Kommentare - Lufthansa-Chef entschuldigt sich für Flugchaos

28. Juni 2022 - 17:30 Uhr

Warteschlangen, Verspätungen und Annullierungen strapazieren die Geduld von Flugreisenden. Lufthansa-Chef Spohr entschuldigte sich - aber eine rasche Besserung werde es nicht geben. In der Politik wächst der Unmut.

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Kommentare

Es zeugt schon von einer gewissen Größe Fehler zuzugeben

>>""An der ein oder anderen Stelle übertrieben""<<

.

Es zeugt schon von einer gewissen Größe Fehler zuzugeben. Erst recht öffentlich und in diesem Umfang. Ich würde mir denn auch wünschen das unsere Politiker, besonders die von der Ampel weil die ja am Ruder sind, dieses Statement eines Industriemanagers sich zu Gemüte führen würden. Jeder Mensch macht Fehler, ich auch, mal Größere, mal Kleinere. Töricht ist nur, einen Fehler zweimal zu begehen. 

Arroganz der Wirtschaft

"Die Wirtschaft kann es besser als der Staat" ... Hochmut kommt vor dem Fall!

- E-Mobilität - verpennt.

- Wohnungen für Groß und Klein, Arm und Reich - verpennt.

- Aber Gewinne abschöpfen, Billiglöhne zahlen und ordentlich nach China auslagern - das können sie noch gut ...

Und dabei hatten wir früher mal eine gute Soziale Marktwirtschaft, pünktliche Züge und fliegende Lufthansa! 

Aber das Volk wollte eben 16 Jahre Kohl und 16 Jahre Merkel - jetzt haben wir den Salat - verpennt!

In der Politik wächst der Unmut ?

Wer   es  mit  dem  Klimaschutz  ehrlich  meint,  sollte  genau  da  das  Flugverkehrslimit  ansetzen,   das  gerade  noch  durch  die  vorhandenen  Flughafenmitarbeiter  bewältigt  werden  kann.   Ein  "Weiter  so"    wie  vor  der  Pandemie  wäre  fatal  für  den  Klimaschutz.  Corona  wird  sogar  für  einen  weriteren  Arbeitskräfte-Rückgang  in  den  kommenden  Jahren sorgen,   worauf  sich  Politik  und  Wirtschaft  schon  heute  einstellen  und  vorbereiten  sollten.

"In der Politik wächst der Unmut"???

Das was jetzt auf den Flughäfen passiert hat sich die Politik selber zuzuschreiben.

Wenn ein Flughafen auf Grund von z.T. aberwitzigen Coronrestriktionen seinen Betrieb herunterfahren muß ,braucht es auch kein Personal das niemand bezahlen kann.

Ergo wandert dieses Personal ab in andere Branchen.

Neues zu finden wird dann schwer. Das konnte jeder voraussehen,vor allem fähige Politiker.

Warum Herr Spohr sich für etwas entschuldigt, was er nicht zu verantworten hat, bleibt mir ein Rätsel.

Bitte auch Frauen anwerben

Wenn die Fluggesellschaften bei der Arbeitszeitgestaltung einigermaßen flexibel wären, wären Jobs bei der Abfertigung im Flughafen ideale Teilzeitjobs für Frauen. Frauen sind gewissenhaft und überwiegend kommunikativ. Wenn man schulpflichtige Kinder hat und keinen Vollzeitjob annehmen kann, freut man sich über Extra-Verdienste/ selbst verdientes Geld und flexible Arbeitszeiten, gerne am Vormittag oder an den Wochenenden (wenn der Mann zu Hause ist).

Die Fluggesellschaften sollten gezielt Frauen ansprechen.

Ob es sich wirklich rentiert,...

 

...jetzt tausende von Mitarbeitern einzustellen, die man evtl. nach der Sommersaison wieder entlassen muss, weil Coronamaßnahmen eine erneute Pause notwendig machen?

 

Ich bin ganz gewiss kein Pessimist, doch es langt, realistisch zu sein, und bei den derzeit steigenden Ansteckungszahlen diesen Gedanken nicht vom Tisch zu wischen.

 

Könnte man nicht?

Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

Da wächst der Unmut

Bei mir wächst auch der Unmut. Denn wer auf die gleiche Idee kommt, wie hunderttausende anderer Menschen, nämlich in den Urlaub zu fliegen, der muss sich auf Staus einstellen. Das muss man auf der Autobahn auch.

Fakt ist aber auch, dass wir uns durch die Vielfliegerei völlig das Klima zerstören. Es ist doch klar, dass das so nicht weiter geht. Und da braucht die Politik auch gar nicht sauer auf die Lufthansa oder die Fraport zu sein. Der Flugbetrieb geht so nicht weiter, das ist rücksichtslos.

@17:45 Uhr von reinbolt48

"Die Wirtschaft kann es besser als der Staat" ... Hochmut kommt vor dem Fall!

- E-Mobilität - verpennt.

- Wohnungen für Groß und Klein, Arm und Reich - verpennt.

- Aber Gewinne abschöpfen, Billiglöhne zahlen und ordentlich nach China auslagern - das können sie noch gut ...

Und dabei hatten wir früher mal eine gute Soziale Marktwirtschaft, pünktliche Züge und fliegende Lufthansa! 

Aber das Volk wollte eben 16 Jahre Kohl und 16 Jahre Merkel - jetzt haben wir den Salat - verpennt!

Herrlich Ihr Jammern und Klagen, und immer den anderen die Schuld geben. Wer war noch mal Schuld an Corona? Sie finden bestimmt jemanden, vielleicht auch Merkel. Ihr Denken, nein danke!

Wenn man keine Probleme hat, ...

dann erfindet man halt welche! Wo bitte liegt denn hier das eigentliche Problem? Die Luftfahrtbranche war angeschlagen, wurde subventioniert, hat abgespeckt und ist noch am "Leben". Jetzt kommt die große Nachfrage, und das verfügbare Angebot kann nicht vollständig mithalten, und das alles mit Ansage. Alle können sich darauf einstellen und Alternativen gibt es auch. Was hat da die Politik mitzureden? Die Wirtschaft reguliert sich selbst, einfach Mal abwarten (und einen Urlaub ohne Flieger planen!)

@17:54 Uhr von eine_anmerkung.

Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

Gut, dass wir nicht in China sind, dann würden wir auch gerne Personal in Ketten an Abfertigungsschalter usw. einsetzen. Schlagen Sie das mal der AFD vor, da finden Sie offene Ohren.

@ reinbolt48

Und dabei hatten wir früher mal eine gute Soziale Marktwirtschaft, pünktliche Züge und fliegende Lufthansa! 

 

Die soziale Marktwirtschaft hatte aber wesentlich niedrigere Löhne. Jede Familie konnte sich höchstens ein Auto leisten, wenn überhaupt. Und Urlaub auch nicht jedes Jahr.

Und Fliegen? Man hatte früher einfach gar kein Geld zum Fliegen. Meine Großeltern haben nie ein Flugzeug von innen gesehen.

Unverschämt

Er stelle sich die Frage, warum die Unternehmen das sich andeutende Personalproblem nicht früh genug angepackt hätten.

 

Was hat denn die Politik in Sachen Personalproblem im Gesundheitswesen nach fast 2,5 Jahren vorzuweisen?

 

Eine Unverschämtheit, diese Aussage. Die Politik hat zwei Jahre lang durch eine panikgetriebene Coronapolitik unzählige Arbeitsplätze vernichtet (gerade im Bereich Tourismus) und besitzt nun die Frechheit anderen die Schuld zuzuschieben.

Wenn es D den gleichen…

Wenn es D den gleichen lockereren Umgang mit Covid gäbe, wie in E, wäre das Problem sicher geringer. Durch die Grippalisierung von Covid und die damit wegfallende Meldepflicht und Quarantäne ist in Spanien die Personalnot nicht so gross, weil symptomlose Infizierte ganz normal weiterarbeiten können. Masken werden ja trotzdem getragen, sowohl vom Flugpersonal als auch von den Reisenden. 

Die Politik kann also sehr wohl was tun, ausser wieder die ollen Kamellen auszugraben, dass Leute aus dem Ausland es richten sollen, um die Niedriglohnmodelle beibehalten zu können. Ich bezahle auch gerne den echten Preis für den Flug.

Ich hab es selbst gesehen, am 17. von den Kanaren nach HH geflogen, kein Engpass, nirgends. Am 8. werde ich wieder zurückfliegen und mir graut jetzt schon davor. 

Ich hoffe sehr, dass hier nicht wieder haufenweise Häme gegen die Urlauber, die es wagen, nach 2 Jahren Pandemie sich wieder auf Reisen zu begeben, ausgekübelt wird. Das ist mir gestern sehr negativ aufgefallen…

@17:40 Uhr von eine_anmerkung.

 

>>""An der ein oder anderen Stelle übertrieben""<<

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Es zeugt schon von einer gewissen Größe Fehler zuzugeben. Erst recht öffentlich und in diesem Umfang. Ich würde mir denn auch wünschen das unsere Politiker, besonders die von der Ampel weil die ja am Ruder sind, dieses Statement eines Industriemanagers sich zu Gemüte führen würden. Jeder Mensch macht Fehler, ich auch, mal Größere, mal Kleinere. Töricht ist nur, einen Fehler zweimal zu begehen. 

 

 

Was sollte der Lufthansachef angesichts der täglich zu beobachtenden chaotischen Zustände bei der Passagierabfertigung auch anderes sagen?

Das ist keine Größe, das ist für mich das Mindeste, was er dazu sagen muss; aber er macht ja auch keine Hoffnung, dass sich das Ganze in naher Zukunft bessern wird.

Aber auch das ist nix, was man ihm anrechnen müsste.

 

Und jetzt hätte ich von Ihnen gern noch erfahren, was Sie von unseren Ampelpolitikern gern hören möchten.

 

 

@18:00 Uhr von KunstPause

>>"Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

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Gut, dass wir nicht in China sind, dann würden wir auch gerne Personal in Ketten an Abfertigungsschalter usw. einsetzen. Schlagen Sie das mal der AFD vor, da finden Sie offene Ohren."<<

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Mein Kommentar war ernst gemeint und was ist an diesem schlimm weil Sie ihn ins Lächerliche ziehen wollen? 

 

@17:54 Uhr von eine_anmerkung.

Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

 

 

Hatten wir doch gestern schon...

@17:45 Uhr von reinbolt48

"Die Wirtschaft kann es besser als der Staat" ... Hochmut kommt vor dem Fall!

- E-Mobilität - verpennt.

- Wohnungen für Groß und Klein, Arm und Reich - verpennt.

- Aber Gewinne abschöpfen, Billiglöhne zahlen und ordentlich nach China auslagern - das können sie noch gut ...

Und dabei hatten wir früher mal eine gute Soziale Marktwirtschaft, pünktliche Züge und fliegende Lufthansa! 

Aber das Volk wollte eben 16 Jahre Kohl und 16 Jahre Merkel - jetzt haben wir den Salat - verpennt!

 

“Das Volk“ - wenn Sie mich da eingliedern wollen: Nee, bitte nicht!

 

Außer Polemik, wie zumeist, nix zu bieten?

 

 

@17:58 Uhr von Francis Fortune, richtig

"Jetzt kommt die große Nachfrage, und das verfügbare Angebot kann nicht vollständig mithalten, und das alles mit Ansage. Alle können sich darauf einstellen und Alternativen gibt es auch."

Richtig. Bis vor Kurzem war nicht klar, wie es mit Corona weitergeht und ob man überhaupt verreisen kann/sollte. Jetzt gibt es ein paar Engpässe - na und?

Es hätte ebenso sein können ( und das kann immer noch passieren), dass wir wieder in den nächsten LockDown gehen.

@ eine_anmerkung: Warum…

@ eine_anmerkung: Warum bitte nur die „Asylanten“, wie Sie so despektierlich äussern? Dann doch bitte die gesamte ALGII-Klientel heranziehen. Abgesehen davon, dass die von Ihnen Geschmähten gar keine Arbeitserlaubnis haben, also auf Transferleistungen angewiesen sind und dazu verdammt sind, Däumchen zu drehen und sich zu langweilen. Viele von ihnen würden sicher wollen, wenn sie denn dürften.

Aber ich mag sowieso lieber Leute, die den Job freiwillig ausüben und nicht unter Zwang und dazu müsste wohl das Gehalt etwas motivierender gestaltet werden. Und viele Fluggäste sollten wohl etwas höflicher gegenüber den Angestellten sein. Wer immer noch motzt, weil er sein Wasser abgeben muss, hat den Schuss nicht gehört.

@ eine_anmerkung - Ich kenne keinen Arbeitslosen

Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

 

Weiß ich nicht. Ich kenne niemanden, der eine Arbeit sucht und nichts findet. An Handwerkern ist ja durch die Bank totaler Mangel. Leute, die anpacken können und die man zu was gebrauchen kann, haben einfach auf jeden Fall schon einen Job. Jetzt im Ernst, ich kenne keinen Menschen, der arbeitslos ist.

Und was wollen Sie mit dem Wort "Asylanten" bewirken? Das kommt doch eher als Schimpfwort rüber. Soll das jetzt Migrations-Bashing werden?

@17:45 Uhr von FakeNews-Checker

 

Wer   es  mit  dem  Klimaschutz  ehrlich  meint,  sollte  genau  da  das  Flugverkehrslimit  ansetzen,   das  gerade  noch  durch  die  vorhandenen  Flughafenmitarbeiter  bewältigt  werden  kann...

 

 

Irgendwie muss ich schmunzeln bei dem Gedanken, wie Sie das in der Realität umsetzen möchten.

 

 

@17:45 Uhr von reinbolt48, nicht jammern,lieber Geld zurücklegen

Und dabei hatten wir früher mal eine gute Soziale Marktwirtschaft, pünktliche Züge und fliegende Lufthansa! 
Aber das Volk wollte eben 16 Jahre Kohl und 16 Jahre Merkel - jetzt haben wir den Salat - verpennt!

Früher gab es auch nicht jeden Sommer eine Völkerwanderung gen Süden, per Flieger schon mal gar nicht.

Also nicht jammern, sondern in diesem Sommer das Urlaubsgeld für den Winter zurücklegen. Wir werden es brauchen.

@18:08 Uhr von redfan96

>>"@ eine_anmerkung: Warum bitte nur die „Asylanten“, wie Sie so despektierlich äussern? Dann doch bitte die gesamte ALGII-Klientel heranziehen. Abgesehen davon, dass die von Ihnen Geschmähten gar keine Arbeitserlaubnis haben, also auf Transferleistungen angewiesen sind und dazu verdammt sind, Däumchen zu drehen und sich zu langweilen. Viele von ihnen würden sicher wollen, wenn sie denn dürften."<<

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Aber hat nicht ein anerkannter Asylbewerber der Hartz4 bezieht eine Arbeitserlaubnis aufgrund seiner Anerkennung?

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>>"Aber ich mag sowieso lieber Leute, die den Job freiwillig ausüben und nicht unter Zwang und dazu müsste wohl "<<

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Da haben Sie recht und das sehe ich auch so und deshalb sollte man natürlich nur den weitaus überwiegenden Teil der Motivierten darunter ansprechen, die zudem natürlich auch geeignet sein müssen (Sprache, Qualifikation, körperliche Verfassung..).

 

@ eine_anmerkung

Mein Kommentar war ernst gemeint und was ist an diesem schlimm weil Sie ihn ins Lächerliche ziehen wollen?

 

Der User wollte das ja gar nicht ins Lächerliche ziehen. Er wehrt sich lediglich gegen den unterschwelligen ausländerfeindlichen Unterton bei Ihnen. Ich finde das übrigens auch nicht gut. Würd' ich weg lassen.

Die Entschuldigung von…

Die Entschuldigung von Lufthansa-Chef Spohr kann ich durchaus akzeptieren. Werde ihm einen Gefallen tun und die nächste Zeit nicht fliegen.

@18:03 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

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Gut, dass wir nicht in China sind, dann würden wir auch gerne Personal in Ketten an Abfertigungsschalter usw. einsetzen. Schlagen Sie das mal der AFD vor, da finden Sie offene Ohren."<<

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Mein Kommentar war ernst gemeint und was ist an diesem schlimm weil Sie ihn ins Lächerliche ziehen wollen? 

 

 

Weil gerade Sie sich bereits gestern genau zu dem Thema ausführlich geäußert haben und hier mittlerweile jeder wissen dürfte, aus welcher politischen Ecke dieser Vorschlag im gestrigen Thread nahezu totgeritten wurde; trotz der klaren, im Artikel genannten Gründe, die dagegen sprechen, aber von Ihnen und den Ihnen politisch Nahestehenden konstant ignoriert wurden.

 

@18:15 Uhr von Forengeschwätz

>>"Der User wollte das ja gar nicht ins Lächerliche ziehen. Er wehrt sich lediglich gegen den unterschwelligen ausländerfeindlichen Unterton bei Ihnen. Ich finde das übrigens auch nicht gut. Würd' ich weg lassen."<<

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Ich bin nicht per se ausländerfeindlich. Ein solcher Vorwurf ist absurd.

