Kommentare - Waffen aus Deutschland: Ukraine erhält Gepard-Panzer im Juli

20. Mai 2022 - 17:32 Uhr

Noch im Sommer will die deutsche Waffenindustrie der Ukraine eine zweistellige Zahl von Gepard-Panzern liefern. Die Flugabwehrpanzer sollen die kritische Infrastruktur gegen russische Angriffe schützen.

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Kommentare

Schwere

Und schwerste Waffen verschenkt vom deutschen Volk an die Ukraine. 

Wow!

Im Juli schon? Nicht Weihnachten?

Ukraine- Krieg !

Im Juli ???? Echt jetzt ??? Warum geht das nicht schneller ??? Doch eher weil Scholz, der Über- Vorsichtige es nicht schneller will. Das ist ein Armutszeugnis der deutschen Politik und Waffenindustrie. Bis dahin soll sich die Ukraine irgend wie über die Runden retten !

Alles geht so weiter wie unter Merkel, da war auch dauernd ein Zaudern und Zögern, und immer auf die Falschen setzen !

Schlaftabletten Scholz

Unfassbar ist das. Die Gepard werden JETZT im Donbass gebraucht, um den Krieg von bisher in Frieden lebenden Menschen in den Regionen Luhansk und Donetzk fernzuhalten.

Weil Deutschland sich weigert, die von ihm erwartet Führungs- und damit Schutzrolle einzunehmen, müssen sich viel kleinere Länder exponieren, wie Polen, die Slowakei, Estland. Litauen und zuletzt sogar Slovenien. Unfassbar!

 

Die Bewaffnung wird die Zerstörung fördern.

Wenn ich meine Bundeswehrzeit heranziehe, muss ich davon ausgehen, dass die Waffenlieferungen die Zerstörung der Ukraine zum Ergebnis haben könnten.

Bisher können Regierungschefs etc. ohne Probleme nach Kiew reisen.

Wenn die Waffen der "Verteidiger" besser werden, wird auch die gegnerische Seite "besser", und d.h. in diesem Fall zerstörerischer agieren.

Schon deshalb, weil dann jeder wissen kann, woran er ist (falls - hoffentlich - auf besagte „Ansagen“ Verlass ist).

 

"Ich begrüße diese klare Entscheidung ausdrücklich. Der Gepard ist eine wirkungsvolle Waffe, die auch eine erhebliche Abschreckungswirkung hat - etwa zum Schutz kritischer Infrastruktur", sagte Lambrecht. "Gemeinsam arbeiten wir nun daran, dass die ersten 15 Geparden ab Mitte Juli mit fertig ausgebildeten Besatzungen einsatzbereit sind."

 

Also hoffentlich auch mit der nötigen Munition.

wie so oft

sind die Ziele, die der Westen, hier Deutschland, setzen, voller Ungereimtheiten: die ukrainische kritsche Infrastruktur wird mit russischen Raketen, teils in Hyperschallgeschwindigkeit angegriffen, gegen die auch der Gepart keinerlei Schutz bietet. Im Feld ist der schwefällige Panzer (wie auch die russischen) fals Einzelwaffe ein leichtes Ziel. Insgesamt dürfte diese Waffenlieferung also schnell verpuffen und weitegehend unwirksam sein. Die Ukraine hat bereits einen Großteil der Fläche verloren, die von Russland als Kriegsziel ausgewiesen ist: im Wesentlichen der Süden und Osten der Ukraine. Die Ukraine steht im Osten zudem vor schweren Verlusten, da sie dem Artilleriesturm der Russen nicht mehr lange standhalten kann. Alles danach, wenn die Russen sich eingegraben haben werden, um ihre Stellungen zu halten, wird  Verschleißkampf sein, wobei die Raketenmacht der Russen die Ukraine (und damit die Welt) in ein Dauerchaos stürzen wird, an dem nicht einmal die USA ein Interesse hat). 

Immerhin ein Anfang mit schweren Waffen aus Deutschland!

Gut, dass nun offenbar auch Munition beschafft werden kann für den Gepard. Wenn Deutschland 50 Geparden liefert, ist das zwar nicht sehr viel, gemessen an mind. 2500 Kampfpanzer, die die Ukraine zu Beginn des Krieges hatte. Kann man nur hoffen, dass die 50 Jahre alte Entwicklung mit moderner Bestückung eine große Kampfkraft hat, und die Front überhaupt unbeschadet erreicht. Richtig etwas bewirken kann eine Kriegspartei aber wohl nur mit Präzisionsraketen und Kampfdrohnen in möglichst großer Zahl. Die Russen sitzen in ihren Kriegsschiffen und U-Booten, und feuern Raketen ab, die 500km weiter z.B. ein Waffenlager genau wie gewünscht treffen. Der Westen hat solche Waffen auch, vielleicht sogar teilweise bessere. Die sollten wir den Ukrainern geben.

..die Ukraine die…

..die Ukraine die schnellstmögliche Lieferung von Gepard-Flugabwehrpanzern einschließlich der vorhandenen 59.000 Schuss Munition aus Deutschland wünscht", sagte Lambrecht nach der Videoschalte mit Resnikow.

Wünsche sollte man erfüllen, zumindest die miltitärischen.

Man kann natürlich spekulieren über Atomwaffen-Einsätze über der Ukraine - wenn Russland nicht nur bei einer abschreckenden Rhetorik bleibt, sondern der Tabubruch des ersten Nuklearwaffeneinsatzes seit Hiroshima und Nagasaki eintritt, wäre das das Ende des Nichtverbreitungsregimes. Dann wäre Russland weltweit isoliert

Das ist natürlich eine (Be-) Drohung für Rusland.

 

Zum möglichen Atomkrieg:

Darauf angesprochen antwortete US-Verteidigungsminister Austin in Ramstein, er wolle sich auf so eine Diskussion gar nicht einlassen

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-waffenlieferungen-103…

 

Warum nicht?

Warum lieferte Deutschland…

Warum lieferte Deutschland nicht die schweren Waffen, die auf der Wunschliste der Ukraine von Anfang März  standen und zwar schnell ? Im Juli hätte der Krieg schon vorbei sein können, dann wären Scholz‘ „ Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen „ nur leere Worte gewesen.

@17:48 Uhr von krittkritt

Die Bewaffnung wird die Zerstörung fördern.

 

Wenn ich meine Bundeswehrzeit heranziehe, muss ich davon ausgehen, dass die Waffenlieferungen die Zerstörung der Ukraine zum Ergebnis haben könnten.

 

Bisher können Regierungschefs etc. ohne Probleme nach Kiew reisen.

 

Wenn die Waffen der "Verteidiger" besser werden, wird auch die gegnerische Seite "besser", und d.h. in diesem Fall zerstörerischer agieren.

 

Sie plädieren seit Kriegsbeginn für eine Kapitulation der Ukraine.

 

Sicher. Darin liegt eine gewisse Logik.

 

Der zweite Weltkrieg wäre auch kein Weltkrieg geworden, hätten sich die überfallenen Länder einfach unterworfen.

 

Wahrscheinlich betrachten Sie so etwas sogar noch als pazifistisch.

@18:00 Uhr von jubakolb1

 Der Westen hat solche Waffen auch, vielleicht sogar teilweise bessere. Die sollten wir den Ukrainern geben.

Weder greift der Westen direkt in der Ukraine ein, noch liefert er Waffen, die Russland im Kern gefährlich werden könnten (Langstrecken-Raketen, Flugabwehrsysteme, moderne Kampfpanzer, Atomsprengköpfe etc.). Warum? Weil man sich keinen 3ten Weltkrieg herbeisehnt. Die USA wollen lediglich Russland schwächen und benutzen die Ukrainer als Schlaghammer, der sich aber immer schneller abnutzt. Russland soll auseinanderbrechen. Tut es das aber nicht (und es sieht nicht danach aus), dann wird auch den USA dieser Krieg schnell lästig werden (Inflation, weltweites Chaos, unkalkulierbare Wirtschaftsrisiken). Die NYT gibt schon den Ton für die poltische Wende in der Ukraine vor: die USA müsse sich überlegen, wie lange sie diesen Krieg noch in diesem Ausmaß führen wolle, ohne selbst Instabilität zu riskieren.  

 

Und wie ist das mit der Muniton?

Da war doch was mit nicht lieferbar?!

Ich bin so wie so gegen jede Art von Kriegsbeteiligung.

Und vorab, es braucht mir keiner kommen mit und wenn, aber wenn, wir werden die Nächsten sein.......

Ich habe keine Glaskugel mit der ich in die Zukunft schauen kann und andere auch nicht.

Sogenannte nach Luft schnappende Experten haben bis jetzt überwiegend falsch geraten.

Und wenn Pazifisten hier schon als Putin Bot bezeichnet werden, ja dann sind wir ja mal wieder weit genug.

Mangelhafte Ausbildung wäre…

Mangelhafte Ausbildung wäre Risiko

Roland Kather ist ehemaliger Bundeswehr-General des Heeres und war dort in verschiedenen Funktionen tätig, unter anderem als Kommandeur einer Panzergrenadierdivision in Leipzig. Bis 2011 war er außerdem der Deutsche Militärische Vertreter in den Militärausschüssen von NATO und EU. Zum MDR sagte Kather, dass zwei bis sechs Monate zur Gepard-Ausbildung der ukrainischen Soldaten und Soldatinnen eingeplant werden müssten, je nach Voraussetzung. Also ob etwa Vorkenntnisse vorhanden seien. "Es wäre verantwortungslos, Soldaten und Soldatinnen nicht perfekt ausgebildet in einen brutalen Vernichtungskrieg zu schicken", sagte Kather.

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/ukraine-krieg-gepard…

 

Wenn ein Panzer voll getroffen wird (Sprengladung wird im Inneren freigesetzt), dann ist die Besatzung im Innenraum tot.

Hat die Ukraine überhaupt noch genug "vorgebildete" Soldaten.

Die russischen Angriffskrieger haben schwere Waffen im Überfluss

 

deswegen brauchen die ukrainischen Landesverteidiger endlich die adäquaten Defenisv-Waffen, um Putins Invasoren daran zu hindern, ihre Heimat weiter zu zerstören.

 

Hier geht es um Selbstverteidigung gegen einen Angreifer, der keine Skrupel hat, Zivilisten zu töten, zivile Infrastruktur zu zerstören und die Menschen aus ihrer Heimat zu vertreiben.

 

Millionen Ukrainer sind mittlerweile auf der Flucht vor den Aggressoren. Das kann nur gestoppt werden, wenn die Verteidiger endlich die Mittel dafür in die Hände bekommen.

 

Das der eine oder andere…

Das der eine oder andere User nicht für die Waffenlieferungen ist, ist sein Problem,

 

Ich kann nur anmerken: endlich!

 

Besser spät als nie.

 

 

IIch kann die Kriegshetze hier nicht ab

Gepard, Marder, .. - Frieden wird nicht durch Waffen kommen.

Starke Diplomatie ist gefragt - die letzten 40 Jahre waren leider ohne eine solche von deutscher oder europäischer Seite. Jugoslawien, Irak, Afghanistan waren die Vorläufer vom Ukrainekrieg. 

Putin ist der Aggressor - jetzt. Wer glaubt denn, dass er eine  Niederlage mit Gesichtsverlust hinnehmen wird?

Ich glaube das nicht. Also muss verhandelt werden - sicher aus einer Position der Stärke - die scheint sich aber niemand zuzutrauen.

Schade.

Realität Munition

Auch bei der Munition gibt es Fragezeichen: Es bleibt bisher unklar, woher diese für die 50 Panzer kommen soll. Der Gepard verbraucht viel mehr Munition als die meisten anderen Waffensysteme. Anders als Kampfpanzer verschießt der Flugabwehrpanzer seine Munition nicht einzeln. Vielmehr gibt er Salven mit großen Mengen an Munition von bis zu 1.100 Schuss pro Minute ab, um Flugzeuge und Helikopter in der Luft zu zerstören. 

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/ukraine-krieg-gepard…

 

50 Panzer/60000 Schuss/1200 Schuss pro Panzer/Einsatzzeit 65 Sekunden

@17:45 Uhr von Traumfahrer

Im Juli ???? Echt jetzt ??? Warum geht das nicht schneller ??? Doch eher weil Scholz, der Über- Vorsichtige es nicht schneller will. Das ist ein Armutszeugnis der deutschen Politik und Waffenindustrie. Bis dahin soll sich die Ukraine irgend wie über die Runden retten !

Alles geht so weiter wie unter Merkel, da war auch dauernd ein Zaudern und Zögern, und immer auf die Falschen setzen !

Gut, dass Sie genau wissen was wann und wie schnell geliefert werden kann. 

@18:09 Uhr von fathaland slim

Sie plädieren seit Kriegsbeginn für eine Kapitulation der Ukraine.

 

Sicher. Darin liegt eine gewisse Logik.

 

Der zweite Weltkrieg wäre auch kein Weltkrieg geworden, hätten sich die überfallenen Länder einfach unterworfen.

 

Wahrscheinlich betrachten Sie so etwas sogar noch als pazifistisch.

Polemik scheint Ihre einzige Stärke zu sein, Herr slim, sonst würden Sie auf die Argumente eingehen.

18:01 Uhr von w120   //Warum…

18:01 Uhr von w120

 

//Warum nicht?//

 

Weil diese Diskussion nicht zielführend wäre?

 

Oder sind Sie der Meinung, das man erst alles zerreden muss?

 

Nach den Erfahrungen aus dem "kalten Krieg" - da hat die Abschreckung schon hervorragend funktioniert - wird da nichts der gleichen kommen.

 

 

@17:43 Uhr von Jim456

Im Juli schon? Nicht Weihnachten?

Sie sind Fachmann? Wann hätten wir denn liefern können? 

@17:39 Uhr von Sternenkind

Nun ja, auch wir Deutsche profitieren letztlich doch davon, wenn der russische Angriffskrieg gegen die UKR und gegen die europäische Friedensordnung zurückgeschlagen wird. Die Lieferung "schwerer" Waffen an die UKR ist daher kein Geschenk, sondern ein Schutz von Deutschland und der NATO gegen das grausame imperialistische Machdenken des Kreml-Chefs.

 

mal völlig ab von der Frage

wer in diesem Krieg der Aggressor ist und wer sich verteidigt - ich denke, da herrscht wohl weitgehend Einigkeit.

Aber ich möchte schon mal mein Befremden darüber zum Ausdruck bringen, wie sich "Volkes Stimme" in den letzten Monaten verändert hat.

"Keine Waffenlieferungen in Krisengebiete!", das war früher mal Konsens. Jetzt geht es nicht um ein Krisen-, sondern um ein Kriegsgebiet, und die Kommentare sind voll von "warum so wenig? warum jetzt erst? warum nur Panzer?"

Ich bin schon gespannt, ob nach diesem Konflikt (von mir aus auch "Krieg" oder "Spezialoperation") wieder zum guten alten "diplomatische Lösungen suchen" und "keine militärischen Auseinandersetzungen anheizen" zurückgekehrt wird.

Rechnen tue ich ehrlich gesagt damit nicht.

Nach der schweren Niederlage in Mariopol

glaubt doch ernsthaft wohl niemand noch an einen Sieg der Ukraine!

Der Rest ist unnötige Verlängerung des Krieges mit unnötigem Verlust an Menschenleben. 

@ 17:55 Uhr AufgeklärteWelt --- Kremlfunk und Putin Transkript

 

Ungereimtheiten gibt es dagegen bei Ihren Posts nicht. Sie sind seit dem 24. ein Transkript der Reden Putins und der begleitenden Kreml-Propaganda, mit der er seine Angriffskrieg gegen die Ukraine "rechtfertigt".

 

Die Ukraine hat bereits einen Großteil der Fläche verloren, die von Russland als Kriegsziel ausgewiesen ist: im Wesentlichen der Süden und Osten der Ukraine.

 

Eroberung von völkerrechtlich der Ukraine gehörenden Territorieen, oder etwas profaner "Landraub" ist eines der Ziele, das Putin auf der Agenda hat. Allerdings ist das schon ein Strategiewechsel im Vergleich zum ursprünglichen Ziel, die gesamte Ukraine einzunehmen, zu "de-militarisieren" (=die Staatlichkeit nehmen) und zu "entnazifizieren" (=eine eigene Marionettenregierung einzusetzen.) Das erste hat nicht geklappt und das zweite kommt schleppender voran als bei der größten Landarmee Europas angenommen.

 

 

@18:09 Uhr von fathaland slim + 17.48 Uhr Krittkritt

 Sie plädieren seit Kriegsbeginn für eine Kapitulation der Ukraine. Wahrscheinlich betrachten Sie so etwas sogar noch als pazifistisch.

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Durchaus möglich.  Beim Pazifismus handelt sich um eine zutiefst egozentrische Ideologie, die den eigenen Befindlichkeitsstolz über das Leid anderer Menschen stellt. Das geht dann so weit, dass Leute wie @ krittkritt das Leid der Ukrainer verkürzen wollen, allerdings nur auf Kosten deren Leben.

Ich bin auch Pazifist. Allerdings nur in Friedenszeiten. In Kriegszeiten mutiere ich zum Waffennarr. Hinterher bin ich wieder normal.

 

erhält Gepard-Panzer im Juli

Gut so. mehr davon.

Alle was hilft diesen wiederlichen Vernichtungskrieg und den überfall auf ein freies demokratisches Land durch das kommunistische Russlands zu beende ist sinnvoll.

18:11 Uhr von…

18:11 Uhr von AufgeklärteWelt

 

Seit wann sind die USA denn Kriegspartei?

 

Die liefern - wie viele andere Länder auch - Waffen zur Verteidigung gegen einen ungerechtfertigten ....  Angriffskrieg des Herrn P. aus M. und sind damit genau so wenig Kriegspartei, wie andere Länder.

 

 

@17:55 Uhr von AufgeklärteWelt

wird mit russischen Raketen, teils in Hyperschallgeschwindigkeit angegriffen

Raketen sind per-se Hyperschallwaffen, aufgrund der ballistischen Flugbahn. Und genau diese ist der Grund, warum sie trotzdem abgefangen werden können. Das gilt auch für die Kinshal - deren Einsatz zudem überaus selten ist und daher den Nutzen der Gepard überhaupt nicht infrage stellt. Weniger fieberfantasieren.

 

@17:39 Uhr von Sternenkind

Und schwerste Waffen verschenkt vom deutschen Volk an die Ukraine. 

Und das ist git so, Wenn Putin nicht gestoppt wird werden Millionen menschen Ihre leben und Ihre Freiheit verlieren.

 

@18:14 Uhr von w120

Wenn ein Panzer voll getroffen wird (Sprengladung wird im Inneren freigesetzt), dann ist die Besatzung im Innenraum tot.

Ach ne, echt?

 

Hat die Ukraine überhaupt noch genug "vorgebildete" Soldaten.

Hat Russland die denn?

Clark sieht keine Parallelen zum Vorabend des 1. Weltkriegs

Angesichts der Bedenken von Scholz, durch zu forsches Vorpreschen in einen Krieg zu „schlittern“.

 

Der australische Historiker Clark begründet seine Ansicht mit der „Isolation“ Russlands. 
 

Ich sehe das anders. Erstens ist Russland garnicht so isoliert. China, Indien, Südafrika und Brasilien sind wichtige Länder die sich nicht gegen Russland gestellt haben. Die arabische Welt auch nicht. 
 

Aber entscheidend ist: es gab 1914 noch keine Kernwaffen und Russland ist sogar größte Atommacht. Man hat Hyperschall- und seit neuestem auch Laserwaffen.
 

Konventionell scheint Russland für den Westen keine große Bedrohung darzustellen. Aber atomar ? 1914 konnte man ja nur konventionell Krieg führen. Chemie- und Biowaffen gab es auch nicht. Ich hoffe aber das wir all diese Waffen in diesem Krieg auch nicht sehen werden müssen! 

@18:14 Uhr von Emil67

Sogenannte nach Luft schnappende Experten haben bis jetzt überwiegend falsch geraten.

Zuvorderst doch mal Sie ...

18:11, AufgeklärteWelt

>> Die USA wollen lediglich Russland schwächen und benutzen die Ukrainer als Schlaghammer, der sich aber immer schneller abnutzt.<<

 

Das ist doch wirklich einfach nur albern und sonst nichts.

 

Putin hat die Ukraine überfallen. Wohl im Auftrag der Amis, so daß sie das Land als Schlaghammer, was immer das auch sein soll, benutzen können?

 

Meine Güte, den Kriegshetzern Putins ist wohl wirklich nichts zu dämlich.

@17:55 Uhr von AufgeklärteWelt

Die militärischen Gebietsgewinne der Russen sind wurden unter Völkerrechtsverletzungen erzielt. Die Weltgemeinschaft wird diese Eroberungen letztlich nicht anerkennen. Putin verfährt immer nach der gleichen dreisten Masche. In bnenachbarten Ländern durch bewussten Förderung separatistischer BGruppen für Unruhe sorgen, möglichst bürgerkriegsähnliche Zustände heraufbeschwören, einen Hilferuf der Separatisten abwarten und dann als Friedenstruppe in das souverände Land einzumarschieren, um die eigene Bevölkerungsgruppe zu schützen. So schafft man aber keinen Frieden. Die UKR wird erst dann wieder einen dauerhaften Frieden finden, wenn der letzte russische Soldat abgezogen ist. Die Bezeichnung "Separatist" beinhaltetbereits nach dem Wortsinn, dass der Betreffende sich absondert und nicht den bestehenden Gesetzmäßigkeiten zu folgen bereit ist. Auch in der großen Politik folgt Russland dem Prinzip der Hetze und Verunsicherung - Beispiel Cyberattacken gegen fremde Staaten.

 

Sie vergessen, wer den "Krieg" begonnen hat.

@18:09 Uhr von fathaland slim

Die Bewaffnung wird die Zerstörung fördern.

Wenn ich meine Bundeswehrzeit heranziehe, muss ich davon ausgehen, dass die Waffenlieferungen die Zerstörung der Ukraine zum Ergebnis haben könnten.

Bisher können Regierungschefs etc. ohne Probleme nach Kiew reisen.

Wenn die Waffen der "Verteidiger" besser werden, wird auch die gegnerische Seite "besser", und d.h. in diesem Fall zerstörerischer agieren.

 

>Sie plädieren seit Kriegsbeginn für eine Kapitulation der Ukraine.<

Nein, die Ukraine hätte die Angriffe auf die russischsprachige Bevölkerung im Donbass stoppen müssen. Stattdessen haben die Angriffe nach OSZE-Beobachtungen im Februar zugenommen.

>Sicher. Darin liegt eine gewisse Logik.<

Die Logik des Rechts.

>Der zweite Weltkrieg wäre auch kein Weltkrieg geworden, hätten sich die überfallenen Länder einfach unterworfen.<

Wenn Sie mehrere Aspekte einbeziehen, werden Sie das  auch differenzierter sehen. 

Wahrscheinlich betrachten Sie so etwas sogar noch als pazifistisch.

 

18:14 Uhr von Emil67   Sie…

18:14 Uhr von Emil67

 

Sie können gerne gegen Krieg und Gewalt sein.

 

 

Dann sollten Sie aber auch akzeptieren, das es Menschen gibt, denen es nicht egal ist, das da ein europäisches, souveränes Land "vernichtet" werden soll!

 

Ich hätte mir (bis zum 24.02.2022) nicht vorstellen können/wollen, das es jemals wieder einen Krieg in Europa gibt.

Nun hat mich die Gegenwart überholt - im Eiltempo - und ich möchte, das die Ukraine sich gegen diesen Mist verteidigen kann.

 

Also: so schnell wie möglich die gewünschten Waffen liefern.

 

 

 

 

@18:01 Uhr von w120

Warum nicht?

 

Weil die Disskusion darüber sinnlos ist.

 

Putin führ ein wiederlichen Vernichtungskrieg und ob und wann er welche Waffen einstetzt hängt nur von Ihm ab. Wir können Ihn nur zeigen das wir klar an der Seite des .demokratischen Volkes der Ukraine stehn unddas er diesen Krieg nei gewinnen darf.

Was passiert wenn man Agressoren nicht rechtzeitig stoppen kann hat der von der Wehrmacht geführte WK2 gezeigt.

 

@18:11 Uhr von AufgeklärteWelt

Die USA wollen lediglich Russland schwächen und benutzen die Ukrainer als Schlaghammer, der sich aber immer schneller abnutzt. Russland soll auseinanderbrechen. Tut es das aber nicht (und es sieht nicht danach aus), dann wird auch den USA dieser Krieg schnell lästig werden (Inflation, weltweites Chaos, unkalkulierbare Wirtschaftsrisiken).

Sie über- und unterschätzen die USA zugleich.

Weder hatten die USA ein Interesse an diesem Krieg, noch bröckelt die Unterstützung für die Ukraine, weil die NYT die Frage nach den wirtschaftlichen Auswirkungen stellt.

@18:14 Uhr von Emil67

Und wie ist das mit der Muniton?

 

Da war doch was mit nicht lieferbar?!

 

Ich bin so wie so gegen jede Art von Kriegsbeteiligung.

 

Und vorab, es braucht mir keiner kommen mit und wenn, aber wenn, wir werden die Nächsten sein.......

 

Ich habe keine Glaskugel mit der ich in die Zukunft schauen kann und andere auch nicht.

 

Sogenannte nach Luft schnappende Experten haben bis jetzt überwiegend falsch geraten.

 

Und wenn Pazifisten hier schon als Putin Bot bezeichnet werden, ja dann sind wir ja mal wieder weit genug.

 

Sogenannte nach Luft schnappende Experten also.

 

Sie laufen wirklich zu Hochform auf.

 

Sie relativieren Putins Überfall, seit er begonnen hat.

 

Und wollen das auch noch als Pazifismus verkaufen.

 

Unfassbar.

@18:18 Uhr von Coachcoach

Jugoslawien, Irak, Afghanistan waren die Vorläufer vom Ukrainekrieg.

Ja, sehen Sie. so einen Quatsch kann ich für meinen Teil nicht mehr hören. Alles in einen Sack und mit dem Knüppel drauf - wie am Stimmtisch.

Im Nachhinein kann DEU wohl seinem

Schicksal danken, dass in der Vergangenheit kein noch so kleiner Zwergenstaat Ambitionen hatte, die 4. grösste Wirtschaftsmacht bei Nacht u. Nebel zu überfallen. Offenbar war und ist DEU nicht einmal in der Lage, eine Hundehütte zu verteidigen, sondern man müsste die Angreifer vertrösten, weil man de facto quasi über nichts an aktuell ad hoc einsatzbereitem Equipement verfügt.

Dieser Zustand spottet wahrlich jeder Beschreibung. Sind die zuständigen Leute - es ist ja nicht nur der Minister verantwortlich - denn alle völlig banane ? Es wird Zeit, dass sich das ändert !

18:18 Uhr von Coachcoach  …

18:18 Uhr von Coachcoach

 

Und woher nehmen Sie die Gewissheit, das ein Lügner, Betrüger, Aggressor usw. sich an Absprachen hält?

 

Das hat er bisher nicht getan

( Völkerrecht, Charta der UN, Haager Landkriegsordnung wurde alles auch von Russland/UDSSR unterzeichnet!), warum sollte Herr P. aus M. das ausgerechnet jetzt tun?

 

 

 

Die Ukraine hat die Russen vorgeführt

 

und nach Schätzungen des britischen Geheimdienstes mittlerweile ein Drittel der Mannschaftstärke der russischen Invasionsarmee außer Gefecht gesetzt. Und das mit einer im Vergleich völlig unterrüsteten Armee.

 

Hätten die Ukrainer auch nur annährend das Waffenarsenal, das den Russen zu Verfügung stehe, dannl lässt sich unschwer hochrechnen, dass sie mit ihrer deutlich größeren Motivation als Landsverteidiger die Invasoren selbst hinter die Linie, welche die russischen "Freischärler" im Donbass seit 2014 besetzt hielten, zurückgedrängt hätten.

 

All das sind gute Argumente, den ukrainschen Verteidigern die zeitnah die Mittel zu Verfügung zu stellen, die sie brauchen.

 

Ukraine wollte Gepard gar nicht

Im Kampf im Donbas bringen die auch nichts. 
 

100 Panzerhaubitze 2000, das braucht man dort. Und den Leo I

 

Auch den Schützenpanzer Marder, Counter Radar und Raketenabwehr. 
 

M142 himars oder vergleichbar

@18:11 Uhr von AufgeklärteWelt

Sie verkennen leider immer wieder die Kausalitäten, die Europa aus einer jahrzehntelangen Friedensordnung in eine  Krieg geführt haben. Die USA, die NATO..., niemand wollte und will RUS schwächen. Einiziges Ziel der (moderaten) Unterstützungsmaßnahmen ist es, RUS zur Rückkehr in eine friedliche Völkergemeinschaft zu führen. Putins Krieg wurde mit Lügen begonnen (Entnazifizierung, drohender Angriff durch die UKR oder/und NATO, Einsatz der russ. Soldaten für ein bloßes Manöver). Mittlerweile liegen überzeugende Beweise für brutale russ. Kriegsverbrechen vor. Die russ. Armee hat ihre Ziele gegen die sich tapfer wehrende UKR nicht einmal in Ansatz erreicht. Es droht eine weitere Eskalationsstufe, die allein RUSS zu verantworten hat.

 

 

 

@18:19 Uhr von w120

Was ist das eigentlich für ein komisches Kommentarverhalten, hier Allgemeinplätze und Milchmädchenrechnungen zu präsentieren, sich aber keine klare Aussage zu trauen?

Wenn man sich nun mit dem Lieferzeitpunkt festlegt, wird man die Munitionsbeschaffung wohl geklärt haben ...

@17:55 Uhr von AufgeklärteWelt

sind die Ziele, die der Westen, hier Deutschland, setzen, voller Ungereimtheiten: die ukrainische kritsche Infrastruktur wird mit russischen Raketen, teils in Hyperschallgeschwindigkeit angegriffen, gegen die auch der Gepart keinerlei Schutz bietet.

 

Warum haben Sie so ein großes Interesse daran dass Putin möglichst viel Gewinn aus seinen Verbrechen erzielt?

 

Die Ukraine steht im Osten zudem vor schweren Verlusten,

 

Das sagt Ihre Glaskugel?

@18:18 Uhr von Coachcoach

IIch kann die Kriegshetze hier nicht ab

 

Das geht mir ganz genauso. Die Kriegshetze der Putinfreunde ist wirklich unerträglich.

 

Gepard, Marder, .. - Frieden wird nicht durch Waffen kommen.

Starke Diplomatie ist gefragt - die letzten 40 Jahre waren leider ohne eine solche von deutscher oder europäischer Seite. Jugoslawien, Irak, Afghanistan waren die Vorläufer vom Ukrainekrieg. 

 

Oha.

 

Das ist ja mal ne starke Behauptung.

 

Aber meinen Sie nicht, der Vorläufer all der von Ihnen genannten Kriege wäre eher der Vietnamkrieg gewesen? Oder der dreißigjährige Krieg?

 

Putin ist der Aggressor - jetzt. Wer glaubt denn, dass er eine  Niederlage mit Gesichtsverlust hinnehmen wird?

Ich glaube das nicht. Also muss verhandelt werden - sicher aus einer Position der Stärke - die scheint sich aber niemand zuzutrauen.

Schade.

 

Putin hat die Ukraine überfallen und ist zu Verhandlungen nur bereit, wenn die seinen Kriegszielen dienen.

 

Das müssten Sie eigentlich mittlerweile wirklich mitbekommen haben.

wer hätte das gedacht

und die munition wird sicher sylvester geliefert. schon grossartig, was unser olaf so schafft

nur Geparden?

Da können die Ukrainer aber froh sein, daß Deutschland ihnen nur Gepard- und keine Leopard- oder gar Affenpanzer schenkt.

@18:17 Uhr von ich1961

Das der eine oder andere User nicht für die Waffenlieferungen ist, ist sein Problem,

 

Ich kann nur anmerken: endlich!

 

Besser spät als nie.

 

bleib ruhig, noch iss ja nix passiert 

 

@18:11 Uhr von AufgeklärteWelt

 Der Westen hat solche Waffen auch, vielleicht sogar teilweise bessere. Die sollten wir den Ukrainern geben.

Weder greift der Westen direkt in der Ukraine ein, noch liefert er Waffen, die Russland im Kern gefährlich werden könnten (Langstrecken-Raketen, Flugabwehrsysteme, moderne Kampfpanzer, Atomsprengköpfe etc.). Warum? Weil man sich keinen 3ten Weltkrieg herbeisehnt. Die USA wollen lediglich Russland schwächen und benutzen die Ukrainer als Schlaghammer, der sich aber immer schneller abnutzt. Russland soll auseinanderbrechen. Tut es das aber nicht (und es sieht nicht danach aus), dann wird auch den USA dieser Krieg schnell lästig werden (Inflation, weltweites Chaos, unkalkulierbare Wirtschaftsrisiken). Die NYT gibt schon den Ton für die poltische Wende in der Ukraine vor: die USA müsse sich überlegen, wie lange sie diesen Krieg noch in diesem Ausmaß führen wolle, ohne selbst Instabilität zu riskieren.  

Sie wissen doch : Bis zum letzten Ukrainer.

 

@18:20 Uhr von Coachcoach

Sie plädieren seit Kriegsbeginn für eine Kapitulation der Ukraine.

 

Sicher. Darin liegt eine gewisse Logik.

 

Der zweite Weltkrieg wäre auch kein Weltkrieg geworden, hätten sich die überfallenen Länder einfach unterworfen.

 

Wahrscheinlich betrachten Sie so etwas sogar noch als pazifistisch.

Polemik scheint Ihre einzige Stärke zu sein, Herr slim, sonst würden Sie auf die Argumente eingehen.

Worauf soll Herr Sli, denn eingehen.
In Ihrem Statement sind keine Argumente, nur "ich glaube".

Rätsel Munitionsmenge

Die Zwillingskanonen des Gepard schaffen ca. 1.000 Schuss in der Minute.

Bei 59.000 Schuss Munition und der zweistelligen Zahl von zu liefernden Geparden ist das ja nicht besonders viel, was an Munition zu Verfügung steht.

Oder habe ich da was verpasst? 

@18:21 Uhr von ich1961

18:01 Uhr von w120

 

//Warum nicht?//

 

Weil diese Diskussion nicht zielführend wäre?

 

Oder sind Sie der Meinung, das man erst alles zerreden muss?

 

Nach den Erfahrungen aus dem "kalten Krieg" - da hat die Abschreckung schon hervorragend funktioniert - wird da nichts der gleichen kommen.

 

 

Sollte Putin in der Ukraine eine Atombombe einsetzen, dann wäre das für uns gleichbedeutend mit dem Erstschlag.

 

Dafür stehe ich mit meinem Namen, Biden.

 

@18:20 Uhr von Coachcoach

Polemik scheint Ihre einzige Stärke zu sein, Herr slim, sonst würden Sie auf die Argumente eingehen.

Wenn Sie Argumente nicht erkennen, muss man doch fragen, ob Sie hier richtig sind ...

@18:18 Uhr von Coachcoach

Putin ist der Aggressor - jetzt. Wer glaubt denn, dass er eine  Niederlage mit Gesichtsverlust hinnehmen wird?

Ich glaube das nicht. Also muss verhandelt werden -

 

Falsche Schlussfolgerung. Mit Kriminellen muss nicht „verhandelt“, sondern sie müssen bekämpft werden.

Und um Putins Gesicht sollen sich die Klitschko-Brüder kümmern. (Anregung aus der Satiresendung „extra3“)

Verspätetetes Alibi aus Deutschen Landen

Der Blitzkrieg ist längst gescheitert und vorbei. Gewinnen musste die Ukraine militärisch  selbst, mit dem Angreifen tut sie sich schwer und weiß warum . Wenn das Scholz Nein zum Ja nachverhandelt wird dauert es halt vielleicht ist bis dahin längst Frieden. Unmengen an Militär Material wurden bereits zerstört oder verschlissen auf beiden Seiten : Oryx als eher subjektive Quelle. Mehr als einfach zu bedienende Raketen und Artillerie sind neben vertrautem Ostblockmaterial  vor Ort jeher fehl an platze . Munitionsmangel &  Technikprobleme, Russische Luftwaffe  werden die Deutsche Raubtierfamilie in der Ukraine begleiten , der Krieg sie allsbald dezimieren , wagt die Ukraine einen "echten " Gegenangriff- Offensive stehen sie sicher bald neben den anderen Wracks auf dem Schrottplatz.

@18:18 Uhr von Coachcoach --- "Kriegshetze" und Diplomatie

 

Kriegshetze durch die gleichgeschalteten russischen Medien geht seit Monaten und Jahren  auf die die russischen Medienkonsumenten nieder.

 

Starke Diplomatie ist gefragt -

 

Das ist nun wirklich eine völlig ausgelutsche Dauerparole losgelöst von der Realität.

Putin wurde seit Monaten von allen Seiten Dipolomatie angeboten. Sämtliche westlichen Staatschefs, Erdogan, der UN-General-Sekretär Guterres und viele weitere gaben sich die Klinke oder die Telefonhörer in die Hand um mit Putin zu sprechen. Er und sein "Chef-Diplomat" Lawrow haben sie alle abgebügelt. Sie wollen keine Diplomtie sondern mit ihren Angriffswaffen Tatsachen schaffen. Dagegen müssen sich die Ukrainer wehren können.

 

Ein Diktatfrieden ist keine Diplomatie.

 

@18:20 Uhr von Coachcoach

Sie plädieren seit Kriegsbeginn für eine Kapitulation der Ukraine.

 

Sicher. Darin liegt eine gewisse Logik.

 

Der zweite Weltkrieg wäre auch kein Weltkrieg geworden, hätten sich die überfallenen Länder einfach unterworfen.

 

Wahrscheinlich betrachten Sie so etwas sogar noch als pazifistisch.

Polemik scheint Ihre einzige Stärke zu sein, Herr slim, sonst würden Sie auf die Argumente eingehen.

 

@17:39 Uhr von Sternenkind

Und schwerste Waffen verschenkt vom deutschen Volk an die Ukraine. 

1. Der Gepard ist bei der Bundeswehr schon seit mehr als 10 Jahren ausgemustert.

2. Warum sollte man ihn nicht an die Ukraine verschenken. Russland setzt dort genau die Flugzeuge und Hubschrauber ein, zu deren Abwehr der Gepard einst entwickelt wurde.

3. Alternativ würden die Geparden verschrottet.

@18:01 Uhr von w120

 

Zum möglichen Atomkrieg:

Darauf angesprochen antwortete US-Verteidigungsminister Austin in Ramstein, er wolle sich auf so eine Diskussion gar nicht einlassen

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-waffenlieferungen-103

Warum nicht?

 

Vernünftig und verantwortlich, nicht auch noch ohne Not der Angstmacher-Strategie von Wladimir auf den Leim zu gehen.

So was bespricht man im Kreis von Militärs ohne Rampenlicht.

 

Beispielsweise die Atommächte untereinander bei sich bietender, und passender Gelegenheit. Eine ist momentan beim Treffen in Südostasien im Rahmen von QUAD. Dieses neue Strategische Militärbündnis, zu dem auch die Atommacht Indien gehört (wie USA / AUS / JAP).

 

Atom-Wladimir kegelte sich auch endgültig & unwiderruflich bei China & Indien ins unterirdische Ansehen von ewiger Finsternis.

 

2 Atombomben wurden 1945 / Ende WK2 gegen den damaligen Faschist Japan eingesetzt. Noch nie setzte ein Faschist Atomwafffen als Angriffswaffen ein. Zivilisationsbruch + Untergang von Russland.

@17:48 Uhr von krittkritt

Wenn ich meine Bundeswehrzeit heranziehe, muss ich davon ausgehen, dass die Waffenlieferungen die Zerstörung der Ukraine zum Ergebnis haben könnten.

Bisher können Regierungschefs etc. ohne Probleme nach Kiew reisen.

Wenn die Waffen der "Verteidiger" besser werden, wird auch die gegnerische Seite "besser", und d.h. in diesem Fall zerstörerischer agieren.

Es handelt sich um Flugabwehrwaffen. Bislang zerstört die russische Luftwaffe die angegriffenen Städte völlig. Schlimmer kann es also wohl nicht werden, wenn man die russischen Angriffsflugzeuge abschiesst. Allerdings hat, wie wir inzwischen wissen, Putin nicht beliebig viele geeignete Flugzeuge und Piloten zur Verfügung. Vermutlich wird er sich daher überlegen, mit Flugabwehrgeschützen gesicherte Gebiete anzugreifen. Putin hat eben keine Möglichkeit, zerstörerischer zu agieren. Er schickt schon seine Elite.

@18:20 Uhr von Raho59

Im Juli ???? Echt jetzt ??? Warum geht das nicht schneller ??? Doch eher weil Scholz, der Über- Vorsichtige es nicht schneller will. Das ist ein Armutszeugnis der deutschen Politik und Waffenindustrie. Bis dahin soll sich die Ukraine irgend wie über die Runden retten !

Alles geht so weiter wie unter Merkel, da war auch dauernd ein Zaudern und Zögern, und immer auf die Falschen setzen !

Gut, dass Sie genau wissen was wann und wie schnell geliefert werden kann. 

 

 

 

 

Es ist aber genug kommuniziert worden, dass die Industrie sofort ca. 100 Marder-Schützenpanzer liefern könnte, wenn Herr Scholz die Ausfuhrgenehmigung nicht verweigern würde.

 

Dafür liefert er ein System, für dessen Nutzung das Wohlwollen der Schweiz nötig ist.

 

Die wird nichts tun, was die Geldflüsse der russischen Oligarchen behindert.

 

Juli

Da bin ich aber froh, dass die Russen  nicht über Nordstream 2 gekrochen kamen und nun in Mecklenburg Vorpommern stehen...

@18:20 Uhr von Coachcoach

Sie plädieren seit Kriegsbeginn für eine Kapitulation der Ukraine.

 

Sicher. Darin liegt eine gewisse Logik.

 

Der zweite Weltkrieg wäre auch kein Weltkrieg geworden, hätten sich die überfallenen Länder einfach unterworfen.

 

Wahrscheinlich betrachten Sie so etwas sogar noch als pazifistisch.

Polemik scheint Ihre einzige Stärke zu sein, Herr slim, sonst würden Sie auf die Argumente eingehen.

 

 

Wo hat Fathaland slm unrecht?

 

Wer Frieden will, liefert…

Wer Frieden will, liefert keine Waffen in Kriegsgebiete.

.

Wie es aussieht, will Deutschland die militärische Auseinandersetzung verlängern/erweitern.

.

Ich schäme mich für die Ampel-Regierung.

 

@18:11 Uhr von AufgeklärteWelt

 Die USA wollen lediglich Russland schwächen und benutzen die Ukrainer als Schlaghammer, der sich aber immer schneller abnutzt. Russland soll auseinanderbrechen.

Warum sollten jemand Russland schwächen wollen? Russland ist schwach, geschwächt durch Korruption, Fokussierung auf das schnelle Geld aus dem Verramschen von Bodenschätzen, übermäßige militärische Abenteuer, um ein neokoloniales Imperium zu schaffen, in völliger Überschätzung der eigenen wirtschaftlichen Möglichkeiten und Ausbeutung der eigenen Bevölkerung. Und da soll jetzt noch die Ausbeutung der Bevölkerung von Nachbarstaaten hinzukommen. Die wollen aber nicht. Das ist das Problem.

Gepard - überflüssig und veraltet.

„Bei der Bundeswehr sahen die Militärplaner für das Modell "Gepard" dennoch keine Zukunft. Die im Kern aus den sechziger Jahren stammende Waffentechnik galt nach der Jahrtausendwende als überflüssig und veraltet. Flexible Flugabwehr-Teams mit tragbaren "Stinger"-Flugabwehrraketen sollten die Aufgabe der schwerfälligen, teuren und lauten Gepards übernehmen.“

Quelle ntv 

 

gut, dass wir darüber gesprochen haben..

@17:43 Uhr von Jim456

Im Juli schon? Nicht Weihnachten?

##

Ja das war bis jetzt ein großes hin und her.Woran es gelegen hat,ich weiß es nicht.

 

@18:20 Uhr von Coachcoach

@18:09 Uhr von fathaland slim

Sie plädieren seit Kriegsbeginn für eine Kapitulation der Ukraine.

 

Sicher. Darin liegt eine gewisse Logik.

 

@18:09 Uhr von fathaland slim

 

Wahrscheinlich betrachten Sie so etwas sogar noch als pazifistisch.

 

Polemik scheint Ihre einzige Stärke zu sein, Herr slim, sonst würden Sie auf die Argumente eingehen.

 

 

Vielleicht könnten Sie ja auf meine Argumente, die Sie als Polemik bezeichnen, argumentativ eingehen?

 

Ich schreibe es noch einmal:

 

“Der zweite Weltkrieg wäre auch kein Weltkrieg geworden, hätten sich die überfallenen Länder einfach unterworfen.“

 

Widerlegen Sie diese Aussage doch bitte argumentativ.

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