Kommentare - Von der Leyen will Ukraine-Wiederaufbau an Reformen knüpfen

20. Mai 2022 - 08:24 Uhr

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will den Ukraine-Wiederaufbau für den EU-Beitritt an nötige Reformen knüpfen. Der Wirtschaftsweise Truger spricht sich für gemeinsame EU-Schulden für den Wiederaufbau aus.

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Kommentare

Hmmm....

Ich dachte die EU vergibt keine Milliardenhilfen an Staaten die keine effektive Korruptionsbekaempfung oder Rechtsstaatlichkeit vorweisen ....

aber hey, die Ukraine verteidigt unsere Werte....

Ja was denn nun?

es ist im Grunde völlig unverständlich

warum die Bürger der EU für den Wiederaufbau der Ukraine zahlen sollten. Die Ukraine scheint Vollkasko zu haben. Anstatt ihren Bürgerkrieg in einem Kompromiss (der die Aufteilung der Ukraine vorsähe, wodurch erst einmal niemandem ein Schaden entstünde) zu lösen, haben sich die Ukrainer vor den US-Geopolitik-Karren spannen lassen und dienen jetzt als Kanonenfutter zur Schwächung Russlands. Und die EU-Bürger sollen diesen Irrsinn am Ende brav bezahlen. 

Reparationszahlungen des russischen Staates?!

Frau vdL hatte zwar das Thema Gelder von russischen Oligarchen angesprochen und das es schwer sei diese Gelder zu konfiszieren und für den Wiederaufbau der Ukraine zu nutzen. 
 

Aber über die rund 250 Mrd. Gelder der russischen Zentralbank, die auf westlichen Sperrkonten liegen, darüber wurde nicht gesprochen. 
 

Vermutlich arbeitet man daran hier rechtliche Möglichkeiten zu finden das zu nutzen..

 

Die USA planen ohnehin alles dafür zu tun, dass es zu einem Zahlungsausfall Russlands bei den Staatsanleihen kommt. 
 

Vermutlich wird da im Hintergrund an einem Gesamtpaket gearbeitet und man will da noch keinen Staub aufwirbeln…

 

 

@08:35 Uhr von AufgeklärteWelt

…Anstatt ihren Bürgerkrieg in einem Kompromiss (der die Aufteilung der Ukraine vorsähe, wodurch erst einmal niemandem ein Schaden entstünde) zu lösen, haben sich die Ukrainer vor den US-Geopolitik-Karren spannen lassen und dienen jetzt als Kanonenfutter zur Schwächung Russlands.…

 

Und Sie haben sich offenbar vor den AfD-Putin-Karren spannen lassen. Was soll man dazu noch sagen …

 

Nur so

 Leyen will den Ukraine-Wiederaufbau für den EU-Beitritt an nötige Reformen knüpfen.   

@08:39 Uhr von vriegel

Frau vdL hatte zwar das Thema Gelder von russischen Oligarchen angesprochen und das es schwer sei diese Gelder zu konfiszieren und für den Wiederaufbau der Ukraine zu nutzen. 
 

Aber über die rund 250 Mrd. Gelder der russischen Zentralbank, die auf westlichen Sperrkonten liegen, darüber wurde nicht gesprochen. 

So leicht kann man einen Staat nicht enteignen.

 

Bevor jetzt wieder...

Bevor jetzt wieder die Spezialisten drauf hinweisen dass bei der eigenen Bevölkerung nicht oder unzureichend geholfen wird/wurde (Flutkatastrophe Ahrtal) und die Ukrainer schnell und unbürokratisch geholfen wird sei gesagt, das man die zwei Situationen nicht miteinander vergleichen kann. Das mangelhafte Management der Flutkatastrophe liegt primär im diesbezüglichen Missmanagement (oder ist es gar Unfähigkeit?) von Frau Malu Dreyer (SPD) und Herren Roger Lewentz (SPD) begründet und ein Untersuchungsausschuss hat sich ja der Sache beeits angenommen. Während die Hilfen für die Ukraine über den Bund gemanagt werden.

Von der Leyen will Ukraine

Das soll mal schön Russland bezahlen, die wollen ja auch die Vorteile vom kaputt machen. 

ich sehe schwarz.

Wir haben schon Griechenland und Malta in der EU. Noch einen Pflegefall können wir uns nicht leisten. 

 

Der Oligarch Poroschenko hat sein Vermögen versiebenfacht

laut FAZ in 2 Jahren. Das Durchschnittseinkommen der Bevölkerung halbierte sich (2014: über 300€|Monat, 2020 ca. 150€).

Und die EU hatte doch schon einmal das Verschwinden von Geldern gerügt...

Ein sehr guter Vorschlag!

>>"Zudem prüft die Europäische Union laut von der Leyen Möglichkeiten, eingefrorene Vermögen russischer Oligarchen zur Finanzierung des Wiederaufbaus der Ukraine nach dem Krieg zu verwenden. Dadurch könne Russland nach dem Krieg einen Beitrag zum Wiederaufbau leisten, so die Kommissionspräsidentin."<<

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Ein sehr guter Vorschlag wie ich finde und der dürfte sicherlich auf eine sehr große Zustimmung treffen.

