten den Einheimischen deutlich gemacht, wie unattraktiv der Separatismus sei.

 

https://taz.de/Russische-Bedrohung-in-der-Ostukraine/!5830901/

 

 

11:48 Uhr von Tarek94 //"mit…

11:48 Uhr von Tarek94

//"mit jedem Tag wird die Abkehr der Nachbarstaaten und der Völkergemeinschaft von RUS größer"?

Können Sie Ihre Erkenntnisse auch belegen? //

 

Versuchen Sie mal (Sie sind mit Belegen auch nicht gerade spendabel), sich selbst zu informieren - zumal Sie ja ohnehin keine seriösen Belege annehmen.

 

Aber ich gebe Ihnen mal Stichworte: Moldau, Georgien, Finnland, Schweden ....!

 

 

@11:03 Uhr von Margitt.

Ich habe immer mehr Zweifel daran, dass die Ukraine allein diesen Krieg gewinnen kann. Die Übermacht der Russen ist zu groß.

Doch was hätte Russland auf lange Sicht davon, diesen Krieg zu gewinnen?
Ich unterstelle, dass kein demokratisches Land je wieder etwas von Russland kaufen würde  ... bin mir da aber selbst bei Deutschland nicht mal so sicher.

Denn wir machten uns von dieser russischen Diktatur so abhängig, dass man sich fragt, wo tief bei uns die Moral gesunken ist. 

Das wird so kommen . In ein paar Jahren erinnert sich niemand mehr daran. Indien und China kaufen jetzt schon fleißig . Jeder gegen jeden das ist der aktuelle Zeitgeist 

Wo bleibt bei all dem die Priorität des Klimaschutzes ?

Was  an  Waffenlieferungen  aus  NATO-Staaten  nicht  direkt  hinter  der  ukrainischen  Grenze von  der  russischen  Armee  vernichtet  oder  von  dieser  selbst  genutzt  wird,  das  kommt  auf  den  Schwarzmarkt  und  wird  da  von   dessertierten  ukrainischen  Soldaten  zu  Geld gemacht und    an  Waffeninteressenten  aus  anderen  Ländern  weiterverkauft. 

Mit  derlei  Waffenlieferungen  erweist  die  Ampel-Regierung  uns  allen  einen  Bärendienst  und  sorgt  damit  für  eine  Kriegsausweitung  in  andere  Länder.  Und  wie  es  bereits  Luisa  Neubauer  bei  Markus  Lanz  im  ZDF  sagte,  hat  der  Klimaschutz  Priorität  vor  dem  Streit  um  die  Ostukraine,  sodaß  sich  auch  deshalb  Waffenlieferungen  dahin  von  selbst  verbieten,  auch  wenn  dadurch  die  Ukraine  früher  kapitulieren  muß,  bevor  von  ihrem  Land  nur  noch  Schutt  und  Asche  übrig  bleibt. 

@Tarek94, 11:48 Uhr

"mit jedem Tag wird die Abkehr der Nachbarstaaten und der Völkergemeinschaft von RUS größer"? Können Sie Ihre Erkenntnisse auch belegen? 

Schweden und Finnland haben ihre NATO-Mitgliedschaft vorangetrieben, Georgien bittet lautstark um die Aufnahme in die EU, Litauen fordert Härte gegen RUS und wehr sich gegen dessen Drohungen, die Partnerländer beim G7 Treffen zeigten sich aufgeschlossen für die Kritik am Krieg gegen die UKR. Glauben Sie im übrigen wirklich, dass Gräueltaten wie die jüngste Bombardierungeines Einkaufszentrums  mit vielen toten Zivilisten keine Wirkung in der Welt zeigt. der Papst prangert fast täglich diesen mörderischen Krieg an und fordert Putin zu dessen Beendigung auf. Dann die regelmäßigen Zusammenkünfte der UN in Sachen Ukraine-Krieg... Dies alles zeigt: Putin kann und wird diesen Feldzug nicht gewinnen, die freien demokratischen Staaten haben sich längst von ihm abgewandt.

Es wird am Ende

Darauf hinauslaufen was vor dem Krieg  ohnehin  moeglich gewesen wäre. Aufgabe der Ostgebiete. War eh seit Jahrzehnten nix als Ärger . Basket case sowieso . Sollen sich die Russen doch damit rumärgern 

11:43, Möbius

Die Ukraine kämpft diesen Krieg nicht allein sondern mit der geballten Macht der NATO im Rücken.

 

Ohne Verbündete gäbe es das Land nicht mehr.

 

Die russischen Kriegsziele sind oft kommuniziert worden. Als erstes will man erreichen, das die Menschen im Donbass in  Frieden leben können.

 

Wladimir Putins gutmütig-naive Menschenfreundlichkeit ist legendär. Es tut ihm wahrscheinlich selbst am meisten weh, die Donbass-Städte in Schutt und Asche zu bomben.

 

Hierzu fordert Russland mindestens die Entwaffnung und Auflösung der nationalistischen Freiwilligenbatallione.

 

Nur russischer Nationalismus ist guter Nationalismus.
 

Dann möchte Russland das die Ukraine die russische Souveränität über die Krim anerkennt, was selbst Kissinger für eine gute Idee hält. 
 

Heinz-Alfred Kissinger, der Allende hat wegputschen lassen?Toller Kronzeuge.

 

Schließlich möchte man das die Ukraine auf US Stützpunkte und NATO Mitgliedschaft verzichtet, was wohl nicht zu viel verlangt wäre. 

 

Ist die Ukraine kein souveräner Staat?

Nach Plan

"Die Arbeit läuft ruhig, rhythmisch, die Truppen bewegen sich und erreichen die Linien, die ihnen als Etappenziele vorgegeben wurden", sagte er vor Journalistinnen und Journalisten in der turkmenischen Hauptstadt Aschgabat. "Alles läuft nach Plan", betonte der Kreml-Chef."

 

Was für eine Verharmlosung! Die 'Arbeit' ist das Vernichten und Töten. 'Ruhig' donnern die Geschütze und 'rhythmisch' schlagen die Raketen ein, egal wo.

