Kommentare - Davos: "Energiekrise nur gemeinsam zu lösen"

Kommentare

**uch innerhalb Europas…

**uch innerhalb Europas müsse man eine gemeinsame Lösung finden, so Habeck, um auf die Abhängigkeit von russischer Energie zu reagieren. Diese sei ein strategischer Fehler gewesen. Ungarn sträubt sich noch dagegen, kein Öl mehr aus Russland zu beziehen. "Zusammenhalten ist jetzt das Wichtigste", sagte Habeck.  ...

 

...  Aber wie schwierig das Energiesparen ist, wurde schon am Ende der Diskussionsrunde deutlich. Die Teilnehmenden sollten über eine Frage abstimmen - per Smartphone. Das koste doch auch wieder Energie, so Wirtschaftsminister Habeck. Früher hätte man einfach die Hand gehoben.//

 

Wo er recht hat, hat er recht.

 

 

Ach ja?

Dann sollte Herr Habeck gemeinsam mit dem Bundeskartellamt die Ölmultis mal darüber in Kenntnis setzen, das Tankstellen kein Selbstbedienungsladen sind, wo man die Autofahrer nach Belieben schröpfen kann ohne das eine wirtschaftliche Notwendigkeit besteht. Ich halte jede Wette, dass nach der Rabbatierung am 01.06. der Liter Super trotzdem über 2€ liegt.

Schöne Worte und nichts dahinter.

Wir können auch allein schon viel tun!

Wenn wir nur anfangen:

Den vorhandenen Platz für Solaranlagen auch ausnutzen.

Schnell, Windenergieparks genehmigen und bauen, Stromtrassen ausbauen - zur Not Kabel in die Standstreifen der Autobahnen legen, das würde kaum Zeit in Anspruch nehmen. Warum sollte der Staat nicht direkt in Windenergie investieren?

Das Stromnetz so schnell wie möglich intelligent machen - damit die Strompreise für die Endverbraucher je nach Angebot im Netz variabel gemacht werden können.

So ist es möglich, den Verbrauch z.B. von Waschmaschinen, Speicherheizungen und das Laden von E-Autos in Zeiten zu lenken, in denen ein Überangebot herrscht.

Ausserdem würde das dezentrale Speicherlösungen fördern und ermöglichen, dass nicht mehr nur die grossen Player an der Strombörse Gewinne einstreichen.

 

Es sind einfach viel zu…

Es sind einfach viel zu viele Menschen der Erde.

Wären wir nur 2 Milliarden,  hätten wir 75% weniger Energiebedarf. 

.

Es geht halt allmählich dem Ende entgegen. Denn wir werden nicht freiwillig weniger, noch kann man auf Energien verzichten. 

.

Dan wird es uns so ergehen,  wie jede anderen Schädling: 

 

Er dehnt sich zu weit aus und nimmt sich selbst die Grundlage.  Dann wird ausgestorben. 

@um 16:42 Uhr von Garfield21

Ich bin sicher, dass die Tankstellen-Wahnsinnigen mit viertelstündlichen Preissprüngen von 10% die sog. "Rabattierung" eher noch draufschalgen werden. Damit landet der "Rabatt" in den Taschen der Multis.

----

Die jetzt aufgetretene Energiekrise ist eigentlich ein Monopol-Resultat. Denn hätte man nicht 16 Jahre lang die Monopolisten gefördert, dann hätten die jetzt nicht die absolute Macht. Warum ist denn Merkel nicht auf die Idee gekommen, Gas und Rohstoffe aus anderen Ländern als Russland oder China zu beziehen?  Jahrelang wurde die "Globalisierung" gepriesen - und hat damit Monopolisierung gemacht. Und plötlich merkt man, wie abhängig man ist - das Karellamt hat's auch nicht merken wollen - ein Schelm, der Böses dabei denkt. Naja, man wird schon noch erkennen, wo die Politiker mit ihren "Entscheidungen" Lebens-Pöstchens für sich eingerichtet haben ...

Kontraproduktiv

Die Sanktionen sind in Bezug auf Energiesparen kontraproduktiv: Wenn die Multis viel Geld verdienen und Umweltschutz außer Kraft gesetzt ist: Dann wird mehr Öl verbrannt und nicht in erneuerbare investiert,

Ein Schuss in den Ofen, da hilft kein Handheben und kein Gardinen zuziehen.

@16:42 Uhr von Garfield215

Dann sollte Herr Habeck gemeinsam mit dem Bundeskartellamt die Ölmultis mal darüber in Kenntnis setzen, das Tankstellen kein Selbstbedienungsladen sind, wo man die Autofahrer nach Belieben schröpfen kann ohne das eine wirtschaftliche Notwendigkeit besteht. Ich halte jede Wette, dass nach der Rabbatierung am 01.06. der Liter Super trotzdem über 2€ liegt.

Schöne Worte und nichts dahinter.

 

In der Schule würde es jetzt heißen: Thema verfehlt.

 

Weder führt billigerer Sprit zu weniger Verbrauch fossiler Energieträger, noch steht das, - dank FDP - dafür aus dem Fenster geworfene, Geld dann noch für nachhaltige Projekte zur Verfügung.

 

@16:42 Uhr von Garfield215

Dann sollte Herr Habeck gemeinsam mit dem Bundeskartellamt die Ölmultis mal darüber in Kenntnis setzen, das Tankstellen kein Selbstbedienungsladen sind, wo man die Autofahrer nach Belieben schröpfen kann ohne das eine wirtschaftliche Notwendigkeit besteht. Ich halte jede Wette, dass nach der Rabbatierung am 01.06. der Liter Super trotzdem über 2€ liegt.

Schöne Worte und nichts dahinter.

Ich glaube nicht, das Herr Habeck fossile Energieträger fördern will. Der 16 Jahre versäumte Ausbau der regenerativen Energiequellen trifft uns um so härter! Mein Onkel mit seinem E-Kleinwagen und Solardach auf dem Carport ist im Gegensatz zu Ihnen immer besserer Laune. Natürlich kann sich das nicht jeder leisten - aber das Richtige wählen kann jeder…

Hört

Man hört immer nur , es muss gemeinsam Lösungen gefunden werden . Das Problem Energie in Kombination Klima besteht doch nicht erst  seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine . Meiner Meinung nach war Zeit genug , für einen sanfteren Übergang zu initiieren. Jetzt wird mit aller Voraussicht der Unabgestimmte Aktionismus ausbrechen und es wird wieder in Chaos münden .

@16:52 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Wenn wir nur anfangen:

Den vorhandenen Platz für Solaranlagen auch ausnutzen.

Schnell, Windenergieparks genehmigen und bauen, Stromtrassen ausbauen - zur Not Kabel in die Standstreifen der Autobahnen legen, das würde kaum Zeit in Anspruch nehmen. Warum sollte der Staat nicht direkt in Windenergie investieren?

Das Stromnetz so schnell wie möglich intelligent machen - damit die Strompreise für die Endverbraucher je nach Angebot im Netz variabel gemacht werden können.

So ist es möglich, den Verbrauch z.B. von Waschmaschinen, Speicherheizungen und das Laden von E-Autos in Zeiten zu lenken, in denen ein Überangebot herrscht.

Ausserdem würde das dezentrale Speicherlösungen fördern und ermöglichen, dass nicht mehr nur die grossen Player an der Strombörse Gewinne einstreichen.

 

—- Das werden wir wohl in 20-25 Jahren haben, dann ist Putin zwar schon Schnee von gestern, wir brauchen dann aber auch kaum noch Gas / Öl von irgendwelchen üblen Typen. ——

Die Mehrzahl europäischen Öl- und Gasnetzbetreiber ...

... haben langfristige Verträge mit Russland und bekommen immer noch preiswertes russisches Öl und Gas. Und trotzdem klettern seit Monaten die Endverbraucherpreise wie im Steilflug nach oben. Eben Profitdenken in der Profitwirtschaft - schnell noch abzocken, bevor das teure Gas und Öl aus Übersee oder aus dem Nahen Osten geschippt werden muss.

Habeck und Barbock und Scholz hätte diesen Abzockern schon längst einen Riegel vorschieben können. Schließlich erzählen sie ja selber, dass wir in einer Energiekrise stecken und Krisen sind immer Notfälle.

Die 3 machen aber nichts mit den privatkapitalen Konzernen, dafür sehen sie zu wie ihre eigenen Bürger und Wähler abgezockt werden.

Jeder informierte Bürger kann es sich selbst beantworten, warum Politik gegen die Großkonzerne wie gegen die Finanzindustrie nichts Ernsthaftes unternimmt.

@16:54 Uhr von Bender Rodriguez

Es sind einfach viel zu viele Menschen der Erde.

Wären wir nur 2 Milliarden,  hätten wir 75% weniger Energiebedarf. 

.

Es geht halt allmählich dem Ende entgegen. Denn wir werden nicht freiwillig weniger, noch kann man auf Energien verzichten. 

.

Dan wird es uns so ergehen,  wie jede anderen Schädling: 

 

Er dehnt sich zu weit aus und nimmt sich selbst die Grundlage.  Dann wird ausgestorben. 

—- Noch vor 150 Jahren dachte mann die höchste Geschwindigkeit ist die der Dampflock, elektrischen Strom nutzen wir professionell ca. 110 Jahre. Wir werden bald 10 Milliarden Menschen auf der Erde sein und noch sehr lang existieren, trotz solcher üblen Typen wie Putin.

Viele von uns sind frei und flexibel im Denken. —— 

@16:52 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Wenn wir nur anfangen:

Den vorhandenen Platz für Solaranlagen auch ausnutzen.

Schnell, Windenergieparks genehmigen und bauen, Stromtrassen ausbauen - zur Not Kabel in die Standstreifen der Autobahnen legen, das würde kaum Zeit in Anspruch nehmen. Warum sollte der Staat nicht direkt in Windenergie investieren?

Das Stromnetz so schnell wie möglich intelligent machen - damit die Strompreise für die Endverbraucher je nach Angebot im Netz variabel gemacht werden können.

So ist es möglich, den Verbrauch z.B. von Waschmaschinen, Speicherheizungen und das Laden von E-Autos in Zeiten zu lenken, in denen ein Überangebot herrscht.

Ausserdem würde das dezentrale Speicherlösungen fördern und ermöglichen, dass nicht mehr nur die grossen Player an der Strombörse Gewinne einstreichen.

Leider sind die letzten 40 Jahre in die andere Richtung gegangen.

Ich hoffe, Sie werden gehört.

Die Heiztemperatur um 2 Grad zu senken

kann nur jemand vorschlagen, der sich für seine Bürger nicht wirklich interessiert. Glaubt jemand wirklich bei den herrschenden Energiekosten (auch schon vor dem Krieg) würden die Leute aus Spass an der Freud' heizen bis der Schweiss rinnt ? Das ist doch Quatsch. Jeder, der auch nur ein wenig auf die Kosten achten will/muss, hat das längst verinnerlicht und heizt nur soviel, wie es nötig ist. Das ist aber nicht für jeden gleich. Wer ein Kleinkind hat, oder älter, möglicherweise immobiler, hat mehr Wärmebedarf, als z.B. jüngere, agilere Menschen, die zudem viele Stunden ausser Haus sind.

Solche Forderungen sind wohlfeil, zumal sie immer auch noch von Menschen kommen, denen es nichts ausmacht, die Heiztemperatur um 3 Grad zu erhöhen. Von dem Bedarf der Unternehmen insbesondere in der Produktion mal ganz zu schweigen. Auch die werden ihr Einsparpotenzial längst geprüft haben. Die sind ja nicht blöd und verballern extra teures Gas.

@16:42 Uhr von Garfield215

Dann sollte Herr Habeck gemeinsam mit dem Bundeskartellamt die Ölmultis mal darüber in Kenntnis setzen, das Tankstellen kein Selbstbedienungsladen sind, wo man die Autofahrer nach Belieben schröpfen kann ohne das eine wirtschaftliche Notwendigkeit besteht. Ich halte jede Wette, dass nach der Rabbatierung am 01.06. der Liter Super trotzdem über 2€ liegt.

Schöne Worte und nichts dahinter.

Autofahrer wollen doch nach Belieben geschröpft werden. 
Das einzige Land in Europa ohne Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. 
In einem Land in dem Politiker wie auch eine große Anzahl Bürger sich diese Verschwendung leisten wollen wären die Tankstellenbetreiber ja blöd, wenn sie das nicht mit hohen Preisen ausnutzen.

@16:54 Uhr von Bender Rodriguez zu viele oder zu viel Verbrauch

Es sind einfach viel zu viele Menschen der Erde.

Wären wir nur 2 Milliarden,  hätten wir 75% weniger Energiebedarf...

Das stimmt so einfach nicht:

Es sind relativ wenige, die sehr viel verbrauchen.

Es sind relativ viele, die wenig verbrauchen.

Wir in D sind ja nur ein kleiner Teil der Erdbevölkerung. Der Erdüberlastungstag für D war in 2022 am 4. Mai. Würden alle so leben, wie wir bräuchten wir 3 Erden.

Der globale Erüberlastungstag wird im Juli liegen. D.h. also, dass die Vielen die "Über" sind, sogar so wenig verbrauchen, dass sie diesen Tag nach hinten verschieben.

Es wird wegen unserer Konsum-Lebensweise irgendwann Kriege geben.

Das SIPRI-Institut hat gerade einen Bericht dazu veröfftenlicht:

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/sipri-bericht-friedensforscher-r…

Ich werde mir den Dokumentarfilm "Wer wir waren" ansehen.

@16:54 Uhr von Bender Rodriguez

Es sind einfach viel zu viele Menschen der Erde.

 

Das schreiben einige ja öfter. 

Wie also kriegen Sie diese Zuvielen weg von der Erde?

Zumal, wenn es keine Deutschen betrifft?

 

.Es geht halt allmählich dem Ende entgegen. Denn wir werden nicht freiwillig weniger

 

Wer ist jetzt "wir"? 

.

Es werden schon sehr viele freiwillig weniger. 

Allein durch die Kriege. Aber auch durch die Pille und sowas. 

.

Aber Ihre "wir" - da würde mich interessieren, wer das sein soll.  

 

Dan wird es uns so ergehen,  wie jede anderen Schädling: 

Er dehnt sich zu weit aus und nimmt sich selbst die Grundlage.  Dann wird ausgestorben. 

 

Davon träumen hier so einige. Weil sie zu keiner kreativen Denkoperation bereit sind, künden sie am liebsten das Aussterben an. 

Oder sie haben nicht den Mut, ihre eigenen Denkoperationen desbezüglich hier zu veröffentlichen. 

@16:54 Uhr von Bender Rodriguez

Es sind einfach viel zu viele Menschen der Erde.

Wären wir nur 2 Milliarden,  hätten wir 75% weniger Energiebedarf. 

.

Es geht halt allmählich dem Ende entgegen. Denn wir werden nicht freiwillig weniger, noch kann man auf Energien verzichten. 

