Kommentare - Paxlovid: Die rettende Pille, die kaum jemand kennt

27. Mai 2022 - 08:46 Uhr

In Freiburg produziert der US-Konzern Pfizer sein Medikament Paxlovid für den Weltmarkt. Warum aber wird es in Deutschland bisher kaum genutzt, obwohl es das Risiko schwerer Verläufe einer Covid-Infektion massiv senken soll? Von Tim Diekmann.

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Kommentare

Schwierig

Bei akuter Coronavirusinfektion zum Arzt, damit der dann Paxlovid verschreibt?

Ich kenne keinen Allgemeinmediziner, der solch ein Patientenmanagement hat. Im Gegenteil ist doch die Devise: nach einem positiven Antigentest bitte nicht die Praxis betreten. 

Weitere Vorraussetzung: Man…

Weitere Vorraussetzung:

Man weiss frühzeitig von seiner covid Infektion.

Schnelltests sind naja sagen wir löchrig. Und pcr bekommt man fast nicht mehr verordnet...

Woher also früher Einsatz?

Ist doch alles ok. Harmlos und vorbei...

Putin für den Medizinnobelpreis.Seit Krieg covid quasi vergessen.  Aber täglich fast mehr tote als im Krieg....nein ich will nicht relativieren. Sondern zum Nachdenken motivieren.

Die Nebenwirkungen sind doch Klasse :-)

Die Pille danach wirkt nur bei der Einnahme innerhalb der ersten 5 Tage

und testen tut sich ja eh keiner mehr :-)

 

Nebenwirkungen während der Behandlung und bis zu 34 Tage danach

Geschmacksstörung, Durchfall und Erbrechen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen

Wären  diese  Pillen  so …

Wären  diese  Pillen  so  wirksam  wie  behauptet  und  würden  nicht  mehr  Schaden  als  Nutzen  bringen,  dann  wären  die  Diskussionen  um  die  nicht  minder  risikoreiche  Impfung  längst  vom  Tisch.

@09:22 Uhr von Karl Klammer

Die Pille danach wirkt nur bei der Einnahme innerhalb der ersten 5 Tage

und testen tut sich ja eh keiner mehr :-)

 

Nebenwirkungen während der Behandlung und bis zu 34 Tage danach

Geschmacksstörung, Durchfall und Erbrechen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen

Das sind ja Peanuts im Vergleich was Patienten sonst passieren kann: Intensivstation, Beatmung,  Tod.

Endlösung?

Mehrere Impfungen + Medikament welches zu 90% einen schweren Krankheitsverlauf verhindert.

Sollte ja mal zuversichtlich stimmen im Herbst & Winter trotz "Corona Saison" wieder normal das Miteinander leben zu können ohne staatliche Zwangsmaßnahmen.

Sollte Paxlovid auch gegen die schlimmsten Mutationen (Escape-Variante) wirken, dürfte hiermit - im Rahmen neuer Impf-Generationen, das Ziel erreicht sein mit dieser neuen Situation leben zu können.

Somit - trotz der verhaltenen Anwendung von Paxlovid (bei immernoch täglich 130 - 180 Covid Toten!?) ganz klar ein Lichtblick für die Zukunft.

kaum jemand kennt

Logisch.

Wo zu auch. Viele Bürger halten sich an  einfach und sinvoll Regeln und sind geschützt durch Ihr persönliches eigenverantwortliches Verhalten.

Die Corona und lmpfleugner werden auch kein Pillen eines US Konzeren nehmen.

Mit Omikron nicht nötig

War 3mal geimpft, hab's trotzdem bekommen - war einen Abend lang müde, dann war's vorbei. Trotz in vulnerabler Gruppe. Omikron ist eine normale Grippe. Dieses Mittel habe ich wegen der Nebenwirkungen gar nicht erst in Betracht gezogen. Zum PCR und zum Hausarzt ging ich erst gar nicht- hab ich wg Grippe noch nie gemacht. OK, das könnte sich im Herbst ändern, falls andere Varianten noch kommen. Viel wichtiger wäre es, die Gefählichkeit eines Virus schneller einzuschätzen, um schneller die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. DARAN hat es doch ständig gefehlt. Und wenn ich das RKI gerade höre, dann ist genau daher keine Besserung in Sicht - eher eine Wichtigtuerei und Zumacheritis. Und wenn Lauterbach eine Ermächtigung zur Maskenpflicht bekommt, dann müssen wir die nä Winter garantiert damit rumlaufen! Wetten? Irgendwas gibt's immer und die "Maskendealer" gibt's überall, nicht nur in der CxU.

Wozu sollte man Paxlovid nehmen?

Vor wenigen Tagen wurde auf facebook Seite der Tagesschau über die Impfung von Kindern unter 9 Jahren diskutiert.
Eine Diskussionsteilnehmerin schrieb, dass die Diskussion völlig überflüssig sei. Es handele sich ja nur um einen Schnupfen.
Dafür gab es eine Menge "gefällt mir".
Also wozu dann Paxlovid? Nasivin tut es sicher auch.

@09:37 Uhr von KunstPause - Gut das Sie es hier besser erklären

Die Pille danach wirkt nur bei der Einnahme innerhalb der ersten 5 Tage

und testen tut sich ja eh keiner mehr :-)

Nebenwirkungen während der Behandlung und bis zu 34 Tage danach

Geschmacksstörung, Durchfall und Erbrechen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen

Das sind ja Peanuts im Vergleich was Patienten sonst passieren kann: Intensivstation, Beatmung,  Tod.

 

Vorbeugend kann man es nicht einnehmen und bei erkannter Erkrankung

nur in den ersten 5 Tagen , sonst ist die wirksamkeit die eines Placebos und es droht,

was sie genauer erkärt haben

Informationchaos

Hier scheint mir ein Informationschaos zu herrschen. Die erste Meldungen von Ficer klangen ganz anders. Da war von einem Wirkstoffverstärker, der dann die Rezeptplicht bedingt, nicht die Rede.