Dem Mann geht jede Menschlichkeit ab und was ein Gewissen, ist weiß er nicht. 

11:43 Uhr von Möbius   //Die…

11:43 Uhr von Möbius

 

//Die russischen Kriegsziele sind oft kommuniziert worden.//

Stimmt, aber haben Sie auch zugehört?

 

//Als erstes will man erreichen, das die Menschen im Donbass in  Frieden leben können.//

 

Das könnten die Menschen dort, wenn die Separatisten und "die Russen" nicht den Krieg begonnen hätten.

 

//Hierzu fordert Russland mindestens die Entwaffnung und Auflösung der nationalistischen Freiwilligenbatallione (Asow hat schon kapituliert, aber Teile des Aidar Batallions das zB das Asot Chemiewerk in Severodonezk gehalten hat, sind noch aktiv usw.).//

 

Hahahah, Witz komm raus ....
 

//Dann möchte Russland das die Ukraine die russische Souveränität über die Krim anerkennt, was selbst Kissinger für eine gute Idee hält.//

Das hält fast niemand für eine gute Idee - und Experten dreimal nicht. 
 

//Schließlich möchte man das die Ukraine auf US Stützpunkte und NATO Mitgliedschaft verzichtet, was wohl nicht zu viel verlangt wäre. 
 

Mehr nicht.//

Wenn Sie das glauben, ist ja alles ok.

 

 

Mich überkommt die Wut!

 >>""Wir unternehmen alles, um unser Militär mit modernen Artilleriesystemen auszustatten und den Besatzern angemessen zu antworten",.."<<

.

Wäre da Scholz aus den Pötte gekommen wären wir da schon sehr viel weiter (Stichwort Panzerhaubitze 2000), aber nein ich vergaß? Der von Ihm eingesetzten "Verteidigungsministerin" musste ja erstmal erklärt werden was "Attileriesysteme" überhaupt sind! So weit vorne muss man da ansetzen. Ich kann gar nicht soviel essen wie ich......

  Am 30. Juni 2022 - 11:44…

 

Am 30. Juni 2022 - 11:44 Uhr von wie-

"

Putin: "Alles läuft nach Plan

Dazu zählt wohl auch der heute durch die russländische Presse verkündete "taktisch-geordnete" Rückzug von der strategisch wichtigen Schlangeninsel

 

Offenbar war die Versorgung der Insel durch die russländische Marine nicht mehr gewährleistet und die dort eben erst eingetroffenen Luftabwehrraketen ("Pantsir") wohl doch nicht so wirksam

"

...also aus Russland kam schon öfter, dass es über gewisse Gegebenheiten hieß,dass die nach Plänen liefen, von denen vorher niemand was wusste... und die russ. Aktionen in diesen Fällen dann eher wie Reaktionen wirkten...

 

Und zur Schlangeninsel:

Mit den gelieferten Anti-Schiff-Raketen ist die Versorgung der Insel natürlich deutlich gefährlicher für die Marine. Und dass das Pantsir-System (Flugabwehr gegen tieffliegende Raketen, Drohnen, Hubschrauber,etc ..nicht mit Artilleriebeschuss klar kommt, liegt daran, dass es nicht zum Abfangen von Artilleriegeschossen konzipiert wurde.

 

​​​​​​

@13:11 Uhr von bolligru

WIKI:
„1989 betrug laut offizieller Statistik der ukrainische Muttersprachleranteil 64,7 %; bis 2001 stieg er auf 67,5 %. Der Anteil russischer Muttersprachler betrug 1989 32,8 % an der Gesamtbevölkerung und sank bis 2001 auf 29,6 %.“

„Seit 1991 ist das Ukrainische die einzige Amtssprache des Landes, obwohl große Teile der Bevölkerung fordern, Russisch wieder als zweite Amtssprache einzuführen." Dies hätte auch den Verträgen von MINSK entsprochen, wurde aber nie umgesetzt, im Gegenteil: (nur EIN Bsp.)

„Im September 2017 verabschiedete das ukrainische Parlament ein Gesetz, das den Gebrauch von Minderheitensprachen als Unterrichtssprache in den Schulen einschränkt.“

Das betrifft auch -> Ungarisch und Rumänisch

beides Minderheiten in der Ukraine

@krittkritt, 11:27

Die Stimmung in der UKR ist eine ganz andere. Selbst in dem früher eher Russland freundlichen Odessa hat Putin zwischenzeitlich allen Kredit verspielt. Die Menschen in der UKR sind angewidert von den Gräueltaten der russischen Armee. Sieund verteidigen ihr Land und ihre Familie gegen den Aggressor - und deshalb sind sie auch den zusammengewürfelten russischen Armeen in punkto Motivation und Leidenschaft überlegen.

@13:11 Uhr von bolligru - nützliches Wissen

 
„Im September 2017 verabschiedete das ukrainische Parlament ein Gesetz, das den Gebrauch von Minderheitensprachen als Unterrichtssprache in den Schulen einschränkt.“

-------------------------------------------------

In Frankreich wurde vor 20 Jahren gesetzlich festgelegt, dass englischsprachige Musik nur einen bestimmten Anteil in Radiosendungen haben darf.

Hilft Ihnen das für die Einschätzung der militärischen Lage in der Ukraine weiter?

 

11:40, heribix

Jeder Tag dieses Krieges an dem nicht miteinander gesprochen wird macht eine diplomatische Lösung unwahrscheinlicher. Putin wird bald seine Ziele erreicht haben und warum sollte er dann noch verhandeln?

 

Sehr richtig.

 

Solange Putin sich Chancen auf einen militärischen Sieg ausrechnet, ist er selbstverständlich weder gesprächsbereit noch verhandlungswillig.

 

Die einzigen Verhandlungen, denen er zustimmen würde, wären Kapitulationsverhandlungen der Ukraine.

@11:03 Uhr von Margitt.

>>"Ich habe immer mehr Zweifel daran, dass die Ukraine allein diesen Krieg gewinnen kann. Die Übermacht der Russen ist zu groß."<<

.