 

@ redfan96

Die Politik kann also sehr wohl was tun, ausser wieder die ollen Kamellen auszugraben, dass Leute aus dem Ausland es richten sollen, um die Niedriglohnmodelle beibehalten zu können. Ich bezahle auch gerne den echten Preis für den Flug.

 

Soll ich das jetzt glauben? Und die Leute in der Abfertigung verdienen garantiert deutlich besser als Sie vermuten.

und nicht um eine Meinung:

"Die stark zurückkehrende Reiselust in Kombination mit starkem Personalabbau führen zu einer enormen körperlichen und psychischen Belastung der Beschäftigten"

Da bleibt für den Moment nur, alle Kreativität und Flexibilität aufzubringen, um kurzfristig "irgendwie" das zur Entlastung des völlig überlasteten Stammpersonals benötigte (zumindest an einigen Stellen einsetzbare) Aushilfspersonal auftreiben zu können. Und so diese Diskrepanz kurzfristig abstellen zu können, bevor sie durch die sonst absehbare weitere Zunahme dieses Ungleichgewichts die Funktions- bzw. Betriebsfähigkeit des Flughafens endgültig zum Erliegen bringt.

@18:19 Uhr von &#039;foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

Die Entschuldigung von Lufthansa-Chef Spohr kann ich durchaus akzeptieren. Werde ihm einen Gefallen tun und die nächste Zeit nicht fliegen.

 

 

Gut, dann sitzen wir schon nebeneinander... :,)

 

@18:23 Uhr von Nettie

 

und nicht um eine Meinung:

"Die stark zurückkehrende Reiselust in Kombination mit starkem Personalabbau führen zu einer enormen körperlichen und psychischen Belastung der Beschäftigten"

 

Da bleibt für den Moment nur, alle Kreativität und Flexibilität aufzubringen, um kurzfristig "irgendwie" das zur Entlastung des völlig überlasteten Stammpersonals benötigte (zumindest an einigen Stellen einsetzbare) Aushilfspersonal auftreiben zu können. Und so diese Diskrepanz kurzfristig abstellen zu können, bevor sie durch die sonst absehbare weitere Zunahme dieses Ungleichgewichts die Funktions- bzw. Betriebsfähigkeit des Flughafens endgültig zum Erliegen bringt.

 

 

Ich glaube, da rennen Sie weit offenstehende Türen ein.

 

@Forengeschwätz - Nichtfliegen ist das beste für alle.

 18:00 Uhr von Forengeschwätz:

"Meine Großeltern haben nie ein Flugzeug von innen gesehen."

Daran sollte man sich heute wieder ein Vorbild nehmen. Den Urenkeln unserer Großeltern würde es helfen.

Aber nach einer kurzen Pandemiepause scheinen viele wieder froh zu sein, den Klimawandel kräftig antreiben zu können.

@18:23 Uhr von Nettie

>>"Da bleibt für den Moment nur, alle Kreativität und Flexibilität aufzubringen, um kurzfristig "irgendwie" das zur Entlastung des völlig überlasteten Stammpersonals benötigte (zumindest an einigen Stellen einsetzbare) Aushilfspersonal auftreiben zu können. Und so diese Diskrepanz kurzfristig abstellen zu können, bevor sie durch die sonst absehbare weitere Zunahme dieses Ungleichgewichts die Funktions- bzw. Betriebsfähigkeit des Flughafens endgültig zum Erliegen bringt."<<

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Das stimmt und die Betonung liegt auf "kurzfristig" und da sind die Ansätze de werten Herrn Heil (Gastarbeiter aus der Türkei) sicherlich die falsche Antwort. Da macht es meiner Meinung nach mehr Sinn über die Job-Agenturen unser zur Verfügung stehendes Potential an Arbeitslosen zu sondieren wo (wenn jemand passt), die Überführung in den Job schneller erfolgen kann. Es ist ja auch sichergestellt das bei den niedriger dotierten Jobs (z.B. Frachtdienst) der Mindestlohn gezahlt wird.

 

Es starten nur ...

so viele Flüge, wie Tickets verkauft worden sind. Wieso sollten da Chaos, Verspätungen oder Annullierungen vorprogrammiert sein?

Muss wohl irgendwie hausgemacht sein, das Problem ...

@18:15 Uhr von eine_anmerkung.

Es geht ja auch gar nicht um Asylanten bei diesem Problem. Aber wenn sich Herr Spohr schon entschuldigt, dann hätte ich doch gerne gewusst, wieviele der offiziell 2,5 Millionen Arbeitslosen von der Lufthansa ein Angebot zur Aus - und Weiterbildung bei gutem Gehalt und  besten Arbeitsbedingungen bekommen haben, um den Personalmangel zu beheben? 
Da das aber bisher von keiner Fluggesellschaft angekündigt wurde, gehe ich davon aus, dass es bisher keinerlei solcher konstruktiven Angebote gegeben hat. 
Also sollte die Gelegenheit dringend dazu genutzt werden, den Flugverkehr grundsätzlich herunterzufahren. Für das Klima und für unsere Kinder. Urlaub geht auch zu Hause. Das kann auch preiswerter sein.

@17:51 Uhr von draufguckerin

Die Fluggesellschaften sollten gezielt Frauen ansprechen.

M.M. müssen Stellenangebote doch ohnehin geschlechtsneutral gestaltet sein. Allerdings müssten Frauen in dieser Branche auch recht flexible sein, was Überstunden, WE- und Nacht- bzw. Spätdienste anbelangt, sowie die Möglichkeit kurzfristig einzuspringen. Da wird man sich kaum zu 100% auf Dienstpläne verlassen können. Was die Gepäckabfertigung anbelangt, so ist das ein absoluter Knochenjob. Auch wenn Frauen gerne ÜBERALL mitmachen wollen, bezweifle ich, dass sie dazu rein körperlich in der Lage sind (Ausnahmen wird es natürlich geben.)

 

@18:24 Uhr von harry_up

Die Entschuldigung von Lufthansa-Chef Spohr kann ich durchaus akzeptieren. Werde ihm einen Gefallen tun und die nächste Zeit nicht fliegen.

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Gut, dann sitzen wir schon nebeneinander... :,)

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Ich hoffe das ich meinen kommenden Urlaubsflug mit meiner Holden hinbekomme? Nach den ganzen Corona-Theater sind wir froh mal weg zu kommen.

 

Die Lösung ist doch enfach:…

Die Lösung ist doch enfach:

Einfach weniger Flüge an den betroffenen Airport anbieten.

Das schont zudem das Klima und hilft den deutschen Urlaubszielen.

 

Die Deutsche Bahn (DB)…

Die Deutsche Bahn (DB) bittet bei ihren Fahrgästen täglich um Verständnis- und das seit Jahren.

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Nun entschuldigt sich der Lufthansa-Chef.

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Er konnte nicht wissen, dass im Sommer die Menschen vermehrt in Urlaub fliegen.

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Wen interessiert´s, das Chaos bleibt  in beiden Konzernen.

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PS. Ich habe immer mehr den Eindruck, dass in Deutschland immer weniger funktioniert- ausgenommen die bundesweiten Finanzämter.

@17:53 Uhr von harry_up

 

...jetzt tausende von Mitarbeitern einzustellen, die man evtl. nach der Sommersaison wieder entlassen muss, weil Coronamaßnahmen eine erneute Pause notwendig machen?

 

Ich bin ganz gewiss kein Pessimist, doch es langt, realistisch zu sein, und bei den derzeit steigenden Ansteckungszahlen diesen Gedanken nicht vom Tisch zu wischen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nochmal zu derart einschneidenden Massnahmen kommen wird und solange es bei der relativen Harmlosigkeit der Infektion, wie es bei Omikron der Fall ist, bleibt, besteht da auch kein Grund zu.

 

 

@17:54 Uhr von eine_anmerkung.

Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

Warum nur die Flüchtlinge und nicht auch deutsche Hartz IV Empfänger?

 

@17:45 Uhr von reinbolt48

"Die Wirtschaft kann es besser als der Staat" ... Hochmut kommt vor dem Fall!

- E-Mobilität - verpennt.

- Wohnungen für Groß und Klein, Arm und Reich - verpennt.

- Aber Gewinne abschöpfen, Billiglöhne zahlen und ordentlich nach China auslagern - das können sie noch gut ...

Und dabei hatten wir früher mal eine gute Soziale Marktwirtschaft, pünktliche Züge und fliegende Lufthansa! 

Aber das Volk wollte eben 16 Jahre Kohl und 16 Jahre Merkel - jetzt haben wir den Salat - verpennt!

Ihre Kritik ist berechtigt. Aber "früher mal pünktliche Züge"? Das muss in einer Parallelwelt gewesen sein.

@18:31 Uhr von nie wieder spd

>>"Es geht ja auch gar nicht um Asylanten bei diesem Problem. Aber wenn sich Herr Spohr schon entschuldigt, dann hätte ich doch gerne gewusst, wieviele der offiziell 2,5 Millionen Arbeitslosen von der Lufthansa ein Angebot zur Aus - und Weiterbildung bei gutem Gehalt und  besten Arbeitsbedingungen bekommen haben, um den Personalmangel zu beheben?"<<

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Was ist für Sie denn ein gutes Gehalt? Nach meinem Kenntnisstand qualifizieren die Airlines (bei entsprechender Eignung natürlich) Mitarbeiter in denen Potential steckt weiter? Die Arbeitsbedingungen sind sicherlich nicht in jedem Fall fürstlich (Schichtdienst, Flugbegleiterin arbeitet auf Abruf...), aber sollte das die Begründung sein das diese Jobs nicht mehr angenommen, oder durch billig importierte "Fachkräfte" durchgeführt werden sollen? Fragen Sie mal eine Krankenschwester oder einen unter Druck stehenden Paketzusteller?
 

 

@18:36 Uhr von weingasi1

 

...jetzt tausende von Mitarbeitern einzustellen, die man evtl. nach der Sommersaison wieder entlassen muss, weil Coronamaßnahmen eine erneute Pause notwendig machen?

 

Ich bin ganz gewiss kein Pessimist, doch es langt, realistisch zu sein, und bei den derzeit steigenden Ansteckungszahlen diesen Gedanken nicht vom Tisch zu wischen.

 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nochmal zu derart einschneidenden Massnahmen kommen wird und solange es bei der relativen Harmlosigkeit der Infektion, wie es bei Omikron der Fall ist, bleibt, besteht da auch kein Grund zu.

 

 

Ihr Wort in Gott Lauterbach's und Corona's Ohr! 

 

@17:45 Uhr von reinbolt48

"Die Wirtschaft kann es besser als der Staat" ... Hochmut kommt vor dem Fall!

- E-Mobilität - verpennt.

- Wohnungen für Groß und Klein, Arm und Reich - verpennt.

- Aber Gewinne abschöpfen, Billiglöhne zahlen und ordentlich nach China auslagern - das können sie noch gut ...

Und dabei hatten wir früher mal eine gute Soziale Marktwirtschaft, pünktliche Züge und fliegende Lufthansa! 

Aber das Volk wollte eben 16 Jahre Kohl und 16 Jahre Merkel - jetzt haben wir den Salat - verpennt!

Sie bringen es auf den Punkt. Vollste Zustimmung!

@18:10 Uhr von harry_up

 

Wer   es  mit  dem  Klimaschutz  ehrlich  meint,  sollte  genau  da  das  Flugverkehrslimit  ansetzen,   das  gerade  noch  durch  die  vorhandenen  Flughafenmitarbeiter  bewältigt  werden  kann...

 

 

Irgendwie muss ich schmunzeln bei dem Gedanken, wie Sie das in der Realität umsetzen möchten.

 

Das wäre im Prinzip ganz einfach. Wenn man das Fliegen so teuer macht wie es früher im Vergleich zu den damaligen Einkommen war, dann regelt sich das ganz schnell.

entschuldigt sich für Flugchaos

Wenn tausende Arbeitnehmer jeden morgen im Stau stehn oder ihren Zug/Bus wegen schlechter zuverlässigkeit bei Bahn und ÖPNV verpassen, wer entschuldigt sich da oder macht seit vielen jahren immer das falsche?

Und beim umweltschädlichsten Luftverkehr wird wegen ein paar Std und Urlaubern die Verbeugeung gemacht?

Akzeptiert nur soviel Kunden wie Ihr aauch sicher und Anständig bedienen könnt.

Weniger Flughafen-Personal sollte Alltag werden !

Wann  mit  Klimaschutz  anfangen,  wenn  nicht  jetzt  ?   Ähnlich  wie  Corona  Home-Office  erreicht  hat  und  so  eine  Menge  Berufsverkehr  eingespart  werden  kann,  braucht  auch  nicht  mehr  Jedermann  in  andere  Länder   zu   reisen,  weil  man  längst  diese  Länder  via  Internet  und  durch  ein  reichhaltiges  Literaturangebot  ganz  ohne  Mega-Verkehrsaufwand  virtuell  bereisen  kann.  Oft  sogar  schöner  in  Pose  gesetzt,  als  real  vor  Ort  die  deprimierende  Wirklichkeit  von  Massentoruismus  gebeutelter  Länder.  Daher  sollten  nur  noch  die  Privatleute  Flugzeuge  nutzen  dürfen,  die  eine  medizinische  Notwendigkeit  für  das  jeweilige  Urlaubsland  nachweisen  können,  oder  Leute,  die    in  ein  anderes  Land  auswandern  wollen.   Der  Overmassentourismus  auf  Malle-Niveau,  wie  er  dieser  Tage  die  Flughäfen  ins  Chaos  stürzt,    sollte hingegen aus Klimaschutzgründen beendet  werden,  und sei es mit staatlicher Ansage per Gesetz.

@18:30 Uhr von Froschhaarpinsel

so viele Flüge, wie Tickets verkauft worden sind. Wieso sollten da Chaos, Verspätungen oder Annullierungen vorprogrammiert sein?

Muss wohl irgendwie hausgemacht sein, das Problem ...

 

 

Nee, nee, das Problem liegt woanders.

 

 

@18:45 Uhr von GeMe

 

Wer   es  mit  dem  Klimaschutz  ehrlich  meint,  sollte  genau  da  das  Flugverkehrslimit  ansetzen,   das  gerade  noch  durch  die  vorhandenen  Flughafenmitarbeiter  bewältigt  werden  kann...

 

 

Irgendwie muss ich schmunzeln bei dem Gedanken, wie Sie das in der Realität umsetzen möchten.

 

Das wäre im Prinzip ganz einfach. Wenn man das Fliegen so teuer macht wie es früher im Vergleich zu den damaligen Einkommen war, dann regelt sich das ganz schnell.

 

 

Diese Idee hat doch aber mit der von mir infrage gestellten nichts zu tun.

 

 

Da brauch er sich nicht…

Da brauch er sich nicht entschuldigen bei mir. so ist das eben, wenn man kein eigenes Personal mehr vorhält, und nur über Subunternehmen geht. Denen brauch man dann keine Kurzarbeit zahlen, die werden einfach an ihre Subfirmen zurück beordert und von denen gekündigt.

Da schreibt man immer das Deutschland das reichste Land Europas wäre, und hat gleichzeitig den größten Billiglohnsektor der EU. Schämen sollte man sich!

 

@18:38 Uhr von GeMe

Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

Warum nur die Flüchtlinge und nicht auch deutsche Hartz IV Empfänger?

Und wieviel eigene Bürger als ALG2 Empfänger haben wir die gerne einen Job auf einem Flughafen annehmen würden, die aber nicht eingestellt werden? Sollte man nicht zuerst an die eigenen Leute denken? Solidarität hin oder her gegenüber den Flüchtlingen, aber würden die den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit bekommen als ein noch derzeit Angestellter auf einem Flughafen? Würde man da die Flüchtlinge nicht nur ausnützen?

Viele Jahre haben die Flughäfen aus dem Vollen schöpfen können und sich dusselig verdient. Und jetzt jammern sie weil es Chaos gibt. Ich wollte mal mit 48 auf einem Flughafen anfangen, ich war zu alt für die. Ich habe kein Mitleid mit den Flughafenbetreibern, vor allem nicht mit denen die jedes Jahr auf ihrem Vorstandsposten Millionen verdienen und auch nicht mit den Aktionären!

@18:36 Uhr von weingasi1

 

...jetzt tausende von Mitarbeitern einzustellen, die man evtl. nach der Sommersaison wieder entlassen muss, weil Coronamaßnahmen eine erneute Pause notwendig machen?

 

Ich bin ganz gewiss kein Pessimist, doch es langt, realistisch zu sein, und bei den derzeit steigenden Ansteckungszahlen diesen Gedanken nicht vom Tisch zu wischen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nochmal zu derart einschneidenden Massnahmen kommen wird und solange es bei der relativen Harmlosigkeit der Infektion, wie es bei Omikron der Fall ist, bleibt, besteht da auch kein Grund zu.