Es spricht einiges dafür, das es sich bei dem jetzt zugelassenen Mittel gar nicht um das ursprünglich angekündigte Mittel handelt, bei dem man aufgrund der hohen Wirksamkeit die Untersuchung aus ethischen Gründen abbrechen musste.

Und es stellt sich die Frage, was eigentlich aus der Absicht Biontecs geworden ist, dem Impfstoffe einen Hemmer der viruseigenen Polymerase zuzusetzen. Wenn dann noch berücksichtigt werden muss, dass die Prüfung de Wirksamkeit des jetzt verabreichten Impfstoffs, trotz eine mangelhaften Prüfung erfolgte und man sich schließlich nur auf den millionenfachen Einsatz berief, dann kann man schon bedenklich werden.

Das scheint mir nur noch wenig mit eine evidenzbasierten Medizin zu tun zu haben.

Leben retten

Gerade Alte und Vorerkrankte müssen regelmäßig kostenlos getestet werden um eine schnelle Behandlung überhaupt zu ermöglichen. Das Medikament muss dann sofort verschrieben werden. Die Ärzte müssen natürlich über die Wirkungsweise und den richtigen Gebrauch des Medikamentes informiert werden. 

 

Das Medikament muss dort eingesetzt werden wo Menschen besonders gefährdet sind. Es darf nicht an Superreiche verschwendet werden die es lediglich zu Vorbeugung verwenden. 

@09:48 Uhr von JensKwass

Miteinander leben zu können ohne staatliche Zwangsmaßnahmen.

 

Komisch im habe das in der gesamten zeit machen können? Zu meien persönlichen Schutz brauch ich keine politischen und staatlichen Zwangsmaßnahmen.

 

Wo haben Sie gelebt?

Solche Neuentwicklungen...

... sind meistens auch recht teuer ! Einen Hinweis auf die Kosten für den Einsatz dieses Medikaments  konnte ich bisher nicht auffinden.  Vielleicht erklärt dies auch die  Zurückhaltung der Ärzte bei der Verschreibung.

@09:32 Uhr von FakeNews-Checker

 nicht  minder  risikoreiche  Impfung

Also ich habe mehr angst vor LKWs hinter mir als vor ein Impfung die Milliarden Menschen gerettet hat.

@09:59 Uhr von werner1955 - Die Corona und lmpfleugner

Logisch.

Wo zu auch. Viele Bürger halten sich an  einfach und sinvoll Regeln und sind geschützt durch Ihr persönliches eigenverantwortliches Verhalten.

Die Corona und lmpfleugner werden auch kein Pillen eines US Konzeren nehmen.

 

Für diese ist es ja ein Deutsches Produkt, da ja hier auch hergestellt

und wenn der Führer der politischen "Quasseltruppe" sagt:

diese Mittel wäre auch noch koscher, würden diese es auch nehmen

Nur dazu müsste man ja über den eigenen Schatten springen und zugeben, das es ein Corona Virus auch gibt

Die Gutmütigkeit des Virus

Das Vertrauen in die Gutmütigkeit des Virus ist bei manchen Leuten ausgeprägter als das Vertrauen in eine 90%ige Wirksamkeit (trotz Analysen und Erfahrungswerten).

Das ist so ähnlich wie bei Putin. Das Vertrauen hat sich als völlig realitätsfern erwiesen.  Der virale Krieg im eigenen Körper kann also beginnen.......

 

Trugschluss

Ich vermute,  es gibt kaum noch schwere, lebensbedrohliche Krankheitsverläufe. Viele Patienten (meist alte Menschen) liegen wegen anderer, schwerer Erkrankungen im Krankenhaus und sterben eigentlich an diesen. Die Coronainfektion allein würde sie nicht umbringen. Deshalb bringt es selten Sinn, diese Medikamente einzusetzen.

Re : FakeNews-Checker

Wieder jemand, der anscheinend wie ein Leerdenker schreibt, ohne dafür Beweis- sichere Belege vorzu legen.

Natürlich sind viele Menschen nach der langen Zeit müde von der ganzen Geschichte, nur denken leider die wenigsten nur einen Schritt weiter, dass es halt nun mal sehr lange dauern kann, solche eine Pandemie wirklich zu besiegen und beenden. Es ist mit auch nicht nur die Politik daran Schuld, sondern auch all die Menschen, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, all die Egoisten, die Unvernünftigen und ein Großteil der Allgemeinheit, die sich die gute alte Zeit des Wachstums und Wohlstandes in allen Facetten zurück wünschen, weiter der Erde Schaden zu zu fügen, und sich dann wundern, wenn die Infektionszahlen im Herbst wieder steigen. 

Natürlich hat so gut wie jedes Medikament ein paar Nebenwirkungen, die aber sicher nicht alle auf einmal eintreffen und wirken. Panik schüren ist schnell gemacht, aber sinnvoll zu agieren ist eine verlässliche Tugend !  

 

@09:11 Uhr von katzerich

...Seit Krieg covid quasi vergessen.  Aber täglich fast mehr tote als im Krieg....nein ich will nicht relativieren. Sondern zum Nachdenken motivieren."

Ja, genau das habe ich auch schon gedacht, also die immer noch vielen Covid-Toten jeden Tag, über die niemand mehr spricht.

 

@09:32 Uhr von FakeNews-Checker

"Wären  diese  Pillen  so  wirksam  wie  behauptet  und  würden  nicht  mehr  Schaden  als  Nutzen  bringen,  dann  wären  die  Diskussionen  um  die  nicht  minder  risikoreiche  Impfung  längst  vom  Tisch."

Die Risiken durch verspätete Einnahme von Paxlovid wurden doch hier schon lang und breit diskutiert.

Allein das reicht doch schon als Argument für die Impfung, spricht aber nicht gegen die zuverlässige Wirkung von Paxlovid bei rechtzeitiger Einnahme.

 

Corona und die Folgen !

Wir könnten alle wesentlich ruhiger durch den Herbst kommen, wenn es nicht so viele Menschen gäbe, die sich nicht impfen lassen, die sich nicht testen und sehr wahrscheinlich "ungesehen" den Virus weiter geben. Und leider sind auch etliche Menschen nicht in der Lage, sich verantwortungsvoll zu verhalten und benehmen, beteiligen sich an der Verbreitung von Lügen und Märchen, weil sie, aus vielerlei Gründen, mit der Führung des Landes in dieser Form und Gestaltung nicht einverstanden sind. Das bin ich auch nicht in etlichen Punkten, aber mein Gewissen sagt mir, ich habe die Achtung und den Respekt vor all meinen Mitmenschen, die ich schützen will.

In meinen Augen ist ein ethischer und moralischer Diskurs in der Gesellschaft, der endlich beigelegt werden sollte, damit möglichst alle wieder in eine Richtung gehen, und dies mit einander.

@Hörensager 10:09 Uhr von Quakbüdel

... sind meistens auch recht teuer ! Einen Hinweis auf die Kosten für den Einsatz dieses Medikaments  konnte ich bisher nicht auffinden.  Vielleicht erklärt dies auch die  Zurückhaltung der Ärzte bei der Verschreibung.

 

Ich wüsste nicht, was an 67,50€  'recht' teuer' sein soll.

https://www.pta-in-love.de/paxlovid-bund-pzn-und-abrechnung/

kurz: https://www.pta-in-love.de/?p=58388

 

Aber Hauptsache wieder mal 'Hörensagen' rausgehauen. 

@10:04 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Das Medikament muss dort eingesetzt werden wo Menschen besonders gefährdet sind. Es darf nicht an Superreiche verschwendet werden die es lediglich zu Vorbeugung verwenden. 

 

An diejenigen welche bereit sind das Medikament zu verwenden

und mal ehrlich wer hat das bezahlt wenn nicht Leute (vielleicht nicht Superreiche) aber die doch Steuern zahlen

 

@10:10 Uhr von werner1955

 nicht  minder  risikoreiche  Impfung

Also ich habe mehr angst vor LKWs hinter mir als vor ein Impfung die Milliarden Menschen gerettet hat.

 

Millliarden? Ihre Fantasie/Märchenwelt kennt wirklich keine Grenzen.

09:32 Uhr von FakeNews…

09:32 Uhr von FakeNews-Checker

 

Seriöse Belege für Ihre merkwürdigen Aussagen mal wieder Fehlanzeige?

 

 

Symptomatische Therapie

Außer diesem Meidkament von Pfizer gibt es eine Anzahl anderer Therapeutika.

Die Frage sei gestattet, warum die Regierung auf die Behandlung mit der Injektion gepocht hat und die symptomatische Therapie unberücksichtigt ließ.

09:48 Uhr von JensKwass  …

09:48 Uhr von JensKwass

 

Sie vergessen dabei aber, das "die ganze Welt" dieses Medikament brauchen wird - nicht nur D./ EU!

 

Und viel einfacher ist die Impfung!

 

 

Ist doch gut

Paxlovid ist zugelassen innerhalb von 5 Tagen nach Symptombeginn bei Patienten, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf. Wenn der schwere Verlauf erst mal da ist, ist es zu spät.

Der Patient muss also zum richtigen Zeitpunkt beim Arzt aufschlagen. Üblicherweise treten aber Symptome an irgendeinem Tag auf. Evtl. macht der Patient dann 2 Tage später einen Schnelltest. Dann muss er noch einen PCR-Test machen und das Ergebnis bekommen. 5 Tage sind schnell um.

Dann obliegt das Risiko für einen schweren Verlauf rein der Einschätzung des Arztes (Alter, Vorerkrankungen). Dann müssen wegen der Wechselwirkungen noch einige Begleitmedikationen ausgeschlossen werden.

Das ist nichts, was man mal eben jedem, der einen positiven PCR-Test hat aufschreibt.

Die Regierung hat eben jede Menge davon gekauft und bezahlt. Das bleibt ggf. liegen, aber deswegen können den Ärzten erst mal die Kosten egal sein, weil es die Kassen nicht bezahlen müssen und sie keinen Regress riskieren.

@09:59 Uhr von werner1955

Logisch.

Wo zu auch. Viele Bürger halten sich an  einfach und sinvoll Regeln und sind geschützt durch Ihr persönliches eigenverantwortliches Verhalten.

Die Corona und lmpfleugner werden auch kein Pillen eines US Konzeren nehmen.

Warum denn immer dieser Zwang? Wenn Menschen ernsthaft erkrankt sind und sie sich schlecht fühlen, dann werden sie schon Medikamente nehmen.

Unsere Politiker haben sich ans Bangemachen gewöhnt.

Deshalb ist m.E. eine Corona-Lösung ohne Einschränkungen wenig gewünscht. Herr Lauterbach arbeitet anscheinend nicht an einer Reparatur unseres schwer maroden Gesundheitssystems. Die Pflegeberufe werden nicht attraktiver gemacht. Stattdessen wird nur vor dem nächsten Herbst gewarnt. Wir haben gelernt, dass Isolation enorme Kollateralschäden verursacht und dass die Impfung allenfalls vor schweren Verläufen schützt. Vor Infektion und Infektiosität schützt sie praktisch nicht. Wenn jetzt ein Medikament käme, das die ganze Gefahr bannen würde, dann wäre ja die ganze Drohkulisse weg. Wir wären frei und könnten uns mit anderen Themen beschäftigen. Die Medien hätten keinen eingebildeten "Erziehungsauftrag" mehr: "Wenn ihr nur brav wärt...". Eine ganze Riege von Politikern, Amtsträgern und Wissenschaftlern würde an Beachtung verlieren. Ich bezweifele, dass die das so wollen.

P.S.: Ich bin 2x geimpft, geboostert und genesen. Ich rate Erwachsenen zum Impfen.

@10:04 Uhr Initiative Neue Adf - nicht nur an Superreiche

Das Medikament muss dort eingesetzt werden wo Menschen besonders gefährdet sind. Es darf nicht an Superreiche verschwendet werden die es lediglich zu Vorbeugung verwenden. 

 

Ein typisches  adf Quasseltruppe Posting uniformiert Unsinn raushauen

Für Privatpatienten 60 Euronen für Kasse Null

Und zum vorbeugen nicht zu gebrauchen !

 

@10:10 Uhr von werner1955

 nicht  minder  risikoreiche  Impfung

Also ich habe mehr angst vor LKWs hinter mir als vor ein Impfung die Milliarden Menschen gerettet hat.

Es wird wohl einen Grund haben, warum das PEI die Datenbank für die Erfassung der Impfnebenwirkungen nicht mehr zugänglich macht...

Das Studium der Beipackzettel zu den Impfspritzen sei empfohlen sowie Dokumente der Hersteller, wie Jahresberichte oder Informationen auf deren Websites.

Wäre gut, "gewappnet" zu sein

und für den Fall des Aufkommens einer neuen "Welle" der Pandemie - womöglich mit einer deutlich gefährlicheren neue "Variante" des Virus - etwas Wirksames dagegen in der "Hinterhand" zu haben.

 

Am Geld darf die (allgemeine) Verfügbarkeit dieses Mittels nicht scheitern dürfen. Schließlich wären die (realen) mit einer solchen (eventuellen) neuen Pandemiewelle verbundenen Kosten zwar nicht "bezifferbar", aber in jedem Fall ungleich höher.

@10:03 Uhr von logig

Hier scheint mir ein Informationschaos zu herrschen. Die erste Meldungen von Ficer klangen ganz anders. Da war von einem Wirkstoffverstärker, der dann die Rezeptplicht bedingt, nicht die Rede.

Es spricht einiges dafür, das es sich bei dem jetzt zugelassenen Mittel gar nicht um das ursprünglich angekündigte Mittel handelt, bei dem man aufgrund der hohen Wirksamkeit die Untersuchung aus ethischen Gründen abbrechen musste.

Und es stellt sich die Frage, ... dann kann man schon bedenklich werden.

Das scheint mir nur noch wenig mit eine evidenzbasierten Medizin zu tun zu haben.

Und mir stellt sich die Frage, warum ein User, der offensichtlich keine Ahnung von Medikamentenentwicklung hat, mit Fachwörtern um sich schlägt, die deiser selbst offensichtlich nicht versteht.

 

@10:42 Uhr von Traumfahrer

Wir könnten alle wesentlich ruhiger durch den Herbst kommen, wenn es nicht so viele Menschen gäbe, die sich nicht impfen lassen, die sich nicht testen und sehr wahrscheinlich "ungesehen" den Virus weiter geben. Und leider sind auch etliche Menschen nicht in der Lage, sich verantwortungsvoll zu verhalten und benehmen, beteiligen sich an der Verbreitung von Lügen und Märchen, weil sie, aus vielerlei Gründen, mit der Führung des Landes in dieser Form und Gestaltung nicht einverstanden sind.

In meinen Augen ist ein ethischer und moralischer Diskurs in der Gesellschaft, der endlich beigelegt werden sollte, damit möglichst alle wieder in eine Richtung gehen, und dies mit einander.

Es geht um unser aller Gesundheit, nicht um Ethik und Moral! Ohne Diskurs keine Demokratie und keine Freiheit.

Führen Sie doch bitte evidenzbasierte Tatsachen, die Ihre Meinung stützen könnten, an, statt auf denen herumzuhacken, die anderer Meinung sind.

11:10 Uhr von Für Demokratie…

11:10 Uhr von Für Demokratie…

 

Die Impfung war nun mal als erstes da (Paxlovit ist erst seit dem 28.01.2022 bedingt zugelassen), wirksam und Nebenwirkungsarm.

 

 

Paxlovid

Warum aber wird es in Deutschland bisher kaum genutzt, obwohl es das Risiko schwerer Verläufe einer Covid-Infektion massiv senken soll? 

Das ist doch der Punkt. Wenn anscheinend laut noch nicht einmal gesichert nachgewiesen ist dass das Mittel so wirkt "es soll" wie ihm nachgesagt wird wäre es fahrlässig dafür Geld auszugeben das anderswo im Gesundheitssystem dringend gebraucht wird.

@11:22 Uhr von Nettie

und für den Fall des Aufkommens einer neuen "Welle" der Pandemie - womöglich mit einer deutlich gefährlicheren neue "Variante" des Virus - etwas Wirksames dagegen in der "Hinterhand" zu haben.

 

 

Nach den bis 2009 geltenden Kriterien der WHO erforderte die Feststellung einer Pandemie ein Geschehen mit schwersten Krankheitsverläufen und extremer Mortalität.

Im Mai 2009 wurde die Definition dahingehend neugefasst, dass es nicht mehr auf die Schwere der Erkrankung, sondern lediglich auf eine weltweite Ausbreitung ankommen solle. Die neueste Definition geht von regelmäßig wiederkehrenden Wellen und unterschiedlichen Phasen aus. (prä-, pandemisch und post-pandemisch) Damit kann jede jährliche Grippewelle zur „Pandemie“ erklärt werden.

Eine extreme Mortalität hat es in der BRD noch niemals gegeben. Schwerste Krankheitsverläufe kamen in den letzen 2 1/2 Jahren vereinzelt vor.

Vor 2009 gab es per definitiomem auch keine Wellen. Die wurden - wieder per definitionem - erst 2009 eingeführt.

11:16 Uhr von Für Demokratie…

11:16 Uhr von Für Demokratie…

 

Haben Sie Informationen bezüglich der Wechselwirkung mit anderen Medikamenten?

 

Die "vulnerablen" sind in der Regel vor erkrankt und nehmen vermutlich schon andere Medikamente.

Dazu werden noch nicht all zu viele Daten vorliegen.

 

 

@11:31 Uhr von ich1961

11:10 Uhr von Für Demokratie…

 

Die Impfung war nun mal als erstes da (Paxlovit ist erst seit dem 28.01.2022 bedingt zugelassen), wirksam und Nebenwirkungsarm.

 

 

Wozu mit Kanonen auf Spatzen schießen?

@11:29 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

...

Es geht um unser aller Gesundheit, nicht um Ethik und Moral! Ohne Diskurs keine Demokratie und keine Freiheit.

Führen Sie doch bitte evidenzbasierte Tatsachen, die Ihre Meinung stützen könnten, an, statt auf denen herumzuhacken, die anderer Meinung sind.

Ist der Ausdruck "evidenzbasierte Tatsachen" heutze auf irgend einer Querdenkerseite zum Wort des Tages auserkoren worden?

Vergleichen Sie einen Beipackzettel eines Impfstoffes mit dem eines Medikaments. Und schweigen Sie bis Ihnen klar ist was eine Risikobewertung der beiden unterscheidet.

 

500 Euro pro Packung

"Was hier im badischen Freiburg im Werk des US-amerikanischen Pharmakonzerns Pfizer produziert und verpackt wird, könnte eine erneute Corona-Welle im Herbst abmildern."

Laut Packungsbeilage ist Paxlovid "ein antivirales Arzneimittel zur Behandlung von COVID-19 bei Erwachsenen". Um eine Coronawelle abmildern zu können, müsste es nicht die Symptome behandeln, sondern die Ansteckung verhindern.

"Auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach setzt Hoffnungen auf das Medikament von Pfizer."

Das überrascht mich nicht. Schließlich tut sich für Pfizer hier eine Möglichkeit auf, an die absurden Gewinne mit den Impfstoffen anzuknüpfen.

Eine Packung Paxlovid kostet 500 Euro und reicht für fünf Tage.

@10:17 Uhr von -Der Golem-

Das Vertrauen in die Gutmütigkeit des Virus ist bei manchen Leuten ausgeprägter als das Vertrauen in eine 90%ige Wirksamkeit (trotz Analysen und Erfahrungswerten).

Das ist so ähnlich wie bei Putin. Das Vertrauen hat sich als völlig realitätsfern erwiesen.  Der virale Krieg im eigenen Körper kann also beginnen.......

 

Das sind diese Leute, die laut stat. Bundesamt, RKI und WHO sich seltener mit dem Virus infizieren, als die, die das Virus für so bösartig halten.

 

11:19 Uhr von Für Demokratie…

11:19 Uhr von Für Demokratie…

 

//Es wird wohl einen Grund haben, warum das PEI die Datenbank für die Erfassung der Impfnebenwirkungen nicht mehr zugänglich macht...//

 

Stimmt auffallend! Kann auch jeder nachlesen!

 

https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/uaw-daten…

 

 

//Das Studium der Beipackzettel zu den Impfspritzen sei empfohlen sowie Dokumente der Hersteller, wie Jahresberichte oder Informationen auf deren Websites//

 

Kann man machen - keine Frage. Dann sollte man aber auch ein wenig Ahnung haben.

 

Und sich von kryptischen Kommentaren ohne seriöse Nachweise nicht beeinflussen lassen!

 

 

Unwissen …

Wie oft herrscht mal wieder Unwissen, weil sich Menschen nicht, oder sogar schlimmer, an ungeprüften Forenaussagen informieren.

Das beginnt beim Arzt: selbstverständlich soll man zum Arzt wenn Sympthome bemerkt werden. Nur halt nicht einfach eintreten sondern einen Termin mit Abholung vor der Praxistür vereinbaren, damit nicht gleich alles kontaminiert wird.

Und wie rechtzeitig bemerken? Leider schalten viele, erst recht Impfgegner, die Warn-App nicht aktiv, so gibt es keine Warnungen bei Begegnungen.

Und viele Menschen testen sich nicht regelmäßig nachdem sie auf andere Menschen getroffen sind, die trotz Nähe keine Masken getragen haben. Dabei ist das rechtzeitige Bemerken von Symptomen der Schlüssel einer frühzeitigen Behandlung.

Anders als im Ausland machen wir Deutschen sowas nicht freiwillig aus Rücksicht und Respekt zum Mitmenschen, wir in Deutschland müssen per Gesetz zum vernünftigen Benehmen gezwungen werden.

 

@11:35 Uhr von Löwe 48

Warum aber wird es in Deutschland bisher kaum genutzt, obwohl es das Risiko schwerer Verläufe einer Covid-Infektion massiv senken soll? 

Das ist doch der Punkt. Wenn anscheinend laut noch nicht einmal gesichert nachgewiesen ist dass das Mittel so wirkt "es soll" wie ihm nachgesagt wird wäre es fahrlässig dafür Geld auszugeben das anderswo im Gesundheitssystem dringend gebraucht wird.

 

Woher entnehmen sie die Info es wäre nicht gesichert , daß das Mittel wirkt, wie es soll?

Das habe ich im Artikel nicht gelesen.

 

@11:35 Uhr von Löwe 48

Wenn anscheinend laut noch nicht einmal gesichert nachgewiesen ist dass das Mittel so wirkt "es soll" wie ihm nachgesagt wird

Das ist die übliche Formulierung, da kein Medikament garantiert zu 100% wirkt. Auch Aspirin kann ihre Kopfschmerzen lindern. Paxlovid hat in der Zulassungsstudie die schweren Verläufe zu einem bestimmten Prozentsatz reduziert (müsste ich nachschauen). 
 

An alle, die immer und überall eine Verschwörung der Pharmaindustrie wittern - keiner zwingt Euch, ein Medikament zu nehmen, wenn Ihr krank seid. Zeigt es den „geldgierigen Verbrechern“ mal so richtig und lehnt die Behandlung ab und geht mit Euren Beschwerden zu irgendeinem Heiler aus dem Internet. Der nimmt auch garantiert kein Geld…

11:29 Uhr von Für Demokratie…

11:29 Uhr von Für Demokratie…

 

//Führen Sie doch bitte evidenzbasierte Tatsachen, die Ihre Meinung stützen könnten, an, statt auf denen herumzuhacken, die anderer Meinung sind.//

 

Schon wieder Sie und Ihre merkwürdigen Ansinnen, die Sie selbst nie beherzigen!

 

Wo sind denn Ihre Evidenz basierten Tatsachen mit seriösen Belegen??

 

 

@11:40 Uhr von Nachfragerin

 
Das überrascht mich nicht. Schließlich tut sich für Pfizer hier eine Möglichkeit auf, an die absurden Gewinne mit den Impfstoffen anzuknüpfen.

Eine Packung Paxlovid kostet 500 Euro und reicht für fünf Tage.

Unabhängig vom Zustand der Patienten.... für 500 Euro kriegen Sie nicht einmal das Intensivbett zum Einsatz. Ohne dass auch nur ein Medikament dort eingesetzt wurde.

 

11:35 Uhr von paulpanther666…

11:35 Uhr von paulpanther666

 

Danke für die Unterstützung.  ;-)

 

Zu den Impfstoffen gibt es ja auch bei der "vfa"  eine Seite zum nachlesen.

 

 

11:35 Uhr von Für Demokratie…

11:35 Uhr von Für Demokratie…

 

Ich muss jetzt mal wieder deutlich werden :

 

Lassen Sie Ihre Fake News in der Tastatur!

 

//Nach den bis 2009 geltenden Kriterien der WHO//

 

Und seit wann kennen "wir" Sars Cov II?

 

 

//Eine extreme Mortalität hat es in der BRD noch niemals gegeben. Schwerste Krankheitsverläufe kamen in den letzen 2 1/2 Jahren vereinzelt vor.//

 

Sie können bei statista, destatis o. a. nachlesen, das es sehr wohl eine Übersterblichkeit während Corona gab.

 

 

Geringe Nachfrage, großes Angebot..?!

Das heißt dann wohl es besteht kein großer Bedarf..?!

 

So muss man das wohl deuten. 
 

im Umkehrschluss bedeutet dies dann wohl auch, dass die meisten, als Coronatote Gezählten nicht ursächlich an Corona verstorben sind. 
 

Menschen ein wirksames Medikament vorzuenthalten wäre kriminell. Daher halte ich es für unwahrscheinlich, dass es am „Bekanntheitsgrad“ des Medikamentes liegt, wenn so wenig davon eingesetzt wurde…

 11:36 Uhr von Für…

 11:36 Uhr von Für Demokratie…

 

Wo sind Ihre "Evidenz basierten Fakten"?

 

 

@11:46 Uhr von ich1961

11:29 Uhr von Für Demokratie…

 

//Führen Sie doch bitte evidenzbasierte Tatsachen, die Ihre Meinung stützen könnten, an, statt auf denen herumzuhacken, die anderer Meinung sind.//

 

Schon wieder Sie und Ihre merkwürdigen Ansinnen, die Sie selbst nie beherzigen!

 

Wo sind denn Ihre Evidenz basierten Tatsachen mit seriösen Belegen??

 

 

Wer keine Argumente hat, stellt Gegenfragen, beschuldigt...usw.

 

@11:48 Uhr von warumeigentlichwer + 11.40 Uhr Nachfragerin

 
Das überrascht mich nicht. Schließlich tut sich für Pfizer hier eine Möglichkeit auf, an die absurden Gewinne mit den Impfstoffen anzuknüpfen.

Eine Packung Paxlovid kostet 500 Euro und reicht für fünf Tage.

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Unabhängig vom Zustand der Patienten.... für 500 Euro kriegen Sie nicht einmal das Intensivbett zum Einsatz. Ohne dass auch nur ein Medikament dort eingesetzt wurde.

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Ich sehe, Sie gucken über den Tellerrand hinaus - im Gegensatz zum Kinderteller von @Nachfragerin.

Dabei haben Sie noch gar nicht die Kosten für die Reha, Hilfsmittel, Arbeitsausfälle und Langzeitfolgen berücksichtigt. Für 500 € ist das Medikament also ein Schnäppchen. Und kann auch von der Steuer abgesetzt werden.

 

 

@11:40 Uhr von warumeigentlichwer

...

Es geht um unser aller Gesundheit, nicht um Ethik und Moral! Ohne Diskurs keine Demokratie und keine Freiheit.

Führen Sie doch bitte evidenzbasierte Tatsachen, die Ihre Meinung stützen könnten, an, statt auf denen herumzuhacken, die anderer Meinung sind.

Ist der Ausdruck "evidenzbasierte Tatsachen" heutze auf irgend einer Querdenkerseite zum Wort des Tages auserkoren worden?

Vergleichen Sie einen Beipackzettel eines Impfstoffes mit dem eines Medikaments. Und schweigen Sie bis Ihnen klar ist was eine Risikobewertung der beiden unterscheidet.

 

Aus Ihrem Kommentar könnte man Schlußfolgern, daß Sie noch keinen Beipackzettel Ihrer Imfpungen gelesen haben.

Andere eines vermeintlichen "Fehlverhaltens" zu beschuldigen ersetzt keine sachlichen Argumente für die eigene Meinung.

Evidenzbasierte Tatsachen sind in den vergangenen zweieinhalb Jahren viel zu kurz gekommen, sollten aber in öffentlichem Diskurs behandelt werden. So geht Wissenschaft.

@09:37 Uhr KunstPause - > 99%

Die Pille danach wirkt nur bei der Einnahme innerhalb der ersten 5 Tage

und testen tut sich ja eh keiner mehr :-)

 

Nebenwirkungen während der Behandlung und bis zu 34 Tage danach

Geschmacksstörung, Durchfall und Erbrechen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen

Das sind ja Peanuts im Vergleich was Patienten sonst passieren kann: Intensivstation, Beatmung,  Tod.

 

.. haben das aber nicht zu befürchten. Und auch nie zu befürchten gehabt. 
 

Bei 83 Mio Einwohnern sind 1% 830.000.

 

So viele Tote und schwer Erkrankte hatten wir nicht in 2 Jahren. Zudem sterben jedes Jahr mehr als 1,1% der Bevölkerung Altersbedingt und auf Grund von Erkrankungen. 
 

Man kann also sagen, dass so ein Medikament, ebenso wie die Impfung, nur für einen eng umgrenzten Personenkreis eventuell Sinn machen kann. 
 

Man hätte, wäre das Medikament vom ersten Tag an verfügbar gewesen, vermutlich 3.000-5.000 Menschen retten können. 
 

Und möglicherweise wären 50.000 weitere ohne den Zusatz „Corona“ - aber eben trotzdem - verstorben. 

@11:51 Uhr von ich1961

11:35 Uhr von paulpanther666

 

Danke für die Unterstützung.  ;-)

 

Zu den Impfstoffen gibt es ja auch bei der "vfa"  eine Seite zum nachlesen.

 

Daher der Link von mir. Es wäre befreiend, wenn wir uns um Covid 19 keine Sorgen mehr machen müssten. MRNA ist aber auch gegen andere durch Viren verursachten Krankheiten eine Hoffnung.

@11:55 Uhr ich1961 - keine relevante Übersterblichkeit

11:35 Uhr von Für Demokratie…

 

Ich muss jetzt mal wieder deutlich werden :

 

Lassen Sie Ihre Fake News in der Tastatur!

 

//Nach den bis 2009 geltenden Kriterien der WHO//

 

Und seit wann kennen "wir" Sars Cov II?

 

 

//Eine extreme Mortalität hat es in der BRD noch niemals gegeben. Schwerste Krankheitsverläufe kamen in den letzen 2 1/2 Jahren vereinzelt vor.//

 

Sie können bei statista, destatis o. a. nachlesen, das es sehr wohl eine Übersterblichkeit während Corona gab.

 

 

Es gab eine Verschiebung der Spitzen. 
 

Aber das Thema ist doch längst ausdiskutiert. Dachte ich zumindest. 
 

Die Politik hat während der Pandemie nahezu alles falsch gemacht, gigantische Kollateralschaden verursacht und unterm Strich wohl keine relevante Anzahl an Menschenleben gerettet. 
 

und dazu noch die Pandemie unnötig in die Länge gezogen hat. 
 

manche Politiker hier glauben ja immer noch, dass die Pandemie noch nicht zu Ende ist in Deutschland

@11:56 Uhr von vriegel

Das heißt dann wohl es besteht kein großer Bedarf..?!

 

So muss man das wohl deuten. 
 

im Umkehrschluss bedeutet dies dann wohl auch, dass die meisten, als Coronatote Gezählten nicht ursächlich an Corona verstorben sind. 
 

Menschen ein wirksames Medikament vorzuenthalten wäre kriminell. Daher halte ich es für unwahrscheinlich, dass es am „Bekanntheitsgrad“ des Medikamentes liegt, wenn so wenig davon eingesetzt wurde…

 

Es wäre hilfreich , wenn sie ihre eigenen Interpretationen nicht mit der Realität vermischen würden.

"im Umkehrschluss bedeutet dies dann wohl auch, dass die meisten, als Coronatote Gezählten nicht ursächlich an Corona verstorben sind. "

Woher nehmen sie diese Erkenntnis? Das bedeutet es eben nicht. Sie haben es hineinprojeziert. Das ist unseriös.

 

@11:56 Uhr von ich1961

 11:36 Uhr von Für Demokratie…

 

Wo sind Ihre "Evidenz basierten Fakten"?

 

 

Stehen i. d. R. in wissenschaftlichen Büchern oder auch auf den Websites von CDC, RKI, WHO, den Websites europäischer Gesundheitsministerien, usw, usw.

11:58 Uhr von Für Demokratie…

11:58 Uhr von Für Demokratie…

 

//Wer keine Argumente hat, stellt Gegenfragen, beschuldigt...usw.//

 

Ja, wie Sie selber!

 

Sie verlangen von anderen "Evidenz basierte Fakte" geben aber selber keine seriösen Belege an - sehr durchsichtig!

 

 

@12:06 Uhr paulpanther666 - Potential von mRNA

11:35 Uhr von paulpanther666

 

Danke für die Unterstützung.  ;-)

 

Zu den Impfstoffen gibt es ja auch bei der "vfa"  eine Seite zum nachlesen.

 

Daher der Link von mir. Es wäre befreiend, wenn wir uns um Covid 19 keine Sorgen mehr machen müssten. MRNA ist aber auch gegen andere durch Viren verursachten Krankheiten eine Hoffnung.

 

mRNA ist in erster Linie entwickelt worden zur Personifizierten Krebsimmuntherapie. Und da hat es erhebliches Potential. 
 

Als Mittel gegen Viren ist es noch nicht ausgereift und hat noch zu viele Nebenwirkungen, die oft auch tödlich sein können. 
 

Die weltweite Verabreichung an quasi alle war daher falsch. Man hätte sich auf die Notfallzulassung für Risikogruppen beschränken sollen. 
 

Anders als beim Krebs bekommt jeder die selbe Dosis und den selben Stoff. Da die mRNA tief ins Immunsystem eingreift, muss man die Auswirkungen noch viele Jahre erst erforschen. 
 

Die mRNA selber ist hier nicht das Problem. Das wird schnell abgebaut im Körper…

@09:08 Uhr von Sparpaket

Bei akuter Coronavirusinfektion zum Arzt, damit der dann Paxlovid verschreibt?

Ich kenne keinen Allgemeinmediziner, der solch ein Patientenmanagement hat. Im Gegenteil ist doch die Devise: nach einem positiven Antigentest bitte nicht die Praxis betreten. 

Aus eigener Erfahrung: Covid19-Patienten werden komplett telefonisch betreut. Rezepte werden an Apotheke gefaxt, die Apotheke liefert kontaktlos per Bote.

@12:02 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Aus Ihrem Kommentar könnte man Schlußfolgern, daß Sie noch keinen Beipackzettel Ihrer Imfpungen gelesen haben.

Hätten Sie meinen Hinweis zur Risikobewertung verstanden, müssten Sie diesen Unsinn nicht schreiben.

Andere eines vermeintlichen "Fehlverhaltens" zu beschuldigen ersetzt keine sachlichen Argumente für die eigene Meinung.

Sachliche Argumente einzufordern, wenn man selbst die Basics nicht versteht... woher kenne ich das?... Nochmal: Die Risikobewertung eines Medikaments ist per Definition einen andere als die einer Impfung. Wer das Medikament dann als "Kanonen auf Spatzen" qualifiziert, ist es eigentlich nicht wert 5 Minuten eines Brückentages bedacht zu werden.

Evidenzbasierte Tatsachen sind in den vergangenen zweieinhalb Jahren viel zu kurz gekommen, sollten aber in öffentlichem Diskurs behandelt werden. So geht Wissenschaft.

Aha. So geht Wissensschaft? Gut, dass ich endlich erfahre, wofür ich letzten 30 Jahre mein Geld bekomme.

 

@12:09 Uhr von vriegel

 
 

 

Es gab eine Verschiebung der Spitzen. 
 

Aber das Thema ist doch längst ausdiskutiert. Dachte ich zumindest. 
 

Die Politik hat während der Pandemie nahezu alles falsch gemacht, gigantische Kollateralschaden verursacht und unterm Strich wohl keine relevante Anzahl an Menschenleben gerettet. 
 

und dazu noch die Pandemie unnötig in die Länge gezogen hat. 
 

manche Politiker hier glauben ja immer noch, dass die Pandemie noch nicht zu Ende ist in Deutschland

 

Vielleicht sollten sie in die Politik gehen und ihre herausragenden Fähigkeiten zur Verfügung stellen. Angenommen , die Regierungen hätten nicht sensibel reagiert und alles weiter laufen lassen. Wären sie nicht einer der Kritiker, die sofort die Unterlassungen angeprangert hätten? Was hätten sie denn getan , wären sie in der Verantwortung für Menschenleben gewesen?

 

@Traumfahrer - Wahrscheinlichkeitsrechnung

10:31 Uhr von Traumfahrer:

"[...] nur denken leider die wenigsten nur einen Schritt weiter, dass es halt nun mal sehr lange dauern kann, solche eine Pandemie wirklich zu besiegen und beenden."

Dieses Virus lässt sich nicht besiegen. Die Pandemie endet erst, wenn wir gelernt haben, mit ihm zu leben.

"Natürlich hat so gut wie jedes Medikament ein paar Nebenwirkungen, die aber sicher nicht alle auf einmal eintreffen und wirken."

Das Risiko von Nebenwirkungen liegt bei 10 Prozent.

Die Chance, dass ein geimpfter Omikron-Infizierter einen schweren Krankheitsverlauf entwickelt, ist hingegen auch ohne Paxlovid nahezu null.

Meiner Meinung nach ist das Medikament vor allem bei infizierten, ungeimpfte Risikopatienten sinnvoll.

@11:56 Uhr von ich1961

 11:36 Uhr von Für Demokratie…

 

Wo sind Ihre "Evidenz basierten Fakten"?

 

 

Ihr Kommentar wirft die Fragen auf, ob evidenzbasierte Fakten überhaupt zur Kenntnis genommen und toleriert werden und ob sich die Foristen, die hier die herrschende Meinung vertreten überhaupt wissen, was WHO, RKI, CDC, Gesundheitsministerien, Medizinprofessoren, etc. schreiben.

@12:15 Uhr von vriegel

mRNA ist in erster Linie entwickelt worden zur Personifizierten Krebsimmuntherapie. Und da hat es erhebliches Potential.

Richtig
 

Als Mittel gegen Viren ist es noch nicht ausgereift und hat noch zu viele Nebenwirkungen, die oft auch tödlich sein können. 

Sagt wer? Dr. Covid-Strategie?

Die weltweite Verabreichung an quasi alle war daher falsch. Man hätte sich auf die Notfallzulassung für Risikogruppen beschränken sollen. 

Man stellt eine These auf, die Unsinn ist und verwendet diese um den nächsten Unsinn zu fordern
 

Anders als beim Krebs bekommt jeder die selbe Dosis und den selben Stoff. Da die mRNA tief ins Immunsystem eingreift, muss man die Auswirkungen noch viele Jahre erst erforschen. 

Dies kann nur jemand behaupten, der weder die Funktionsweise einer Impfung noch die mRNA Technologie verstanden hat.

Die mRNA selber ist hier nicht das Problem. Das wird schnell abgebaut im Körper…

Naja - endlich wieder mal einen richtige Aussage.

 

12:15 Uhr von vriegel   Sie…

12:15 Uhr von vriegel

 

Sie werden auch nicht müde, hier immer wieder unausgegoren Quatsch zu verbreiten - vor allem auch wieder ohne irgend welche seriösen Belege.

 

Z.B. zu den vielen Nebenwirkungen (die angeblich auch soooo tödlich sein können), oder für dieses:

//Da die mRNA tief ins Immunsystem eingreift, muss man die Auswirkungen noch viele Jahre erst erforschen. //

 

Die Impfstoffe haben alle erforderlichen Stationen der Zulassung durchlaufen - teilweise mit mehr Probanden, als

vorher. 

 

 

@11:43 Uhr von kurtimwald

 

Und wie rechtzeitig bemerken? Leider schalten viele, erst recht Impfgegner, die Warn-App nicht aktiv, so gibt es keine Warnungen bei Begegnungen.

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Warn-App?
Ich habe ein 10 Jahre altes Smartphone, das ich nur ausnahmsweise dabei habe, wenn ich telefonisch erreichbar sein will oder selbst ggf. telefonieren muss.

Eine Internetverbindung bekommt man mit diesem Smartphone selten bzw. eigentlich nie. Es liegt womöglich auch an den dt. Funklöchern. 

Daher habe ich auch keine Apps installieren können, weil dazu eine stabile Internetverbindung nötig ist.

Für die Corona-Warn-App war das Smartphone auch zu alt.

Es gibt Menschen, die haben nicht mal ein altes Smartphone ... 
Ob eine Warn-App den Hinweis liefern kann, dass man sich womöglich infiziert hat, dürfte eher die große Ausnahme sein. 

Damit wird man kaum Infektionen frühzeitig erkennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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