Kommentare - NATO-Aufstockung: Schafft die Bundeswehr das?

29. Juni 2022 - 12:37 Uhr

Die NATO will ihre schnelle Einsatztruppe massiv aufstocken und die Ostflanke stärken. Die Bundeswehr wird sich daran beteiligen - und steht vor großen Herausforderungen. Ist die Truppe dazu in der Lage? Von K. Küstner.

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Kommentare

NATO und Bundeswehr

Die Stärkung der NATO und der Rückfall in längst überwunden gehoffte militaristische Denkmuster ist einzig und allein Putins Überfall geschuldet.

 

Er hat dem Anliegen der Pazifisten dieser Welt einen Bärendienst erwiesen. Das nehme ich ihm persönlich übel.

 

Mein Traum ist, daß das, was gerade passiert, auch ein Weckruf ist und man sich auf das besinnt, was Bertha von Suttner in Ihrer Friedensnobelpreisrede angeregt hat. Bitte nachschlagen.

 

Pazifismus bedeutet jedenfalls nicht, daß man sich nicht wehrt, wenn man überfallen wird. Das wäre das Recht des Stärkeren und sonst nichts.

 

Ich hoffe, daß Putin der einzige Regierungschef von Relevanz bleibt, der momentan den Verstand verliert. Ein Mann des 21. Jahrhunderts, der versucht, mit Methoden des 20. Jahrhunderts Ziele des 19. Jahrhunderts zu erreichen. Mit nationalistischem Getöse als Begleitmusik.

 

Reaktionärer geht es kaum.

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin...

Redaktionsnetzwerk Deutschland, 25.06.2022:

"Immer mehr Bundeswehrsoldaten verweigern den Dienst"

Da wird die "Vorreiterrolle in Europa, was Truppenbestellungen anbelangt" in Zukunft möglicherweise jemand anders übernehmen müssen... ;)

Nato-Aufstockung

Ihr Frage ist mit einen klaren NEIN zu beantworten. es fehlt nicht nur das Material sondern auch das Personal . alle Parteien die dafür die Verantwortung tragen sollten für den Schaden auf die Zeche zahlen und nicht der Steuerzahler.

Die Bundeswehr schafft das, weil die Alternative

 

zum "Nicht-Schaffen" eine schlechte wäre.

 

Die Bedrohungslage besteht nicht nur auf dem Papier, sondern materialisiert sich täglich vor unseren Augen auf dem Schlachtfeld und den zerstörten Wohngebieten der Ukraine. Nicht erst seit Februar 2022 sondern bereits seit 2008, als Putin die durch die KSZE Schlussakte  von Helsinki definierte Sicherheits- und Friedensarchitektur in Europa zerstörte.

 

Die Bundeswehr wurde in der Vergangenheit durch Verteidigungspolitiker aller Parteien sträflich vernachlässigt, deswegen ist der kickstart mit dem Sondervermögen der richtige Anfang. Mehr muss folgen.

 

NATO-Aufstockung: Schafft die Bundeswehr das ?

Ein Treppenwitz der Geschichte wäre es ja, wenn eines Tages festgestellt werden müsste, daß für diese ehrgeizigen Pläne nicht genügend Personal zur Verfügung stände. Dann müssten natürlich Werbeagenturen für entsprechende Kampagnen bemüht werden. 

Obwohl-wenn man nach der Begeisterung in den Medien geht, die angedachte Anzahl allein schon von den Journalisten erfüllt  wird.

Putin hat das Verhalten der Nato ...

.. heraufbeschworen. Wenn es also, wie jetzt ersichtlich, erforderlich wird, Europas Ostgrenzen gegen ein völlig unberechenbares Russland zu verteidigen, kann Deutschland nicht zurück stehen. 

Leider versteht Putin nur das Gesetz der Stärke und Härte ... der Welt wie auch seinen eigenen Landsleuten gegenüber. 

Putin hat es in der Hand, diese Spirale zu stoppen .. nur Putin. Er kann den von ihm inszenierten Vernichtungskrieg stoppen ... wenn er wollte sofort. Da er dass jedoch nicht tut, bleibt eben die Reaktion der Nato zum Schutz Ihres Territoriums nicht aus ... schießlich hat er bis zuletzt auch standhaft geleugnet, die Ukraine anzugreifen zu wollen.

Die geopolitische Lage in Europa gebietet daher die Teilhabe an dieser Truppe. Schließlich liegt zwischen der Ukraine und Deutschland nur noch Polen, oder 1547,9 km.

Eine schwierige Aufgabe.

Die Aufstockung der Bundeswehr und gleichzeitig die der schnelle Eingreiftruppe, qualitativ, quantitativ, bewaffnungsmäßig und transportmäßig ist eine enorme Aufgabe. Die Versäumnisse der letzten 30 Jahre sind wieder wett zu machen. Und hat man etwas dadurch gespart.....leider nicht....die Kosten sind jetzt um ein vielfaches höher.

Eine weiter Erkenntnis ist das die aggressive Bestrebungen von einigen Ländern genauso geblieben sind wie früher, diese Länder haben es über Jahre verheimlicht und wir haben uns was vorgemacht.

Die Bundeswehr und Rüstungsinvestitionen werden um ein vielfaches höher werden als geplant, sowohl finanziell als von der notwendige Personalkraft als auch von notwendige Anstrengungen vor Ort unsere Sicherheit betreffend. 

Zeit ist der entscheidende Faktor

Den Deutschland leider im Moment nicht hat. Das System Bundeswehr ist kaputtgespart, modernste Waffen aus deutscher Produktion werden verkauft oder an die Ukraine geliefert, leider ohne Berücksichtigung, dass wir im Falle eines plötzlichen Angriffs selbst völlig schutzlos wären. Leider erkennen das auch solch gefährliche Leute wie der russische TV-Moderator Wladimir Solowjow. Als ich dessen Sendungsausschnitt sah mit einer Aussage: „Da der Bund seine Luftabwehrsysteme an die Ukraine liefere, sei Berlin nun "ungeschützt". Deutschland solle "die Konsequenzen des Krieges verstehen" und „Dann sollten wir eine zweite Front eröffnen und auf Deutschland draufhauen, solange sie komplett unbewaffnet sind“ war mir doch etwas mulmig zumute.

Stammtischargumente als Antwort auf einen Kommentar

 @13:04 Uhr von Michael Klaus Möller

Ihr Frage ist mit einen klaren NEIN zu beantworten. es fehlt nicht nur das Material sondern auch das Personal .

Nun, Truppen im Umfang von eetwa 15.000 Männern und Frauen hat die Bundeswehr bislang auch schon zur schnellen Eingreiftruppe der NATO bereit gestellt. Somit ist nicht das Personal das Problem, sondern wohl eher das Aufbieten von 65 einsatzfähigen Flugzeugen und den 20 Schiffen.

alle Parteien die dafür die Verantwortung tragen sollten für den Schaden auf die Zeche zahlen und nicht der Steuerzahler.

O.k. Wird sich aber vermutlich nicht durchsetzen lassen, Ihre Forderung. Denn wohl kaum werden CDU/CSU, FDP und SPD die Annahme eines Mitgliedsantrags bei den jeweiligen Nachwuchsorganisationen JU, JUSO und JuLi mit der zwingenden Vorlage eines aktuellen Einberufungsbescheids verbinden wollen.

@13:03 Uhr von fathaland slim

Die Stärkung der NATO und der Rückfall in längst überwunden gehoffte militaristische Denkmuster ist einzig und allein Putins Überfall geschuldet.

 

Er hat dem Anliegen der Pazifisten dieser Welt einen Bärendienst erwiesen. Das nehme ich ihm persönlich übel.

 

Mein Traum ist, daß das, was gerade passiert, auch ein Weckruf ist und man sich auf das besinnt, was Bertha von Suttner in Ihrer Friedensnobelpreisrede angeregt hat. Bitte nachschlagen.

 

Pazifismus bedeutet jedenfalls nicht, daß man sich nicht wehrt, wenn man überfallen wird. Das wäre das Recht des Stärkeren und sonst nichts.

 

Ich hoffe, daß Putin der einzige Regierungschef von Relevanz bleibt, der momentan den Verstand verliert. Ein Mann des 21. Jahrhunderts, der versucht, mit Methoden des 20. Jahrhunderts Ziele des 19. Jahrhunderts zu erreichen. Mit nationalistischem Getöse als Begleitmusik.

 

Reaktionärer geht es kaum.

Selten genug aber hier muss ich Ihnen absolut recht geben. Insofern ist die Ertüchtigung der BW wirklich alternativlos

 

13:06 Uhr von heinzi123 /…

13:06 Uhr von heinzi123

//Frieden schaffen ohne Waffen

Diesem Slogan sollte unsere Regierung folgen.//

 

Wenn nicht dieser Größenwahnsinnige in Moskau wäre, hätte es so klappen können. Wandel durch Handel. Leider hat da einer was dagegen.

 

//Ich schätze 8 H-Bomben über Deutschland  wird keiner von uns überleben.//

 

Warum 8? Ich würde mal behaupten, es reicht eine.

 

//Sie spielen mit dem Feuer.//

 

Wer "spielt mit dem Feuer"? Das ist doch eindeutig nicht die Bundesregierung, die Nato oder die USA. Dazu hat sich jemand anderes entschlossen. Und das noch mit vorgeschobenen Gründen.

 

//Immerhin hab ich sie nicht gewählt, Aber das ist nur ein kleiner Trost.//

 

Das war mir schon klar.

 

 

Die notwendige Antwort auf russische Aggression

Nach vielen Jahren des Friedens in Europa ist schlagartif der Krieg zurückgekehrt - und das mit aller Brutalität insbesondere gegen die Zivilbevölkerung. Klimaschutz, Inflation, asoziale Gerechtigkeit, es gäbe so viele wichtige Themen und Zukunftsaufgaben, die zu finanzieren sind. Aber die Bedrtohung durch RUS lässt Europa, den USA und den demokratischen Staaten keine Wahl. Putin stellt aktuell die größte Gefahr für Europa und die Welt dar. Er will "russische Erde" nach Hause holen. konsequent aus seiner Sicht zu Ende gedacht, zumindest seine Nachbarstaaten überfallen, so wie er dies mit der UKR getan hat. Ein Staatschef, der die Grenzen souveräner Staaten nicht respektiert, seine Armee vergewaltigen, foltern, rauben, morden und alles dem Erdboden gleichmachen lässt, bewegt sich außerhalb der zivilisierten Welt. Sein Krieg gegen die UKR wurde mit Lügen, Drohung und Erpressung begonnen und fortgesetzt. Selbst Atomwaffen sind für ihn  kein Tabu. Putin ist eine tickende Zeitbombe.

@13:06 Uhr von heinzi123

Diesem Slogan sollte unsere Regierung folgen. Ich schätze 8 H-Bomben über Deutschland  wird keiner von uns überleben. Sie spielen mit dem Feuer. Immerhin hab ich sie nicht gewählt, Aber das ist nur ein kleiner Trost.

Ich kann ihnen nur zustimmen. Anstatt Deeskalation wird weiter Öl ins Feuer gegossen. Beim G7 Gipfel auch noch China angeprangert. Sollten sich die BRICS Staaten stärker zusammenschließen und vor allem das große Militär Chinas und Russlands zusammen gegen den Westen vorgehen, dürfte kein Stein mehr auf den anderen bleiben.

 

Reine Geldfrage

Amerikanische  F 35 Jets, Javellin + Drohnen High Tech  kann Herr Scholz  ja  bei Big Joe Bidens  Waffenindustrie  käuflich erwerben . Auch bei Rheinmetall und in heimischen Werften freut man sich über jeden Auftrag . Das Heer stand ja bei den 100 Mrd  Ausgaben noch an letzter Stelle. 15.000 muskulöse Berufsdemokraten lassen sich in jeder Deutschen Hauptschule auftreiben und rekrutieren solange Sold und Zulage stimmen , es geht ja nicht mehr in und um das Vaterland Nationale Ideale oder Ideologien , jedenfalls direkt. In 2 Jahren ist sicher auch die Deutsche Kohorte gekauft, bezahlt ausgebildet und ausgerüstet.  Über Einsatzorte und Dauer bestimmen dann die U.S.A  Internationale Demokratiebrüderschaften und die aktuelle Weltlage. 

Das ist nur eine Frage des…

Das ist nur eine Frage des Wollens und der nötigen Unterstützung. Antwort also: na klar. Im übrigen, eine starke NATO ist als gemeinsames Bündnis für Demokratie und das internationale Recht so notwendig wie schon lange nicht mehr. Auch in Bezug zum systemischen Rivalen China. Wünschenswert wäre auch eine europäische, nuklear bewaffnete Armee innerhalb der NATO, denn die Unterstützung der USA kann wechselhaft sein. 

@13:12 Uhr von Bernd Kevesligeti

Ein Treppenwitz der Geschichte wäre es ja, wenn eines Tages festgestellt werden müsste, daß für diese ehrgeizigen Pläne nicht genügend Personal zur Verfügung stände. Dann müssten natürlich Werbeagenturen für entsprechende Kampagnen bemüht werden. 

Obwohl-wenn man nach der Begeisterung in den Medien geht, die angedachte Anzahl allein schon von den Journalisten erfüllt  wird.

Ich kann mich ganz gut an Werbekampagnen der BW in der Vergangenheit erinnern. Warum sollte man diese Möglichkeit nicht nutzen, wenn man mehr Personal braucht ? Davon abgesehen, ist und war eine Tätigkeit bei der BW noch nie eine schlechte Wahl. Wobei in Kriegszeiten natürlich eine gewisse Gefahr mit einkalkuliert werden muss. Wobei ich nicht glaube, dass es soweit kommt. Wenn aber doch, ist es besser vorbereitet zu sein.

 

@13:03 Uhr von Tarek94

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin...