.

Dan wird es uns so ergehen,  wie jede anderen Schädling: 

 

Er dehnt sich zu weit aus und nimmt sich selbst die Grundlage.  Dann wird ausgestorben. 

Da sind sie wieder, in diesem Kommentar sogar Hand in Hand: Die Überbevölkerungsthese, die missachtet, wie unterschiedlich der Ressourcenverbrauch und der ökologische Fußabdruck sind, und die "Nichts-mehr-zu-retten"-These: Beides dient nur notdürftig dazu, eigenes Nichtstun zu kaschieren und politische Weichenstellungen zu verhindern, ganz im Sinne der 

  acht-zehn-Prozent

  Faktenresistenten

  Dauerverweigerer klimagerechten Handelns.

 Eine zwar kleine aber zähe Minderheit.

 

gez. NieWiederAfd

Hmmm....

"Birol hatte noch einen recht einfachen Lösungsvorschlag: "Wenn wir in diesem Winter die Heizungstemperatur in Europa um zwei Prozent reduzieren, haben wir so viel Gas gespart, wie durch Nord Stream 1 fliest."

Interessant... in Kelvin Celsius oder Fahrenheit?

Und dadurch sinkt dann die durchschnittliche Raumtemperatur um ..... 3-12 Grad?

Die Krisen von Banken, Pandemie und Klima bis Krieg zeigen ganz deutlich, was ohnehin schon ziemlich klar zu sehen war: der Markt regelt zu allererst die Rahmenbedingungen für maximale Dividenden, dann kommt lange, lange nichts. Wir haben alle miterlebt, dass diese Krisen von uns, also dem Staat finanziert werden, während die Großkapitalhalter, selbst wenn sie (Bankenkrise), dafür verantwortlich sind, noch mehr verdienen.

Es kann nur eine Lehre geben: die zentralen Bedürfnisse zumindest Grundnahrung, Energie, Wohnung müssen unter staatliche, also unser aller Kontrolle. Nicht zwingend in Staatsbesitz, aber Kontrolle, hier müssen auch Eingriffe in die Preisgestaltung möglich sein, um Krisen solidarisch bewältigen und überlebenswichtige Entscheidungen (zB Klima) umgehend angehen zu können.

Ja, ja, die Altkapitalisten hier bekommen Schnappatmung, aber man kann doch nicht trotzig unsere Zivilisation zerstören, für einen verqueren Begriff von Freiheit, der uns die Lebensgrundlage entzieht.

Ausbau erneuerbarer

Energien beschleunigen, wie soll das gehen. Bei jedem geplanten Windrad oder dem Bau von Stromtrassen gibt es sofort jede Menge Bürgerinitiativen die den Bau verhindern wollen. Nicht die 16 Jahre Merkel haben den Ausbau verhindert. Es waren die Gerichte die sich jahrelang Zeit lassen den Bau zu genehmigen oder zu verbieten.

Die Verkehrswende kann nie funktionieren wenn der Bau einiger Schienenkilometer 30 Jahre Planungzeit benötigt.

Es werden noch sehr lange Jahre fossile Energieträger benötigt.. 

Wenn es gelingen würde...

Wenn es gelingen würde den Ölmultis das Wasser abzugraben wäre das ein Schritt in die richtige Richtung und dafür ist ein Zusammenhalt notwendig.

@16:54 Uhr von Bender Rodriguez

Es sind einfach viel zu viele Menschen der Erde.

Wären wir nur 2 Milliarden,  hätten wir 75% weniger Energiebedarf. [...]

 

Das musste ja kommen - dass irgendwer diesen Blödsinn wiederholt:

 

Zuerst einmal - 75% Einsparung reichen nicht.

Dann - wer wären denn die 6 Milliarden Menschen, die sie loswerden wollen?

Vermutlich nicht sie selbst, oder? Sie werden kaum Freiwillige finden, aber das müssten sie, denn der Versuch das über die Geburtenrate zu regeln hieße, erst auf der gesamten Welt Wohlstand zu schaffen. Unabhängig von Kultur, Religion etc. sinkt die Geburtenrate nur da innerhalb von zwei, drei Generationen, wo viele Kinder nicht mehr die einzig funktionierende Altersversorgung der Eltern sind.

Danach müssten sie nochmal 50 Jahre warten, bis der Effekt zum Tragen kommt - bis dahin wäre es lange zu spät.

 

Also völlig falscher Denkansatz.

 

Wenn man anders herum denkt und den effektiven Treibhausgasausstoss jedes Menschen auf Null senkt, sparen wir 100% ein, egal wie viele Menschen es gibt.

@16:52 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Wenn wir nur anfangen:

Den vorhandenen Platz für Solaranlagen auch ausnutzen.

Schnell, Windenergieparks genehmigen und bauen, Stromtrassen ausbauen - zur Not Kabel in die Standstreifen der Autobahnen legen, das würde kaum Zeit in Anspruch nehmen. Warum sollte der Staat nicht direkt in Windenergie investieren?

Das Stromnetz so schnell wie möglich intelligent machen - damit die Strompreise für die Endverbraucher je nach Angebot im Netz variabel gemacht werden können.

So ist es möglich, den Verbrauch z.B. von Waschmaschinen, Speicherheizungen und das Laden von E-Autos in Zeiten zu lenken, in denen ein Überangebot herrscht.

Ausserdem würde das dezentrale Speicherlösungen fördern und ermöglichen, dass nicht mehr nur die grossen Player an der Strombörse Gewinne einstreichen.

 

Schöne Idee nur leider unbezahlbar. Kabel in die Standstreifen der Autobahn, besser nicht da sind die dann auch wieder 3 Jahre gesperrt 12 km Kabel

@17:01 Uhr von Tino Winkler

@16:52 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Den vorhandenen Platz für Solaranlagen auch ausnutzen.

Schnell, Windenergieparks genehmigen und bauen, Stromtrassen ausbauen - zur Not Kabel in die Standstreifen der Autobahnen legen, das würde kaum Zeit in Anspruch nehmen. Warum sollte der Staat nicht direkt in Windenergie investieren?

Das Stromnetz so schnell wie möglich intelligent machen - damit die Strompreise für die Endverbraucher je nach Angebot im Netz variabel gemacht werden können.

So ist es möglich, den Verbrauch z.B. von Waschmaschinen, Speicherheizungen und das Laden von E-Autos in Zeiten zu lenken, in denen ein Überangebot herrscht.

Ausserdem würde das dezentrale Speicherlösungen fördern und ermöglichen, dass nicht mehr nur die grossen Player an der Strombörse Gewinne einstreichen

—- Das werden wir wohl in 20-25 Jahren haben, dann ist Putin zwar schon Schnee von gestern, wir brauchen dann aber auch kaum noch Gas / Öl von irgendwelchen üblen Typen. ——

Es geht viel schneller!

@16:56 Uhr von BILD.gebildete.Meinung

>>"Weder führt billigerer Sprit zu weniger Verbrauch fossiler Energieträger, noch steht das, - dank FDP - dafür aus dem Fenster geworfene, Geld dann noch für nachhaltige Projekte zur Verfügung."<

.

Wo hat die FDP hier denn Geld aus dem Fenster geworfen?

 

 

@17:07 Uhr von Coachcoach

Wenn wir nur anfangen:

Den vorhandenen Platz für Solaranlagen auch ausnutzen.

Schnell, Windenergieparks genehmigen und bauen, Stromtrassen ausbauen - zur Not Kabel in die Standstreifen der Autobahnen legen, das würde kaum Zeit in Anspruch nehmen. Warum sollte der Staat nicht direkt in Windenergie investieren?

