Kommentare - Entwicklungsministerin Schulze kündigt Hilfe für die Ukraine an

27. Mai 2022 - 15:11 Uhr

Bei einem Besuch in der Ukraine hat Entwicklungsministerin Schulze deutsche Hilfe für den Wiederaufbau angekündigt. Es soll schnell Wohnraum gebaut werden. Man dürfe nicht warten, bis der Krieg vorbei sei.

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Kommentare

Eine Selbstverständlichkeit:

"Man dürfe nicht warten, bis der Krieg vorbei sei"

 

Die Bevölkerung der Ukraine, die derzeit sozusagen die Vorhut bei der Abwehr von Putins Aggression gegen die ganze Welt "gibt" braucht jetzt schon Strom, Wasser und ein Dach über dem Kopf.

 

Und am Besten auch wirksame Unterstützung bei ihrem Versuch, Putins Terror gegen alle Einhalt zu gebieten.

Ankündigungen

Na dann. Bin mal gespannt, ob der Bau von Wohnraum in der Ukraine besser klappt als bei uns. Und wenn man es vor Ende des Krieges baut, haben die Russen wieder was Neues zum zerballern.

Ich weiß ja nicht, wie das in anderen Ländern ist, aber Ankündigen von deutschen Politikern haben selten schnelle Aktionen zur Folge. Außer bei Hilfen für „Leistungsträger“.

Und am Ende wird erfahrungsgemäß von solchen Hilfsprogrammen noch ein ein bisschen Wohnraum für lokale Würdenträger gebaut. Das ist kein Spezifikum der Ukraine.

Schulze spricht einen…

Schulze spricht einen wichtigen Punkt an, bezahlbaren und günstigen Wohnraum.

Ich fürchte nur, dass durch einen verlängerten Krieg, mit Hilfe von Waffenlieferungen, im Endeffekt mehr Wohnraum zerstört wird alles wiederaufgebaut werden kann. Warum? Ein Krieg lebt von Zerstörung. Zerstört werden neben der Infrastruktur vor allem auch Wohnkomplexe je länger der Krieg dauert. Der Krieg ist ohne Waffen nicht möglich. Man baut auf und wartet auf die Zerstörungalles auf Kosten der Ukrainer. 

@15:23 Uhr von kommtdaher

Der Krieg ist ohne Waffen nicht möglich. 

 

Putin wird seine Waffen nicht zurückziehen.

Ich weiß, Sie meinten, dass die Ukrainer sich nicht wehren sollen gegen die Morde durch Putin. 

Ich verstehe nur nicht, warum Sie dergleichen meinen. 

Na dann

Wiederaufbau ist prima.

Leider ist mir im Moment nicht präsent welchen Aufbau Deutschland im Jemen,  Syrien,  Irak geleistet hat. Sollte aber in der Ukraine ggf. genau so erfolgen

@15:21 Uhr von dr.bashir

Na dann. Bin mal gespannt, ob der Bau von Wohnraum in der Ukraine besser klappt als bei uns. Und wenn man es vor Ende des Krieges baut, haben die Russen wieder was Neues zum zerballern.

Dann wird doch das Ziel mit 400 000 Wohnungen im Jahr zu bauen vielleicht erreicht.

Man hatte sich ja nicht festgelegt, in welchem Land das geschieht.

Nicht zu früh wieder aufbauen…

Der Krieg ist noch in vollem Gange und Putin hat nach wie vor die ganze Ukraine im Visier. Zwar wird es ihm nie gelingen seinen „Lebenstraum“ umzusetzen, aber Russland ist noch stark genug um mit Raketen jeden Winkel der Ukraine zu erreichen. 
 

Es wäre viel wichtiger der Ukraine - und zwar schnell - alle die Waffen zu liefern, die sie benötigt. 
 

 

hab ich da was falsch verstnden

Bei uns in Deutschland fehlt es an bezahlbarem Wohnraum - diese Situation wird durch die ständig neuen Sanktionen gegen Russland nicht besser, da die Lebenshaltungskosten - und zu denen zählen auch die Mietkosten - , durch die Decke schießen. Scheinbar spricht Frau Schulz aber von 185 Millionen € Soforthilfe für Wohnraum in der Ukraine. Fühlt sich die Politik für die Situation im eigenen Land eigentlich überhaupt noch verantwortlich?

Hilfe ist gut

Es ist gut dass Deutschland humanitaere Hilfe an die Ukrainer leistet.

Bevor hier aber wieder grosszuegig geklotzt wird sollte man auch nicht vergessen, dass es in Deutschland zur Zeit 45.000 Obdachlose gibt und 1.65 MILLIONEN Menschen auf Tafeln angewiesen sind. Das sind Frauen, Kinder, Rentner, die im eigenen Land kein Dach ueber dem Kopf und kein Essen auf dem Tisch haben.

Vieleicht sollte denen erstmal geholfen werden.

So wichtig Wohnraum

auch ist,aber der Krieg muss erst beendet sein,sonst werden die neuen Häuser gleich wieder von Putins Raketen zerstört.

@15:23 Uhr von kommtdaher

Schulze spricht einen wichtigen Punkt an, bezahlbaren und günstigen Wohnraum.

Ich fürchte nur, dass durch einen verlängerten Krieg, mit Hilfe von Waffenlieferungen,

Der Krieg wird nicht durch die Waffenlieferungen verlängert, sondern von dem fehlenden Willen Russlands, den Krieg zu beenden.

im Endeffekt mehr Wohnraum zerstört wird alles wiederaufgebaut werden kann. Warum? Ein Krieg lebt von Zerstörung.

So ist es. Russland geht es um Zerstörung. Sonst hätte es keinen Krieg begonnen. 

Zerstört werden neben der Infrastruktur vor allem auch Wohnkomplexe je länger der Krieg dauert. Der Krieg ist ohne Waffen nicht möglich. Man baut auf und wartet auf die Zerstörungalles auf Kosten der Ukrainer. 

Verteidigung gegen einen Krieg ist ohne Waffen auch nicht möglich. 

"Man" = die restliche Welt

"Zerstörung" = Russland

Polen hat bereits Wohn Container

Aufgebaut, so dass die ersten Ukrainer in Irpin (war das glaub) wieder ein Dach über dem Kopf haben. 
 

Vermutlich wird Deutschland da erst mal 8 Wochen darüber diskutieren und sich mit anderen NATO Staaten abstimmen, ob man damit nicht die Gefahr eines 3. Weltkriegs herauf beschwört. 
 

Andere handeln, während wir unfähig sind. 
 

Und dieses Unfähigkeit haben wir der EU übergestülpt, weswegen die auch nur bedingt handlungsfähig ist. Und in jedem Fall sehr viel bürokratischen Unsinn produziert und sich dann wundert, dass immer mehr Staaten das nicht mehr mitmachen wollen. 
 

Vieles würde besser laufen, wenn Deutschland sich bei der Entscheidungsfindung immer heraus hält und das mitmacht, was die progressiven Nationen machen… 

Wiederaufbau

Ja da ist Deutschland ein zuverlässiger Partner, wurde gestern in den heute Nachrichten gesagt. Was Waffenlieferungen angeht wären wir unzuverlässig, aber man sei sich sicher das Deutschland beim Wiederaufbau der Ukraine ein verlässlicher Partner ist. 

Frage mich aber, woher bringt man auf einmal die ganzen Baustoffe und Sanitärprodukte für den Aufbau? 

Es sei zu wünschen, das die Ukraine diesen Krieg gewinnt. Aber was ist, Gott bewahre, wenn die Russen gewinnen?

@15:41 Uhr rjbhome - Wiederaufbau

Wiederaufbau ist prima.

Leider ist mir im Moment nicht präsent welchen Aufbau Deutschland im Jemen,  Syrien,  Irak geleistet hat. Sollte aber in der Ukraine ggf. genau so erfolgen

 

im Jemen wird wohl Saudi Arabien zahlen müssen. Geld genug haben sie ja. 
 

In Syrien sind Russland und die Türkei gefragt. 
 

Im Irak dürfen gern die USA zahlen. 
 

Und es ist ja nicht so, dass in der Ukraine nur Deutschland zahlt. 
 

Russland wird mit Abstand am meisten zahlen müssen..

 

Elon Musk sagte Putin wäre viel reicher als er. 
 

Dieses Geld sollte auch genutzt werden für Reparationszahlungen an die Ukraine. Endlich mal ein Politiker, der Geld genug hat um den angerichteten Schaden wenigstens halbwegs zu ersetzen. 
 

 

Ich verstehe

dass die Menschen in der Ukraine dringend Unterkünfte brauchen, und sträuben mich nicht dagegen, dabei zu helfen. Ich frage mich nur, wieviel Sinn es macht, noch während der Dauer des Krieges richtige Wohngebäude zu bauen? Man weiß doch nicht, wohin Putin seine Bomben wirft, ob er sich nun auf den Donbass beschränkt, oder ob es ihm nicht einfällt, nochmal Kiew ins Visier zu nehmen, z.B. Dann müssen die Menschen dort wieder fliehen, und was man gerade gebaut hat, wird wieder zerstört. Vielleicht vorübergehende Notunterkünfte? Bei Strom und Wasserleitungen ist es wohl ettwas anderes, das ist essentiell, egal wie oft es zerstört wird, muss man es wieder aufbauen. 

Ich gebe gern zu, dass ich da auch keine perfekte Lösung wüsste.

Wohnraum in der Ukraine

Zitat: "Bei einem Besuch in der Ukraine hat Entwicklungsministerin Schulze deutsche Hilfe für den Wiederaufbau angekündigt. Es soll schnell Wohnraum gebaut werden. Man dürfe nicht warten, bis der Krieg vorbei sei."

-

Ohjemine, die armen Ukrainer. Wenn unser Staat sich mal wieder den Bau von Wohnungen kümmern, endet das mal wieder fast schon grotesk komisch.

Die von der großen Koalition 2018 angekündigte "Wohnraumoffensive" des Bundes fällt nach vier Jahren bescheiden aus: Insgesamt wurden genau 56 Wohnungen gebaut - 2021 hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) nur sechs Wohnungen fertiggestellt.

.

Darüber hinaus würde man als kluger Mensch meinen, der Krieg sollte es vorbei sein, weil ansonsten neu gebaute Wohnungen nur wieder kaputtgebombt werden, aber mit dieser Geschwindigkeit wird das Bauen von Wohnungen in der Ukraine eh viel Zeit in Anspruch nehmen.

.

Q:

.

"https://www.n-tv.de/politik/Wohnraumoffensive-des-Bundes-versagt-articl…"

 

 

Wiederaufbau angekündigt

Was soll das jetzt.

Zuerst muss die russische Armee mit Ihren Verbrechen und Morden aufhören. Das geht nur durch massive Waffenlieferungen alle Systeme durch demokratische Staaten.

Wenn dann der letzte Soldat das gesamte Staatsgebiet seit 2014 von der Ukraine verlassen hat muss das russische Volk den Wiederaufbau bezahlen.

 

 

@15:46 Uhr von Lusil

Bei uns in Deutschland fehlt es an bezahlbarem Wohnraum - diese Situation wird durch die ständig neuen Sanktionen gegen Russland nicht besser, da die Lebenshaltungskosten - und zu denen zählen auch die Mietkosten - , durch die Decke schießen. Scheinbar spricht Frau Schulz aber von 185 Millionen € Soforthilfe für Wohnraum in der Ukraine. Fühlt sich die Politik für die Situation im eigenen Land eigentlich überhaupt noch verantwortlich?

Das mag im ersten Moment so aussehen, aber ich denke, um unsere Wohnraum-Probleme einigermaßen dauerhaft zu lösen, sind 185 Mio. nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. 

Häusle bauen?

Dass man die Strom und Wasserversorgung wiederherstellen will, ist klar, aber Häuser bauen?

Alle Ressourcen gehen erstmal in den Krieg, den Ukrainer will ich sehen, der jetzt mit Häuslebauen anfängt, nur um sich das Ergebnis, wieder kurz und klein schiessen zu lassen, gaga.

@15:51 Uhr von vriegel

Vermutlich wird Deutschland da erst mal 8 Wochen darüber diskutieren und sich mit anderen NATO Staaten abstimmen, ob man damit nicht die Gefahr eines 3. Weltkriegs herauf beschwört. 

 

Wenn SIE Politiker wären, würden Sie also die Gefahr eines 3. Weltkrieges ignorieren oder ihn halt riskieren? 

Wiederaufbau

Die Ukraine kann doch erst nach Kriegsende aufgebaut werden.

Und woher soll denn das Baumaterial kommen?

Sie benötigen zur Zeit doch viel schneller Waffen zur Verteidigung.

und viel wichtiger als die Reise von Frau Schulz wäre ein Besuch von Herrn Scholz

Am 27. Mai 2022 - 15:21 Uhr von Nettie

Ukraine Vorhut? Apokalypsen Denken! Die Ukraine, oder ein Mitglied der Nato angreifen sind zwei verschiedene paar Schuhe! Aber weiß da unsere Regierung mehr als sie zugibt, wenn da jetzt schon von Wiederaufbau geredet wird? Pattsituation ? Die EU hat genug Baustellen und wenn Russland sich mit seinem Landkorridor zur Krim zufrieden gibt ist der Mehrheit geholfen. Stolz baut keine Häuser und Rettet keine Leben! Wird Zeit das die Ukraine an ihre Zukunft denkt und an die Baustellen die zum EU Beitritt  noch offen sind! Die löst man nämlich nicht mit 155mm und Panzerstahl.

Ich fürchte nur, dass durch einen verlängerten Krieg, mit Hilfe von Waffenlieferungen, im Endeffekt mehr Wohnraum zerstört wird alles wiederaufgebaut werden kann. 
 

Ich glaube man hat Ihnen doch schon des Öfteren gesagt, dass nur schnelle und vor allem umfangreiche Waffenlieferungen den Krieg schnell beenden werden. 
 

Solange Putin den Eindruck hat der Westen wäre zu zögerlich, so lange wird er weiter kämpfen lassen. 
 

Erkennt er, dass er den Krieg verlieren wird, dann erst wird er bereit sein zu verhandeln. 
 

Was ist daran so schwer zu verstehen?!

 

Man könnte meinen Sie wären Olaf Scholz. Der versteht das auch noch nicht…

@15:41 Uhr von rjbhome

Wiederaufbau ist prima.

Leider ist mir im Moment nicht präsent welchen Aufbau Deutschland im Jemen,  Syrien,  Irak geleistet hat. Sollte aber in der Ukraine ggf. genau so erfolgen

Was hat das jetzt mit der Hilfe und dem Wiederaufbau in der Ukraine zu tun?

Wiederaufbau beginnen und Getreideexport

Grundsätzlich ist es richtig, neben der humanitären Hilfe, mit dem Wiederaufbau zu beginnen. Dies sollte aber mit angezogener Handbremse und auf das Notwendigste beschränkt werden, weil sich Putin nach wie vor in einem wahllosen Zerstörungswahn befindet - mit Raketen, Bomben, schwerer Artillerie usw. Es wäre nämlich Geld für den Gulli wenn nach einem professionellen Aufbau-Neubau, von Gebäuden, diese von den Russen bereits nach wenigen Tagen und Wochen wieder in Schutt und Asche gelegt würden. Bezüglich der schwierigen Situation für den wichtigen Getreideexport, sollte seitens der Nato ernsthaft geprüft werden, ob diese riesigen Mengen zunächst mit Lkw´s oder auf Schienen bis nach Rumänien transportiert werden können und von dort aus im Hoheitsgebiet von Rumänien und Bulgarien (Nato-Mitglieder) auf große Frachtschiffe durch das Schwarze Meer und dem Bosporus -Türkei-Natomitglied- über das  Mittelmeer zu den wichtigen Abnehmerländer verschifft werden kann. 

 

Ob das

Sinn macht vor dem Ende alles aufzubauen, das weiß ich natürlich nicht, jeder der hin fährt bringt Geld mit, aufbauen um es dann wieder zerstören zu lassen weil es weiter und länger geht als gedacht.

Zur Zeit muss man sich nur noch wundern.

Dieser Krieg muss mit Nachdruck beendet werden

Waffen werden an die UKR geliefert und oft schon wenig später durch russische Raketenangriffe zerstört. Ich fürchte, bei Wohnraum wird dies nicht anders sein. Zunächst einmal muss dieser grausame Krieg ein Ende nehmen. Ein Krieg, der von Beginn an auch gegen die Zivilbevölkerung, gegen die Infrastruktur, Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten  gerichtet war. Die UKR muss sich ziemlich alleingelassen fühlen. Schwere Panzzer bleiben dem Land versagt, der Blutzoll der Verteidiger wird immer höher. Immerhin zeigen die Sanktionen Wirkung, wie die Aussagen von Putin belegen. Und die ersten russischen Soldaten weigern sich, in die UKR abkommandiert zu werden. Die NATO sollte der UKR noch schneller, noch effizienter helfen, damit Putins ebenso sinnloser wie blutiger Krieg beendet werden kann.

Mitten im Krieg Häuser zu…

Mitten im Krieg Häuser zu bauen klingt ziemlich irsinnig. Einfache Lagerhallen und für vorerst das Nötigste zu sorgen, fänd ich besser.  

Solidarität

Solidarität mit der Ukraine, das üben die Deutschen längst und das täglich. Da wird geholfen mit Sachspenden und Geld. Diese Hilfe ist unbezahlbar und trotzdem werden wir fast täglich aufgefordert mehr zu tun.

Der Präsident Selenskyj fordert schwere Waffen und weitere Sanktionen. Diese Bitten, nein Forderungen, sind einseitig. Ich habe nicht einmal von der ukrainischen Regierung eine Dankesrede an das deutsche oder polnische Volk gehört.

Unsere deutschen Spitzenpolitiker, Baerbock und Schulze, reisen in Krisengebieten und geben Millionen Euro aus und wissen, dass das eine Blase ist, wenn sich die Ukraine nach dem Krieg nicht in die gewünschte Richtung bewegt. Was, wenn die gelieferten modernsten Waffen in die Hände reaktionärer Kräfte geraten? Was, wenn die Oligarchen beim Aufbau des Landes das meiste Geld in die eigenen Taschen stecken? Was, wenn die Minderheiten in der Ukraine, die Russen, für den Putin-Krieg büßen müssen?

Und schon wieder…

… werden steuermilliarden sinnlos für klickbaits vergeudet. In einem einstürzenden Haus baut man keine neuen Türen ein. Man wartet, bis der Rohbau steht. 
aber ist ja nicht ihr Geld… das kann man ja raushauen 

Konten

Wo gehen eigentlich die Millionen und Abermillionen hin, die die Ampel an Ukrainer schickt?

@15:54 Uhr von V8forever

Ja da ist Deutschland ein zuverlässiger Partner, wurde gestern in den heute Nachrichten gesagt. Was Waffenlieferungen angeht wären wir unzuverlässig, aber man sei sich sicher das Deutschland beim Wiederaufbau der Ukraine ein verlässlicher Partner ist. 

Frage mich aber, woher bringt man auf einmal die ganzen Baustoffe und Sanitärprodukte für den Aufbau? 

