Kommentare - Patientenschützer fordern weitere Gratis-Coronatests

22. Juni 2022 - 15:30 Uhr

Geht es nach dem Bundesgesundheitsminister, sollen die kostenlosen Corona-Bürgertests bald auslaufen, trotz steigender Sieben-Tage-Inzidenz. Dafür bekommt er Zustimmung, aber es gibt auch heftige Kritik.

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Kommentare

Ohne vom Thema ablenken zu wollen:

 

Wenn ich lese, dass der Betrug mit nicht durchgeführten Tests auf 1,5 Mrd. € geschätzt wird, sollte man der Kontrolle bei der Abrechnung weitaus mehr Aufmerksamkeit widmen; denn hier scheint sich ein recht lukrativer Selbstbedienungsladen entwickelt zu haben. 

 

Mit dem hier eingesparten Geld ließe sich eine große Anzahl "ehrlicher" Tests durchführen.

 

Aber möglicherweise spricht der Datenschutz dagegen.

Mehr Teststationen als Einwohne

Bei mir gibt es gefühlt mehr Teststationen als Einwohner im Stadtteil. 

Bei einem standen sogar einmal Leute vor dem Eingang.

@15:44 Uhr von harry_up

 

Wenn ich lese, dass der Betrug mit nicht durchgeführten Tests auf 1,5 Mrd. € geschätzt wird, sollte man der Kontrolle bei der Abrechnung weitaus mehr Aufmerksamkeit widmen; denn hier scheint sich ein recht lukrativer Selbstbedienungsladen entwickelt zu haben. 

 

Mit dem hier eingesparten Geld ließe sich eine große Anzahl "ehrlicher" Tests durchführen.

 

Aber möglicherweise spricht der Datenschutz dagegen.

 

Da spricht der Datenschutz nicht dagegen.

Die Daten werden ohnehin erfasst und müssen vom Anbieter eine gewisse Zeit DSGVO-konform gespeichert werden.

 

Im Verdachtsfall - da reicht eigentlich eine sehr niedrige Positivquote - können die Abrechnungsdaten überprüft werden.

Im Zweifel von der Staatsanwaltschaft.

 

@15:44 Uhr von harry_up

 

Wenn ich lese, dass der Betrug mit nicht durchgeführten Tests auf 1,5 Mrd. € geschätzt wird, sollte man der Kontrolle bei der Abrechnung weitaus mehr Aufmerksamkeit widmen; denn hier scheint sich ein recht lukrativer Selbstbedienungsladen entwickelt zu haben. 

 

Mit dem hier eingesparten Geld ließe sich eine große Anzahl "ehrlicher" Tests durchführen.

 

Aber möglicherweise spricht der Datenschutz dagegen.

und wahrscheinlich noch zusätzlich die fehlende intelligenz der verantwortlichen

 

Wenn wir alle meinen

wir wollen unsere "Freiheit" wieder haben, dann gehört das Ende der kostenlosen Tests dazu.

Dies kommt doch den Leugnern von Corona entgegen. Wo es keine Pandemie gibt, brauchen wir auch keine Tests.

War eben beim einkaufen und der einzige mit Maske im ganzen Laden....

 

Die saufen doch Lack!

Ohne Tests läuft die Pandemie komplett ubter dem Radar. Lauterbach braucht nicht glauben,  dass ich wegen Schnupfen und leixhtem Fieber zum Arzt renne, um dort nen Schnelltest machen zu lassen. Lauterbach, die SPD und die FDP wollen die Durchseuchung. Besonders bei den Kindern.

Ich arbeite im Einzelhandel. So werde ich das Virus im großen Stil verbreiten.

Schluss jetzt

Der Testwahnsinn muss aufhoeren.

Zumindest fuer Gesunde.

Nicht notwendig, aber wirkungsvoll.

"[...] und es seien Tests durchgeführt worden, die nicht notwendig gewesen seien."

Es wurden auch Millionen Bürger geimpft, ohne dass es notwendig gewesen wäre. Das fand Herr Lauterbach sehr gut.

Die kostenlosen Tests möchte er aber abschaffen, obwohl sie eine der wirksamsten Coronamaßnahmen darstellen.

Was will dieser Mann?

Da muss man sich ja wohl nicht wundern!

Eine Bertugsquote von satten 15%. Unglaublich, welch Niederträchtigkeit, sich an einer so außergewöhnlichen Notlage zu bereichern. 

Natürlich muss das besser kontrolliert werden.

10,5 Milliarden € alleine…

10,5 Milliarden € alleine für Tests, davon 1,5 Milliarden € abgezockt. Wow.

 

In der aktuellen Lage sollte man überhaupt nicht mehr testen, höchstens eben bei absolutem Bedarf und sich nicht weiter mit der „Inzidenz“ befassen.

 

Schließlich haben wir weder eine Covid-Übersterblichkeit, noch nennenswert Zahlen vom Fällen im KH/auf den ITS oder einer außergewöhnlichen Überlastung des Gesundheitssystems, welche nicht des Normalzustands entspräche.

 

Und jetzt präventiv für den Herbst, was sollte man da denn sinnvolles tun? Es wird viel darüber behauptet, aber was wäre denn schon wirklich wirksam?

DIE FDP und ihre verkrusteten Strategien

Die kostenlosen Tests abzuschaffen ist ein weiterer Meilenstein in der FDP-Strategie, das Virus zu ignorieren. Immer schön kleinreden, Todeszahlen, Long-Covid und allerlei nachweislich vorhandene, wenn auch längst nicht gut genug erforschte, Folgeerkrankungen unter den Teppich kehren.

Ich frage mich manchmal, ob die FDP-Strategen überhaupt noch verstehen, womit sie der Wirtschaft am besten helfen können. Ja, mehr entdeckte Infektionen, bedeuten mehr Fehlzeiten, aber ein um sich greifender Ausbruch sorgt doch für viel schlimmere Fehlzeiten. 

Die privaten Testzentren wurden zu Beginn händeringend gebraucht und so musste man wohl mit viel Geld locken, um schnell genug die benötigten Testkapazitäten zu haben. Nun muss man die Strategie anpassen und deutlich günstigere Testvarianten nutzen und natürlich bessere Kontrollen durchführen.

Die Tests müssen aber dringend weiterhin bereitgestellt werden, um überhaupt noch eine Ahnung vom jeweils aktuellen Infektionsgeschehen zu haben.

Für mich ändert sich nix

Bin 4 fach geimpft bzw geboostert.

Hab mich bislang noch nie offiziell testen lassen.

War nicht Coronakrank bis jetzt ...(nicht dass ich wüsste)

Trag die Maske wo es mir  sinnvoll erscheint

Lebe mein Leben

Und lass andere ihr Leben.

Noch Fragen?

Kostenlose Tests

Nochmal zum Verstaendniss. Die "kostenlosen" Tests sind nicht umsonst. Die Kosten werden lediglich durch Staastschulden bezahlt. Durch den Steuerzahler

Koennen wir uns das leisten? Koennen Gelder nicht nsinnvoller eingesetzt werden?

 

Mann kan einen Virus nicht…

Mann kan einen Virus nicht wegtesten. Egal wie oft man das versucht.

 

Das hat es meines Wissens noch nie gegeben, dass gesunde Menschen Schlange stehen um herauszufinden ob sie nicht doch krank sind.

 

Bisher war es immer so, dass Kranke zu Hause blieben bis sie wieder gesung waren.

Lauterbach

Es ist gut zu lesen, dass Lauterbach zumindest wieder teilweise in die Realitaet zurueckzukehren scheint.

Wer haette das gedacht.

Natürlich sollte es

weiter kostenlose Testmöglichkeiten geben. Es braucht nicht 4 im Umkreis von 1-2 km wie in S. Nehmt lieber die, die seriös sind und Öffnungszeiten 8-18 Uhr haben. Und sorgt lieber dafür, dass auf dem Land in jedem Ort eine ist. Viele könnten zwar auf Selbsttests ausweichen, aber das kostet. Dann werden die Gefährdetsten sich das nicht leisten können. Zudem ist eine korrekte Durchführung da erst recht nicht garantiert. Der goldene Mittelweg. Ich bin dankbar, dass ich mich vor Heimbesuchen, Familienfeiern, Zugfahrten..testen lassen kann. 

die Regierung hat offenbar endlich gelernt

 

antizyklisch zu handeln. In der Wirtschaft wird das ja oft mit gutem Grund gefordert.

Warum nicht auch in der Gesunbdheitspolitik? Bei steigender Inzidenz fahren wir die Tests runter (wirkt sich auch automatisch günstig die Zahl der festgestellten Infektionen aus), und wenn die Inzidenz zurückgeht, fangen wir wieder an, wie wild zu testen.

Vielleicht sollte man auch mit dem Impfen lieber warten, bis alle infiziert sind, und erst dann ...

Corona-Abrechnungsbetrug

Die „Bild“ fragte gestern wie kann dieses Clanmitglied mit 21 Jahren 7,4 Millionen auf den Tisch blättern. Das Lachen über unsere Dummheit wird erst aufhören, wenn die zuständigen Organe mehr Sorgfalt beim Ausgeben unserer schwer verdienten Steuern anwenden.

Das ewig gleiche Problem (und Streitobjekt) - auch hier wieder:

"Kommerzielle Betreiber von Teststationen haben seit Pandemiebeginn bereits rund 10,5 Milliarden Euro für Tests abgerechnet. Dabei gab es viel Missbrauch: Ermittler gehen davon aus, das der Bund bei Tests um bis zu 1,5 Milliarde Euro betrogen wurde"

Wo Geld "lockt", sind Betrüger nie weit.

@15:44 Uhr von harry_up

 

Wenn ich lese, dass der Betrug mit nicht durchgeführten Tests auf 1,5 Mrd. € geschätzt wird, sollte man der Kontrolle bei der Abrechnung weitaus mehr Aufmerksamkeit widmen; denn hier scheint sich ein recht lukrativer Selbstbedienungsladen entwickelt zu haben.

 

In Köln ist rechts vom Rhein eine der Teststellen (perfekt gelegen) in einem Zelt auf einem Parkplatz, den bei Heimspielen auch der Fußballclub in der 3. Bundesliga Victoria Köln nutzt. War ich auch schon zum Test, ist von mir aus quasi perfekt abseits von großen Straßen all inclusive hin & zurück mit 60 bis 75 Minuten per Fahrrad zu erreichen.

 

Reporter vom WDR haben auf diesem Parkplatz am Waldrand ein Auto geparkt. 2 Tage lang mit unentdeckter versteckter Kamera gefilmt, wer da von Test Open bis Test Closed so kam, und dann auf den Aufnahmen gezählt.

 

(x) Autofahrer / (y) Fahrradfahrer / (z) Fußgänger.

Von denen welche mit Hund.

An 2 Tagen gezählt etwas mehr als 400.

An 2 Tagen abgerechnet fast 4.500 Tests.

Nun Staatsanwaltschaft …

Nö. Was spricht gegen einen…

Nö. Was spricht gegen einen geringen Beitrag?

Kostenlos ist das nämlich nie. Es zahlt nur jemand anderes.

 

@16:26 Uhr von Parsec

Eine Bertugsquote von satten 15%. Unglaublich, welch Niederträchtigkeit, sich an einer so außergewöhnlichen Notlage zu bereichern. 

Natürlich muss das besser kontrolliert werden.

Betrogen haben übrigens Arbeitgeber, die den Menschen dort Mindestlohn zahlten. 

Zum vorigen Thema passend :-) 

16:32 Uhr von Forfuture

ahung haben von covid wäre wichtig. aber gerade das verweigert unsere politik konsequent seit beginn. hier wird im nebel gestochert, wenn überhaupt

@16:40 Uhr von Bauer Tom

Mann kan einen Virus nicht wegtesten. Egal wie oft man das versucht.

 

Das hat es meines Wissens noch nie gegeben, dass gesunde Menschen Schlange stehen um herauszufinden ob sie nicht doch krank sind.

 

Bisher war es immer so, dass Kranke zu Hause blieben bis sie wieder gesung waren.

Dann wollen wir mal hoffen, dass diese Menschen dann alle wirklich wieder genesen und nicht vorher noch jede Menge anderer Menschen anstecken

@16:42 Uhr von Menschen 123xyz

weiter kostenlose Testmöglichkeiten geben. Es braucht nicht 4 im Umkreis von 1-2 km wie in S. Nehmt lieber die, die seriös sind und Öffnungszeiten 8-18 Uhr haben. Und sorgt lieber dafür, dass auf dem Land in jedem Ort eine ist. Viele könnten zwar auf Selbsttests ausweichen, aber das kostet. Dann werden die Gefährdetsten sich das nicht leisten können. Zudem ist eine korrekte Durchführung da erst recht nicht garantiert. Der goldene Mittelweg. Ich bin dankbar, dass ich mich vor Heimbesuchen, Familienfeiern, Zugfahrten..testen lassen kann. 

Die nicht kostenlosen Selbsttests sagen allerdings nicht viel aus. Dies müssten wir jetzt erfahren. 2x positiv und der PCR war dann negativ. 

@17:12 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

ahung haben von covid wäre wichtig. aber gerade das verweigert unsere politik konsequent seit beginn. hier wird im nebel gestochert, wenn überhaupt

Was möchten Sie denn über Covid wissen, was nicht bekannt wäre? 

@16:30 Uhr von Vector-cal.45

Und jetzt präventiv für den Herbst, was sollte man da denn sinnvolles tun? Es wird viel darüber behauptet, aber was wäre denn schon wirklich wirksam?

Sinnvolle Maßnahmen sind 1.) Impfungen, da geimpfte Erkrankte erwiesenermaßen zum überwiegenden Großteil nur leicht erkrankt sind und zum Gegensatz zu erkrankten Ungeimpfen bessere Überlebenschancen haben, sowie für eine extrem verkürzte Dauer infektiös waren, wodurch die Möglichkeit zur Bildung von Mutationen begrenzt wird. Mit einer Impfung können Sie sich sogar schon jetzt sinnvoll für den Herbst vorbereiten - v.a., wenn Sie noch nicht immunisiert sind. 

Und 2.) die Reduzierung von Begegnungen: Wer sich nicht begegnet, kann sich nicht anstecken. Eigentlich ganz einfach.

 

Gruß, eine promovierte Biologin, die Ihnen die Sachlage gerne mehrmals erklärt, da Sie diese offensichtlich beim ersten Mal nicht verstanden haben. 

@ ... Fellenringe

ahung haben von covid wäre wichtig. aber gerade das verweigert unsere politik konsequent seit beginn.

 

Was bitte verweigert unsere Politik?

@16:35 Uhr von Gregory Bodendorfer

Bin 4 fach geimpft bzw geboostert.

Hab mich bislang noch nie offiziell testen lassen.

War nicht Coronakrank bis jetzt ...(nicht dass ich wüsste)

Trag die Maske wo es mir  sinnvoll erscheint

Lebe mein Leben

Und lass andere ihr Leben.

Noch Fragen?

Ja!

Es gibt Bürger, die aufgrund von beruflichen Gründen und/oder Besuche bei Angehörigen in Alters- und Behindertenheimen regelmäßig Tests vorweisen müssen.

Die meisten machen wir im Dienst aber ab und zu müssen wir Pflegekräfte auch mal in ein Testzentrum.

Wir kennen in unserer Kleinstadt unsere Testdienstleister und wissen, dass die sauber abrechnen!

 

@Parsec - Betrugsquote

 @16:26 Uhr von Parsec:

Eine Bertugsquote von satten 15%. Unglaublich, welch Niederträchtigkeit, sich an einer so außergewöhnlichen Notlage zu bereichern.

Die Betreiber von Teststationen sind halt auch nicht ehrlicher als unsere gewählten Vertreter. Bei der Summe an bekannten(!) Maskenskandalen, wundern mich die 15% nicht.

@16:03 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

 

Wenn ich lese, dass der Betrug mit nicht durchgeführten Tests auf 1,5 Mrd. € geschätzt wird, sollte man der Kontrolle bei der Abrechnung weitaus mehr Aufmerksamkeit widmen; denn hier scheint sich ein recht lukrativer Selbstbedienungsladen entwickelt zu haben. 

 

Mit dem hier eingesparten Geld ließe sich eine große Anzahl "ehrlicher" Tests durchführen.

 

Aber möglicherweise spricht der Datenschutz dagegen.

 

und wahrscheinlich noch zusätzlich die fehlende intelligenz der verantwortlichen

 

Ob die nicht klug genug sind oder schlicht zu träge weiß ich nicht.

Aber da könnte man eine Gruppe gut bezahlter Leute für die Kontrollen einstellen.

Die eh überlasteten Gesundheitsämter sind jedenfalls die Verkehrten.

 

@Bauer Tom 16:23 Uhr

"Der Testwahnsinn muss aufhoeren.

Zumindest fuer Gesunde."

 

--

 

Den Sinn des Testens haben Sie offensichtlich nicht verstanden.

 

Denn ob ich gesund bin oder nicht (und dann evtl. symptomlos den Mist fröhlich verteile) weiß ich doch erst, wenn ich mich testen lasse. 

 

Ist das so schwer zu verstehen?

@16:40 Uhr von Bauer Tom

Bisher war es immer so, dass Kranke zu Hause blieben bis sie wieder gesung waren.

Sind Sie noch nie mit einer Krankheit zur Arbeit gegangen? Oder sind Sie selbständig und vermeindlich unersetzlich?

In unserer Klinik habe ich vor Corona viele Kollegen erlebt, die ihre Leiden nicht zu Hause auskurierten.

 

@16:23 Uhr von Bauer Tom

Der Testwahnsinn muss aufhoeren.

Zumindest fuer Gesunde.

 

 

Was für "Gesunde"?

Der Sinn des Testens liegt doch genau da, die Infizierten, aber noch Gesunden, frühzeitig zu erkennen.

 

Oder wie sehen Sie das?

@16:40 Uhr von Bauer Tom

Mann kan einen Virus nicht wegtesten. Egal wie oft man das versucht.

 

Das hat es meines Wissens noch nie gegeben, dass gesunde Menschen Schlange stehen um herauszufinden ob sie nicht doch krank sind.

 

Bisher war es immer so, dass Kranke zu Hause blieben bis sie wieder gesung waren.

 

Nur in einer kranken Gesellschaft muss man beweisen, dass man gesund ist.

@ Vector-cal.45

In der aktuellen Lage sollte man überhaupt nicht mehr testen, höchstens eben bei absolutem Bedarf und sich nicht weiter mit der „Inzidenz“ befassen.

 

Tests sind wichtig, wenn man sich nicht im Blindflug befinden will und die Inzidenz ist eine zentrale Kenngröße einer Infektion. Wer nicht weiß, mit was sich die Gesellschft befassen muss, sollte es wenigstens den Wissenschaftlern überlassen.

 

Schließlich haben wir weder eine Covid-Übersterblichkeit ...

 

Es gab zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Regionen eine deutliche Übersterblichkeit in Folge von Covid-19. Hier sollten wir gewappnet sein.

@Bender Rodriguez - weniger Tests => niedrigere Inzidenz

@17:04 Uhr von Bender Rodriguez 

"Was spricht gegen einen geringen Beitrag?"

Das würde die Bereitschaft senken, sich (grundlos) testen zu lassen. Das würde uns noch nutzlosere, aber trotzdem schönere Inzidenzzahlen verschaffen. Und Ressourcen würde man auch sparen.

"Kostenlos ist das nämlich nie. Es zahlt nur jemand anderes."

Richtig, wir alle zahlen das mit unseren Steuern.

Keine Testpflicht = keine kostenlosen Tests

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass es wieder eine Testpflicht geben sollte, müssen die Tests natürlich wieder kostenlos sein. 
 

 

@16:35 Uhr von Gregory Bodendorfer

Bin 4 fach geimpft bzw geboostert.

Hab mich bislang noch nie offiziell testen lassen.

War nicht Coronakrank bis jetzt ...(nicht dass ich wüsste)

Trag die Maske wo es mir  sinnvoll erscheint

Lebe mein Leben

Und lass andere ihr Leben.

Noch Fragen?

 

 

Ist bei mir ähnlich. Musste mich jedoch wegen Altenheimbesuchs mehrfach testen lassen.

[Und ich habe Blutgruppe Null...] :-)

@16:40 Uhr von Bauer Tom

Mann kan einen Virus nicht wegtesten. Egal wie oft man das versucht.

 

Das hat es meines Wissens noch nie gegeben, dass gesunde Menschen Schlange stehen um herauszufinden ob sie nicht doch krank sind.

 

Bisher war es immer so, dass Kranke zu Hause blieben bis sie wieder gesung waren.

Na, da haben Sie etwas nicht verstanden: Menschen stehen nicht Schlange, um herauszufinden, ob sie krank sind, sondern um herauszufinden, ob sie das Virus in sich tragen. 

Permanente Testungen haben Pandemie verlängert

Und mit dazu beigetragen, dass es in der kalten Jahreszeit in den Krankenhäusern zu Engpässen kam. 
 

Alle in der warmen Jahreszeit verhinderten Infektionen, die zu einer natürlichen Immunität geführt hätten, wurden dann quasi nachgeholt und kamen zu den, in der Erkältungssaison ohnehin stark ansteigenden Infektionen, noch oben drauf dazu. 
 

Zudem sind im Winter die Verläufe oftmals schwerer. 
 

Zusammen mit den Masken hat das dazu geführt, dass wir in 2021/2022 noch Pandemie hatten, während andere Länder schon im Sommer 2021 da facto siech waren. 
 

In Österreich und in Bayern, wo es sogar eine FFP2-Maskenpflicht gab, waren die Auswirkungen insgesamt noch schlimmer. 
 

Im Winter waren die Kliniken noch stärker belastet und in Österreich war das sogar noch schlimmer. 
 

 

@17:04 Uhr von Bender Rodriguez

Nö. Was spricht gegen einen geringen Beitrag?

Kostenlos ist das nämlich nie. Es zahlt nur jemand anderes.

 

 

 

Wohl wahr.

Und dann: Mit Quittung!

@Menschen 123xyz - Kostenlose Selbsttests für alle.

 @16:42 Uhr von Menschen 123xyz

"Viele könnten zwar auf Selbsttests ausweichen, aber das kostet."

Selbsttest kostet 1 Euro. Ein Schnelltest im Zelt kostet den Staat mindestens 12 Euro.

Man hätte Milliarden sparen können, indem man allen Bürgern die Tests in den Briefkasten steckt. Aber solche zweckmäßigen und kostengünstigen Lösungen hätten das Gesamtbild der Coronapolitik zerstört.

@17:15 Uhr von Raho59

weiter kostenlose Testmöglichkeiten geben. Es braucht nicht 4 im Umkreis von 1-2 km wie in S. Nehmt lieber die, die seriös sind und Öffnungszeiten 8-18 Uhr haben. Und sorgt lieber dafür, dass auf dem Land in jedem Ort eine ist. Viele könnten zwar auf Selbsttests ausweichen, aber das kostet. Dann werden die Gefährdetsten sich das nicht leisten können. Zudem ist eine korrekte Durchführung da erst recht nicht garantiert. Der goldene Mittelweg. Ich bin dankbar, dass ich mich vor Heimbesuchen, Familienfeiern, Zugfahrten..testen lassen kann. 

Die nicht kostenlosen Selbsttests sagen allerdings nicht viel aus. Dies müssten wir jetzt erfahren. 2x positiv und der PCR war dann negativ. 

Das bedeutet nicht, dass der PCR-Test nicht funktioniert, sondern dass Sie es offenbar nicht schaffen, sich selbst ordentlich zu beproben. 

@16:20 Uhr von Andreas_1974

Ohne Tests läuft die Pandemie komplett ubter dem Radar. Lauterbach braucht nicht glauben,  dass ich wegen Schnupfen und leixhtem Fieber zum Arzt renne, um dort nen Schnelltest machen zu lassen. Lauterbach, die SPD und die FDP wollen die Durchseuchung. Besonders bei den Kindern.

Ich arbeite im Einzelhandel. So werde ich das Virus im großen Stil verbreiten.

Deswegen müssen Sie sich keine Sorgen machen. Stadion, Kino, Festival, Büro, Party, Theater, Schwimmbad … etc. Die Menschen können sich überall mit ganz vielen diversen Krankheiten anstecken, dazu brauchen sie nicht zwingend zu Ihnen ins Geschäft zu gehen. Das ist nunmal grundsätzlich so.
 

Irgendwann mal gab es eine Zeit, da blieb man zu Hause, wenn man krank war und ging wieder arbeiten, wenn man sich wieder wohl fühlte. Warum man daraus nun dauerhaft eine Wissenschaft machen muss, ist ein absolutes Rätsel.

@17:12 Uhr Raho59 - Ansteckung ist Immunität

 

Dann wollen wir mal hoffen, dass diese Menschen dann alle wirklich wieder genesen und nicht vorher noch jede Menge anderer Menschen anstecken

 

 

Ansteckung schafft Immunität. So ist es im Leben. 
 

Wenn man alle Infektionen verhindert, dann wird das Immunsystem nicht trainiert und am Ende sterben Sie an einem kleinen Schnupfen, weil ihr Körper nie gelernt hatte sich damit auseinander zu setzen. 
 

und genauso ist es bei Corona. Ohne Infektion kann der Körper nicht lernen sich zu schützen. 
 

 

@16:33 Uhr von heinzi123

Zu Beginn von Corona war Niemand geimpft, und das Virus war deutlich gefährlicher. Wir hatten eine Corona Sterberate von 2 %. Berücksichtigt man die Dunkelziffer kam man auf etwa 1%. Diese Sterberate hatten auch schon die Chinesen angegeben, Über die letzten 28 Tage beträgt die Sterberate 0,15 %. Etliche Bekannte und Verwandte haben eine Omikron Infektion gut überstanden. Ich glaube wenn es bei Omikron bleibt, haben wir die Seuche hinter uns.

 

Je weiter das Virus zirkuliert, je öfter es sich repliziert, desto mehr Mutationen entstehen. Im besten Fall wird die Sterblichkeit geringer und im schlimmsten Fall haben wir ein riesiges Problem. 

Gratis-Coronatests

Wo zu denn noch.

Vulerable Gruppen müssen sich selber schützen oder zuhause bleiben. Jeder der wollte ist kostenfrei geimpft worden.

Und wer jetzt Corona bekommt hat einfach sinnvolle Schutzmaßnahmen nicht eingehalten. Wer für Event und Urlaub usw. Geld hat sollte nicht mehr die Allgemeinheit belasten.

@15:58 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

 

Wenn ich lese, dass der Betrug mit nicht durchgeführten Tests auf 1,5 Mrd. € geschätzt wird, sollte man der Kontrolle bei der Abrechnung weitaus mehr Aufmerksamkeit widmen; denn hier scheint sich ein recht lukrativer Selbstbedienungsladen entwickelt zu haben. 

 

Mit dem hier eingesparten Geld ließe sich eine große Anzahl "ehrlicher" Tests durchführen.

 

Aber möglicherweise spricht der Datenschutz dagegen.

 

Da spricht der Datenschutz nicht dagegen.

Die Daten werden ohnehin erfasst und müssen vom Anbieter eine gewisse Zeit DSGVO-konform gespeichert werden.

 

Im Verdachtsfall - da reicht eigentlich eine sehr niedrige Positivquote - können die Abrechnungsdaten überprüft werden.

Im Zweifel von der Staatsanwaltschaft.

 

Ja, "können". Tagesschau, 23.05.2022:

"Die Kontrollen der Corona-Testzentren erweisen sich offenbar weiterhin als unzureichend. Ermittler der Polizei gehen nach Informationen von NDR, WDR und SZ bei Bürgertests bundesweit von einem Schaden von mehr als einer Milliarde Euro aus."

@17:17 Uhr von Raho59

ahung haben von covid wäre wichtig. aber gerade das verweigert unsere politik konsequent seit beginn. hier wird im nebel gestochert, wenn überhaupt

Was möchten Sie denn über Covid wissen, was nicht bekannt wäre? 

Die Wirksamkeit der Maßnahmen ist unbekannt. Laut Bundesgesundheitsminister Lauterbach "fehlen da Daten" (obwohl es seine Aufgabe wäre diese Daten zu beschaffen).

17:27 Uhr von harry_up

ja , aber du siehst doch hier die in der mehrheit bösartigen bemerkungen auf meine beiträge, auch bei den friedlichen

Versagen

Das Vorgehen Lauerbachs wirkt immer planloser. Er kämpft sich auf Nebenschauplätzen ab. Es ist nicht anzunehmen, dass bei seiner Informationspolitik im  Herbst mit einer erheblich erhöhten Impfbereitschaft zu rechnen  ist. Erschreckend isr, dass auch er anscheinend die Gefahr einer pathogeneren Mutante verdrängt.

Früher oder später wird sich die Frage stellen, ob eine konsequentere Gegwehr gegen den Virus nicht doch besser gewesen wäre, vor allem, wenn sich der Anschein bewahrheitet, dass in China auch die neue Variante eingdämmt werden kann.

Ist es nicht günstiger...

... bestimmten Gruppen die Tests zum selbsttesten kostenlos in die Hand zu geben? Das hat in den Schulen hier funktioniert. Die Sommerwelle verhinderte es zwar nicht, die geht gerade unter den mehrfach geimpften Lehrern um, aber wenn man unbedingt Tests will...

 

Wissen ist Macht...

...Nichts wissen macht auch nichts."

Die Inszidenzen steigen aber niemand weiß genau wie hoch diese sind, Maßnahmen gibt es keine mehr und die Menschen die dann einen Long Covid entwickeln werden als Kollateralschaden einfach akzeptiert?

Verkehrte Welt , nicht der Bürger wird geschützt sondern die Interessen der Unternehmer 

das ist der eigentliche Skandal.

 

@17:44 Uhr von vriegel

Und mit dazu beigetragen, dass es in der kalten Jahreszeit in den Krankenhäusern zu Engpässen kam. 
 

Alle in der warmen Jahreszeit verhinderten Infektionen, die zu einer natürlichen Immunität geführt hätten, wurden dann quasi nachgeholt und kamen zu den, in der Erkältungssaison ohnehin stark ansteigenden Infektionen, noch oben drauf dazu. 
 

Zudem sind im Winter die Verläufe oftmals schwerer. 
 

Zusammen mit den Masken hat das dazu geführt, dass wir in 2021/2022 noch Pandemie hatten, während andere Länder schon im Sommer 2021 da facto siech waren. 
 

In Österreich und in Bayern, wo es sogar eine FFP2-Maskenpflicht gab, waren die Auswirkungen insgesamt noch schlimmer. 
 

Im Winter waren die Kliniken noch stärker belastet und in Österreich war das sogar noch schlimmer. 
 

 

Sie demonstrieren was heraus kommt, Wenn Einfalt auf Falschinformationen trifft.

@18:02 Uhr von Tarek94

ahung haben von covid wäre wichtig. aber gerade das verweigert unsere politik konsequent seit beginn. hier wird im nebel gestochert, wenn überhaupt

Was möchten Sie denn über Covid wissen, was nicht bekannt wäre? 

Die Wirksamkeit der Maßnahmen ist unbekannt. Laut Bundesgesundheitsminister Lauterbach "fehlen da Daten" (obwohl es seine Aufgabe wäre diese Daten zu beschaffen).

Frage : Wie will man Daten beschaffen, wenn sie nicht erhoben wurden.

 

@16:42 Uhr von Bauer Tom

Es ist gut zu lesen, dass Lauterbach zumindest wieder teilweise in die Realitaet zurueckzukehren scheint.

Wer haette das gedacht.

Die Frage ist, ob dass, was sie als Realität ansehen, die Realität ist.

Realität ist, das wir es mit einem munter mutierenden Virus zu tun haben, dessen Auswirkungen  auf den Erkrankten auch nach Heilung wir noch nicht wirklich kennen.

Die Realität ist, dass früher oder später mit eine pathogeneren Variante zu rechnen ist.

Die Realität ist, dass wir es mit immer wiederholten Impfungen zu tun haben und wir die Auswirkungen in bezug auf ein post-Vaccine Syndrom noch nicht einschätzen können.

Realität ist, dass wir es mit einem Virus zu tun haben, der sich möglicherweise im Körper einnistet und dann wie Herpes bei Immunschädigung wieder ausbricht.

Die Realität ist, dass wir es mit einem Virus zu tun haben, dessen Übertragbarkeit wiederholt zugenommen hat. Der Schutz durch Masken wird damit keineswegs wirksamer.

Die Politik sollte nicht zögern, bis es zu spät ist.

@18:27 Uhr von logig

Das Vorgehen Lauerbachs wirkt immer planloser. Er kämpft sich auf Nebenschauplätzen ab. Es ist nicht anzunehmen, dass bei seiner Informationspolitik im  Herbst mit einer erheblich erhöhten Impfbereitschaft zu rechnen  ist. Erschreckend isr, dass auch er anscheinend die Gefahr einer pathogeneren Mutante verdrängt.

Früher oder später wird sich die Frage stellen, ob eine konsequentere Gegwehr gegen den Virus nicht doch besser gewesen wäre, vor allem, wenn sich der Anschein bewahrheitet, dass in China auch die neue Variante eingdämmt werden kann.

Pathogener ? Für wen?

 

@17:23 Uhr von AuroRa

Und jetzt präventiv für den Herbst, was sollte man da denn sinnvolles tun? Es wird viel darüber behauptet, aber was wäre denn schon wirklich wirksam?

Sinnvolle Maßnahmen sind 1.) Impfungen, da geimpfte Erkrankte…

 

Wie sehr die Impfungen „schützen“ sieht man täglich im Alltag. Allein wie viele Kollegen und Kolleginnen in meiner Arbeit erkrankt sind trotz Impfung, und mit keinerlei Unterschied im Verlauf zu nicht geimpften.

 

Und 2.) die Reduzierung von Begegnungen: Wer sich nicht begegnet, kann sich nicht anstecken. Eigentlich ganz einfach.

 

Was meinen Sie damit? Wieder Kontakteinschränkungen oder Schließungen oder partielle lockdowns? 

 

Gruß, eine promovierte Biologin, die Ihnen die Sachlage gerne mehrmals erklärt, da Sie diese offensichtlich beim ersten Mal nicht verstanden haben. 

 

Dass Sie promovierte Biologin sind, müssen Sie auch nicht jedes Mal aufs Neue erwähnen. Erst recht nicht wenn man betrachtet, mit welchem „Fachwissen“ über Immunisierung Sie im letzten c-thread „geglänzt“ haben.

@Bauer Tom - 16:40

"Mann kan einen Virus nicht wegtesten. Egal wie oft man das versucht."

Sie können auch Diabetes nicht wegtesten, Sie wissen aber durch Test, wie hoch oder niedrig Ihre Blutzuckerwerte ( mg / dl ) sind, um ggf. entsprechende Maßnahmen oder Behandlungen vorzunehmen. 

 

@16:25 Uhr von Nachfragerin

Es wurden auch Millionen Bürger geimpft, ohne dass es notwendig gewesen wäre. Das fand Herr Lauterbach sehr gut.

Nicht nur er. Auch all diejenigen, die ohne Impfung an ihrer Infektion schwer erkrankt wären.

Blöd nur, dass man das vorher nicht weiß, oder tun Sie das etwa??

Bei welchen Millionen von Bürgern war denn Ihrer Ansicht nach die Impfung nicht notwendig? Und kommen Sie jetzt nicht mit Kindern oder gesunden jungen Erwachsenen, die seltener schwer erkranken als Ältere.

 

@17:34 Uhr von Nachfragerin

@17:04 Uhr von Bender Rodriguez 

"Was spricht gegen einen geringen Beitrag?"

Das würde die Bereitschaft senken, sich (grundlos) testen zu lassen.

Da findet sich ganz schnell ein Grund, etwa nach dem Motto 'ohne Test kommste hier net rein' .

Wetten, die Bereitschaft stiege.

@17:46 Uhr von Nachfragerin

 @16:42 Uhr von Menschen 123xyz

"Viele könnten zwar auf Selbsttests ausweichen, aber das kostet."

Selbsttest kostet 1 Euro. Ein Schnelltest im Zelt kostet den Staat mindestens 12 Euro.

Man hätte Milliarden sparen können, indem man allen Bürgern die Tests in den Briefkasten steckt.

Zu Ihren 1.-€ je Test kommen aber noch 5.-€ für Koordination und Logistik hinzu; schließlich füllt sich der Briefkasten nicht allein und auch der Briefträger wird die Menge nicht bewältigen können.

Und mit einem (1) popeligen Test ist es auch nicht getan.

Aber solche zweckmäßigen und kostengünstigen Lösungen hätten das Gesamtbild der Coronapolitik zerstört.

Allein der Glaube daran fehlt mir.

 

@17:27 Uhr von Nachfragerin

 @16:26 Uhr von Parsec:

Eine Bertugsquote von satten 15%. Unglaublich, welch Niederträchtigkeit, sich an einer so außergewöhnlichen Notlage zu bereichern.

Die Betreiber von Teststationen sind halt auch nicht ehrlicher als unsere gewählten Vertreter

Weder gibt es Recht im Unrecht noch sind kann man das irgendwie rechtfertigen. 

 

@18:27 Uhr von logig

Das Vorgehen Lauerbachs wirkt immer planloser. Er kämpft sich auf Nebenschauplätzen ab. Es ist nicht anzunehmen, dass bei seiner Informationspolitik im  Herbst mit einer erheblich erhöhten Impfbereitschaft zu rechnen  ist. Erschreckend isr, dass auch er anscheinend die Gefahr einer pathogeneren Mutante verdrängt.

Ich habe nicht mitgezählt, wie oft Herr Lauterbach auf die Gefahr gefährlicherer Mutanten hingewiesen hat. Wenn man allerdings mit Meckern beschäftigt ist, bekommt nur schwer mit, was ein anderer sagt.

Früher oder später wird sich die Frage stellen, ob eine konsequentere Gegwehr gegen den Virus nicht doch besser gewesen wäre, vor allem, wenn sich der Anschein bewahrheitet, dass in China auch die neue Variante eingdämmt werden kann.

Wollen Sie ernsthaft chinesische Verhltnisse?

 

@15:58 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Aber möglicherweise spricht der Datenschutz dagegen.

 

Da spricht der Datenschutz nicht dagegen.

Die Daten werden ohnehin erfasst und müssen vom Anbieter eine gewisse Zeit DSGVO-konform gespeichert werden.

Im Verdachtsfall - da reicht eigentlich eine sehr niedrige Positivquote - können die Abrechnungsdaten überprüft werden.

Vor wenigen Tagen las ich noch, dass wieder einBetreiber mehrerer dieser Teststationen unangenehm aufgefallen ist, weil unter der Menge xxx seit Tagen kein positiver Test dabei war, was z.Zt. bei der Inzidenz quasi unmöglich ist. Man kann aber wohl nichts beweisen, sondern beobachtet diese Stationen nun. Wenn die Testlinge (?) doch ihre Daten angeben müssen, wäre es doch ein leichtes, das zu überprüfen und rechtssicher zu verfolgen, oder habe ich jetzt "Brett vor Kopf"? Sind die Teststationen nicht anonym ?

 

 

 

@18:27 Uhr von logig

Erschreckend isr, dass auch er anscheinend die Gefahr einer pathogeneren Mutante verdrängt.

Früher oder später wird sich die Frage stellen, ob eine konsequentere Gegwehr gegen den Virus nicht doch besser gewesen wäre, vor allem, wenn sich der Anschein bewahrheitet, dass in China auch die neue Variante eingdämmt werden kann.

Woher kommt die Annahme, dass es eine pathogenere Mutante geben wird ? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit ? Etwa so wie "Asteroid stürzt auf Erde" ?

Und ja, China, ein echtes Vorbild. Sollte Ihnen hier die Gesellschaft zu ignorant gegenüber Corona werden, empfehle eine Reise nach Shanghai. Viel Spaß dort. Ich hoffe Sie haben den grundsätzlichen Unterschied zwischen unserer Gesellschaft und der chinesischen verstanden.

@16:23 Uhr von Bauer Tom

Der Testwahnsinn muss aufhoeren.

Zumindest fuer Gesunde.

Ich dachte, der Test soll feststellen, ob jemand gesund ist.

 

@19.15 Uhr von Vector-cal.45

Wie sehr die Impfungen „schützen“ sieht man täglich im Alltag.

Dass Impfungen zu einem milderen Verlauf und kürzerer Dauer der Übertragbarkeit führt,ist Fakt.Ihr Vergleich ist weder sinnvoll noch relevant.

Was meinen Sie damit? 

Fürchten Sie sich davor, Ihre “Freiheit” zu verlieren?Da Sie nicht in einer Diktatur leben,wird Ihre Freiheit nicht eingegrenzt,selbst im Lockdown nicht.

 „Fachwissen“ 

1.) Sind Sie nicht in der Lage,Immunologie-Fachwissen zu beurteilen.Das stellen Sie in jeden Corona-Post unter Beweis.

2.) Sie versuchten die Aussagekraft meiner Argumentation abzuschwächen,in dem Sie mir Fähigkeiten absprechen und damit diskreditieren:Das ist eine unsachliche und destruktive Vorgehensweise,häufig von Personen angewandt wird,die sich durch Ignoranz gegenüber evidenzbasierten Fakten auszeichnen,wodurch sie sich lediglich selbst ein Armutszeugnis ausstellen.Und genau das haben Sie geschafft

@18:27 Uhr von logig

Früher oder später wird sich die Frage stellen, ob eine konsequentere Gegwehr gegen den Virus nicht doch besser gewesen wäre, ...

Stimmt, insofern nicht nur kostenlose Bürgertests als das Allerheilmittel angesehen werden, sondern eine gesunde Kombination aus Tests, Maskentragen an bestimmten Orten und Impfung zur Anwendung kommt.

Leider gibt es zu allen gut wirkenden Maßnahmen Zweifler.

vor allem, wenn sich der Anschein bewahrheitet, dass in China auch die neue Variante eingdämmt werden kann.

Wenn damit das aktuelle Schießen mit Kanonen auf Spatzen in China gemeint ist, ist das für uns keine diskutable Variante.

 

@16:32 Uhr von Forfuture

 

Ich frage mich manchmal, ob die FDP-Strategen überhaupt noch verstehen, womit sie der Wirtschaft am besten helfen können. Ja, mehr entdeckte Infektionen, bedeuten mehr Fehlzeiten, aber ein um sich greifender Ausbruch sorgt doch für viel schlimmere Fehlzeiten. 

Solange die Tests nicht für bestimmte bestimmte Bereiche verpflichtend sind, wer glauben Sie, lässt sich testen ?

Nun muss man die Strategie anpassen und deutlich günstigere Testvarianten nutzen und natürlich bessere Kontrollen durchführen.

Es müsste sich aber langsam rumgesprochen haben, dass seit Omikron die Tests zu max. 50% das richtige Ergebnis anzeigen. Je preiswerter die Tests, desto ungenauer. Dann kann man es auch ganz lassen, zumindest so lange, wie die relativ harmlose Omikron xx - Variante grassiert.

Die Tests müssen aber dringend weiterhin bereitgestellt werden, um überhaupt noch eine Ahnung vom jeweils aktuellen Infektionsgeschehen zu haben.

 

 

@18:33 Uhr von unbutu77

...Nichts wissen macht auch nichts."

Die Inszidenzen steigen aber niemand weiß genau wie hoch diese sind, Maßnahmen gibt es keine mehr und die Menschen die dann einen Long Covid entwickeln werden als Kollateralschaden einfach akzeptiert?

Verkehrte Welt , nicht der Bürger wird geschützt sondern die Interessen der Unternehmer 

das ist der eigentliche Skandal.

Ganz so ist es m.E. nicht. Eine Mehrzahl der Bürger ist offensichtlich nicht bereit, fähig, oder willens, sich selbst geschweige denn andere zu schützen. Gestern und heute war ich zwangsweise im Innenstadtbereich unterwegs. Man konnte den Eindruck haben, es gebe Corona nicht. Und wie oft liest man auch hier im Forum, dass die Jüngeren keinen Bock mehr darauf haben, auf Ältere Rücksicht zu nehmen usw.. Wieso suchen wir ausgerechnet dort, wo wir selbst Verantwortung übernehmen können, diese ausschließlich bei den Politikern? Deutschland kommt mir manchmal vor, wie ein riesiger Kindergarten.

 

@17:31 Uhr von harry_up

Der Testwahnsinn muss aufhoeren.

Zumindest fuer Gesunde.

 

 

"Was für "Gesunde"?

Der Sinn des Testens liegt doch genau da, die Infizierten, aber noch Gesunden, frühzeitig zu erkennen.Oder wie sehen Sie das?"

Ich sehe das so, dass hier eine weitverbreitete hypokondrische Fobie herscht, die behandelt werden sollte.

 

@17:12 Uhr von Raho59

 Bisher war es immer so, dass Kranke zu Hause blieben bis sie wieder gesung waren.

"Dann wollen wir mal hoffen, dass diese Menschen dann alle wirklich wieder genesen und nicht vorher noch jede Menge anderer Menschen anstecken"

Nicht alle Menschen werden wieder genesen und einige werden auch andere anstecken. Das ist schon immer so gewesen und wird auch immer so bleiben.

Bei allen Krankheiten.

 

@18:32 Uhr von Tada

... bestimmten Gruppen die Tests zum selbsttesten kostenlos in die Hand zu geben? Das hat in den Schulen hier funktioniert. Die Sommerwelle verhinderte es zwar nicht, die geht gerade unter den mehrfach geimpften Lehrern um, aber wenn man unbedingt Tests will...

 

Also was sollen die test dann nutzen? Glauben Sie die Menschen würden nach einem positiven Test nicht Feier und in Urlaub fahren.

Wir werden im herbst wieder massive Schul, Kita und Event schließungen haben weil massenhaft Lehrer Betreuer und Kellner kank sind.

Und dann werden wie die Knie, Krebs oder herz OP verschoben werden müssen.
Mehr als 140.000 Corona tote haben nicht dazu geführt das alle verantwortungsvoll leben.

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