Kommentare - Unwetter in Deutschland: Ein Toter und Dutzende Verletzte nach Tornados

21. Mai 2022 - 08:06 Uhr

Bei schweren Unwettern in Deutschland sind mindestens 50 Menschen verletzt worden. Ein Mann starb. Durch Paderborn und wohl auch durch Lippstadt in Nordrhein-Westfalen zogen Tornados. In Mittelfranken stürzte eine Schutzhütte ein.

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Kommentare

Die Regel

Solche Tornados und Extremwetter werden durch den Klimawandel die Regel. 

So unterschiedlich kann das…

So unterschiedlich kann das Wetter sein.

Bei uns kamen gerade mal ein paar Tropfen Regen runter. andere Orte waren "abgesoffen", in wieder anderen Orten gab es Tornados...

 

Allen Opfern und den Familien wünsche ich alles Gute.

 

 

Wasser und Strom sind eine tödliche Kombination

„Im rheinland-pfälzischen Ort Wittgert erlitt ein 38-jähriger Mann einen Stromschlag in einem überschwemmten Keller und starb“

 

Solche ebenso vermeidbaren wie tragischen Vorkommnisse (mein Beileid den Angehörigen) dürfen einfach nicht sein. Deshalb: VOR Betreten eines überschwemmten Raumes (falls überhaupt noch zu einem vertretbaren Risiko möglich): Hauptsicherung aus!

Es gibt nichts zentraleres…

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

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faktenresistenten

Dauer-Klimapolitikverweigerern.

 

gez. NieWiederAfd

Unwetter in D !

Ja, auf Grund des Klimawandels ist mit solchen Ereignissen in Zukunft vermehrt zu rechnen, Leider !

All den Betroffenen und Angehörigen mein Beileid und den Verletzten baldige Genesung !

Natürlich ist es ein Risiko, einen voll gelaufenen Keller zu betreten, in jeder Hinsicht. Nur wer denkt in diesem Moment schon an alles und vor allem der eigenen Sicherheit, wenn solch ein Ereignis unverhofft einem trifft !

Strategiewechsel

Die Häufung dieser Ereignisse sollte man nicht immer wieder beiseite drängen und letztlich so tun, als ob es ein Weiterso gäbe. Dies gilt insbesondere von den Grünen, die so tun, als gäbe es ein Zukunft, ohne ein Abschied vom Wachstumsdenken. Sie mißbrauchen so das Vertrauen, dass in sie gesetzt wird.

@08:32 Uhr von NieWiederAfd

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

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Dauer-Klimapolitikverweigerern.

 

gez. NieWiederAfd

Sie haben noch vergessen, die meisten Staatenlenker.

 

@08:40 Uhr von Traumfahrer

Ja, auf Grund des Klimawandels ist mit solchen Ereignissen in Zukunft vermehrt zu rechnen, Leider !

All den Betroffenen und Angehörigen mein Beileid und den Verletzten baldige Genesung !

Natürlich ist es ein Risiko, einen voll gelaufenen Keller zu betreten, in jeder Hinsicht. Nur wer denkt in diesem Moment schon an alles und vor allem der eigenen Sicherheit, wenn solch ein Ereignis unverhofft einem trifft !

So unverhofft war es eigentlich nicht , der DWD hatte gewarnt, das es Lokal zu Wetterextremen käme.

 

 

08:32 Uhr von NieWiederAfd  …

08:32 Uhr von NieWiederAfd

 

//

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Dauer-Klimapolitikverweigerern.//

 

Ihre Interpretationen sind jedesmal wieder  "ein Genuss".

 

Ihren Aussagen stimme ich zu.

 

 

 

 

Vorsorge

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

@08:32 Uhr von NieWiederAfd

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

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gez. NieWiederAfd

Seltsam, unser Keller war auch schon 1953 vollgelaufen.

08:44 Uhr von Dr. Cat   /…

08:44 Uhr von Dr. Cat

 

//Sie haben noch vergessen, die meisten Staatenlenker.//

 

Glauben Sie das wirklich?

 

Das wissen - auch - die "Staatenlenker" sehr genau. Manch einer scheut sich möglicher Weise nur vor der Reaktion von "seinem" Volk?

 

Da gibt es - möglicher Weise - genügend (für mich unverständlichen) Widerstand.

Wenn denn allen mal klar wird, das wir nur diese eine Welt haben, könnte es zu spät sein.

 

 

Der unbesiegbare Gegner

Okay, Tornados in Deutschland. Wir werden damit leben müssen, dass der Klimawandel bald kommt. Klar, könnten wir sagen, er ist schon da, dann müsste "wir" aber aus der Perspektive eines anderen Landes wie brüten Hitze in Indien gesehen werden. Hier geht es aber um uns. Was interessiert uns die Dürre in Mosambik. Nur, wir (natürlich nicht wir Deutschen) sind mit anderen Dingen beschäftigt: Geopolitik, Machtsicherung, und Krieg: Dazu bedarf es einer starken Wirtschaft und Militär. Leider nicht klimaneutral zu haben.

08:52 Uhr von Sternenkind  …

08:52 Uhr von Sternenkind

 

Ja, ja. 

 

Unwetter gab es auch schon immer.

 

Immer diese Verharmlosungen.

 

 

@08:52 Uhr von Sternenkind

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

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gez. NieWiederAfd

Seltsam, unser Keller war auch schon 1953 vollgelaufen.