Es sei zu wünschen, das die Ukraine diesen Krieg gewinnt. Aber was ist, Gott bewahre, wenn die Russen gewinnen?

Es wird doch alles gerade so teuer, wir haben eine weltweite Inflation. Die Lieferketten sind zusammengebrochen. Überall fehlt es an dem Nötigsten. Weltweit, auch in den wohlhabenderen Ländern der EU müssen immer mehr Menschen hungern, weil sie sich Lebensmittel nicht mehr leisten können.

An einen Wideraufbau, so wie man ihn sich i. d. R. vorstellt ist da ja nicht zu denken. Der Schlachtruf Build Back Better meint ja auch was ganz anderes...

@15:46 Uhr von Lusil

 

Bei uns in Deutschland fehlt es an bezahlbarem Wohnraum - diese Situation wird durch die ständig neuen Sanktionen gegen Russland nicht besser, da die Lebenshaltungskosten - und zu denen zählen auch die Mietkosten - , durch die Decke schießen. Scheinbar spricht Frau Schulz aber von 185 Millionen € Soforthilfe für Wohnraum in der Ukraine.

 

Mit den 185 Mio. Soforthilfen habe ich kein großes Problem. Schließlich ist die Not groß am Mann in der Ukraine und man kann - ausnahmsweise - davon ausgehen, dass die Gelder zweckgebunden und sinnvoll eingesetzt werden.

Ich habe aber ein Problem damit, dass die aktuelle und vorherige Regierung alles tut / getan hat, um Lebenshaltungskosten/Wohnkosten explodieren zu lassen.

das wird schon

unser kanzler sollte ein machtvolles wort sprechen und Hochtief und Holzmann zu Generalunternehmen für die ukraine machen. und mit allem gerät und materilaien ausstatten, die für den schnellen wiederaufbau benötigt werden

@15:46 Uhr von Bauer Tom

Es ist gut dass Deutschland humanitaere Hilfe an die Ukrainer leistet.

Bevor hier aber wieder grosszuegig geklotzt wird sollte man auch nicht vergessen, dass es in Deutschland zur Zeit 45.000 Obdachlose gibt und 1.65 MILLIONEN Menschen auf Tafeln angewiesen sind. Das sind Frauen, Kinder, Rentner, die im eigenen Land kein Dach ueber dem Kopf und kein Essen auf dem Tisch haben.

Vieleicht sollte denen erstmal geholfen werden.

 

Sie haben doch selber geschrieben, dass es in Deutschland Tafeln gibt.

Warum also wollen Sie Menschen - inklusive Babys - in anderen Ländern verhungern lassen? 

Nationalistisches Denken ist - in meinen Augen - unmenschlich. Als erstes steht immer der Mensch, nicht die Nation. 

Helfen der Ukraine

In der Ukraine wird es nicht nötig sein beim Aufbau zu helfen. Ob die Ukraine da noch überhaupt existieren wird, ist eine objektive Frage. Das Land wird höchst wahrscheinlich an Russland gehen und somit hat sich auch die Frage geklärt. In den befreiten Gebieten, zahlen die Russen schon einmalige Hilfen aus, zahlen Renten und renovieren Strom und Wasserleitungen. 
 

Ich würde mal vorschlagen, dass unsere Regierung sich um unsere eigene Bürger  mehr kümmern soll. Die Rentner verarmen, die Nebenkosten schiessen in die unermessliche Höhe, Brücken zerbröckeln. In Deutschland ist unglaublich viel zu tun. 
Liebe Regierung ran an Deutschlands Problemen!!

@16:03 Uhr von Winni-ed

Bei uns in Deutschland fehlt es an bezahlbarem Wohnraum - diese Situation wird durch die ständig neuen Sanktionen gegen Russland nicht besser, da die Lebenshaltungskosten - und zu denen zählen auch die Mietkosten - , durch die Decke schießen. Scheinbar spricht Frau Schulz aber von 185 Millionen € Soforthilfe für Wohnraum in der Ukraine. Fühlt sich die Politik für die Situation im eigenen Land eigentlich überhaupt noch verantwortlich?

Das mag im ersten Moment so aussehen, aber ich denke, um unsere Wohnraum-Probleme einigermaßen dauerhaft zu lösen, sind 185 Mio. nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. 

Kleinvieh macht auch Mist. Wenig ist mehr als Nichts. Der Lastenausgleich, der ab 2014 greifen soll, wird die deutschen Wohnraumprobleme größtenteils lösen.

@15:51 Uhr von vriegel

Andere handeln, während wir unfähig sind. 

Wieso "wir"? Zuständig in diesen Fällen sind einzig und alleine deutsche Politiker? Sind Sie einer?

 

@15:41 Uhr von rjbhome

Wiederaufbau ist prima.

Leider ist mir im Moment nicht präsent welchen Aufbau Deutschland im Jemen,  Syrien,  Irak geleistet hat. Sollte aber in der Ukraine ggf. genau so erfolgen

 

 

denke dort war vieles anders

 

@16:25 Uhr von NeNeNe

Unsere deutschen Spitzenpolitiker, Baerbock und Schulze, reisen in Krisengebieten und geben Millionen Euro aus und wissen, dass das eine Blase ist, wenn sich die Ukraine nach dem Krieg nicht in die gewünschte Richtung bewegt. Was, wenn die gelieferten modernsten Waffen in die Hände reaktionärer Kräfte geraten? Was, wenn die Oligarchen beim Aufbau des Landes das meiste Geld in die eigenen Taschen stecken? Was, wenn die Minderheiten in der Ukraine, die Russen, für den Putin-Krieg büßen müssen?

Mit solchen haltlosen "Spekulationen", die offenbar dem Säen von Zweifeln an der Integrität der Ukrainer dienen sollen betreiben Sie das Geschäft ihres Aggressors. Die Ukrainer haben inzwischen zur Genüge bewiesen dass sie wissen was Solidarität und Zusammenhalt ist. Und dass es ihnen nicht um „Gegenaggressionen“, sondern allein um die Verteidigung ihrer Unabhängigkeit, kulturellen Werte und Existenzgrundlage (nicht nur ihrer eigenen) gegen Putins Kämpfer gegen jegliche zivilisatorischen Werte geht.

@16:09 Uhr von Angrybird

 

und viel wichtiger als die Reise von Frau Schulz wäre ein Besuch von Herrn Scholz

Tatsächlich? Was soll er dort? Shake hands und in die Kamera lächeln? Ich denke, unser Kanzler hat Wichtigeres zu tun, gerade auch für die Ukraine.

@16:30 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Wo gehen eigentlich die Millionen und Abermillionen hin, die die Ampel an Ukrainer schickt?

Jeder der sich nur oberflächlich mit der Ukraine beschäftigt hatte, sollte wissen, dass dieser oligarchisch regierte Staat weit davon entfernt ist, die Standards einer freiheitlichen Demokratie zu gewährleisten und dass Selinskij, wie wir aus den Pandora-Papers wissen, zu den für ukrainische Verhältnissen üblichen dubiosen Figuren aus dem Umfeld von Oligarchen zählt, die uns im Westen immer als lupenreine Vertreter westlicher Werte verkauft werden.

@17:09 Uhr von Marmolada

Wiederaufbau ist prima.
Leider ist mir im Moment nicht präsent welchen Aufbau Deutschland im Jemen,  Syrien,  Irak geleistet hat. Sollte aber in der Ukraine ggf. genau so erfolgen

Was hat das jetzt mit der Hilfe und dem Wiederaufbau in der Ukraine zu tun?
 

Dutschland kann nicht gleichzeitig Syrien, den Irak, den Jemen und die Ukraine aufbauen - das ist wohl gemeint.
 
Deutschland hat noch nicht einmal genug Geld seine eigenen Armen entsprechend zu alimentieren. Sonst müsste es nicht eine solche  Unmenge von Tafeln geben. Und sonst müssten Jobcenter, Jugendämter oder Landratsämter die Bezieher von Grundsicherung nicht in einer Art striezen, dass es nicht mehr feierlich ist.
 

@16:41 Uhr von AA

In der Ukraine wird es nicht nötig sein beim Aufbau zu helfen. Ob die Ukraine da noch überhaupt existieren wird, ist eine objektive Frage. Das Land wird höchst wahrscheinlich an Russland gehen und somit hat sich auch die Frage geklärt. In den befreiten Gebieten, zahlen die Russen schon einmalige Hilfen aus, zahlen Renten und renovieren Strom und Wasserleitungen. 
 

Ich würde mal vorschlagen, dass unsere Regierung sich um unsere eigene Bürger  mehr kümmern soll. Die Rentner verarmen, die Nebenkosten schiessen in die unermessliche Höhe, Brücken zerbröckeln. In Deutschland ist unglaublich viel zu tun. 
Liebe Regierung ran an Deutschlands Problemen!!

 

Die Not der Ukraine IST Deutschlands Problem. 

Und die Vereinleibung anderer Staaten durch Russland auch. 

und militärischer Hilfe trotz vieler verbaler Beleidigungen gegen die deutsche Regierung und unser Volk herausholen konnten. Nachdem uns die Presse mit verschiedensten Artikeln bereits auf die kommende Situation in Deutschland eingeschworen hat, wäre es doch noch interessant zu wissen, wieviele Generationen die Hilfen in Millardenhöhe in Deutschland und Europa abzuzahlen haben. Fehlt bloß noch, dass sich Selenski zur Rückeroberung der Krim entschließt. Wäre es nicht mal an der Zeit, über ernsthafte Friedensverhandlungen zu sprechen? Die Schlacht sollte nicht auf dem Feld entschieden werden, sondern endlich am Verhandlungstisch.Wer hat ernsthafte Interessen, dass es bisher immer noch nicht dazugekommen ist?

@17:14 Uhr von Lusil

Wäre es nicht mal an der Zeit, über ernsthafte Friedensverhandlungen zu sprechen? Die Schlacht sollte nicht auf dem Feld entschieden werden, sondern endlich am Verhandlungstisch.Wer hat ernsthafte Interessen, dass es bisher immer noch nicht dazugekommen ist?

 

Am besten, Sie reden selber mit Putin. Offenbar haben Sie die Abläufe nicht verfolgt - aber Nicht-Wissen kann ja manchmal nicht schaden. Vielleicht verspricht Putin ja Ihnen als EINZIGEN eine Friedensverhandlung. Ich drücke Ihnen die Daumen.

185 Millionen Euro für schnelle Hilfe

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Bei einem Besuch in der Ukraine hat Entwicklungsministerin Schulze deutsche Hilfe für den Wiederaufbau angekündigt. Es soll schnell Wohnraum gebaut werden.

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Auch bei der Entwicklungsministerin erkenne ich deren Prioritäten: Zuerst kommen andere in der Welt- später (vielleicht) die Einwohner von Deutschland.Einfach so werden 185 Mio. Euro Steuergelder Zweckentfremdet.

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Was ist mit den 400.000 Wohungen, die in D. pro Jahr gebaut werden sollten, wie es vor der Wahl angekündigt wurde.

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Die Mieten in Großstädten steigen extrem schnell, die eigene Bevölkerung darf warten. Die Zahl der Obdachlosen steigt .

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2 Jahre Corona-Pandemie, und nichts wurde in Krankenhäuser und Pflege (Personal) investiert.

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Ein paar Tage Krieg und ruckzuck werden zig Milliarden (100 MRD. waren im Gespräch) in Waffen investiert.

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Ampel setzt Prioritäten!

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PS. Hilfe für die Ukraine ist in Ordnung. Aber wo kann ich Bemühungen aus der Politik erkennen, die das Wohl der eigenen Bevölkerung auf dem Schirm hat?

 

@17:09 Uhr von Sternenkind

Wo gehen eigentlich die Millionen und Abermillionen hin, die die Ampel an Ukrainer schickt?

Jeder der sich nur oberflächlich mit der Ukraine beschäftigt hatte, sollte wissen, dass dieser oligarchisch regierte Staat weit davon entfernt ist, die Standards einer freiheitlichen Demokratie zu gewährleisten und dass Selinskij, wie wir aus den Pandora-Papers wissen, zu den für ukrainische Verhältnissen üblichen dubiosen Figuren aus dem Umfeld von Oligarchen zählt, die uns im Westen immer als lupenreine Vertreter westlicher Werte verkauft werden.

 

Oberflächlich beschäftigt sich vor allem derjenige, der ohne Quellenangabe fortwährend bei anderen abkupfert. Nur soviel zur Form. Inhaltlich bewegt sich der bei uns bekannte Großteil der Bevölkerung der Ukraine demokratisch vorbildhaft zwischen den Polen zwischen Krieg und Frieden. Warum sonst ist die Anzahl derer so hoch, die sich als Flüchtlinge in Deutschland viel besser integrieren lassen als die AfD im Bundestag?

