Kommentare - Belarussische Bürgerrechtlerinnen mit Karlspreis geehrt

26. Mai 2022 - 14:51 Uhr

Drei belarusische Bürgerrechtlerinnen haben in Aachen den Internationalen Karlspreis erhalten. Es war eine der politischsten Preisverleihungen in der Geschichte des renommierten Preises.

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Kommentare

Blutiger Preis

Ob sich die Preisträgerinnen schon einmal über die Gewalttätigen Herrschaft des Namensgebers dieses Preises informiert haben. Ich würde diesen Preis nicht einmal mit Gummihandschuhen anfassen. Das ausgerechnet diese Frauen so einen Preis annehmen der nach einem Menschen benannt ist der zig Tausende abschlachten lies nur weil sie nicht freiwillig seinem Diktat folgten einen anderen Glauben anzunehmen. Vielleicht gibt es in ferner Zukunft mal einen Lukaschenko Preis das würden wir heute doch sicher als Pervers ansehen.

Weitsichtige Entscheidung - Glückwunsch an Alle

Obwohl die Entscheidung für diese Preisträgerinnen schon vor der Invasion von RUS in die UKR fiel -

Es ist eine wichtige und richtige Entscheidung - auch in der aktuellen Lage.

Diese Frauen repräsentieren den notwendigen Widerstand gegen (hauptsächlich männliches) Autokratentum.

Was die Ausbreitung solcher autokratischen Systeme bedeutet, können wir rund um den Erdball betrachten:

China, Russland, Türkei, Brasilien - um nur einige zu nennen.

Den für ihr klares Statement für Freiheit und Demokratie

völlig zu Recht geehrten Bürgerrechtlerinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo herzlichen Glückwunsch.

 

Wirklich Glück werden sie - und alle, denen ihr Engagement gilt - allerdings nur haben, wenn das Engagement der „Preisverleiher“ sich nicht länger ganz überwiegend auf das Verleihen von Preisen beschränkt.

Sicherheit nur vor und nicht mit Russland

„Sicherheit gebe es in der aktuellen Situation nicht mit sondern vor Russland.“ A. Baerbock

 

Ich wundere mich ohnehin, dass die belorussische Opposition die aktuelle Situation nicht nutzt, um Lukaschenko abzusetzen. 
 

Das russische Militär ist geschwächt, es ist davon auszugehen, dass über 80% im Land gegen Lukaschenko sind und der kann sich keinesfalls sicher sein, dass das Militär ihn stützen würde. 
 

wann, wenn nicht jetzt bietet sich die Chance Lukaschenko los zu werden. Natürlich nicht durch Proteste, sondern mit Waffengewalt. 
 

In Belarus dürfte das einfacher und auch viel erfolgversprechender sein, als das in Russland der Fall wäre. 
 

 

Drei sehr würdige und…

Drei sehr würdige und sympathische Preisträgerinnen. (Eine stellvertretend für ihre im Gefängnis sitzende Schwester.)

Ich habe mir die gesamte Sendung im Fernsehen angesehen. Die Rede, die Frau Baerbock gehalten hat, fand ich großartig.

Nur am Rande: Das Orchester hätte die Europahymne schöner spielen können. Es klang in meinen Ohren fast nach Trauermusik.

@15:17 Uhr von Questia

Was die Ausbreitung solcher autokratischen Systeme bedeutet, können wir rund um den Erdball betrachten:

China, Russland, Türkei, Brasilien - um nur einige zu nennen.

Naja, Frankreich hat sich ja knapp vorbeigewaehlt und gut das es in Deutschland keine Anzeichen von Spaltung gibt.... ist halt im Trend wie im letzten Jahrhundert.

 

@15:09 Uhr von Löwe 48 - Zeitgeist

Ob sich die Preisträgerinnen schon einmal über die Gewalttätigen Herrschaft des Namensgebers dieses Preises informiert haben.

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..........wenn Sie so argumentieren, dann hat so gut wie jeder "Prominente" in der Antike, in Früh- und Spätmittelalter und in der Neuzeit Dreck am Stecken gehabt. Dann müssen Sie sämtliche Denkmäler aus der Öffentlichkeit,  Gemälde aus Museen verbannen und -  so wie Sie es tun -  im Schulunterricht das Hauptaugenmerk auf Eroberungen richten und die enormen Verdienste eines Mannes wie KdG in den Hintergrund rücken.  Das kann man nicht machen.

Ist Ihnen der Begriff "Zeitgeist" fremd?

@15:37 Uhr von Anna-Elisabeth

Die Rede, die Frau Baerbock gehalten hat, fand ich großartig.

 

Da passen Sie ja auch ganz prächtig in den Mainstream. Und Anlässe?:

In Kasachstan hätte es fast geklappt und geeignete Vertreter Venezuelas sind eigentlich schon gefunden. Ich vermute mal, nicht so richtig passende Kandidaten aus ebenfalls mit ihrer Regierung nicht ganz glücklichen Gegenden werden nicht berücksichtigt. Da muss denn auch die vielgepriesene Frau Baerbock nicht ran.

Aber Kosovo wartet bestimmt schon.

ärgerlich

Mitten in die Europahymne plärrt die Musik, die die folgende Sendung (eine Wiederholung!) ankündigt. Ich finde das instinkt- und geschmacklos. Etwas, das man bei ARD und ZDF recht häufig erlebt, während Sportsendungen gerne überziehen dürfen. Hier ging es nur um vielleicht 60 Sekunden. Die hätte man auch bei der folgenden Wiederholung wegschneiden können.

Scholz könnte diesen Preis nie erhalten

„Sie seien für das eingetreten, was den Kern des europäischen Projekts ausmache: Menschenrechte, Frieden und Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Solidarität.“

 

Einerseits zeichnen wir die aus, die für diese Werte alles riskieren. 
 

Und auf der anderen Seite helfen wir denen, die diese Werte ebenfalls und mit viel größeren Opfern verteidigen - den Ukrainern - nur mit angezogener Handbremse. 
 

Eigentlich sollten wir uns schämen dafür. 
 

Es scheint uns mehr daran zu liegen posthum einer unter gegangenen Ukraine einen Preis für den heroischen Untergang zu verleihen, als jetzt selber beherrscht und couragiert gegen den Aggressor Russland vor zu gehen, der uns ebenfalls mit Gewalt droht. 
 

nicht besonders hoffnungsvoll das Ganze…

@15:31 Uhr von vriegel

Das russische Militär ist geschwächt, es ist davon auszugehen, dass über 80% im Land gegen Lukaschenko sind und der kann sich keinesfalls sicher sein, dass das Militär ihn stützen würde. 

Und wenn doch?

wann, wenn nicht jetzt bietet sich die Chance Lukaschenko los zu werden. Natürlich nicht durch Proteste, sondern mit Waffengewalt. 
 

In Belarus dürfte das einfacher und auch viel erfolgversprechender sein, als das in Russland der Fall wäre. 

An die Waffen muss man erst mal kommen, bevor man im Gefängnis landet. Aber vom heimischen Sofa aus, weiß man natürlich immer besser, welche Möglichkeiten andere ergreifen könnten und sollten.

 

@15:54 Uhr von hbacc

Die Rede, die Frau Baerbock gehalten hat, fand ich großartig.

 

Da passen Sie ja auch ganz prächtig in den Mainstream. Und Anlässe?:

In Kasachstan hätte es fast geklappt und geeignete Vertreter Venezuelas sind eigentlich schon gefunden. Ich vermute mal, nicht so richtig passende Kandidaten aus ebenfalls mit ihrer Regierung nicht ganz glücklichen Gegenden werden nicht berücksichtigt. Da muss denn auch die vielgepriesene Frau Baerbock nicht ran.

Aber Kosovo wartet bestimmt schon.

Darf ich raten? Sie haben die Rede nicht gehört. Was meine Ansicht dazu mit dem Mainstream zutun hat erschließt sich mir nicht. Und in aller Deutlichkeit: Ich habe die Rede beurteilt, nicht Frau Baerbock.

 

@15:31 Uhr von vriegel

„Sicherheit gebe es in der aktuellen Situation nicht mit sondern vor Russland.“ A. Baerbock

Ich wundere mich ohnehin, dass die belorussische Opposition die aktuelle Situation nicht nutzt, um Lukaschenko abzusetzen. 
...wann, wenn nicht jetzt bietet sich die Chance Lukaschenko los zu werden. Natürlich nicht durch Proteste, sondern mit Waffengewalt. 
In Belarus dürfte das einfacher und auch viel erfolgversprechender sein, als das in Russland der Fall wäre.

Vielleicht weil Lukaschenko sein Militär gerade mobilisierte und durch Manöver protzen ließ.

Er würde sicher nicht zögern, dieses gegen das eigene Volk einzusetzen. Ein Zögling und Günstling Putins - klar sichtbar, in welche Schule er ging.

Das Volk hat schießlich die letzten Jahre zu spüren bekommen, was sie zu erwarten haben.

Erst muss Lukaschenkos…

Erst muss Lukaschenkos Verbündeter, der Antifaschist Putin, die Bauchlandung hinlegen. Dann hat Lukaschenko keine Unterstützung mehr von außen. Es könnte ihm dann ergehen, wie etwa Diktator Nicolae Ceausescu in Rumänien oder er erkennt die Zeichen der Zeit und übergibt die Macht freiwillig an die Opposition.

 

Entscheidend ist jedoch, dass Russland eine empfindliche Niederlage im Krieg gegen die Ukraine erlebt.

@15:31 Uhr von vriegel

„Sicherheit gebe es in der aktuellen Situation nicht mit sondern vor Russland.“ A. Baerbock

 

Ich wundere mich ohnehin, dass die belorussische Opposition die aktuelle Situation nicht nutzt, um Lukaschenko abzusetzen. ...wann, wenn nicht jetzt bietet sich die Chance Lukaschenko los zu werden. Natürlich nicht durch Proteste, sondern mit Waffengewalt.

Zwei der führendenen Oppositionellen Frauen sind in BLR in Haft.

Die Dritte ist im westlichen Exil. Sie wird ihre Gründe haben, warum sie nicht in ihre Heimat zurückkehrt.

Herzlichen Glückwunsch!

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträgerinnen!

Vielleicht kommt das Signal ja in Weißrussland an und gibt den Aktivisten neuen Mut. Ich deute es als gutes Zeichen, dass die Frauen die Ehrungen persönlich entgegennehmen konnten. Vom früheren Medienstar Frau Kalesnikava war ja nach ihrer Festnahme lange nichts zu lesen.

Und dass Frau Baerbock auch bei dieser Gelegenheit ihre Agenda abarbeitet, war leider zu erwarten. Immerhin gibt sie offen zu, dass eine schnellstmögliche Waffenruhe gar nicht ihr Ziel ist. Der Sieg ist wichtiger.

@ hhbcc

In Ihrem Beitrag geht es überhaupt nicht ums Thema, Sie nutzen nur die Gelegenheit für eine fadenscheinige West-Kritik.

@16:19 Uhr von Nachfragerin - first we take Moskau......

 Immerhin gibt sie offen zu, dass eine schnellstmögliche Waffenruhe gar nicht ihr Ziel ist. Der Sieg ist wichtiger.

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Also ich bin auch für den Sieg und danach die Waffenruhe.

 

@16:06 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Darf ich raten? Sie haben die Rede nicht gehört. Was meine Ansicht dazu mit dem Mainstream zutun hat erschließt sich mir nicht. Und in aller Deutlichkeit: Ich habe die Rede beurteilt, nicht Frau Baerbock.

 

Sie haben richtig geraten. Ich mag die Dame einfach nicht. Richtig ist: Ihren Vorgänger fand ich auch nicht gerade berauschend. Aber da die Grünen ja jetzt so richtig ins schwarze Boot klettern, werde ich mit meiner Meinung noch einsamer sein. Es schmerzt nicht wirklich.

@Nettie - Hilfe zur Selbsthilfe

 

@15:21 Uhr von Nettie:

"Wirklich Glück werden sie - und alle, denen ihr Engagement gilt - allerdings nur haben, wenn das Engagement der ,Preisverleiher' sich nicht länger ganz überwiegend auf das Verleihen von Preisen beschränkt."

Richtig. Man könnte ja wieder irgendwelche Aktivisten bewaffnen. Das gibt dann bestimmt Demokratie. (Oder Krieg.)

@15:09 Uhr von Löwe 48

Ob sich die Preisträgerinnen schon einmal über die Gewalttätigen Herrschaft des Namensgebers dieses Preises informiert haben. Ich würde diesen Preis nicht einmal mit Gummihandschuhen anfassen. Das ausgerechnet diese Frauen so einen Preis annehmen der nach einem Menschen benannt ist der zig Tausende abschlachten lies nur weil sie nicht freiwillig seinem Diktat folgten einen anderen Glauben anzunehmen. Vielleicht gibt es in ferner Zukunft mal einen Lukaschenko Preis das würden wir heute doch sicher als Pervers ansehen.

Wer schafft denn so etwas: Das Handeln eines Herrschers des frühen Mittelalters mit dem Handeln eines Präsidenten des 21. Jahrhunderts gleichzusetzen? Aber falls es Sie tröstet: Sollten Sie irgendwann einmal für Ihre Verdienste um Europa geehrt werden sollten, haben Sie jedes Recht, diesen Preis abzulehnen. 

Das russische Militär ist geschwächt, es ist davon auszugehen, dass über 80% im Land gegen Lukaschenko sind und der kann sich keinesfalls sicher sein, dass das Militär ihn stützen würde. 

Und wenn doch?

wann, wenn nicht jetzt bietet sich die Chance Lukaschenko los zu werden. Natürlich nicht durch Proteste, sondern mit Waffengewalt. 
 

In Belarus dürfte das einfacher und auch viel erfolgversprechender sein, als das in Russland der Fall wäre. 

An die Waffen muss man erst mal kommen, bevor man im Gefängnis landet. Aber vom heimischen Sofa aus, weiß man natürlich immer besser, welche Möglichkeiten andere ergreifen könnten und sollten.

 

.. habe ich zwar keine tiefer gehenden. Aber ich kenne einen ehemaligen Botschafter aus Belarus und de einen oder anderen Belorussen. 
 

Daher denke ich die werden schon was vorbereiten und im richtigen Moment aktiv werden. vor allem wird man selber besser wissen wann der beste Moment ist. 
 