Die Ukraine hat dann eine Chance wenn man sie kurzfristig mit modernen schweren Waffensystemen in großer Anzahl versorgt. Dann ist auch eine Überzahl der Soldaten bei den Russen relativierbar. Der zögernde Scholz mit seiner nicht fachkompetenten Lambrecht haben aber dafür gesorgt das der deutsche "Beitrag" zeit-, volumen- und systemtechnisch bisher eher zum schämen war. Schauen Sie sich mal an wie knackig das bei den Amis, Briten und Franzosen läuft. Aber da sind auch Leute am Start die Ahnung von der Materie haben.

 

 

Der tägliche Doppeldenk der Putin-Propagandisten

@11:43 Uhr von Möbius

Die Ukraine kämpft diesen Krieg nicht allein sondern mit der geballten Macht der NATO im Rücken.

Das ist natürlich wieder Putin-Propaganda pur. Die NATO ist nicht involviert. Und dass die NATO-Staaten ihr gesamtes Militärpotenzial nicht einbringen, ist Fakt.

Die russischen Kriegsziele sind oft kommuniziert worden.

Aber nie eindeutig.

Als erstes will man erreichen, das die Menschen im Donbass in  Frieden leben können.

Das gelingt mit einem vollständigen Rückzug der russländischen Truppen.

Hierzu fordert Russland mindestens die Entwaffnung und Auflösung der nationalistischen Freiwilligenbatallione. 

Und das nur wegen des erfundenen Nazi-Narrativs?

Dann möchte Russland das die Ukraine die russische Souveränität über die Krim anerkennt, was selbst Kissinger für eine gute Idee hält. 

Diktatfrieden, gell? Das hat Herr Kissinger so nie gesagt. Und auch ein Herr Kissinger kann nicht über die Souveränität der Ukraine entscheiden. Genau wie ein Herr Precht oder eine Frau Schwarzer.

@11:03 Uhr von Margitt.

Ich unterstelle, dass kein demokratisches Land je wieder etwas von Russland kaufen würde  ... bin mir da aber selbst bei Deutschland nicht mal so sicher.

Indien ist die größte Demokratie der Erde, Südafrika ist ebenfalls eine Demokratie.

Beide Staaten haben deutlich gemacht, daß sie gar nicht daran denken Sanktionen gegen Russland zu verhängen?

 

Sonst gäbe es auch bei der Polizei keine Psychologen

Wenn  die  G7-Chefs  zu  all  dem  und  über  Putin  Witze  reißen,  dann  sind  diese  Leute  völlig  fehl  am  Platz  und  legen  es  gerade  zu  an,    daß  die  Lage  weiter  eskaliert.

Und  auch  für  die  Psychologen  bei  der  NATO   ist  es  ein  Armutszeugnis  und  Bankrotterklärung  der  Wissenschaft,   wenn  nicht  auf  diesem  Weg  der  Psychologie  ein   mit  Putin  einvernehmliches  Kriegsende  herbeigeführt  werden  kann.   Hingegen  sollten  nicht  mehr  länger  die  Säbelrassler  bei  der  NATO  die  Oberhand  haben,  die  nur  an  Kriegsgeschäften,  Waffenum-   und  -absatz  ein  Interesse  haben  und  so  die  Menschheit  in   einen  3.  Weltkrieg   führen..

@13:11 Uhr von bolligru

„Der Versuch der … Vernichtung (nicht nur ihrer) Kultur … durch Putins Schergen…“

Dies entspricht weitgehend der Argumentation der russischen Seite, nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Seit der Unabhängigkeit der Ukraine ist das Thema „Sprache und Kultur“ in der Ukraine, vorsichtig ausgedrückt, umstritten.

WIKI:

„Seit 1991 ist das Ukrainische die einzige Amtssprache des Landes, obwohl große Teile der Bevölkerung fordern, Russisch wieder als zweite Amtssprache einzuführen." Dies hätte auch den Verträgen von MINSK entsprochen, wurde aber nie umgesetzt, im Gegenteil: (nur EIN Bsp.)

„Im September 2017 verabschiedete das ukrainische Parlament ein Gesetz, das den Gebrauch von Minderheitensprachen als Unterrichtssprache in den Schulen einschränkt.“

—- Ich habe von 1978-1982 in der DDR russisch lernen müssen (die Sprache der Brüder hieß es damals) , niemand in der Klasse hat das wirklich gern gelernt. Warum sollte also russisch in der Ukraine Amtssprache werden, die Sprache des Aggressors. ——

Die Eroberung einzelner Dörfer und Bauernhöfen...........

...........  ändert nichts an der blamablen Niederlage Putins. Seit 4 Monaten liegt der Anteil seines eroberten Reiches bei 20% des gesamten ukr. Territoriums. Eine Schande für die russische "Weltmacht".

Aber in Afghanistan hat der Russe ja bereits eine Pleite erlebt. Eine weitere Schande.  Zar Peter der Große würde sich im Grabe umdrehen. 

@13:16 Uhr von FakeNews-Checker

>>"bereits  Luisa  Neubauer  bei  Markus  Lanz  im  ZDF  sagte,  hat  der  Klimaschutz  Priorität  vor  dem  Streit  um  die  Ostukraine,  sodaß  sich  auch  deshalb  Waffenlieferungen  dahin  von  selbst  verbieten,  auch  wenn  dadurch  die  Ukraine  früher  kapitulieren  muß"<<

.

Ich denke weder Sie noch die Remstma-Göre haben da den Schuß gehört. Ich kann da nur mit dem Kopf schütteln.

 

Zur Information: (aus WIKI)

Lyssytschansk liegt in der Verwaltungseinheit Oblast (Verwaltungseinheit) Luhansk.

"Die Oblast Luhansk gehört teilweise zum mehrheitlich russischsprachigen Donbass....

Zwar sind die Ukrainer innerhalb der Oblast deutlich in der Mehrheit. Doch ist der Anteil der Russen in den stark industrialisierten Teilen der Oblast sehr hoch."

