Kommentare - Abtreibungen in den USA: Lange Reisen, banges Warten

11. Juni 2022 - 07:53 Uhr

Viele US-Staaten haben ihre Regeln zur Abtreibung verschärft oder Schwangerschaftsabbrüche gar unmöglich gemacht. Frauen müssen weit fahren, um Kliniken zu finden. Wer sie unterstützt, könnte kriminalisiert werden. Von R. Baumgarten.

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Kommentare

Gut, dass wir in D eine…

Gut, dass wir in D eine Regelung haben, die im Großen und Ganzen angemessen ist. Wir sollten daran nichts ändern; dem gesellschaftlichen Frieden zuliebe.

Waffen

jederzeit, viel und immer mehr. Dafür stehen Republikaner. 

Ein Abtreibungsgesetz zu machen, bei der die Frau frei entscheiden kann, bekommen sie aber nicht hin. Hier wittern sie Mord. 

Die spinnen die Amis. 

Tja,

Es sind unsere Werte (copy paste) aus den USA die wir immer wieder verteidigen, also werden hier im Forum sicherlich keine kritischen Worte ueber die Entwicklung in den USA fallen.... und die Polen werden sich freuen, und wir dackeln bald hinterher.

Fanatiker

Religiöse Fanatiker schreiben anderen ihr Leben vor. Im westlichsten Westen.

@08:13 Uhr von sonnenbogen

Es sind unsere Werte (copy paste) aus den USA die wir immer wieder verteidigen, also werden hier im Forum sicherlich keine kritischen Worte ueber die Entwicklung in den USA fallen.... und die Polen werden sich freuen, und wir dackeln bald hinterher.

Falsch gedacht. Es gibt nichts und niemanden der unfehlbar ist. In Amiland  schon recht nicht.

Aber es ist wie in jedem Verein, Partei und Land. Nirgendwo ist es perfekt.

Und doch besser als bei Herrn P. aus M. 

@08:17 Uhr von Eu-Schreck

Religiöse Fanatiker schreiben anderen ihr Leben vor. Im westlichsten Westen.

Das ist in östlichen Osten anders?! Wenigstens das?! Wird es dadurch zum gelobten Land? 

Gipfel der Bigotterie und Heuchelei

„In einigen Bundesstaaten mit Abtreibungsverbot denken konservative Politiker darüber nach, wie verhindert werden kann, dass Frauen ihre Schwangerschaft in anderen Bundesstaaten beenden können“

 

Die „Sorge“ dieser „konservativen“ Politiker gilt nicht dem Schutz des Lebens (sonst würden sie ein schärferes Waffenrecht nicht blockieren) und schon gar nicht den Frauen, sondern ausschließlich ihrer Macht über sie.

08:13 Uhr von Raho59 | Einige davon schon

 

Waffen jederzeit, viel und immer mehr. Dafür stehen Republikaner. 

Ein Abtreibungsgesetz zu machen, bei der die Frau frei entscheiden kann, bekommen sie aber nicht hin.

+

An dieser Stelle benennen Sie die Adressaten genau.

+

Die spinnen die Amis. 

+

Hier werden Sie dann zu pauschal. Es sind die zuerst genannten, die 'spinnen'.

Eine Mehrheit der Amerikaner möchte die Gesetze so belassen, wie sie schon seit 50 Jahren zu dem Thema bestehen.

 

@08:13 Uhr von Raho59

jederzeit, viel und immer mehr. Dafür stehen Republikaner. 

Ein Abtreibungsgesetz zu machen, bei der die Frau frei entscheiden kann, bekommen sie aber nicht hin. Hier wittern sie Mord. 

Die spinnen die Amis. 

Was eigentlich hat das Thema "Abtreibung in den USA" zu tun damit, dass gleichzeitig hier das Thema Waffen in den USA aufgemacht wird?

@08:29 Uhr von Nettie

„In einigen Bundesstaaten mit Abtreibungsverbot denken konservative Politiker darüber nach, wie verhindert werden kann, dass Frauen ihre Schwangerschaft in anderen Bundesstaaten beenden können“

 

Die „Sorge“ dieser „konservativen“ Politiker gilt nicht dem Schutz des Lebens (sonst würden sie ein schärferes Waffenrecht nicht blockieren) und schon gar nicht den Frauen, sondern ausschließlich ihrer Macht über sie.

##

Das haben Sie aus meiner Sicht treffend erklärt.Dem habe ich nichts beizufügen.

 

@08:25 Uhr von Raho59

Es sind unsere Werte (copy paste) aus den USA die wir immer wieder verteidigen, also werden hier im Forum sicherlich keine kritischen Worte ueber die Entwicklung in den USA fallen.... und die Polen werden sich freuen, und wir dackeln bald hinterher.

Falsch gedacht. Es gibt nichts und niemanden der unfehlbar ist. In Amiland  schon recht nicht.

Aber es ist wie in jedem Verein, Partei und Land. Nirgendwo ist es perfekt.

Und doch besser als bei Herrn P. aus M. 

Was für ein unpassender Vergleich

@08:29 Uhr von Nettie

„In einigen Bundesstaaten mit Abtreibungsverbot denken konservative Politiker darüber nach, wie verhindert werden kann, dass Frauen ihre Schwangerschaft in anderen Bundesstaaten beenden können“

 

Die „Sorge“ dieser „konservativen“ Politiker gilt nicht dem Schutz des Lebens (sonst würden sie ein schärferes Waffenrecht nicht blockieren) und schon gar nicht den Frauen, sondern ausschließlich ihrer Macht über sie.

Sehr treffend . Aus meiner Sicht brauch man nichts mehr hinzuzufügen.

 

@08:32 Uhr von Robert Wypchlo

jederzeit, viel und immer mehr. Dafür stehen Republikaner. 

Ein Abtreibungsgesetz zu machen, bei der die Frau frei entscheiden kann, bekommen sie aber nicht hin. Hier wittern sie Mord. 

Die spinnen die Amis. 

Was eigentlich hat das Thema "Abtreibung in den USA" zu tun damit, dass gleichzeitig hier das Thema Waffen in den USA aufgemacht wird?

Der berühmte Tellerrand, über den man schauen sollte. Auf der einen Seite diese "Mordinstrumente" freigeben, und auf der anderen Seite sich als "Moralapostel" aufführen. 

Millionen Embryonen

Das menschliche Leben steht unter Schutz. Der demokratische Wandel in z.B. Texas fordert den besseren Schutz von Embryonen. 

Ein Bundesgesetz kann den Abtreibungstourismus innerhalb der USA beenden. Klare Regeln schützen die Abtreiberinnen vor Traumatisierung. 

Leben geben sollte auch bei uns als alternativlos angesehen werden. 

Menschenfeindliche Herrschaftsideologie

Das hat nix mit Lebensschutz zu tun, dass ist brutale, menschenfeindliche Herrschaftsideologie, die in erster Linie Frauen und besonders arme Frauen trifft.

Es ist ekelhaft, heuchlerisch und so verlogen, wie es sein kann.

08:13 Uhr von sonnenbogen | Passt nicht zusammen

 

'Es sind unsere Werte (copy paste) aus den USA die wir immer wieder verteidigen, also werden hier im Forum sicherlich keine kritischen Worte ueber die Entwicklung in den USA fallen'

+

Ohne alle gelesen zu haben: es gibt genügend Posts von Ihnen, mit denen Sie Trump unterstützten. Es sind aber seine Leute, die dafür verantwortlich sind, was Sie kritisieren (?). Das passt nicht zusammen.

@08:10 Uhr von Grossinquisitor

Gut, dass wir in D eine Regelung haben, die im Großen und Ganzen angemessen ist. Wir sollten daran nichts ändern; dem gesellschaftlichen Frieden zuliebe.

Haben sie vergessen, was damals hier los war in D mit §218? Da war was lso auf den Straßen und noch immer gibt es hier und dort Probleme.

Rückschritte überall auf der Welt

Das kommt davon, wenn man - linken wie rechten - Extremisten zu viel Macht zukommen lässt.

 

Dann verbinden sich die verschiedenen Strömungen von der einen Seite und die von der anderen Seite auch. 
 

Und schon hat man eine gespaltene Gesellschaft mit unüberbrückbaren Gegensätzen. 
 

In den USA war es gelungen die Rechten wie Kukluxklan, Rassisten usw. halbwegs zu zähmen. Aber dann kamen von ganz links viele Bewegungen auf, die die Grundfeste der Gesellschaft angriffen. 
 

Fortschritt, Wandel, Klima, Gender, critical race theory, wakeism, #metoo, gender, LGBTQ usw. 
 

Alles für sich gesehen in Ordnung. Aber alles auf einmal und verpackt in dem Wunsch nach System change, sprich „Überwindung“ des Kapitalismus und Schaffung einer anderen Gesellschaft - das ist zuviel. Das erinnert stark an den Kommunismus - durch die grüne Hintertür.
 

Verständlich, dass sich alle verbünden, um das zu bekämpfen. Und plötzlich gibt es restaurative Tendenzen in Bereichen, die man längst geklärt glaubte. 
 

@08:43 Uhr von Raho59

jederzeit, viel und immer mehr. Dafür stehen Republikaner. 

Ein Abtreibungsgesetz zu machen, bei der die Frau frei entscheiden kann, bekommen sie aber nicht hin. Hier wittern sie Mord. 

Die spinnen die Amis. 

Was eigentlich hat das Thema "Abtreibung in den USA" zu tun damit, dass gleichzeitig hier das Thema Waffen in den USA aufgemacht wird?

Der berühmte Tellerrand, über den man schauen sollte. Auf der einen Seite diese "Mordinstrumente" freigeben, und auf der anderen Seite sich als "Moralapostel" aufführen. 

Oh, die Moral rechtfertigt beides - oder?

@08:29 Uhr von Nettie

„In einigen Bundesstaaten mit Abtreibungsverbot denken konservative Politiker darüber nach, wie verhindert werden kann, dass Frauen ihre Schwangerschaft in anderen Bundesstaaten beenden können“

 

Die „Sorge“ dieser „konservativen“ Politiker gilt nicht dem Schutz des Lebens (sonst würden sie ein schärferes Waffenrecht nicht blockieren) und schon gar nicht den Frauen, sondern ausschließlich ihrer Macht über sie.

Danke, es trifft den Nagel auf den Kopf.

@08:13 Uhr von sonnenbogen

Es sind unsere Werte (copy paste) aus den USA die wir immer wieder verteidigen, also werden hier im Forum sicherlich keine kritischen Worte ueber die Entwicklung in den USA fallen.... und die Polen werden sich freuen, und wir dackeln bald hinterher.

 

Unsere Werte stammen nicht aus den USA, erst recht nicht per copy & paste. Unsere Werte haben unterschiedliche geschichtliche Wurzeln, christliche, jüdische, humanistische, aufklärerische. Und unsere Werte orientieren sich an den allg. Menschenrechten und an demokratischen Grundrechten. "Wir" dackeln also niemandem hinterher.

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Das menschliche Leben steht unter Schutz. Der demokratische Wandel in z.B. Texas fordert den besseren Schutz von Embryonen. 

Ein Bundesgesetz kann den Abtreibungstourismus innerhalb der USA beenden. Klare Regeln schützen die Abtreiberinnen vor Traumatisierung. 

Leben geben sollte auch bei uns als alternativlos angesehen werden. 

Das ist menschenverachtend. 

08:32 Uhr von Robert Wypchlo | Kann man verstehen

 

Was eigentlich hat das Thema "Abtreibung in den USA" zu tun damit, dass gleichzeitig hier das Thema Waffen in den USA aufgemacht wird?

+

Das ist doch einfach zu verstehen: Wenn jemand Abtreibung als Mord bezeichnet, aber den Zugang zu Waffen, mit denen immer wieder Massenmorde begangen werden, nicht als Problem anerkennt, macht das eine Glaubwürdigkeitslücke auf.

@08:30 Uhr von MRomTRom

 

Eine Mehrheit der Amerikaner möchte die Gesetze so belassen,

wie sie schon seit 50 Jahren zu dem Thema bestehen.

 

Eine Mehrheit der Amerikaner ist auch für ein mehr restriktives Waffenrecht. Das scheitert wie die Beibehaltung des weniger restriktiven Abtreibungsrechts an immer mehr Fundamentalismus in den USA. Wenn das so weiter geht, dauert es nicht mehr lange, und die USA sind so was wie ein Klerikaler Gottesstaat.

Interessant finde ich,

geht's um den von Russland geführten Krieg in der Ukraine und es werden "Vergleiche" zu früherer westlicher Kriegsführung herangezogen, dann heißt es "es geht hier um ..." oder "whatabout..." oder man wird gleich als Putin-Versteher einsortiert. 

Hier bei diesem Thema, das jetzt so gar nichts mit Putin und dem Krieg zu tun hat, sondern mit den USA, ...

Wie verstehe ich das? Bei östlichen Ländern, sind "Hinweise" nicht erwünscht. Geht's um die USA, dann ist das in die andere Richtung offenbar kein Problem.

 

Im übrigen bin ich der Meinung, dass das alleine Frau/Ehepaar mit dem Arzt zu entscheiden hat. 

Bei uns ist es "selbstbestimmtes Sterben" unheilbar Kranker, das durch Politiker, die von den Qualen keine Ahnung haben, verboten wird.

08:44 Uhr von vriegel | Weit hergeholt

 

Verständlich, dass sich alle verbünden, um das zu bekämpfen. Und plötzlich gibt es restaurative Tendenzen in Bereichen, die man längst geklärt glaubte. 

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Wer ist denn 'alle' ?

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Meine Herrn, Sie müssen sich ein wenig vielfältiger informieren als nur in FOX. Das klingt ja wie bei Tucker Carlson.

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Also in Ihren vereinfachenden Worten gesagt, man beschränkt Schwangeschaftsabbrüche, um den kompletten Systemwechsel zu bekämpfen ?

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Das ist Unsinn.

@08:47 Uhr von Bruno14

Es sind unsere Werte (copy paste) aus den USA die wir immer wieder verteidigen, also werden hier im Forum sicherlich keine kritischen Worte ueber die Entwicklung in den USA fallen.... und die Polen werden sich freuen, und wir dackeln bald hinterher.

 

Unsere Werte stammen nicht aus den USA, erst recht nicht per copy & paste. Unsere Werte haben unterschiedliche geschichtliche Wurzeln, christliche, jüdische, humanistische, aufklärerische. Und unsere Werte orientieren sich an den allg. Menschenrechten und an demokratischen Grundrechten. "Wir" dackeln also niemandem hinterher.

Sehr richtig und wichtig - und wir sollten mal wieder 'vorherdackeln' in der Entwicklung der 'Werte'.

@08:51 Uhr von schabernack

 

... USA. Wenn das so weiter geht, dauert es nicht mehr lange, und die USA sind so was wie ein Klerikaler Gottesstaat.

Das sind sie in vielen Landesteilen schon.

Republikanisch alles zum Wohle der Frau :-)

Eine schwangere Frau ist lediglich eine Hülle und darf nicht mehr über sich und ihren Körper selbst endscheiden.

Dagegen ist die Unverletzlichkeit des Körpers bei der Corona Impfung welches die ADF

probagiert doch nur lächerlich.

Noch ist Roe vs Wade nicht aufgehoben und man schafft schon mal vorrauseilend Fakten

Die nächsten Wahlen erden es zeigen, wenn Millionen von Frauen ihre Stimme abgeben

und auch urteilen ob auch im Kindergarten das neue Waffenrecht gelten soll

@08:43 Uhr von Coachcoach

Das hat nix mit Lebensschutz zu tun, dass ist brutale, menschenfeindliche Herrschaftsideologie, die in erster Linie Frauen und besonders arme Frauen trifft.

Es ist ekelhaft, heuchlerisch und so verlogen, wie es sein kann.

Danke, so sehe ich das auch. Würde es tatsächlich um Leben gehen, gäbe es (aus meiner Sicht) ein Thema, wo umgehend der Lebensschutz gewährleistet werden könnte.

@08:44 Uhr von MRomTRom

 

'Es sind unsere Werte (copy paste) aus den USA die wir immer wieder verteidigen, also werden hier im Forum sicherlich keine kritischen Worte ueber die Entwicklung in den USA fallen'

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Ohne alle gelesen zu haben: es gibt genügend Posts von Ihnen, mit denen Sie Trump unterstützten. Es sind aber seine Leute, die dafür verantwortlich sind, was Sie kritisieren (?). Das passt nicht zusammen.

Egal was los ist... Trump hat eine Meinung, und so haben es z.B User in diesem Forum. Jeder der Trump die Freiheit abspricht seine Meinung zu auessern und Ihn einfach nur als dumm hinstellt, wird von mir kritisiert d.h. aber nicht das ich Trumps oder Putins Meinung bin.

Aber einige Leute wollen immer einen Einheitsbrei und teilen auff in: richtig und falsch, schwarz und weiss, gut und boese....

@08:30 Uhr von MRomTRom

 

Waffen jederzeit, viel und immer mehr. Dafür stehen Republikaner. 

Ein Abtreibungsgesetz zu machen, bei der die Frau frei entscheiden kann, bekommen sie aber nicht hin.

+

An dieser Stelle benennen Sie die Adressaten genau.

+

Die spinnen die Amis. 

+

Hier werden Sie dann zu pauschal. Es sind die zuerst genannten, die 'spinnen'.

Eine Mehrheit der Amerikaner möchte die Gesetze so belassen, wie sie schon seit 50 Jahren zu dem Thema bestehen.

 

Das ist leider so. Trotz meiner gegenteiligen Meinung werden weiterhin amerikanische Frauen die Republikaner wählen. Aber ist/war es bei uns anders? 

@08:46 Uhr von Coachcoach

jederzeit, viel und immer mehr. Dafür stehen Republikaner. 

Ein Abtreibungsgesetz zu machen, bei der die Frau frei entscheiden kann, bekommen sie aber nicht hin. Hier wittern sie Mord. 

Die spinnen die Amis. 

Was eigentlich hat das Thema "Abtreibung in den USA" zu tun damit, dass gleichzeitig hier das Thema Waffen in den USA aufgemacht wird?

Der berühmte Tellerrand, über den man schauen sollte. Auf der einen Seite diese "Mordinstrumente" freigeben, und auf der anderen Seite sich als "Moralapostel" aufführen. 

Oh, die Moral rechtfertigt beides - oder?

Habe ich mit keinem Wort erwähnt. Leben schützen, weil Abtreibung Mord ist und auf der anderen Seite diese laschen Waffengesetze. DAS beisst sich. 

Verlogene Moral

In Texas droht Frauen, die abgetrieben haben die Todesstrafe. Also ist es mit dem geforderten Schutz des Lebens ja nicht so weit her.

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Ein Bundesgesetz kann den Abtreibungstourismus innerhalb der USA beenden.

 

Unsäglich dummes Geschwätz, Schwangerschaftsabbruch sei so was wie eine touristisch Reise zum Sightseeing.

Demokratie

Es ist zu befürchten, dass die USA an einer Verfassung scheitern wird, die den Vehältnissen der Postkutschenzeit angemessen ist.

Aber  auh in den anderen liberalen Demokratien  sind Reformen notwendig, die dem Verlust der Glaubwürdigkeit in weiten Teolen der Bevölkerung entgegenwirken..

08:51 Uhr von schabernack | Ein QAnon Staat ?

 

'Wenn das so weiter geht, dauert es nicht mehr lange, und die USA sind so was wie ein Klerikaler Gottesstaat.'

+

Das ist zwar etwas überzeichnet und betrifft nicht das ganze Land, aber in bestimmten Kreisen gibt es diese Tendenzen.

+

Ich habe immer Respekt vor Menschen, die meinen aus Gewissensgründen gegen Abtreibungen sein zu wollen.

+

Wenn das Thema sich aber loslöst von dem, um was es im Kern geht und die Situation von den Frauen, die unmittelbar betroffen sind, negiert wird, hört das Verständnis auf.

Also bei 'Aktivisten', die eine ideologischen Rummelplatz suchen und weitere krude Ideen transportieren.

 

@08:43 Uhr von Initiative N.- und was kommt als Nächstes?!?

Das menschliche Leben steht unter Schutz. Der demokratische Wandel in z.B. Texas fordert den besseren Schutz von Embryonen. 

Ein Bundesgesetz kann den Abtreibungstourismus innerhalb der USA beenden. Klare Regeln schützen die Abtreiberinnen vor Traumatisierung. 

Leben geben sollte auch bei uns als alternativlos angesehen werden. 
 

Wird dann der außereheliche Geschlechtsverkehr verboten? Gleiche Rechte für Frauen verboten? Gleichgeschlechtliche Beziehungen auch gleich mit?!
 

Am besten man verbietet die künstliche Befruchtung. Und die Forschung an Embryonalen Stammzellen?!

 

Wissen Sie wie viele hundert Millionen Aborte es jährlich auf natürlichem Weg gibt?!? 
 

Das ist auch in der Natur ein ganz normaler Vorgang. Die Regeln nach denen eine Frau abtreiben darf sind doch gut gewesen. 
 

Schutz des ungeborenen Lebens?! Was für ein Unsinn. 
 

Eine Abtreibung ist nichts wesentlich anderes als ein natürlicher Abort. Man hilft nur ein wenig nach. 
 

 

@08:54 Uhr von MargaretaK.

Bei uns ist es "selbstbestimmtes Sterben" unheilbar Kranker, das durch Politiker, die von den Qualen keine Ahnung haben, verboten wird.

Ich muss leider korrigieren, die Politker haben es nicht verboten, es wurde ueber Jahre von den Gerichten bestaetigt das dies ein Grundrecht ist... Die Politker schaffen es aber immer wieder durch rechtliche Steine in den Weg schmeissen, die praktische Umsetzung zu verhindern .... bis zum naechsten Urteil, dann wieder ein pseudo Gesetz was auf ein Urteil wartet, und dann geht das Spiel von vorne los. Aber sie schaffen es nicht das Gesetz zu aendern, denn dann muessten sie hart ans GG ran...

 

@08:10 Uhr von Grossinquisitor

Gut, dass wir in D eine Regelung haben, die im Großen und Ganzen angemessen ist. Wir sollten daran nichts ändern; dem gesellschaftlichen Frieden zuliebe.

 

 

Eine Änderung ist hier, soweit ich weiß,  nicht vorgesehen.

@08:44 Uhr von vriegel

...In den USA war es gelungen die Rechten wie Kukluxklan, Rassisten usw. halbwegs zu zähmen. Aber dann kamen von ganz links viele Bewegungen auf, die die Grundfeste der Gesellschaft angriffen. 

Fortschritt, Wandel, Klima, Gender, critical race theory, wakeism, #metoo, gender, LGBTQ usw. 

Alles für sich gesehen in Ordnung. Aber alles auf einmal und verpackt in dem Wunsch nach System change, sprich „Überwindung“ des Kapitalismus und Schaffung einer anderen Gesellschaft - das ist zuviel. Das erinnert stark an den Kommunismus - durch die grüne Hintertür.

Verständlich, dass sich alle verbünden, um das zu bekämpfen. Und plötzlich gibt es restaurative Tendenzen in Bereichen, die man längst geklärt glaubte. 
 

Was für eine abstruse Theorie, die wichtigen Bewegungen von Klimaschutz bis LGBTQ als 'linksradikal' / 'Kommunismus durch die grüne Hintertür" zu diskreditieren und so 'restaurative', sprich rechtslastige und rechtspopulistische Strömungen, zu rechtfertigen. Platt blaubraun.

 

gez. NieWiederAfd

@08:32 Uhr von Robert Wypchlo

jederzeit, viel und immer mehr. Dafür stehen Republikaner. 

Ein Abtreibungsgesetz zu machen, bei der die Frau frei entscheiden kann, bekommen sie aber nicht hin. Hier wittern sie Mord. 

Die spinnen die Amis. 

Was eigentlich hat das Thema "Abtreibung in den USA" zu tun damit, dass gleichzeitig hier das Thema Waffen in den USA aufgemacht wird?

Eine Antwort ist mir beim lesen sofort eingefallen.

Ich lasse es aber besser.

 

@08:13 Uhr von sonnenbogen

Es sind unsere Werte (copy paste) aus den USA die wir immer wieder verteidigen, also werden hier im Forum sicherlich keine kritischen Worte ueber die Entwicklung in den USA fallen.... und die Polen werden sich freuen, und wir dackeln bald hinterher.

 

 

Kann es sein, dass Sie nicht verstehen, um was es in dem Artikel geht?

Oder aber, dass Sie wieder nur mal stänkern wollen?

 

@08:48 Uhr von Coachcoach

 
Leben geben sollte auch bei uns als alternativlos angesehen werden. 

 

Was soll das eigentlch heißen1 Diese Phrase ist von greenzenloser Problemblindheit.

Sie öffnet die Tür für einen unmenschlichem Radikalismus.

@08:32 Uhr von Robert Wypchlo

 

Was eigentlich hat das Thema "Abtreibung in den USA" zu tun damit, dass gleichzeitig hier das Thema Waffen in den USA aufgemacht wird?

 

 

Ich denke, weil ein Abtreibungsverbot, das Leben schützen soll, von denselben Leuten gefordert wird, die fordern, dass jeder Amerikaner bewaffnet durch die amerikanische Welt laufen darf und damit das Leben anderer potentiell (und oft genug ja auch real) gefährden oder sogar auslöschen kann.

 

Ich sehe da schon einen Zusammenhang.

 

„Diese Gruppe habe keinen…

„Diese Gruppe habe keinen Zugang zu sicherer Mutterschaftsvorsorge. "Frauen werden sterben, Babys werden sterben. Und soweit ich weiß, versucht momentan niemand, für einen besseren Mutterschutz zu sorgen."“

 

Mag sein, mag aber auch nicht sein. Aber eines ist doch 100 % sicher: Durch die Abtreibungen werden die ungeborenen Babys gekillt. Was soll vor diesem Hintergrund das obige Geschwätz? 

@08:51 Uhr von schabernack

 

Eine Mehrheit der Amerikaner möchte die Gesetze so belassen,

wie sie schon seit 50 Jahren zu dem Thema bestehen.

 

Eine Mehrheit der Amerikaner ist auch für ein mehr restriktives Waffenrecht. Das scheitert wie die Beibehaltung des weniger restriktiven Abtreibungsrechts an immer mehr Fundamentalismus in den USA. Wenn das so weiter geht, dauert es nicht mehr lange, und die USA sind so was wie ein Klerikaler Gottesstaat.

Wenn das so ist, dass die Mehrheit der Amerikaner so denkt, was ich auch schon oft so gelesen habe.

Dann liegt die Lösung dieses Problems wohl darin, das Wahlverhalten einmal grundlegend zu überdenken und zu ändern.

 

Herrschaft

Abtreibung als Verbrechen? Das ist gemessen an europäischen Werten eigentlich ein kultureller Atavismus. Die meisten Religionen und das Patriarchat sowieso sind aber noch gut bei Kräften, zumindest wenn es darum geht, andersdenkende zu bemakeln. Es geht diesen Priestern, die ja in der absoluten Mehrheit keine Frauen sind und Politikern nur um die Macht. Ihr Motto: Wir bestimmen, was die anderen zu tun haben. Diese Typen versuchen dann im Parlament zu trommeln und haben in religiösen Gesellschaften auch Erfolg. 

Im Prinzip kann man sagen: Religion ist nicht Opium des Volkes, sondern Rechtfertigung männlicher Herrschaft. 

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Das menschliche Leben steht unter Schutz. Der demokratische Wandel in z.B. Texas fordert den besseren Schutz von Embryonen. 

Ein Bundesgesetz kann den Abtreibungstourismus innerhalb der USA beenden. Klare Regeln schützen die Abtreiberinnen vor Traumatisierung. 

Leben geben sollte auch bei uns als alternativlos angesehen werden. 

 

 

Sie sind nicht zufällig eine Frau, die nach einer Vergewaltigung schwanger wurde?

Oder kennen eine?

08:54 Uhr von MargaretaK. | Gesamtpakete im Widerspruch

 

Wie verstehe ich das? Bei östlichen Ländern, sind "Hinweise" nicht erwünscht. Geht's um die USA, dann ist das in die andere Richtung offenbar kein Problem.

Bin mit Ihnen. Whatabouts und Äpfel-mit Birnen-Vergleiche gehören nicht in eine Debatte.

+

In dem einen Fall, den der User @Raho anführt, geht es aber nicht um Whatabout. Sondern darum, dass von extremen Kräften ein 'Gesamt-Programm', in denen das Thema Ablehnung von Abtreibung gleichzeitig mit Ablehnung von Waffenkontrolle als zusammengehörendes ideologisches Paket 'vermarktet' wird, einen auffälligen Gegensatz darstellt. 

+

Ansonsten: ja, die Situation der Frau und des Partners, sowie die Einschätzung des Arztes ist das, was die Entscheidung bestimmt.

 

@initiativeneueasozialemarkt…

@initiativeneueasozialemarktwirtschaft: Mit Ihrem Beitrag haben Sie dem Adjektiv in Ihrem Nick alle Ehre gemacht, frauenfeindlicher gehts kaum. 

Bei den meisten dieser religioesen Fanatiker sind liberale Waffengesetze einerseits und ein rigides Abtreibungsverbot andererseits wie ein Paar Schuhe, sie gehoeren zusammen. Daher kann man die Diskussion um Abtreibung nicht ohne das andere fuehren. Als Sahnehaeubchen kommt bei diesen nLeuten auch noch dazu, dass sie selbstverstaendlich auch die Todesstrafe befuerworten.

Wenn allerdings das von ihnen "geschuetzte" Leben erst einmal auf der Welt ist, geht es ihnen am Poppes vorbei, dann duerfen Mutter und Kind im sozialen Elend vor sich hin vegetieren. 

In vielerlei Hinsicht aehneln diese religioesen Eiferer denTaliban, es trennen sie nurn ein paar Nuancen in ihrer Frauenfeindlichkeit. Im Osten auch nichts neues, ein religioeses Oberhaupt, das Frauen verachtet und in seinem Moralwahn sogar einen Krieg gutheisst.

@Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft (8:43)

Das menschliche Leben steht unter Schutz. Der demokratische Wandel in z.B. Texas fordert den besseren Schutz von Embryonen. 

Ein Bundesgesetz kann den Abtreibungstourismus innerhalb der USA beenden. Klare Regeln schützen die Abtreiberinnen vor Traumatisierung. 

Leben geben sollte auch bei uns als alternativlos angesehen werden. 

 

Meinten Sie vielleicht "demographischen Wandel" und spielen auf die "Gefahr" an, dass der Anteil der Einwanderer an der Bevölkerung steigt? Denn sonst kann ich keinen Sinn in dieser Aussage erkennen.

 

Aber auch der Rest Ihres Beitrags ist - wie so oft - eine weitestgehend unzusammenhängende Aneinanderreihung schräger Parolen, die nur in einem Film wie "Das Leben des Brian" Sinn ergäben - als Satire.

 

 

 

@09:14 Uhr von logig

 
Leben geben sollte auch bei uns als alternativlos angesehen werden. 

 

Was soll das eigentlch heißen1 Diese Phrase ist von greenzenloser Problemblindheit.

Sie öffnet die Tür für einen unmenschlichem Radikalismus.

Das habe ich nicht geschrieben, ich habe darauf geantwortet. 

Bitte lesen Sie richtig!

In Bezug auf den zitierten Satz stimme ich Ihnen vollständig zu.

@08:44 Uhr von vriegel

 

Fortschritt, Wandel, Klima, Gender, critical race theory, wakeism, #metoo, gender, LGBTQ usw. 
 

Alles für sich gesehen in Ordnung. Aber alles auf einmal und verpackt in dem Wunsch nach System change, sprich „Überwindung“ des Kapitalismus und Schaffung einer anderen Gesellschaft - das ist zuviel. Das erinnert stark an den Kommunismus - durch die grüne Hintertür.
 

Verständlich, dass sich alle verbünden, um das zu bekämpfen. Und plötzlich gibt es restaurative Tendenzen in Bereichen, die man längst geklärt glaubte. 
 

 

 

Sorry, aber das ist bunter Eintopf, den Sie in Ihrem Kommentar zusammenrühren.

Es geht konkret um Schwangerschaftsabbruch in den USA.

@09:12 Uhr von harry_up

Es sind unsere Werte (copy paste) aus den USA die wir immer wieder verteidigen, also werden hier im Forum sicherlich keine kritischen Worte ueber die Entwicklung in den USA fallen.... und die Polen werden sich freuen, und wir dackeln bald hinterher.

 

 

Kann es sein, dass Sie nicht verstehen, um was es in dem Artikel geht?

Oder aber, dass Sie wieder nur mal stänkern wollen?

Es geht darum, ob das Verfassungsgericht ein gegebenenfalls Grundsatzurteil revidiert, mit allen Konsequenzen. Und falls dem so ist, dann MUSS man das in einer Demokratie solange akzeptieren bis die Politiker in beiden Haeusern dieses Gesetz aendern... aber einige Leute suchen nur die Kirschen in einer Demokratie ohne sie generell in Frage zu stellen, da es ja das beste ist was wir haben....

 

 

@08:32 Uhr von Robert Wypchlo

jederzeit, viel und immer mehr. Dafür stehen Republikaner. 

Ein Abtreibungsgesetz zu machen, bei der die Frau frei entscheiden kann, bekommen sie aber nicht hin. Hier wittern sie Mord. 

Die spinnen die Amis. 

Was eigentlich hat das Thema "Abtreibung in den USA" zu tun damit, dass gleichzeitig hier das Thema Waffen in den USA aufgemacht wird?

Das Prinzip der Herrschaft des Mannes  der auch über die Frau bestimmt und die Waffe als quasi geschlechtliches Attribut benutzt.  Das nennt man Patriarchat. Frage: Wieviel % der Massenmordtäter in den USA sind Männer? 

Wie verhalten sich die Swing-States?

Abtreibung wird immer ein heißes Eisen bleiben. Allerdings gibt es auch sehr unterschiedliche Ursachen für Abtreibungen. Wer in den USA in einem roten Staat der Republikaner wohnt, wo die Abtreibung nicht erlaubt ist, wird vermutlich versuchen, in einem Bundesstaat den Vorgang durchführen zu lassen, wo Abtreibung erlaubt ist. Doch wie verhalten sich bèi diesem schwierigen Thema die Swing-States, die bei den Wahlen einmal blau und einmal rot wählen? Sind diese beim Thema Abtreibung etwa auch so hin- und hergerissen?

@09:18 Uhr von Dr.Hans

„Diese Gruppe habe keinen Zugang zu sicherer Mutterschaftsvorsorge. "Frauen werden sterben, Babys werden sterben. Und soweit ich weiß, versucht momentan niemand, für einen besseren Mutterschutz zu sorgen."“

 

Mag sein, mag aber auch nicht sein. Aber eines ist doch 100 % sicher: Durch die Abtreibungen werden die ungeborenen Babys gekillt. Was soll vor diesem Hintergrund das obige Geschwätz? 

Es wird niemand gekillt. Die Frauen bestimmen über ihren Körper.

@09:09 Uhr NieWiederAfd - links ist nun mal links

Auch wenn Sie das vielleicht nicht gerne hören - alle diese Bewegungen sind von der mehr oder weniger intellektuellen Linken in den USA ins Leben gerufen worden. Und von dort aus nach Europa herüber geschwappt. Auch getragen von der linken „Elite“ hierzulande. 
 

„Was für eine abstruse Theorie, die wichtigen Bewegungen von Klimaschutz bis LGBTQ als 'linksradikal' / 'Kommunismus durch die grüne Hintertür" zu diskreditieren und so 'restaurative', sprich rechtslastige und rechtspopulistische Strömungen, zu rechtfertigen. Platt blaubraun“

 

Und ich „rechtfertigte“ damit auch keine „rechtslastigen Strömungen“. Ich versuche hier nur Zusammenhänge aufzuzeigen, die viele gerne ausblenden wollen. 
 

Veränderungen müssen aus der Gesellschaft heraus wachsen. Der Versuch das zu „steuern“ und in eine ideologisch gewünschte Richtung zu treiben wird nie funktionieren. 
 

Druck erzeugt Gegendruck. 
 

Und solche gesellschaftlichen Radikalisierungen schaffen viel Raum für negativen Einfluss von aussen (Russland).

@08:32 Uhr von Robert Wypchlo

jederzeit, viel und immer mehr. Dafür stehen Republikaner. 

Ein Abtreibungsgesetz zu machen, bei der die Frau frei entscheiden kann, bekommen sie aber nicht hin. Hier wittern sie Mord. 

Die spinnen die Amis. 

Was eigentlich hat das Thema "Abtreibung in den USA" zu tun damit, dass gleichzeitig hier das Thema Waffen in den USA aufgemacht wird?

Die bigotte Doppelmoral die in weiten Teilen der USA vorherrscht...

...Abtreibungsverbot zum "Wohle" des ungeborenen Lebens auf der einen Seite und gleichzeitig ein Waffenrecht was Kindern im Alter von 3-4 Jahren den Umgang mit scharfen Schusswaffen erlaubt - Schusswaffen die extra für die Anatomie von kleinen Kindern produziert werden!

oder

Alkohol-Verbot bis 21 aber als Berufssoldaten ab 18 Lebensjahren Kampfeinsätze - die Feier für den ersten "Abschuss" darf dann offiziell nur mit alkoholfreiem Bier gefeiert werden

*sarkasmus*

 

was soll das Jammern, so ist es halt

So sind halt die Mehrheiten und Gesetze in einige Bundesstaaten.

In Deutschland war es vor nicht allzu langer Zeit ähnlich, da ging man zur Abtreibung nach Holland.

Weiteres Beispiel: In Holland und manchen US-Bundesstaaten sind gewisse Drogen frei verkäuflich, in D nicht. 

08:13 Uhr von sonnenbogen

Sie beschreiben hier ganz gut die Zwickmühle, in der sich jemand befindet, der zugleich pro-AFD ist und zugleich antiamerikanisch.

@09:27 Uhr von Tinkotis

Das menschliche Leben steht unter Schutz. Der demokratische Wandel in z.B. Texas fordert den besseren Schutz von Embryonen. 

Ein Bundesgesetz kann den Abtreibungstourismus innerhalb der USA beenden. Klare Regeln schützen die Abtreiberinnen vor Traumatisierung. 

Leben geben sollte auch bei uns als alternativlos angesehen werden. 

Meinten Sie vielleicht "demographischen Wandel" und spielen auf die "Gefahr" an, dass der Anteil der Einwanderer an der Bevölkerung steigt? Denn sonst kann ich keinen Sinn in dieser Aussage erkennen.

 

Aber auch der Rest Ihres Beitrags ist - wie so oft - eine weitestgehend unzusammenhängende Aneinanderreihung schräger Parolen, die nur in einem Film wie "Das Leben des Brian" Sinn ergäben - als Satire.

!00% Zustimmung.

 

Verpfuschte Schwangerschaftsabbrüche in der 'Illegalität'

 

 "Eine Menge Leute werden nicht in der Lage sein, nach Carbondale oder zu anderen Kliniken zu reisen. Sie werden gezwungen, ihre Schwangerschaft fortzusetzen",

+

Das ist  e i n  Aspekt dabei. Es ist aber zu befürchten, dass viele der betroffenen Frauen den Weg zu Pfuschern suchen und dann mit ihrer Gesundheit und dem Leben spielen.

+

Genau das wollte man ja mit den bisherigen Regelungen verhindern und Frauen die Möglichkeit geben, bei jedem Schritt unter professioneller medzinischer Behandlung zu stehen.

+

 

@09:40 Uhr von Anderes1961

„Diese Gruppe habe keinen Zugang zu sicherer Mutterschaftsvorsorge. "Frauen werden sterben, Babys werden sterben. Und soweit ich weiß, versucht momentan niemand, für einen besseren Mutterschutz zu sorgen."“
 
Mag sein, mag aber auch nicht sein. Aber eines ist doch 100 % sicher: Durch die Abtreibungen werden die ungeborenen Babys gekillt. Was soll vor diesem Hintergrund das obige Geschwätz? 

 
 
Daß Frauen sterben könnten, scheint für Sie ja weniger ein Problem zu sein.
 
Und das, was Sie als Geschwätz bezeichnen, ergibt einen Sinn. Nämlich dann, wenn man nicht wie Sie den Abschnitt einfach sinnlos aus dem Kontext reißt. Zitieren will gelernt sein.

@08:29 Uhr von Nettie

„In einigen Bundesstaaten mit Abtreibungsverbot denken konservative Politiker darüber nach, wie verhindert werden kann, dass Frauen ihre Schwangerschaft in anderen Bundesstaaten beenden können“

 

>> Die „Sorge“ dieser „konservativen“ Politiker gilt nicht dem Schutz des Lebens (sonst würden sie ein schärferes Waffenrecht nicht blockieren) und schon gar nicht den Frauen, sondern ausschließlich ihrer Macht über sie. <<
.

Ich glaube, dass die einzige Sorge der in republikanischgeprägten Bundesstaaten jene ist, wiedergewähltzu werden - denn in diesen Bundesstaaten tickt die Mehrheit der Wähler*innen halt so konservativ. Ich glaube sogar, dass manche republikanische Regierungschefs in ihren Familien insgeheim sogar liberaler agieren, aber aus „Liebe zum Amt“ (bzw. „Liebe zur Wiederwahl“) so konservativ ablehnend reagieren - so mein Empfinden.

 

Man braucht Gott und die Religion

… um dieses Abtreibungsverbot zu begründen. 
 

Denn rein aus der Natur des Menschen heraus gesehen ist eine Abtreibung ein ganz normaler und natürlicher Vorgang. Wie schon geschrieben finden natürliche Aborte jährlich vermutlich öfters statt als medizinisch in die Wege geleitete. 
 

Nur die religiöse Idealisierung des „ungeborenen Lebens“ kann so eine radikale und widernatürliche Sicht begründen. 
 

Es spricht ja auch nichts dagegen, wenn jemand privat für sich Abtreibungen ablehnt. Aber sobald man versucht seine Ideologie anderen aufzuoktroyieren, da hört der Spaß eben auf.

 

Religiöser und quasi jede andere Art von Fanatismus ist eine Geisel der Menschheit. Viel von dem, was in den USA unter „Religion“ läuft, gilt bei uns als Sekte. 
 

 

@08:51 Uhr von schabernack

 

Eine Mehrheit der Amerikaner möchte die Gesetze so belassen,

wie sie schon seit 50 Jahren zu dem Thema bestehen.

 

Eine Mehrheit der Amerikaner ist auch für ein mehr restriktives Waffenrecht. Das scheitert wie die Beibehaltung des weniger restriktiven Abtreibungsrechts an immer mehr Fundamentalismus in den USA. Wenn das so weiter geht, dauert es nicht mehr lange, und die USA sind so was wie ein Klerikaler Gottesstaat.

 

Sehe ich auch so. "The Handmaid's Tale" nicht als Science Fiction, sondern als realistische Prognose.

 

Und dann kann keiner sagen, dass man es nicht kommen sehen konnte. Aber mit solchen Warnungen habe ich mich schon vor zwanzig Jahre unbeliebt gemacht, als ein wiedererweckter trockener Alkoholiker Präsident wurde.

 

@09:26 Uhr von redfan96

@initiativeneueasozialemarktwirtschaft:

 

Mit Ihrem Beitrag haben Sie dem Adjektiv in Ihrem Nick alle Ehre gemacht, frauenfeindlicher gehts kaum. 

 

Bei den meisten dieser religioesen Fanatiker sind liberale Waffengesetze einerseits und ein rigides Abtreibungsverbot andererseits wie ein Paar Schuhe, sie gehoeren zusammen. Daher kann man die Diskussion um Abtreibung nicht ohne das andere fuehren.

 

Als Sahnehaeubchen kommt bei diesen nLeuten auch noch dazu, dass sie selbstverstaendlich auch die Todesstrafe befuerworten.

 

Wenn allerdings das von ihnen "geschuetzte" Leben erst einmal auf der Welt ist, geht es ihnen am Poppes vorbei, dann duerfen Mutter und Kind im sozialen Elend vor sich hin vegetieren. 

 

In vielerlei Hinsicht aehneln diese religioesen Eiferer denTaliban, es trennen sie nurn ein paar Nuancen in ihrer Frauenfeindlichkeit. Im Osten auch nichts neues, ein religioeses Oberhaupt, das Frauen verachtet und in seinem Moralwahn sogar einen Krieg gutheisst.

 

 

Absolut einverstanden!

@09:36 Uhr von Giselbert

So sind halt die Mehrheiten und Gesetze in einige Bundesstaaten.

In Deutschland war es vor nicht allzu langer Zeit ähnlich, da ging man zur Abtreibung nach Holland.

Weiteres Beispiel: In Holland und manchen US-Bundesstaaten sind gewisse Drogen frei verkäuflich, in D nicht. 

Sie waren nie schwanger.

@ Eu-Schrech

 Fanatiker  Religiöse Fanatiker schreiben anderen ihr Leben vor. Im westlichsten Westen.

 

Von Japan aus ist das der Osten. Und die Chinesen leben westlich. Sorry, wenn ich jemandem die Vorurteile durchmische.

@08:47 Uhr von Bruno14

Unsere Werte stammen nicht aus den USA, erst recht nicht per copy & paste. Unsere Werte haben unterschiedliche geschichtliche Wurzeln, christliche, jüdische, humanistische, aufklärerische. Und unsere Werte orientieren sich an den allg. Menschenrechten und an demokratischen Grundrechten. "Wir" dackeln also niemandem hinterher.

Nur wird uns (hier in D-Land) die USA doch immer als Vorbild in Sachen Demokratie, Freiheit und Wohlstand plakatiert - als eine der ältesten Demokratien der Welt usw.

Der lange und dunkle Schatten - der u.a. Sklaverei, Apartheit und vieles mehr beinhaltet - wird gerne dabei ignoriert.

Aus was bitte speist sich eigentlich die Rolle des "Führers" der westlichen (demokratischen) Staaten?

Aus den realen Zuständen dort kann dies ja wohl nicht sein - da ist wohl die reine militärische Macht der wichtigste Faktor dafür.

@09:28 Uhr von harry_up

 

Fortschritt, Wandel, Klima, Gender, critical race theory, wakeism, #metoo, gender, LGBTQ usw. 
 

Alles für sich gesehen in Ordnung. Aber alles auf einmal und verpackt in dem Wunsch nach System change, sprich „Überwindung“ des Kapitalismus und Schaffung einer anderen Gesellschaft - das ist zuviel. Das erinnert stark an den Kommunismus - durch die grüne Hintertür.
 

Verständlich, dass sich alle verbünden, um das zu bekämpfen. Und plötzlich gibt es restaurative Tendenzen in Bereichen, die man längst geklärt glaubte. 
 

 

 

Sorry, aber das ist bunter Eintopf, den Sie in Ihrem Kommentar zusammenrühren.

Es geht konkret um Schwangerschaftsabbruch in den USA.

Dann lesen Sie mal den Artikel:

Es geht auch implizit um Frauenrechte, Armut und Foederalismus.

 

@09:36 Uhr von Giselbert

 

So sind halt die Mehrheiten und Gesetze in einige Bundesstaaten.

In Deutschland war es vor nicht allzu langer Zeit ähnlich, da ging man zur Abtreibung nach Holland.

Weiteres Beispiel: In Holland und manchen US-Bundesstaaten sind gewisse Drogen frei verkäuflich, in D nicht. 

 

 

Sie driften ab.

Aber ich wüsste da auch noch etliche unpassende Vergleiche...

 

@09:36 Uhr von Giselbert

 

So sind halt die Mehrheiten und Gesetze in einige Bundesstaaten.

In Deutschland war es vor nicht allzu langer Zeit ähnlich, da ging man zur Abtreibung nach Holland.

 

Und in den USA geschieht nun das, als müsse man aus Deutschland wieder in die Niederlande fahren zum Schwangerschaftsabbruch. Das Plemmplemm aus der Welt der Ewiggestrigen vom Früher-War-Alles-Besser.

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