Kommentare - Gipfelabschluss: G7 bekennen sich zum Kohleausstieg

27. Mai 2022 - 15:14 Uhr

Die sieben großen westlichen Industrieländer wollen den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen forcieren und arme Länder bei Klimaschäden finanziell stärker unterstützen. Darauf einigten sich die G7-Umweltminister bei ihrem Treffen in Berlin.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Wenn ich die meisten hier lese

gibt es sowieso keine Hoffnung mehr. 

Wären unsere Väter und Großväter so pessimistisch gewesen, so würden wir hier und heute nicht mehr darüber reden. 

Nicht reden und nach denjenigen schauen die nichts tun, sondern mutig voran und das Klima retten. 

@19:28 Uhr von weingasi1

Z.B. müssen die ganze Nacht Strassenlaternen und Leuchtreklamen brennen?

__
 

__

Jeden Tag Haare waschen oder duschen?

__

Natürlich wird sich jeden Tag gewaschen bzw. geduscht. Oder reicht Ihnen ein wenig Deo ? Hoffentlich nutzen Sie nicht den ÖPNV.

__

Klamotten jeden Tag wechseln und waschen?

__

Natürlich wird jeden Tag die Unterwäsche gewechselt. Die Oberbekleidung nicht unbedingt.

__

Wir arbeiten ja nicht im Steinkohlebergwerk usw usw

__

Das hat  mit "dreckiger" Arbeit nichts zu tun, sondern eher mit Hygiene, körperl. Sauberkeit, Wohlgefühl und Rücksichtnahme auf den NÄCHSTEN. Wenn Sie das nur 1x wöchentl. (wie früher zuweilen ) handhaben, hoffe ich, dass Sie verwiegend allein sind.

 

1 x wöchentlich  - schauen Sie mal auf die Website des WEF, da gibt es ein Video in dem erklärt wird, daß Oberbekleidung zukünftig nur noch 1 x Monat gewaschen werden darf.

Klimaschutz ist auch

Menschenschutz. Es geht kein Weg am Ausbau der erneuerbaren Energie vorbei und wir müssen  uns von Kohlestrom  schnellsten verabschieden. Die Beschlüsse zum Ausstieg sind viel zu weit in die Zukunft gefasst.

@17:07 Uhr von sonnenbogen

das die Miliatermaschinerie der G7 ab 2030 CO2 neutral wird ..... aber das wuerde am meisten helfen.

Ja, vor allem Putin. Das meinten Sie doch?

 

Solange die Menschheit nicht begreift das wir Geld

nicht essen können, werden wir mit der Vernichtung der Welt weitermachen. Es ist traurig zu lesen wer alles was falsch macht wer viel oder noch mehr CO2 produziert. Wer Fehler begeht. 

Dabei ist es eigentlich so einfach. Die Lösung ist der Mensch. Wenn wir als Individuum endlich begreifen das nur wir die Welt retten oder vernichten können kann es sein das der Untergang gestoppt wird.

Aber solange der Mensch Auto fährt, Lebensmittel kauft die um die halbe Welt fliegen, Sachen kauft die wunderschön verpackt sind. 3 mal im Jahr den Flieger benutzt, Lebensmittel vernichtet , Kriege führt, usw.

Solange werden wir alles tun um diesen Planeten zu vernichten. Schade eigentlich aber zum Glück bin ich schon alt und werde wohl noch eines "natürlichen" sterben. 

Bei allen anderen habe ich so meine Bedenken. 

So und nun kommt mit dem Erläuterungen das ich alles schwarz male nur um nicht die Wahrheit erkannen zu müssen und Schuld bei anderen zu suchen.

@20:19 Uhr von Raho59

gibt es sowieso keine Hoffnung mehr. 

Wären unsere Väter und Großväter so pessimistisch gewesen, so würden wir hier und heute nicht mehr darüber reden. 

Nicht reden und nach denjenigen schauen die nichts tun, sondern mutig voran und das Klima retten. 

