Kommentare - STIKO empfiehlt Impfung gegen Affenpocken für Gefährdete

09. Juni 2022 - 15:14 Uhr

Bestimmte Personengruppen haben ein höheres Risiko, sich mit Affenpocken anzustecken. Sie sollten sich impfen lassen, empfiehlt nun die Ständige Impfkommission. Ein Impfstoff sei in der EU zugelassen und verfügbar.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Erst alles lesen dann - doch nicht aufregen.

Zitat: "Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat eine Impfung gegen Affenpocken für Risikogruppen empfohlen. Dies betreffe Menschen nach engem körperlichen Kontakt zu Infizierten, ...und homosexuelle Männer mit wechselnden Partnern."

Mein erster Aufreger war:
Und wieso zählen nicht alle Menschen mit wechselnden Sex-Partnern zur Risikogruppe?

Das klingt wie eine Rückkehr zur Diskriminierung von homosexuellen Männern zu Beginn der HIV-Infektionen.

Und dann die Antwort der STIKO:
Grund für letztere Empfehlung ist laut der STIKO, dass die rund 130 Affenpockenfälle in Deutschland bislang ausschließlich bei homosexuellen Männern aufgetreten seien und diese Gruppe deshalb besonders geschützt werden solle. Prinzipiell ist das Übertragungsrisiko für Heterosexuelle, die Sex mit Infizierten haben, aber genauso groß.

keine panik

der krankheitsverlauf ist, bis auf vorübergehende hautveränderungen eigenlich meist unspektakulär. infizierte erholen sich relativ schnell, also innerhalb ein paar Wochen, wieder. todesfälle sind bei der westafrikanischen bzw. nun auch europäischen art ziemlich selten.
die zentralafrikanischen Varianten,von der hier aber nicht die rede ist, sind weitaus gefährlicher.

und dann doch...

Und dann stößt mir doch auf, dass ausdrücklich "wechselnde (Sex)-Partner" als Grund genannt werden.

Der Grund für die Infektion ist doch u.a. die körperliche Nähe zu Infizierten. Also auch von Infizierten, mit denen eine stabile Partnerschaft besteht.

Irgendwie schleicht sich bei mir doch wieder dieser Eindruck ein.....

 

Bereits  diese  STIKO…

Bereits  diese  STIKO-Behauptung  ist  falsch.  Denn  anstecken  können  sich  damit  alle  Menschen,   aber  nur  bei  einer  kleinen  Risikogruppe  geht  das  wie  auch  die  Impfung  dramatisch  bis  letal    aus.  Und  wer  wie  die  STIKO  nicht  mal  diese  Risikogruppe  laboranalytisch  ermitteln  kann  oder   will   als  Mindestvoraussetzung  für   Patientensicherheit   vor  so  einer  Nonsens-Impfung,   der  braucht  dann  auch  nicht  solche  Impfempfehlungen  rauszuhaun.

schon mal

 

„Die Empfehlung der STIKO ist vorläufig und muss noch ein sogenanntes Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und beteiligten Fachkreisen durchlaufen.“

Auch so hat jetzt jeder schon mal von kompetenter Stelle einen Anhaltspunkt für seine Entscheidung über das ihm in Anbetracht seiner persönlichen Lebensumstände am angemessensten erscheinende weitere Vorgehen.

Pockenimpfung

Wurde die Aussage revidiert , das Menschen mit Pockenimpfung es nicht brauchen? 

@15:37 Uhr von Questia

Und dann stößt mir doch auf, dass ausdrücklich "wechselnde (Sex)-Partner" als Grund genannt werden.

Der Grund für die Infektion ist doch u.a. die körperliche Nähe zu Infizierten. Also auch von Infizierten, mit denen eine stabile Partnerschaft besteht.

Irgendwie schleicht sich bei mir doch wieder dieser Eindruck ein.....

Sie haben recht . Gewisse Parallelen gibt es . Damals war der Wortlaut ähnlich.

 

 

@Questia, 15:37

 

Und dann stößt mir doch auf, dass ausdrücklich "wechselnde (Sex)-Partner" als Grund genannt werden.

Der Grund für die Infektion ist doch u.a. die körperliche Nähe zu Infizierten. Also auch von Infizierten, mit denen eine stabile Partnerschaft besteht.

Irgendwie schleicht sich bei mir doch wieder dieser Eindruck ein.....

 

Das erscheint nur auf den ersten Blick diskriminierend. Körperliche Nähe hat man nun mal vor allem zu Sexualpartnern. Und natürlich steigt dann das Ansteckungsrisiko mit der Anzahl unterschiedlicher Partner an.

@15:37 Uhr von Questia

Und dann stößt mir doch auf, dass ausdrücklich "wechselnde (Sex)-Partner" als Grund genannt werden.

Der Grund für die Infektion ist doch u.a. die körperliche Nähe zu Infizierten. Also auch von Infizierten, mit denen eine stabile Partnerschaft besteht.

Irgendwie schleicht sich bei mir doch wieder dieser Eindruck ein.....

 

Naja - wenn beide die Sexualpartner nicht wechseln, ist die Ansteckungsgefahr nahe Null.

Das kommt zwar  häufig vor, ist aber bei weitem nicht in jeder Beziehung der Fall.

Dass man jetzt speziell Homosexuelle stigmatisieren sollte, denke ich nicht - es ist schlicht zufällig die Gruppe in die es eingeschleppt wurde und in der es sich dementsprechend verbreitet hat, weil man da halt vorwiegend mit Menschen der gleichen Orientierung verkehrt.

Grundsätzlich sollte sich keiner in Sicherheit wiegen.

Weder der Heterosexuelle Swinger, noch der treue Partner in einer zumindest scheinbar monogamen Beziehung...

 

@15:31 Uhr von mitbürger

der krankheitsverlauf ist, bis auf vorübergehende hautveränderungen eigenlich meist unspektakulär. infizierte erholen sich relativ schnell, also innerhalb ein paar Wochen, wieder. todesfälle sind bei der westafrikanischen bzw. nun auch europäischen art ziemlich selten.
die zentralafrikanischen Varianten,von der hier aber nicht die rede ist, sind weitaus gefährlicher.

 

 

 

. . . wie gut, dass hier immer die EXPERTEN zur Stelle sind.

Warum geht es dieser Welt eigentlich so schlecht? 

Bei dieser Anzahl an Experten!

 

 

Krankheiten sind ein Teil des Lebens

Muss man jetzt bei jeder Krankheit sofort nach einem Impfstoff schreien? Bei einigen wenigen, lebensbedrohlichen macht es durchaus Sinn. Affenpocken werden aber wohl eher nicht dieser Gruppe zugeordnet.

Was heute scheinbar in Vergessenheit geraet ist, dass unser Koerper mit einer "Impfstofffabrik" ausgestattet ist, die man Immunsystem nennt.

Darin jetzt alles Vertrauen zu verwerfen klingt fuer mich in diesem Fall eher neurotisch.

@15:26 Uhr von Questia

" ...bislang ausschließlich bei homosexuellen Männern aufgetreten seien und diese Gruppe deshalb besonders geschützt werden solle. Prinzipiell ist das Übertragungsrisiko für Heterosexuelle, die Sex mit Infizierten haben, aber genauso groß.

Ihre Nachfrage ist in sofern wichtig, weil die ts in der Erläuterung zum Schluss leider missverständlich formuliert.

In der Präventionsarbeit wird nicht-diskriminierend von der Gruppe als "MSM" gesprochen.

Das ist ist deswegen wichtig, weil damit die nicht unbeträchtlich große Gruppe von sich ausdrücklich nicht (!) als schwul definierenden Männern mit eingeschlossen ist.