National Geographic 12.08.2019

"Überflutungen, Erdrutsche, Chaos in weiten Teilen Deutschlands: Tief „Axel“ hat Mitte Mai ganze Arbeit geleistet. Und auch nach den Unwettern scheint keine Ruhe in Sicht. Vielerorts wechseln sich Starkregen und Sonnenschein buchstäblich im Stundentakt ab. Nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) müssen wir uns dauerhaft auf solche Szenarien einstellen. Klimaanalysen der letzten 70 Jahre hätten belegt, dass extreme Starkniederschläge in Deutschland zugenommen haben – eine Tendenz, die sich wahrscheinlich fortsetzen werde."

@08:52 Uhr von hesta15

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Das sehe ich auch so. Auch die Grünen kaufen Gas bei Diktatoren, Australien exportiert Kohle in extremer Menge und Indien...

@08:52 Uhr von hesta15

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Ähm, mal selbst was machen. Deutschland verfehlt die Klimaziele seit Jahren. Und das obwohl man nahezu alle Produktion ins Ausland verlagert hat.

Nie zuvor gab es so viele Autos und wir reden über das Tempolimit, weil, an meint, mit 300 kmh über die Autobahn zu rasen, sei besonders effizient.

Es gibt nun wahrlich vor der eigenen Tür genug zu tun. Wer andere Länder kritisiert, sollte mal erstmal selbst korrekt handeln. Wir wollen den Müll aus China, möglichst billig, und dann wird gemeckert, dass das nicht Klimaneutral produziert und geliefert wird? Hallooooo! 

@08:32 Uhr von NieWiederAfd

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

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gez. NieWiederAfd

Wissen wir seit den 70ern. Macht aber keiner. Auch die Grünen nicht.

Klimawandel

Auch wenn sich hier welche belustigt darüber auslassen das auch 1953 ihr Keller schon voll gelaufen ist ändert das nichts an den brutalen Fakten die im übrigen inzwischen viel nicht sog. grünspinner u.a. längst erkannt haben. Leider wird dieses für zukünftige Generationen weltweit überlebenswichtige Thema den Ausgaben für Kriege geopfert.  

@08:52 Uhr von hesta15

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Das arrangieren wird schwer , da Meinung nach eine Völkerwanderung einsetzt, die Die ungelösten sozialen Probleme noch verstärken.

 

Jaaa der Klimawandel! Selber…

Jaaa der Klimawandel! Selber jahrelang dafür gesorgt und jetzt froh sein, wenn es die anderen trifft.

und wenn man anfangs der Nachrichten Berichte über Millionenschäden hört und keine 2 Minuten später der/die Sprecher über 14 Stunden Sonne und wieder bis zu 30grad jubeln hat man doch keine Fragen mehr!

Sieht aus wie im Krieg

Also ich muss mich wundern. Im Fernsehen sagt man ernsthaft, es sehe aus wie im Krieg? Ich lach mich kaputt. Umgestützte Bäume, kaputte Dächer.... echtes Kriegsgebiet.

Man kann das Drama auch wieder übertreiben. Krieg gibt es gerade woanders, da kann man sehen wie das aussieht. 

@08:52 Uhr von Sternenkind

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gez. NieWiederAfd

Seltsam, unser Keller war auch schon 1953 vollgelaufen.

Ich hatte den Link vergessen, falls sie sich informieren wollen. Ist sehr interessant! Auch die folgenden Berichte.

https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2019/08/klimawandel-immer-mehr…

@08:52 Uhr von Sternenkind

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

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gez. NieWiederAfd

 

Seltsam, unser Keller war auch schon 1953 vollgelaufen.

 

Klimawandel geht mit der Häufung solcher Wetterextreme einher. Für Sie würde es vielleicht keinen Unterschied machen, ob Ihr Keller alle paar Jahre vollläuft oder mehrmals Jahr.

@08:28 Uhr von Nettie

Solche ebenso vermeidbaren wie tragischen Vorkommnisse (mein Beileid den Angehörigen) dürfen einfach nicht sein. Deshalb: VOR Betreten eines überschwemmten Raumes (falls überhaupt noch zu einem vertretbaren Risiko möglich): Hauptsicherung aus!

 

Dazu  stellt  sich  dfie  Frage,    wie  man  überhaupt  einen   Stromschlag   im  überschwemmten  Keller   bekommen  kann  ?   Macht  das  Wasser  einen  Kurzschluß,  dann  fliegt  die  Sicherung  heraus.  Und  reagiert  die  Sicherung  nicht,   dann  fließt  der  Strom  zum  Nullleiter  ab,  der  in  jedem  Stromkabel  vorhanden  ist.     Wenn  das  Wasser  nicht  wie  ein  Faradayscher  Käfig  wirken  würde,  dann  wäre  man  auch  im  Auto  nicht  vor  Gewitterblitzen  geschützt.  Wer  trotzdem  einen  Stromschlag  im  Keller  bekommt,  der  hat  schon  vor  dem  Hochwasser  gefährlich  mit  einem  illegalen  Stromnetz  Marke  Laien-Eigenbau  gelebt.

 

@09:12 Uhr von pjotah

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen
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gez. NieWiederAfd

Seltsam, unser Keller war auch schon 1953 vollgelaufen.

Ja, es hat sie auch vorher gegeben. Aber durch den Klimawandel kommt es zur Häufung extremer Wetterereignisse. 

Alle Anstrengungen auf

das ändern des Klimas können nur Weltweit unternommen werden.Wir alleine in D. können dabei eine Vorreiter Rolle einnehmen. Nur wenn alle Länder mitmachen ist die Begrenzung auf 1 Grad Erhöhung möglich.

Re : hesta15

Ja, das denke ich auch, der Klimawandel ist schon da. Nur leider wollen dies viele so nicht sehen, müssten sie doch einige Gewohnheiten ändern. Das trifft nicht nur auf die Politik und Wirtschaft zu, sondern schon vor der eigenen Haustür.

Es mag sicher einige Menschen geben, die sehr gerne was ändern würden, nur sind es leider zu wenige. Das zeigt sich sehr deutlich und immer wieder, wenn es um Windräder, Bahnprojekte, nachhaltige Landwirtschaft und noch anderen Dingen geht. Es ist alles gut, solange dies nicht einem selbst betrifft, oder vor der eigenen Haustür geschieht.

Den betroffenen Menschen mein Mitgefühl, und baldige Genesung !

 

@08:14 Uhr von Dr. Cat

Solche Tornados und Extremwetter werden durch den Klimawandel die Regel. 

Es gab schon immer Klimawandel, der ganze Zyklus der Erde ist ein immer währender Klimawandel.

@08:50 Uhr von ich1961

08:32 Uhr von NieWiederAfd

 

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Ihre Interpretationen sind jedesmal wieder  "ein Genuss".

 

Ihren Aussagen stimme ich zu.

 

 

Nun ja. Sagen wir mal so: einfach herrlich wieder hier und unglaublich, wie manche blitzgescheit mit einer Anmerkung (z.B. "Keller schon 1953 vollgelaufen") dokumentieren, wie wenig sie sich mit Entwicklungen, Fakten, Zusammenhängen und wissenschaftlicher Expertise befassen wollen, weil dann 

alles

fadenscheinige

drumherumreden

 in sich zusammenfallen würde.

 Es gibt ja ein Recht auf Bildung, aber manche schlagen das konsequent aus, gemäß dem Motto "Ich brauche keine Informationen und Fakten, ich hab schon meine allereinfachst formulierte Dumpfbackenparole."

 Bildung, Demokratie und Engagement gehören zusammen. Das wollen mache partout nicht  erkennen.

 

gez. NieWiederAfd

Re : Dr. Cat

Ja es wurde gewarnt, vollkommen recht. Nur hören manche nicht wirklich hin und zu. Und vor allem sorgen etliche nicht wirklich vor, wenn solche Meldungen kommen. Leider wurde auch aus den Fluten vom letzten Jahr noch nicht wirklich Konsequenzen gezogen, wird noch über Versäumnisse und Zuständigkeiten gestritten, und nach meiner Ansicht beim Katastrophenschutz nicht deutlich und sinnvoll nach gebessert. Nicht einmal das Warnsystem ist voll umfänglich für alle so installiert, dass notfalls rechtzeitig alarmiert werden kann.

Und es wurde auch noch nicht erkannt, wer das eigentliche Sagen haben müsste, wenn eine heftige Situation eintritt. Denn da sollten nur Fachleute, und keine Clowns am Ruder sein.

 

 

 

@08:32 Uhr von NieWiederAfd

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Dauer-Klimapolitikverweigerern.
 

Genau, wir Deutsche reduzieren unseren CO2 Ausstoß auf Null und retten Unseren Planeten.

Wenn die anderen Großindustriestaaten wie China, Indien, Russland, USA u.s.w. es nicht machen, kann es uns ja egal sein, denn unser Deutschland ist sauber und die Grenzen dicht. ‚Ironie ENDE‘

@08:52 Uhr von Sternenkind

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

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gez. NieWiederAfd

Seltsam, unser Keller war auch schon 1953 vollgelaufen

 

Und das ist jetzt der unumstößliche Beweis, daß es keinen Klimawandel gibt?

@08:52 Uhr von Sternenkind

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

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gez. NieWiederAfd

Seltsam, unser Keller war auch schon 1953 vollgelaufen.

Stimmt ich erinnere mich auch gut das wir in den letzten 30 Jahren regelmäßig Tornados hatten die die Innenstädte verwüsteten. Also immer weiter so.

Unwetter

Bei uns im Süden von BW hatte es zwar Gewitter und starker Regen, das war es aber auch schon. Der Hagelflieger hat schlimmeres verhindert und der Rhein trat nicht über die Ufer. 

Schlimm sind die Schäden in den betroffenen Regionen und besonders schlimm das Menschen verletzt und auch ein Toter zu beklagen ist. 

Sicher hat der Klimawandel eine Mitschuld daran, aber Deutschland allein schafft die Besserung alleine nicht. Nur wenn die ganze Welt an einem Strang zieht, wird das etwas. Klar könnten wir, wie in vielen Bereichen, voran gehen aber es wird nicht viel nützen. Da spielt der Wind nicht mit, leider. 

Warungen

gab auch bei mir den ganzen Tag, hab alles weggeräumt was nass oder wegfliegen könnte, aber außer genau 5 Minuten leichten Regen gab es nicht, hat sich vorher alles auf dem Radar aufgelöst.

Glück gehabt, würde ich sagen.

@09:02 Uhr von Coachcoach

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Das sehe ich auch so. Auch die Grünen kaufen Gas bei Diktatoren, Australien exportiert Kohle in extremer Menge und Indien...

 

 

Wenn man schon vor 40 Jahren die Warnsignale für einen Klimawandel nicht ignoriert, sondern gehandelt hätte, müßten wir jetzt kein Gas bei Diktatoren kaufen.

@08:52 Uhr von hesta15

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Solange in einigen Ländern die Bevölkerungszahlen explodieren wird sich auch nichts ändern. Früher gab es auch Hochwasser und Starkregen.Ich meine in den 70ziger als ich noch klein war. Da gab es noch viel grün und freie Sicht. Heute wird alles zugebaut da immer mehr Menschen. 

@08:28 Uhr von Nettie

Deshalb: VOR Betreten eines überschwemmten Raumes (falls überhaupt noch zu einem vertretbaren Risiko möglich): Hauptsicherung aus!

Leider ist die Hauptsicherung meistens auch im Keller

 

 

@09:04 Uhr von Coachcoach

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

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gez. NieWiederAfd

Wissen wir seit den 70ern. Macht aber keiner. Auch die Grünen nicht.

Meinen sie sich mit "keiner"? Ich versuche mein Bestes.

Klimawandel?

Was soll dieses singuläre Ereignis mit dem Klimawandel zu tun haben? Es war ein Extremwetter-Ereignis welches ausschließlich in Paderborn und Lippstadt zu verheerenden Folgen führte. Warum gerade dort, weiß bislang niemand!

09:02 Uhr von Coachcoach  …

09:02 Uhr von Coachcoach

 

Ja, nee.

 

Die anderen sind Schuld? Echt jetzt?

 

Jeder einzelne - zumindest jeder Haushalt -  kann mit Kleinigkeiten anfangen. Alle zusammen gibt dann schon mal einen Effekt.

 

Und das kostet meist nicht mal was, im Gegenteil. Oft wird auch noch Geld gespart.

 

 

@09:04 Uhr von Löwe 48

Leider wird dieses für zukünftige Generationen weltweit überlebenswichtige Thema den Ausgaben für Kriege geopfert.  

Andererseits befördert gerade der Krieg in der Ukraine den Ausbau der regenerativen Energien enorm. Und Verteidigungsausgaben brauchen wir leider trotzdem. Ich hätte nämlich lieber Wasser im Keller als russische Panzer im Vorgarten.

@08:28 Uhr von Nettie

„Im rheinland-pfälzischen Ort Wittgert erlitt ein 38-jähriger Mann einen Stromschlag in einem überschwemmten Keller und starb“

 

Solche ebenso vermeidbaren wie tragischen Vorkommnisse (mein Beileid den Angehörigen) dürfen einfach nicht sein. Deshalb: VOR Betreten eines überschwemmten Raumes (falls überhaupt noch zu einem vertretbaren Risiko möglich): Hauptsicherung aus!

Wird schwierig, wenn sich die Hauptsicherung im Keller befindet.

09:04 Uhr von Löwe 48  …

09:04 Uhr von Löwe 48

 

Warum fangen Sie nicht bei sich selbst an?

 

Immer andere verantwortlich machen, hilft dem Klima nullkommanichts!

 

 

@08:56 Uhr von ich1961

08:44 Uhr von Dr. Cat

 

//Sie haben noch vergessen, die meisten Staatenlenker.//

 

Glauben Sie das wirklich?

 

Das wissen - auch - die "Staatenlenker" sehr genau. Manch einer scheut sich möglicher Weise nur vor der Reaktion von "seinem" Volk?

 

Da gibt es - möglicher Weise - genügend (für mich unverständlichen) Widerstand.

Wenn denn allen mal klar wird, das wir nur diese eine Welt haben, könnte es zu spät sein.

Meiner Meinung nach ist es eine sehr komplexe Thematik. Meiner Meinung nach sind die Verquickungen zwischen Wirtschaft und Politik, zum anderen die Bequemlichkeit der Bevölkerung einer der Hauptgründe.Wie Sie schrieben , der unverständliche Widerstand dagegen, ist aber das Produkt einer jahrzehntelanger , Entschuldigung , wenn ich es jetzt so schreibe , Indoktrination.

 

 

 

Gut, dass man in Deutschland…

Gut, dass man in Deutschland frei und ohne Tempolimit mit den notwendigen 500 PS vor den Unwettern fliehen kann.

@09:04 Uhr von Löwe 48

Auch wenn sich hier welche belustigt darüber auslassen das auch 1953 ihr Keller schon voll gelaufen ist ändert das nichts an den brutalen Fakten die im übrigen inzwischen viel nicht sog. grünspinner u.a. längst erkannt haben. Leider wird dieses für zukünftige Generationen weltweit überlebenswichtige Thema den Ausgaben für Kriege geopfert.  

 

 

Manche anekdotische Behauptungen kann man auch nur mit Humor ertragen. Im Prinzip gebe ich Ihnen Recht. Nur eine Kleinigkeit: Gerade der Krieg in der Ukraine hat schmerzlich deutlich gemacht, wie wichtig es ist, daß wir uns von fossilen Energien unabhängig machen. Wenn schon nicht für den Klimawandel, dann doch wenigstens dafür, daß wir keine fossilen Energien bei Diktatoren kaufen müssen.

 

Das sollte auch dem hartnäckigsten Klimawandelleugner einleuchten.

@08:52 Uhr von Sternenkind

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

altbackenen

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Dauer-Klimapolitikverweigerern.

 

gez. NieWiederAfd

Seltsam, unser Keller war auch schon 1953 vollgelaufen.

Oh, 1953. Das ist jetzt wie lange her? Anderen laufen inzwischen in Folge das dritte/vierte Mal der Keller voll, die sich dieses Phänomen in ihrer Wohngegend vor zehn oder zwanzig Jahren noch nicht einmal in ihren verrücktesten Träumen vorgestellt hatten. 

@10:02 Uhr von MrEnigma

Vielleicht sollten wir ewig in der Plastikkapsel im Keller leben, damit bloß auch ja nichts passiert.
Es gab Unwetterwarnungen. Hat die wieder jeder nicht mitbekommen? Da man Wetter nicht verbieten kann oder sich dagegen impfen lassen kann, muss man sich eben was besseres einfallen lassen.
In der ARD gibt es wieder eine Sondersendung. Weil es ja nicht reicht halbstündlich zu berichten. Gucken wir mal, wer jetzt zurück treten muss, weil man nicht im Detail einen Plan vorbereitet hat, was ganz genau zu tun ist.
Die Welt ist eben kein sicherer Ort. Scheinbar wurde das in den letzten Jahren irgendwie vergessen. Am Ende sind die Sachschäden versichert, also wenn man so schlau war, eine Versicherung abzuschließen. Und wenn nicht, kann man ja Spenden oder der Staat übernimmt. Alles easy.
Leider erreicht die Berichterstattung das Gegenteil, wenn man aus allem einen Weltuntergang macht, stumpft das leider ab. 

@08:58 Uhr von kommtdaher

Okay, Tornados in Deutschland. Wir werden damit leben müssen, dass der Klimawandel bald kommt. Klar, könnten wir sagen, er ist schon da, dann müsste "wir" aber aus der Perspektive eines anderen Landes wie brüten Hitze in Indien gesehen werden. Hier geht es aber um uns. Was interessiert uns die Dürre in Mosambik. Nur, wir (natürlich nicht wir Deutschen) sind mit anderen Dingen beschäftigt: Geopolitik, Machtsicherung, und Krieg: Dazu bedarf es einer starken Wirtschaft und Militär. Leider nicht klimaneutral zu haben.

Glauben Sie wiklich, dass wir das, was sie als eine starke Wirtschaft bezeichnen gegen die zwingenden Probleme vor die uns der Klimawandel stellt, helfen kann. Sie wird schlicht früher oder später zusammenbrechen.

Auch ein starkes Militär wird uns nicht aus dem Dilemma herausführen, in das uns das unvernünftige Konkurenzdenken und die Jagd nach einen zerstöerischen Wachstum geführt hat. Ansonsten ist ihre Logik für mich nicht nachvollziehbar.

Was wollen Sie eigendlich?

@08:52 Uhr von hesta15

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Sie meinen also, wir sollten weitere unnötige Tote akzeptieren, weil wir uns und unser Verhalten nicht ändern wollen?

@08:58 Uhr von kommtdaher

Okay, Tornados in Deutschland. Wir werden damit leben müssen, dass der Klimawandel bald kommt. Klar, könnten wir sagen, er ist schon da, dann müsste "wir" aber aus der Perspektive eines anderen Landes wie brüten Hitze in Indien gesehen werden. Hier geht es aber um uns. Was interessiert uns die Dürre in Mosambik. Nur, wir (natürlich nicht wir Deutschen) sind mit anderen Dingen beschäftigt: Geopolitik, Machtsicherung, und Krieg: Dazu bedarf es einer starken Wirtschaft und Militär. Leider nicht klimaneutral zu haben.

Es geht nicht um uns , sondern um alle Menschen. Sie vergessen, das jedes Klimaextrem weltweit überall Auswirkungen hat . Dürre, die Sie als Beispiel anführen , hat erst lokale Auswirkungen ,dann Länder und zu guter letzt kontinentale Auswirkungen. Zum Schluss erreichen sie auch Deutschland . Das Länderdenken muss aufhören.

 

Es ist mir unverständlich, wie ...

...von engagierten "Klimarettern" ständig eine bessere Politik gefordert wird, die vermutlich am "Klima" nicht viel verbessern würde  -  dafür jedoch unsere Wirtschaft zum Erliegen brächte (mit entsprechender Verelendung der gesamten Bevölkerung). Möglicherweise bekommen wir bald einen kleinen Vorgeschmack davon zu spüren. Dank und Anerkennung an THW und Feuerwehr und alle anderen, meist freiwilligen  Helfer halte ich für angebrachter .

- 09:07 Uhr von MrEnigma

Auch wenn vielleicht der Vergleich „wie im Krieg“ angesichts des tatsächlichen Krieges in Europa etwas hinkt, finde ich Ihre Bemerkung schon etwas zynisch den Betroffenen gegenüber. Ihr Dach wurde bestimmt verschont. Und das ist ja das „Schöne „ am Unwetter, es trifft immer die anderen.

Unwetter in Deutschland: Ein Toter und Dutzende Verletzte....

Alle Jahre wieder diese Meldungen. Und dazu noch das Wetterphänomen, daß alle 15 Minuten ein anderes Wetter ist.

Es ist klar, daß das Folgen des Klimawandels sind. Küstenländer und Inselstaaten sind durch den Anstieg des Meeresspiegels noch schlimmer betroffen. Obwohl sie in der Regel wesentlich weniger CO2-Schadstoffe produzieren als die Länder der nördlichen Halbkugel.  

@09:13 Uhr von schiebaer45

das ändern des Klimas können nur Weltweit unternommen werden.Wir alleine in D. können dabei eine Vorreiter Rolle einnehmen. Nur wenn alle Länder mitmachen ist die Begrenzung auf 1 Grad Erhöhung möglich.

1 Grad ist schon vorbei. 1,5 Grad wird immer unwahrscheinlicher. 2 Grad wird es wohl werden - mit allen Folgen nicht nur für das Wetter, sondern auch für Völkerwanderungen, Kriegen um Wasser und fruchtbares Land, Hungersnöten und Ähnlichem. Heute gibt es schon 50 Grad in Indien und Pakistan. Viel mehr ist nicht auszuhalten.

@09:13 Uhr von schiebaer45

das ändern des Klimas können nur Weltweit unternommen werden.Wir alleine in D. können dabei eine Vorreiter Rolle einnehmen. Nur wenn alle Länder mitmachen ist die Begrenzung auf 1 Grad Erhöhung möglich.

Das 1,5 Grad Ziel wird laut den Wissenschaftler schon in 3 Jahren gerissen . Außer es würde mit einem Schlag alles still stehen.

 

@08:14 Uhr von Dr. Cat

"Solche Tornados und Extremwetter werden durch den Klimawandel die Regel. "

Naja, muss man sich halt drauf einstellen (und hier sind auch unsere Regierenden gefragt). So schnell - wenn überhaupt - werden wir am Wetter nichts ändern können.

Außerdem kann ich mir vorstellen, dass die vielen tausend geplanten Windräder auch einen Einfluss auf das Klima haben werden. Unter Metrologen gibt es ja den Spruch, dass ein Schmetterlingsschlag das Wetter verändern kann (Stichwort: chaotische Systeme).

@09:02 Uhr von Coachcoach

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Das sehe ich auch so. Auch die Grünen kaufen Gas bei Diktatoren, Australien exportiert Kohle in extremer Menge und Indien...

 

Eine ziemlich schwierige Gratwanderung, welche die grünen MinisterInnen in Bundesverantwortung mit Blick auf das Ganze zu leisten haben. Dieser Handel mit Katar - gegen jede innere Stimme, bloß um nicht irgendwann von Wutbürgern aufgespießt zu werden, die gar keine Prinzipien haben und so auch nicht eins verletzen können. Gekonnt, wie der Herr Habeck seinen Ekel überspielt hat. Was für eine Heuchelei, die Leute für elende Kompromisse zu zerfleischen und dann noch härter zu kritisieren, wenn sie es nicht tun und konsequent ihr Gewissen vor alle Entscheidungen stellen.

 

@09:13 Uhr von schiebaer45

das ändern des Klimas können nur Weltweit unternommen werden.Wir alleine in D. können dabei eine Vorreiter Rolle einnehmen. Nur wenn alle Länder mitmachen ist die Begrenzung auf 1 Grad Erhöhung möglich.

Immerhin hatten 169 Länder mal das Ziel. Übrigens dürfte Deutschland seit dem 04.05.2022 keine Ressourcen dieses Jahr mehr verbrauchen, da wir die uns zustehenden Ressourcen-Vorrat verbraucht haben. Wie man sieht, geben wir uns richtig Mühe bei der Einsparung.
"Das wichtigste Ziel des Abkommens ist, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Niveau auf deutlich unter zwei Grad, idealerweise auf 1,5 Grad, zu begrenzen – diese Obergrenzen sind zum ersten Mal in einem völkerrechtlichen Vertrag verankert. ...Mitte November 2017 hatten 169 Staaten das Übereinkommen von Paris ratifiziert, 27 weitere Staaten hatten es unterzeichnet, jedoch noch nicht ratifiziert."
https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/globalisierung/52817/in…

@09:13 Uhr von schiebaer45

das ändern des Klimas können nur Weltweit unternommen werden.Wir alleine in D. können dabei eine Vorreiter Rolle einnehmen. Nur wenn alle Länder mitmachen ist die Begrenzung auf 1 Grad Erhöhung möglich.

 

 

Ist eine Binsensweisheit, natürlich geht das nur, wenn alle mitmachen. Aber eine Begrenzung auf 1 Grad ist nicht mehr möglich. Deshalb lautet ja das Ziel Begrenzung auf 1,5 Grad.

 

Nun mag für den einen oder anderen die 0,5 Grad "Korinthenkackerei" sein, aber für die Erde und damit auch für uns machen 0,5 Grad schon einen sehr erheblichen Unterschied.

@09:04 Uhr von Coachcoach

Es gibt nichts zentraleres und basaleres als eine engagierte Klimapolitik. Nicht erst übermorgen. Jetzt. Das wissen auch alle außer den üblichen

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gez. NieWiederAfd

Wissen wir seit den 70ern. Macht aber keiner. Auch die Grünen nicht.

 

Sicher haben Sie ein paar Beispiele die belegen, wie oft Konservative, Liberale oder gar die Blaubraunen Anträge für Gesetze zur Rettung des Weltklimas gegen Grüne durchsetzen wollten. 

 

 

@09:16 Uhr von Plexperte

Solche Tornados und Extremwetter werden durch den Klimawandel die Regel. 

Es gab schon immer Klimawandel, der ganze Zyklus der Erde ist ein immer währender Klimawandel.

Fängt das schon wieder an . Die Schnelligkeit dieses Klimawandels  ist durch den Menschen verursacht worden . Den Klimawandel, den Sie meinen geht sehr langsam von statten, so das die Natur und die Lebewesen sich anpassen können. 

 

@09:43 Uhr von Nerv1

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten. Solange in China, Indien, Australien weiter auf Kohle gesetzt wird, Länder wie Norwegen weiter in die Erschließung von Erdölfelder investieren, wird sich nichts ändern.

Uns bleiben nur noch die Möglichkeit uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Solange in einigen Ländern die Bevölkerungszahlen explodieren wird sich auch nichts ändern. Früher gab es auch Hochwasser und Starkregen.Ich meine in den 70ziger als ich noch klein war. Da gab es noch viel grün und freie Sicht. Heute wird alles zugebaut da immer mehr Menschen. 

 

Durfte ja nicht fehlen, die Genozid-Fantasien. Ein paar Afrikaner weniger und schwups, kein Klimawandel mehr, gelle? Nein, der Klimawandel kommt nicht dadurch, weil es zu viele Afrikaner gibt, sondern dadurch, daß wir als Weltgemeinschaft zuviel fossile Energien verbrennen und die Atmosphäre dadurch mit CO2 vollpumpen.

09:22 Uhr von Plexperte   /…

09:22 Uhr von Plexperte

 

//Genau, wir Deutsche reduzieren unseren CO2 Ausstoß auf Null und retten Unseren Planeten.

Wenn die anderen Großindustriestaaten wie China, Indien, Russland, USA u.s.w. es nicht machen, kann es uns ja egal sein, denn unser Deutschland ist sauber und die Grenzen dicht. ‚Ironie ENDE‘//

 

Ich weiß nicht, ob ich Ihren Kommentar als "Ironie" abstempeln oder doch eher weinen soll.

 

Wenn niemand anfängt, macht eben auch niemand anderes was.

 

Deutschland als Vorreiter - gerne doch!

 

 

@08:41 Uhr von logig

Die Häufung dieser Ereignisse sollte man nicht immer wieder beiseite drängen und letztlich so tun, als ob es ein Weiterso gäbe. Dies gilt insbesondere von den Grünen, die so tun, als gäbe es ein Zukunft, ohne ein Abschied vom Wachstumsdenken. Sie mißbrauchen so das Vertrauen, dass in sie gesetzt wird.

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Selbst wenn wir ab morgen eine Null-emission Erde hätten, würde es hunderte Jahre dauern, bis sich das Klima zum besseren wenden würde. Die Natur muss den Dreck ja auch erst wieder abbauen. Ob das überhaupt so eintrifft oder doch ganz anders, kann auch nur die Zeit beweisen, alles andere sind Vermutungen und Computermodelle. 

Wer also realistisch rechnet stellt fest, dass wohl weder wir noch unsere Kinder je Nutznießer sein werden. 

Schließlich führt allein das menschliche Leben zu einer Verschmutzung. Und dann wurde noch keine Pflanze angebaut, geerntet geschweige denn verarbeitet und zum Kunden gebracht.

Heute Umweltschutz und morgen ist alles gut, ist schlicht ein Märchen.

@09:22 Uhr von Traumfahrer

Ja es wurde gewarnt, vollkommen recht. Nur hören manche nicht wirklich hin und zu. Und vor allem sorgen etliche nicht wirklich vor, wenn solche Meldungen kommen. Leider wurde auch aus den Fluten vom letzten Jahr noch nicht wirklich Konsequenzen gezogen, wird noch über Versäumnisse und Zuständigkeiten gestritten, und nach meiner Ansicht beim Katastrophenschutz nicht deutlich und sinnvoll nach gebessert. Nicht einmal das Warnsystem ist voll umfänglich für alle so installiert, dass notfalls rechtzeitig alarmiert werden kann.

Und es wurde auch noch nicht erkannt, wer das eigentliche Sagen haben müsste, wenn eine heftige Situation eintritt. Denn da sollten nur Fachleute, und keine Clowns am Ruder sein.

Sie haben Recht, nur Sicherheitsstrukturen aufzubauen dauert seine Zeit . Und Sie wissen ja , von politischer Seite dauert es halt doppelt so lang . 

 

 

 

 

@09:46 Uhr von Hinterdiefichte

Was soll dieses singuläre Ereignis mit dem Klimawandel zu tun haben? Es war ein Extremwetter-Ereignis welches ausschließlich in Paderborn und Lippstadt zu verheerenden Folgen führte. Warum gerade dort, weiß bislang niemand!

 

Und die Experten wissen auch, daß die dynamisch zunehmende Anzahl von Singularereignissen nicht exakt auf Ort und Zeit zu berechnen sind. Auch ist mittlerweile bekannt, daß "singuläre Ereignisse" wie der Stau zu Ferienbeginn nur am Verkehr liegt und nicht an diesen Urlaubern.

@08:48 Uhr von Dr. Cat

Ja, auf Grund des Klimawandels ist mit solchen Ereignissen in Zukunft vermehrt zu rechnen, Leider !

All den Betroffenen und Angehörigen mein Beileid und den Verletzten baldige Genesung !

Natürlich ist es ein Risiko, einen voll gelaufenen Keller zu betreten, in jeder Hinsicht. Nur wer denkt in diesem Moment schon an alles und vor allem der eigenen Sicherheit, wenn solch ein Ereignis unverhofft einem trifft !

 

 

So unverhofft war es eigentlich nicht , der DWD hatte gewarnt, das es Lokal zu Wetterextremen käme. 

     

 

So sehe ich das leider auch,unverhofft kommt oft. So Verwüstungen sind für den Einzelnen tragisch.Aber der DWD hat schon am 18.05.2022 eindringlich vor Wetterextremen  gewarnt,wenn man in den Nachrichten Aufnahmen sieht von Außenanlagen, davor und danach, kommt die Frage schon auf, warum wurde nichts weggeräumt, oder sturmsicher gemacht? Eine 100%  Sicherheit gibt es nicht, aber nichts tun erhöht die Sicherheit auch nicht.        

@09:46 Uhr von Hinterdiefichte

Was soll dieses singuläre Ereignis mit dem Klimawandel zu tun haben? Es war ein Extremwetter-Ereignis welches ausschließlich in Paderborn und Lippstadt zu verheerenden Folgen führte. Warum gerade dort, weiß bislang niemand!

Wollen oder können sie sich nicht informieren?

Der Tagesspiegel 28.02.2022
"Bei der Vorstellung des neuesten IPCC-Berichts zur Klimakrise mit Fokus auf die Auswirkungen der Erderhitzung auf Menschen und Biodiversität hat UN-Generalskretär Antonio Guterres den Staaten ein "kriminelles" Versagen beim Klimaschutz vorgeworfen. Der Ko-Vorsitzende der zuständigen IPCC-Arbeitsgruppe, der Meeresbiologe Hans-Otto Pörtner, warnt vor dem sich schließenden Zeitfenster, innerhalb dessen die Menschen die schlimmsten Entwicklungen noch verhindern können."
Und hier der Link zum IPCC Bericht  https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg2/

@09:46 Uhr von Hinterdiefichte

Was soll dieses singuläre Ereignis mit dem Klimawandel zu tun haben? Es war ein Extremwetter-Ereignis welches ausschließlich in Paderborn und Lippstadt zu verheerenden Folgen führte. Warum gerade dort, weiß bislang niemand!

 

 

Und daß in Frankreich gerade die Felder vertrocknen, in Spanien die Menschen über 40 Grad Hitze im Mai stöhnen, andernorts es Vögel regnet, weil die Vögel dehydriert sind und tot vom Himmel fallen, in Australien seit Jahren die Buschfeuer immer schlimmer werden, das Ahrtal abgesoffen ist, anderswo Menschen jetzt schon flüchten müssen, weil in manchen Regionen die Kühlgrenztemperatur dauerhaft überschritten und die Menschen dort nicht mehr leben können, weil sie sonst regelrecht gegrillt werden, all das, singuläre Ereignisse.

 

Ja nee, is klar.

@09:04 Uhr von Löwe 48

Auch wenn sich hier welche belustigt darüber auslassen das auch 1953 ihr Keller schon voll gelaufen ist ändert das nichts an den brutalen Fakten die im übrigen inzwischen viel nicht sog. grünspinner u.a. längst erkannt haben. Leider wird dieses für zukünftige Generationen weltweit überlebenswichtige Thema den Ausgaben für Kriege geopfert.  

 

Unter anderem auch das. Aber generell sind Maßnahmen, die keine direkten, kurzfristigen Ergebnisse zeigen, bei uns Menschen nicht so richtig beliebt. Vor allem wenn sie mit der Änderung eingefahrener Gewohnheiten einhergehen.

 

Ich hatte gestern Abend Ihren Post übrigens mißverstanden und Sie verwechselt. Ich möchte dafür um Entschuldigung bitten.

 

Klimawandel

Wir werden uns zunehmend auf wetterbedingte Katastrophen einstellen müssen:

 

In China sind mehr als 200 neue Kohlekraftwerke im Bau, 150 Kohleminen werden neu eröffnet.

Auch Indien setzt weiterhin auf Verzögerungstaktik.

Bolsonaro lässt in Brasilien den Regenwald vernichten, um Nutzflächen zu gewinnen usw.

 

Dies sind nur 3 Beispiele, dass unsere Bemühungen weniger als ein Tropfen auf den schon zu heißen Stein sind.

@09:54 Uhr von Anita L.

@08:28 Uhr von Nettie

 

 

„Im rheinland-pfälzischen Ort Wittgert erlitt ein 38-jähriger Mann einen Stromschlag in einem überschwemmten Keller und starb“

 

Solche ebenso vermeidbaren wie tragischen Vorkommnisse (mein Beileid den Angehörigen) dürfen einfach nicht sein. Deshalb: VOR Betreten eines überschwemmten Raumes (falls überhaupt noch zu einem vertretbaren Risiko möglich): Hauptsicherung aus!

 

Wird schwierig, wenn sich die Hauptsicherung im Keller befindet.

 

Was dummerweise in den allermeisten Fällen so ist.

 

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