Kommentare - Unwetter in Deutschland: Ein Toter und Dutzende Verletzte nach Tornados

21. Mai 2022 - 08:06 Uhr

Bei schweren Unwettern in Deutschland sind mindestens 50 Menschen verletzt worden. Ein Mann starb. Durch Paderborn und wohl auch durch Lippstadt in Nordrhein-Westfalen zogen Tornados. In Mittelfranken stürzte eine Schutzhütte ein.

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Kommentare

@08:41 Uhr von logig

 

Die Häufung dieser Ereignisse sollte man nicht immer wieder beiseite drängen und letztlich so tun, als ob es ein Weiterso gäbe. Dies gilt insbesondere von den Grünen, die so tun, als gäbe es ein Zukunft, ohne ein Abschied vom Wachstumsdenken. Sie mißbrauchen so das Vertrauen, dass in sie gesetzt wird.

 

 

Was Sie den Grünen andichten ist schon reichlich unsinnig.

 

Ausgerechnet denen Wachstumsdenken zu unterstellen - vielleicht gar, weil Habeck mit Qatar über Gaslieferung verhandelt hat?

 

Und verdrängt oder beiseite geschoben werden diese Ereignisse,  wie die Reaktionen in den Medien und der Bevölkerung zeigen, auch keineswegs.

 

@08:52 Uhr von Sternenkind

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

altbackenen

faktenresistenten

Dauer-Klimapolitikverweigerern.

 

gez. NieWiederAfd

 

 

Seltsam, unser Keller war auch schon 1953 vollgelaufen.

 

 

Seltsam, unser Keller nicht.

@09:22 Uhr von Plexperte

Genau, wir Deutsche reduzieren unseren CO2 Ausstoß auf Null und retten Unseren Planeten.

Wenn die anderen Großindustriestaaten wie China, Indien, Russland, USA u.s.w. es nicht machen, kann es uns ja egal sein, denn unser Deutschland ist sauber und die Grenzen dicht. ‚Ironie ENDE‘

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Und genau das ist das Generalproblem. So lange nicht alle (!) Klimatechnisch an einem Strang ziehen, ist das Ziel schlussendlich unerreichbar, selbst wenn wir D entvölkern und noch die letzte Glühlampe ausschalten. 

Dann kommen wir zum Problem des könnens und des wollens. Teile der Welt sind schlicht garnicht in der Lage, die Umwelt in den erforderlichen Standarts zu schützen, außer sie finden Geldgeber. Und die werden bei den derzeitigen Problemen der Welt wie Kriege oder der drohenden Hungerkatastrophe, auch nicht gerade mehr...

@09:43 Uhr von Nerv1

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Solange in einigen Ländern die Bevölkerungszahlen explodieren wird sich auch nichts ändern. Früher gab es auch Hochwasser und Starkregen.Ich meine in den 70ziger als ich noch klein war. Da gab es noch viel grün und freie Sicht. Heute wird alles zugebaut da immer mehr Menschen. 

 

Das hatte ich schon ganz lange befürchtet. Jedes Mal, wenn in Afrika eine Bevölkerung explodiert, kommt es hier zu Donner, Blitz und Hagelschlag, ja neuerdings gar zu heftig flatternden Windhosen. Der Saharastaub ist nur die Vorschau, analog zu den Chemtrails.

 

Als ich in den Siebzigern halbgroß war, fing es an mit Flussbegradigungen, Feldwegasphaltieren und Versiegelung aller Art auf dem Land. 

@08:41 Uhr von logig

Die Häufung dieser Ereignisse sollte man nicht immer wieder beiseite drängen und letztlich so tun, als ob es ein Weiterso gäbe. Dies gilt insbesondere von den Grünen, die so tun, als gäbe es ein Zukunft, ohne ein Abschied vom Wachstumsdenken. Sie mißbrauchen so das Vertrauen, dass in sie gesetzt wird.

Insbesondere und fast allein auf weiter Flur, sind es doch die Grünen die sagen, es kann kein Weiterso geben. CDU/CSU, SPD und FDP sind es,die umweltfreundliche und zuikunftsfähige Wirtschaftspolitik verhindern und auf ungebremsten und unendlichen Wachstum setzen.

@09:46 Uhr von Hinterdiefichte

Was soll dieses singuläre Ereignis mit dem Klimawandel zu tun haben? Es war ein Extremwetter-Ereignis welches ausschließlich in Paderborn und Lippstadt zu verheerenden Folgen führte. Warum gerade dort, weiß bislang niemand!

 

Komisch. Ich bin gestern von Wien nach Osnabrück gefahren, und die Reise wurde zum ersten Mal bei Nürnberg unterbrochen. Wegen eines umgefallenen Baumes. Und dann immer wieder, so daß ich letztlich Stunden später als geplant zu Hause ankam.

 

Das nur als kleine Anekdote.

 

Aber generell ist zu sagen: Der Klimawandel manifestiert sich in der Häufung von, für sich genommen, singulären Ereignissen.  Wenn ich die letzten Jahre Revue passieren lasse, dann fällt auf, daß extremer Starkregen häufiger wird, während das Klima generell eigentlich trockener wird. Früher gab es in meinem Garten Feuersalamander. Die gibt es nicht mehr, weil die kleinen Waldbäche im Hüggel, meinem "Hausberg", wo diese Tiere ihre Larven absetzen, alle ausgetrocknet sind.

 

@09:02 Uhr von Coachcoach

 

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

 

 

Das sehe ich auch so. Auch die Grünen kaufen Gas bei Diktatoren, Australien exportiert Kohle in extremer Menge und Indien...

 

 

Bitte hören Sie doch mal auf mit dem "Grünengas" von Qatar.

Sie wären sicher nicht sonderlich happy, wenn Ihnen aufgrund von Gasmangel Ihr Allerwertester im kommenden Winter auf dem Wohnzimmerstuhl anfrieren würde.

 

Und Gas aus Norwegen oder den Niederlanden macht das, was Sie beklagen, doch auch nicht besser.

 

Ja, wir müssen unbedingt weg von den fossilen, bloß geht das nicht innerhalb eines halben Jahres.

 

@09:56 Uhr von Dr. Cat

08:44 Uhr von Dr. Cat... 

 

Das wissen - auch - die "Staatenlenker" sehr genau. Manch einer scheut sich möglicher Weise nur vor der Reaktion von "seinem" Volk?

 

Da gibt es - möglicher Weise - genügend (für mich unverständlichen) Widerstand.

Wenn denn allen mal klar wird, das wir nur diese eine Welt haben, könnte es zu spät sein.

Meiner Meinung nach ist es eine sehr komplexe Thematik. Meiner Meinung nach sind die Verquickungen zwischen Wirtschaft und Politik, zum anderen die Bequemlichkeit der Bevölkerung einer der Hauptgründe.Wie Sie schrieben , der unverständliche Widerstand dagegen, ist aber das Produkt einer jahrzehntelanger , Entschuldigung , wenn ich es jetzt so schreibe , Indoktrination.

 

 

 

Natürlich kamen extreme Wetter immer wieder einmal vor. Allerdings nicht in dieser Häufigkeit. Aber trotzdem weigern sich einige den Klimawandel zu sehen. Darauf einstellen, anstatt (oder besser auch) daran etwas zu ändern. Denkt an Eure Kinder und Enkel. 

@09:43 Uhr von Nerv1

@08:52 Uhr von hesta15

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Solange in einigen Ländern die Bevölkerungszahlen explodieren wird sich auch nichts ändern. Früher gab es auch Hochwasser und Starkregen.Ich meine in den 70ziger als ich noch klein war. Da gab es noch viel grün und freie Sicht. Heute wird alles zugebaut da immer mehr Menschen. 

 

Es hätte mich auch sehr gewundert, wenn nicht irgend jemand die Kurve zum Bevölkerungswachstum bekommen hätte. Wenn es um den durch das Verbrennen fossilen Kohlenstoffs hervorgerufenen Klimawandel geht, ist dies das beliebteste Ablenkungsmanöver.

 

@09:46 Uhr von Hinterdiefichte

Was soll dieses singuläre Ereignis mit dem Klimawandel zu tun haben? Es war ein Extremwetter-Ereignis welches ausschließlich in Paderborn und Lippstadt zu verheerenden Folgen führte. Warum gerade dort, weiß bislang niemand!

Singulär? Ah ja. Bemühen Sie mal einen Duden für die Bedeutung von "singulär" und danach nehmen Sie mal eine Internetrecherche über die "singulären" Vorfälle extremer Wetterphänomene in den letzten zehn Jahren vor. Die Realität beschränkt sich doch nicht nur auf diesen Artikel....

Also,es ist ja nicht so

das es Tornados und Überschwemmungen durch Starkregen nie gegeben hat in den letzten 50 Jahren an die ich mich gut erinnern kann.Aber die Häufigkeit hat zugenommen in den letzten Jahren.

Mein Beileid

und Anteilnahme gilt allen Betroffenen. 

Unsere Politik sollte anfangen auch unpopuläre Maßnahmen zur Klimarettung treffen. Wenn wir nicht vorangehen, und zwar mit Verstand, wer denn dann?

Allein werden wir es nicht schaffen!! Aber wir können allein anfangen. Wenn andere sehen, dass wir trotzdem nicht in Höhlen wohnen werden, so werden sie uns folgen.

Also bitte liebe Politiker : schützen Sie unsere Bevölkerung UND unternehmen Sie etwas gegen den Klimawandel 

@08:28 Uhr von Nettie

„Im rheinland-pfälzischen Ort Wittgert erlitt ein 38-jähriger Mann einen Stromschlag in einem überschwemmten Keller und starb“

 

Solche ebenso vermeidbaren wie tragischen Vorkommnisse (mein Beileid den Angehörigen) dürfen einfach nicht sein. Deshalb: VOR Betreten eines überschwemmten Raumes (falls überhaupt noch zu einem vertretbaren Risiko möglich): Hauptsicherung aus!

Das ist einfach geschrieben, unter Umständen kommt man aber gar nicht an die Hauptsicherungen ran, je nach dem wo sie im Haus angebracht sind! Freilich ist es tragisch wenn jemand zu Tode kommt, aber in diesem Fall hätte es vermieden werden können!

@09:05 Uhr von putzfee02

 

...und wenn man anfangs der Nachrichten Berichte über Millionenschäden hört und keine 2 Minuten später der/die Sprecher über 14 Stunden Sonne und wieder bis zu 30grad jubeln hat man doch keine Fragen mehr!

 

 

Sie sprechen mir aus der Seele.

Das lässt mich auch immer wieder den Kopf schütteln, doch die Aufgabe dieser Moderatoren ist es auch, positive Stimmung über den Äther zu vermitteln.

 

Ist vergleichbar mit den Nachrichten über die miese Tierhaltung, und anschließend folgt eine Sendung über "welches Fleisch kommt auf den Gas- oder Kohlegrill."

 

Man muss halt allen Seiten gerecht werden...

 

 

@09:13 Uhr von schiebaer45

das ändern des Klimas können nur Weltweit unternommen werden.Wir alleine in D. können dabei eine Vorreiter Rolle einnehmen. Nur wenn alle Länder mitmachen ist die Begrenzung auf 1 Grad Erhöhung möglich.

Ich kann meine Handlungsorientierung nicht am "wenn und aber" binden und handele nach dem mir möglichen Machbaren:

Ich habe mein Auto konsequent abgemeldet.

Benutze statt dessen Fahrrad, Roller, Rollschuhe, Longboard und Öffis usw.

10:11 Uhr von Quakbüdel   //…

10:11 Uhr von Quakbüdel

 

//...von engagierten "Klimarettern" ständig eine bessere Politik gefordert wird, die vermutlich am "Klima" nicht viel verbessern würde  -  dafür jedoch unsere Wirtschaft zum Erliegen brächte (mit entsprechender Verelendung der gesamten Bevölkerung). Möglicherweise bekommen wir bald einen kleinen Vorgeschmack davon zu spüren. Möglicherweise bekommen wir bald einen kleinen Vorgeschmack davon zu spüren. //

 

Ist Ihnen die Verelendung der gesamten (Welt-) Bevölkerung durch "das Klima" denn lieber?

 

Es muss dringend etwas getan werden!

 

//Dank und Anerkennung an THW und Feuerwehr und alle anderen, meist freiwilligen  Helfer halte ich für angebrachter .//

 

Der Dank ist immer angebracht (sollte selbstverständlich sein), wenn geholfen werden muss.

 

Besser wäre es aber, die Ursachen zu verhindern. Die Helfer hätten auch dann noch genug zu tun.

 

 

@10:11 Uhr von Quakbüdel

Es ist mir unverständlich, wie ......von engagierten "Klimarettern" ständig eine bessere Politik gefordert wird, die vermutlich am "Klima" nicht viel verbessern würde  -  dafür jedoch unsere Wirtschaft zum Erliegen brächte (mit entsprechender Verelendung der gesamten Bevölkerung). Möglicherweise bekommen wir bald einen kleinen Vorgeschmack davon zu spüren.

 

Also schön weitermachen wie bisher, es nützt sowieso alles nichts und hilft nur wenig. Was für eine Quakbüdelei.

 

Dank und Anerkennung an THW und Feuerwehr und alle anderen, meist freiwilligen  Helfer halte ich für angebrachter .

 

Das halte ich für sehr angebracht, aber nicht für angebrachter. Bitte mißbrauchen Sie diese Menschen nicht für Ihre Ideologie.

 

@09:02 Uhr von Coachcoach in

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Das sehe ich auch so. Auch die Grünen kaufen Gas bei Diktatoren, Australien exportiert Kohle in extremer Menge und Indien...

Wenn es nach mir ginge, würden wir gar keine neuen Gasverträge mehr schließen, aber ich erinnere mich noch zu gut an die Jammerbeiträge über runterzuschraubende Heizungen, zusätzliche Pullover und teure Autofüllungen. Auch die Grünen müssen Politik "fürs Volk" machen. Und was Australien angeht... Fangen wir demnächst einen Krieg gegen Österreich an, weil Russland ja auch...? 

@10:11 Uhr von Quakbüdel

...von engagierten "Klimarettern" ständig eine bessere Politik gefordert wird, die vermutlich am "Klima" nicht viel verbessern würde  -  dafür jedoch unsere Wirtschaft zum Erliegen brächte (mit entsprechender Verelendung der gesamten Bevölkerung). Möglicherweise bekommen wir bald einen kleinen Vorgeschmack davon zu spüren. Dank und Anerkennung an THW und Feuerwehr und alle anderen, meist freiwilligen  Helfer halte ich für angebrachter .

Ich würde es für angebrachter halten, die Ursache zu bekämpfen, anstatt Leben zu gefährden. Den Helfern ist natürlich zu danken.

@08:44 Uhr von Dr. Cat

Sie haben noch vergessen, die meisten Staatenlenker.

Und sehr viel Politiker. Besonders auch hier.

 

 

@10:23 Uhr von Anderes1961

das ändern des Klimas können nur Weltweit unternommen werden.Wir alleine in D. können dabei eine Vorreiter Rolle einnehmen. Nur wenn alle Länder mitmachen ist die Begrenzung auf 1 Grad Erhöhung möglich.

 

 

Ist eine Binsensweisheit, natürlich geht das nur, wenn alle mitmachen. Aber eine Begrenzung auf 1 Grad ist nicht mehr möglich. Deshalb lautet ja das Ziel Begrenzung auf 1,5 Grad.

 

Nun mag für den einen oder anderen die 0,5 Grad "Korinthenkackerei" sein, aber für die Erde und damit auch für uns machen 0,5 Grad schon einen sehr erheblichen Unterschied.

 

 

...zumal sich die Auswirkungen von 1 Grad Temp.erhöhung erst über Jahre so richtig bemerkbar machen, denn das "System Erde" ist ein ausgesprochen langsam und schwerfällig reagierendes.

 

Wenn heute in einer kleinen Region,

einmal ein stärkerer Gewitterregen herunter geht, werden sofort Handyfilmchen gemacht , und Regionalsender sind auch sofort vor Ort. Diese Hype gab es vor ca 20 Jahren nicht , aber Gewitterregen mit großen Überschwemmungen, nur wurde nicht so ein Gewese gemacht.

Bei etwas mehr Wind oder Regen bekomme ich sofort eine Unwetterwarnung. Im Ahrtal gab es die auch , nur müssen die Menschen auch darauf regieren.

Das aber bei jedem Gewitter ein Unwetterwarnung kommt , nimmt man es irgendwann nicht mehr ernst.

@FakeNews-Checker - elektrischer Schlag

 @09:11 Uhr von FakeNews-Checker:

"Wenn  das  Wasser  nicht  wie  ein  Faradayscher  Käfig  wirken  würde,  dann  wäre  man  auch  im  Auto  nicht  vor  Gewitterblitzen  geschützt."

Ein Auto besteht aus sehr gut leitendem Metall. Der Strom wird daher immer den Weg durch das Metall und nicht durch die schlecht leitenden Insassen des Autos nehmen.

Wasser hingegen ist ein sehr schlechter Leiter. Der Strom wird daher auch den Weg durch den Menschen nehmen.

"Wer  trotzdem  einen  Stromschlag  im  Keller  bekommt,  der  hat  schon  vor  dem  Hochwasser  gefährlich  mit  einem  illegalen  Stromnetz  Marke  Laien-Eigenbau  gelebt."

Das ist eine sehr dreiste Unterstellung.

Wenn es im Hausnetz einen Kurzschluss gibt, kann die Sicherung das Hausnetz abschalten. Wenn aber der Hausanschluss im Wasser steht, nutzt die dahinter liegende Sicherung nichts.

@10:23 Uhr von melancholeriker

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

altbackenen

faktenresistenten

Dauer-Klimapolitikverweigerern.

 

gez. NieWiederAfd

Wissen wir seit den 70ern. Macht aber keiner. Auch die Grünen nicht.

 

Sicher haben Sie ein paar Beispiele die belegen, wie oft Konservative, Liberale oder gar die Blaubraunen Anträge für Gesetze zur Rettung des Weltklimas gegen Grüne durchsetzen wollten. 

 

 

Verstehe ich nicht - Herr Kretschmann regiert mit der CDU und erfüllt alle Forderungen der Autoindustrie, verhindert Windkraft und redet Schwäbisch.

Herr Habeck fördert LNG, Frau Schaefer verhindert Nahverkehr - eine lange Liste. Frau Baerbock findet Waffen und Krieg klasse, weil es ggegen die Russen geht, die Frau Beck und Herr Fücks schon seit den 70ern hassen, Herr Fücks wütend als Vertreter der offiziellen chinesischen Linie. Herr Kretschmann war im gleichen Club.

Bitte erklären Sie mir, was Sie meinen.

@10:16 Uhr von Giselbert

"Solche Tornados und Extremwetter werden durch den Klimawandel die Regel. "

Naja, muss man sich halt drauf einstellen (und hier sind auch unsere Regierenden gefragt). So schnell - wenn überhaupt - werden wir am Wetter nichts ändern können.

Außerdem kann ich mir vorstellen, dass die vielen tausend geplanten Windräder auch einen Einfluss auf das Klima haben werden. Unter Metrologen gibt es ja den Spruch, dass ein Schmetterlingsschlag das Wetter verändern kann (Stichwort: chaotische Systeme).

 

 

Sie haben das mit dem Schmetterlingsflügelschlag (Schmetterlingsschlag passt nicht, denn Schmetterlinge sind keine Schläger) wohl mal gelesen, aber offensichtlich nicht verstanden.

 

Meinen Sie, so ein Windrad hätte mehr Einfluss als ein neu gebautes Einfamilienhaus oder ein Gänseblümchen auf dem Rasen?

 

Warum?

 

Weil Sie Windräder nicht mögen?

@09:03 Uhr von MrEnigma

 

Nie zuvor gab es so viele Autos und wir reden über das Tempolimit, weil, an meint, mit 300 kmh über die Autobahn zu rasen, sei besonders effizient.

Bin ich dabei: Halbierung der Pkw-Zahl in Deutschland bis 2030, Begrenzung des Gewichtes von (privaten) Pkws auf 1200 kg, Tempo 30 (Stadt)-80 (Land)-110 (Autobahn) Rückbau von Straßen, Entsiegelung von Flächen.

Schmeckt vielen nicht, ist aber mein voller Ernst. Es bedarf energischen Handels. Leider sind die Grünen viel zu lasch, da müsste viel mehr gehen. Umweltschutz vor Wirtschaft, denn Überleben ist viel wichtiger, als Konsum!

Unwetter in Deutschland

Es wird jetzt zeit das wir nach 30 Jahren Klimawandel der nichts gebracht hat weil 2% der Menschen Ihn nicht aufhalten eine neue Wende zu machen.

Hilf, rettungsdienst und Sicherheitsbehörden massiv ausbauen.

@10:16 Uhr von Giselbert

Außerdem kann ich mir vorstellen, dass die vielen tausend geplanten Windräder auch einen Einfluss auf das Klima haben werden. Unter Metrologen gibt es ja den Spruch, dass ein Schmetterlingsschlag das Wetter verändern kann (Stichwort: chaotische Systeme).

 

Aha. Und was bitte können Sie sich da vorstellen? Wahrscheinlich irgendwas halt - und sonst nichts. Selten einen derart argumentationslosen Kommentar gesehen aber man kann ja mal ohne jede Begründung irgendwelchen populistischen Nonsens in die Welt setzen. 

 

Sehr 'konstruktiver' Beitrag zur Problembewältigung und sehr typisch 'alternativpolitisch'. Komplett inhaltsleer aber Hauptsache man hat irgendeinen Schaum geschlagen und ein paar kluge Wörter verwendet. Ja, es geht um chaotische Systeme, aber in diesem Fall nicht beim Klima, sondern bei der Faktenbewältigung.

@10:16 Uhr von Giselbert

"Solche Tornados und Extremwetter werden durch den Klimawandel die Regel. "

Naja, muss man sich halt drauf einstellen (und hier sind auch unsere Regierenden gefragt). So schnell - wenn überhaupt - werden wir am Wetter nichts ändern können.

Außerdem kann ich mir vorstellen, dass die vielen tausend geplanten Windräder auch einen Einfluss auf das Klima haben werden. Unter Metrologen gibt es ja den Spruch, dass ein Schmetterlingsschlag das Wetter verändern kann (Stichwort: chaotische Systeme).

 

Ich kann mir auch vorstellen, daß sich gerade das Wetter bei Ihnen ändert, weil ich jetzt auf Ihren Beitrag antworte. Ich bitte daher um Entschuldigung, falls Ihnen jetzt gerade zu warm geworden ist.

 

Vorstellbar ist alles. Ich kann mir auch vorstellen, daß ich fliegen kann. Aber kann ich es beweisen?

 

Und was sollte man Ihrer Meinung nach jetzt tun? Lieber keine Windräder bauen und weiter fossile Energien verbrennen?

@10:16 Uhr von Giselbert

 

"Solche Tornados und Extremwetter werden durch den Klimawandel die Regel. "

 

Naja, muss man sich halt drauf einstellen (und hier sind auch unsere Regierenden gefragt). So schnell - wenn überhaupt - werden wir am Wetter nichts ändern können.

 

Außerdem kann ich mir vorstellen, dass die vielen tausend geplanten Windräder auch einen Einfluss auf das Klima haben werden. Unter Metrologen gibt es ja den Spruch, dass ein Schmetterlingsschlag das Wetter verändern kann (Stichwort: chaotische Systeme).

 

 

Was Sie da (wieder) verbreiten ist Hokuspokus.

Windräder "re"agieren,

Sie produzieren keinen Wind, auch wenn das Wort in der Bezeichnung für die Dinger vorkommt.

 

Und noch etwas:

Nicht nur unsere Regierenden sind gefragt. Sondern jeder Einzelne,  also auch Sie, ich und alle anderen nicht Regierenden.

 

 

 

@10:16 Uhr von Giselbert

"Solche Tornados und Extremwetter werden durch den Klimawandel die Regel. "

Naja, muss man sich halt drauf einstellen (und hier sind auch unsere Regierenden gefragt). So schnell - wenn überhaupt - werden wir am Wetter nichts ändern können.

Außerdem kann ich mir vorstellen, dass die vielen tausend geplanten Windräder auch einen Einfluss auf das Klima haben werden. Unter Metrologen gibt es ja den Spruch, dass ein Schmetterlingsschlag das Wetter verändern kann (Stichwort: chaotische Systeme).

 

Sie verwechseln da was. Ein windverarbeitendes Rad ist kein Ventilator. Es hemmt die Luftströmung. Da wir anstatt Eisheiligen schon die Hundstage im Mai hatten, werden Ihnen bei 45° im Juni Windrädle und Grillkohle guttun. Da muß für beides geblasen werden. 

An alle die denken, daß wir…

An alle die denken, daß wir durch ein schnelles Umdenken bezüglich unseres Kimaschutzes, das Klima in den nächsten paar Jahren selber wieder verbessern können, so schnell wie man das auch haben möchte, so schnell aber nicht geht. Wie die Menschheit seit der Industrialisierung vor über 250 Jahren den Planeten ausgebeutet und das Klima mitgeschädigt hat werden wir das Klima die nächsten 250 Jahre vielleicht nur in ganz kleinen Schritten verbessern können. Aber, Naturkatastrophen gibt es schon seit man denken kann, mal sind sie hier mal sind sie dort, mal treten sie oft auf, mal weniger, mal gibt es Kältewellen, mal gibt es Hitzewellen usw. Und nicht nur die Menschen schädigen das Klima, dazu trägt auch die Natur selber dazu bei, die auch durch unsere Sonne mit den Sonnenwinden beitragen und den Erdmagnetismus stören kann. Ich behaupte mal, daß dadurch nicht nur Elektronik gestört wird sondern auch die Natur selber und dadurch Katastrophen mit entstehen.

Wir wollen doch gerade 100 Mrd. € investieren,

um mit einer Zeitenwende den Klimawandel zu beschleunigen. Nämlich durch Aufrüstung. Schon heute ist die Nato der größte CO2 Emittent der Welt. Ein Kampfjet erzeug pro Flugstunde ca. 12 t CO2, also soviel wie 5 Autos zusammen in einem ganzen Jahr. Ob mit oder ohne Tempolimit geht dabei völlig im Rauschen unter.

 

Wetter-Front... braucht Rettungseinsatz, so wie die Ukraine!

Es gab Zeiten da haben auch etliche Europäer quasi den klimatischen Stinkefinger in Richtung gen Himmel geschwenkt. Nun erleben auch politisch viele erste Unwetter! Seit Jahrzehnten ist in politischen und wirtschaftlichen Verantwortungskreisen bekannt dass bei global gemeinsam unterlassenen Klimaanpassungen exakt oft solche Wetterphänomene auftreten werden die auch innerhalb der jüngsten Tage hierzulande auftraten. Es kam in der globalen Wirtschaftskrise 2007-8 nicht zu in der Hand nutzbaren global gemeinsamen Währungsreformen- oder Neuwährungen Nur für alle Frieden haltende Bevölkerungsstaaten im globalen mit deren Staatshaushalte bei wirtschaftlichen Vorteilen. Auch Terror- Putin wäre einst brav geblieben!!!  Da globale Ex- Politiker und Wirtschaftsberater von 2007-8 noch leben dürften...wäre es geschichtlich echt interessant jene global auf einst klimatische Unterlassungen hin in deren Nun- Nach- Verantwortungs- Überdenkungen darüber zu befragen. Wäre eine gute Doku!  Frau D. Brauer

11:17 Uhr von Owe der…

11:17 Uhr von Owe der Nervier

 

Haben Sie schon mal diesen - wahren - Spruch gehört:

 

die Erde braucht die Menschen nicht, aber die Menschen die Erde! 

 

Verdammt noch mal (Entschuldigung) wir haben nur die eine Erde!

 

Wie alle sollten uns schnellst möglich um "den Patienten Erde" kümmern.

 

 

@12:46 Uhr von Hartmut der Lästige

um mit einer Zeitenwende den Klimawandel zu beschleunigen. Nämlich durch Aufrüstung. Schon heute ist die Nato der größte CO2 Emittent der Welt. Ein Kampfjet erzeug pro Flugstunde ca. 12 t CO2, also soviel wie 5 Autos zusammen in einem ganzen Jahr. Ob mit oder ohne Tempolimit geht dabei völlig im Rauschen unter.

 

 

So pickt sich jeder sein Beispiel raus aus den unendlich vielen noch viel schlimmeren Dreckschleudern und beweist damit, dass er selber eigentlich nix mit dem Klimawandel zu tun hat.

 

Dann darf also jeder so schnell wie er mag losrauschen auf dem Weg ins Vergnügen.

 

@11:17 Uhr von Owe der Nervier

 Wie die Menschheit seit der Industrialisierung vor über 250 Jahren den Planeten ausgebeutet und das Klima mitgeschädigt hat werden wir das Klima die nächsten 250 Jahre vielleicht nur in ganz kleinen Schritten verbessern können. Aber, Naturkatastrophen gibt es schon seit man denken kann, mal sind sie hier mal sind sie dort, mal treten sie oft auf, mal weniger, mal gibt es Kältewellen, mal gibt es Hitzewellen usw. Und nicht nur die Menschen schädigen das Klima, dazu trägt auch die Natur selber dazu bei, die auch durch unsere Sonne mit den Sonnenwinden beitragen und den Erdmagnetismus stören kann. Ich behaupte mal, daß dadurch nicht nur Elektronik gestört wird sondern auch die Natur selber und dadurch Katastrophen mit entstehen.

Die Natur schädigt sich selber? Selten so einen kompletten Nonsens gelesen .

 

Wir brauchen Katastrophenschutz - dringend

Als Katastrophenerfahrener habe ich die bundesweite Demontage und die weitergehenden Schwächungen des Katastrophenschutzes immer abgelehnt und nie verstanden.

Es braucht Starkregenkarten für jede Ort- und Landschaft, daraus abgeleitet Gegenmaßnahmen wir Rückhaltebecken, Deiche, vernünftige Landwirtschaft u.v.m.

Und Sirenen.

@09:19 Uhr von NieWiederAfd

08:32 Uhr von NieWiederAfd

 

//

altbackenen

faktenresistenten

Dauer-Klimapolitikverweigerern.//

 

Ihre Interpretationen sind jedesmal wieder  "ein Genuss".

 

Ihren Aussagen stimme ich zu.

 

 

Nun ja. Sagen wir mal so: einfach herrlich wieder hier und unglaublich, wie manche blitzgescheit mit einer Anmerkung (z.B. "Keller schon 1953 vollgelaufen") dokumentieren, wie wenig sie sich mit Entwicklungen, Fakten, Zusammenhängen und wissenschaftlicher Expertise befassen wollen, weil dann 

alles

fadenscheinige

drumherumreden

 in sich zusammenfallen würde.

 Es gibt ja ein Recht auf Bildung, aber manche schlagen das konsequent aus, gemäß dem Motto "Ich brauche keine Informationen und Fakten, ich hab schon meine allereinfachst formulierte Dumpfbackenparole."

 Bildung, Demokratie und Engagement gehören zusammen. Das wollen mache partout nicht  erkennen.

 

gez. NieWiederAfd

Richtig, Bildung und Demokratie gehören zusammen! Mit dem kontinuierlichen Sinken des Bildungsstandards ist auch die Demokratie gesunken.

@11:17 Uhr von Owe der Nervier

An alle die denken, daß wir durch ein schnelles Umdenken bezüglich unseres Kimaschutzes, das Klima in den nächsten paar Jahren selber wieder verbessern können, so schnell wie man das auch haben möchte, so schnell aber nicht geht. [...] Aber, Naturkatastrophen gibt es schon seit man denken kann,  [...]

 

Die einzigen, die denken, Klimaschutz ginge schnell, sind diejenigen, die anthropogenen Klimawandel leugnen und sagen man könne ja eh nix machen, weil, geht ja nicht schnell, falls es ihn überhaupt gäbe. Und es geht auch nicht darum, das Klima zu verbessern, sondern zu verhindern, daß wir in absehbarer Zeit alle gegrillt werden.

 

Und wenn Sie jetzt nicht darauf hingewiesen hätten, daß es Naturkatastrophen schon immer gab, hätte es niemand gewußt.

 

Selbstverständlich gibt es natürliche Einflüsse, hat das jemand abgestritten? Nur blöd halt, daß der anthropogene Klimawandel in einem atemberaubenden Tempo stattfindet und natürliche Schwankungen komplett massiv überlagert.

@ werner1955, um 11:11

 

Der erste Abschnitt Ihres Kommentars ist ziemlich wirr:

 

"...30 Jahre Klimawandel der nichts gebracht hat weil 2 % der Menschen ihn nicht aufhalten..."

 

 

Erstaunlich, daß die…

Erstaunlich, daß die sogenannten und selbsternannten Klimaschutzweltverbesserer immer nur einen als schuldig bezüglich des Klimawandels ansehen, nämlich die Politiker. Nein, die gesamte Menschheit ist mit schuldig Wenn jeder nur ein bischen mitmachen würde, dann könnte man etwas erreichen was der Natur besser gut tun würde, aber nicht von heut auf morgen! Ich habe schon Klimaschützer gesprochen und gefragt was hilfreich wäre, meistens wird die Schuld der Politiker angesprochen, aber vernünftige Lösungen kamen nicht als Antwort heraus. Einer meinte, mehr Windkrafträder, meine Frage: würden sie ein Windkraftrad in ihrer Nähe akzeptieren, Antwort: Nein, die Dinger produzieren Infraschall. Hat er jetzt gewußt von was er redet? Nein!

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He ihr Klimaschützer, schon mal dran gedacht wieviele Menschen auf unserem Planet leben? Die müssen auch irgendwie versorgt werden, das kostet nun mal auch Energie die man dazu braucht. Reduzierung von 8 Milliarden auf 500 Milionen Menschen?? Die Lösung?

11:08, Coachcoach

Verstehe ich nicht - Herr Kretschmann regiert mit der CDU und erfüllt alle Forderungen der Autoindustrie, verhindert Windkraft und redet Schwäbisch.

 

Herr Habeck fördert LNG, Frau Schaefer verhindert Nahverkehr - eine lange Liste. Frau Baerbock findet Waffen und Krieg klasse, weil es ggegen die Russen geht, die Frau Beck und Herr Fücks schon seit den 70ern hassen, Herr Fücks wütend als Vertreter der offiziellen chinesischen Linie. Herr Kretschmann war im gleichen Club.

 

Bitte erklären Sie mir, was Sie meinen.

 

Ich erkläre mal, was Sie meinen.

 

Sie sind, aus welchen Gründen auch immer, Gegner der Grünen und scheuen, um sie zu diskreditieren, nicht vor den übelsten Verleumdungen und Unterstellungen zurück. Da ist es fast schon drollig, daß Sie Herrn Kretschmann vorwerfen, seine Muttersprache zu sprechen.

 

In aller zeichenbegrenzter Kürze: Frau Baerbock findet Waffen und Krieg nicht klasse, wir brauchen übergangsweise mehr Flüssiggas, und kein Grüner hasst die Russen. Wohl aber Putin, zu Recht

@08:58 Uhr von ich1961

08:52 Uhr von Sternenkind

 

Ja, ja. 

 

Unwetter gab es auch schon immer.

 

Immer diese Verharmlosungen.

 

 

 

Wer Todesangst hat, MUSS verharmlosen, sonst wird er wahnsinnig.

Ich selber bin robuster, kann gut verdrängen. Wer von Panik gemartert wird, muss für sich einen Ausweg suchen.

@Hartmut der Lästige

"Am 21. Mai 2022 - 12:46 Uhr von Hartmut der Lästige

Wir wollen doch gerade 100 Mrd. € investieren,

um mit einer Zeitenwende den Klimawandel zu beschleunigen. Nämlich durch Aufrüstung. Schon heute ist die Nato der größte CO2 Emittent der Welt. Ein Kampfjet erzeug pro Flugstunde ca. 12 t CO2, also soviel wie 5 Autos zusammen in einem ganzen Jahr. Ob mit oder ohne Tempolimit geht dabei völlig im Rauschen unter."

 

Ja sicher. Nur die Flugzeuge, Panzer und Kriegsschiffe der NATO tun das. Russische, chinesische, indische usw. sind dagegen klimaneutral unterwegs, gelle.

 

@12:52 Uhr von Frau Brauer 1 S-H pro Menschheit

 

 

Es kam in der globalen Wirtschaftskrise 2007-8 nicht zu in der Hand nutzbaren global gemeinsamen Währungsreformen- oder Neuwährungen Nur für alle Frieden haltende Bevölkerungsstaaten im globalen mit deren Staatshaushalte bei wirtschaftlichen Vorteilen.

 

Und eine neue gemeinsame Währung hätte Unwetter in Staaten ohne Bevölkerung verhindert, ohne dass auch nur ein einziger Baum umgekippt wäre.

@12:55 Uhr von ich1961

11:17 Uhr von Owe der Nervier

 

Haben Sie schon mal diesen - wahren - Spruch gehört:

 

die Erde braucht die Menschen nicht, aber die Menschen die Erde! 

 

Verdammt noch mal (Entschuldigung) wir haben nur die eine Erde!

 

Wie alle sollten uns schnellst möglich um "den Patienten Erde" kümmern.

 

 

Da spricht nichts dagegen! Nur geht das leider aber nicht von heut auf morgen. Die Natur hat so lange gebraucht bis sie das mal war was sie ist!

@13:02 Uhr von Dr. Cat

 Wie die Menschheit seit der Industrialisierung vor über 250 Jahren den Planeten ausgebeutet und das Klima mitgeschädigt hat werden wir das Klima die nächsten 250 Jahre vielleicht nur in ganz kleinen Schritten verbessern können. Aber, Naturkatastrophen gibt es schon seit man denken kann, mal sind sie hier mal sind sie dort, mal treten sie oft auf, mal weniger, mal gibt es Kältewellen, mal gibt es Hitzewellen usw. Und nicht nur die Menschen schädigen das Klima, dazu trägt auch die Natur selber dazu bei, die auch durch unsere Sonne mit den Sonnenwinden beitragen und den Erdmagnetismus stören kann. Ich behaupte mal, daß dadurch nicht nur Elektronik gestört wird sondern auch die Natur selber und dadurch Katastrophen mit entstehen.

Die Natur schädigt sich selber? Selten so einen kompletten Nonsens gelesen .

Sie müssen sich mal mit dem Ablauf der Natur befassen und wie sie funktioniert!

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