Inzwischen wurde der hier bisher vorherrschende Omikron-Typ BA.2 vom Typ BA.5 verdrängt. Bei den Typen BA.4 und BA.5 wurde eine Mutation entdeckt, die die Forscher von Delta kennen. Außerdem deuten weitere Erbgutveränderungen darauf hin, dass BA.4 und BA.5 der Immunantwort möglicherweise noch besser ausweichen können als die bisherigen Omikronvarianten BA.1 und BA.2. Man sollte vielleicht auf alles gefasst bzw. vorbereitet sein.

 

@18:34 Uhr von weingasi1

Die Fluggesellschaften sollten gezielt Frauen ansprechen.

M.M. müssen Stellenangebote doch ohnehin geschlechtsneutral gestaltet sein. Allerdings müssten Frauen in dieser Branche auch recht flexible sein, was Überstunden, WE- und Nacht- bzw. Spätdienste anbelangt, sowie die Möglichkeit kurzfristig einzuspringen. Da wird man sich kaum zu 100% auf Dienstpläne verlassen können. Was die Gepäckabfertigung anbelangt, so ist das ein absoluter Knochenjob. Auch wenn Frauen gerne ÜBERALL mitmachen wollen, bezweifle ich, dass sie dazu rein körperlich in der Lage sind (Ausnahmen wird es natürlich geben.)

Es handelt es sich um einen Vorschlag. Täglich arbeiten tausende von Frauen in Putzjobs nach Feierabend, nachts oder am frühen Morgen.

Mit "flexible Arbeitszeiten" war nicht gemeint, auf Abruf jederzeit verfügbar sein zu müssen. 

Was die körperliche Belastung betrifft: In vielen Bereichen gibt es sehr enge Dienstvorschriften und Vorschriften der Berufsgenossenschaften.

@18:45 Uhr von werner1955

 

Wenn tausende Arbeitnehmer jeden morgen im Stau stehn oder ihren Zug/Bus wegen schlechter zuverlässigkeit bei Bahn und ÖPNV verpassen, wer entschuldigt sich da oder macht seit vielen jahren immer das falsche?

 

Und beim umweltschädlichsten Luftverkehr wird wegen ein paar Std und Urlaubern die Verbeugeung gemacht?

 

Akzeptiert nur soviel Kunden wie Ihr aauch sicher und Anständig bedienen könnt.

 

 

Meinen Sie im letzten Abschnitt Ihres Kommentars auch die Chefs des ÖPNV und der Bahn?

Wäre eigentlich konsequent.

 

@18:38 Uhr von GeMe

>>"Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

.

Warum nur die Flüchtlinge und nicht auch deutsche Hartz IV Empfänger?"<<

.

Um deren Integration zu fördern.

 

 

@18:53 Uhr von Mischa007

>>"Da schreibt man immer das Deutschland das reichste Land Europas wäre, und hat gleichzeitig den größten Billiglohnsektor der EU. Schämen sollte man sich!"<<

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Ist das wirklich so (größten Billiglohnsektor in der EU). Ich mag´s nicht glauben.

 

 

Das Fliegen muß so teuer

werden, dass weniger geflogen wird. Durch Übernahme aller entstandenen Umweltbelastungen. Flüge an Orte die lt. Fahrplan innerhalb 10 Std. mit der Bahn erreichbar sind, müssen verboten werden.

@eine_anmerkung. (18:21)

>>"Der User wollte das ja gar nicht ins Lächerliche ziehen. Er wehrt sich lediglich gegen den unterschwelligen ausländerfeindlichen Unterton bei Ihnen. Ich finde das übrigens auch nicht gut. Würd' ich weg lassen."<<

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Ich bin nicht per se ausländerfeindlich. Ein solcher Vorwurf ist absurd.

 

Nö, nicht per se. Aber meistens. Das bedeutet es doch, wenn jemand sagt "ich bin ja nicht per se...", oder?

 

@18:38 Uhr von GeMe

Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

Warum nur die Flüchtlinge und nicht auch deutsche Hartz IV Empfänger?

 

Und überhaupt, warum geht es überhaupt schon wieder um "Status"? Mensch ist Mensch. Wenn eine Arbeit gemacht werden muss und jemand sie machen kann und will, sollte man ihn sie auch machen lassen. Natürlich - das grundsätzlich bzw. immer - gegen eine faire Gegenleistung ("Bezahlung").

Abgezockt

Hat die LH nicht Milliarden erhalten um Arbeitsplätze zu erhalten? Dann haben sie aber dennoch 20.000 Mitarbeiter entlassen. Die haben, wie ich (habe NICHT bei LH aber in einem, von den Airlines abhängigen Job, gearbeitet) inzwischen einen Job in einer anderen Branche.
Die wenigsten werden Lust haben in eine äußerst unsichere, schlecht bezahlte und offensichtlich unloyale Branche zurückzukehren!
Wenn die hohen Herren und Damen Politiker wirklich „Unmut“ empfinden, dann wäre es an der Zeit Konsequenten zu ziehen, anstatt Krokodilstränen zu vergießen. Aber: eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus, nicht wahr?

@morgentau19 (18:36)

Die Deutsche Bahn (DB) bittet bei ihren Fahrgästen täglich um Verständnis- und das seit Jahren.

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Nun entschuldigt sich der Lufthansa-Chef.

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Er konnte nicht wissen, dass im Sommer die Menschen vermehrt in Urlaub fliegen.

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Wen interessiert´s, das Chaos bleibt  in beiden Konzernen.

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PS. Ich habe immer mehr den Eindruck, dass in Deutschland immer weniger funktioniert- ausgenommen die bundesweiten Finanzämter.

 

Da möchte ich Ihnen ausnahmsweise mal zustimmen. Bis auf die Finanzämter. Selbst die bröckeln...

 

Wenn man auf die Seiten der…

Wenn man auf die Seiten der arbeitsagentur geht, dann sind dort viele Stellen im Zusammenhang mit der Abfertigung (Gepäck, Passagiere) aufgelistet (Flugzeugabfertiger)

https://www.arbeitsagentur.de/jobsuche/suche?angebotsart=1&was=Flugzeug…

Allerdings nur Personaldienstleister.

 

Wer ist überhaupt noch direkt beim Flughafen oder der Fluggesellschaft angestellt (Stichwort Abfertigungsgesellschaft).

Rent a Pilot, das neue Geschäftsmodell.

 

@18:00 Uhr von Forengeschwätz

Und dabei hatten wir früher mal eine gute Soziale Marktwirtschaft, pünktliche Züge und fliegende Lufthansa! 

 

Die soziale Marktwirtschaft hatte aber wesentlich niedrigere Löhne.

Es waren Löhne, von denen man eine Familie ernähren konnte und die Unterschiede waren bei weitem nicht so groß wie heute.

Richtig: Ein Auto und Urlaub konnten sich auch meine Eltern nicht leisten, aber dafür haben sie ihr Geld in die Aussbildung ihrer Kinder gesteckt. Auf dem Gymnasium, das ich besucht habe, war es noch stinknormal, dass Kinder aus reichen ebenso wie aus armen Familien miteinander lernten und auch befreundet waren. Heute lernen die sich nicht einmal mehr kennen. Brennpunktschulen kannte man damals noch nicht.

Apropos Auto: Früher haben Kinder den Weg zur Schule und zum Sportverein oder Geigenunterricht noch alleine bewältigt.

 

 

 

@harry_up (18:03)

Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

 

 

Hatten wir doch gestern schon...

 

Mir war auch so. Scheint aber für einige Leute ein, hm, schwieriges Thema zu sein.

 

Für was entschuldigt er sich…

Für was entschuldigt er sich? Ticketpreise verdoppeln, fluggastzahlwn halbieren.

Dann wird man der Menge dvhon Herr

Fliegen muss wieder was besonderes werden. Nicht ein solcher wegwerfartikel, wie jetzt.

Das ist erst der Anfang vom Flughafen-Ende

Und  zum  Urlaubsende  heißt  es  dann:  "Sorry  wegen  ein  paar  Flugzeugabstürzen.   Denn   an  Flugzeugterchnik-   und   Wartungspersonal  ist  auch  nicht  mehr  ausreichend  vorhanden."

Lieber Herr Spohr

wenn Lufthansa  2200 Flüge ausfallen lässt, stellt sich die Führung ein Armutszeugnis aus. Es war ja abzusehen das es mit Corona zu Ende gehen wird. Danke noch einmal für ihre Kapitalerhöhung. Die Aktie 1:1 für 3,58 Euro war ein Schnäppchen. Am Donnerstag stieg ich bei Lusthansa aus. Dividende fällt ja meiner Meinung für die nächsten 2 Jahre sowieso aus. Muss ja genug für die Manager und den abgehobenen Piloten mit ihrer großzügigen Altersversorgung übrigbleiben. Weiterhin wünsche ich der Lufthansa Hals & Beinbruch.

Jetzt noch was...

...zum eigentlichen Thema.

 

Sollte man vielleicht - ähnlich wie bei Ukraine-Krieg und den Konsequenzen für die Energieversorgung - auch in der Luftfahrtbranche die aktuellen Probleme als Anlass nehmen und mit Hinblick auf die negativen Aspekte - Umweltverschmutzung, aber vielleicht auch Verbreitung von Krankheiten - die exzessive Reiserei einfach mal zurückfahren? Ist ja jetzt nicht so, dass in den nunmehr fast drei Jahren Corona jemand einen Schaden nur deshalb erlitten hat, weil er nicht mehr drei mal im Jahr nach Mallorca konnte. Die Schäden waren im Zweifel schon vorher da...

@19:21 Uhr von Tinkotis

Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

 

 

Hatten wir doch gestern schon...

 

Mir war auch so. Scheint aber für einige Leute ein, hm, schwieriges Thema zu sein.

 

Die Jobangebote beinhalten teilweise den Besitz des Führerscheins, aber zumindest gute Deutschkenntnisse.

 

Dann könnnen natürlich auch ALG II Bezieher, als anerkannte Asylanten, in diese Tätigkeiten vermittelt werden.

 

Ich bin überzeugt davon, dass das auch versucht wird.

@18:56 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

.

Warum nur die Flüchtlinge und nicht auch deutsche Hartz IV Empfänger?"<<

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Um deren Integration zu fördern.

 

Es ist Ihnen also ein Bedürfnis, Flüchtlingen zu helfen?

Ich denke auf diese Aussage kommen wir noch mal zurück

 

Mangelnde Wettbewerbsfähigkeit.

Erstaunlich wie schwer die Unternehmen sich tun in Europa, auch die Lufthansa, sich zu reorganisieren und mit welcher Schnelligkeit und mit deutlich weniger Staatshilfe amerikanische Unternehmen sich umorganisieren. 

Man sollte darüber mal nachdenken und prüfen wie wir in Europa wettbewerbsfähiger werden können.

@19:27 Uhr von FakeNews-Checker

Und  zum  Urlaubsende  heißt  es  dann:  "Sorry  wegen  ein  paar  Flugzeugabstürzen.   Denn   an  Flugzeugterchnik-   und   Wartungspersonal  ist  auch  nicht  mehr  ausreichend  vorhanden."

 

 

Jetzt geht's a weng mit Ihnen durch.

 

@18:56 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Könnte man nicht die Asylanten die Hartz4 beziehen und keine Arbeit haben in einige dieser Jobs integrieren?

.

Warum nur die Flüchtlinge und nicht auch deutsche Hartz IV Empfänger?"<<

.

Um deren Integration zu fördern.

 

 

Indem man Asylbewerber:innen gezielt auf schlechte Jobs setzt und ausbeutet? Das ist also Integration für Sie? Entlarvend. 

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