Kommentare - WHO: Starker Anstieg bei psychischen Krankheiten durch Corona

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12:04 Uhr von Francis…

12:04 Uhr von Francis Fortune

 

Zu Ihrem Kommentar  meine Zustimmung.

 

//Kurze Nachfrage: Sind Sie mit ihm persönlich bekannt oder wie kommen Sie zu der Aussage, dass er sich mit anderen Problemen/Herausforderungen im Gesundheitswesen nicht beschäftigt?//

 

Das habe ich mich auch gefragt und mich dann erinnert, das der User mir letztens geraten hat, doch "in der Pflege aus zu helfen". Da "helfe ich schon genug aus".

 

 

Differenziert geht anders - Besonders in Tagesschau-Artikeln!

Schöne Schlagzeile - leider sehr indifferenziert.

 

Die Überschriften sind leicht falsch zu vestehen - es handelt sich nämlich nicht um einen Anstieg um 1 Milliarde, sondern um 25% auf 1 Milliarde. Also sind seit Beginn der Pandemie ca. 200 Mio. Fälle dazu gekommen.

 

Auch bei der Studie würde ich gerne genauer hinsehen:

Die letzten Vergleichsdaten, die ich bei einer kurzen Suche fand, sind folgende:

ourworldindata.org/mental-health

Dort ist die Rede von 792 Mio Betroffenen in 2017 - gab es 2017-2020 keinen Anstieg? Soweit ich mich erinnere wurde auch vor der Pandemie schon vom starken Ansteigen der Zahlen gesprochen. Dieses Ansteigen dürfte sowohl auf eine komplexere Umwelt, als auch auf mehr Bewusstsein und Erfassung beruhen.

Wenn die Vermehrung der Menschen in dieser Zeit herausrechnet (gut 3%), dann wären das im Schnitt 7% mehr Fälle pro Jahr in diesem Zeitraum.

Wieviel davon gab es in den ersten beiden Jahren, wieviel genau in 2020?

Hat die genannte Studie das berücksichtigt?

 

 

 

@11:55 Uhr von Francis Fortune

1. Es gab keinen "Lock-Down" in Deutschland!

2. Es wurden keine Kinder "weggesperrt"!

3. Diese Lüge […]"Hier wurden eindeutig existentielle Ängste geschürt (und das auch noch auf Kosten der Kinder), um Kontrolle über die Menschen zu haben und sie möglichst gefügig zu halten." 

4. Deutschland war vor Corona, während Corona und wird auch nach Corona eine Demokratie bleiben.

 

Zu:

1.: Ich würde sagen: Teilweise Lockdown-ähnliche Zustände. 
 

2.: Kita, Schulen, JuZ, Kino, Bäder usw. dicht, Kontakteinschränkungen und Besuchsverbote, gerade bei nicht geimpften, naja, also frei geht anders.

3.: Bitte bei den Fakten bleiben. Es ging in dem zitierten Beitrag um ein veröffentlichtes Papier der Regierung, aus dem ein User zitiert hatte. Dazu hatte ich meine Meinung geäußert. Dass diese Ihnen nicht passen muss, steht auf einem anderen Blatt. Sie können mir ja gerne Ihre Haltung zu dem Zitat aus dem Regierungsschreiben erläutern.

 

4.: Sehe ich auch so. Nur manchmal mit mehr oder weniger fadem Beigeschmack.

@11:16 Uhr von werner1955

Wenn diese Corona Pandemie solche Auswirkungen auf die Gesundheit hat, warum wurde dann nicht viel mehr gegen die Ausbreitung und die vielen zusätzlichen toten unternommen?  Maske, Abstand, Schul und Kitaschleißungen waren wirksame gute Maßnamen.

...  die Ukraine viel mehr unterstützen um Depressionen, Angststörungen, Süchte zu vermeiden.

 

Entschuldigung, aber was dieses Thema mit der Ukraine und Putin zu tun? Ist es nicht mehr möglich ein Thema zu diskutieren, ohne eine Querverbindung zur Ukraine zu suchen?

Zum Thema: gehören für Sie nur Erwachsene/Senioren zur Gesellschaft in Deutschland? Kinder und Jugendliche nicht? Dass Depressionen in dieser Gruppe deutlich zugenommen haben, ist nachgewiesen. Finden Sie das nicht schlimm, dass diese mit einer solchen Erkrankung ihr Leben leben müssen?

Meine Mutter (89) lebt in einem Seniorenwohnen. Obwohl Schulen geschlossen waren, durften die Bewohner weder heraus noch Besuch erhalten. Sie fand es furchtbar, wie mit "der Zukunft" umgegangen wurde.

 

@12:11 Uhr von warume..- 12 Mio Angststörungen in Deutschland

Die Tagesschau berichtet von einem Papier, das die weltweite (!) Entwicklung von mental health (man beachte die Definition der WHO dazu !) beschreibt….

Was hier aber bisher darüber bezüglich der Coronamaßnahmen in Deutschland (!) gefaselt wird, zeigt, dass die Mehrzahl der Foristen hier schon beim Lesen einfachster Berichte doch schon überfordert sind.

Traurig

 

Nicht traurig. 

Es gibt auch ohne Corona massive psychische Probleme. In einer Wohlstands verwöhnten Umgebung gibt’s das eben viel öfter. 
 

Die Konfrontation mit den Realitäten des Lebens werden hier viel öfters ignoriert oder bei Seite geschoben. Religion als Halt hat auch ausgedient. 
 

Und nicht zuletzt kommt dazu, dass ca. 10% einer Bevölkerung einer jeden Gesellschaft an einer Persönlichkeitsstörung (PD), Schizophrenie o. ä. leidet. 
 

Maßnahmen wie während Corona haben das massiv verstärkt, gefördert oder entwickelt.

Weniger die PD, aber alles andere. 

 

Die Realität

Zitat von Vector-cal.45 (11:39 Uhr) : "M. E. haben ganz viele Menschen angesichts von Covid-19 die Realität, so ungemütlich diese nun mal auch sein kann, komplett aus den Augen verloren."

Realität ist, daß man nicht allein ist und in unserer Rechtsordnung deswegen nicht nur für sich allein verantwortlich. Es besteht eine Verpflichtung, die Gesundheit (und das Leben) anderer nicht zu schädigen, beispielsweise dadurch, daß

- man mangels Impfung unnötigerweise medizinische Leistungen in Anspruch nimmt, die dann für andere Menschen blockiert sind

oder dadurch, daß

- man darauf verzichtet, für den Fall einer nicht erkannten Infektion mit Sars-CoV2 Viren vorsorglich (oder gar bei erkannter Infektion absichtlich) eine Verbreitung von Viren bestmöglich zu verringern, weil man sich sonst in seiner hochheiligen Freiheit so unzumutbar eingeschränkt fühlt.

@12:04 Uhr von Francis Fortune

[...]

