Kommentare - Faeser will mehr bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder ermitteln

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@16:24 Uhr von w120

 

...Ich habe immer gedacht, dass man die meisten Taten zwischen (Ex-)Ehepartnern, aus dem Effekt heraus begeht, aber es ist kaltblütiger (geplanter) Mord.

Und jeder kann Täter werden.

https://www.ndr.de/kultur/Femizide-in-Deutschland-Wenn-Maenner-Frauen-t

Reicht es dem potentiellen Täter Maßnahmen anzudrohen, ihm mitzuteilen, dass er verstärkt überwacht wird oder Hilfsangebote mit Kursen. 

Die Jugendämter haben es auch nicht leicht, aber es kommt auch immer auf die MitarbeiterInnen an.

Da ist auch nicht alles Gold.

Ein Inobhutnahme ist ein gravierender Schritt.

Allerdings verstehe ich diverse Fälle absolut nicht.

Unterbringung auf dem Campingplatz, nur Männer (war doch so).

Wir mussten noch ein separates Zimmer für das Pflegekind vorweisen.

 

Könnten Sie das vielleicht mal ordnen. Es könnte ja etwas bahnbrechendes dabeisein. 

Als anlasslose Durchsuchung...

...verstehe ich ein Vorgehen, dass ohne Anlass und alles umfassend abläuft. Der Vorschlag der EU lautet jedoch, die Daten des Netzes auf (kinder)pornografische Bilder und Beiträge abzuklopfen. Für mich ist somit sowohl der Anlass (Suche nach (Kinderpornografie) als auch die Einschränkung zu sehen. Es sollte doch möglich sein, eine Software dahingehend zu programmieren, genau oben Genanntes zu filtern und alles andere nicht wahrzunehmen, und es sollte den Datenschützern doch möglich sein, entsprechende Kontrollmechanismen einzubauen, dass die Software auch so arbeitet. 

@Anderes1961

Die Reportage, die ich zu Anfang verlinkt habe, bestätigt sehr viel von dem, das Sie kürzlich zu diesem Thema schrieben.

Darknet

Allein schon der Name... gezielt angesteuertes Gruseln. Aber der Punkt hier ist, das das Darknet in der Tat dark  ist, aber eben nur und vorallem in Hinblick auf die Tauglichkeit fuer den Alltagskriminellen. Probiere man es aus: Einmal reintauchen und man hat die Nase voll, denn ist alles andere bequem. Schneckenlangsam ist nur einer der Nachteile. Einige dicken Fische allerdings haben Ringe dadrin - aber das Fangen derselben scheitert nicht am Recht auf Verschluesselung fuer den Internetuser. Es scheitert sogar ueberhaupt nicht, sondern erfordert nur Geduld und Kompetenz bei den Ermittlungsberhoerden. Nun - wo ist das denn bitteschoen NICHT der Fall, ausser bei Ladendieben? Dennoch wird das Darkent als Hort der Kriminellen stigmatisiert und ganz probat das Recht auf Anonymitaet im Internet, welches natuerlich Verschluesselung erfordert, medial/politsch gerne gleich mit aufgeweicht. Nachtigall ick hoer dir trapsen..

@16:35 Uhr von artist22

Da will Frau Faser also schärfer gegen sexuelle Gewalt gegen Kinder im Netz vorgehen. Dafür dürfen die Ermittler dann  im Darknet ermitteln (tun sie das jetzt nicht schon?), aber wenn sie dort tatsächlich mal einen Verdächtigen näher identifizieren können, ist seine verschlüsselte Privatkorrespondenz tabu... 

 

Ganz einfach, weil

es eine 'halbe' Schwangerschaft genausowenig gibt, wie eine 'halbe' Verschlüsselung.

 

Im übrigen ist das Thema wohl eh in 5-10 Jahren durch

- wohl deswegen die Eile der Schnüffler ;-) 

weil dann die Quantentechnik jedweden Bruch der Verschlüsselung auffliegen lässt.

Bis dahin sollte man die klassischen Methoden besser maximal 'aufrüsten',

statt uns hier China-light verkaufen zu wollen..

 

Es ist eine lebensfüllende und feine Sache, Dinge in der chaotischen Netzwelt vor "Schnüfflern" oder vor dem Zugriff Erwachsener zu verstecken. Was wäre denn Ihr Vorschlag oder haben Sie Ideen, wie man Kinder schützen kann vor Missbrauch? Offenkundig kennen Sie sich ja prima aus. 

@16:35 Uhr von mispel

@16:15 Uhr von Anita L.: ...

@16:35 Uhr von mispel: Die Daten sind nur das Hellfeld. Belastbare Daten zum Dunkelfeld gibt es meines Wissens noch nicht. ...

Diese Anmerkung trifft wohl genauso auf die Daten zu weiblichen Opfern zu. Zu oft müssen diese erleben, dass ihren Schilderungen kein Glauben geschenkt wird und zeigen diese nicht an.

Sobald das Dunkelfeld erhellt wird, werden sich die Relationen wohl nur unwesentlich verschieben.

Zur Erinnerung: Femizide bedeuten, dass Frauen getötet werden. DIESE Taten werden i.d.R. entdeckt. Entsprechende vergleichbare Taten an Männern werden i.d.R. auch entdeckt.

I.Ü. ist der Femizid das ENDE der Gewaltsprirale von Männern gegen Frauen. Dem gehen i.d.R. auch andere physische UND psychische Gewalttaten voraus. Weswegen sich die Frauen der Nähe dieser Männer entziehen wollen. Und DAS ist es, was diese Männer nicht akzeptieren wollen.

@16:44 Uhr von Kaneel

Sie ignorieren konsequent meine Frage warum für Sie die Relation zwischen der Anzahl von Partnergewalt bzw. Tötung betroffenen Frauen im Verhältnis zu der von Gewalt von Frauen betroffenen Männern keine Rolle spielt. Die Höflichkeit gebietet doch erst einmal die zuerst gestellte Frage zu beantworten. Zu Ihrer Erinnerung: das war meine.

 

Ich weiche Ihrer Frage nicht aus, sondern verstehe sie nicht, wie ich bereits geschrieben habe. Es entzieht sich meiner Vorstellung, wie man auf den Gedanken kommen kann, dass jemand nur aufgrund seines Geschlechts jemand anderen umbringt. Und diese Frage liegt Ihrer Annahme zugrunde, da sie ja nur dem Geschlecht Bedeutung beimessen. Ich denke da spielen eher andere Faktoren eine Rolle, z. B. problematische Kindheit, Alkohol, Sozialisation, etc.

@16:39 Uhr von w120

Ja, Ermittler ermitteln auch jetzt schon im Darknet. Und es sind dort auch schon einige Marktplätze aufgeflogen. Und Nein, wenn es einen begründeten [...]

 

Ich habe schon mal versucht, da Sie ja ExperteIn sind, die Frage an Sie zu stellen,

 

Welche Rolle spielt die internationale OK in dem Zusammenhang?

Also insbesondere noch brutalere Taten.

 

 

Experte ist übertrieben, auch wenn ich vielleicht ein wenig mehr darüber weiß, als der eine oder andere Mitforist. Das habe ich bei der letzten Diskussion ja mal was ausführlicher geschildert. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen, bei bei dieser Frage muß ich passen. Die kann ich Ihnen leider nicht beantworten. Daß es die bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder auch gibt, ist klar, aber welchen Anteil sie hat, da kann ich auch nur raten.

 

Das allermeiste an sexualisierter Gewalt spielt sich ohnehin im unmittelbaren persönlichen Umfeld der Opfer ab (Familie, Freunde). Wenn das Zeug im Internet landet, ist die eigentliche Tat schon geschehen.

@Anderes1961

Vielleicht sollte ich präzisieren, worauf ich abziele. Sie schrieben kürzlich, dass die Opfer wenig bis keine Selbstvertrauen und keine Person im Umfeld hatten, der sie sich anvertrauen konnten.

@16:47 Uhr von Kaneel

Die Reportage, die ich zu Anfang verlinkt habe, bestätigt sehr viel von dem, das Sie kürzlich zu diesem Thema schrieben.

 

Ja ich weiß. :-) Einen Teil meiner Informationen habe ich ja unter anderem aus dieser Reportage. Ich kenne die. Danke, daß Sie das hier mal verlinkt haben.

@16:35 Uhr von artist22

Im übrigen ist das Thema wohl eh in 5-10 Jahren durch

- wohl deswegen die Eile der Schnüffler ;-) 

weil dann die Quantentechnik jedweden Bruch der Verschlüsselung auffliegen lässt.

.

Warum sollte es, wenn es Quantenentschluessleung gibt, nicht auch Quaentenverschluesselung geben? Mit Quantentechnik die heute verschluesselten und abgesaugten Daten zu entschluesseln, ist ein (leckeres) Nahziel (der NSA etc). Aber auf Dauer gibts nur nur noch sichere Verchluesselelung - allerdings ebenso sicher mit dern Unterscheidung in legal und illegal. D.h. schon heute muss die demokratisch orientierte Politik das recht auf Verschluessleung fier jedermann ins Gesetze giessen, um politische Willkuer ausser Gefecht zu setzen. Dadurch entsteht endlich auch ein anderer, zielgerechteter Umgang mit Kriminalitaet.

@16:46 Uhr von Anita L.

>> Es sollte doch möglich sein, eine Software

>> dahingehend zu programmieren, genau oben

>> Genanntes zu filtern und alles andere nicht

>> wahrzunehmen

 

Und wie gut diese Algorithmen funktionieren, sehen wir doch jeden Tag auf FaceBook, YouTube & Co. -.-

@13:37 Uhr von werner1955

Solange wir die  "Freiheitsrechte" der Erwachsenen und Täter höher Einstellen als die Gesundheit unsere Kinder werde auch ich mich weiter schämen müssen.

Tun wir in allen Bereichen doch schon. Also warum dann noch die private Kommunikation dem Staat geben?

@16:35 Uhr von mispel: Trennung

Darüber hinaus ist die Hemmung von Männern solche Taten anzuzeigen größer, zumal man psychische Gewalt nur schwer nachweisen kann.

Wenn sich jemand psychischer Gewalt ausgesetzt sieht, dann kann er sich doch trennen. Für Frauen beginnt aber genau dort die Gesundheits- und Lebensgefahr.

Das im Artikel geschilderte Problem ist doch u.a, dass es zuviele Männer gibt, die es nicht akzeptieren wollen, dass "ihre" Frau sich trennt, dass Frauen sich frei von ihnen machen.

@16:46 Uhr von Anita L.

...verstehe ich ein Vorgehen, dass ohne Anlass und alles umfassend abläuft. Der Vorschlag der EU lautet jedoch, die Daten des Netzes auf (kinder)pornografische Bilder und Beiträge abzuklopfen. Für mich ist somit sowohl der Anlass (Suche nach (Kinderpornografie) als auch die Einschränkung zu sehen. [...] und es sollte den Datenschützern doch möglich sein, entsprechende Kontrollmechanismen einzubauen, dass die Software auch so arbeitet. 

 

Ja, das gibt in etwa das wieder, wie das geplant war. Nur: es funktioniert nicht, außer in der Fantasie derer, die den EU-Entwurf verbockt haben. Es wird immer notwendig sein, daß Menschen auch mitlesen. Und was im Entwurf steht, ist praktisch die Suche nach dem Heuhaufen. Die Nadel findet man trotzdem nicht. Und in sofern völlig an der Realität vorbei und überflüssig. Denn wo die Heuhaufen sind, weiß man auch so. Dazu ist es nicht notwendig, alles mitzulesen, was man in die Finger kriegt. Ginge schon aufgrund des ungeheuren Anfalls an Daten gar nicht.

@17:01 Uhr von mispel

Sie ignorieren konsequent meine Frage warum für Sie die Relation zwischen der Anzahl von Partnergewalt bzw. Tötung betroffenen Frauen im Verhältnis zu der von Gewalt von Frauen betroffenen Männern keine Rolle spielt. Die Höflichkeit gebietet doch erst einmal die zuerst gestellte Frage zu beantworten. Zu Ihrer Erinnerung: das war meine.

 

Ich weiche Ihrer Frage nicht aus, sondern verstehe sie nicht, wie ich bereits geschrieben habe. Es entzieht sich meiner Vorstellung, wie man auf den Gedanken kommen kann, dass jemand nur aufgrund seines Geschlechts jemand anderen umbringt. Und diese Frage liegt Ihrer Annahme zugrunde, da sie ja nur dem Geschlecht Bedeutung beimessen. Ich denke da spielen eher andere Faktoren eine Rolle, z. B. problematische Kindheit, Alkohol, Sozialisation, etc.

 

Schwere Kindheit und Alkoholmissbrauch trifft wohl auf beide Geschlechter ähnlich zu. Ich denke Sie lenken ab oder wollen die Problematik nicht an sich heranlassen. Sicherlich werden Sie dafür Ihre Gründe haben.

@14:03 Uhr von werner1955

Und  was  ist  mit  den  klerikalen  Kinderschändern  ?  Werden  die  weiterhin  von  einer  Kirchgemeinde  zur  nächsten  weitergereicht  statt  angezeigt  ? 

Leider ja.

Solange unser Sicherheitsbehörden keinen umfasenden zugriff auf die verschlüsselte Privatkommunikation dieser Verbrecher von Frau Faser bekommt wird das so weitergehn. Prister sind nicht im Draknet aktiv sondern im "Himmel und der Hölle"

Das sind ganz offensichtlich antidemokratische, nichtrechtsaatliche Gedanken. Oj, wohin das noch führt..

@16:56 Uhr von melancholeriker

Es ist eine lebensfüllende und feine Sache, Dinge in der chaotischen Netzwelt vor "Schnüfflern" oder vor dem Zugriff Erwachsener zu verstecken. Was wäre denn Ihr Vorschlag oder haben Sie Ideen, wie man Kinder schützen kann vor Missbrauch? Offenkundig kennen Sie sich ja prima aus. 

 

Das schrieb ich bereits.

Die klassische Polizeiarbeit entsprechend ausrüsten,

nicht für sog. KI das Geld rauswerfen.

Immerhhin gibt es ja genügend Fortschritte im letzten Jahrhundert: Thema Forensik

@16:35 Uhr von artist22

Da will Frau Faser also schärfer gegen sexuelle Gewalt gegen Kinder im Netz vorgehen. Dafür dürfen die Ermittler dann  im Darknet ermitteln (tun sie das jetzt nicht schon?), aber wenn sie dort tatsächlich mal einen Verdächtigen näher identifizieren können, ist seine verschlüsselte Privatkorrespondenz tabu... 

 

Ganz einfach, weil

es eine 'halbe' Schwangerschaft genausowenig gibt, wie eine 'halbe' Verschlüsselung.

 

Im übrigen ist das Thema wohl eh in 5-10 Jahren durch

- wohl deswegen die Eile der Schnüffler ;-) 

weil dann die Quantentechnik jedweden Bruch der Verschlüsselung auffliegen lässt.

Bis dahin sollte man die klassischen Methoden besser maximal 'aufrüsten',

statt uns hier China-light verkaufen zu wollen..

China-light ist gut :-)

Nein, wir, Deutschland, verkaufen bereits Überwachungssoftware an China.

@17:10 Uhr von fruchtig intensiv

Solange wir die  "Freiheitsrechte" der Erwachsenen und Täter höher Einstellen als die Gesundheit unsere Kinder werde auch ich mich weiter schämen müssen.

Tun wir in allen Bereichen doch schon. Also warum dann noch die private Kommunikation dem Staat geben?

 

Sie sind ein Teil von "dem Staat", so wie die Kinder. Haben die nicht verdient, um ihres Schutzes willen Abwägungen zu erzielen, die den zu Schützenden mehr Sorgfalt und Mühe schenkt als den Nutzern kranker und kränkender Mediengeflechte, die das Widerlichste in Menschen ködert und fördert? 

@17:01 Uhr von mispel

@16:44 Uhr von Kaneel:

Ich weiche Ihrer Frage nicht aus, sondern verstehe sie nicht, wie ich bereits geschrieben habe. Es entzieht sich meiner Vorstellung, wie man auf den Gedanken kommen kann, dass jemand nur aufgrund seines Geschlechts jemand anderen umbringt.

Ich wiederhole mich eigentlich ungern, aber es scheint wohl nötig zu sein.

Es ist leider Realität, dass MANN auf den Gedanken kommt, dass Mann über Frauen verfügen kann, wie es Mann beliebt.

Diese Realität bekommen die Frauen zu spüren.

Hier mal ein Link, der zeigt, wie offensichtlich dies heute noch ist.
https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/infothek/toetung-von-frauen-femiz…

@17:05 Uhr von das ding

Im übrigen ist das Thema wohl eh in 5-10 Jahren durch

- wohl deswegen die Eile der Schnüffler ;-) 

weil dann die Quantentechnik jedweden Bruch der Verschlüsselung auffliegen lässt.

.

Warum sollte es, wenn es Quantenentschluessleung gibt, nicht auch Quaentenverschluesselung geben?

 

Widerspricht leider der Physik.

Natürlich gibt es Verschlüsselung - egal ob Quanten oder nicht

Nur gibt es keine Quanten-Entschlüsselung, ohne das der Betroffene das merkt.

Die 'normale' Entschlüsselung geht natürlich immer noch,

aber nicht in vernünftigem Zeitrahmen,

daher ist die Privatphäre gewährleistet.

https://www.industr.com/de/erstes-abhoersicheres-quanten-videotelefonat…

kurz: https://is.gd/81c9CN

Noch Fragen?

17:01 Uhr von Questia

Dankeschön an Sie, Questia. Den User wird aber niemand von seinem „Geschlecht spielt bei Partnergewalt keine Rolle“ abbringen können.

@17:10 Uhr von Questia

Das im Artikel geschilderte Problem ist doch u.a, dass es zuviele Männer gibt, die es nicht akzeptieren wollen, dass "ihre" Frau sich trennt, dass Frauen sich frei von ihnen machen.

 

Und da kommt eben die von mir schon angesprochene Sozialisation ins Spiel, denn man wird nicht mit Besitzansprüchen gegenüber Menschen geboren.

 

Zur Erinnerung: Femizide bedeuten, dass Frauen getötet werden. DIESE Taten werden i.d.R. entdeckt. Entsprechende vergleichbare Taten an Männern werden i.d.R. auch entdeckt.

 

Diese Definition ist aber falsch. Femizid bedeutet, dass Frauen getötet werden, weil sie Frauen sind, ergo wahllos. Das ist in einer Beziehung nicht der Fall, somit ist die Verwendung dieses Begriffs bei solchen Taten falsch.

@16:44 Uhr von melancholeriker

Könnten Sie das vielleicht mal ordnen. Es könnte ja etwas bahnbrechendes dabeisein. 

 

Gerne.

 

Der erste Teil ist meine Meinung zu den Morden an Frauen.

 

Der zweite Teil ist meine Meinung zur Gewalt an Kindern.

Die Jugendämter stehen im Spannungsfeld des Abwartens und des Handelns.

Vorwürfe sind da schnell gemacht.

 

Insbesondere der Fall vom Campingplatz, das Versagen der Behörden, das ist mir unbegreiflich.

 

Also nichts bahnbrechendes.

Daß  viele  Täter  früher …

Daß  viele  Täter  früher  mal  selber  Mißbrauchsopfer  waren,  wird  oft  vergessen.  Daher  muß  man  auch  die  Täter  der  Täter  mit  ermitteln.

@17:04 Uhr von Anderes1961

Die Reportage, die ich zu Anfang verlinkt habe, bestätigt sehr viel von dem, das Sie kürzlich zu diesem Thema schrieben.

 

Ja ich weiß. :-) Einen Teil meiner Informationen habe ich ja unter anderem aus dieser Reportage. Ich kenne die. Danke, daß Sie das hier mal verlinkt haben.

 

Ah, okay, und gerne. :-)

@16:46 Uhr von Anita L.

 Es sollte doch möglich sein, eine Software dahingehend zu programmieren, genau oben Genanntes zu filtern und alles andere nicht wahrzunehmen,

Sie sind vermutlich ahnungslos, aber das ist absolut kein Vorwurf! Es muss halt nur gesagt werden. Ohne Einarbeiten in das Thema gehts leider nicht. Und die Antwort ist: Ja, ziemlich, aber in der Praxis... und da wird's sehr kompliziert. Denken Sie an die Besen des Zaeuberlehrlings, and Pandoras Buechse.... Die Crux liegt in den Moeglichkeiten darueber hinaus, denen Tuer und Tor geoeffnert werden. Es wie Atomkraftwerke in die Umwelt klatschen aber keinen Blick auf die Entsorgung vergeuden. Den totalsten Ansatz bisher hat Apple versucht: "Apple will iPhones von Nutzern scannen". Dazu recherchieren. Bis jetzt hat Apple einen Rueckzieher gemacht - aber eben Tabu (sprich, totalitaere Ueberwachungspolitik gespredigt, bzw auf den Geschmack gebracht) gebrochen und das Grauen am Horizont draeut...

@16:44 Uhr von mispel

 

Ach so Schubsen ist schon Gewalt? Dann werde ich wohl mal zur nächsten Polizeiwache gehen und Anzeige erstatten. Ich wurde nämlich schon mal von Frauen geschubst.

 

Jeder körperliche Übergriff, in den nicht eingewilligt wurde, ist Gewalt. Sie willigen ein in Geschubst-Werden, wenn Sie Fußball, Handball, Rugby spielen, oder Pogo tanzen. Vor dem Tätowiert-Werden unterschreiben Sie Ihre Einwilligung in die Körperverletzung, aber schubsen darf die Tätowiererin Sie dennoch nicht.

 

Schubsen ist keine Gewalt, wenn Sie jemand weg schubsen, damit der oder die nicht vom Auto überfahren, oder nicht vom umstürzenden Baum erschlagen wird. Schubst Sie wer gegen einen Spiegel, und Sie verletzen sich, weil der Spiegel zerbricht, kann Schubsen (schwere) Körperverletzung sein.

 

Nach der Schubs-Attacke der Frauen auf Sie können Sie so was immer bei der Polizei anzeigen. Am besten mit detaillierter Beschreibung vom Schubs-Schaden, der Ihnen zugefügt wurde.

 

«Frauen haben mich geschubst» … ist was wenig.

@17:20 Uhr von melancholeriker

>> Haben die nicht verdient, um ihres Schutzes willen

>> Abwägungen zu erzielen, die den zu Schützenden

>> mehr Sorgfalt und Mühe schenkt als den Nutzern

>> kranker und kränkender Mediengeflechte

 

Sie meinen, Dtl. sollte prophylaktisch erstmal ALLE (auch Frauen und Kinder) unter Generalverdacht stellen und überwachen? oO

@17:11 Uhr von Kaneel

Schwere Kindheit und Alkoholmissbrauch trifft wohl auf beide Geschlechter ähnlich zu. Ich denke Sie lenken ab oder wollen die Problematik nicht an sich heranlassen. Sicherlich werden Sie dafür Ihre Gründe haben.

 

Das können Sie ja gerne denken. Und nun zu meiner Frage: Warum ist das Geschlecht ursächlich für Gewalt gegenüber dem Partner?

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