Stand der letzten Volkszählung 2001:

Ukrainer: 57,96 %, Russen: 39,05 %

....  Doch selbst 49,4 % der Ukrainer in der Oblast geben Russisch als Muttersprache an.... Der Anteil russischer Muttersprachler an der Gesamtbevölkerung ist in derselben Zeitspanne von 73,3 % im Jahr 1989 auf 68,8 % im Jahr 2001 gefallen...."

Sprache und Kultur, Eigenständigkeit....

"Die Sprachenfrage ist in der ukrainischen Politik ein heikles Thema."

"...völlige Gleichberechtigung des Russischen als zweiter Amtssprache.." wird von den ukrainischen Regierungen seit der Unabhängigkeit abgelehnt.

 

UK wird 1 Miliarde £ für Ukraine zahlen

Überwiegend für Waffenlieferungen und damit die Ukraine gewinnt…

Da hat sich die britische Verteidigungsministerin ziemlich klar ausgedrückt. 
 

Deutschland und Holland schicken nochmals 6 Panzerhaubitzen 2000.

 

Norwegen wird 3 Raketenwerfer schicken, Deutschland hat auch 3 versprochen. 
 

von der USA kommen ebenfalls weitere. 
 

So langsam wird die Situation besser. 
 

meine Quellen sagen, dass Belarus schon Munition an Russland liefert, da es dort zu Engpässe MNS kommt…

 

13:11, bolligru @11:21 Uhr von Nettie

„ Seit der Unabhängigkeit der Ukraine ist das Thema „Sprache und Kultur“ in der Ukraine, vorsichtig ausgedrückt, umstritten.

WIKI:

„1989 betrug laut offizieller Statistik der ukrainische Muttersprachleranteil 64,7 %; bis 2001 stieg er auf 67,5 %. Der Anteil russischer Muttersprachler betrug 1989 32,8 % an der Gesamtbevölkerung und sank bis 2001 auf 29,6 %.“

„Seit 1991 ist das Ukrainische die einzige Amtssprache des Landes, obwohl große Teile der Bevölkerung fordern, Russisch wieder als zweite Amtssprache einzuführen." Dies hätte auch den Verträgen von MINSK entsprochen, wurde aber nie umgesetzt, im Gegenteil: (nur EIN Bsp.)

„Im September 2017 verabschiedete das ukrainische Parlament ein Gesetz, das den Gebrauch von Minderheitensprachen als Unterrichtssprache in den Schulen einschränkt.“

 

Sie zitieren höchst selektiv aus dem Wikipediaartikel „Russische Sprache in der Ukraine“. Ich empfehle den Mitforisten, diesen Artikel selbst zu lesen. Er sagt das Gegenteil von dem aus, was Sie behaupten.

13:16 Uhr von FakeNews…

13:16 Uhr von FakeNews-Checker

 

Sie sollten endlich mal mit der (ekelhaften) Kreml Propaganda aufhören.

 

 

@ 11:43 Uhr von Möbius

Jetzt bin ich gespannt. Haben Sie eine Quelle für die aktuellen russischen Kriegsziele?

Am Anfang sollte die Ukraine entnazifiziert und entmilitarisiert werden. Das hat ja nicht geklappt. Dann wurde hier in der Tagesschau die ganze Zeit gerätselt, was Putin erreichen will.

Und wenn es nur darum ginge die Menschen im Donbas in Frieden leben zu lassen, warum macht die russische Armee alles platt.

Im übrigen haben die russischsprachigen Menschen im Donbas außerhalb der Frontlinie und den von "Separatisten" friedlich und sicher gelebt, bis Russland den Krieg ausgeweitet hat.

@13:19 Uhr von jfkal

>>"Darauf hinauslaufen was vor dem Krieg  ohnehin  moeglich gewesen wäre. Aufgabe der Ostgebiete. War eh seit Jahrzehnten nix als Ärger . Basket case sowieso . Sollen sich die Russen doch damit rumärgern"<<.

.

"rumärgern" ist aber eine eigenartige Umschreibung für abschlachten? Und nein und nochmal nein! Die Russen sollen abhauen aus der Ukraine und sonst nichts und die offenstehenden Rechnungen begleichen.

 

@Möbius, 11:43 Uhr

Die Menschen im Donbass hatten in Frieden gelebt, bis Putin die russischen Separatisten angestachelt hat, für Unruhe zu sorgen. Es war das gleiche Spiel wie zuvor in Georgien und Tschetschenien. Separatisten riefen RUS zu Hilfe und Putins Friedenstruppe marschierte ein. Eine Friede im Donbass wird nicht möglich sein, nach all den Gräueltaten gegen die ukrainische Bevölkerung, denn der Donbass ist ukrainisches Terrain. Auch wird die UKR nach Putins blutigem Überfall auf Sicherheitsgarantien bestehen. Dazu gehört wohl auch eine NATO Mitgliedschaft und die Stationierung von Schutztruppen. Putin allein ist für diese Entwicklung verantwortlich, denn Sie wissen ja: Der Krieg gegen die UKR war und ist völkerrechtswidrig!

Zündel-Politik

Wenn  es  in  einer  Hochhaus-Etage  brennt,  schleppt  dann  die  Feuerwehr   Benzin-Kanister  an  mit  der  Behauptung,  damit  das  Feuer  löschen  zu   wollen  ?   Aber  genau  das  tut  die  Ampel-Regierung  mit  ihren  Waffenlieferungen  an  die  Ukraine   mit  der  "Logik":    Wenn  das  gesamte  Hochhaus  erst  mal   vollständig  abgebrannt  ist,  wird  schon  irgendwann  das  Feuer  ausgehen.

11:27 Uhr von krittkritt

 

"Die Ostukraine war mit dem Putsch 2014 nicht einverstanden."

...

 

Spielt gar keine Rolle. Nichts und niemand kann diesen russischen Überfall auf die Ukraine irgendwie rechtfertigen und ebenso keinen einzigen weiteren Tag, in dem Russland die Ukraine bombardiert.

@11:03 Uhr Margitt. - alleine gewinnen war nie die Absicht?!

Ich habe immer mehr Zweifel daran, dass die Ukraine allein diesen Krieg gewinnen kann. Die Übermacht der Russen ist zu groß.

Doch was hätte Russland auf lange Sicht davon, diesen Krieg zu gewinnen?
 

Es war immer klar, dass die Ukraine als Opfer sich nie wird alleine wehren können. Über 40 Nationen unterstützen die Ukraine und das immer mehr. 
 

Die Ukraine kämpft zudem clever. Man verlangsamt das Vorankommen Russlands erheblich und zerstört dabei massiv deren Material und deren Truppen. 
 

Lange wird Russland das auf dem Level nicht mehr fortführen können. 
 

Die Ukraine zieht sich strategisch klug immer wieder zurück wenn nötig. 
 

Aber es kommt schon bald der Zeitpunkt, an dem Russland ausgelaugt ist und die Ukraine aber permanent neue schwere Waffen und Munition bekommt. 
 

Denn die Ukraine hat 2-3x mehr Soldaten als Russland. Aber es fehlen die schweren Waffen. 
 

leichte Infanterie kann nicht gegen Panzer und Haubitzen auf Distanz kämpfen…

11:27, krittkritt

Die Ostukraine war mit dem Putsch 2014 nicht einverstanden.

Und 8 Jahre Angriffe auf den Osten haben die Sympathie für die Verantwortlichen nicht gefördert.

Im Spiegel wurde eine aus Mariupol Befreite befragt. in der Komplettversion des Interviews meinte sie, dass die Ukraine für sie erledigt sei.

 

Sie sind wohl wirklich eine der schrillsten Pfeifen der Stalinorgel und ziehen alle Register. Es hat keinen Sinn, Ihnen sachlich zu widersprechen. Seit Jahren behaupten Sie denselben Quark und ergehen sich im selben Framing, völlig unbeirrt davon, daß Ihre Behauptungen hier tausend Mal als krasse Unwahrheiten entlarvt wurden.

@13:22 Uhr von ich1961

Zuletzt sprach Putin davon, dass er "russische Erde zurückholen" wolle. In Sachen Nato-Mitgliedschaft von SWE und FIN gab er an, das dort "keine territorialen Diffenenzen" bestünden. Man kann dies nur dahingehend verstehen, dass der Kreml-Chef die alte Sowjetunion wieder installieren will. Dann aber wird er noch einige Kriege führen wollen bzw. führen müssen... Wollen Sie diese Entwicklung und die damit verbundenen Lügen wirklich mittragen...?

 

 

 

@11.44 wie- Schlageninsel

Die Ukraine hat dort mehrfach alle Anlagen zerstört und auch diverse Schiffe dort versenkt. 
 

strategisch ist die Insel wichtig, aber Russland hat wohl erkannt, dass man dort auf dem Präsentierteller sitzt. 
 

vielleicht hoffen die Russen das Spiel jetzt umdrehen zu können. Also das die Ukraine auf dem Präsentierteller sitzt. 
 

Eigentlich wäre es clever von der Ukraine dort niemand hin zu schicken. 
 

und lieber weiter alle russischen Schiffe im Schwarzen Meer zu versenken, die der Insel zu nahe kommen. 
 

 

13:22 Uhr von…

13:22 Uhr von derkleineBürger

 

//...also aus Russland kam schon öfter, dass es über gewisse Gegebenheiten hieß,dass die nach Plänen liefen, von denen vorher niemand was wusste... und die russ. Aktionen in diesen Fällen dann eher wie Reaktionen wirkten...//

 

Mir fällt bei soviel Du..... echt nichts mehr ein.

 

Wenn die Aussage stimmen soll, bin ich eine bessere Strategin wie der Größenwahnsinnige.

 

Vielleicht noch: lassen Sie sich nicht so oft blenden.

 

https://www.volksverpetzer.de/ukraine/kriegsverbrechen/

 

 

11:33, saschamaus75

@11:03 Uhr von Margitt

>> Ich unterstelle, dass kein demokratisches Land je

>> wieder etwas von Russland kaufen würde  ...

 

Wie lange haben seinerzeit (1992) diese (lächerliche) 'french fries'-Sanktion gegen die USA wegen der Deklaration von Krankenhäusern als 'legitime Kriegsziele' in dem Krieg im Irak gehalten?

Gerade mal 2-3 Monate... -.-

 

P.S.: Vergeßlichkeit, die Geißel der Menschheit. -.-

 

Ja, offensichtlich bin ich höchst vergesslich. Was meinen Sie mit „French Fries Sanktionen“? Ich erinnere mich, daß Bush die Pommes, auf englisch French Fries, in Freedom Fries umbenannte, weil Frankreich den Iraküberfall nicht mitmachte. Aber Sanktionen? Von wem, wann und gegen wen?

Mehr Sommerpause als Offensive

Die Schlangeninsel ist nicht gerade die Krim, Lyssytshansk nicht gerade Odessa. Kleinere Geländegewinne nach Putin Plan, bei verringerten Verlusten können sich noch über Monate ziehen. Wie  lange die Kampfmoral und Durchhaltewillen der Truppen noch den Kleinkrieg noch mitspielt könnte immer Kriegsentscheidender werden . Bis zur ernsthaften Verhandlung -Frieden ist die NATO wenigstens vergrößert ,modernisiert + teuer aufgerüstet für die nächsten 20 Jahre jedenfalls.

@13:12 Uhr von ich1961

11:48 Uhr von Tarek94

//"mit jedem Tag wird die Abkehr der Nachbarstaaten und der Völkergemeinschaft von RUS größer"?

Können Sie Ihre Erkenntnisse auch belegen? //

 

Versuchen Sie mal (Sie sind mit Belegen auch nicht gerade spendabel), sich selbst zu informieren - zumal Sie ja ohnehin keine seriösen Belege annehmen.

 

Aber ich gebe Ihnen mal Stichworte: Moldau, Georgien, Finnland, Schweden ....!

 

 

Diese Staaten mit zusammen rund 22 Millionen Einwohner (der Einwohnerzahl von Peking oder Mexiko-Stadt oder Sao Paulo oder Mumbai) hatte ich wirklich nicht im Blick... ;)

@13:25 Uhr von fathaland slim

 

Sehr richtig.

 

Solange Putin sich Chancen auf einen militärischen Sieg ausrechnet, ist er selbstverständlich weder gesprächsbereit noch verhandlungswillig.

 

Die einzigen Verhandlungen, denen er zustimmen würde, wären Kapitulationsverhandlungen der UkUkraine.

 

 

Und das wissen Sie woher? Soweit ich informiert bin hat Putin seine Ziele klar definiert. Auch hat er sich mehrfach bereit erklärt über humanitäre Korridore zu verhandeln und über die Möglichkeiten wie die  Ukraine Getreide aus den Häfen liefern kann. Gerade hat er seine Truppen von der Schlangeninsel zurückgezogen um so der Ukraine zu ermöglichen die Mienen zu räumen und die Schiffe auslaufen zu lassen. Bisher ist es die Ukraine die sich gegen jede Gespräche stellt. 

 

@11:17 Uhr von Adeo60

Es dürfte für die ukrainischen Truppen schwer werden, gegen die russische Übermacht zu bestehen. Diese scheut sich nach wie vor nicht, auch zivile Ziele zu bombardieren und mit allerlei fadenscheinigen Argumenten diese Taten zu bestreiten. Zitat-Ende

Warum,...lieber Adeo, es ist folgende Tatsache erkennbar : "Sobald in etwa... die letzten (überlebenden) Teilnehmer eines Krieges  aus Alters-Gründen verstorben sind, fängt die nächste Generation wiederum einen Krieg an..."!  Aufzählung :   Napoleon war etwa 1809...... 1870/71 der Deutsch-Französische Krieg. ....1914 der erste Weltkrieg..... 1939-45 war der zweite Weltkrieg und ab heute sind alle Vorbedingungen für den dritten Weltkrieg erfüllt. ==>Es kann jederzeit...losgehen.

Lieber Adeo, sehen Sie da bloß "Zufälligkeiten", oder liegt da "System" dahinter ?

 

@13:28 Uhr von Tarek94 - größte Demokratie von allen

Indien ist die größte Demokratie der Erde,
------------------------------------------------------

Jaaa.  Das erkennt man hauptsächlich an den öffentlichen Leichenverbrennungen an den Gestaden des Ganges, am Verkehrschaos in Kalkutta und vor allem am (demokratischen) Kastensystem mit der Benachteiligung der reichen Inder....
 

 

@13:27 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Ich habe immer mehr Zweifel daran, dass die Ukraine allein diesen Krieg gewinnen kann. Die Übermacht der Russen ist zu groß."<<

.

Die Ukraine hat dann eine Chance wenn man sie kurzfristig mit modernen schweren Waffensystemen in großer Anzahl versorgt. Dann ist auch eine Überzahl der Soldaten bei den Russen relativierbar. Der zögernde Scholz mit seiner nicht fachkompetenten Lambrecht haben aber dafür gesorgt das der deutsche "Beitrag" zeit-, volumen- und systemtechnisch bisher eher zum schämen war. Schauen Sie sich mal an wie knackig das bei den Amis, Briten und Franzosen läuft. Aber da sind auch Leute am Start die Ahnung von der Materie haben.

 

 

Ausgezeichnet! Wenn die "Amis, Briten und Franzosen" so "knackig" liefern, dann brauchen wir dafür kein Geld auszugeben und alle sind glücklich.

@13:11 Uhr von ich1961

Trotz aller Kritik an der Regierung hätten die Menschen erkannt, dass sie Dinge bekommen hätten, die in Russland nicht möglich seien.  ...

 

 

 

Das müssen ja herrliche Dinge gewesen sein, wenn dafür 1,5 Millionen nach Russland und 1,5 Millionen nach Polen als Gastarbeiter gegangen sind.

Und ca. 100.000 in Deutschland mit kleinen LKW in Deutschland rumgefahren sind, für 600,00 € netto im Monat.

Wenigstens durften Sie dafür kostenlos übernachten, in einer Kabine über dem Fahrerhaus von der Größe eines Sarges. Dafür hatte sich die ukrainische Opposition ja so tapfer eingesetzt. Diese wurde ja dafür in allen Medien gelobt.

Was tut man nicht alles für Dinge, die es in dem bösen Russland nicht gibt.

@13:24 Uhr von Miauzi

„1989 betrug laut offizieller Statistik der ukrainische Muttersprachleranteil 64,7 %; bis 2001 stieg er auf 67,5 %. Der Anteil russischer Muttersprachler betrug 1989 32,8 % an der Gesamtbevölkerung und sank bis 2001 auf 29,6 %.“

„Seit 1991 ist das Ukrainische die einzige Amtssprache des Landes, obwohl große Teile der Bevölkerung fordern, Russisch wieder als zweite Amtssprache einzuführen." Dies hätte auch den Verträgen von MINSK entsprochen, wurde aber nie umgesetzt, im Gegenteil: (nur EIN Bsp.)

„Im September 2017 verabschiedete das ukrainische Parlament ein Gesetz, das den Gebrauch von Minderheitensprachen als Unterrichtssprache in den Schulen einschränkt.“

Das betrifft auch -> Ungarisch und Rumänisch

beides Minderheiten in der Ukraine

 

Ja, die Ukraine, Unterdrücker ethnischer Minderheiten. Dieses Lied spielt die Stalinorgel unermüdlich.

 

Sie meinen, Ungarn und Rumänien werden jetzt auch einmarschieren, um ihre Minderheiten zu retten?

 

Orban hat ja schon vor Jahren ungarische Pässe verteilt.

@13:16 Uhr von FakeNews-Checker

. Mit  derlei  Waffenlieferungen  erweist  die  Ampel-Regierung  uns  allen  einen  Bärendienst  und  sorgt  damit  für  eine  Kriegsausweitung  in  andere  Länder.  Und  wie  es  bereits  Luisa  Neubauer  bei  Markus  Lanz  im  ZDF  sagte,  hat  der  Klimaschutz  Priorität  vor  dem  Streit  um  die  Ostukraine,  sodaß  sich  auch  deshalb  Waffenlieferungen  dahin  von  selbst  verbieten,  auch  wenn  dadurch  die  Ukraine  früher  kapitulieren  muß,  bevor  von  ihrem  Land  nur  noch  Schutt  und  Asche  übrig  bleibt. 

