Kommentare - Deutsche Filmbranche glaubt an Zukunft des Kinos

28. Mai 2022 - 15:34 Uhr

Das heute endende Film-Festival in Cannes zeigt: Kinomacher glauben an die wirtschaftliche Zukunft des Films für die große Leinwand - trotz des Tiefs in der Pandemie und trotz des Erfolgs von Streamingdiensten. Von Wolfgang Landmesser.

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Kommentare

Einbildung ist auch eine Bildung

Neben  Kriegen,  Pandemien,  Inflation  und  Streamingdiensten  wird  auch  der  Klimawandel  dem  wirtschaftlichen  Erfolg  von  Kinofilmen  keine  Zukunft  mehr  geben.  Wozu  auch  ?  Alles,  was  es  zu  verfilmen  gab,  wurde  bereits  bis  zum  x-ten  Mal  in  allen  Varianten  verfilmt.  Langweilen  können  sich  daher  die  Menschen  auch  ohne  Kinos. 

Kino wird bleiben

Ich glaube auch daran, dass das Kino weiterbestehen wird. Jüngere Leute gehen da gerne hin.

Für die älteren ist es schwierig. 

Mit einem sehr jugendlichen Verwandten war ich vor drei Jahren im Kino. In einem science fiction Film einer sehr bekannten Filmreihe. Aus meiner Altersklasse waren noch zwei andere Personen dabei.  Der Junge meinte dann vor dem Betreten des Kinosaals zu uns Älteren: "Der Film dauert zwei Stunden. Am Besten ihr geht noch mal auf die Toilette."

Tja, was soll man da sagen?

Nur soviel:

Es ging alles gut und wegen der immensen Lautstärke des dargebotenen Spektakels brauchte man auch keine Hörgeräte, die waren eher schädlich. 

@15:49 Uhr von FakeNews-Checker

Neben  Kriegen,  Pandemien,  Inflation  und  Streamingdiensten  wird  auch  der  Klimawandel  dem  wirtschaftlichen  Erfolg  von  Kinofilmen  keine  Zukunft  mehr  geben.  Wozu  auch  ?  Alles,  was  es  zu  verfilmen  gab,  wurde  bereits  bis  zum  x-ten  Mal  in  allen  Varianten  verfilmt.  Langweilen  können  sich  daher  die  Menschen  auch  ohne  Kinos. 

Die Kinos könnten ja die alten Schinken nochmal zeigen, so wie 'Flucht ins 23. Jahrhundert' von 1977.

@15:49 Uhr von FakeNews-Checker

 

Neben  Kriegen,  Pandemien,  Inflation  und  Streamingdiensten  wird  auch  der  Klimawandel  dem  wirtschaftlichen  Erfolg  von  Kinofilmen  keine  Zukunft  mehr  geben.  Wozu  auch  ?  Alles,  was  es  zu  verfilmen  gab,  wurde  bereits  bis  zum  x-ten  Mal  in  allen  Varianten  verfilmt.  Langweilen  können  sich  daher  die  Menschen  auch  ohne  Kinos.

 

Selbstverständlich wurde nicht alles schon verfilmt, und die Zeit für Neues steht auch nie still. Man kann Filme durchaus auch auf dem Homescreen-TV gucken. Als Stream, oder so im normalen Programm. Bei so einigen Filmen müssen sie nicht im Kino sein. Die wirken auch auf dem TV-Screen.

 

Andere Filme müssen im Kino sein. Die sind in Größe vom TV so was wie sonst das beliebig mit dem Smartphone geknipste Foto vom Frühstücksei im Vergleich zu einer richtigen Photographie.

 

Ei langweilig … Photographie interessant und sehenswert. T-Rex und der Velociraptor auf dem TV waren Dino-Schießbudenfiguren mit Comedy-Charakter.

@16:00 Uhr von Sparpaket

Aus meiner Altersklasse waren noch zwei andere Personen dabei.  Der Junge meinte dann vor dem Betreten des Kinosaals zu uns Älteren: "Der Film dauert zwei Stunden. Am Besten ihr geht noch mal auf die Toilette."

Tja, was soll man da sagen?

Schlecht erzogen - würde ich sagen.

Nur soviel:

Es ging alles gut und wegen der immensen Lautstärke des dargebotenen Spektakels brauchte man auch keine Hörgeräte, die waren eher schädlich. 

Wegen dieser gehörschädigenden Lautstärke gehe ich nicht mehr gern ins Kino. Und wenn doch, dann nur noch mit Ohrstöpseln. Es sind vor allem die Jugendlichen, die diese Lautstärke brauchen, weil sie bereits ein geschädigtes Gehör haben. Das haben wir in unserer Abteilung bei Untersuchungen des Hörnerven oft genug feststellen müssen.

 

@Zukunftsflucht 16:07 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

.  Wozu  auch  ?  Alles,  was  es  zu  verfilmen  gab,  wurde  bereits  bis  zum  x-ten  Mal  in  allen  Varianten  verfilmt.  Langweilen  können  sich  daher  die  Menschen  auch  ohne  Kinos. 

Die Kinos könnten ja die alten Schinken nochmal zeigen, so wie 'Flucht ins 23. Jahrhundert' von 1977.

 

Dummerweise war dies und wird auch immer Utopie bleiben,

da physikalisch praktisch unmöglich.

Ihr müsst Euch schon mit der Gegenwart auseinandersetzen, das ist der Sinn der Evolution

Naja ...

"Kinomacher glauben an die wirtschaftliche Zukunft des Films für die große Leinwand  "

Glaube schon, dass viele noch gerne ins Kino gehen würden, wenn da die extreme Inflation nicht wäre und Geld dafür übrig wäre.

Aber unter jetzigen Umständen glaube ich nicht an die wirtschaftliche Zukunft.

wer hätte das gedacht

aber alle anderen hoffen auch, daß unsere filmförderung weiterhin jeden schund finanziert

@16:35 Uhr von Anna-Elisabeth

Wegen dieser gehörschädigenden Lautstärke gehe ich nicht mehr gern ins Kino.

. Es sind vor allem die Jugendlichen, die diese Lautstärke brauchen, weil sie bereits ein geschädigtes Gehör haben. 

 

 

genau das mit dem Lärm und der Jugend wurde doch gerade meiner Generation unterstellt

und Kino

erinnern sie sich an Kampfstern Galactica und mit dem Helden Adama

2 mal ging ich damals vergebens ins Kino

beim 3.  mal wurde der Film dann gezeigt und da gab es das erste mal

(so  weit ich weiß) diese Dolby Soround und da bebte der Raum

 

@15:49 Uhr von FakeNews-Checker

Neben  Kriegen,  Pandemien,  Inflation  und  Streamingdiensten  wird  auch  der  Klimawandel  dem  wirtschaftlichen  Erfolg  von  Kinofilmen  keine  Zukunft  mehr  geben.  Wozu  auch  ?  Alles,  was  es  zu  verfilmen  gab,  wurde  bereits  bis  zum  x-ten  Mal  in  allen  Varianten  verfilmt.  Langweilen  können  sich  daher  die  Menschen  auch  ohne  Kinos. 

 

Bitte nicht böse sein:

aber so spricht ein Kulturbanause. 

Einen Film, der die heutigen und kommenden Tage einfängt, haben Sie garantiert noch nicht gesehen.

Und frühere gute Filme möglicherweise auch nicht.

@17:02 Uhr von Sisyphos3

 Es sind vor allem die Jugendlichen, die diese Lautstärke brauchen, weil sie bereits ein geschädigtes Gehör haben. 

 

 

genau das mit dem Lärm und der Jugend wurde doch gerade meiner Generation unterstellt

und Kino

erinnern sie sich an Kampfstern Galactica und mit dem Helden Adama

2 mal ging ich damals vergebens ins Kino

beim 3.  mal wurde der Film dann gezeigt und da gab es das erste mal

(so  weit ich weiß) diese Dolby Soround und da bebte der Raum

Es hat tatsächlich schon vor langer Zeit mit diesem Lärm in den Kinos begonnen. Wohl etwa zu der Zeit, als die Discos in Mode kamen. Als ich das erste mal in so eine Disco wollte, bin ich zusammen mit meinen Freundinnen gleich rückwärts wieder raus. Ich kann mich aber erinnern, dass z.B. die Karl-May-Filme oder das Dschungelbuch noch in moderater Lautstärke liefen. Auch die Wochenschau, die es damals noch im Kino gab, wurde in normaler Lautstärke gebracht.

P.S.: Ich kann heute noch (mit demnächst 69 Jahren) 20.000Hz-Töne hören. 

 

@16:30 Uhr von schabernack

Selbstverständlich wurde nicht alles schon verfilmt, und die Zeit für Neues steht auch nie still. Man kann Filme durchaus auch auf dem Homescreen-TV gucken. Als Stream, oder so im normalen Programm. Bei so einigen Filmen müssen sie nicht im Kino sein. Die wirken auch auf dem TV-Screen.

Andere Filme müssen im Kino sein. Die sind in Größe vom TV so was wie sonst das beliebig mit dem Smartphone geknipste Foto vom Frühstücksei im Vergleich zu einer richtigen Photographie.

Ei langweilig … Photographie interessant und sehenswert. T-Rex und der Velociraptor auf dem TV waren Dino-Schießbudenfiguren mit Comedy-Charakter.

Ich glaube, es geht vor allem um das gemeinsame Erlebnis, wenn (v.a.) Jugendliche sich fürs Kino verabreden. Und das geht, zumindest bei einigen Filmen, wirklich nur im Kino-Format wirklich „nahe“.

@16:00 Uhr von Sparpaket

Ich glaube auch daran, dass das Kino weiterbestehen wird. Jüngere Leute gehen da gerne hin.

Für die älteren ist es schwierig. 

Mit einem sehr jugendlichen Verwandten war ich vor drei Jahren im Kino. In einem science fiction Film einer sehr bekannten Filmreihe. Aus meiner Altersklasse waren noch zwei andere Personen dabei.  Der Junge meinte dann vor dem Betreten des Kinosaals zu uns Älteren: "Der Film dauert zwei Stunden. Am Besten ihr geht noch mal auf die Toilette."

Tja, was soll man da sagen?

Nur soviel:

Es ging alles gut und wegen der immensen Lautstärke des dargebotenen Spektakels brauchte man auch keine Hörgeräte, die waren eher schädlich. 

 

Die Lautstärke schreckt mich davon ab, die Filme im Kino zu sehen. 

Aber sie kommen ja kurz danach nach youtube, oder man kann sie sich kaufen. 

.

Ich bin entschieden dafür, dass neue gute Filme gedreht werden:

sie sind Zeitzeugnisse, Zeitdokumente. 

@16:46 Uhr von Giselbert

"Kinomacher glauben an die wirtschaftliche Zukunft des Films für die große Leinwand  "

Glaube schon, dass viele noch gerne ins Kino gehen würden, wenn da die extreme Inflation nicht wäre und Geld dafür übrig wäre.

Aber unter jetzigen Umständen glaube ich nicht an die wirtschaftliche Zukunft.

Da sprechen Sie ein Problem an, dass tatsächlich das Aus für Kinobetreiber bedeuten könnte. Ich bin früher gerne ins Kino gegangen, weil ich das Filmegucken in Gesellschaft liebte. Und anschließend irgendwo noch essen gehen, gehörte bei uns zum Programm.

 

Kleine Kinos ahoi!

Kinomacher glauben an ... Gott. So klingt das. Man nickt gnaedig und geht weiter. Und zwar in das Programmkino! Ich erinnere mich an einen japanischen Monat... ein dutzend Thriller von Beat Tekeshi, Takashi Miike, und anderen Groessen.. dem Kenner wird der Mund waesserig. Ist schon etwas her. Deutsche Filme? Sind sehr typisch, kann man als Dauerdosis nicht vertragen, aber es wird ja auch nicht wie in Hollywood produziert, zum Glueck fuer die Qualitaet. Normale Kinokarte war aber schon lange zu teuer, und der Werbeblock davor reichte aus, um die mitgebrachte Nahrung komplett weg zu essen/trinken und die Fingernaegel hinterher. Heute lob ich mir die coolen Serien auf Netflix, gibts in der Bay. Stream ohne Ende.

@16:46 Uhr von Giselbert

 

Glaube schon, dass viele noch gerne ins Kino gehen würden, wenn da die extreme Inflation nicht wäre und Geld dafür übrig wäre.

Aber unter jetzigen Umständen glaube ich nicht an die wirtschaftliche Zukunft.

__

Also, was ich so sehe und mitbekomme ist, die Gastro ist sehr gut besucht, am Freitag war es in der Stadt rappelvoll und die Menschen waren auch mit Tüten bepackt. Sehr viele Urlaubsorte/Hotels sind ausgebucht. Es werden auch nach wie vor Anschaffungen getätigt.

Was ich immer so merkwürdig finde ist, je älter die Bürger, desto ängstlicher, sparsamer (um nicht zu sagen geiziger ) werden sie. Selbst Bürger die ein durchaus gutes Auskommen haben, gönnen sich selbst nichts. Verstehe ich nicht. Das letzte Hemd hat eh keine Taschen. Junge Leute sind da viel zuversichtlicher. Logisch ist das nicht. Wer immer nur Für und Wider abwägt und simuliert, kann keinen Spass a, Leben haben. Ich mag nicht immer alles negativ sehen und lehne ab, mich selbst verrückt machen zu lassen. Wat kütt, kütt.

 

16:00 Uhr von Sparpaket

Kino wird bleiben

Das hoffe ich doch. Obwohl ich zugeben muss, dass ich seit Pandemiebeginn nicht mehr im Kino war.

Jüngere Leute gehen da gerne hin. Für die älteren ist es schwierig. 

Vermutlich ist dies zum einen abhängig vom Film und zum anderen wahrscheinlich auch Kinostätte spezifisch, dass Sie sich in einer Vorstellung mit überwiegend jungen Leuten vorgefunden haben. Hier in den Programmkinos gehört gerade das ältere Publikum zu den regelmäßigen Kinogängern.

Es ging alles gut und wegen der immensen Lautstärke des dargebotenen Spektakels brauchte man auch keine Hörgeräte, die waren eher schädlich. 

Die Lautstärke könnte wegen mir gerne gedrosselt werden und so greife ich wie Anna-Elisabeth auf Lärmschutz zurück.

P.S. Mein Post von 0:29 befindet sich noch im Wartemodus.

Kino war schön

dort habe ich auch meine erste Freundin kennen gelernt.

@16:51 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

aber alle anderen hoffen auch, daß unsere filmförderung weiterhin jeden schund finanziert

Ich wünsche Ihnen das ein oder andere Ihren Horizont erweiternde und Ihr Gemüt bereichernde Filmereignis.

@16:46 Uhr von Giselbert

"Kinomacher glauben an die wirtschaftliche Zukunft des Films für die große Leinwand  "

Glaube schon, dass viele noch gerne ins Kino gehen würden, wenn da die extreme Inflation nicht wäre und Geld dafür übrig wäre.

Aber unter jetzigen Umständen glaube ich nicht an die wirtschaftliche Zukunft.

Dieselben Gründe könnten allerdings auch Tierparks in Bedrängnis bringen. Bei Hagenbeck z.B. kostet eine Familienkarte 2 Erwachsene, 3 Kinder (4 - 16 Jahre) 85,00 € für den Tierpark 65,00 (zusätzlich) für da Tropenaquarium, die Kombikarte 115,00 €.

Für einen Erwachsenen entsprechend 26 - 20  oder Kombi  40 Euro. Dann kommt das Geld für den ÖPNV oder die Parkplatzgebühr noch dazu. Das gilt ja auch fürs Kino. 

 

 

@15:49 Uhr von FakeNews-Checker

Neben  Kriegen,  Pandemien,  Inflation  und  Streamingdiensten  wird  auch  der  Klimawandel  dem  wirtschaftlichen  Erfolg  von  Kinofilmen  keine  Zukunft  mehr  geben.  Wozu  auch  ?  Alles,  was  es  zu  verfilmen  gab,  wurde  bereits  bis  zum  x-ten  Mal  in  allen  Varianten  verfilmt.

__

Dann brauchen ja auch keine Bücher mehr geschrieben zu werden. War ja auch alles schon da.

__

Langweilen  können  sich  daher  die  Menschen  auch  ohne  Kinos.

__

Also ich langweile mich nie. Bin allerdings nicht unbedingt der Cineast aber wer sich für Filme interessiert, warum sollte derjenige nicht ins Kino gehen ?

__

Ich erkenne zwar den Zusammenhang von Klimaschutz und Kino nicht, habe da aber auch nicht die Ahnung. Was ich aber feststelle ist, dass Ihre Beiträge eigentlich immer ausschliesslich negativ sind. Ich dagegen bin ein absolut positiver Mensch.

 

@17:27 Uhr von schiebaer45

dort habe ich auch meine erste Freundin kennen gelernt.

Dann muss es schön gewesen sein! :-)

Gruß nach Neugraben

 

@ ForenMiesmachChecker

Alles,  was  es  zu  verfilmen  gab,  wurde  bereits  bis  zum  x-ten  Mal  in  allen  Varianten  verfilmt.  Langweilen  können  sich  daher  die  Menschen  auch  ohne  Kinos.

 

Ja, irgendwie ist alles einfach nur noch schlecht.

große Erlebnisse gegen Langeweile

Also wer Kino mit Langeweile verbindet, hat davon einfach zu viele...

Kino ist nichts anderes als ein - im wahrsten Sinne des Wortes - „großes“ Erlebnis. Man taucht - alleine oder gemeinsam mit Freunden - in eine völlig neue Welt ein. Und das ist mehr als eine „Abwechslung“ vom Alltag - das ist die Befruchtung des Alltags. 

Ich hoffe sehr, dass Menschen allen Alters wieder erleben können, dass ein Kinoerlebnis viel mehr ist als einen „Film gucken“. Das kann man auch zu Hause - nur wird niemand, der gerne ins Kino geht, das miteinander gleich setzen. 

Beispiel:  Ich hatte „Gravity“ in 3D im Kino genossen und war dabei 2 oder 3 Stunden im Weltraum gewesen. Unvergesslich - obwohl man den Film am TV vergessen kann. 

Man muss sich halt auf eine Fiktion einlassen wollen, um in einer Fiktion die Wirklichkeit wie durch ein Brennglas zu entdecken. 

 

Zu teuer

Zum Netflix Abo zusätzlich noch Kinokarten, das ist mir einfach zu teuer. Und im Kino kann ich den Film nicht anhalten, wenn ich zum Kühlschrank oder aufs Klo muss oder die Schwiegermutter anruft.

an die wirtschaftliche Zukunft des Films

Die Hoffnung stirbt zum als letztes. Ich glaube nicht daran. Die massenhaften toten durch Corna, die unzureichenden Schutz und Hygienemaßnahmen, dazu hohe Preise? 
Da sitze ich lieber mit meinen Freunden vorm 80 Zoll TV.

 

 

das kino lebt erstmal weiter

die zeit des kinos dürfte m.m.n. ebenso den zenit bereits überschritten haben wie die zeit des fussballs.
nun, jede zeit hat ihre speziellen modeerscheinungen und vorlieben und jede epoche geht einmal zu neige und es deutet sich ja nicht das ende der gesamtzeit, sondern eben lediglich eine ZEITENWENDE an.
je nach dem, ob die kommende epoche der zeitenwende der phantasie der reanimation der erde gelten darf oder ob zunehmende verteilungskämpfe regionale abgrenzungen hervorrufen wird das spuren in den köpfen von filmemachern hinterlassen, die sich dann in ihren folgenden werken niederschlagen.
wird die neue epoche wohl mehr ruhe und harmonie oder noch mehr unruhe und beschleunigung bringen?
ich persönlich kann auf diese übertrieben künstlich pompös aufgeblasenen angeblich authentischen  situationen, szenen und kameraeinstellungen, die ein ottonormalsterblicher seltsamerweise niemals, weder in der sog. wirklichkeit noch in dieser intensität erlebt, wie der ton einem sugg...1000

 

Kommerziell und ideologische Flachhheit

Gessellschaftliche Klischees werden nicht durchbrochen sondern reproduziert. Narrative Konventionen und populistische Orientierung an Profit erinnern an TV Serien. 

 

Experimental Film und anspruchsvolle Kultur fehlt. Die am Massengeschmack orientierte Filme sind opportun und flach. Neues, Überraschendes und Inspirierendes sucht man vergeblich. 

@17:38 Uhr von teachers voice

Man muss sich halt auf eine Fiktion einlassen wollen, um in einer Fiktion die Wirklichkeit wie durch ein Brennglas zu entdecken. 

Das was wir in den letzte jahren und aktuell erleben ist mir schon zuviel "Fiktion ".
Ich nrauch nicht noch mehr davon. Vieleicht einen "Heimatfilm" oder Edelwestern "12 Uhr Mittag"  aber mehr nicht.

 

re @17:41 beam me up scotty: ohne Schwiegermutter

Zum Netflix Abo zusätzlich noch Kinokarten, das ist mir einfach zu teuer. Und im Kino kann ich den Film nicht anhalten, wenn ich zum Kühlschrank oder aufs Klo muss oder die Schwiegermutter anruft.

 

Sehen Sie, genau darum ist „Kino“ nicht durch Netflix zu ersetzen. Das ist etwas völlig anderes und ich würde Ihnen sehr gönnen, mal einen Abend ohne Kühlschrank und Schwiegermutter zu verbringen. 

Anders: Wenn es nicht gefällt, wären 2 Euro zu teuer. Funkt es, würde man auch 20 Euro nie bereuen. 

Mein Tipp: Ganz alleine in den Film gehen, auf den man sich einlassen will. Genauso wie man auch ein Museum erst so richtig alleine entdecken kann. 

@17:41 Uhr von beam me up scotty

Zum Netflix Abo zusätzlich noch Kinokarten, das ist mir einfach zu teuer. Und im Kino kann ich den Film nicht anhalten, wenn ich zum Kühlschrank oder aufs Klo muss oder die Schwiegermutter anruft.

Im Kino sollte ein Smartphone allerdings auch ausgeschaltet sein. Finden Sie nicht auch?

Zum Kühlschrank: Ich finde es schon bedenklich, wenn Bedürfnisse dieser Art, sofort nach Befriedigung schreien. Bei anderen Veranstaltungen (z.B. Konzerte) haben Sie doch auch keinen Kühlschrank in der Nähe.

17:52 Uhr von Initiative Neu…

"Neues, Überraschendes und Inspirierendes sucht man vergeblich."

Nö.

@17:32 Uhr von Kaneel

aber alle anderen hoffen auch, daß unsere filmförderung weiterhin jeden schund finanziert

Ich wünsche Ihnen das ein oder andere Ihren Horizont erweiternde und Ihr Gemüt bereichernde Filmereignis.

 

offenbar hast du den grund , meiner aussage nicht ansatzweise verstanden. denn deutschland finanziert filme, die sonst wegen unfug nirgendswo sonst gedreht würden.

 

Ich weiß nicht

so recht ob der Plan aufgeht, wenn man mal zusammenzählt was es insgesamt alles kostet, GEZ plus Internet und noch so einige Dienste, da kommt so richtig was zusammen. Ich alter Knacker war vor vielen Jahren da letzte mal im Kino, wo ein Teil mit den Ringen kam, das wollte ich mal in Groß sehen, statt auf meinem 22 Zoll TV.

TV hab ich über Schüssel, ohne HD, da halten sich die Kosten in Grenzen, denn Preise werden für Kino auch steigen.

Wenn natürlich der Herr Heil das mit den 4000 und 8000 umsetzen kann, und man die Rentner nicht vergisst wie jetzt, dann werden wir ja sehen ob das was bringt.

Ich sehe das nicht so positiv wie die Kinobranche.

re @17:53 werner1955: Fiktionen

Man muss sich halt auf eine Fiktion einlassen wollen, um in einer Fiktion die Wirklichkeit wie durch ein Brennglas zu entdecken. 

Das was wir in den letzte jahren und aktuell erleben ist mir schon zuviel "Fiktion ".
Ich nrauch nicht noch mehr davon. Vieleicht einen "Heimatfilm" oder Edelwestern "12 Uhr Mittag"  aber mehr nicht.

 

Ich verstehe Sie schon, aber probieren Sie es einmal. Nur für sich! Es gibt nichts „Realeres“ als eine „Fiktion“. Und die sogenannte Wirklichkeit sieht in unterschiedlichem Licht auch immer anders aus. 

Und was wir als Menschen unbedingt brauchen wie die Luft zum Atmen, sind unterschiedliche Perspektiven auf unsere sogenannte Wirklichkeit.

Das muss natürlich nicht ein Kino sein - kann es aber! Dazu muss es aber erst mal wieder als Angebot DA sein. 

 

@17:16 Uhr von Anna-Elisabeth

 

P.S.: Ich kann heute noch (mit demnächst 69 Jahren) 20.000Hz-Töne hören.

 

Wie haben Sie das geschafft? 20.000 Hz sind normalerweise das, was Kinderohren an hohen Frequenzen hören können. Sehr gut … Sie können noch immer prima mit Delphinen kommunizieren, und nicht synchronisiert das verstehen, was Flipper sagt.

Denn sie wissen

nicht was sie tun,mit James Dean und Natalie Wood, habe ich mir 2 Mal angesehen im Kino. Und heute habe ich den Film auf DVD.

re @15:49 FakeNews-Checker: Langeweile

Neben  Kriegen,  Pandemien,  Inflation  und  Streamingdiensten  wird  auch  der  Klimawandel  dem  wirtschaftlichen  Erfolg  von  Kinofilmen  keine  Zukunft  mehr  geben.  Wozu  auch  ?  Alles,  was  es  zu  verfilmen  gab,  wurde  bereits  bis  zum  x-ten  Mal  in  allen  Varianten  verfilmt.  Langweilen  können  sich  daher  die  Menschen  auch  ohne  Kinos. 

 

Das klingt, als wäre es Ihnen gerade langweilig gewesen...

17:52 Uhr von mitbürger

je nach dem, ob die kommende epoche der zeitenwende der phantasie der reanimation der erde gelten darf oder ob zunehmende verteilungskämpfe regionale abgrenzungen hervorrufen wird das spuren in den köpfen von filmemachern hinterlassen, die sich dann in ihren folgenden werken niederschlagen.
wird die neue epoche wohl mehr ruhe und harmonie oder noch mehr unruhe und beschleunigung bringen?
ich persönlich kann auf diese übertrieben künstlich pompös aufgeblasenen angeblich authentischen  situationen, szenen und kameraeinstellungen, die ein ottonormalsterblicher seltsamerweise niemals

Offensichtlich sind Sie für fiktionale Filme nicht zu haben. Muss ja auch nicht. Aber wie sieht es mit Dokumentationen aus? Auch diese laufen in Kinos, u.a. zu Themen, die Sie ansprechen könnten, wie Klimawandel, Zukunft unseres Planeten, Ideen für neue Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens etc. Gelegentlich mit der sich an den Film anschließenden Möglichkeit zur Diskussion.

@17:48 Uhr von werner1955

//Die Hoffnung stirbt zum als letztes. Ich glaube nicht daran. Die massenhaften toten durch Corna, die unzureichenden Schutz und Hygienemaßnahmen, dazu hohe Preise? 
Da sitze ich lieber mit meinen Freunden vorm 80 Zoll TV.//

Können Sie gerne machen. Die meisten haben aber keine Lust mehr, ihr Leben zu Hause abzusitzen und genießen lieber wieder das gemeinsame Erlebnis im Kino, insbesondere da Corona zwischenzeitlich für die allermeisten keine ernste Gefahr mehr darstellt.

re @17:52 ... Asoziale Marktwirtschaft: Klischees

Gessellschaftliche Klischees werden nicht durchbrochen sondern reproduziert. Narrative Konventionen und populistische Orientierung an Profit erinnern an TV Serien. 

 

Experimental Film und anspruchsvolle Kultur fehlt. Die am Massengeschmack orientierte Filme sind opportun und flach. Neues, Überraschendes und Inspirierendes sucht man vergeblich. 

 

Sie suchen also einen Experimentalfilm für den Massengeschmack? 

Und was verstehen Sie unter „anspruchsvolle Kultur“? Eine, die nur Ihren Ansprüchen genügt? 

Haben Sie denn wirklich mal „experimentell“ gesucht, ob es wirklich nichts gibt, was „Ihren“ Ansprüchen genügen könnte? 

Und auch: Das mit den „Klischees“ ist natürlich auch ein „Klischee“. Und „Massengeschmack“ ist das Klischee an sich!

 

@18:02 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

aber alle anderen hoffen auch, daß unsere filmförderung weiterhin jeden schund finanziert

Ich wünsche Ihnen das ein oder andere Ihren Horizont erweiternde und Ihr Gemüt bereichernde Filmereignis.

 

offenbar hast du den grund , meiner aussage nicht ansatzweise verstanden. denn deutschland finanziert filme, die sonst wegen unfug nirgendswo sonst gedreht würden.

 

 

Damit bestätigen Sie doch, dass Kaneel Sie sehr wohl richtig verstanden hat.

@17:55 Uhr von teachers voice

 

Mein Tipp: Ganz alleine in den Film gehen, auf den man sich einlassen will. Genauso wie man auch ein Museum erst so richtig alleine entdecken kann. 

 

Kann ich nur zutiefst bestätigen. 

@18:03 Uhr von schabernack

 

P.S.: Ich kann heute noch (mit demnächst 69 Jahren) 20.000Hz-Töne hören.

 

Wie haben Sie das geschafft? 20.000 Hz sind normalerweise das, was Kinderohren an hohen Frequenzen hören können. Sehr gut … Sie können noch immer prima mit Delphinen kommunizieren, und nicht synchronisiert das verstehen, was Flipper sagt.

Tja, die Ärzte konnten es selbst kaum glauben, aber ich habe unzählige Male korrekt angeben können, wann der Ton einsetzt. Allerdings war ich schon immer etwas lärmempfindlich und reagiere schnell gereizt, wenn jemand nur zu laut spricht.

 

@17:48 Uhr werner1955 - Sitz lieber mit Freunden vorm 80 Zoll TV

Die Hoffnung stirbt zum als letztes. Ich glaube nicht daran. Die massenhaften toten durch Corna, die unzureichenden Schutz und Hygienemaßnahmen, dazu hohe Preise? 
Da sitze ich lieber mit meinen Freunden vorm 80 Zoll TV.

 

Wäre mir zu umständlich jedesmal zum Fernseh gucken, den Oldtimer aus der Garage zu fahren

Ein bischen Abstand braucht man ja

@17:53 Uhr von werner1955

Man muss sich halt auf eine Fiktion einlassen wollen, um in einer Fiktion die Wirklichkeit wie durch ein Brennglas zu entdecken. 

Das was wir in den letzte jahren und aktuell erleben ist mir schon zuviel "Fiktion ".
Ich nrauch nicht noch mehr davon. Vieleicht einen "Heimatfilm" oder Edelwestern "12 Uhr Mittag"  aber mehr nicht.

 

 

Mir geht es zwar komplett anders, aber ich kann sie dennoch verstehen. 

@17:52 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Gessellschaftliche Klischees werden nicht durchbrochen sondern reproduziert. Narrative Konventionen und populistische Orientierung an Profit erinnern an TV Serien. 

 

Experimental Film und anspruchsvolle Kultur fehlt. Die am Massengeschmack orientierte Filme sind opportun und flach. Neues, Überraschendes und Inspirierendes sucht man vergeblich. 

__

Ebenso wie in einigen hier geposteten Beiträgen, die immer aus einer ganz bestimmten Ecke kommen. Da mutet es schon erkwürdig an, dass sich dort verortete Foristen über flache Filme und fehlende Inspirationen auslassen. Von anspruchsvoller Kultur ganz zu schweigen.

 

@17:38 Uhr von teachers voice

Also wer Kino mit Langeweile verbindet, hat davon einfach zu viele...

Ich kann ihrer kompletten Ausführung nur Zustimmen.

War erst letzte Woche wieder mit Freunden zusammen im Kino. Es gibt Filme die muß man im Kino gesehen haben. Es gibt Filme die entfalten ihre Magie erst im IMAX und  3D. 

Wir waren begeister.

@17:25 Uhr von weingasi1

 

Was ich immer so merkwürdig finde ist, je älter die Bürger, desto ängstlicher, sparsamer (um nicht zu sagen geiziger ) werden sie.

 

Beziehungsweise auch genau umgekehrt.

Platte Verallgemeinerungen nützen hier gar nichts. 

Kino ist ein besonderes Erlebnis

Ich hatte das Glück, vor einiger Zeit mal Akira Kurosawas (einer meiner Lieblingsregisseure) Epos "Ran" auf der Leinwand im Kino zu sehen. Unser heimisches Kino veranstaltet öfter mal solche Specials. Den Film habe ich auch auf Bluray. Wenn ich das dann miteinander vergleiche, weiß ich, warum die Leute ins Kino gehen.

 

"Ran" auf dem heimischen TV käme selbst auf 75 Zoll Flat-Screen, so ich den denn hätte, bei weitem nicht an das Kinoerlebnis heran.

 

Das Kino lebt und es wird weiter leben.

@18:03 Uhr von schabernack

Sie können noch immer prima mit Delphinen kommunizieren, und nicht synchronisiert das verstehen, was Flipper sagt.

Die Kommunikation wäre etwas einseitig. Töne hören und Töne erzeugen sind leider zweierlei. Das hohe (C 1046,5 Hertz) schaffe ich ich vermutlich auch nicht mehr. Möchte es auch nicht versuchen. Ich habe Nachbarn. ;-)

 

@18:02 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

aber alle anderen hoffen auch, daß unsere filmförderung weiterhin jeden schund finanziert

Ich wünsche Ihnen das ein oder andere Ihren Horizont erweiternde und Ihr Gemüt bereichernde Filmereignis.

 

offenbar hast du den grund , meiner aussage nicht ansatzweise verstanden. denn deutschland finanziert filme, die sonst wegen unfug nirgendswo sonst gedreht würden.

 

Vielleicht erbarmt sich ja die Filmförderung und wird künftig Sie vorher fragen, welches Projekt finanziert werden darf.

@17:52 Uhr von mitbürger

die zeit des kinos dürfte m.m.n. ebenso den zenit bereits überschritten haben wie die zeit des fussballs.

 

Das hat man vor rund 30 Jahren auch schon mal behauptet und dem Kino bereits das Grablied gesungen.

Und das Gegenteil ist eingetreten. 

@18:02 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

aber alle anderen hoffen auch, daß unsere filmförderung weiterhin jeden schund finanziert

Ich wgünsche Ihnen das ein oder andere Ihren Horizont erweiternde und Ihr Gemüt bereichernde Filmereignis.

 

offenbar hast du den grund , meiner aussage nicht ansatzweise verstanden. denn deutschland finanziert filme, die sonst wegen unfug nirgendswo sonst gedreht würden.

 

Verstanden schon, aber was soll ich mit pauschalisierenden und unkonkreten Abwertungen anfangen? Gibt es keine Filmförderungen, die Sie für unterstützenswert halten? Und ist es nicht möglich auch solche zu akzeptieren, die nicht Ihren Geschmack treffen?

@17:38 Uhr von teachers voice

 

Kino ist nichts anderes als ein - im wahrsten Sinne des Wortes - „großes“ Erlebnis. Man taucht - alleine oder gemeinsam mit Freunden - in eine völlig neue Welt ein. Und das ist mehr als eine „Abwechslung“ vom Alltag - das ist die Befruchtung des Alltags.

 

Es ist lange her … weiß nicht mehr genau, wann es war. Ende 1980 / Start 1990-er. Mein am meisten eindrucksvolles Erlebnis je im Kino.

 

Köln, Residenz-Theater. Die restaurierte, ungeschnittene Originalversion von «Lawrence of Arabia». In Englisch, der Sound als Dolby-Surround-3D «reformiert». Erst 10 Minuten Klassische Musik, bevor der Vorhang sich öffnete. In diesem schönsten Kinosaal in Köln mit der Bühne vor dem Vorhang.

 

Insg. fast 5 Stunden Film mit Pause. Die weltweit allererste Aufführung dieser einen einzigen restaurierten Kopie. Kein Kratzer, kein Rauschen, kein Bildfehler. Diese unendliche Weite der Wüste. Diese eine Szene, als die Sonne aufgeht, und diesen Schatten wirft.

 

Kino wie Kino gar nicht besser sein kann. Faszination.

@18:02 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

aber alle anderen hoffen auch, daß unsere filmförderung weiterhin jeden schund finanziert

Ich wünsche Ihnen das ein oder andere Ihren Horizont erweiternde und Ihr Gemüt bereichernde Filmereignis.

 

offenbar hast du den grund , meiner aussage nicht ansatzweise verstanden. denn deutschland finanziert filme, die sonst wegen unfug nirgendswo sonst gedreht würden.

 

Ich glaube, dass der Forist, der Ihnen geantwortet hat, sehr wohl Ihren Beitrag verstanden hat- und sogar auch, dass sein Wunsch an Sie freundlich und positiv gemeint war.

Was andersherum Ihre beiden Beiträge, im speziellen Ihren, Entschuldigung, unverschämten Ton angeht, steht auf einem ganz, ganz anderen Papier.

Gerade wenn Sie auf Qualitätsdefizite abzuheben begehren, sollten Sie überdenken, Ihre eigenen Beiträge auch unter dem Aspekt der Höflichkeit und der Konvention zu evaluieren.

Sonst könnten Ihre Beiträge beleidigend (sollen sie das sein?) und eher aus dem alkoholisch geschwängerten Bereich einer Bahnhofskneipe verfasst wirken.

@18:03 Uhr von teachers voice

Und was wir als Menschen unbedingt brauchen wie die Luft zum Atmen, sind unterschiedliche Perspektiven auf unsere sogenannte Wirklichkeit.
 

Mir bringt das in den 2Std. nichts. Besonders nciht wenn ich das alleine mache.

 

Nur der direkte Austausch nacher knn mir dann anders Sichten von menschen aufzeigen. Aber  dann kommen meien aktuellen Sorgen und Nöte noch klarer wieder hervor.

Die aktuelle Wirklichkeit ist dann noch schlimmer, erdrückender und hoffunglos.

Manche Horizonte können…

Manche Horizonte können nicht erweitert werden, lassen wir sie im Tal der Trübnis und freuen uns über das mannigfaltige anregende Filmschaffen, auch des Deutschen. Ich muss bedauernd feststellen, dass ich leider nicht die Zeit habe jeden Tag ins Kino zu gehen, um alle Neuigkeiten zu sehen. 

@16:44 Uhr von artist22

.  Wozu  auch  ?  Alles,  was  es  zu  verfilmen  gab,  wurde  bereits  bis  zum  x-ten  Mal  in  allen  Varianten  verfilmt.  Langweilen  können  sich  daher  die  Menschen  auch  ohne  Kinos. 

Die Kinos könnten ja die alten Schinken nochmal zeigen, so wie 'Flucht ins 23. Jahrhundert' von 1977.

 

Dummerweise war dies und wird auch immer Utopie bleiben,

da physikalisch praktisch unmöglich.

Ihr müsst Euch schon mit der Gegenwart auseinandersetzen, das ist der Sinn der Evolution

Die Vorstellung, daß es so kommen könnte, ist unangenehm, nicht wahr?!

Deshalb sollten wir alles tun, damit es nicht soweit kommt.

Mit der Gegenwart auseinandersetzen .- Augen und Ohren aufsperren und die Umwelt wahrnehmen.

Kino wird bleiben

die Schallplatte gibt es ja auch noch. 

@18:02 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

offenbar hast du den grund , meiner aussage nicht ansatzweise verstanden. denn deutschland finanziert filme, die sonst wegen unfug nirgendswo sonst gedreht würden.

 

Was für ein Ungetüm von Satz!

Abgesehen davon: ich denke, die Dame hat Sie schon verstanden.

Als Werbung für die Waffenlobby taugt Kino allemal

Die  Hollywood-Filmproduktionen  der  vergangenen     30  Jahre  bestanden  zum  Großteil  aus  Gewaltorgien,  Horror  und  Terrror.   Die  Drehbuchvorlage  für  den  anschließenden  11.  September  2001  war  auch  mit  dabei.   Offenbar  kann  Hollywood  nichts  anderes  als  nur    selbsterfüllende  Prophezeihungen  in  Serie  produzieren.

@17:37 Uhr von Anna-Elisabeth

dort habe ich auch meine erste Freundin kennen gelernt.

Dann muss es schön gewesen sein! :-)

Gruß nach Neugraben

 

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Das war es auch ! Gruß zurück

@18:31 Uhr von Kaneel

aber alle anderen hoffen auch, daß unsere filmförderung weiterhin jeden schund finanziert

Ich wgünsche Ihnen das ein oder andere Ihren Horizont erweiternde und Ihr Gemüt bereichernde Filmereignis.

 

offenbar hast du den grund , meiner aussage nicht ansatzweise verstanden. denn deutschland finanziert filme, die sonst wegen unfug nirgendswo sonst gedreht würden.

 

Verstanden schon, aber was soll ich mit pauschalisierenden und unkonkreten Abwertungen anfangen? Gibt es keine Filmförderungen, die Sie für unterstützenswert halten? Und ist es nicht möglich auch solche zu akzeptieren, die nicht Ihren Geschmack treffen?

 

Vielleicht ein Remake von "Der Förster im Silberwald".

 

@18:02 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

 

… denn deutschland finanziert filme, die sonst wegen unfug nirgendswo sonst gedreht würden.

 

Was ist Unfug im Film? Für die einen Geier-Wally, für sie anderen Manta Manta. Für die Dritten die Dokus über Winnetou, Old Shatterhand, und diesem miesen Schurken Mario Adorf, der N'tscho-tschi erschossen hat.

 

Mit den Filmen ist es wie mit Musik oder mit lecker Essen.

@schabernack, 18:03 re @Anna-Elisabeth

 

Wie haben Sie das geschafft? 20.000 Hz sind normalerweise das, was Kinderohren an hohen Frequenzen hören können.

 

Naja, bei 1,3 MHz kommen wir ja schon in den wahrnehmbaren Bereich des Tageslichts. Vielleicht hat Anna-Elisabeth auch einfach sehr gute Augen.

@18:34 Uhr von Stein des Anstosses

du kennst dich in alkoholgeschwängerten bahnhofskneipen aus? ich nicht! gibt es überhaupt noch bahnhofskneipen? und nein, dieser user/in wartet offenbar sehnsüchtig darauf, daß einmal ein beitrag von mir erscheint, an dem er/sie sich abarbeiten kann

@18:43 Uhr von FakeNews-Checker

Die  Hollywood-Filmproduktionen  der  vergangenen     30  Jahre  bestanden  zum  Großteil  aus  Gewaltorgien,  Horror  und  Terrror.   Die  Drehbuchvorlage  für  den  anschließenden  11.  September  2001  war  auch  mit  dabei.   Offenbar  kann  Hollywood  nichts  anderes  als  nur    selbsterfüllende  Prophezeihungen  in  Serie  produzieren.

 

Dann haben Sie die letzten 30 Jahre ziemlich sicher keine Hollywood-Produktionen gesehen. Mal ganz abgesehen davon, daß Kino nicht nur aus Hollywood-Filmen gespeist werden.

 

Aber so ist das, der eine geht gerne ins Kino, der andere versucht sich hobbymäßig als Berufsnörgler. So hat jeder sein Steckenpferd.

 

@18:43 Uhr von FakeNews-Checker

Die  Hollywood-Filmproduktionen  der  vergangenen     30  Jahre  bestanden  zum  Großteil  aus  Gewaltorgien,  Horror  und  Terrror.   Die  Drehbuchvorlage  für  den  anschließenden  11.  September  2001  war  auch  mit  dabei.   Offenbar  kann  Hollywood  nichts  anderes  als  nur    selbsterfüllende  Prophezeihungen  in  Serie  produzieren.

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Nur für den Fall, dass es Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit entgangen sein sollte, es geht im Beitrag um den deutschen Film; nicht um Hollywood-Produktionen. Aber negativ-darstellen kann man natürlich grundsätzliches Alles. Hier wie dort !

@18:24 Uhr von weingasi1

Gessellschaftliche Klischees werden nicht durchbrochen sondern reproduziert. Narrative Konventionen und populistische Orientierung an Profit erinnern an TV Serien. 

 

Experimental Film und anspruchsvolle Kultur fehlt. Die am Massengeschmack orientierte Filme sind opportun und flach. Neues, Überraschendes und Inspirierendes sucht man vergeblich. 

__

Ebenso wie in einigen hier geposteten Beiträgen, die immer aus einer ganz bestimmten Ecke kommen. Da mutet es schon erkwürdig an, dass sich dort verortete Foristen über flache Filme und fehlende Inspirationen auslassen. Von anspruchsvoller Kultur ganz zu schweigen.

 

Och, so merkwürdig finde ich es gar nicht. Bei der Kunstauffassung dieser bestimmten Ecke würde möglicherweise ein Leni Riefenstahl Film im Kino gut ankommen.

Kino

Meiner Meinung nach wird das Kino bleiben, wenn die sogenannten Blockbuster weiter gedreht werden , zur puren Unterhaltung. 

@18:40 Uhr von AufgeklärteWelt

die Schallplatte gibt es ja auch noch. 

Die Schallplatte führt ein Nischendasein. Könnte sein, daß das Kino das auch schaffen wird.

@Verschiedene

Vielen Dank für die Unterstützung! :-)

18:03 Uhr von schabernack @17:16 Uhr von Anna-Elisabeth

Aber Flipper wurde synchronisiert - sein Akzent aus Florida und Kuba war weg! Lassie und Fury hatten einen anderen, aber auch die bellten und wieherten als kämen sie aus einer ruhigen Gegend um Hannover und Hamburg. Tiere im Film, das war früher übrigens nicht unbedingt immer gut für die. Wile E. Coyote hatte Glück, dass er als Comicfigur auftrat, sonst hätte er keine einzige Folge überlebt. Eine Frage: sind Road Runner und Speedy Gonzales jemals gegeneinander ins Rennen gegangen (kann mich nicht erinnern)? Noch eine: warum werden bei uns Mexikaner im Film oft so eigenartig und unernst synchronisiert und haben so eine leicht dusslige Stimme? Kommt die Vorgabe aus Hollywood schon? Stellen Sie sich vor, man würde das mit John Wayne oder Robert Redford machen(!).

@19:01 Uhr von Anderes1961

Gessellschaftliche Klischees werden nicht durchbrochen sondern reproduziert. Narrative Konventionen und populistische Orientierung an Profit erinnern an TV Serien. 

 

Experimental Film und anspruchsvolle Kultur fehlt. Die am Massengeschmack orientierte Filme sind opportun und flach. Neues, Überraschendes und Inspirierendes sucht man vergeblich. 

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Ebenso wie in einigen hier geposteten Beiträgen, die immer aus einer ganz bestimmten Ecke kommen. Da mutet es schon erkwürdig an, dass sich dort verortete Foristen über flache Filme und fehlende Inspirationen auslassen. Von anspruchsvoller Kultur ganz zu schweigen.

 

Och, so merkwürdig finde ich es gar nicht. Bei der Kunstauffassung dieser bestimmten Ecke würde möglicherweise ein Leni Riefenstahl Film im Kino gut ankommen.

Wieso müssen einige Foristen hier immer mehr spalten? Wie sieht es denn mit Toleranz und Vielfalt (der Meinungen) aus - schon vergessen? Das sind Tugenden die allen gut zu Gesicht ständen?

Darstellung: