Kommentare - Bahn will "Hochleistungsnetz" aufbauen

22. Juni 2022 - 12:51 Uhr

Kundenfreundlicher und vor allem schneller - die Bahn will ab 2024 Teile ihres Schienennetzes zu einem "Hochleistungsnetz" ausbauen. Nach jahrelangen Versäumnissen gebe es enormen Aufholbedarf, sagte Verkehrsminister Wissing.

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Kommentare

Da gibt es einen gewaltigen

Investitionsnachholbedarf.

 

Nach meinen Erfahrungen als Vielfahrer geht die Pünktlichkeit im Fernverkehr mittlerweile gegen null.

 

Ich sitze gerade im ICE nach Berlin, und der Zug hat lediglich zehn Minuten Verspätung. Oder, wie die offizielle Sprachregelung für die Zugbegleiter lautet, Verzögerung. Das soll wohl nicht so brutal klingen. 

 

Umsteigezeiten von weniger als dreißig Minuten vermeide ich mittlerweile, um eine mehr als fünfzigprozentige Chance zu haben, meinen Anschlusszug auch zu kriegen.

Axo - das ist nicht als…

Axo - das ist nicht als Satire gemeint - die meinen das in vollem Ernst.

ich denke mir -> ein verspäteter April-Scherz

man kann nicht 50 Jahre Fehlentwicklung im Bahnverkehr - in 2-4 Jahre aufholen - das ist nicht unter 2-3 GENERATIONEN zu bewältigen

 

Genau, immer mehr "Hochleistungs-xyz"...

, das sind schließlich Prestigeobjekte.

Man sollte vielleicht erstmal alte Strecken Reaktivieren ( ach ne, die Umweltschützer... ) und auch bessere "Zubringermöglichkeiten" ( hier auf dem Land : ÖPNV ) erstmal SCHAFFEN. Die gibt´s nämlich nicht!

Verkehrsminister will Uhr nach der Bahn stellen *ROFL*

 

Verkehrsminister Volker Wissing kennt nicht den Hauptgrund Störung im Bahnverkehr

Es ist der Kunde , welcher den Fuß in der Türe hat , und zu spät kommt

Auch stört z.B ein im Gleis stehendes Schaf/Kuh/Wild$au kein trötendes Signalhorn,

es bleibt trotzdem stehen. Da hilft nur aussteigen und gut zureden,

oder es im Schrittempo vorsichtig vor sich hertreiben :-)

Was bei der Bahn fehlt sind freie Trassen/Gleise  als auch  Abstell/Überholgleise

Auch helfen kürzere Blockabstände nichts, wenn ein Zug liegenbleibt und die nächste

Weichenüberleitverbindung in St. Nimmerlein kommt.

Da kann man sich nur wecken lassen, wenn es wieder vorwärts kommt

 

@13:07 Uhr von fathaland slim

Investitionsnachholbedarf.

 

Nach meinen Erfahrungen als Vielfahrer geht die Pünktlichkeit im Fernverkehr mittlerweile gegen null.

 

Ich sitze gerade im ICE nach Berlin, und der Zug hat lediglich zehn Minuten Verspätung. Oder, wie die offizielle Sprachregelung für die Zugbegleiter lautet, Verzögerung. Das soll wohl nicht so brutal klingen. 

 

Umsteigezeiten von weniger als dreißig Minuten vermeide ich mittlerweile, um eine mehr als fünfzigprozentige Chance zu haben, meinen Anschlusszug auch zu kriegen.

 

Meine Frau saß letztens im ICE nach Köln. Nachdem dieser 10 Minuten nach der vorgesehenen Abfahrtszeit immer noch stand, kam einfach nur die Durchsage, dass dieser Zug nicht abfährt.

 

Nach der üblichen Durchfrage-Odyssee bekam sie einen IC als Alternative, ihr Anschluss in Köln war natürlich nicht mehr rechtzeitig erreichbar. Aus Termingründen musste sie dann zuletzt noch ein Taxi nehmen und hat es gerade so geschafft, obwohl genug Puffer eingeplant.

 

Sie haben also offensichtlich recht.

Realitätsnahe Forderungen?

 @13:12 Uhr von Gerd Hansen

Man sollte vielleicht erstmal alte Strecken Reaktivieren ( ach ne, die Umweltschützer... )

Das hilft bei der zunehmenden Verschlechterung der Pünktlichkeit auf den Hauptstrecken ganz sicherlich nicht. Denn: wer aus der Peripherie will auf die Bahn umsteigen, wenn's in den Zentren mit den Anschlüssen nicht klappt?

und auch bessere "Zubringermöglichkeiten" ( hier auf dem Land : ÖPNV ) erstmal SCHAFFEN. Die gibt´s nämlich nicht!

ÖPNV ist, wie die Abkürzung sagt, Nahverkehr. Thema des zu kommentierenden Artikels ist das Fernverkehrsangebot.

Wenn Sie kritisieren wollen, dann gerne das Managerschönsprech, mit welchem der Artikel völlig ohne Kommentierung und Erläuterung glänzt.

@13:07 Uhr von fathaland slim

Investitionsnachholbedarf.

 

Nach meinen Erfahrungen als Vielfahrer geht die Pünktlichkeit im Fernverkehr mittlerweile gegen null.

 

Ich sitze gerade im ICE nach Berlin, und der Zug hat lediglich zehn Minuten Verspätung. Oder, wie die offizielle Sprachregelung für die Zugbegleiter lautet, Verzögerung. Das soll wohl nicht so brutal klingen. 

 

Umsteigezeiten von weniger als dreißig Minuten vermeide ich mittlerweile, um eine mehr als fünfzigprozentige Chance zu haben, meinen Anschlusszug auch zu kriegen.

Das geht mir als zeitweisem Vielfahrer genauso - das muss sich bessern. Einige Gegenden sind mit Bahn so gut wie nicht erreichbar.

@13:07 Uhr von fathaland slim

Investitionsnachholbedarf.

 

Nach meinen Erfahrungen als Vielfahrer geht die Pünktlichkeit im Fernverkehr mittlerweile gegen null.

 

Ich sitze gerade im ICE nach Berlin, und der Zug hat lediglich zehn Minuten Verspätung. Oder, wie die offizielle Sprachregelung für die Zugbegleiter lautet, Verzögerung. Das soll wohl nicht so brutal klingen. 

 

Umsteigezeiten von weniger als dreißig Minuten vermeide ich mittlerweile, um eine mehr als fünfzigprozentige Chance zu haben, meinen Anschlusszug auch zu kriegen.

Hätte in Japan auh nur ein einziger Schinkansen eine Verspätung von 10 min wäre das in den abendlichen Hauptnachrichten-Sendungen als Ereignis des Jahrzehntes.

Ja - so krass sind die Unterschiede zw. dem Bahnland Japan und dem Autoland D-Land

ach ja - Japan kann auch Autos bauen

*ironie aus*

 

Es fehlt die europäische Perspektive

In Spanien kann man Bahnfahren genießen - pünktlich, mit Sitzplatz, Internet, schnell - nun zur Frage: In China ist es oft noch schneller.

Warum nicht europäisch planen? Ich finde es völlig blödsinnig, national zu planen. Wir brauchen Wahrschau - Lissabon (eigentlich Moskau -Lissabon, aber z.Zt. ;((), Stockholm - Palermo oder Neapel, Amsterdam - Antalya usw. als Alternativen zum Fliegen - und alles bequem mit Gepäckaufgabe, Nachtzügen, Speisewagen. 

Sicher eine Langfristaufgabe - daher: bald anfangen.

Scheitern von Kundenfreundlichkeit

 @13:07 Uhr von fathaland slim

Nach meinen Erfahrungen als Vielfahrer geht die Pünktlichkeit im Fernverkehr mittlerweile gegen null.

Umsteigezeiten von weniger als dreißig Minuten vermeide ich mittlerweile, um eine mehr als fünfzigprozentige Chance zu haben, meinen Anschlusszug auch zu kriegen.

Leider alles wahr und tagtägliche Erfahrung. Immerhin beginnt bei der DB AG das Zeitalter der Digitalisierung im Kundenkontakt: Vielfahrervorteile nur noch über die online-"App", dafür aber nun ein neues Dreiklassensystem. Schwierig für die Kunden, die über keine Smartphonefähigkeit verfügen. Somit scheitert das Kriterium "Kundenfreundlichkeit" dieses Staatsunternehmens bereits im Juni 2022. Wie viele "Nerds" dominieren nun das Bahnmanagement gegenüber den traditionellen "Pufferküssern"?

(16-)jahrelange Versäumnisse nicht nur bei der Bahn

Wir hatten 16 Jahre eine uniongeführte Regierung mit einer Kanzlerin, die sich nicht um alle Probleme des Landes sondern nur um "Schwerpunkte" wie die Außenpolitik kümmerte. Bei anderen Problemen bevorzugte sie, das "Aussitzen".

Nicht nur bei der Bahn, sondern in der gesamten Infrastruktur gibt es in Deutschland daher Versäumnisse, die der Nachfolgeregierung auf die Füße fallen.

Gut daran ist, dass es keine uniongeführte Regierung mehr ist. Denn sonst würde sich nichts oder nicht viel ändern.

Schlecht daran ist, dass auch Bürger, die die Union nicht wählten, die Versäumnisse auszubaden haben. 

 

Mein Rat ist:

Wer unzufrieden mit den dt. Verhältnissen ist, sollte stets zuerst fragen, ob er dazu nicht durch seine Wählerstimme beigetragen hat.

 

@13:31 Uhr von AktenzeichenXYeingedöst

einen fetten Auftrag annehmen (April 2022: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/toronto-deutsche-bahn-…), um dann im Mai zu konstatieren, dass in Deutschland genug zu tun wäre...
Sollte die Deutsche Bahn nicht vorrangig in Deutschland und auf der Schiene ihre Arbeit tun, bevor sie sich in anderen Ländern/Kontinenten oder auf anderen Geschäftsfeldern (zB jeglicher Transport abseits der Schiene durch die DB-Tochter Schenker) verausgabt?

NA TOLL

Die Anleihe/Kredite würde ich aber sehr schnell aufnehmen... woher  die Firmen und Arbeiter dafür kommen sollen ist und bleibt aber ein Rätsel...

Aber das juckt die BAhn wenig denn: bei der Planungsdauer der Bahn reden wir hier über eine Fertigstellung in 2050 d.h. bis dahin gibt es für den Bund und die Bahn sicher noch 1 oder 2 Niedrigzinsphasen.

Die letzte bis heute andauernde und historisch längste Niedrigzinsphase hat das germandesease-land ja bestens verschlafen.

@13:17 Uhr von Karl Klammer

 

Verkehrsminister Volker Wissing kennt nicht den Hauptgrund Störung im Bahnverkehr

Es ist der Kunde , welcher den Fuß in der Türe hat , und zu spät kommt

Auch stört z.B ein im Gleis stehendes Schaf/Kuh/Wild$au kein trötendes Signalhorn,

es bleibt trotzdem stehen. Da hilft nur aussteigen und gut zureden,

oder es im Schrittempo vorsichtig vor sich hertreiben :-)

Was bei der Bahn fehlt sind freie Trassen/Gleise  als auch  Abstell/Überholgleise

Auch helfen kürzere Blockabstände nichts, wenn ein Zug liegenbleibt und die nächste

Weichenüberleitverbindung in St. Nimmerlein kommt.

Da kann man sich nur wecken lassen, wenn es wieder vorwärts kommt

 

Es war nicht die Kuh, es waren bayerische Ochsen, glaube ich

@13:07 Uhr von fathaland slim

 

Da gibt es einen gewaltigen Investitionsnachholbedarf.

Nach meinen Erfahrungen als Vielfahrer geht die Pünktlichkeit im Fernverkehr mittlerweile gegen null.

Umsteigezeiten von weniger als 30 Minuten vermeide ich mittlerweile …

 

Kostet zig Milliarden, und es dauert Jahrzehnte. So viel Bahn fahre ich nicht mehr, in den 1990-ern war es Regionalverkehr. Hauptsächlich Köln - Düsseldorf / Köln - Gummersbach. Dazu noch so was in NRW.

 

Gut ist der ICE Köln - Frankfurt. Rein - raus - da … ohne Umsteigen. Wegen documenta hatte ich geschaut, wie man mit dem 9 € Ticket von Köln nach Kassel kommt. Mind. 3:03 Stunden. Mit Umsteigen in … Frankfurt. Eijejei au weia.

 

Wie die DB das Netz nun ausbauen will = ??? Weiterhin alles vom Güterzug bis ICE auf einer Trasse? Nur Fernverkehr isses auch nicht. Sind mehr noch fehlende Gleise auf dem Land. Das Mittelrheintal … und die ertaubten Anwohner.

 

Gut wäre ein ICE-Stern von K-B / HH-M / FFM in der Mitte.

Aber die Regionalzüge macht das auch nicht besser und mehr …

Nach der Bahn Uhr stellen Teil 2

 

Vegessen wir nicht die vielen anderen Ursachen

Spielende Kinder am Gleis oder die 3 welche sich Täglich aus ausweglosigkeit

Da gibt es Stundenlange Gleissperrungen und kilometerlange Umleitungen

Dagegen ist ma ne klemmende Weiche Penuts.

Übrigens für die Windkraftgegner, man hat meht Vögel und Insekten am Tag

vernichtet als alle Rotorblätter Deutschlands zusammen.

@13:31 Uhr von Coachcoach

In Spanien kann man Bahnfahren genießen - pünktlich, mit Sitzplatz, Internet, schnell - nun zur Frage: In China ist es oft noch schneller.

Warum nicht europäisch planen? Ich finde es völlig blödsinnig, national zu planen. Wir brauchen Wahrschau - Lissabon (eigentlich Moskau -Lissabon, aber z.Zt. ;((), Stockholm - Palermo oder Neapel, Amsterdam - Antalya usw. als Alternativen zum Fliegen - und alles bequem mit Gepäckaufgabe, Nachtzügen, Speisewagen. 

Sicher eine Langfristaufgabe - daher: bald anfangen.

Es gibt eine solche europäische Verkehrsverbundplanung.

Warum wohl hat die Schweiz das Gotthard-Massiv untertunnelt? -> Trasse Rotterdam-Genua

Und warum fahren da immer noch LKW statt Zügen?

Weil D-Land seit 20 Jahren das Projekt blockiert - nix investiert und das Geld lieber im Stuttgarter Keuper versenkt für einen Sinnlos-Tiefbahnhof mit schiefen Gleisen...

..bei dem man sich im Ernstfall entscheiden muss ob man verbrennt, erstickt oder ertrinkt.

(siehe auch dazu den Beitrag der "Anstalt")

13:31, wie- Scheitern von Kundenfreundlichkeit

>>Immerhin beginnt bei der DB AG das Zeitalter der Digitalisierung im Kundenkontakt: Vielfahrervorteile nur noch über die online-"App", dafür aber nun ein neues Dreiklassensystem. Schwierig für die Kunden, die über keine Smartphonefähigkeit verfügen. Somit scheitert das Kriterium "Kundenfreundlichkeit" dieses Staatsunternehmens bereits im Juni 2022. Wie viele "Nerds" dominieren nun das Bahnmanagement gegenüber den traditionellen "Pufferküssern"?<<

 

Ich hatte 2000 Bahnbonus-Punkte investiert, um meinem Partner eine Flex-Freifahrt zu schenken. Das geht mittlerweile nur noch online. Früher konnte man auch am Schalter Punkte einlösen. Es kam dann ein Brief mit der Post, den ich irrtümlich wie früher für die Fahrkarte hielt. Es war aber nur ein Gutschein für dieselbe. Einzulösen über mein (!) Nutzerkonto. Mein Partner saß mit dem Wisch im Zug und musste sich als Schwarzfahrer beschimpfen lassen.

 

Das war im März.

 

Ich schrieb zwei Briefe an die Bahn. Außer Eingangsbestätigung bisher:

 

Nichts.

@13:24 Uhr von Miauzi

 

Hätte in Japan auh nur ein einziger Schinkansen eine Verspätung von 10 min wäre das in den abendlichen Hauptnachrichten-Sendungen als Ereignis des Jahrzehntes.

 

Die Zugführer der Shinkansen müssen bei Verspätung von mehr als 59 Sekunden auf 1.000 Kilometer Fahrtstrecke einen Bericht schreiben, warum das so war.

@13:34 Uhr von Coachcoach

Es war nicht die Kuh, es waren bayerische Ochsen, glaube ich

 

 Die sind aber nicht da :-)

Besonders der welcher persönlich haftend alle internationalen Normen

aufgehoben hat um eine Schrägtiefhaltestelle mit zu engen Tunneln und noch immer fehlenden Brandschutz / Rettungskonzept hat bauen lassen.

Welcher haftende "Ing" wird das jemals in Betrieb nehmen ?

Ach was

"Nach jahrelangen Versäumnissen gebe es enormen Aufholbedarf, sagte Verkehrsminister Wissing"

Und was ist an dieser "Info" jetzt der Nachrichtenwert?

Verschlafen...

der Transrapid verkauft und alles marode. 

Ausser der Bahnhof in Stuttgart. Super sinnvoll. 

Na ja. 

Gute Nacht Deutschland.

@13:51 Uhr von AktenzeichenXYeingedöst

..bei dem man sich im Ernstfall entscheiden muss ob man verbrennt, erstickt oder ertrinkt.
(siehe auch dazu den Beitrag der "Anstalt")

Am Besten alles zusammen - sicher ist sicher. Und "sicher" kann die DB ja, besonders und immer wieder auf eingleisigen Strecken, nicht wahr?

"Hochleistungsausbau"

"Hochleistungsausbau"?! Welch ein Euphemismus. Der Beschreibung nach geht es ganz einfach um einen bedarfsgerechten Ausbau, der jahr(zehnt)elang verschlafen wurden. 

Ach ja die Zuverlässigkeit der Bahn

Mein meistgenutzer Flughafen ist ca 120 km entfernt.

Hebt mein Flieger vor 12:00 ab, ist es zu riskant zu versuchen am frühen Morgen dahin zu gelangen, um bis 09:00 da zu sein, es gibt einfach zu viele Möglichkeiten, dass das schief geht. 

Daher nehme ich inzwischen fast jedesmal ein Hotelzimmer und fahre den Tag vorher. 

Dann kann ich sicher sein, meinen Flieger zu kriegen. 

@13:44 Uhr von Miauzi

 

Es gibt eine solche europäische Verkehrsverbundplanung.

Warum wohl hat die Schweiz das Gotthard-Massiv untertunnelt? -> Trasse Rotterdam-Genua

Und warum fahren da immer noch LKW statt Zügen?

Weil D-Land seit 20 Jahren das Projekt blockiert - nix investiert und das Geld lieber im Stuttgarter Keuper versenkt für einen Sinnlos-Tiefbahnhof mit schiefen Gleisen...

..bei dem man sich im Ernstfall entscheiden muss ob man verbrennt, erstickt oder ertrinkt.

(siehe auch dazu den Beitrag der "Anstalt")

Vergessen Sie beim Thema Stuttgart21 bitte nicht die Fehlplanung aus 16 Stumpfgleisen 8 durchgehende Hauptgleise zu machen. Durchgehende Hauptgleise sind besser als Stumpfgleise aber die Reduzierung ist doch der größte Müll.

 

Können sie durchaus schaffen

Können sie durchaus schaffen. Wenn sich die Bahn Stück für Stück von den Frühstücksdirektoren verabschiedet (z.B. wie bei Pofalla), steht solch einer Entwicklung nicht mehr viel entgegen.

Wäre sinnvoll:

"... sollen erstens alle geplanten Baumaßnahmen "radikal gebündelt" werden, um Streckenabschnitte anschließend über mehrere Jahre frei von Baustellen zu halten. Zudem sollen zweitens bei Bauarbeiten künftig nicht nur bestehende Mängel beseitigt, sondern auch Zusatzmaßnahmen vorgenommen werden"

Und schön, wenn es auch klappen (oder vielmehr: möglich gemacht) würde.

Uups,

was für eine Mammutaufgabe! Denke ich an die diversen Grossprojekte in anderen Bereichen, die sich Jahre über Jahre verzögert und Kosten über Kosten verursacht haben, bin ich nicht zuversichtlich. Die Strecke für den Güterverkehr in Süddeutschland zB wird bis zur Fertigstellung sich um plus/minus 40 Jahre verschoben haben. Was für ein Armutszeugnis. Es sind nicht nur die letzten 16 Jahre Schuld, daß die Bahn im heutigen maroden Zustand ist. Solange das Auto einen "geliebten" Stellenwert einnimmt, geschieht eine Veränderung nicht so schnell.

Nichts neues

Geredet wurde so schon immer. Nur verbessert sich nichts, solange z.B. im Ruhrgebiet jeder volle RE warten muss, bis die verspäteten ICEs durch sind.

Die Verantwortlichen sollten mal Urlaub in Österreich oder der Schweiz machen. Da sieht man, wie es richtig funktioniert - trotz der viel anspruchsvolleren Topographie.

@13:23 Uhr von wie-

ÖPNV ist, wie die Abkürzung sagt, Nahverkehr. Thema des zu kommentierenden Artikels ist das Fernverkehrsangebot.

Wenn Sie kritisieren wollen, dann gerne das Managerschönsprech, mit welchem der Artikel völlig ohne Kommentierung und Erläuterung glänzt.

Das Wort „ Fernverkehr“ kommt weder Inder Überschrift noch im Text vor ;)

Wenn man vernünftige Zubringer hätte, dann würden sicherlich auch die „Fern-Strecken“ etwas entlastet werden können.

Aber ja, [ Achtung, Phrasendrescher : ]

Manager und BWLler haben immer nur das Große im Blick und vergessen gerne, daß Kleinvieh auch Mist macht…

@Miauzi (13:09)

Axo - das ist nicht als Satire gemeint - die meinen das in vollem Ernst.

ich denke mir -> ein verspäteter April-Scherz

man kann nicht 50 Jahre Fehlentwicklung im Bahnverkehr - in 2-4 Jahre aufholen - das ist nicht unter 2-3 GENERATIONEN zu bewältigen

 

Ja, das trifft so ziemlich genau das, was ich gerade gedacht habe. Inklusive Aprilscherz und Satire. Nur ging mir zudem noch Karneval durch den Kopf.

 

DB-Realitäten: Sank U for Traveling.

@13:46 Uhr von fathaland slim

Ich stimme Ihnen zu. Auch wenn die schiere Menge an Kundinnen und Kunden zu berücksichtigen ist sowie die Komplexität des Betriebsablaufs: schon im Kundenkontakt scheitern gerne die Versprechen von "Kundenfreundlichkeit", egal ob das zuständige Verkehrsministerium CSU- oder FDP-geführt ist. Eine gewisse Distanz zur Realität ist hier festzustellen. Insofern sind die Verlautbarungen - große Ankündigungen -, wie sie im Artikel dargestellt werden, auch mit ebenso großer Vorsicht zu genießen. Was durchaus überraschend ist, das "die Bahn" zur Grundversorgung der Bevölkerung gehört und somit Art 1 und 3 GG eine besondere Berücksichtigung finden sollten bei den Entscheidungen des DB-Managements. Schade, dass im Artikel eine ergänzende Stellungnahme der Organisationen fehlt, welche sich für Rechte und Service der Bahnkunden einsetzen.

Nach vorne stolpern.

Hochleistung. Olala! Da geht dann einer ab. Normalleistung klappte ja nicht. Also ueberpringen wir das Problem und pusten... boosten... Das schoene ist, werbeteschnisch, Hochleistung klingt so ambitioniert, hoffnungsvoll *verbeug*; ist natuerlich schwierig zu machen, komplex, da passieren Fehler, kann man verstehen, da braucht man Geld, kann man verstehen... Die DB ist ein Kasperleverein, denn bei deren Ankundigung fuer neue Zurschaustellungen weiss man direkt: Es wird wieder gekasperlt. Im Grunde ist deren Reputation bis zur Postapokalype (undefiniertes Jahr) im Eimer. 

Nur die eine Hälfte

Hochleistungsnetz - schnelle Züge das taucht immer wieder auf, das was aber wirklich Arbeit macht sollte der Verkehrsminister sich mal anschauen, das wäre der Nahverkehr. Neben fehlender Pünktlichkeit lässt auch der Service sehr zu wünschen übrig. Die Bahn betreibt eben auch viel Nahverkehr im Auftrag von Verkehrsverbünden.

@13:44 Uhr von Miauzi

 

Warum wohl hat die Schweiz das Gotthard-Massiv untertunnelt? -> Trasse Rotterdam-Genua Und warum fahren da immer noch LKW statt Zügen?

 

Weil sich die Güterzüge im Mittelrheintal Gute Nacht sagen, und diese Helden inzwischen auf 100 Kilometer Streckenlänge einer hinter dem anderen stehen, wie Ölsardinen in Dosen liegen.

 

Und dann gibt es in Bayern noch so was mit nicht vorhandener Trasse in Richtung Gotthard-Basistunnel. Weiß ich nicht so genau … scheint aber auch eine Frage von Jahrzehnten zu sein.

@Miauzi (13:24)

Hätte in Japan auh nur ein einziger Schinkansen eine Verspätung von 10 min wäre das in den abendlichen Hauptnachrichten-Sendungen als Ereignis des Jahrzehntes.

Ja - so krass sind die Unterschiede zw. dem Bahnland Japan und dem Autoland D-Land

ach ja - Japan kann auch Autos bauen

*ironie aus*

 

 

Der entscheidende Unterschied zwischen Japan und Deutschland ist ja auch, dass man hier dazu erzogen wird, Verantwortung für Fehler abzuwälzen, während man dort selbst dann einen Fehler als Schande empfindet, wenn man eigentlich gar nichts dafür kann.

 

@Margitt. (13:31)

Wir hatten 16 Jahre eine uniongeführte Regierung mit einer Kanzlerin, die sich nicht um alle Probleme des Landes sondern nur um "Schwerpunkte" wie die Außenpolitik kümmerte. Bei anderen Problemen bevorzugte sie, das "Aussitzen".

Nicht nur bei der Bahn, sondern in der gesamten Infrastruktur gibt es in Deutschland daher Versäumnisse, die der Nachfolgeregierung auf die Füße fallen.

Gut daran ist, dass es keine uniongeführte Regierung mehr ist. Denn sonst würde sich nichts oder nicht viel ändern.

Schlecht daran ist, dass auch Bürger, die die Union nicht wählten, die Versäumnisse auszubaden haben. 

 

Mein Rat ist:

Wer unzufrieden mit den dt. Verhältnissen ist, sollte stets zuerst fragen, ob er dazu nicht durch seine Wählerstimme beigetragen hat.

 

Die Fehler bei der Bahn haben lange, lange vorher angefangen. Mindestens in den 80ern, daran kann selbst ich mich erinnern. Vermutlich aber noch deutlich früher, da war ich allerdings nicht dabei, um es mitzubekommen.

 

Einfach großartig!

Schon 2024 soll´s losgehen, und dann werden wegen der Baustellen die Verspätungen noch mindestens 3 Jahre zunehmen. Also kann man 2027 anfangen, Regionalstrecken wieder zu erweitern, so dass wir ab 2030 dann von jeder Gießkanne aus pünktlich mit Anschlussgarantie fahren können!

.

Und genau am Ende dieses Gedankenganges tickte mich meine Frau an: "Nicht auf dem Sofa einschlafen! - Hattest du wenigstens einen schönen Traum?"

Bahn will "Hochleistungsnetz" aufbauen

Erst wurde alles zur Gewinnoptimierung abgebaut, um dann festzustellen, das man weit übers Ziel hinausgeschossen ist.

Die ganze Privatisierung, war eine Farce, ausgeführt von Personen sie keine Ahnung haben.

Und jetzt kommt noch der Fachkräftemangel.

@13:24 Uhr von Miauzi

Hätte in Japan auh nur ein einziger Schinkansen eine Verspätung von 10 min wäre das in den abendlichen Hauptnachrichten-Sendungen als Ereignis des Jahrzehntes.

Ja - so krass sind die Unterschiede zw. dem Bahnland Japan und dem Autoland D-Land

ach ja - Japan kann auch Autos bauen

*ironie aus*

Nur das es dort keinen Mischbetrieb gibt. Zumindestens nicht im Shinkansennetz. Ausserdem ist dort das Netz besser finanziert.

 

 

Hohe Ziele Nix dahinter

Es würde mich freuen, wenn es mal nicht um Höchstziele oder Weltmarktführerschaft ginge, sondern wenn das einfache und erwartbare einfach und erwartbar mal funktionieren würde.

Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, gerne auch schnell. Dann kann man auch über Hochleistungsnetze sprechen.

Und Sanierungen müsste man früher angehen. Ist es immer noch so, dass Reparaturen von der Bahn und Neuanschaffungen vom Bund bezahlt werden?

@14:09 Uhr von Fuchs123

 

Hochleistungsnetz - schnelle Züge das taucht immer wieder auf, das was aber wirklich Arbeit macht sollte der Verkehrsminister sich mal anschauen, das wäre der Nahverkehr. Neben fehlender Pünktlichkeit lässt auch der Service sehr zu wünschen übrig. Die Bahn betreibt eben auch viel Nahverkehr im Auftrag von Verkehrsverbünden.

 

Im Artikel steht nichts davon, daß nur schnelle Züge ein Hochleistungsnetz wären. Das interpretieren Sie da rein.

 

Zitat: "Kern der Probleme im Passagier- und Güterverkehr sei ein Mangel an Kapazitäten und die Überalterung der Infrastruktur, erklärte die DB. Ab 2024 sollen deshalb besonders beanspruchte Streckenabschnitte zu einem Hochleistungsnetz ausgebaut werden [...]"

 

Es geht also um besonders beanpruchte Streckenabschnitte, nicht explizit um Schnellzugstrecken, sondern auch Regionalstrecken. Ich wohne an einer solchen, Bahnhof ist 2 Minuten entfernt. Die Sanierung der Strecke läuft schon seit Jahren und wird wohl erst in etwa 3 Jahren beendet sein.

Wunschdenken

 @14:03 Uhr von Gerd Hansen

ÖPNV ist, wie die Abkürzung sagt, Nahverkehr. Thema des zu kommentierenden Artikels ist das Fernverkehrsangebot.

Das Wort „ Fernverkehr“ kommt weder Inder Überschrift noch im Text vor ;)

Ist auch nicht notwendig. Denn: die Lokalisation der schon jetzt bis zu 125 % der möglichen Kapazität belasteten Streckenabschnitte ist sehr einfach. Genauso wie der Grund für die Belastung.

Wenn man vernünftige Zubringer hätte, dann würden sicherlich auch die „Fern-Strecken“ etwas entlastet werden können.

Wie das denn? Was verstehen Sie unter "vernünftigen Zubringern"? Was schätzen Sie so an Aufwand, Kosten, Zeit, Material, welcher dann dem im Artikel präsentierten Bau- und Modernisierungsprogramm natürlich fehlt?

Aber ja, [ Achtung, Phrasendrescher : ]

Manager und BWLler haben immer nur das Große im Blick und vergessen gerne, daß Kleinvieh auch Mist macht…

Jau. Willkommen bei den Folgen der vor 3 Jahrzenten von der EU verlangten "Regionalisierung" und "Privatisierung" "der Bahn".

Zeitenwende?

Sollte sich hier tatsächlich die Abkehr von einer jahrzehntelangen ideologischen Vernachlässigung der Schiene abzeichnen? Wenn „kundenfreundliche Bauplanung“ jetzt auch noch bedeutet, dass ich das Wort „Schienenersatzverkehr“ aus meinem aktiven Wortschatz streichen kann, dieser also im Prinzip verboten wird und nur noch stattfindet, wenn er sich WIRKLICH nicht vermeiden lässt, könnte das ja tatsächlich was werden mit der Verkehrswende.

13:31 Uhr von Margitt.

 

"Wir hatten 16 Jahre eine uniongeführte Regierung mit einer Kanzlerin, die sich nicht um alle Probleme des Landes sondern nur um "Schwerpunkte" wie die Außenpolitik kümmerte."

...

Da staune ich. Seit wann ist KanzlerIn persönlich für die Bahn verantwortlich?

Womöglich ist der Bahnchef für die Außenpolitik zuständig?

@13:44 Uhr von Miauzi

In Spanien kann man Bahnfahren genießen - pünktlich, mit Sitzplatz, Internet, schnell - nun zur Frage: In China 

Es gibt eine solche europäische Verkehrsverbundplanung.

Warum wohl hat die Schweiz das Gotthard-Massiv untertunnelt? -> Trasse Rotterdam-Genua

Und warum fahren da immer noch LKW statt Zügen?

Weil D-Land seit 20 Jahren das Projekt blockiert - nix investiert und das Geld lieber im Stuttgarter Keuper versenkt für einen Sinnlos-Tiefbahnhof mit schiefen Gleisen...

..bei dem man sich im Ernstfall entscheiden muss ob man verbrennt, erstickt oder ertrinkt.

(siehe auch dazu den Beitrag der "Anstalt")

Und das Schlimme ist, die 1. gut und richtig begründeten Gegenargumente Stgt Durchgangsbahnhof gab es bereits vor ca. 27 Jahren. Die Mängel wurden vor der manipulierten Abstimmung qualifiziert mit Alternativen dargelegt. An Moderation: Lassen Sie es durch, es ist alles wahr, was ich schrieb, sollten Sie das nicht wissen, sollten Sie sehr hellhörig werden.

@13:31 Uhr von Margitt.

Wir hatten 16 Jahre eine uniongeführte Regierung mit einer Kanzlerin, die sich nicht um alle Probleme des Landes sondern nur um "Schwerpunkte" wie die Außenpolitik kümmerte. Bei anderen Problemen bevorzugte sie, das "Aussitzen".

Nicht nur bei der Bahn, sondern in der gesamten Infrastruktur gibt es in Deutschland daher Versäumnisse, die der Nachfolgeregierung auf die Füße fallen.

Gut daran ist, dass es keine uniongeführte Regierung mehr ist. Denn sonst würde sich nichts oder nicht viel ändern.

Schlecht daran ist, dass auch Bürger, die die Union nicht wählten, die Versäumnisse auszubaden haben. 

 

Mein Rat ist:

Wer unzufrieden mit den dt. Verhältnissen ist, sollte stets zuerst fragen, ob er dazu nicht durch seine Wählerstimme beigetragen hat

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ist schon toll wofür Frau Merkel verantwortlich ist. Besser wäre es sich mal zu informieren wie Bahnpolitik in Deutschland funktioniert,

Mir ist nicht bekannt das Frau Merkel im Vorstand oder im Aufsichtsrat der DB AG gesessen hat.

 

 

Schuster soll bei den Leisten...

Die Effizienz des japanische Schienennetz haengt am Schienennetz. Ihn mit den Anforderungen, die das deutsche Schienennetz zu erfuellen hat, zu vergleichen, halte ich fuer auesserst unfair. Komplett andere Start und Streckenbedingungen im Wettlauf und Parcour. Das muesste man schon erkennen, wenn man nur drueberscannt. Es waere viel besser, direkt und ohne Vergleich mit anderen Laendern auf das DB-Managment; strukturell, politisch, personell zu zielen und das Machbare endllich zu machen. Schinkansen? Komplett andere andere Baustelle. Auch technich, wuerde ich sagen. Anderes Kaliber, da fliegt hier alles auseinander, sprich Rohrkrepierer. Ueberhaupt - deutsche Ingenieurskunst ist ansich gut. Was soll man da abgucken.

@14:19 Uhr von DeHahn

 

Schon 2024 soll´s losgehen, und dann werden wegen der Baustellen die Verspätungen noch mindestens 3 Jahre zunehmen. Also kann man 2027 anfangen, Regionalstrecken wieder zu erweitern, so dass wir ab 2030 dann von jeder Gießkanne aus pünktlich mit Anschlussgarantie fahren können!

.

Und genau am Ende dieses Gedankenganges tickte mich meine Frau an: "Nicht auf dem Sofa einschlafen! - Hattest du wenigstens einen schönen Traum?"

 

Nein, es wird nicht erst 2024 angefangen, denn Sanierungen laufen schon. Ab 2024 werden Maßnahmen gebündelt und aufeinander abgestimmt,.  Das hätte man in der Vergangenheit schon tun müssen, hat man aber nicht. Artikel zu Ende lesen hilft.

 

Solche Maßnahmen zu bündeln erfordert einiges an Planung, braucht Vorlaufzeit. Das geht nicht von heute auf morgen.

 

Ihre Frau kann Sie auch weiter schlafen lassen. Einerseits meckern, wegen Unpünktlichkeit durch Sanierungsmaßnahmen, andererseits kritisieren, daß nicht oder zu spät saniert würde. Wasch mich, aber mach mich nicht naß.

Fakt ist

bevor in Deutschland 1Kilometer neues Gleis gebaut wird, vergehen 30 Jahre. Soviel zu schnell. Das reaktivieren von Stillgelegten Strecken kommt vielfach einem Neubau gleich.

Gibt es kundenfreundlichen Ausbau?

Wird denn auch an den Kunden gedacht? Erreichbare Dienstleistung (Schalter mit angemessenen Öffnungszeiten, Email... mit Antwort!!!, Telefonnummer mit angemessenen Wartezeiten). Wird eine Rückerstattung zukünftig sofort ausgezahlt?! Die Fahrkarte kann ja auch nicht 6 Wochen nach Fahrt erworben werden. Zahlen die Verkehrsunternehmen in Zukunft 60€ für einen Unterschlagungsversuch, falls sie fälschlicherweise im ersten Anlauf eine Erstattung oder Entschädigung abgelehnt haben oder dabei Fehler gemacht haben (ähnlich wie das Bußgeld für Schwarzfahrer)?!

@14:07 Uhr von das ding

Hochleistung. Olala! Da geht dann einer ab. Normalleistung klappte ja nicht. Also ueberpringen wir das Problem und pusten... boosten... Das schoene ist, werbeteschnisch, Hochleistung klingt so ambitioniert, hoffnungsvoll *verbeug*; ist natuerlich schwierig zu machen, komplex, da passieren Fehler, kann man verstehen, da braucht man Geld, kann man verstehen... Die DB ist ein Kasperleverein, denn bei deren Ankundigung fuer neue Zurschaustellungen weiss man direkt: Es wird wieder gekasperlt. Im Grunde ist deren Reputation bis zur Postapokalype (undefiniertes Jahr) im Eimer. 

 

Manchen kann man es nie recht machen. Da sagt ein Vertreter der Bahn explizit, daß in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden, und erläutert Pläne, diese Fehler zu korrigieren und schon findet sich jemand, dem auch das nicht in den Kram paßt und hängt sich an gewissen Formulierungen auf, statt mal anzuerkennen, daß endlich ein Schritt in die richtige Richtung gemacht wird.

14:14 Uhr von Tinkotis

Mag ja alles sein, was Sie über Japan schreiben.

Aber ich denke, dass ein Transit-Land wie Deutschland mit Japan  nicht ganz vergliechen werden kann.

Das japanische Schienennetz ist auf der Karte im Vergleich mit dem deutschen Schienennetz, wo alle Kreuz und quer fährt, recht übersichtlich (auch wenn das deutsche nur ca. 25% mehr an Länge hat).

 

 

@14:14 Uhr von Tinkotis

 

Der entscheidende Unterschied zwischen Japan und Deutschland ist ja auch, dass man hier dazu erzogen wird, Verantwortung für Fehler abzuwälzen, während man dort selbst dann einen Fehler als Schande empfindet, wenn man eigentlich gar nichts dafür kann.

 

Damit übertreiben die Japaner dann aber doch ein wenig bis sehr mehr. Das ist dann von für Zuhörer lächerlich, bis zu für die sich Entschuldigenden gesundheitsgefährdend.

 

Man muss sich dann statt des normalen:

 

私  watashi・Ich (kann nichts dafür)

 

   so was anhören wie bis hin zu:

 

愚生 gu-sei・Einfalt Leben|Ich (habe es nicht verbockt)。

 

Die am meisten fürchterliche Art von Japanisch, wenn weit übertriebene Bescheidenheit sich zum Entschuldigen selbst in den Staub wirft.

 

Das nervt auch Japaner, weil alle Verbformen entsetzlich lang werden, und man dann auch noch die richtigen Ersatzworte kennen und verwenden muss, die man sonst nie benutzt.

 

So wird man schon an der Tanke beschallt,

sollte mal der gewünschte Schokoriegel nicht im Regal liegen.

@14:34 Uhr von Tada

 

"Wir hatten 16 Jahre eine uniongeführte Regierung mit einer Kanzlerin, die sich nicht um alle Probleme des Landes sondern nur um "Schwerpunkte" wie die Außenpolitik kümmerte."

...

Da staune ich. Seit wann ist KanzlerIn persönlich für die Bahn verantwortlich?

Womöglich ist der Bahnchef für die Außenpolitik zuständig?

Die Bahn ist zu 100% (Aktien)-Eigentum der Bundesrepublik - die Aktien dazu verwaltet (faktisch) das Verkehrsministerium.

Der/die Kanzler/in hat die Richtlinien-Kompetenz in der Bundesregierung und kann somit dem Verkehrsminister Vorgaben machen.

Zudem finanziert die Bundesregierung sämtliche infrastrukturellen Vorhaben der Bahn - also bahnstrecken oder Bahnhöfe.

Wenn es also bei der Bahn mit der Kernaufgabe Bahntransport klemmt weil die Bahn lieber die grösste LKW-Spedition des Landes betreibt und sich damit selbst den Güterverkehr abwürgt oder die Polarbahn in Norwegen/Schweden betreibt - dann hat der Eigentümer seine eigene Aufsichtspflicht vernachlässigt!

Bin mir..

...nich sicher ob das durchaus ambitionierte Vorhaben des "Hochleistungsnetzes" mit Herrn Wissing als verantwortlicher Politiker etwas werden kann - das scheint doch drei Nummern zu gross zu sein für diesen FDP Politiker, die Partei, die gegen alles ist jedoch sonst seit Genscher rein garnichts mehr auf die Reihe bekommt.

Schade für Deutschland

125% Auslastung

"Konkret gehe es dabei um rund zehn Prozent des Gesamtnetzes, also rund 3500 Kilometer - diese Abschnitte seien bereits heute zu 125 Prozent ausgelastet."

Wie bekommt man 125 Züge auf einen Abschnitt, auf dem nur 100 Züge Platz haben?

Ich frage für einen Mathelehrer.

@schabernack- Verspätung weil Lokführer musste Bericht schreiben

13:48 Uhr von schabernack:
Die Zugführer der Shinkansen müssen bei Verspätung von mehr als 59 Sekunden auf 1.000 Kilometer Fahrtstrecke einen Bericht schreiben, warum das so war.

Bloß nicht. Dann würde ja zu den Verspätungsgründen wie Verzögerungen im Betriebsablauf, Warten auf Anschlussreisende, Verspätung aus vorheriger Fahrt, Verspätung eines vorausfahrenden Zuges, Signalstörung, Türstörung, Weichenstörung, Polizeieinsatz, Notarzteinsatz, Menschen, Tiere oder Gegenstände auf den Gleisen und Böschungsbrand auch noch "Lokführer musste Bericht schreiben" hinzukommen.

Nie wieder Bahn

Das letzte Mal bin ich vor gut fünf Jahren mit der Bahn von Stuttgart Richtung Bodensee gefahren. Umsteigezeit waren 10 Minuten um von dort nach Hause zu kommen. Mein Zug musste bei Tübingen auf den ICE aus Friedrichshafen warten, nur hatte Verspätung. Das Ende vom Lied war meine Frau und ich standen auf einen Gott verlassenen Bahnhof nachtsum 21 Uhr, weil der Anschusszug weg war. Kein Bus fuhr, nächster Zug kam nach 2 Stunden! Danke da fahren wir lieber Auto. 

@14:23 Uhr von Alter Brummbär

 

Nur das es dort [in Japan] keinen Mischbetrieb gibt. Zumindestens nicht im Shinkansennetz. Ausserdem ist dort das Netz besser finanziert.

 

Das gibt es prinzipiell nicht auf Schienen in Japan.

Die Shinkansen haben alle eigene Trassen auf Stelzen.

新幹線 shin-kan-sen・Neu Baumstamm Gleise

Die Stelzen sind die Baumstämme, neu sind die Gleise.

 

In Städten gibt es die U-Bahnen / S-Bahnen unter der Erde.

Die Japaner nennen das:

新幹線 chi-ka-tetsu・Erdboden Unten Eisen

Alles mit Gleisen in Etage Minus 1 unter Straßenniveau ebenerdig.

 

Für Güterzüge gibt es auch eigene Trassen (vor allem zu / von Häfen. Nur für Gütertransport ist die eigene Bahngesellschaft «Japan Rail Cargo».

 

Ausnahmen sind nur dort, wo Regionalbahnen aus Städten mit einzelnen Linien weiter hinaus ins Umland fahren. Dann ist alles zu ebener Erde mit geteilten Gleisen mit den Zügen, die nur außerhalb der Städte verkehren. Dazu sagen Japaner:

 

鈍行 don-koo・Schwer von Begriff Marsch

Solche halten an jedem Bahnhof,

sie kommen nicht aus dem Quark.

@13:21 Uhr von Vector-cal.45

Meine Frau saß letztens im ICE nach Köln. Nachdem dieser 10 Minuten nach der vorgesehenen Abfahrtszeit immer noch stand, kam einfach nur die Durchsage, dass dieser Zug nicht abfährt.
 

Nach der üblichen Durchfrage-Odyssee bekam sie einen IC als Alternative, ihr Anschluss in Köln war natürlich nicht mehr rechtzeitig erreichbar. Aus Termingründen musste sie dann zuletzt noch ein Taxi nehmen und hat es gerade so geschafft, obwohl genug Puffer eingeplant.

 

Sie haben also offensichtlich recht.

Solche Erfahrungen hat wohl schon jeder Bahnkunde gemacht. Und wird die Erfahrung immer wieder machen müssen da wird sich so schnell nichts ändern, leider.

 

Wir brauchen keine

Geschwindigkeitsrekorde. Klar sind 5-6 Std von S nach H schön. Es wäre genauso ok, bräuchten wir 7. Denn was uns Bahnfahrern das Genick und die Nerven und den Arbeitstag bricht, sind die mit Verspätungen gepaarten Umstiegszeiten. Braucht man 3 Züge, kann man getrost 1-2 Std Verspätung einrechnen: Umstiegsgerenne mit Koffer, Kinderwagen... bei kaputten Fahrstühlen und Rolltreppen. Dazu geschlossene Toiletten im ganzen Zug, angekündigter Bistro-, Speisewagen steht nicht zur Verfügung, Wagenreihung wird getauscht. Kurz vor Eintreffen ändert sich das Gleis, Durchsagen können aufgrund einfahrender Züge, schlechter Technik, falscher Ort bei Anbringung der Lautsprecher nicht gehört werden. Anzeigetafeln liegen vom Einstiegsort des geplanten Wagens so weit entfernt, dass man die Änderung der Anzeige gar nicht bemerkt. Was Unerfahrene, Ältere, Familien nicht bewältigen können. Ironie an: Aber klar, der Kunde ist schuld. Und klar böse Buben befinden sich auf jeder 2. Strecke. Ironie aus.

@13:12 Uhr von Gerd Hansen

, das sind schließlich Prestigeobjekte.

Man sollte vielleicht erstmal alte Strecken Reaktivieren ( ach ne, die Umweltschützer... ) und auch bessere "Zubringermöglichkeiten" ( hier auf dem Land : ÖPNV ) erstmal SCHAFFEN. Die gibt´s nämlich nicht!

Man sollte nicht nur auf Bahn setzten. Gerade auf dem gebirgigen Land laufen die Gleise eben nicht nach dem heutigen Bedarf sondern den Möglichkeiten von vor 100Jahren. Hier ist vielleicht eher der Bus angesagt. Bus geht ja auch klimaneutral und ist flexibler.

Bei dem zu erwartenden Wirtschaftseinbruch brauchen wir eh weniger Transportleistung im Güter- und Personenverkehr.

DB auf Zukunftskurs

Mindestens 1x monatlich eine Ankündigung des Bahnvorstandes oder des Verkehrsministers was man nun endlich bei der DB verbessern will. Seit Jahren, ach was, seit Jahrzehnten.

+
Kürzlich wollte ich mal wieder den Brennerexpress buchen was Jahrzehntelang problemlos ging. Der Brennerexpress führt bekanntlich nach Italien. So ein Ticket kann man bei der DB jetzt leider nicht mehr kaufen. Selbst die Bahnmitarbeiter wissen nicht warum. 

+
Ich habe übrigens meine Bahncard gekündigt.

Bahn will "Hochleistungsnetz" ausbauen....

Das bedeutet den Ausbau von Schnellzugverbindungen (ICE, Thalys etc.) zwischen einigen Großstädten. Aber nichts auf dem Land. Nichts für Berufspendler, die morgens vom Land in die Stadt müssen. Da wird sich nicht viel ändern. Auch wird die Stilllegung von Bahnstrecken und kleinen Bahnhöfen nicht rückgängig gemacht. 

Leider ist keine Entwicklung der Bahn in Sicht, wie sie die Initiative Rettet die Bahn !-Zehn Forderungen, einmal skizziert hat. Mobilität: Gerecht, nachhaltig, sozial.

Bürger Bahn: Nachhaltigkeitsbahn, die Erfahrungen mit bisher erfolgten Privatisierungen und Aufspaltungen sind negativ. Das starke Engagement der DB in risikoreichen Auslandsgeschäften sowie LKW-Speditionen ist kontraproduktiv.

Notwendig ist der Wiederaufbau eines europaweiten Tages-und Nachtzugnetzes. Damit wird der Luftverkehr auf die Schiene verlagert. Das Management ist zu verschlanken. Die Einflussnahme bahnferner Lobbygruppen und der Einfluss bahnferner Unternehmensberater müssen unterbunden werden.

@ Am 22. Juni 2022 - 14:52 Uhr von Miauzi

"Zudem finanziert die Bundesregierung sämtliche infrastrukturellen Vorhaben der Bahn - also bahnstrecken oder Bahnhöfe."

Dem ist nicht so. Hunderte Bahnhofsgebäude wurden verkauft. Selbst Gleisanschlüsse wurden an Nutzer verkauft.

14:45 Uhr von Tada

 

Das japanische Schienennetz ist auf der Karte im Vergleich mit dem deutschen Schienennetz, wo alle Kreuz und quer fährt, recht übersichtlich (auch wenn das deutsche nur ca. 25% mehr an Länge hat).

 

Japan als Inselstaat hat keinen Transitverkehr. Die Haupttrasse der Shinkansen ist wie ein «Speer» von Nordost nach Südwest. Mit zweimal Tunnel unter dem Meer. Nur die kleinste der 4 großen Inseln (Shikoku) kann man nicht direkt mit Shinkansen erreichen. Okinawa auch nicht, aber das ist doppelt so nahe an Taiwan wie an Japan.

 

Direkt vergleichen kann man Bahn JAP und Bahn DEU nicht. 42 Mio. Menschen in Big City Tokyo machen das einfacher. Die Hauptstrecke Speer ist ca. 2.150 km lang. Wenn fertig bis Sapporo, dann > 2.350 km.

 

Heute dauert es End to End für die 2.150 km ca. 13 Stunden. Immer pünktlich, Dazu sind die «Mini-Shikannsen» mit kleinerer Spurbreite zu seitlich vom Speer.

 

Das alles ist genial, und mit dem Japan Rail Ticket fährt man das nur deswegen, weil es so richtig toll ist.

13:31 von Coachcoach

Ja, die Fernzüge in Spanien sind pünktlich, nehmen allerdings wie in Portugal und der TGV in Frankreich keine Fahrräder mit, was ich zu bemängeln hätte. Das Ausweichen aufs Faltrad ist auch nicht immer angebracht.

+
Die ÖBB ist da vorbildlich.

Wir brauchen Verläßlichkeit

Wenn es also aufgrund Bauarbeiten o.ä. regelmäßig zu Verspätungen kommt, dann schreibt doch gleich die Fahrtdauer incl. der üblichen Verspätung rein. Niemand beklagt sich, wenn ein Zug 30 min früher ankommt. Ebenso ist es sinnlos regelmäßig Fahrtangebote zu machen, deren Umstiegszeiten unter 7 Min. liegen. Vieles ist ehrlicherer Planung geschuldet und ganz einfachen kleinen nicht teuren Änderungen. Und wenn ihr bei überfüllten Zügen wollt, dass Leute flexibel auf andere Züge ausweichen, müsst ihr reichlich Personal hinstellen, das den Reisenden hilft. Die Hälfte versteht die Durchsagen nicht. Der Großteil bewältigt den Automatenticketkauf nicht. Ein Teil ist nicht internetaffin genug um schnell flexible Alternativen zu finden. Ein Teil nicht fußschnell genug, die angebotene Alternative zu erreichen. Es fehlt z.B. bei Durchsagen zur S Bahn Alternative z.B. S Bahn fährt 20minütlich, benötigt bis x Haltestelle des überfüllten Zuges y min. Sie fürchten die bereitstehende Bahn zu verpassen.

Déjà-vu

Der Artikel könnte von seinen wesentlichen Inhalten her  auch schon vor 25 Jahren so geschrieben worden sein.

Damals hieß der Verkehrsminister nur nicht Wissing sondern Wissmann und produzierte so Gags wie "von der Straße auf die Schiene". Also müsste Frage lauten: Warum passiert da so wenig, dass man sich über Jahre immer nur die gleichen Ankündigungen von der Bahn anhören muss?

Dazu dann immer noch diese tollen Zeitangaben, die in dieser Gewohnheits-Comedy noch nie eingehalten wurden. 

@14:34 Uhr von Menschen 123xyz

Und das Schlimme ist, die 1. gut und richtig begründeten Gegenargumente Stgt Durchgangsbahnhof gab es bereits vor ca. 27 Jahren. Die Mängel wurden vor der manipulierten Abstimmung qualifiziert mit Alternativen dargelegt. An Moderation: Lassen Sie es durch, es ist alles wahr, was ich schrieb, sollten Sie das nicht wissen, sollten Sie sehr hellhörig werden.

 

 

Wie genau wurde die Volksabstimmung zum Stuttgarter Bahnhof manipuliert?

Die Bahn soll sich doch vom…

Die Bahn soll sich doch vom mehdornwahn lösen. Das Geld liegt nicht in Highspeed, sondern im nah und mittelbereich. 

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Das sieht man ganz leicht,wenn man mal morgens am Bahnhof steht. Das machen aber die wenigsten Manager. Die kommen klimatisiert mit Chauffeur.  Weltfremd halt

weiß nicht, was die Superlative immer sollen, normal ist besser

>>"Ich erwarte, dass wir künftig die Uhr wieder nach der Bahn stellen können", sagte der Verkehrsminister.<<

Ist nur wieder so ein Trick; die gehen den Politikern und Bahnzuständigen einfach nicht aus, wie es aussieht. Da sollen wir wohl dann am Bahnsteig stehen und schauen, wie oft die in der Lage sind, ihre Uhr zu verstellen, weil der Zug nicht kommen will. Am Ende kommst du 2 Stunden später an, ganz ohne Verspätung, aber hast inzwischen einen Dreitagebart. Was soll das? Könnte die Bahn jetzt schon machen.

@16:07 Uhr von V8forever

Das letzte Mal bin ich vor gut fünf Jahren mit der Bahn von Stuttgart Richtung Bodensee gefahren. Umsteigezeit waren 10 Minuten um von dort nach Hause zu kommen. Mein Zug musste bei Tübingen auf den ICE aus Friedrichshafen warten, nur hatte Verspätung. Das Ende vom Lied war meine Frau und ich standen auf einen Gott verlassenen Bahnhof nachtsum 21 Uhr, weil der Anschusszug weg war. Kein Bus fuhr, nächster Zug kam nach 2 Stunden! Danke da fahren wir lieber Auto. 

 

Ich bin vor einiger Zeit seit langem wieder mal von Osnabrück nach Hamburg und zurück mit dem Auto gefahren. Es ging nicht anders, weil ich sperrige Güter transportieren musste. 220 km, alles Autobahn.

 

Hin habe ich dreieinhalb Stunden gebraucht, zurück fünfeinhalb Stunden.

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