Kommentare - Paxlovid: Die rettende Pille, die kaum jemand kennt

27. Mai 2022 - 08:46 Uhr

In Freiburg produziert der US-Konzern Pfizer sein Medikament Paxlovid für den Weltmarkt. Warum aber wird es in Deutschland bisher kaum genutzt, obwohl es das Risiko schwerer Verläufe einer Covid-Infektion massiv senken soll? Von Tim Diekmann.

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Kommentare

@12:15 Uhr von vriegel

 
"mRNA ist in erster Linie entwickelt worden zur Personifizierten Krebsimmuntherapie. Und da hat es erhebliches Potential. "

Zustimmung. Alle virenbasierten Krebsarten könnten behandelt werden. Das sind ziemlich viele.

"Als Mittel gegen Viren ist es noch nicht ausgereift und hat noch zu viele Nebenwirkungen, die oft auch tödlich sein können."

Das müssten sie mir bitte mit Fakten untermauern. Ach, und kommen sie mir bitte nicht mit obskuren Studien irgendwelche esoterischen Honorarprofessoren der Charite!

"Da die mRNA tief ins Immunsystem eingreift, muss man die Auswirkungen noch viele Jahre erst erforschen. "

Wo haben sie diese These her?

https://www.tagesspiegel.de/wissen/fehlgeleitetes-immunsystem-umtrainie…

 

 

 

 

 

 

 

@11:16 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Logisch.

Wo zu auch. Viele Bürger halten sich an  einfach und sinvoll Regeln und sind geschützt durch Ihr persönliches eigenverantwortliches Verhalten.

Die Corona und lmpfleugner werden auch kein Pillen eines US Konzeren nehmen.

Warum denn immer dieser Zwang? Wenn Menschen ernsthaft erkrankt sind und sie sich schlecht fühlen, dann werden sie schon Medikamente nehmen.

Ich erkenne hier überhaupt KEINEN ZWANG!

Nur mal wieder Hysterie um der Hysterie wegen.

12:17 Uhr von…

12:17 Uhr von warumeigentlichwer

 

//Wer das Medikament dann als "Kanonen auf Spatzen" qualifiziert, ist es eigentlich nicht wert 5 Minuten eines Brückentages bedacht zu werden.//

 

Ich überlege auch jedesmal, wenn ich diesen unqualifizierten Quatsch lese, ob ich darauf antworte. 

 

Aber mir gehen dann die Menschen durch den Kopf, die sich von diesem Quatsch beeinflussen lassen könnten.

 

 

@12:20 Uhr von Nachfragerin

Das Risiko von Nebenwirkungen liegt bei 10 Prozent.

Die Suche nach dem Beipackzettel dauerte < 1 Minute:

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei
jedem auftreten müssen.
Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
- Veränderter Geschmackssinn
- Durchfall (Diarrhö)
- Erbrechen
- Kopfschmerzen

 

Nur mal zum Vergleich... Aspirin:

Häufig

Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.

@12:15 Uhr von vriegel

. Da die mRNA tief ins Immunsystem eingreift,

Wie greift denn die mRNA in das Immunsystem ein? 

Schon mal überlegt wie die mRNA  Impfstoffe überhaupt wirken? Das Immunsystem reagiert gar nicht auf die mRNA. Die mRNA wird dagegen von Körperzellen aufgenommen, diese produzieren daraufhin das Protein (und die mRNA ist damit vollständig abgebaut). Und auf dieses Protein reagiert dann das Immunsystem..

@10:23 Uhr von Wegelagerer34

Ich vermute,  es gibt kaum noch schwere, lebensbedrohliche Krankheitsverläufe.Viele Patienten (meist alte Menschen) liegen wegen anderer, schwerer Erkrankungen im Krankenhaus und sterben eigentlich an diesen. Die Coronainfektion allein würde sie nicht umbringen. Deshalb bringt es selten Sinn, diese Medikamente einzusetzen.

Was Sie aber nicht wissen, ist, ob diese Menschen auch ohne die Coronainfektion gestorben wären.

Und jetzt machen Sie bitte nicht den selben Fehler wie Boris Palmer.

Fakt ist, dass die Gefahr an Corona zu sterben, höher ist, wenn schon Vorerkrankungen vorliegen.

12:21 Uhr von Für Demokratie…

12:21 Uhr von Für Demokratie…

 

Auch, wenn Sie sich das nicht vorstellen können: ich kenne die Seiten alle und habe auch schon einige Artikel zu Covid19 dort gelesen.

 

 

 

@11:35 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Nach den bis 2009 geltenden Kriterien der WHO erforderte die Feststellung einer Pandemie ein Geschehen mit schwersten Krankheitsverläufen und extremer Mortalität.

Im Mai 2009 wurde die Definition dahingehend neugefasst, dass es nicht mehr auf die Schwere der Erkrankung, sondern lediglich auf eine weltweite Ausbreitung ankommen solle. Die neueste Definition geht von regelmäßig wiederkehrenden Wellen und unterschiedlichen Phasen aus. (prä-, pandemisch und post-pandemisch) Damit kann jede jährliche Grippewelle zur „Pandemie“ erklärt werden.

Eine extreme Mortalität hat es in der BRD noch niemals gegeben. Schwerste Krankheitsverläufe kamen in den letzen 2 1/2 Jahren vereinzelt vor.

Vor 2009 gab es per definitiomem auch keine Wellen. Die wurden - wieder per definitionem - erst 2009 eingeführt.

Was haben Ihre langatmigen Abhandlungen jetzt mit dem Thema zu tun, um das es hier geht? Sie sind aus meiner Sicht reine Ablenkungsmanöver und "Vernebelungstaktik" in einem. Was wollen Sie damit bezwecken?

@12:31 Uhr von ich1961

12:15 Uhr von vriegel

 

Sie werden auch nicht müde, hier immer wieder unausgegoren Quatsch zu verbreiten - vor allem auch wieder ohne irgend welche seriösen Belege.

 

Z.B. zu den vielen Nebenwirkungen (die angeblich auch soooo tödlich sein können), oder für dieses:

//Da die mRNA tief ins Immunsystem eingreift, muss man die Auswirkungen noch viele Jahre erst erforschen. //

 

Die Impfstoffe haben alle erforderlichen Stationen der Zulassung durchlaufen - teilweise mit mehr Probanden, als

vorher. 

 

 

Obwohl, wie Sie schreiben, die Impfstoffe alle erforderlichen Stationen der Zulassung durchlaufen haben, haben sie trotzdem, zumindest für dieses Jahr noch, eine vorläufige Zulassung.

Es empfiehlt sich den Jahresbericht von Biontech zu lesen, insbesondere die darin enthaltene Prognose zur Zulassung des Impfstoffes.

@12:17 Uhr von warumeigentlichwer

 

Hätten Sie meinen Hinweis zur Risikobewertung verstanden, müssten Sie diesen Unsinn nicht schreiben.

 

Sachliche Argumente einzufordern, wenn man selbst die Basics nicht versteht... woher kenne ich das?... Nochmal: Die Risikobewertung eines Medikaments ist per Definition einen andere als die einer Impfung. Wer das Medikament dann als "Kanonen auf Spatzen" qualifiziert, ist es eigentlich nicht wert 5 Minuten eines Brückentages bedacht zu werden.

Evidenzbasierte Tatsachen sind in den vergangenen zweieinhalb Jahren viel zu kurz gekommen, sollten aber in öffentlichem Diskurs behandelt werden. So geht Wissenschaft.

Aha. So geht Wissensschaft? Gut, dass ich endlich erfahre, wofür ich letzten 30 Jahre mein Geld bekomme.

 

Betrachten Sie bitte ihre Beiträge unter dem Gesichtspunkt des Vier-Ohren-Modells und zusätlich mit den Kriterien für Wissenschaft, werte*r Herr/Frau Wissenschaflter*in...

@12:02 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

...

Es geht um unser aller Gesundheit, nicht um Ethik und Moral! Ohne Diskurs keine Demokratie und keine Freiheit.

Führen Sie doch bitte evidenzbasierte Tatsachen, die Ihre Meinung stützen könnten, an, statt auf denen herumzuhacken, die anderer Meinung sind.

Ist der Ausdruck "evidenzbasierte Tatsachen" heutze auf irgend einer Querdenkerseite zum Wort des Tages auserkoren worden?

Vergleichen Sie einen Beipackzettel eines Impfstoffes mit dem eines Medikaments. Und schweigen Sie bis Ihnen klar ist was eine Risikobewertung der beiden unterscheidet.

 

Aus Ihrem Kommentar könnte man Schlußfolgern, daß Sie noch keinen Beipackzettel Ihrer Imfpungen gelesen haben.

Andere eines vermeintlichen "Fehlverhaltens" zu beschuldigen ersetzt keine sachlichen Argumente für die eigene Meinung.

Evidenzbasierte Tatsachen sind in den vergangenen zweieinhalb Jahren viel zu kurz gekommen, sollten aber in öffentlichem Diskurs behandelt werden. So geht Wissenschaft.

Ich freue mich darauf, wenn Sie hier den Anfang machen

@12:02 Uhr von vriegel @afd-Presseabteilung

Na, mal wieder eine Gelegenheit ihre üblichen Lügen unters Volk zu bringen?

Dann müssen wir sie - mal wieder, <gähn> - widerlegen, oder?

1. Vor Omikron sind - belegt durch eine hohe Anzahl von Obduktionen - ca. 86% der "an oder mit" Covid-Infektion verstorbenen SICHER AN der Infektion gestorben.

Das war der Grossteil der Verstorbenen der Pandemie.

Ca. 7% sind oder wären mit hoher Wahrsche an anderen Ursachen verstorben.

Bei den restlichen ca. 7% weiss man es nicht so genau.

Also hätte dieses Medikament - bei Verfügbarkeit vom ersten Tag - über 100.000 Leben allein in Deutschland retten können - und nicht, wie sie uns vorlügen wollen, nur wenigen Tausend.

Und da wir immer noch nicht ganz genau wissen, wer einen schweren Verlauf bekommen wird und zu Beginn der Pandemie noch viel weniger, reden wir auch nicht von einer kleinen Gruppe, die davon profitiert, sondern von allen Infizierten.

 

Schade, dass sie selbst gegen das  Medikament allergisch sind, das notorische Lügner heilen kann - Fakten.

 

 

@Traumfahrer - win-win-Situation

10:42 Uhr von Traumfahrer:

"Wir könnten alle wesentlich ruhiger durch den Herbst kommen, wenn es nicht so viele Menschen gäbe, die sich nicht impfen lassen, die sich nicht testen und sehr wahrscheinlich 'ungesehen' den Virus weiter geben."

Bei Covid-19 handelt es sich um eine der typischen Atemwegserkrankungen, die jeden Herbst und Winter Saison haben. Wer die Ruhe einem normalen Leben vorzieht, der braucht nur auf soziale Kontakte zu verzichten.

Bei den teils unberechtigten Schuldzuweisungen, die Sie hier vorbringen, wäre das sogar eine win-win-Situation. (Seit etwa einem Jahr bekannt: Die Impfung verhindert keine Ansteckung.)

@11:10 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Außer diesem Meidkament von Pfizer gibt es eine Anzahl anderer Therapeutika.

Die Frage sei gestattet, warum die Regierung auf die Behandlung mit der Injektion gepocht hat und die symptomatische Therapie unberücksichtigt ließ.

Weil die Impfung im Vergleich zu allen anderen (wirksamen) Behandlungsmöglichkeiten die höchste Erfolgsquote hat, die mit grossem Abstand geringsten Nebenwirkungen und selbst dann schützt, wenn die Infektion nicht oder erst spät erkannt wird.

 

@12:50 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Es empfiehlt sich den Jahresbericht von Biontech zu lesen, insbesondere die darin enthaltene Prognose zur Zulassung des Impfstoffes.

Meinen Sie den Textteil hier aus der Info an die SEC?

"Es könnte sein, dass wir nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres Covid-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Präparate nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den USA, in Großbritannien, in der Europäischen Union oder in anderen Ländern zu erhalten, in denen der Impfstoff eine Notzulassung oder eine bedingte Marktzulassung erhalten hat."

Wen dem so ist, dann muss ich Sie leider enttäuschen. Einfach mal nach "Cautionary statement regarding forward-looking statements" googlen. Dann werden Sie verstehen warum das da so drin steht. 

Wer zu Faul zum selber recherchieren ist:

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/faktencheck-biontec…

@warumeigentlichwer - Dann lieber Aspirin.

>>Das Risiko von Nebenwirkungen liegt bei 10 Prozent.<<

@12:35 Uhr von warumeigentlichwer:

"Die Suche nach dem Beipackzettel dauerte < 1 Minute: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
- Veränderter Geschmackssinn
- Durchfall (Diarrhö)
- Erbrechen
- Kopfschmerzen

Nur mal zum Vergleich... Aspirin: Häufig

Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen."

Das "1 von 10 Behandelten" entspricht exakt den von mir genannten 10 Prozent.

Bei Ihrem Vergleich mit Aspirin fehlen mir die konkreten Zahlen - "häufig" ist ein sehr dehnbarer Begriff.

Immerhin löst Aspirin keine Kopfschmerzen aus. :)

(Und mit 12,95 Euro ist die Packung Aspirin auch fast 500 Euro günstiger als eine Packung Paxlovid.)

@13:16 Uhr von Nachfragerin

re@10:42 Uhr von Traumfahrer

Bei Covid-19 handelt es sich um eine der typischen Atemwegserkrankungen, die jeden Herbst und Winter Saison haben. Wer die Ruhe einem normalen Leben vorzieht, der braucht nur auf soziale Kontakte zu verzichten.

Bei den teils unberechtigten Schuldzuweisungen, die Sie hier vorbringen, wäre das sogar eine win-win-Situation. (Seit etwa einem Jahr bekannt: Die Impfung verhindert keine Ansteckung.)

Auch sie können das Lügen wohl nicht lassen.

Wider besseren Wissens (oder in bewusster Ignoranz der frei verfügbaren Fakten) verbreiten sie mal wieder die Lüge von der ganz normalen Erkältung und der unwirksamen Impfung

Gut 100.000 Tote bei höchstens 15Mio. Infektionen (belegt durch eine hohe Zahl Obduktionen) allein in Deutschland durch die Varianten vor Omikron widerlegen sie da ganz deutlich.

Selbst schwerste Grippewellen kommen bei höheren Infektionszahlen nur auf 25.000 Tote.

Nachweislich verhinderte die Impfung vor Omikron etwa 2/3 der Ansteckungen durch Geimpfte.

 

@13:27 Uhr von Nachfragerin

>>Das Risiko von Nebenwirkungen liegt bei 10 Prozent.<<

@12:35 Uhr von warumeigentlichwer:

"Die Suche nach dem Beipackzettel dauerte < 1 Minute: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
- Veränderter Geschmackssinn
- Durchfall (Diarrhö)
- Erbrechen
- Kopfschmerzen

Nur mal zum Vergleich... Aspirin: Häufig

Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen."

Das "1 von 10 Behandelten" entspricht exakt den von mir genannten 10 Prozent

 Und wieder liegen sie falsch.

Die Stufen für die Häufigkeit von Nebenwirkungens sind:

"Kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen"

"bis zu 1 von 100..."

"bis zu 1 von 1000" etc.

Das heisst die Stufe "bis zu 1 von 10" umfasst den Bereich von mehr als 1 von 100 bis höchstens 1 von 10.

Und das wären nicht "exakt 10%", sondern 1-10% der Behandelten.

Aber das zeigt mal wieder deutlich, wie sie mit echten Zahlen lügen.

@13:33 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

 

Bei den teils unberechtigten Schuldzuweisungen, die Sie hier vorbringen, wäre das sogar eine win-win-Situation. (Seit etwa einem Jahr bekannt: Die Impfung verhindert keine Ansteckung.)

Auch sie können das Lügen wohl nicht lassen.

Wider besseren Wissens (oder in bewusster Ignoranz der frei verfügbaren Fakten) verbreiten sie mal wieder die Lüge von der ganz normalen Erkältung und der unwirksamen Impfung

Gut 100.000 Tote bei höchstens 15Mio. Infektionen (belegt durch eine hohe Zahl Obduktionen) allein in Deutschland durch die Varianten vor Omikron widerlegen sie da ganz deutlich.

Selbst schwerste Grippewellen kommen bei höheren Infektionszahlen nur auf 25.000 Tote.

Nachweislich verhinderte die Impfung vor Omikron etwa 2/3 der Ansteckungen durch Geimpfte.

Man sollte aber sagen , die über 100000 Tote sind von über 2 Jahren Pandemie und die meisten starben, bevor es die Impfung gab . Das Problem ist und war die Dunkelziffer in Bezug auf Infektionen.

 

 

@-Der Golem-/warumeigentlichwer - Kosten-Nutzen-Rechnung

>>Unabhängig vom Zustand der Patienten.... für 500 Euro kriegen Sie nicht einmal das Intensivbett zum Einsatz. Ohne dass auch nur ein Medikament dort eingesetzt wurde.<< (warumeigentlichwer)

11:59 Uhr von -Der Golem-:

"Ich sehe, Sie gucken über den Tellerrand hinaus - im Gegensatz zum Kinderteller von @Nachfragerin."

Sie sehen beide gar keinen Tellerrand. Denn dahinter steht die Frage:

Wie vielen Patienten muss man auf bloßen Verdacht das 500 Euro teure Medikament geben, um einen schweren Verlauf zu verhindern?

Angesichts des geringen Risikos von schweren Verläufen dürften da dutzende, wenn nicht gar hunderte zusammenkommen.

@13:27 Uhr von Nachfragerin

Bei Ihrem Vergleich mit Aspirin fehlen mir die konkreten Zahlen - "häufig" ist ein sehr dehnbarer Begriff.

Nein, in Beipackzetteln ist „häufig“ immer gleich definiert

Immerhin löst Aspirin keine Kopfschmerzen aus. :)

(Und mit 12,95 Euro ist die Packung Aspirin auch fast 500 Euro günstiger als eine Packung Paxlovid.)

Es ist ziemlich unfair, den Preis einer seit 100 Jahren abgeschriebenen Substanz mit dem einer neuen zu vergleichen. Und verdient man ggf. mit Aspirin trotzdem mehr, da das weltweit Millionen Menschen nehmen, während Paxlovid seine Kosten mit deutlich weniger Packungen einspielen muss. Evtl. hat Bayer mehr Freude an ASS als Pfizer an Paxlovid.

@12:34 Uhr von Questia

 

Wo zu auch. Viele Bürger halten sich an  einfach und sinvoll Regeln und sind geschützt durch Ihr persönliches eigenverantwortliches Verhalten.

Die Corona und lmpfleugner werden auch kein Pillen eines US Konzeren nehmen.

Warum denn immer dieser Zwang? Wenn Menschen ernsthaft erkrankt sind und sie sich schlecht fühlen, dann werden sie schon Medikamente nehmen.

Ich erkenne hier überhaupt KEINEN ZWANG!

Nur mal wieder Hysterie um der Hysterie wegen.

Ihr Satz "Die Corona und lmpfleugner werden auch kein Pillen eines US Konzeren nehmen." klang, als wäre sie unzufrieden damit, daß es Menschen gibt, die sich nicht einen experimentellen Wirkstoff injizieren lassen wollen. Weil sie diese Menschen zusätzlich als Corona- und Impfleugneuer verunglimpften schien es nahe zu liegen, daß sie für einen Zwang, oder eine Pflicht zum Konsum von diesen Medikamenten sind.

Ihr Nachsatz "Hysterie um der Hysterie wegen" läßt auch den Schluß zu, daß sie unzufrieden damit sind, daß Menschen das noch ablehnen dürfen.

@BILD.DirEinDuH… - völliges Unverständnis

13:33 Uhr von BILD.DirEinDuH…

"Auch sie können das Lügen wohl nicht lassen."

Dass Sie meine Aussagen für Lügen halten, ist einzig und allein Ihrem mangelhaften Verständnis geschuldet.

"Wider besseren Wissens (oder in bewusster Ignoranz der frei verfügbaren Fakten) verbreiten sie mal wieder die Lüge von der ganz normalen Erkältung und der unwirksamen Impfung."

Ich schrieb, dass Covid-19 eine saisonale Atemwegserkrankung ist. Das mit der "normalen Erkältung" haben Sie sich ausgedacht - unbeabsichtigt, oder absichtlich, um mir eine Lüge unterstellen zu können.

Meine zweite Aussage war, dass die Impfung nicht vor einer Ansteckung schützt. Auch das ist wissenschaftlich erwiesen. Dass die Impfung unwirksam wäre, ist eine Lüge, wie Sie ja bereits wissen.

"Gut 100.000 Tote bei höchstens 15Mio. Infektionen [...]"

... beweist mir, dass Ihnen die Bedeutung von "gestorben mit" nicht bekannt ist.

"Selbst schwerste Grippewellen kommen bei höheren Infektionszahlen nur auf 25.000 Tote."

Gestorben "an" Grippe.

Paroxid: Die rettende Pille, die niemand kennt....

Das Unternehmen Pfizer. Laut der Tagesschau vom 4.11. 2021 veröffentlichte das Fachjournal British Medial Journal (BM) die Aussagen einer Ex-Mitarbeiterin des Subunternehmens Ventavia, nach dem es dort falsch etikettierte Proben, nicht korrekt gelagerten Impfstoff und schleppende Reaktionen auf Nebenwirkungen gibt.

Und trotzdem glänzte Pfizer mit einer Steigerung des Umsatzes auf 81 Milliarden Dollar, daß sind 95 Prozent. Da haben aber auch öffentliche Fördergelder beigetragen.

Aber zumindest den Beschäftigten am Pfizer-Standort Catania in Süd-Italien  nützt das nichts. 240 verlieren ihre Stellen.

@09:22 Uhr von Karl Klammer

Die Pille danach wirkt nur bei der Einnahme innerhalb der ersten 5 Tage

und testen tut sich ja eh keiner mehr :-)

 

Nebenwirkungen während der Behandlung und bis zu 34 Tage danach

Geschmacksstörung, Durchfall und Erbrechen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen

---

Hm, mal sehen was mir lieber ist?

Nebenwirkungen während der Behandlung und bis zu 34 Tage danach

Geschmacksstörung, Durchfall und Erbrechen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen

Oder...

einen schweren Verlauf von Covid-19, der obwohl 3-fach geimpft aber schwer chron. krank darunter auch Diabetes zzgl. meinem Alter von 54,

möglicherweise daran versterben.

-

Also ich weiß, für welche Therapieform ich mich entscheiden würde.

-

P.S.:

Als Hilfestellung zu meinem letzten Satz:

Ich trage auch heute noch eine FFP-2 Maske, wenn ich z.B. einkaufen gehe. Und daß trotz Atemproblem wegen einer Erkrankung der oberen Atmungsorgane.

 

@13:44 Uhr von Dr. Cat

Gut 100.000 Tote bei höchstens 15Mio. Infektionen (belegt durch eine hohe Zahl Obduktionen) allein in Deutschland durch die Varianten vor Omikron widerlegen sie da ganz deutlich.

Selbst schwerste Grippewellen kommen bei höheren Infektionszahlen nur auf 25.000 Tote.

Nachweislich verhinderte die Impfung vor Omikron etwa 2/3 der Ansteckungen durch Geimpfte.

Man sollte aber sagen , die über 100000 Tote sind von über 2 Jahren Pandemie und die meisten starben, bevor es die Impfung gab . Das Problem ist und war die Dunkelziffer in Bezug auf Infektionen.

Da haben sie recht - wenn es passt und wichtig sind, sollte das auch erwähnt werden.

In diesem Fall spielt das allerdings kaum eine Rolle - wir wissen aus Untersuchungen, dass die Dunkelziffer in D (auch zu meiner Überraschung) relativ niedrig war - die 15 Mio Infizierten sind von mir bewusst recht hoch angesetzt.

Allerdings starb fast die Hälfte dieser Menschen, als die vulnerabelsten Gruppen schon hätten geimpft sein können.

 

 

@10:03 Uhr von logig

Es spricht einiges dafür, das es sich bei dem jetzt zugelassenen Mittel gar nicht um das ursprünglich angekündigte Mittel handelt, bei dem man aufgrund der hohen Wirksamkeit die Untersuchung aus ethischen Gründen abbrechen musste.

__

 

Dass Sie ein Faible für möglichst kryptische Beiträge haben, habe ich ja schon des öfteren festgestellt. Was aber Ihr obiges Zitat für einen Sinn haben soll, wissen wohl nur Sie allein.

Da hat also die Firma Pfizer ein "hochwirksames Mittel", so Ihre Worte, gefunden und hat dann die Untersuchungen aus "ethischen Gründen" (?) abgebrochen ? Wo die Ethik ein hochwirksames Mittel nicht in den Verkehr zu bringen liegt, wissen wohl nur Sie allein. Mir jedenfalls ist das zu hoch. Muss dann wohl eine ganz besondere Art von Ethik sein.

 

@14:02 Uhr von Nachfragerin

"Selbst schwerste Grippewellen kommen bei höheren Infektionszahlen nur auf 25.000 Tote."

Gestorben "an" Grippe.

Für die Grippetoten gilt das Gleiche, wie für die Coronatoten. Auch an der Grippe sterben Ältere und/oder Vorerkrankte viel häufiger, als Junge, ansonsten Gesunde.

Da kann man auch die Frage stellen, woran die gestorben sind, oder, wie die Zyniker immer sagen, „die wären sowieso demnächst gestorben“.

Letzteres gilt mit zunehmendem Lebensalter übrigens für jede potentiell tödlich Krankheit. Ab welchem Alter sollte man also Maßnahmen einstellen, weil die Menschen „ja sowieso demnächst sterben“.

@13:24 Uhr von archersdream

Es empfiehlt sich den Jahresbericht von Biontech zu lesen, insbesondere die darin enthaltene Prognose zur Zulassung des Impfstoffes.

Meinen Sie den Textteil hier aus der Info an die SEC?

"Es könnte sein, dass wir nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres Covid-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Präparate nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den USA, in Großbritannien, in der Europäischen Union oder in anderen Ländern zu erhalten, in denen der Impfstoff eine Notzulassung oder eine bedingte Marktzulassung erhalten hat."

Wen dem so ist, dann muss ich Sie leider enttäuschen. Einfach mal nach "Cautionary statement regarding forward-looking statements" googlen. Dann werden Sie verstehen warum das da so drin steht. 

Wer zu Faul zum selber recherchieren ist:

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/faktencheck-biontec

Wo bleibt der Link zur Biontech-Website?

@14:11 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Gut 100.000 Tote bei höchstens 15Mio. Infektionen (belegt durch eine hohe Zahl Obduktionen) allein in Deutschland durch die Varianten vor Omikron widerlegen sie da ganz deutlic

Nachweislich verhinderte die Impfung vor Omikron etwa 2/3 der Ansteckungen durch Geimpfte.

Man sollte aber sagen , die über 100000 Tote sind von über 2 Jahren Pandemie und die meisten starben, bevor es die Impfung gab . Das Problem ist und war die Dunkelziffer in Bezug auf Infektionen.

Da haben sie recht - wenn es passt und wichtig sind, sollte das auch erwähnt werden.

In diesem Fall spielt das allerdings kaum eine Rolle - wir wissen aus Untersuchungen, dass die Dunkelziffer in D (auch zu meiner Überraschung) relativ niedrig war - die 15 Mio Infizierten sind von mir bewusst recht hoch angesetzt.

Allerdings starb fast die Hälfte dieser Menschen, als die vulnerabelsten Gruppen schon hätten geimpft sein können.

Das war der schleppenden Versorgung mit Impfstoff geschuldet. 

 

 

 

@14:14 Uhr von weingasi1

Da hat also die Firma Pfizer ein "hochwirksames Mittel", so Ihre Worte, gefunden und hat dann die Untersuchungen aus "ethischen Gründen" (?) abgebrochen ? Wo die Ethik ein hochwirksames Mittel nicht in den Verkehr zu bringen liegt, wissen wohl nur Sie allein. Mir jedenfalls ist das zu hoch. Muss dann wohl eine ganz besondere Art von Ethik sein.

 

Manchmal werden Studien abgebrochen, weil das Mittel so wirksam ist, dass es unethisch wäre, der anderen Gruppe noch länger Placebo zu geben und noch ewig daran zu forschen, anstatt Kranke zu behandeln.

Kommt immer mal wieder vor.

Ansonsten war der von Ihnen kommentierte Post fragwürdig 

 

@13:27 Uhr von Nachfragerin

 

- Veränderter Geschmackssinn
- Durchfall (Diarrhö)
- Erbrechen
- Kopfschmerzen

Nur mal zum Vergleich... Aspirin: Häufig

Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen."

Das "1 von 10 Behandelten" entspricht exakt den von mir genannten 10 Prozent.

Bei Ihrem Vergleich mit Aspirin fehlen mir die konkreten Zahlen - "häufig" ist ein sehr dehnbarer Begriff.

__

Nein, ist es nicht. Auf Beipackzetteln entspricht die Aussage "häufig" immer 10%.

__

Immerhin löst Aspirin keine Kopfschmerzen aus.

__

Ja. Und Paxlovid weder Sodbrennen noch Übelkeit.

__

 

(Und mit 12,95 Euro ist die Packung Aspirin auch fast 500 Euro günstiger als eine Packung Paxlovid.)

___

Und seit wann wirkt Aspirin auch gegen Covid 19? Und wieweit hat der Preis etwas mit Wirksamkeit zu tun ? Entweder ein Medikament wirkt, oder eben nicht.

 

 

Naja ...

Das Doofe ist, keiner weiß doch im Voraus wie der Verlauf wird. Jeder hofft doch auf einen milden Verlauf.

Wer wirft diese Pillen da gleich schon am Anfang ein, einfach mal so auf Verdacht. Zumal die möglichen Nebenwirkungen doch nicht unerheblich zu sein scheinen.

@14:14 Uhr von dr.bashir

"Selbst schwerste Grippewellen kommen bei höheren Infektionszahlen nur auf 25.000 Tote."

Gestorben "an" Grippe.

Für die Grippetoten gilt das Gleiche, wie für die Coronatoten. Auch an der Grippe sterben Ältere und/oder Vorerkrankte viel häufiger, als Junge, ansonsten Gesunde.

Da kann man auch die Frage stellen, woran die gestorben sind, oder, wie die Zyniker immer sagen, „die wären sowieso demnächst gestorben“.

Letzteres gilt mit zunehmendem Lebensalter übrigens für jede potentiell tödlich Krankheit. Ab welchem Alter sollte man also Maßnahmen einstellen, weil die Menschen „ja sowieso demnächst sterben“.

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines 80 Jährigen beträgt noch gut 8 Jahre, soweit ich weiss.

Aber mit der gleichen Argumentation könnten die Schwurbler auch fordern, dass Mord ab einem gewissen Alter, oder z.B. bei unheilbar Kranken straflos bleibt.

 

Die suchen halt nur irgendwelche Strohhalme, an die sie sich ihre faktenarmen Weltsicht klammern können.

 

@13:39 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

 @13:39 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung:

Aber das zeigt mal wieder deutlich, wie sie mit echten Zahlen lügen.

1 von 10 ist exakt dasselbe wie 10 Prozent. Das lernt man in der 7. Klasse.

Und nichts anderes habe ich behauptet.

@14:23 Uhr von Dr. Cat

re@14:11 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Allerdings starb fast die Hälfte dieser Menschen, als die vulnerabelsten Gruppen schon hätten geimpft sein können.

Das war der schleppenden Versorgung mit Impfstoff geschuldet. 

Ja, der Ex-Gesundheitsminister Spahn hätte schon im Sommer 2020 die Impfstoffproduktion aller Kandidaten vorbereiten und ausbauen müssen - dann hätte man im Dezember 2022 nach der Zulassung des ersten Impfstoffes alle Bürger sofort impfen und schützen können.

Das hätte zu einer viel höheren Impfquote und vermutlich zu einer Halbierung der Opfer geführt.

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