Kommentare - Industrie unterstützt Pläne Habecks für weniger Gasverbrauch

Kommentare

Habecks für weniger Gasverbrauch

Danke.

Auch wenn ich nie Grün Wähle macht er jetzt Politik für die Bürger im Land.

So wie der grüne Kretschmann in BW keine Windräder baut die seine Bürger massiv ablehnen.

Wir brauchen eetzt ein Wende von der nur mit Idiologie und hohen Stuer durchgeführten Energiewende.

E-PKW nicht mehr Subventioniern und finazielen Förderungen müss jetzt schnell und am besten Rückwirkend durchgeführt werden.

 

Natuerlich

Erst gibt es Geld fuers Abschalten, jetzt nochmal fuers Anschalten .... Perfekt fuer die Industrie.... Und man kann ja de Produktion einstellen, wird kein Gas mehr verbraucht, dafuer kriegt man Geld um das auszugleichen, und man verdient dann so richtig mit dem Kurzarbeitergeld was dann bestimmt zusaetzlich ausgezaht wird. 

"einfach herrlich hier wieder..."

 

...würde unser bekannter kleinschreibender User hier verlauten lassen, wie sich die (Groß)industrie einig ist, indem jeder Industriezweig aus seiner Sicht das für richtig hält, was andere als schädlich einstufen.

 

Also Atomkraftwerke länger betreiben, Kohlekraftwerke auch, aber ohne Gas geht's auch nicht.

Natürlich - und das sollte auf keinen Fall aus den Augen verloren gehen - müssen die Erneuerbaren viel, viel konsequenter und bürokratieärmer ausgebaut werden.

 

Meine Recherchen bezüglich einer Fotovoltaikanlage lassen mir die Haare zu Berge stehen.

Habeck, angesichts der Drosselung russischer Gaslieferungen den Gasverbrauch zu senken. Der CDU-Politiker Jens Spahn kritisiert sie als zu spät und unzureichend."

Die ist ja auch "näher dran" an der Realität. Und schon deshalb eher an pragmatischen Lösungen als an gegenseitigen Vorwürfen und Vorhaltungen interessiert.

Jens Spahn

sollte sich ducken und den Rand halten.

An seinem unqualifizierten Vorgehen (die Eile rechtfertigt explizit nicht, was da gelaufen ist) was zur breiten Bereicherung bei Coronatests und Schutzmasken geführt hat, muss ja nicht jeder ein Vorbild nehmen.

Wenn erneuerbare Energien

beschleunigt werden sollen, müsste man schnellstens aufhören, Betreiber von PV-Anlagen auf dem Eigenheim zu gängeln und mit Einspeisevergütungen unter Marktwert abzuspeisen oder sie als Stromerzeuger zu behandeln, inkl. Versteuerung oder je nach Modell Gewerbetreibenden.

So wird das nix aber die Energieversorger haben halt bei der Vorgängerregierung ihre Pfründe gut gesichert.

Ohne diese Fehlreize, gäbs jetzt sicher mehr PV-Anlagen und folgerichtig auch mehr Fachbetriebe durch hihe Nachfrage nicht erst seit Russlands Angriff.

15 Milliarden für die Falschen

Na klar freut sich da die Industrie.

Auch die Kohlekraftwerke werden wieder hochgefahren. Fossiler CO2-Eintrag in die Atmosphäre kein Hinderungsgrund. Gleichzeitig gehen die doppelten Preise an die Z-Elite in Russland damit hier die Speicher noch schön vollwerden.

Das ist nicht nachhaltig, das ist nicht grün, das ist nichtmal Anti-Putin.

Haltung und Rückgrat sähen so aus:

Keine Rohstoffe mehr von Russland und zwar ab sofort. Subventionen für Energiesparende Bürger*innen und nicht für Konzerne.

Das wäre grün.

Erster Schritt kein Export von Gas

Wäre nicht der erste Schritt, kein Gas mehr aus Deutschland zu exportieren? Im Februar und März wurde Gas nach Osten exportiert - wieso wird das zugelassen? Wenn Polen und die Ukraine offiziell erklären unabhängig von russischem Gas zu sein, sollten wir uns doch dem nicht in den Weg stellen!!!

Die Daten sind transparent und hier einsehbar:

https://tron.gascade.biz/

 

 

@11:03 Uhr von harry_up

Natürlich - und das sollte auf keinen Fall aus den Augen verloren gehen - müssen die Erneuerbaren viel, viel konsequenter und bürokratieärmer ausgebaut werden.

Meine Recherchen bezüglich einer Fotovoltaikanlage lassen mir die Haare zu Berge stehen.

Wenn immer gegen den mehrheitswillen der anständieg Bürger regiert und entscheiden wird muss man sich nicht wundern. 10H ist ein optimale Lösung und jeder in Sichtweite von Windräder muss am Gewinn persönlich beteiligt werden. Das würde die viel überzeugen. 

Bis auf die menschn die behaupten das ohen Energie sparen und große Speicher System keon Grüner Strom wirtschaftlich werden kann. 30 jahre massive Subventione und Steuern haben das auch ändern können.

@11:01 Uhr von werner1955

E-PKW nicht mehr Subventioniern und finazielen Förderungen müss jetzt schnell und am besten Rückwirkend durchgeführt werden.

Es wäre schon ein Fortschritt, Hybrid-Fahrzeuge nicht mehr zu fördern. Reine E-Autos dann schon.

Und Windmühlen bringen auf See und an Standorten mit viel Wind weit mehr als im Binnenland. Man sollte da auch an denCO2-Abdruck dieser Windräder denken.

Zuallererst muss aber die Wegwerfgesellschaft beendet werden. Wir brauchen langlebige Produkte. Aber das ist offensichtlich nicht gewollt. So lange dies nicht auf die Agenda kommt ist alles Grüne verlogen!

 

"Kleiner" Krieg und globale Zusammenhänge

Ja klar: die besondere Situation erfordert es, dass man von den verschärften Umweltregeln wieder abrückt. Insofern ist der Ukraine-Krieg Mitauslöser dafür, dass wegen der Verfehlung des 1,5-Grad-Zieles die Umweltkathastrophen stark zunehmen werden. Schon bald wird niemand mehr Krieg führen können, weil es nix mehr zu "erobern" gibt.

Während Scholz erst mal ein …

Während Scholz erst mal ein „ Gesamtkonzept “ entwickeln lassen will, macht Habeck Realpolitik. Bravo. 

@11:03 Uhr von harry_up

 

...würde unser bekannter kleinschreibender User hier verlauten lassen, wie sich die (Groß)industrie einig ist, indem jeder Industriezweig aus seiner Sicht das für richtig hält, was andere als schädlich einstufen.

 

Also Atomkraftwerke länger betreiben, Kohlekraftwerke auch, aber ohne Gas geht's auch nicht.

Natürlich - und das sollte auf keinen Fall aus den Augen verloren gehen - müssen die Erneuerbaren viel, viel konsequenter und bürokratieärmer ausgebaut werden.

 

Meine Recherchen bezüglich einer Fotovoltaikanlage lassen mir die Haare zu Berge stehen.

Am "bürokratieärmer" wird wieder vieles scheitern, denn der Abbau von Bürokratie geht in Deutschland nun auch mal nur mit viel Bürokratie.

Zur Photovoltaik: Und Innovationsscheu sind wir - und leider auch die EU - auch noch. Wir sind viel zu bräsig geworden. Woran liegt das?

 

Die Union hätte diesen Schritt Habecks bereits gehen müssen

Für mich ist es immer noch unfassbar, dass wir sooo stark von Russland abhängig sind.

Ausgerechnet von einem Land mit einer Diktatur und ausgerechnet von einem Präsidenten, der dafür bekannt ist, "über Leichen zu gehen".

Wenn Spahn Habecks Vorhaben als zu spät kritisiert, so muss man Spahn entgegenhalten, dass die Abhängigkeit von Russland durch die Union geschaffen wurde und diese Abhängigkeit nie hätte geschaffen werden dürfen.

Dieser Fehler ist durch nichts zu rechtfertigen, weil man Putin schon seit mehr als 20 Jahren kennt.

@11:20 Uhr von Denkerist

Es wäre schon ein Fortschritt, Hybrid-Fahrzeuge nicht mehr zu fördern. Reine E-Autos dann schon.

Und Windmühlen bringen auf See und an Standorten mit viel Wind weit mehr als im Binnenland. Man sollte da auch an denCO2-Abdruck dieser Windräder denken.

Zuallererst muss aber die Wegwerfgesellschaft beendet werden. Wir brauchen langlebige Produkte. Aber das ist offensichtlich nicht gewollt. So lange dies nicht auf die Agenda kommt ist alles Grüne verlogen!

Ich bin wahrlich keine Freundin der Grünen, aber auch die können der Wirtschaft nur sehr bedingt Fußfesseln anlegen. Die jetzige Regierung hat das Problem, dass sie eine riesige Fläche mit einer Unzahl an Baustellen übernommen hat. Und dann platzt noch dieser Krieg über uns herein, der teilweise auch dafür mitverantwortlich ist, dass es auf diesen Baustellen an Material fehlt. Das Personal war schon vorher davongelaufen. Und Corona fühlt sich auch immer noch wohl bei uns...

Wir alle dürfen uns jetzt nicht länger gehenlassen.

 

 

Und warum Kohle und Öl statt Atom ?

Nun, die Erklärung ist einfach: die drei Atommeiler SIND ja noch am Netz. Man braucht die Einsparung beim Gas aber JETZT, um die Speicher zu füllen. Kohle kann noch bis zum Sommer u.a. aus Russland bezogen werden, Öl sogar noch bis Ende 2022. 
 

Ein komplettes Ende der Gasverstromung ist nicht realistisch, zudem beträgt der Anteil am Verbrauch nur etwa 15%. 
 

Abkehr von preiswertem russischen Pipeline Öl und russischen Pipeline Gas ist nur durch einen quälenden Transformationsprozess möglich, der nur scheinbar in dieselbe Richtung geht wie die Energiewende weg von fossilen Rohstoffen hin zu erneuerbaren Energien. 
 

 

Das Ziel, Gas- Kohle- und Ölverstromung zu ersetzen durch Wind und Solar, halte ich mit Anstrengung für erreichbar. Allerdings dürften die Stromkosten in Deutschland dadurch weiter steigen.

 

Umleitung der Warenströme (dh der Nutzung von fossilen Energieträgern zur Wärmeerzeugung) ist mit deutlich höheren Kosten verbunden, die Produkte für Verbraucher und im Export verteuert. 

Die Industrie unterstützt Habecks Pläne genau so lange, ...

.. wie sie an ihnen verdient, nicht einen Tag länger. Und dafür das sie verdient, sorgen wir als steuerzahlende- und konsumierende, abhängige Bürger. 

Bei weiter steigenden Preisen wird es zuerst den Mittelstand treffen ... als erstes, nicht letztes. Kaufkraft verstärkt für z. B. Energie, Lebensmittel, Bau oder Renovierung  abschöpfen bedeutet, den Binnenkonsum für alles was nicht lebensnotwendig ist abzuwürgen. Leidtragender? Erst mal der Einzelhandel. Nutznießer dürften Amazon und Co. sein.

Und ... unsere Bauern nicht zu vergessen: steigen die Preise weiter so rasant, wird Deutsches Gemüse für viele Familien, Rentner und Empfänger sozialer Leistungen schlicht unbezahlbar. Wollen die Bauern es dann auch wie Spargel und Erdbeeren unterpflügen? Die drohenden Probleme könnten viele Höfe zur Aufgabe zwingen. Ich denke nicht, dass die Habeck unterstützen ... 

@11:10 Uhr von püppie

beschleunigt werden sollen, müsste man schnellstens aufhören, Betreiber von PV-Anlagen auf dem Eigenheim zu gängeln und mit Einspeisevergütungen unter Marktwert abzuspeisen oder sie als Stromerzeuger zu behandeln, inkl. Versteuerung oder je nach Modell Gewerbetreibenden.

So wird das nix aber die Energieversorger haben halt bei der Vorgängerregierung ihre Pfründe gut gesichert.

Ohne diese Fehlreize, gäbs jetzt sicher mehr PV-Anlagen und folgerichtig auch mehr Fachbetriebe durch hihe Nachfrage nicht erst seit Russlands Angriff.

Auch sollten Banken gezwungen werden, einen Kredit der KfW zu bearbeiten.

 

Was soll denn Jens Spahn…

Was soll denn Jens Spahn schon anderes sagen? Inhaltlich gibt es keine Einwände gegen Habecks couragierte Politik, die es schafft, einen guten Weg zwischen den 3 Krisenpolen

- Ukrainekrieg und Sanktionen gegen Russlands Oligarchen

- Energieversorgung für unser Land

- ökologische Perspektive langfristig beibehalten.

Man wird Spahn auch als stellv. Fraktionsvorsitzenden noch viel vergeben müssen, um ein Bonmot von ihm als Gesundheitsminister zu zitieren.

 

gez. NieWiederAfd

@11:14 Uhr von mokky

Na klar freut sich da die Industrie.

Auch die Kohlekraftwerke werden wieder hochgefahren. Fossiler CO2-Eintrag in die Atmosphäre kein Hinderungsgrund. Gleichzeitig gehen die doppelten Preise an die Z-Elite in Russland damit hier die Speicher noch schön vollwerden.

Das ist nicht nachhaltig, das ist nicht grün, das ist nichtmal Anti-Putin.

Haltung und Rückgrat sähen so aus:

Keine Rohstoffe mehr von Russland und zwar ab sofort. Subventionen für Energiesparende Bürger*innen und nicht für Konzerne.

Das wäre grün.

Ja, wenn man Zusammenhänge ignoriert und Abhängigkeiten außen vor lässt. 

Wenn es so einfach wäre, wie Sie sich das vorstellen, hätten wir Bürger keine Energie mehr, die wir auch noch sparen könnten.

 

@11:52 Uhr von NieWiederAfd

Was soll denn Jens Spahn schon anderes sagen? 

Gar nichts solle er sagen. 

@11:01 Uhr von werner1955

Danke.

Auch wenn ich nie Grün Wähle macht er jetzt Politik für die Bürger im Land.

So wie der grüne Kretschmann in BW keine Windräder baut die seine Bürger massiv ablehnen.

Wir brauchen eetzt ein Wende von der nur mit Idiologie und hohen Stuer durchgeführten Energiewende.

E-PKW nicht mehr Subventioniern und finazielen Förderungen müss jetzt schnell und am besten Rückwirkend durchgeführt werden.

 

Grüne haben bisher in Regierungsverantwortung - ob Landes- oder Bundesregierung - noch nie Politik für die Bürger, sondern immer nur Politik ihrer Ideologie folgend gemacht.

Man schaue sich nur an, wohin diese grüne Ideologie "schnell weg von russischem Gas, Öl und Kohle" ohne je eine Alternative greifbar zu haben, die Bürger hingebracht hat.

Preisexplosionen bei allen Warengruppen, weil nichts ohne Energie produziert wird und die Energiepreise in die Decke gehen sowie eine unsichere Zukunft für uns Bürger, die wir in 70 Jahren nicht kannten.

@11:17 Uhr von werner1955

...

Wenn immer gegen den mehrheitswillen der anständieg Bürger regiert und entscheiden wird

 

 

Mal abgesehen von den orthographischen Fehlern.... Wo wird denn "gegen den Mehrheitswillen der anständigen Bürger regiert und entschieden"?

Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck gehört mit seiner Klarheit und Entscheidungsfähgkeit mit Fug und Recht zu den Politikern mit den höchsten Zustimmungswerten. Wohl auch, weil er keinen Hehl daraus macht, welch schmerzhafte Kompromisse die gegenwärtige Krisenlage erfordert.

 

gez. NieWiederAfd

Das ist das schöne, an der Opposition, daß wenn sie sich...

...zu Wort meldet, stets etwas an den Plänen der Regierung auszusetzen hat.

-

Herr Spahn, ich meine mich erinnern zu können, daß die CDU in den letzten 16 J. an der Macht war.

-

Und Umweltschutz & Energiewende standen dort nicht auf der Liste politischer Pläne,

die aber wichtig für uns u. die Welt wären!

-

Jetzt erleben wir alle, daß sich diese Ignoranz der letzten Jahrzehnte aber sowas von rächt,

und der Bürger wie immer die Zeche zahlen muß.

Und wieder werden die sozialschwachen Menschen am meistens darunter leiden.

Denn die "kleine Finanzspritze", die die Regierung nun verteilen möchte, reicht in keinem Fall, um die erhöhten Kosten bzgl. Energie & Lebensmittel zu decken.

-

Der tolle Vorschlag zur Heiztemp. geht auch nicht.

Ich z.B. lebe mit meiner 83 J. kranken Mutter in ihrem 2-Fam. Haus, welches > 100 J. alt ist.

Rein technisch gesehen, geht bei uns diese Absenkung garnicht, u. darüber hinaus würde sich

Schimmelpilz bilden.

-

Aber das kümmert die Politik ja nicht!

@11:05 Uhr von püppie

Jens Spahn sollte sich ducken und den Rand halten.

An seinem unqualifizierten Vorgehen (die Eile rechtfertigt explizit nicht, was da gelaufen ist) was zur breiten Bereicherung bei Coronatests und Schutzmasken geführt hat, muss ja nicht jeder ein Vorbild nehmen.

Die meisten Menschen machen ja den Job, für den sie eingestellt wurden. Herr Spahn hatte aufgrund zahlreicher Nebentätigkeiten keine Zeit, sein Amt gewissenhaft auszuüben. 

@11:43 Uhr von Margitt.

Für mich ist es immer noch unfassbar, dass wir sooo stark von Russland abhängig sind.

....

Wenn Spahn Habecks Vorhaben als zu spät kritisiert, so muss man Spahn entgegenhalten, dass die Abhängigkeit von Russland durch die Union geschaffen wurde und diese Abhängigkeit nie hätte geschaffen werden dürfen.

Dieser Fehler ist durch nichts zu rechtfertigen, weil man Putin schon seit mehr als 20 Jahren kennt.

Die Abhängigkeit war nie ein Geheimnis. Wir haben gut damit gelebt. Welche Anstrengungen haben Sie zum Beispiel unternommen, um aus dieser Abhängigkeit herauszukommen? Haben Sie demonstriert? Briefe verfasst? Die Grünen gewählt?

Ich hatte mir nicht die geringsten Gedanken gemacht, weil ich mich in Putin gewaltig verschätzt hatte und deshalb auch die Grünen nicht verstanden hatte. Jetzt meckern? Kann man, ist aber dämlich. Das gilt natürlich auch für Spahn und alle anderen Mitglieder der Vorgänger-Regierung. 

Spahns Unions-Polemik

Die Pläne des grünen Ministers werden überwiegend positiv bewertet, er ist nicht von grünen – bezüglich der Energiewende richtigen – Ideologien gefangen, sondern reagiert der Krise angemessen pragmatisch.

Das nun ausgerechnet Spahn sich erdreistet, polemische Kritik zu üben, zeigt wie verzweifelt die Union nur staunend auf eine anpackend handelnde Regierung schauen kann.

Jeder kann inzwischen wissen, dass eine Verlängerung der AKW Laufzeiten einfach nichts bringt, wäre mir, da sie nun eh da sind, lieber als Kohlekraftwerke, ist aber mit so viel Aufwand und Verzögerung verbunden, dass es, selbst wenn man es wollte, keine Entlastung brächte.

Weiß Spahn genau, aber wenn man schon weder Plan, noch Argumente hat, dann sagt man halt wissentlich die Unwahrheit, Hauptsache, man hat die regierenden Macher diffamiert, bei irgendeinem uninformierten Wähler wird es schon fruchten.

Die ewige Unions-Strategie, nichts tun, nichts ändern und engagiertes Handeln diffamieren.

@11:01 Uhr von werner1955

 So wie der grüne Kretschmann in BW keine Windräder baut die seine Bürger massiv ablehnen.

 

 

wie in einer Demokratie regieren ?

wenn Bürger sinnvolle Dinge vehement ablehnen

keine einfache Sache täte ich meinen

@NieWiederAfD, 11:58

 

Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck gehört mit seiner Klarheit und Entscheidungsfähgkeit mit Fug und Recht zu den Politikern mit den höchsten Zustimmungswerten. Wohl auch, weil er keinen Hehl daraus macht, welch schmerzhafte Kompromisse die gegenwärtige Krisenlage erfordert.

 

Mit anderen Woirten, weil er uns erklärt, dass die gegenwärtige Politik "alternativlos" ist. 'tschuldigung, daran habe ich nun wirklich keinen Bdarf mehr.

In einem Artikel der "Zeit" wird die Strategie der Grünen mit einem Begriff umschrieben, wie er treffender nicht sein könnte: "Prinzipienflexibilität".

Das ist so, wie wenn ich jahrzehtnelang SPD wähle, weil sie soziale Gerechtigkeit verspricht, und jedesmal nach der Wahl höre, dass das grade jetzt wegen Dingsbums, Trallala und überhaupt der besonderen Situation nicht möglich ist. Aber irgendwann ganz bestimmt!

Sorry für die Bitterkeit, aber so langsam fällt mir nichts anderes mehr ein.

Jetzt rächt sich Frau…

Jetzt rächt sich Frau Merkels völlig vermasselter und überhasteter Atomausstieg. Austin, ausstieg vom ausstieg... Das war ein reines Wahlmanöver ohne technischen Hintergrund.  Und die Kusten laufen zu lassen, bis es genügend Alternativen gäbe, wäre der einzig richtige Weg gewesen.  So könnten wir jetzt eine Menge Gas sparen. 

"Ich wüsste nicht, was ich anders machen würde..."

Ich wüsste da so einiges,  was von, mit und während ihr komplett daneben ging

@13:16 Uhr von Anna-Elisabeth

...

Wenn Spahn Habecks Vorhaben als zu spät kritisiert, so muss man Spahn entgegenhalten, dass die Abhängigkeit von Russland durch die Union geschaffen wurde und diese Abhängigkeit nie hätte geschaffen werden dürfen.

Dieser Fehler ist durch nichts zu rechtfertigen, weil man Putin schon seit mehr als 20 Jahren kennt.

Die Abhängigkeit war nie ein Geheimnis. Wir haben gut damit gelebt. Welche Anstrengungen haben Sie zum Beispiel unternommen, um aus dieser Abhängigkeit herauszukommen? Haben Sie demonstriert? Briefe verfasst? Die Grünen gewählt?

Ich hatte mir nicht die geringsten Gedanken gemacht, weil ich mich in Putin gewaltig verschätzt hatte und deshalb auch die Grünen nicht verstanden hatte. Jetzt meckern? Kann man, ist aber dämlich. Das gilt natürlich auch für Spahn und alle anderen Mitglieder der Vorgänger-Regierung. 

Natürlich war die CDU verantwortungslos: Solar und Wind abgesägt statt gefördert, zwei epochale Fehler.

Und Grüne wählen? Nützt nix - s. Kretschmann & fehlende PVWind_Ini.

@11:10 Uhr von püppie

Ohne diese Fehlreize, gäbs jetzt sicher mehr PV-Anlagen und folgerichtig auch mehr Fachbetriebe durch hihe Nachfrage nicht erst seit Russlands Angriff.

 

 

die ganze Sache mit der Einspeisevergütung ist doch ein einziger Schrott !

warum schaut man nicht zu den Niederländern ?

wenn man Strom einspeist läuft der Stromzähler vorwärts,

wenn man Strom bezieht rückwärts

entsprechend zahlt man oder kriegt Geld raus

Einfacher geht es doch nicht -

warum muß man bei uns aus den einfachsten Dingen ein Drama  machen

11:01 Uhr von werner1955

 

Auch wenn ich nie Grün wähle macht er jetzt Politik für die Bürger im Land. So wie der grüne Kretschmann in BW keine Windräder baut die seine Bürger massiv ablehnen.

 

Wir brauchen jetzt eine Wende von der nur mit Ideologie und hohen Steuern durchgeführten Energiewende.

 

Erst mal ist Logik angesagt, sonst kann alles andere in die Tonne.

Wohin soll sich eine Wende von der Energiewende hin zu Regenerativen Energien wieder weg wenden? Wieder hin zurück zum Fossil … oder besser hin zum Perpetuum Mobile. Energie aus Schwäbischen Laugenbrezeln, die dann für ewig bleibt.

 

Es ist Politik・gegen・die Bürger, warum auch immer den Ausbau von Windenergie zu torpedieren. Herr Kretschmann, der Grüne Schwaben-Hulk, mit dem Motto, stellt die WKA den Fischköpp vor die Hütte, aber nur ja keine ins Schwabenländle.

 

Die WKA macht den Kuckuck kirre, stumm, und tot, und das ist gar nicht gut für die Schwäbische Kuckucksuhrenkäufertouristengroßindustrie.

@13:13 Uhr von Anna-Elisabeth

Jens Spahn sollte sich ducken und den Rand halten.

An seinem unqualifizierten Vorgehen (die Eile rechtfertigt explizit nicht, was da gelaufen ist) was zur breiten Bereicherung bei Coronatests und Schutzmasken geführt hat, muss ja nicht jeder ein Vorbild nehmen.

Die meisten Menschen machen ja den Job, für den sie eingestellt wurden. Herr Spahn hatte aufgrund zahlreicher Nebentätigkeiten keine Zeit, sein Amt gewissenhaft auszuüben. 

Welche zahlreichen Nebentätigkeiten hatte denn Herr Spahn während seiner Zeit als Gesundheitsminister. Wenn Sie mir drei nennen würden, reicht mir das. Die weiteren suche ich mir dann selbst raus.

 

@11:05 Uhr von püppie

sollte sich ducken und den Rand halten.

An seinem unqualifizierten Vorgehen (die Eile rechtfertigt explizit nicht, was da gelaufen ist) was zur breiten Bereicherung bei Coronatests und Schutzmasken geführt hat, muss ja nicht jeder ein Vorbild nehmen.

 

 

Der Seitenhieb auf Spahn durfte natürlich nicht fehlen...

Aber hier ist er in dieser Form m. E. nicht angebracht.

Gerade von meiner Frau in einem Sonderpostenmarkt erspäht: ...

.. Heizlüfter (im Juni ...), 2 Kw, oszillierend, mit Zeitschaltuhr ... 18,88 Euro ... Palettenweise ... wie infrarot Heizstrahler zu 29,99 Euro. Meine Frau sagt, "verkauft sich wie geschnitten Brot".

Wird Gas also knapp und teuer, soll offensichtlich elektrisch zugeheizt werden.

Ca. 50 % der Wohnungen werden mit Gas beheizt. Wenn 25 % mit Strom zuheizen, kommen wir in Sachen Versorgungssicherheit vom Regen in die Traufe: die Industrie steigt von Gas auf Elektro um ... der Bürger auch ... was das heißen könnte, kann sich  jeder selbst ausmahlen ... 

@11:20 Uhr von Denkerist

Zuallererst muss aber die Wegwerfgesellschaft beendet werden. Wir brauchen langlebige Produkte. Aber das ist offensichtlich nicht gewollt. So lange dies nicht auf die Agenda kommt ist alles Grüne verlogen!

 

guter Vorschlag !

 

ich hatte nen Diesel 12 Jahre alt Euro 4 Norm

den musste ich verschrottet

ich will behaupten der produzierte weniger Russ als ein Benzindirekteinspritzer

und NOx da war es mehr - zugegeben

dazu noch weniger CO2 weil ein Diesel nun mal effizienter verbrennt

 

 

@11:57 Uhr von wolf 666

"Man schaue sich nur an, wohin diese grüne Ideologie "schnell weg von russischem Gas, Öl und Kohle" ohne je eine Alternative greifbar zu haben, (...)"

Wie bitte? "Ohne je eine Alternative greifbar zu haben"?! Sie haben offenbar in den letzten Jahren (oder vielmehr Jahrzehnten) einiges nicht ganz mitbekommen.

11:03 Uhr von harry_up

 

Meine Recherchen bezüglich einer Fotovoltaikanlage lassen mir die Haare zu Berge stehen.

 

Mir sind alle Haare ausgefallen,

und ich habe mir eine Perücke mit Minipli bei Atze Schröder bestellt.

 

Zwar sehr viel Papier, aber aufmerksam von der Stadt Köln, dass alle Haus / Wohnungseigentümer eine Benachrichtigung bekamen, welche Fördermöglichkeiten die Stadt anbietet bei Energiesparen / Regenerativer Energie. Konnte man sich als PDF-Datei herunterladen aus dem Internetz. Haben wir getan.

 

Haben wir in der Eigentümergemeinschaft diskutiert. «Du bist der Ingenieur» … sagt meine Freundin bei so was immer. Höllisch kompliziert, und bei 28 von 42 erschienenen Eigentümern um so mehr.

 

Und teuer dazu. Wir haben Schrägdach-Flächen nach Ost / Süd / West + das gemeinsame Flachdach von 20 Garagen. Wir haben ein Energie-Planer-Büro beauftragt, sich für uns um mögliche Photovoltaik auf den Dächern zu kümmern. Kostet zwar erst mal Vorschuss, aber ohne wird Photovoltaik ewiger Amtsschimmel-Nebel bleiben.

@13:13 Uhr von Anna-Elisabeth

Jens Spahn sollte sich ducken und den Rand halten.

An seinem unqualifizierten Vorgehen (die Eile rechtfertigt explizit nicht, was da gelaufen ist) was zur breiten Bereicherung bei Coronatests und Schutzmasken geführt hat, muss ja nicht jeder ein Vorbild nehmen.

Die meisten Menschen machen ja den Job, für den sie eingestellt wurden. Herr Spahn hatte aufgrund zahlreicher Nebentätigkeiten keine Zeit, sein Amt gewissenhaft auszuüben. 

 

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Sehr dreist, wie gerade Spahn hier das Tempo der Regierung kritisiert. Immerhin war seine Partei und unter anderem auch er in den letzten 16 Jahren an der Regierung beteiligt. Von seinem Versagen als Gesundheitsminister, inklusive schäbiger Deals seiner Parteileute zur Selbstbereicherung, ganz zu schweigen.

@11:03 Uhr von sonnenbogen, selbstverständlich Unterstützung

Erst gibt es Geld fuers Abschalten, jetzt nochmal fuers Anschalten .... Perfekt fuer die Industrie.... Und man kann ja de Produktion einstellen, wird kein Gas mehr verbraucht, dafuer kriegt man Geld um das auszugleichen, und man verdient dann so richtig mit dem Kurzarbeitergeld was dann bestimmt zusaetzlich ausgezaht wird. 

Selbstverständlich bekommen Unternehmen, die mit Rücksicht auf die Energiekrise ihren Betrieb einstellen, finanzielle Unterstützung. Was dachten Sie denn? Dass die ihren Betrieb fortführen, z.B. Sommer-Skibahnen, Eislaufhallen ... und unsere wertvolle Energie "durch den Schornstein jagen"?

Momentan nicht notwendiger Energieverbrauch sollte eingestellt werden. Oder sehen Sie das anders?

 

@11:37 Uhr von Anna-Elisabeth

 

...Zur Photovoltaik:

Und Innovationsscheu sind wir - und leider auch die EU - auch noch. Wir sind viel zu bräsig geworden. Woran liegt das?

 

 

Wenn Sie mit "wir" die Regierung meinen: Oh ja!

 

Wie kann man als Regierung derart um "die Energie" besorgt und auf der anderen Seite derart lahmarschig sein, wenn es darum geht, denjenigen z. B. die Install. einer PV-Anlage durch Abspecken der bürokratischen Erschwernisse zu erleichtern?

 

Immerhin, Habeck versucht an allen Ecken für den kommendenWinter Vorsorge zu treffen, aber das ist halt nur die eine Seite der Medaille.

 

 

@11:58 Uhr NieWiederAfd @11:17 Uhr werner1955

Mal abgesehen von den orthographischen Fehlern.... Wo wird denn "gegen den Mehrheitswillen der anständigen Bürger regiert und entschieden"?

Mal abgesehen davon, dass die Häufigkeit von Tipp-, Schusseligkeits- und anderen Fehlern oft vom aktuellen Befinden abhängen (kenne ich auch aus eigener Erfahrung), gibt es für Ihre Frage sicher Beispiele. Auch wenn ich es hier nicht belegen kann, gehe ich davon aus, dass eine Mehrheit gegen die fortgesetzten Krankenhausschließungen ist. Nur mal so als Beispiel. 

Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck gehört mit seiner Klarheit und Entscheidungsfähgkeit mit Fug und Recht zu den Politikern mit den höchsten Zustimmungswerten. 

Da stimme ich zu.

@13:22 Uhr von frosthorn

 

Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck gehört mit seiner Klarheit und Entscheidungsfähgkeit mit Fug und Recht zu den Politikern mit den höchsten Zustimmungswerten. Wohl auch, weil er keinen Hehl daraus macht, welch schmerzhafte Kompromisse die gegenwärtige Krisenlage erfordert.

 

Mit anderen Woirten, weil er uns erklärt, dass die gegenwärtige Politik "alternativlos" ist. 'tschuldigung, daran habe ich nun wirklich keinen Bdarf mehr.

In einem Artikel der "Zeit" wird die Strategie der Grünen mit einem Begriff umschrieben, wie er treffender nicht sein könnte: "Prinzipienflexibilität".

Das ist so, wie wenn ich jahrzehtnelang SPD wähle, weil sie soziale Gerechtigkeit verspricht, und jedesmal nach der Wahl höre, dass das grade jetzt wegen Dingsbums, Trallala und überhaupt der besonderen Situation nicht möglich ist. Aber irgendwann ganz bestimmt!

Sorry für die Bitterkeit, aber so langsam fällt mir nichts anderes mehr ein.

 

Für Ihren sehr treffenden Beitrag müssen Sie sich nicht entschuldigen.

@11:17 Uhr von werner1955

und jeder in Sichtweite von Windräder muss am Gewinn persönlich beteiligt werden. Das würde die viel überzeugen. 

 

Schon immer wird jeder in und außerhalb der Sichtweite von Windrädern am Gewinn derselben beteiligt.

Und zwar exakt in der Höhe seiner Beteiligung

 

 

Ob das reicht bei dieser Kausalkette?

Die Industrie hat Angst. Gas-stopp wäre für Viele das aus. Umstellen auf Öl, wie hier gefordert? Wollen wir da nicht auch zeitgleich raus aus RU? Woher und wie  teuer soll das werden?

Wir  sind Exportweltmeister und abhängig von billigen Gas und Öl

Das ist erst der Anfang der € sinkt im Vergleich( hier allerdings verursacht  durch die EZB)  und die Erzeugerpreise sind um 33,6% zum Vormonat gestiegen. Die schlagen sich  später auf die Endpreise  nieder.

Spahn lernt’s  nicht Kernkraft ist durch – die kann man nicht einfach wieder hochfahren.

Die Preise werden  weiter steigen, da wir anderweitig Gas um jeden Preis kaufen müssen. 
Allerdings sehe ich in D auch eine Stagflation kommen, da unsere Produkte  zu teuer auf dem Weltmarkt werden. Das spart sicher mehr Gas als das was hier versucht wird.
Der Preis dafür ist allerdings hoch- arbeitslos und sinkende Steuereinnahmen.

Kohle ist eine traurige Alternative fürs Klima.

@13:25 Uhr von Coachcoach

Die Abhängigkeit war nie ein Geheimnis. Wir haben gut damit gelebt. Welche Anstrengungen haben Sie zum Beispiel unternommen, um aus dieser Abhängigkeit herauszukommen? Haben Sie demonstriert? Briefe verfasst? Die Grünen gewählt?

Ich hatte mir nicht die geringsten Gedanken gemacht, weil ich mich in Putin gewaltig verschätzt hatte und deshalb auch die Grünen nicht verstanden hatte. Jetzt meckern? Kann man, ist aber dämlich. Das gilt natürlich auch für Spahn und alle anderen Mitglieder der Vorgänger-Regierung. 

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Natürlich war die CDU verantwortungslos: Solar und Wind abgesägt statt gefördert, zwei epochale Fehler.

Und Grüne wählen? Nützt nix - s. Kretschmann & fehlende PVWind_Ini.

Das stimmt natürlich auch. Leider 

 

Kritik zum Teil unberechtigt.

So manch Kritik ist nicht nachvollziehbar, etwa die von Herrn Spahn zum Thema AKW.

Hier hatte Habeck doch schon vorher gesagt, dass Brennstäbe kurzfristig nicht so einfach beschafft werden können. Und aus Russland (die meisten kommen wohl daher) werden wir wohl keine bekommen.

Zusätzlich müssten die Sicherheitsstandards zumindest partiell runtertitriert werden, da aktuell nur noch das gemacht wurde, was bis Ende 2022 erforderlich ist.

Das sollte auch der Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn mitbekommen haben. Ebenso Friedrich Merz schlug kürzlich in die gleiche Kerbe.

Wenn schon Kritik von der Opposition kommt, vermisse ich da oft ausreichendes Wissen der Kritiker.

Hätte man einen Weiterbetrieb der AKW angedacht, dann hätte man das viel früher entscheiden müssen; sicherlich schon letztes Jahr und vor allem nicht mit Russland als Hauplieferant von Brennstäben.

Es hätte also schon  einer funktionierenden Glaskugel bedurft.

@11:35 Uhr von Werner40

Während Scholz erst mal ein „ Gesamtkonzept “ entwickeln lassen will, macht Habeck Realpolitik. Bravo.

Herr Habeck propagiert jetzt alles, was für die Grünen vor den Wahlen obsolet war. Vor den Wahlen haben die Grünen eine radikale Energiewende propagiert: Ausstieg aus Kohle und Atom, Verknappung anderer fossiler Energien wie Gas und Öl, zugleich wurden in Zusammenarbeit mit Naturschutzorgas Wind- und Bisogasanlagen bekämpft.

Nun hat Putin uns und auch den Grünen viele Entscheidungen abgenommen: Ob wir weiterhin Energie verschwenden wollen oder nicht, diese Wahl haben wir nicht mehr. Wir alle müssen Energie sparen so gut es irgend geht.

Herr Spahn kann sich äußern, aber im Moment ist seine Meinung nicht gefragt. Ich finde Herrn Habecks undogmatisches und unbürokratisches Handeln richtig und hoffe, dass in dieser Notlage alle "an einem Strang ziehen".

 

@13:25 Uhr von Bender Rodriguez

Jetzt rächt sich Frau Merkels völlig vermasselter und überhasteter Atomausstieg. Austin, ausstieg vom ausstieg... 

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Der sogenannte "Atomkonsenz", also die im Jahr 2000 (!) getroffene Vereinbarung der Bundesregierung mit den vier deutschen Kernkraftwerksbetreibern wurde von Rot/Grün initiiert, nicht von Merkel.

Fukushima sorgte für den sogenannten "Atomschock", große Teile der Bevölkerung haben für einen noch schnelleren Ausstieg plädiert ... ohne die Folgen oder dar schwere Kriesen oder gar Kriege auch nur ansatzweise zu bedenken. Unser Vorpreschen, also dem 2. vor dem ersten Schritt, fällt uns zukünftig kostenpflichtig auf die Füße. 

Schnelle Abhilfe: Wer soll die bezahlen ... und woher die Zeit nehmen?

Also wieder zurück zur Kohle...durch die Grünen (!?!) aber um jeden Preis die letzten AKW's abschalten. Das erinnert stark an Merkels Aktionismus seiner Zeit.

Geschichte wiederholt sich doch ... irgendwie ...

@13:12 Uhr von Biocreature

 

Der tolle Vorschlag zur Heiztemp. geht auch nicht.

Ich z.B. lebe mit meiner 83 J. kranken Mutter in ihrem 2-Fam. Haus, welches > 100 J. alt ist.

Rein technisch gesehen, geht bei uns diese Absenkung garnicht, u. darüber hinaus würde sich

Schimmelpilz bilden.

-

Aber das kümmert die Politik ja nicht!

 

 

Ich denke, dass das mit der Senkung der Raumtemperatur Privathaushalten kaum durchführbar (gewesen?) wäre.

Somit sollten Sie sich um Schimmelbildung in Ihrem Zweifamilienhaus wenig den Kopf zerbrechen.

@11:20 Uhr von Denkerist

Zuallererst muss aber die Wegwerfgesellschaft beendet werden. Wir brauchen langlebige Produkte. Aber das ist offensichtlich nicht gewollt. So lange dies nicht auf die Agenda kommt ist alles Grüne verlogen!

 

Natürlich, bei Ihnen "ist alles Grüne verlogen". Und dabei wurden in 16 Jahren Kohl, 7Jahren Schröder und 16 Jahren Merkel doch so enorm die alternativen Energien "gefördert".

Also etwas mehr Sinnhaftigkeit würde Ihnen nicht schaden.

@11:03 Uhr von harry_up

 

Also Atomkraftwerke länger betreiben, Kohlekraftwerke auch, aber ohne Gas geht's auch nicht.

Natürlich - und das sollte auf keinen Fall aus den Augen verloren gehen - müssen die Erneuerbaren viel, viel konsequenter und bürokratieärmer ausgebaut werden.

 

Meine Recherchen bezüglich einer Fotovoltaikanlage lassen mir die Haare zu Berge stehen.

__

Ich stimme Ihnen absolut zu. Leider wird immer der 2. Schritt vor dem 1. Schritt gemacht, weil man demonstrieren möchte, dass man AKTIV herangeht. Nur ist das häufig kontraproduktiv und Bürger, die gerne mitmachen würden, werden dann vor den Kopf gestossen. Ich habe z.B. bis heute nicht begriffen, warum für die EIGENE Stromproduktion nicht ein einfacher Abrechnungsmodus wie in NDL gemacht werden kann. Angeblich ist doch Eile geboten. Wenn ich aber sehe, wie kompliziert das gemacht wird, winken die meisten Bürger schon wieder ab.

 

Industrie unterstützt Habecks Pläne für weniger Gasverbrauch..

Und für ein länger laufen von Kohlekraftwerken. Da werden faktisch Klimaziele über Bord geworfen. Von dem Grünen im Einvernehmen mit der Industrie.

Das lässt auch Befürchtungen aufkommen, bezüglich der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und Grünen in Nordrhein-Westfalen: Was wird mit den Dörfern im rheinischen Kohlerevier (Lützerath) ? Werden Sie doch im Interesse von RWE geräumt ?  

@11:43 Uhr von Margitt.

Für mich ist es immer noch unfassbar, dass wir sooo stark von Russland abhängig sind.

Ausgerechnet von einem Land mit einer Diktatur und ausgerechnet von einem Präsidenten, der dafür bekannt ist, "über Leichen zu gehen".

Wir sind in so vielen Bereichen von Diktaturen und Ländern abhängig, die fremde Staaten überfallen. Wenn  wir auf den handel mit all denen verzichten, haben wir keine Handelspartner mehr.

Wir haben mit Chile während Pinochet Handel getrieben, mit den USA während ihrer Kriege usw.

@ Denkerist

Erster Schritt kein Export von Gas

Wäre nicht der erste Schritt, kein Gas mehr aus Deutschland zu exportieren? Im Februar und März wurde Gas nach Osten exportiert - wieso wird das zugelassen?

 

Der Keil, den Sie hier in die europäische Solidarität treiben wollen, der nützt doch nur Putin.

@ Möbius

Kohle kann noch bis zum Sommer u.a. aus Russland bezogen werden, Öl sogar noch bis Ende 2022. 

 

Nein. Kein Öl, keine Kohle von Kriegsverbrechern.

@11:14 Uhr von mokky

Na klar freut sich da die Industrie.

Auch die Kohlekraftwerke werden wieder hochgefahren. Fossiler CO2-Eintrag in die Atmosphäre kein Hinderungsgrund. Gleichzeitig gehen die doppelten Preise an die Z-Elite in Russland damit hier die Speicher noch schön vollwerden.

Das ist nicht nachhaltig, das ist nicht grün, das ist nichtmal Anti-Putin.

Haltung und Rückgrat sähen so aus:

Keine Rohstoffe mehr von Russland und zwar ab sofort. Subventionen für Energiesparende Bürger*innen und nicht für Konzerne.

Das wäre grün.

Und wenn dann der letzte Unternehmer/Konzern die Brocken hingeschmissen hat, werden selbst Leute wie Sie einsehen, dass es OHNE das produzierende Gewerbe nicht geht. Weder "Grün" noch sonst irgendwie. Es sei denn, Sie möchten die Uhr der Zeit um mind. 100 Jahre zurückdrehen.

 

 

@13:12 Uhr von Biocreature

 

Rein technisch gesehen, geht bei uns diese Absenkung garnicht, u. darüber hinaus würde sich

Schimmelpilz bilden.

 

Beraten Sie sich mal z.B. beim Mieterbund. Stoßlüften hilft immer.

@13:22 Uhr von frosthorn

Das ist so, wie wenn ich jahrzehtnelang SPD wähle, weil sie soziale Gerechtigkeit verspricht, und jedesmal nach der Wahl höre, dass das grade jetzt wegen Dingsbums, Trallala und überhaupt der besonderen Situation nicht möglich ist. Aber irgendwann ganz bestimmt!
Sorry für die Bitterkeit, aber so langsam fällt mir nichts anderes mehr ein.

Tja - da bin ich schon lange darüberhinaus.

Anfang der 90er Jahre hatte meine Firma ganz fest "im Glauben" an die Sprüche "den regenerativen Energien gehört die Zukunft" ihre Geschäftsmodell darauf ausgerichtet.

Wir haben Windparks geplant - in D-Land und in Chile - bereits mit Wasserstoff-Technik (Brennstoffzelle usw.) als Flautenpuffer - haben Wärmepumpe in Wärme-Kälte-Kopplung für TGA-Anlagen betrieben und schlussendlich mitgeholfen das "Passivhaus" vor mehr als 20 Jahren zu einem Baustandard in D-Land zu entwickeln.

All das hat hier zu Lande nie wirklich jemanden interessiert - die Energie ist doch billig - Amortisationszeiten von 3 Jahren schon zuviel

@11:14 Uhr von mokky

 

Haltung und Rückgrat sähen so aus:

Keine Rohstoffe mehr von Russland und zwar ab sofort. Subventionen für Energiesparende Bürger*innen und nicht für Konzerne.

Das wäre grün.

 

 

Mein spontaner Gedanke war der:

Wenn die Industrie den Gedanken Habecks gut findet, wittert sie Morgenluft in Form lukrativer "Einsparprämien".

 

Zu Ihrem Vorschlag:

Energiesparen der Bürger, auch belohntes, reicht bei weitem nicht aus, um mit warmem Hinterteil über den Winter zu kommen.

Und auch noch so straffe Haltung und Rückgrat machen kein Wohnzimmer auch nur ein Grad wärmer.

 

@11:20 Uhr von Denkerist

 
Und Windmühlen bringen auf See und an Standorten mit viel Wind weit mehr als im Binnenland. Man sollte da auch an denCO2-Abdruck dieser Windräder denken.

Zuallererst muss aber die Wegwerfgesellschaft beendet werden. Wir brauchen langlebige Produkte. Aber das ist offensichtlich nicht gewollt. So lange dies nicht auf die Agenda kommt ist alles Grüne verlogen!

Es gibt sie bereits, diese guten und langlebigen Produkte. Ob Waschmaschine, Möbel oder Technik. Man muss aber bereit sein, mehr Geld in die Hand zu nehmen. Der Verbraucher hat es selbst in der Hand. Das kann die Politik nicht richten. Wie denn ? Es gibt den altbewährten Spruch " wer billig kauft, kauft doppelt"

 

 

@11:43 Uhr von Margitt.

Wenn Spahn Habecks Vorhaben als zu spät kritisiert, so muss man Spahn entgegenhalten, dass die Abhängigkeit von Russland durch die Union geschaffen wurde und diese Abhängigkeit nie hätte geschaffen werden dürfen.​

Und wenn überhaupt eine Regierung in Deutschland noch rechtzeitig hätte reagieren können, dann wäre es die alte gewesen mit Angela Merkel von der CDU an der Spitze.

Ich verstehe nicht, wieso die Ampelregierung diese unehrliche Oppositionskritik nicht postwendend scharf zurückweist. Diese Richtigstellung muss von der SPD und den Grünen kommen, um auch dem wenig interessierten Bürger klar zu machen, dass wir im Moment einen über 16 Jahre angewachsenen Scherbenhaufen beseitigen müssen.

Die Ampel macht doch im Moment die Müllabfuhr für die Hinterlassenschaften der alten Regierung.

Dieser Fehler ist durch nichts zu rechtfertigen, weil man Putin schon seit mehr als 20 Jahren kennt.

Oder so.

 

@13:26 Uhr von Sisyphos3

Ohne diese Fehlreize, gäbs jetzt sicher mehr PV-Anlagen und folgerichtig auch mehr Fachbetriebe durch hihe Nachfrage nicht erst seit Russlands Angriff.

 

 

die ganze Sache mit der Einspeisevergütung ist doch ein einziger Schrott !

warum schaut man nicht zu den Niederländern ?

wenn man Strom einspeist läuft der Stromzähler vorwärts,

wenn man Strom bezieht rückwärts

entsprechend zahlt man oder kriegt Geld raus

Einfacher geht es doch nicht -

warum muß man bei uns aus den einfachsten Dingen ein Drama  machen

---------------------

das funktioniert nur bei den alten mechanischen Zählern ohne Rücklaufsperre. 

@13:22 Uhr von frosthorn

 

Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck gehört mit seiner Klarheit und Entscheidungsfähgkeit mit Fug und Recht zu den Politikern mit den höchsten Zustimmungswerten. Wohl auch, weil er keinen Hehl daraus macht, welch schmerzhafte Kompromisse die gegenwärtige Krisenlage erfordert.

 

Mit anderen Woirten, weil er uns erklärt, dass die gegenwärtige Politik "alternativlos" ist. 'tschuldigung, daran habe ich nun wirklich keinen Bdarf mehr.

 

Es ist irgendwie mehr schwierig für Politiker in Deutschland als jemals nach 1945, das Richtige zu tun in der Zeit, in der durch den Krieg gegen die Ukraine alles über den Haufen gewürfelt wurde, was sich Politiker der Grünen im einzelnen, Regierung Ampel als Gesamtheit, für bis zur nächsten Bundestagswahl 2025 vorgenommen hatten, oder hätten vornehmen können.

 

Denkbare nicht unvernünftige Alternativen gibt es so einige, aber nicht einige einzige, bei der man nun noch mal jahrelang überlegen & planen könnte vor der Umsetzung. Ein Zauberer muss kommen.

@13:22 Uhr von frosthorn

 

Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck gehört mit seiner Klarheit und Entscheidungsfähgkeit mit Fug und Recht zu den Politikern mit den höchsten Zustimmungswerten. Wohl auch, weil er keinen Hehl daraus macht, welch schmerzhafte Kompromisse die gegenwärtige Krisenlage erfordert.

 

Mit anderen Woirten, weil er uns erklärt, dass die gegenwärtige Politik "alternativlos" ist. 'tschuldigung, daran habe ich nun wirklich keinen Bdarf mehr.

In einem Artikel der "Zeit" wird die Strategie der Grünen mit einem Begriff umschrieben, wie er treffender nicht sein könnte: "Prinzipienflexibilität".

Sorry für die Bitterkeit, aber so langsam fällt mir nichts anderes mehr ein.

Einfache Rückfrage: Welche inhaltlichen Entscheidungen hielten Sie denn bei dem Thema Energieversorgung gerade für richtig?

 Dem Begriff "Prinzipienflexibilität" kann ich nichts abgewinnen; wer in der Politik Entscheidungen treffen muss, wird nie 1:1 Prinzipien umsetzen oder gar durchsetzen können.

 

gez. NieWiederAfd 

und was ist mit Nordstream2?

Ich vermisse Aktivitäten Habecks gegenüber Siemens, um den vermeintlich defekten Verdichter für Nordstream1 umgehend zu reparieren und wieder einzusetzen.

(Der Verdichter soll sich angeblich zur Reparatur ja in Kannada befinden und wird auf Grund der Russlandsanktionen nicht freigegeben. – Hier sollte ggf. der Bundeskanzler intervenieren, da das tiefgreifende Einschränkungen auf die Versorgung Deutschlands zur Folge hat.)

 

Dann wird man ja sehen ob Russland die Gaslieferung wieder hochfährt. So ist das doch nur Polemik.

Und eine echte Alternative wäre Nordsatream2 Warum wird das nicht auch erwogen.Die Pipeline ist betriebsbereit und sogar schon mit Gas gefüllt.

 

Will man Deutschland überhaupt erhalten?

Mit Sanktionen und Embargos die uns mehr schaden als Russland ist das ernsthaft anzuzweifeln.

 

@11:50 Uhr von H. Hummel

Bei weiter steigenden Preisen wird es zuerst den Mittelstand treffen ... als erstes, nicht letztes. Kaufkraft verstärkt für z. B. Energie, Lebensmittel, Bau oder Renovierung  abschöpfen bedeutet, den Binnenkonsum für alles was nicht lebensnotwendig ist abzuwürgen. Leidtragender? Erst mal der Einzelhandel. Nutznießer dürften Amazon und Co. sein.

Leider ist es aber genau der Mittelstand, den niemand auf dem Schirm hat. Der Spruch "wir müssen den Mittelstand stärken und entlasten" ist vor Wahlen immer wohlfeil. Sind die Wahlen gelaufen, wird nach ganz oben geschaut und nach unten verteilt, und der Mittelstand kann sehen, wie er beide bedient. Mich k... das langsam mal an. Und wenn man selbstständig ist, wird man auch noch angefeindet, weil man sich erdreistet, mit Arbeitswochen von 70 Std. + x auch etwas höhere Ansprüche zu haben.

 

Das gedruckte Geld...

...welches dann als Subvention an die Firmen gezahlt wird, wird die Inflation weiter nach oben treiben

@13:26 Uhr von Sisyphos3

Ohne diese Fehlreize, gäbs jetzt sicher mehr PV-Anlagen und folgerichtig auch mehr Fachbetriebe durch hihe Nachfrage nicht erst seit Russlands Angriff.

 

 

die ganze Sache mit der Einspeisevergütung ist doch ein einziger Schrott !

warum schaut man nicht zu den Niederländern ?

wenn man Strom einspeist läuft der Stromzähler vorwärts,

wenn man Strom bezieht rückwärts

entsprechend zahlt man oder kriegt Geld raus

Einfacher geht es doch nicht -

warum muß man bei uns aus den einfachsten Dingen ein Drama  machen

 

 

Ihr Wort in Gottes Ohr!

 

Aber wir sind halt in Deutschland.

 

Ich wollte mal einen Carport bauen lassen, wohl wissend, dass man in meiner Gmde. erstmal gegen alles ist.

 

So formulierte ich meine Frage beim Bauamt entsprechend:

 

"Guten Tag

Ich möchte bei mir auf dem Grundstück einen Carport bauen.

Bitte nennen Sie mir die Gründe, weshalb ich den nicht bauen darf."

 

Die Dame war keine Sekunde über diese Fragestellung überrascht.

Sie nannte mir die Gründe.

Die waren absolut lächerlich.

 

@13:52 Uhr von Parsec

So manch Kritik ist nicht nachvollziehbar, etwa die von Herrn Spahn zum Thema AKW.

Hier hatte Habeck doch schon vorher gesagt, dass Brennstäbe kurzfristig nicht so einfach beschafft werden können. Und aus Russland (die meisten kommen wohl daher) werden wir wohl keine bekommen.

-------------------------------------

ich glaube nicht, dass die Brennstäbe der drei noch laufenden AKW genau am 31.12.2022 "verbraucht" sind

 

Bitte um Erklärung

Zitat: "..."Hätten wir im März schon begonnen, mehr Kohlekraftwerke, weniger Gaskraftwerke laufen zu lassen, dann wären die Speicher jetzt vielleicht schon zehn Prozent voller."..."

Irgendwie hakt da etwas bei mir:

Ich frage mich, wieso es eine Rolle spielen soll, wann die Kohlekraftwerke die Kapazitäten der Gaskraftwerke übernehmen.

Es ist leider die traurige und notwendige Erkenntnis, dass dies geschehen muss.
Entweder jetzt um die Gasspeicherung zu erhöhen.
Oder später, wenn die Gasspeicher leer sind oder nicht mehr reichen.
Und später wäre m.E. sogar besser, weil die CO2-Schleudern wirklich nur zum Einsatz kommen sollten, wenn es gar nicht anders geht.

Der Umfang, in dem die Kohlekraftwerke zum Einsatz kommen werden (müssen), ist doch m.E. nach gleich, oder?

Mache ich einen Denkfehler? Ich bitte um sachliche Antworten ohne Häme.

@13:19 Uhr von Forfuture

 
Die ewige Unions-Strategie, nichts tun, nichts ändern und engagiertes Handeln diffamieren.

Ich empfehle einen Blick auf das Polit-Barometer. Demnach liegt die Union vorn, gefolgt von den Grünen. Die SPD verliert kontinuierlich.

@13:52 Uhr von Parsec

So manch Kritik ist nicht nachvollziehbar, etwa die von Herrn Spahn zum Thema AKW.

Hier hatte Habeck doch schon vorher gesagt, dass Brennstäbe kurzfristig nicht so einfach beschafft werden können. Und aus Russland (die meisten kommen wohl daher) werden wir wohl keine bekommen.

...

Das sollte auch der Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn mitbekommen haben. Ebenso Friedrich Merz schlug kürzlich in die gleiche Kerbe.

Wenn schon Kritik von der Opposition kommt, vermisse ich da oft ausreichendes Wissen der Kritiker.

Tja, Merz und Spahn - keine Geistesgrößen. Etwas mehr konstruktive(!) Kritik hätte ich von beiden aber schon erwartet. Auch wenn die jetzt schwierig ist.

Da ist es schon erstaunlich, wie viele Foristen hier wissen, was jetzt zu tun wäre. Ich selbst zähle mich eher zu den Ahnungslosen, die nicht wissen, wie man Dinge und Entscheidungen, die nicht zusammenpassen, passend macht.

@13:57 Uhr von Bernd Kevesligeti

Und für ein länger laufen von Kohlekraftwerken. Da werden faktisch Klimaziele über Bord geworfen. Von dem Grünen im Einvernehmen mit der Industrie.

Das lässt auch Befürchtungen aufkommen, bezüglich der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und Grünen in Nordrhein-Westfalen: Was wird mit den Dörfern im rheinischen Kohlerevier (Lützerath) ? Werden Sie doch im Interesse von RWE geräumt ?  

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Egal, welcher Partei man zugeneigt ist, ist es so, dass Verträge, die bestehen, i. d. R. eingehalten werden (müssen). Das heisst, da wo Verträge mit RWE über den Abbau existieren, wird man diese auch einhalten. Es sei denn, RWE verzichtet freiwillig. Das wurde aber schon hinlänglich am Beispiel "Hambacher Forst" erklärt und man kann sich da auch mal selbst informieren, wenn man sich dafür interessiert.

 

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