 

Dennoch gibt es mehr als genug Menschen, die sein seltsames Gerede immer noch für voll nehmen.

Ist Ihnen eventuell schon in den Sinn gekommen, dass Herr Lauterbach einfach nur seiner Arbeit als Gesundheitsminister nachkommt? Neben mir gibt es noch ein zwei andere Menschen in Deutschland, die gerne über die Corona-Lage informiert werden möchten, obwohl/trotz […] Das Virus macht deshalb keine Pause und […]

Kurze Nachfrage: Sind Sie mit ihm persönlich bekannt oder wie kommen Sie zu der Aussage, dass er sich mit anderen Problemen/Herausforderungen im Gesundheitswesen nicht beschäftigt?

 

Ich komme zu dieser Aussage, weil immer noch nichts, wirklich gar nichts erkennbar ist, was Herr L. zu einer Verbesserung der Zustände im Gesundheitssystem unternimmt. Er macht dazu auch keine konkreten Angaben und es wird nichts dergleichen berichtet.

 

Ein kürzlich angesetztes Treffen zu diesem Thema mit Vertretern aus Ärzteschaft und Pflege hat er übrigens kurzfristig abgesagt.

@11:22 Uhr von Cevalo

Am Anfang der Pandemie wurde schon gewarnt . Das kein Augenmerk auf die psychische Gesundheit gelegt wurde, ist meines Erachtens einer der Kardinalsfehler , da vor allem die Kinder und Jugendlichen am meistens litten . 

 

Wenn Sie das Feiern die Sauferei und das Gebrülle in der Nacht am Wochenende (auch während Corona) bei den leidenden Jugendlichen meinen, dann gebe ich Ihnen vollkommen recht, mit deren Psyche stimmt was nicht.

Wieder was gelernt. Kinder die lautstark feiern und saufen. 

Am Anfang der Pandemie wurde weder von Jugendlichen noch von Kindern gefeiert und gesoffen. Da war nämlich Ausgangssperre. Sogar an Weihnachten und Silvester hatte man ab 22 Uhr zu Hause zu sein.

 

@10:49 Uhr von vriegel

Vermeidbare Kolatteralschäden
Zumal ja auch die meisten Medien sich mit schuldig gemacht hatten

Das kommt nur daher, weil man ausgewiesene Experten nicht ernstgenommen hat und die Maßnahmen waren durchaus wirksam.

Sie sprechen von Volkswirtschaftlichen Kosten.

Warten sie mal ein paar Jahre, wenn uns die Folgekosten, der Covid-Erkrankung, vor die Füße fällt.

Medien verbreiten nur Nachrichten.

 

 

 

@11:10 Uhr von Gassi

>>Ihre Einschätzung ist völlig richtig. Umso trauriger ist es, dass bereits wieder über neuen Unsinn nachgedacht wird, bar jeglichem wissenschaftlichen Diskurs (also weiter gefasst als Lauterbach und Drosten). Auch bzgl der Medien gebe ich Ihnen recht - und wundere mich, dass sie keinen roten  Balken bekommen haben ...<<

Sie sprechen von Unsinn, Herr Drosten usw. spricht von Rettung, von Menschenleben.

 

Niemand war wirklich eingesperrt

Zitat von Gassi (11:16 Uhr) : "welche Schäden das Einsperren bei zB 4-6-jährigen hat, werden wir noch erfahren"

4-6-Jährige sind waren - wie der Rest der Bevölkerung - nur für eine sehr kurze Zeit von echten Ausgangssperren betroffen. Das Geschreibe vom Einsperren ist eine abwegige Dramatisierung. M.E. sind die Schäden für Kinder sehr viel größer, wenn ihre Eltern ihnen derartigen Unsinn einreden.

@10:49 Uhr von vriegel

die allermeisten „Maßnahmen“ gegen Corona waren unnötig und falsch und haben keinen relevanten Vorteile gebracht. Dafür um so mehr Schäden

Das ist mal wieder typisch: Hier zerreißen sich mal wieder Menschen das Mäulchen darüber, wie „sinnvoll“ die Maßnahmen waren und vergessen dabei, dass sie nur dazu in der Lage sind, weil sie noch leben. Um den Toten eine Stimme zu geben: „Hättet ihr lieber noch mehr Corona-Opfer gewollt? Wieviele Opfer braucht es, um euch davon zu überzeugen, dass nur Isolierung ein wirksamer Schutz vor einer hoch infektiösen Krankheit darstellt“? 

Ich sage nicht, dass alles korrekt abgelaufen ist und jede Maßnahme 100% sinnvoll und effizient war. Aber diese besserwisserischen Unterstellungen halte ich für ein Armutszeugnis, dass ihr euch selbst ausstellt. Hinterher weiß man immer mehr!

Die Corona-Pandemie war/ist…

Die Corona-Pandemie war/ist eine Krise und eine Herausforderung und belastet die Psyche vieler Menschen.
Betroffen waren und sind

Angehörige, die ihre Liebsten in Kliniken und Einrichtungen nicht besuchen können/konnten;

Menschen, die ihre Angehörigen oder Freunde selbst beim Sterben nicht begleiten konnten;

 Kinder und Jugendliche aufgrund der Kontaktbeschränkungen;

Betroffene häuslicher Gewalt, die zunahm und aufgrund der Umstände weniger wahrgenommen wurde;

Angehörige von Berufsgruppen, die über die Maßen ihre Zeit und Energie unter massiv erschwerten Bedingungen tun mussten.

Angehörige und Betroffene, die ihr Schicksal bagatellisiert gesehen haben durch Coronaleugner, sog. Querdenker und ihre Anhänger.

 Diese Liste ließe sich fortsetzen.

 Wer nun versucht, das Thema 'psychische Erkrankungen und Belastungen' einseitig zu instrumentalisieren gegen die notwendigen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung bzw. -eindämmung, ist der Komplexität des Themas nicht gewachsen oder hat andere Interessen.

@13:05 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Vector-cal.45 (11:39 Uhr) : "M. E. haben ganz viele Menschen angesichts von Covid-19 die Realität, so ungemütlich diese nun mal auch sein kann, komplett aus den Augen verloren."

Realität ist, daß man nicht allein ist und in unserer Rechtsordnung […] Es besteht eine Verpflichtung, die Gesundheit […] anderer nicht zu schädigen, beispielsweise dadurch, daß

- man mangels Impfung unnötigerweise medizinische Leistungen in Anspruch nimmt, die dann für andere Menschen blockiert sind

 

 

Haben Sie konkrete, aktuelle Zahlen parat, die diese  Behauptung stützen?

 

 

oder dadurch, daß

- man darauf verzichtet, für den Fall einer nicht erkannten Infektion mit Sars-CoV2 Viren vorsorglich (oder gar bei erkannter Infektion absichtlich) eine Verbreitung von Viren bestmöglich zu verringern, weil man sich sonst in seiner hochheiligen Freiheit […].

Zum 1000. Mal: Geimpfte Erkrankte sind nicht oder bedeutend weniger ansteckend? Dann wäre C. längst vorbei, schon bei ca. 70% Impfquote. Soviel zur Realität.

Es kann sich niemand…

Es kann sich niemand rausreden. Niemand in der Politik niemand aus der Öffentlichkeit und ja auch die Medien müssen jetzt endlich mal klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Was die letzten 2 ½ Jahre ablief war menschenverachtend. Markus Söder erklärt einem Kind dass wenn es keine Maske trägt für den Tod der Großeltern verantwortlich ist. Wer keine Maske tragen will wird als Feind bezeichnet (zwielichtige Gestalten wie Lauterbach Montgomery Kretschmer oder auch wieder Söder schlugen in diese Richtung). Es wurde ein unmenschlichen Druck auf die Bevölkerung ausgeübt. Es braucht eine schonungslose Aufarbeitung von einfach ALLEM! Die Getichte werden ächzen aber das muss jetzt einfach sein.

Weitere Fragen zur Studie

Wie ich schon um 13:01 genauer ausgeführt habe, stellt sich die Frage, ob die genannte Studie tatsächlich eine Korrelation zwischen Pandemie und Zunahme der Fallzahlen nachweist - und wenn ja, wie viel wirklich.

Die nächste Frage, die sich zu den Ergebnissen der Studie stellt, ist folgende:

 

Falls sie tatsächlich aussagekräftig ist und ein signifikanter Anteil, der Zunahme an tatsächlich mit der Corona-Pandemie korreliert, was wären dann die Ursachen dieser zusätzlich diagnostizierten Erkrankungen?

Angst vor der Pandemie, davor dass man selbst oder geliebte Menschen erkranken oder sterben könnten?

Angst vor Maßnahmen und Impfung, vor Verschwörungstheorien oder -Theoretikern?

Gefühlte Hilflosigkeit angesichts der Kakophonie von Meinungen?

Genereller Vertrauensverlust in allem und jedem gegenüber?

Direkte oder indirekte Folgen der Infektion, wie z.B. des schweren Krankheitsverlaufs oder von Long-Covid?

 

All das wäre zur Einordnung der – doch etwas reisserischen – Schlagzeile nötig.

Meiner Meinung

nach sind es eine Vielzahl an Gründen die einen aufs Gemüt schlagen,wie z.B. die nun schon 2 Jahre andauernde Corona Pandemie , Klima, Private wirtschaftliche Lage und auch der Krieg in UK mit den täglichen Schreckens Meldungen gehört dazu.

@12:05 Uhr von ich1961

11:48 Uhr von Denkerist

 

//

Genauso sehe ich das auch. So sinnvoll manches in der ersten Welle war, so falsch waren Maßnahmen später oder gar heute, wo es zu keiner Überlastung irgendwelcher Einrichtungen mehr kommt.//

 

Die Pandemie besteht aber weiterhin. Mit immer noch hohen Fallzahlen, sodass Vorsicht und Vorbeugung nicht falsch sein können!

 

//ABER: Jeder der eine derartige Meinung äußert, ist Rechter, Querdenker, Troll usw. Er wird diffamiert und wirtschaftlich geschädigt. Siehe Auftrittsverbote für Schauspieler mit dieser Meinung (Lisa Fitz)//

 

Ja, wegen nachweisbarer Verbreitung von Lügen.

 

//und Entlassung des Chefs der Krankenkasse, der Nebenwirkungen thematisierte. Und dies finde ich den größeren Skandal. Das zerstört unsere Demokratie.//

 

Die These Impfnebenwirkungen wurde aber gründlich widerlegt - also auch Lügen.

 

Und ich frage mich nun, warum Sie diese Lügen aufrecht erhalten wollen?

 

Ja, nee is klar, alles grundsätzlich Lügen …. Alles, was Ihnen in Ihrer Blase widerspricht.

@13:18 Uhr von Marmolada

..sondern auch die zunehmende Kälte in der Gesellschaft mit Egoismus und Negierung alter Werte (z.B. Religion) führen zu immer mehr seelisch Erkrankten.
In der Klinik, in der ich arbeite, haben die Fallzahlen nicht zugenommen, allerdings hatte die Kinder- und Jugendpsychiatrie schon vor Corona lange Wartelisten.

.
Danke, Sie haben es mit wenigen Sätzen auf den Punkt gebracht.
.
Eine psychisch gesunde Gesellschaft hätte mit Corona viel weniger Probleme gehabt.

 
Die alten Werte (Religion) haben wohl bei tausenden Kindern bleibende psychische Schädigungen hinterlassen. Und die Täter laufen meist frei rum und die katholische Kirche spielt "Blinde Kuh".
 
 

Zu diesem Thema gab es schon…

Zu diesem Thema gab es schon mal einen Thread - da war es ähnlich. Die eine Seite lehnt jeden Zusammenhang zwischen der Pandemiesituation und Zunahme von psychischen Erkrankungen kategorisch ab. Während genau dieselben ForistInnen in anderen Zusammenhängen Relativierungen und Whataboutism zurecht beklagen. Und die andere Seite nutzt diesen Thread um den Umgang mit der Pandemie für komplett gescheitert zu erklären.

ForistInnen, die sich ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzen wollen, gibt es wohl nur wenige.

@13:02 Uhr von Vector-cal.45

[...]

[...]

 

1: Einen Lock-Down hatten die Menschen z.B. in Spanien oder China, einfach mal die Zustände nachlesen und dann mit denen in Deutschland vergleichen!

2: Ja, es wurde alles geschlossen. Meine Tochter war aber keinen einzigen Tag eingesperrt und hatte dennoch soziale Kontakte (1 Freundin persönlich, ansonsten via WhatsApp, Teams und Telefon...)

3: Das Regierungsschreiben sollte die Menschen nicht indoktrinieren und kontrollierbar machen, sondern der Bevölkerung drastisch aufzeigen, was passieren kann, wenn die Eltern die Einhaltung der Regeln nicht umsetzen. Und das ist m.M.n. eindrucksvoll gelungen!

4: Das freut mich, dass wir hier einer Meinung sind, fader Beigeschmack hin oder her...

13:13 Uhr von Alter Brummbär…

13:13 Uhr von Alter Brummbär

 

Sie wissen doch: ausgewiesene, ausgebildete Experten haben von nichts eine Ahnung - nach Meinung mancher User*innen hier.

 

 

 

Zahlen (jeder 4. in D) vergleichbar?

Kleiner Nachtrag zu meinen Fragen zur Studie von 13:01 und 13:17:

 

Wenn ich mir den Artikel so anschaue, muss ich sagen, dass die Zahlen weltweit und für D nicht unbedingt vergleich bar sind - es werden etwa ca. 25% in D zu umgerechnet 13% weltweit angegeben.

Wärend bei den Zahlen für D auch Menschen mit  Störungen durch Alkohol- oder Medikamentengebrauch inkludiert sind, dürfte das bei der WHO-Studie eher nicht der Fall sein.

Sonst wäre die Zahl von ca. 1 Milliarde Fälle weltweit in 2020 praktisch identisch mit der Zahl von 970 Mio in 2017 und dann wäre die Frage, weon welchem Anstieg wir überhaupt sprechen?

ourworldindata.org/mental-health

 

Unbekannte Nebenwirkungen

Psychische Folgen sind eine fiese und bislang weitgehend unbekannte Nebenwirkung dieses neuen Virus. Grund genug, sich impfen zu lassen und Grund genug, sich zu schützen.

13:13 Uhr von Diabolo2704…

13:13 Uhr von Diabolo2704

Niemand war wirklich eingesperrt

Zitat von Gassi (11:16 Uhr) : "welche Schäden das Einsperren bei zB 4-6-jährigen hat, werden wir noch erfahren"

4-6-Jährige sind waren - wie der Rest der Bevölkerung - nur für eine sehr kurze Zeit von echten Ausgangssperren betroffen. Das Geschreibe vom Einsperren ist eine abwegige Dramatisierung. M.E. sind die Schäden für Kinder sehr viel größer, wenn ihre Eltern ihnen derartigen Unsinn einreden.

 

Ihrem Kommentar schließe ich mich gerne an.

 

 

 

@ SGEFAN99

Es kann sich niemand rausreden. Niemand in der Politik niemand aus der Öffentlichkeit und ja auch die Medien müssen jetzt endlich mal klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Was die letzten 2 ½ Jahre ablief war menschenverachtend.

 

Ja, der Schutz vor diesem Virus war viel zu lax.

@13:05 Uhr von vriegel

Die Tagesschau berichtet von einem Papier, das die weltweite (!) Entwicklung von mental health (man beachte die Definition der WHO dazu !) beschreibt….

Was hier aber bisher darüber bezüglich der Coronamaßnahmen..

 

Nicht traurig. 

Es gibt auch ohne Corona massive psychische Probleme. In einer Wohlstands verwöhnten Umgebung gibt’s das eben viel öfter. 
 

Die Konfrontation mit den Realitäten des Lebens werden hier viel öfters ignoriert oder bei Seite geschoben. Religion als Halt hat auch ausgedient. 
 

Und nicht zuletzt kommt dazu, dass ca. 10% einer Bevölkerung einer jeden Gesellschaft an einer Persönlichkeitsstörung (PD), Schizophrenie o. ä. leidet. 
 

Maßnahmen wie während Corona haben das massiv verstärkt, gefördert oder entwickelt.

Weniger die PD, aber alles andere. 

Ich stimme Ihnen vollkommen zu. Meiner Meinung nach wollen auch manche Menschen die Realität des Lebens und die Konsequenzen nicht wahrhaben .

 

 

@12:07 Uhr von werner1955

Wenn diese Corona Pandemie solche Auswirkungen auf die Gesundheit hat, warum wurde dann nicht viel mehr gegen die Ausbreitung und die vielen zusätzlichen toten unternommen?  Maske, Abstand, Schul und Kitaschleißungen waren wirksame gute Maßnamen.

 

Aber was wird jetzt Putin Angriffkrieg an Depressionen, Angststörungen, Süchte auslösen?

Auch hier könnten wir entschieden und entschlossen handeln und die Ukraine viel mehr unterstützen um Depressionen, Angststörungen, Süchte zu vermeiden.

Putin und die Ukraine ist nicht Gegenstand dieses Kommentares. Bitte beim Thema bleiben!

Aber die durch den Krieg noch viel schlimmeren hervorgerufen Depressionen, Angststörungen, Süchte sind genau das Thema. Corona halten doch viel für überstanden oder nehmen die möglichen Folgen durch Ihr persönliches handel in kauf.

Nochmals, bitte beim Thema bleiben! Der Krieg Russland/Ukraine hat nichts mit dem Thema dieses Kommentares zu tun!

12:06 Uhr von pemiku

 

"Tragisch aber finde ich, dass viele Patienten, die "behandelt" werden, einfach nur mit Psychopharmaka ruhig gestellt werden, da an vielen Kliniken einfach das nötige Personal fehlt"

....

Wenn das Leid groß ist, dann sollte man nicht vor Psychopharmaka scheuen.

Die Therapie hilft nur Strategien zu entwickeln, um mit der psychischen Erkrankung zu leben. Ähnlich wie jemandem mit Diabetes beigebracht wird, was er tun kann und was er nicht tun darf, um normal zu leben.

Für die fehlerhafte Chemie im Körper müssen aber Medikamente her - egal welches Organ betroffen ist.

 

Da quer durch die Welt und Kulturen die Symptome psychischer Leiden gleich sind deutet es auf Funktionsstörung im Stoffwechsel im Gehirn. Da können Medikamente plus(!) Therapie helfen.

Es gibt neue Ansätze der Forschung, um solche Stoffwechselfehlfunktion im Gehirn in den Nervenzellen des Darms frühzeitig zu erkennen. Im Gehirn kann man nicht einfach Zellen entnehmen, im Darm schon.

@11:38 Uhr von dito

>>Herr Lauterbach fordert schon wieder neue Maßnahmen. Rücksicht auf Kolletaralschäden erwartet man bei der Bundesregierung leider vergeblich.<<

Wohl dem, der nie an Corona und dessen Folgen gelitten hat!

 

@11:22 Uhr von Cevalo

Am Anfang der Pandemie wurde schon gewarnt . Das kein Augenmerk auf die psychische Gesundheit gelegt wurde, ist meines Erachtens einer der Kardinalsfehler , da vor allem die Kinder und Jugendlichen am meistens litten . 

 

Wenn Sie das Feiern die Sauferei und das Gebrülle in der Nacht am Wochenende (auch während Corona) bei den leidenden Jugendlichen meinen, dann gebe ich Ihnen vollkommen recht, mit deren Psyche stimmt was nicht.

 

Habe gestern neueste Videos von Freunden bekommen. Die halten sich derzeit auf Mallorca auf. Keine Sauftouristen, sondern Wanderer.

Auf dem Weg in die Stadt kamen sie am Abend am Ballermann vorbei. Viele Sauftouristen, halbnackt, grölend, viele Deutsche. KEINE Kinder, KEINE Jugendlichen. Alter aufwärts ab 30, aber auch Ältere (ca.50).

Ja, immer diese Kinder und Jugendlichen. Gell!

 

 

@11:12 Uhr von Francis Fortune

Das ist nicht anderes als feiges, gemeines Nachtreten! Die Pandemie war eine für unser Zeitalter völlig neue und unvorhersehbare Situation und ich bleibe weiterhin der Meinung, dass Deutschland von unserer Regierung mit überwiegend nachvollziehbaren Maßnahmen durch diese Pandemie geführt wurde. Es wurden sicherlich einige Fehler gemacht und ich habe auch nicht alle Maßnahmen für gut befunden, aber letztendlich musste ich "nur" an zwei Beerdigungen teilnehmen und bin dankbar, dass der Großteil meiner Familie gesund und munter ist. Und ja, auch meine fast 11-jährige Tochter ist gesund, munter und psychisch in einem absolut stabilen Zustand mit guten Schulnoten und einer altersgemäßen Entwicklung. 

Aber nu zu, immer im Nachhinein alles Schlechtreden, "man selber" hätte ja aller viel besser gemacht...

Wussten wir vorher. Wurde belächelt.

 

 

@12:12 Uhr von Der kleine Olli

...ist ein Hochleistungs-Brennstoff für die Motoren der Querdenker und Corona-Verharmloser, die sich jetzt beim hektischen Verfassen von Kommentaren im Sekundentakt regelrecht überschlagen.

Es war abzusehen.

 

Sie hatten hier vor einiger Zeit geäußert, dass Sie für eine Kennzeichnungspflicht für Nichtgeimpfte wären. Inwiefern stellt Sie das moralisch über s.g. Querdenker? Erschrecken fand ich nicht nur Ihr Ansinnen, sondern, dass außer mir nur eine Foristin das zurück gewiesen hat.

Eine Gesellschaft, in der die s.g. Vernünftigen beginnen so etwas zu denken und zu fordern, überhaupt nicht mehr differenzieren, finde ich erschreckend.

@12:09 Uhr von werner1955

Wenn diese Corona Pandemie solche Auswirkungen auf die Gesundheit hat, warum wurde dann nicht viel mehr gegen die Ausbreitung und die vielen zusätzlichen toten unternommen?  Maske, Abstand, Schul und Kitaschleißungen waren wirksame gute Maßnamen.

 

Aber was wird jetzt Putin Angriffkrieg an Depressionen, Angststörungen, Süchte auslösen?

Auch hier könnten wir entschieden und entschlossen handeln und die Ukraine viel mehr unterstützen um Depressionen, Angststörungen, Süchte zu vermeiden.

Was hat das eine jetzt mit dem anderen zu tun?

Das viel Menschen Depressionen, Angststörungen, Süchte durch diesen Krieg bekommen, Das ist nicht auf Corona zu beschränken.

Das ist das Thema dieses Kommentares:

WHO: Starker Anstieg bei psychischen Krankheiten durch Corona

Und nicht der Russland/Ukraine Krieg!

@13:16 Uhr von SGEFAN99

Es kann sich niemand rausreden. Niemand in der Politik niemand aus der Öffentlichkeit und ja auch die Medien müssen jetzt endlich mal klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Was die letzten 2 ½ Jahre ablief war menschenverachtend. Markus Söder erklärt einem Kind dass wenn es keine Maske trägt für den Tod der Großeltern verantwortlich ist. Wer keine Maske tragen will wird als Feind bezeichnet (zwielichtige Gestalten wie Lauterbach Montgomery Kretschmer oder auch wieder Söder schlugen in diese Richtung). Es wurde ein unmenschlichen Druck auf die Bevölkerung ausgeübt. Es braucht eine schonungslose Aufarbeitung von einfach ALLEM! Die Getichte werden ächzen aber das muss jetzt einfach sein.

Mit anderen Worten hat Corona nicht für Sie stattgefunden? 

Das warnen vor der Gefährlichkeit dieser Krankheit war nicht zuviel. 

Ich gebe Ihnen Recht was die Aufarbeitung angeht. Vielleicht hätte eine Impfpflicht uns vor vielem bewahren können, auch von den strengen Maßnahmen 

@11:41 Uhr von Tino Winkler

zwangsläufig in Depression verfallen, der bekommt vom wirklichen schönen Leben nichts mehr mit.

##

Dem stimme ich vollens zu. Man sieht es überall ob Bahn,Buss,Strasse,man lebt in einer Blase.

 

 

13:16 Uhr von SGEFAN99   /…

13:16 Uhr von SGEFAN99

 

//Es kann sich niemand rausreden.//

 

Wo raus reden??

 

//Niemand in der Politik niemand aus der Öffentlichkeit und ja auch die Medien müssen jetzt endlich mal klar die Grenzen aufgezeigt bekommen.//

 

Und die Bürger, die sich an nichts gehalten haben, denen Corona egal war?

 

//Was die letzten 2 ½ Jahre ablief war menschenverachtend. Markus Söder erklärt einem Kind dass wenn es keine Maske trägt für den Tod der Großeltern verantwortlich ist. Wer keine Maske tragen will wird als Feind bezeichnet (zwielichtige Gestalten wie Lauterbach Montgomery Kretschmer oder auch wieder Söder schlugen in diese Richtung).//

 

Dazu fällt mir nur ein: wenn die Bürger mehr auf die Politik gehört hätten....

 

//Es wurde ein unmenschlichen Druck auf die Bevölkerung ausgeübt.//

 

Wann, wo, von wem?

 

//Es braucht eine schonungslose Aufarbeitung von einfach ALLEM! Die Getichte werden ächzen aber das muss jetzt einfach sein.//

 

Gerichtsverfahren und Urteile gibt es zur Genüge.

 

 

@11:41 Uhr von Dr. Cat

 

>>Wollen Sie schon wieder das Faß aufmachen ? Tatsache ist, daß das manches zu einseitig gesehen wurde . Es geht nicht um Bildung, die nachgeholt werden kann , sondern um psychische Verletzungen der Kinder und Jugendlichen . Sie sind keine Menschen 2 Klasse .Und Langzeitschäden und sterben kann man auch bei anderen Virusinfektionen .<<

Was st mit den Erwachsenen, die im Berufsleben stehen und Kinder haben?

Sind die immun?

 

 

Ps. Tada @ 12:06 Uhr von pemiku

Diabetes habe ich als Beispiel genommen, weil es angeboren oder erworben werden kann. Ich finde, es ist ein guter Vergleich bei psychischen Leiden.

Wenn das Leiden aber erstmal da ist, dann muss es behandelt werden, ggf. auch medikamentös.  Die Zeiten, von es eine Schande war sich helfen zu lassen sind vorbei.

 

 

@13:04 Uhr von MargaretaK.

 

Auch ich hätte mir für die Hochbetagten eine selbstbestimmteres Leben gewünscht. Von Anfang an. Sie konnten nicht gehört werden.

@13:09 Uhr von MargaretaK.

Wieder was gelernt. Kinder die lautstark feiern und saufen. 

Am Anfang der Pandemie wurde weder von Jugendlichen noch von Kindern gefeiert und gesoffen. Da war nämlich Ausgangssperre. Sogar an Weihnachten und Silvester hatte man ab 22 Uhr zu Hause zu sein.

Das war aber von Bundesland zu BL ganz unterschiedlich. In NRW gab es diese Beschränkungen nie. Es gab zwar Einschränkungen der Kontakte aber das Haus verlassen, auch ohne Hund, war nie verboten.

 

Psychische

Erkrankungen gab es schon immer, auch starke und in großer Anzahl, allerdings wurden sie nicht bzw. nicht so stark thematisiert wie heutzutage, und auch nicht als Krankheit anerkannt. Vielfach wurden sie totgeschwiegen, es gab sicher eine viel größere Dunkelziffer als heute. Was dazu kommt: aufgrund der Lebensumstände konnten sich früher viele Menschen so eine Erkrankung gar nicht „leisten“, weil sie sonst ihren Lebensunterhalt hätten nicht mehr bestreiten und ihre Kinder nicht mehr hätten betreuen können; sie mussten also wohl oder übel die Krankheit irgendwie überspielen und bewältigen. Noch dazu gab es Drogen nicht in dem Ausmaß wie heute, und Alkohol war relativ gesehen teurer und nicht so an jeder Ecke in Massen verfügbar wie heute.

@13:22 Uhr von Der kleine Puti Nist

Es kann sich niemand rausreden. Niemand in der Politik niemand aus der Öffentlichkeit und ja auch die Medien müssen jetzt endlich mal klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Was die letzten 2 ½ Jahre ablief war menschenverachtend.

 

Ja, der Schutz vor diesem Virus war viel zu lax.

Ja total. Ich bin wegen den Maßnahmen arbeitslos geworden. Viel zu lax.

 

13:18 Uhr von Vector-cal.45 …

13:18 Uhr von Vector-cal.45

 

//Ja, nee is klar, alles grundsätzlich Lügen …. Alles, was Ihnen in Ihrer Blase widerspricht.//

 

Versuchen Sie wenigsten mal, nicht voreingenommen zu sein. Es gibt ziemlich gute Belege dafür. Und das die Ihnen nicht gefallen, glaube ich aufs Wort.

 

Jeder der will/möchte kann seine Suchmaschine anwerfen und wird fündig - und das umfassend.

 

Aber Hauptsache Sie können andere persönlich angehen!

 

 

Hinterfragt

Zitat von Vector-Cal.45 (12:10 Uhr) : " Da bin ich doch lieber einer von denen, die gerne kritisch hinterfragen."

Auf diese kühne These hin habe ich mir erlaubt, alle Ihre Beiträge in diesem Thread noch einmal anzusehen. Nicht eine einzige Frage. Dafür etliche äußerst eigenwillige und fragwürdige Behauptungen, gewürzt mit ein wenig Polemik und Spekulationen.

@13:31 Uhr von SGEFAN99

Es kann sich niemand rausreden. Niemand in der Politik niemand aus der Öffentlichkeit und ja auch die Medien müssen jetzt endlich mal klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Was die letzten 2 ½ Jahre ablief war menschenverachtend.

 

Ja, der Schutz vor diesem Virus war viel zu lax.

Ja total. Ich bin wegen den Maßnahmen arbeitslos geworden. Viel zu lax.

 

Aber gesund. Wollte ihr Arbeitgeber keine L Kurzarbeit anmelden? 

@13:22 Uhr von ich1961

13:13 Uhr von Diabolo2704

Niemand war wirklich eingesperrt

Zitat von Gassi (11:16 Uhr) : "welche Schäden das Einsperren bei zB 4-6-jährigen hat, werden wir noch erfahren"

4-6-Jährige sind waren - wie der Rest der Bevölkerung - nur für eine sehr kurze Zeit von echten Ausgangssperren betroffen. Das Geschreibe vom Einsperren ist eine abwegige Dramatisierung. M.E. sind die Schäden für Kinder sehr viel größer, wenn ihre Eltern ihnen derartigen Unsinn einreden.

 

Ihrem Kommentar schließe ich mich gerne an.

 

 

Welche Urängste und psychischen Folge bei Kindern da in Wirklichkeit noch so im verborgenen vor sich hin schlummern dürften, ist Ihnen scheinbar egal. Erwachsene können viel leichter rational differenzieren, Bedrohungen sachlich einschätzen, was Kindern nun mal noch fern ist. (Wobei viele Erwachsene in Ihrer Panik m. E. dennoch komplett versagt haben.)

 

Von den bereits erwiesenen massiven Defiziten in der sprachlichen Entwicklung der Kinder von ca 0-3 Jahren will wohl auch keiner was wissen.

 

@11:22 Uhr von Cevalo

Am Anfang der Pandemie wurde schon gewarnt . Das kein Augenmerk auf die psychische Gesundheit gelegt wurde, ist meines Erachtens einer der Kardinalsfehler , da vor allem die Kinder und Jugendlichen am meistens litten . 

 

Wenn Sie das Feiern die Sauferei und das Gebrülle in der Nacht am Wochenende (auch während Corona) bei den leidenden Jugendlichen meinen, dann gebe ich Ihnen vollkommen recht, mit deren Psyche stimmt was nicht.

 Die Isolierten weisen größere Schäden auf, nicht diejenigen, die gefeiert haben. 

 

@13:16 Uhr von SGEFAN99

>>Es kann sich niemand rausreden. Niemand in der Politik niemand aus der Öffentlichkeit und ja auch die Medien müssen jetzt endlich mal klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Was die letzten 2 ½ Jahre ablief war menschenverachtend. Markus Söder erklärt einem Kind dass wenn es keine Maske trägt für den Tod der Großeltern verantwortlich ist. Wer keine Maske tragen will wird als Feind bezeichnet (zwielichtige Gestalten wie Lauterbach Montgomery Kretschmer oder auch wieder Söder schlugen in diese Richtung). Es wurde ein unmenschlichen Druck auf die Bevölkerung ausgeübt. Es braucht eine schonungslose Aufarbeitung von einfach ALLEM! Die Getichte werden ächzen aber das muss jetzt einfach sein.<<

Die Aufarbeitung, macht die kranken nicht gesund und die Toten nicht lebendig.

 

@13:31 Uhr von SGEFAN99

Es kann sich niemand rausreden. Niemand in der Politik niemand aus der Öffentlichkeit und ja auch die Medien müssen jetzt endlich mal klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Was die letzten 2 ½ Jahre ablief war menschenverachtend.

 

Ja, der Schutz vor diesem Virus war viel zu lax.

Ja total. Ich bin wegen den Maßnahmen arbeitslos geworden. Viel zu lax.

 

Ja total! Ich bin wegen dem Virus zwei Familien-Mitglieder "losgeworden". Viel zu "lax"...

 

Echt jetzt? Hier wird über Arbeitslosigkeit und anderen Dingen geredet, die sicherlich schlimm sind, die man aber definitiv nicht mit dem Tod vergleichen kann. Gibt es hier noch jemanden, der den Begriff "Empathie" noch kennt?

@ SGEFAN99

Ja total. Ich bin wegen den Maßnahmen arbeitslos geworden. Viel zu lax.

 

Sie sind ursächlich wegen des Virus arbeitslos geworden, nicht wegen der Maßnahmen. Die Maßnahmen waren richtig und wichtig und hätten konsequenter sein müssen.

@11:34 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Orfee (11:05 Uhr) : "Abgesehen davon haben viele Menschen auf ihre Vor- und Nachsorgen bei Krebserkrankungen und anderen tödlichen Erkrankungen verzichtet, weil sie von einem tödlichen Virus Angst hatten."

... oder sie mußten schlicht verzichten, weil die medizinischen Kapazitäten dafür nicht vorhanden waren. Diese waren gern mal für die intensivmedizinische Behandlung Ungeimpfter wegen einer Covid-Erkrankung gebunden.

 

COVID gibt es seit Anfang 2020. Da waren noch alle ungeimpft. 

Meine Mutter war unter den ersten Impflingen Ende Januar 2021.

Ich bin mit meiner COVID Erkrankung ungeimpft knapp an einer Krankenhauseinweisung vorbei geschrammt. Trotz Vorerkrankungen durfte! ich mich nicht - weil ich nicht zur vorgegebenen Prio gehörte - impfen lassen. Davon gab's zu dieser Zeit auch ziemlich viele.

Wo sortieren Sie uns denn ein? Ungeimpft - obwohl wir gar nicht die Chance auf eine Impfung hatten? Selbstverständlich gibt es aber auch grundsätzlich Unwillige. Nicht mein Problem

 

@13:31 Uhr von SGEFAN99

Es kann sich niemand rausreden. Niemand in der Politik niemand aus der Öffentlichkeit und ja auch die Medien müssen jetzt endlich mal klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Was die letzten 2 ½ Jahre ablief war menschenverachtend.

 

Ja, der Schutz vor diesem Virus war viel zu lax.

Ja total. Ich bin wegen den Maßnahmen arbeitslos geworden. Viel zu lax.

 

Wollen Sie den Verlust Ihrer Arbeit wirklich mit 140.000 Todesfällen in Deutschland gleichsetzen? Natürlich muss Ihnen geholfen werden: Arbeit ist wichtig zum Leben. Wissen Sie was noch wichtig ist zum Leben? Dass man nicht stirbt. 

@13:32 Uhr von ich1961

13:18 Uhr von Vector-cal.45

 

//Ja, nee is klar, alles grundsätzlich Lügen …. Alles, was Ihnen in Ihrer Blase widerspricht.//

 

Versuchen Sie wenigsten mal, nicht voreingenommen zu sein. Es gibt ziemlich gute Belege dafür. Und das die Ihnen nicht gefallen, glaube ich aufs Wort.

 

Jeder der will/möchte kann seine Suchmaschine anwerfen und wird fündig - und das umfassend.

 

Aber Hauptsache Sie können andere persönlich angehen!

machst das nicht gerade du? bei jedem andersdenkenden!n

 

 

 

13:23 Uhr von Owe der Nervier

Der Forist hat schon vor längerer Zeit eine regelrechte Obsession entwickelt, wenn es um Thema Corona-Maßnahmen und Corona-Tote geht. Daneben existiert  offensichtlich nichts anderes.

Viele Gründe@13:19 Uhr von Kaneel

ForistInnen, die sich ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzen wollen, gibt es wohl nur wenige.

Wenn man sich ernsthaft u intensiv mit den Gründen für psychische Erkrankungen auseinadersetzt, lernt man schnell, es gibt NIE nur einen Grund dafür.

Die Pandemie kann sicherlich für vorher schon betroffene oder "angeschlagene" Menschen ein Beschleuniger gewesen sein. Gar keine Frage, aber jegliche psychische Erkrankung entsteht aus einer Kette von Gründen.

Sonst wären jegliche Therapien easy und schnell "abgefrühstückt", ist aber nicht so.

Dieser Kommentar zeigt nur…

Dieser Kommentar zeigt nur mal wieder auf wie wenig sich viele mit dem Thema Pandemie wirklich beschäftigt haben und was alles dazu gehört. Hier gibt es mal wieder selbsternannte Fachleute, daß dazu einem nix mehr einfallen kann. Und es gibt wieder viele die irgendwelche Querverbindungen herstellen wollen die mit dem Thema gar nichts zu tun haben. Hauptsache etwas geschrieben scheint das Motto zu sein!

@13:24 Uhr von MargaretaK.

Am Anfang der Pandemie wurde schon gewarnt . Das kein Augenmerk auf die psychische Gesundheit gelegt wurde, ist meines Erachtens einer der Kardinalsfehler , da vor allem die Kinder und Jugendlichen am meistens litten . 

 

Wenn Sie das Feiern die Sauferei und das Gebrülle in der Nacht am Wochenende (auch während Corona) bei den leidenden Jugendlichen meinen, dann gebe ich Ihnen vollkommen recht, mit deren Psyche stimmt was nicht.

 

Habe gestern neueste Videos von Freunden bekommen. Die halten sich derzeit auf Mallorca auf. Keine Sauftouristen, sondern Wanderer.

Auf dem Weg in die Stadt kamen sie am Abend am Ballermann vorbei. Viele Sauftouristen, halbnackt, grölend, viele Deutsche. KEINE Kinder, KEINE Jugendlichen. Alter aufwärts ab 30, aber auch Ältere (ca.50).

Ja, immer diese Kinder und Jugendlichen. Gell!

 

 

Wanderer am Ballermann. Ja ne ist klar 

@13:32 Uhr von ich1961

13:18 Uhr von Vector-cal.45

 

//Ja, nee is klar, alles grundsätzlich Lügen …. Alles, was Ihnen in Ihrer Blase widerspricht.//

 

Versuchen Sie wenigsten mal, nicht voreingenommen zu sein. Es gibt ziemlich gute Belege dafür. Und das die Ihnen nicht gefallen, glaube ich aufs Wort.

 

Jeder der will/möchte kann seine Suchmaschine anwerfen und wird fündig - und das umfassend.

 

Aber Hauptsache Sie können andere persönlich angehen!

 

Wie man es in den Wald ruft …

 

Sie diffamieren hier doch ganz gerne sowohl Mitforisten als auch Personen des öffentlichen Lebens völlig selbstverständlich als Lügner.

 

Nur um dann wieder auf die „Suchmaschine“ oder die „seriösen Quellen“ und „anerkannten Experten“ ausschließlich Ihrer Wahl zu verweisen, sollten Ihnen selber mal die Argumente ausgehen. Sind Sie insofern irgendwie weniger voreingenommen?

 

Nehmen Sie‘s mir bitte nicht übel. Aber ich bin sicher, wenn mal bspw. eine Maskenpflichten von O bis O kommt, sind Sie die Erste, die das völlig unreflektiert bejubelt.

13:30 Uhr von Sparer

Das stimmt so nicht.

Psychische Erkrankungen gab es zwar, das ist richtig, aber man hat die Menschen weggesperrt oder gar  im Nazi-Deutschland ermordet.

Von überspielen und damit leben kann nicht die Rede sein.

 

...

 

Nebenbei:

Es gibt den aktuellen französischen Film "Wohin mit Jacques?".

Es geht dort darum, was mit dem längst erwachsenen, an Schizophrenie erkranktem Bruder nach dem Tod der Eltern passieren soll. Da kommt auch zur Sprache, dass er als Kind nicht behandelt wurde.

@12:14 Uhr von Tada

Geht's noch?

Es ist u.a. die Rede von Anstieg psychischer Probleme im ersten Pandemie-Jahr und sie schreiben was von Prüfen ob Putins Krieg  daran schuld sein könnte?

Kann es sein, dass da bei Ihnen etwas ungeordnet ist?

 

Lesen Sie bitte richtig.

Ich glaube und habe die Überzeugung das der Vernichtungskrieg von Putin noch viel mehr psychischer Probleme herrvorruft als Corona. Besonder bei den menschen in der Ukraine und weltweit bei den jungen Menschen denen jetzt jede Zukunfts Vison von Freiheit und Frieden durch russland genommen wird.-

@13:28 Uhr von ich1961

 

//Was die letzten 2 ½ Jahre ablief war menschenverachtend. Markus Söder erklärt einem Kind dass wenn es keine Maske trägt für den Tod der Großeltern verantwortlich ist. Wer keine Maske tragen will wird als Feind bezeichnet (zwielichtige Gestalten wie Lauterbach Montgomery Kretschmer […]

 

 

Dazu fällt mir nur ein: wenn die Bürger mehr auf die Politik gehört hätten....

 

 

 

Das ist genau die blinde Obrigkeitsgläubigkeit, die ich Ihnen heute bereits vorwarf.

 

Die wenigen Menschen, die bspw. für sich keine Impfung wollen sind Schuld, ganz klar. Da brauchen Sie scheinbar gar nicht weiter drüber nachzudenken.

 

Und dass trotz der als völlig ausreichend prognostizierten Impfquote und der Tatsache, dass sich wirklich so gut wie JEDE/R an Abstand, Maske etc. gehalten hat, allein schon weil es gar nicht anders ging (Ansonsten eben Rauswurf aus dem Laden usw.)

 

Sorry, m. E. sehen und hören Sie auch nur das, was Sie hören wollen. Genau, was Sie anderen so gerne vorwerfen.

@13:38 Uhr von Owe der Nervier

Dieser Kommentar zeigt nur mal wieder auf wie wenig sich viele mit dem Thema Pandemie wirklich beschäftigt haben und was alles dazu gehört. Hier gibt es mal wieder selbsternannte Fachleute, daß dazu einem nix mehr einfallen kann. Und es gibt wieder viele die irgendwelche Querverbindungen herstellen wollen die mit dem Thema gar nichts zu tun haben. Hauptsache etwas geschrieben scheint das Motto zu sein!

!00% Zustimmung. Es gibt hier sehr viel ahnungsloses Geschwurbel

13:35 Uhr von Vector-cal.45 …

13:35 Uhr von Vector-cal.45

 

//Welche Urängste und psychischen Folge bei Kindern da in Wirklichkeit noch so im verborgenen vor sich hin schlummern dürften, ist Ihnen scheinbar egal.//

 

Aus meiner Erfahrung wird das den Kindern - von den Eltern und anderen - auch oft eingeredet/vorgelebt.

In unserer Nachbarschaft sind alle (!) Kinder wohl auf und quietsch fidel.

 

//Erwachsene können viel leichter rational differenzieren, Bedrohungen sachlich einschätzen, was Kindern nun mal noch fern ist. (Wobei viele Erwachsene in Ihrer Panik m. E. dennoch komplett versagt haben.)//

 

Genau, und die haben Ihren Kindern dann wunderbar vorgelebt, wie unreflektiert man leben kann.

 

//Von den bereits erwiesenen massiven Defiziten in der sprachlichen Entwicklung der Kinder von ca 0-3 Jahren will wohl auch keiner was wissen.//

 

Wie bereits erwähnt - wir haben einige Kinder in der Nachbarschaft und einen Kindergarten um die Ecke - alle wohl auf.

 

 

Liebe Leute

Fast alles, was hier diskutiert wird, steht in dem (wie ich finde, wahnsinnig schlechten) Artikel gar nicht drin. Der einzige Satz, der die psychischen Erkrankungen mit Corona in Zusammenhang bringt, ist der mit der Zunahme um 25%. Der Rest sind Allgemeinplätze über psychische Störungen. Zum Beispiel steht drin, dass auch Kinder und Jugendlichen solche Krankheiten haben können. Aber nicht, dass diese unter Corona nun besonders gelitten hätten und besonders stark mit einer Zunahme reagiert hätten. Aber wir diskutieren hier, als stünde das fest. Und natürlich gibt es Suizide und natürlich gibt es alle möglichen Ursachen für psychische Krankheiten (sexueller Missbrauch wird erwähnt).

Nach der reißerischen Überschrift hat der Artikel praktisch nichts mehr mit Corona zu tun. Das heißt nicht, dass er falsch ist. Natürlich zu wenig Therapeuten und natürlich sind psychische Störungen stigmatisiert. Aber alles was darin steht, gilt mit und ohne Corona. Der Rest ist unsere Interpretation.

@13:36 Uhr von Francis Fortune

 

Ja total! Ich bin wegen dem Virus zwei Familien-Mitglieder "losgeworden". Viel zu "lax"...

 

Echt jetzt? Hier wird über Arbeitslosigkeit und anderen Dingen geredet, die sicherlich schlimm sind, die man aber definitiv nicht mit dem Tod vergleichen kann. Gibt es hier noch jemanden, der den Begriff "Empathie" noch kennt?

Doch, es gibt noch Empathie. Wenn sich der Forist allerdings über seine Arbeitslosigkeit beschwert, so ist meine Empathie dafür nicht so groß. 

Ihnen allerdings spreche ich mein Mitgefühl aus.

 

@ vriegel

Das Problem ist das Virus, aber das Problem sind nicht die Maßnahman. Das ist wie, wenn Sie im Stau auf Ihren Vordermann schimpfen, er hat in der Regel aber keine Schuld.

SGEFAN99 13:31 Uhr

"Ja, der Schutz vor diesem Virus war viel zu lax.

Ja total. Ich bin wegen den Maßnahmen arbeitslos geworden. Viel zu lax."

 

--

 

Verlust des Arbeitsplatzes tut mir leid.

 

Aber:

Arbeit bedeutet Ihnen wirklich mehr als Gesundheit und Leben?

 

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