 

Redaktionsnetzwerk Deutschland, 25.06.2022:

"Immer mehr Bundeswehrsoldaten verweigern den Dienst"

Da wird die "Vorreiterrolle in Europa, was Truppenbestellungen anbelangt" in Zukunft möglicherweise jemand anders übernehmen müssen... ;)

 

Ich bin Jahrgang 1956 und alter Kriegsdienstverweigerer. Ich würde mir wünschen, daß junge Menschen weltweit meinem Beispiel folgen würden. Aber das ist ein naiver Traum. Die Idee des Pazifismus mit Leben zu erfüllen, das ist eine ungeheuer schwere, frustrierende Aufgabe. Momentan wurden Leute wie ich durch Putin in eine existenzielle Legitimationskrise gestürzt. Auch das nehme ich ihm persönlich übel.

NATO-Aufstockung: Schafft die Bundeswehr das?

NATO-Aufstockung: Schafft die Bundeswehr das? - oder anders gefragt, kann die Bundeswehr das schaffen? = JA  - die Bundeswehr kann das schaffen, sofern alle Parlamentarier zu 100 % zu diesen neuen Herausforderungen und der berühmten "Zeitenwende" stehen und dies auch dann ganz schnell mit Taten umsetzen. Ganz wichtig hierbei ist, dass die blauäugige "Friedensträumerei" der letzten Jahrzehnte, in den Köpfen vieler Parlamentarier, sich in die aktuelle Realität umwandelt. Denn wenn es eine echte und glaubwürdige Überzeugung aller Parlamentarier gegenüber den Bundesbürgern gibt, kann es auf allen Ebenen eine Zustimmung zu einer erfolgreiche und effiziente Bundeswehr -wieder- geben, die dann ihren neuen Herausforderungen gerecht wird und dies dann auch schafft.

@13:03 Uhr von fathaland slim

Die Stärkung der NATO und der Rückfall in längst überwunden gehoffte militaristische Denkmuster ist einzig und allein Putins Überfall geschuldet.(...)

 

Pazifismus bedeutet jedenfalls nicht, daß man sich nicht wehrt, wenn man überfallen wird. Das wäre das Recht des Stärkeren und sonst nichts.

Interessant finde ich, daß solche Abhandlungen meist von Personen stammen welche selbst nie Wehrdienst geleistet haben und auch nicht vorhaben in Zukunft selbst Wehrdienst zu leisten... ;)

Russland ist spätestens…

Russland ist spätestens nächstes Jahr am Ende usw.., oder doch nicht?

Warum dann die Eile.

RU wird noch lange mit der Ukraine beschäftigt sein.

 

Was braucht man überhaupt, um effektiv konventionellen Widerstand leisten zu können.

Soldaten laufen in der Ukraine doch genug rum, können aber nicht viel erreichen, ohne entsprechende moderne Waffensysteme.

 

Die BW wird 80 Milliarden jährlich erhalten, das können auch schnell mal einige Milliarden mehr werden.

Dazu noch ein paar "versteckte" Kosten im allgemeinen Haushalt.

 

Das Ziel ist die Abschreckung RU.

Wenn das aber missachtet wird, dann sehen wir genau die gleichen Bilder wie aus der Ukraine eben auch aus anderen Ländern.

@13:06 Uhr von heinzi123

Leider ist der Slogan "Frieden schaffen ohne Waffen" nichts als ein frommer Wunsch. Der brutale Überfall von RUS auf das Bruderland UKR zeigt, wie wichtig das Moment der Abschreckung ist. Es wird leider immer wieder machtbesessene, narzistische Diktatoren wie Putin geben, die ihre Soldaten in sinnlose Kriege schicken, gegen VölkerR und MenschenRe verstossen und tatsächlich glauben, am Ende damit durchzukommen. Wir haben jahrzehte lang in einem vergleichsweise friedlichen Teil der welt gelebt. Wir haben gehofft und darauf vertraut, dass dieser Zustand fortbestehen würde. Die NATO war ein Sicherheitsgarant, das Verhältnis zu RUS partnerschaftlich. Ein glücklicher Umstand, dass Trump nicht mehr US-Präsident ist. Mit ihm, dem NATO-Hasser, hätte Putin wohl leichtes Spiel gehabt.

 

@13:12 Uhr von Bernd Kevesligeti

Ein Treppenwitz der Geschichte wäre es ja, wenn eines Tages festgestellt werden müsste, daß für diese ehrgeizigen Pläne nicht genügend Personal zur Verfügung stände. Dann müssten natürlich Werbeagenturen für entsprechende Kampagnen bemüht werden. 

 

Obwohl-wenn man nach der Begeisterung in den Medien geht, die angedachte Anzahl allein schon von den Journalisten erfüllt  wird.

 

 

„Die“ Begeisterung in „den“ Medien? Sie sind nah dran an der Erzählung von der gleichgeschalteten Lügenpresse.

@13:06 Uhr von heinzi123

///Frieden schaffen ohne Waffen. Diesem Slogan sollte unsere Regierung folgen. Ich schätze 8 H-Bomben über Deutschland  wird keiner von uns überleben. Sie spielen mit dem Feuer. Immerhin hab ich sie nicht gewählt, Aber das ist nur ein kleiner Trost.///

.

 

Die schreckliche Realität des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine zeigt wieder einmal eindrucksvoll, dass das nicht funktioniert. Sie würden sich Diktatoren kampflos ergeben ?

@13:07 Uhr von MehrheitsBürger

 

zum "Nicht-Schaffen" eine schlechte wäre.

 

Die Bedrohungslage besteht nicht nur auf dem Papier, sondern materialisiert sich täglich vor unseren Augen auf dem Schlachtfeld und den zerstörten Wohngebieten der Ukraine. Nicht erst seit Februar 2022 sondern bereits seit 2008, als Putin die durch die KSZE Schlussakte  von Helsinki definierte Sicherheits- und Friedensarchitektur in Europa zerstörte.

 

Die Bundeswehr wurde in der Vergangenheit durch Verteidigungspolitiker aller Parteien sträflich vernachlässigt, deswegen ist der kickstart mit dem Sondervermögen der richtige Anfang. Mehr muss folgen.

 

Was stellen Sie sich unter "Mehr muss folgen" vor? Vielleicht die Rückkehr der allgemeinen Wehrpflicht für alle? Oder wo sollen Ihrer Meinung nach die Soldat:innen herkommen?

@13:06 Uhr von heinzi123

Frieden schaffen ohne Waffen

Diesem Slogan sollte unsere Regierung folgen.

Falscher Zeitpunkt. Vergangenheit und Gegenwart zeigen, dass es noch zu viele unberechenbare Eroberer und Führer gibt.

Aber alles zu seiner Zeit. Leider hat Pinocchio aus Moskau, was Ihren Slogan betrifft, einen massive Schritt rückwärts gemacht.

Ich schätze 8 H-Bomben über Deutschland  wird keiner von uns überleben.

Ich schätze, dass es über ein vergleichbar großes Ziel mit Mittelpunkt Moskau ähnlich aussieht.

Sie [die Regierung] spielen mit dem Feuer.

Das Spiel mit dem Feuer gibt es so nicht.

Es ist die typische russische Angstmacherei, wenn man sich nur stark genug macht, fühlt sich der russische Bär gereizt und könnte austicken. 

Ein reichlich rückständiges Verhalten.

 

Eher nein

Mit der  kleinsten Truppe, die grösste Aufgabe stemmen, kann sich ja jeder selbst ausrechnen, ob das was wird.

Gerade bei den ostdeutschen Soldaten kann ich gut verstehen, wenn die nicht vor Freude ausrasten, wenn es gegen Russland geht, da ist wenig bis gar keine Motivation.

Kurzum, eine ganz bescheidene Lage der Bw.

@13:03 Uhr von fathaland slim

Die Stärkung der NATO und der Rückfall in längst überwunden gehoffte militaristische Denkmuster ist einzig und allein Putins Überfall geschuldet.

Er hat dem Anliegen der Pazifisten dieser Welt einen Bärendienst erwiesen. Das nehme ich ihm persönlich übel.

Mein Traum ist, daß das, was gerade passiert, auch ein Weckruf ist und man sich auf das besinnt, was Bertha von Suttner in Ihrer Friedensnobelpreisrede angeregt hat...

Pazifismus bedeutet jedenfalls nicht, daß man sich nicht wehrt, wenn man überfallen wird. Das wäre das Recht des Stärkeren und sonst nichts.

Ich hoffe, daß Putin der einzige Regierungschef von Relevanz bleibt, der momentan den Verstand verliert. Ein Mann des 21. Jahrhunderts, der versucht, mit Methoden des 20. Jahrhunderts Ziele des 19. Jahrhunderts zu erreichen. Mit nationalistischem Getöse als Begleitmusik.

Reaktionärer geht es kaum.

 

Sie haben vollkommen Recht.

Pazifismus bleibt das Ziel - leider neigen manche Kriege dazu, einen Zuhaus zu besuchen, wenn man nicht hingeht.

 

@fathaland slim - 13:03

"Pazifismus bedeutet jedenfalls nicht, daß man sich nicht wehrt, wenn man überfallen wird. Das wäre das Recht des Stärkeren und sonst nichts."

Und wie soll man dann mit denen umgehen, die sich - so wie ich - weigern eine Waffe in die Hand zu nehmen, um "das Vaterland" zu verteidigen?

@13:12 Uhr von Bernd Kevesligeti

Obwohl-wenn man nach der Begeisterung in den Medien geht, die angedachte Anzahl allein schon von den Journalisten erfüllt  wird.

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Den Eindruck teile ich.

Befähigung

Zunächst stimme ich dem einleitenden Kommentar (@fathaland slim) zu.

Die Bundeswehr kann das natürlich schaffen. Voraussetzung dafür ist aber eine entsprechende Befähigung. Neben Sondervermögen, 2%, etc. müssen aber auch strukturelle Änderungen durchgeführt werden. Hier sehe ich die größten Baustellen bei der Beschaffung und natürlich auch der Verwaltung im Ministerium. Es wird sich zeigen, wie reformfähig die dortigen Apparate sind.

Vielleicht sollte man auch überlegen, ob und inwieweit die Erfordernisse durch ein kompetentes und vor allem unabhängiges Gremium ermittelt werden. Der aktuellen Leitung des Verteidigungsministeriums würde ich die nötigen Fähigkeiten nicht unbedingt unterstellen...

 

Gruß Grille

Rheinmetall hatte damals…

Rheinmetall hatte damals Recht, als es einen „Super-Zyklus“ für die weltweite Rüstungsindustrie prophezeit hat. Welch ein Zufall...

Europa rüstet wieder auf. Hat es schon mehrmals gemacht, mit immer den gleichen Folgen, aber ein bißchen Lernresistenz schadet nie. Ganz sicher nicht denen, die davon profitieren.

 

Ob die Bundeswehr das schafft ? Aber klar, schließlich wird die Ministerin - die jetzt zum wievielten Mal eine „ganz klare Ansage“ formuliert hat ? - das Beschaffungswesen angehen. So dass man für 1 Milliarde auch zumindest einen `Gegenwert´ (soweit man bei Waffen davon sprechen kann) von... mindestens 100 Millionen erwarten kann.

 

Nun denn, rüsten wir auf und verballern wir Milliarden an (überwiegend US)-Rüstungsunternehmen. Mal sehen, was am Ende dabei rauskommt. Ist ja völlig offen und es gibt keinerlei historisch-empirischen Erkenntnisse.

@13:06 Uhr von heinzi123

Diesem Slogan sollte unsere Regierung folgen. Ich schätze 8 H-Bomben über Deutschland  wird keiner von uns überleben. Sie spielen mit dem Feuer. Immerhin hab ich sie nicht gewählt, Aber das ist nur ein kleiner Trost.

Erzählen sie das doch mal dem, der Waffen einsetzt, obwohl niemand auf ihn geschossen hat.

 

Dieser Krieg ist das Produkt des Raubmörders Putin.

Und Atomwaffen wird er genau deswegen nicht einsetzen, weil er weiss, dass das auch Russland zerstören würde.

 

Auf Gegenwehr zu verzichten hiesse die Risiken zu erhöhen, nicht zu verringern!

 

 

@13:12 Uhr von Bernd Kevesligeti

Ein Treppenwitz der Geschichte wäre es ja, wenn eines Tages festgestellt werden müsste, daß für diese ehrgeizigen Pläne nicht genügend Personal zur Verfügung stände. Dann müssten natürlich Werbeagenturen für entsprechende Kampagnen bemüht werden. 

Obwohl-wenn man nach der Begeisterung in den Medien geht, die angedachte Anzahl allein schon von den Journalisten erfüllt  wird.

 

15.000 Mann sollten zu schaffen sein.

Zur Not können wir die Aussetzung der Wehrpflicht wieder aussetzen.

 

@13:07 Uhr von MehrheitsBürger

"Die Bedrohungslage besteht nicht nur auf dem Papier, sondern materialisiert sich täglich vor unseren Augen auf dem Schlachtfeld und den zerstörten Wohngebieten der Ukraine". 

Volle Zustimmung! Putin hat mit seinem bestialischen Feldzug gegen die UKR die Hoffnungen auf eine friedliche Welt zerstört. Es war und ist nicht die NATO, die ihn dazu trieb, auch nicht die NATO-Osterweiterung, die er nun durch sein naives Handeln befeuert hat. Es sind die Demokratie- und Freiheitsbewegungen in seinen Nachbarländern. Insbesondere die massiven Proteste gegen die Wahlmanipulation von Lukatschenkow dürften u.a. eine Rolle gespielt haben. Putin wird das Rad der Zeit indes nicht zurückdrehen können und das Volk in einer Blase gefangen halten. Wer Demonstranten niedermküppeln und verhaften, Oppositionelle sogar vergiften lässt, muss sehr große Angst vor der Wahrheit haben. Die NATO erfüllt einen wichtigen Auftrag. Sie handelt entschlossen, aber auch verantwortungsvoll.

 

 

Eine gewaltige Aufgabe,

die aber zu schaffen ist. Dennoch bin ich der Meinung, dass es wenig bringt, jetzt auf die vorhergehenden Verteidigungsminister/innen oder Regierungen zu schimpfen oder zu beklagen, dass die Bundeswehr "kaputtgespart" wurde. Unsere Gesellschaft in Deutschland (mich eingeschlossen) waren ja dafür, dass die Bundeswehr abgespeckt wurde. Nun hat Herr Putin ein neues Zeitalter eingeläutet, und dieser Herausforderung müssen wir uns stellen. Und mit "wir" meine ich tatsächlich alle Bürger in Deutschland, denn Sicherheit ist nun mal nicht kostenlos zu erhalten.

Die Bundeswehr

Ist eine Truppe, die in ihren Beständen einiges an Material zur Verfügung steht, das für die ukrainische Armee, wenn sie es zur Verfügung hätte zumindest teilweise den Verlauf dieses unnötigen Krieges von Putin zu Gunsten der Ukraine beeinflussen würde.

Es gibt wohl gezwungenermaßen einiges zu verbessern bei der Bundeswehr, aber so schlecht wie oft dargestellt kann es dann doch nicht sein.

Es ist nicht unser Spiel

Ein Militarist aus Moskau hat einen Krieg vom Zaun gebrochen und wir sind nun mal verpflichtet, geeignet zu reagieren. Und wir werden reagieren. Und natürlich reicht unsere Truppenstärke. Sollen wir den Kriegstreibern das Feld überlassen? Hoffentlich nicht. Putin wird in der Ukraine scheitern und Putin wird in ganz Europa scheitern.

Waffen, Munition, "Material"

kann man kaufen.

Menschen auch?

Wir haben eine Berufsarmee. Wer das macht, muss sich für Auslandseinsätze zur Verfügung stellen.

Früher, als "Friedenstruppe" mit eher humanitären Einsatz ging das noch so lala.

 

Heute, mit klarer Kampfausrichtung zur "Verteidigung"?

Wer das heute macht, sollte sich sehr gut klar machen, was da auf ihn zukommt. Vor allem als "Spezialkraft" für den geplanten schnellen Einsatz.

Töten und sterben.

 

Nebenbei, alle Politiker, die dafür gestimmt haben, sollten sich freiwillig melden. 

@ Bernd Kevesligeti

Ein Treppenwitz der Geschichte wäre es ja, wenn eines Tages festgestellt werden müsste, daß für diese ehrgeizigen Pläne nicht genügend Personal zur Verfügung stände.

 

Dann muss man auch mal vernünftig bezahlen. Ich wäre für eine deutliche Solderhöhung, im zweistelligen Prozentbereich.

@13:03 Uhr von fathaland slim

Die Stärkung der NATO und der Rückfall in längst überwunden gehoffte militaristische Denkmuster ist einzig und allein Putins Überfall geschuldet.

 

Er hat dem Anliegen der Pazifisten dieser Welt einen Bärendienst erwiesen. Das nehme ich ihm persönlich übel.

Mein Traum ist, daß das, was gerade passiert, auch ein Weckruf ist und man sich auf das besinnt, was Bertha von Suttner in Ihrer Friedensnobelpreisrede angeregt hat. Bitte nachschlagen.

Pazifismus bedeutet jedenfalls nicht, daß man sich nicht wehrt, wenn man überfallen wird. Das wäre das Recht des Stärkeren und sonst nichts.

Ich hoffe, daß Putin der einzige Regierungschef von Relevanz bleibt, der momentan den Verstand verliert. Ein Mann des 21. Jahrhunderts, der versucht, mit Methoden des 20. Jahrhunderts Ziele des 19. Jahrhunderts zu erreichen. Mit nationalistischem Getöse als Begleitmusik.s kaum.

Aber erleben wir das nicht schon seit Jahrzehnten? Wurden nicht schon immer fremde Länder überfallen? Neu ist, dass Rußland dies tut!

@13:06 Uhr von heinzi123

Diesem Slogan sollte unsere Regierung folgen. Ich schätze 8 H-Bomben über Deutschland  wird keiner von uns überleben. Sie spielen mit dem Feuer. Immerhin hab ich sie nicht gewählt, Aber das ist nur ein kleiner Trost.

Genau so ist das. Leider habe ich vorhin dafür einen roten Balken bekommen.

Europa läuft Gefahr, so zum einem Atomkriegsschauplatz zu werden, weit weg von den USA.

Atomangriffe auf Rußland wurden ja von den USA in den letzten Jahren zunehmend trainiert: "Global Thunder"

@13:03 Uhr von Tarek94

Redaktionsnetzwerk Deutschland, 25.06.2022:

"Immer mehr Bundeswehrsoldaten verweigern den Dienst"

Da wird die "Vorreiterrolle in Europa, was Truppenbestellungen anbelangt" in Zukunft möglicherweise jemand anders übernehmen müssen... ;)

Ich denke, Länder wie Polen und UK gleichen dies aus.

@ heinzi123

Frieden schaffen ohne Waffen. Diesem Slogan sollte unsere Regierung folgen.

 

Ich hab aber keine Lust, nach der Pfeife eines jeden durchgeknallten Despoten, KGB-Offiziers und Wahlfälschers zu tanzen.

 

Ich schätze 8 H-Bomben über Deutschland  wird keiner von uns überleben.

 

Beruhigend, dass der Bombenleger es auch nicht überlebt. Wenn wir aber gar keine Waffen haben kommt er davon. Wollen wir das?

@ Tarek94

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin...

 

Stell dir vor, es ist Überfall auf die Ukraine und die russischen Soldaten gehen einfach heim.

@13:03 Uhr von fathaland slim

Pazifismus bedeutet jedenfalls nicht, daß man sich nicht wehrt, wenn man überfallen wird. Das wäre das Recht des Stärkeren und sonst nichts.
 
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Sicherlich waren Sie selbst zum Wehrdienst bei der Bundeswehr ? Oder waren Sie auf der Seite derjenigen, die sich vor das Kasernentor gesetzt hatten mit "Frieden schaffen ohne Waffen" ?

 

Das kommt davon

wenn man die Bundeswehr sträflich vernachlässigt.Da haben alle Parteien mitgewirkt. Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen. Es wird Jahre dauern das wieder zu reparieren.

@13:07 Uhr von MehrheitsBürger

 

zum "Nicht-Schaffen" eine schlechte wäre.

 

Die Bedrohungslage besteht nicht nur auf dem Papier, sondern materialisiert sich täglich vor unseren Augen auf dem Schlachtfeld und den zerstörten Wohngebieten der Ukraine. Nicht erst seit Februar 2022 sondern bereits seit 2008, als Putin die durch die KSZE Schlussakte  von Helsinki definierte Sicherheits- und Friedensarchitektur in Europa zerstörte.

 

Die Bundeswehr wurde in der Vergangenheit durch Verteidigungspolitiker aller Parteien sträflich vernachlässigt, deswegen ist der kickstart mit dem Sondervermögen der richtige Anfang. Mehr muss folgen.

 

Na, ich hoffe sie melden sich als Kickstarter auch direkt freiwillig zum Kriegsdienst. Schließlich wird zum Verpulvern (Was für ein Wortspiel) des Sondervermögens auch das entsprechende Kano... äh Personal benötigt.

@ fathaland slim

Die Stärkung der NATO und der Rückfall in längst überwunden gehoffte militaristische Denkmuster ist einzig und allein Putins Überfall geschuldet.

Er hat dem Anliegen der Pazifisten dieser Welt einen Bärendienst erwiesen. Das nehme ich ihm persönlich übel.

 

Das kann man so nicht sagen. In der Ukraine oder in Europa gibt es keine sinnvolle pazifistische Antwort auf Putin. Die Ukrainer wehren sich militärisch und verteidigen ihre Freiheit, dazu gibt es keine Alternative und das ist nicht unpazifistisch. Und dass wir Waffen liefern ist auch nicht unpazifistisch, im Gegenteil.

Aber in Russland selbst hätte es eine pazifistische Antwort gegeben. Das wäre doch der Sinn des Pazifismus gewesen, dort hat er versagt. Wo war der Aufschrei in der russischen Gesellschaft, der Sturm der Entrüstung, der einen Potentaten hinwegfegt, der einfach einen Angriffskrieg vom Zaun bricht?

Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben

So kommt mir die aktuelle Politik in Bezug auf die NATO vor.

Rußland ist der Grund für wirklich alles Übel dieser Welt und die Entschuldigung für alles, was "wir" tun.

Kein Wort davon, wie "wir" jahrelang provozierten, die Ostausdehnung der NATO wird vehement verteidigt oder gar geleugnet und und und.

Es wird mit einem Bündnis wie der NATO und Staaten mit imperialen Ansprüchen, wie sie aus der Realpolitik erwuchsen keinen dauerhaften Frieden geben. Bestenfalls einen neuen kalten Krieg.

Wir sollten uns vielleicht mal ernstlich die Frage stellen, wem die aktuelle Politik eigentlich nützt und wer darunter leidet! Und das auf allen Seiten.

Und dann vielleicht mal etwas anderes versuchen, als Wettrüsten, Säbelrasseln oder Länder ruinieren zu wollen. Das kann sich in unserer Welt nämlich keiner mehr leisten, wie wir gerade sehen.

@13:07 Uhr von MehrheitsBürger

Die Bedrohungslage besteht nicht nur auf dem Papier, sondern materialisiert sich täglich vor unseren Augen auf dem Schlachtfeld und den zerstörten Wohngebieten der Ukraine. Nicht erst seit Februar 2022 sondern bereits seit 2008, als Putin die durch die KSZE Schlussakte  von Helsinki definierte Sicherheits- und Friedensarchitektur in Europa zerstörte.

Die Bundeswehr wurde in der Vergangenheit durch Verteidigungspolitiker aller Parteien sträflich vernachlässigt, deswegen ist der kickstart mit dem Sondervermögen der richtige Anfang. Mehr muss folgen.

 

Schlachtfeld und Wohngebiet sind teilweise im Moment der gleiche Ort.

Laut Einschätzung britischer Geheimdienste könnte der russische Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum in der ukrainischen Stadt Krementschuk ein Versehen gewesen sein. Es sei durchaus realistisch, dass die Attacke am Montag ein nahe gelegenes Infrastrukturziel habe treffen sollen, hieß es in einem Update des britischen Verteidigungsministeriums.

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14:02, Schleswig Holsteiner

@13:03 Uhr von fathaland slim

Pazifismus bedeutet jedenfalls nicht, daß man sich nicht wehrt, wenn man überfallen wird. Das wäre das Recht des Stärkeren und sonst nichts.
 
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Sicherlich waren Sie selbst zum Wehrdienst bei der Bundeswehr ? Oder waren Sie auf der Seite derjenigen, die sich vor das Kasernentor gesetzt hatten mit "Frieden schaffen ohne Waffen" ?

 

Ich bin Mitglied der DFG-VK und bekennender Kriegsdienstverweigerer.

 Das müssten Sie eigentlich langsam wissen.

@fathaland slim - aufgeblähter Militärapparat

13:03 Uhr von fathaland slim:

"Die Stärkung der NATO und der Rückfall in längst überwunden gehoffte militaristische Denkmuster ist einzig und allein Putins Überfall geschuldet."

Wenn Ihre Behauptung auch nur ansatzweise wahr wäre, hätte der 24.02.2022 irgendetwas geändert. Tatsächlich hat die NATO aber bereits vor vielen Jahren "die russische Bedrohung" zu ihrem Existenzgrund erhoben und nichts anderes gemacht, als mehr Geld, mehr Waffen und mehr Soldaten zu fordern.

Für eine effiziente Verteidigung braucht es nur Bruchteil der Ressourcen, die ein potenzieller Angreifer auffahren kann. Es reicht also völlig, wenn jedes NATO-Mitglied ein paar Tausend einsatzbereite Soldaten stellt. Für eine abschreckende Wirkung darf es auch etwas mehr sein.

Was bei der NATO läuft, schießt schon seit Jahren weit über das angebliche Ziel der Verteidigung und Friedenssicherung hinaus. Die weitere Aufblähung dieses übermächtigen Militärapparates nutzt nicht dem Frieden, sondern der Rüstungsindustrie.

13:56, Denkerist

Atomangriffe auf Rußland wurden ja von den USA in den letzten Jahren zunehmend trainiert: "Global Thunder"

 

Ein Angriffskrieg mit Atomwaffen ist nicht Bestandteil irgend einer US-Militärstrategie. Auch Ihnen dürfte bekannt sein, daß Putin das größte Atomwaffenarsenal der Welt befehligt. In den letzten Monaten hat er immer wieder angedeutet, Nuklearwaffen als Angriffswaffe einsetzen zu können. Das dürfte eigentlich nicht an Ihnen vorbeigegangen sein.

@Schleswig-Holsteiner, 14:02 re @fathaland slim

 

Sicherlich waren Sie selbst zum Wehrdienst bei der Bundeswehr ? Oder waren Sie auf der Seite derjenigen, die sich vor das Kasernentor gesetzt hatten mit "Frieden schaffen ohne Waffen" ?

 

Hat diese Frage irgendeine Relevanz für das, was der Forist geschrieben hat? Und wenn ja, welche?

14:11 Uhr von Forengeschwätz

Aber in Russland selbst hätte es eine pazifistische Antwort gegeben. Das wäre doch der Sinn des Pazifismus gewesen, dort hat er versagt. Wo war der Aufschrei in der russischen Gesellschaft, der Sturm der Entrüstung, der einen Potentaten hinwegfegt, der einfach einen Angriffskrieg vom Zaun bricht?

 

Abgesehen davon, dass `der Pazifismus´ es in Russland es überhaupt nie versucht hat und folglich gar nicht scheitern konnte, ist es immer und überall genauso. Gewesen und aktuell. Diesen Sturm und Aufschrei in der Gesellschaft gibt es nie und nirgends, auch nicht bei uns. Was wir in den letzten gut dreißig Jahren oft genug erlebt haben. Wir sind also keinen Deut besser oder weiter (Desert Storm, Bush, etc.). Gerade jetzt ist man sich doch rechts bis sogar weit links einig darin, nach mehr Waffen zu gröhlen und Aufrüstung als neuen alten Götzen anzubeten.

@15:39 Uhr von fathaland slim

@13:03 Uhr von fathaland slim

Pazifismus bedeutet jedenfalls nicht, daß man sich nicht wehrt, wenn man überfallen wird. Das wäre das Recht des Stärkeren und sonst nichts.
 
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Sicherlich waren Sie selbst zum Wehrdienst bei der Bundeswehr ? Oder waren Sie auf der Seite derjenigen, die sich vor das Kasernentor gesetzt hatten mit "Frieden schaffen ohne Waffen" ?

 

Ich bin Mitglied der DFG-VK und bekennender Kriegsdienstverweigerer.

 Das müssten Sie eigentlich langsam wissen.

.

.

Das heißt also, in einem evtl. Ernstfall würden Sie von anderen Menschen verlangen Ihre Freiheit zu verteidigen und gelegentlich würden Sie diese mit salbungsvollen Worten unterstützen?

@fathaland slim, 15:44

 

Ein Angriffskrieg mit Atomwaffen ist nicht Bestandteil irgend einer US-Militärstrategie.

 

Mit Verlaub, Sie kennen so wenig alle US-Militärstrategien wie ich. Allerdings gab es in der Geschichte genau zwei mal einen Einsatz von Atomwaffen zu Angriffszwecken. Und wir wissen alle, wer die eingesetzt hat.

Auch angesichts der imperialistischen Putinschen  Aggression muss man die NATO nicht zum Friedensengel erklären.

@15:44 Uhr von Nachfragerin - Vertrauen zerstört

Ich kann ihre Argumentation nicht nachvollziehen. Auch ich gehörte zu denjenigen, die die jahrzehntelange Sicherheitspartnerschaft begrüßten und dafür plädierten, die Bundeswehr zu verschlanken. RUS hat diese Vorstellung auf dramatische Weise zerstört. Erst durch die Anektion der Krim, auf welche die NATO nicht reagierte, und nun durch den barbarischen, völkerrechtswidrigen und sinnlosen Krieg gegen die UKR, der nicht als solcher bezeichnet werden darf. Mit der Androhung von Atomwaffeneinsatz wurde ein weiteres Tabu gebrochen. Alle Nachbarstaaten von RUS bitten die NATO flehentlich um Schutz. Und Sie verharmlosen die Bedrohungsgefahr durch Putin un seine Vasallen. Ich bin gegen eine kollektivschuld. Aber RUS muss sich "befreien" von der Diktatur der Kreml-Clique. Es kann nicht sein, dass Demonstranten niedergeprügelt, Oppositionelle weggesperrt oder vergiftet werden.

 

 

 

 

 

@fathaland slim - Regierungsarbeit

13:03 Uhr von fathaland slim:

"Ich hoffe, daß Putin der einzige Regierungschef von Relevanz bleibt, der momentan den Verstand verliert."

Haben Sie mitbekommen, was sich unsere Regierung in letzter Zeit so ausgedacht hat? Das Sondervermögen, die Benzinpreisbremse, die folgenreichen Russland-Sanktionen, der Umstieg auf Fracking-Gas... so wirklich durchdacht wirkt das nicht.

(Spoiler: Einen Krieg zu beginnen, ist schlimmer.)

@15:44 Uhr von Nachfragerin

13:03 Uhr von fathaland slim:

"Die Stärkung der NATO und der Rückfall in längst überwunden gehoffte militaristische Denkmuster ist einzig und allein Putins Überfall geschuldet."

...... Tatsächlich hat die NATO aber bereits vor vielen Jahren "die russische Bedrohung" zu ihrem Existenzgrund erhoben und nichts anderes gemacht, als mehr Geld, mehr Waffen und mehr Soldaten zu fordern.

Für eine effiziente Verteidigung braucht es nur Bruchteil der Ressourcen, die ein potenzieller Angreifer auffahren kann. Es reicht also völlig, wenn jedes NATO-Mitglied ein paar Tausend einsatzbereite Soldaten stellt. Für eine abschreckende Wirkung darf es auch etwas mehr sein.

Was bei der NATO läuft, schießt schon seit Jahren weit über das angebliche Ziel der Verteidigung und Friedenssicherung hinaus. Die weitere Aufblähung dieses übermächtigen Militärapparates nutzt nicht dem Frieden, sondern der Rüstungsindustrie.

 

"Vorwärtsverteidigung" nennt man sowas.

 

Man könnte auch Angriff sagen.

Oder Krieg.

Gegen Russland.

@13:04 Uhr von Michael Klaus Möller

"NATO-Aufstockung: Schafft die Bundeswehr das?"

Ihre Frage ist mit einen klaren NEIN zu beantworten. es fehlt nicht nur das Material sondern auch das Personal . alle Parteien die dafür die Verantwortung tragen sollten für den Schaden auf die Zeche zahlen und nicht der Steuerzahler.

Lieber Herr Möller, Material und Manpower müssen aufgestockt werden. Wer von uns hat das vorhergesehen und wer wollte das? Sie nicht, ich nicht, niemand. Was hilft es, den Parteien, einzelnen PolitikerInnen oder sonst jemandem die Schuld in die Schuhe zu schieben? Die Rechnung müsste an Putin gehen.

13:53, Denkerist @13:03 Uhr von fathaland slim

Ich hoffe, daß Putin der einzige Regierungschef von Relevanz bleibt, der momentan den Verstand verliert. Ein Mann des 21. Jahrhunderts, der versucht, mit Methoden des 20. Jahrhunderts Ziele des 19. Jahrhunderts zu erreichen. Mit nationalistischem Getöse als Begleitmusik.

 

Aber erleben wir das nicht schon seit Jahrzehnten?

 

Seit vielen, vielen Jahrhunderten.

 

Wurden nicht schon immer fremde Länder überfallen? Neu ist, dass Rußland dies tut!

 

 

Überhaupt nichts ist daran neu. Was Sie wissen könnten, hätten Sie sich mit der russischen Geschichte der letzten 200 Jahre, die auch eine Geschichte der Eroberungskriege war, beschäftigt. Putin sieht sich in der Tradition der Militärstrategen des Zarenreichs. 

 

Der Hitler-Stalin-Pakt und das geheime Zusatzabkommen dazu dürften Ihnen auch bekannt sein, oder?

 

Mit seinem Überfall auf den Irak hat Bush Jr. Putin  einen großen Gefallen getan. Er relativiert in den Augen der nichteuropäischen Weltöffentlichkeit seine imperialistischen Ambitionen. 

Wir Steuerzahler tragen alle Kosten und weil wir in

einem der freiesten und sichersten Länder der Welt leben werden wir das auch bezahlen.

Und wer nicht dazu beitragen kann der wird in einer demokratischen Solidargemeinschaft auch nicht fallen gelassen.

Oder will irgendjemand freiwillig in Russland, Brasilien, China, Irak, Iran, Syrien leben, dort gibt es keine Solidargemeinschaft und wer gegen die Regierung ist, wird eingesperrt oder gefährdet sein Leben.

Darüber darf jeder gern nachdenken. 

