Kommentare - Bahn will "Hochleistungsnetz" aufbauen

22. Juni 2022 - 12:51 Uhr

Kundenfreundlicher und vor allem schneller - die Bahn will ab 2024 Teile ihres Schienennetzes zu einem "Hochleistungsnetz" ausbauen. Nach jahrelangen Versäumnissen gebe es enormen Aufholbedarf, sagte Verkehrsminister Wissing.

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Kommentare

@16:56 Uhr von fathaland slim

 

Hin habe ich dreieinhalb Stunden gebraucht, zurück fünfeinhalb Stunden.

Normal.

Von Weihnachten bis Ostern ist auch kürzer, als von Ostern bis Weihnachten. 

.

Ich kann über das Übliche  bahnbashing nur lachen.  Ausser über kosten und mangelhafte Informationen, ist es gar nicht so schlimm.

 

@16:47 Uhr von 'foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

>>"Ich erwarte, dass wir künftig die Uhr wieder nach der Bahn stellen können", sagte der Verkehrsminister.<<

Ist nur wieder so ein Trick; die gehen den Politikern und Bahnzuständigen einfach nicht aus, wie es aussieht. Da sollen wir wohl dann am Bahnsteig stehen und schauen, wie oft die in der Lage sind, ihre Uhr zu verstellen, weil der Zug nicht kommen will. Am Ende kommst du 2 Stunden später an, ganz ohne Verspätung, aber hast inzwischen einen Dreitagebart. Was soll das? Könnte die Bahn jetzt schon machen.

Wir leben im Zeitalter der Superlative - viele einfältige Menschen benötigen schwere SUV's - und die Verantwortlichen der Bahn bzw Herr Wissing brauchen "Hochleistungsnetz....was das auch immer bedeuten mag

Alles andere wäre ja auch Mumpitz....

@16:56 Uhr von fathaland slim

 

Ich bin vor einiger Zeit seit langem wieder mal von Osnabrück nach Hamburg und zurück mit dem Auto gefahren. Es ging nicht anders, weil ich sperrige Güter transportieren musste. 220 km, alles Autobahn.

 

Hin habe ich dreieinhalb Stunden gebraucht, zurück fünfeinhalb Stunden.

 

Auf dem Rückweg wäre auch die Kamelkarawane zum Materialtransport kaum langsamer gewesen.

@16:34 Uhr von fathaland slim

Und das Schlimme ist, die 1. gut und richtig begründeten Gegenargumente Stgt Durchgangsbahnhof gab es bereits vor ca. 27 Jahren. Die Mängel wurden vor der manipulierten Abstimmung qualifiziert mit Alternativen dargelegt. An Moderation: 

Wie genau wurde die Volksabstimmung zum Stuttgarter Bahnhof manipuliert?...

Aussage der Bahn zu ländlichen BW Bewohnern, die seit Jahren auf Erneuerung der Gleise warteten: Wir bauen Eure Gleise nur aus, wenn Ihr S21 zustimmt. Sonst können wir das nicht, es gibt nur beides zusammen oder keins. 2. Schwer verständliche Formulierung auf dem Abstimmungsformular. Deutsche gebildete Personen haben es nicht verstanden und tatsächlich falsch (nicht nach deren eigenen Willen) abgestimmt. 3. Sendezeiten der qualifizierten Diskussionen waren tagsüber und wurden nicht in Länge im Abendprogramm gebracht. Nicht mal so, dass eine halbwegs grundlegende Info entstand. Dem Gegner wurde vor laufender Kamera Arbeitsangebot gemacht.

Warum..

..wird immer in Punkto Pünktlichkeit immer auf die Bahn eingedroschen?

Jeder Bürger, der unterwegs ist hat keinen Einfluss darauf, wann man ankommt..im Autostau, bei den momentan bekannten Verzögerungen im Flugverkehr..

Aber die Bahn wird wegen Verspätungen angegriffen..

"..Bahn will "Hochleistungsnetz"..."

Bevor man sich weiter wichtig macht, erstmal den Klimawandel (das Absaufen Norddeutschlands) und die Folgen von Putins drittem Weltkrieg abwarten, bevor man mit neuen Investitionen anfängt. Man soll immer schön auf dem Teppich bleiben. Außerdem sollten wir (also die Bahn und der Verkehrsminister) den nächsten Modernisierungsschub abwarten - die Bahn sollte in punkto Automatisierung nicht hinter anderen her hinken. 

@16:13 Uhr von Bernd Kevesligeti

 

Das bedeutet den Ausbau von Schnellzugverbindungen (ICE, Thalys etc.) zwischen einigen Großstädten. Aber nichts auf dem Land. Nichts für Berufspendler, die morgens vom Land in die Stadt müssen. [...]

 

Nein, das bedeutet es nicht. Artikel lesen hilft. Und das Lesen der Posts von Mitforisten hilft auch schon mal. Wie ich schon mal geschrieben habe, geht es um Strecken, die stark ausgelastet sind. Das umfaßt eben nicht nur Schnellzugverbindungen, sondern es gibt auch stark ausgelastete Regionalstrecken auf dem Land, auch wenn Sie es nicht glauben mögen. Ich wohne an einer. Um die geht es ebenfalls.

Zum Zeitpunkt des

Hubschraubergesprächs lag Bahn und Regierung seit Jahren der Gegenbeweis des angeblichen Nutzens eines 8 gleisigen Durchgangsbhfs gegenüber einem 12 gleisigen Kopfbahnhof. Dieser wurde völlig unterschlagen. Es hätte gar nichts abzustimmen gegeben. Es ging einzig und allein um Bereicherung. An Grundstücken, am Bau, an Beratern... 

Man könnte ja auch mal…

Man könnte ja auch mal darüber nachdenken,  die Kfz Steuer nicht nur an Schadstoffe, sondern auch an fahrleistung und Anschaffungspreis zu koppeln. Die Mehreinnahmen,  die man bei SUV, S-klasse&Co abgreifen könnte, könnte man leicht in die S-BAHN stecken. ICE ist völlig unnötig.

@ Bernd Kevesligeti

Bahn will "Hochleistungsnetz" ausbauen....

Das bedeutet den Ausbau von Schnellzugverbindungen (ICE, Thalys etc.) zwischen einigen Großstädten. Aber nichts auf dem Land. Nichts für Berufspendler, die morgens vom Land in die Stadt müssen.

 

Auch für die wird das Netz ausgebaut.

Laaaaaangweilig ...

Kundenfreundlicher, schneller, pünktlicher, weiterer Ausbau .... wie oft wurden diese Schlagworte die letzten Jahre schon genannt? Genau, schon sehr sehr oft!

Und je öfter davon die Rede ist und sich danach doch nichts verändert, umso unglaubwürdiger und unseriöser wird das Ganze.

Also ich glaube es erst, wenn sich wirklich was verändert hat. Worauf ich wahrscheinlich noch viele Jahre warten kann, wenn überhaupt was passiert.

17:22 Uhr von Menschen 123xyz

Das Thema S21 wurde intensiv diskutiert. Die Stimmzettel waren eindeutig lesbar. Ich war über den Ausgang der Abstimmung ebenfalls enttäuscht, mache aber dafür nicht irgendwelche sinistren Machenschaften verantwortlich. Es wurde abgestimmt, und alle wussten, worum es ging,

17:06 Uhr von Bender Rodriguez

Da müsste ich schmunzeln.

 

Man kann das alles tatsächlich positiv sehen.

Als ich noch als Kind Bahn gefahren bin, da dauerte so eine Reise Ewigkeiten. Handy, WLAN... :-)))))

Da hat man sich doch tatsächlich miteinander unterhalten (müssen?).

 

Vielleicht sollte man die Verspätungen und Wartezeiten für soziale Interaktionen nutzen? 

 

 

@16:34 Uhr von fathaland slim

Und das Schlimme ist, die 1. gut und richtig begründeten Gegenargumente Stgt Durchgangsbahnhof gab es bereits vor ca. 27 Jahren. Die Mängel wurden vor der manipulierten Abstimmung qualifiziert mit Alternativen dargelegt. An Moderation: Lassen Sie es durch, es ist alles wahr, was ich schrieb, sollten Sie das nicht wissen, sollten Sie sehr hellhörig werden.

 

 

Wie genau wurde die Volksabstimmung zum Stuttgarter Bahnhof manipuliert?

Wenn Sie das wirklich wissen wollen und nicht nur hier einen rethorischen Strohmann bauen -> schauen Sie die Sendung "Der Anstalt" zum Stuttgarter Bahnhof.

Sehr umfänglich - vom Gipskeuper über die Mineralwasserquelle - den schiefen Bahnsteigen - den Umsteigezeiten - vom Brandschutz - zu engen Tunnelröhren bishin zu falschen zahlen die der Öffentlichkeit vorgelegt wurden u.a. bei dem Volksentscheid.

Hinterher fragt man sich ob man in einer "Bannanen"-Republik lebt.

*sarkasmus*

 

Hochleistungsnetz

Hochleistungs gibts in unserem Land nicht mehr.

Alles kaputt gespart. Autobahnen, Brücken,Schulen, ÖPNV, Internet.

 

@17:39 Uhr von Bender Rodriguez

Man könnte ja auch mal darüber nachdenken,  die Kfz Steuer nicht nur an Schadstoffe, sondern auch an fahrleistung und Anschaffungspreis zu koppeln. Die Mehreinnahmen,  die man bei SUV, S-klasse&Co abgreifen könnte, könnte man leicht in die S-BAHN stecken. ICE ist völlig unnötig.

####

Das ist mal eine Ansage, bravo. Sie haben vergessen die Subventionen für Plugin und E Autos auch mit zu erwähnen. Das ist eine Finanzierung aus Steuergeldern!!

 

@17:58 Uhr von fathaland slim

Das Thema S21 wurde intensiv diskutiert. Die Stimmzettel waren eindeutig lesbar. Ich war über den Ausgang der Abstimmung ebenfalls enttäuscht, mache aber dafür nicht irgendwelche sinistren Machenschaften verantwortlich. Es wurde abgestimmt, und alle wussten, worum es ging,

Schon bereits während der im TV so aufwendig übertragenen Diskussionsrunden (mit Hans Geisler als Mittler) waren die Zahlen die die Bahn in Sachen Baukosten vorgelegt hat -> veraltet

der Bahnvorstand wusste das - ein Jahre später bekannt gewordener Mail-Verkehr belegt dies

somit hat der Bahnvorstand dreist gelogen - ergo waren die Zahlen auf denen die Abstimmung basierten - falsch und die Abstimmung damit manipuliert.

Und nein - es hatte keine Konsequenzen für den bahnvorstand - die Bundesregierung deckte mit ihrem (Nicht)-Handekn die massive Beschädigung eines demokratischen Vorganges.

"Protest gegen einen befürchteten Neubau einer Bahnstrecke"

NDR,30.05.2022: "Bahntrasse Hannover-Hamburg: Protest mit Holzkreuzen

Rund 400 Menschen haben am Wochenende in Evendorf (Landkreis Harburg) gegen einen befürchteten Neubau einer Bahnstrecke an der A7 demonstriert. Als Zeichen des Protests wurden rund 40 gelb-rote Holzkreuze aufgestellt. Hintergrund sind entsprechende Pläne der Deutschen Bahn rund um die Strecke Hamburg-Hannover."

Da bin ich mal gespannt wie das werden soll, das mit dem Aufbau des "Hochleistungsnetzes"...

@18:01 Uhr von Miauzi

Wie genau wurde die Volksabstimmung zum Stuttgarter Bahnhof manipuliert?

 

Wenn Sie das wirklich wissen wollen und nicht nur hier einen rethorischen Strohmann bauen -> schauen Sie die Sendung "Der Anstalt" zum Stuttgarter Bahnhof.

Sehr umfänglich - vom Gipskeuper über die Mineralwasserquelle - den schiefen Bahnsteigen - den Umsteigezeiten - vom Brandschutz - zu engen Tunnelröhren bishin zu falschen zahlen die der Öffentlichkeit vorgelegt wurden u.a. bei dem Volksentscheid.

Hinterher fragt man sich ob man in einer "Bannanen"-Republik lebt.

*sarkasmus*

 

 

Alle Informationen waren verfügbar. Es tobte aber ein heftiger ideologischer Kampf. Viele Schwaben sind sehr konservativ und glaubten deswegen der CDU. Das, was Sie richtigerweise beschreiben, das behaupteten ja die bösen Linken...

 

Manipulation möchte ich das nicht nennen, sondern eher reaktionäre Dickschädeligkeit. Einige haben dann doch angefangen, der „anderen Seite“ zuzuhören, aber da war die Sache schon gelaufen.

Was haben manche gegen die SUVs?

Die verbrennen nicht mehr, als andere Autos.

 

Was wirklich überflüssig ist, das sind die meisten Kleinwagen. Alles was die machen kann man tatsächlich per Fahrrad oder ÖVP (wenn vorhanden!) erledigen.

Wir hatten nach einem Unfall einen Kleinwagen geliehen: da waren noch nicht einmal 5 Sitzplätze für uns 5 drin!!! Ich hatte Probleme 3 Kinder, 3 Ranzen und 2 Gitarren reinzubekommen. Schlussendlich ging es gestapelt, hatte aber mit Sicherheit nichts mehr zu tun.

 

In unseren SUV passt locker ein (gebrauchter) 4-Türiger 236 cm hoher Schrank rein, samt Schubladen usw. Auseinandergebaut natürlich, und außer den Fahrer passt da niemand mehr, aber der Kofferraum geht zu und die Sicht auf der Autobahn ist frei.

 

 

@18:03 Uhr von werner1955

 

Hochleistungs gibts in unserem Land nicht mehr.

Alles kaputt gespart. Autobahnen, Brücken,Schulen, ÖPNV, Internet.

 

Sogar das Internet ist kaputt, mit dem Sie hier schreiben.

1955 war dieses Internet noch besser finanziert.

@13:12 Uhr von Gerd Hansen

, das sind schließlich Prestigeobjekte.

Man sollte vielleicht erstmal alte Strecken Reaktivieren ( ach ne, die Umweltschützer... ) und auch bessere "Zubringermöglichkeiten" ( hier auf dem Land : ÖPNV ) erstmal SCHAFFEN. Die gibt´s nämlich nicht!

Frankenpost, 15.06.2021: "Grüne Birgitt Lucas ist gegen die Höllentalbahn(...)

„Wie die meisten Mitglieder des Grünen-Kreisverbands Hof bin ich gegen die Höllentalbahn, da die Trasse mitten durch unser Naturschutz- und FFH-Gebiet Höllental geplant ist.“ Deshalb habe sie sich auch in Blankenstein „klipp und klar gegen die Reaktivierung ausgesprochen“. Sie sei zwar grundsätzlich aus Gründen des Klimaschutzes für die Wiederinbetriebnahme stillgelegter Bahnnebenstrecken, „doch im Höllental wäre das ein nicht akzeptierbarer Eingriff in Flora und Fauna“.(...)"

@17:24 Uhr von Anderes1961

 

 

Das umfaßt eben nicht nur Schnellzugverbindungen, 

Ja, lesen hilft tatsächlich. Da ist die Rede vom Aufbau eines Hochleistungsnetzes, daß 10 Prozent der Bahnstrecken umfassen soll. Da kommen nicht 10 Prozent Strecke (Gleise) dazu. Und natürlich wird es da um die Verbindungen zwischen den großen Städten gehen. So wie die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Hannover-Wolfsburg-Berlin-Spandau. 

Eine Verkehrswende wird das nicht bedeuten, Berufspendler werden auch in der Zukunft kaum auf den PKW verzichten können.

Das Ja zum Deutschland-Takt erfordert eine deutliche Verbesserung der Zielfahrpläne, die Ertüchtigung von Bahnknoten, den Netzausbau, die Erweiterung vieler eingleisiger Strecken zu Zweigleisigkeit, deutlich mehr Elekrifizierung und die Wiedereinführung einer Zuggattung im Fernverkehr, die die Fläche errschließt (ähnlich dem früheren Inter Regio). Ziel müsste sein eine deutliche Verlagerung von PKW-, LKW-und Flugverkehr auf die Schiene.

 

 

@17:40 Uhr von forensüchtig

Bahn will "Hochleistungsnetz" ausbauen....

Das bedeutet den Ausbau von Schnellzugverbindungen (ICE, Thalys etc.) zwischen einigen Großstädten. Aber nichts auf dem Land. Nichts für Berufspendler, die morgens vom Land in die Stadt müssen.

 

Auch für die wird das Netz ausgebaut.

Da kommt kaum ein Kilometer Netz dazu.

 

@17:39 Uhr von Bender Rodriguez

 

ICE ist völlig unnötig.

 

Selbstverständlich ist ICE nicht «völlig unnötig»,

nur weil Sie damit nicht fahren wollen.

@17:23 Uhr von 91541matthias

..wird immer in Punkto Pünktlichkeit immer auf die Bahn eingedroschen?

Jeder Bürger, der unterwegs ist hat keinen Einfluss darauf, wann man ankommt..im Autostau, bei den momentan bekannten Verzögerungen im Flugverkehr..

Aber die Bahn wird wegen Verspätungen angegriffen..

Naja, die hat ja auch mehr Möglichkeiten, die zu vemeiden. Zum Beispiel, weil sie nicht im Stau stehen muss (vernünftige Planung und Organisationsstrukturen zur Umsetzung vorausgesetzt).

@13:24 Uhr von Miauzi

 

Hätte in Japan auh nur ein einziger Schinkansen eine Verspätung von 10 min wäre das in den abendlichen Hauptnachrichten-Sendungen als Ereignis des Jahrzehntes.

Ja - so krass sind die Unterschiede zw. dem Bahnland Japan und dem Autoland D-Land

ach ja - Japan kann auch Autos bauen

*ironie aus*

Manche lernen es nie, das die DB und deren ICE NICHT mit Japan und dem Schinkansen oder auch mit China verglichen werden kann. Ich möchte nicht die Proteste der Betroffenen hier lesen, wenn eine Schnellfahrstrecke durch ihren Vorgarten oder Schlafzimmer geführt werden soll. Dort sind die Strecken autonom von jeglichen anderen Bahnverkehr und haben immer freie Fahrt, mal abgesehen dafon, das die Gegend auch nicht so dicht besiedelt ist.

 

 

@18:23 Uhr von Tarek94

, das sind schließlich Prestigeobjekte.

Man sollte vielleicht erstmal alte Strecken Reaktivieren ( ach ne, die Umweltschützer... ) und auch bessere "Zubringermöglichkeiten" ( hier auf dem Land : ÖPNV ) erstmal SCHAFFEN. Die gibt´s nämlich nicht!

Frankenpost, 15.06.2021: "Grüne Birgitt Lucas ist gegen die Höllentalbahn(...)

„Wie die meisten Mitglieder des Grünen-Kreisverbands Hof bin ich gegen die Höllentalbahn, da die Trasse mitten durch unser Naturschutz- und FFH-Gebiet Höllental geplant ist.“ Deshalb habe sie sich auch in Blankenstein „klipp und klar gegen die Reaktivierung ausgesprochen“. Sie sei zwar grundsätzlich aus Gründen des Klimaschutzes für die Wiederinbetriebnahme stillgelegter Bahnnebenstrecken, „doch im Höllental wäre das ein nicht akzeptierbarer Eingriff in Flora und Fauna“.(...)"

Fahren wir halt mit einem stinkenden Diesel dadurch. 

Aber das zeigt einmal mehr." Wer sucht, der findet".

So werden wir Klimaschutz anderen überlassen müssen. 

@18:21 Uhr von Tada

In unseren SUV passt locker ein (gebrauchter) 4-Türiger 236 cm hoher Schrank rein, samt Schubladen usw. Auseinandergebaut natürlich, und außer den Fahrer passt da niemand mehr, aber der Kofferraum geht zu und die Sicht auf der Autobahn ist frei.

 

Braucht man dazu einen SUV? Transporter gibt es preiswert zu mieten und für alltäglichen Verkehr geht ein kleiner Van wie mein Dacia Dokker auch..

 
 

 

 

18:14, Miauzi

Schon bereits während der im TV so aufwendig übertragenen Diskussionsrunden (mit Hans Geisler als Mittler) waren die Zahlen die die Bahn in Sachen Baukosten vorgelegt hat -> veraltet

 

Hans hieß Heiner.

 

Und es war, wie ich schon schrieb, eine Frage, wem man glauben wollte.

@18:21 Uhr von Tada

 

In unseren SUV passt locker ein (gebrauchter) 4-Türiger 236 cm hoher Schrank rein, samt Schubladen usw. Auseinandergebaut natürlich, und außer den Fahrer passt da niemand mehr, aber der Kofferraum geht zu und die Sicht auf der Autobahn ist frei.

 

Und muss man stark bremsen, kann man die Schubladen einzeln von der Autobahn aufsammeln, bevor man sich eine neue Windschutzscheibe einbauen lassen darf. Auch ein kleiner Elefant geht rein in den SUV.

Die Bahn will ......

Große Sprünge mit leerem Beutel ! Die Bahn nimmt ja auch ehemalige Politiker auf und da sehe ich dann auch die Verbindung zum schlechten Verhältnis mit dem Geld.

@17:29 Uhr von Menschen 123xyz

Korrektur: Hubschraubergesprächs lag Bahn und Regierung seit Jahren der Gegenbeweis des angeblichen Nutzens eines 8 gleisigen Durchgangsbhfs gegenüber einem 16 gleisigen Kopfbahnhof. Dieser wurde völlig unterschlagen. Es hätte gar nichts abzustimmen gegeben. Es ging einzig und allein um Bereicherung. An Grundstücken, am Bau, an Beratern... 

 

@18:14 Uhr von Miauzi

 

der Bahnvorstand wusste das - ein Jahre später bekannt gewordener Mail-Verkehr belegt dies

somit hat der Bahnvorstand dreist gelogen - ergo waren die Zahlen auf denen die Abstimmung basierten - falsch und die Abstimmung damit manipuliert.

Und nein - es hatte keine Konsequenzen für den bahnvorstand - die Bundesregierung deckte mit ihrem (Nicht)-Handekn die massive Beschädigung eines demokratischen Vorganges.

Da stimme ich Ihnen voll umfänglich zu. Es war bewusste Täuschung von Bahn und Bundesregierung.

Und was Heiner G. gemacht hat, war alles, aber keine Mediation.

@18:36 Uhr von fathaland slim

Schon bereits während der im TV so aufwendig übertragenen Diskussionsrunden (mit Hans Geisler als Mittler) waren die Zahlen die die Bahn in Sachen Baukosten vorgelegt hat -> veraltet

 

Hans hieß Heiner.

 

Und es war, wie ich schon schrieb, eine Frage, wem man glauben wollte.

Und da wundere ich mich immer als Ing. wenn man versucht mit technischen laien zu reden...

..das die nix kapieren - es geht nicht um verstehen sondern ausschliesslich um "Glaube"

wohl auch darum verfängt in dem Land - indem angeblich die Wissenschaft zu hause ist - die alternativen Realitäten...

..denn auch 2+2=4 ist letztlich eine Sache des "Glaubens"

--

damit ist dann alles gesagt - Sie haben das ultimative Totschlagargument präsentiert -> den "Glauben"

*ironie aus*

 

@17:58 Uhr von fathaland slim

Das Thema S21 wurde intensiv diskutiert. Die Stimmzettel waren eindeutig lesbar. Ich war über den Ausgang der Abstimmung ebenfalls enttäuscht, mache aber dafür nicht irgendwelche sinistren Machenschaften verantwortlich. Es wurde abgestimmt, und alle wussten, worum es ging,

Nein viele haben es mißverstanden. Traf solche reihenweise im öPNV.

Kann durchaus weitermachen

Es wurde suggeriert zur Verschönerung des alten Bahnhofs sei ein Neubau der gesamten Anlage notwendig.

@18:32 Uhr von Klabautermann 08

Manche lernen es nie, das die DB und deren ICE NICHT mit Japan und dem Schinkansen oder auch mit China verglichen werden kann. Ich möchte nicht die Proteste der Betroffenen hier lesen, wenn eine Schnellfahrstrecke durch ihren Vorgarten oder Schlafzimmer geführt werden soll. Dort sind die Strecken autonom von jeglichen anderen Bahnverkehr und haben immer freie Fahrt, mal abgesehen dafon, das die Gegend auch nicht so dicht besiedelt ist.

 

 

Denken Sie ich weiss nicht das ausser in D-Land in nahezu allen Ländern die Bullit-Trains auf separaten Strecken laufen.

Und das Beispiel mit China können sie stecken lassen - es gibt seit Beginn des Bahnbaus in den 1830er Jahren diverse "Argumente" und Proteste gegen Schienenstrecken.

Warum nur hat man in Japan, Spanien, Frankreich keine derartige Quengel-Kultur wie hier in D-Land?

Sorry - solche Scheinargumente lasse ich nicht gelten.

@18:36 Uhr von 91541matthias

Braucht man dazu einen SUV? Transporter gibt es preiswert zu mieten und für alltäglichen Verkehr geht ein kleiner Van wie mein Dacia Dokker auch..

Ergänzung..SUVs brauchen breite Parkplätze bzw. werden auf 2 oder 3 Parkplätzen abgestellt,weil man/frau sonst nicht aussteigen kann..

 
 

 

 

 

@18:14 Uhr von Miauzi

Das Thema S21 wurde intensiv diskutiert. Die Stimmzettel waren eindeutig lesbar. Ich war über den Ausgang der Abstimmung ebenfalls enttäuscht, mache aber dafür nicht irgendwelche sinistren Machenschaften verantwortlich. Es wurde abgestimmt, und alle wussten, worum es ging,

Schon bereits während der im TV so aufwendig übertragenen Diskussionsrunden (mit Hans Geisler als Mittler) waren die Zahlen die die Bahn in Sachen Baukosten vorgelegt hat -> veraltet

der Bahnvorstand wusste das - ein Jahre später bekannt gewordener Mail-Verkehr belegt dies

somit hat der Bahnvorstand dreist gelogen - ergo waren die Zahlen auf denen die Abstimmung basierten - falsch und die Abstimmung damit manipuliert.

Und nein - es hatte keine Konsequenzen für den bahnvorstand - die Bundesregierung deckte mit ihrem (Nicht)-Handekn die massive Beschädigung eines demokratischen Vorganges.

Alles was Sie bisher hier zu S21 schrieben stimmt. Mit diesen Vorfällen hätte D vermutlich die EU Beitrittskriterien nicht erfüllt.

@18:21 Uhr von Tada

Die verbrennen nicht mehr, als andere Autos.

 

Was wirklich überflüssig ist, das sind die meisten Kleinwagen. Alles was die machen kann man tatsächlich per Fahrrad oder ÖVP (wenn vorhanden!) erledigen.

Wir hatten nach einem Unfall einen Kleinwagen geliehen: da waren noch nicht einmal 5 Sitzplätze für uns 5 drin!!! Ich hatte Probleme 3 Kinder, 3 Ranzen und 2 Gitarren reinzubekommen. Schlussendlich ging es gestapelt, hatte aber mit Sicherheit nichts mehr zu tun.

 

In unseren SUV passt locker ein (gebrauchter) 4-Türiger 236 cm hoher Schrank rein, samt Schubladen usw. Auseinandergebaut natürlich, und außer den Fahrer passt da niemand mehr, aber der Kofferraum geht zu und die Sicht auf der Autobahn ist frei.

 

Wie hier bereits kommentiert...

SUVler scheinen einfältig zu sein...

 

@18:24 Uhr von Bernd Kevesligeti

 

 

Das umfaßt eben nicht nur Schnellzugverbindungen, 

Ja, lesen hilft tatsächlich. Da ist die Rede vom Aufbau eines Hochleistungsnetzes, daß 10 Prozent der Bahnstrecken umfassen soll. Da kommen nicht 10 Prozent Strecke (Gleise) dazu. Und natürlich wird es da um die Verbindungen zwischen den großen Städten gehen.[...]

Eine Verkehrswende wird das nicht bedeuten, Berufspendler werden auch in der Zukunft kaum auf den PKW verzichten können. [...]

 

Zitat aus dem Artikel: "Kern der Probleme im Passagier- und Güterverkehr sei ein Mangel an Kapazitäten und die Überalterung der Infrastruktur, erklärte die DB. Ab 2024 sollen deshalb besonders beanspruchte Streckenabschnitte zu einem Hochleistungsnetz ausgebaut werden."

 

Nennen Sie mir dann doch mal eine Strecke, auf der ein Hochgeschwindigkeits-Güterzug fährt.

 

Es geht um Sanierung des Bestandes, unabhängig, was für eine Bahn darauf fährt. 10 % mehr Strecke hat niemand behauptet. Mit Verkehrswende hat eine Sanierung auch erst mal wenig zu tun.

@18:32 Uhr von Klabautermann 08

 

Ich möchte nicht die Proteste der Betroffenen hier lesen, wenn eine Schnellfahrstrecke [Shinkansen] durch ihren Vorgarten oder Schlafzimmer geführt werden soll. Dort sind die Strecken autonom von jeglichen anderen Bahnverkehr und haben immer freie Fahrt, mal abgesehen dafon, das die Gegend auch nicht so dicht besiedelt ist.

 

Bevölkerungsdichte Köln: ± 2.000 Ew. / qkm.

Bevölkerungsdichte Tokyo City: ± 16.000 Ew. / qkm.

Tokyo City = Präfektur Tokyo mit ca. 10 Mio. Einwohnern.

 

«Shibuya Station» ist der größte in Japan. Jener Bahnhof, direkt vor dem diese legendäre Straßenkreuzung ist. Auf der die Zebrastreifen unsichtbar werden, wenn bei Grün gleichzeitig 10.000 Menschen die Kreuzung überqueren.

 

Raus aus Shinkansen, eine Minute später auf dem Zebrastreifen. Zum Verbinden & Durchqueren von Stadtlandschaften sind die Shinkansen gemacht.

 

Wer je in Japan war, versäumte, in die Nacht von Aomori über Tokyo nach Kyoto mit dem Shinkansen über Japan zu fliegen, hätte gleich zuhause bleiben können.

18:21 Uhr von Tada

"Was haben manche gegen die SUVs?

Die verbrennen nicht mehr, als andere Autos.

Was wirklich überflüssig ist, das sind die meisten Kleinwagen. Alles was die machen kann man tatsächlich per Fahrrad oder ÖVP (wenn vorhanden!) erledigen."

 

Beide Behauptungen sind falsch; ist längst bewiesen. Es gibt aber Autofahrer, die können mit einem schmalen und flachen 1.000 kg PKW mehr verbrennen als andere mit einem SUV von 2m x 1,75m Front und 2,2 Tonnen Leergewicht. Dies hat jedoch wenig mit Physik zu tun, eher mit Geist und Feingefühl. Auf Ihren Vergleich Fahrrad und Kleinwagen in allen Lebenslagen muss man nicht eingehen, kann nicht ernst gemeint sein. Bevor Sie das nächste mal ein Auto mieten, fragen Sie sich vorher, wozu Sie es brauchen, dann kommen Sie automatisch auf das richtige Modell.

Hat der Verkehrsminister für seine Bahn-Pläne schon genügend Finanzmittel vorgesehen? Wie auf der PK ein Journalist darlegte, da fehlen noch etwa 2/3; der Minister konnte die entspr. Kritik nicht ausräumen.

18:36 Uhr von 91541matthias

Warum denn Dacia Dokker? Nur weil Sie einen haben? Ich nicht.

Klar kann man auch mieten, aber bei 5 Leuten und 3 wachsenden Kindern wird eh öfter umgebaut und das Auto gebraucht. Der Wagen wird gut genutzt. 

 

Mir ging es aber eher um die Ersetzbarkeit der Kleinwagen.

@17:22 Uhr von Menschen 123xyz

 

Aussage der Bahn zu ländlichen BW Bewohnern, die seit Jahren auf Erneuerung der Gleise warteten: Wir bauen Eure Gleise nur aus, wenn Ihr S21 zustimmt. Sonst können wir das nicht, es gibt nur beides zusammen oder keins. 2. Schwer verständliche Formulierung auf dem Abstimmungsformular. Deutsche gebildete Personen haben es nicht verstanden und tatsächlich falsch (nicht nach deren eigenen Willen) abgestimmt. 3. Sendezeiten der qualifizierten Diskussionen waren tagsüber und wurden nicht in Länge im Abendprogramm gebracht. Nicht mal so, dass eine halbwegs grundlegende Info entstand. Dem Gegner wurde vor laufender Kamera Arbeitsangebot gemacht.

1. Wo sind Ihre Belege für Ihre Behauptungen?

2. Ich fand an dem Formular nichts schwer verständlich!

3. Man konnte sich nicht zuletzt über die Mediatheken, Presse u.v.m. rund um die Uhr informieren!

Sie sollten sich vielleicht mit Herrn Trump solidarisieren - dem wurde die Wahl bekanntlich auch „nachweislich“ „geklaut“.

@18:46 Uhr von Miauzi

Schon bereits während der im TV so aufwendig übertragenen Diskussionsrunden (mit Hans Geisler als Mittler) waren die Zahlen die die Bahn in Sachen Baukosten vorgelegt hat -> veraltet

 

Hans hieß Heiner.

 

Und es war, wie ich schon schrieb, eine Frage, wem man glauben wollte.

Und da wundere ich mich immer als Ing. wenn man versucht mit technischen laien zu reden...

..das die nix kapieren - es geht nicht um verstehen sondern ausschliesslich um "Glaube"

wohl auch darum verfängt in dem Land - indem angeblich die Wissenschaft zu hause ist - die alternativen Realitäten...

..denn auch 2+2=4 ist letztlich eine Sache des "Glaubens"

--

damit ist dann alles gesagt - Sie haben das ultimative Totschlagargument präsentiert -> den "Glauben"

*ironie aus*

 

 

Ihnen wird auch schon aufgefallen sein, daß ein signifikanter Teil unserer mündigen Bürger Argumenten eher weniger zugänglich ist?

 

The facts, though interesting, are not relevant.

 

Ja, für viele Menschen ist Politik eine Glaubensfrage. Man ist da hartleibig.

Die BWer sind nicht so

einfach zu kategorisieren. Das mit der Sturheit ist zum größten Teil Geschichte. Die Gegner setzten sich aus allen Parteien allen Schichten und allen Altersgruppen zusammen. Ich konnte es bei reichlich Gesprächen feststellen. Ja einige Führungspersönlichkeiten im Fernsehen waren eher links, grün o. ä. aber durchaus nicht alle. Ich verwehre mich dagegen wenn mich jemand links nennen wollte. 

18:37 Uhr von schabernack

"Und muss man stark bremsen, kann man die Schubladen einzeln von der Autobahn aufsammeln"

...

 

Nichts für ungut, aber mit Ihnen möchte ich nicht fahren...  

 

Voll beladen muss man eh langsamer fahren. Schon wegen dem Bremsweg.

 

Selbstverständlich muss die Ladung gesichert(!) werden, dafür gibt es diverse Ösen im Auto. Gute Leinen und ein paar Seemannsknoten sind auch nicht verkehrt.

 

Wenn Sie die Ladung nicht sichern, dann brauchen Sie gar nicht stark bremsen, dann fliegt die in jeder leichten Kurve durch die Gegend.

 

Aber eigentlich lernt man sowas wenn man Führerschein macht.

@18:50 Uhr von Miauzi

 

Denken Sie ich weiss nicht das ausser in D-Land in nahezu allen Ländern die Bullit-Trains auf separaten Strecken laufen.

 

Teilweise ist dies in Deutschland auch so.

Köln - Frankfurt / Hamburg - Berlin.

 

Und evtl. auch noch von und nach anderswo,

aber ich weiß das nur nicht.

@18:36 Uhr von fathaland slim

Schon bereits während der im TV so aufwendig übertragenen Diskussionsrunden (mit Hans Geisler als Mittler) waren die Zahlen die die Bahn in Sachen Baukosten vorgelegt hat -> veraltet

 

Hans hieß Heiner.

 

Und es war, wie ich schon schrieb, eine Frage, wem man glauben wollte.

Nein, die Gegner hatten Belege und Beweise. Die Bahn konnte diese nicht widerlegen.

18:50 Uhr von Miauzi

"Warum nur hat man in Japan, Spanien, Frankreich keine derartige Quengel-Kultur wie hier in D-Land?"

...

 

In Frankreich "keine Quengel-Kultur"???

Ich bitte Sie! Da wird regelmäßig gegen alles protestiert und gestreikt!

 

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