Kommentare - Ermordet, obwohl Behörden das Risiko kannten

26. Mai 2022 - 08:06 Uhr

Trotz gerichtlicher Anordnungen, sich von ihnen fernzuhalten, haben in der Türkei mehrere Männer ihre Ex-Partnerinnen ermordet. Ein Bericht von Human Rights Watch zeigt, wie der Staat beim Frauenschutz versagt. Von Oliver Mayer-Rüth.

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Kommentare

Das Gesetz

Das Gesetz ist nichts wert , da die Gleichgültigkeit der Behörden eine richtige Anwendung verhindern. 

„Beweise fehlten“

Die fehlten offensichtlich nicht: Diejenigen, auf die es „ankam“ um die Frauen vor ihren Mördern zu schützen WOLLTEN die nicht sehen (bzw. nicht „anerkennen“).

das zeigt eindrucksvoll

dass dieTürkei nicht EU kompatibel ist. Genauso ist ihr verhalten in der NATO. Wenn ich die Wahl hätte Schweden und Finnland in der NATO und dafür die Türkei nicht in der NATO zu haben wäre ich für einen Ausschluss der Türkei aus der NATO.Die Türkei ist auch überall am zündeln und sorgen nur für Unruhe. 

Iist es bei uns anders?

Heißt es nicht auch hier "wir können nichts machen, ist ja noch nichts passiert".

Soooooo viel besser ist es hier also auch nicht. Wie oft nähern sich hier Ex-Partner trotz gerichtlicher Verfügung dem/der Ex? 

@08:29 Uhr von Raho59

Heißt es nicht auch hier "wir können nichts machen, ist ja noch nichts passiert".

Soooooo viel besser ist es hier also auch nicht. Wie oft nähern sich hier Ex-Partner trotz gerichtlicher Verfügung dem/der Ex? 

Ist doch egal .... ein schlechtes Licht auf die Tuerkei werfen ist das worauf es ankommt (siehe Reaktionen in diesem Thread) .. und das ist ja gelungen.

 

Es ist absolut widerlich

... wie Männer in der türkischen Gesellschaft Mord als Mittel einsetzen, um ihre Macht über Frauen zu manifestieren.

@ albexpress

Ich gebe Ihnen recht, die Türkei ist in der NATO und wäre in der EU fehl am Platz.

@ sonnenbogen

Kann man in diesem Artikel die Tuerkei nicht einfach durch ein anderes Land ersetzen....? 

 

Müssen wir uns hier jeden noch so fadenscheinigen Whataboutism anhören?

Erdogan zerstört die Zukunft der Türkei und der Türk*innen

Was soll man von einem Land erwarten, dass mal auf gutem Weg zu einem Rechtsstaat war und nun von einem egomanischen Kleingeist autokratisch regiert wird, der seinen Machterhalt nur durch Unterstützung radikalislamischer Gruppierungen sichern kann?

Leider fasziniert Erdogan mit seinem geradezu grotesken Macho-Großmachts-Gehabe auch sehr viele in Deutschland lebende Türken – die müssen die Folgen seiner verfehlten Politik ja auch nicht ertragen.

Man kann für die Türken - und ganz besonders die türkischen Frauen – nur hoffen, dass dieses Land endlich einsieht, dass eine autokratisch/theokratische Regierung, die sich nur mit Erpressung, Gewalt und Unterdrückung an der Macht hält, die Zukunft dieses Landes und seiner Menschen brutal zerstören wird.

@ Raho59

Iist es bei uns anders? Heißt es nicht auch hier "wir können nichts machen, ist ja noch nichts passiert".

 

Die Frage wäre doch: Was sagt Human Rights Watch? Ihr Hörensagen interessiert mich hingegen nicht.

normal

Leider sind solche Zustände in vielen Ländern der Welt normal.

Es ist aber nur begrenzt hilfreich auf bestimmte Bereiche von Gewalt zu verweisen und andere hemmungslos zu fördern oder zu entschuldigen.

Gewalt hat immer Ursachen und diese an einer Stelle anzuprangern und an anderer systemisch zu dulden bzw. sogar gutzuheissen ist einfach nur unehrlich

@08:28 Uhr von sonnenbogen

 

Kann man in diesem Artikel die Tuerkei nicht einfach durch ein anderes Land ersetzen....? z.B: Spanien

 

Ersetzen kann man immer. Berichte über die Bahn durch solche über die Autobahn, Fleisch durch Tofu. Aber warum sollte man das tun mit welchem Sinn zu welchem Zweck?

Wenn das

Land endlich in der EU wäre ,  18 % seiner Bevölkerung Grün wählen würde dann wird es sowas mit SICHERHEIT nicht mehr geben.

@08:43 Uhr von Corona Obermayer

Kann man in diesem Artikel die Tuerkei nicht einfach durch ein anderes Land ersetzen....? 

 

Müssen wir uns hier jeden noch so fadenscheinigen Whataboutism anhören?

Nein sie müssen nicht.

Aber es tut offenbar weh den Spiegel vorgehalten zu bekommen.

Wahlen und der Türkei 2023

Die nächste Präsidentschaftswahl in der Türkei findet wohl im Juni 2023 statt. Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, wird Erdogan u.a. viele Wählerinnen nicht auf seiner Seite haben. 

@08:46 Uhr von Corona Obermayer

Iist es bei uns anders? Heißt es nicht auch hier "wir können nichts machen, ist ja noch nichts passiert".

 

Die Frage wäre doch: Was sagt Human Rights Watch? Ihr Hörensagen interessiert mich hingegen nicht.

Mich wiederum interessieren eher Gerichtsurteile, die sind handfest. Und da lese ich nur "Geldstrafe". Also mehr oder weniger Ermahnung. 

@08:40 Uhr von Corona Obermayer

... wie Männer in der türkischen Gesellschaft Mord als Mittel einsetzen, um ihre Macht über Frauen zu manifestieren.

Männer in der deutschen Gesllschaft handeln genauso/ähnlich, genau genommen ist es weltweit bzw. überall so. Kein Land, keine Kultur der Welt stellt diesbzgl. eine Ausnahme dar. Einzig der Umgang bzw. die öffentliche Diskussion über Femizide oder die im Artikel angesprochenen Morde unterscheidet sich von Land zu Land oder auch Kulturen.

Ihre Formulierung hingegen deutet  darauf hin, das dies ein speziell türk. Phänomen sei.

Auch wenn es vereinzelt...

...positive Ausnahmen gibt, so muss man doch der traurigen Wahrheit ins Gesicht sehen:

Menschen sind egoistisch, brutal und triebgesteuert. Das sind zumindest meistens die prägenden, entscheidenden Züge. Und es wird einfach nicht besser.

 

Nur wer die Realität akzeptiert, hat überhaupt eine Chance, etwas daran zu ändern. Aber da kommt dann wieder der Egoismus ins Spiel...

@08:40 Uhr von Corona Obermayer

... wie Männer in der türkischen Gesellschaft Mord als Mittel einsetzen, um ihre Macht über Frauen zu manifestieren.

 

möchte ihnen nicht widersprechen - im Gegenteil

aber mal überlegt wie die Männer gesehen werden bei Ehrenmorden etc. ?

also die werden noch mit Achtung behandelt !

von wem ? ausgerechnet von Frauen

"Ein Mann von Ehre"

natürlich nicht von dieser Klientel auf dem Bild

aber wäre dies der repräsentative Teil der Frauenwelt in Anatolien

dann zeigte sich wohl ein anderes Bild der türkischen Gesellschaft

@08:26 Uhr von albexpress

dass dieTürkei nicht EU kompatibel ist. Genauso ist ihr verhalten in der NATO. Wenn ich die Wahl hätte Schweden und Finnland in der NATO und dafür die Türkei nicht in der NATO zu haben wäre ich für einen Ausschluss der Türkei aus der NATO.Die Türkei ist auch überall am zündeln und sorgen nur für Unruhe. 

Volle Zustimmung.

@09:14 Uhr von Wolfes74

... wie Männer in der türkischen Gesellschaft Mord als Mittel einsetzen, um ihre Macht über Frauen zu manifestieren.

Männer in der deutschen Gesllschaft handeln genauso/ähnlich, genau genommen ist es weltweit bzw. überall so. Kein Land, keine Kultur der Welt stellt diesbzgl. eine Ausnahme dar. Einzig der Umgang bzw. die öffentliche Diskussion über Femizide oder die im Artikel angesprochenen Morde unterscheidet sich von Land zu Land oder auch Kulturen.

Ihre Formulierung hingegen deutet  darauf hin, das dies ein speziell türk. Phänomen sei.

Meiner Meinung kommt es nicht überall vor , der Femizid. Ich hatte mal gelesen , das dieses überwiegend in sogenannten patriarchen  Gesellschaften vertreten ist . 

 

@09:00 Uhr von jukep

Kann man in diesem Artikel die Tuerkei nicht einfach durch ein anderes Land ersetzen....? 

 

Müssen wir uns hier jeden noch so fadenscheinigen Whataboutism anhören?

Nein sie müssen nicht.

Aber es tut offenbar weh den Spiegel vorgehalten zu bekommen.

 

Ich sehe in Deutschland keine aufbrausenden und alle Register faschistoid herrischen Abreagierens ziehenden Regierenden, deren Modell zu gern von unsicheren Wichtigtuern übernommen werden, die Angst vor Frauen haben und ständig "gefährdet" sind zu explodieren — wie der Präsident, der ja auch noch den Kurden Spiegel vorhält, damit sie sich als Terroristen erkennen und die ganze Nato mit. Daß die Spiegel nur Rahmen sind, stört ihn nicht. Das Streuen von Projektionen beherrscht er besser als sein Freund Putin. 

08:46 Uhr von Corona…

08:46 Uhr von Corona Obermayer

 

//Die Frage wäre doch: Was sagt Human Rights Watch? Ihr Hörensagen interessiert mich hingegen nicht.//

 

Würde es Ihnen helfen, wenn ich Ihnen sage, das ich mindestens 3 Frauen (hier in D. und eine davon auch deutsche!) kenne, wo der Ex Partner sich einen Dreck um gerichtliche Anordnungen gekümmert hat, von denen eine heute nicht mehr am Leben ist?

 

Das gibt es nicht nur in der Türkei sondern weltweit und wird fast überall nicht ernst genommen.

 

Wobei ich zugebe, das es sich oft genug um Moslems als Täter handelt - aber eben nicht nur. Und auch hier in D. bekommt man dann zu hören, es ist ja (noch) nichts passiert. Auf meine Frage, was denn passieren muss, stand der Polizist nur schulterzuckend da.

 

 

 

@08:44 Uhr von Forfuture

Was soll man von einem Land erwarten, dass mal auf gutem Weg zu einem Rechtsstaat war und nun von einem egomanischen Kleingeist autokratisch regiert wird, der seinen Machterhalt nur durch Unterstützung radikalislamischer Gruppierungen sichern kann?

Leider fasziniert Erdogan mit seinem geradezu grotesken Macho-Großmachts-Gehabe auch sehr viele in Deutschland lebende Türken – die müssen die Folgen seiner verfehlten Politik ja auch nicht ertragen.

Man kann für die Türken - und ganz besonders die türkischen Frauen – nur hoffen, dass dieses Land endlich einsieht, dass eine autokratisch/theokratische Regierung, die sich nur mit Erpressung, Gewalt und Unterdrückung an der Macht hält, die Zukunft dieses Landes und seiner Menschen brutal zerstören wird.

...

 

Bingo! Volltreffer! Danke sehr für ihren Kommentar.

.

Ja, nur die Frauen können den Umsturz schaffen! Ich wünsche ihnen viel Geduld, Nerven wie Drahtseile und Glück.

 

Mit einem guten Anwalt und Ampel-Richter kommt man da gut raus

In  Deutschlands  Multikulti    Alltag  zur  Rettung  von  Familienehre  und  zur  Blutsrache-Vergeltung  wird  hierzulande  sowas  zum  Einzelfall  verharmlost,  erklärt  und  verklärt.    

Ja das ist

alles nicht in Ordnung, nun steht die Türkei aber mit diesem Problem nicht ganz allein auf dieser Welt, da gibt es wirklich noch einige mehr.

Interessant ist nur der Zeitpunkt wann man den Finger in die Wunde legt, und wird man immer hellhörig.

@08:39 Uhr von sonnenbogen

Ist doch egal .... ein schlechtes Licht auf die Tuerkei werfen ist das worauf es ankommt (siehe Reaktionen in diesem Thread) .. und das ist ja gelungen.

Das ist in meinen Augen kein schlechtes Licht. Das ist OP-Licht. Sie wissen schon, das Licht, wo man alles sehr deutlich sieht.

 

schon schwach

"Jedoch habe das Gericht keinerlei Konsequenzen - wie etwa eine Kurzzeithaft "

Tja, das ist schon sehr schwach, wenn die Gerichte nicht reagieren.

Insgesamt scheint man in der Türkei die Gewalt an Frauen nicht ganz ernst zu nehmen. Möchte nicht wissen, wie viele Frauen von ihren Männern unterdrückt werden und dies hinnehmen. 

Das hat Pegida schon lange erkannt

So  schaut  es  nun  mal  aus,  wenn  man  den  Koran  nicht  nur  halb  liest  und   annähernd    grundgesetzkonform  weichgespült  verwestlicht.

Im Laufe der nächsten Monate…

Im Laufe der nächsten Monate bis zur Wahl wird Erdogan sicher noch ein paar Tausend unzufriedene Bürger verhaften und ins Gefängnis werfen lassen, die Erdogan für sich selbst sicher für viel gefährlicher hält, als Mörder und Totschläger. 
Und solange er der EU die Flüchtlinge vom Leib hält, werden sich die EU - Staaten da bestimmt nicht einmischen. Zumal alle Untaten Erdogans sowieso keine Rolle für den Westen spielen, solange er Russland nicht direkt unterstützt. 
Da darf er die Türkei mit westlichem Geld und westlichen Waffen auch hochrüsten, um möglicherweise den nächsten Krisenherd in der unmittelbaren Nähe Europas u/o in Vorderasien aufzubauen. 
Frauenrechte spielen dabei allerdings keine so große Rolle.

@09:32 Uhr von Giselbert

 

Das ist ja ein Armutszeugnis wie schlecht der Verfassungsschutz und die Polizei zusammenarbeiten.

 

Dieser Ihr Kommentar ist in die falsche Schublade hinein geraten.

Auf dem Papier "stimmt" alles

Kurnaz, Amri, Lügde etc.: unsere Behörden haben immer "korrekt" gerbeitet. Es gab lediglich "Kommunikationsprobleme".

.

In D erlässt man eine Verfügung, und die kann man dann dank Personalmangels nicht zeitnah überprüfen. Aber man hat ja das "richtige" verfügt!

@09:26 Uhr von Dr.Hans

dass dieTürkei nicht EU kompatibel ist. Genauso ist ihr verhalten in der NATO. Wenn ich die Wahl hätte Schweden und Finnland in der NATO und dafür die Türkei nicht in der NATO zu haben wäre ich für einen Ausschluss der Türkei aus der NATO.Die Türkei ist auch überall am zündeln und sorgen nur für Unruhe. 

Volle Zustimmung.

 

Für einen entschiedenen Bekenner zur Politik einer Partei, die Frauen gerne in patriarchale Strukturen eingefasst sähe, ein allzu mageres und pauschales Winken. Die Strukturen in den Behörden, die in dem Artikel benannt werden und ursächlich dem Bild der Herrschaft männlich dominierten Anspruchs auf Verfügungsgewalt über Frauen entsprechen, sind patriarchalisch und alle zum Präsidenten hin verfestigt, daß es einem Anhänger strammrechter Positionen ein Plaisir sein müßte, diese zu fördern.

 

Also ich kann es garnicht abwarten zu sehen, wenn mit Finnland und Sverige Repräsentanten kommen mit mehr tendenziell viel Frauenpower. Das würde Erdogan sicher guttun. 

obwohl Behörden das Risiko kannten

Auch bei uns steht oft bei Straftaten bei Mädchen und Frauen: "Polizeibekannter Intensiv Täter."

Wir sollten erst vor unser Tür kehren und den splitter in unserem Auge entfernen.

Femizide sind keine auf die Türkei begrenzten Verbrechen, aber in der Türkei werden diese geschlechtsspezifischen Morde um ein vielfaches häufiger begangen als z.B. in Deutschland.Im Jahr 2020 gab es in der Türkei 300 offiziell registrierte Morde an Frauen und 171 „suspekte“ Todesfälle.

Ein weiterer Unterschied ist, dass sich die Behörden in der Türkei regelmäßig des Vertuschens mitschuldig machen, indem diese trotz eindeutig dafür sprechender Indizien keine Mordermittlungen einleiten. Eine Reihe von Tätern versucht den Mord als Suizid darzustellen und erst durch Druck von Angehörigen, AnwältInnen oder Frauenrechtsorganisationen werden entsprechende Ermittlungen eingeleitet und Täter ggfs. verurteilt. Aber selbst dann fallen die Strafen häufig mild aus.

Äußerungen von Tätern:

"Ich habe sie doch täglich verprügelt, warum ist sie dieses Mal gestorben?"

"Sie hat mich betrogen",

"Sie hat es verdient",

"Ich würde es wieder tun".

@ 09:48 Uhr von schabernack

@09:32 Uhr von Giselbert

@ 09:48 Uhr von schabernack "Dieser Ihr Kommentar ist in die falsche Schublade hinein geraten."

Stimmt, habe die Moderation schon um Korrektur gebeten, wurde schon entfernt.

Aber trotzdem vielen Dank für den Hinweis!

 

@08:26 Uhr von albexpress

dass dieTürkei nicht EU kompatibel ist.

Das gilt dann aber auch für uns?`Oder warum werden viele Verbrechen vonm "Polizeibekannten"!. Straftätern beganngen.

 

@08:42 Uhr von Corona Obermayer

Ich gebe Ihnen recht, die Türkei ist in der NATO und wäre in der EU fehl am Platz.

Die EU in seiner jetzigen Form ist fehl am Platz. Bald sollen die Balkanstaaten dazukommen. Dabei hat man schon lange zu grosse Differenzen, zuerst Nord-Süd, dann mit dem Osten, z. B. Ungarn und gleich halst man sich (Balkan, Ukraine) wieder neue Probleme auf. Anstatt Probleme zu lösen, glaubt man in Brüssel, man könne sie sich einfach einverleiben und gut ist. Dass eine , z. T. nötige, Einstimmigkeit immer schwieriger wird, ist daher nur logisch, zu unterschiedlich die Länder und Kulturen. Anstelle einer engeren Zusammenarbeit, wie früher mal angedacht, will man nur noch alles gleichmachen. Das wird aber nie funktionieren. In der Panik will man jetzt die Ukraine aufnehmen, erneut ein Fehler. Anstatt einfach mal (unverrückbare) Grundwerte und Bedingungen für einen Beitritt aufzustellen, wird immer wieder nur Politik im Aktionismus gemacht oder einfach gerade so wie der Wind weht.   

Die Wertegemeinschaft?

Erdogan, Orban etc. verstehen unter Wertegemeinschaft offensichtlich das Mauern, das man nur durch Zusendung von einigen Extramilliarden abwenden kann (Ölembargo, Schweden und Finland in die EU).

.

"Seit zwölf Jahren kämpft Ataselims Verein gegen die Kultur der Straflosigkeit bei Femiziden in der Türkei; nun will die Staatsanwaltschaft ihn als „familienfeindlich“ verbieten." @Tagesspiegel

.

Na, nun zahlt doch Erdogan einige Milliarden und liefert ihm US-Jets! Zwingt Schweden und Finland, die Leute auszuliefern, die Erdogan in Schauprozessen aburteilen will, nur so können wir unsere "Werte" retten!

Immerhin dürfen sich Frauen…

Immerhin dürfen sich Frauen in der Türkei über diese Umstände beschweren. 
Sexueller Mißbrauch von Kindern durch islamische Religionsfunktionäre dagegen ist dort immer noch ein absolutes Tabuthema. Ebenso wie in den europäischen Ländern.

Erklaerungsversuch.

Nationalismus, Patriotismus, Tradition, Konservatismus und Stolz sind die Zutaten. Das groesste Gift in allem ist der Stolz. Nichts kann leichter (und WILL leichter) verletzt werden als Stolz - und daraus entspringt koerperliche Gewalt - und dass diese die Domaene der vom Mann falsch verstandenen oder besser sogar total unverstandenen Maennlickeit ist, das wird wohl keiner bezweifeln. Gegenmittel? individuelles Denken und Gesellschaft/Politik.

Frauenrechte

und von solch einen Staat lassen wir uns gerade erpressen, der die Frauenrechte mit Füßen tritt eine Schande in meinen Augen. wie heuchlerisch unsere Politiker doch sind auf der einen Seite sind Sie für die Frauenrechte und machen dann mit einen Staat Geschäfte der diese fast abgeschafft bzw. untergräbt. 

@09:42 Uhr von FakeNews-Checker

 

Das hat Pegida schon lange erkannt

So  schaut  es  nun  mal  aus,  wenn  man  den  Koran  nicht  nur  halb  liest  und   annähernd    grundgesetzkonform  weichgespült  verwestlicht.

Ja.

Der Sprachstil und das Auftreten der Mannen und Frauen um den guten Lutz Bachmann ist zwar nicht so mein Ding, aber Pegida hatte in vielen Dingen von Anfang recht. 

@08:26 Uhr von albexpressaa

dass dieTürkei nicht EU kompatibel ist. Genauso ist ihr verhalten in der NATO. Wenn ich die Wahl hätte Schweden und Finnland in der NATO und dafür die Türkei nicht in der NATO zu haben wäre ich für einen Ausschluss der Türkei aus der NATO.Die Türkei ist auch überall am zündeln und sorgen nur für Unruhe. 

Absolute Zustimmung von mir. Abgesehen davon verhält er sich auch teilweise wie der Diktator Putin

@09:57 Uhr von Kaneel

 

Äußerungen von Tätern:

"Ich habe sie doch täglich verprügelt, warum ist sie dieses Mal gestorben?"

"Sie hat mich betrogen",

"Sie hat es verdient",

"Ich würde es wieder tun".

Ja, oder die erstaunten Worte des Afghanen Hussein K., der gar nicht den verstehen konnte, dass ihm der Prozess gemacht wurde, nachdem er in Freiburg Maria L. zuerst vergewaltigt und dann ermordet hatte: 

"Es war doch nur eine Frau"

 

.

Q:

.

 

"https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/urteil-im-freiburger-…

@08:29 Uhr von Raho59

Heißt es nicht auch hier "wir können nichts machen, ist ja noch nichts passiert".

Soooooo viel besser ist es hier also auch nicht. Wie oft nähern sich hier Ex-Partner trotz gerichtlicher Verfügung dem/der Ex? 

Leider haben Sie recht. Das Annäherungsverbot ist leider nicht immer ein hinreichender Schutz. Das ist ein Dilemma.

 

Aber es ist immer noch besser, ein Staat klemmt sich dahinter, ein suboptimales Recht durchzusetzen als Frauen gar nicht zu schützen.

@09:57 Uhr von Kaneel

 

Femizide sind keine auf die Türkei begrenzten Verbrechen …

 

Es sind so gut wie immer quasi überall Taten von Allmachtsphantasie von charakterlich schwachen Tätern aus einem Selbstverständnis von Minderwertigkeit heraus. Selbstbewusste Menschen attackieren ihre Partner nicht körperlich.

 

Hier ist nichts dazu gesagt oder aufgeschlüsselt, aber nicht eben selten ist Alkohol mit im Spiel als Enthemmer bei den Tätern. Die Droge, die häufig noch mehr aggressiv macht.

@Corona Obermayer - Das ist kein türkisches Problem.

08:40 Uhr von Corona Obermayer:

"Es ist absolut widerlich wie Männer in der türkischen Gesellschaft Mord als Mittel einsetzen, um ihre Macht über Frauen zu manifestieren."

Ein Mord ist immer widerlich. Egal in welcher Gesellschaft. Egal aus welchem Motiv.

In solchen Fällen dürfte es auch weniger um Macht über Frauen gehen als um falsch verstandene Liebe, Eifersucht oder eine gekränkte Ehre.

@10:20 Uhr von Stein des Anstosses

Heißt es nicht auch hier "wir können nichts machen, ist ja noch nichts passiert".

Soooooo viel besser ist es hier also auch nicht. Wie oft nähern sich hier Ex-Partner trotz gerichtlicher Verfügung dem/der Ex? 

Leider haben Sie recht. Das Annäherungsverbot ist leider nicht immer ein hinreichender Schutz. Das ist ein Dilemma.

 

Aber es ist immer noch besser, ein Staat klemmt sich dahinter, ein suboptimales Recht durchzusetzen als Frauen gar nicht zu schützen.

Bin ich (fast) bei Ihnen. Aus dem Artikel geht aber hervor, dass derjenige vom Richter schon "ermahnt" war.

Nichtsdestotrotz muss mehr passieren zum Schutz der Frauen (soll es auch andersrum geben) in ALLEN Ländern 

@09:57 Uhr von Kaneel

Femizide sind keine auf die Türkei begrenzten Verbrechen, aber in der Türkei werden diese geschlechtsspezifischen Morde um ein vielfaches häufiger begangen als z.B. in Deutschland.Im Jahr 2020 gab es in der Türkei 300 offiziell registrierte Morde an Frauen und 171 „suspekte“ Todesfälle.

 

Im Artikel geht es explizit NICHT um Femizide, sondern um Beziehungstaten. Sie sollten Begriffe schon korrekt verwenden.

@08:26 Uhr von albexpress

dass dieTürkei nicht EU kompatibel ist. Genauso ist ihr verhalten in der NATO. Wenn ich die Wahl hätte Schweden und Finnland in der NATO und dafür die Türkei nicht in der NATO zu haben wäre ich für einen Ausschluss der Türkei aus der NATO.Die Türkei ist auch überall am zündeln und sorgen nur für Unruhe.  Quakbüdel vermutet , daß die Türkei aus rein strategischen Gründen in die NATO aufgenommen wurde (zwecks evtl. Sperre der Seewege (wie z.B. auch jetzt). Finnland liegt nahe St.Petersburg und Murmansk (Heimathafen der russ.U-Boote).

 

Gewalt gegen Frauen gibt es auch in Deutschland!

Zitat: "Trotz gerichtlicher Anordnungen, sich von ihnen fernzuhalten, haben in der Türkei mehrere Männer ihre Ex-Partnerinnen ermordet."

.

Gewiss, es ist falsch, eine derartige Frauengewalt einem Kulturkreis zuzuschreiben. Schließlich gibt es auch horrende Gewalt gegen Frauen in Deutschland, welche dann mit "Familiendrama" o. ä. umschrieben ist.

Auffallend ist jedoch, dass selbst in D zwei Drittel aller Frauen in Frauenhäuser, aus migrantischen Kulturkontexte kommen. Das vermeldet u.a. das Magazin "Migazin", das sicherlich nicht in Verdacht steht wie ich ein  "schröööcklicher Rechtspopulist" zu sein. Insofern haben wir es mit einem strukturellen - vermutlich kulturell bedingtem Problem zu tun.

.

Q:

"https://www.migazin.de/2020/12/11/statistik-zwei-frauen-frauenhaeusern-…"

.

"https://www.welt.de/debatte/article184226294/Partnerschaftliche-Gewalt-…"

Warum die plötzliche Aufregung ...

... über Frauenrechte in der Türkei.

Die Türkei ist Mitglied der NATO und beständig betonen Regierende und Regierungssprecher, dass die NATO nicht nur ein Militärbündnis, sondern eine Werteunion darstellt.

Demnach vertritt die Türkei die Werte der Werteunion NATO, ansonsten hätte man doch deren Mitgliedschaft in der NATO schon längst zur Disposition gestellt.

 

@10:07 Uhr von Michael Klaus Möller

und von solch einen Staat lassen wir uns gerade erpressen, der die Frauenrechte mit Füßen tritt eine Schande in meinen Augen. wie heuchlerisch unsere Politiker doch sind auf der einen Seite sind Sie für die Frauenrechte und machen dann mit einen Staat Geschäfte der diese fast abgeschafft bzw. untergräbt. 

Welche Alternative bleibt? Schweden und Finnland nicht in die NATO lassen?

 

Dann kommt die nächste Erpressung, indem Russland mit der Hinrichtung von Kriegsgefangenen droht, Moldau sich einverleibt, einen Fuß ins Baltikum setzt?

 

Es wäre schon viel erreicht, die Auslieferung von Personen und den Einsatz der Kampfjets gegen die YPG zu verhindern.

10:20 Uhr von Blitzgescheit

Im christlichen Brasilien gab es 2019 mehr als 1.300 Femizide. Ein Mann sollte vom Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochen werden, da er laut Anwalt „seinem legitimen Recht auf Verteidigung der Ehre“ nachgekommen sei. Also keineswegs ein nur auf reaktionär denkende und handelnde Muslime beschränktes Phänomen; Gewalt gegen Frauen kommt bei allen an überkommenden Frauen- und Familienbildern ausgerichteten Gruppen vor, wie u.a. auch in evangelikalen oder rechten Kontexten.

(Ist die Abkürzung "Q" ein Hinweis auf Ihre Nähe zu einer bestimmten Gruppe?)

@10:33 Uhr von mispel

Femizide sind keine auf die Türkei begrenzten Verbrechen, aber in der Türkei werden diese geschlechtsspezifischen Morde um ein vielfaches häufiger begangen als z.B. in Deutschland.Im Jahr 2020 gab es in der Türkei 300 offiziell registrierte Morde an Frauen und 171 „suspekte“ Todesfälle.

 

Im Artikel geht es explizit NICHT um Femizide, sondern um Beziehungstaten. Sie sollten Begriffe schon korrekt verwenden.

Femizide sind Morde, die nur gegen Frauen gerichtet sind. In Deutschland werde solche Taten immer noch verharmlosend als "Beziehungstaten" bezeichnet! Obwohl es sich eindeutig um einen Femizid handelt. Diese "Beziehungstaten" richten sich gegen die Frauen, und bei einem erweiterten Femizid gegen die Kinder um die Frauen zu treffen und zu bestrafen.

 

Nach Corona und Ukraine..

.. mal ein anderes Thema, an welchem wir Foristen uns abarbeiten  -  aber nix wirklich ändern können. Frauen haben leider in islamischen Gesellschaften einen geringeren Wert , was solche Gewalttaten vermutlich begünstigt und die Strafverfolgung bremst. Es ist aber doch seit -zig Jahren bekannt, daß Menschen aus anderen Gesellschaften nicht unsere westeuropäischen  ."Werte"   teilen.  Der Zuzug von Millionen Muslimen wird auch dazu führen, daß deren Sitten und Gebräuche hier Eingang finden. Femizide sind nur ein besonders abstoßender Brauch.

@11:11 Uhr von Akane

Femizide sind Morde, die nur gegen Frauen gerichtet sind. In Deutschland werde solche Taten immer noch verharmlosend als "Beziehungstaten" bezeichnet! Obwohl es sich eindeutig um einen Femizid handelt. Diese "Beziehungstaten" richten sich gegen die Frauen, und bei einem erweiterten Femizid gegen die Kinder um die Frauen zu treffen und zu bestrafen.

 

Nein. Femizid bedeutet, dass Frauen nur wegen ihres Geschlechts getötet werden, also wahllos, ohne dass es eine Verbindung zum Täter gegeben hat. Im Artikel geht es aber um Frauen, die eine Beziehung zum Täter hatten, ergo kein Femizid.

@10:57 Uhr von Kaneel

 

Im christlichen Brasilien gab es 2019 mehr als 1.300 Femizide.

 

Richtig.

Und was genau sagt, dass jetzt über die von mir oben angeführte Tatsache?

 

Ein Mann sollte vom Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochen werden, da er laut Anwalt „seinem legitimen Recht auf Verteidigung der Ehre“ nachgekommen sei.

 

Auf ein angebliches "Urteil", das Sie weder verlinken, so dass man damit auseinandersetzen könnte, zumal es, da Einzelfall, ziemlich wenig Aussagegehalt hätte, werfen Sie mir so hin? Was soll ich damit?

 

 

Also keineswegs ein nur auf reaktionär denkende und handelnde Muslime beschränktes Phänomen; Gewalt gegen Frauen kommt bei allen an überkommenden Frauen- und Familienbildern ausgerichteten Gruppen vor, wie u.a. auch in evangelikalen oder rechten Kontexten.

 

Wieso sind in einem offiziell christlichen Land wie D dann zwei Drittel aller Frauen in Frauenhäuser Migrantinnen?

@10:57 Uhr von Kaneel

 

Ist die Abkürzung "Q" ein Hinweis auf Ihre Nähe zu einer bestimmten Gruppe?

 

Q ist die Abkürzung für Quelle oder für Qualle.

in Dtl. nicht anders

Auch in Dtl. werden diese Herrschaften mit Samthandschuhen behandelt. Da gibts Bewährung oder Messerstecher und Mörder werden als verrückt erklärt. Nein, das hat gar nichts mit der Ideologie zu tun...

@10:52 Uhr von wolf 666

 NATO schon längst zur Disposition gestellt.

 

Wie in der Eu auch kann es keinen Ausschluß gegen.Das ist in den verträgen nicht vorgesehn.

 

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@10:33 Uhr von mispel (AfD-Presseabteilung)

Femizide sind keine auf die Türkei begrenzten Verbrechen, aber in der Türkei werden diese geschlechtsspezifischen Morde um ein vielfaches häufiger begangen als z.B. in Deutschland.Im Jahr 2020 gab es in der Türkei 300 offiziell registrierte Morde an Frauen und 171 „suspekte“ Todesfälle.

 

Im Artikel geht es explizit NICHT um Femizide, sondern um Beziehungstaten. Sie sollten Begriffe schon korrekt verwenden.

 

Ich kann nichts für Ihre alternativ verdrehte Fehlwahrnehmung.

Die Grünen meinen ja ...

... dies sei kein kulturelles Phänomen, da es in Deutschland auch Femizide gebe.

.

Andere meinen jedoch, dass es durchaus ein Phänomen  einer patriarchalen Gesellschaft sei, die den Frauen gleiche Rechte und Teilhabe durch das Festhalten an anachronistischen Werten und Traditionen vorenthalte.

.

Merke

Nur wenn man Problem benennt und ihre Ursachen unideologisch untersucht, kann man versuchen sie zu lösen.

@08:29 Uhr von Raho59

Heißt es nicht auch hier "wir können nichts machen, ist ja noch nichts passiert".

Soooooo viel besser ist es hier also auch nicht. Wie oft nähern sich hier Ex-Partner trotz gerichtlicher Verfügung dem/der Ex? 

 

Ja, die Verharmlosungsstrategie hatte ich erwartet.

.

Bei Putin zöge es nicht, wenn man sagt, dass der Westen auch Syrien, Libyen, den Irak und Serbien angegriffen hat.

.

Aber bei Erdogan kann man es ja mal versuchen. 

@08:42 Uhr von Corona Obermayer

Ich gebe Ihnen recht, die Türkei ist in der NATO und wäre in der EU fehl am Platz.

 

Dann sollte sich die EU  mal ehrlich machen und das Beitrittsgesuch der Türkei ablehnen.

Gestörte männliche muslimischen Gesellschaft

Wozu der Aufschrei? Man weiß doch, dass Frauen In der muslimischen Welt keine Rechte haben. Da genießen Esel, Schafe und Kamele eine höhere Wertschätzung. In der muslimischen Wertegesellschaft sollte man als Frau gleich nach der Geburt die Ausreise beantragen. Aber leider haben sie selbst dieses Recht nicht.

@08:58 Uhr von Pax Domino

Land endlich in der EU wäre ,  18 % seiner Bevölkerung Grün wählen würde dann wird es sowas mit SICHERHEIT nicht mehr geben.

 

Wenn 18 % Grün wählen, dann gibt es Exporte schwerer Waffen in Kriegsgebiete und massive Steigerungen von Kohleimporten, die die Lebensgrundlagen der Indigenen Bevölkerung (Kolumbien) zerstören. 

@09:56 Uhr von werner1955

Auch bei uns steht oft bei Straftaten bei Mädchen und Frauen: "Polizeibekannter Intensiv Täter."

Wir sollten erst vor unser Tür kehren und den splitter in unserem Auge entfernen.

 

Ja, es stimmt, dass 2015 sehr viele junge Männer mit einem zweifelhaften Frauenbild nach Deutschland kamen.

.

Viele Frauen mussten dies in der "Silvesternacht von Köln" am eigenen Leib erfahren. 

@11:11 Uhr von Akane

Femizide sind Morde,

Also für die ermorteten Frauen und Kinder ist es nicht so wichtig wie wir hier diese "gender" bezeichnungen wählen. Sie sind tot.

Wichtig ist das wir bei allen Verbrechen viel härter durchgreifen müssen. Auch bei unseren Männer die morden steht oft: "polizeibekannt"

 

 

@12:54 Uhr von Einfach Unglaublich

Land endlich in der EU wäre ,  18 % seiner Bevölkerung Grün wählen würde dann wird es sowas mit SICHERHEIT nicht mehr geben.

 

Wenn 18 % Grün wählen, dann gibt es Exporte schwerer Waffen in Kriegsgebiete und massive Steigerungen von Kohleimporten, die die Lebensgrundlagen der Indigenen Bevölkerung (Kolumbien) zerstören. 

Klingt wie eine gute Suppe. Alle Zutaten mal rein, aufkochen und abwarten. Je nach Geschmack noch ein anderes Thema dazu. Hauptsache gegen.... 

Was man ja eigentlich nicht offen sagen darf...

Solange eine "Kultur" derlei erlaubt oder toleriert, diese Morde gibt es ja nicht nur in der Türkei, haben deren Verfechter bei uns nichts zu suchen und sollten auch in keinster Weise "toleriert" werden.

Wer sich davon lossagt und nicht mehr in einem System leben möchte, wo Frauen nichts zu melden und defacto bessere "Haustiere" sind oder archaische Gesetze das Zusammenleben regeln sei willkommen. Von den anderen sollten wir uns fernhalten und unsere Schwächsten davor schützen. Mir kommen da erstaunlicherweise wieder all die ganzen "Einzelfälle", die Menschenleben forderten, meist das von jungen Frauen, in den Sinn.

Letztlich haben wir diesbezüglich auch schon genug mit unseren "eigenen" Leuten zu tun und müssen derlei nicht auch noch importieren.

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