Kommentare - WHO: Starker Anstieg bei psychischen Krankheiten durch Corona

Kommentare

Vermeidbare Kolatteralschäden

Auch wenn das hier schon tausend mal diskutiert wurde:

 

die allermeisten „Maßnahmen“ gegen Corona waren unnötig und falsch und haben keinen relevanten Vorteile gebracht. Dafür um so mehr Schäden und dazu kommen ja noch die gigantischen Volkswirtschaftlichen Kosten.

 

Immer mehr Menschen erkennen - vor allem jetzt am Beispiel Chinas - wohin es führt, wenn man mit totalitären Maßnahmen versucht Menschen zu unterdrücken. Auch wenn manche sicherlich seinerzeit meinten etwas „Gutes“ zu tun. 
 

Es war damals schon eine Unterdrückung von anderen Wissenschaftlichen Meinungen und Erkenntnissen. 
 

Die Aufarbeitung der ganzen Pandemie wird wohl - insbesondere in Deutschland - noch mindestens ein Jahrzehnt andauern. Niemand in der Politik will Verantwortung übernehmen. Und da viele noch immer im Amt sind werden die gemeinsam und über Parteigrenzen hinweg das so lange wie möglich verzögern. 
 

Zumal ja auch die meisten Medien sich mit schuldig gemacht hatten…

 

 

Anfang

Am Anfang der Pandemie wurde schon gewarnt . Das kein Augenmerk auf die psychische Gesundheit gelegt wurde, ist meines Erachtens einer der Kardinalsfehler , da vor allem die Kinder und Jugendlichen am meistens litten . 

Soviel zu den Folgen der ach…

Soviel zu den Folgen der ach-so-viel-schlimmeren-Covid-Pandemie. 1 Milliarde Menschen betroffen. Wow.

 

Das dicke Ende kommt zum Schluss. Die Auswirkungen der Angststörungen und Depressionen gerade bei den jüngsten, die diese weltweite Paranoia bewirkt hat, werden erst noch ans Licht kommen.

 

Sowas kommt eben dabei raus, wenn man den (mehr oder weniger effektiven) Schutz vor einer Viruserkrankung über alles andere stellt, selbst über den gesunden Menschenverstand.

Naja,

"Laut einem neuen Bericht über mentale Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind die Fälle von Depressionen und Angststörungen weltweit allein im ersten Pandemiejahr um 25 Prozent gestiegen. 

Es ist schon deprimerend wenn man auf den link clicked und kein Bericht findet..... hab ich was falsch gemacht?

Bitte differenzieren:

Zitat: "Mehr psychische Krankheiten durch Corona"

Hat die Krankheit Corona die psychischen Erkrankungen ausgelöst oder waren es die Maßnahmen, die aufgrund von Corona getroffen wurden?

Ich bitte dieses doch auch schon in der Überschrift zu differenzieren.

wer hätte das gedacht

dann haben ja die täglichen brennpunkte und schaltungen zu lauterbach ihren zweck erfüllt

@10:56 Uhr von Tim1976

Zitat: "Mehr psychische Krankheiten durch Corona"

Hat die Krankheit Corona die psychischen Erkrankungen ausgelöst oder waren es die Maßnahmen, die aufgrund von Corona getroffen wurden?

Ich bitte dieses doch auch schon in der Überschrift zu differenzieren.

 

Ich bin absolut sicher, dass gerade Angstneurosen und Depressionen in allererster Linie durch die drastischen Maßnahmen, die Einschränkungen im Alltag und nicht zuletzt den medialen Overkill verursacht wurden und werden und nicht etwa durch die Erkrankung an sich.

 

Da gibt es m. E. auch nicht viel dran zu deuten.

@10:49 Uhr von vriegel

.. Dafür um so mehr Schäden und dazu kommen ja noch die gigantischen Volkswirtschaftlichen Kosten.Immer mehr Menschen erkennen - vor allem jetzt am Beispiel Chinas - wohin es führt, wenn man mit totalitären Maßnahmen versucht Menschen zu unterdrücken. Auch wenn manche sicherlich seinerzeit meinten etwas „Gutes“ zu tun. 
Es war damals schon eine Unterdrückung von anderen Wissenschaftlichen Meinungen und Erkenntnissen. 
Die Aufarbeitung der ganzen Pandemie wird wohl - insbesondere in Deutschland - noch mindestens ein Jahrzehnt andauern. Niemand in der Politik will Verantwortung übernehmen. Und da viele noch immer im Amt sind werden die gemeinsam und über Parteigrenzen hinweg das so lange wie möglich verzögern. 
Die Zumal ja auch die meisten Medien sich mit schuldig gemacht hatten…

Na ja , meiner Meinung nach haben sich die Medien nicht so schuldig gemacht. Es steht jedem frei und Möglichkeiten offen, Sie seriöse , fundierte Informationen zu besorgen. 

 

 

 

Durch Corona

Ein Virus kann keine psyschichen Erkrankungen auslösen. Höchstens die Panikmache und die Isolierung der Menschen. Menschen brauchen eine Gesellschaft, Freunde. Kinder brauchen Spielkameraden besonders bei Einzelkindern ist das von großer Bedeutung. Austausch, Kommunikation gemeinsam etwas unternehmen. Man kann die Menschen nicht so einfach isolieren. Die ständige Panikmache führt auch zu Depressionen. Abgesehen davon haben viele Menschen auf ihre Vor- und Nachsorgen bei Krebserkrankungen und anderen tödlichen Erkrankungen verzichtet, weil sie von einem tödlichen Virus Angst hatten. Viele Patienten kommen nun zu spät oder unbehandelt.

Angst wurde gezielt geschürt während Corona

..., um Menschen zur Kooperation zu bewegen: z.B. Das Papier des Innenministeriums von 2020: 2) "Kinder: ... Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann."

Von unseren offiziellen Medien ganz zu schweigen. Jetzt wundert man sich über die in diesem Artikel beschriebenen Zustände? Da kann ich mich nur wundern. Wie verlogen kann man denn sein? Und die Maßnahmen werden beibehalten (Masken), und wieder verschärft werden, obwohl wenig dafür spricht.

@10:49 Uhr von vriegel

Auch wenn das hier schon tausend mal diskutiert wurde:

 

die allermeisten „Maßnahmen“ gegen Corona waren unnötig und falsch und haben keinen relevanten Vorteile gebracht. Dafür um so mehr Schäden und dazu kommen ja noch die gigantischen Volkswirtschaftlichen Kosten.

 

Immer mehr Menschen erkennen - vor allem jetzt am Beispiel Chinas - wohin es führt, wenn man mit totalitären Maßnahmen versucht Menschen zu unterdrücken. Auch wenn manche sicherlich seinerzeit meinten etwas „Gutes“ zu tun. 
 

Es war damals schon eine Unterdrückung von anderen Wissenschaftlichen Meinungen und Erkenntnissen. 
 

Die Aufarbeitung der ganzen Pandemie wird wohl - insbesondere in Deutschland - noch mindestens ein Jahrzehnt andauern. Niemand in der Politik will Verantwortung übernehmen. Und da viele noch immer im Amt sind werden die gemeinsam und über Parteigrenzen hinweg das so lange wie möglich verzögern. 
 

Zumal ja auch die meisten Medien sich mit schuldig gemacht hatten…

 

Volle Zustimmung meinerseits.

@10:56 Uhr von Tim1976

Zitat: "Mehr psychische Krankheiten durch Corona"

Hat die Krankheit Corona die psychischen Erkrankungen ausgelöst oder waren es die Maßnahmen, die aufgrund von Corona getroffen wurden?

Ich bitte dieses doch auch schon in der Überschrift zu differenzieren.

Was denken Sie , was die Ursache ist? Meiner Meinung nach waren es manche Maßnahmen, plus manche Aussagen gewisser Personen. Das beziehe aber Deutschland.

 

@10:49 Uhr von vriegel

Ihre Einschätzung ist völlig richtig. Umso trauriger ist es, dass bereits wieder über neuen Unsinn nachgedacht wird, bar jeglichem wissenschaftlichen Diskurs (also weiter gefasst als Lauterbach und Drosten). Auch bzgl der Medien gebe ich Ihnen recht - und wundere mich, dass sie keinen roten  Balken bekommen haben ...

Sehr unklarer Artikel

Zunahme psychischer Erkrankung durch Corona (die Infektion selbst) oder die ganzen Begleitumstände?

Beispielsweise die dürfte die andauernde Beschallung durch die Medien mit täglichen Todeszahlen, Berichte aus Kliniken auf jedem Programm die Stimmung von psychisch labilen Personen nicht gehoben haben. Die Einschränkungen bestimmt auch nicht. Allerdings weiß auch niemand, wie sich die Lage entwickelt hätte, wenn man die Pandemie ohne Maßnahmen hätte laufen lassen.

Und übrigens ist Selbstmord bei jungen Menschen mit und ohne Corona eine relativ häufige Todesursache, da junge Menschen meist körperlich gesund sind und nur selten an den ansonsten häufigen Todesursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs sterben. Deswegen sind Suizid und Unfälle bei jungen Menschen überproportional vertreten.

Im Nachhinein wussten es alle besser...

Das ist nicht anderes als feiges, gemeines Nachtreten! Die Pandemie war eine für unser Zeitalter völlig neue und unvorhersehbare Situation und ich bleibe weiterhin der Meinung, dass Deutschland von unserer Regierung mit überwiegend nachvollziehbaren Maßnahmen durch diese Pandemie geführt wurde. Es wurden sicherlich einige Fehler gemacht und ich habe auch nicht alle Maßnahmen für gut befunden, aber letztendlich musste ich "nur" an zwei Beerdigungen teilnehmen und bin dankbar, dass der Großteil meiner Familie gesund und munter ist. Und ja, auch meine fast 11-jährige Tochter ist gesund, munter und psychisch in einem absolut stabilen Zustand mit guten Schulnoten und einer altersgemäßen Entwicklung. 

Aber nu zu, immer im Nachhinein alles Schlechtreden, "man selber" hätte ja aller viel besser gemacht...

 

@11:05 Uhr von Orfee

Ein Virus kann keine psyschichen Erkrankungen auslösen. Höchstens die Panikmache und die Isolierung der Menschen. Menschen brauchen eine Gesellschaft, Freunde. Kinder brauchen Spielkameraden besonders bei Einzelkindern ist das von großer Bedeutung. Austausch, Kommunikation gemeinsam etwas unternehmen. Man kann die Menschen nicht so einfach isolieren. Die ständige Panikmache führt auch zu Depressionen. Abgesehen davon haben viele Menschen auf ihre Vor- und Nachsorgen bei Krebserkrankungen und anderen tödlichen Erkrankungen verzichtet, weil sie von einem tödlichen Virus Angst hatten. Viele Patienten kommen nun zu spät oder unbehandelt.

 

Kann es nicht? Wie wäre es , wenn sie vorher doch einmal solide recherchieren ?

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Viren-im-Kleinhirn-loesen-wohl-Dep…

https://www.spektrum.de/news/wie-alte-viren-zu-hirnerkrankungen-beitrag…

Auch Autoimmunerkrankungen werden durch Viren ausgelöst.

 

die Corona-Pandemie

Wenn diese Corona Pandemie solche Auswirkungen auf die Gesundheit hat, warum wurde dann nicht viel mehr gegen die Ausbreitung und die vielen zusätzlichen toten unternommen?  Maske, Abstand, Schul und Kitaschleißungen waren wirksame gute Maßnamen.

 

Aber was wird jetzt Putin Angriffkrieg an Depressionen, Angststörungen, Süchte auslösen?

Auch hier könnten wir entschieden und entschlossen handeln und die Ukraine viel mehr unterstützen um Depressionen, Angststörungen, Süchte zu vermeiden.

Nicht nur Corona..

..sondern auch die zunehmende Kälte in der Gesellschaft mit Egoismus und Negierung alter Werte (z.B. Religion) führen zu immer mehr seelisch Erkrankten.

In der Klinik, in der ich arbeite, haben die Fallzahlen nicht zugenommen, allerdings hatte die Kinder- und Jugendpsychiatrie schon vor Corona lange Wartelisten.

Das dicke Ende kommt noch ...

2 Jahre Einschränkungen für Kinder: welche Schäden das Einsperren bei zB 4-6-jährigen hat, werden wir noch erfahren (müssen). Schutz des Einzelnen zu Lasten mehrerer Jahrgänge ... Mein Vater sagte immer: Bring mir die Enkel vorbei, es ist schlimmer, sie NICHT zu sehen als von ihnen infiziert zu werden. Er wurde von Spahn's Gnaden isoliert und seiner Freude beraubt. War's das wert? Und die Hysterie jetzt noch? Nach dem Fußballspiel mit Mase in den ÖPNV? Sehr stimmig!

10:55 Uhr von sonnenbogen   …

10:55 Uhr von sonnenbogen

 

//Es ist schon deprimerend wenn man auf den link clicked und kein Bericht findet..... hab ich was falsch gemacht?//

 

Scheint so, denn bei mir hat es problemlos geklappt.

 

 

 

Wäre es ohne Maßnahmen besser gewesen?

Wie zu erwarten werden, wird diese Meldung jetzt von den Menschen, die die Maßnahmen zur Covid19-Eindämmung generell ablehnen als Beleg genommen, dass Maßnahmen verkehrt waren.

Mal angenommen, es hätte keinerlei staatliche Maßnahmen gegeben. Das Gesundheitssystem wäre kollabiert. Menschen wäre wie die Fliegen gestorben. Viele Therapeuten hätten die Therapien aus Vorsicht unterbrochen. Viele psychisch Erkrankte wäre in Panik verfallen und hätten sich verkrochen.

Glaubt irgendjemand begründet, es hätte ohne die Maßnehmen keine Zunahme der psychische Erkrankungen gegeben?

Es gilt nun herausfinden, welche Maßnahmen mehr Schaden als Nutzen gebracht haben

Totalitarismus

Zitat von vriegel (10:49 Uhr) : "Immer mehr Menschen erkennen - vor allem jetzt am Beispiel Chinas - wohin es führt, wenn man mit totalitären Maßnahmen versucht Menschen zu unterdrücken"

Wenn Sie der Auffassung sind, daß die rechtmäßige Durchsetzung von Gesetzen, die ein demokratisch gewähltes Parlament beschlossen hat und gegen die Ihnen der Rechtsweg offen steht, bereits Totalitarismus ist, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen.

Die Gleichsetzung des Repressionsregimes in China mit den staatlichen Organen in Deutschland ist abwegig.

Und abweichende wissenschaftliche Meinungen werden nicht unterdrückt, denn jeder Forscher ist frei, sie zu publizieren. Widerspruch gegen fehlerhafte Arbeit wird nicht dadurch zur Unterdrückung, daß er berechtigt ist.

@11:12 Uhr von dr.bashir

 

Beispielsweise die dürfte die andauernde Beschallung durch die Medien mit täglichen Todeszahlen, Berichte aus Kliniken auf jedem Programm die Stimmung von psychisch labilen Personen nicht gehoben haben. Die Einschränkungen bestimmt auch nicht. Allerdings weiß auch niemand, wie sich die Lage entwickelt hätte, wenn man die Pandemie ohne Maßnahmen hätte laufen lassen.

Und übrigens ist Selbstmord bei jungen Menschen mit und ohne Corona eine relativ häufige Todesursache, da junge Menschen meist körperlich gesund sind und nur selten an den ansonsten häufigen Todesursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs sterben. Deswegen sind Suizid und Unfälle bei jungen Menschen überproportional vertreten.

 

Der Artikel ist einfach nur aus der Hüfte geschossen. Dieses Thema ist viel zu komplex.

Der gestiegene Anteil der psychischen Erkrankungen kann ganz andere Ursachen haben.

https://www.spektrum.de/news/wie-alte-viren-zu-hirnerkrankungen-beitrag…

Das ist nur ein Beispiel .

 

 

@10:49 Uhr von Dr. Cat

Am Anfang der Pandemie wurde schon gewarnt . Das kein Augenmerk auf die psychische Gesundheit gelegt wurde, ist meines Erachtens einer der Kardinalsfehler , da vor allem die Kinder und Jugendlichen am meistens litten . 

 

Wenn Sie das Feiern die Sauferei und das Gebrülle in der Nacht am Wochenende (auch während Corona) bei den leidenden Jugendlichen meinen, dann gebe ich Ihnen vollkommen recht, mit deren Psyche stimmt was nicht.

11:12 Uhr von Francis…

11:12 Uhr von Francis Fortune

 

Danke und volle Zustimmung zu Ihrem Kommentar.

 

 

 

@11:16 Uhr von werner1955

Wenn diese Corona Pandemie solche Auswirkungen auf die Gesundheit hat, warum wurde dann nicht viel mehr gegen die Ausbreitung und die vielen zusätzlichen toten unternommen?  Maske, Abstand, Schul und Kitaschleißungen waren wirksame gute Maßnamen.

 

Aber was wird jetzt Putin Angriffkrieg an Depressionen, Angststörungen, Süchte auslösen?

Auch hier könnten wir entschieden und entschlossen handeln und die Ukraine viel mehr unterstützen um Depressionen, Angststörungen, Süchte zu vermeiden.

Ist schon interessant wie sie sich verrenkenken um von einem Bericht über die Probleme nach Corona Maßnahmen wieder etwas Putin Hetze einzufügen. 

Zitat von Dr.Cat (10:49 Uhr)…

Zitat von Dr.Cat (10:49 Uhr) : "da vor allem die Kinder und Jugendlichen am meistens litten"

Soso. Die an Covid verstorbenen haben also weniger gelitten, als die Kinder, die ein paar Wochen ihre Frende nicht treffen konnten ? Oder die an Long-Covid erkrankten Menschen ?

Schulbildung läßt sich jedenfalls leichter nachholen als Tote wieder zum Leben zu erwecken.

Gesunder Menschenverstand

Zitat von Vector-cal.45 (10:55 Uhr) : "wenn man den (mehr oder weniger effektiven) Schutz vor einer Viruserkrankung über alles andere stellt, selbst über den gesunden Menschenverstand."

Letzteres ist logisch gar nicht möglich, denn Schutz vor einer Viruserkrankung ist gleichbedeutend mit gesundem Menschenverstand.

@11:22 Uhr von Cevalo

Am Anfang der Pandemie wurde schon gewarnt . Das kein Augenmerk auf die psychische Gesundheit gelegt wurde, ist meines Erachtens einer der Kardinalsfehler , da vor allem die Kinder und Jugendlichen am meistens litten . 

 

Wenn Sie das Feiern die Sauferei und das Gebrülle in der Nacht am Wochenende (auch während Corona) bei den leidenden Jugendlichen meinen, dann gebe ich Ihnen vollkommen recht, mit deren Psyche stimmt was nicht.

Eine differenziertere Sichtweise wäre mal angebracht. In jeder Alterskohorte gib es Gruppen die auffallen . 

 

 

@11:24 Uhr von heribix

Wenn diese Corona Pandemie solche Auswirkungen auf die Gesundheit hat, warum wurde dann nicht viel mehr gegen die Ausbreitung und die vielen zusätzlichen toten unternommen?  Maske, Abstand, Schul und Kitaschleißungen waren wirksame gute Maßnamen.

 

Aber was wird jetzt Putin Angriffkrieg an Depressionen, Angststörungen, Süchte auslösen?

Auch hier könnten wir entschieden und entschlossen handeln und die Ukraine viel mehr unterstützen um Depressionen, Angststörungen, Süchte zu vermeiden.

Ist schon interessant wie sie sich verrenkenken um von einem Bericht über die Probleme nach Corona Maßnahmen wieder etwas Putin Hetze einzufügen. 

Der User Werner1955 hat meines Erachtens sich nicht verrenkt, sondern einen äußerst gelungen Vergleich zum Ausdruck gebracht. "Putin-Hetze" kann ich jedenfalls nicht feststellen!

@11:24 Uhr von heribix

Wenn diese Corona Pandemie solche Auswirkungen auf die Gesundheit hat, warum wurde dann nicht viel mehr gegen die Ausbreitung und die vielen zusätzlichen toten unternommen?  Maske, Abstand, Schul und Kitaschleißungen waren wirksame gute Maßnamen.

 

Aber was wird jetzt Putin Angriffkrieg an Depressionen, Angststörungen, Süchte auslösen?

Auch hier könnten wir entschieden und entschlossen handeln und die Ukraine viel mehr unterstützen um Depressionen, Angststörungen, Süchte zu vermeiden.

Ist schon interessant wie sie sich verrenkenken um von einem Bericht über die Probleme nach Corona Maßnahmen wieder etwas Putin Hetze einzufügen. 

 

Im Gegensatz zu ihren Ausführungen verrenkt sich der User nicht. Er stellt lediglich einen Bezugspunkt zur aktuellen Situation her. Denken sie nicht, ein Krieg könnte Menschen in depressive Phasen bringen? Nur Stammtischpropaganda aus ihrer Ecke erfaßt das Problem nicht.

 

Nicht nur das

Zitat von Orfee (11:05 Uhr) : "Abgesehen davon haben viele Menschen auf ihre Vor- und Nachsorgen bei Krebserkrankungen und anderen tödlichen Erkrankungen verzichtet, weil sie von einem tödlichen Virus Angst hatten."

... oder sie mußten schlicht verzichten, weil die medizinischen Kapazitäten dafür nicht vorhanden waren. Diese waren gern mal für die intensivmedizinische Behandlung Ungeimpfter wegen einer Covid-Erkrankung gebunden.

@11:06 Uhr von eibe59

..., um Menschen zur Kooperation zu bewegen: z.B. Das Papier des Innenministeriums von 2020: 2) "Kinder: ... Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann."

Von unseren offiziellen Medien ganz zu schweigen. Jetzt wundert man sich über die in diesem Artikel beschriebenen Zustände? Da kann ich mich nur wundern. Wie verlogen kann man denn sein? Und die Maßnahmen werden beibehalten (Masken), und wieder verschärft werden, obwohl wenig dafür spricht.

 

Dieses Papier war in meinen Augen eine geradezu lehrbuchmäßige Form der Indoktrination. Hier wurden eindeutig existentielle Ängste geschürt (und das auch noch auf Kosten der Kinder), um Kontrolle über die Menschen zu haben und sie möglichst gefügig zu halten. Eins absolute Schande für unser Land. Auch dem Rest Ihres Beitrag stimme ich zu.

11:24 Uhr von heribix   /…

11:24 Uhr von heribix

 

//Ist schon interessant wie sie sich verrenkenken um von einem Bericht über die Probleme nach Corona Maßnahmen wieder etwas Putin Hetze einzufügen. //

 

Warum? Der Einwurf ist durchaus berechtigt. Nicht nur Corona hat Folgen für die - psychische - Gesundheit. Das sollte eigentlich auch allgemein bekannt sein.

 

Oder wollen Sie das negieren??

 

 

 

 

@11:22 Uhr paulpanther666- keine psychische Erkrankung

 

Der Artikel ist einfach nur aus der Hüfte geschossen. Dieses Thema ist viel zu komplex.

Der gestiegene Anteil der psychischen Erkrankungen kann ganz andere Ursachen haben.

https://www.spektrum.de/news/wie-alte-viren-zu-hirnerkrankungen-beitrag

Das ist nur ein Beispiel .

 

 

 

Eines meiner Kinder hatte - lange vor Corona - eine Hirnentzündung, verursacht durch Influenzaviren. 
 

Viren überschreiten die Blut-Hirn-Schranke und zerstören Gehirnzellen. 
 

Das ist aber keine psychische Erkrankung, auch wenn es dazu führen kann und das wohl auch öfters passiert, dass dadurch neurologische Ausfälle, bis hin zu dauerhaften Schädigungen passieren können. 
 

Diese können so gravierend sein, dass man alle möglichen Fähigkeiten verliert. 

Das hat aber nichts mit psychischen Erkrankungen zu tun. 
 

Und bei unserer Tochter gab es zum Glück auch keinen dauerhaften Schaden. 
 

Sehr wohl aber durch die Corona Maßnahmen. 
 

Nur bekommen sie mal einen Termin beim Psychologen derzeit…

 

Interessiert leider keinen

Herr Lauterbach fordert schon wieder neue Maßnahmen. Rücksicht auf Kolletaralschäden erwartet man bei der Bundesregierung leider vergeblich.

@11:30 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Vector-cal.45 (10:55 Uhr) : "wenn man den (mehr oder weniger effektiven) Schutz vor einer Viruserkrankung über alles andere stellt, selbst über den gesunden Menschenverstand."

Letzteres ist logisch gar nicht möglich, denn Schutz vor einer Viruserkrankung ist gleichbedeutend mit gesundem Menschenverstand.

 

Man kann alles übertreiben. Und alles was mit „zu“ anfängt, hat meistens negative oder gar fatale Begleiterscheinungen.

 

Das gilt auch für „zu ängstlich“, „zu fixiert“, „zu zwanghaft“ usw.

 

M. E. haben ganz viele Menschen angesichts von Covid-19 die Realität, so ungemütlich diese nun mal auch sein kann, komplett aus den Augen verloren.

@11:16 Uhr von 91541matthias

..sondern auch die zunehmende Kälte in der Gesellschaft mit Egoismus und Negierung alter Werte (z.B. Religion) führen zu immer mehr seelisch Erkrankten.

In der Klinik, in der ich arbeite, haben die Fallzahlen nicht zugenommen, allerdings hatte die Kinder- und Jugendpsychiatrie schon vor Corona lange Wartelisten.

.

Danke, Sie haben es mit wenigen Sätzen auf den Punkt gebracht.

.

Eine psychisch gesunde Gesellschaft hätte mit Corona viel weniger Probleme gehabt.

@11:35 Uhr von ich1961

11:24 Uhr von heribix

 

//Ist schon interessant wie sie sich verrenkenken um von einem Bericht über die Probleme nach Corona Maßnahmen wieder etwas Putin Hetze einzufügen. //

 

Warum? Der Einwurf ist durchaus berechtigt. Nicht nur Corona hat Folgen für die - psychische - Gesundheit. Das sollte eigentlich auch allgemein bekannt sein.

 

Oder wollen Sie das negieren??

 

Was hier aber nicht das Thema ist. Man muss auch nicht (zwanghaft) bei jedem thread hier den Bogen zur Ukraine schlagen, selbst wenn dieser noch so groß ist.

@11:26 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Dr.Cat (10:49 Uhr) : "da vor allem die Kinder und Jugendlichen am meistens litten"

Soso. Die an Covid verstorbenen haben also weniger gelitten, als die Kinder, die ein paar Wochen ihre Frende nicht treffen konnten ? Oder die an Long-Covid erkrankten Menschen ?

Schulbildung läßt sich jedenfalls leichter nachholen als Tote wieder zum Leben zu erwecken.

Wollen Sie schon wieder das Faß aufmachen ? Tatsache ist, daß das manches zu einseitig gesehen wurde . Es geht nicht um Bildung, die nachgeholt werden kann , sondern um psychische Verletzungen der Kinder und Jugendlichen . Sie sind keine Menschen 2 Klasse .Und Langzeitschäden und sterben kann man auch bei anderen Virusinfektionen .

 

Zitat von dr.bashir (11:12…

Zitat von dr.bashir (11:12 Uhr) : "Allerdings weiß auch niemand, wie sich die Lage entwickelt hätte, wenn man die Pandemie ohne Maßnahmen hätte laufen lassen."

Es hatte Gründe, warum Schweden von seinem anfangs recht legeren Weg abgekommen ist, mit der Pandemie umzugehen.

Schwedische Wissenschaftler haben in der Fachzeitschrift "Humanities und Social Scientist Communications“ ein vernichtend Resumé gezogen. Die Regierung habe sich blind auf das Urteil der schwedischen Gesundheitsbehörde „Folkhälsomyndigheten“ verlassen. Diese wiederum habe ihr eigenes Süppchen gekocht und die Expertise externer Fachleute einfach ignoriert, so Jens Sörensen, einer der Autoren des Artikels.  

„Man ist nicht wissenschaftlicher Evidenz gefolgt, sondern einer Strategie, die auf einer Ideologie basierte. Die Folge war eine Politik, bei der wissenschaftliche Fakten einfach ignoriert wurden.“

Quelle :

https://www.deutschlandfunk.de/ernuechternde-bilanz-fachleute-kritisier…

@11:38 Uhr von vriegel

 

 

Eines meiner Kinder hatte - lange vor Corona - eine Hirnentzündung, verursacht durch Influenzaviren. 
 

Viren überschreiten die Blut-Hirn-Schranke und zerstören Gehirnzellen. 
 

Das ist aber keine psychische Erkrankung, auch wenn es dazu führen kann und das wohl auch öfters passiert, dass dadurch neurologische Ausfälle, bis hin zu dauerhaften Schädigungen passieren können. 
 

Diese können so gravierend sein, dass man alle möglichen Fähigkeiten verliert. 

Das hat aber nichts mit psychischen Erkrankungen zu tun. 
 

Und bei unserer Tochter gab es zum Glück auch keinen dauerhaften Schaden.

 

Zitat:"Ob Schizophrenie oder multiple Sklerose: Viren, die sich vor langer Zeit in unsere DNA geschrieben haben, könnten die Entstehung von psychischen Störungen und Hirnerkrankungen begünstigen."

Sie sollten sich die Mühe machen, das von mir verlinkte Beispiel komplett durchzulesen

@11:16 Uhr von Gassi

2 Jahre Einschränkungen für Kinder: welche Schäden das Einsperren bei zB 4-6-jährigen hat, werden wir noch erfahren (müssen). Schutz des Einzelnen zu Lasten mehrerer Jahrgänge ... Mein Vater sagte immer: Bring mir die Enkel vorbei, es ist schlimmer, sie NICHT zu sehen als von ihnen infiziert zu werden. Er wurde von Spahn's Gnaden isoliert und seiner Freude beraubt. War's das wert? Und die Hysterie jetzt noch? Nach dem Fußballspiel mit Mase in den ÖPNV? Sehr stimmig!

Ich glaube, daß es die Kinder besser wegstecken können wie wir Erwachsenen!

@11:16 Uhr von werner1955

Wenn diese Corona Pandemie solche Auswirkungen auf die Gesundheit hat, warum wurde dann nicht viel mehr gegen die Ausbreitung und die vielen zusätzlichen toten unternommen?  Maske, Abstand, Schul und Kitaschleißungen waren wirksame gute Maßnamen.

 

Aber was wird jetzt Putin Angriffkrieg an Depressionen, Angststörungen, Süchte auslösen?

Auch hier könnten wir entschieden und entschlossen handeln und die Ukraine viel mehr unterstützen um Depressionen, Angststörungen, Süchte zu vermeiden.

Putin und die Ukraine ist nicht Gegenstand dieses Kommentares. Bitte beim Thema bleiben!

@10:49 Uhr von vriegel

Auch wenn das hier schon tausend mal diskutiert wurde:

 

die allermeisten „Maßnahmen“ gegen Corona waren unnötig und falsch und haben keinen relevanten Vorteile gebracht. Dafür um so mehr Schäden und dazu kommen ja noch die gigantischen Volkswirtschaftlichen Kosten.

 

Genauso sehe ich das auch. So sinnvoll manches in der ersten Welle war, so falsch waren Maßnahmen später oder gar heute, wo es zu keiner Überlastung irgendwelcher Einrichtungen mehr kommt.

ABER: Jeder der eine derartige Meinung äußert, ist Rechter, Querdenker, Troll usw. Er wird diffamiert und wirtschaftlich geschädigt. Siehe Auftrittsverbote für Schauspieler mit dieser Meinung (Lisa Fitz) und Entlassung des Chefs der Krankenkasse, der Nebenwirkungen thematisierte. Und dies finde ich den größeren Skandal. Das zerstört unsere Demokratie.

Warum auch immer die…

Warum auch immer die psychischen Erkrankungen zugenommen haben: Der eigentliche Skandal ist die mangelhafte Versorgung. Es gibt nach wie vor viel zu wenige Praxissitze (nicht zu wenige Therapeuten), und jetzt ist auch noch die Möglichkeit zur Videotherapie eingeschränkt worden, so dass körperlich kranke, ländlich wohnende oder berufstätige Patienten noch schwierigeren Zugang zu Therapie haben.

Fehlende Therapie führt zu immensen Folgekosten. Es wäre so viel Geld- und Leid-sparender, mehr Therapieangebote zu machen.

Corona

Man kann Corona nicht für alles verantwortlich machen !Viele , und gerade die  0-Bock-Typen ,suchen ja gerade entsprechende und möglichst unkontrollierbare Klagen um sich selbst was vorzumachen und von allem zu befreien.

 

@11:12 Uhr von Francis Fortune

... Die Pandemie war eine für unser Zeitalter völlig neue und unvorhersehbare Situation und ich bleibe weiterhin der Meinung, dass Deutschland von unserer Regierung mit überwiegend nachvollziehbaren Maßnahmen durch diese Pandemie geführt wurde. Es wurden sicherlich einige Fehler gemacht .....

Aber nu zu, immer im Nachhinein alles Schlechtreden, "man selber" hätte ja aller viel besser gemacht...

 

Möchte Ihren Kommentar vollends unterstützen. Wer schon immer geleugnet hat, dass Covid-19 eine tödliche Krankheit ist, die allein in D mehr als 100.000 Tote gefordert hat, der hat es jetzt natürlich Alles besser gewusst.

 
Wissenschaftlich bewiesen ist, dass die Maßnahmen in D min. weiteren 100.000 Menschen das Leben gerettet haben. Es ist 'erstaunlich' - um nicht zu sagen 'sehr, sehr befremdlich' - mit welcher Leichtigkeit dies ignoriert wird.

 
Wer selber nicht betroffen war, kann jetzt den Besserwisser mimen. Im Grunde ist es immer wieder nur simple Leugnung statt Akzeptieren der Realität.

Andere Ursachen

Zitat von paulpanther666 (11:22 Uhr) : "Der gestiegene Anteil der psychischen Erkrankungen kann ganz andere Ursachen haben."

Sehe ich ähnlich. Unter Psyochotherapeuten gilt die Regel : "Es gibt überhaupt keine geistig gesunden Menschen, nur solche, die nicht gründlich genug untersucht wurden."

Behandlungs"bedarf" ist gut für Geschäft und Profilierungsbedürfnis.

@10:56 Uhr von Tim1976

Zitat: "Mehr psychische Krankheiten durch Corona"Hat die Krankheit Corona die psychischen Erkrankungen ausgelöst oder waren es die Maßnahmen, die aufgrund von Corona getroffen wurden?Ich bitte dieses doch auch schon in der Überschrift zu differenzieren.

Sie haben völlig recht. Menschen reagieren unterschiedlich auf mögliche Gefahrenquellen. Impfung und das Tragen einer Maske haben vielen ein Gefühl von Sicherheit gegeben, im Falle einer Infektion zumindest nur leichte Symptome zu zeigen. Leider wurden von Querdenkern, Reichsbürgern, Impfgegnern u.a. immer auch Zweifel an der Wirksamkeit der Impfungen sowie des Maskenschutzes gesät und damit Verunsicherung geschaffen, obwohl Ärzte und Wissenschaftler diese Maßnahmen mehrheitlich und dringend befürworteten.Wenn nun im Herbst die Fallzahlen steigen sollten, dürfte es schwierig werden, die Bürger auf  eine erneute Gefahrenlage einzustimmen. Justizminister Buschmann wiegt die Menschen m.E. zu sehr in Sicherheit.

 

Sehr merkwürdig, dass dieses Problem,

vor allem in DEU die Jugendlichen sooo extrem mitgenommen hat, dass sie jetzt schlimmste psychische Probleme haben. In fast allen europ. Ländern wurden ähnliche Massnahmen, einschl. Kontaktbeschränkungen, Schulschliessungen usw. durchgeführt, ohne dass man derartiges verstärkt wahrnimmt. Vermutlich sind die meisten Eltern, deren Kinder betroffen sind (mir ist weder in DEU noch ITA ein einziges Kind bekannt, was ausser sporadischer Quengelei, weil nur eine Freundin anstatt 3 kommen durften "gelitten" hat, geschweige noch leidet.) ein Stück weit selbst schuld, weil sie nicht in der Lage waren, vernünftig und rational mit dem Thema umzugehen. Einige Eltern aus z.B. der Querschwurbler-Szene werden die Situation auch entsprechend dramatisiert haben. Ich bin fest überzeugt, dass psychisch stabile Kinder mit vernünftigen Eltern, die Pandemie ohne grosse Probleme gemeistert haben. Aber selbst wenn es Probleme gab/gibt waren die meisten Massnahmen bis Omikron überwog, richtig und wichtig.

11:41 Uhr von Vector-cal.45 …

11:41 Uhr von Vector-cal.45

 

Der "Bogen" zur Ukraine (und dem Aggressor) ist überhaupt nicht groß und passt auch zum Thema.

 

Hier wird schon wieder (auch von Ihnen) alles schlecht geredet, was die Regierungen getan haben. Und meine Meinung dazu ist: 

Es ist nichts schlecht gewesen! Alles war notwendig.

 

Das Sie (als nicht überprüfbarer - um nicht angeblich zu benutzen -  Fachmann/Frau) das nicht so sehen wollen, ist mir schleierhaft.

 

Aber mancher ist eben gegen alles, was "von oben kommt".

 

 

@10:49 Uhr von vriegel

 

Die Aufarbeitung der ganzen Pandemie wird wohl - insbesondere in Deutschland - noch mindestens ein Jahrzehnt andauern. Niemand in der Politik will Verantwortung übernehmen. Und da viele noch immer im Amt sind werden die gemeinsam und über Parteigrenzen hinweg das so lange wie möglich verzögern. 
 

Zumal ja auch die meisten Medien sich mit schuldig gemacht hatten…

Hätten Sie den Beitrag komplett gelesen, so wäre Ihnen sicher aufgefallen, dass es noch mehrere andere Gründe dafür gibt. 

Z. B. die Klimakrise. 

Wenn man sich aber nur auf ein Thema einschiessen möchte, ist man natürlich schnell fertig. Zumal Corona ja "nicht soooo schlimm" ist

 

 

Bei den Fakten bleiben...

1. Es gab keinen "Lock-Down" in Deutschland!

2. Es wurden keine Kinder "weggesperrt"!

3. Diese Lüge habe ich schon öfter gehört und gelesen, was sie aber nicht wahr macht: "Hier wurden eindeutig existentielle Ängste geschürt (und das auch noch auf Kosten der Kinder), um Kontrolle über die Menschen zu haben und sie möglichst gefügig zu halten." 

4. Deutschland war vor Corona, während Corona und wird auch nach Corona eine Demokratie bleiben.

@11:38 Uhr von dito

Herr Lauterbach handelt verantwortungsvoll, wenn er die Bürger auf eine wahrscheinlich eintretende neue Corona-Welle vorbereitet. Das hat überhaupt nichts mit Panikmache zu tun, sondern ist die verdammte Pflicht der Politik. Ich jedenfalls möchte eine neue Corona-Welle - mit all den Negativfolgen für die Gesundheit und für die Wirtschaft - nicht  mehr erleben.

 

@11:38 Uhr von dito

Herr Lauterbach fordert schon wieder neue Maßnahmen. Rücksicht auf Kolletaralschäden erwartet man bei der Bundesregierung leider vergeblich.

 

Mich wundert bei diesem Mann gar nichts mehr. Er kennt einfach kein anderes Thema. Diese Profilierungs- und Geltungssucht sucht ihresgleichen.
 

Diese thematische Fixierung dient ihm sicherlich auch zur Ablenkung der Bevölkerung von den bekannten, drängenden Problemen in der Pflege und sonstigen medizinischen Versorgung. Denn mit diesen beschäftigt er sich offenbar überhaupt nicht.

 

Dennoch gibt es mehr als genug Menschen, die sein seltsames Gerede immer noch für voll nehmen.

1 auslöser mehr

meine vermutung ist, das die weltweit aufgestauten probleme und die halbherzigen lösungskonzepte und nicht das "sychron aufgetretene" coronavirus primär und schleichend für die sich immer mehr verschärfenden depressionssituationen verantwortlich sind, wenngleich ich keineswegs ausgrenze das isolation nicht ebenso zur depression führen kann.
wenn das coronavirus einzig für die depressionszunahme verantwortlich wäre, müsste sich ein  abschwächendes virus dann auch irgendwann wieder in einer entspannung der gesamtdepressionslage bemerkbar machen!
das psychische erkrankungen insgesamt zunehmen wundert nicht, denn das ist der preis eines tendenziell zunehmend vollautomatisch-künstlichen lebensraums, also hausgemacht.
der entwurf von "parallelgesellschaftsmodellen" unter möglichst natürlichen bedindungen wäre mir mehrere pilotprojekte in unterschiedlichen richtungen wert.

@11:51 Uhr von Diabolo2704

Zitat von paulpanther666 (11:22 Uhr) : "Der gestiegene Anteil der psychischen Erkrankungen kann ganz andere Ursachen haben."

Sehe ich ähnlich. Unter Psyochotherapeuten gilt die Regel : "Es gibt überhaupt keine geistig gesunden Menschen, nur solche, die nicht gründlich genug untersucht wurden."

Behandlungs"bedarf" ist gut für Geschäft und Profilierungsbedürfnis.

 

Der Artikle umreißt nicht einmal die Oberfläche. Das kann sich die Tagesschau bei aller Wertschätzung sparen.

Leider lässt das Gesundheitssystem in seinen Fragmenten kaum Zugang zu Therapeuten. Seit 1992 systematisch erodiert, benötigt es selbst eine Therapie.

 

Von Oktober bis Ostern...

Passend dazu wabern erste Meldungen zu einer Maskenpflicht von O bis O (unsere Winterreifen!) durch die Medien. Mit dem Unterschied, dass Winterreifen wohl in den seltesten Fällen zu psychischen Problemen und anderen Kollateralschäden führen.

@11:39 Uhr von Vector-cal.45

 

Man kann alles übertreiben. Und alles was mit „zu“ anfängt, hat meistens negative oder gar fatale Begleiterscheinungen.

 

Das gilt auch für „zu ängstlich“, „zu fixiert“, „zu zwanghaft“ usw.

Ich ergänze : zu sorglos, zu phlegmatisch, zu egoistisch, zu ignorant, zu dumm

 

M. E. haben ganz viele Menschen angesichts von Covid-19 die Realität, so ungemütlich diese nun mal auch sein kann, komplett aus den Augen verloren.

Von welcher Realität, die wegen Covid angeblich aus den Augen verloren ging, reden Sie ? In der zeit von Frühjahr 20 bis Sommer 21 dürfte die Pandemie in weiten Teilen der Welt wohl das vordringlichste Problem gewesen sein. Auch wenn Sie dieser harmlosen Viruserkrankung jede Gefährlichkeit absprechen. Vermutlich wurde sie von den jeweiligen Regierungen nur vorgeschoben, um ...ja, was eigentlich, zu erreichen.

 

Man kommt nicht umhin, mit dem Kopf zu schütteln, zu albern sind die Argumente.

 

 

@11:52 Uhr von weingasi1

vor allem in DEU die Jugendlichen sooo extrem mitgenommen hat, dass sie jetzt schlimmste psychische Probleme haben. I

Ich selbst habe das Homeoffice bei Studenten miterleben müssen. Es war grausam. Wie in den Schulen wurde auch bei optimalen Bedingungen weniger gelernt. Soziale Kontakte fehlten völlig. Gemeinsames Lerne unmöglich, auch aus wirtschaftlichen Gründen wieder bei Mutti.
Dieser Lockdown wird bei ihnen Spuren für das ganze Leben hinterlassen

@11:16 Uhr von werner1955

Wenn diese Corona Pandemie solche Auswirkungen auf die Gesundheit hat, warum wurde dann nicht viel mehr gegen die Ausbreitung und die vielen zusätzlichen toten unternommen?  Maske, Abstand, Schul und Kitaschleißungen waren wirksame gute Maßnamen.

 

Aber was wird jetzt Putin Angriffkrieg an Depressionen, Angststörungen, Süchte auslösen?

Auch hier könnten wir entschieden und entschlossen handeln und die Ukraine viel mehr unterstützen um Depressionen, Angststörungen, Süchte zu vermeiden.

Was hat das eine jetzt mit dem anderen zu tun?

@11:56 Uhr von Vector-cal.45

[...]

 

Dennoch gibt es mehr als genug Menschen, die sein seltsames Gerede immer noch für voll nehmen.

Ist Ihnen eventuell schon in den Sinn gekommen, dass Herr Lauterbach einfach nur seiner Arbeit als Gesundheitsminister nachkommt? Neben mir gibt es noch ein zwei andere Menschen in Deutschland, die gerne über die Corona-Lage informiert werden möchten, obwohl/trotz des Krieges in Europa, der in den Nachrichten selbstredend die Corona-Situation verdrängt hat. Das Virus macht deshalb keine Pause und der nächste Winter kommt bestimmt...

Kurze Nachfrage: Sind Sie mit ihm persönlich bekannt oder wie kommen Sie zu der Aussage, dass er sich mit anderen Problemen/Herausforderungen im Gesundheitswesen nicht beschäftigt?

Verschwörungsmythen

Zitate von Vector-cal.45 (11:35 Uhr) : " lehrbuchmäßige Form der Indoktrination (...) existentielle Ängste geschürt (...), um Kontrolle über die Menschen zu haben und sie möglichst gefügig zu halten"

Das ist gar nicht nötig, denn die Staatsgewalt kann alle rechtmäßig beschlossenen Gesetze und Verordnungen notfalls durch unmittelbaren Zwang durchsetzen. Die Querdenker profitieren bloß davon, daß dies bei uns auf humanere Weise und mit mehr Augenmaß geschieht als in Russland oder China ... und daß man hier nicht schon für abweichende Meinungen im Gulag oder Umerziehungslager verschwindet.

Und Paraguay soll auch sehr schön sein.

11:48 Uhr von Denkerist   //…

11:48 Uhr von Denkerist

 

//

Genauso sehe ich das auch. So sinnvoll manches in der ersten Welle war, so falsch waren Maßnahmen später oder gar heute, wo es zu keiner Überlastung irgendwelcher Einrichtungen mehr kommt.//

 

Die Pandemie besteht aber weiterhin. Mit immer noch hohen Fallzahlen, sodass Vorsicht und Vorbeugung nicht falsch sein können!

 

//ABER: Jeder der eine derartige Meinung äußert, ist Rechter, Querdenker, Troll usw. Er wird diffamiert und wirtschaftlich geschädigt. Siehe Auftrittsverbote für Schauspieler mit dieser Meinung (Lisa Fitz)//

 

Ja, wegen nachweisbarer Verbreitung von Lügen.

 

//und Entlassung des Chefs der Krankenkasse, der Nebenwirkungen thematisierte. Und dies finde ich den größeren Skandal. Das zerstört unsere Demokratie.//

 

Die These Impfnebenwirkungen wurde aber gründlich widerlegt - also auch Lügen.

 

Und ich frage mich nun, warum Sie diese Lügen aufrecht erhalten wollen?

 

 

 

Psychische Krankheiten

Unsere schnelllebige Zeit baut schon seit Jahrzehnten zunehmend Ängste in den Menschen auf, die durch die Pandemie noch verstärkt wurden.

Bei vielen, vor allem ärmeren Menschen bleiben psychische oder psychosomatische Erkrankungen "unentdeckt"; sie leben einfach damit.

Tragisch aber finde ich, dass viele Patienten, die "behandelt" werden, einfach nur mit Psychopharmaka ruhig gestellt werden, da an vielen Kliniken einfach das  nötige Personal fehlt.

In diesem Bereich müsste viel getan werden, vor allem im Sinne unserer doch teilweise angeschlagenen Jugend., die ja unsere Zukunft ist.

@11:45 Uhr von Owe der Nervier

Wenn diese Corona Pandemie solche Auswirkungen auf die Gesundheit hat, warum wurde dann nicht viel mehr gegen die Ausbreitung und die vielen zusätzlichen toten unternommen?  Maske, Abstand, Schul und Kitaschleißungen waren wirksame gute Maßnamen.

 

Aber was wird jetzt Putin Angriffkrieg an Depressionen, Angststörungen, Süchte auslösen?

Auch hier könnten wir entschieden und entschlossen handeln und die Ukraine viel mehr unterstützen um Depressionen, Angststörungen, Süchte zu vermeiden.

Putin und die Ukraine ist nicht Gegenstand dieses Kommentares. Bitte beim Thema bleiben!

Aber die durch den Krieg noch viel schlimmeren hervorgerufen Depressionen, Angststörungen, Süchte sind genau das Thema. Corona halten doch viel für überstanden oder nehmen die möglichen Folgen durch Ihr persönliches handel in kauf.

@12:03 Uhr von Denkerist

Wenn diese Corona Pandemie solche Auswirkungen auf die Gesundheit hat, warum wurde dann nicht viel mehr gegen die Ausbreitung und die vielen zusätzlichen toten unternommen?  Maske, Abstand, Schul und Kitaschleißungen waren wirksame gute Maßnamen.

 

Aber was wird jetzt Putin Angriffkrieg an Depressionen, Angststörungen, Süchte auslösen?

Auch hier könnten wir entschieden und entschlossen handeln und die Ukraine viel mehr unterstützen um Depressionen, Angststörungen, Süchte zu vermeiden.

Was hat das eine jetzt mit dem anderen zu tun?

Das viel Menschen Depressionen, Angststörungen, Süchte durch diesen Krieg bekommen, Das ist nicht auf Corona zu beschränken.

@11:52 Uhr von ich1961

11:41 Uhr von Vector-cal.45

 

Der "Bogen" zur Ukraine (und dem Aggressor) ist überhaupt nicht groß und passt auch zum Thema.

 

Hier wird schon wieder (auch von Ihnen) alles schlecht geredet, was die Regierungen getan haben. Und meine Meinung dazu ist: 

Es ist nichts schlecht gewesen! Alles war notwendig.

 

Das Sie (als nicht überprüfbarer - um nicht angeblich zu benutzen -  Fachmann/Frau) das nicht so sehen wollen, ist mir schleierhaft.

 

Aber mancher ist eben gegen alles, was "von oben kommt".

 

Und manch eine/r strotz dermaßen vor blinder Obrigkeitsgläubigkeit, dass die/derjenige nicht nur wirklich geradezu abfeiert was „von oben kommt“

 

(Zitat: „…nichts schlecht gewesen. Alles war notwendig!“)

 

 Da bin ich doch lieber einer von denen, die gerne kritisch hinterfragen.

 

Es gibt durchaus politische Entscheidungen, die begrüße oder zumindest nachvollziehen kann. Solche Zustimmung habe ich auch hier im Forum bereits geäußert. Oder zumindest pro und contra beleuchtet wie zuletzt beim 9€-Ticket.

 

 

 

 

Es ist schon interessant...

Die Tagesschau berichtet von einem Papier, das die weltweite (!) Entwicklung von mental health (man beachte die Definition der WHO dazu !) beschreibt. Wenn man nun etwas genauer reinschaut, dann geht es um eine Initiative, die von 2019 - 2023 ausgelegt war, und die nun eine Verlängerung der Initiative plant (bis 2030); und dazu Geldgeber sucht.

Dazu wurde ein paper von knapp einer Seite zum "Mental Health Day 2022" veröffentlicht.

Soweit so gut...

Was hier aber bisher darüber bezüglich der Coronamaßnahmen in Deutschland (!) gefaselt wird, zeigt, dass die Mehrzahl der Foristen hier schon beim Lesen einfachster Berichte doch schon überfordert sind.

Traurig

Der TS-Beitrag...

...ist ein Hochleistungs-Brennstoff für die Motoren der Querdenker und Corona-Verharmloser, die sich jetzt beim hektischen Verfassen von Kommentaren im Sekundentakt regelrecht überschlagen.

Es war abzusehen.

 

Nein, nicht Corona ist schuld.

Was für eine verkürzte Sichtweise! Nein, nicht Corona ist schuld an der steigenden Anzahl von Depressionen! Es ist ein Mix aus vielen Einflüssen. Dazu gehören der Krieg in der Ukraine, nicht zuletzt auch nicht Corona selbst, sondern vor allem die sehr das Leben einschränkenden und zum Teil auch leider höchst absurden und widersprüchlichen Maßnahmen gegen die Pandemie, die offensichtliche Dummheit und Unfähigkeit der Menschheit, die Klimakrise wirkungsvoll zu bekämpfen, von verhindern ganz zu schweigen, stattdessen werden eben mal schnell, ohne mit der Wimper zu zucken, 100 Milliarden für Waffen locker gemacht..., soziale Ungerechtigkeit, die immer prekärer werdende Situation auf dem Wohnungsmarkt, so dass sich in Großstädten nicht einmal mehr der Mittelstand ein angemessene Wohnung leisten kann, und das alles noch getoppt von stetig steigenden Anforderungen in der Arbeitswelt. Grotesker kann eine Welt eigentlich nicht mehr sein. Das reicht doch dazu, depressiv zu werden, oder?

11:16 Uhr von werner1955

Geht's noch?

Es ist u.a. die Rede von Anstieg psychischer Probleme im ersten Pandemie-Jahr und sie schreiben was von Prüfen ob Putins Krieg  daran schuld sein könnte?

Kann es sein, dass da bei Ihnen etwas ungeordnet ist?

 

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