Das Stromnetz so schnell wie möglich intelligent machen - damit die Strompreise für die Endverbraucher je nach Angebot im Netz variabel gemacht werden können.

So ist es möglich, den Verbrauch z.B. von Waschmaschinen, Speicherheizungen und das Laden von E-Autos in Zeiten zu lenken, in denen ein Überangebot herrscht.

Ausserdem würde das dezentrale Speicherlösungen fördern und ermöglichen, dass nicht mehr nur die grossen Player an der Strombörse Gewinne einstreichen.

Leider sind die letzten 40 Jahre in die andere Richtung gegangen.

Ich hoffe, Sie werden gehört.

Ich auch - deswegen schreibe ich hier.

Wir haben gute Lösungen, wir müssen nur den Mut haben, sie umzusetzen!

@16:56 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Weder führt billigerer Sprit zu weniger Verbrauch fossiler Energieträger, noch steht das, - dank FDP - dafür aus dem Fenster geworfene, Geld dann noch für nachhaltige Projekte zur Verfügung.

__

Seit etlichen Jahren fliessen Milliarden jedes Jahr in die EE's ohne dass es Stromtrassen und/oder vernünftige Speichermöglichkeiten gibt. Diese Gelder müssen ja nun irgendwohin geflossen sein. Wenn jetzt wieder der Vorhalt kommt, dass Frau Merkel ja nix gemacht hat, dann müssten diese Gelder ja irgendwo auf Halde liegen. Also wo sind sie bzw. wer hat sie und was wurde davon gekauft/angeschafft/oder weiss-ich-was gemacht ? Solange mir das niemand erklären kann, streube ich mich dagegen, noch mehr in dieses offenbar "Fass ohne Boden" zu werfen.

 

 

Ich bin tatsächlich so naiv - die Zukunft auf den Dächern

Ich bin tatsächlich so naiv zu glauben, dass im Bereich "Erneuerbar" soooo viel möglich ist.

Allein alle Dächer der Gewerbegebäude sollten verpflichtend mit Photovoltaik und Solarthermie bestückt werden.

Von der Dämmung dieser Gebäude will ich gar nicht erst anfangen. Die ist i.d.R. wirklich unterirdisch.

Wenn dann noch eine intensive Dachbegrünung Pflicht wird, dann wird auch der unsäglichen Flächenversiegelung entgegengewirkt.

Dort könnten auch die Arten Zuflucht finden, die sonst keinen Platz mehr finden.

Dann die vielen Container, die auf LKW durch die Lande fahren, oben mit mobilen/flexiblen Photovoltaikzellen bestücken, die Speicher-Batterien laden. Die Dinger sind schließlich tagelang unter freiem Himmel unterwegs.

Und jetzt los, lacht mich aus - oder macht mit.

Energiekrise nur gemeinsam bekämpfen

Gemeinsam heißt, alle Deutschen oder alle Länder der Erde?

Natürlich macht es Sinn, schnellstmöglich die erneuerbare Energien aufzubauen. Selbst wenn alle Planvorgaben innerhalb eines viertel Jahres genehmigt würden, bleibt das Problem: Material, Arbeitskräfte, Umsetzung. 

Die Idee mancher User, den Grundbedarf der Bürger unter staatlicher Kontrolle zustellen würde scheitern siehe ehemalige DDR. Der Staat ist kein guter Kaufmann! 

 

 

Der beste Wasserprediger unter den Weintrinkern

Dann  hoffen  wir  mal,  daß  Herr  Habeck  nicht  allzuviel  Energie  bis   Davos  verbraucht  hat.    Flugzeug  oder  Auto    bis     dahin  geht  überhaupt  nicht.  Mit  dem  Radel  aus  Berrlin  kommt  man  auch  irgendwann  in  Davos  an.

17:24 Uhr von BILD.DirEinDuH…

17:24 Uhr von BILD.DirEinDuH…

 

Das Sie gehört/gelesen werden ist doch klar. 

 

Die Frage ist nur, kommt das bei "den richtigen Leuten" an? Und da habe ich so meine Zweifel.

 

So richtig Ihr Kommentar auch ist!

 

 

Sind ja

nicht nur die Ölmultis die sich dumm und dämlich verdienen, auch alle anderen Branchen sind auf den Zug aufgesprungen, und es ist auch naiv zu glauben, das man sich dann nicht von anderen Ländern abhängig zu machen.

Die freuen sich natürlich bei den Preisen.

Es gibt mehr als reichlich ÖL und Gas auf unserer Welt, die Frage ist nur wie es zu uns kommt, und wie der Preis ist.

Die jetzige Situation hat Gründe, die aber nicht mit Knappheit oder sonstigen zu tun hat.

@16:42 Uhr von Garfield215

Dann sollte Herr Habeck gemeinsam mit dem Bundeskartellamt die Ölmultis mal darüber in Kenntnis setzen, das Tankstellen kein Selbstbedienungsladen sind, wo man die Autofahrer nach Belieben schröpfen kann ohne das eine wirtschaftliche Notwendigkeit besteht. Ich halte jede Wette, dass nach der Rabbatierung am 01.06. der Liter Super trotzdem über 2€ liegt.

Schöne Worte und nichts dahinter.

Gut fürs Klima - nur wenn Energie teuer teuer teuer ist,  wird damit sparsam umgegangen....da halte ich jede Wette drauf.

Als Grüner verstehe ich…

Als Grüner verstehe ich Herrn Habeck dann so, dass wir hier für die gemeinsam aufgestellten Energiekosten für alle bezahlen dürfen, oder warum kostet hier Energie, Butter und Brot usw. jetzt schon viel mehr als bei unseren gemeinsamen Freunden?

@17:06 Uhr von wolf 666

... haben langfristige Verträge mit Russland und bekommen immer noch preiswertes russisches Öl und Gas. Und trotzdem klettern seit Monaten die Endverbraucherpreise wie im Steilflug nach oben. Eben Profitdenken in der Profitwirtschaft - schnell noch abzocken, bevor das teure Gas und Öl aus Übersee oder aus dem Nahen Osten geschippt werden muss.

Habeck und Barbock und Scholz hätte diesen Abzockern schon längst einen Riegel vorschieben können. Schließlich erzählen sie ja selber, dass wir in einer Energiekrise stecken und Krisen sind immer Notfälle.

Die 3 machen aber nichts mit den privatkapitalen Konzernen, dafür sehen sie zu wie ihre eigenen Bürger und Wähler abgezockt werden.

Jeder informierte Bürger kann es sich selbst beantworten, warum Politik gegen die Großkonzerne wie gegen die Finanzindustrie nichts Ernsthaftes unternimmt.

—- Geld verdienen ist nicht strafbar, das was Putin macht ist Krieg gegen einen friedlichen Nachbarn zu führen und eine Welthungerkatastrophe zu verursachen.——

Energiekrise nur gemeinsam zu lösen"

die hohe Inflation, die Energiekrise, den Ernährungsmangel und die Klimakrise

.

Die Energiekrise ist hausgemacht. Der erste Adressat der Energie-Verteuerung heißt Robert Habeck. (Sanktionen gegen Russland wur) Die Verlierer: Die Menschen in Deutschland! (Verbraucher möchte ich sie nicht nennen) Die Gewinner: Mineralölkonzerne und Russland, das seine Energie in Asien verkauft.

.

"Wenn wir in diesem Winter die Heizungstemperatur in Europa um zwei Prozent reduzieren, haben wir so viel Gas gespart, wie durch Nord Stream 1 fliest."

.

Mit ziemlicher Sicherheit werden Herr Habeck, Herr Gauck und sonstige Politiker/Vermögende ihre Zimmertemperatur nicht reduzieren. (Von gesundheitlichen Aspekten und Schimmelbefall ganz abgesehen)

.

Wir werden es auch nicht tun! Wir bezahlen unsere verbrauchte Energie....

 

.

Dieses Weltwirtschaftsforum ist - wie immer- eine Veranstaltung mit Lippenbekenntnissen. Ich erwarte marginale Änderungen - wenn überhaupt.

.

Aber morgen geht es im Großen und Ganzen weiter wie bisher.

@17:32 Uhr von Questia

Ich bin tatsächlich so naiv zu glauben, dass im Bereich "Erneuerbar" soooo viel möglich ist.

Allein alle Dächer der Gewerbegebäude sollten verpflichtend mit Photovoltaik und Solarthermie bestückt werden.

Von der Dämmung dieser Gebäude will ich gar nicht erst anfangen. Die ist i.d.R. wirklich unterirdisch.

Wenn dann noch eine intensive Dachbegrünung Pflicht wird, dann wird auch der unsäglichen Flächenversiegelung entgegengewirkt.

Dort könnten auch die Arten Zuflucht finden, die sonst keinen Platz mehr finden.

Dann die vielen Container, die auf LKW durch die Lande fahren, oben mit mobilen/flexiblen Photovoltaikzellen bestücken, die Speicher-Batterien laden. Die Dinger sind schließlich tagelang unter freiem Himmel unterwegs.

Und jetzt los, lacht mich aus - oder macht mit.

 

Warum sollte Sie jemand auslachen? Es scheint vielmehr ein weitverbreiteter Irrtum zu sein, dass etwas so "kompliziert" wie möglich sein muss, um gut zu sein.

Wann legt Habeck Zahlen auf den Tisch ?

Wie soll der Ausbau der Windkraft auf 115 GW konkret vonstatten gehen? Wo soll das Material dafür herkommen und die Fachkräfte?
Wie sollen die Deutschen ab 2030 alle mit Strom heizen können ? 
 

Und wie soll die Industrie es verkraften, dass Erdgas zukünftig dauerhaft etwa 50-100% teurer wird als vor einem Jahr ? 
 

 

Ich schätze, spätestens 2026 ist die „Energiewende“ schon wieder am Ende. Und dann ? Dann geht Habeck in Pension oder schreibt ein neues Buch ... 

@17:07 Uhr von Coachcoach

@16:52 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung: Wenn wir nur anfangen:.....

 

@17:07 Uhr von Coachcoach: Leider sind die letzten 40 Jahre in die andere Richtung gegangen.

Ich hoffe, Sie werden gehört.

Es gab einst eine Regierung, an der die Grünen beteiligt waren. Zu deren Zeit, hat die Industrie der "Erneuerbaren" in D ihre Blüte erreicht. Viele Fachkräfte waren in der Branche damals tätig.

Leider wurde diese Industrie von der nachfolgenden (namentlich christlichen und damit eigentlich der Schöpfung verpflichteten) Regierung komplett zerstört.

Ich kann mich nicht erinnern, dass der Verlust von vielen tausenden Arbeitsplätzen, der damals damit einher ging, zu einem Aufschrei "der großen Wirtschaft" geführt hat.

Das könnte wohl daran liegen, dass die "Großen" damals davon profitiert haben, dass es eine Wende weg von der Energiewende gab.

Nun sind wir in der Hinsicht der Knute Chinas ausgesetzt. Mal sehen, wer sich traut, das zu ändern.

Energiekrise

Ich finde es schon etwas skurril, wenn Herr Fatih Birol, der Chef der internationalen Energieagentur sagt: Wenn wir in diesem Winter die Heizungstemperatur in Europa um zwei Prozent reduzieren,haben wir so viel Gas gespart! 

Klar wir in Deutschland mit den höchsten Strom-und Energiekosten, laufen im Winter nur in Shorts und Feinripp herum, die Kosten sind ja bei uns nur Peanuts. 

Für so eine Aussage braucht man aber kein Weltwirtschaftsforum in Davos, das weiß jeder Verbraucher der kein dickes Konto hat und auf sein Geld achten muss! 

@17:34 Uhr von FakeNews-Checker

Dann  hoffen  wir  mal,  daß  Herr  Habeck  nicht  allzuviel  Energie  bis   Davos  verbraucht  hat.    Flugzeug  oder  Auto    bis     dahin  geht  überhaupt  nicht.  Mit  dem  Radel  aus  Berrlin  kommt  man  auch  irgendwann  in  Davos  an.

— Sie haben den richtigen Namen als FakeNews Entwickler.——

Verlogen

Mehr Miteinander statt Gegeneinander sei jetzt nötig, meint also der deutsche Wirtschaftsminister. Derselbe, der erst kürzlich zum Klinkenputzen nach Katar düste , um LNG nach Deutschland zu lotsen, auf dass uns andere  Länder nicht zuvor kamen, beim Wettbewerb ums Erdgas.

Zusätzlich beruhigt die Aussage des Ölfirmenvertreters, dass genug Öl da sei und man auch liefern werde. 

 

Verlogener geht es nicht. 

Provokant formuliert:

Robert Habeck wird mit seinen Davoser Kollegen so lange scheinheilige Klimarettungsnarrative in die Medienwelt schicken, bis die erste klimatöse Hochwasserwelle das Bundeswirtschaftsministerium fortgespült haben wird. 

Anders provokant:

Das schicke Narrativ von der Klimarettung durch Wasserstofftechnologie und weltweitem gemeinsamem Handeln wird die klimafeindliche Politik des LNG-Ausbaus der Bundesregierung solange begleiten, bis der erste Tornado den Reichstag zerlegt  hat. 

 

@17:18 Uhr von hesta15

Energien beschleunigen, wie soll das gehen. Bei jedem geplanten Windrad oder dem Bau von Stromtrassen gibt es sofort jede Menge Bürgerinitiativen die den Bau verhindern wollen. Nicht die 16 Jahre Merkel haben den Ausbau verhindert. Es waren die Gerichte die sich jahrelang Zeit lassen den Bau zu genehmigen oder zu verbieten.

Die Verkehrswende kann nie funktionieren wenn der Bau einiger Schienenkilometer 30 Jahre Planungzeit benötigt.

Es werden noch sehr lange Jahre fossile Energieträger benötigt.. 

Und diese Bürgerinitiativen wurden vielfach angeheizt, von Lobbyinteressen, auch von den Parteien CDU/CSU, FDP und allen voran der afd:

taz.de/Initiative-kritisiert-falsche-Fakten/!5704334/

movum.info/themen/demokratie/476-der-unterwanderte-protest

Selbst die afd-Mitgliederzeitung bestätigt das:

afdkompakt.de/tag/windenergie/

 

Ein Schelm wer Böses dabei denkt - bei der Nähe z.B. der afd zu Gas- und Öllieferanten wie Putin und zur Atom- und Autolobby...

 

@17:37 Uhr von ich1961

17:24 Uhr von BILD.DirEinDuH…

 

Das Sie gehört/gelesen werden ist doch klar. 

 

Die Frage ist nur, kommt das bei "den richtigen Leuten" an? Und da habe ich so meine Zweifel.

 

So richtig Ihr Kommentar auch ist!

 

Deswegen:

 

Weitersagen!

 

@17:41 Uhr von Alphaworld1

Als Grüner verstehe ich Herrn Habeck dann so, dass wir hier für die gemeinsam aufgestellten Energiekosten für alle bezahlen dürfen, oder warum kostet hier Energie, Butter und Brot usw. jetzt schon viel mehr als bei unseren gemeinsamen Freunden?

@afd-Presseabteilung:

 

Sie formulieren falsch.

Es müsste heissen "als Grünen" - denn sie selbst sind sicherlich keiner.

 

@17:07 Uhr von Coachcoach

Wenn wir nur anfangen:

Den vorhandenen Platz für Solaranlagen auch ausnutzen.

Schnell, Windenergieparks genehmigen und bauen, Stromtrassen ausbauen - zur Not Kabel in die Standstreifen der Autobahnen legen, das würde kaum Zeit in Anspruch nehmen. Warum sollte der Staat nicht direkt in Windenergie investieren?

Das Stromnetz so schnell wie möglich intelligent machen - damit die Strompreise für die Endverbraucher je nach Angebot im Netz variabel gemacht werden können.

...

 

 

Ich hoffe, Sie werden gehört.

.

Glauben sie wirklich, die Energiepreise werden langfristig durch den Ausbau in erneuerbaren Energien sinken? Der Ausbau kostet, und das werden sich Energielieferanten fürstlich bezahlen lassen.

.

PS. Vor ca. 20 Jahren haben Energielieferanten gesagt, durch Atomkraftwerke wird der Strompreis sinken.....

@17:41 Uhr von Gregory Bodendorfer

Dann sollte Herr Habeck gemeinsam mit dem Bundeskartellamt die Ölmultis mal darüber in Kenntnis setzen, das Tankstellen kein Selbstbedienungsladen sind, wo man die Autofahrer nach Belieben schröpfen kann ohne das eine wirtschaftliche Notwendigkeit besteht. Ich halte jede Wette, dass nach der Rabbatierung am 01.06. der Liter Super trotzdem über 2€ liegt.

Schöne Worte und nichts dahinter.

Gut fürs Klima - nur wenn Energie teuer teuer teuer ist,  wird damit sparsam umgegangen....da halte ich jede Wette drauf.

-----------

Mit den Riesengewinnen machen die Bonzen Ausflüge in den Weltraum,, was bin ich glücklich das ich teures Benzin getankt habe.um zur Arbeit zukommen.

 

Greta Thunberg ist dieses Mal nicht dabei.

Sie hat wohl erkannt, dass diese Veranstaltung wieder mal eine ist, die

1)  Viel Energie verschwendet.
     Und zwar auch die mentale, derjenigen, die viel erreichen wollen.

2)   Wenig bringt.
       Weil es immer nur Absichtserklärungen gibt. Die Taten davon jedoch abweichen.

3)   Die Entscheidungsträger nicht diejenigen sind,
      die die Suppe (der Flutkatastrophen) auslöffeln müssen. Oder den Staub der Wüsten abbekommen.

Habeck auf verlorenem Posten

Mit  dem  Ukrainekrieg  hat  sich  das  Thema  Klimaschutz  ohnehin  erledigt.   Und  Joe  Biden  erledigt  noch  den  Rest  mit  seinem  Säbelrasseln  gegenüber  China.

@17:47 Uhr von Questia

@16:52 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung: Wenn wir nur anfangen:.....

 

@17:07 Uhr von Coachcoach: Leider sind die letzten 40 Jahre in die andere Richtung gegangen.

Ich hoffe, Sie werden gehört.

Es gab einst eine Regierung, an der die Grünen beteiligt waren. Zu deren Zeit, hat die Industrie der "Erneuerbaren" in D ihre Blüte erreicht. Viele Fachkräfte waren in der Branche damals tätig.

Leider wurde diese Industrie von der nachfolgenden (namentlich christlichen und damit eigentlich der Schöpfung verpflichteten) Regierung komplett zerstört.

Ich kann mich nicht erinnern, dass der Verlust von vielen tausenden Arbeitsplätzen, der damals damit einher ging, zu einem Aufschrei "der großen Wirtschaft" geführt hat.

Das könnte wohl daran liegen, dass die "Großen" damals davon profitiert haben, dass es eine Wende weg von der Energiewende gab...

Vergessen sie bitte nicht die FDP - auch die war neben CDU/CSU am Ende der damaligen Weltmarktführerschaft unser Solar- und Windkraftanlagenbauer beteiligt.

 

@17:49 Uhr von BILD.gebildete.Meinung

>>"Ein Schelm wer Böses dabei denkt - bei der Nähe z.B. der afd zu Gas- und Öllieferanten wie Putin und zur Atom- und Autolobby..."<<

.

Bei manchen Foristen schein die Phantasie regelrechte Purzelbäume zu schlagen? Ich halte nichts von fadenscheinigen Unterstellungen. In einem Punkt haben Sie aber recht; die AfD steht auf Seite der Autohersteller und die damit beinhalteten Arbeitsplätze.

 

 

@17:49 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

 

Und diese Bürgerinitiativen wurden vielfach angeheizt, von Lobbyinteressen, auch von den Parteien CDU/CSU, FDP und allen voran der afd:

___

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass eben etliche geplante Bauvorhaben auch am Widerstand von Bürgerinitiativen von regionalen Grünen und Verbänden sowie von NABU und BUND  hintertrieben wurden. Wenn man selbst nicht betroffen ist, kann man vieles befürworten. Wenn es dann plötzlich vor der eigenen Haustür geschehen soll, sieht das schon anders aus.
 

 

 

Re -Am 23. Mai 2022 - 17:49 Uhr von BILD.DirEinDuH…

Ein Schelm wer Böses dabei denkt - bei der Nähe z.B. der afd zu Gas- und Öllieferanten wie Putin und zur Atom- und Autolobby...

-------------

das mag es auch geben, ich sehe in unserem Kreis  allerdings meistens Vogelschützer und Umweltaktivisten die den Ausbau erneuerbarer Energien bremsen

@16:54 Uhr von Bender Rodriguez

 

Wären wir nur 2 Milliarden,  hätten wir 75% weniger Energiebedarf.

 

Alternative Mathe mit der Grundregel, jeder Mensch auf dieser Erde verbraucht exakt gleich viel Energie. Der Bauer in Afrika ohne Auto und ohne Stromanschluss in seiner Hütte genau so viel wie Sie und ich. Wir beide genau so viel wie der aus Miami, Florida, mit dem V8-Zylinder, 365 Tage / Jahr Klimaanlage, und 10 qkm bewässerter Golfplatz.

 

Reale Energie- Mathe geht anders, man kann sie aber nicht so schön parolistisch in einem Einzeiler durch den Energiewofl zerschnetzelt hindurch quälen.

Wenn Robert Habeck kritisch…

Wenn Robert Habeck kritisch anmerkte, dass man ja auch per Handheben abstimmen könnte, anstatt mit dem Smartphone, weil das Energie sparen würde, und derselbe als Parteivorsitzender im Herbst 2021 ein Tempolimit auf den Deutschen Autobahnen ablehnte, weil ihm die Einsparungen an Treibhausgasen und Energie zu gering waren, fällt mir nix mehr ein. 

@Questia

"Dann die vielen Container, die auf LKW durch die Lande fahren, oben mit mobilen/flexiblen Photovoltaikzellen bestücken, die Speicher-Batterien laden. Die Dinger sind schließlich tagelang unter freiem Himmel unterwegs.

Und jetzt los, lacht mich aus - oder macht mit."

 

Haha!

Das soll jetzt aber kein Auslachen sein. 

Ich finde den Vorschlag interessant, habe ich zumindest noch nie vernommen. 

PS: Es fahren auch viele Güterzüge mit Containern durchs Land. Zwar oft nachts, aber nicht ausschließlich. 

BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Sie haben meinen Beitrag wohl falsch verstanden. Es geht nicht darum, dass wir weiter billig Sprit tanken können, sondern dass in diesem Land die Wirtschaft den Takt angibt und nicht die Politik.

Im Übrigen hat ein Forist recht, wenn er auf die Überbevölkerung der Erde hinweist, die jede Bemühung um eine Temperaturreduzierung konterkariert. Von ca. 3 Mrd. Menschen in 1960 auf voraussichtlich ca. 10 Mrd. in 2050 machen diesbezügliche Anstrengungen zunichte. Im Grunde ist es müßig, unter diesem Umständen einer Klimakatastrophe gegenzusteuern. 

WeWiFo da war doch etwas

Nach Davos hat es doch unseren ehemaligen Wirtschaftsminister verschlagen. (Dr.) Philip Rösler.

In seine Amtszeit fielen 5 Strompreiserhöhungen ohne wirtschaftlichen Nachweis. Milliarden umverteilt. Und dann noch die erfolgreiche Zerstörung der Wirkung der EEG Umlage, weil er die Anzahl an nutznießenden Unternehmen verdreifachte. Dafür sind auch alle brav auf der Hochzeit erschienen. Mit 1000 Euro Eintritt sagte man gerne Dankeschön.

"Alles gemeinsam" bekommt dann einen ganz besonderen Klang.

_

Ich hoffe, die neuen Ideen der versammelten Weltelite werden im Sinne des Gemeinwohls nur so sprießen. Die imaginären uralten Zöpfe werden fallen und ein neuer Markt wird sich erheben, um mit allen theistischen Anwandlungen und den klein kindgerechten Wachstumsmärchen aufzuräumen.

Den Erdüberlastungstag haben wir schon zweimal im Jahr und steuern auf ein drittes Mal zu. Das würde dann den 1. Januar priorisieren.

@17:49 Uhr von Sparpaket

Mehr Miteinander statt Gegeneinander sei jetzt nötig, meint also der deutsche Wirtschaftsminister. Derselbe, der erst kürzlich zum Klinkenputzen nach Katar düste , um LNG nach Deutschland zu lotsen, auf dass uns andere  Länder nicht zuvor kamen, beim Wettbewerb ums Erdgas.

Zusätzlich beruhigt die Aussage des Ölfirmenvertreters, dass genug Öl da sei und man auch liefern werde. 

 

Verlogener geht es nicht. 

Provokant formuliert:

Robert Habeck wird mit seinen Davoser Kollegen so lange scheinheilige Klimarettungsnarrative in die Medienwelt schicken, bis die erste klimatöse Hochwasserwelle das Bundeswirtschaftsministerium fortgespült haben wird. 

Anders provokant:

Das schicke Narrativ von der Klimarettung durch Wasserstofftechnologie und weltweitem gemeinsamem Handeln wird die klimafeindliche Politik des LNG-Ausbaus der Bundesregierung solange begleiten, bis der erste Tornado den Reichstag zerlegt  hat. 

 

—-Wer nur negative Ergüsse Zustande bringt, darf in der Demokratie auch weiter meckern.——

@18:49 Uhr von Garfield215

...

Im Übrigen hat ein Forist recht, wenn er auf die Überbevölkerung der Erde hinweist, die jede Bemühung um eine Temperaturreduzierung konterkariert. Von ca. 3 Mrd. Menschen in 1960 auf voraussichtlich ca. 10 Mrd. in 2050 machen diesbezügliche Anstrengungen zunichte. Im Grunde ist es müßig, unter diesem Umständen einer Klimakatastrophe gegenzusteuern. 

Vielleicht sollten sie sich meine Antwort von 17:21 auf den User Bender Rodriguez mal durchlesen.

Dann wüssten sie, aus welchen Gründen seine - und ihre - Argumentation bezüglich der Überbevölkerung schlichter Blödsinn ist.

Die wird zwar gern und oft wiederholt, dient aber eigentlich nur den Identitären mit ihrem Rassismus im "kulturellen Gewand" und denen, die - wie sie ? - am liebsten den Kopf in den Sand stecken und gar nichts tun wollen.

 

Dabei ist es aus Klimasicht völlig egal, wie viele Menschen auf der Erde leben - wenn wir den Ausstoss von Treibhausgasen pro Kopf auf Null reduzieren.

Jede Zahl mal Null ergibt Null.

 

Größerer Zusammenhang

Die von der tagesschau angeführte Energiekrise muß im größeren Zusammenhang gesehen werden. Deshalb sollten sich die Bürger, denn die leiden ja darunter, aus möglichst vielen, heterogenen Quellen informieren.

@18:39 Uhr von harpdart

"Dann die vielen Container, die auf LKW durch die Lande fahren, oben mit mobilen/flexiblen Photovoltaikzellen bestücken, die Speicher-Batterien laden. Die Dinger sind schließlich tagelang unter freiem Himmel unterwegs.

Und jetzt los, lacht mich aus - oder macht mit."

 

Haha!

Das soll jetzt aber kein Auslachen sein. 

Ich finde den Vorschlag interessant, habe ich zumindest noch nie vernommen. 

PS: Es fahren auch viele Güterzüge mit Containern durchs Land. Zwar oft nachts, aber nicht ausschließlich. 

Auch 'ne prima Idee. Die Güterzüge stehen tagsüber ja auch im Freien rum. Und da in D ja an den Gleisen schon Stromtrassen anliegen, könnte der erzeugte Strom dann direkt eingespeist werden.

Jetzt fehlt nur eine Art "Sammelstelle", wohin alle, Kreativen und Konstruktiven ihre Ideen liefern können.

@17:32 Uhr von Questia

 

Dann die vielen Container, die auf LKW durch die Lande fahren, oben mit mobilen/flexiblen Photovoltaikzellen bestücken, die Speicher-Batterien laden. Die Dinger sind schließlich tagelang unter freiem Himmel unterwegs.

Und jetzt los, lacht mich aus - oder macht mit.

 

Eine Idee, die in der Verwirklichung (leider) daran scheitern wird, dass diese Container auf den Containerschiffen immer krachend übereinander gestapelt, und gar nicht aufmerksam und fürsorglich behandelt werden.

 

Bemi Abladen vom Schiff im Hafen werden die Container weiter misshandelt. Von großen Greifzangen auf autonomen rollenden Ungeheuern aus Stahl. Dabei geht jedes noch so hart gesottene Solarpaneel auf dem Container in die Knie, oder vor die Hunde.

@17:47 Uhr von Questia

 

Es gab einst eine Regierung, an der die Grünen beteiligt waren. Zu deren Zeit, hat die Industrie der "Erneuerbaren" in D ihre Blüte erreicht. Viele Fachkräfte waren in der Branche damals tätig.

Leider wurde diese Industrie von der nachfolgenden (namentlich christlichen und damit eigentlich der Schöpfung verpflichteten) Regierung komplett zerstört.

__

Sie vergessen dabei, dass in 12 von 16 Jahren die SPD mitregierte. Weiterhin übersehen Sie, dass die Grünen in einigen Länderparlamenten vertreten sind, stellen sogar in BW den MP. Viele der Vorhaben, Pläne und Vorschläge fällt in Länderkompetenzen. Da hätte man schon einiges umsetzen/anstossen können. BW müsste dann quasi DAS Musterländle sein. Das ist mitnichten der Fall.

Jetzt alle Versäumnisse früheren Regierungen anzulasten, ist  zwar sehr beliebt, aber eben auch einfach und wohlfeil.

 

@17:12 Uhr von Questia

"Das stimmt so einfach nicht "

.

Selbstverständlich stimmt das. Sonst hätte ich es nicht geschrieben.

Wenn 75% weniger Menschen da wären, bräuchten die keine Energie.  Is doch relativ einfach zu verstehen.

 

Schabernack

"Alternative Mathe mit der Grundregel, jeder Mensch auf dieser Erde verbraucht exakt gleich viel Energie. Der Bauer in Afrika ohne Auto und ohne Stromanschluss in seiner Hütte genau so viel wie Sie und ich. Wir beide genau so viel wie der aus Miami, Florida, mit dem V8-Zylinder, 365 Tage / Jahr Klimaanlage, und 10 qkm bewässerter Golfplatz."

Das ist natürlich mal wieder Unsinn. 

Wenn man paritätisch die Bevölkerung , natürlich nur hypothetisch,  um 75% reduziert,  reduziert sich der Bedarf. 

Es könnte sogar deutlich mehr sein, würde man die 75% nur von der Nordhalbkugel entfernen würde.

@17:32 Uhr von Questia

Dann die vielen Container, die auf LKW durch die Lande fahren, oben mit mobilen/flexiblen Photovoltaikzellen bestücken, die Speicher-Batterien laden. Die Dinger sind schließlich tagelang unter freiem Himmel unterwegs.
__

Kennen Sie sich im "Leben" eines Containers so ein klein wenig aus ? Schauen Sie sich diese bei Gelegenheit mal an. Am besten in einem Container-Hafen. Eine Installation, wie Sie Ihnen vorschwebt, kostet ein Mehrfaches des Preises eines 08/15 Containers, die müssen schon seehr robust sein und einiges abkönnen, beim Be- und Entladen, auf C-Schiffen irgendwo auf der Welt. Die Kosten für eine solche PV-Anlage können Sie ebenso gut in den Gully werfen. Und insofern ja, ist Ihr diesbezügl. Vorschlag lachhaft, weil völlig unpraktikabel. Das würde keine Spedition der Welt investieren, weil die "Wertanlage" nicht einen einzigen Einsatz überleben würde.
 

 

So schön der Traum auch ist,…

So schön der Traum auch ist, aber es wird nicht funktionieren. Der Energiehunger der Welt wird in den nächsten Jahren massiv steigen, so verständlich der Wunsch ist den durch Erneuerbare zu stillen sowenig realistisch ist das mit der uns heute zur Verfügung stehenden Techniken. Wenn man sich mal etwas intensiver mit Windrädern beschäftigt und dann sieht was für ein riesen Betonsockel in der Erde steckt um ein 130m hohes Windrad zu verankern bekommt man einen Schrecken. Wirklich Umweltfreundlich ist das nicht. Natürlich müssen wir was tun, wir müssen dabei aber auch unsre Möglichkeiten realistisch einschätzen, denn sonnst geht das nach hinten los. Wie das aussieht kann man ja gerade an den explodieren Energiepreisen sehen. 

@schabernack

"Eine Idee, die in der Verwirklichung (leider) daran scheitern wird, dass diese Container auf den Containerschiffen immer krachend übereinander gestapelt, und gar nicht aufmerksam und fürsorglich behandelt werden.

Bemi Abladen vom Schiff im Hafen werden die Container weiter misshandelt. Von großen Greifzangen auf autonomen rollenden Ungeheuern aus Stahl. Dabei geht jedes noch so hart gesottene Solarpaneel auf dem Container in die Knie, oder vor die Hunde."

 

könnte vielleicht durch eine andere Bauweise, die die Solarpaneele schützt, verhindert werden?

Außerdem: wenn die Container per Zug oder LKW transportiert werden, sieht es wieder anders aus.

Neue Ideen finde ich gut. Dank an @Questia. wie genau solche Ideen dann umgesetzt werden können, ist der nächste Schritt, der dann aber gegangen werden muss. 

 

@19:15 Uhr von Bender Rodriguez

"Das stimmt so einfach nicht "

.

Selbstverständlich stimmt das. Sonst hätte ich es nicht geschrieben.

 

NUR weil Sie es schreiben, ist es WAHR?

Interessant ist, dass und was Sie von meinem Kommentar Teile weggelassen haben.

Schwabs Begrüßungsrede

Schwab sage in seiner Begrüßungsrede zum aktuell stattfindenen WEF-Treffen:"Die Zukunft geschieht nicht einfach so, die Zukunft wird von uns [dem WEF] gestaltet."

Tja, Herr Schwab, dann gestalten Sie mal die Energiekrise weg, ohne die Rechte der Menschen dabei zu tangieren.

@19:10 Uhr von schabernack

 

Dann die vielen Container, die auf LKW durch die Lande fahren, oben mit mobilen/flexiblen Photovoltaikzellen bestücken, die Speicher-Batterien laden. Die Dinger sind schließlich tagelang unter freiem Himmel unterwegs.

Und jetzt los, lacht mich aus - oder macht mit.

 

Eine Idee, die in der Verwirklichung (leider) daran scheitern wird, dass diese Container auf den Containerschiffen immer krachend übereinander gestapelt, und gar nicht aufmerksam und fürsorglich behandelt werden.

 

Bemi Abladen vom Schiff im Hafen werden die Container weiter misshandelt. Von großen Greifzangen auf autonomen rollenden Ungeheuern aus Stahl. Dabei geht jedes noch so hart gesottene Solarpaneel auf dem Container in die Knie, oder vor die Hunde.

Es gibt bereits heute Solarzellen als Folie. Die könnte als Rollo Teil der LKW/Güterwaggon-Ausstattung sein.

@19:20 Uhr von Bender Rodriguez / @schabernack

 

Das ist natürlich mal wieder Unsinn. 

Wenn man paritätisch die Bevölkerung , natürlich nur hypothetisch,  um 75% reduziert,  reduziert sich der Bedarf. 

Es könnte sogar deutlich mehr sein, würde man die 75% nur von der Nordhalbkugel entfernen würde

 

Selbstverständlich wie immer kein Unsinn. Und nun scharren alle Mitleser schon ganz ungeduldig mit den Hufen, auf dass sie endlich mal erfahren, wie man denn (und wer ?) 75% der Weltbevölkerung entfernt von dieser Erde.

@16:41 Uhr von ich1961

**uch innerhalb Europas müsse man eine gemeinsame Lösung finden, so Habeck, um auf die Abhängigkeit von russischer Energie zu reagieren. Diese sei ein strategischer Fehler gewesen. .... "Zusammenhalten ist jetzt das Wichtigste", sagte Habeck.  ...

 

...  Aber wie schwierig das Energiesparen ist, wurde schon am Ende der Diskussionsrunde deutlich. Die Teilnehmenden sollten über eine Frage abstimmen - per Smartphone. Das koste doch auch wieder Energie, so Wirtschaftsminister Habeck. Früher hätte man einfach die Hand gehoben.//

 

Wo er recht hat, hat er recht.

 

 

Viele Foristen scheinen nicht zu merken, daß unser gesamtes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem gerade an die Wand gefahren wird. Da nützt Energie sparen jetzt auch nichts mehr. Die Menschen, sollten sich erstmal hinreichend informieren, wie poltische Entscheidungsprozeße heute vonstatten gehen. Auf dieser Grundlage könnten sie dann wirkungsvoller an Problemlösungen mitarbeiten.

Darstellung: