Kommentare - UN warnen vor Folgen von Cannabiskonsum für Gesundheitssysteme

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UN warnen vor Folgen von Cannabiskonsum

Mag ja alles Richtig sein, aber wer warnt vor der Pharmaindustrie, die ihre "Medikamente" aller Sorten an den Mann/Frau bringen wollen? Besonders bei Schlafmittel hat die Pharma zugelegt. Man braucht nur mal eben Abends mal in die Werbung zu schauen was da los ist aber das ist ja legal. Ich glaube, da ist der Konsum von Canabis das kleinste Problem.

Wenn Menschen sich unbedingt…

Wenn Menschen sich unbedingt berauschen wollen, dann tun sie das eben. Völlig unabhängig davon, ob oder inwieweit eine Substanz verboten ist.

 

Cannabis stellt, was die gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen angeht, ein sehr geringes Problem da. Eine Entkriminalisierung ist deswegen nur logisch. Alles anderen sind vergeudete Ressourcen und ein völlig ungerechtfertigter Aufwand. Nicht zuletzt auch eine total überzogene Schikanierung der Leute, die es konsumieren.

 

Alkohol richtet bei weitem größere Schäden an und ist dabei nicht nur legal und gesellschaftlich akzeptiert, sondern wird sogar beworben und von sehr vielen Menschen mit „Feiern“ und Genuss/Lebensfreude assoziiert.

 

Die Zunahme des Konsums nach einer Legalisierung (wie im Artikel erwähnt) ist völlig normal und pendelt sich  erfahrungsgemäß (Holland etc.) wieder ein. Die zugrunde gelegte Zahl des früheren illegalen Konsums, ist ohnehin mit Vorsicht zu genießen und die Dunkelziffer gewiss deutlich höher.

 

Oh Oh,

Dass wird der Kiffergilde hier im Forum aber gar nicht gefallen, die sich doch hier immer so für die Legalisierung von Cannabis stark machen.

Keine Macht den Drogen!!

Staatliche Kontrolle

Durch das Verbot von Drogen wird dem kriminellen Schwarzmarkt überlassen, welche Drogen in welcher Form und Stärke angeboten werden. Die Kontrolle über den Drogenmarkt müssen mMn die Staaten wieder übernehmen. Und zwar über die Legalisierung und Regulierung durch die Staaten wie bei Alkohol und Tabak. Staatliche Aufklärung haben den Tabakkonsum und teils den Alkoholkonsum bei Konsumenten reduziert. So muss das auch bei den restlichen Drogen geschehen.  

Und schon kommen die

Verharmloser und Kiffer wieder aus den Höhlen gekrochen, die meinen ist ja alles nicht so schlimm und Alkohol, Medikamente, Zigaretten und überhaupt. 

Trotzdem ...

Trotzdem sollte es legalisiert werden, damit die Beschaffungskriminalität und der Kontakt zum Dealer (der in der Regel auch die härteren Drogen vertickt) wegfällt. Und sichergestellt ist, dass kein verunreinigter Stoff konsumiert wird.

Die Steuereinnahmen (und dies wird der Staat sicherlich ordentlich besteuern) könnte man zum Teil zur Behandlung von Krankheiten nutzen, die im Zusammenhang mit dem Konsum stehen.

Zur Kauflegitimation sollte z.B. ein 1/2-Tagesseminar Pflicht sein, wo über mögliche Gefahren aufgeklärt wird.

Altersgrenzen sind sinnvoll, genau wie beim Alkohol hat wahrscheinlich auch Cannabis ein besonders negativen Einfluss, wenn sich junge Menschen noch in der geistigen/körperlichen Entwicklung befinden.

Aufklärung ist wichtig

Man muss die Menschen aufklären.

Natürlich haben alle Arten von Drogen wie auch alle Arzneimittel, Medikamente aber auch Alkohol und Nikotin Nebenwirkungen.

Ob aber im Einzelfall eine Aufklärung "fruchtet", ist eine andere Frage.

 

 

 

 

@Klabautermann 08, 8:37

 

Und schon kommen die

Verharmloser und Kiffer wieder aus den Höhlen gekrochen

 

Ich habe heute morgen noch niemanden aus Höhlen kriechen sehen. Sie etwa?

Versuschen Sie es doch mal mit ein paar Argumenten anstatt mit Beleidigungen. Auch wenn das anstrengender ist.

@08:34 Uhr von Klabautermann 08

Dass wird der Kiffergilde hier im Forum aber gar nicht gefallen, die sich doch hier immer so für die Legalisierung von Cannabis stark machen.

Keine Macht den Drogen!!

Seit wann hat das was mit der Kiffergilde zu tun? Haben sie sich mal schlau gemacht wo man Canabis z.B. in der Gesundheit einsetzen kann? Übrigens, welche Pillen schlucken sie denn hin und wieder, besonders Schmerzmittel? Und nein, ich kiffe nicht aber gleiches Recht für alle.

@08:39 Uhr von Giselbert

Trotzdem sollte es legalisiert werden, damit die Beschaffungskriminalität und der Kontakt zum Dealer (der in der Regel auch die härteren Drogen vertickt) wegfällt. Und sichergestellt ist, dass kein verunreinigter Stoff konsumiert wird.

Die Steuereinnahmen (und dies wird der Staat sicherlich ordentlich besteuern) könnte man zum Teil zur Behandlung von Krankheiten nutzen, die im Zusammenhang mit dem Konsum stehen.

Zur Kauflegitimation sollte z.B. ein 1/2-Tagesseminar Pflicht sein, wo über mögliche Gefahren aufgeklärt wird.

Altersgrenzen sind sinnvoll, genau wie beim Alkohol hat wahrscheinlich auch Cannabis ein besonders negativen Einfluss, wenn sich junge Menschen noch in der geistigen/körperlichen Entwicklung befinden.

 

Ich stimme Ihnen hier zu. Ein verbindliches Aufklärungsgespräch z. B. mit einem Suchtmediziner sollte aber ausreichend sein, finde ich. Dafür braucht es kein Seminar, die meisten Leute wissen ohnehin im Grunde, was sie sich antun. Wie auch bei Tabak und Alkohol.

Verbote lösen niemals das Problem

Drogenverbote werden niemals die gewünschten Effekte erzielen. Hat schon bei Alkoholprohibition nicht geklappt.

Ich bin wahrlich kein Unterstützer von Drogenkonsum, aber eben auch kein Unterstützer von mafiösen Drogenkartellen. Diese Politik hat dem organisierten Verbrechen unfassbare Gewinne und Macht beschert, ohne das Problem der Suchtkranken zu lösen. Der Profitgier der Kriminellen ist keine Grenze gesetzt und so werden die Drogen mit Substanzen gestreckt, die die Süchtigen erst recht zerstören.

Studien haben gezeigt, dass selbst Heroinsüchtige, wenn sie mit ungestrecktem Heroin, medizinisch begleitet versorgt werden, können die sogar ein relativ normales Leben mit geregelter Arbeit führen.

Ich fände es besser Drogen staatlich kontrolliert und besteuert zu verkaufen. Dabei den Anbau und die Herstellung genauestens zu reglementieren. So würden viele Menschen von dem Anbau leben können, den Süchtigen geholfen und das organisierte Verbrechen seiner Haupteinnahmequelle beraubt.

@08:32 Uhr von Jimi58

Mag ja alles Richtig sein, aber wer warnt vor der Pharmaindustrie, die ihre "Medikamente" aller Sorten an den Mann/Frau bringen wollen? Besonders bei Schlafmittel hat die Pharma zugelegt. Man braucht nur mal eben Abends mal in die Werbung zu schauen was da los ist aber das ist ja legal. Ich glaube, da ist der Konsum von Canabis das kleinste Problem.

Whataboutism.
Hier gehts um Cannabis. Und weitere Probleme brauchen wir nicht. Wer kifft, raucht. Lungenkrebs. Wer kifft unterwirft sich dem Risiko von psychischen Schäden.

@08:34 Uhr von geigenzart

Durch das Verbot von Drogen wird dem kriminellen Schwarzmarkt überlassen, welche Drogen in welcher Form und Stärke angeboten werden. Die Kontrolle über den Drogenmarkt müssen mMn die Staaten wieder übernehmen. Und zwar über die Legalisierung und Regulierung durch die Staaten wie bei Alkohol und Tabak. Staatliche Aufklärung haben den Tabakkonsum und teils den Alkoholkonsum bei Konsumenten reduziert. So muss das auch bei den restlichen Drogen geschehen.  

Klar, Kontrolle durch den Staat, warum nicht gleich ALLES durch den Staat kontrollieren lassen? den Tomatenmarkt, den Kartoffelmarkt, den Schokoladenmarkt, PS und Geschwindigkeitsbegrenzung (nicht die auf der BAB) bei Autos (alles andere wird ja ehe schon kontrolliert und zumindest an die Hersteller gesendet) Größe des Kühlschrankes und den Vorrat und Verbrauch an Fleisch darin (Ist über Alexa auch schon möglich). Selber entscheiden und Denken und einfach die Finger von dem Zeug lassen ist ja so schwer. 

Psyche. Lungenkrebs. Keine Minderung der Drogenkriminalität

1. Kiffen erzeugt wie das normale Rauchen Krebs.

2. Psychische Störungen sind möglich und relativ häufig

3. Die "Beschaffungskriminalität" wird nicht gemindert. Das zeigen alle Beispiele in der Welt. Im Gegenteil. Das Motto: "Kiffen ist legal und damit normal" erzeugt ein "positives Image" und macht den Einstieg in eine schwere Drogenkarriere leichter.

@08:32 Uhr von Vector-cal.45

Wenn Menschen sich unbedingt berauschen wollen, dann tun sie das eben. Völlig unabhängig davon, ob oder inwieweit eine Substanz verboten ist.

 

Cannabis stellt, was die gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen angeht, ein sehr geringes Problem da. Eine Entkriminalisierung ist deswegen nur logisch. Alles anderen sind vergeudete Ressourcen und ein völlig ungerechtfertigter Aufwand. Nicht zuletzt auch eine total überzogene Schikanierung der Leute, die es konsumieren.

 

Alkohol richtet bei weitem größere Schäden an und ist dabei nicht nur legal und gesellschaftlich akzeptiert, sondern wird sogar beworben und von sehr vielen Menschen mit „Feiern“ und Genuss/Lebensfreude assoziiert.

 

Die Zunahme des Konsums nach einer Legalisierung (wie im Artikel erwähnt) ist völlig normal und pendelt sich  erfahrungsgemäß (Holland etc.) wieder ein. Die zugrunde gelegte Zahl des früheren illegalen Konsums, ist ohnehin mit Vorsicht zu genießen und die Dunkelziffer gewiss deutlich höher.

 

Volle Zustimmung

@08:32 Uhr von Jimi58

Mag ja alles Richtig sein, aber wer warnt vor der Pharmaindustrie, die ihre "Medikamente" aller Sorten an den Mann/Frau bringen wollen? Besonders bei Schlafmittel hat die Pharma zugelegt. Man braucht nur mal eben Abends mal in die Werbung zu schauen was da los ist aber das ist ja legal. Ich glaube, da ist der Konsum von Canabis das kleinste Problem.

 

Sie haben durchaus Recht. Die Medikamentenabhängigkeit ist sehr weit verbreitet und hat gravierende Auswirkungen, die nur begrenzt wahrgenommen werden.

 

Hat man schon mal auf einer Entzugsstation gearbeitet ist man erstaunt darüber, wie viele Medikamentenanhängige es gibt und erst recht über die Folgen. Sehr häufig sind Heroin- oder Alkoholsüchtige Menschen ohnehin polytoxisch, d. h. sie konsumieren so ziemlich alles, was den Suchtdruck auch nur ansatzweise lindern könnte, eben auch Medikamente.

08:32 Uhr von Vector-cal.45

 

"Wenn Menschen sich unbedingt berauschen wollen, dann tun sie das eben. Völlig unabhängig davon, ob oder inwieweit eine Substanz verboten ist."

...

 

Im Berauschen gibt es aber himmelweite Unterschiede: wann, wo, womit, wie viel usw.

Wenn man morgens den Weg zur Arbeit nur mit Stoff bewältigt, dann hat man ein Problem.

Personen, die es sowieso schwer haben - ob aus eigener Veranlagung, oder weil sie mit unverträglichen Personen zu tun haben - neigen mehr dazu, was die Probleme verstärkt.

 

Ich finde, dass man das nicht ignorieren  sollte.

 

Bittere Tatsachen

Wie man angesichts der Fakten, die der Artikel liefert, auf die Idee kommen kann, Cannabiskauf zu legalisieren? 

Im Koalitionsvertrag der Ampel ist das aber auf Seite 87 leider angekündigt. 

Jedes Thema für sich

Hier geht es um Cannabis und seine Folgen,obwohl im Beitrag ja doch mehr vor härteren Drogen gewarnt wird. 

Cannabis ist also, was aber wohl alle wußten, keine Zuckerstange (ja, ich weiß. Auch die ist schädlich).

Trotzdem bin ich für eine Freigabe nach Art wie in den Niederlanden. Abgabe nur über 18 und dann nur geringe Mengen in ausgewählten Shops. Alles andere macht keinen Sinn (mehr). 

@08:46 Uhr von Jimi58

 

Seit wann hat das was mit der Kiffergilde zu tun? Haben sie sich mal schlau gemacht wo man Canabis z.B. in der Gesundheit einsetzen kann? Übrigens, welche Pillen schlucken sie denn hin und wieder, besonders Schmerzmittel? Und nein, ich kiffe nicht aber gleiches Recht für alle.

Haben Sie schon einmal etwas von Verschreibungspflichtigen Medikamenten gehört oder gelesen? Und genau darein gehören die Medikamente (zB. Schmerzmittel) die Cannabis und andere Drogen wie Opiate usw enthalten. Oder wollen Sie hier auch gleiches Recht für alle? Machen Sie sich erst einmal selber schlau bevor sie solche Ratschläge an andere weitergeben. Und was ich für Medikamente einnehme geht nur mich und meinen verschreibenden Arzt etwas an.

@08:47 Uhr von Eislöwe

Mag ja alles Richtig sein, aber wer warnt vor der Pharmaindustrie, die ihre "Medikamente" aller Sorten an den Mann/Frau bringen wollen? Besonders bei Schlafmittel hat die Pharma zugelegt. Man braucht nur mal eben Abends mal in die Werbung zu schauen was da los ist aber das ist ja legal. Ich glaube, da ist der Konsum von Canabis das kleinste Problem.

Whataboutism.
Hier gehts um Cannabis. Und weitere Probleme brauchen wir nicht. Wer kifft, raucht. Lungenkrebs. Wer kifft unterwirft sich dem Risiko von psychischen Schäden.

 

Das ist kein Grund, den Konsum nicht in der Eigenverantwortung der Menschen zu belassen. Wie es auch für Zigaretten, Alkohol, verkohltes Grill-Fleisch, 12 Stunden Bildschirm am Tag, Fettleibigkeit, Extremsport uvm. gilt.

 

Ich nehme keinerlei berauschenden Mittel zu mir, halte es aber dennoch für eine absolut naive Illusion zu glaube, man könnte die Menschen zu einem bewussten Lebenswandel irgendwie „hinregulieren“. 

@08:34 Uhr von geigenzart

 Staatliche Aufklärung haben den Tabakkonsum und teils den Alkoholkonsum bei Konsumenten reduziert. So muss das auch bei den restlichen Drogen geschehen.  

Könnten Sie Ihre Mythen eventuell mit  Zahlen belegen? 

@08:47 Uhr von Eislöwe

Mag ja alles Richtig sein, aber wer warnt vor der Pharmaindustrie, die ihre "Medikamente" aller Sorten an den Mann/Frau bringen wollen? Besonders bei Schlafmittel hat die Pharma zugelegt. Man braucht nur mal eben Abends mal in die Werbung zu schauen was da los ist aber das ist ja legal. Ich glaube, da ist der Konsum von Canabis das kleinste Problem.

Whataboutism.
Hier gehts um Cannabis. Und weitere Probleme brauchen wir nicht. Wer kifft, raucht. Lungenkrebs. Wer kifft unterwirft sich dem Risiko von psychischen Schäden.

Sie reden da von Lungenkrebs und psychischen Schäden? Ich glaube sie sollten mal beide Augen öffnen und sich mal informieren wie man Canabis konsumieren kann. In Holland kann man z.B. das THC auch in flüssiger Form bekommen. Und bitte, verbieten sie dann auch den Jugendlichen jegliche Mittel zum Abnehmen z.B. "Burner".

08:48 Uhr von Klabautermann 08

"Klar, Kontrolle durch den Staat, warum nicht gleich ALLES durch den Staat kontrollieren lassen?"

...

 

Aber hallo!

Es wird fast alles durch den Staat kontrolliert !

Ob per Lebensmittelkontrolle oder TÜV oder sonstiges.

 

Deshalb gibt es auch mehr oder weniger regelmäßig irgendwelche Rückrufe, damit die Menschen nicht zu Schaden kommen.

 

reefer Madness

Herr, lass Hirn regnen.

Jetzt geht das schon wieder los. Unsere feinen Zöglinge werden durch das Kraut über Nacht zu leidenden und seelenlosen Zombies! Und das obwohl wir immer alles richtig gemacht haben. IMMER.

Die Lebensumstände und die persönlichen/ charakterlichen Skills entscheiden allein ob Hansi Dampf sich wie ein Komasäufer im Kreis seiner Kumpels oder allein und vereinsamt zu den hochpotenten Züchtungen greift. Das Angebergras ist doch eher für die Zielgruppe ewig pubertierender Peer-Group-Höriger als für wahberechtigte Mündige.

Die Sorten wären doch nie nötig, wenn der Markt legalisiert wäre. Warum sollte man ein Kraut züchten, bei dem einem schon fast schlecht wird vor Wirkstoffüberfluss, wenn man es nicht verstecken müsste. Wenn man Angst hat erwischt zu werden, greift man zu den potenten schnell stark wirkenden Mitteln. Da ist dann der Augenblick der Untat kürzer und die Menge in der Tasche ergiebiger.

Trotzdem, da liegt kein Geist unter dem Bett. Die Lebensumstände sind es!

 

@Klabautermann 08, 8:55

 

Und was ich für Medikamente einnehme geht nur mich und meinen verschreibenden Arzt etwas an.

 

Sie haben völlkig recht. Wäre nur noch hinzuzufügen, dass es ebenso Sie überhaupt nichts angeht, was andere konsumieren. Aber Sie scheinen zu glauben, dass die Ihrer Erlaubnis bedürfen.

@08:50 Uhr von Eislöwe

 

3. Die "Beschaffungskriminalität" wird nicht gemindert. Das zeigen alle Beispiele in der Welt. Im Gegenteil. Das Motto: "Kiffen ist legal und damit normal" erzeugt ein "positives Image" und macht den Einstieg in eine schwere Drogenkarriere leichter.

Braucht man sich nur einmal Statistiken und Meldungen zu Zigaretten und Alkoholschmuggel oder dem Schwarzbrennen anzusehen. Es gibt keinen Grund Cannabis zu legalisieren außer man ist wild darauf es zu Kiffen. Wer es aus medizinischen Gründen braucht, kann es sich verschreiben lassen

Kiffen macht dumm

Ein Freund vom Zoll sagte zu mir:

"Entweder macht Kiffen dumm oder nur Dumme kiffen".

Er musste es wissen, denn er hat regelmäßig die Kiffer und Kleinschmuggler hinter der holländischen Grenze heraus gewunken.

 

Wer jetzt Drogen frei geben will, handelt vorsätzlich zum Schaden der Gesellschaft und des deutschen Volkes.

@08:55 Uhr von Klabautermann 08

 

Seit wann hat das was mit der Kiffergilde zu tun? Haben sie sich mal schlau gemacht wo man Canabis z.B. in der Gesundheit einsetzen kann? Übrigens, welche Pillen schlucken sie denn hin und wieder, besonders Schmerzmittel? Und nein, ich kiffe nicht aber gleiches Recht für alle.

Haben Sie schon einmal etwas von Verschreibungspflichtigen Medikamenten gehört oder gelesen? Und genau darein gehören die Medikamente (zB. Schmerzmittel) die Cannabis und andere Drogen wie Opiate usw enthalten. Oder wollen Sie hier auch gleiches Recht für alle? Machen Sie sich erst einmal selber schlau bevor sie solche Ratschläge an andere weitergeben. Und was ich für Medikamente einnehme geht nur mich und meinen verschreibenden Arzt etwas an.

Ich meinte z.B. Schmerzmittel und Arznei ohen Verschreibungspflichtig zu sein. Klosterfau kann auch abhängig machen und Nasenspray auch. Nur, Nasenspray und Spalttabletten bekomme ich so in der Apotheke.

Ich höre da nur die Alkoho,…

Ich höre da nur die Alkoho, Medikamente l und Tabak Lobbyisten heulen, die befürchten, den Kuchen bald durch 4 teilen zu müssen.  

.

Es ist längst bewiesen,  dass Canabis nicht Süchtigen macht, als Alkohol oder Rauchen. Und den Käse mit der Einstiegsdroge kann man getrost aufhören. Das hat eh nie jemand geglaubt.  Das geht meist mit Alk los. 

Und den gibt's an jeder Ecke,  zu jeder Uhrzeit  und sogar für Kinder.

.

Das stört komischerweise fast niemanden 

@08:54 Uhr von Tada

 

"Wenn Menschen sich unbedingt berauschen wollen, dann tun sie das eben. Völlig unabhängig davon, ob oder inwieweit eine Substanz verboten ist."

...

 

Im Berauschen gibt es aber himmelweite Unterschiede: wann, wo, womit, wie viel usw.

 

Und wer außer der konsumierenden Person soll einschätzen und entscheiden, wo da die persönlichen Grenzen liegen? Sie? Ich? Das Gesetz?

 

Wenn man morgens den Weg zur Arbeit nur mit Stoff bewältigt, dann hat man ein Problem.

 

Das stimmt. Und weiter?

 

Personen, die es sowieso schwer haben - ob aus eigener Veranlagung, oder weil sie mit unverträglichen Personen zu tun haben - neigen mehr dazu, was die Probleme verstärkt.

 

Ich verstehe nicht. Manche Personen sind labiler, andere nicht? Auch hier wieder: Wie wollen Sie daran durch Verbote und Strafen etwas ändern?

 

 

Ich finde, dass man das nicht ignorieren  sollte.

 

 

Außer Prävention, Aufklärung und der Behandlung suchtkranker Menschen … was sollte man denn Ihrer Meinung nach tun?

@08:54 Uhr von Sparpaket

Wie man angesichts der Fakten, die der Artikel liefert, auf die Idee kommen kann, Cannabiskauf zu legalisieren? 

Im Koalitionsvertrag der Ampel ist das aber auf Seite 87 leider angekündigt. 

Wenn Sie sich mehr mit dem Thema beschäftigen würden wüßten Sie, dass genau die Themen, die durch den Artikel angesprochen werden durch eine Legalisierung angegangen würden. Cannabis Konsum hat zwei Hauptprobleme: Konsum durch Jugendliche (was zu Gehirnschäden und Entwicklungsverzögerungen führen kann) sowie der Konsum durch psychisch belastete Menschen. Dazu kommt noch im Schwarzmarkt eine Verureinigung durch synthetische Cannbinoide, die extrem süchtig machen und verstärkt Psychosen auslösen.

.

Welchen Vorteil bietet also eine Legalisierung?

- Erhöhung des Erstkonsum Alters durch wirksame Alterkontrollen

- Austrocknen des Schwarzmarkts (und damit geringere Chance auf Konsum härterer Drogen)

- Sicherung der Reinheit und Dosierung des Produkts (Verringerung Wahrscheinlichkeit psych. Krankheiten)

@08:46 Uhr von Jimi58

Dass wird der Kiffergilde hier im Forum aber gar nicht gefallen, die sich doch hier immer so für die Legalisierung von Cannabis stark machen.

Keine Macht den Drogen!!

Seit wann hat das was mit der Kiffergilde zu tun? Haben sie sich mal schlau gemacht wo man Canabis z.B. in der Gesundheit einsetzen kann? Übrigens, welche Pillen schlucken sie denn hin und wieder, besonders Schmerzmittel? Und nein, ich kiffe nicht aber gleiches Recht für alle.

Sie setzen jetzt Therapie mit Rausch gleich. Kiffen ist aber keine Therapie. 

@09:01 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Ein Freund vom Zoll sagte zu mir:

"Entweder macht Kiffen dumm oder nur Dumme kiffen".

Er musste es wissen, denn er hat regelmäßig die Kiffer und Kleinschmuggler hinter der holländischen Grenze heraus gewunken.

 

Wer jetzt Drogen frei geben will, handelt vorsätzlich zum Schaden der Gesellschaft und des deutschen Volkes.

So ist es. Ich unterstelle einfach mal allen hier, die sich für die Freigabe von Cannabis stark machen, dass sie das Zeug NICHT zum wohle ihrer Gesundheit einsetzen sondern sich einfach sinnlos berauschen wollen. Als nächstes kommt dann die Freigabe von Opium und Heroin, weil auch hier eine "Gleichschaltung" zu denen stattfinden muß, die es sonst nur unter ärztlicher Kontrolle verschrieben bekommen.

 

@08:47 Uhr von Eislöwe

 

Whataboutism.
Hier gehts um Cannabis. Und weitere Probleme brauchen wir nicht. Wer kifft, raucht. Lungenkrebs. Wer kifft unterwirft sich dem Risiko von psychischen Schäden.

Whataboutism  hat sterben genau hier seine Berechtigung.  Geht es doch um die willkürlich Bevorzugung,  bzw Unterdrückung einer oder mehrerer gefährlicherStofe.

.

Diese Whataboutism Einwürfe das nächste Mal einfach bleiben lassen. Sie beweisen lediglich die Unwissenheit des Einwerfers. Danke.

@08:45 Uhr von frosthorn

 

Und schon kommen die

Verharmloser und Kiffer wieder aus den Höhlen gekrochen

 

Ich habe heute morgen noch niemanden aus Höhlen kriechen sehen. Sie etwa?

Versuschen Sie es doch mal mit ein paar Argumenten anstatt mit Beleidigungen. Auch wenn das anstrengender ist.

Machen Sie doch einfach die Augen auf. WER macht sich denn hier immer wieder für die Freigabe von Cannabis stark? Die Leute, die es aus medizinischen Gründen brauchen, oder die es zu Ihrem Vergnügen haben wollen? Also Kiffer und Co

@08:57 Uhr von Sparpaket

 Staatliche Aufklärung haben den Tabakkonsum und teils den Alkoholkonsum bei Konsumenten reduziert. So muss das auch bei den restlichen Drogen geschehen.  

Könnten Sie Ihre Mythen eventuell mit  Zahlen belegen? 

 

Das stimmt tatsächlich, sowohl Alkohol- als auch Tabakkonsum waren zuletzt etwas rückläufig (auch bei den Jugendlichen), es gab sogar Medienberichte („die arme Bierindustrie“). 
 

Allerdings sind meine letzten Zahlen nicht mehr wirklich aktuell und es mag sein, dass sich das gerade durch die Corona-Zeit wieder verschärft hat. Habe auch gerade keine Lust danach zu suchmaschinieren :P

 

Früher hielt ich mich berufsbedingt ständig durch den „toxikologischen Jahresbericht“ auf dem Laufenden. In den letzten Jahren mache ich das nicht mehr so regelmäßig.

Sog. Experten verweigern klare Stellungnahme

Erst vor einigen Tagen habe ich ein Interview dazu im SWR gehört.

Einem so genannten Experten wurde die Frage gestellt, Ob Cannabis gesundheitliche Folgen haben könnte. Der Experte hat umfangreich die Gefahren und Folgen von Alkohol und Tabakkonsum geschildert, wie Krebs Gewalttätigkeit und so weiter, bei Cannabis aber nur gesagt, die Kosten für das Gesundheitswesen wäre nicht beeinträchtigt.

Nachdem die Moderatorin Einige Minuten später noch mal nach fragte, ob für den einzelnen Menschen der Konsum von Cannabis nicht gesundheitliche Folgen habe,

antwortete der sog. Experte wieder ausweichend, die Kosten für das Gesundheitswesen wären nicht signifikant höher.

Zu den Folgen für den Menschen hat der sich wieder nicht geäußert.

 im Bekanntenkreis kenne zwei Schmerzpatienten kenne, die nach Umstieg zu Canabis verstörende Veränderungen zeigten: Ungeduld, Intoleranz, Rechthaberei und völlig geistige Verwirrtheit bis hin zur Verwechlung, welcher Politiker welcher Regierungspartei angehört.

@09:11 Uhr von Klabautermann 08

Ein Freund vom Zoll sagte zu mir:

"Entweder macht Kiffen dumm oder nur Dumme kiffen".

Er musste es wissen, denn er hat regelmäßig die Kiffer und Kleinschmuggler hinter der holländischen Grenze heraus gewunken.

 

Wer jetzt Drogen frei geben will, handelt vorsätzlich zum Schaden der Gesellschaft und des deutschen Volkes.

So ist es. Ich unterstelle einfach mal allen hier, die sich für die Freigabe von Cannabis stark machen, dass sie das Zeug NICHT zum wohle ihrer Gesundheit einsetzen sondern sich einfach sinnlos berauschen wollen. Als nächstes kommt dann die Freigabe von Opium und Heroin, weil auch hier eine "Gleichschaltung" zu denen stattfinden muß, die es sonst nur unter ärztlicher Kontrolle verschrieben bekommen.

 

Dann unterstellen sie mal. Ach ja, reden sie mal mit Menschen die Burnout oder Depressionen haben/hatten. Die können ihnen mal was von Antidpressiva und Psychopharmika erzählen. so manch einen wäre lieb gewesen, wenn sie in der Zeit statt diese Medies Canabis hätten.

@09:11 Uhr von Klabautermann 08

 sondern sich einfach sinnlos berauschen wollen. Als nächstes kommt dann die Freigabe von Opium und Heroin, weil auch hier eine "Gleichschaltung" zu denen stattfinden muß, die es sonst nur unter ärztlicher Kontrolle verschrieben bekommen.

 

Und was ist an Heroin nun schlimmer, als an Alkohol? Es geht den Staat nichts an, womit sich die Menschen zudröhnen wollen.

.

Oder gibt es neuerdings ein Zudröhngesetz?

.

Ich sehe da nur weitere Steuern, auf allerlei Substanzen.  Und schöne Einnahmequellen für unwirtschaftlich Klein und großbauern 

 

@Klabautermann 08, 9:14

 

Machen Sie doch einfach die Augen auf. WER macht sich denn hier immer wieder für die Freigabe von Cannabis stark? Die Leute, die es aus medizinischen Gründen brauchen, oder die es zu Ihrem Vergnügen haben wollen? Also Kiffer und Co

 

Das ist Quatsch. Ich genieße ab und zu mein Bierchen und sonst habe ich in meinem ganzen Leben noch keine Droge angerührt. Muss mich von Ihnen also nicht als "Kiffer und Co" beleidigen lassen.

Bleiben, nein, werden Sie endlich mal sachlich.

@09:14 Uhr von Klabautermann 08

 

Machen Sie doch einfach die Augen auf. WER macht sich denn hier immer wieder für die Freigabe von Cannabis stark? Die Leute, die es aus medizinischen Gründen brauchen, oder die es zu Ihrem Vergnügen haben wollen? Also Kiffer und Co

Du musst mal deinen  Rat befolgen. Auge n auf.

Ich bin zB für Freigabe und habe noch nie gekifft. 

09:08 Uhr von Sparpaket

"Sie setzen jetzt Therapie mit Rausch gleich. Kiffen ist aber keine Therapie. "

Falsch, fahren sie nach Holland oder Israel wo Canabis in der therapie eigesetzt wird. Sie werden staunen.

@08:32 Uhr von Jimi58

>> Mag ja alles Richtig sein, aber wer warnt vor der Pharmaindustrie, die ihre "Medikamente" aller Sorten an den Mann/Frau bringen wollen? Besonders bei Schlafmittel hat die Pharma zugelegt. Man braucht nur mal eben Abends mal in die Werbung zu schauen was da los ist aber das ist ja legal. Ich glaube, da ist der Konsum von Canabis das kleinste Problem. <<
.

Dass Sie glauben, dass Cannabis „das kleinste Problem“ sei, ist ein Irrglaube!

 

Bericht ernst nehmen

Diesen Bericht muss man ernst nehmen.

Aber man muss die richtigen Lehren daraus ziehen.

Wir definieren Menschenrechte immer wieder anhand plakativer Allgemeinplätze. Die Folgen die Perspektivlosigkeit und fehlende Eigenverantwortlichkeit haben, blenden wir komplett aus. Chancengleichheit und Durchlässigkeit sozialer Systeme und von Bildungssystemen sind doch schöngefärbte Westeuropäische Selbsttäuschungen. Schauen Sie doch mal hin.

Wirklich niemand in Afrika würde in einem erfüllten Leben Tramal als Rauschmittel konsumieren wollen.

@09:07 Uhr von Zweispruch

Wie man angesichts der Fakten, die der Artikel liefert, auf die Idee kommen kann, Cannabiskauf zu legalisieren?[…]

[…]Cannabis Konsum hat zwei Hauptprobleme: Konsum durch Jugendliche (was zu Gehirnschäden und Entwicklungsverzögerungen führen kann) sowie der Konsum durch psychisch belastete Menschen. Dazu kommt noch im Schwarzmarkt eine Verureinigung durch synthetische Cannbinoide, die extrem süchtig machen und verstärkt Psychosen auslösen.

.

Welchen Vorteil bietet also eine Legalisierung?

- Erhöhung des Erstkonsum Alters durch wirksame Alterkontrollen

- Austrocknen des Schwarzmarkts (und damit geringere Chance auf Konsum härterer Drogen)

- Sicherung der Reinheit und Dosierung des Produkts (Verringerung Wahrscheinlichkeit psych. Krankheiten)

Richtig, danke. Leider werden weiterhin manche Jugendliche illegalerweise konsumieren trotz verbesserter Kontrolle. Schließlich trinken auch schon bspw.15jährige.
 

Wir selber waren schließlich auch mal jung und gewiss nicht alle immer brav und angepasst.

@08:32 Uhr von Jimi58

Mag ja alles Richtig sein, aber wer warnt vor der Pharmaindustrie, die ihre "Medikamente" aller Sorten an den Mann/Frau bringen wollen? Besonders bei Schlafmittel hat die Pharma zugelegt. Man braucht nur mal eben Abends mal in die Werbung zu schauen was da los ist aber das ist ja legal. Ich glaube, da ist der Konsum von Canabis das kleinste Problem.

 

#Whataboutism

 

Wollen sie vom Thema ablenken?

 

@Vector-cal.45 Volle…

@Vector-cal.45

Volle Zustimmung!

 

@Karl Maria Joseph ...

Der war gut!

Aber die UN täuscht sich…

Aber die UN täuscht sich natürlich, denn immerhin haben den Genuss von Canabis jja unsere unfehlbaren Grünen legalisiert. Oder wären zusammenkrachende Gesundheitssysteme ja eh ein längst verfolgtes Ziel, um den westlichen verwöhnten Bürgern endlich in die Dritteweltzustände zu stürzen?

Vielleicht sollte die UN mal…

Vielleicht sollte die UN mal untersuchen lassen, wieviele Therapien nicht nötig wurden, weil die Leute gekifft haben? 
Oder wieviele Menschen sich eine Alkoholsucht erspart haben, weil sie gekifft haben statt Alkohol zu konsumieren? 
Auch das Problem mit stärkeren Cannabissorten ließe sich dadurch lösen, dass man diese Sorten ganz einfach niedriger dosiert. 
Was die Sache einerseits wesentlich preiswerter macht und andererseits zu jeder Sorte quasi eine Gebrauchsanleitung vorraussetzt. In unserer Kultur weiß jeder, dass eine Flasche Bier normalerweise keine Probleme verursacht, eine Flasche Schnaps aber sehr wohl dramatische Auswirkungen haben kann.
Das kann aber auch nur gut funktionieren, wenn eine ständige Qualitätssicherung und - kontrolle durch staatliche Stellen stattfindet.
Ganz abgesehen davon, dass der geneigte und erwachsene Cannabisliebhaber wohl kaum ständig bis zum Kontrollverlust kifft. 

@08:56 Uhr von Vector-cal.45 - Gedanklicher Irrtum

 
 

Ich nehme keinerlei berauschenden Mittel zu mir, halte es aber dennoch für eine absolut naive Illusion zu glaube, man könnte die Menschen zu einem bewussten Lebenswandel irgendwie „hinregulieren“. 

Die Gesellschaft hat sich darauf geeinigt, Kindern keinen Alkohol zu verkaufen. Böse? Sollten nicht die Eltern selbst entscheiden können, was sie ihren Kindern geben oder nicht? Nein! Die Gesellschaft, das ist der Staat, das sind wir alle, überlegen uns immer wieder auf's Neue, was grundsätzlich irgendwann für die Gesellschaft in Gänze grenzwertig werden könnte. Wir verbieten auch Schusswaffen für alle, wir verbieten auch Kokain, Chrystal Meth und so weiter. In Grenzen haben wir alle Freiheiten der Welt. Und natürlich könnte man THC auch dampfen, die meisten aber Kiffens eben. Die Folgen der psychischen Abhängigkeiten sind bewiesen. Die Reduzierung der Beschaffungskriminalität, Drogenbanden-Bildungen usw. sind nachweislich eine Mähr. Cannabis als Medizin, das ist Arztsache

@08:56 Uhr von Vector-cal.45

 

Ich nehme keinerlei berauschenden Mittel zu mir, halte es aber dennoch für eine absolut naive Illusion zu glaube, man könnte die Menschen zu einem bewussten Lebenswandel irgendwie „hinregulieren“. 