@15:44 Uhr von fathaland slim

Atomangriffe auf Rußland wurden ja von den USA in den letzten Jahren zunehmend trainiert: "Global Thunder"

 

Ein Angriffskrieg mit Atomwaffen ist nicht Bestandteil irgend einer US-Militärstrategie. Auch Ihnen dürfte bekannt sein, daß Putin das größte Atomwaffenarsenal der Welt befehligt. In den letzten Monaten hat er immer wieder angedeutet, Nuklearwaffen als Angriffswaffe einsetzen zu können. Das dürfte eigentlich nicht an Ihnen vorbeigegangen sein.

.

.

Ihnen ist aber schon bekannt wer die ersten Atombomben eingesetzt hat, gegen die Zivilbevölkerung? 

.

Wie die USA entstanden sind?

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Wer in den letzten 200 Jahren weltweit die meisten Kriege angefangen hat?

.

Wer einen Angriffskrieg, in der UN mit nachweislichen Lügen begründet hat?

@denkerist, 13:56 - viele Formen von Kriegsführung

Es gibt noch eine weitere, schlimme Form der Kriegsführung, die das Vertrauen in RUS und in Putin massiv zerstört hat. Mit gezielten Cyber-Attacken versuchen russische Häcker seit vielen Jahren die Regierungsarbeit in westlichen Ländern zu zerstören und lahmzulegen. RUS hat sich auch durch diese Aktivitäten aus dem Kreis der zivilisierten Staaten verabschiedet. Was den Atomwaffeneinsatz angeht, sohat Putin ein absolutes Tabu getroffen, als er diesen androhte. Kein anderer Staatschef hat zu einem solchen Mittel gegriffen. Drohen, Erpressen, Lügen und Gewalt - dies ist leider der Instrementierkasten, mit dem Putin immer wieder (durchaus erfolgreich) arbeitet. Nun aber ziehen diese Methoden nicht mehr. Putin steht allein -zumindest in der demokratischen Welt. Isoliert und geächtet.

@ heinzi123

Die Kriege in Syrien und Afghanistan hat der Westen verloren.

 

Wieso? Das waren beides Bürgerkriege und "der Westen" war nicht Kriegspartei.

Bleibt weiterhin bestehen: Art. 4 Abs. 3 GG

 @15:51 Uhr von Kein Einstein

Ich bin Mitglied der DFG-VK und bekennender Kriegsdienstverweigerer.
 Das müssten Sie eigentlich langsam wissen.

Das heißt also, in einem evtl. Ernstfall würden Sie von anderen Menschen verlangen Ihre Freiheit zu verteidigen und gelegentlich würden Sie diese mit salbungsvollen Worten unterstützen?

Immer spannend, wenn's herablassend polemisch herunter auf die persönliche Ebene geht. Zu Ihrer Aufklärung: die Verweigerung von Wehrdienst aus Gewissensgründen ist durch die Verfassung garantiert und geschützt. Und aktuell hat der Kollege - wie hier allgemein bekannt - die wehrdiensttaugliche Altersgrenze längst überschritten.

Aber rhetorisch-insistierende Fragen wie die Ihrigen gehörten lange Zeit zum Repertoire der Bundeswehr Prüfkomitees, wenn ein Antragsteller auf Verweigerung des Wehrdienstes unfair und unlauter mittels Pseudomoral zur Wehrwilligkeit zu "grillen" war. Schön, dass Sie zu jenen Zeiten gerne wieder zurück wollen. Art. 4 GG geht irgendwie anders.

15:51, Kein Einstein @15:39 Uhr von fathaland slim

@13:03 Uhr von fathaland slim

Pazifismus bedeutet jedenfalls nicht, daß man sich nicht wehrt, wenn man überfallen wird. Das wäre das Recht des Stärkeren und sonst nichts.
 
 

Sicherlich waren Sie selbst zum Wehrdienst bei der Bundeswehr ? Oder waren Sie auf der Seite derjenigen, die sich vor das Kasernentor gesetzt hatten mit "Frieden schaffen ohne Waffen" ?

 

Ich bin Mitglied der DFG-VK und bekennender Kriegsdienstverweigerer.

 Das müssten Sie eigentlich langsam wissen.

.

.

Das heißt also, in einem evtl. Ernstfall würden Sie von anderen Menschen verlangen Ihre Freiheit zu verteidigen und gelegentlich würden Sie diese mit salbungsvollen Worten unterstützen?

 

Ihr herablassend-höhnischer Tonfall macht deutlich, daß eine Diskussion über Pazifismus mit Ihnen wohl schwer zu führen ist.

 

Deshalb nur so viel:

 

Ich schließe es für mich persönlich aus, jemals eine Waffe in die Hand zu nehmen. Sabotageakte und ähnliches sowie die Versorgung Verwundeter schließe ich hingegen nicht aus.

@15:56 Uhr von Susi1960

Man könnte auch Angriff sagen.
Oder Krieg.

Gegen Russland.

Wie ein brutaler Angriffkrieg durch Russland geht erleben gerade die Menschen in der Ulkraine. Alle andern auch die Nato setzt auf Verteidigung. Das dürfen und müssen dann auch Angriffe auf Ziele in Raussland sein.

Gut das alle anständigen Nato Staaten hier die Ukraine bei Ihrer Verteidigung unterstützen. leider bis jetzt viel zu spät und zu wenig.

 

@ Kein Einstein

Wer in den letzten 200 Jahren weltweit die meisten Kriege angefangen hat?

Russland?

Wer einen Angriffskrieg, in der UN mit nachweislichen Lügen begründet hat?

Es ist ja nur ein Manöver?

@ Kein Einstein

Wie die USA entstanden sind?

 

Wessen Staat nie entstanden ist, der werfe den ersten Stein.

@15:39 Uhr von fathaland slim - Kriegsdienst

 

Ich bin Mitglied der DFG-VK und bekennender Kriegsdienstverweigerer.

 Das müssten Sie eigentlich langsam wissen.

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Hallo C.  wenn Sie sich inzwischen vom (bedingungslosen) Pazifismus getrennt haben, dann fehlt ja nicht mehr viel, den "Kriegsdienst" auch noch zu akzeptieren.....  Kriegsdienst finde ich sowieso etwa antiquiert. Wir ja haben auch keinen Kriegsminister.  Verteidigungsdienst und Verteidigungsminister wäre wohl angebrachter.

 

@15:56 Uhr von Susi1960

 

Man könnte auch Angriff sagen.
Oder Krieg.
Gegen Russland.

 

Werfen Sie der Ukraine vor, dass sie sich verteidigt?

@16:02 Uhr von Kein Einstein

Ihnen ist aber schon bekannt wer die ersten Atombomben eingesetzt hat, gegen die Zivilbevölkerung?

Das war zwingend notwendig um den vernichtungskrieg der Japaner zeitnah und efektiv zu beenden.

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Wie die USA entstanden sind?

Wer in den letzten 200 Jahren weltweit die meisten Kriege angefangen hat?

Was hat das mit dem brutalen überfall auf die Ukraine zu tun. Darf deshalb Putin Frauen und kinder im jahr 2022 ermorden? .

Wer einen Angriffskrieg, in der UN mit nachweislichen Lügen begründet hat?

Das war sicher nicht gerechtfertigt aber immer noch kein Grund Frauen und Kinder heute aktuelle zu ermorden. Oder haben diese menschen in der Ukraine Schuld.

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