Kommentare - Oxfam fordert mehr Steuern für Reiche

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Warum denn nicht?

"Es ist nicht hinnehmbar, dass Konzerne und die dahinter stehenden Milliardärinnen und Milliardäre Rekordgewinne einfahren, während Millionen Menschen Mahlzeiten ausfallen lassen müssen, die Heizung abdrehen, mit ihren Rechnungen im Rückstand sind und sich fragen, was sie als nächstes tun können, um zu überleben"

Gab es doch schon immer ... und fragt mal die Monarchen und die Kirchen ob die von Ihrem Vermoegen etwas abgeben wollen .... aber hey, die fiesen grossen Konzerne.

Allenfalls mit Cum Ex-Geschäften

Wer  würde   denn   zum  Milliardär  mit  einer  Steuerlast  von  über  null  Euro  ?  

Das sind..

gute Vorschläge, aber wie soll man das realisieren ? Es gibt immer noch genug Steueroasen, in dem man Geld gut einlagern kann.

Es ist nicht hinnehmbar,…

Es ist nicht hinnehmbar, dass Konzerne und die dahinter stehenden Milliardärinnen und Milliardäre Rekordgewinne einfahren, während Millionen Menschen Mahlzeiten ausfallen lassen müssen, die Heizung abdrehen, mit ihren Rechnungen im Rückstand sind und sich fragen, was sie als nächstes tun können, um zu überleben"Regierungen müssten dringend gegensteuern und Konzerne sowie Superreiche in die Pflicht nehmen.

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Die Wirtschaftspolitik aller politischen Parteien (auch die afd) in Deutschland ist hauptsächlich für Vermögende/Reiche/Konzerne ausgerichtet . Entsprechende Steuergesetze bestätigen dies.

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Und daran wird sich nichts ändern!

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Das Treffen in Oxam kann man sich sparen. Dort wird nur heiße Luft erzeugt, indem Absichtserklärungen ausgesprochen werden. Anschließend geht man zur Tagesordnung über. Wirtschaftswachstum, Gewinne erzielen......und im nächsten Jahr erscheint wieder ein Bericht, dass die Zahl der der Beschäftigten im Niedriglohnsektor als auch der Armen gewachsen ist.

Vollkomen richtig!

Es wird Zeit, dass diejenigen, die am meisten von Infrastruktur, Bildung und Sicherheit profitieren, auch entsprechend zur Finanzierung dieser staatlichen Leistungen beitragen.

 

Wir sollten das "Märchen von den starken Schultern, die nichts tragen können" nicht mehr glauben - wie es von der Wirtschafts- und Reichenlobby, in Deutschland allen voran die FDP - immer wieder erzählt wird.

 

Wer hohe Gewinne macht, kann auch hoch besteuert werden.

Hohe Vermögen müssen besteuert werden, damit nicht der ewige Status Quo zementiert wird, in dem Reichtum als Automatismus zu mehr Reichtum führt, sondern Leistung zu Wohlstand, der sich ohne Leistung auch wieder verbraucht!

 

Damit kann man in Zukunftsprojekte investieren und Menschen mit niedrigen Einkommen entlasten.

Eine gewisse Umverteilung stärkt die Kaufkraft der Bürger und damit die Inlandsnachfrage.

Investitionen z.B. in Erneuerbare Energien schaffen Arbeitsplätze und stärken den Wirtschaftsstandort Deutschland!

 

 

@09:11 Uhr von sonnenbogen #Whataboutism

"Es ist nicht hinnehmbar, dass Konzerne und die dahinter stehenden Milliardärinnen und Milliardäre Rekordgewinne einfahren, während Millionen Menschen Mahlzeiten ausfallen lassen müssen, die Heizung abdrehen, mit ihren Rechnungen im Rückstand sind und sich fragen, was sie als nächstes tun können, um zu überleben"

Gab es doch schon immer ... und fragt mal die Monarchen und die Kirchen ob die von Ihrem Vermoegen etwas abgeben wollen .... aber hey, die fiesen grossen Konzerne.

'

Klingt nach den üblichen Nebelkerzen:

 

"Wieso soll man was ändern? <Hier Namen des Lieblingsfeindbildes einsetzen> machen das doch schon immer so...

 

@09:15 Uhr von FakeNews-Checker

Wer  würde   denn   zum  Milliardär  mit  einer  Steuerlast  von  über  null  Euro  ?  

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Geht auch mit cleverer Geldanlage. Bis zur ersten Million ist es schwer, danach geht's fast von alleine. 

 

@09:20 Uhr von Andi13

gute Vorschläge, aber wie soll man das realisieren ? Es gibt immer noch genug Steueroasen, in dem man Geld gut einlagern kann.

 

Tatsächlich ist das Verschieben von Gewinnen in Steueroasen - ohne einen anderen, nennenswerten, wirtschaftlichen Zweck als der Steuervermeidung - bereits heute illegal.

 

Leider wird dieser Gestaltungsmissbrauch noch zu wenig verfolgt - auch mangels qualifiziertem Personal in den Finanzämtern.

 

die Deutschen sind in Europa besonders asozial

anstatt Sozialleistungen und Löhne an die Inflation anzupassen, werden nur kleine Sonderleistungen erbracht. Nimmt der Druck später zu, die Leistungen zu erhöhen, bleiben sie dauernd 10-20 % unter den alten Werten. Irrerweise erfolgt dies bei gleichzeitiger Rekordverschuldung für Militär und internationale Geldabflüsse, also als für Deutschland unwirksam verpuffende Schulden. 

Oxfam fordert das, was alle…

Oxfam fordert das, was alle an Zusammenhalt der Gesellschaft und sozialer Gerechtigkeit orientierte Menschen, Organisationen und Parteien fordern. Die Umsetzung ist ein wichtiger Teil der politischen Agenda, natürlich nicht nur in unserem Land. Es bleibt abzuwarten, wie klar unsere Bundesregierung da agiert; ich bin skeptisch, weil mit der Bestverdienenden-Lobby-Partei FDP der Bremser mit auf der Regierungsbank sitzt. Und die Stimme der Linken ist bei uns leider immer marginaler geworden, auch weil sie sich zu sehr mit Nabelschau, innerparteilichen Konflikten und nur halbherzig angegangenem Neuaufbau befasst. Die Union ist auch nicht für sozial gerechte Steuerreformen bekannt, und die Blaubraunen fallen als

  allgemein

  finanzpolitische

  Dilettanten

eh bekanntermaßen aus.

 

gez. NieWiederAfd

@09:11 Uhr von sonnenbogen

 

"Es ist nicht hinnehmbar, dass Konzerne und die dahinter stehenden Milliardärinnen und Milliardäre Rekordgewinne einfahren, während Millionen Menschen Mahlzeiten ausfallen lassen müssen, die Heizung abdrehen, mit ihren Rechnungen im Rückstand sind und sich fragen, was sie als nächstes tun können, um zu überleben"

Gab es doch schon immer ... und fragt mal die Monarchen und die Kirchen ob die von Ihrem Vermoegen etwas abgeben wollen .... aber hey, die fiesen grossen Konzerne.

 

 

Wow.

Sie sind also auch einer mit großem Konzern und wollen nix abgeben?

Monarch oder Kirchenfürst trau ich Ihnen eher weniger zu. :-)

 

Oder geht es Ihnen nur darum zu zeigen, dass Sie grundsätzlich bei jeder Meldung - ganz gleich, was Sie beinhaltet- gegen den Strich gebürstet sind?

 

Sie müssen ein außerordentlich unzufriedener Mensch sein.

 

wie soll sich was ändern, wenn ...

... in vielen Staaten ausschließlich die Reichen und Milliardäre in der Regierung sitzen? Auch bei uns hat eine kapital-gesteuerte Regierung 16 Jahre lang regiert - die Auswirkungen bzw Fehl-Entwicklungen werden noch jahrzehntelang spürbar sein. Wenn der Wähler sich halt von bunten Wahlplakaten beeinflussen lässt ohne die Strukturen dahinter zu hinterfragen ...? Und solange in den USA fast sicher gewählt wird, wer viel Geld hat, wird sich auch dort nichts ändern. In Putin's Laden hat man diese Oligarchen-Regierung in den letzten 30 Jahren am deutlichsten gesehen. Beside: Zahlt eigentlich Erdogan Steuern?

Für die Armen bleibt da nur noch Bier als Flüssig-Brot

Milliardäre  und  Steuernzahlen  ?  Das  wäre   ja  mal  was  ganz  neues  und  gefährdet   den  Exlusivtourismus  auf   Panama.   Aber  keine  Sorge,  wer  nicht  arbeitet,   der  braucht  auch  weiterhin  keine  Steuern  zahlen.   Den  ganzen  Tag  Geld  zählen,  ist  keine  fiskal  anerkannte  Arbeit.

Mehr Steuern für Reiche

Oft gefordert, nie ausgeführt.

An der Pandemie und jetzt am Ukraine-Krieg verdienten und verdienen sich die meisten Konzerne zusätzliche "goldene Nasen".

 

Zu den Aufgaben des Bundeskartellamts gehört u.a. der Verbraucherschutz.

Hat dieses Amt denn schon je bei ungerechtfertigten Preissteigerungen eingegriffen???

fordern gut aber wer setzt das um?

Der Trick ist die Ausnutzung der Globalisierung für ihre Zwecke. Amazon  usw. haben einen gigantischen Markt bekommen in denen sie die Gewinne solange verschieben bis sie keine Steuern mehr zahlen müssen. Man lässt zudem noch billig in Fernost bauen und verkauft teuer im Westen.

Diese Unternehmensgewinne sind nur möglich weil die Welt ausgeplündert wird.  Nicht mal in Europa geht man dagegen konsequent vor ( LEX Luxemburg, Irland ). Solche Praktiken müssten staatlicherseits geächtet werden. Nur der kleine Mann zahlt brav die Steuer, da er nicht die Möglichkeit der Vermeidung hat  . Der Superreiche  nutzt zudem die Infrastruktur für lau für seine Geschäfte.  Was tut die Politik dagegen???

Oh ja endlich trifft sich…

Oh ja endlich trifft sich das WEF wieder das ja auch so viel gutes für die Zivilbevölkerung bringt. Da wird diskutiert "wie die Welt gerechter werden kann" und gleichzeitig lädt man Videos hoch in denen man propagiert dass niemand mehr irgendwas besitzt sondern alles mietet (von den Reichen versteht sich denn DIE besitzen alles).

Für die Armen bleibt da nur noch Bier als Flüssig-Brot

Auch  Hubertus  Heil  setzt  sich  für  die  Abfederung  hoher  Preise  ein.   Da  werden  dann  sicherlich    SUV´s,    Rolexuhren  und  Sportwagen  etwas  günstiger  im  Preis   für  die  bereits  auf  steuerarm  gerechneten  Reichen.

Auch eine

von den netten Ideen, die schon lange durch den Raum geistern, nur sitzen die Reichen an den Schaltstellen und haben das wenig Eigeninteresse.

Das Geld was dabei eingenommen würde, geht auch nicht dorthin wo es benötigt wird, zumindest wenn ich mir die Welt im jetzigen Zustand ansehe.

So naiv wird wohl keiner sein, ob man nun Oligarch oder Kapitalist dazu sagt, oder wie eine Staatsform auch immer heißt, es gibt immer eine Gruppe die auf kosten Anderer sich die Taschen voll macht.

Oder Staaten geben Geld für Machtpolitische Spielchen aus, alleine mit dem Geld das für Rüstung und Militär ausgegeben wird auf der Welt, könnte man alle ernähren, auch ein Eingriff in Börse würde schon viel bringen.

Das alles will aber niemand.

Welcher Milliardär nimmt mich aus?

Mir ist keiner bewußt.

Der Einzige der mich gnadenlos ausnimmt ist unser Staat. Fängt beim tanken an.

Für mich als Rentner ist der Blick auf Milliardäre vollkommen egal,fühle mich von Ihnen nicht ausgenommen.

@ BILD.DirEinDuH

Stimmt, das habe ich ganz übersehen, aber wirklich ärgerlich ist das ganze mit fehlenden Mitarbeitern.

da wird wohl eher die Tafel-Nutzung besteuert werden

Für  mehr  bzw.  überhaupt  Steuern  zahlen  fehlt  den  Ultrareichen  die  dafür  nötige  Sozialisation.  Und  wofür  denn    überhaupt  Steuern  zahlen  ?   Weil  man  lediglich  als  Leistungsträger  der  Gesellschaft  des  Volkes  Leistung  außer  Landes    trägt   nach  Panama  &  Co.  ?

Oxfam fordert mehr Steuern…

Oxfam fordert mehr Steuern für Reiche

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Deutschland steht so ziemlich an der Spitze der steuerlichen Belastung.

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Ich bin keine gelernte Finanzfachfrau, aber wie wäre es, wenn die Bundesregierung mit ihrem Gesamtetat, das ihnen jährlich zur Verfügung steht, sparsamer umgeht, zuerst an die eigene Bevölkerung denkt, statt immer mehr Geld in der Welt zu verplempern?

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Immerhin sind es die Menschen in Deutschland, welches die Gelder hart erarbeitet!

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PS. Reiche noch mehr besteuern bedeutet, dass Deutschlands Politiker im Endeefffekt noch mehr Geld verplempern wird.

 

 

 

@09:51 Uhr von FakeNews-Checker

Für die Armen bleibt da nur noch Bier als Flüssig-Brot

 

Bei diesen Preisen???  :-)))))

 

@09:48 Uhr von putzfee02

Das Ansinnen von Antonis Schwarz gerne höhere Steuern zu zahlen ist ja sehr ehrenhaft. Ich denke, wenn die bestimmen könnten, wofür das Geld verwendet wird, würden die es vielleicht auch tun. Vielleicht wäre eine ordentliche Bezahlung der Mitarbeiter ein Anfang. Dann versickern die Geldern nicht sonstwo.

Falls sie nicht in St. Petersburg leben, sondern in Deutschland, haben sie nicht nur ein aktives und ein passives Wahlrecht, sondern auch tatsächlich eine Chance mit einem guten (und gut kommunizierten) Programm gewählt zu werden und dann etwas zu verändern.

Hierzulande funktioniert die Demokratie eigentlich recht gut - nur die Wähler haben Angst vor Veränderungen.

Deshalb wählen sie bei Unzufriedenheit gern mal aus Protest die ewig Gestrigen und sonst zu oft die unerreichbare Karotte-vor-der-Nase-die-an-dem-Stock-baumelt-der-ihnen-auf-den-Rücken-gebunden-ist.

 

 

@09:56 Uhr von Halleluja

Mir ist keiner bewußt.

Der Einzige der mich gnadenlos ausnimmt ist unser Staat. Fängt beim tanken an.

Für mich als Rentner ist der Blick auf Milliardäre vollkommen egal,fühle mich von Ihnen nicht ausgenommen.

 

Zur Zeit gibt es sehr viele - in meinen Augen - ungerechtfertigte Preiserhöhungen.

Und dadurch werden wir alle - ohne Zutun des Staates - gehörig "ausgenommen".

Klar, der Staat freut sich über die Mehreinnahmen durch die Mehrwertsteuer; hat dies aber nicht zu verantworten.

 

Re : Andi13

Tja, dann gibt es noch einen Finanzminister der FDP, der nicht gewillt ist, die Reichen mehr zu besteuern, oder den Konzerne die Über- Gewinne höher zu belasten, und auch nicht wirklich dafür sorgt, den großen Steuersündern ernsthaft auf die Füße zu treten. 

Solange solche Menschen das Sagen haben, wird sich die Schere weiter öffnen, und noch viel mehr Menschen verarmen. 

 

Ein hochkomplexes Thema das…

Ein hochkomplexes Thema das mit derartig einfachen Antworten wie OXFAM hier präsentiert, nicht wirklich gelöst werden kann. 

Interessant auch das Oxfam hier mit dem  "Vermögenszuwachs"  argumentiert und nicht "Einkommenzuwachs". Ein kleiner aber massiver Unterschied. Denn man kann auch ein großen Vermögenszuwachs erzielen ohne einen Einkommenszuwachs erzielt zu haben. Eine Versteuerung des Vermögens könnte dann hier massive Nebenwirkungen haben. Eine Vermögenssteuer ist auch nicht ganz so einfach und sinnvoll wie es immer dargestellt wird. Setzt das doch eine Erfassung des Vermögens jeden einzelnen erstmal voraus. Denn woher will man denn sonst wissen ob jemand Vermögend ist oder nicht?

Grundsätzlich ist es aber so das hier in manchen Ländern Nachholbedarf besteht. Die globale Mindeststeuer ist hier ein guter Ansatz der jetzt auch endlich mal umgesetzt werden soll. Auch wenn dies z.B. kräftig zulasten der Möglichkeit gehen wird bei ausländischen Händlern online Dinge zu kaufen.

Die Nachricht hör ich wohl, allein mir fehtl der Glaube!

Selbst wenn, wird´s Jahre dauern, sich zu einigen. War schon viele Jahre lang nicht "möglich", ja man hat sogar EU-Vorgaben nicht in nationales Recht umgesetzt. Und dann dieser enorme Mangel an Finanzprüfern! Ein Unternehmen muss aktuell nur alle 50 Jahre mit einer Betriebsprüfung rechnen.

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Dagegen werden die Daten von Gehalts- und Lohnempfänger DIREKT ans Finanzamt gemeldet. Und nur Vielverdiener kommen mit den anrechenbaren Kosten über die Pauschbeträge und können so die Steuerlast senken. Die Kleinen rutschen dank Inflation und Lohnerhöhungen dank der kalten Progression in der Steuertabell automatisch immer höher.

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Geschickt eingefädelt!

mehr Steuern für Reiche

Und "Reich" ist dann jeder der durch persönliche Leistung und eigenverantwortung mehr als "H4" alomntierte sich erartbeitet hat.

 

Es wird einfach nötig sein sich mehr um sein eigenes Einkommen, seine Möglikeiten und persönliche Ansprüche klar zu werden und diese in ein Gleichgewicht zu bringen.

@09:33 Uhr von (un)-AufgeklärteWelt #Desinformation

anstatt Sozialleistungen und Löhne an die Inflation anzupassen, werden nur kleine Sonderleistungen erbracht. Nimmt der Druck später zu, die Leistungen zu erhöhen, bleiben sie dauernd 10-20 % unter den alten Werten. Irrerweise erfolgt dies bei gleichzeitiger Rekordverschuldung für Militär und internationale Geldabflüsse, also als für Deutschland unwirksam verpuffende Schulden. 

 

Was für ein Blödsinn.

 

Die Reallöhne sind z.B. von 1995 - 2019 in 19 von 25 Jahren gestiegen und haben sich im Durchschnitt dieser Jahre deutlich erhöht.

Die Renten werden (nachgelagert, weil man Zahlen halt nicht vorher kennt) mindestens an die Inflationsrate angepasst, ebenso die Sozialleistungen.

 

Sie versuchen hier ein Bild zu zeichnen, das der Realität nicht entspricht.

Was genau sind ihre Motive für diese Desinformation?

 

@09:56 Uhr von Halleluja

Mir ist keiner bewußt.

Der Einzige der mich gnadenlos ausnimmt ist unser Staat. Fängt beim tanken an.

Für mich als Rentner ist der Blick auf Milliardäre vollkommen egal,fühle mich von Ihnen nicht ausgenommen.

Welcher  Milliardär  nimmt  mich  aus  ?   Das  ist  wohl  eher  eine  Frage unter  Milliardären,  wie  sie  da   zum  Schlemmfest  nach  Davos  reisen.   Denn  Sie  als  Armutsrentner  nimmt  der  Staat  deshalb  aus,  weil     seine   Regierung  ihre  Kleinklientel-Politik  für  Milliardäre  betrreibt.    Da  haben  Sie  auch  was  davon,  allerdings  nichts  positives   geschweige  denn  Millionen-Subventionen,   weil  Sie  nicht  zu  dieser  Kleinklientel  gehören. 

 

Oxfam fordert mehr Steuern für Reiche....

Aber danach sieht es in kaum einem Land aus. Eher nach einer Flat-Tax wie in Frankreich und weiter Niedrig-Steuer-Gebieten, auch in der Bundesrepublik (Monheim) und der EU (Niederlande, Lux) .

Während 162 Multimilliardäre  so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung besitzen.

Hier hat die Zahl der Vermögensmillionäre seit 2008 um 69 Prozent oder gut 550.000 Personen zugenommen.

Und gerade in der Corona-Krise machten die Besitzer von Discountläden wie Aldi, Lidl gute Umsätze. Dazu auch die DHL, DPD etc. 

Schon im ersten Quartal der Pandemie im Jahr 2020, stieg der Umsatz von Amazon im Vergleich zum Vorjahresergebnis um 26 Prozent auf 75,5 Milliarden Dollar.