Teure Besuche

Also immer wenn man nichts anderes mehr zu tu hat, düst man offenbar in die Ukraine und macht teure Versprechen. Es würde schon mehr Sinn machen, wenn man innerhalb der EU entsprechende Abstimmung vornimmt, damit nicht jeder Minister Deutschlands hier Milliarden versenkt.

Entwicklungshilfe ist für Entwicklungsländer, habe ich mal gedacht. Dort droht eine Hungerkatastrophe. Das hat nun Scholz gestern auch mal wieder festgestellt.

Aber man jetzt auch wirklich jeden Euro in die Ukraine stecken und das Blaue vom Himmel versprechen.

Ein koordiniertes Vorgehen über die UN wäre auch eine Idee. Damit am Ende das Ganze auch sinnvoll umgesetzt wird. 

Man haut die Kohle raus, ohne eine Idee, wie es am Ende auch mal eine Kontrolle gibt. Das sind immerhin Steuergelder. 

 

@17:14 Uhr von Lusil

und militärischer Hilfe trotz vieler verbaler Beleidigungen gegen die deutsche Regierung und unser Volk herausholen konnten. Nachdem uns die Presse mit verschiedensten Artikeln bereits auf die kommende Situation in Deutschland eingeschworen hat, wäre es doch noch interessant zu wissen, wieviele Generationen die Hilfen in Millardenhöhe in Deutschland und Europa abzuzahlen haben. Fehlt bloß noch, dass sich Selenski zur Rückeroberung der Krim entschließt. Wäre es nicht mal an der Zeit, über ernsthafte Friedensverhandlungen zu sprechen? Die Schlacht sollte nicht auf dem Feld entschieden werden, sondern endlich am Verhandlungstisch.Wer hat ernsthafte Interessen, dass es bisher immer noch nicht dazugekommen ist?

Eindeutig Russland, der Angreifer ist Russland, der Verteidiger sind das Ukrainische Volk. Würden Sie mit neckischem Gesicht ihrem Feind gegenüber sitzen, der ihr Haus gesprengt hat, ihre Frau missbraucht hat? 

@17:09 Uhr von Sternenkind

 

Jeder der sich nur oberflächlich mit der Ukraine beschäftigt hatte, sollte wissen, dass dieser oligarchisch regierte Staat weit davon entfernt ist, die Standards einer freiheitlichen Demokratie zu gewährleisten und dass Selinskij, wie wir aus den Pandora-Papers wissen, zu den für ukrainische Verhältnissen üblichen dubiosen Figuren aus dem Umfeld von Oligarchen zählt, die uns im Westen immer als lupenreine Vertreter westlicher Werte verkauft werden.

Ich möchte die Ukraine nun auch nicht heilig sprechen, aber das Land und auch Selenskij haben sich in den vergangenen Jahren tatsächlich viel Mühe gegeben aus dem Geruch der Korruption und der Oligarchenwirtschaft herauszufinden. 

Lupenreine Vertreter westlicher Demokratie sind auch Länder wie Ungarn oder Polen nicht.

@17:14 Uhr von Lusil

... Fehlt bloß noch, dass sich Selenski zur Rückeroberung der Krim entschließt. Wäre es nicht mal an der Zeit, über ernsthafte Friedensverhandlungen zu sprechen? Die Schlacht sollte nicht auf dem Feld entschieden werden, sondern endlich am Verhandlungstisch.Wer hat ernsthafte Interessen, dass es bisher immer noch nicht dazugekommen ist?

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Beide Seiten, die Ukrainer fühlen sich noch im Aufwind, aufgrund der anfänglichen Erfolge. Die Russen kehren zu einer soliden Kampfführung zurück und walzen sich Meter für Meter vorwärts, also auch da kein Grund zu verhandeln.

Wie ich schon vor Jahren

angemerkt habe die Ukraine ein Mühlstein und ein Milliardengrab am Hals der EU.

Ich war auf dem Balkan unterweg da gibt es Länder innerhalb der EU deren Bausubstanz sieht zum Teil nicht besser aus da müsste man dringend einen Wiederaufbau voranbringen.

@Lusil, 17.14 Uhr - Hat er doch, oder?

"...und militärischer Hilfe trotz vieler verbaler Beleidigungen gegen die deutsche Regierung und unser Volk herausholen konnten. Nachdem uns die Presse mit verschiedensten Artikeln bereits auf die kommende Situation in Deutschland eingeschworen hat, wäre es doch noch interessant zu wissen, wieviele Generationen die Hilfen in Millardenhöhe in Deutschland und Europa abzuzahlen haben. Fehlt bloß noch, dass sich Selenski zur Rückeroberung der Krim entschließt."

So wie ich Kuleba und Selensky in den letzten zwei Wochen verstanden habe, ist das doch jetzt Kriegsziel. Und der Westen ermutigt dazu, je nach Land mal mehr, mal weniger.

Oder habe ich da etwas grob missverstanden?

Hilfen

Es sicher richtig und selbstverständlich das man der Ukraine helfen muss. Auch bei uns im Ort hat man ein Hotelbesitzer seine Neubauabsichten erst einmal auf Eis gelegt und das komplette Haus zur Verfügung gestellt. 

Es helfen jung und alt, mit Sachspenden und Körperkraft so wie in anderen Städten in Deutschland auch.

Aber was ich vermisse das der ukrainische Präsident ausser Forderungen nach Waffen und Geld zu fordern, auch einmal ein Danke an das deutsche Volk ausspricht. 

@17:14 Uhr von Lusil

"Wer hat ernsthafte Interessen, dass es bisher immer noch nicht dazugekommen ist?"

 

Na wer schon? Der gewissenlose despotische Schlächter, der dieses unnötige Gemetzel angefangen hat und es JEDERZEIT beenden könnte wenn er sich hinter seine eigenen Grenzen zurückzieht wo er hingehört! Ach ja, die Deutschen! Das Ordnungsamt rufen wenn der Apfelbaum vom Nachbarn auf dem eigenen Grundstück Schatten wirft, aber die Ukraine soll gefälligst auf ihr gegen jedes Völkerrecht geraubtes Territorium verzichten, damit alle anderen ihre Ruhe haben?! Noch ein Tipp: Im James Bond Film ist der Typ, der damit droht Millionen von Menschen verhungern zu lassen wenn er nicht seinen Stiefel durchgesetzt bekommt in der Regel keiner von den Guten!

 

@17:12 Uhr von Sausevind

 

Ich würde mal vorschlagen, dass unsere Regierung sich um unsere eigene Bürger  mehr kümmern soll. Die Rentner verarmen, die Nebenkosten schiessen in die unermessliche Höhe, Brücken zerbröckeln. In Deutschland ist unglaublich viel zu tun. 
Liebe Regierung ran an Deutschlands Problemen!!

 

Die Not der Ukraine IST Deutschlands Problem. 

Und die Vereinleibung anderer Staaten durch Russland auch. 

Jaja, Deutschland, der Sündenbock. Sehr bequem für andere Länder, um noch ein bissen mehr aus unserem Säckel herauszugeben.

Nein, die Not der Ukraine geht alle an, EU, Nato, weltweit. 

 

@15:46 Uhr von Lusil

Bei uns in Deutschland fehlt es an bezahlbarem Wohnraum - diese Situation wird durch die ständig neuen Sanktionen gegen Russland nicht besser, da die Lebenshaltungskosten - und zu denen zählen auch die Mietkosten - , durch die Decke schießen. Scheinbar spricht Frau Schulz aber von 185 Millionen € Soforthilfe für Wohnraum in der Ukraine. Fühlt sich die Politik für die Situation im eigenen Land eigentlich überhaupt noch verantwortlich?

Wohl kaum. Unsere Politiker fühlen sich für alles verantwortlich nur nicht für die Baustellen im eigenen Land. 

Ob die Ukraine mit dem Geld "richtig" umgeht?

@17:14 Uhr von Lusil

Der Oligarch Poroschenko hatte sein Vermögen versiebenfacht (FAZ), die Bevölkerung ihr Einkommen halbiert seit 2014 (auf 150€).

Der Georgier Saakaschwili, der die Korruption in der Ukraine bekämpfen sollte, hat es in seiner drastischen Art einmal so ausgedrückt: "Ich gehe davon aus, dass die Hälfte des Geldes, das der ukrainische Staat eingenommen hat, einfach gestohlen wurde. Manchmal wurde alles gestohlen. Man kann es sehen, wenn man sich allein die Infrastruktur ansieht."

Allerdings steht er mittlerweile in Georgien selbst wegen Korruption auf der Fahndungsliste.

>... und militärischer Hilfe trotz vieler verbaler Beleidigungen gegen die deutsche Regierung und unser Volk herausholen konnten. Nachdem uns die Presse mit verschiedensten Artikeln bereits auf die kommende Situation in Deutschland eingeschworen hat, wäre es doch noch interessant zu wissen, wieviele Generationen die Hilfen in Millardenhöhe in Deutschland und Europa abzuzahlen haben. ...<

 

@17:12 Uhr von Sausevind

 

Die Not der Ukraine IST Deutschlands Problem. 

Und die Vereinleibung anderer Staaten durch Russland auch. 

Sie sehen Deutschland folglich als eine Mischung von "Weltsozialamt" und "Weltpolizist"?

@17:14 Uhr von Lusil

und militärischer Hilfe trotz vieler verbaler Beleidigungen gegen die deutsche Regierung und unser Volk herausholen konnten. ...Die Schlacht sollte nicht auf dem Feld entschieden werden, sondern endlich am Verhandlungstisch.Wer hat ernsthafte Interessen, dass es bisher immer noch nicht dazugekommen ist?

Ich befürchte, so lange Geld und Waffen in die Ukraine geliefert werden, wird Hr. Selenski zu keinem Kompromiss bereit sein.

Und warum sollte Russland aufgeben, wenn es nach dem Krieg zahlen soll?

Mir fallen nicht sehr viele Politiker ein, die so viel Diplomatie aufbringen, um beide Seiten zu versöhnen.

Fakt ist auch, RU wird - ob mit oder ohne P. - unser Nachbar bleiben. Man muss sich ja nicht lieben, um miteinander auszukommen, aber ewige Feindschaft ist auch kein Ziel.

@16:09 Uhr Sausevind - sehr geringe Gefahr

 

Wenn SIE Politiker wären, würden Sie also die Gefahr eines 3. Weltkrieges ignorieren oder ihn halt riskieren? 

 

Die Gefahr nimmt von Tag zu Tag ab. Putins Macht im Kreml scheint zu bröckeln. 
 

Es wird wohl keiner so blöd sein dort und riskieren, dass man mit einem Atomschlag das Ende aller Menschen in Russland einläutet. 
 

Und konventionell wäre ein Krieg Russland gegen den Westen schnell entschieden. 
 

Ich sehe keine Gefahr für einen 3. Weltkrieg. 
 

Je lauter man in Moskau mit Atombomben droht, desto sicherer weiß man, dass es für die schlecht läuft. 
 

Für mehr sind solche Drohungen nicht zu gebrauchen. 

@18:04 Uhr von Tarek94

 

Die Not der Ukraine IST Deutschlands Problem. 

Und die Vereinleibung anderer Staaten durch Russland auch. 

Sie sehen Deutschland folglich als eine Mischung von "Weltsozialamt" und "Weltpolizist"?

 

Nein. Wie kommen Sie denn darauf?

@15:44 Uhr von vriegel

Der Krieg ist noch in vollem Gange und Putin hat nach wie vor die ganze Ukraine im Visier. Zwar wird es ihm nie gelingen seinen „Lebenstraum“ umzusetzen, aber Russland ist noch stark genug um mit Raketen jeden Winkel der Ukraine zu erreichen. 
 

Es wäre viel wichtiger der Ukraine - und zwar schnell - alle die Waffen zu liefern, die sie benötigt. 
 

 

Nein keine Waffen für die Ukraine.Ich möchte als Deutsche nicht in einem Krieg reingezogen werden. Keinen dritten Weltkrieg! 

@17:55 Uhr von Winni-ed

 

Ich würde mal vorschlagen, dass unsere Regierung sich um unsere eigene Bürger  mehr kümmern soll. Die Rentner verarmen, die Nebenkosten schiessen in die unermessliche Höhe, Brücken zerbröckeln. In Deutschland ist unglaublich viel zu tun. 
Liebe Regierung ran an Deutschlands Problemen!!

 

Die Not der Ukraine IST Deutschlands Problem. 

Und die Vereinleibung anderer Staaten durch Russland auch. 

Jaja, Deutschland, der Sündenbock. Sehr bequem für andere Länder, um noch ein bissen mehr aus unserem Säckel herauszugeben.

Nein, die Not der Ukraine geht alle an, EU, Nato, weltweit. 

 

 

Sie haben mich missverstanden. Genau das, was Sie im letzten Satz gesagt haben, meinte ich. 

Ukraine in die EU

Wunderbar dann wisst ihr wenigstens wofür ihr in Zukunft arbeiten geht

@18:16 Uhr von vriegel

 

Wenn SIE Politiker wären, würden Sie also die Gefahr eines 3. Weltkrieges ignorieren oder ihn halt riskieren? 

 

Die Gefahr nimmt von Tag zu Tag ab. Putins Macht im Kreml scheint zu bröckeln. 
 

Es wird wohl keiner so blöd sein dort und riskieren, dass man mit einem Atomschlag das Ende aller Menschen in Russland einläutet. 

 

Putin selber halte ich für "so blöd".

Ich rechne allerdings auch mit Befehlsverweigerung in dem Fall.

Aber wäre ich deutscher Politiker, würde ich darauf niemals setzen. Sondern so handeln, als könnte Putin sich durchsetzen. 

Alles andere wäre im höchsten Maße fahrlässig.

 

@18:24 Uhr von Sausevind

 

Ich würde mal vorschlagen, dass unsere Regierung sich um unsere eigene Bürger  mehr kümmern soll. Die Rentner verarmen, die Nebenkosten schiessen in die unermessliche Höhe, Brücken zerbröckeln. In Deutschland ist unglaublich viel zu tun. 
Liebe Regierung ran an Deutschlands Problemen!!

 

Die Not der Ukraine IST Deutschlands Problem. 

Und die Vereinleibung anderer Staaten durch Russland auch. 

Jaja, Deutschland, der Sündenbock. Sehr bequem für andere Länder, um noch ein bissen mehr aus unserem Säckel herauszugeben.

Nein, die Not der Ukraine geht alle an, EU, Nato, weltweit. 

 

 

Sie haben mich missverstanden. Genau das, was Sie im letzten Satz gesagt haben, meinte ich. 

Dann hatte ich Sie wirklich missverstanden. :)

@18:38 Uhr von Sternenkind

Wunderbar dann wisst ihr wenigstens wofür ihr in Zukunft arbeiten geht

Wir gehen ja jetzt schon dafür arbeiten. 

@16:36 Uhr von Sausevind

 
Vieleicht sollte denen erstmal geholfen werden.

 

 "Warum also wollen Sie Menschen - inklusive Babys - in anderen Ländern verhungern lassen?"

Ich habe nicht gehoert, dass in der Kornkammer Europas irgendwelche Babies verhungert sind.

 "Nationalistisches Denken ist - in meinen Augen - unmenschlich. Als erstes steht immer der Mensch, nicht die Nation."

Es ist eher unmenschlich Leute im eigenen Land auf der Strasse schlafen zu lassen weil man das Geld lieber woanders ausgeben moechte.

Ihr Gutmenschtum in allen Ehren. Vieleicht koennen Sie den Menschen in D, die sich keine Wohnung mehr leisten kann erklaehren, warum ihre STeuergelder jetzt erstmal vorrangig im Rest der Welt ausgegeben werden. Sie koennen die ja dann vieleicht als Nationalisten beschimpfen.

 

 

16:25 Uhr von NeNeNe

 

"Solidarität mit der Ukraine, das üben die Deutschen längst und das täglich. Da wird geholfen mit Sachspenden und Geld. Diese Hilfe ist unbezahlbar und trotzdem werden wir fast täglich aufgefordert mehr zu tun."

...

 

Ja, Deutschland ist "stets bemüht". Wie bei allem anderen auch, ob beim Wohnraum oder Fachkräftemangel (zwei Beispiele).

 

Aber es macht mehr Sinn etwas mit Hand und Fuß zu machen, anstatt nur das eigene Gewissen zu beruhigen, weil man ja irgendetwas getan hat - und wenn es alte Socken Spenden ist.

 

Die Ukrainer wollen Hilfe, um möglichst selbstständig zu sein und nicht dauerhaft abhängig zu bleiben: einen Marshall-Plan für den Aufbau.

 

@19:17 Uhr von Bauer Tom

 
Vieleicht sollte denen erstmal geholfen werden.

 

 "Warum also wollen Sie Menschen - inklusive Babys - in anderen Ländern verhungern lassen?"

Ich habe nicht gehoert, dass in der Kornkammer Europas irgendwelche Babies verhungert sind.

 "Nationalistisches Denken ist - in meinen Augen - unmenschlich. Als erstes steht immer der Mensch, nicht die Nation."

Es ist eher unmenschlich Leute im eigenen Land auf der Strasse schlafen zu lassen weil man das Geld lieber woanders ausgeben moechte.

Ihr Gutmenschtum in allen Ehren. Vieleicht koennen Sie den Menschen in D, die sich keine Wohnung mehr leisten kann erklaehren, warum ihre STeuergelder jetzt erstmal vorrangig im Rest der Welt ausgegeben werden. Sie koennen die ja dann vieleicht als Nationalisten beschimpfen.

 

Wieso jetzt erstmal.... Das ist doch schon seit Jahren das die Steuergelder  überall verteilt werden nur nicht im eigenen Land. 

 

Muss jetzt eigentlich jetzt…

Muss jetzt eigentlich jetzt jedes deutsche Ministerium im Spendentaumel an die Ukraine übertreffen? Bei wieviel Milliarden sind wir bisher schon angekommen und was plant und hat man da sonst noch versprochen, während hier immer mehr alles wegen Geldmangel eingespart und ganz eingestellt wird. Ich hoffe, dass sich hier endlich ein vernünftiges Verhältnis in unserem Hilfsengagement einstellt. Ansonsten wird es für alle offensichtlich, dass diese andauernden und sich immer mehr übertreffenden Hilfeleistungen und zwar nicht nur an die Ukraine, nicht wegen plötzlicher Mitleids- und Humanitätsanfällen unserer ‘Politiker‘ geleistet werden, sondern um das viele Geld ja nicht an die eigenen Leute, also die bösen Biedermanns hier vergeben zu müssen, die Teils Pfandflaschen sammelnd über die Runden kommen müssen aber ja ‘so reich sind‘.

@17:36 Uhr von jukep

angemerkt habe die Ukraine ein Mühlstein und ein Milliardengrab am Hals der EU.

Ich war auf dem Balkan unterweg da gibt es Länder innerhalb der EU deren Bausubstanz sieht zum Teil nicht besser aus da müsste man dringend einen Wiederaufbau voranbringen.

 

Genau. Im gerade umkämpften  Sewerodonezk zB sind in den Wohngebieten nicht mal die Zufahrtsstraßen und Höfe asphaltiert, die Gebäude sind unverputzt und schon vor dem Krieg nicht gut in Schuss: Risse im Mauerwerk, rostende Stahlträger, gebrochene Fensterscheiben. 
 

 

 

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