Kommentare - EU-Minister entscheiden über Verbrenner-Verbot ab 2035

28. Juni 2022 - 08:03 Uhr

Über das geplante Verbot von Neuwagen mit Verbrennermotor ab 2035 stimmt heute der EU-Ministerrat ab. Deutschlands Position war zuletzt in der Ampel-Koalition umstritten. Umweltministerin Lemke will mit Ja stimmen, erwartet aber lange Verhandlungen.

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Kommentare

Verbots- und Mangelwirtschaft

Nach dem Rot Grün Gelb Deutschland Schritt für Schritt von wichtigen Energiequellen abgeschnitten hat sollen nun wichtige Technische Produkte verboten werden. 

 

Die Verbotsorgien von Handelswegen und technischer Produktion führt zur Mangelwirtschaft. 

Ich kann mir sehr schwer…

Ich kann mir sehr schwer vorstellen, dass das gelingt.

Die letzten Verbrennen rollen also 2034 vom Band.

Ab 2035 müsste dann jeder, der einen Neuwagen anschafft, Zugang zu alternativen Motorentechnologien haben: Eigenheinbewohnwer eine Wallbox in der eigenen Garage oder an der Hauswand. Und zwar für alle Autos in der Familie.

Mieter bräuchten Zugang zu öffentl. Wallboxen, wo auch immer die installiert werden sollen: Straßenlaterne, Hauswand, separate Ladestationen oder -parks. Vorausgesetzt, diese Infrastruktur ist bis dahin geschaffen: Extra-Stromkabel bis zur Ladestation. Und nicht zu vergessen: Der Strom muss bis 2035 (oder früher) produzierbar sein. Wegen der angestrebten Abkehr von Öl und Gas allgemein kaum vorstellbar.

Vergleichbares gilt für den Wasserstoff: Wasserstoff-Tankstellen mit allem Pipapo.

Und Autos müssen auch im Laden stehen.

E-Autos sind teuer und nicht langlebig

Deshalb halte ich das „Verbot“ von Verbrennern für eine klare Fehlentscheidung. Mobilität wird damit zum Luxusgut. 
 

 

Es gibt viele Gründe die gegen batterieelektrische Antriebe sprechen. Dazu gehört vor allem der rasant steigende Preis der Fahrzeuge, die stark steigenden Strompreise und die geringe Haltbarkeit der Batterien (8-10 Jahre). Nur im Luxussegment lohnt sich eine Ersatzbatterie. 
 

 

Batteriebrände sind außerdem bei der Feuerwehr gefürchtet, auf größere Karambolagen mit gleich mehreren brennenden E-Fahrzeugen ist man noch nicht eingestellt. 
 

 

Die einseitige Fixierung auf CO2 Emissionen von PKW halte ich für falsch. Vernünftig wäre es zB, die Verstromung fossiler Energieträger einzustellen zugunsten der Atomkraft. Ab ca. 2050 könnte dann saubere Kernfusion die problembeladene Kernspaltung ersetzen. 
 

Dies wäre möglich, ohne den Verbraucher zu Einschränkungen oder Mehrausgaben zu zwingen. Und ökonomisch sinnvoller wäre es auch. 

08:14 Uhr von Initiative Neu…

08:14 Uhr von Initiative Neu…

 

Es geht hier um wichtige Themen! Da sind Ihre merkwürdigen Kommentare überflüssig.

 

 

@08:14 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Nach dem Rot Grün Gelb Deutschland Schritt für Schritt von wichtigen Energiequellen abgeschnitten hat sollen nun wichtige Technische Produkte verboten werden. 

 

Die Verbotsorgien von Handelswegen und technischer Produktion führt zur Mangelwirtschaft. 

Sie haben schon mitbekommen, dass hier nicht D alleine entscheidet, sondern die EU.

Die Autoindustrie hatte und hat doch genug Zeit, sich umzustellen.

“Verbot“ ist per se nicht negativ. Mord ist zB auch verboten, und das finde ich richtig.

Wenn wir Menschen uns mit Verzicht leichter täten, wäre das Klima nicht im „survival state“.

Aber wahrscheinlich haben Sie weder Kinder noch Enkel, sonst wären Ihnen Klima und Widerspruch gegen Völkermord und Menschenrechtsverletzungen nicht derart egal.

Kohlestrom aus Polen

Wenn wir alle E-Auto fahren, wird das nur funktionieren, wenn Deutschland Atomstrom aus Frabnkreich und Kohlestrom aus Polen dazukauft. Was für ein Witz!

Technologieoffenheit statt Ideologien

Das angestrebte Verkaufsverbot von Verbrennungsmotoren zeigt einmal mehr, was in der BRD und in der EU schief läuft: Statt sachorientierter, hier technologieorientierter Entscheidungen, werden Wunschträume und Ideologien via Verbote auf das Volk durchgedrückt.

 

Umgekehrt wäre es richtig: Eine gute Technologie, vielleicht das Batterieauto, auf den Markt bringen und dann etwas Geduld haben, dass sich das Gute durchsetzt. Tatsächlich wird jetzt eine Technologie, die ihre Alltagstauglichkeit bisher nur in Nischen findet, als allgemeinverbindlich erklärt und diktatorisch verordnet.

 

Das läuft sehr gegen mein Verständnis von Marktwirtschaft, aber auch von Demokratie.

@08:34 Uhr von Parsec

Ich kann mir sehr schwer vorstellen, dass das gelingt.

Die letzten Verbrennen rollen also 2034 vom Band.

Vielleicht, denn wer bestellt denn noch Autos mit Verbrenner wo eine Auslieferung vor 2035 nicht garantiert werden kann?

Also muessen die Autobauer wohl ohne Bestellung produzieren und im Dezember 2034 kommt es dann zu Ausverkauf 

Alternativ koennen Autohaendler das Auto fuer einen Tag zulassen... und dann im Jahre 2043 als Gebrautwagen verkaufen?

 

Hoffentlich

Bleibt das dabei, das 2035 Schluss ist mit Verbrennern. Bitte nicht wieder rückschrittlich werden. Es gibt Länder die sogar früher vom Verbrenner weg wollen.

GB will sogar schon 2030 aussteigen, wenn es dort geht, dann geht es in Deutschland spätestens 2035 auch.

Wir sollten andere Autobauer bei uns ansiedeln

Natürlich geht es nicht das überall Ladestationen aufgebaut werden, erst recht nicht auf Kosten des Staates.

Warum können leere Accus nicht einfach an der Tanke ausgetauscht werden, wie bei Campinggas werden die teuren Gasbehälter einmalig gekauft und dadurch erhält man für zig Jahre das Recht, diese ruckzuck auszutauschen gegen Volle und mit neuerer Tevhnoligie.

 Während zum Beispiel andere Länder PKW mit solche an Tankstellen austauschbare normierten Accus entwickelten und mittlerweile an die Kunden und Tankstellen verkaufen, hat unsere deutsche Auto- Technologie nur Betrugssoftware hervor gebracht.

VW, Mercedes und BMW sind auch nur noch internationale Konzerne. Wir sollten ausländische Konzerne hier Standorte baue lassen, mit Arbeitsplätzen für uns vor Ort, und mit moderner Technologie, die günstige PKW herstellt ohne den Staat zu belasten.

wir hinken nur hinterher.

Politiker und Technik

Es ist Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen. Da sie wirklich nicht die geringste Ahnung von Technik haben, sollten sie sich aus der Festlegung einer Technik heraushalten.

 

@08:14 Uhr Initiative N.- ausnahmsweise haben Sie mal recht

Nach dem Rot Grün Gelb Deutschland Schritt für Schritt von wichtigen Energiequellen abgeschnitten hat sollen nun wichtige Technische Produkte verboten werden. 

 

Die Verbotsorgien von Handelswegen und technischer Produktion führt zur Mangelwirtschaft. 
 

 

In fast schon kommunistischer Manier wird hier entschieden was gut und was böse ist.

 

Was in der ganzen Geschichte nicht erzählt wird ist, dass es zukünftig viel weniger Besitzer von Autos geben wird. Schlichtweg deswegen weil die Ressourcen dazu fehlen. 
 

Ich kenne zudem einige, die sich bspw. bei Porsche die letzten Verbrenner gekauft haben und darauf setzen, dass die im Preis massiv steigen werden. 
 

Während viele aus der unteren Mittelschicht sich gar kein Auto mehr werden leisten können. 
 

Strom wird ein knappes Gut werden und knappe Güter werden im Preis steigen. 

Die Alternative ist klar:…

Die Alternative ist klar: Entweder verabschieden wir uns möglichst zügig vom Verbrennermotor und vom Verbrennen fossiler Energien, oder wir machen aus dem Planeten Erde eine immer mehr unbewohnbare aufgeheizte Hölle mit all den schon in Ansätzen erfahrbaren Phänomenen.

 

gez. NieWiederAfd

Ziel: Bekämpfung des vom Menschen gemachten Klimawandels

 @08:36 Uhr von Möbius

Deshalb halte ich das „Verbot“ von Verbrennern für eine klare Fehlentscheidung. Mobilität wird damit zum Luxusgut.

Tatsächlich wollen die Automobilhersteller noch früher auf E-Antriebe umsteigen.

Es gibt viele Gründe die gegen batterieelektrische Antriebe sprechen.

Deutlich mehr Gründe sprechen für einen Abschied vom "Verbrenner".

Batteriebrände sind außerdem bei der Feuerwehr gefürchtet, auf größere Karambolagen mit gleich mehreren brennenden E-Fahrzeugen ist man noch nicht eingestellt.

Immer gleich die Angst-Szenarien.

Die einseitige Fixierung auf CO2 Emissionen von PKW halte ich für falsch.

Doch, nur darum geht's. Abwenden der Folgen des vom Menschen gemachten Klimawandels.

Vernünftig wäre es zB, die Verstromung fossiler Energieträger einzustellen zugunsten der Atomkraft.

Bitte senden Sie ihre Adresse ein, damit in Ihrem Keller der Atommüll eingelagert werden kann.

Ab ca. 2050 könnte dann saubere Kernfusion die problembeladene Kernspaltung ersetzen.

2050 ist zu spät.

@08:38 Uhr von Möbius

Es wäre gut wenn man mal erfahren könnte, wieso. 

Können Sie einfach nachlesen, und auch die schädlichen Stoffe die bei jeglicher Art Verbrennung entstehen.

Der Hauptgrund ist zitiert

„Damit sind die hohen energetischen Umwandlungsverluste ein großer Nachteil von E-Fuels. Mit E-Fuels betriebene Autos mit Verbrennungsmotoren benötigen rund fünfmal soviel Energie im Vergleich zu batteriebetriebenen Elektroautos, die den Strom direkt nutzen können. “

Probleme, die tatsächlich keine Probleme sind

 @08:34 Uhr von Parsec

Ich kann mir sehr schwer vorstellen, dass das gelingt.

Das ist bei vielen Innovationen so.

Ab 2035 müsste dann jeder, der einen Neuwagen anschafft, Zugang zu alternativen Motorentechnologien haben: Eigenheinbewohnwer eine Wallbox in der eigenen Garage oder an der Hauswand. Und zwar für alle Autos in der Familie.

Tatsächlich genügt eine Wallbox für mehrere Fahrzeuge.

Mieter bräuchten Zugang zu öffentl. Wallboxen, wo auch immer die installiert werden sollen: Straßenlaterne, Hauswand, separate Ladestationen oder -parks. Vorausgesetzt, diese Infrastruktur ist bis dahin geschaffen: Extra-Stromkabel bis zur Ladestation. Und nicht zu vergessen: Der Strom muss bis 2035 (oder früher) produzierbar sein. Wegen der angestrebten Abkehr von Öl und Gas allgemein kaum vorstellbar.

Wie wär's mit Photovoltaik auf dem Dach?

Vergleichbares gilt für den Wasserstoff: Wasserstoff-Tankstellen mit allem Pipapo.

Und Autos müssen auch im Laden stehen.

E-Autos stehen schon jetzt "im Laden".

@08:39 Uhr von Stein des Anstosses

Nach dem Rot Grün Gelb Deutschland Schritt für Schritt von wichtigen Energiequellen abgeschnitten hat sollen nun wichtige Technische Produkte verboten werden. 

 

Die Verbotsorgien von Handelswegen und technischer Produktion führt zur Mangelwirtschaft. 

Sie haben schon mitbekommen, dass hier nicht D alleine entscheidet, sondern die EU.

Die Autoindustrie hatte und hat doch genug Zeit, sich umzustellen.

“Verbot“ ist per se nicht negativ. Mord ist zB auch verboten, und das finde ich richtig.

Wenn wir Menschen uns mit Verzicht leichter täten, wäre das Klima nicht im „survival state“.

Aber wahrscheinlich haben Sie weder Kinder noch Enkel, sonst wären Ihnen Klima und Widerspruch gegen Völkermord und Menschenrechtsverletzungen nicht derart egal.

Wer nach 1978 und Holmar v. Ditfurths Bericht noch Kinder in die Welt gesetzt hat, dem war der Klimawandel egal.

 

Elektro? Aha

Dann sollten wir wieder mit Putin reden. Wo wollt ihr den Strom herbekommen?

Ich setze auf Wasserstoff und bis dahin wird es wohl was geben. Elektro ist mir nicht nachhaltig genug und verursacht zuviel Co2 bei der Produktion. Das sind auch echte Umweltschweine.

Das verkauft man uns aber als "die Wende" und saubere Lösung. Genauswo wie damals den "Ach so sauberen" Diesel.

@ 08:36 Uhr von Möbius

"E-Autos sind teuer und nicht langlebig Deshalb halte ich das „Verbot“ von Verbrennern für eine klare Fehlentscheidung. Mobilität wird damit zum Luxusgut. "

Sie bringen es auf den Punkt, solange es keinen adäquaten Ersatz gibt sollte kein Verbot ausgesprochen werden.

Zu den ganzen Nachteilen kommt noch ein weiterer ganz entscheidender, der Strom kommt nur zu einem Bruchteil aus erneuerbaren Energien. Die Ökobilanz wird sich noch einmal ordentlich verschlechtern, da man verstärkt wieder auf Kohlekraftwerke als Gasersatz setzen möchte. Damit wird die ganze E-Mobilität quasi ad absurdum geführt.

08:48 Uhr von AbseitsDesMain…

Technologieoffenheit statt Ideologien

.

Eine Gegenueberstellung zweiter Schlagworte mit klarer Abwertung von moralisch ethischen Idealen und dem Ideal des Umweltschutzes als auch einem eingebautem Freibruef fuer "Was machbar ist soll gemacht werden"?

Ersteres resultiert in Anullierung des Umweltschutzes und zweiteres in .. nun das ist komplizierter teuflich. Zudem nicht trennbar von der sozialen Komponente eines Staates. Insgesamt zeigt sich: Deutschland (und wo ich schon dabei bin, die Menschheit) ist besonders gut (gut genug) darin, den Sozialstaat (oder Soziales ueberhaupt) abzufackeln und die Natur der Erde in etwas verwandeln, was dem Mars zukuenftig nahekommt. 

Sie moegen es anders gemeint haben, aber die Realitaet zeigt genau das an! Und ausserdem: Im Grunde sind Sie ideologisch mit Ihrer Ausssage, d.h. abseits der Realitaeten

Ideologien kontra Innovationen: Widerstand der rechten Ecke

 @08:48 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Das angestrebte Verkaufsverbot von Verbrennungsmotoren zeigt einmal mehr, was in der BRD und in der EU schief läuft: Statt sachorientierter, hier technologieorientierter Entscheidungen, werden Wunschträume und Ideologien via Verbote auf das Volk durchgedrückt.

Die Notwendigkeit ist eindeutig: Vorbeugen der Folgen des vom Menschen gemachten Klimawandels. Übrigens: die Kfz-Hersteller wollen deutlich früher vom Verbrenner weg.

Umgekehrt wäre es richtig: Eine gute Technologie, vielleicht das Batterieauto, auf den Markt bringen und dann Geduld haben, dass sich das Gute durchsetzt. Tatsächlich wird jetzt eine Technologie, die ihre Alltagstauglichkeit bisher nur in Nischen findet, als allgemeinverbindlich erklärt und diktatorisch verordnet.

Och, dafür sind schon recht viele E-PKW auf den Straßen unterwegs.

Das läuft sehr gegen mein Verständnis von Marktwirtschaft, aber auch von Demokratie.

Demokratie ist für Sie, gegen demokratische Entscheidungen polemisieren?

das ist noch lange hin.

Wir können ruhig die Produktion in der EU termingerecht einstellen. Hauptsache, wir können in Deutschland noch Verbrenner zulassen. Zu diesem Termin gibt es bestimmt noch asiatische Firmen, die Verbrenner bauen. Ich stelle mir dass so vor wie beim Strom aus Atomkraftwerken.  Wir schließen unsere und kaufen den Atomstrom aus Frankreich und den Kohlestrom aus Polen.  Verlust von Arbeitsplätze wird dann auch kein Problem mehr sein, wir beziehen alle ein bedingungsloses Grundeinkommen. Schöne neue Zeit.  Nur Miesmacher fragen wer das bezahlen soll.

 

Bei mir

War vor einer Woche jemand mit einem E Auto, Er hat einen kleinen Handwerksbetrieb und war sehr zufrieden mit seinem E Auto. Vor allem kein teures Benzin oder Diesel. Selbst wenn er teueren Strom aus dem Netz nimmt fährt er noch sehr billig, nimmt er den Strom von der eigenen PV, sind die Kosten noch billiger. Mein nächstes Auto wird auch ein E Auto.

@08:57 Uhr NieWiederAfd - Unsinn und Fake News

Die Alternative ist klar: Entweder verabschieden wir uns möglichst zügig vom Verbrennermotor und vom Verbrennen fossiler Energien, oder wir machen aus dem Planeten Erde eine immer mehr unbewohnbare aufgeheizte Hölle mit all den schon in Ansätzen erfahrbaren Phänomenen.

 

gez. NieWiederAfd

 

 

Wir brauchen Kreislaufwirtschaft. Und synthetische Kraftstoffe, die aus CO2 hergestellt werden, sind eine solche Kreislaufwirtschaft. 
 

CO2 sollten wir zudem als Rohstoff sehen. 
 

man kann daraus sehr viel sinnvolles herstellen. 
 

sogar Bioplastik. Und es ist viel effizienter das in den Schornsteinen von Kraftwerken zu absorbieren, anstatt es mühsam aus der Umgebungslift heraus zu filtern. 
 

Zudem sind andere Gase viel schädlicher für die Umwelt. 
 

Elektromobilität macht vor allem in Städten Sinn und im Nahverkehr. Generell auf Kurzstrecken  

das verbessert die Luftqualitätswerte vor Ort. 
 

 

@08:38 Uhr von Möbius

Es wäre gut wenn man mal erfahren könnte, wieso. 

Die Grünen sind nicht per se gegen E-Fuels. In Flugzeugen ist ihr Einsatz am sinnvollsten, in privaten PKWs bescheuert.

Das Problem ist die extreme Ineffizienz und der daraus folgende Preis. Wenn man Regenerative Energie bis zum Abwinken hätte könnte man damit auch E-Fuels erzeugen. Derzeitig ist der Einsatz in Akkubetriebenen Autos der effektivste Weg.

Übrigens, kennen Sie die Fusionskonstante? Sie besagt, dass es in 30 Jahren produktive Fusionskraftwerke gibt. Die Konstante gilt seit den 60er Jahren. Soviel zu diesem Thema. 

08:34 Uhr von Parsec

 

 

Die letzten Verbrennen rollen also 2034 vom Band.

Ab 2035 müsste dann jeder, der einen Neuwagen anschafft, Zugang zu alternativen Motorentechnologien haben: Eigenheimbewohner eine Wallbox in der eigenen Garage oder an der Hauswand. Und zwar für alle Autos in der Familie.

 

Die weitaus meisten Menschen haben eine Arbeitsstelle, zu der sie täglich hinfahren. Viele arbeiten in Großunternehmen, auch bei den Autoherstellern. Andere bei Großunternehmen wie bspw. Chemie. Alle diese Firmen haben (große) Firmenparkplätze.

 

Überall dort müssen Ladestationen hin, die Autos stehen vor Ort eh den ganzen Tag rum. Eine einfache Möglichkeit, mit vergleichsweise wenig Aufwand für Leitungen verlegen und Ladestationen aufstellen, um viele Ladeorte zu schaffen. Für Autohersteller ist das ein Muss.

 

Auch an große Parkplätze bei Einkaufszentren & Supermärkten muss das so. Ach in Parkhäuser. In Norwegen ist das auch so. Es hilft nicht allen, nicht überall.

 

Man muss nicht alle E-Mobile at home, parkend tanken.

nächste Abhängigkeit

Endlich! Momentan stehen uns die richtig herben Folgen der Abhängigkeit von Erdgas noch bevor. Mit der jetzt bzw. in 12 Jahren  eingegangenen Abhängigkeit von (chin.) Batterien, Rohstoffen aus menschenfeindlichen Abbau schliddern wir in die nächste "freiwillige" Abhängigkeit hinein. Wie blind kann man sein?

Falsche Prognosen: kein Thema für die EU

 @08:56 Uhr von vriegel

In fast schon kommunistischer Manier wird hier entschieden was gut und was böse ist.

Dafür ist die Entscheidungsfindung der EU aber sehr demokratisch. Und noch dazu mit langen Vorlaufzeiten.

Was in der ganzen Geschichte nicht erzählt wird ist, dass es zukünftig viel weniger Besitzer von Autos geben wird. Schlichtweg deswegen weil die Ressourcen dazu fehlen. 

Und wo ist dabei ein Problem für die Gesellschaft? Ach ja, mit den Ressourcen, die für die aktuellen Modelle benötigt werden, lassen sich spielend zwei bis drei kleinere bauen. Oder brauchen Sie unbedingt ein SUV?

Ich kenne zudem einige, die sich bspw. bei Porsche die letzten Verbrenner gekauft haben und darauf setzen, dass die im Preis massiv steigen werden.

Nein? Doch! Oooh.

Während viele aus der unteren Mittelschicht sich gar kein Auto mehr werden leisten können.

Ah, typisch rechte Panikmache.

Strom wird ein knappes Gut werden und knappe Güter werden im Preis steigen. 

Ähm, Strom tatsächlich nicht. "Öko" sei Dank.

@08:34 Uhr von Parsec

..Ab 2035 müsste dann jeder, der einen Neuwagen anschafft, Zugang zu alternativen Motorentechnologien haben: Eigenheinbewohnwer eine Wallbox in der eigenen Garage oder an der Hauswand. Und zwar für alle Autos in der Familie.

Mieter bräuchten Zugang zu öffentl. Wallboxen, wo auch immer die installiert werden sollen: Straßenlaterne, Hauswand, separate Ladestationen oder -parks. Vorausgesetzt, diese Infrastruktur ist bis dahin geschaffen: Extra-Stromkabel bis zur Ladestation. Und nicht zu vergessen: Der Strom muss bis 2035 (oder früher) produzierbar sein. Wegen der angestrebten Abkehr von Öl und Gas allgemein kaum vorstellbar...Und Autos müssen auch im Laden stehen.

Genau!! Abgesehen davon dass es wohl unmöglich sein dürfte diese gigantische Strommenge die zusätzlich benötigt wird zu produzieren, fehlt nur noch dass die Leute auch noch das Geld haben müssen all das zu bezahlen. 

@09:03 Uhr von Jim456

Ich setze auf Wasserstoff und bis dahin wird es wohl was geben. Elektro ist mir nicht nachhaltig genug und verursacht zuviel Co2 bei der Produktion.

Wo bekommen Sie denn Ihren Wasserstoff her? Ohne CO2 und ohne Elektro?

@08:48 Uhr von AbseitsDesMainstreams

... und dann etwas Geduld haben, dass sich das Gute durchsetzt. Tatsächlich wird jetzt eine Technologie, die ihre Alltagstauglichkeit bisher nur in Nischen findet, als allgemeinverbindlich erklärt und diktatorisch verordnet.

Wer sich mit der Technikgeschichte auseinandersetzt, wird feststellen, dass sich nicht das Gute durchsetzt, sondern das Billigste oder das, was am besten beworben wird, z.B.

Intel 8086 vs Motorolla 68000

VHS vs Betamax und Video2000

 

Schaffen von Rahmenbedingungen: Entscheidungen der EU

 @08:55 Uhr von w.k.e.

Es ist Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen.

Genau. Hier heißt die Rahmenbedingung: Dekarbonisierung, so weitgehend wie nur irgendwie möglich, um die Folgen des vom Menschen gemachten Klimawandels so gering wie möglich zu halten. Und direkt einschwenken auf nachhaltiges, ressourcenschonendes bzw. kreislauforientiertes Handeln und Wirtschaften.

Da sie wirklich nicht die geringste Ahnung von Technik haben, sollten sie sich aus der Festlegung einer Technik heraushalten.

Die Technik wird tatsächlich den Unternehmen überlassen. Keine EU-Kommission wird je PKW konstruieren.

Gute Weichenstellung!

Das Klima heizt sich durch die Verbrenner auf - Hitzewellen, Ernteausfälle, Wetterkapriolen werden weiter zunehmen. Das kostet uns alle viel Geld.

Zudem: Der Wirkungsgrad eines Verbrenners liegt bei erschreckend niedrigen 30 %!

Wir sind spät dran: Schon vor 25 Jahren fuhren Wasserstoffbusse, fuhren 3-Liter-Autos. Die Technik ist entwickelt.

Die Zukunft liegt in der Wasserstofftechnologie und Brennstoffzelle. Es gibt jetzt schon erste Autos zu kaufen, mit denen man durch Europa fahren kann! Wasserstoff kann überall - z.B. solar - hergestellt werden. Also E-Auto mit Batterie oder Wasserstoff im Tank ... fährt alles jetzt schon!

E-Fuel ist eine Sackgasse - die Herstellung kostet 10mal soviel Energie wie normale Treibstoffe! Nur hofft die Ölindustrie, damit nochmals Riesengewinne abschöpfen zu können ...

Nein, die EU ist oft schlauer als die konservativen öl- und Auto-Großkonzerne, die nur auf ihren Aktien-Gewinne schauen und nicht auf die Zukunft der Menschen ...

@09:03 Uhr von Jim456, Zustimmung

 Elektro ist mir nicht nachhaltig genug und verursacht zuviel Co2 bei der Produktion. Das sind auch echte Umweltschweine.

Das verkauft man uns aber als "die Wende" und saubere Lösung. 

 

So ist es. Der Abbau der Rohstoffe für E-Technik und Akkus geschieht unter menschenfeindlichen todbringenden Bedingungen und verwüstet riesige Landstriche. 

Man sollte die Abhängigkeit von den fossilen Energieträgern Gas und Öl nicht durch eine neue Abhängigkeit von schädlichen Rohstoffen ersetzen. Schon gar nicht, wenn eine Großmacht, mächtiger als Russland, den Daumen drauf hat.

sofortiges Fahrverbot

Ein sofortiges Fahrverbot für Verbrenner wäre richtig, wenn man den Klimawandel ausreichend stoppen will. Dafür neue E-Autos kaufen geht aber gar nicht!!!

Klimawandel!

Da kommt ein völlig anderes Leben auf uns zu. Ohne ausreichende schnelle Maßnahmen kommt gar kein Leben mehr auf uns zu.

Ja aber, ..., die Wirtschaft, wie soll ich zur Arbeit kommen, aber ..... das darf unsere Zukunft nicht zerstören!

Klimaschutz ist Aufgabe aller

 @09:07 Uhr von Schaefer

Wir können ruhig die Produktion in der EU termingerecht einstellen. Hauptsache, wir können in Deutschland noch Verbrenner zulassen.

Das wrid wohl nur im Ausnahmefall möglich sein, z.B. Fahrzeuge für die Landwirtschaft oder den Katastrophenschutz.

Zu diesem Termin gibt es bestimmt noch asiatische Firmen, die Verbrenner bauen.

Die stellen auch um. Sind ja auch aufgrund Klimaschutzabkommen dazu verpflichtet.

Ich stelle mir dass so vor wie beim Strom aus Atomkraftwerken.  Wir schließen unsere und kaufen den Atomstrom aus Frankreich und den Kohlestrom aus Polen.

Momentan liefert Deutschland Ökostromüberschüsse sowohl nach Frankreich wie Polen.

Verlust von Arbeitsplätze wird dann auch kein Problem mehr sein, wir beziehen alle ein bedingungsloses Grundeinkommen. Schöne neue Zeit.  Nur Miesmacher fragen wer das bezahlen soll.

Darf ich Ihnen schon jetzt meine Kontonummer senden, so ganz bedingungslos und ohne besonderen Grund? Denn Sie sind ja kein Miesmacher, nicht wahr?

Zeit die Weichen zu stellen - auch gegen die Verbrennerlobby

CDU/CSU und FDP haben die Zeichen der Zeit erkannt:

Die beste Zeit, um mal wieder ordentlich Grossspenden einzuwerben - in diesem Fall der Autoindustrie, die den Wandel in der Mobilität viel zu lange verschlafen hat und jetzt noch möglichst lang ihre Schäfchen im Trockene halten will.

 

Dabei ist eines klar - der Verbrenner ist mit nicht mehr steigerbaren Wirkungsgraden von unter 30% bei Ottomotoren und 50% bei Grossdieseln in Schiffen ein klares Auslaufmodell im Vergleich zum Elektroantrieb, der jetzt schon im Auto über 80% betrrägt.

Synthetische Kraftstoffe verringern den Wirkungsgrad von Verbrennern auf deutlich unter 20% - das bedeutet wir würden 4-5 x so viele Windräder und Solaranlagen benötigen als für E-Autos.

 

Die Forderung nach "Systemoffenheit" ist nur ein Rückzugsgefecht - der Verbrenner ist (ausser als Nischenprodukt) ökologisch und ökonomisch tot.

Ihn weiter politisch zu schützen gefährdet unsere Automobilindustrie, weil sie den unabwendbaren Umbau hin zu E-Mobilität verzögert!

Welche alternative zu Batterien???

Schauen wir doch Mal den Tatsachen ins Auge:

Ökologisch rennt und die Zeit davon!

Ökonomisch müssen wir unabhängiger werden, sonst können sich viele weder Verbrenner Auto noch Heizung leisten.

E-Fuels haben einen miesen Wirkungsgrad und sollten daher dem Schwerverkehr vorbehalten sein.

Zusätzlich sind beim Wasserstoff Transport und Lagerung aufwendig und die Zapfsäulen extrem teuer.

Die Akkuentwicklung geht schnell weiter. Die Akkukapazitäten werden größer, Ladezeiten kürzer und Produktion/Materialien umweltfreundlicher. Das geringe Risiko der brennenden Akkus sinkt dadurch.

Viele haben keine Ahnung vom praktischen Umgang mit E-Autos:

Oft würde eine normale Steckdose zu Hause reichen (nutzen wir im Urlaub gerade). Wallbox ist schöner, da steuerbar (Überschussladung, preiswerter Nachtstrom, Berechtigungssteuerung) und schneller. Der Ionic 5 ist in 18 Minuten geladen = langstreckentauglich.

Raffinerie von Diesel/Benzin kostet 60% vom gesamten Strombedarf eines Batterieautos!

Akku = alternativlos

Wenn Verbrenner erst 2035…

Wenn Verbrenner erst 2035 verboten werden, kann man doch davon ausgehen, dass diese Verbrenner noch bis 2045 gefahren werden. 
Was genau nützt eine so lange Zeitspanne mit Verbrennern dem Klima? 
Wesentlich sinnvoller wäre es, wenn endlich die öffentlichen Verkehrsmittel bis zur letzten Milchkanne ausgebaut werden und das Herstellen von Verbrennungsmotoren für den Individualverkehr ab sofort verboten wird. Dann dürfen nur noch die Verbrenner verkauft werden, die bis heute gebaut wurden und in ca 10 Jahren gibt es keine solchen Autos mehr, bzw. der Gebrauch der wenigen Übriggebliebenen wird verboten. 
Dieser Zeitraum dürfte für die allgemeine Umgewöhnung als auch zum Aus - und Aufbau des öffentlichen Verkehrs ausreichen, wenn die Politik das tatsächlich will. 
 

Ich habe mal gehört, das ein…

Ich habe mal gehört, das ein wichtiges Metall für E-Autos nur noch 10 Jahre reichem soll. Wie will man unter diesen Umständen ab 2035 nur noch E-Autos erlauben? Oder was will die EU machen, sollte Russland die Rechte am Lithium aus Argentinien bekommt (gibt Gerüchte darüber)? 

Für mich ist das Verbrenner aus ab 2035 genauso eine Kurzschlussreaktion wie der deutsche Atomausstieg. Man sieht ja jetzt was man davon hat. Man sollte offen bleiben für andere Alternativen und sich nicht auf eins festnageln. Darum hoffe ich, daß genug Länder dagegen stimmen werden.

Energiequellen und Geldquellen: keine relevanten Hindernisse

 @09:13 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

Genau!! Abgesehen davon dass es wohl unmöglich sein dürfte diese gigantische Strommenge die zusätzlich benötigt wird zu produzieren, fehlt nur noch dass die Leute auch noch das Geld haben müssen all das zu bezahlen. 

Die Potenziale für Energieerzeugung aus regenerativen, ökologisch verträglichen Quellen betragen in Deutschland etwa das Vierfache der aktuellen Primärenergieverbrauchs. Man muss diese Potenziale einfach nur nutzen.

Und Geld ist auch kein Problem angesichts grob 500 Mrd. (!) Euro, welche öffentliche Kassen bislang in Deutschland allein in die Versorgung mit Atomstrom investiert haben - nach vorsichtiger Schätzung. Von den kommenden "Ewigkeitslasten" einmal ganz zu schweigen. Zählen Sie gerne die Kosten für die Gesellschaft für Stein- und Braunkohle noch hinzu.

@08:14 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Nach dem Rot Grün Gelb Deutschland Schritt für Schritt von wichtigen Energiequellen abgeschnitten hat sollen nun wichtige Technische Produkte verboten werden. 

 

Die Verbotsorgien von Handelswegen und technischer Produktion führt zur Mangelwirtschaft. 

 

@afd-Presseabteilung:

 

Ihr übliches morgentliches Defäkieren auf Deutschland?

Panikmache und Desinformation - konstruktive Beiträge kann man von ihnen leider nicht erwarten.

Sie behaupten sie seien Stolz Deutsche zu sein und reden immer nur schlecht über ihr Land.

Kann es sein, dass das bei ihnen schon pathologisch ist?

 

@09:03 Uhr von Jim456

 

Ich setze auf Wasserstoff und bis dahin wird es wohl was geben. Elektro ist mir nicht nachhaltig genug und verursacht zuviel Co2 bei der Produktion. Das sind auch echte Umweltschweine.

 

Mit H2 betriebene PkW können Sie schon heute kaufen. Der führende Hersteller bei so was als Serienfahrzeuge ist Toyota. Der meist verkaufte Serien-PkW der Welt mit H2-Antrieb ist der Toyota・ミライ・Mirai・Zukunft。

 

Bisher ca. 11.000 Stück verkauft. Die meisten in Japan, danach in den USA. In Deutschland bisher ca. 60 Stück. Kostet mind. 60.000 €, eher 70.000 in einer so ausgestatteten Version, wie die Käufer das in der Preisklasse haben wollen. Ein kleineres Modell gibt es von Toyota auch, und auch ein Serienmodell von Hyundai / Südkorea. Bald haben auch Honda & Mazda H2-Mobile.

 

H2 machen ist aber hoher Energieaufwand, und «Green H2» aus Regenerativ gibt es noch so gut wie gar nicht. Nur das Ex-Olympische Dorf Tokyo 2021 inkl. H2-Tanke ist so was.

 

Gleichzeitig E und H2 Netze ausbauen geht nicht … zu teuer.

Vergleiche

Statt nur die Energieart zu ändern wäre es sinnvoller auf den Verbrauch zu schauen. Denn bei der ganze E-Auto how sehen alle immer auf die Rechnweiten, die man m,it größerer Batterie erweitern kann. Aber die Tonne Balast muss bewegt werden. Das kostet Energie. Und die wird nicht bezahlt. Daher extra Tarif für E-Auto mit der selben Steuer wie beim Diesen und Benziner......

Der Kapitalfels in der politischen Brandung

Es gibt diesen wunderbaren Herrn Lindner, der auch gegen die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag sein klientelfreundliches Credo durchsetzt. Da die SPD keine Neuwahlen riskieren KANN, muss sie - das ist jahrzehntelange Tradition in der GroKo gewesen - immer wieder Abstand von ihren Wahlversprechen nehmen, schluchz!

.

Und der Bürger? Gewohnt, dass der "Staat" bei entsprechend lautem Gejammer für jedes neue Auto einige Tausender springen lässt ("Kaufprämie" statt Subventionen), geht nun dasgroße Gezeter los. Also ich würde mir 2033 billig nen gebrauchten Verbrenner kaufen, um 2035 z.B. 8.000 Euro für den Kauf eines E-SUV zu kassieren. Also: weiterjammern was das Zeug hält!

Batterieautos ist alternativlos

Wasserstoff und E-Fuels sind ineffektiv und sollten daher dem Schwerverkehr vorbehalten bleiben.

Im Individualverkehr ist das Batterieautos die beste Option: Wir können genug grünen und billigen Strom in Deutschland selber produzieren, wenn wir wollen.Bei  Öl und Gas ist teurer und wir bleiben abhängig.

Der Eigenheimer kann durch eine PVA für ca. 8 Monate ziemlich unabhängig werden, ein schönes Gefühl. Mieter müssten ein Teil des Daches für eine eigene PVA bekommen können, selbst kleine Anlagen reduzieren die Kosten.

Bei der Raffinerie von Diesel/Benzin werden ca. 60% vom gesamten Strombedarf eines Batterieautos benötigt!!!

Wir müssen so gesehen also nur 40% "füllen".

Batterien werden immer besser und grüner, es wird viel geforscht.

Verbrenner sind halt Steinzeittechnik. Ausgereift, aber immer noch mieser Wirkungsgrad, wartungsintensiv, dreckig und laut.

E-Autos müssen nicht zu Hause geladen werden, sondern dort, wo man ist.

@08:48 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Umgekehrt wäre es richtig: Eine gute Technologie, vielleicht das Batterieauto, auf den Markt bringen und dann etwas Geduld haben, dass sich das Gute durchsetzt. Tatsächlich wird jetzt eine Technologie, die ihre Alltagstauglichkeit bisher nur in Nischen findet, als allgemeinverbindlich erklärt und diktatorisch verordnet.

 

Das läuft sehr gegen mein Verständnis von Marktwirtschaft, aber auch von Demokratie.

Korrekt. Generell ist es richtig, wenn eine zukunftsorientierte Politik gemacht wird und sich gewisse Ziele gesetzt werden. Aber erstmal alles abzuschaffen, was nicht gewollt wird und dann mal schauen, wie wir hierfür Ersatz schaffen, ist wirklich weder demokratisch noch im Sinne der Gesellschaft. Die zur Verfügung stehenden Alternativen müssen Schritt halten mit der Abschaffung des Bisherigen. Also erstmal die Stromversorgung sicherstellen, dann kann man auch die E-Autos durchsetzen. Erst den ÖPNV auf dem Land ausbauen, dann den Kraftstoff durch Öko-Abgaben verteuern etc.

 

@08:34 Uhr von Parsec

Ich kann mir sehr schwer vorstellen, dass das gelingt.

Eine Grundbedingung, dass das überhaupt gelingen kann, wird von der Politik bewusst verschwiegen, da man den dadurch entstehenden Aufschrei aus der Bevölkerung soweit wie möglich hinauszögern will: "Verkehrswende" bedeutet nämlich nichts anderes, als dass nicht mehr jeder individuell mobil sein wird der es auch heute ist. Ich denke, im Endeffekt wird es darauf hinauslaufen wie es vor 100 Jahren mal war: Wirklich individuelle Mobilität per Auto (mit welchem Antrieb dann auch immer) nur für diejenigen, die es sich leisten können und dem großen Rest werden dann nur noch die öffentlichen Verkehrsmittel, das Fahrrad oder die Kutsche als Fortbewegungsmittel bleiben. Das heißt für die letztgenannte Gruppe wird es deutliche Einbußen bei der Mobilität geben.

@08:46 Uhr von Toni B.

Wenn wir alle E-Auto fahren, wird das nur funktionieren, wenn Deutschland Atomstrom aus Frabnkreich und Kohlestrom aus Polen dazukauft. Was für ein Witz!

Stimmt nicht ganz. Auch Tschechien hat bereits Deutschland Atomstrom angeboten. Irgendwoher muss der Saft ja kommen, da zudem noch Stromheizung propagiert wird (Wärmepumpen), und demnächst auf die Verstromung von Kohle und Gas verzichtet werden soll. Oder man reaktiviert diesen alten Menschheitstraum: das Einfangen der Blitze bei Gewitter ! :-) 

Verbrenner-Verbot ab 2035

Was wir momentan an den Flughäfen haben, wird sich dann flächendeckend an den Ladesäulen abspielen.

Es ist - meiner Ansicht nach - ein riesiger Fehler, eingleisig auf E-.Mobilität zu setzen und die vielfältigen anderen Möglichkeiten stiefmütterlich zu behandeln oder gar außer Acht zu lassen.

Wir spüren, z. B., jetzt im Moment den nicht durchdachten, voreiligen Atomausstieg überdeutlich.

Aber diesen Typen glauben ja immer, endlich "das Gelbe vom Ei" entdeckt zu haben.

@08:57 Uhr von NieWiederAfd

Die Alternative ist klar: Entweder verabschieden wir uns möglichst zügig vom Verbrennermotor und vom Verbrennen fossiler Energien, oder wir machen aus dem Planeten Erde eine immer mehr unbewohnbare aufgeheizte Hölle mit all den schon in Ansätzen erfahrbaren Phänomenen.

Zum Planeten Erde gehört nicht nur Europa, sondern z. B. auch Asien. Und wenn ich die dortigen Bilder von rauchenden Schloten und mit Mofas und Autos überfüllten Straßen sehe, frage ich mich jedes Mal wie man das alles umstellen will so dass dem Klima wirklich geholfen ist. Europa alleine kann das nicht retten.

Ich werde mir den letzten…

Ich werde mir den letzten Verbrenner kaufen, den es dann auf dem Neuwagenmarkt gibt. Denn ich werde nicht beim tanken stundenlang anstehen wollen. Lieber zahle ich ein paar Euro mehr für Diesel oder Brnzin.

Schluss mit Populismus…

Schluss mit Populismus. Kreuzfahrtschiffe und Inlandsflüge sind eine viel größere Schande für die Umwelt. Aber da gibt es halt kein Privateigentum das man enteignen kann...

@09:08 Uhr von vriegel

Elektromobilität macht vor allem in Städten Sinn und im Nahverkehr. Generell auf Kurzstrecken 

Aber Verbote von Verbrennern treffen alle, also auch die Bewohner auf dem Land. Erzählen sie z. B. mal einem Einwohner der Hocheifel, dass er dann künftig alle seine Wege bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad erledigen soll oder mit einem Elektroauto, mit dem er mit einer Ladung höchstens in die nächste Stadt aber kaum wieder zurück kommt.

Zeit???

Ökologisch und ökonomisch rennt uns die Zeit davon. In dem nächsten 10...20 Jahren ist keine sinnvolle Alternative zum Batterieautos in Sicht. E-Fuels und Wasserstoff brauchen wir für LKW, Schiffe und Flugzeuge.

Grüner Strom ist deutlich billiger als Benzin/Diesel.

Der Wechsel ist machbar, siehe Studie von gestern: Wir können unabhängig werden!

Lasst es uns einfach machen und nicht zu Tode diskutieren :)

Wer sich heute ohne Grund (Anhängerbetrieb, Wohnwagen, Vielfahrer) einen Verbrenner holt, ist selber schuld.

E-Autos sind preiswerter, wenn man alle Kosten berücksichtigt. Wenn der Akku in >10 Jahren runter ist, kann er repariert werden (Zellentausch). Kostet dann nicht viel mehr als ein Ölwechselservice mit Zahnriemenwechsel oder Austausch des Katalysators. E-Autos werden eine höhere Laufleistung haben, bevor sie entsorgt werden.

Eine Stufe zurück: Gibt es…

Eine Stufe zurück: Gibt es überhaupt ein juristisch abgesichertes Recht auf einen individuellen Pkw-Verkehr. Wenn ich mich richtig erinnere, dann wird der Mensch ohne Auto unterm Hintern geboren.

Ich bin jetzt zwar nicht...

...vollends überzeugt, dass E-Autos wirklich eine sinnvolle Alternative sind. Bedarf an Lithium und seltenen Erden, fehlender Öko-Strom oder die besonderen Gefahren von Batteriebränden bei Unfällen sind durchaus reale Probleme.

Wenn ich dann aber lese, wer hier mal wieder so mit der üblichen "ich allein weiß alles besser"-Vehemenz gegen E-Autos wettert, ist das für mich das beste Argument für Elektromobilität.

Mobilität der Zukunft: Gleichberechtigung zählt

 @09:45 Uhr von Sebastian15

Eine Grundbedingung, dass das überhaupt gelingen kann, wird von der Politik bewusst verschwiegen, da man den dadurch entstehenden Aufschrei aus der Bevölkerung soweit wie möglich hinauszögern will: "Verkehrswende" bedeutet nämlich nichts anderes, als dass nicht mehr jeder individuell mobil sein wird der es auch heute ist. Ich denke, im Endeffekt wird es darauf hinauslaufen wie es vor 100 Jahren mal war: Wirklich individuelle Mobilität per Auto (mit welchem Antrieb dann auch immer) nur für diejenigen, die es sich leisten können und dem großen Rest werden dann nur noch die öffentlichen Verkehrsmittel, das Fahrrad oder die Kutsche als Fortbewegungsmittel bleiben. Das heißt für die letztgenannte Gruppe wird es deutliche Einbußen bei der Mobilität geben.

Ähm, "Sebastian", schon heute kann nicht jede, jeder per eigenem PKW individuell mobil sein, sondern ist auf ÖPNV, Fahrrad, Rollstuhl oder Beine als Fortbewegungsmittel angewiesen. Dies ohne Einbußen an Mobilität.

Drastischer Bürokratieabbau bei PV würde helfen

Würden die zuständigen Ministerien endlich für einen massiven Bürokratieabbau bei der Photovoltaik sorgen, würden sicher deutlich mehr Hausbesitzer PV-Anlagen aufs Dach bauen (lassen). Andere EU-Staaten verfahren da deutlich pfiffiger, wie z.B. die Niederlande. Dort wird die Anlage beim Netzbetreiber angemeldet; sollte noch kein smarter Zähler verbaut sein, wird dieser kostenlos! getauscht; bei Einspeisung zählt der Zähler rückwärts; am Monatsende bezahlt man nur den tatsächlichen Verbrauch. SO klappt Energiewende! Klar, die Netzbetreiber und EVU sind damit nicht unbedingt glücklich, aber am Hungertuch werden sie auch nicht nagen - das ist halt deren und der Aktionäre Beitrag zur Energiewende.

Mit massivem Bürokratieabbau im PV-Sektor und massivem Ausbau der smarten Ladeinfrastruktur, die vielleicht über Tag auch noch überschüssigen Strom speichern könnte, könnte das vermutlich bis 2035 ohne Verbrenner klappen.

Lösungen im Verbundpaket: bitte intelligent und nachhaltig

 @09:44 Uhr von CovMag

Generell ist es richtig, wenn eine zukunftsorientierte Politik gemacht wird und sich gewisse Ziele gesetzt werden.

Natürlich. So wie's im aktuellen Artikel beschrieben wird.

Aber erstmal alles abzuschaffen, was nicht gewollt wird und dann mal schauen, wie wir hierfür Ersatz schaffen, ist wirklich weder demokratisch noch im Sinne der Gesellschaft.

Ähm, die Gesellschaft wird dem Markt folgen: die PKW-Hersteller wollen sogar noch deutlch schneller vom Verbrenner weg. Wegen der internationalen Märkte.

Die zur Verfügung stehenden Alternativen müssen Schritt halten mit der Abschaffung des Bisherigen.

Deswegen ja auch fast 15 Jahre Übergangszeit.

Also erstmal die Stromversorgung sicherstellen, dann kann man auch die E-Autos durchsetzen.

Strom ist kein Problem. Ungenutzte Kapazitäten für Solarstrom und Windenergie sind dezentral en masse vorhanden.

Erst den ÖPNV auf dem Land ausbauen, dann den Kraftstoff durch Öko-Abgaben verteuern etc.

ÖPNV ist eine der möglichen Alternativen.

@08:50 Uhr von sonnenbogen

... wer bestellt denn noch Autos mit Verbrenner wo eine Auslieferung vor 2035 nicht garantiert werden kann?"

Das Szenario wird natürlich so nicht eintreten.

Entweder werden die bestellten Autos noch zugelassen oder sie können nicht bestellt werden.

Selbstverständlich bleibt niemand auf eine Bestellung sitzen.

Also muessen die Autobauer wohl ohne Bestellung produzieren und im Dezember 2034 kommt es dann zu Ausverkauf 

Solche "Horrorszenarien" sind realitätsfern.

Da wird es Absicherung geben. Die Detailplanung ist ja auch noch nicht abgeschlossen.

 

E-Mobilität - nicht grundsätzlich verkehrt!

Zitat: "Über das geplante Verbot von Neuwagen mit Verbrennermotor ab 2035 stimmt heute der EU-Ministerrat ab."

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Als blitzgescheiter AfD-Wähler, Absolvent eines MINT-Faches und Entwickler in der Automobilindustrie möchte ich mich gar nicht gegen E-Mobilität grundsätzlich stellen: E-Autos haben viele Vorteile: hohe/höhere Energieeffizienz, drehzahlunabhängiges Drehmoment, einfachere Bauweise.

Entscheidender Nachteil ist und bleibt, viel geringere Energiedichte der Batterien vs. Benzin und damit einhergehend ein inherentes Problem mit der Reichweite. Angesichts urbaner Verkehre und Fortschritt in der Batterietechnologie muss dies kein ausschließendes Kriterium sein, wie viele OEMs schon beweisen.

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Ich halte allerdings wenig, bis gar nichts davon, dass dieser Technologiewettbewerb, dem sich E-Autos stellen müssen, von meist grünlinks ideologisierten Politikern, die zu Genüge bewiesen haben, von nichts und gar nichts ne Ahnung zu haben, am grünen Tisch entschieden werden soll.

@08:57 Uhr von NieWiederAfd

Die Alternative ist klar: Entweder verabschieden wir uns möglichst zügig vom Verbrennermotor und vom Verbrennen fossiler Energien, oder wir machen aus dem Planeten Erde eine immer mehr unbewohnbare aufgeheizte Hölle mit all den schon in Ansätzen erfahrbaren Phänomenen.

 

gez. NieWiederAfd

Sie wissen aber schon das die ganze Welt mit machen muss?!

@08:36 Uhr von ich1961

08:14 Uhr von Initiative Neu…

 

Es geht hier um wichtige Themen! Da sind Ihre merkwürdigen Kommentare überflüssig.

 

 

Sie haben den Kommentar verstanden ?

Mangelwirtschaft bedeutet hier bsp.weise Ersatzteile für die noch laufenden Verbrenner , Batterien und Ladeinfrastruktur für die dann zwangsweise einzuführende flächendeckende Elektromobilität , Solarmodule für noch in unvorstellbarer Größenordnung zu erstellende Anlagen usw ...

Es ist im Bezug auf die Elektromobilität noch überhaupt kein schlüssiges Konzept vorhanden , weder was die Infrastruktur angeht , noch wo die Rohstoffe für Batterien und auch das Material für flächendeckende Solaranlagen herkommen sollen , von den Arbeitskräften ganz zu schweigen .

Mit naiven Träumereien wird man auch 2035 nicht mobil sein .

@Carlos12 (9:15)

... und dann etwas Geduld haben, dass sich das Gute durchsetzt. Tatsächlich wird jetzt eine Technologie, die ihre Alltagstauglichkeit bisher nur in Nischen findet, als allgemeinverbindlich erklärt und diktatorisch verordnet.

Wer sich mit der Technikgeschichte auseinandersetzt, wird feststellen, dass sich nicht das Gute durchsetzt, sondern das Billigste oder das, was am besten beworben wird, z.B.

Intel 8086 vs Motorolla 68000

VHS vs Betamax und Video2000

 

Schmerzhaft richtige Beispiele. Und beschränkt sich nicht nur auf die Technik.

Aber vielleicht sind solche Irrwege manchmal auch notwendig, um schneller zu einer wirklich besseren Lösung zu kommen. So hat VHS möglicherweise die Entwicklung der DVD beschleunigt.

 

@08:36 Uhr von Möbius

Deshalb halte ich das „Verbot“ von Verbrennern für eine klare Fehlentscheidung. Mobilität wird damit zum Luxusgut. 
Es gibt viele Gründe die gegen batterieelektrische Antriebe sprechen. Dazu gehört vor allem der rasant steigende Preis der Fahrzeuge, die stark steigenden Strompreise und die geringe Haltbarkeit der Batterien (8-10 Jahre). ....

....
Die einseitige Fixierung auf CO2 Emissionen von PKW halte ich für falsch. Vernünftig wäre es zB, die Verstromung fossiler Energieträger einzustellen zugunsten der Atomkraft. Ab ca. 2050 könnte dann saubere Kernfusion die problembeladene Kernspaltung ersetzen. 
Dies wäre möglich, ohne den Verbraucher zu Einschränkungen oder Mehrausgaben zu zwingen. Und ökonomisch sinnvoller wäre es auch. 

Sehe ich ähnlich.
Der deutsche unüberlegte spontane Ausstieg war ein Fehler.

Europa

geht voran und der Rest der Welt wird folgen; hoffen wir mal das wir uns nicht verlaufen.

@09:45 Uhr von Sebastian15

Ich kann mir sehr schwer vorstellen, dass das gelingt.

[...] "Verkehrswende" bedeutet nämlich nichts anderes, als dass nicht mehr jeder individuell mobil sein wird der es auch heute ist. [...]

Richtig ist, dass der Individualverkehr weniger werden muss. Wir wohnen auf dem Land, da wird das Auto lange bleiben müssen.

Bei der Fahrt in eine Stadt wünschen wir uns:

- einfach erreichbare S-Bahnhöfe mit Parkplätzen und Lademöglichkeiten

- einfache Tarife

- Platz für Fahrräder

Warum werden die PKWs verkehrstechnisch in den Städten in die volle City geführt ( Düsseldorf, Köln, etc.) und nicht auf einen P+R Parkplatz neben der S-Bahn? *hmpf*

Warum ist das Ticketlösen so kompliziert und dilettantisch (z.B. Leipzig) gelöst?

Kein Wunder, dass die Akzeptanz vom ÖPNV so gering ist.

@Städteplaner: Vermeidet Beteiebsblindheit! Arbeitet städteübergreifend zusammen, macht Testfahrten in die/der fremde Stadt und zeigt der anderen Stadt Schwachpunkte auf.

@09:03 Uhr von Jim456

Dann sollten wir wieder mit Putin reden. Wo wollt ihr den Strom herbekommen?

Ich setze auf Wasserstoff und bis dahin wird es wohl was geben. Elektro ist mir nicht nachhaltig genug und verursacht zuviel Co2 bei der Produktion. Das sind auch echte Umweltschweine.

Das verkauft man uns aber als "die Wende" und saubere Lösung. Genauswo wie damals den "Ach so sauberen" Diesel.

Wo werden eigentlich die kaputten Batterien der E-autos entsorgt? 

@08:36 Uhr von Möbius #die immer gleichen Lügen

Sie verbreiten - wider besseres Wissen - immer nur die gleichen Lügen:

 

1. E-Autos sind zwar noch (ca. 20%) teurer als Verbrenner, wgen der noch geringen Stückzahl. Das wird sich ändern!

Und sie sind beim Tanken und bei der Wartung viel günstiger!

2. Die Batterien sind schon jetzt langlebig - ihre 8-10 Jahre sind die Herstellergarantie. So lange gibt niemand Garantie auf einen Motor. Tatsächlich haben aktuelle Akkus eine Lebensdauer von 12-13 Jahren - danach sind sie nicht defekt, sondern ihre Kapazität unter 70%. Diese Akkus können dann nochmal genauso lang als fest stationierte Speicher genutzt werden - was bedeutet, dass ihr Wiederverkaufswert den Preis für einen Austauschakku deutlich verringert.

3. Die Akkupreise werden bei höheren Produktionskapazitäten deutlich sinken.

4. Verbrenner haben einen schlechteren Wirkunsgrad als Gas- oder Kohlekraftwerke

5. Windstrom ist viel billiger als Kernenergie

6. Kernfusion wird nicht 2050 zur Verfügung stehen. Das ist nur Hinhaltetaktik von ihnen.

 

@09:10 Uhr von draufguckerin

Endlich! Momentan stehen uns die richtig herben Folgen der Abhängigkeit von Erdgas noch bevor. Mit der jetzt bzw. in 12 Jahren  eingegangenen Abhängigkeit von (chin.) Batterien, Rohstoffen aus menschenfeindlichen Abbau schliddern wir in die nächste "freiwillige" Abhängigkeit hinein. Wie blind kann man sein?

Ich kann auch nicht so recht nachvollziehen, wieso E-Autos als "der heilige Gral" des Umweltschutzes propagiert werden. Ist aber halt gerade en vogue. Die Umweltschäden bei Rohstoffgewinnung und Batterieentsorgung werden geflissentlich ausgeklammert. Ist ´ne andere Kostenstelle. Aber unsere nationale Ökobilanz stimmt.

Ich kann nur hoffen, dass Techniken entwickelt werden, die diese Probleme minimieren. Erst dann ist die E-Mobilität tatsächlich umweltfreundlich und dann gehört ihr erst zu Recht die Zukunft.

 

Verbrennerverbot

Na das ist ja eine Ansage, wenn es dann bis dahin klappt. 

Es geht noch viel Wasser den Rhein runter, es müssen auch alle EU- Länder mitmachen. 

E-Fuel scheint den Grünen keine Alternative, dabei bestünde die Möglichkeit selbst ältere PKW damit zu tanken. Laut Aussage unserer Oldtimer Werkstatt könnte man ein Fahrzeug aus dem Bj. 1960 damit betanken. 

Wenn ich überlege bis 2035 da bin ich dreiundachtzig, ob ich da noch ein Auto brauche? :-)

Ich frage mich, wollen die Herrschaften in Berlin die E Autos bis dahin weiter Subventionieren ? Zeit zum Ausbau der Ladeinfrastruktur müssten sie ja bis dann hinbekommen. Heute kommen auf eine Ladesäule 22 E Autos, bei Schnelllader sind es sogar 35. Laut einer Studie der Automobilclubs. 

 

@08:46 Uhr von Toni B.

>> Was für ein Witz!

 

Wieso? oO

Jetzt, wo Dauersaboteur Peter Altmeier nicht mehr 'am Ruder' ist, kann es hoffentlich endlich wieder mit Photovoltaik und Windenergie bergauf gehen. -.-

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