Ob aber die Klitschkos in Davos zu dieser Problematik etwas beitragen können ? Sie haben nichts gegen Oligarchen.....

  

@09:56 Uhr von Halleluja

Mir ist keiner bewußt.

Der Einzige der mich gnadenlos ausnimmt ist unser Staat. Fängt beim tanken an.

Für mich als Rentner ist der Blick auf Milliardäre vollkommen egal,fühle mich von Ihnen nicht ausgenommen.

 

Vielleicht sollten sie mal die Scheuklappen abnehmen und sich nicht nur auf ihr Lieblingsfeindbild konzentrieren?

 

Ein grosser Teil des Preisanstiegs beim Tanken füllt als Spekulationsgewinne die Taschen der Supperreichen.

 

Oxfam

Da treffen sich selbsternannte Retter der Menschheit und versuchen mit intellektuell anmutenden Diskussionen in einem exklusiven Ambiente Ratgeber zu spielen. Davos war vielleicht mal so etwas wie eine Ideenschmiede. Ich sehe das Treffen mittlerweile als ein Sensationstreffen, das es sich in vielen Punkten einfach macht. Statt die Staaten beraten zu wollen, sollte man in diesen Kreisen beginnen, ein Umdenken anzuschieben. "Eigentum verpflichtet" und "gib der Gesellschaft zurück, was Du Gutes von ihr erhalten hast", sind nicht nur hehre Moral, sondern in die Tat umgesetzt Vorbild schaffende Gesellschaftspolitik. Denn nur mit Taten erreichen wir, was segensreiche Worte und Lippenbekenntnisse nicht vermögen. Und das Finanzvermögen wie der Kapitalfluss werden nicht nur von einzelnen Regierungen durch Steuer in die Gemeinschaft geleitet. Man kann auch als Eigentümer dessen politisch und aktiv dazu beitragen. Sozusagen als Motor.

Ein Problem, was offenbar nur sogenannte Demokratien haben

In  Davos  wird  wohl  eher  der  Weg  ausklamüstert  werden,  wie  man  vom  Milliardär  zum  Billionär  werden  kann.   Was  da  noch  von  Demokratie  übrig  bleibt,  ist  die  Dauer-Demo  und  wie  sie  samt  Inhalt    von  der  Staatsbürokratie  zermalmt  und  zerlegt  wird.

Re : putzfee02

Es gibt schon Betriebe, da wird recht gut bezahlt. Nur diese sind in der Minderheit. Leider gibt es aber Konzerne, da wird nur auf eine hohe Gewinnmarge gesetzt, Arbeiterrechte ausgehöhlt, kein Betriebsrat zu gelassen oder torpediert, und natürlich so viele Unterfirmen gegründet, die es braucht, das Geld hin und herschieben zu können, am Schluss nach Panama. Ja und selbst in der EU gibt es Länder, die mit Steuergeschenken locken, statt da alle an einem Strang ziehen. 

Noch schlimmer aber finde ich die Verlagerung von Produktionen in Billiglohnländer, wo die Menschen noch mehr aus gebeutet werden. Und die Kunden hier nehmen nicht mal wirklich Notiz davon, weil die eigene Gier und der Egoismus größer ist.

 

@10:15 Uhr von Tinkotis

...ist es zu spät. Bei den Werten, die in den letzten Jahren angehäuft wurden und die jetzt "rumliegen" ohne einem anderen Zweck zu dienen als die Eigentümer zu den reichsten Menschen der Welt zu machen, hilft nur noch radikale Enteignung. Was natürlich mit den Prinzipien einer freiheitlichen Gesellschaft nicht zusammenpasst.

Womit die Diskussion eigentlich beendet ist

 

Wow - sie machen es sich aber schön einfach!

 

Eine stetige Umverteilung über Vermögenssteuern kommt ihnen da eher nicht in den Sinn, oder?

Die würde - wohldosiert - dazu führen, dass nicht automatisch Reichtum mehr Reichtum generiert, sondern dass Leistung zu Wohlstand führt, der ohne weitere Leistung dann über Jahrzehnte wieder abnimmt.

 

Es gibt nicht wenige Wohlhabende, die das ganz ähnlich sehen.

 

Re@10:11 Uhr von pemiku

 

"Zur Zeit gibt es sehr viele - in meinen Augen - ungerechtfertigte Preiserhöhungen.

Und dadurch werden wir alle - ohne Zutun des Staates - gehörig "ausgenommen".

Klar, der Staat freut sich über die Mehreinnahmen durch die Mehrwertsteuer; hat dies aber nicht zu verantworten."

Der Staat hat das nicht zu verantworten?

Man könnte ja den Konzernen mal auf die Finger schauen,tut man aber nicht weil man sich die Mehrwertsteuer gerne einverleibt. Normal müßte diese zur Zeit auf Energie komplett gestrichen werden.Der Staat ist der Preistreiber Nummer Eins.Ich sage nur Energiewende.Erst diese hat die Preise nach oben katapultiert und zwar schon vor dem Ukrainekrieg.

 

 

@10:20 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Mir ist keiner bewußt.

Der Einzige der mich gnadenlos ausnimmt ist unser Staat. Fängt beim tanken an.

Für mich als Rentner ist der Blick auf Milliardäre vollkommen egal,fühle mich von Ihnen nicht ausgenommen.

 

Vielleicht sollten sie mal die Scheuklappen abnehmen und sich nicht nur auf ihr Lieblingsfeindbild konzentrieren?

 

Ein grosser Teil des Preisanstiegs beim Tanken füllt als Spekulationsgewinne die Taschen der Supperreichen.

 

das ist natürlich unsinn, wenn schon die hälfte des preises nur steuern und abgaben sind!

 

 

@09:20 Uhr von Andi13

gute Vorschläge, aber wie soll man das realisieren ? Es gibt immer noch genug Steueroasen, in dem man Geld gut einlagern kann.

Z.B. vom Swift abkoppeln.

Vielleicht könnten unsere Politiker die Steuerschlupflöcher auch mal schließen?

Und wenn es ganz schlimm kommt: Wir sollten die Ideen umsetzen, die Volker Pispers bezüglich Griechenland hatte. Wie nannte er es so schön: "Wetten, dass ....sie ihre Steuern zahlen!"

Einfach mal bei Youtube nach dem Pispers suchen und dann lachen, als gar nicht so blöd anerkennen, aufhören zu lachen - weil es so unfassbar ist, realität erkennen und feststellen, dass eine Lösung in unserer Demokratie nicht möglich ist, als letztes dann weinen..

@09:56 Uhr von Halleluja

Der Einzige der mich gnadenlos ausnimmt ist unser Staat. Fängt beim tanken an.

Für mich als Rentner ist der Blick auf Milliardäre vollkommen egal,fühle mich von Ihnen nicht ausgenommen.

Das ist der Punkt. So lange "das Volk" das System so hinnimmt wie es ist, es normal findet, dass selbst in Krisenzeiten die immer Gleichen immer reicher werden, während Sie als Rentner angehalten werden zu frieren um Putin zu schaden, so lange funktioniert das super. Da werden Steuern, die eher Reiche betreffen (Erbschaft, Vermögen, Besteuerung von Immobilien oder Aktiengewinnen) tendenziell gesenkt, klein gehalten oder ganz abgeschafft, während Steuern die vom "kleinen Mann" (und Frau natürlich) bezahlt werden (Mehrwert, Energie, Einkommen [kalte Progression]) beständig steigen.

Aber "der Staat", der Sie angeblich ausnimmt, der sind wir alle, auch Sie. Wenn der uns weniger ausnehmen soll, dann dürfen Sie mal vorschlagen, wo er weniger ausgeben soll (Renten, Soziales, Schulen, Verteidigung, Subventionen)

@09:22 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

>>"Hohe Vermögen müssen besteuert werden, damit nicht der ewige Status Quo zementiert wird, in dem Reichtum als Automatismus zu mehr Reichtum führt, sondern Leistung zu Wohlstand, der sich ohne Leistung auch wieder verbraucht!"<<

.

Das ist doch aber nicht Neues was Sie hier von sich geben. Wie wollen sie Ihre Besteuerung umsetzen ist die Frage und nicht wieder Ihre nebulösen Allgemeinplätze. Die helfen nicht weiter.

 

 

 

 

Extra Steuern für Reiche

So naiv kann man ja nicht sein, einem Superreichen zusätzlich Geld aus der Tasche zu ziehen. Das

Das bezweifele ich, dass sich diese Personen gefallen lassen. Es wird immer eine Möglichkeit geben dies zu umgehen, es soll ja auch Leute geben die ihr Vermögen ehrlich verdient haben und dafür auch Steuern in ihrem Heimatland bezahlen. Von diesem Geld finanziert der Staat diverse soziale Leistungen. 

Ich habe nach 45 Jahren Selbstständigkeit mir ein gewisses Polster erarbeitet, ich würde einen Teufel tun davon extra etwas abzugeben. Jeder ist sein eigener Glückes Schmied! ( meine persönliche Meinung)

 

@10:32 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

re@10:20 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

@09:56 Uhr von Halleluja

Mir ist keiner bewußt.

Der Einzige der mich gnadenlos ausnimmt ist unser Staat. Fängt beim tanken an.

Für mich als Rentner ist der Blick auf Milliardäre vollkommen egal,fühle mich von Ihnen nicht ausgenommen.

 

Vielleicht sollten sie mal die Scheuklappen abnehmen und sich nicht nur auf ihr Lieblingsfeindbild konzentrieren?

 

Ein grosser Teil des Preisanstiegs beim Tanken füllt als Spekulationsgewinne die Taschen der Supperreichen.

 

das ist natürlich unsinn, wenn schon die hälfte des preises nur steuern und abgaben sind.

@afd-Presseabteilung:

 

Das ist natürlich kein Unsinn - lediglich 19% des Preisanstiegs gehen automatisch als Mehrwertsteuer an den Staat.

CO2-Abgabe und die Spritsteuer sind feste Beträge, die zur aktuellen Erhöhung nichts beitragen.

 

Vielleicht sollte ihre Fraktion das Rechnen doch eher den Milchmädchen überlassen.

Oder mal zur Mathe-Nachhilfe gehen - so oft wie sie (absichtlich?) falsch rechnen ...

 

@09:15 Uhr von FakeNews-Checker

>>"Allenfalls mit Cum Ex-Geschäften. Wer  würde   denn   zum  Milliardär  mit  einer  Steuerlast  von  über  null  Euro  ? "<<

.

Das war (und ist?) vielleicht einer der größten Betrügereien am Steuerzahler, aber um dort Licht reinzubringen müsste der werte Herr Scholz (SPD) seine Erinnerungslücken überwinden können.

 

@09:32 Uhr von putzfee02

Statt ständig nach höheren Steuern für reiche zu schreien, könnte man doch ganz woanders anfangen.

wie wäre es wenn das Bundeskartellamt endlich seine Arbeit machen würde und die enormen, ungerechtfertigten Preissteigerungen eindämmen. Wie lange noch mal „prüfen“ die die hohen spritpreise? Das ist der Ölpreis schon mehrfach gesunken, aber der spritpreis nicht. Und da gibt es bestimmt noch mehr. Aber der Finanzminister jubelt angesichts der Steuereinnahmen. 

Weil das Kartellamt ein zahloser Tiger ist. Die haben doch schon vor Jahren die mehrfachen, täglichen Preissprünge über einen Zeitraum von 3 Jahren beobachtet: Ergebnis: es ist nicht erkennbar, dass es zwischen den Tankstellenketten Preisabsprachen gibt.

Während dieser Zeit habe ich als Student an einer Tankstelle gearbeitet und musste unter anderem in jeder Schicht die Tankstellen im Umkreis abtelefonieren, um deren Preise zu erfahren und meine Preise durchzugeben. Diese Infos musste ich dann ins System eingeben. Nur traurig das ganze

@09:44 Uhr von Gassi

 In Putin's Laden hat man diese Oligarchen-Regierung in den letzten 30 Jahren am deutlichsten gesehen. Beside: Zahlt eigentlich Erdogan Steuern?

___

Spielt das für SIE irgendeine Rolle ? Das dürfte doch allenfalls die Bürger der Türkei interessieren. Mich würde vllt interessieren, ob Herr Putin, Herr Kim oder Herr Xi ihre Einkommen versteuern. Werde ich aber auch kaum eine Antwort drauf erhalten. Insofern verstehe ich nicht, was derartige Fragen überhaupt für einen Sinn haben.

 

@10:21 Uhr von Oppenheim

Denn nur mit Taten erreichen wir, was segensreiche Worte und Lippenbekenntnisse nicht vermögen.

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"Am Anfang war das Wort." Ich sehe da nichts generell Falsches darin, so vehement und klar zu fordern, wie hier beschrieben. Die richtigen Worte sind niemals "nur Worte".

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Denn man weiss ja nie, wer zuhoert und dann was tut. Es ist ja nun auch eher oft so, gewissermassen verstaendlicherweise, das die Adressaten eben nicht die sind, die zuhoeren, lernen, und dann was tun. Dann gibts die, die wachen auf und tun was - ebenfalls sinds nicht unbedingt die Adressaten. Nicht umsonst verbieten Diktaturen die Worte.

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Die Disprekanz zwischen den korrekten Forderungen und den Taten wird zunehmend deutlicher, je weniger geschieht. Das ist gut. Das ergibt weiteren Druck.

 

 

 

 

@09:37 Uhr von harry_up

Wow.

Sie sind also auch einer mit großem Konzern und wollen nix abgeben?

Monarch oder Kirchenfürst trau ich Ihnen eher weniger zu. :-)

 

Oder geht es Ihnen nur darum zu zeigen, dass Sie grundsätzlich bei jeder Meldung - ganz gleich, was Sie beinhaltet- gegen den Strich gebürstet sind?

 

Sie müssen ein außerordentlich unzufriedener Mensch sein.

Es würde ja für den Anfang reichen, wenn alle ihre Steuern zahlen würden und sich reiche Menschen (damit meine ich nicht den Restaurantbesitzer, der 150 Tausend Euro Umsatz per Anno macht) nicht mittels Briefkastenfirmen und "Sonderausgaben" aus der Steuer und dem Sozialstaat rausnehmen würden.

@10:15 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Die Renten werden (nachgelagert, weil man Zahlen halt nicht vorher kennt) mindestens an die Inflationsrate angepasst, ebenso die Sozialleistungen.

 

Sie versuchen hier ein Bild zu zeichnen, das der Realität nicht entspricht.

 

Der Regelsatz wurde 2022 um 3€ monatlich erhöht. Das war nach heftigen Corona Jahren, in denen es einmalig 150€ gab. Über ein Jahr nach Pandemieausbruch und bei damaligen enorm hohen Maskenpreisen. Am Ende entsprach das nichtmal 10€ pro Monat. Die allgemeinen Preissteigerungen begannen zudem auch schon letztes Jahr.

 

Jetzt soll es nochmal einmalig 200€ Unterstützung geben. Das fängt für viele aber nichtmal die Strompreiserhöhung aufs Jahr gerechnet ab. Diese sind vom Regelsatz zu bezahlen!

 

Wie kommen sie darauf, dass die Sozialleistungen an die Inflationsrate angepasst werden?

@09:15 Uhr von FakeNews-Checker

Wer  würde   denn   zum  Milliardär  mit  einer  Steuerlast  von  über  null  Euro  ?  

Na, damit hat doch unser lieber Herr Bundeskanzler Erfahrung. Fragen wir doch ihn..

EZB sei Dank

Die Reichen werden reicher weil die FED, EZB und anderen Zentralbanken seit vielen Jahren wie irre Geld drucken was dann zu Immobilien, Aktien und anderen Blasen führt von denen wiederum primär die wohlhabenden profitieren.

Schluss mit der öko-sozialistischen Schuldenpolitik die am Ende alle in die Armut treibt.

Superreiche profitieren von der Pandemie

Die Superreichen haben 42% Profit während der Pandemie gemacht. Der kleine Sparer und Konsument wird mit Niedrigzinsen und Inflation abkassiert. 

Das WEF ist nicht demokratisch legitimiert. Das WEF trifft aber trotz fehlender demokratischer Legitimierung wichtige und tiefgreifende Entscheidungen. 

 

Scholz will sogar vor Ort erscheinen. A. Baerbock befindet sich als Aussenministerin zugleich in einem Ausbildungsprogramm des WEF. Am Ende des Programms soll sie ein "Joung Leader" des WEF sein. 

 

Ein deutscher Aussenminister sollte bereits vor dem Eintritt als Führungskraft ausgebildet sein und entsprechende Abschlüsse vorweisen können. Der WEF besteht aus Politikernn und Konzernchefs. Frau Baerbock sollte unabhängig von Konzernen sein. 

@10:32 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Mir ist keiner bewußt.

Der Einzige der mich gnadenlos ausnimmt ist unser Staat. Fängt beim tanken an.

Für mich als Rentner ist der Blick auf Milliardäre vollkommen egal,fühle mich von Ihnen nicht ausgenommen.

 

Vielleicht sollten sie mal die Scheuklappen abnehmen und sich nicht nur auf ihr Lieblingsfeindbild konzentrieren?

 

Ein grosser Teil des Preisanstiegs beim Tanken füllt als Spekulationsgewinne die Taschen der Supperreichen.

 

das ist natürlich unsinn, wenn schon die hälfte des preises nur steuern und abgaben sind!

 

Na, und wofür werden diese Steuern denn so verwendet? Kommst du selbst drauf?

Die Spekulanten sind doch schon oftmals superreich. Also so wirklich reich, nicht wie dein Nachbar, der sich mal ein neues Auto gönnt.

Oder glaubst du, es sind alles nur Wohltäter und die mickrigen 60% des Benzinpreises gehen an den Tanstellenpächter, den Tankwagenfahrer, den Jungs und Mädels auf den Bohrinseln? Die bekommen alle nur einen winzigen Bruchteil. Der Pächter bspw. nur 1-3 Cent pro Liter..

@09:36 Uhr von NieWiederAfd

>>" Es bleibt abzuwarten, wie klar unsere Bundesregierung da agiert; ich bin skeptisch, weil mit der Bestverdienenden-Lobby-Partei FDP der Bremser mit auf der Regierungsbank sitzt. Und die Stimme der Linken ist bei uns leider immer marginaler geworden, auch weil sie sich zu sehr mit Nabelschau, innerparteilichen Konflikten und nur halbherzig angegangenem Neuaufbau befasst...

  allgemein

  finanzpolitische

  Dilettanten

eh bekanntermaßen aus.

gez. NieWiederAfd

.

Also ich finde es gut das, wie Sie es richtig erkannt haben, die Stimme der Linke bei diesem Thema immer marginaler wird, denn allen Umverteilungsthesen zum trotz sollte und muss sich Arbeit für die die arbeiten gehen lohnen und Faulenzer dürfen nicht auf dem goldenen Tablett rumgetragen werden um es mal in aller Deutlichkeit zu sagen. Dazwischen kann das Zusammenleben sozial gestaltet werden.

gez. ein AfD-Wähler

(und kein finanzpolitischer Dilettant)

 

Die "Armen" als Verbündete der Reichen

1. Jeder ist sauer darauf, dass der Staat ihm Geld "abknöpft".

2. Dass er auch etwas dafür bekommt, missachtet jeder.

3. Dass das BIP eine gemeinschaftliche Leistung aller ist, wird ignoriert.

4. Denn jeder hält sich selbst für DEN Leistungsträger.

5. Insofern wird eine gleichmäßigere Verteilung als ungerecht betrachtet.

6. Somit ist wieder der "Sozial"Staat an allem schuld.

7. Dass soo viele kleine Leute diese Verse immer wieder runterbeten, langweilt mich!

8. Und die Superreichen schlagen sich lachend auf die Schenkel: "Siehste, klappt doch.".

@09:20 Uhr von Andi13

gute Vorschläge, aber wie soll man das realisieren ? Es gibt immer noch genug Steueroasen, in dem man Geld gut einlagern kann.

Es braucht gar keine Steueroasen. Gute Bilanzbuchhalter kriegen das auch anhand der geltenden Steuergesetze hin.

@10:54 Uhr von V8forever

>>"Ich habe nach 45 Jahren Selbstständigkeit mir ein gewisses Polster erarbeitet, ich würde einen Teufel tun davon extra etwas abzugeben. Jeder ist sein eigener Glückes Schmied! ( meine persönliche Meinung)"<<

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Ich gönne Ihnen Ihr Geld und kann Sie verstehen wohlwissend das nicht jeder Schmied Glück hat. 

 

 

@09:51 Uhr von FakeNews-Checker

Auch  Hubertus  Heil  setzt  sich  für  die  Abfederung  hoher  Preise  ein.   Da  werden  dann  sicherlich    SUV´s,    Rolexuhren  und  Sportwagen  etwas  günstiger  im  Preis   für  die  bereits  auf  steuerarm  gerechneten  Reichen.

__

 

Sehen Sie, aus genau diesen blöden Sprüchen und unqualifizierten Annahmen, Vergleichen und Behauptungen bleibt es zumeist bei Absichtserklärungen anstatt zu überlegen, wie man unter Berücksichtigung des Globalismus und der vollkommen unterschiedlichen Steuerpolitik einen gangbaren Weg für möglichst viele suchen und dann auch finden könnte. Insofern sind Ihre reflexartigen Reizworte vollkommen kontraproduktiv.

@09:56 Uhr von Halleluja

Mir ist keiner bewußt.

Der Einzige der mich gnadenlos ausnimmt ist unser Staat. Fängt beim tanken an.

Für mich als Rentner ist der Blick auf Milliardäre vollkommen egal,fühle mich von Ihnen nicht ausgenommen.

 

Loriot würde vielleicht mit den Worten aus seinem Frühstücksei-Sketch antworten: "Da stimmt mit Deinem Gefühl etwas nicht." Oder ums ohne Scherz zu sagen: Wenn Sie das Gefühl haben, "der Staat" nehme Sie "gnadenlos aus", sind Sie doch genau beim Thema Steuergerechtigkeit. Haben Sie nicht die Frage, ob stärkere Schultern auch mehr tragen sollten? Kennen Sie nicht die Überlegungen, dass diejenigen, die finanziell auch durch unsere Infrastruktur und relative politische Stabilität profitieren, mehr in diese Struktur und Stabilität investieren könnten? Kennen Sie nicht die Grundhaltung, dass entsprechend unserem Grundgesetz, das heute Geburtstag hat, Eigentum verpflichtet?

Warum sollte man

  ausgerechnet

  Finanzstarke

  dauerentlasten?

 

 

gez. NieWiederAfd

@09:56 Uhr von Halleluja

Mir ist keiner bewußt.

Der Einzige der mich gnadenlos ausnimmt ist unser Staat. Fängt beim tanken an.

Für mich als Rentner ist der Blick auf Milliardäre vollkommen egal,fühle mich von Ihnen nicht ausgenommen.

Ach wirklich? Aldi und Lidl haben die Preise massivst angezogen. Die dahinter stehenden Familien gelten eher als Multimilliardäre. Und auf Nahrungsmittel bist du doch auch angewiesen oder? Und wenn diese Ketten die Zulieferer schon mies bezahlen, dann können sie für den Endverbraucher die Preise einfach mal um 30% erhöhen oder?

Übrigens, wie sieht es so beim Strom aus? Schon ne Preiserhöhung erhalten? Die EG Umlage noch vor den Augen? Wofür wird die nochmal von dir und uns gezahlt? Und damit die Differenz zwischen Gestehungskosten (bei Kraftwerken) zum Handelspreis ausgeglichen werden können - weil Windenerige sonst zu billig wäre. Ach ja, damit "sponsorst" energieintensive Unternehmen (wie Aldi und Lidl), die das nicht bezahlen müssen.

@10:27 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Wow - sie machen es sich aber schön einfach!

 

Eine stetige Umverteilung über Vermögenssteuern kommt ihnen da eher nicht in den Sinn, oder?

Die würde - wohldosiert - dazu führen, dass nicht automatisch Reichtum mehr Reichtum generiert, sondern dass Leistung zu Wohlstand führt, der ohne weitere Leistung dann über Jahrzehnte wieder abnimmt.

 

Es gibt nicht wenige Wohlhabende, die das ganz ähnlich sehen.

Ihre Auffassung ist offensichtlich falsch. Sie fordern ja die Umwandlung von Vermögen in Konsum. Das produktive Vermögen dürfen Sie aber nicht antasten, weil es den Konsum von morgen sicher stellt. Das restliche Vermögen (Kunstwerke, goldene Löffel etc. erscheint doch wirklich viel zu kompliziert zu sein, um es sinnvoll besteuern zu können).

Die Einkommenssteuer wird immer der sinnvollste Weg bleiben. Und dazu das viel stärkere Regulieren von Spekulation etc.

Vermögenssteuer

Die Vermögenssteuer war zwar seit Adenauer ein politisches Mittel der Wahl.

Das  heutige politische Establishment wird sie aber nicht einführen.

Man ist auch in der SPD nicht mehr so mutig wie einst und versteckt sich hinter einem 27jährigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts, nach dem Motto: Sorry, Leute, wir würden ja gerne, aber die Verfassung verbietet das leider. 

Mit seiner Ursache - dem gesellsellschaftlichen "Spaltmittel"

Geld - werden sich die durch dieses verursachten Probleme ganz sicher nicht lösen lassen.

 

Ganz im Gegenteil: "Geldstreitigkeiten" im Allgemeinen und Steuerstreitigkeiten im Besonderen (da es dort um "Gerechtigkeit" geht - "gefühlte" wie tatsächliche) verhindern effektiv jede wirkliche Lösung für die mittlerweile letztlich die Existenz aller bedrohenden gesellschaftlichen Probleme. Wie immer zuerst die derer, die keins haben und diese Probleme am allerwenigsten verursacht haben. Die letztlich für alle tödlichen Folgen der "Herrschaft des Geldes" zeigt der Beitrag "Kenia/Somalia: Millionen Kindern droht Hungertod" (daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/weltspiegel-video-1352.html) im "Weltspiegel" ebenso drastisch wie unübersehbar auf.

 

@11:13 Uhr von braininchains

 
 
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Das Treffen in Oxam kann man sich sparen. Dort wird nur heiße Luft erzeugt, indem Absichtserklärungen ausgesprochen werden. Anschließend geht man zur Tagesordnung über. Wirtschaftswachstum, Gewinne erzielen......und im nächsten Jahr erscheint wieder ein Bericht, dass die Zahl der der Beschäftigten im Niedriglohnsektor als auch der Armen gewachsen ist.

 
Was für ein Unsinn. Gucken Sie doch nochmal nach, was und wer Oxfam ist. 

@10:15 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

anstatt Sozialleistungen und Löhne an die Inflation anzupassen, werden nur kleine Sonderleistungen erbracht. Nimmt der Druck später zu, die Leistungen zu erhöhen, bleiben sie dauernd 10-20 % unter den alten Werten. Irrerweise erfolgt dies bei gleichzeitiger Rekordverschuldung für Militär und internationale Geldabflüsse, also als für Deutschland unwirksam verpuffende Schulden. 

 

Was für ein Blödsinn.

Die Rentenerhöhungen sind an die Lohnentwicklung gekoppelt, nicht an die Inflation. Die H4-Sätze in den letzten Jahren praktisch gleich belassen, trotzdem die Inflation stark anzog und heute für Niedrigeinkommen weit über dem offiziellen Index liegen dürfte (vermutlich eher 15-25 % anstatt 7,5%). 

 

@10:46 Uhr von dr.bashir

>>"Aber "der Staat", der Sie angeblich ausnimmt, der sind wir alle, auch Sie. Wenn der uns weniger ausnehmen soll, dann dürfen Sie mal vorschlagen, wo er weniger ausgeben soll (Renten, Soziales, Schulen, Verteidigung, Subventionen)"<<

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Der deutsche sozialversicherungspflichte Arbeitnehmer zahlt mittlerweile in der EU die höchsten Abgaben. Das drückt ganz schön auf die Motivation der Arbeitnehmer und deshalb muss man dem Staat einfach Geld wegnehmen damit er haushalten lernt (z.B. Verkleinerung des Bundestages und nicht mehr mit dem gezückten Scheckbuch durch die Welt reisen).

 

Oxfam

Oxfam ist eine NGO, die das Weltwirtschaftsforum und die UN bei deren Vorhaben unterstützt, bis zum Jahr 2030 eine "vollkommen Transformation der Gesellschaft und Wirtschaft" [Angela Merkel] oder "den großen Umbruch", wie Klaus Schwab es nennt, zu realisieren.

Der interessierte Bürger möge sich dazu Interviews mit den Größen von Oxfam, den Vereinten Nationen und dem WEF ansehen.

@09:36 Uhr von NieWiederAfd

Oxfam fordert das, was alle an Zusammenhalt der Gesellschaft und sozialer Gerechtigkeit orientierte Menschen, Organisationen und Parteien fordern. Die Umsetzung ist ein wichtiger Teil der politischen Agenda, natürlich nicht nur in unserem Land. Es bleibt abzuwarten, wie klar unsere Bundesregierung da agiert; ich bin skeptisch, weil mit der Bestverdienenden-Lobby-Partei FDP der Bremser mit auf der Regierungsbank sitzt. Und die Stimme der Linken ist bei uns leider immer marginaler geworden, auch weil sie sich zu sehr mit Nabelschau, innerparteilichen Konflikten und nur halbherzig angegangenem Neuaufbau befasst. Die Union ist auch nicht für sozial gerechte Steuerreformen bekannt, und die Blaubraunen fallen als

  allgemein

  finanzpolitische

  Dilettanten

eh bekanntermaßen aus.

 

gez. NieWiederAfd

Mit Verlaub, Oxfam mag das 'fordern'. Die Arbeit von Oxford bewirkt aber etwas ganz anderes. ACTIONS SPEAK LOUDER THAN WORDS, wie man im Mutterland von Oxfam sagt.

@10:53 Uhr von eine_anmerkung. @afd-Presseabteilung

>>"Hohe Vermögen müssen besteuert werden, damit nicht der ewige Status Quo zementiert wird, in dem Reichtum als Automatismus zu mehr Reichtum führt, sondern Leistung zu Wohlstand, der sich ohne Leistung auch wieder verbraucht!"<<

Das ist doch aber nicht Neues was Sie hier von sich geben. Wie wollen sie Ihre Besteuerung umsetzen ist die Frage und nicht wieder Ihre nebulösen Allgemeinplätze. Die helfen nicht weiter.

@afd-Presseabteilung:

 

Lesen bildet - falls sie das können, oder wollen.

 

Z.B. das Lesen meiner Kommentare um 09:22; 09:31; 09:48; 10:27, in denen ich konkrete Maßnahmen fordere, die auch von Teilen der Politik mit entsprechenden Konzepten immer wieder gefordert werden, oder früher bereits in der Praxis existierten:

- Höhere Besteuerung von sehr hohen Einkommen

- Wiedereinführung der Vermögenssteuer

- Verhinderung der Steuerflucht durch konsequente Umsetzung bestehender Gesetzgebung und ausreichendes Personal zur Verfolgung von Steuerhinterziehung.

 

Die Nebelkerzen stammen von ihnen!

@09:22 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

 

 

Wir sollten das "Märchen von den starken Schultern, die nichts tragen können" nicht mehr glauben - wie es von der Wirtschafts- und Reichenlobby, in Deutschland allen voran die FDP - immer wieder erzählt wird.

 

Wer hohe Gewinne macht, kann auch hoch besteuert werden.

Hohe Vermögen müssen besteuert werden, damit nicht der ewige Status Quo zementiert wird, in dem Reichtum als Automatismus zu mehr Reichtum führt, sondern Leistung zu Wohlstand, der sich ohne Leistung auch wieder verbraucht!

 

Damit kann man in Zukunftsprojekte investieren und Menschen mit niedrigen Einkommen entlasten.

Eine gewisse Umverteilung stärkt die Kaufkraft der Bürger und damit die Inlandsnachfrage.

Investitionen z.B. in Erneuerbare Energien schaffen Arbeitsplätze und stärken den Wirtschaftsstandort Deutschland!

 

 

Die Umverteilung der Kaufkraft wird zukünftig durch eine Zentralbankwährung geregelt werden. Wirtschaftl. Leistungsfähigkeit ist dann nur noch ein Kriterium nach dem Kaufkraft zugewiesen wird.

@10:55 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Allenfalls mit Cum Ex-Geschäften. Wer  würde   denn   zum  Milliardär  mit  einer  Steuerlast  von  über  null  Euro  ? "<<

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Das war (und ist?) vielleicht einer der größten Betrügereien am Steuerzahler, aber um dort Licht reinzubringen müsste der werte Herr Scholz (SPD) seine Erinnerungslücken überwinden können.

 

Es gibt überhaupt keine inhaltlich relevanten Erinnerungslücken. Und zu den irrelevanten: Erzählen Sie uns doch mal, was Sie am 1t. Februar 1967 zum Mittagessen hatten. Und wenn Sie das nicht können, dann bitten Sie die Bild-Zeitung gleich mal um einen Skandalartikel.

Unsinn. Die Steuereinnahmen …

Unsinn. Die Steuereinnahmen  müssten nur vernünftig verwaltet werden (ich spreche nicht von Ausgabenkürzungen insgesamt!). 99,99 Prozent der Politiker und Behördenmitarbeiter, die unsere Steuern ausgeben (nicht - nur - Einkommensteuer bzw. Lohnsteuer, sondern in fast gleicher Höhe Mehrwertsteuer, dazu Grundsteuer usw. usf.), haben keine Ahnung von Kostenrechnung. Da stehen Autobahnbrücken für 100 Millionen Euro einsam in der Gegend herum, weil sie nun schon mal geplant sind, und die Herrschaften haben keine Ahnung, dass bei einer normalen volkswirtschaftlichen Rendite von nur vier Prozent (hat nichts mit dem Eckzins usw. zu tun) diese Investition (das Wort kennen die nicht mal) vier Millionen Euro im Jahr einbringen, an Treibstoff ersparen, den anliegenden Speditionen und Wirtschaftsbetriebe ersparen) müssten. Solange diese Leute nicht gerichtlich belangt bzw. im Falle der Parteien vom Wähler bestraft werden, wird sich nichts daran ändern.

Globalisierte Welt

Wir haben mittlerweile eine vollkommen globalisierte Welt.

Manche Beiträge zu diesem Thema lassen vermuten, daß diese Erkenntnis noch nicht bei allen Foristen angekommen ist.

1984 ist Vergangenheit, wir sind heute schon viel weiter.

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