Ich denke, da haben Sie den entscheidenden Punkt getroffen. Cannabis-Produkte haben inzwischen längst nicht mehr den Ruf des Anrüchigen und offensichtlich besteht keine überwiegende gesellschaftliche Ächtung mehr. Ein Verbot von bestimmten Konsumgütern kann aber m.E. nur dann durchgesetzt werden, wenn die breite Bevölkerungsmehrheit den Konsum dieser Dinge ebenfalls ablehnt. Besteht jedoch eine breite Akzeptanz oder zumindest Tolerierung von beispielsweise Cannabis, kann man regulieren, wie man will. Ein Verbot würde ohnehin nur von denjenigen beachtet, die sowieso gegen dieses Produkt sind. Siehe Prohibition in den USA. Habe eine mal eine Doku im ZDF gesehen, wonach während der Prohibition mehr Alkohol konsumiert wurde als zuvor oder danach.

 

@09:14 Uhr von Klabautermann 08

 

Und schon kommen die

Verharmloser und Kiffer wieder aus den Höhlen gekrochen

 

Ich habe heute morgen noch niemanden aus Höhlen kriechen sehen. Sie etwa?

Versuschen Sie es doch mal mit ein paar Argumenten anstatt mit Beleidigungen. Auch wenn das anstrengender ist.

Machen Sie doch einfach die Augen auf. WER macht sich denn hier immer wieder für die Freigabe von Cannabis stark? Die Leute, die es aus medizinischen Gründen brauchen, oder die es zu Ihrem Vergnügen haben wollen? Also Kiffer und Co

Trinken Sie (oder Andere) Alkohol aus med. Gründen? Ihr aggressiver Unterton in Ihren Kommentaren ist unangenehm.

 

@09:18 Uhr von Raho59

was unser hausherr dazu richtiges sagt

Nun bin ich mal gespannt wer Ihrer Meinung nach Hausherr ist. 

Nur raus damit

jeder weis das hier! selbst du wirst es ahnen. sonst hättest du nicht quasi reflexhaft geschrieben!

 

„Welchen Vorteil bietet also…

„Welchen Vorteil bietet also eine Legalisierung?

- Erhöhung des Erstkonsum Alters durch wirksame Alterkontrollen“

natürlich nein, wie man bei Alkohol und Tabak auch sieht. Jeder der möchte, kommt an das Zeug dran. Und wenn der große Bruder es besorgt oder durch ältere das Zeug überteuert auf dem Schulhof an jüngere verkauft wird 

„- Austrocknen des Schwarzmarkts (und damit geringere Chance auf Konsum härterer Drogen)“

natürlich bleibt der Konsum von harten Drogen davon unberührt und der Markt wird weiterhin gesättigt werden 

„- Sicherung der Reinheit und Dosierung des Produkts (Verringerung Wahrscheinlichkeit psych. Krankheiten)“

jein, für die Produkte aus Deutschland schon, aber die ersten werden auch damit Geschäft machen wollen, kaufen das Zeug im Ausland günstiger und strecken es und bieten es hier günstiger an, als der legale Kauf und schon hat man wieder potenzielle Käufer 

Ich muss da gerade an Herrn Beck von den Grünen denken...

Ich muss gerade an Herrn Beck von den Grünen denken gegen den damals ein Verfahren wegen Drogenkonsums eingeleitet worden ist. Gegen eine Zahlung von 9.000 Euro wurde das Verfahren dann eingestellt. Das Geschmäckle bleibt (Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung). Bei einer Legalisierung wäre es vielleicht nicht zu solch einem Verfahren gekommen.

09:07 Uhr von Vector-cal.45 @08:54 Uhr von Tada

Ich habe den Eindruck, Sie würden am liebsten absolut alles erlauben und auch ohne Altersbegrenzung.

 

Natürlich kann man nicht alles für sich selbst entscheiden. Ich kann schon nicht entscheiden, dass ich Auto fahren kann. Das würde geprüft.

 

Und Drogen verbietet man nicht, weil man nix zu tun hat, sondern weil sie bereits Probleme verursacht haben. Früher war auch Kokain ein frei erhältliches Schmerzmittel. Es würde auch angewendet, um Morphinabhängigkeit zu behandeln und man trank es in Cola.

 

Erst nach tötlichen Vergiftungsfällen  hat man es verboten.

 

@09:42 Uhr von D. Hume

 

Trinken Sie (oder Andere) Alkohol aus med. Gründen? Ihr aggressiver Unterton in Ihren Kommentaren ist unangenehm.

 

Und persönlichen Angriffe auf solchem Niveau sind nicht nur unangenehm, sondern sogar unangemessen ;)

@08:32 Uhr von Vector-cal.45

Trotzdem sollte man auf Aufklärung setzen, die Legalisierung ist schon richtig.

@09:11 Uhr von Klabautermann 08

 

So ist es. Ich unterstelle einfach mal allen hier, die sich für die Freigabe von Cannabis stark machen, dass sie das Zeug NICHT zum wohle ihrer Gesundheit einsetzen sondern sich einfach sinnlos berauschen wollen. Als nächstes kommt dann die Freigabe von Opium und Heroin, weil auch hier eine "Gleichschaltung" zu denen stattfinden muß, die es sonst nur unter ärztlicher Kontrolle verschrieben bekommen.

 

Sie unterstellen also "einfach mal". Natürlich ist der Zweck von Rauschmitteln nicht die Förderung der Gesundheit, sondern der Rausch. Was denken Sie weshalb so früh in der Menscheitsgeschichte Gärung und Fermentation erfunden wurde? Für die Legalisierung von Cannabis gibt es zahlreiche rationale Gründe. Verhindern von Konsum durch Jugendliche (durch Alterskontrolle), Kontrolle von Reinheit und Dosierung (Cannabis im Schwarzmarkt enthalten oft synthetische Cannabinoide)

.

Harte Drogen mit so einem verheerenden Suchtpotential wie Heroin standen und stehen niemals zur Debatte.

@08:45 Uhr von frosthorn

 

>>"Und schon kommen die

Verharmloser und Kiffer wieder aus den Höhlen gekrochen

 

Ich habe heute morgen noch niemanden aus Höhlen kriechen sehen. Sie etwa?

Versuschen Sie es doch mal mit ein paar Argumenten anstatt mit Beleidigungen. Auch wenn das anstrengender ist."<<

.

Ihr Vorkommentator hat doch recht und wenn Sie schon so argumentieren, bringen Sie doch dann selbst mal Argumente beispielsweise was eine legale Kifferei bringen soll (außer zematschten Gehirnen meine ich).

 

@9:07 von Zweispruch

Hallo Zweispruch,

Ihre modellhafte Betrachtung der Wirklichkeit ist zu theoretisch.

Eine gesellschaftliche und kulturelle Akzeptanz von Drogen durch freien Verkauf an 18+ würde nämlich bedeuten: Senkung der Hemmschwelle und mehr Konsum bei den Jüngeren, die ihre Päckchen dann bei Freunden kaufen würden.

Der Schwarzmarkt würde auch nicht ausgetrocknet werden, sondern würde wie in Holland wachsen und das organisierte Verbrechen nach vorne pushen. 

@08:47 Uhr von Eislöwe

 Wer kifft, raucht. Lungenkrebs. Wer kifft unterwirft sich dem Risiko von psychischen Schäden.

Cannabis kann auch auf andere Arten konsumiert werden, man muss dazu nicht rauchen.

UN warnen vor Folgen von Cannabiskonsum

Gut so.

Wir sehen ja überall in der Welt was diese Drigen anrichten.

Holland ist der schlimme Leuschtturm für doie falsche Freigabe von DRogen.

@09:14 Uhr von Klabautermann 08

Und schon kommen die

Verharmloser und Kiffer wieder aus den Höhlen gekrochen

 

Ich habe heute morgen noch niemanden aus Höhlen kriechen sehen. Sie etwa?

Versuschen Sie es doch mal mit ein paar Argumenten anstatt mit Beleidigungen. Auch wenn das anstrengender ist.

Machen Sie doch einfach die Augen auf. WER macht sich denn hier immer wieder für die Freigabe von Cannabis stark? Die Leute, die es aus medizinischen Gründen brauchen, oder die es zu Ihrem Vergnügen haben wollen? Also Kiffer und Co

 

 

Na und? Was kümmert es Sie? Lassen Sie die Leute, die es wollen doch einfach kiffen. Ich verrate Ihnen was: Die tun das sowieso, völlig egal was Sie oder ich davon halten.

 

 

Echauffieren Sie sich eigentlich auch so angesichts der wochenendlichen Saufgelage in den Citys, Stadien, auf den Festen, Partys etc.? Oder angesichts der ganzen Internet- oder Social-Media-Süchtigen die ihr Leben nur noch vor einem Bildschirm fristen?

UN warnen vor Folgen von Cannabiskonsum

> Die Vereinten Nationen verzeichnen eine Zunahme von
> psychischen Erkrankungen durch immer stärkere Hanf-Drogen.
 

Ich finde es sehr Interessant das die Kommentare zu einem Artikel mit der Überschrift "UN warnen vor Folgen von Cannabiskonsum" eher ein PRO- & CONTRA über den Cannabiskonsum sind und kaum auf die Aussage der  "Zunahme von psychischen Erkrankungen durch immer stärkere Hanf-Drogen" eingegangen wird.

 

@Zweispruch, 9:47

 

Was denken Sie weshalb so früh in der Menscheitsgeschichte Gärung und Fermentation erfunden wurde?

 

Völlig richtig. Die Forschung geht inzwischen davon aus, dass das Brotbacken nur ein "Abfallprodukt" des Bierbrauens war. Aus Getreide und Spucke erhielt man durch Gärung ein berauschends Getränk. Irgendwann mal könnten ein paar Tropfen davon ins Feuer gefallen sein und man stellte zufällig fest, dass die gebackenen Krumen ganz gut schmeckten und auch noch satt machten.

Ist jetzt kein Witz.

@27. Juni 2022 - 09:44 Uhr von eine_anmerkung

Bei Herrn Beck ging es nicht um Cannabiskonsum, was hier eigentlich Thema war und wie sonst auch kläglich von Ihnen verfehlt wurde. Vielleicht äußern Sie sich mal zu Themen von denen Sie Ahnung haben? Die Anzahl der Anlässe für Kommentare dürfte dann aber angenehm dünn werden. 

:)

@09:42 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

was unser hausherr dazu richtiges sagt

Nun bin ich mal gespannt wer Ihrer Meinung nach Hausherr ist. 

Nur raus damit

jeder weis das hier! selbst du wirst es ahnen. sonst hättest du nicht quasi reflexhaft geschrieben!

 

Natürlich weiß ich es, aber waren wir per Du? 

@09:51 Uhr von Mehlwurm

> Die Vereinten Nationen verzeichnen eine Zunahme von
> psychischen Erkrankungen durch immer stärkere Hanf-Drogen.
 

Ich finde es sehr Interessant das die Kommentare zu einem Artikel mit der Überschrift "UN warnen vor Folgen von Cannabiskonsum" eher ein PRO- & CONTRA über den Cannabiskonsum sind und kaum auf die Aussage der  "Zunahme von psychischen Erkrankungen durch immer stärkere Hanf-Drogen" eingegangen wird.

 

..... Und unten im Artikel dann relativiert wird, weil härtere Drogen ja viel schlimmer sein. 

Ich bin jetzt 66 Jahre alt…

Ich bin jetzt 66 Jahre alt. Ich bin zwar schon immer Nichtraucher, habe aber in meiner Jugend (ca. ab 18 bis ca. 30) immer wieder mal gekifft (pur, oder als Plätzchen oder im Tee) und behaupte, mich mit Drogen einigermaßen auszukennen (habe auch hin und wieder LSD/Pilze „eingeworfen“ und Kocain/Speed gesnifft).

.

Speziell jetzt bei Cannabis muss man doch unterscheiden, ob es für den medizinischen Einsatz gedacht ist (wie Opiate ja auch), oder ob es halt für den freien Genuss ist (wie Alkohol halt).

Ich selbst hatte sowohl Spaß beim Kiffen, habe aber auch gelinde gesagt weniger lustige Momente erlebt. Cannabis wirkt nun mal bei verschiedenen Menschen sehr unterschiedlich: manchen merkt man gar nichts an, manche flippen aus (bei gleicher Menge) - es kommt halt darauf an.

Kürzlich war ich in Montréal; in Kanada ist das legal, an jeder Straßenecke riecht man das Gras. 
Ich bin für die Legalisierung, um es zu entkriminalisieren, meine aber, dass man Cannabis nicht als harmlos darstellen darf!

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