 

Das sind größten Teils nach außen hin heterosexuell lebende Männer, z.B. mit einer Frau Verheiratete, die heimlich (aus welchen Gründen auch immer) Sex mit Männern haben.

Aus der langjährigen Präventionsarbeit weiß ich, dass erfolgreiche Aufklärung nur gelingen kann, wenn u.a. auch diese Gruppe weiß, dass sie mit angesprochen ist sich u. andere zu schützen.

Daher ist "MSM" wichtig.

 

@15:54 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Und dann stößt mir doch auf, dass ausdrücklich "wechselnde (Sex)-Partner" als Grund genannt werden.

Der Grund für die Infektion ist doch u.a. die körperliche Nähe zu Infizierten. Also auch von Infizierten, mit denen eine stabile Partnerschaft besteht.

Irgendwie schleicht sich bei mir doch wieder dieser Eindruck ein.....

Naja - wenn beide die Sexualpartner nicht wechseln, ist die Ansteckungsgefahr nahe Null.

Das kommt zwar  häufig vor, ist aber bei weitem nicht in jeder Beziehung der Fall.

Dass man jetzt speziell Homosexuelle stigmatisieren sollte, denke ich nicht - es ist schlicht zufällig die Gruppe in die es eingeschleppt wurde und in der es sich dementsprechend verbreitet hat, weil man da halt vorwiegend mit Menschen der gleichen Orientierung verkehrt.

Grundsätzlich sollte sich keiner in Sicherheit wiegen.

Weder der Heterosexuelle Swinger, noch der treue Partner in einer zumindest scheinbar monogamen Beziehung..

Können Sie sich erinnern, wer Schuld bekam mit HIV und das diskriminieren ?

 

 

Berlin –

Rund drei Wochen nach dem ersten Nachweis von Affenpocken in Deutschland ist die Zahl der beim Robert Koch-Institut (RKI) erfassten Infektionen auf 113 gestiegen. "Alle dem RKI übermittelten Fälle in Deutschland sind Männer", teilte eine Sprecherin des Instituts am Mittwoch auf Anfrage mit. Am Vortag waren dem RKI bundesweit 80 Fälle bekannt gewesen.

Ein großer Teil der gemeldeten Ansteckungen geht auf die deutsche Hauptstadt zurück: Die Berliner Gesundheitsverwaltung wies mit Stand Dienstagabend 72 Betroffene aus, von denen 13 im Krankenhaus behandelt würden. Deutschland scheint bisherigen Daten zufolge neben Ländern wie Großbritannien, Spanien und Portugal zu den europäischen Ländern mit besonders vielen Virus-Nachweisen zu zählen. (APA/dpa)

@15:41 Uhr von Dr. Cat | Nur eine Impfung

Wurde die Aussage revidiert , das Menschen mit Pockenimpfung es nicht brauchen? 

Menschen, die bereits eine Pockenimpfung haben, brauchen nur einmal geimpft werden.

Alle anderen zweimal.

@15:37 Uhr von Questia

Und dann stößt mir doch auf, dass ausdrücklich "wechselnde (Sex)-Partner" als Grund genannt werden.

Der Grund für die Infektion ist doch u.a. die körperliche Nähe zu Infizierten. Also auch von Infizierten, mit denen eine stabile Partnerschaft besteht.

Irgendwie schleicht sich bei mir doch wieder dieser Eindruck ein.....

 

Und woher hat der feste Partner, mit dem man ja schon länger zusammen ist, die Pocken, wenn die vor allem durch ungeschützten Sex übertragen werden?

Es muss sich kein Eindruck einschleichen, wo gar keiner ist. Für AIDS -Prävention wird ja auch vor allem bei neuen und wechselnden Partnerschaften geworben. 

@15:40 Uhr von FakeNews-Checker

Bereits  diese  STIKO-Behauptung  ist  falsch.  Denn  anstecken  können  sich  damit  alle  Menschen,   aber  nur  bei  einer  kleinen  Risikogruppe  geht  das  wie  auch  die  Impfung  dramatisch  bis  letal    aus.  Und  wer  wie  die  STIKO  nicht  mal  diese  Risikogruppe  laboranalytisch  ermitteln  kann  oder   will   als  Mindestvoraussetzung  für   Patientensicherheit   vor  so  einer  Nonsens-Impfung,   der  braucht  dann  auch  nicht  solche  Impfempfehlungen  rauszuhaun.

Na, "haun" sie mal wieder ihren üblichen Schwurbel zum Thema Impfen raus?

Nur gibt es da keine derartige "STIKO-Behauptung", denn die sagen ganz klar, dass sich alle anstecken können, die nahe Kontakte haben.

Und die STIKO ist nicht für die laboranalytische Gewinnung von Erkenntnissen zuständig, sondern für deren Interpretation und daraus resultierende Empfehlungen - in diesem Fall die Impfung nach Kontakt mit Infizierten oder Proben von diesen.

Das hätten sie beim Lesen des Artikels auch selbst lernen können.

 

@15:31 Uhr von mitbürger

der krankheitsverlauf ist, bis auf vorübergehende hautveränderungen eigenlich meist unspektakulär. infizierte erholen sich relativ schnell, also innerhalb ein paar Wochen, wieder. todesfälle sind bei der westafrikanischen bzw. nun auch europäischen art ziemlich selten.
die zentralafrikanischen Varianten,von der hier aber nicht die rede ist, sind weitaus gefährlicher.

Wenn es so ist, wie Sie hier schreiben, dann scheint es mir aber doch von der STIKO etwas Panikmache zu sein. Gerade in D, wo wir immer noch Probleme haben, mehr Menschen gegen Corona zu impfen, sollte man vielleicht vorsichtiger mit Impfempfehlungen sein.

Ist die Frage erlaubt, ob…

Ist die Frage erlaubt, ob diese Affenpocke nach den Aidsviren die zweite, ernsthaft bedrohliche Erkrankung wird, die wir den Praktiken bestimmter Gruppen zu verdanken haben und wie oft unsere Gesellschaften wohl noch solchem Unbill ausgesetzt werden, ohne dauerhaft Schaden zu nehmen?

 

@15:40 Uhr von FakeNews-Checker

Bereits  diese  STIKO-Behauptung  ist  falsch.  Denn  anstecken  können  sich  damit  alle  Menschen,   aber  nur  bei  einer  kleinen  Risikogruppe  geht  das  wie  auch  die  Impfung dramatisch  bis  letal    aus. 

Wie viele Menschen starben denn bisher an der Impfung?

Und  wer  wie  die  STIKO  nicht  mal  diese  Risikogruppe  laboranalytisch  ermitteln  kann  oder   will   als  Mindestvoraussetzung  für   Patientensicherheit   vor  so  einer  Nonsens-Impfung,   der  braucht  dann  auch  nicht  solche  Impfempfehlungen  rauszuhaun.

Und von welcher Risikogruppe sprechen Sie jetzt genau, dass Ihnen Labortätigkeit ohne Schutz, enger Kontakt zu Infizierten und ungeschützter Geschlechtsverkehr (vgl. Bericht) als Eingrenzung nicht ausreichen?

@16:04 Uhr von Anita L.

Und dann stößt mir doch auf, dass ausdrücklich "wechselnde (Sex)-Partner" als Grund genannt werden.

Der Grund für die Infektion ist doch u.a. die körperliche Nähe zu Infizierten. Also auch von Infizierten, mit denen eine stabile Partnerschaft besteht.

Irgendwie schleicht sich bei mir doch wieder dieser Eindruck ein.....

 

Und woher hat der feste Partner, mit dem man ja schon länger zusammen ist, die Pocken, wenn die vor allem durch ungeschützten Sex übertragen werden?

....

Vielleicht gehört dieser Mensch ja zu dem anderen Personenkreis in der Risikogruppe.

@16:08 Uhr von Alphaworld1

Ist die Frage erlaubt, ob diese Affenpocke nach den Aidsviren die zweite, ernsthaft bedrohliche Erkrankung wird, die wir den Praktiken bestimmter Gruppen zu verdanken haben und wie oft unsere Gesellschaften wohl noch solchem Unbill ausgesetzt werden, ohne dauerhaft Schaden zu nehmen?

 

Na prima, da haben wir ja schon jemanden, der genau in die Kerbe schlägt. Nein, es geht hier NICHT um "den Praktiken bestimmter Gruppen", sondern JEDE/R kann sich anstecken.

@15:57 Uhr von Bauer Tom #Impfneurotiker

Muss man jetzt bei jeder Krankheit sofort nach einem Impfstoff schreien? Bei einigen wenigen, lebensbedrohlichen macht es durchaus Sinn. Affenpocken werden aber wohl eher nicht dieser Gruppe zugeordnet.

Was heute scheinbar in Vergessenheit geraet ist, dass unser Koerper mit einer "Impfstofffabrik" ausgestattet ist, die man Immunsystem nennt.

Darin jetzt alles Vertrauen zu verwerfen klingt fuer mich in diesem Fall eher neurotisch.

Vielleicht sind sie eher zu neurotisch, wenn es um Impfungen geht?

Es wird ja keine allgemeine Impfung empfohlen, sondern nur für diejenigen, die mit Infizierten engen Kontakt hatten, bzw. mit Probenmaterial von diesen.

In der Anfangsphase der Infektion kann damit ein schwerer Verlauf verhindert werden, der doch deutlich schlimmere "Nebenwirkungen" hat als die Impfung.

 

Übrigens impfen wir nicht gegen jede Krankheit - auch weil die harmloseren unser Immunsystem stärken können.

Genau dafür haben wir die STIKO - ein Gremium aus Experten, die Empfehlungen geben.

 

@Alphaworld1, 16:08

 

Ist die Frage erlaubt, ob…

Ist die Frage erlaubt, ob diese Affenpocke nach den Aidsviren die zweite, ernsthaft bedrohliche Erkrankung wird, die wir den Praktiken bestimmter Gruppen zu verdanken haben und wie oft unsere Gesellschaften wohl noch solchem Unbill ausgesetzt werden, ohne dauerhaft Schaden zu nehmen?

 

Natürlich ist die Frage erlaubt. Niemandem wird es verboten, sich bestmöglich zu blamieren.

Gruß ins 19.te Jahrhundert.

@16:03 Uhr von Questia

Wurde die Aussage revidiert , das Menschen mit Pockenimpfung es nicht brauchen? 

Menschen, die bereits eine Pockenimpfung haben, brauchen nur einmal geimpft werden.

Alle anderen zweimal.

Also wurde die vorherige Aussage revidiert. 

@15:54 Uhr von lachenoderweinen

der krankheitsverlauf ist, bis auf vorübergehende hautveränderungen eigenlich meist unspektakulär. infizierte erholen sich relativ schnell, also innerhalb ein paar Wochen, wieder. todesfälle sind bei der westafrikanischen bzw. nun auch europäischen art ziemlich selten.
die zentralafrikanischen Varianten,von der hier aber nicht die rede ist, sind weitaus gefährlicher.

 

 

 

. . . wie gut, dass hier immer die EXPERTEN zur Stelle sind.

Warum geht es dieser Welt eigentlich so schlecht? 

Bei dieser Anzahl an Experten!

Weil die Politiker die geballte Fachkpompetenz hier im Forum egal zu welchem Thema warum auch immer leider ignorieren :-) 

 

 

 

 

 

@16:00 Uhr von Dr. Cat

re@15:37 Uhr von Questia:

[...]

Dass man jetzt speziell Homosexuelle stigmatisieren sollte, denke ich nicht - es ist schlicht zufällig die Gruppe in die es eingeschleppt wurde und in der es sich dementsprechend verbreitet hat, weil man da halt vorwiegend mit Menschen der gleichen Orientierung verkehrt.

Grundsätzlich sollte sich keiner in Sicherheit wiegen.

Weder der Heterosexuelle Swinger, noch der treue Partner in einer zumindest scheinbar monogamen Beziehung..

Können Sie sich erinnern, wer Schuld bekam mit HIV und das diskriminieren ?

Genau deswegen schreibe ich ja, dass man nicht speziell eine Gruppe stigmatisieren sollte.

Anhand der heutigen Verbreitung des HI-Virus sehen wir, dass es eben nicht eine bestimmte Gruppe war, sondern ungeschützter Sex und wechselnde Partner.

 

Dass die Homophobiker das damals für ihre Hetze genutzt haben, war eine Schande.

 

@16:17 Uhr von Dr. Cat | nur Risikiogruppe

Wurde die Aussage revidiert , das Menschen mit Pockenimpfung es nicht brauchen? 

Menschen, die bereits eine Pockenimpfung haben, brauchen nur einmal geimpft werden.

Alle anderen zweimal.

Also wurde die vorherige Aussage revidiert. 

Bezüglich der genannten Risikogruppe - ja.

Keine Impf- Privilegien

In der Zeit der Pandemie muss Eigenverantwortung und Verantwortungsbewusstsein eingefordert werden. Promiskuität darf nicht durch Impfprivilegien gefördert werden. 

Das Virus verbreitet sich bisher  lediglich in der Homo Szene. Das Virus darf nicht in die normal geschlechtliche Gruppe überspringen. Verantwortungsvoller Umgang mit 3 oder 4 Sexualpartnern sollte belohnt werden. Wer aber trotz Pandemie und Affenpocken Dark Rooms aufsucht und immer wieder neue Sexualpartner wählt  ist verantwortungslos und muss selbst für sein Handeln geradestehen.  

STIKO empfiehlt Impfung…

STIKO empfiehlt Impfung gegen Affenpocken für Gefährdete

.

Hier sollten alle Landesregierungen und die Bundesregierung mit gutem Beispiel vorangehen und dies öffentlichkeitswirksam tun!

.

PS. Auf die Wirkung bin ich echt gespannt.

.

@16:08 Uhr von Alphaworld1 Hetze in Frageform?

Ist die Frage erlaubt, ob diese Affenpocke nach den Aidsviren die zweite, ernsthaft bedrohliche Erkrankung wird, die wir den Praktiken bestimmter Gruppen zu verdanken haben und wie oft unsere Gesellschaften wohl noch solchem Unbill ausgesetzt werden, ohne dauerhaft Schaden zu nehmen?

 

@afd-Presseabteilung:

Klar können sie fragen - und sagen damit viel über sich selbt aus.

 

Bezugnehmend auf meinen Beitrag von 16:21 möchte ich darauf hinweisen, dass mit ihnen schon wieder der erste Homophobe versucht mit HIV und jetzt den Affenpocken gegen Homosexuellen zu hetzen.

 

Sowohl Affenpocken, als auch HIV sind Zoonosen, die durch engen Kontakt mit Tieren (als Nahrungslieferanten, nicht als Sexualpartner) auf Menschen übergesprungen sind.

Beide werden durch engen Körperkontakt, im Falle von HIV speziell durch Kontakt von Blut mit Körperflüssigkeiten übertragen.

Die aktuelle Verbreitung von HIV zeigt deutlich, dass Sexuelle Orientierung da keine Rolle spielt - nur Promiskuität und div. Sexualpraktiken.

@15:26 Uhr von Questia

 Prinzipiell ist das Übertragungsrisiko für Heterosexuelle, die Sex mit Infizierten haben, aber genauso groß.

Wieso das denn? Dann würde es ja nicht bei einer Gruppe solche Häufung geben.

 

Gefährdete Gruppe

„Grund für letztere Empfehlung ist laut der STIKO, dass die rund 130 Affenpockenfälle in Deutschland bislang ausschließlich bei homosexuellen Männern aufgetreten seien…“.

Als ich das bei anfänglichen Beiträgen bereits geschrieben hatte, wurde mein Kommentar ZWEIMAL blockiert und nicht veröffentlicht, obwohl ich das RKI und einen weiteren Link als Quelle angegeben hatte. Und jetzt das. :)

Aber ich muss mich dem Unverständnis vorheriger Nutzer anschließen. Auch wenn es jetzt dieses Bevölkerungsgruppe nur getroffen hat, warum soll es nicht auch Heterosexuelle treffen? Gibt es dafür Gründe?

@16:35 Uhr von Bender Rodriguez | Ist ein Zitat - Artikel lesen

 Prinzipiell ist das Übertragungsrisiko für Heterosexuelle, die Sex mit Infizierten haben, aber genauso groß.

Wieso das denn? Dann würde es ja nicht bei einer Gruppe solche Häufung geben.

 

1. Es handelt sich um ein Zitat der STIKO.

2. Es geht um den Übertragungsweg = enger Körperkontakt.

 

@16:17 Uhr von frosthorn

re@16:08 Uhr von Alphaworld1

Ist die Frage erlaubt, ob…

Ist die Frage erlaubt, ob diese Affenpocke nach den Aidsviren die zweite, ernsthaft bedrohliche Erkrankung wird, die wir den Praktiken bestimmter Gruppen zu verdanken haben und wie oft unsere Gesellschaften wohl noch solchem Unbill ausgesetzt werden, ohne dauerhaft Schaden zu nehmen?

 

Natürlich ist die Frage erlaubt. Niemandem wird es verboten, sich bestmöglich zu blamieren.

Gruß ins 19.te Jahrhundert.

Ja, da gehört er hin.

Leider hat sich der Blödsinn auch in unserer Gesellschaft bis weit ins 20. Jahrhundert gezogen.

 

Und bis heute kann man Homophobie beobachten.

Meist von Menschen, die entweder offensichtliche Schwierigkeiten mit ihrer eigenen sexuellen Identität haben, oder ihre Selbstzweifel durch ein übertriebenes Männlichkeitsbild kompensieren.

Da eine 100% eindeutige Geschlechtszuweisung eigentlich für niemanden möglich ist, sind Homosexuelle, als sichtbarstes Zeichen dieser Tatsache. schon immer die vorrangige Zielscheibe gewesen.

Stiko Empfehlung

Dann sollen es die Betroffenen machen und sich impfen lassen. Niemand ist dazu gezwungen. Die Kassen rechnen es ab, soweit man davon ausgehen kann, dass die Empfehlung richtungsweisend ist. Was soll man also diskutieren? Jeder soll selbst entscheiden. Das Risiko zu erkranken und Folgen zu haben, wird schon der Arzt im Beratungsgespräch klären. Seien wir mal aufgeschlossen und "dankbar", dass man eine Impfung dagegen hat.

@15:26 Uhr von Questia

Zitat: "Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat eine Impfung gegen Affenpocken für Risikogruppen empfohlen. Dies betreffe Menschen nach engem körperlichen Kontakt zu Infizierten, ...und homosexuelle Männer mit wechselnden Partnern."

Mein erster Aufreger war:
Und wieso zählen nicht alle Menschen mit wechselnden Sex-Partnern zur Risikogruppe?

Das klingt wie eine Rückkehr zur Diskriminierung von homosexuellen Männern zu Beginn der HIV-Infektionen.

Und dann die Antwort der STIKO:
Grund für letztere Empfehlung ist laut der STIKO, dass die rund 130 Affenpockenfälle in Deutschland bislang ausschließlich bei homosexuellen Männern aufgetreten seien und diese Gruppe deshalb besonders geschützt werden solle. Prinzipiell ist das Übertragungsrisiko für Heterosexuelle, die Sex mit Infizierten haben, aber genauso groß.

Was ist daran diskriminierend? So ist doch bislang die Faktenlage. 

Die Gefährdeten

sollten sich freuen, das es so schnell einen Impfstoff gibt und den auch nutzen.

 

So einen möglicherweise stigmatisierenden Ausschlag (wegen ungeschütztem Verkehr mit HWG), der in einigen Fällen eben doch tödlich enden kann, braucht doch keiner.

Risikogruppe

 

Bitte mal die Kirche im Dorf lassen. Bereits bei HIV war es so, dass es ein Ansteckungsrisiko gibt, das auch grundsätzlich für alle gilt, Männlein, Weiblein, Hetero, Homo ... Und dennoch galt HIV zunächst als "Schwulenkrankheit", weil in der Tat zu Beginn auch überwiegend homosexuelle Männer mit wechselnden Sexualpartnern betroffen waren.

Die Ansteckung ist aber nicht etwa eine Folge von Sexualkontakten, sondern von solchen, bei der minimale Verletzungen bestehen und / oder entstehen, die die Übertragung erst ermöglichen. Das Risiko hierfür ist bei zwei männlichen Partnern eben erhöht im Vergleich zum heterosexuellen Geschlechtsverkehr, was aber nur dazu führt, dass in dieser Gruppe die ersten Ansteckungen gehäuft auftreten. Entlang der Zeitachse verschwindet diese Ungleichheit wieder und die Sache wird zum Thema für alle.

Ich finde deshalb weder den Artikel diskriminierend noch eignet er oder die Kankheit als solches sich (so wenig wie HIV) als Hetzinstrument für homophobe Gestrige.

@15:57 Uhr von Bauer Tom

Muss man jetzt bei jeder Krankheit sofort nach einem Impfstoff schreien? Bei einigen wenigen, lebensbedrohlichen macht es durchaus Sinn. Affenpocken werden aber wohl eher nicht dieser Gruppe zugeordnet.

Was heute scheinbar in Vergessenheit geraet ist, dass unser Koerper mit einer "Impfstofffabrik" ausgestattet ist, die man Immunsystem nennt.

Darin jetzt alles Vertrauen zu verwerfen klingt fuer mich in diesem Fall eher neurotisch.

 

100% Zustimmung. Dieser ständige, widernatürlich-paranoide Gesundheitsdogmatismus und wegen jeder Kleinigkeit nach einer Impfung rufen … klingt auch für mich neurotisch.

@16:30 Uhr von Initiative Neue Asoziale #Homophobe Hetze

In der Zeit der Pandemie muss Eigenverantwortung und Verantwortungsbewusstsein eingefordert werden. Promiskuität darf nicht durch Impfprivilegien gefördert werden. 

Das Virus verbreitet sich bisher  lediglich in der Homo Szene. Das Virus darf nicht in die normal geschlechtliche Gruppe überspringen. Verantwortungsvoller Umgang mit 3 oder 4 Sexualpartnern sollte belohnt werden. Wer aber trotz Pandemie und Affenpocken Dark Rooms aufsucht und immer wieder neue Sexualpartner wählt  ist verantwortungslos und muss selbst für sein Handeln geradestehen.  

 @afd-Presseabteilung:

Und da ist schon der zweite homophobe Hetzer (siehe erläuternd meine Kommentare von 16:21, 16:33 und 16:44.

Ihr Kommentar in seinem "ich normal, alles Andere abnormal"-Duktus schwankt ja seltsam zwischen Neid auf "Privilegien" und feuchtem Traum von der "Szene", die sie sich - unzulässig verallgemeinernd - vorstellen.

Viellecht doch zuviel die geniale Comedyserie "Popoclub" mit den Unbekannten Nummer Eins und Zwei geschaut?

 

@15:37 Uhr von Questia

Und dann stößt mir doch auf, dass ausdrücklich "wechselnde (Sex)-Partner" als Grund genannt werden.

Der Grund für die Infektion ist doch u.a. die körperliche Nähe zu Infizierten. Also auch von Infizierten, mit denen eine stabile Partnerschaft besteht.

Irgendwie schleicht sich bei mir doch wieder dieser Eindruck ein.....

 

Nieman hat geschrieben, wechselnden Sex-Partnerschaften oder Homosexualität seien unmoralisch, schlecht etc, etc., man hat sich lediglich auf eine Faktenlage bezogen, wie sie sich im Moment darstellt. Das kann sich im Verlauf der nächsten Zeit auch ändern. Wenn man allerdings schon die Erwähnung wechselnder Sex -Partner, oder das Wort Homosexualität als diskriminierend empfindet ....

@16:51 Uhr von Winni-ed | Eben

Zitat: "Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat eine Impfung gegen Affenpocken für Risikogruppen empfohlen. Dies betreffe Menschen nach engem körperlichen Kontakt zu Infizierten, ...und homosexuelle Männer mit wechselnden Partnern."

Mein erster Aufreger war:
Und wieso zählen nicht alle Menschen mit wechselnden Sex-Partnern zur Risikogruppe?

Das klingt wie eine Rückkehr zur Diskriminierung von homosexuellen Männern zu Beginn der HIV-Infektionen.

Und dann die Antwort der STIKO:
Grund für letztere Empfehlung ist laut der STIKO, dass die rund 130 Affenpockenfälle in Deutschland bislang ausschließlich bei homosexuellen Männern aufgetreten seien und diese Gruppe deshalb besonders geschützt werden solle. Prinzipiell ist das Übertragungsrisiko für Heterosexuelle, die Sex mit Infizierten haben, aber genauso groß.

Was ist daran diskriminierend? So ist doch bislang die Faktenlage. 

Eben, und genau das habe ich auch geschrieben. Schon in meiner Überschrift: "Erst alles lesen dann - doch nicht aufregen."

@16:08 Uhr von Alphaworld1

Ist die Frage erlaubt, ob diese Affenpocke nach den Aidsviren die zweite, ernsthaft bedrohliche Erkrankung wird, die wir den Praktiken bestimmter Gruppen zu verdanken haben und wie oft unsere Gesellschaften wohl noch solchem Unbill ausgesetzt werden, ohne dauerhaft Schaden zu nehmen?

 

Nein, diese Frage ist nicht erlaubt. Das ist diskriminierend.

@16:54 Uhr von frosthorn

 

Bitte mal die Kirche im Dorf lassen. Bereits bei HIV war es so, dass es ein Ansteckungsrisiko gibt, das auch grundsätzlich für alle gilt, Männlein, Weiblein, Hetero, Homo ... Und dennoch galt HIV zunächst als "Schwulenkrankheit", weil in der Tat zu Beginn auch überwiegend homosexuelle Männer mit wechselnden Sexualpartnern betroffen waren.

 

da haben sie recht >>Kirche im  Dorf lassen<<

 

es ist ne Binsenweisheit. dass einige Sexualpraktiken zu einem erhöhten Ansteckungsrisiko führen

Vor allem aber meine ich, das Hauptproblem liegt darin,

dass Homosexuelle üblicherweise einen häufigeren Partnerwechsel haben

denke die Diskussion sollte man vorurteilsfrei führen

die Erfahrung bei Aids war ja kein Ruhmesblatt gleich im Rundschlag ne ganze Gruppe zu diffamieren 

@16:56 Uhr von Vector-cal.45 #Lesen bildet!

re@15:57 Uhr von Bauer Tom

Muss man jetzt bei jeder Krankheit sofort nach einem Impfstoff schreien? Bei einigen wenigen, lebensbedrohlichen macht es durchaus Sinn. Affenpocken werden aber wohl eher nicht dieser Gruppe zugeordnet.

Was heute scheinbar in Vergessenheit geraet ist, dass unser Koerper mit einer "Impfstofffabrik" ausgestattet ist, die man Immunsystem nennt.

Darin jetzt alles Vertrauen zu verwerfen klingt fuer mich in diesem Fall eher neurotisch.

 

100% Zustimmung. Dieser ständige, widernatürlich-paranoide Gesundheitsdogmatismus und wegen jeder Kleinigkeit nach einer Impfung rufen … klingt auch für mich neurotisch.

  @afd-Presseabteilung @vielnamigster User:

 

Wie schon in meiner Antwort von 16:15 auf den Kommentar des o.g. Users kann ich ihnen nur sagen, dass das Lesen des Artikels sie in die Lage versetzt hätte, zu erkennen, in welchen Fällen die STIKO eine Impfung empfiehlt:

NACH der Exposition, d.h. engem Kontakt mit Infizierten oder Probenmaterial.

@16:08 Uhr von Alphaworld1

Ist die Frage erlaubt, ob diese Affenpocke nach den Aidsviren die zweite, ernsthaft bedrohliche Erkrankung wird, die wir den Praktiken bestimmter Gruppen zu verdanken haben und wie oft unsere Gesellschaften wohl noch solchem Unbill ausgesetzt werden, ohne dauerhaft Schaden zu nehmen?

 

Es geht eben nicht um bestimmte Gruppen oder Praktiken, sondern hier fiel es zufällig zuerst auf. Bekommen können es alle, die die jeweiligen Vorsichtsmaßnahmen nicht einhalten.

@16:57 Uhr von Winni-ed

Und dann stößt mir doch auf, dass ausdrücklich "wechselnde (Sex)-Partner" als Grund genannt werden.

Der Grund für die Infektion ist doch u.a. die körperliche Nähe zu Infizierten. Also auch von Infizierten, mit denen eine stabile Partnerschaft besteht.

Irgendwie schleicht sich bei mir doch wieder dieser Eindruck ein.....

 

Nieman hat geschrieben, wechselnden Sex-Partnerschaften oder Homosexualität seien unmoralisch, schlecht etc, etc., man hat sich lediglich auf eine Faktenlage bezogen, wie sie sich im Moment darstellt. Das kann sich im Verlauf der nächsten Zeit auch ändern. Wenn man allerdings schon die Erwähnung wechselnder Sex -Partner, oder das Wort Homosexualität als diskriminierend empfindet ....

Dass solche Feststellung dann aber doch zu Diskrimierungen der "Anderen" führt, haben Sie ja eben am Beitrag von @16:08 Uhr von Alphaworld1 selbst festellen können.

Vielleicht wäre die STIKO gut beraten, wenn sie sich von evtl. deartigen  Rückschlüssen von vornherein distanzieren würde.

15:54 Uhr von lachenoderweinen

. . . wie gut, dass hier immer die EXPERTEN zur Stelle sind.
Warum geht es dieser Welt eigentlich so schlecht?
Bei dieser Anzahl an Experten!
____________
...wahrscheinlich weil ich unqualifizierte kommentare in semiprofessionellen foren abgebe.
ihr beitag wirkt auf mich jedenfalls so unmotivierend, das ich für heute meine beiträge einstelle.

p.s.:

auch der laie will ab und zu noch senf dazugeben dürfen, gerade weil es der welt so schlecht zu gehen scheint oder weil es auch spass machen kann.
_________

Bei einigen mögen alte…

Bei einigen mögen alte Ressenitments aus der frühen Zeit von AIDS reaktiviert werden. Die Stiko-Empfehlung gibt das m.E. nicht her:

a) Es wird keine Gruppe ("die Homosexuellen") sondern ein bestimmtes Verhalten erwähnt, dass risikohaft in Bezug auf die Infektion mit Affenpocken ist. Für die Infektion ist es also völlig egal, welche sexuelle Orientierung jemand hat, der sich in Bezug auf die Infektionsgefahr risikohaft verhält.

b) Diejenigen, die vom Labor bis zum Sex ein risikobehaftetes Verhalten haben, werden nicht angeklagt, sondern als besonders schützenswert bezeichnet, mit der Empfehlung zur Impfung.

Aber natürlich konnte man drauf warten, bis die üblichen 

    ausgrenzenden 

    fingerzeigenden

    Diskussionsteilnehmer

mit ihren stigmatisierenden Kommentaren hier fröhliche Urstände feiern.

 

gez. NieWiederAfd

@17:00 Uhr von Winni-ed #Homophobe Hetze

re@16:08 Uhr von Alphaworld1

Ist die Frage erlaubt, ob diese Affenpocke nach den Aidsviren die zweite, ernsthaft bedrohliche Erkrankung wird, die wir den Praktiken bestimmter Gruppen zu verdanken haben und wie oft unsere Gesellschaften wohl noch solchem Unbill ausgesetzt werden, ohne dauerhaft Schaden zu nehmen?

Nein, diese Frage ist nicht erlaubt. Das ist diskriminierend.

Doch, die Frage ist erlaubt - dieser und andere User - vor allem von der afd-Presseabteilung - bewegen sich gerne mal an der Grenze zur Volksverhetzung.

Das hat bei denen Methode - Angst schüren statt konstruktives Mitdenken.

Wie schon ihr Pressesprecher Lüth ausführte hätten sie ohne Verunsicherung der Bevölkerung keine Chance gewählt zu werden:

morgenpost.de/politik/inland/article230539612

Erlaubt ist im Sinne der Meinungsfreiheit allerdings auch, dass man solche Hetze in Frageform auch Hetze nennt, die Unsachlichkeit der scheinbaren Argumentation entlarvt und klar macht, welche Interessen diese Menschen damit verfolgen.

@17:15 Uhr von Bruno14

Bei einigen mögen alte Ressenitments aus der frühen Zeit von AIDS reaktiviert werden. Die Stiko-Empfehlung gibt das m.E. nicht her:

a) Es wird keine Gruppe ("die Homosexuellen") sondern ein bestimmtes Verhalten erwähnt, dass risikohaft in Bezug auf die Infektion mit Affenpocken ist. Für die Infektion ist es also völlig egal, welche sexuelle Orientierung jemand hat, der sich in Bezug auf die Infektionsgefahr risikohaft verhält.

b) Diejenigen, die vom Labor bis zum Sex ein risikobehaftetes Verhalten haben, werden nicht angeklagt, sondern als besonders schützenswert bezeichnet, mit der Empfehlung zur Impfung.

Aber natürlich konnte man drauf warten, bis die üblichen 

    ausgrenzenden 

    fingerzeigenden

    Diskussionsteilnehmer

mit ihren stigmatisierenden Kommentaren hier fröhliche Urstände feiern.

 

gez. NieWiederAfd

Zwar stimme ich Ihnen inhaltlich durchaus zu. Warum aber verwenden Sie mein Stilmittel?

 

gez. NieWiederAfd

@17:15 Uhr von Bruno14 #Multiple Persönlichkeit?

Bei einigen mögen alte Ressenitments aus der frühen Zeit von AIDS reaktiviert werden. Die Stiko-Empfehlung gibt das m.E. nicht her:

a) Es wird keine Gruppe ("die Homosexuellen") sondern ein bestimmtes Verhalten erwähnt, dass risikohaft in Bezug auf die Infektion mit Affenpocken ist. Für die Infektion ist es also völlig egal, welche sexuelle Orientierung jemand hat, der sich in Bezug auf die Infektionsgefahr risikohaft verhält.

b) Diejenigen, die vom Labor bis zum Sex ein risikobehaftetes Verhalten haben, werden nicht angeklagt, sondern als besonders schützenswert bezeichnet, mit der Empfehlung zur Impfung.

Aber natürlich konnte man drauf warten, bis die üblichen 

    ausgrenzenden 

    fingerzeigenden

    Diskussionsteilnehmer

mit ihren stigmatisierenden Kommentaren hier fröhliche Urstände feiern.

 

gez. NieWiederAfd

Es lebe der Alias - auch wenn ich nicht das Gefühl habe, dass gerade sie das nötig hätten. Vielleicht nur geteilter PC/Laptop?

Im übrigen stimme ich ihrer Aussage vollumfänglich zu!

 

@17:20 Uhr von NieWiederAfd

...

Aber natürlich konnte man drauf warten, bis die üblichen 

    ausgrenzenden 

    fingerzeigenden

    Diskussionsteilnehmer

mit ihren stigmatisierenden Kommentaren hier fröhliche Urstände feiern.

 

gez. NieWiederAfd

Zwar stimme ich Ihnen inhaltlich durchaus zu. Warum aber verwenden Sie mein Stilmittel?

 

gez. NieWiederAfd

Entschuldigen Sie, ich wollte es noch erklären, aber habe es am Ende vergessen:

 Heute morgen bezeichnete jemand Ihr Stilmittel als 'ermüdend' und meinte zudem, das Corona-Thema habe nichts mit der AfD zu tun.

 Beidem möchte ich widersprechen, auch bei diesem Thema: Viele Ressentiments und Ausgrenzungen geben gehen sowohl bei Viruserkrankungen (aids) wie auch bei Homosexuellen von der AfD aus.

 Ich wollte Sie nicht irritieren und bitte um Entschuldigung.

@17:06 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

re@15:57 Uhr von Bauer Tom

Muss man jetzt bei jeder Krankheit sofort nach einem Impfstoff schreien?[…]Was heute scheinbar in Vergessenheit geraet ist, dass unser Koerper mit einer "Impfstofffabrik" ausgestattet ist, die man Immunsystem nennt.

Darin jetzt alles Vertrauen zu verwerfen klingt fuer mich in diesem Fall eher neurotisch.

 

100% Zustimmung. Dieser ständige, widernatürlich-paranoide Gesundheitsdogmatismus und wegen jeder Kleinigkeit nach einer Impfung rufen … klingt auch für mich neurotisch.

  @afd-Presseabteilung @vielnamigster User:

[…]

Warum überhaupt eine Impfung „empfehlen“ gegen eine quasi völlig harmlose Erkrankung? Und ist das wirklich einen TS-Artikel wert? Hätte vor Covid irgendjemand dem Beachtung geschenkt?
 

Wen auch immer Sie mit „AfD“ oder „vielnamig“ meinen … hoffentlich nicht mich, denn ich bin weder AfD-Wähler noch habe ich hier andere Accounts als diesen.

 

Vielleicht zügeln Sie einfach mal ein wenig ihr vorschnelles Klischeedenken.

- 17:20 Uhr von NieWiederAfd @17:15 Uhr von Bruno14

Aber natürlich konnte man drauf warten, bis die üblichen 

    ausgrenzenden 

    fingerzeigenden

    Diskussionsteilnehmer

mit ihren stigmatisierenden Kommentaren hier fröhliche Urstände feiern.

gez. NieWiederAfd

Zwar stimme ich Ihnen inhaltlich durchaus zu. Warum aber verwenden Sie mein Stilmittel?

gez. NieWiederAfd

 

Gelegentlich hatte ich hier schon den Eindruck mich nicht mit 200, sondern nur mit 20 Foristen auszutauschen.

@17:28 Uhr von Bruno14

...

Aber natürlich konnte man drauf warten, bis die üblichen 

    ausgrenzenden 

    fingerzeigenden

    Diskussionsteilnehmer

mit ihren stigmatisierenden Kommentaren hier fröhliche Urstände feiern.

 

gez. NieWiederAfd

Zwar stimme ich Ihnen inhaltlich durchaus zu. Warum aber verwenden Sie mein Stilmittel?

 

gez. NieWiederAfd

Entschuldigen Sie, ich wollte es noch erklären, aber habe es am Ende vergessen:

 Heute morgen bezeichnete jemand Ihr Stilmittel als 'ermüdend' und meinte zudem, das Corona-Thema habe nichts mit der AfD zu tun.

 Beidem möchte ich widersprechen, auch bei diesem Thema: Viele Ressentiments und Ausgrenzungen geben gehen sowohl bei Viruserkrankungen (aids) wie auch bei Homosexuellen von der AfD aus.

 Ich wollte Sie nicht irritieren und bitte um Entschuldigung.

 

Ich befürchte, Sie haben der Sache und Ihrer Reputation eher einen Bärendienst erwiesen. 
 

gez. NieWiederAfd

@16:15 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

"Vielleicht sind sie eher zu neurotisch, wenn es um Impfungen geht?"

Mein Impfbuch ist voll mit Impfungen die Sinn machen. Leider gibt es keine Impfung gegen Neurosen.

 

"In der Anfangsphase der Infektion kann damit ein schwerer Verlauf verhindert werden, der doch deutlich schlimmere "Nebenwirkungen" hat als die Impfung"

Schwerer Verlauf? Davon habe ich bei Affenpocken noch nichts gehoert oder gelesen. Sie?

 

 

Panoptikum der Unwissenheit

Wir bekommen ja hier sofort wieder die gesamte Bandbreite an Unwissenheit, an offener und verklausulierter Homophobie durch die Vielschreiber der Impflückenpartei aufgetischt.

Deren Partei hat nämlich viel mehr (auch eigene Parteimitläufer) in Sachsen o. Thüringen auf dem Gewissen (Übersterblichkeit bei Covid) durch ihre Desinformation, als dass die Affenpocken jemals gefährlich für die Allgemeinheit werden kann.

Die AfDler sollten mal eher den Klimawandel als reale  Bedrohung begreifen lernen, der u.a. in Afrika dazu führt, dass.angestammte Lebensräume von Tieren verschwinden und so Zoonosen entstehen. 

@17:15 Uhr von Bruno14

Bei einigen mögen alte Ressenitments aus der frühen Zeit von AIDS reaktiviert werden. Die Stiko-Empfehlung gibt das m.E. nicht her:

a) Es wird keine Gruppe ("die Homosexuellen") sondern ein bestimmtes Verhalten erwähnt, dass risikohaft in Bezug auf die Infektion mit Affenpocken ist. Für die Infektion ist es also völlig egal, welche sexuelle Orientierung jemand hat, der sich in Bezug auf die Infektionsgefahr risikohaft verhält.

b) Diejenigen, die vom Labor bis zum Sex ein risikobehaftetes Verhalten haben, werden nicht angeklagt, sondern als besonders schützenswert bezeichnet, mit der Empfehlung zur Impfung.

Aber natürlich konnte man drauf warten, bis die üblichen 

    ausgrenzenden 

    fingerzeigenden

    Diskussionsteilnehmer

mit ihren stigmatisierenden Kommentaren hier fröhliche Urstände feiern.

 

gez. NieWiederAfd

Gegen Homosexuelle hat hier niemand etwas

gez. NieWiederAFD

@17:33 Uhr von Bauer Tom

"Vielleicht sind sie eher zu neurotisch, wenn es um Impfungen geht?"

Mein Impfbuch ist voll mit Impfungen die Sinn machen. Leider gibt es keine Impfung gegen Neurosen.

 

"In der Anfangsphase der Infektion kann damit ein schwerer Verlauf verhindert werden, der doch deutlich schlimmere "Nebenwirkungen" hat als die Impfung"

Schwerer Verlauf? Davon habe ich bei Affenpocken noch nichts gehoert oder gelesen. Sie?

Ja.

Zwei bis vier Wochen Fieber, Schmerzen und geschwollene Lymphknoten, starke Hautveränderungen und die Chanke auf eine Enzephalitis sind halt nicht jedermanns Sache:

de.wikipedia.org/wiki/Affenpocken

Ich merke ja schon, dass selbst Lesen nicht so ihre Sache ist.

Vielleicht reichen ihnen die Bilder?

Ansonsten gibt es auch Programme, die Websiten vorlesen können.

@17:15 Uhr von Bruno14

Bei einigen mögen alte Ressenitments aus der frühen Zeit von AIDS reaktiviert werden. Die Stiko-Empfehlung gibt das m.E. nicht her:

a) Es wird keine Gruppe ("die Homosexuellen") sondern ein bestimmtes Verhalten erwähnt, dass risikohaft in Bezug auf die Infektion mit Affenpocken ist. Für die Infektion ist es also völlig egal, welche sexuelle Orientierung jemand hat, der sich in Bezug auf die Infektionsgefahr risikohaft verhält.

b) Diejenigen, die vom Labor bis zum Sex ein risikobehaftetes Verhalten haben, werden nicht angeklagt, sondern als besonders schützenswert bezeichnet, mit der Empfehlung zur Impfung.

Aber natürlich konnte man drauf warten, bis die üblichen 

    ausgrenzenden 

    fingerzeigenden

    Diskussionsteilnehmer

mit ihren stigmatisierenden Kommentaren hier fröhliche Urstände feiern.

 

gez. NieWiederAfd

Für mich sieht das sehr danach aus, als wäre hier aus Versehen ein Doppel-Account aufgeflogen.

Nehmen Sie es nicht persönlich, aber ich finde sowas ist vollkommen daneben. 

@17:51 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

"Vielleicht sind sie eher zu neurotisch, wenn es um Impfungen geht?"

Mein Impfbuch ist voll mit Impfungen die Sinn machen. Leider gibt es keine Impfung gegen Neurosen.

 

"In der Anfangsphase der Infektion kann damit ein schwerer Verlauf verhindert werden, der doch deutlich schlimmere "Nebenwirkungen" hat als die Impfung"

Schwerer Verlauf? Davon habe ich bei Affenpocken noch nichts gehoert oder gelesen. Sie?

Ja.

Zwei bis vier Wochen Fieber, Schmerzen und geschwollene Lymphknoten, starke Hautveränderungen und die Chanke auf eine Enzephalitis sind halt nicht jedermanns Sache:

de.wikipedia.org/wiki/Affenpocken

Ich merke ja schon, dass selbst Lesen nicht so ihre Sache ist.

Vielleicht reichen ihnen die Bilder?

Ansonsten gibt es auch Programme, die Websiten vorlesen können.

Habe es gerade gelesen. Darin steht:

"Die Symptome halten zwei bis vier Wochen an und können ohne Behandlung häufig von selbst verschwinden"

Das haben SIe ueberlesen?

 

@17:51 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

"Vielleicht sind sie eher zu neurotisch, wenn es um Impfungen geht?"

Mein Impfbuch ist voll mit Impfungen die Sinn machen. Leider gibt es keine Impfung gegen Neurosen.

 

"In der Anfangsphase der Infektion kann damit ein schwerer Verlauf verhindert werden, der doch deutlich schlimmere "Nebenwirkungen" hat als die Impfung"

Schwerer Verlauf? Davon habe ich bei Affenpocken noch nichts gehoert oder gelesen. Sie?

Ja.

Zwei bis vier Wochen Fieber, Schmerzen und geschwollene Lymphknoten, starke Hautveränderungen und die Chanke auf eine Enzephalitis sind halt nicht jedermanns Sache:

de.wikipedia.org/wiki/Affenpocken

Ich merke ja schon, dass selbst Lesen nicht so ihre Sache ist.

Vielleicht reichen ihnen die Bilder?

Ansonsten gibt es auch Programme, die Websiten vorlesen können.

 

Statistisch gesehen zwar de facto in etwa unmöglich aber egal.

Schnell ne Google Suche und Wikipedia konsultiert und man weiß bescheid, ja nee, is klar.

@17:14 Uhr von Questia

..... Nieman hat geschrieben, wechselnden Sex-Partnerschaften oder Homosexualität seien unmoralisch, schlecht etc, etc., man hat sich lediglich auf eine Faktenlage bezogen, wie sie sich im Moment darstellt. Das kann sich im Verlauf der nächsten Zeit auch ändern. Wenn man allerdings schon die Erwähnung wechselnder Sex -Partner, oder das Wort Homosexualität als diskriminierend empfindet ....

Dass solche Feststellung dann aber doch zu Diskrimierungen der "Anderen" führt, haben Sie ja eben am Beitrag von @16:08 Uhr von Alphaworld1 selbst festellen können.

Ja, leider. Die ewig Gestrigen.

Vielleicht wäre die STIKO gut beraten, wenn sie sich von evtl. deartigen  Rückschlüssen von vornherein distanzieren 

@15:37 Uhr von Questia7

Und dann stößt mir doch auf, dass ausdrücklich "wechselnde (Sex)-Partner" als Grund genannt werden.

Der Grund für die Infektion ist doch u.a. die körperliche Nähe zu Infizierten. Also auch von Infizierten, mit denen eine stabile Partnerschaft besteht.

Irgendwie schleicht sich bei mir doch wieder dieser Eindruck ein.....

 

 

Es fällt schon auf, dass Sie sich doch aufregen möchten; dazu benutzen Sie eine nicht logische Begründung. 

 

@15:40 Uhr von FakeNews-Checker

 

Bereits  diese  STIKO-Behauptung  ist  falsch.  Denn  anstecken  können  sich  damit  alle  Menschen,   aber  nur  bei  einer  kleinen  Risikogruppe  geht  das  wie  auch  die  Impfung  dramatisch  bis  letal    aus.  Und  wer  wie  die  STIKO  nicht  mal  diese  Risikogruppe  laboranalytisch  ermitteln  kann  oder   will   als  Mindestvoraussetzung  für   Patientensicherheit   vor  so  einer  Nonsens-Impfung,   der  braucht  dann  auch  nicht  solche  Impfempfehlungen  rauszuhaun.

 

 

 

Was ist denn falsch an der "STIKO-Behauptung"?

Was wollen Sie den bei den genannten Risikogruppen noch laboranalytisch untersuchen?

Irgendwann haben Sie sich offenbar vorgenommen, meistens Unsinniges zu posten.

 

Es ist nützlich, den Artikel genau zu lesen; nötigenfalls - und in Ihrem Falle sinnvollerweise zwei- oder dreimal.

 

STIKO empfiehlt

Wer sich bei Corona an einfache und wirkunsvolle Regen gehalten hat, Maske, Events meiden und sich hat impfen lassen kann das jetzt genau so einfach und wirkungsvoll weiter so machen.
 

@15:26 Uhr von Questia

 
Das klingt wie eine Rückkehr zur Diskriminierung von homosexuellen Männern zu Beginn der HIV-Infektionen.

__

Ich kann mich hingegen an eine damalige Erklärung erinnern, die besagte, dass deshalb homosexuelle Männer häufiger betroffen seien, weil die Art des Kontaktes eher zu kleinen Verletzungen neigt und auf diesem Weg der Infektion Vorschub geleistet werde. Bei einem Heterokontakt, bei dem sich Verletzungen ergeben, ist die Gefahr natürlich genauso gegeben ! Diese Erklärung leuchtete mir jedenfalls ein.

Da muss man nicht sofort "DISKRIMINIRUNG"  schreien, es sei denn, man sucht grundsätzlich danach.

 

@16:07 Uhr von Papa und Opa aus SH

der krankheitsverlauf ist, bis auf vorübergehende hautveränderungen eigenlich meist unspektakulär. infizierte erholen sich relativ schnell, also innerhalb ein paar Wochen, wieder. todesfälle sind bei der westafrikanischen bzw. nun auch europäischen art ziemlich selten.
die zentralafrikanischen Varianten,von der hier aber nicht die rede ist, sind weitaus gefährlicher.

 

 

Wenn es so ist, wie Sie hier schreiben, dann scheint es mir aber doch von der STIKO etwas Panikmache zu sein. Gerade in D, wo wir immer noch Probleme haben, mehr Menschen gegen Corona zu impfen, sollte man vielleicht vorsichtiger mit Impfempfehlungen sein.

 

 

Es wird noch der Tag kommen, an dem es heißt:

"Sag nicht das i-Wort!"

 

Warum ist die Welt nicht etwas gelassener...

@18:22 Uhr von weingasi1

 
Das klingt wie eine Rückkehr zur Diskriminierung von homosexuellen Männern zu Beginn der HIV-Infektionen.

__

Ich kann mich hingegen an eine damalige Erklärung erinnern, die besagte, dass deshalb homosexuelle Männer häufiger betroffen seien, weil die Art des Kontaktes eher zu kleinen Verletzungen neigt und auf diesem Weg der Infektion Vorschub geleistet werde. Bei einem Heterokontakt, bei dem sich Verletzungen ergeben, ist die Gefahr natürlich genauso gegeben ! Diese Erklärung leuchtete mir jedenfalls ein.

Da muss man nicht sofort "DISKRIMINIRUNG"  schreien, es sei denn, man sucht grundsätzlich danach.

Fakten und wissentschftlich zahlen sind nie "DISKRIMINIRUNG" nur das was die menschen daraus machen wollen.

 

@15:26 Uhr von Questia

 
Das klingt wie eine Rückkehr zur Diskriminierung von homosexuellen Männern zu Beginn der HIV-Infektionen.

__

Ich kann mich hingegen an eine damalige Erklärung erinnern, die besagte, dass deshalb homosexuelle Männer häufiger betroffen seien, weil die Art des Kontaktes eher zu kleinen Verletzungen neigt und auf diesem Weg der Infektion Vorschub geleistet werde. Bei einem Heterokontakt, bei dem sich Verletzungen ergeben, ist die Gefahr natürlich genauso gegeben ! Diese Erklärung leuchtete mir jedenfalls ein.

Da muss man nicht sofort "DISKRIMINIRUNG"  schreien, es sei denn, man sucht grundsätzlich danach.

 

@15:31 Uhr von mitbürger

der krankheitsverlauf ist, bis auf vorübergehende hautveränderungen eigenlich meist unspektakulär. infizierte erholen sich relativ schnell, also innerhalb ein paar Wochen, wieder. todesfälle sind bei der westafrikanischen bzw. nun auch europäischen art ziemlich selten.
die zentralafrikanischen Varianten,von der hier aber nicht die rede ist, sind weitaus gefährlicher.

 

Sind Sie Arzt oder Virologe?

Darstellung: