Kommentare - Altkanzler Schröder verlässt Aufsichtsrat von Rosneft

20. Mai 2022 - 14:35 Uhr

Der frühere Bundeskanzler Schröder will seinen Posten als Aufsichtsratschef beim russischen Ölkonzern Rosneft aufgeben. Das teilte das Unternehmen mit. Schröder habe erklärt, dass es ihm unmöglich sei, sein Mandat zu verlängern.

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Kommentare

Besser spät...

...als nie! Vielleicht sollte Herr Schröder mit seinen 78 Jahren endlich anfangen, seinen Ruhestand zu genießen! Damit wäre dann wohl allen geholfen! Diese "Geilheit" auf Macht und Einfluss in dem Alter...unmoralisch und nicht wirklich zukunftsführend!

Endlich merkt der Mann was.

Er kann seine Privatkontakte weiter pflegen, da kann man ihm kaum reinreden. Aber sich auf die Seite eines Kriegsverbrechers zu schlagen, der ein ganzes Volk niedermacht und dessen Territorium einverleiben will, das grenzt an Engstirnigkeit, die niemand in Deutschland dulden muss. Schröder hat sein Erbe selbst demontiert. Sich als Lanzenträger eines russischen Militaristen erwiesen. Das hat nichts mehr mit deutsch- russischen Kontakten alter Jahre zu tun. Das ist das verfremdete Weltbild eines altes Mannes, der nicht wahrhaben will, dass Putin seine Fratze zeigt und Krieg mit Europa treibt.

Ich war ja kurz davor, einen…

Ich war ja kurz davor, einen Hauch Mitleid zu empfinden, aber dann: >> Schröder lässt den Entzug seiner Altkanzler-Privilegien juristisch überprüfen.<<

Der Mann kann sich offensichtlich nicht nur schwer von einem winzigen Teil seines Vermögens trennen, er braucht offensichtlich auch den Medienrummel.

Andernfalls hätte ich gesagt: Lasst den Mann in Ruhe. Die scheint er aber nicht zu brauchen.

Ansonsten gehe ich davon aus, dass der Entzug seiner Privilegien juristisch anfechtbar ist. Leider.

Genau 0% Schuld an diesem Krieg

Gut, dann ist das ja jetzt geklärt. Gerhard Schröder und auch Anna Netrebko und irgendwelche Opernsänger treffen genau 0% Schuld an diesem Krieg. Und der Krieg wird durch Schröders Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat auch nicht beendet.

Dieses ganze Theater um Schröder und hat vor allem den Zweck, einfacher gestrickten Geistern das schöne Gefühl zu geben, auf der Seite der Guten zu stehen. Wozu ein Tempolimit einführen, wenn man mehr Medienrummel erzeugt, indem man auf SPD-Altkanzler eindrischt.

Timing

Jetzt wo es ihm an seine Privilegien geht, hat er plötzlich einen Sinneswandel? So ein Zufall...

@14:46 Uhr von Anna-Elisabeth

Ich war ja kurz davor, einen Hauch Mitleid zu empfinden, aber dann: >> Schröder lässt den Entzug seiner Altkanzler-Privilegien juristisch überprüfen.<<

Der Mann kann sich offensichtlich nicht nur schwer von einem winzigen Teil seines Vermögens trennen, er braucht offensichtlich auch den Medienrummel.

Andernfalls hätte ich gesagt: Lasst den Mann in Ruhe. Die scheint er aber nicht zu brauchen.

Ansonsten gehe ich davon aus, dass der Entzug seiner Privilegien juristisch anfechtbar ist. Leider.

Bei diesem Mann bekomme ich nicht den leisesten Ansatz von Mitleid. Und ehrlich gesagt habe passt dieser Schritt, es juristisch überprüfen zu lassen , zu ihm . Er ist mir in Erinnerung geblieben, als derjenige, der es nicht wahrhaben, das die Wahl verloren war und er  den Platz räumen muss.

 

@14:46 Uhr von Anna-Elisabeth

Ich war ja kurz davor, einen Hauch Mitleid zu empfinden, aber dann: >> Schröder lässt den Entzug seiner Altkanzler-Privilegien juristisch überprüfen.<<

Der Mann kann sich offensichtlich nicht nur schwer von einem winzigen Teil seines Vermögens trennen, er braucht offensichtlich auch den Medienrummel.

Andernfalls hätte ich gesagt: Lasst den Mann in Ruhe. Die scheint er aber nicht zu brauchen.

Ansonsten gehe ich davon aus, dass der Entzug seiner Privilegien juristisch anfechtbar ist. Leider.

 

 

Herr Schröder wäre wahrscheinlich in der Lage, bis ans Ende seiner Tage ohne einen Cent Einnahmen leben zu können, ohne seinen Lebensstandard einschränken zu müssen.

 

Er ist Anwalt, und zwar nicht irgend ein kleiner Feld- Wald- und Wiesenadvokat. Natürlich geht so jemand juristisch vor, wenn es um seine Interessen geht.

 

Wenn ich ganz ehrlich bin, täte ich das wohl auch, wäre ich in seiner Position.

 

Ich bin aber nicht in seiner Position.

 

Das wird wohl Gründe haben.

 

Mangelnde Intelligenz? Wohl eher nicht.

Eins dürfte ja wohl allen…

Eins dürfte ja wohl allen klar sein: 

 

am Hungertuch muss der werte Herr nicht nagen. Auch nicht wenn er seine beiden weiteren Verbindungen in russische Konzerne auch noch aufgeben würde.

 

Da hat er manchem Deutschen etwas voraus.

 

14:46 Uhr von Anna-Elisabeth

 

//Ansonsten gehe ich davon aus, dass der Entzug seiner Privilegien juristisch anfechtbar ist. Leider.//

 

Glauben Sie wirklich, das das nicht vorher geprüft wurde?

 

Ich denke, das wurde geprüft und sollte damit auch stand halten.

 

 

Schröder und der Aufsichtsrat

Viel zu lange hat der Mann sich gedreht und gewendet, jetzt, wo man ihn Privilegien entzieht, dämmert es auch bei diesen Herrn, zu spät, das Image dieses Mannes ist ruiniert, aber nicht nur Seins, sondern auch der Ruf eines Alt-Kanzlers allgemein, die Krone wäre jetzt in der Causa Schröder, wenn die EU noch Sanktionen gegen ihn verhängt, was ist der Mann bloß für ein Egomane?

Schröder verlässt

Zu spät. Er hat durch sein persönliches Verhalten jedes Ansehen verlohren. Schade das wire trotzdem diesen SPD Parteigänger noch finazieren müssen.

Hoffentlich erkenn jetzt die alte SPD "Putinfreunde " wohin dieser falsche weg auch für Sie führen wird.

Also ich wüsste jetzt nicht..

.. dass Altkanzler Schröder die UA überfallen hätte. Er hat versucht zu deeskalieren, was wohl gescheitert ist. Schade. Und nun gibt er seinen Posten bei Rosneft auf. Konsequent ist das allemal. Na und gut iss. Lasst doch den Mann in Ruhe. Oder schläft man nach Neiddebatten besser? Ich habs noch nicht probiert. Der Entzug seiner ihm eigentlich rechtlich zustehenden Leistungen durch die Regierungsparteien ist für mich purer Aktionismus um den Krawallbürgern das Wort zu reden. In diesem Kontext müssten dann auch Fr. Dr. Merkel die gleichen Kürzungen auferlegt werden. Auch Sie arbeitet nicht mehr verantwortlich für die deutsche Politik. Ach ich vergaß... Schröder hat sich aus Versehen die falschen Freunde ausgesucht. Aber damit wurde die Einschränkungen der Leistungen bei Herrn Schröder offiziell nicht begründet, oder habe ich falsch gelesen? 

14:51 Uhr von derzwerg   Sie…

14:51 Uhr von derzwerg

 

Sie verwechseln da was.

 

Von "Schuld am Krieg" hat niemand geredet.

 

Weder bei Herrn Schröder noch bei Frau Netrebko oder sonst jemandem.

 

Es geht "um Solidarität mit der Ukraine" - nach dem völkerrechtswidrigen, brutalen, unbegründeten Angriffskrieg des Herrn P. aus M.!

 

Eine Distanzierung wäre das mindeste gewesen, was die Ukrainer erwarten durften.

 

 

 

 

 

 

@14:51 Uhr von derzwerg

Gerhard Schröder und auch Anna Netrebko und irgendwelche Opernsänger treffen genau 0% Schuld an diesem Krieg.

Und auch die Frauen und Kinder die durch die rsussichen Soldaten ermotrdet wurden und die wir mit Gaseinnahmen finaziert wurden haben genau 0% Schuld an diesem Krieg.

Trotzdem sanktionieren

Bloß weil er jetzt seine Fälle wegschwimmen sieht, sollte die Sanktionierung nicht entfallen. Strafe muß sein. 

@14:51 Uhr von derzwerg

Gut, dann ist das ja jetzt geklärt. Gerhard Schröder und auch Anna Netrebko und irgendwelche Opernsänger treffen genau 0% Schuld an diesem Krieg. Und der Krieg wird durch Schröders Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat auch nicht beendet.

Dieses ganze Theater um Schröder und hat vor allem den Zweck, einfacher gestrickten Geistern das schöne Gefühl zu geben, auf der Seite der Guten zu stehen. Wozu ein Tempolimit einführen, wenn man mehr Medienrummel erzeugt, indem man auf SPD-Altkanzler eindrischt.

Auch ein Bundeskanzler a.D. repräsentiert noch sein Land und ist eine öffentliche Person. Dementsprechend hat er immer noch die Werte zu vertreten. Auch wenn es nur ein Statement ist.

 

Aber Gerd

wegen dem bisschen Gedöns um deinen lupenreinen Freund schmeißt man doch seinen gutbezahlten Aufsichtsratschef nicht einfach hin. Wahre Freunde erkennt man in schlechten Zeiten !!!

@14:51 Uhr von derzwerg

Gut, dann ist das ja jetzt geklärt. Gerhard Schröder und auch Anna Netrebko und irgendwelche Opernsänger treffen genau 0% Schuld an diesem Krieg. Und der Krieg wird durch Schröders Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat auch nicht beendet.

Hat irgendwer behauptet, dass Herr Schröder oder Frau Netrebko Schuld am Krieg hätten? Es geht darum, dass die fehlende Distanzierung von einem Kriegstreiber (Netrebko) und sogar das Festhalten an engen Beziehungen (Schröder) Putin in seiner Unschulds- und Rechtfertigungsblase bestätigen und der Öffentlichkeit den Eindruck vermitteln, dass diese "Operation" doch gar nicht so schlimm, wenn nicht sogar gerechtfertigt wäre. Immerhin war es Kanzler Schröder, der seinerzeit den Krieg der USA gegen Irak kritisierte und eine Beteiligung deutscher Truppen ablehnte.

@14:57 Uhr von Dr. Cat

Ich war ja kurz davor, einen Hauch Mitleid zu empfinden, aber dann: >> Schröder lässt den Entzug seiner Altkanzler-Privilegien juristisch überprüfen.<<

Der Mann kann sich offensichtlich nicht nur schwer von einem winzigen Teil seines Vermögens trennen, er braucht offensichtlich auch den Medienrummel.

Andernfalls hätte ich gesagt: Lasst den Mann in Ruhe. Die scheint er aber nicht zu brauchen.

Ansonsten gehe ich davon aus, dass der Entzug seiner Privilegien juristisch anfechtbar ist. Leider.

Bei diesem Mann bekomme ich nicht den leisesten Ansatz von Mitleid. Und ehrlich gesagt habe passt dieser Schritt, es juristisch überprüfen zu lassen , zu ihm . Er ist mir in Erinnerung geblieben, als derjenige, der es nicht wahrhaben, das die Wahl verloren war und er  den Platz räumen muss.

Da fällt mir noch eine Person ein, auf der anderen Seite vom Teich, der es  nicht wahrhaben, das die Wahl verloren war und er den Platz räumen musste, "D. T." 

@14:58 Uhr von fathaland slim

Meiner Meinung nach hat es nicht mit Intelligenz zu tun , sondern es ist eine Frage des Charakters. 

@15:00 Uhr von werner1955

Zu spät. Er hat durch sein persönliches Verhalten jedes Ansehen verlohren. Schade das wire trotzdem diesen SPD Parteigänger noch finazieren müssen.

Hoffentlich erkenn jetzt die alte SPD "Putinfreunde " wohin dieser falsche weg auch für Sie führen wird.

Diese alten Freunde haben Ihnen preiswertes Gas und Benzin beschert. Oder haben Sie bewusst teurer gekauft, da Ihnen dieser Herr P. aus. M. suspekt war? 

Das Herr Schröder etwas spät "wach" wurde ist schade und darum ist der Entzug richtig. Weiterhin hoffe ich, dass grundsätzlich über Ex-Bezüge nachgedacht wird. 

@15:00 Uhr von werner1955

Zu spät. Er hat durch sein persönliches Verhalten jedes Ansehen verlohren. Schade das wire trotzdem diesen SPD Parteigänger noch finazieren müssen.

Hoffentlich erkenn jetzt die alte SPD "Putinfreunde " wohin dieser falsche weg auch für Sie führen wird.

Lassen Sie mich raten. Wären Sie Bundeskanzler gewesen, hätten sich durch Ihre Reputation die Möglichkeit nach Ihrer Amtszeit einen lukrativen Posten in der intetnationalen Wirtschaft zu erwerben, natürlich NEIN gesagt. Stimmts? Wann wurde Schröder nochmal abgewählt und wann hat die RF die UA überfallen? Sie hätten das natürlich damals schon gewusst, oder? 

 

@14:58 Uhr von fathaland slim

Mangelnde Intelligenz? Wohl eher nicht.

Bestimmt nicht. Wer immer auf das linke falsche weil lahme Pferd setzt Gewinn nur an Erfahrung.

Aber die linken haben in einem demokratischen Deutschland noch nie einen Kanzler gestellt. Und wie  sagte schon "wowie":das ist gut so.

Klare Sache

Ich fände es jetzt auch noch gut, wenn man bei Köhler und Wulff nachjustieren würde.

15:00 Uhr von Opa Klaus  …

15:00 Uhr von Opa Klaus

 

Sie regen sich über "die Behandlung eines sturen alten Mannes" auf?

 

Er hat weder Respekt vor den Menschen in der Ukraine noch Solidarität mit diesen gezeigt.

 

Ich hatte eigentlich den Eindruck, das Ihnen sowas einiges Wert ist - habe ich wohl falsch gelegen!

 

Übrigens: Konsequent wäre es gewesen, am Tag des ungerechtfertigten, brutalen, völkerrechtswidrigen Angriffskrieges des Herrn P. aus M. von den Ämtern zurück zu treten - aus oben genannten Gründen!

 

Und "Neid" ist bei den meisten Usern hier nicht gegeben.

 

 

@14:51 Uhr von derzwerg

Gut, dann ist das ja jetzt geklärt. Gerhard Schröder und auch Anna Netrebko und irgendwelche Opernsänger treffen genau 0% Schuld an diesem Krieg. Und der Krieg wird durch Schröders Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat auch nicht beendet.

Dieses ganze Theater um Schröder und hat vor allem den Zweck, einfacher gestrickten Geistern das schöne Gefühl zu geben, auf der Seite der Guten zu stehen. Wozu ein Tempolimit einführen, wenn man mehr Medienrummel erzeugt, indem man auf SPD-Altkanzler eindrischt.

So ist es.

Er war der letzte Kanzler der seinen Eid "Schaden vom deutschen Volk fernzuhalten" ernst genommen hat.

 

@14:51 Uhr von derzwerg

Gut, dann ist das ja jetzt geklärt. Gerhard Schröder und auch Anna Netrebko und irgendwelche Opernsänger treffen genau 0% Schuld an diesem Krieg. Und der Krieg wird durch Schröders Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat auch nicht beendet.

Dieses ganze Theater um Schröder und hat vor allem den Zweck, einfacher gestrickten Geistern das schöne Gefühl zu geben, auf der Seite der Guten zu stehen. Wozu ein Tempolimit einführen, wenn man mehr Medienrummel erzeugt, indem man auf SPD-Altkanzler eindrischt.

 

Ihrem Kommentar entnehme ich, dass Sie diese Meinung nicht teilen. Ihr gutes Recht. Kann man prima diskutieren. Aber deshalb muss man diejenigen, die das anders sehen oder vielleicht auch nur anders gewichten nicht gleich als "einfacher gestrickte Geister" herabwürdigen. Es sind nun einmal nicht alle so klug wie Sie und merken, was in der Welt wirklich passiert. Oder wie ist das gemeint?

 

Inhaltlich gebe ich Ihnen Recht. Aber ich denke, es geht weniger um Schuld als um moralische Unterstützung.

@14:51 Uhr von derzwerg

Dieses ganze Theater um Schröder und hat vor allem den Zweck, einfacher gestrickten Geistern das schöne Gefühl zu geben, auf der Seite der Guten zu stehen. 

 

Einfach gestrickte Geister halten gerne andere für einfach gestrickte Geister und sich selber für komplex.

Darum erfinden erstere das Innenleben aller Menschen und geben ihre Erfindung als einzige Wahrheit aus. 

Der Genosse der Bosse    Von…

Der Genosse der Bosse 

 

Von der Politik direkt in die Vorstände der monströsen Öl- und Gas-Multis.

 

Das stand für mich ohnehin stellvertretend für den Geltungsdrang und Größenwahn so einiger Politiker.

 

Trotz meiner Achtung vor seiner Haltung zum Irak-Krieg damals, war er damit bei mir persönlich schon untendurch.

 

„Bürokosten“ von 420 000€ sollte unabhängig davon m. E. grundsätzlich kein Ex-Politiker hinterher geworfen bekommen.

 

Ob und inwiefern Ausschlussverfahren oder Sanktionen gegen ihn persönlich nun gerechtfertigt sind oder nicht …

 

… für mich eher zweitrangig.

 

 

@14:40 Uhr von DB_EMD

...als nie! Vielleicht sollte Herr Schröder mit seinen 78 Jahren endlich anfangen, seinen Ruhestand zu genießen! Damit wäre dann wohl allen geholfen! Diese "Geilheit" auf Macht und Einfluss in dem Alter...unmoralisch und nicht wirklich zukunftsführend!

Naja, vielleicht kommt es ja auf die Person an, der Präsident der USA ist knapp älter....

@15:00 Uhr von Opa Klaus

.. dass Altkanzler Schröder die UA überfallen hätte. Er hat versucht zu deeskalieren, was wohl gescheitert ist. Schade. Und nun gibt er seinen Posten bei Rosneft auf. Konsequent ist das allemal.

 

Konsequenz sieht bei mir angesichts der Tatsache, dass erstens der "Versuch" nicht mit der deutschen Regierung abgesprochen war, sich zweitens im Nachhinein als "Trauerspiel" herausstellte und dass drittens der Rücktritt geschlagene 12 Wochen nach Kriegsbeginn und erst nach dem Entzug monetärer und Prestigevorteile erfolgt, anders aus. 

Na und gut iss. Lasst doch den Mann in Ruhe. Oder schläft man nach Neiddebatten besser

Neiddebatten? Worauf denn neidisch? Dass ein alter Mann zu verbohrt ist, Fehler einzugestehen und an schmutzigen Einnahmequellen kleben bleibt?

Schröder hat sich aus Versehen die falschen Freunde ausgesucht.

Ausversehen? Oh. Wow. Da möchte ich nicht wissen, wie bei Ihnen "vorsätzlich" aussieht.

15:00, Opa Klaus

>>Lasst doch den Mann in Ruhe. Oder schläft man nach Neiddebatten besser?<<

 

Neiddebatte?

 

Wenn ich eins nicht bin, dann neidisch auf Herrn Schröder.

 

Als ich Juso war, war er Jusovorsitzender. Schon damals hängte er sein Mäntelchen nach dem Winde. Die so genannte Stamokap-Fraktion war damals angesagt, also war auch Gerhard Stamokap. Ein mir zu dieser Zeit bekannter Juso-Funktionär bezeichnete ihn als Gesinnungsschwein. Natürlich ein hartes Urteil, aber er kannte Gerhard näher.

 

>>Der Entzug seiner ihm eigentlich rechtlich zustehenden Leistungen durch die Regierungsparteien ist für mich purer Aktionismus um den Krawallbürgern das Wort zu reden.<<

 

Die Leistungen, die ihm entzogen werden sollen, stehen ihm wohl nicht rechtlich zu.

 

Und die Nichtregierungsparteien CDU/CSU wollten eigentlich noch wesentlich weiter gehen.

15:00 Uhr von Opa Klaus   /…

15:00 Uhr von Opa Klaus

 

//Ach ich vergaß... Schröder hat sich aus Versehen die falschen Freunde ausgesucht. //

 

Auch mit der Freundschaft hat das alles nichts zu tun! Seinen "Busenfreund" kann er weiter besuchen, lieb haben oder was auch immer.

 

 

 

 

@14:57 Uhr von Dr. Cat

Ich war ja kurz davor, einen Hauch Mitleid zu empfinden, aber dann: >> Schröder lässt den Entzug seiner Altkanzler-Privilegien juristisch überprüfen.<<

Der Mann kann sich offensichtlich nicht nur schwer von einem winzigen Teil seines Vermögens trennen, er braucht offensichtlich auch den Medienrummel.

Andernfalls hätte ich gesagt: Lasst den Mann in Ruhe. Die scheint er aber nicht zu brauchen.

Ansonsten gehe ich davon aus, dass der Entzug seiner Privilegien juristisch anfechtbar ist. Leider.

Bei diesem Mann bekomme ich nicht den leisesten Ansatz von Mitleid. Und ehrlich gesagt habe passt dieser Schritt, es juristisch überprüfen zu lassen , zu ihm . Er ist mir in Erinnerung geblieben, als derjenige, der es nicht wahrhaben, das die Wahl verloren war und er  den Platz räumen muss.

Die Wahl war nicht verloren. SPD und CDU/CSU hatten gleich viele Sitze im Bundestag. Wenn die FDP sich nicht verweigert hätte, hätte Schröder weiter regieren können (wäre vielleicht besser gewesen).   

 

 

@15:17 Uhr von Krawällchen

Gut, dann ist das ja jetzt geklärt. Gerhard Schröder und auch Anna Netrebko und irgendwelche Opernsänger treffen genau 0% Schuld an diesem Krieg. Und der Krieg wird durch Schröders Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat auch nicht beendet.
Dieses ganze Theater um Schröder und hat vor allem den Zweck, einfacher gestrickten Geistern das schöne Gefühl zu geben, auf der Seite der Guten zu stehen. Wozu ein Tempolimit einführen, wenn man mehr Medienrummel erzeugt, indem man auf SPD-Altkanzler eindrischt.

Dieser Ansicht bin ich auch.
Nicht dass ich das Verhalten von Herrn Schröder gut finde.
Man sucht nach Sündenböcken für diesen Krieg, dabei sitzt der Verursacher im Kreml und lacht sich ins Fäustchen.
 
 
 
 

@14:53 Uhr von LRT

Jetzt wo es ihm an seine Privilegien geht, hat er plötzlich einen Sinneswandel? So ein Zufall...

 

Wie es in einem anderen aussieht, weiß niemand.

Dass jemand seine eigene Psyche auf andere projiziert, ist hier täglich zu beobachten.

Das gilt auch dann, wenn die Projektionsfläche unsympathische Menschen sind. 

Der Druck

auf Schröder ist ihm wohl zu unangenehm geworden.Als Putin Freund stand er ja schon länger in der Kritik.

15:00, Opa Klaus

Sie haben mit der Neiddebatte schon Recht. Ich schrieb ja schon gestern, daß der Krawallstammtisch „unsere Politiker“ am liebsten bei Wasser und Brot sehen würde, was mir heftigen Widerspruch von der geschätzten Mitforistin „Anna-Elisabeth“ eintrug. Ich glaube, ihr war nicht so ganz klar, daß meine Formulierung eine bewusste Zuspitzung war. Ein rhetorisches Stilmittel, daß ich gelegentlich gern benutze, um Sachen zu verdeutlichen.

@15:00 Uhr von werner1955

Zu spät. Er hat durch sein persönliches Verhalten jedes Ansehen verlohren. Schade das wire trotzdem diesen SPD Parteigänger noch finazieren müssen.

Hoffentlich erkenn jetzt die alte SPD "Putinfreunde " wohin dieser falsche weg auch für Sie führen wird.

 

Ich würde eher sagen sein Weg war der richtige Weg. Mit Schröder hätte es diesen dubiosen Putsch nicht gegeben und dieser Krieg auch nicht. Und bei wem er an Ansehen verloren hat, das sei mal dahingestellt.

 

@14:58 Uhr von ich1961

Eins dürfte ja wohl allen klar sein: 

 

am Hungertuch muss der werte Herr nicht nagen.

 

Vorstellbar ist, dass es ihm um seine Ehre geht. Er möchte sie wieder herstellen. 

Ob ihm das gelingen kann, weiß ich natürlich nicht. 

@14:51 Uhr von derzwerg

Gut, dann ist das ja jetzt geklärt. Gerhard Schröder und auch Anna Netrebko und irgendwelche Opernsänger treffen genau 0% Schuld an diesem Krieg. Und der Krieg wird durch Schröders Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat auch nicht beendet.

Dieses ganze Theater um Schröder und hat vor allem den Zweck, einfacher gestrickten Geistern das schöne Gefühl zu geben, auf der Seite der Guten zu stehen. Wozu ein Tempolimit einführen, wenn man mehr Medienrummel erzeugt, indem man auf SPD-Altkanzler eindrischt.

Kann ich nur zustimmen! 
Ob es allerdings grundsätzlich nötig ist, AltkanzlerInnen mit solchen enormen Summen neben der Pension auszustatten steht auf einem anderen Blatt. Mit 78 könnte dann auch mal Schluss sein.

 

 

irgendwie startet bei mir

ein ganz eigenartiges Karusell im Kopf, wenn ich sowas lese: "will den Entzug seiner Privilegien juristisch prüfen".

Ich weiß zwar aus Erfahrung, dass die Inhaber von Privilegien es als Benachteiligung sehen, wenn sie diese verlieren. Weil sie damit den Nicht-Privilegierten gleichgestellt werden. Was nach ihrem Empfinden eine klare Diskriminierung ist.

Aber wie formuliert man sowas gerichtsfest? "Das Grundgesetz garantiert mir, dass ich gleicher bin als andere"?

@14:59 Uhr von GeoK

das Image dieses Mannes ist ruiniert, aber nicht nur Seins, sondern auch der Ruf eines Alt-Kanzlers allgemein

 

Wieso kommen Sie denn auf so etwas Seltsames?

Wenn ein Bäcker Brötchen vergiftet, dann ist der Ruf ALLER Bäcker ruiniert?

@15:29 Uhr von Marmolada

.. dass Altkanzler Schröder die UA überfallen hätte. Er hat versucht zu deeskalieren, was wohl gescheitert ist. Schade. Und nun gibt er seinen Posten bei Rosneft auf. Konsequent ist das allemal. Na und gut iss. Lasst doch den Mann in Ruhe. Oder schläft man nach Neiddebatten besser? Ich habs noch nicht probiert. Der Entzug seiner ihm eigentlich rechtlich zustehenden Leistungen durch die Regierungsparteien ist für mich purer Aktionismus um den Krawallbürgern das Wort zu reden. In diesem Kontext müssten dann auch Fr. Dr. Merkel die gleichen Kürzungen auferlegt werden. Auch Sie arbeitet nicht mehr verantwortlich für die deutsche Politik. Ach ich vergaß... Schröder hat sich aus Versehen die falschen Freunde ausgesucht. Aber damit wurde die Einschränkungen der Leistungen bei Herrn Schröder offiziell nicht begründet, oder habe ich falsch gelesen? 

 
Herr Schröder hat sich nicht aus Versehen, sondern sehr, sehr bewußt die falschen Freunde gewählt.
 

@14:51 Uhr von derzwerg

 

Gut, dann ist das ja jetzt geklärt. Gerhard Schröder und auch Anna Netrebko und irgendwelche Opernsänger treffen genau 0% Schuld an diesem Krieg. Und der Krieg wird durch Schröders Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat auch nicht beendet.

Dieses ganze Theater um Schröder und hat vor allem den Zweck, einfacher gestrickten Geistern das schöne Gefühl zu geben, auf der Seite der Guten zu stehen. Wozu ein Tempolimit einführen, wenn man mehr Medienrummel erzeugt, indem man auf SPD-Altkanzler eindrischt.

 

 

Leider haben Sie die Tragweite des Schröderschen Handelns absolut nicht erfasst.

 

Aber beweinen Sie ihn ruhig, das wird ihm guttun.

 

@14:58 Uhr von ich1961

Ich denke, das wurde geprüft und sollte damit auch stand halten.

 

Ja, es wird bereits jedem aufgefallen sein, dass Sie immer sehr obrigkeitshörig sind und selten eine Entscheidung der Politik kritisch hinterfragen.

 

 

Gesundheitliche Gründe

Schröder habe mitgeteilt, dass es ihm unmöglich sei, sein Mandat in dem Gremium zu verlängern, teilte der Konzern mit.  Details oder Gründe wurden nicht genannt....

In 98,2% ähnlich gelagert Fälle werden gesundheitliche Gründe genannt.  Es kann aber auch sein, dass seine (derzeitige) fünfte Frau Bedenken angemeldet hat. Das kann bei der nächsten wieder anders sein......

14:58 Uhr von fathaland slim

"Wenn ich ganz ehrlich bin, täte ich das wohl auch, wäre ich in seiner Position.

Ich bin aber nicht in seiner Position.

Das wird wohl Gründe haben.

Mangelnde Intelligenz? Wohl eher nicht."

 

Nur wegen der Position? Wie intelligent Sie sind, ob Schröder weniger, kann ich nicht beurteilen. Er hatte über viele Jahre Kontakte zu ehemaligen sowjetischen Geheimagenten und auch zu solchen der Stasi/DDR. Einer ist Matthias Warnig, der jetzt mit ihm den Aufsichtsrat von Rosneft verlässt, ein anderer ist mit beiden befreundet, der heißt W. Putin. Merkwürdig. Viele ehemalige Agenten werden heute landläufig Oligarchen genannt. Alle sehr intelligent? In den USA werden Geheimdienste gerne mit dem Zusatz Intelligence Agency versehen. In Russland gibt man mit seinen Fähigkeiten nicht so direkt an.

So wie ich das sehe, haben beide immer noch Pöstchen bei anderen russ. Unternehmen. Ich würde fragen, wer ist schlauer, Warnig oder Schröder? Dass Putin intelligent und dazu sehr gerissen war, ist klar.

Altkanzler Schröder verlässt Aufsichtsrat von Rosneft....

Vielleicht auch auf Druck der Medien.

Ansonsten ist es so, daß da ein Altkanzler sanktioniert wird. Aber nicht für die Politik, die er machte. Nicht weil er Kampfflugzeuge nach Jugoslawien schickte, was er Jahre später bedauerte. Nicht, weil er durch die Hartz-"Reformen" (zusammen mit Fischer"), das Leben der unteren Schichten um einige Tacken ungemütlicher machte 

Der Ollegarch Schröder

Wenn ihm das Ansehen Deutschlands und das Ansehen der SPD wurscht ist - warum tut er etwas, was vor ihm noch kein Kanzler getan hat? 

Geld? Aufsehen erregen? Sich über die Aufregung der anderen amüsieren?  Was sagt der Psychologe dazu?

@14:58 Uhr von fathaland slim

 Wenn ich ganz ehrlich bin, täte ich das wohl auch, wäre ich in seiner Position. 

Das wird wohl Gründe haben.

 

 Welche Position hat Herr Schröder noch in Deutschland? 

Seine zweifelhafte Anhänglichkeit an Putin,oder seine Resistenz der Uneinsichtigkeit? 

Der Grund:der Altkanzler nehme "keine fortwirkende Verpflichtung aus dem Amt als ehemaliger Bundeskanzler mehr wahr". Damit entfalle "der Grund für die personelle und räumliche Ausstattung des ehemaligen Bundeskanzlers."

Das Ruhegehalt und Personenschutz bleiben unangetastet, damit ist der Herr doch noch gut mit bedient. 

Es würde noch fehlen, das irgend jemand zu einen Spendenkonto für den arg gebeutelten Gerhard Schröder auf ruft.

Gerhard Schröder hat schon…

Gerhard Schröder hat schon seit Beginn der Sonderoperation Putins gewußt was auf ihn zukommt. Ganz blöd ist er nämlich nicht! Zudem ist er selber Rechtsanwalt und weiß was geht oder nicht geht. Das er jetzt juristisch prüfen läßt ob die Streichung seiner Privilegien zulässig war oder nicht ist legitim und hätten wir alle an seiner Stelle genauso gemacht. Ich persönlich sehe aber die Streichung seiner Privilegien mit der Begründung er nehme keine Aufgaben im Zusammenhang mit seinem früheren Amt mehr wahr, mehr als gerechtfertigt an. Diese Begründung war ziemlich durchdacht gegen ihn. Sie war ziemlich betont aber noch human, und zwar so, daß er aus der Sache hinterher noch gut für seine ehemalige Zeit als Bundeskanzler sein Gesicht relativ noch wahren kann. Nur das EU Parlament hat einen dämlich unüberlegten Schnellschuß gewagt ihn sanktionieren zu wollen! Bin gespannt ob die das jetzt noch weiter aufrecht halten wollen.

Zu spät. Der Mann ist eine…

Zu spät.

Der Mann ist eine Schande für mich und Deutschland, wenn ich an Putins Opfer denke.

 

Den Schritt selbst begrüße…

Den Schritt selbst begrüße ich, nur mir fehlt der Glaube, dass dieser auf der Einsicht eines Fehlverhaltens beruht. Ausschlaggebend sind offenbar die drohenden Sanktionen durch die EU. Weder will Schröder, dass sein Vermögen eingefroren wird, noch dass er es offen legen muss.

Zudem fehlen noch die Angaben, wie lange sein Vertrag bei Rosneft noch läuft und was mit seinem Job bei Nord Stream 2 ist?

Schade...

Herr Schröder, dass Sie sich von Neidern und Moralisten von Ihrem Weg abbringen lassen.

 

@15:00 Uhr von Opa Klaus

 

.. dass Altkanzler Schröder die UA überfallen hätte. Er hat versucht zu deeskalieren, was wohl gescheitert ist. Schade. Und nun gibt er seinen Posten bei Rosneft auf. Konsequent ist das allemal. Na und gut iss. Lasst doch den Mann in Ruhe. Oder schläft man nach Neiddebatten besser? Ich habs noch nicht probiert. Der Entzug seiner ihm eigentlich rechtlich zustehenden Leistungen durch die Regierungsparteien ist für mich purer Aktionismus um den Krawallbürgern das Wort zu reden....

 

 

Werter Opa Klaus,

 

es gab Zeiten, da habe ich Ihre Kommentare ernst genommen.

Doch was Sie hier vom Stapel lassen ist gelinde gesagt befremdlich.

Dass es nicht ums Geld geht, wovon Schröder mehr als genug haben dürfte, müsste auch Ihnen bekannt sein.

Aber sie "argumentieren" zu billig und schimpfen Leute, die Konsequenzen für die erbämliche Rolle Schröders befürworten, auch noch Krawallmacher.

 

Nein, Ihre "neue Art" zu kommentieren ist nicht mehr nachvollziehbar.

 

15:09 Uhr von Opa Klaus   /…

15:09 Uhr von Opa Klaus

 

//Lassen Sie mich raten. Wären Sie Bundeskanzler gewesen, hätten sich durch Ihre Reputation die Möglichkeit nach Ihrer Amtszeit einen lukrativen Posten in der intetnationalen Wirtschaft zu erwerben, natürlich NEIN gesagt. Stimmts?//

 

Vermutlich hätte jeder andere auch so einen Posten angenommen.

 

//Wann wurde Schröder nochmal abgewählt und wann hat die RF die UA überfallen? Sie hätten das natürlich damals schon gewusst, oder? //

 

Und da liegt der Hase im Pfeffer. Ich schrieb vorher schon: er hätte sich am Tag des Überfalles auf die Ukraine von seinem Freund ( O-Ton Schröder: ein lupenreiner Demokrat) distanzieren sollen - dann wäre das alles nicht nötig!

 

 

@14:51 Uhr von derzwerg

...Und der Krieg wird durch Schröders Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat auch nicht beendet.

Dieses ganze Theater um Schröder und hat vor allem den Zweck, einfacher gestrickten Geistern das schöne Gefühl zu geben, auf der Seite der Guten zu stehen. Wozu ein Tempolimit einführen, wenn man mehr Medienrummel erzeugt, indem man auf SPD-Altkanzler eindrischt.

 

Die "einfach gestrickte(n) Geister" stehen eigentlich eher nicht gerne auf der "Seite der Guten", weil es da zu wenig zu holen gibt für einfache Bedürfnisse, denen nach Frieden und Gerechtigkeit. Natürlich wird das den Krieg nicht beeinflussen,  sehr wohl aber den unerklärten und sich subtil entfaltenden Angriff der Spalter, denen nichts gemein genug ist, um zu rechtfertigen, was Würde und Anstand um Kilometer unterläuft. Das Tempolimit für grundlos themenfremde Bezüge auf der Standspur halten Sie schon jetzt nicht ein. Wozu die Aufregung? 

 

 

 

 

@15:10 Uhr von Icke 1

Ich fände es jetzt auch noch gut, wenn man bei Köhler und Wulff nachjustieren würde.

Wieder jemand, der nicht weiß, daß Horst Köhler nach seinem gerechtfertigten Rücktritt auf seinen Ehrensold verzichtet hatte! Bei Wulff liegt der Fall anderst für die paar Tage die er als Präsident im Amt war würde ich ihm bis auf seine Pension alles noch nachträglich streichen!

15:09, werner1955

>>

@14:58 Uhr von fathaland slim

Mangelnde Intelligenz? Wohl eher nicht.

Bestimmt nicht. Wer immer auf das linke falsche weil lahme Pferd setzt Gewinn nur an Erfahrung.

Aber die linken haben in einem demokratischen Deutschland noch nie einen Kanzler gestellt. Und wie  sagte schon "wowie":das ist gut so.<<

 

Daß Sie alles, was Sie für links halten, nicht mögen, das ist bekannt.

 

Putin betrachten Sie ja erstaunlicherweise als Kommunisten.

 

Aber was genau wollen Sie mir mit Ihren Worten sagen? Sollte das ein persönlicher Angriff werden? Dann ist er im Nebel der Konfusion steckengeblieben.

@15:10 Uhr von ich1961

15:00 Uhr von Opa Klaus

 

Sie regen sich über "die Behandlung eines sturen alten Mannes" auf?

 

Er hat weder Respekt vor den Menschen in der Ukraine noch Solidarität mit diesen gezeigt.

 

Ich hatte eigentlich den Eindruck, das Ihnen sowas einiges Wert ist - habe ich wohl falsch gelegen!

 

Übrigens: Konsequent wäre es gewesen, am Tag des ungerechtfertigten, brutalen, völkerrechtswidrigen Angriffskrieges des Herrn P. aus M. von den Ämtern zurück zu treten - aus oben genannten Gründen!

 

Und "Neid" ist bei den meisten Usern hier nicht gegeben.

Ach wissen Sie, wenn Sie mal die objektive Brille aufsetzen würden, dann würden Sie hier sehr wohl viel Neid erkennen. Und wie Herr Schröder diesen Angriffskrieg persönlich beurteilt, wissen weder Sie noch ich. Fakt ist, dass er seine Kontakte zu Putin nutzen wollte, um zu deeskalieren. Aber ich weiß, dies bestreiten Sie ja auch vehement. 

 

 

 

@ derzwerg

 Genau 0% Schuld an diesem Krieg

 

Ohne Mitläufer keine Kriege.

@15:13 Uhr von jukep

Gut, dann ist das ja jetzt geklärt. Gerhard Schröder und auch Anna Netrebko und irgendwelche Opernsänger treffen genau 0% Schuld an diesem Krieg. Und der Krieg wird durch Schröders Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat auch nicht beendet.

Dieses ganze Theater um Schröder und hat vor allem den Zweck, einfacher gestrickten Geistern das schöne Gefühl zu geben, auf der Seite der Guten zu stehen. Wozu ein Tempolimit einführen, wenn man mehr Medienrummel erzeugt, indem man auf SPD-Altkanzler eindrischt.

So ist es.

Er war der letzte Kanzler der seinen Eid "Schaden vom deutschen Volk fernzuhalten" ernst genommen hat.

 

 

Und was hat er danach gemacht?

Darum geht es hier doch!

 

Schröders plötzlichen…

Schröders plötzlichen Rückzieher halte ich für einen Trick. Wer glaubt ernsthaft, dass er wegen der ‘Gefahr’ ein paar der von uns allen bezahlten Angestellten und Büroräumen zu verlieren, jetzt doch seinen Lakaienjob bei dem wild gewordenen, lupenreinem Demokraten so einfach hinschmeißt? Das ganze Personal- und Büroverhältnis könnte er sich lockerst selber leisten, bestimmt würde ihm das sein Superfreund bezahlen. Nein, Schröder steigt aus, um hier seine Einfluss- und vor allem Einsichtssphären nicht zu verlieren, die braucht nämlich sein Russenfreund, um immer genauer zu wissen, was in manchen ‚‘Beraterfirmen, Lobbyistenzirkeln und Cliquen, Wirtschaft, Handel und Regierungskreisen hinter verschlossenen Türen hier so abgeht. Alles andere, was man uns erzählen will, ist nur ein Ablenkungsmanöver und, wie immer die übliche Leute-für-dumm-verkaufen-Posse

@15:09 Uhr von Raho59

da Ihnen dieser Herr P. aus. M. suspekt war? 

 

 
Nein war er mir nicht.

Genaus wie die Medien, Merkel und die wirtschftsbosse sind wir von den Absichten die er hatte bewußt getäuscht worden.

Ich war 30 jahre Pazifist und hatte gehofft das Völkerwerständigung durch Kontakte und Handel einen Krieg in Europa unmöglich machen.

Für diesen persönlichen Fehler schäme ich mich und werde alle dafür tun das Putin, und seine mordenen Soldaten verlieren und bestraft werden.

15:29 Uhr von Sausevind   /…

15:29 Uhr von Sausevind

 

//das Image dieses Mannes ist ruiniert, aber nicht nur Seins, sondern auch der Ruf eines Alt-Kanzlers allgemein

Wieso kommen Sie denn auf so etwas Seltsames?//

 

Na, wenn man hier manche Kommentare liest ( Wulff, Merkel, Köhler, Gauck usw. die Bezüge auch nicht mehr geben), kann man schon auf den Gedanken kommen.

 

 

@15:43 Uhr von Kein Einstein - frohe Einkehr

Schade Herr Schröder, dass Sie sich von Neidern und Moralisten von Ihrem Weg abbringen lassen.......

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.......... und nicht noch tiefer dort  "einkehren", wo auch bei Putin kein Licht hinkommt.

 

 

@15:17 Uhr von jukep

Ich war ja kurz davor, einen Hauch Mitleid zu empfinden, aber dann: >> Schröder lässt den Entzug seiner Altkanzler-Privilegien juristisch überprüfen.<<

Der Mann kann sich offensichtlich nicht nur schwer von einem winzigen Teil seines Vermögens trennen, er braucht offensichtlich auch den Medienrummel.

Andernfalls hätte ich gesagt: Lasst den Mann in Ruhe. Die scheint er aber nicht zu brauchen.

....

Die Wahl war nicht verloren. SPD und CDU/CSU hatten gleich viele Sitze im Bundestag. Wenn die FDP sich nicht verweigert hätte, hätte Schröder weiter regieren können (wäre vielleicht besser gewesen).   

So ganz genau weiß ich es nicht mehr. Mit den Grünen war keine Mehrheit und er hat im Wahlstudio fast einen Veittanz aufgeführt.

 

 

 

 

@15:13 Uhr von Sausevind

Dieses ganze Theater um Schröder und hat vor allem den Zweck, einfacher gestrickten Geistern das schöne Gefühl zu geben, auf der Seite der Guten zu stehen. 

 

Einfach gestrickte Geister halten gerne andere für einfach gestrickte Geister und sich selber für komplex.

Darum erfinden erstere das Innenleben aller Menschen und geben ihre Erfindung als einzige Wahrheit aus. 

Was wollen Sie uns mit diesem Kommentar sagen? Dass man Meinungen welche auf Stammtisch - und Neidniveau als akzeptabel hinnehmen muss? 

15:38, Bernd Kevesligeti

>>

Altkanzler Schröder verlässt Aufsichtsrat von Rosneft....

Vielleicht auch auf Druck der Medien.

Ansonsten ist es so, daß da ein Altkanzler sanktioniert wird. Aber nicht für die Politik, die er machte. Nicht weil er Kampfflugzeuge nach Jugoslawien schickte, was er Jahre später bedauerte. Nicht, weil er durch die Hartz-"Reformen" (zusammen mit Fischer"), das Leben der unteren Schichten um einige Tacken ungemütlicher machte <<

 

All das, was Sie ihm übel nehmen, geschah, als er Bundeskanzler war.

 

Bundeskanzler sind aber keine Autokraten oder Diktatoren. Wer in Deutschland Gesetze verabschiedet und Militäreinsätze beschließt, das ist das Parlament. Ohne Mehrheit in denselbem kann der Kanzler gar nichts.

 

Worum es aber im hier diskutierten Fall geht, das ist sein ganz persönliches Verhalten. Sein privatgeschäftliches.

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