Ich bin nun wirklich für Klimaschutz und verurteile die Klagen gegen neue Windräder.

Aber Genauso gern lebe ich in einer Demokratie, rege mich gern über das ankleben auf Straßen auf. Aber damit wir das alles können, ist Freiheit unabdingbar. Das versucht Zar P. aus M. momentan zu zerstören.

Also wenn: Dann bitte Beides

@13:27 Uhr von wie-

@11:43 Uhr von Möbius

Die Ukraine kämpft diesen Krieg nicht allein sondern mit der geballten Macht der NATO im Rücken.

Das ist natürlich wieder Putin-Propaganda pur. Die NATO ist nicht involviert. Und dass die NATO-Staaten ihr gesamtes Militärpotenzial nicht einbringen, ist Fakt.

Die russischen Kriegsziele sind oft kommuniziert worden.

Aber nie eindeutig.

Als erstes will man erreichen, das die Menschen im Donbass in  Frieden leben können.

Das gelingt mit einem vollständigen Rückzug der russländischen Truppen.

Hierzu fordert Russland mindestens die Entwaffnung und Auflösung der nationalistischen Freiwilligenbatallione. 

Und das nur wegen des erfundenen Nazi-Narrativs?

...

Im Wikipedia Artikel über „Asow“ sind auf einem Bild zwei Kämpfer zu sehen vor einem Gebäude. Und über der Tür des Gebäudes prangt ein Hakenkreuz. 
 

Oder ist Wikipedia von russischen Hackern gehacked worden, was denken Sie ? 

 

13:28 Uhr von FakeNews…

13:28 Uhr von FakeNews-Checker

 

//Wenn  die  G7-Chefs  zu  all  dem  und  über  Putin  Witze  reißen,  dann  sind  diese  Leute  völlig  fehl  am  Platz  und  legen  es  gerade  zu  an,    daß  die  Lage  weiter  eskaliert.//

 

Ach, die arme Seele?

 

//Und  auch  für  die  Psychologen  bei  der  NATO   ist  es  ein  Armutszeugnis  und  Bankrotterklärung  der  Wissenschaft,   wenn  nicht  auf  diesem  Weg  der  Psychologie  ein   mit  Putin  einvernehmliches  Kriegsende  herbeigeführt  werden  kann.//

 

Warum sollte sich da ein/mehrere Psychologen einmischen?

 

//Hingegen  sollten  nicht  mehr  länger  die  Säbelrassler  bei  der  NATO  die  Oberhand  haben,  die  nur  an  Kriegsgeschäften,  Waffenum-   und  -absatz  ein  Interesse  haben  und  so  die  Menschheit  in   einen  3.  Weltkrieg   führen..//

 

Schon wieder Täter/Opferumkehr.  "Die Nato" hat diesen Krieg nicht begonnen - das war der Größenwahnsinnige (aus Moskau).

 

 

@13:28 Uhr von FakeNews-Checker

Wenn  die  G7-Chefs  zu  all  dem  und  über  Putin  Witze  reißen,  dann  sind  diese  Leute  völlig  fehl  am  Platz  und  legen  es  gerade  zu  an,    daß  die  Lage  weiter  eskaliert.

Und  auch  für  die  Psychologen  bei  der  NATO   ist  es  ein  Armutszeugnis  und  Bankrotterklärung  der  Wissenschaft,   wenn  nicht  auf  diesem  Weg  der  Psychologie  ein   mit  Putin  einvernehmliches  Kriegsende  herbeigeführt  werden  kann.   Hingegen  sollten  nicht  mehr  länger  die  Säbelrassler  bei  der  NATO  die  Oberhand  haben,  die  nur  an  Kriegsgeschäften,  Waffenum-   und  -absatz  ein  Interesse  haben  und  so  die  Menschheit  in   einen  3.  Weltkrieg   führen..

Wenn Herr Putin allerdings den Westen und seine Regierungen verhöhnt, dann ist das für Sie in Ordnung? 

@13:28 Uhr von FakeNews-Checker - a little bit sarcasm

Hingegen  sollten  nicht  mehr  länger  die  Säbelrassler  bei  der  NATO  die  Oberhand  haben,  die  nur  an  Kriegsgeschäften,  Waffenum-   und  -absatz  ein  Interesse  haben  und  so  die  Menschheit  in   einen  3.  Weltkrieg   führen..

---------------------------------------------------

Genau. Dass der WK3 noch nicht ausgebrochen wurde ist ja einzig dem umsichtigen, weitsichtigen und menschenfreundlichen Chef-Dirigenten in Moskau zu verdanken.

Sollten Sie sich durch meinen Sarkasmus veräppelt fühlen, dann täte mir das sehr leid.

 

@Tino Winkler - Grenzen setzen

10:58 Uhr von Tino Winkler:

"Uns demokratisch gesinnten Menschen bleibt nichts anderes übrig, als dem Kriegsverbrecher Putin gewisse Grenzen zu setzen."

Diese Grenze wurde schon vor langer Zeit gesetzt. Sie nennt sich NATO und wurde noch nie überschritten.

Keine Grenze setzen wir, wenn wir uns aus Protest selbst ins Bein schießen. Putins Krieg läuft auch weiter, wenn bei uns die Gaspreise durch die Decke und ganze Industriezweige eingehen. Als Exportnationen profitiert Russland sogar davon.

Statt im aktionistischen Eifer den einen Lieferanten und Kriegsverbrecher zu verärgern und sich dem anderen an den Hals zu werfen, hätte man also auch einen nachhaltigen Wechsel anstreben können. Das würde zwar etwas länger dauern, hätte aber keine derart dramatischen Folgen und wäre zudem noch kompatibel mit unseren Klimazielen.

Aber das war offensichtlich nicht gewollt. Unsere Verantwortlichen haben diese Folgen bewusst in Kauf genommen und nun wird sich zeigen, wo die Grenzen von uns Bürgern sind.

@13:21 Uhr von fathaland slim

Am 30. Juni 2022 - 13:21 Uhr von fathaland slim

11:43, Möbius

Dann möchte Russland das die Ukraine die russische Souveränität über die Krim anerkennt, was selbst Kissinger für eine gute Idee hält. 

 

 

Heinz-Alfred Kissinger, der Allende hat wegputschen lassen?Toller Kronzeuge.

 

-> 

Wurde der dafür geächtet und kam in Haft für diese Missetat? Oder für sein Wirken im bestialisch geführten US-Krieg in Vietnam,Laos und Kambodscha? Oder für die Berater-Tätigkeit von G.W.Bush und dessen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg inkl. Folterprogramm?

Nein? Er wird dafür geehrt?

Seine Art zu denken geschätzt - hierzulande und in den USA und darf regelmäßig in Talkshows zu Wort kommen?

Ja, dann toller 1a-Kronzeuge ! 

 

@13:12 Uhr von ich1961

11:48 Uhr von Tarek94

//"mit jedem Tag wird die Abkehr der Nachbarstaaten und der Völkergemeinschaft von RUS größer"?

Können Sie Ihre Erkenntnisse auch belegen? //

 

Versuchen Sie mal (Sie sind mit Belegen auch nicht gerade spendabel), sich selbst zu informieren - zumal Sie ja ohnehin keine seriösen Belege annehmen.

 

Aber ich gebe Ihnen mal Stichworte: Moldau, Georgien, Finnland, Schweden ....!

 

 

Ups jetzt bin ich tief beeindruckt.

.

Ähm, und wie viele Staaten gibt es weltweit mit wie vielen Einwohnern?

@13:11 Uhr von bolligru

WIKI:
„1989 betrug laut offizieller Statistik der ukrainische Muttersprachleranteil 64,7 %; bis 2001 stieg er auf 67,5 %. Der Anteil russischer Muttersprachler betrug 1989 32,8 % an der Gesamtbevölkerung und sank bis 2001 auf 29,6 %.“

„Seit 1991 ist das Ukrainische die einzige Amtssprache des Landes, obwohl große Teile der Bevölkerung fordern, Russisch wieder als zweite Amtssprache einzuführen." Dies hätte auch den Verträgen von MINSK entsprochen, wurde aber nie umgesetzt (...)

„Im September 2017 verabschiedete das ukrainische Parlament ein Gesetz, das den Gebrauch von Minderheitensprachen als Unterrichtssprache in den Schulen einschränkt.

Jede Art von "von offizieller Seite verordneter" Einschränkung kultureller und persönlicher Freiheiten - wozu insbesondere die freie Wahl des Ausdrucks (der Sprache) gehört - waren schon immer ein untaugliches Instrument, eigene Machtansprüche auf Kosten anderer durchzusetzen. Und somit auch um sich gegen die Machtansprüche von Aggressoren von zu wehren.

@13:28 Uhr von FakeNews-Checker

Die NATO hat in dem blutigen, völkerrechtswidrigen und von bestialischen Gräueltaten gespickten Krieg gegen die UKR sehr große Zurückhaltung geübt. Westliche Politiker haben im Vorfeld auf Putin eingewirkt, diesen Krieg nicht zu beginnen. Sehen so Kriegsgewinnler und Rüstungsfetischisten aus...? Sie bedienen leider ein russisches Narrativ, welches dem Westen eine Bedrohung des Friedens unterstellt, den eigenen Krieg aber  ausklammert. Jahrzehntelang hat Europa in Frieden gelebt. Putin hat diese Friedenskultur mutwillig zerstört. An Verhandlungen ist er nicht interessiert, es sei denn an einem Diktatfrieden. Da hilft dann auch keine Psychologe oder Psychiater mehr. Der Kreml- Feldherr hat fast alles verloren, ihm bleibt offensichtlich nur die Flucht nach vorne. den Irrsinn seiner Tat dürfte er längst erkannt haben.

 

 

Am 30. Juni 2022 - 11:27 Uhr von krittkritt

>>Die Ostukraine war mit dem Putsch 2014 nicht einverstanden.

Und 8 Jahre Angriffe auf den Osten haben die Sympathie für die Verantwortlichen nicht gefördert.<<

Die Ostukraine, war weder mit der Besetzung durch russische Truppen zufrieden, noch mit der Gängelung, durch die sogenannten Seperatieten.

<<Im Spiegel wurde eine aus Mariupol Befreite befragt. in der Komplettversion des Interviews meinte sie, dass die Ukraine für sie erledigt sei.<<

Wen hat der Spiegel, im Kriegsgebiete befragt?

Die Stadt ist fast komplett zerstört!

99 % der dortigen Bevölkerung, werden anderer Meinung sein.

@13:28 Uhr von FakeNews-Checker

Und  auch  für  die  Psychologen  bei  der  NATO   ist  es  ein  Armutszeugnis  und  Bankrotterklärung  der  Wissenschaft,   wenn  nicht  auf  diesem  Weg  der  Psychologie  ein   mit  Putin  einvernehmliches  Kriegsende  herbeigeführt  werden  kann.   

Es gibt Faelle, da ist die Geschlossene die psychologisch-wissenschaftlich zur Zeit einzig richtige Loesung. Putin waere der Kanditat. Und nu?

@13:30 Uhr von -Der Golem-

...........  ändert nichts an der blamablen Niederlage Putins. Seit 4 Monaten liegt der Anteil seines eroberten Reiches bei 20% des gesamten ukr. Territoriums. Eine Schande für die russische "Weltmacht".

Aber in Afghanistan hat der Russe ja bereits eine Pleite erlebt. Eine weitere Schande.  Zar Peter der Große würde sich im Grabe umdrehen. 

Die aber auch durch die russiche Armme und Ihrem Volk jeden tag noch größer gemacht wird.

Zu wenig Hilfe der anständiegn demokratischen Staaten hat zum tode von tausenden Frauen und Kinder geführt-

Darstellung: