Kommentare - Erklärung vor Gipfeltreffen: Rundumschlag des Kanzlers

22. Juni 2022 - 18:56 Uhr

Gleich drei internationale Gipfeltreffen stehen Kanzler Scholz bevor. Zuvor erklärte er den Abgeordneten im Bundestag aber noch einmal die großen Linien seiner Politik. Im Mittelpunkt - natürlich - der Krieg gegen die Ukraine.

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Kommentare

@21:21 Uhr von WirSindLegion - keine Sorge!

Kaum im Lager in der West-Ukraine, schon kommen die "Liebesgrüße aus Moskau" in Form von Raketen und schrotten alle Lieferungen.

Aber das will irgendwie nicht in die Köpfe rein. Wie das Kind, das wütend aufstampft.

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Die Waffen werden zur Tarnung mit einem "Z" versehen. Wussten Sie das nicht?

 

hergest21:21 Uhr von WirSindLegion

 

"Was will er noch liefern an Waffen, was sofort zerbombt wird"

...

 

Erstens: Dann fliegen die "Liebesgrüße aus Moskau" wenigstens nicht in Wohngebiete in der Ukraine.

 

Zweitens: Die Waffen können weiterhin problemlos geliefert werden bis den Russen die Munition ausgeht, um sie zu treffen und keiner hier braucht Angst zu haben, dass mit unseren Waffen auch nur ein einziger russischer Soldat getroffen wird. Damit ist jeder Protest gegen diese Waffenlieferungen obsolet. Auch Putin und seine Sprecher können beruhigt den Mund halten.

@21:14 Uhr von wie-

 @20:51 Uhr von Susi1960

Hört auf, Russland zu bedrohen. Die NATO-Osterweiterung war ein schwerer Fehler. Das hat letztlich zu dieser Situation geführt. Sicherheit ist unteilbar.

Keine westliche Demokratie bedroht die Russische Föderation. Wieso auch?

Ob sich Russland bedroht fühlt, muss man Russland fragen. Im Übrigen haben sich die USA durch die nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein bedroht gefühlt und den Nahen Osten destabilisiert, worunter noch Generationen leiden müssen. Weiterhin gibt es verschiedene Sichtweisen, eine Russische, eine Westliche/Ukrainische und einer Neutrale (welche die Mehrheit der Menschen ist). Wer sich damit nicht beschäftigt, wird blind hinter der westlichen Propaganda hinterher rennen. Unser größtes Problem ist, dass wir mit zweierlei Maß messen. Das Völkerrecht gilt nur für die Anderen. 

Aber auch ich finde den Krieg nicht gerechtfertigt, wie fast alle Kriege.

 

Der Krieg ist nicht unser Krieg

Der Krieg ist nicht unser Krieg, und er sollte nicht unser Krieg werden. Für die Regierung sollte das Wohl der Bevölkerung an oberster Stelle stehen.

So machen es die USA, und die sind sehr gut damit gefahren.

@21:21 Uhr von WirSindLegion

Kaum im Lager in der West-Ukraine, schon kommen die "Liebesgrüße aus Moskau" in Form von Raketen und schrotten alle Lieferungen.

Aber das will irgendwie nicht in die Köpfe rein. Wie das Kind, das wütend aufstampft.

Haben Sie dazu irgendwelche unabhängigen Quellen? Das wird hier immer wieder behauptet, einen Nachweis habe ich aber noch nie gesehen.

@20:51 Uhr von Susi1960

sind in Russland im 2. Weltkrieg gestorben, verschuldet durch die deutschen Nazis, durch unser Volk.

Ohne den heldenhaften Einsatz der Russen damals wären wir entweder immer noch unter Nazi-Herrschaft oder ausgelöscht durch amerikanische Atombomben.

Umso schlimmer, dass Russland nun denselben Weg geht wie einst Hitlerdeutschland und ein Volk für den eigenen "Gewinn" auslöscht.

Daran sollten wir uns erinnern! 

Das tun wir. Und wir erinnern uns auch, dass Russland ohne seine Verbündeten nicht in der Lage gewesen wäre, die Deutschen hinter die Oder zurückzudrängen.

Hört auf, Russland zu bedrohen.

Falls Sie es verpasst haben: Keiner drohte Russland, aber Russland greift fremdes Land an und droht allen anderen Ländern "mit schwerwiegenden Konsequenzen", die nicht mehr tatenlos zusehen.

Die NATO-Osterweiterung war ein schwerer Fehler. Das hat letztlich zu dieser Situation geführt. Sicherheit ist unteilbar.

Russland hat kein Recht, irgendjemanden vorzuschreiben, welche Bündnisse er eingehen möchte. 

@ Susi1960

Hört auf, Russland zu bedrohen. Die NATO-Osterweiterung war ein schwerer Fehler.

 

Niemand bedroht Russland. Russland bricht dennoch Angriffskriege vom Zaun.

Die NATO-Osterweiterung war in Wirklichkeit nichts, was von der NATO ausging, auch wenn die Apologeten Putins es so sehen wollen. Es war vielmehr eine freie Entscheidung souveräner Staaten, die sich von Russland bedroht fühlten.

Das ist Vergangenheit. Litauen ist heute nicht mehr bedroht, sondern ein starkes und selbstbewusstes Land in der Verteidigungsgemeinschaft.

Und die Erweiterung geht dank Putin weiter: Schweden und Finnland werden kommen.

@20:57 Uhr von Adeo60

Die EU war und ist die Grundlage dafür, dass Deutschland sich als eine starke Exportnation auch in Zukunft behaupten wird. Die Ünberlegung "Wandel durch Handel" war nie eine wirkliche Prämisse, aber immerhin hat sie jahrelang zum Frieden in Europa beigetragen. Dass Putin seinem imperialistischen Machtstreben folgen und alle Gesetze eines friedlichen Zusammenlebens brechen würde, war kaum vorherzusehen. Enttäuschend auch, dass die globale Wirtschaftsmacht Chinasich von Putin hofieren lässt, seine Politik durch Unterstützung im Energiesektor fördert und sich damit ebenfalls ins politische Abseits begibt.

Wie soll sich denn ein 600 Millionenvolk von einer Nation mit  80 Mill. ins abseits stellen ?

Den Begriff "Rundumschlag"…

Den Begriff "Rundumschlag" finde ich entwertend. Kanzler Scholz hat vielmehr die Grundlagen und Ziele der Regierung aufgezeigt, und das präziser als vielen politischen Gegnern lieb ist.

 Scholz zeigt ruhig und überlegt Format, und das ist gut so.

 

 

gez. NieWiederAfd

@21:18 Uhr von Tremiro

kommunistische Diktaturen?

Das lese ich hier öfter.

Russland unter Putin, das ist eine Diktatur, aber mit Kommunismus hat das überhaupt nichts zu tun.

In China gibt es das auch nur noch im Namen der Partei, was dort statt findet ist Kapitalismus pur.

 

 

Völlig richtig. Keine Ahnung wie man Russland und China mit Kommunismus gleich setzten kann.

Ist vielleicht eine Phobie wie in den USA der 50er Jahre.

 

In einem muss ich diesem User, dem ich mit diesem Kommentar antwortete trotzdem recht geben  und hier muss sogar ich mich selbst schuldig bekennen.

Jedes mal wenn ich etwas gekauft habe wo made in China drauf stand habe ich China mit stark gemacht.

Achte da allerdings inzwischen darauf, dass ich das so gut es geht vermeide.

Bei Russland finanziere ich den Krieg in der Ukraine an der  Tankstelle mit.

Dadurch haben wir diese Diktaturen stark gemacht.

 

 

 

 

 

 

Stammtischpolemik

 @21:29 Uhr von putzfee02

was sollen wir denn noch alles bezahlen?

Wen meinen Sie mit "wir"? Falls Sie die Gesamtheit der Menschen in Deutschland meinen: in Bezug auf die Rede von Herrn Scholz weiterhin lediglich Steuern, Abgaben und im Bedarfsfall Gebühren.

Haben Sie in der Erklärung von Herrn Scholz irgendwo gehört, dass die Bundesregierung Steuererhöhungen oder Reduzierung von Leistungen plant, um den Wiederaufbau der zerstörten Häuser und Infrastruktur in der Ukraine teilzufinanzieren? Kennen Sie dazu irgendeinen Präzedenzfall, z.B. Wiederaufbau von Bosnien, dem Kosovo oder aber Nordsumatra nach dem Tsunami? Was wollen Sie also mit Ihrer Frage, übrigens eine Standardfloskel aus dem Stammtischmillieu, tatsächlich hier erreichen?

@21:26 Uhr von Koblenz

Wie immer: Klar und deutlich

Herr Scholz bleibt klar und deutlich. Für mich ist er das immer gewesen, ich konnte vieles an den Kritiken nicht verstehen.

Ich bin bei weitem nicht mit der Politik einverstanden. Das ist aber ein anderes Thema. 

Ich hoffe, diese Regierung kriegt noch die Wende zur Friedenspolitik hin - so bald wie möglich.

Da bin ich mir ganz sicher.

Sobald der letzet russiche Soldat das gesamte Gebiet, der freien UKraine mit der Krim verlassen hat, die Mörder bestraft sind und das russiche Volk die materielen Schäden ersetzt hat wird es Frieden geben. 

Leider wird es wegen den zögerlichen haltung länger dauern als er und die Ampel im Amt bleiben.

Ich weiß nicht wie lange die Ampel im Amt bleibt aber ich habe mal hochgerechnet ,4 Monate Auseinandersetzung 4000 tote Zivilisten ....

Bitte korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege, aber wollen Sie im Ernst behaupten, die Ampel hätte 4000 Zivilisten getötet? Meines Wissens waren das russische Soldaten und russisches Bombardement.

@21:24 Uhr von Anna-Elisabeth

"Wandel durch Handel hat eklatant versagt."

Schlimmer noch, wir haben die beiden kommunistischen Diktaturen China und Russland mit diesem Grundsatz gefördert, aufgebaut und stark gemacht. 

kommunistische Diktaturen?

Das lese ich hier öfter.

Russland unter Putin, das ist eine Diktatur, aber mit Kommunismus hat das überhaupt nichts zu tun.

In China gibt es das auch nur noch im Namen der Partei, was dort statt findet ist Kapitalismus pur.

Was den Kommunismus betrifft, sind manche in den Zeiten Ulbrichts steckengeblieben.

 

Was den Kommunismus betrifft, war der letzte, der den Kommunismus nicht verraten hat, wahrscheinlich Karl Marx.

 

@ Coachcoach

Ich hoffe, diese Regierung kriegt noch die Wende zur Friedenspolitik hin - so bald wie möglich.

 

Momentan tut die deutsche Regierung das Optimale für die Erreichung des Friedens. Dazu zählt in erster Linie die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der angegriffenen Seite. Sonst endet dieser Krieg in der vollständigen Vernichtung der Ukraine. Vorher wird Putin keine Ruhe geben. Er verhandelt nur, wenn er dazu gezwungen wird.

@21:09 Uhr von willi18

"Wandel durch Handel hat eklatant versagt."

Schlimmer noch, wir haben die beiden kommunistischen Diktaturen China und Russland mit diesem Grundsatz gefördert, aufgebaut und stark gemacht.

Partnerschaft mit Russland

Ich habe, da ich selbst in der Ukraine war und das Vorspiel bis zur jetzigen "Regierung" in der Ukraine mitbekommen habe. Ich habe Informationmaterial von unabhängigen westlichen Medien gesammelt. Darum bin ich erschüttert über manche Komentare. Ich brauche keine Ukraine in der EU, Ich habe einen guten Russischen Nachbar.

Wer ist Ihr "guter Russischer Nachbar", dass er ausschlaggebend wäre, ob die Ukraine EU- Kandidat wird oder nicht? Andere Menschen haben die Anstrengungen der Ukraine, sich von despotischen hin zu freiheitlichen Strukturen zu öffnen, beobachtet und sich in unabhängigen westliche Medien über den Werdegang auf dem Laufenden gehalten, haben Kontakte in eines oder auch beide Länder. Sie kommen zu einer anderen Einschätzung als Sie. 

@21:44 Uhr von Tada: Win-Win für die Zivilisten

 

"Was will er noch liefern an Waffen, was sofort zerbombt wird"

...

 

Erstens: Dann fliegen die "Liebesgrüße aus Moskau" wenigstens nicht in Wohngebiete in der Ukraine.

 

Zweitens: Die Waffen können weiterhin problemlos geliefert werden bis den Russen die Munition ausgeht, um sie zu treffen und keiner hier braucht Angst zu haben, dass mit unseren Waffen auch nur ein einziger russischer Soldat getroffen wird. Damit ist jeder Protest gegen diese Waffenlieferungen obsolet. Auch Putin und seine Sprecher können beruhigt den Mund halten.

Hmm, so gesehen  eine prima Sache. Win-Win für die Zivilisten.

Russland wird die Munition dann so ums Jahr  2040 herum ausgehen..... Vielleicht.

@21:12 Uhr von Gregory Bodendorfer

...Herr Scholz nicht die vielen Menschen in Deutschland, die nicht mehr wissen, wie sie "überleben" sollen in Zeiten hoher und wachsender Inflation ....

Sonstl knallt es bald in Deutschland,  weil immer mehr BundesbürgerInnen nicht wissen, wohin mit ihrem Frust.

Der soziale Sprengstoff in D kommt zu kurz ...dabei geht es doch auch um das Leben hier bei uns.

Bevor rechte populistische Alternativen das Zepter übernehmen.

Doch dann ist es zu spät

Der soziale Sprengstoff kommt zu kurz ? Merkwürdige Ansichten, die Sie da haben. Aus gewissen populistischen Kreisen wird ja immer gerne diese Gefahr vor dem "grossen Knall", der ja deren Meinung nach, immer unmittelbar bevorsteht, gewarnt. Offenbar ist die überwältigende Mehrheit der Bürger aber nicht erpicht darauf es "knallen zu lassen". Das mögen Sie vllt bedauern aber die meisten Menschen lassen sich ungern instrumentalisieren und viele erkennen vllt auch, dass weder "der Staat" noch die Regierung aus Zauberern besteht.

 

 

@20:51 Uhr von Susi1960

 

Ohne den heldenhaften Einsatz der Russen [in WK2] damals wären wir entweder immer noch unter Nazi-Herrschaft oder ausgelöscht durch amerikanische Atombomben.

 

Komplette Ahnungslosigkeit in Geschichte. Die erste Atombombe der USA war so rechtzeitig fertig, um sie im August 1945 auf Japan abzuwerfen. Zu der Zeit war der Krieg in Europa bereits ohne Atomwaffen beendet.

 

 

Hört auf, Russland zu bedrohen. Die NATO-Osterweiterung war ein schwerer Fehler. Das hat letztlich zu dieser Situation geführt. Sicherheit ist unteilbar.

 

Der einzige, wer Russland nach 1990 jemals bedrohte, ist Wladimir der Umnachtete, mit seiner Halluzination von der NATO-Ost-Erweiterung, die es niemals gab. Der Ruinator Russlands haust am 100 Meter langen Tisch.

 

@19:04 Uhr von forensüchtig

>> die demokratische Ukraine

 

Gleich im ersten Beitrag in diesem Thread ein Oxymoron? oO

Weltdeutungen basierend auf alternativen Fakten

 @21:46 Uhr von heinzi123

Der Krieg ist nicht unser Krieg, und er sollte nicht unser Krieg werden.

Dann gehen Sie einmal zur nächsten Tankstelle oder Bäckerei und erkundigen Sie sich nach den aktuellen Preisen dort, so im Vergleich zu den Preise vor dem 24.02.2022. Fakten, Sie erinnern sich an so etwas?

Für die Regierung sollte das Wohl der Bevölkerung an oberster Stelle stehen.

Das tut es. Was lässt Sie zweifeln? Irgendwelche Fakten parat?

So machen es die USA, und die sind sehr gut damit gefahren.

Sehen Sie? Die USA gewiss, aber ganz gewiss nicht die USA-first-Administration des verkappten Putschisten Herrn Trump, welcher ja Busenfreund des Herr Putin ist.

@21:37 Uhr von wie-

"Natürlich, denn Beitrittskandidaten müssen zahlreiche Vorleistungen erfüllen."

Diese "Vorleistungen" spielen am Ende keine Rolle. Wenn ein Land unbedingt in die EU hinein soll, dann wird bei den Beitrittskriterien nicht so genau hingeschaut. Bei Griechenland hat man erst während der Finanzkrise festgestellt, dass dieses Land über keine richtige u. wettbewerbsfähige Marktwirtschaft verfügt, es kein Katasteramt hat u. kaum jemand Steuern zahlt. Bei Tschechien oder Bulgarien weiß jeder wie dort die Roma behandelt werden - trotzdem Beitritt!

Umgekehrt wird jede Kleinigkeit dermaßen aufgebläht, dass "unerwünschte" Länder niemals eine reale Chance haben werden, der EU beizutreten. Denn es gibt kein Land das alle Beitrittskriterien zu 100% erfüllen kann. Das werden die Ukraine als auch Georgien oder Moldawien bald merken.

@20:53 Uhr von Kokolores2017

 

 

Es ist gut, wenn sich Scholz weder durch ukrainische/andere osteuropäische Forderungen noch durch Medien-Kritik und -Lament Entscheidungen diktieren lässt.

 

Leider nicht für die ermordeten Frauen und Kinder. Wie können weiter warum und gut leben. Das wir die russichen Mörder auch damit finazieren ist für Sie nicht wichtig?
Wir währe wohl der WK2 ausgegangen wenn GB, die USA oder Russland auch so gehandelt hätten.

@ heinzi123

 

Der Krieg ist nicht unser Krieg, und er sollte nicht unser Krieg werden.

 

Es ist der Krieg Putins. Nur er hat ihn vom Zaun gebrochen. Er will die Ukraine zerstören.

 

Für die Regierung sollte das Wohl der Bevölkerung an oberster Stelle stehen.

So machen es die USA, und die sind sehr gut damit gefahren.

 

Dann hoffe ich, dass wir wenigstens einen Teil der Waffen liefern, den die USA liefern. Also mehr Artillerie und Raketenwerfer. Richtig Butter bei die Fische.

@21:46 Uhr von Peter P1960: Reports gibt es genug

Kaum im Lager in der West-Ukraine, schon kommen die "Liebesgrüße aus Moskau" in Form von Raketen und schrotten alle Lieferungen.

Aber das will irgendwie nicht in die Köpfe rein. Wie das Kind, das wütend aufstampft.

Haben Sie dazu irgendwelche unabhängigen Quellen? Das wird hier immer wieder behauptet, einen Nachweis habe ich aber noch nie gesehen.

Wenn die tollen hypermodernen West-Waffen so erfolgreich an der Ost-Front wären, sähe es anders aus als (fast) nur noch verzweifelte Rückzugsgefechte der ukrainischen Armee.

Und es gibt schon Reporter vor Ort, die das auch berichten.

Diese riesen Haubitzen und Panzer lassen sich nicht tarnen vor den Satelliten der Russen.... Das ist das Problem.  Gegen die Luftwaffe gibt es keine Chance.

Ich glaube, das Putin ganz langsam sadistisch den Selenski fertig macht. Das ist (auch) was Persönliches.

@21:45 Uhr C2H5OH - NATO Angriff auf Russland?!

 

Ob sich Russland bedroht fühlt, muss man Russland fragen. ..Weiterhin gibt es verschiedene Sichtweisen, eine Russische, eine Westliche/Ukrainische und einer Neutrale (welche die Mehrheit der Menschen ist). Wer sich damit nicht beschäftigt, wird blind hinter der westlichen Propaganda hinterher rennen. Unser größtes Problem ist, dass wir mit zweierlei Maß messen. Das Völkerrecht gilt nur für die Anderen. 

 

 

Für einen Angriff auf Russland durch die NATO bräuchte es die Zustimmung aller 30 Mitglieder des Verteidigungsbündnisses
 

wie wahrscheinlich ist das, wenn es schon bei der Erweiterung des Bündnisses Quertreiber gibt..?!

 

Zudem ist Rissland eine große Atommacht.  
 

Ich denke und alle wissen es ist auch so, dass sich Russland nie bedroht gefühlt hat durch die NATO. 
 

Es ging immer um den Wunsch Großmacht zu sein. 
 

aber selbst das zaristische Russland war nie eine wesentliche Großmacht. 
 

 

@22:07 Uhr von WirSindLegion

 

 

Zweitens: Die Waffen können weiterhin problemlos geliefert werden bis den Russen die Munition ausgeht, um sie zu treffen und keiner hier braucht Angst zu haben, dass mit unseren Waffen auch nur ein einziger russischer Soldat getroffen wird. Damit ist jeder Protest gegen diese Waffenlieferungen obsolet. Auch Putin und seine Sprecher können beruhigt den Mund halten.

Hmm, so gesehen  eine prima Sache. Win-Win für die Zivilisten.

Russland wird die Munition dann so ums Jahr  2040 herum ausgehen..... Vielleicht.

Die wird ihm vielleicht nicht ausgehen, aber seine hochmodernen Waffen werden den Geist aufgeben und können nicht ersetzt werden weil ihm Teile ausgehen.

Macht ihn doch nicht größer als er (sowieso schon) ist. Er bellt bereits weil die Sanktionen ihn treffen - hart treffen. Aber dies gibt es nicht zu, was ihn fast wiederum menschlich. Fast aber nur. 

@21:46 Uhr von heinzi123

Der Krieg ist nicht unser Krieg, und er sollte nicht unser Krieg werden. Für die Regierung sollte das Wohl der Bevölkerung an oberster Stelle stehen.

So machen es die USA, und die sind sehr gut damit gefahren.

Der Krieg ist hier in Europa. Nicht in den USA. Ob wir wollen oder nicht, wir sind involviert. 

@21:45 Uhr von C2H5OH

Ob sich Russland bedroht fühlt, muss man Russland fragen.

Und Russland wird sich freuen, dass seine Agitation funktioniert. 

Im Übrigen haben sich die USA durch die nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein bedroht gefühlt und den Nahen Osten destabilisiert, worunter noch Generationen leiden müssen.

Umso wichtiger, dass man Russland nicht denselben Fehler vollenden lässt - begonnen hat es ihn bereit.

Weiterhin gibt es verschiedene Sichtweisen, eine Russische, eine Westliche/Ukrainische und einer Neutrale (welche die Mehrheit der Menschen ist). Wer sich damit nicht beschäftigt, wird blind hinter der westlichen Propaganda hinterher rennen. Unser größtes Problem ist, dass wir mit zweierlei Maß messen. Das Völkerrecht gilt nur für die Anderen. 

Ich sehe aus allen Perspektiven nnur einen Fakt: Russland hat die Ukraine angegriffen. Das kann man westliche Propaganda nennen, das ändert an dem Fakt nichts. 

Aber auch ich finde den Krieg nicht gerechtfertigt, wie fast alle Kriege.

@21:59 Uhr von forensüchtig

Ich hoffe, diese Regierung kriegt noch die Wende zur Friedenspolitik hin - so bald wie möglich.

 

Sonst endet dieser Krieg in der vollständigen Vernichtung der Ukraine.

Dafür ist die Ukraine zu groß.

 

@winni-ed, 21:11

 

Dieser Satz meiner Oma ist mir immer im Gedächtnis geblieben: "Kind, vor den Russen musst Du Dich in Acht nehmen." Und glauben Sie mir, damit hat sie nichts Heldenhaftes verbunden.

 

Ich halte es, ehrlich gesagt, für keine gute Idee, unseren Umgang mit "den Russen" nach dem auszurichten, was Ihre Oma gesagt hat. Wir haben gute Gründe dafür, unsere Politik gegenüber Russland nach dem zu bemessen, was heute ist. Das reicht schon. Irgendwelche Querverweise auf die russische Selbstverteidigung im zweiten Weltkrieg sind, denke ich, untauglich.

@21:48 Uhr von Koblenz

Enttäuschend auch, dass die globale Wirtschaftsmacht Chinasich von Putin hofieren lässt, seine Politik durch Unterstützung im Energiesektor fördert und sich damit ebenfalls ins politische Abseits begibt.

Wie soll sich denn ein 600 Millionenvolk von einer Nation mit  80 Mill. ins abseits stellen

Wen vergleichen Sie hier ?

RUS = 145 Mio Einwohner

DEU =   83 Mio Einwohner

EU   =   447 Mio Einwohner

CHN  =  1,4 MRD Einwohner

Welche Zahlen wollen Sie denn vergleichen und vor allem, aus welchem Grund ?

 

21:00 Uhr von pxslo

 

 

Meiner Meinung nach ist dieser "Warteraum" ein Dauerzustand u. nur deshalb von der EU geschaffen worden, damit man (für die EU) wichtige Länder dort unter Kontrolle hat. Man möchte nicht, daß diese Staaten sich nach Alternativen (China, Russland, Rest der Welt) umschauen oder gar Kooperationen mit nicht-EU-Staaten eingehen. Aber genau das sollten diese Länder schnellstens machen. Raus aus dem Wartesaal - oder besser noch: gar nicht erst reingehen! Dann mit anderen Ländern Verträge abschließen. Am Ende hat  mehr erreicht als EU-Dauer-Beitritts-Kandidat.

 

Logisch … der Ukraine wird keine noch mehr doofe Idee einfallen, als eine Kooperation mit Russland einzugehen. China ist was weg für Länder in Europa, und geographisch umziehen können zwar Sie, nicht aber Länder.

22:07 Uhr von WirSindLegion

 

"Russland wird die Munition dann so ums Jahr  2040 herum ausgehen..... Vielleicht"

...

Wenn man bedenkt, dass das russische Militär irgendwann mit Steinen werfen könnte, könnten Sie Recht behalten.

 

Putin will ja das Zarenreich aufleben lassen und damals hat man hauptsächlich mit Dolchen, Spießen und Säbel gekämpft, weil nichts anderes da war.

 

@21:47 Uhr von forensüchtig

Und die Erweiterung geht dank Putin weiter: Schweden und Finnland werden kommen.

Und ich hoffe, Schweden u. Finnland werden niemals der NATO beitreten! Bloß kein Öl ins Feuer.

Zum Glück gibt es da dieses Veto. Davon hat Deutschland bspw. gebrauch gemacht, als es 2008 sein Veto gegen die Aufnahme der Ukraine u. Georgiens in die NATO gestimmt hat. Wieso sollte man mit Schweden anders umgehen als damals mit der Ukraine oder Georgien? Ich sehe absolut keinen Grund gegen eine Veto.

Am 22. Juni 2022 - 19:04 Uhr von forensüchtig

...Die Bundesrepublik unterstützt die demokratische Ukraine...

>>>Die Ukraine ist eine schwach entwickelte Demokratie mit erheblichen Defiziten bei der Gewaltentrennung. Da Selenski eine Parlamentsmehrheit hat, sind diese Defizite unter ihm sogar noch gewachsen. Je länger der Krieg dauert, desto stärker ist die Demokratie bedroht. In der EU aufgenommen , hat man noch ein Land mit dem man eventuell Probleme bekommt . Siehe Ungarn, Polen etc<<<<

@ WirSindLegion

 

"Was will er noch liefern an Waffen, was sofort zerbombt wird"

 

Das wird schwierig. Die Ukraine ist groß, wie wollen die russischen Truppen da einen einsamen Raketenwerfer finden, der eine Landstraße entlang gondelt?

Sonst kann die russische Artillerie ja nicht mal eine Mietskaserne von einer Armeekaserne unterscheiden und schießt deshalb alles kaputt.

Stilmittel und Stilblüten: oO

 @22:09 Uhr von saschamaus75

>> die demokratische Ukraine

Gleich im ersten Beitrag in diesem Thread ein Oxymoron? oO

Wohl doch eher eine Tautologie oder ein Pleonasmus. Die Sache hatten wir doch schon während der letzten Wochen hier schon mehrfach eindeutig geklärt, nicht wahr?

oO

@22:09 Uhr von saschamaus75

>> die demokratische Ukraine

 

Gleich im ersten Beitrag in diesem Thread ein Oxymoron? oO

Sie meine das dann so wie bei der deutschen demokratischen Republik. Da stimmt Ihr Vergleich.

Die Ukraine war aber schon um vieles weiter als die DDR nach 40 Jahren bei Ihrem zusammenbruch.

Vor allem wird Sie von Ihren Bürgern und Anständigen Menschen gegen den Aggressor Russland verteidigt.

@21:56 Uhr von Tinkotis

kommunistische Diktaturen?

Das lese ich hier öfter.

Russland unter Putin, das ist eine Diktatur, aber mit Kommunismus hat das überhaupt nichts zu tun.

In China gibt es das auch nur noch im Namen der Partei, was dort statt findet ist Kapitalismus pur.

Was den Kommunismus betrifft, sind manche in den Zeiten Ulbrichts steckengeblieben.

 

Was den Kommunismus betrifft, war der letzte, der den Kommunismus nicht verraten hat, wahrscheinlich Karl Marx.

Das ist sicher richtig. Ich denke aber, dass die DDR anfangs das verkörperte, was man hüben wie drüben unter Kommunismus verstand. Wenn z.B. ein Kollektiv in der DDR gerade mal wieder dafür gelobt wurde, dass es ein "Übersoll" erfüllt hatte... 

 

@20:30 Uhr von Anita L.

>> Die Welt hat seit dem 24. Februar...

 

Ähh, dieser Krieg läuft schon seit 2014.

Das ist ungefähr so, als würden Sie den 2. WK erst ab nach Stalingrad betrachten. -.-

@22:09 Uhr von saschamaus75

>> die demokratische Ukraine

 

Gleich im ersten Beitrag in diesem Thread ein Oxymoron? oO

Ein Oxymoron ist ein unauflösbarer Widerspruch. Das ist hier nicht der Fall, sondern eher ein zukunftsoptimische Antizipation. Die Ukraine wer vor dem Krieg sehr engagiert und bereits weit gekommen auf ihrem Weg vom Despotismus hin zu einem demokratischen Staat. Im Gegensatz zu den Ostdeutschen, die durch die Wiedervereinigung ganz ohne diese Anstrengung in die europäische Familie aufgenommen wurden und die heute noch teilweise Demokratie lernen müssen, hat die Ukraine den Weg allein und immer im Angesicht des mächtigen Nachbarn Russland bestritten.

@21:12 Uhr von Gregory Bodendorfer

 

...Herr Scholz nicht die vielen Menschen in Deutschland, die nicht mehr wissen, wie sie "überleben" sollen in Zeiten hoher und wachsender Inflation ....

 

An Inflation ist noch niemand gestorben. Das sollte man immer bedenken, wenn andere Menschen im Krieg zu überleben versuchen.

@22:07 Uhr WirSindLegion - womit und wie?!

 

Russland wird die Munition dann so ums Jahr  2040 herum ausgehen..... Vielleicht.

 

erst vor kurzem ist in Perm eine riesige Munitionsfabrik in die Luft geflogen. 
 

nicht das erste Ziel dieser Art. 
 

Und ohne westliche Hightech fehlt Russland das Know how für moderne Waffen und Munition. 
 

Und ich bin mir sicher die USA verfügen bereits über die Fähigkeit alle russischen Raketen abzufangen. Man nutzt das aber noch nicht. 
 

Also 2040 halte ich eher für ein mögliches Datum für den Zusammenbruch des russischen Kolonialreiches…

 

 

@22:08 Uhr von schabernack: Wladimir Klitschko, ja so was

 

 

Hört auf, Russland zu bedrohen. Die NATO-Osterweiterung war ein schwerer Fehler. Das hat letztlich zu dieser Situation geführt. Sicherheit ist unteilbar.

 

Der einzige, wer Russland nach 1990 jemals bedrohte, ist Wladimir der Umnachtete, mit seiner Halluzination von der NATO-Ost-Erweiterung, die es niemals gab. Der Ruinator Russlands haust am 100 Meter langen Tisch.

 

Wladimir Klitschko bedroht Russland.  Kann man so sehen, ja.

Kleiner Tipp: Dort heißt gefühlt jeder dritte Wladimir.  Der Nachname ist schon hilfreich!

Aber ich denke ich weiß dennoch, wen Sie meinen.

Was man auch erwähnen kann

170 000 gut ausgebildete IP Spezialisten haben Russland seit beginn der Krieges auch verlassen.

Das ist etwas was für Russland und die russische Wirtschaft schmerzlich ist. 

@schabernack 22:08 Uhr an @Susi1960 20:51 Uhr

Der einzige, wer Russland nach 1990 jemals bedrohte, ist Wladimir der Umnachtete, mit seiner Halluzination von der NATO-Ost-Erweiterung, die es niemals gab.

Aber „W. der Umnachtete“ (Ihre Worte) hat Olaf dem Weglächelnden die Negierung des ukrainischen Völkermordes im Donbass sehr übelgenommen. Jedoch hätte Olaf da noch was retten können, wenn er gewollt hätte. Nun nimmt alles seinen Lauf!

@21:54 Uhr von Naturfreund 064

Jedes mal wenn ich etwas gekauft habe wo made in China drauf stand habe ich China mit stark gemacht.

Achte da allerdings inzwischen darauf, dass ich das so gut es geht vermeide.

Das Problem ist aber, dass Sie das nur sehr bedingt kontrollieren können. Selbst wenn auf dem TV-Gerät ein gut klingender Name einer deutschen Firma steht, ist da dennoch jede Menge "China" drin.

 

gescheiterter Staat mit hässlichen Atomwaffen: Russland

„Der Krieg verändert Russland, weil er es für den Westen vom begehrten Handelspartner zum ausgeschlossenen Paria-Staat macht. Ein gescheiterter Staat mit hässlichen Atomwaffen.

Ulrich Reitz

 

damit ist schon viel gesagt. 

@20:30 Uhr von Adeo60

>> Nach jahrzehntelangem Frieden hat Putin den Krieg

>> nach Europa getragen

 

Von welchen Jahrzehnten sprechen Sie? oO

Kann man diese Verluste überhaupt noch ausgleichen ?

Insgesamt wurden nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine unter anderem 211 Flugzeuge, 132 Hubschrauber, 1.308 Drohnen sowie 3.733 Panzer zerstört.

@schabernack 22:08 Uhr an @Susi1960 20:51 Uhr

Schade, dass man im Forum die langen Gesichter einiger User nicht sehen kann, wenn die NATO auf „Vorschlag“ der USA auf dem bevorstehenden Gipfel eine Ankündigung der Neuausrichtung ihrer Kräfte in Europa bekannt geben wird. Der Westpazifik gehört ja schon zum North Atlantic …, jedenfalls nach den dort teilnehmenden verbündeten Nationen.
Es ist weder verbale noch diplomatische noch militärische Abrüstung von ihr zu erwarten – mit allen dann eintretenden Folgen!

@22:26 Uhr saschamaus75 - Richtig!

>> Die Welt hat seit dem 24. Februar...

 

Ähh, dieser Krieg läuft schon seit 2014.

Das ist ungefähr so, als würden Sie den 2. WK erst ab nach Stalingrad betrachten. -.-

 

 

Putin hat bereits in 2014 die Krim überfallen und okkupiert und ist dann auch im Donbas einmarschiert. 
 

Aber das weiß eigentlich auch fast jeder inzwischen…

 

Druck im Kessel

Alle sind mit Scholz zufrieden! Wenn das so ist, dann hat er seine bisherige mit bedacht gestaltete Politik verlassen und sich der Politik, wie von den Medien gefordert angeschlossen (sh. Kommentar). Kein Wort von Verhandlungen, keine Perpektive für einen Frieden, vielmehr ein weiterso, da er der Ukraine das alleinige Recht auf Verhandlungen einräumt. Was ständige  Waffenlieferungen bedeutet, oder was die Ukraine sonst noch fordert. Die Auswirkungen auf Europa, eine drohende Rezession, sind schon grund genug selbst Friedenspolitisch tätig zu werden. Nichts geschieht, nicht einmal mehr eine Diskussion unter den politisch relevanten Kräften - alle haben nur noch eine Meinung. Eine gefährliche Entwicklung, bis der Druck im Kessel steigt, die Wirtschaft stockt und die damit zusammenhängenden Existenzen der breiten Masse der Bevölkerung.

@22:45 Uhr von Anna-Elisabeth

Jedes mal wenn ich etwas gekauft habe wo made in China drauf stand habe ich China mit stark gemacht.

Achte da allerdings inzwischen darauf, dass ich das so gut es geht vermeide.

Das Problem ist aber, dass Sie das nur sehr bedingt kontrollieren können. Selbst wenn auf dem TV-Gerät ein gut klingender Name einer deutschen Firma steht, ist da dennoch jede Menge "China" drin.

 

Das ist mir bewusst.

Darum habe ich ja auch geschrieben, so gut es geht.

 

 

@21:29 Uhr von putzfee02

Und genau diese ukrainischen Oligarchen können ihre Kohle locker machen und die Ukraine zusammen mit den russischen Oligarch wieder aufbauen.

was sollen wir denn noch alles bezahlen?

Oligarchen machen kein Geld locker, außer für Luxusjachten und den eigenen Machterhalt. Ja, wir werden zahlen, und raten Sie mal, in welchen Taschen das Geld hauptsächlich landen wird. Richtig, in denen der Oligarchen.

@22:18 Uhr von schabernack

 

"Logisch … der Ukraine wird keine noch mehr doofe Idee einfallen, als eine Kooperation mit Russland einzugehen."

Früher oder später wird die Ukraine eine sehr sehr enge Kooperation mit Russland eingehen - allein schon wegen der gemeinsamen Sprache u. der nachbarschaftlichen Nähe. Auf die EU kann die Ukraine sehr leicht verzichten, auf Russland nicht!

"China ist was weg für Länder in Europa, und geographisch umziehen können zwar Sie, nicht aber Länder."

In der heutigen Zeit spielen Entfernungen keine Rolle mehr (Internet etc.). China u. Asien bedeuten Aufbruch, Wachstum. Die EU kriselt, hat eine wackelige Währung u. einige Mitglieder, die international nicht wettbewerbsfähig sind. 

@22:50 Uhr heinzi123 falsche Zahlen

Insgesamt wurden nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine unter anderem 211 Flugzeuge, 132 Hubschrauber, 1.308 Drohnen sowie 3.733 Panzer zerstört.

 

die Russen haben ca. 34.200 Soldaten durch Tod verloren. 
 

des Weiteren 1.496 Panzer, 3.600 gepanzerte Fahrzeuge, 752 Artilleriesysteme, 239 Rocket launcher, 99 Luftabwehrsysteme, 216 Flugzeuge, 182 Helicopter, 614 Drohnen etc. 

@22:24 Uhr von wie-

>> Wohl doch eher eine Tautologie

Nope, ich meinte das, was ich schrieb. -.-

 

>> hier schon mehrfach eindeutig geklärt, nicht wahr?

Nope, es wird nur immer stupide derselbe Unsinn von wegen "demokratische Ukraine" wiederholt, OHNE Klärung. -.-

@21:54 Uhr von Naturfreund 064

kommunistische Diktaturen?

Das lese ich hier öfter.

Russland unter Putin, das ist eine Diktatur, aber mit Kommunismus hat das überhaupt nichts zu tun.

In China gibt es das auch nur noch im Namen der Partei, was dort statt findet ist Kapitalismus pur.

 

Jedes mal wenn ich etwas gekauft habe wo made in China drauf stand habe ich China mit stark gemacht.

Bei Russland finanziere ich den Krieg in der Ukraine an der  Tankstelle mit.

Dadurch haben wir diese Diktaturen stark gemacht.

 

Nur scheinbar, oberflächlich betrachtet, hat der, der in China hergestellte Waren kauft, China wirtschaftlich zur Großmacht werden lassen.

China ist jedoch vielmehr Ergebnis der Gier nach immer mehr Gewinn, sprich immer mehr Profit durch das internationale Groß- und Finanzkapital.

Das Mantra, Wachstum und Globalisierung jahrzehntelangem neoliberalen Wirtschaftens hat China stark gemacht. Das Groß- und Finanzkapital des Westens selber war es in China, was China zur Wirtschaftsmacht hat werden lassen.

Mal sehn!

Gespannt bin ich, was Paul Ronzheimer von der Zeitung mit den sehr großen Buchstaben über den heutigen ukrainischen Beschuß bei Lissitschansk auf ihn und andere Journalisten zu berichten hat – und ob er überhaupt darüber berichtet. Aber glücklicherweise wurde niemand dabei verletzt.

@ jautalis

 

In Wirklichkeit ist die Welt mit dem 24. Februar 2022 nämlich keinen Deut anders, besser oder weniger gut geworden.......

 

Da möchte ich gerne widersprechen.

@22:26 Uhr von saschamaus75

 

>> Die Welt hat seit dem 24. Februar ...

 

Ähh, dieser Krieg läuft schon seit 2014.

 

Ja … und auch schon vor 8 Jahren hat Wladimir der Umnachtete den Krieg angezettelt wegen Umzingellungs-Hysterie.

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@ heinzi123

 

Kann man diese Verluste überhaupt noch ausgleichen ? Insgesamt wurden nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine unter anderem 211 Flugzeuge, 132 Hubschrauber, 1.308 Drohnen sowie 3.733 Panzer zerstört.

 

Da möchte ich gern widersprechen. Ich glaube nicht, dass Russland diese Verluste ausgleichen kann.

@ pxslo

 

 

Auf die EU kann die Ukraine sehr leicht verzichten, auf Russland nicht!

 

Entschuldigung, aber da bin ich anderer Ansicht.

@23:05 Uhr von vriegel

Insgesamt wurden nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine unter anderem 211 Flugzeuge, 132 Hubschrauber, 1.308 Drohnen sowie 3.733 Panzer zerstört.

 

die Russen haben ca. 34.200 Soldaten durch Tod verloren. 
Selensk behauptet  das.

Im Krieg in Afghanistan der ca, 9 Jahre dauerte verloren 13.300 russische Soldaten ihr Leben.

 

 

22:09 Uhr von saschamaus75

Gleich im ersten Beitrag in diesem Thread ein Oxymoron? oO

 

Vielleicht liegt ein Missverständnis vor. Ich wollte lediglich meiner Meinung Ausdruck verleihenen, dass es sich bei der Ukraine um einen demokratischen Staat handelt.

@20:51 Uhr von Susi1960

sind in Russland im 2. Weltkrieg gestorben, verschuldet durch die deutschen Nazis, durch unser Volk.

Ohne den heldenhaften Einsatz der Russen damals wären wir entweder immer noch unter Nazi-Herrschaft oder ausgelöscht durch amerikanische Atombomben.

 

Daran sollten wir uns erinnern! 

Hört auf, Russland zu bedrohen. Die NATO-Osterweiterung war ein schwerer Fehler. Das hat letztlich zu dieser Situation geführt. Sicherheit ist unteilbar.

Es war nicht Russland sondern die Sowjetunion, inklusive Millionen Toter Ukrainer.

@22:57 Uhr pxslo - Allianzen

Früher oder später wird die Ukraine eine sehr sehr enge Kooperation mit Russland eingehen - allein schon wegen der gemeinsamen Sprache u. der nachbarschaftlichen Nähe. Auf die EU kann die Ukraine sehr leicht verzichten, auf Russland nicht!

In der heutigen Zeit spielen Entfernungen keine Rolle mehr (Internet etc.). China u. Asien bedeuten Aufbruch, Wachstum. Die EU kriselt, hat eine wackelige Währung u. einige Mitglieder, die international nicht wettbewerbsfähig sind. 
 

 

Russland und Ukraine - das wird auf Jahrzehnte nichts mehr werden. 
 

Und die Allianzen im Pazifik werden gegen Russland, China und Nordkorea gebildet. 
 

China wackelt gerade auch ganz gewaltig. Die Demografie dort wird dafür sorgen, dass es bald 600 Mio Chinesen weniger gibt. 
 

Die Immobilienblase wird dann erst richtig zuschlagen. 
 

Wenn Deutschlands Einfluss in der EU abnimmt, dann wird die EU einen großen Aufbruch erleben. 

@ heinzi123

Ich bin der persönlichen Überzeugung, dass es der russischen Armee angesichts der Sanktionen schwer fallen dürfte, die von Ihnen genannten Verluste auszugleichen.

@vriegel 23:05 Uhr an @heinzi123 : falsche Zahlen

die Russen haben ca. 34.200 Soldaten durch Tod verloren.
 

Sagt wer? Und wer sagt, dass die Zahlen von heinzi123 falsch sind?

Aber:

Da laut ukrainischem Generalstab sowie us-amerikanischen Experten das Verhältnis 1:8 bis 1:10 zu Ungunsten der Ukraine ist, ergibt sich nach Ihrer Rechnung ein ukr. Verlust an Menschen von bis zu 340.200.

 

 

@ 8geber

 

Schade, dass man im Forum die langen Gesichter einiger User nicht sehen kann

 

Ich bin der persönlichen Meinung, dass das kein sachliches Urteil über Foristen ist.

@23:18 Uhr heinzi123 - statistisch erfasst

Insgesamt wurden nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine unter anderem 211 Flugzeuge, 132 Hubschrauber, 1.308 Drohnen sowie 3.733 Panzer zerstört.

 

die Russen haben ca. 34.200 Soldaten durch Tod verloren. 
Selensk behauptet  das.

Im Krieg in Afghanistan der ca, 9 Jahre dauerte verloren 13.300 russische Soldaten ihr Leben.

 

 

Insgesamt waren ca. 330.000 russische Soldaten im Einsatz in der Ukraine. 
 

derzeit sind es ca. 150.000. 

 

die anderen sind tot, verwundet, desertiert, übergelaufen, vermisst oder haben den Kampf verweigert. Zudem haben viele ihren Kontrakt gekündigt bzw. nicht mehr verlängert. 
 

 

@22:31 Uhr von vriegel

>> Und ohne westliche Hightech fehlt Russland das

>> Know how für...

 

1. ist diese Behauptung mal wieder nur 'typische westliche Arroganz'

2. auch der Westen bezieht in der Zwischenzeit seine HighTech-Produkte fast ausschließlich aus China

@23:22 Uhr 8geber - Unsinn

die Russen haben ca. 34.200 Soldaten durch Tod verloren.
 

Sagt wer? Und wer sagt, dass die Zahlen von heinzi123 falsch sind?

Aber:

Da laut ukrainischem Generalstab sowie us-amerikanischen Experten das Verhältnis 1:8 bis 1:10 zu Ungunsten der Ukraine ist, ergibt sich nach Ihrer Rechnung ein ukr. Verlust an Menschen von bis zu 340.200.

 

 

die genannten Experten sagen, dass Russland 2,5-3 x so viele Soldaten verloren hat wie die Ukraine. 
 

und das kommt etwa hin. 
 

 

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