Abgesehen davon, dass es da auch noch Mütter und Großmütter gab und gibt: Zu deren Zeit ging es auch nicht um die Existenzgrundlage menschlichen Lebens, nämlich unseren Planeten.

Zu Ihrer Behauptung von gestern, wir seien nicht seit 2011 nicht mehr auf Atomstrom aus Frankreich angewiesen: Ich empfehle Ihnen dringend sich folgendes Interview anzusehen: Totaler Stromausfall: >>Realistisches Szenario oder Panikmache? | DW Nachrichten<< (finden Sie mit diesem Text auf YT) Energie-Experte Prof. Harald Schwarz über den letzten schweren Störfall im Januar 2021 in Europa – und erklärt, warum die Stromversorgung in Zukunft in Deutschland nicht unbedingt jederzeit gesichert ist.

 

@20:10 Uhr von weingasi1

 

Eben,

so wie ich geschrieben habe.

Es muss angegangen werden, jetzt unverzüglich, sofort. Es gibt keine Zeit mehr zum Warten, sonst ist das nie mehr zu schaffen.

__

Mit ein wenig Kinderkram einsparen, wird man nichts erreichen. Das Problem kann, wenn überhaupt nur durch Innovationen der Wissenschaft gelöst werden, wenn überhaupt. Die wenigsten Bürger sind zu grossen Opfern bereit. Auf der anderen Seite hat die Natur sich schon öfter ihrer Spezies entledigt. Wenn es diesmal homo sapiens ist, dann ist das eben so.

Ich bin da eher phlegmatischer Pragmatiker. Wie man in Köln sagt : et kütt, wie et kütt.

 

 

 

Bereit zu großen Opfern?

Was sind große Opfer?

Das ist wieder so ein Begriff, den man weit spannen kann.

Für mich wäre ein großes Opfer, wenn ich auf eine saubere Umwelt und eine gesunde Natur verzichten müsste.

Oder auf das, was davon noch vorhanden ist.

@20:25 Uhr von schiebaer45

Menschenschutz. Es geht kein Weg am Ausbau der erneuerbaren Energie vorbei und wir müssen  uns von Kohlestrom  schnellsten verabschieden. Die Beschlüsse zum Ausstieg sind viel zu weit in die Zukunft gefasst.

___

Egal, wie toll und super und später preiswert und für alle ein Segen die EE's auch sein mögen.

Sie machen nur dann wirklich Sinn, wenn es praktikable Speichermöglichkeiten gibt ! Da nutzen alle frommen Wünsche nichts, wenn man die Energie nicht dort und DANN abrufen kann, wenn man sie braucht. Ist das so schwer zu verstehen ? So lange das nicht gelingt, ist das mehr oder weniger pillepalle für den Eigennutz, wenn man günstig wohnt, Eigentümer ist und die Investitionen leisten kann.

 

@20:26 Uhr von Bullok

//Dabei ist es eigentlich so einfach. Die Lösung ist der Mensch.//

Eben nicht. Der Mensch ist das Problem. Das erleben wir doch gerade. 

//Wenn wir als Individuum endlich begreifen das nur wir die Welt retten oder vernichten können kann es sein das der Untergang gestoppt wird.//

Ich fürchte, der Kabarettist Volker Pispers hat das Individuum da richtiger eingeschätzt: "Es ist doch wissenschaftlich gar nicht erwiesen, dass wir 'nen Planeten überhaupt brauchen."

@20:38 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Abgesehen davon, dass es da auch noch Mütter und Großmütter gab und gibt: Zu deren Zeit ging es auch nicht um die Existenzgrundlage menschlichen Lebens, nämlich unseren Planeten.

Zu Ihrer Behauptung von gestern, wir seien nicht seit 2011 nicht mehr auf Atomstrom aus Frankreich angewiesen: Ich empfehle Ihnen dringend sich folgendes Interview anzusehen: Totaler Stromausfall: >>Realistisches Szenario oder Panikmache? | DW Nachrichten<< (finden Sie mit diesem Text auf YT) Energie-Experte Prof. Harald Schwarz über den letzten schweren Störfall im Januar 2021 in Europa – und erklärt, warum die Stromversorgung in Zukunft in Deutschland nicht unbedingt jederzeit gesichert ist.

 

Das mit den Großvätern und Vätern entstammt einer Redewendung, die sicherlich, leider, nicht mehr gegendert wird. :-)

Es ging bei Ihnen schlicht ums Überleben. Stichwort 2.WK

Was den Strom angeht, bitte ich Sie bei Statistika (Unternehmen statista) nachzuschauen. 

@20:01 Uhr von Tarek94

...

Indien mit 1,39 Milliarden Einwohnern denkt ebenfalls nicht daran aus der Kohle auszusteigen, im Gegenteil. Folglich ist Ihre Behauptung "China ist in der Tat noch die einzige asiatische Nation, die so stark auf Kohle setzt" eine Falschbehauptung...

China hat mehr als 1000 Kohlekraftwerke, Indien rund 280, die USA ca 250.

In China wird der Ausbau von Wind-/Sonnenenergie parallel massiv vorangetrieben und die Laufzeit der Kohlekraftwerke reduziert. Das geht zu langsam, wenn wir weltweit das 1,5-Grad-Ziel einhalten wollen.

In Indien ist das v.a. auch eine soziale Frage und geht zu schleppend mangels alternativer Industrieansiedlungen und entsprechender Jobs.

In den USA wird das wenig erstaunlich vor allem über den Preis geregelt. Gerade regionalere Unternehmen setzen verstärkt auf die im Vergleich zu Kohle immer günstiger werdenden alternativen Energien. Politisch ist eine Frage, wie man stärker steuert, dass nicht 20 Prozent der Heizenergie aus Kohle stammt. Zu langsam.

 

gez. NieWiederAfd

@16:16 Uhr von AlterSimpel

Treten dann die USA wieder aus dem Klimaabkommen aus?

Sorry, aber die Politik der USA ist völlig unberechenbar geworden.

Eine Führungsrolle muss permanent wahrgenommen werden, nicht nur dann, wenn zufällig mal gerade die Demokraten regieren und entsprechende Mehrheiten haben.

Die Außenpolitik der USA ist (mit kurzen Phasen einer Art Selbstisolation) seit mehr als 100 (Einhundert!) Jahren auf weltweite Dominanz ausgerichtet.

Da ist nichts unberechenbar, egal ob einer von der GOP oder einer der demokratischen Partei die Politik bestimmt. Selbst charakterlich schwierige Präsidenten wie z.B. Trump bestanden auf der Vorreiterrolle der USA.

Obama forderte mit Worten eine multipolare Welt, allerdings auch nur in dem Sinn, dass die USA den Ton angeben, und die Willigen mitziehen. So wie immer, und wie aktuell auch;-)

@20:47 Uhr von Naturfreund 064

 

Für mich wäre ein großes Opfer, wenn ich auf eine saubere Umwelt und eine gesunde Natur verzichten müsste.

 

Sie sind auch ein Naturfreund, und das ist gut so.

Es gibt viel zu wenige Naturfreunde. Kinder sind immer welche,

solange Erwachsene es ihnen nicht austreiben.

 

@20:47 Uhr von Naturfreund 064

Bereit zu großen Opfern?

Was sind große Opfer?

Das ist wieder so ein Begriff, den man weit spannen kann.

Für mich wäre ein großes Opfer, wenn ich auf eine saubere Umwelt und eine gesunde Natur verzichten müsste.

Oder auf das, was davon noch vorhanden ist.

__

Grosse Opfer für die meisten Bürger wären vermutlich nicht über ausreichend bezahlbare Energien zu verfügen, z.B. zum Heizen, weitgehend auf Konsum zu verzichten auch wenn Ihnen das vllt nichts ausmacht, auf Mobilität in Form von Idividualverkehr aber auch in Form von (Urlaubs-)Flugreisen, eine gesunde Wirtschaft mit ausreichend Arbeitsplätzen.

Mit (guter) Luft und Liebe allein, wollen wohl die wenigsten auskommen (müssen).

 

@20:19 Uhr von Raho59

Wären unsere Väter und Großväter so pessimistisch gewesen, so würden wir hier und heute nicht mehr darüber reden. 

Nehmen wir noch die Urgroßväter dazu; dann haben wir die zusammen, die - ganz optimistisch - für die industrielle Revolution verantwortlich waren. 

Nein, ich mache diesen Generationen keinen Vorwurf. Sie konnten die Folgen ihres Tuns nicht absehen.

Nicht reden und nach denjenigen schauen die nichts tun, sondern mutig voran und das Klima retten. 

Haben Sie da etwas Konkretes im Blick?

 

 

@20:19 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Z.B. müssen die ganze Nacht Strassenlaternen und Leuchtreklamen brennen?

 

Jeden Tag Haare waschen oder duschen?

 

Natürlich wird sich jeden Tag gewaschen bzw. geduscht. Oder reicht Ihnen ein wenig Deo ? Hoffentlich nutzen Sie nicht den ÖPNV.

 

Klamotten jeden Tag wechseln und waschen?

 

Natürlich wird jeden Tag die Unterwäsche gewechselt. Die Oberbekleidung nicht unbedingt.

 

Wir arbeiten ja nicht im Steinkohlebergwerk usw usw

 

Das hat  mit "dreckiger" Arbeit nichts zu tun, sondern eher mit Hygiene, körperl. Sauberkeit, Wohlgefühl und Rücksichtnahme auf den NÄCHSTEN. Wenn Sie das nur 1x wöchentl. (wie früher zuweilen ) handhaben, hoffe ich, dass Sie verwiegend allein sind.

 

1 x wöchentlich  - schauen Sie mal auf die Website des WEF, da gibt es ein Video in dem erklärt wird, daß Oberbekleidung zukünftig nur noch 1 x Monat gewaschen werden darf.

 

Sie meinen, per Gesetz? So was steht auf der Website des WEF? Sagenhaft. Aber die ist ja nun sehr umfangreich. Könnten Sie da vielleicht einen Link posten?

Die Kommentarfunktion wird bald geschlossen

Sehr geehrte User,

wir werden die Kommentarfunktion um 21:50 Uhr schließen.

Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare noch zu Ende, bevor ein neues Thema eröffnet wird.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Auch wenn es anscheinend

nicht jedem passt.  

Die Ankündigungen des G7-Treffensin sind ihrer Unverbindlichkeit ein  Beispiel politischen Marketings, nicht der politischen Zielstrebigkeit. 

21:11, SysLevel @16:16 Uhr von AlterSimpel

Treten dann die USA wieder aus dem Klimaabkommen aus?

Sorry, aber die Politik der USA ist völlig unberechenbar geworden.

Eine Führungsrolle muss permanent wahrgenommen werden, nicht nur dann, wenn zufällig mal gerade die Demokraten regieren und entsprechende Mehrheiten haben.

Die Außenpolitik der USA ist (mit kurzen Phasen einer Art Selbstisolation) seit mehr als 100 (Einhundert!) Jahren auf weltweite Dominanz ausgerichtet.

Da ist nichts unberechenbar, egal ob einer von der GOP oder einer der demokratischen Partei die Politik bestimmt. Selbst charakterlich schwierige Präsidenten wie z.B. Trump bestanden auf der Vorreiterrolle der USA.

Obama forderte mit Worten eine multipolare Welt, allerdings auch nur in dem Sinn, dass die USA den Ton angeben, und die Willigen mitziehen. So wie immer, und wie aktuell auch;-)

 

Es geht kein Weg daran vorbei, daß die USA immer noch eine Weltmacht und ein ökonomischer Riese sind. Das werden sie auch auf absehbare Zeit bleiben. Auch in einer multipolaren Welt.

Darstellung: