Kommentare - Merz will CDU-Parteitag befristete Frauenquote vorschlagen

15. Juni 2022 - 19:46 Uhr

CDU-Chef Merz will die Partei mit einem Kompromiss bei der Frauenquote für weibliche Mitglieder attraktiver machen. So soll bis 2025 eine Quote von 50 Prozent eingeführt werden, sagte Generalsekretär Czaja - zunächst allerdings befristet.

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Kommentare

@21:22 Uhr von Anita L.

was es braucht ist fundiertes Fachwissen!!! Schließlich kann ein Bäcker keinen Metzger ersetzen!!!

 

Leider werden aber auch heute noch die männlichen Bäcker den weiblichen vorgezogen. Genauso wie die männlichen Fleischer den weiblichen. 

 

 

Kann ich nach Beobachtungen in etlichen Geschäften beider Branchen überhaupt nicht bestätigen.

Zumal die Auswahl da recht klein ist, weil beide Berufe zu wenige Auszzbildende anstreben.

 

@22:13 Uhr von fruchtig intensiv

Quote ist so falsch, dass es schmerzt.

Quote verletzt den Gleichheitsgrundsatz, denn Frauen werden aufgrund des Geschlechts bevorzugt behandelt.

Es wird nicht nach Qualifikation eingestellt, sondern nach Geschlecht.

Ist doch seit Jahrhunderten so. Nur dass es die Männer waren und teilweise immer noch sind, die aufgrund ihres Geschlechts bevorzugt werden.

Richtig: Das verstößt degen den Gleichheitsgrundsatz.

Ein Nachweis überlegener Fähigkeit im logischen Denken ist Ihr Gejammer schon mal nicht.

@21:48 Uhr von fruchtig intensiv

 

Gilt die Frauenquote dann auch für knochenharte Jobs? Z.B. im Stahlwerk? Oder auf der Bohrinsel? Oder auf Fischfabrikschiffen? Straßenbau?

 

Seit wann betreibt die CDU Stahlwerke, Bohrinseln, Schiffe mit Fabriken für Fische, Straßenbau, und möglicherweise auch noch Steinbrüchhe?

Wenn ja … warum tun sie das?

Bunte Welt

In dieser bunten Welt koennte man fuer alles moegliche eine Quote einfuehren. Ob es Sinn mach bezweifele ich.

Der beste Mann*in fuer den Job

Lachen oder Weinen?

Wovor haben unsere Machos hier im Forum eigentlich Angst?

Ich kann trösten. Die Quote wird nicht helfen. Die Probleme liegen tiefer - u.a. in männlichen Hirnen. Und wir sind dementsprechend immer noch ein zutiefst männlich geprägte Gesellschaft.

M.E. nach ist die wahre…

M.E. nach ist die wahre Gleichstellung erst dann errreicht, wenn eine Frau genauso unfaehig sein darf wie ein Mann und dennoch befoerdert wird. Solange sie aber im Schnitt in d. R. doppelt oder gar 3mal so gut seinn muss, ist von Gleichbehandlung keine Rede. Auch Kinderfreiheit (nicht das negativ konnotierte Kinder"losigkeit") oder Familie soll bei Frauen nicht anders thematisiert werden als bei Maennern, naemlich als reine Privatsache und irrelevant fuer den Job.

Ich kann mir vorstellen, dass das Arbeitsklima in der CDU fuer Frauen aehnlich toxisch sein duerfte wie bei der AfD. Auch ich wuerde mir das nicht freiwillig antun, staendig herablassend und sexistisch behandelt zu werden, auf das Aeussere reduziert zu werden, nur damit man(n) sich nicht thematisch  mit mir auseinandersetzen muss. Das wuerde die geringe Mitgliederquote hinreichend erklaeren.

Erklärt@22:25 Uhr von werner1955

bedeute das Männer benachteiligt werden. Jeder hat in einer demokratie die gleichen Rechte.

Aber Nein, ich kann Sie beruhigen auch Männer dürfen weiterhin gemächlich Führungspositionen besetzen!

Ganz doll echt, so richtig gut wären 50/50 Männer u Frauen ganz gleichberechtigt in Führungspositionen.

Ist aber nicht so, bei Weitem nicht und da überhaupt mal nur ansatzweise hinzukommen, bedarf es einer Frauenquote.

 

Jetzt beruhigt?

@22:38 Uhr von harry_up

was es braucht ist fundiertes Fachwissen!!! Schließlich kann ein Bäcker keinen Metzger ersetzen!!!

 

Leider werden aber auch heute noch die männlichen Bäcker den weiblichen vorgezogen. Genauso wie die männlichen Fleischer den weiblichen. 

 

 

Kann ich nach Beobachtungen in etlichen Geschäften beider Branchen überhaupt nicht bestätigen.

Zumal die Auswahl da recht klein ist, weil beide Berufe zu wenige Auszzbildende anstreben.

Bekommt man Bäcker und Fleischer überhaupt zu sehen? Die arbeiten doch eher selten auch im Geschäft. Da steht doch meist die Fachverkäuferin.

 

@22:28 Uhr von Bauer Tom

 

Ich halte es fuer diskreminierend jemanden wegen seines Geschlechts bevor- oder benachzuteilen.

 

Ebend! Darum geht es ja.

@22:13 Uhr von fruchtig intensiv

 

Quote ist so falsch, dass es schmerzt.

 

Die Frauenquote bei Hebammen ist nur deswegen so hoch, weil das kein Mann machen will. Sie können aber wieder von Ihrer Männerpalme herunter klettern, und wenigstens diese schmerzende Quote kann Ihnen als Mann kein Unheil antun, solange Sie nicht schwanger sind.

Schmerzlos@22:51 Uhr von Bauer Tom

Der beste Mann*in fuer den Job

Aber, aber Mann/In gibt es nicht.

Haben Sie keine Angst vor Frauen, müssen Sie nicht haben. Es tut nicht weh wenn mehr Frauen beruflich oder in Parteien aufsteigen.

 

PS. Und ja auch Männer dürfen weiter mitspielen.

@22:52 Uhr von Anna-Elisabeth

Wovor haben unsere Machos hier im Forum eigentlich Angst?

Ich kann trösten. Die Quote wird nicht helfen. Die Probleme liegen tiefer - u.a. in männlichen Hirnen. Und wir sind dementsprechend immer noch ein zutiefst männlich geprägte Gesellschaft.

##

Muss ich leider zustimmen,liegt wohl am Gehirn einiger Männer.Wohlgemerkt nicht bei ALLEN .  Gruß

 

Am 15. Juni 2022 - 22:44 Uhr von Anna-Elisabeth

„Ist doch seit Jahrhunderten so. Nur dass es die Männer waren und teilweise immer noch sind, die aufgrund ihres Geschlechts bevorzugt werden.“

 

Sie haben Recht,

 

sogar seit Jahrtausenden,

 

weil Soldaten mit Schild und Schwertern zum Draufhauen wichtig waren.

 

Heute geht es eben eher um Intelligenz.

@23:11 Uhr von KleeimSchnee

Gilt die Frauenquote dann auch für knochenharte Jobs? Z.B. im Stahlwerk? Oder auf der Bohrinsel? Oder auf Fischfabrikschiffen? Straßenbau? Oder gilt die Frauenquote für Vorzeigejobs in Führungspositionen?
Und meine letzte Frage: Will man in einem Flugzeug mitfliegen, dessen Pilotin aufgrund der Quote ausgewählt wurde oder doch lieber in einem, wo der beste für den Job eingestellt wurde? Das gleiche gilt beispielsweise für lebenswichtige Operationen?

 
Was halten Sie denn von einer Männerquote in Reinigungs- und Sozialberufen, oder den vielen anderen mäßigst bezahlten Frauenjobs.
 
Ein Beispiel:
 
Auf ein aktuelles Inserat zur Mitarbeitersuche, einfache Tätigkeit, auch für ungelernte, hatten sich bei mir 2 Männer und 3 Frauen beworben, Jede der Frauen war überrascht das ihnen auch 12 EUR/h bezahlt werden soll. Deren aktueller Lohn lag zwischen 7 und 9 EUR.
 
Sie sollten ihre Beiträge mit Sarkasmus kennzeichnen.
Sorry, soviel Unwissenheit schmerzt.

@22:11 Uhr von frosthorn

 

Selbstläufer

Die CDU ist eine Partei von Ewig-Gestrigen für Ewig-Gestrige. In unserer überalterten Gesellschaft ist das leider ein Erfolgskonzept.

 

Naja, dieser Selbstläufer läuft auch irgendwann über die Tot-Linie. Denn grade die überalterten ereilt immer schneller das Schicksal.

Und dann heißt es "das war damals ein Erfolgsrezept".

Na, ob die CDU eine Partei von ewig Gestrigen ist, das wird man ja noch sehen. Wenn der Merz erst Kanzlerkandidat werden sollte, dann muss sich der Scholz-Zug warm anziehen. Dann gibt's nach 16 Jahren Kohl und 16 Jahren Merkel wieder die CDU für 16 Jahre.

@22:59 Uhr von Anna-Elisabeth

was es braucht ist fundiertes Fachwissen!!! Schließlich kann ein Bäcker keinen Metzger ersetzen!!!

 

Leider werden aber auch heute noch die männlichen Bäcker den weiblichen vorgezogen. Genauso wie die männlichen Fleischer den weiblichen. 

 

 

Kann ich nach Beobachtungen in etlichen Geschäften beider Branchen überhaupt nicht bestätigen.

Zumal die Auswahl da recht klein ist, weil beide Berufe zu wenige Auszzbildende anstreben.

 

 

Bekommt man Bäcker und Fleischer überhaupt zu sehen? Die arbeiten doch eher selten auch im Geschäft. Da steht doch meist die Fachverkäuferin.

 

 

Hier im ländlichen Raum redet man (ich jedenfalls) häufig mit den Beschäftigten in den Geschäften; wo meist die Chefin dabei ist, und von der weiß ich das.

Ohne das als "so ist es grundsätzlich" hinstellen zu wollen.

 

 

@23:06 Uhr von Kristallin

Haben Sie keine Angst vor Frauen, müssen Sie nicht haben. Es tut nicht weh wenn mehr Frauen beruflich oder in Parteien aufsteigen.

Ich fürchte, hier unterschätzen Sie die Schmerzempfindlichkeit der Männer, die Angst vor Frauen haben.

 

Hebmann?@23:03 Uhr von schabernack

Die Frauenquote bei Hebammen ist nur deswegen so hoch, weil das kein Mann machen will.

Doch es gibt welche also Männer welche "Hebi" werden möchten, wenige aber die gibt es.

 

Nur schwierig wie werdene Mütter einen männlichen "Hebi" annehmen würden.

(Hebman? Ammenmann? Hebammenmann?)

 

Sie können aber wieder von Ihrer Männerpalme herunter klettern, und wenigstens diese schmerzende Quote kann Ihnen als Mann kein Unheil antun, solange Sie nicht schwanger sind.

Ein Test hilft gibts in jeder Apo u Drogerie

@23:10 Uhr von Werner Krausss

„Ist doch seit Jahrhunderten so. Nur dass es die Männer waren und teilweise immer noch sind, die aufgrund ihres Geschlechts bevorzugt werden.“

 

Sie haben Recht,

 

sogar seit Jahrtausenden,

 

weil Soldaten mit Schild und Schwertern zum Draufhauen wichtig waren.

 

Heute geht es eben eher um Intelligenz.

Ja, da leuchtet die Angst der Machos sogar mir ein.

 

@22:52 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Wovor haben unsere Machos hier im Forum eigentlich Angst?

 

«Frauenquote» ist schon alleine als Wort ohne konkreten Zusammenhang noch schlimmer als «Feuer». Die Verwirrten und Verirrten aus der Männerwelt rufen dann reflexartig nach der Frauenquotenwehr, damit die das Übel ganz schnell wieder aus der Welt schaffe.

23:11 KleeimSchnee

mein Kommentar um 32:11 bezog sich auf den Betrag von:

fruchtig intensiv um 21:48 Uhr

bin zu dämlich heute. Gute Nacht.

@20:27 Uhr von jetzttexteich

Das braucht keine Quote

was es braucht ist fundiertes Fachwissen!!! Schließlich kann ein Bäcker keinen Metzger ersetzen!!!

Was genau wollen sie damit sagen?

Dass Frauen halt keine guten Politiker wären?

Dass es halt nicht genug Frauen mit Fachwissen gäbe?

Dass sie sich ungern von ihren Vorurteilen verabschieden?

 

Merz und die Quote

Anstatt sich inhaltlich mit dem Thema Quote, an dem ja wohl keine Partei vorbei gekommen ist oder noch vorbei kommt, auseinander zu setzen, wird hier wieder überwiegend die altbekannte Häme der Merz- und CDU-Gegner ausgekübelt. Tut die CDU nichts hierzu: Schlecht! Nimmt sie sich des Themas an, egal wie: Schlecht! Sachliche Beiträge zum Thema sind hier gerade in der Minderheit.

Schade, ich hatte große Hoffnungen in Merz.

Jetzt ist es wohl Zeit der CDU endgültig den Rücken zu kehren.

Wer rechtsstaatliche Prinzipien wie den Gleichbehandlungsgrundsatz mit Dingen wie Quoten verletzt, so wie die Grünen es seit Jahren machen, bekommt meine Stimme nicht.

Quoten sind Unrecht.

@22:53 Uhr von harry_up

Der Quotenvorschlag von Merz...

...wirkt für mich ebenso glaubwürdig wie Söders Bäume umarmen.

 

Fast genau den Kommentar hatte ich auch sofort im Kopf, als ich das Thema sah.

Da waren sie aber schneller als ich - und wahrscheinlich viele andere Foristen, die den Gedanken auch hatten.

 

@20:34 Uhr von wenigfahrer

man doch den Frauen überlassen, ob sie wollen oder nicht, wir haben zur Zeit sicher eine Menge Probleme, täglich werden es mehr.

Hat die Regierung nichts besseres zu tun?.

 

Die Regierung?
Die CDU des vorgestrigen Merz ist in der Opposition, und ihr Vorsitzender versucht jetzt mit neuer Brille, dosierter Kreideverköstigung und "Gleichberechtigung light" über die Vorgestrigkeit hinwegzutäuschen. 
Das springt nicht nur deutlich zu kurz, das ist auch peinlich.

 Die Regierung macht hingegen in schwierigsten Zeiten das, wofür sie angetreten ist: engagierte Politik.

 

 

gez. NieWiederAfd

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Die Moderation

also wenn es tatsächlich…

also wenn es tatsächlich nach kompetenz geht, müsste man den allergrösstenteil teil unserer politiker ohnehin sofort und auch noch rückwirkend ersetzt haben.

aber durch wen oder was?

ich wüsste im moment gar nicht, wie die politik es schaffen könnte jemals attraktiv genug für die kompetenz zu werden und wie den postenfilz zurückzudrängen.

@23:08 Uhr von schiebaer45

Muss ich leider zustimmen,liegt wohl am Gehirn einiger Männer.Wohlgemerkt nicht bei ALLEN .  Gruß

Deswegen schreibe ich hier auch gern von Machos und versuche Verallgemeinerungen zu vermeiden. Und ich finde es recht tröstlich, dass es hier viele echte Männer gibt, die keine Angst vor Frauen haben - also solche, mit einem gesunden Selbstwertgefühl. Für deren Unterstützung bin ich sehr dankbar.

Gruß 

 

@22:13 Uhr von fruchtig intensiv

das hätte man schon früher machen müssen... 

Wurde aber nicht gemacht.

Quote ist so falsch, dass es schmerzt.

Quote verletzt den Gleichheitsgrundsatz, denn Frauen werden aufgrund des Geschlechts bevorzugt behandelt.

Es wird nicht nach Qualifikation eingestellt, sondern nach Geschlecht.

Irgendwie verstehe ich die wirren Gedankengänge derjenigen nicht, die für die Frauenquote sind.

Ordnen Sie bitte erst mal ihre Gedanken, es geht hier gar nicht um Einstellung und Berufsverhältnis, sondern um Partizipation. Anders formuliert : in eine Partei kann man eintreten, das ist dann kein Arbeitsverhältnis, sondern eine Mitgliedschaft. 

"Angst" @23:18 Uhr von Anna-Elisabeth

Haben Sie keine Angst vor Frauen, müssen Sie nicht haben. Es tut nicht weh wenn mehr Frauen beruflich oder in Parteien aufsteigen.

Ich fürchte, hier unterschätzen Sie die Schmerzempfindlichkeit der Männer, die Angst vor Frauen haben.

 

Oh Nein, "Angst" oder direkt Misogynie sind ein schmales Brett.

Nur will ich eben nicht jedem Mann Misogynie unterstellen.

@23:06 Uhr von Kristallin

Der beste Mann*in fuer den Job

"Aber, aber Mann/In gibt es nicht."

Heute sind so einige Woerter im Umlauf, die es nicht gibt

"Haben Sie keine Angst vor Frauen, müssen Sie nicht haben. Es tut nicht weh wenn mehr Frauen beruflich oder in Parteien aufsteigen."

Das sollen Sie auch. Allerdings aufgrung von Faehigkeiten und nicht durch Quoten.

 

"PS. Und ja auch Männer dürfen weiter mitspielen."

Das ist ganz lieb von Ihnen

 

@23:00 Uhr von harry_up

 

Ich halte es fuer diskreminierend jemanden wegen seines Geschlechts bevor- oder benachzuteilen.

 

"Ebend! Darum geht es ja."

Das haben Sie nicht richtig verstanden. Quoten IST Diskreminierung.

 

@23:16 Uhr von harry_up

Bekommt man Bäcker und Fleischer überhaupt zu sehen? Die arbeiten doch eher selten auch im Geschäft. Da steht doch meist die Fachverkäuferin.

 

 

Hier im ländlichen Raum redet man (ich jedenfalls) häufig mit den Beschäftigten in den Geschäften; wo meist die Chefin dabei ist, und von der weiß ich das.

Ohne das als "so ist es grundsätzlich" hinstellen zu wollen.

Das klingt einleuchtend. Der Unterschied zwischen Land und Großstadt könnte die unterschiedlichen Erfahrungen erklären.

 

 

 

Ungerecht @23:27 Uhr von c4--

Jetzt ist es wohl Zeit der CDU endgültig den Rücken zu kehren.

Wer rechtsstaatliche Prinzipien wie den Gleichbehandlungsgrundsatz mit Dingen wie Quoten verletzt, so wie die Grünen es seit Jahren machen, bekommt meine Stimme nicht.

Quoten sind Unrecht.

 

Frauen werden aber nicht gleich behandelt.

Das ist Unrecht!

Ausweg @23:35 Uhr von Bauer Tom

Das haben Sie nicht richtig verstanden. Quoten IST Diskreminierung.

 

Nein ein Weg aus bestehender Diskriminierung von Frauen in Beruf und Politik.

@20:34 Uhr von wenigfahrer #dummer Whataboutismus

man doch den Frauen überlassen, ob sie wollen oder nicht, wir haben zur Zeit sicher eine Menge Probleme, täglich werden es mehr.

Hat die Regierung nichts besseres zu tun?.

 

Die Frauen würden ja gerne wollen - nur leider lässt man sie in der CDU nicht.

 

Haben sie eigentlich nichts Besseres zu tun als sich mit derart dummen Kommentaren zu blamieren?

Tun sie doch mal was gegen den Analphabetismus, oder beschäftigen sie sich wenigsten ein bisschen mit der politischen Landschaft in Deutschland.

Ersteres hätte sie in die Lage versetzt, den Beitrag zu lesen, bevor sie ihn kommentieren.

Letzteres hätte ihnen vieleicht vermittelt wer gerade Teil der Regierung ist.

Der Möchtegern-"Kanzler der Herzen", Friedrich Merz, jedenfalls nicht.

 

@23:40 Uhr von Kristallin

Das haben Sie nicht richtig verstanden. Quoten IST Diskreminierung.

 

"Nein ein Weg aus bestehender Diskriminierung von Frauen in Beruf und Politik."

Ein Irrweg

 

@19:52 Uhr von sonnenbogen

will die Partei mit einem Kompromiss bei der Frauenquote für weibliche Mitglieder attraktiver machen.

Naja, normallerweise kommt dann ein kleiner Zusatzsatz zur Erklaerung...z.B: "falls die Frauen sich trotzdem um die Kindererziehung kuemmern und kochen koennen"

Ja. Ja. Ausgaben nur für die Bundeswehr. Aber was soll denn Merz mit "feministischer Aussenpolitik und Entwicklungspolitik" bezwecken. Merz und seine missglückten Frauenwitze.

@23:13 Uhr von Robert Wypchlo

 

Selbstläufer

Die CDU ist eine Partei von Ewig-Gestrigen für Ewig-Gestrige. In unserer überalterten Gesellschaft ist das leider ein Erfolgskonzept.

 

Naja, dieser Selbstläufer läuft auch irgendwann über die Tot-Linie. Denn grade die überalterten ereilt immer schneller das Schicksal.

Und dann heißt es "das war damals ein Erfolgsrezept".

Na, ob die CDU eine Partei von ewig Gestrigen ist, das wird man ja noch sehen. Wenn der Merz erst Kanzlerkandidat werden sollte, dann muss sich der Scholz-Zug warm anziehen. Dann gibt's nach 16 Jahren Kohl und 16 Jahren Merkel wieder die CDU für 16 Jahre.

Dann müssten sich vor allem die Ärmeren - also alle, die nicht zu oberen Mittelschicht gehören - warm anziehen, weil das Geld zum Heizen nicht reicht.

Mit Merz als Kanzler könnten Sie Recht haben. Mit den vorhergesagten 16 Jahren verlieren Sie jede Wette. Aber das können Sie sich ja auch sicher leisten.

 

@20:59 Uhr von frosthorn

Es war zu erwarten, dass diese Litanei hier wieder hochkommt. Wenn wir eine Frauenquote einführen, dann entscheidet das Geschlecht und nicht mehr die Eignung, wer an eine bestimmte Position kommt. Oder so ähnlich.

Eine Frage hätte ich dann gern beantwortet. Heißt das also, dass die bisherige Zusammensetzung der Pöstchenso entstanden ist, dass nach Eignung, und nicht nach Geschlecht entschieden wurde? Und steckt darin folglich die Behauptung, dass nun mal für verantwortungsvolle Positionen Männer per se besser geeignet sind? Sonst wäre der Proporz ja nicht so, wie er ist?

Bestimmt - ich hab mich mal mit einem Lokalpolitiker von der CDU unterhalten.

Damals war das Thema auch grad mal wieder aktuell - und als ich ihn nach seiner Meinung zur "Qoute" in der CDU fragte, erzählte er mir lang und breit, dass Qualifikation viel wichtiger wäre als Geschlecht.

Als ich dann sagte, dass ich eigentlich den Regionalproporz - also die Postenverteilung nach Landesverbänden meinte, wurde er sehr wortkarg.

 

Es scheint, als müsse man…

Es scheint, als müsse man all den Quotengegnern nochmal möglichst einfach erklären, worum es geht und wie es funktioniert:

 

Männer wurden bisher bei gleicher oder gar schlechterer Qualifikation auch in der Politik oft gleich- oder besser qualifizierten Frauen vorgezogen.

Grund dafür waren/sind schlicht und ergreifend überkommene Rollenbilder.

Die sog. Frauenquote, die man auch "schlechtere-Männer-Aussortier-Verfahren" nennen könnte, wenn es nicht zu sperrig wäre, bringt das ins richtige Gleichgewicht.

 

Merz hat das nicht wirklich kapiert. Weshalb er eigentlich bei einer konsequent angewendeten Frauenquote... (ach, lassen wir das lieber..., das klappt bei der CDU eh nicht...)

 

gez. NieWiederAfd

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