Die Hilfe von USA und EU ist ihnen gewiss. 

@16:38 Uhr von hbacc

@16:06 Uhr von Anna-Elisabeth: Darf ich raten? Sie haben die Rede nicht gehört. Was meine Ansicht dazu mit dem Mainstream zutun hat erschließt sich mir nicht. Und in aller Deutlichkeit: Ich habe die Rede beurteilt, nicht Frau Baerbock.

 

Sie haben richtig geraten. Ich mag die Dame einfach nicht.

Es ist schade, wenn Menschen nicht mehr in der Lage sind, zwischen den Handlungen und Aussagen ihrer Mitmenschen und den Personen zu unterscheiden.

Will heißen: Ich kann ein Verhalten nicht gut finden; muss aber nicht gleich die gesamte Person ablehnen.

@16:39 Uhr Nachfragerin - massiver Wahlbetrug in Belarus

 

@15:21 Uhr von Nettie:

"Wirklich Glück werden sie - und alle, denen ihr Engagement gilt - allerdings nur haben, wenn das Engagement der ,Preisverleiher' sich nicht länger ganz überwiegend auf das Verleihen von Preisen beschränkt."

Richtig. Man könnte ja wieder irgendwelche Aktivisten bewaffnen. Das gibt dann bestimmt Demokratie. (Oder Krieg.)

 

Vor der Wahl haben Umfragen klar ergeben, das Lukaschenko deutlich unter 20 % liegen würde. 
 

Dass er dann mit 80% gewonnen hatte war dann doch irgendwie nicht so ganz demokratisch, oder?  ;-)

 

Dass sich das Volk da zu Wehr gesetzt hatte und nur durch das brutale Eingreifen des russischen Diktators Putin die Friedliche Revolution brutal nieder geschlagen worden ist, das haben sie wohl gerne unter den Tisch gekehrt?!

 

Genauso wie man einen Diktator wie Putin nicht durch friedliche Demonstrationen los wird, wird man auch Lukaschenko so nicht los. 
 

Das geht nur mit Gewalt und mit dem richtigen Momentum. 

Diese Art der Erhöhung…

Diese Art der Erhöhung belarussischer Intellektueller oder auch ukrainischer Wiederstandsfiguren sind bei aller verdienter Ehrungen dieser Personen oder Gruppen für die Putins nicht mehr als ein Zeichen, dass wir sonst nix entgegen zu setzen haben. Da helfen auch noch so tolle sich gehenseitig übertreffende Sonntagsreden. Im Übrigen sind die Erfolge, der NCOs, die diese Personen und Gruppen mittragen letztlich für uns kontraproduktiv, weil ihr wahres Begehr ganz andere sind, als zu unterstützen diese Welt besser zu machen.

Preis für ein friedliches miteinander in Europa?

Irgenwie ist es doch pervers, wenn den Namensgeber dieses Preises Karl der Große ist.

 

Karl der Große hat mit Gewalt, also mit Feuer und Schwert viele Länder in Europa erobert und unterdrückt, sowie andere Reigionen als das Christentum blutig verfolgt.

 

Karl der Große ist also bestimmt kein Vorbild für ein friedliches miteinander in Europa und für Religionstoleranz.

 

 

@16:19 Uhr Nachfragerin - Sieh und Frieden

Und dass Frau Baerbock auch bei dieser Gelegenheit ihre Agenda abarbeitet, war leider zu erwarten. Immerhin gibt sie offen zu, dass eine schnellstmögliche Waffenruhe gar nicht ihr Ziel ist. Der Sieg ist wichtiger.

 

Putins Russland ist ein verbrecherischer Aggressor. 
 

Die Polizei nimmt einen Verbrecher erst mal fest und steckt ihn ins Gefängnis. Vor Gericht kann es dann sein, dass der Verbrecher mildernde Umstände bekommt - wegen schwere Kindheit in Leningrad oder so. 
 

Aber es wäre schon seltsam dem Verbrecher Zugeständnisse zu machen, damit er nicht mehr mehr ganz so böse ist..

Wir sollten uns alle darüber im Klaren sein, dass es in Europa keinen Frieden geben kann und wird, solange diese Clique in Russland an der Macht ist. 
 

Daher kann das Ziel nur sein Russland militärisch massiv zu schlagen und das geht wohl nur, indem die Ukrainer sie mit unsere Hilfe zur Strecke bringen. 
 

Was wir derzeit machen ist unterlassene Hilfeleistung aus Feigheit. 

@16:37 Uhr von -Der Golem-

 Immerhin gibt sie offen zu, dass eine schnellstmögliche Waffenruhe gar nicht ihr Ziel ist. Der Sieg ist wichtiger.

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Also ich bin auch für den Sieg und danach die Waffenruhe.

 

Oh, damit hat die Foristin immer so ihre Probleme. Sie scheint Waffenruhe über Gerechtigkeit und Wahrung der Souveränität zu stehen. 

@16:38 Uhr von hbacc

Sie haben richtig geraten. Ich mag die Dame einfach nicht.

Ich auch nicht. Trotzdem fand ich die Rede gut. (Heute ist mir aufgefallen, dass sie, wenn sie länger redet, Probleme mit ihren Stimmbändern bekommt. Das lässt dann die Stimme auch unangenehmer klingen.

Richtig ist: Ihren Vorgänger fand ich auch nicht gerade berauschend.

Das haben Sie aber vorsichtig formuliert ;-)

Aber da die Grünen ja jetzt so richtig ins schwarze Boot klettern, werde ich mit meiner Meinung noch einsamer sein. Es schmerzt nicht wirklich.

Da sitzen einige aber schon lange im schwarzen Boot. Zumindest was soziale Fragen betrifft. 

 

@15:54 Uhr von hbacc

Die Rede, die Frau Baerbock gehalten hat, fand ich großartig.

 

Da passen Sie ja auch ganz prächtig in den Mainstream. Und Anlässe?:

In Kasachstan hätte es fast geklappt und geeignete Vertreter Venezuelas sind eigentlich schon gefunden. Ich vermute mal, nicht so richtig passende Kandidaten aus ebenfalls mit ihrer Regierung nicht ganz glücklichen Gegenden werden nicht berücksichtigt. Da muss denn auch die vielgepriesene Frau Baerbock nicht ran.

Aber Kosovo wartet bestimmt schon.

Ehrlich gesagt verstehe ich Ihre Replik nicht. Was haben Venezuela und Kasachstan mit dem Karlspreis zu tun? Gibt es dort aktuell jemanden, der sich ähnlich oder mehr für Europa engagiert als die drei Geehrten, und haben Sie das Gefühl, derjenige sei übergangen worden?

@15:21 Uhr von Nettie

völlig zu Recht geehrten Bürgerrechtlerinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo herzlichen Glückwunsch.

 

Wirklich Glück werden sie - und alle, denen ihr Engagement gilt - allerdings nur haben, wenn das Engagement der „Preisverleiher“ sich nicht länger ganz überwiegend auf das Verleihen von Preisen beschränkt.

Was genau schwebt Ihnen denn an Unterstützung vor? Was kann man tun?  Wichtig ist aus meiner Sicht, dass man überall mit gleichem Maßstab misst. Das geschieht aber nicht, weil überall auf der Welt nationale Interessen die größte Rolle spielen. Wenn z.B. Deutschland nur noch mit "lupenreinen" Demokratien Handel betreiben wollte, gingen bei uns ganz schnell die Lichter aus. 

 

15:31 Uhr von vriegel

"wann, wenn nicht jetzt bietet sich die Chance Lukaschenko los zu werden. Natürlich nicht durch Proteste, sondern mit Waffengewalt."

Kreml, Staatsduma, Kyrill I., vermutlich 80/90% der russ. Bevölkerung, sind der Auffassung, dass zu ihrem Reich mindestens die Russ. Föderation, die Ukraine und Belarus gehören, dass man in einzelnen Gebieten Statthalter regieren lassen kann oder auch nicht, je nach dem. Dass man jederzeit mit geheimdienstlichen oder militärischen Operationen intervenieren kann, wenn die Bevölkerung andere Vorstellungen entwickelt.

So schnell kommen Frieden und Freiheit nicht in die Ukraine und nach Belarus. Nicht ohne Krieg/Gewalt. Dazu müssten dauerhaft andere Leute im Kreml und an der Spitze der Russ.-Orthodoxen Kirche sitzen, und die Mehrzahl der Russen müssten etwas lernen, was aber nicht so schnell von statten geht, dass Demokratie, Frieden und Freiheit nicht gleichzeitig mit autoritären Personen und Faschisten an der Spitze von Staat und Gesellschaft zu haben sind.

@17:11 Uhr von Anita L.

 

 

Ehrlich gesagt verstehe ich Ihre Replik nicht. Was haben Venezuela und Kasachstan mit dem Karlspreis zu tun? Gibt es dort aktuell jemanden, der sich ähnlich oder mehr für Europa engagiert als die drei Geehrten, und haben Sie das Gefühl, derjenige sei übergangen worden?

Ich habe wirklich nicht erwartet, dass Sie meine Replik verstehen. Sie glauben auch ganz sicher, zu wissen, dass es stets nur interne Probleme in all den in den letzten 30 Jahren veränderten Ländern gab und gibt. Kein auswärtiger "Interessent" hat jemals mitgewirkt. Bleiben Sie ruhig dabei.

@16:58 Uhr Marmolada - Krieg, früher und heute

Irgenwie ist es doch pervers, wenn den Namensgeber dieses Preises Karl der Große ist.

 

Karl der Große hat mit Gewalt, also mit Feuer und Schwert viele Länder in Europa erobert und unterdrückt, sowie andere Reigionen als das Christentum blutig verfolgt.

 

Karl der Große ist also bestimmt kein Vorbild für ein friedliches miteinander in Europa und für Religionstoleranz.

 

 

Pervers ist Putin. 
 

Er scheint gedanklich noch im Mittelalter zu leben, als es Gang und Gebe war Krieg zu führen und seine Nachbarn zu überfallen und zu unterjochen. 
 

Europa ist da schon bedeutend weiter gewesen. Leider haben viele nicht erkannt was für eine Gefahr sich da am Rande unseres Kontinentes entwickelt hatte. 
 

Es wird also wohl noch eine Weile dauern, aber Frieden in Europa wird es auf absehbare Zeit nur geben, wenn Russland militärisch massiv geschwächt wird und gleichzeitig aus der Völkergemeinschaft ausgestoßen wird. 
 

 

@17:57 Uhr von hbacc + 17.11 Uhr Anita L.

Ich habe wirklich nicht erwartet, dass Sie meine Replik verstehen. Sie glauben auch ganz sicher, zu wissen, dass es stets nur interne Probleme in all den in den letzten 30 Jahren veränderten Ländern gab und gibt. Kein auswärtiger "Interessent" hat jemals mitgewirkt. Bleiben Sie ruhig dabei.

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Jetzt verstehe ich, was Sie seit dem Erkalten der Erdkruste bedrückt". Es ist immer "der Interessent", ( ist das sowas wie ein Influencer?) der verantwortlich dafür ist, dass einem Land mit einer katastrophalen Führung, vorher, während und nachher der  "Interessent" seine schmutzigen Finger drin hatte und hat.

Damit wäre ja die Schuldfrage im Falle von Venezuela, Nordkorea und Iran geklärt. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe bei der Suche nach dem Schuldigen (also die USA).

 

Religionsauseinandersetzungen nicht vergessen.

@17:31 Uhr von 'foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

Poroschenko kämpfte gegen die orthodoxe Kirche einschließlich Enteigenungen. Viele Gemeinden im Osten weigerten sich, sich der Staats-Orthodoxie anzuschließen.

So erklärt sich für mich auch die bedingungslose Unterstützung der russischen Orthodoxie für Putin.

>>Kreml, Staatsduma, Kyrill I., vermutlich 80/90% der russ. Bevölkerung, sind der Auffassung, dass zu ihrem Reich mindestens die Russ. Föderation, die Ukraine und Belarus gehören, dass man in einzelnen Gebieten Statthalter regieren lassen kann oder auch nicht, je nach dem. Dass man jederzeit mit geheimdienstlichen oder militärischen Operationen intervenieren kann, wenn die Bevölkerung andere Vorstellungen entwickelt.

So schnell kommen Frieden und Freiheit nicht in die Ukraine und nach Belarus. Nicht ohne Krieg/Gewalt. Dazu müssten dauerhaft andere Leute im Kreml und an der Spitze der Russ.-Orthodoxen Kirche sitzen,... <<

 

@17:57, hbacc, @Anna-Elisabeth

 

Ehrlich gesagt verstehe ich Ihre Replik nicht. Was haben Venezuela und Kasachstan mit dem Karlspreis zu tun? Gibt es dort aktuell jemanden, der sich ähnlich oder mehr für Europa engagiert als die drei Geehrten, und haben Sie das Gefühl, derjenige sei übergangen worden?

 

Ich habe wirklich nicht erwartet, dass Sie meine Replik verstehen. Sie glauben auch ganz sicher, zu wissen, dass es stets nur interne Probleme in all den in den letzten 30 Jahren veränderten Ländern gab und gibt. Kein auswärtiger "Interessent" hat jemals mitgewirkt. Bleiben Sie ruhig dabei.

 

Wenn Diktatoren Schwierigkeiten bekommen, dann liegt das immer an äußeren Interessenten, die sich einmischen. Denn die Untertanen von Diktatoren möchten nichts lieber, als unterdrückt, in den Knast gesperrt, gefoltert und hingerichtet zu werden. Sie brauchen die starke Hand und lieben ihre Unterdrücker. Wir im dekadent-liberalen Westen können das nicht verstehen, denn wir haben unsere natürlichen Volkskulturinstinkte verloren.

 

@17:57 Uhr von hbacc

Ehrlich gesagt verstehe ich Ihre Replik nicht. Was haben Venezuela und Kasachstan mit dem Karlspreis zu tun? Gibt es dort aktuell jemanden, der sich ähnlich oder mehr für Europa engagiert als die drei Geehrten, und haben Sie das Gefühl, derjenige sei übergangen worden?

Ich habe wirklich nicht erwartet, dass Sie meine Replik verstehen. Sie glauben auch ganz sicher, zu wissen, dass es stets nur interne Probleme in all den in den letzten 30 Jahren veränderten Ländern gab und gibt. Kein auswärtiger "Interessent" hat jemals mitgewirkt. Bleiben Sie ruhig dabei.

Dunkel bleibt Ihrer Worte Sinn. Was hat denn nun auch noch die Frage, ob ein Problem interne, externe oder gemischte Ursachen hat, dass hier Frauen aus Belarus und nicht aus Venezuela oder Kasachstan geehrt oder dass Frau Baerbock eine Rede gehalten hat? Meine Güte, Sie sind heute besonders obskur. Und Fragen können Sie auch nicht beantworten.

@18:03 Uhr von vriegel: Idee des Karlspreises

@16:58 Uhr Marmolada - Krieg, früher und heute:...

....@18:03 Uhr von vriegel; Pervers ist Putin. 

Auf der Seite des Karlspreises werden Idee und Ziel des Karlspreises beschrieben:

"Idee und Zielsetzung des Karlspreises

Die Idee des Karlspreises wurde am 19. Dezember 1949 aus der Aachener Bürgerschaft heraus geboren. Der Initiator, Dr. Kurt Pfeiffer, hat Idee und Zielsetzung der Auszeichnung wie folgt formuliert: „Der Karlspreis wirkt in die Zukunft, er birgt gleichsam eine Verpflichtung in sich, aber eine Verpflichtung von höchstem ethischem Gehalt. Er zielt auf freiwilligen Zusammenschluss der europäischen Völker, um in neu gewonnener Stärke die höchsten irdischen Güter – Freiheit, Menschlichkeit und Frieden – zu verteidigen, den unterdrückten und Not leidenden Völkern wirksam zu helfen und die Zukunft der Kinder und Enkel zu sichern.“"

Link: https://www.karlspreis.de/de/

@15:54 Uhr von hbacc

@17:11 Uhr von Anita L.:
Die Rede, die Frau Baerbock gehalten hat, fand ich großartig.

Da passen Sie ja auch ganz prächtig in den Mainstream.

Sind Sie 15 Jahre alt, dass Sie sich mit Wertungen, wie "ganz prächtig in den Mainstream" zu passen, exponieren? Soll das qualitatives Argument sein?

Ich vermute mal, nicht so richtig passende Kandidaten aus ebenfalls mit ihrer Regierung nicht ganz glücklichen Gegenden werden nicht berücksichtigt.

Einfach mal nachlesen, an welchen Werten sich der Karlspreis orientiert. Dann müssen Sie nicht so wild vermuten ...

Aber Kosovo wartet bestimmt schon.

Darauf, dass Sie ihn uns erklären, wartet der Kosovo bestimmt nicht ...

@18:11 Uhr von -Der Golem-

@17:57 Uhr von hbacc + 17.11 Uhr Anita L.

 

 

Ich habe wirklich nicht erwartet, dass Sie meine Replik verstehen. Sie glauben auch ganz sicher, zu wissen, dass es stets nur interne Probleme in all den in den letzten 30 Jahren veränderten Ländern gab und gibt. Kein auswärtiger "Interessent" hat jemals mitgewirkt. Bleiben Sie ruhig dabei.

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Jetzt verstehe ich, was Sie seit dem Erkalten der Erdkruste bedrückt". Es ist immer "der Interessent", ( ist das sowas wie ein Influencer?) der verantwortlich dafür ist, dass einem Land mit einer katastrophalen Führung, vorher, während und nachher der  "Interessent" seine schmutzigen Finger drin hatte und hat.

Damit wäre ja die Schuldfrage im Falle von Venezuela, Nordkorea und Iran geklärt. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe bei der Suche nach dem Schuldigen (also die USA).

 

 

Es ist doch hinreichend bekannt, daß die immer und überall an allem schuld sind. Geopolitik und so.

@15:09 Uhr von Löwe 48

Ob sich die Preisträgerinnen schon einmal über die Gewalttätigen Herrschaft des Namensgebers dieses Preises informiert haben.

Nein, natürlich nicht. Sie sind bestimmt der Einzige, der je von Karl dem Großen gehört hat.

Oder sind Sie doch nur der Einzige, der es nicht versteht, historische Persönlichkeiten im historischen Kontext zu betrachten, statt ihnen moderne Wertvorstellungen aufzudrücken? 

@17:31 Uhr von &#039;foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

Dazu müssten dauerhaft andere Leute im Kreml und an der Spitze der Russ.-Orthodoxen Kirche sitzen, und die Mehrzahl der Russen müssten etwas lernen, was aber nicht so schnell von statten geht, dass Demokratie, Frieden und Freiheit nicht gleichzeitig mit autoritären Personen und Faschisten an der Spitze von Staat und Gesellschaft zu haben sind.

"...und die Mehrzahl der Russen müssten etwas lernen."

Ich fürchte, da sieht es düster aus. Eine meiner beiden Nachbarinnen hat zwei deutsch-russische Kolleginnen. Die sind überzeugt, dass unsere Sender Fakes verbreiten und reine Anti-Russland-Propaganda betrieben wird. Und WIR sind die Dummen, die darauf reinfallen. Ich habe nur entsetzt gefragt: "Wie hält man DAS denn aus?" - "Gar nicht", meinte meine Nachbarin nur.

 

16:58 Uhr von Marmolada

"Preis für ein friedliches miteinander in Europa?

Irgenwie ist es doch pervers, wenn den Namensgeber dieses Preises Karl der Große ist.

Karl der Große hat mit Gewalt, also mit Feuer und Schwert viele Länder in Europa erobert und unterdrückt, sowie andere Reigionen als das Christentum blutig verfolgt.

Karl der Große ist also bestimmt kein Vorbild für ein friedliches miteinander in Europa und für Religionstoleranz."

 

Seit Jahrzehnten wird dieser Widerspruch ausgehalten. Den Frauen, die heute in Aachen für ihren Einsatz für "Menschenrechte, Frieden und Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Solidarität." ausgezeichnet wurden - zu Recht - hätte man besser eine andere Goldmedaille geschenkt, nicht eine im Namen eines Kaisers, der ständig Krieg führte, Gefangene Köpfen ließ, Völker und Länder mit Gewalt zusammenraffte. Diese Preis gehört schon längst umbenannt, zB unter Bezug - wenns denn schon eine Person sein muss - auf Willy Brandt, Helmuth Kohl, Heinrich Böll oder Rosa Luxemburg.

18:22, krittkritt

 

Religionsauseinandersetzungen nicht vergessen.

@17:31 Uhr von &#039;foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

Poroschenko kämpfte gegen die orthodoxe Kirche einschließlich Enteigenungen. Viele Gemeinden im Osten weigerten sich, sich der Staats-Orthodoxie anzuschließen.

So erklärt sich für mich auch die bedingungslose Unterstützung der russischen Orthodoxie für Putin.<<

 

Poroschenko, der Religionskrieger, ist also schuld.

 

Sie überraschen mich wieder mal. Den Schokoladenkönig hatte ich gar nicht mehr auf den Schirm. Die Untoten entsteigen den politischen Gräbern.

@16:58 Uhr von Marmolada

Karl der Große ist also bestimmt kein Vorbild für ein friedliches miteinander in Europa und für Religionstoleranz.

Womöglich können Sie und erhellen - wer war noch gleich im 8 Jh. ein "Vorbild für ein friedliches Miteinander in Europa"?

@18:40 Uhr von fathaland slim

 

Damit wäre ja die Schuldfrage im Falle von Venezuela, Nordkorea und Iran geklärt. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe bei der Suche nach dem Schuldigen (also die USA).

 

 

Es ist doch hinreichend bekannt, daß die immer und überall an allem schuld sind. Geopolitik und so.

 

Besten Dank für die fathalandische Belehrung. Natürlich sind die USA nicht an allem Schuld, sie hatten immer Helfer. Und die dankbaren Iraker werden es ihnen auch nie vergessen, und einige andere. Da wackelt doch kein Weltbild. Sie sind aber selbstverständlich auch aktuell oder in den Jahren zuvor völlig außen vor. Recht so?

 

@15:31 Uhr von vriegel

„Sicherheit gebe es in der aktuellen Situation nicht mit sondern vor Russland.“      A. Baerbock  Zitat-Ende

Verstehe ich nicht, wieso...

Welche "Sicherheit" haben wir denn "in aktueller Situation" vor Russland ?

 Bedroht wird unsere =>Wirtschaft  ...nicht von Russland, sondern von den "Nebenwirkungen" der Sanktionen gegen Russland !

Baerbock sagte gestern auch ....=>"rügend," ....dass die westlichen Staaten   ==>Kriegs-müde   seien.....  Frau Baerbock, warum wollen Sie, dass die westl. Staaten Kriegs-begeistert sein sollen ?

Frau Baerbock,  wir, die Völker Europas, wir wollen keinen =>"totalen Krieg"! Selenskiyj und auch Scholz sagten übereinstimmend, dass die Situation nur durch Diplomatie gelöst werden kann. Wo aber bleibt die vor drei Monaten vollmundig angekündigte =>Feministische Diplomatie"  der Annalena Baerbock ?? Sie sind als Außenministerin doch die Chef-Diplomatin ?  Oder wer sonst ?

Solange keine  Diplomatie angewandt wird, solange geht der Krieg weiter...

 
 

 

 

 

@18:51 Uhr von Phonomatic - Charly

Karl der Große ist also bestimmt kein Vorbild für ein friedliches miteinander in Europa und für Religionstoleranz.

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Womöglich können Sie und erhellen - wer war noch gleich im 8 Jh. ein "Vorbild für ein friedliches Miteinander in Europa"?

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Also wenn es schon ein Karl sein muss, dann doch der Majordomus (Hausmeier) des Frankenreiches Karl Matell, der das Reich 711 n.Chr. gegen die vorrückenden Araber verteidigte (verteidigen wird man ja wohl noch dürfen.....)

 

@18:22 Uhr von krittkritt

Poroschenko kämpfte gegen die orthodoxe Kirche einschließlich Enteigenungen. Viele Gemeinden im Osten weigerten sich, sich der Staats-Orthodoxie anzuschließen.

So erklärt sich für mich auch die bedingungslose Unterstützung der russischen Orthodoxie für Putin.

 

Quellen?

Des Weiteren bei Ihnen natürlich wieder die Tatsachenumkehr.
Ich empfehle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Orthodoxe_Armee

Womöglich war das ja der Grund, warum man in Kiew der russisch geführten Orthodoxie nicht einfach das Feld überlassen wollte, sondern rechtsstaatliche Mittel auszuschöpfen suchte.

Die russische Orthodoxie hat Putin jedenfalls schon immer bedingungslos unterstützt, Putin wiederum stützt sich auf sie.

@18:53 Uhr von hbacc

@18:40 Uhr von fathaland slim

Damit wäre ja die Schuldfrage im Falle von Venezuela, Nordkorea und Iran geklärt. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe bei der Suche nach dem Schuldigen (also die USA).

 

 

Es ist doch hinreichend bekannt, daß die immer und überall an allem schuld sind. Geopolitik und so.

 

Besten Dank für die fathalandische Belehrung. Natürlich sind die USA nicht an allem Schuld, sie hatten immer Helfer. Und die dankbaren Iraker werden es ihnen auch nie vergessen, und einige andere. Da wackelt doch kein Weltbild. Sie sind aber selbstverständlich auch aktuell oder in den Jahren zuvor völlig außen vor. Recht so?

 

Ja klar. Die Helfer, auch Hörige genannt. Das sind die, die immer buckeln, wenn sie ihre Anweisungen von George Soros, der ja bekanntlich die Agenda bestimmt, empfangen. Trump hat versucht, das zu ändern, weswegen ihm der überragende Wahlsieg gestohlen wurde.

 

Ich war und bin übrigens Gegner des Irakkrieges. Aber das nur am Rande.

@18:53 Uhr von hbacc - Irak-Paranoia

 

Damit wäre ja die Schuldfrage im Falle von Venezuela, Nordkorea und Iran geklärt. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe bei der Suche nach dem Schuldigen (also die USA).

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Natürlich sind die USA nicht an allem Schuld, sie hatten immer Helfer. Und die dankbaren Iraker werden es ihnen auch nie vergessen......

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Ich wußte es, hab mich aber nicht getraut, es vor 4 Stunden schon zu schreiben. Irgendwann kommt der Irak  hier noch zur Sprache.

Gibt es eigentlich so etwas wie Irak-Paranoia??  

 

 

@18:45 Uhr von &#039;foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

"Preis für ein friedliches miteinander in Europa?

Irgenwie ist es doch pervers, wenn den Namensgeber dieses Preises Karl der Große ist.

Karl der Große hat mit Gewalt, also mit Feuer und Schwert viele Länder in Europa erobert und unterdrückt, sowie andere Reigionen als das Christentum blutig verfolgt.

Karl der Große ist also bestimmt kein Vorbild für ein friedliches miteinander in Europa und für Religionstoleranz."

 

Diese Preis gehört schon längst umbenannt, zB unter Bezug - wenns denn schon eine Person sein muss - auf Willy Brandt, Helmuth Kohl, Heinrich Böll oder Rosa Luxemburg.Zitat-Ende

Ich stimme Ihnen zu, nur den Helmut Kohl lassen wir besser weg...

Warum ? Kohl hat dem Alkoholiker Jelzin 6 Milliarden DM aus dem Kanzleretat gegeben, für den Wahlkampf. Dem Gorbatschow gab Kohl keinen Pfennig !!

Das war eine ganz entscheidende "Weichenstellung" in Russland für alle Zukunft ....durch Kohl !!

Nur deshalb haben wir heute den Ärger mit Russland. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

@18:45 Uhr von &#039;foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

Seit Jahrzehnten wird dieser Widerspruch ausgehalten. Den Frauen, die heute in Aachen für ihren Einsatz für "Menschenrechte, Frieden und Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Solidarität." ausgezeichnet wurden - zu Recht - hätte man besser eine andere Goldmedaille geschenkt, nicht eine im Namen eines Kaisers, der ständig Krieg führte, Gefangene Köpfen ließ, Völker und Länder mit Gewalt zusammenraffte. Diese Preis gehört schon längst umbenannt, zB unter Bezug - wenns denn schon eine Person sein muss - auf Willy Brandt, Helmuth Kohl, Heinrich Böll oder Rosa Luxemburg.

Ohne Karl den Großen hätte es einen Willy Brandt, Helmut Kohl, Heinrich Böll oder eine Rosa Luxemburg so nicht gegeben, weil es Europa und Deutschland so nicht gegeben hätte. Vielleicht ist es gerade deshalb wichtig und richtig, den Widerspruch in der Geschichte Europas auszuhalten, wie wir ja auch die Zwiespältigkeit eines Stauffenberg aushalten oder schauen Sie in die aktuelle Politik - lauter Widersprüche...

18:51 Uhr von Phonomatic

Ihre Frage:

"Womöglich können Sie und erhellen - wer war noch gleich im 8 Jh. ein "Vorbild für ein friedliches Miteinander in Europa"?"

 

Karl der Grosse bestimmt nicht. Er hat die Lehren von Jesus Christus mit Feuer und Schwert verbreitet. Oder ging es ihm etwa doch nur um Eroberung?

 

Wenn Sie schon ein Vorbild suchen: Wie waere es mit Bonifatius? Wirkte zwar vor Karl dem Grossen, aber der Zeitraum passt.

@15:31 Uhr von vriegel

„Sicherheit gebe es in der aktuellen Situation nicht mit sondern vor Russland.“ A. Baerbock

 

"Das russische Militär ist geschwächt, es ist davon auszugehen, dass über 80% im Land gegen Lukaschenko sind und der kann sich keinesfalls sicher sein, dass das Militär ihn stützen würde. 
 

wann, wenn nicht jetzt bietet sich die Chance Lukaschenko los zu werden. Natürlich nicht durch Proteste, sondern mit Waffengewalt. 
"

 

->

Tja... die 80% scheinen wohl FakeNews zu sein, denen Sie aufsaßen ...

...da ist es auch nicht verwunderlich,wenn man sich wundert,dass bestimmte Vorgänge ausfallen,wenn die eigene Einschätzung auf Fehlinformationen basiert...

@19:12 Uhr von -Der Golem-

Gibt es eigentlich so etwas wie Irak-Paranoia??

Nein.

Aber durch solche Vergleich wo die demokratischen Länder beschuldigt werden können Verbrechen die Putin und sein Armee aktuell in einem freien demokratischen land verüben und  begehen relativiert oder gerechtfertigt werden.

 

 

 

Warum Putin so ist…

Er ist offenbar schwerer krank und dachte wohl jetzt oder nie, als er die Ukraine in einem 3-Tage-Krieg einnehmen wollte. 
 

Ihm ging es um sein „Lebenswerk“, also darum das russische Reich wieder zu errichten. 
 

Größenwahn kann man dazu auch sagen. Imperialer Aggressor. 
 

Gescheiterter Aggressor passt besser. 
 

Leider ist er aktuell noch an der Macht und kann weiter für großes Leid und Zerstörung sorgen. 
 

 

@19:12 Uhr von -Der Golem-

 

Ich wußte es, hab mich aber nicht getraut, es vor 4 Stunden schon zu schreiben. Irgendwann kommt der Irak  hier noch zur Sprache.

 

Der Irak kommt immer. Sollte der mal Urlaub haben, oder krank sein, kommt sein Ersatzmann Vietnam. Egal, welches es auch sei, um das Thema des Artikels geht es dann nie mehr.

 

Frauen aus Belarus? Welche Frauen … und was ist Belarus?

19:24, Anita L.

>>Ohne Karl den Großen hätte es einen Willy Brandt, Helmut Kohl, Heinrich Böll oder eine Rosa Luxemburg so nicht gegeben, weil es Europa und Deutschland so nicht gegeben hätte. Vielleicht ist es gerade deshalb wichtig und richtig, den Widerspruch in der Geschichte Europas auszuhalten, wie wir ja auch die Zwiespältigkeit eines Stauffenberg aushalten oder schauen Sie in die aktuelle Politik - lauter Widersprüche...<<

 

Manche Menschen sehnen sich nach einem widerspruchsfreien Weltbild, weil sie nicht in der Lage sind, Widersprüche auszuhalten. Sie würden die Welt gern sauber in gut und böse einteilen. Das ist der Nährboden, auf dem Fundamentalismus jeglicher Art wächst.

 

Karl der Große hat übrigens meine „Zweitheimatstadt“ Osnabrück gegründet. Und ein nach ihm benanntes Gymnasium, direkt neben dem in seinem Auftrag gebauten Dom, gibt es hier auch. Das Carolinum. Angeblich ebenfalls von ihm gegründet.

 

Tja.

@19:29 Uhr von Juergen

Ihre Frage:

"Womöglich können Sie und erhellen - wer war noch gleich im 8 Jh. ein "Vorbild für ein friedliches Miteinander in Europa"?"

 

Karl der Grosse bestimmt nicht. Er hat die Lehren von Jesus Christus mit Feuer und Schwert verbreitet. Oder ging es ihm etwa doch nur um Eroberung?

 

Wenn Sie schon ein Vorbild suchen: Wie waere es mit Bonifatius? Wirkte zwar vor Karl dem Grossen, aber der Zeitraum passt.

Meinen Sie den Bonifatius, der in der Sicherheit eines bereits christianisierten Frankenreichs und mit einem Sendbrief des Papstes für eine Strukturierung des christlichen Einflusses unter Karl Martell sorgte? Was glauben Sie denn, wie genau die Franken vor Bonifatius christianisiert wurden? Aus Friesland, wo das Christentum noch nicht mit Feuer und Schwert eingeführt worden war, wurde Bonifatius wieder vertrieben, in Franken hatte Karl Martell diese Arbeit für ihn bereits erledigt. Sie sehen schon: Widersprüche überall.

Drei tolle Frauen

Die drei haben den Preis verdient, herzlichen Glückwunsch. Was ist das für ein erbärmlicher Diktator, der Angst vor den Frauen und vor freien Wahlen hat?

@ Löwe 48

Ob sich die Preisträgerinnen schon einmal über die Gewalttätigen Herrschaft des Namensgebers dieses Preises informiert haben.

 

Sie kennen sich ja gar nicht aus in der Geschichte.

@19:38 Uhr von werner1955

Gibt es eigentlich so etwas wie Irak-Paranoia??

Nein.

Aber durch solche Vergleich wo die demokratischen Länder beschuldigt werden können Verbrechen die Putin und sein Armee aktuell in einem freien demokratischen land verüben und  begehen relativiert oder gerechtfertigt werden.

 

 

 

->

Nö. Aber so als naiver Bürger fragt man sich schon wo der rechtliche Unterschied zwischen einem US-Völkerrechtsbruch und einem russ. liegt... die dt. Reaktionen als sogenannter Rechtsstaat fallen ja höchst unterschiedlich aus - demnach müsste das ja juristisch begründbar sein...

also am Völkerrecht  hat sich diesbezüglich nix geändert, nur die Beteiligten sind andere - juristisch sollte dies aber eigentlich keine Rolle spielen...

 

@19:08 Uhr von werner1955

eine der politischsten Preisverleihungen in der Geschichte der dem Volk in Weißrussland nicht weiterhelfen wird.

Solche Preise können aber Mut machen. Auch seelische Unterstützung in dem Sinne, dass die Belarussen wissen, dass sie von Europa nicht vergessen werden, ist willkommen. Dies ging deutlich aus den Reden der Preisträgerinnen hervor. Die waren übrigens sichtbar von Frau Baerbocks Rede gerührt.

 

19:21, ONYEALI

>>

Kohl hat dem Alkoholiker Jelzin 6 Milliarden DM aus dem Kanzleretat gegeben, für den Wahlkampf. Dem Gorbatschow gab Kohl keinen Pfennig !!

Das war eine ganz entscheidende "Weichenstellung" in Russland für alle Zukunft ....durch Kohl !!

Nur deshalb haben wir heute den Ärger mit Russland. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Ach, Tatsache. Helmut Kohl also. Der hat das also bestimmt. Indem er Jelzin Geld schenkte. In bar oder in Flaschen?

 

Aber, sagen Sie mal, meinen Sie nicht, daß die russischen Wendegewinnler, gern auch Oligarchen genannt, sowie alte KPdSU-Kader, die durchaus auch zu erstgenannter Gruppe zählten, da ein oder zwei Wörtchen mitzureden hatten? Aber wer hundertachtzig Ausrufezeichen setzt, muss sich seines Weltbildes schon sehr, sehr sicher sein. Oder versucht, seine Unsicherheit durch Lautstärke zu überdecken.

@19:57 Uhr von Bella Rus Rus Rus

Was ist das für ein erbärmlicher Diktator, der Angst vor den Frauen und vor freien Wahlen hat?

Von Männern mit Angst vor Frauen scheint es aber erschreckend viele zu geben - nicht nur unter den Diktatoren.

 

@17:19 Uhr von Anna-Elisabeth

herzlichen Glückwunsch.

Wirklich Glück werden sie - und alle, denen ihr Engagement gilt - allerdings nur haben, wenn das Engagement der „Preisverleiher“ sich nicht länger ganz überwiegend auf das Verleihen von Preisen beschränkt.

Was genau schwebt Ihnen denn an Unterstützung vor? Was kann man tun?  Wichtig ist aus meiner Sicht, dass man überall mit gleichem Maßstab misst. Das geschieht aber nicht, weil überall auf der Welt nationale Interessen die größte Rolle spielen. Wenn z.B. Deutschland nur noch mit "lupenreinen" Demokratien Handel betreiben wollte, gingen bei uns ganz schnell die Lichter aus. 

 

Aufhören, in „nationalen“ Kategorien zu denken und stattdessen gezielt bzw. direkt nur noch Unternehmen zu stärken, die sich nachprüfbar(!) an ethische Standards halten und damit auch die Wirtschaft (und die in und von ihr lebenden Bürger) wäre schon mal ein guter Anfang. Bürger und Unternehmen, die sich nach wirklich demokratischen Verhältnissen sehnen gibt es schließlich in jedem Land genug.

@19:50 Uhr von fathaland slim

Manche Menschen sehnen sich nach einem widerspruchsfreien Weltbild, weil sie nicht in der Lage sind, Widersprüche auszuhalten. Sie würden die Welt gern sauber in gut und böse einteilen. Das ist der Nährboden, auf dem Fundamentalismus jeglicher Art wächst.

 

Karl der Große hat übrigens meine „Zweitheimatstadt“ Osnabrück gegründet. Und ein nach ihm benanntes Gymnasium, direkt neben dem in seinem Auftrag gebauten Dom, gibt es hier auch. Das Carolinum. Angeblich ebenfalls von ihm gegründet.

 

Tja.

Widersprüche sind schon manchmal schwer auszuhalten. Von Astrid Lindgrens "Negerkapitän" über Stauffenbergs Versuch, den Nationalsozialismus ohne Hitler weiterzuführen bis hin zu militärischen Forschungen, die heute in der Medizin Leben und Lebensqualität retten. Tja ; )

Auf der anderen Seite sind solche Debatten m. E. wichtig, weil sie einem doch auch die Entwicklung des Wertesystems verdeutlicht und manchmal auch als Warnung dienen, wenn die Werte in die falsche Richtung zu kippen drohen.

@19:10 Uhr von fathaland slim

Ich war und bin übrigens Gegner des Irakkrieges. Aber das nur am Rande.

 

Und all die anderen finden Sie gerechtfertigt? Bravo.

Sagt Ihnen jemand wie Kissinger etwas? Richtig, das ist so ein Alter, nicht verstorben wie Brandt, Bahr und Genscher. Ach so: Dohnany lebt auch noch. Die sind und waren nicht so ganz auf Kurs. Kissinger - Krim?

@19:12 Uhr von -Der Golem-

Ich wußte es, hab mich aber nicht getraut, es vor 4 Stunden schon zu schreiben. Irgendwann kommt der Irak  hier noch zur Sprache.

Gibt es eigentlich so etwas wie Irak-Paranoia??  

 

 

->

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen den Besatzungen im Rahmen einer "präventiven Verteidigungsmaßnahme"  und den Annexionen Russlands während eines"präventiv eingeleiteten Verteidigungs-Spezialoperation" ?

 

Ach ja- die einen gründen völkerrechtswidrige Siedlungen und vertreiben vollständig die dort lebende Bevölkerung - die anderen bieten der ( gebliebenen) lokalen Bevölkerung die Staatsbürgerschaft an.

 

Hat man als russ. Neubürger der "angegliederten Gebiete" dann auch Wahlrecht bei der nächsten russ. Präsidentenwahl? Wäre ja was - dürfen doch Puertoricaner nicht bei der US-Präsidentschaftswahl mitbestimmen...

@19:59 Uhr von derkleineBürger

Nö. Aber so als naiver Bürger fragt man sich schon wo der rechtliche Unterschied zwischen einem US-Völkerrechtsbruch und einem russ. liegt... die dt. Reaktionen als sogenannter Rechtsstaat fallen ja höchst unterschiedlich aus - demnach müsste das ja juristisch begründbar sein...

 

Welche souveränen Staaten haben denn die USA in den letzten Jahrzehnten überfallen, um sie ihrem eigenen Staatsgebiet anzugliedern?

@20:09 Uhr von hbacc

@19:10 Uhr von fathaland slim

 

Ich war und bin übrigens Gegner des Irakkrieges. Aber das nur am Rande.

 

Und all die anderen finden Sie gerechtfertigt? Bravo.

 

Was für eine ungeheuer alberne Unterstellung.

 

Sagt Ihnen jemand wie Kissinger etwas? Richtig, das ist so ein Alter, nicht verstorben wie Brandt, Bahr und Genscher. Ach so: Dohnany lebt auch noch. Die sind und waren nicht so ganz auf Kurs. Kissinger - Krim?

 

Heinz Alfred Kissinger aus Fürth. Allein wegen des Putsches in Chile gehört der nach den Haag. Wohl einer der Gründe, warum die USA diesen Gerichtshof nicht anerkennen.

 

Jedenfalls ein eiskalt pragmatischer Machtpolitiker. Der über Leichen ging. Aber dann sagte er was zur Krim, und plötzlich jubeln ihm die Antiamerikaner zu. Man ist nicht zimperlich, wenn es um Verbündete geht...

 

@20:04 Uhr von Nettie

//Aufhören, in „nationalen“ Kategorien zu denken...//

Ja, das würde viele Probleme lösen. Ist aber leider nur ein frommer Wunsch. Die Entwicklung scheint auch eher gegenläufig. 

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