Endlich etwas halbwegs…

Endlich etwas halbwegs Vernünftiges. Ich weiß nicht,  wie die Schöpfer der Korruptionsindexe zum Schluss kommen, dass diese in der Ukraine besser sein sollen als in Russland.  Mehrere Geschäftsleute,  mit denen ich gesprochen habe, behaupten das Gegenseitige. Wenn man sich bemüht, kann man noch korrupter als  Russland sein. Ohne strengste Kontrolle wird in der Ukraine alles ausgeraubt, alle Milliarden. 

Wir sind am Ende

Gelder werden für sinnlose Zwecke eingesetzt. Neulich hat Lauterbach 830 Millionen EURO für Impfstoffe aus dem Fenster geschmissen. Alles frisch gedrucktes Geld, denn eigentlich sind wir pleite. Die Druckerei heizt die Inflation immer mehr an, dass sie anfangen wird zu galoppieren. Wann hört dieser Kamikaze endlich auf?

@08:32 Uhr von sonnenbogen

Ich dachte die EU vergibt keine Milliardenhilfen an Staaten die keine effektive Korruptionsbekaempfung oder Rechtsstaatlichkeit vorweisen ....

aber hey, die Ukraine verteidigt unsere Werte....

Ja was denn nun?

Lesen könnte ja helfen. Die Gelder sollen mit Reformen verknüpft werden. Wir hatten nach dem zweiten Weltkrieg auch Gelder bitter nötig. Auch und obwohl hier noch alte Nazis am Werk waren. Also gilt hier: helfen und fordern 

Au Backe!

"Ich dachte die EU vergibt keine Milliardenhilfen an Staaten die keine effektive Korruptionsbekaempfung oder Rechtsstaatlichkeit vorweisen ...."  @sonnenbogen

.

Janukowitsch, Poroschenko, das war korrupt (ost) bzw. korrupt (west) und wurde abgelöst. Selenskyj muss a) den Krieg von der Backe haben, und b) braucht es etwas Zeit, die Ukraine weiter zu reformieren.

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"Anstatt ihren Bürgerkrieg in einem Kompromiss (der die Aufteilung der Ukraine vorsähe, wodurch erst einmal niemandem ein Schaden entstünde) zu lösen, haben sich die Ukrainer vor den US-Geopolitik-Karren spannen lassen" @Aufgeklärte Welt

.

Klar, wenn Ihr Nachbar seine Gartenabfälle über Ihren Zaun wirft, dann geben Sie ihm um des lieben Friedens willen einfach ein Stück Ihres Gartens ab!

Nach dem Krieg der Ausverkauf

"Es hängt von der Ukraine selber ab, wie [...] sie tatsächlich die Reformen umsetzt, wie sie die Oligarchen loswird, wie sie notwendige wirtschaftliche Reformen macht." (von der Leyen)

Das funktioniert bei einigen östlichen Mitgliedsländern schon nicht. Die Ukraine liegt in vielerlei Hinsicht noch näher an Russland und wird es auch nicht schaffen.

Aber man kann ja erstmal die 500 Mrd. Euro investieren und dann feststellen, dass eine Oligarchie auch mit pro-westlicher Ausrichtung noch immer eine Oligarchie ist.

 

Doch darum geht es meiner Meinung nach sowieso nicht. Die EU dürfte vielmehr an billigen Arbeitskräften interessiert sein und sicherstellen wollen, dass westliche Konzerne bei der Aufteilung und Ausbeutung des Landes das größte Stück vom Kuchen abbekommen.

Beim "land grabbing" steht die Ukraine weltweit auf Platz 2.

@08:35 Uhr von AufgeklärteWelt - Spendierhosen

Und die EU-Bürger sollen diesen Irrsinn am Ende brav bezahlen. 

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Das machen wir EU-Bürger - ach was sage ich, wir Weltbürger,  sehr, sehr, gerne.  Sie sollten sich vielleicht auch neue Spendierhosen kaufen. 

 

Tja ...

"Viel Motivation für Beitritt Die Ukraine wolle um jeden Preis in die Europäische Union"

Das kann ich mir vorstellen, dass man da hochmotiviert ist. Kann man doch davon ausgehen, dass man über viele Jahre Nettoempfänger sein wird.

Von der Leyen will Wiederaufbau an Reformen knüpfen....

Damit war es aber auch schon in den letzten Jahren nichts. Im Herbst vergangenen Jahres nahm die Rada, auf Druck der ausländischen Geldgeber des Landes, ein sogenanntes Anti-Oligarchen-Gesetz an. Das Problem ist dabei die Definition. Oligarch ist nur, wer mindestens das ein millionenfache des ukrainischen Mindestlohnes verdient, daß wären dann 70 Millionen Euro. Und wer Eigentum an Medienhäuser und Fernsehsendern hat. Der einfachste Weg daraus heraus zu kommen, ist einen Sender zu verkaufen.

Und mit der Rechtsstaatlichkeit sieht es ja nach Inhaftierungen von Oppositionspolitikern und Medienleuten und Parteienverboten auch nicht besonders aus.

@08:35 Uhr von AufgeklärteWelt

warum die Bürger der EU für den Wiederaufbau der Ukraine zahlen sollten. Die Ukraine scheint Vollkasko zu haben. Anstatt ihren Bürgerkrieg in einem Kompromiss (der die Aufteilung der Ukraine vorsähe, wodurch erst einmal niemandem ein Schaden entstünde) zu lösen, haben sich die Ukrainer vor den US-Geopolitik-Karren spannen lassen und dienen jetzt als Kanonenfutter zur Schwächung Russlands. Und die EU-Bürger sollen diesen Irrsinn am Ende brav bezahlen. 

Den einzigen Irrsinn sehe ich eigentlich nur in Ihrem Beitrag, bei allem Respekt. 

Ich hab da mal ne Frage …

Ich hab da mal ne Frage (courtesy of SAMS): Die Russen zerstören die Ukraine und die bereits hochverschuldete EU investiert danach Abermilliarden, um die Ukraine wieder aufzubauen? Was bitte soll das? Warum zahlt nicht der Verursacher?

@ 08:32 Uhr von sonnenbogen

Ich dachte die EU vergibt keine Milliardenhilfen an Staaten die keine effektive Korruptionsbekaempfung oder Rechtsstaatlichkeit vorweisen ....

Da wird sich Frau VdL sicher noch für viele Millionen beraten lassen müssen.

@08:51 Uhr von Schaefer - Ihre Ausrechnung bitte

Wir haben schon Griechenland und Malta in der EU. Noch einen Pflegefall können wir uns nicht leisten. 

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Könnten Sie uns Ihre genaue Ausrechnung zukommen lassen?  Danke.

 

 

Unangemessen...

Wiederaufbauhilfen an Bedingungen knüpfen- wo gibt es denn so etwas? Da dürfte Herr Selenskyj wieder einmal Schnappatmung bekommen. Von seinem Botschafter in Deutschland ganz zu schweigen.

Krieg vorbei? Hab' ich was verpasst?

Muss nicht erst Putin besiegt werden, bevor man sich überhaupt mit einem EU-Beitritt beschäftigt?

Und das Reformen nötig sind steht außer Frage, auch wenn die Ukraine gerade unser aller Solitarität innehat, darf das nicht davon ablenken, dass es vorher ein korrupter Oligarchenstaat war, und weit weg von einem EU-Beitrittland.
Wenn sich das nach dem Krieg ändern würde, gäbe es wenigsten ein positives Ergebnis.

08:35 Uhr von…

08:35 Uhr von AufgeklärteWelt

 

//Anstatt ihren Bürgerkrieg in einem Kompromiss (der die Aufteilung der Ukraine vorsähe, wodurch erst einmal niemandem ein Schaden entstünde) zu lösen, haben sich die Ukrainer vor den US-Geopolitik-Karren spannen lassen und dienen jetzt als Kanonenfutter zur Schwächung Russlands.//

 

Erstens: es ist kein "Bürgerkrieg" !

Zweitens: es   k a n n   und    d a r f   keinen "Kompromiss" bei diesem Angriffskrieg (ungerechtfertigten, brutalen, völkerrechtswidrigen usw.) geben! "Die Russen sollten sich - am besten sofort und ohne Bedingungen - aus der Ukraine zurück ziehen!

 

//Und die EU-Bürger sollen diesen Irrsinn am Ende brav bezahlen.//

 

Aus Solidarität und Verantwortungsbewusstsein  ja.

Sie - wie auch einige andere vergessen/negieren zu gerne die Tatsache - das Russland möglicher Weise noch andere Ziele verfolgt (die dem großrussischen Größenwahn des Herrn P. aus M. entgegen kommenden Länder zu überfallen) und damit die Ukraine "unsere Demokratie .... verteidigt

 

 

 

@08:44 Uhr von Egleichhmalf

…Anstatt ihren Bürgerkrieg in einem Kompromiss (der die Aufteilung der Ukraine vorsähe, wodurch erst einmal niemandem ein Schaden entstünde) zu lösen, haben sich die Ukrainer vor den US-Geopolitik-Karren spannen lassen und dienen jetzt als Kanonenfutter zur Schwächung Russlands.…

 

Und Sie haben sich offenbar vor den AfD-Putin-Karren spannen lassen. Was soll man dazu noch sagen …

>> Dazu soll man sagen dass die ganze Situation eine Vorgeschichte hat und es durchaus legitim ist darauf hinzuweisen. Eine Stigmatisierung für von ihren Ansichten abweichender Sicht ist jedenfalls unangebracht.

@08:39 Uhr von vriegel

Frau vdL hatte zwar das Thema Gelder von russischen Oligarchen angesprochen und das es schwer sei diese Gelder zu konfiszieren und für den Wiederaufbau der Ukraine zu nutzen. 
 

Aber über die rund 250 Mrd. Gelder der russischen Zentralbank, die auf westlichen Sperrkonten liegen, darüber wurde nicht gesprochen. 
 

Vermutlich arbeitet man daran hier rechtliche Möglichkeiten zu finden das zu nutzen..

 

Die USA planen ohnehin alles dafür zu tun, dass es zu einem Zahlungsausfall Russlands bei den Staatsanleihen kommt. 
 

Vermutlich wird da im Hintergrund an einem Gesamtpaket gearbeitet und man will da noch keinen Staub aufwirbeln…

Es dürfte schwer werden, "rechtliche Möglichkeiten" für Diebstahl zu finden (ob mit oder ohne Staub aufwirbeln).

 

 

 

Wo soll das noch hinführen ?

Wenn dieser Krieg für die Ukraine positiv ausgehen sollte, was ihr unbedingt zu wünschen ist, stellt sich mir jedoch die Frage, wie es danach in Europa weitergeht.

Schließlich werden die Forderungen dieses Landes nach immer mehr, gößer und schwerer danach nicht abreißen, denn immerhin haben sie ja (nach ihrer Lesart) Europa und dessen "Werte" gegen Rußland vereidigt, sie sind ja nicht nur für sich selbst so heldenhaft gegen diese "Übermacht" angetreten, sondern letztendlich auch für "uns alle".

Wird also danach das Heft der Leitkompetenz für Europa in der Hand von ukrainischen Oligarchen liegen oder diktiert die EU, wie üblich bei schwächeren Ländern auserhalb ihrer Mitgliedschaft, das dortige politische und wirtschftliche System ? Bei letzterem wird der Wiederaufbau der Ukraine wohl sehr zögerlich und schleppend von statten gehen und die Ukrainer irgendwann resümieren, dass so viel Leid und Zerstörung zu ertragen/erkämpfen es vielleicht doch nicht wert war.

 

Gruß Curieux.

@08:35 Uhr von AufgeklärteWelt

 

Die Ukraine scheint Vollkasko zu haben. Anstatt ihren Bürgerkrieg in einem Kompromiss (der die Aufteilung der Ukraine vorsähe, wodurch erst einmal niemandem ein Schaden entstünde) zu lösen, haben sich die Ukrainer vor den US-Geopolitik-Karren spannen lassen und dienen jetzt als Kanonenfutter zur Schwächung Russlands.

 

Immer wieder aufs Neue erstaunlich, welche Art von Ukraine-Kommentaren zusammengelötet werden, in denen außer korrektem Satzbau und Grammatik inhaltlich nicht ein einziger Buchstabe Spurenelemente von Realität enthält.

08:50 Uhr von eine_anmerkung…

08:50 Uhr von eine_anmerkung.

 

//Bevor jetzt wieder die Spezialisten drauf hinweisen dass bei der eigenen Bevölkerung nicht oder unzureichend geholfen wird/wurde (Flutkatastrophe Ahrtal) und die Ukrainer schnell und unbürokratisch geholfen wird sei gesagt, das man die zwei Situationen nicht miteinander vergleichen kann. //

 

Schade das Sie nicht in der Lage sind eine Naturkatastrophe und einen völkerrechtswidrigen .... Angriffskrieg (der Russen) auseinander zu halten.

 

 

@08:55 Uhr von Giselbert

"Viel Motivation für Beitritt Die Ukraine wolle um jeden Preis in die Europäische Union"

Das kann ich mir vorstellen, dass man da hochmotiviert ist. Kann man doch davon ausgehen, dass man über viele Jahre Nettoempfänger sein wird.

>>Sie bringen es auf den Punkt

@08:35 Uhr von AufgeklärteWelt - Marschallplan nach WK2

..............warum die Bürger der EU für den Wiederaufbau der Ukraine zahlen sollten. Die Ukraine scheint Vollkasko zu haben...Und die EU-Bürger sollen diesen Irrsinn am Ende brav bezahlen. 

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Frage an den  Aufgeklärten:  Wie sehen Sie denn den Unterschied zwischen dem Marschallplan für den Kriegsverantwortlichen Deutschland und einem ähnlichen Plan für das Kriegsopfer Ukraine?

---> Am 5. Juni 1947 verkündete der amerikanische Außenminister George C. Marshall ein wirtschaftliches Aufbauprogramm für Europa. Das "European Recovery Program"  hat den Wiederaufbau Deutschlands  maßgeblich beschleunigt. Doch nicht nur wegen seiner offensichtlichen Erfolge, auch dank einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit wurde der Marshallplan zu einem Mythos – mitverantwortlich für das Wirtschaftswunder in Deutschland.

 

EU Hilfen

Sicher kann man ein Land nach einem sinnlosen Krieg finanziell unterstützen. Zum einen muss der Krieg erst einmal zu Ende sein, zum anderen sollten die Gelder an Vereinbarungen geknüpft werden. 

Denn wer soll das letztendlich bezahlen, man kann zwar Schulden machen aber die müssen ja auch wieder zurück bezahlt werden. Das werden Generationen sein, ich persönlich bin "froh" bald die 70 zu knacken und froh einen zweiten Pass zu haben. 

@09:04 Uhr von schabernack

 

Die Ukraine scheint Vollkasko zu haben. Anstatt ihren Bürgerkrieg in einem Kompromiss (der die Aufteilung der Ukraine vorsähe, wodurch erst einmal niemandem ein Schaden entstünde) zu lösen, haben sich die Ukrainer vor den US-Geopolitik-Karren spannen lassen und dienen jetzt als Kanonenfutter zur Schwächung Russlands.

 

Immer wieder aufs Neue erstaunlich, welche Art von Ukraine-Kommentaren zusammengelötet werden, in denen außer korrektem Satzbau und Grammatik inhaltlich nicht ein einziger Buchstabe Spurenelemente von Realität enthält.

>>Woher wissen sie dass ihre Ansicht von Realität die einzig richtige ist? Wir haben doch alle unsere Informationen fast immer nur aus den uns zugänglichen Medien.

08:58 Uhr von Seebaer1  …

08:58 Uhr von Seebaer1

 

Manchmal soll es helfen, den Artikel auch zu lesen! Dort steht:

 

**"Ja zu Investitionen, aber gleich mit den notwendigen Reformen, zum Beispiel gegen Korruption oder zum Beispiel für den Aufbau der Rechtsstaatlichkeit. Das will die Ukraine auch, ich habe das heute Morgen noch einmal mit Präsident (Wolodymyr) Selenskyj besprochen."**

 

Also nichts "mit Schnappatmung beim Präsidenten oder dem Botschafter!

 

Tatsächlich bemerke ich "die Schnappatmung" eher bei manchen Kommentatoren hier.

 

 

 

 

Geschenke und Schulden

Wenigstens will man die Geschenke an Bedingungen knüpfen, was bei den bisherigen Geschenken wohl nicht der Fall war - ist. oder ist mir da etwas entgangen_

Schon wieder lese ich von neuen Schulden, die gemacht werden sollen. Man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht ein schöneres Wort, wie z.B. 'Sondervermögen', dafür zu finden.

 

Ich möchte wissen, wer das wann zurückzahlen soll.  Kann mir das mal jemand mitteilen?

Gegenrede

Solange die Korruption so hoch ist wie 2021 darf die Ukraine nicht Mitglied der EU werden. 

Auch das Oligarchen-Unwesen muss vorher abgeschafft worden sein, bevor da irgend etwas in Richtung Beitritt passiert. 

Stichwort Wiederaufbau : die EU täte nur Russland einen Gefallen, wenn sie sich vorschnell  als Zahlstelle ins Spiel bringt. Es ist an Russland, die Schäden zu ersetzen. Die EU ist nicht Putins Tatortreiniger. 

@09:00 Uhr von ich1961

Erstens: es ist kein "Bürgerkrieg" !

Zweitens: es   k a n n   und    d a r f   keinen "Kompromiss" bei diesem Angriffskrieg (ungerechtfertigten, brutalen, völkerrechtswidrigen usw.) geben! "Die Russen sollten sich - am besten sofort und ohne Bedingungen - aus der Ukraine zurück ziehen!

Die USA haben durch ihren Nuland-Putsch in der Ukraine 2014 das Land sofort in einen Bürgerkrieg katapulitert, indem west-ukrainische Nationalisten das Ruder übernommen haben, die bis heute das Geschehen in Kiew bestimmen. Daneben gibt es geopolitische Interessen Russlands, die die USA mit ihrer politischen Einmischung in der Ukraine massiv torpedieren, was letzlich der Kriegsauslöser gewesen sein dürfte. Das ist das üble Spiel der USA in der Ukraine, weil es auf Kosten der Ukrainer geht. Den Ukrainern im Osten der Ukraine dürfte es weitgehend egal sein, ob sie russisch oder ukrainisch regiert werden, solange Frieden herrscht.    

Ich würde es mit Umschichten probieren

Woher sollen die Ukrainer denn das Geld für einen Wiederaufbau nehmen? Konsequenterweise müssten Russland die geschätzten 2 Billionen vollumfänglich übernehmen (und nicht nur das). Aber das gestaltet sich sicherlich in der Umsetzung schwierig? Die Amerikaner machen für diesen Zweck gerade 40 Milliarden locker (das verdient eine sehr große Anerkennung finde ich und der Senat hat gerade diese Mittel genehmigt). Unser Deutschland ist ja dafür bekannt in jede Baustelle dieser Welt reinzuspringen und das Portemonnaie aufzumachen und dann zu Klotzen und nicht zu kleckern. Ich würde es mal anders versuchen indem Gelder einfach umgeschichtet werden? Müssen wir weiterhin die Taliban finanzieren. Ich sage nein. Müssen wir weiterhin nordafrikanische Länder mittels Entwicklungshilfe stützen die teilweise eine korrupte Regierung haben, das Geld in dunkel Kanäle versickert? Ich sage nein. China wurde als Entwicklungsland mittlerweile ja gottseidank gestrichen, aber Indien und... Hier sollte Rotstift

@ 09:08 Uhr von -Der Golem-

Doch nicht nur wegen seiner offensichtlichen Erfolge, auch dank einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit wurde der Marshallplan zu einem Mythos – mitverantwortlich für das Wirtschaftswunder in Deutschland.

Richtigerweise ein Mythos, wenn man glaubt, dass der BRD durch diesen Plan auch nur 1 $ geschenkt worden wäre.
Tatsächlich war der Marshallplan eine große Unterstützung für die US - Wirtschaft und die BRD hat jeden Pfennig selber bezahlen müssen. 
 

09:03 Uhr von Curieux   /…

09:03 Uhr von Curieux

 

//Schließlich werden die Forderungen dieses Landes nach immer mehr, gößer und schwerer danach nicht abreißen, denn immerhin haben sie ja (nach ihrer Lesart) Europa und dessen "Werte" gegen Rußland vereidigt, sie sind ja nicht nur für sich selbst so heldenhaft gegen diese "Übermacht" angetreten, sondern letztendlich auch für "uns alle".//

 

Nicht "nach deren Lesart" auch nach meiner Ansicht!

 

Gruß ich1961

 

 

 

Alles nur Sprüche ...

... aus dem Munde von der Leyen, dass in der Ukraine Reformen vor dem Wiederaufbau mit EU-Milliarden stattfinden müssen.

Jetzt schon fließen täglich Milliarden in die Ukraine, weil diese ohne die Milliarden des Westens gar nicht lebensfähig wäre. Die Ukraine könnte nicht mal ihre Soldaten oder ihre Angestellten bezahlen ohne die Milliarden aus dem Wertewesten.

Die Ukraine gehört zu den korruptesten Ländern der Welt.

Nach Transparency International Deutschland e.V. und CPI-Index liegt die Ukraine ganz hinten auf Rang 117 der Länder mit der geringsten Korruption.

Darüber hinaus existiert in der Ukraine nicht eine Voraussetzung, die die EU bei Aufnahme voraussetzt, bezüglich Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und soziale Marktwirtschaft.

Es ist bekanntlich ein Oligarchenstaat von vorne bis hinten.

@09:08 Uhr von -Der Golem-

Frage an den  Aufgeklärten:  Wie sehen Sie denn den Unterschied zwischen dem Marschallplan für den Kriegsverantwortlichen Deutschland und einem ähnlichen Plan für das Kriegsopfer Ukraine?

Russland wird in den ukrainischen Gebieten, die es sich höchstwahrscheinlich dauernd einverbleibt, also Krim, Landbrücke zur Krim / Südukraine, russophile Ost-Ukraine letztlich den Wiederaufbau finanzieren und so eine Art Marschallplan umsetzen. Für die West-Ukraine wären die USA verantwortlich, denn Kiew ist nicht viel mehr als eine Marionette der USA, die zudem durch den von ihnen initiierten Putsch in Kiew 2014 den "root cause" für das ganze Elend in der Ukraine geschaffen haben. 

08:39 Uhr von vriegel

 

"Aber über die rund 250 Mrd. Gelder der russischen Zentralbank, die auf westlichen Sperrkonten liegen, darüber wurde nicht gesprochen"

...

 

Ich denke, das schwebt trotzdem in der Luft mit.

 

 

@ 08:57 Uhr von Dr.Hans

"Ich hab da mal ne Frage .... die bereits hochverschuldete EU investiert danach Abermilliarden, um die Ukraine wieder aufzubauen? Was bitte soll das? Warum zahlt nicht der Verursacher?"

Wahrscheinlich nur eine rhetorische Frage, trotzdem eine Gegenfrage. Wie wollen Sie Putin davon überzeugen zu zahlen? Kann mir nicht vorstellen, dass er hier nur einen Rubel freiwillig rausrückt, da seine Spendierhose schon lange im Altkleidercontainer ist.

@08:44 Uhr von Egleichhmalf

 

Und Sie haben sich offenbar vor den AfD-Putin-Karren spannen lassen. Was soll man dazu noch sagen …

 

Ich bin imme wieder erstaunt über solch anschuldigende Aussagen. Was meinen Sie, darf es nur eine Meinung geben. Was ist mit der freien Meinungsäußerung oder sind wir schon angekommen bei 'Verbot kritscher Medien / Äusserungen' und 'Verbot Andersdenkender'?

Wir werden sowieso den Wiederaufbau der Ukraine mitfinanzieren m

Womit die Frau (leider) Recht hat.

.

Nennt sich EU-Heranführungshilfe! (Förderung der Demokratisierung, Grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Transportwesen usw.)

Die Türkei bezieht seit vielen Jahren dieselbe - ein dreistelliger Millionenbetrag - und leistet dafür.......traurigerweise das Gegenteil von Demokratisierung, also zurück ins frühe MIttelalter des Landes.

09:13 Uhr von haneu   /…

09:13 Uhr von haneu

 

//Woher wissen sie dass ihre Ansicht von Realität die einzig richtige ist? Wir haben doch alle unsere Informationen fast immer nur aus den uns zugänglichen Medien.//

 

Zweifel kommen - meistens - aus einem sehr elitären, kleinen Kreis.

 

Bei einigen Kommentaren lohnt es sich, mal auf die Ausdrucksweise zu achten.

 

 

 

 

 

Reformen-Ukraine

Bei Wollen und Bekommen ist der Unterschied, das man nicht "alles" bekommt, was man will, oder nicht in einen kurzen Zeitabschnitt, das sollte auch für die Ukraine Gültigkeit haben, die Forderungen die von Selenskyj & Co. jeden Tag veröffentlicht werden, kann man schon mal als überzogen hinstellen, trotz des Krieges, haben wir noch genug andere Probleme auf der Welt, die auch angefangen werden sollten.

@08:54 Uhr von Raho59

Ich dachte die EU vergibt keine Milliardenhilfen an Staaten die keine effektive Korruptionsbekaempfung oder Rechtsstaatlichkeit vorweisen ....

aber hey, die Ukraine verteidigt unsere Werte....

Ja was denn nun?

Lesen könnte ja helfen. Die Gelder sollen mit Reformen verknüpft werden. Wir hatten nach dem zweiten Weltkrieg auch Gelder bitter nötig. Auch und obwohl hier noch alte Nazis am Werk waren. Also gilt hier: helfen und fordern 

Ja was denn nun?

Implizieren Sie das in der Ukraine Nazis am Werk sind?

Ist die Ukraine ein demokratischer Rechtsstaat ohne Korruption und dem helfen wir die Freiheit zu verteidigen, oder er ist es halt nicht.... aber dann, verteidigen wir nicht unsere Werte sondern sind einfach nur "gegen Russland". Gleichwohl koennten wir morgen entscheiden im Yemen einzuschreiten, falls wir einfach nur "gegen Saudi Arabien" sind... hat alles Geschmaeckle...

 

@08:32 Uhr von sonnenbogen

Ich dachte die EU vergibt keine Milliardenhilfen an Staaten die keine effektive Korruptionsbekaempfung oder Rechtsstaatlichkeit vorweisen ....

aber hey, die Ukraine verteidigt unsere Werte....

Ja was denn nun?

Die EU gibt Entwicklungshilfen an China, Indien und sogar Afghanistan. Also an Diktaturen, Menschenrechtsverletzer und sogar Terroristen.

Da kann man doch auch problemlos korrupte Staaten unterstützen. Außerdem, es werden ja nur die Gelder der Einzahler gegeben. Da fallen solche Hilfen unseren Politikern viel leichter - ist ja nicht deren Geld.

@ Duzfreund

Das soll mal schön Russland bezahlen, die wollen ja auch die Vorteile vom kaputt machen. 

.

Zumindest für die Teile des Landes, die nach dem Krieg dann zu Russland gehören, werden die das schon machen.
Für den Rest der Ukraine können wir ja schon mal einen Mahnbrief an Putin vorbereiten, weil er die Rechnung nicht bezahlt. Und das Inkasso-Moskau-Team vorbeischicken.
Ach ne, halt, die EU hat ja schon angekündigt alles zu bezahlen. Die Oligarchen auf beiden Seiten freut das.

@09:08 Uhr von -Der Golem-

 

Frage an den  Aufgeklärten:  Wie sehen Sie denn den Unterschied zwischen dem Marschallplan für den Kriegsverantwortlichen Deutschland und einem ähnlichen Plan für das Kriegsopfer Ukraine?

 

Die Unaufgeklärten bekommen nicht einmal anhand der Historischen Vorlage «Mashallplan» die Erkenntnis hin, dass das damalige Vorgehen der USA nicht nur beim Wiederaufbau Deutschlands half, sondern (noch mehr) ein Booster für die US-Wirtschaft war.

 

Irgendwie auch logisch, weil sich Länder ja nicht dadurch wieder aufbauen, dass man viel Geld in Tüten und Säcken (in die Ukraine) schickt, und dann wachsen neue Häuser, andere Gebäude, Bahnlinien, Häfen und Straßen.

Auf wiedersehen Geld....

500000000000 geschenkt an die Ukraine fuer den Wiederaufbau.

Schaetzungsweise 3200000000000 Vermoegensverluste infolge der Inflation, die D durch den Support dieses Landes haben duerfte.

Die Alimentierung ukrainischer Staatsangehoeriger in hoher Stueckzahl und Waffenlieferungen sind da schon fast Peanuts...

Ich wuerde mir schon wuenschen, das auch ueber eine spaetere Rueckzahlung der erstgenannten Betraege gesprochen wuerde.

Leider Fehlanzeige....

 

 

 

 

@08:32 Uhr von sonnenbogen

Ich dachte die EU vergibt keine Milliardenhilfen an Staaten die keine effektive Korruptionsbekaempfung oder Rechtsstaatlichkeit vorweisen ....

aber hey, die Ukraine verteidigt unsere Werte....

Ja was denn nun?

Psst!!! Darüber darf doch nicht geredet werden! Wir müssen uns bei amnesty international kundig machen, wenn man ueber Korruption und Oligarchen /Ukraine etwas wissen will

@08:35 Uhr von AufgeklärteWelt

warum die Bürger der EU für den Wiederaufbau der Ukraine zahlen sollten. Die Ukraine scheint Vollkasko zu haben. Anstatt ihren Bürgerkrieg in einem Kompromiss (der die Aufteilung der Ukraine vorsähe, wodurch erst einmal niemandem ein Schaden entstünde) zu lösen, haben sich die Ukrainer vor den US-Geopolitik-Karren spannen lassen und dienen jetzt als Kanonenfutter zur Schwächung Russlands. Und die EU-Bürger sollen diesen Irrsinn am Ende brav bezahlen. 

"Die Ukraine scheint Vollkasko zu haben."

Das ist auch mein Eindruck.

Alle und alles für die Ukraine, Millionen und Milliarden Euro/Dollar.

Wann war für ein Land ein Krieg so lukrativ?

@08:35 Uhr von AufgeklärteWelt

 Anstatt ihren Bürgerkrieg in einem Kompromiss (der die Aufteilung der Ukraine vorsähe, wodurch erst einmal niemandem ein Schaden entstünde) zu lösen, haben sich die Ukrainer vor den US-Geopolitik-Karren spannen lassen und dienen jetzt als Kanonenfutter zur Schwächung Russlands. Und die EU-Bürger sollen diesen Irrsinn am Ende brav bezahlen. 

 

Stets die gleiche Leier von Ihnen. Der Kriegsverbrecher Putin muss für seine Vergewaltigungen, Massenmorde und Zerstörung der Infrastruktur mit Gebietsgewinnen belohnt werden. Und schuld an Putins Verbrechen ist natürlich die USA. 

@08:35 Uhr von AufgeklärteWelt

warum die Bürger der EU für den Wiederaufbau der Ukraine zahlen sollten. Die Ukraine scheint Vollkasko zu haben. Anstatt ihren Bürgerkrieg in einem Kompromiss (der die Aufteilung der Ukraine vorsähe, wodurch erst einmal niemandem ein Schaden entstünde) zu lösen, haben sich die Ukrainer vor den US-Geopolitik-Karren spannen lassen und dienen jetzt als Kanonenfutter zur Schwächung Russlands. Und die EU-Bürger sollen diesen Irrsinn am Ende brav bezahlen. 

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Jetzt müssen Sie der geneigten Leserschaft nur noch erklären, wieso (der UKR) kein Schaden entstünde, wenn sie Gebiete an den widerrechtlichen Eindringling abträte.

Das wäre dann in etwa so, als würde FRA (auch eine Atommacht )im Saarland einmarschieren, sich in DEU aufführen, wie die Axt im Wald, und erwarten/verlangen, dass DEU sowohl das Saarland, am besten direkt einschliessl. Rheinland-Pfalz an FRA abtritt.

Seeehr absonderlich und vermessen, was Sie da als "AufgeklärteWelt" für einen Unsinn von sich geben.

 

 

09:16 Uhr von…

09:16 Uhr von AufgeklärteWelt

 

Ich würde Ihnen mal empfehlen, sich die "Geschichte" noch mal zu Gemüte zu ziehen.

 

Herr P. aus M. hat seit mindestens 20 Jahren seine Absichten immer wieder Kommuniziert. Da haben die USA absolut keinen Platz gehabt - warum wollen Sie das jetzt den USA "in die Schuhe schieben"?

 

//Das ist das üble Spiel der USA in der Ukraine, weil es auf Kosten der Ukrainer geht.//

 

Schade, das Sie das so sehen (wollen). Für mich ist der Aggressor eindeutig Herr P. aus M. mit seinem Angriffskrieg!

 

 

 

typisch

wieder ein paar fromme Wünsche mit denen vereinbarte Grundregeln ausgehebelt werden sollen. Alles nach dem Motto plant mal ein paar Reformen und wir sehen über Korruption, Autogramme, Menschenrechtsverletzungen und SBU Terror hinweg

@08:49 Uhr von Universalist

Frau vdL hatte zwar das Thema Gelder von russischen Oligarchen angesprochen und das es schwer sei diese Gelder zu konfiszieren und für den Wiederaufbau der Ukraine zu nutzen. 
 

Aber über die rund 250 Mrd. Gelder der russischen Zentralbank, die auf westlichen Sperrkonten liegen, darüber wurde nicht gesprochen. 

So leicht kann man einen Staat nicht enteignen.

 

Sie haben es nicht verstanden. Russland soll nicht enteignet werden. Sondern lediglich die von ihm verursachten Schäden bezahlen. Ist für mich logisch.

Die EU: Kiews größter Geldgeber. "Großkorruption".

@08:54 Uhr von Raho59

>Doch noch immer teilen Oligarchen, hohe Staatsdiener und korrupte Staatsanwälte und Richter den Staat unter sich auf, verschwinden Milliarden ins Ausland, ist die Ukraine mit wenigen Ausnahmen beim Aufbau eines Rechtsstaates ebenso wenig vorangekommen wie beim Kampf gegen die Korruption, so der ECA-Bericht "Bekämpfung der Großkorruption in der Ukraine".< (Südd.Z. 23.9.21)

Ich dachte die EU vergibt keine Milliardenhilfen an Staaten die keine effektive Korruptionsbekaempfung oder Rechtsstaatlichkeit vorweisen ....

aber hey, die Ukraine verteidigt unsere Werte....

Ja was denn nun?

Lesen könnte ja helfen. Die Gelder sollen mit Reformen verknüpft werden. Wir hatten nach dem zweiten Weltkrieg auch Gelder bitter nötig. Auch und obwohl hier noch alte Nazis am Werk waren. Also gilt hier: helfen und fordern 

 

Ukraine ein Fass ohne Boden

Ukraine ist ein hoch korruptes Land. Die Milliarden, die man schon davor investiert hat, sind nun durch Invasion Putin' s für immer weg. War also alles umsonst. Niemand wird die investierten Milliarden EUROS der Steuergelder Deutschland zurück zahlen. Man nennt es auch ein Fass ohne Boden wie bei der Griechenlandkrise. 

Die Politiker haben anscheinend immer noch nicht gemerkt. Wir sind nicht mehr reich. Die Steuerzahler können nicht mehr. Sie können die Spritpreise, die Mietkosten nicht mehr bezahlen und die Inflation nimmt kein Ende. 

Hört endlich mit dem Narrativ auf Deutschland wäre ein reiches Land. Das Spiel ist aus. Wir sind arm. 

@08:50 Uhr von eine_anmerkung.

Bevor jetzt wieder die Spezialisten drauf hinweisen dass bei der eigenen Bevölkerung nicht oder unzureichend geholfen wird/wurde (Flutkatastrophe Ahrtal) und die Ukrainer schnell und unbürokratisch geholfen wird sei gesagt, das man die zwei Situationen nicht miteinander vergleichen kann. Das mangelhafte Management der Flutkatastrophe liegt primär im diesbezüglichen Missmanagement (oder ist es gar Unfähigkeit?) von Frau Malu Dreyer (SPD) und Herren Roger Lewentz (SPD) begründet und ein Untersuchungsausschuss hat sich ja der Sache beeits angenommen. Während die Hilfen für die Ukraine über den Bund gemanagt werden.

Der Kommentar ist sicher von einem speziellen Spezialisten. Kann man ja mal fragen, ob der Mangel an Hilfe für Beduerftige hier und endlos Gelder für Waffen Ukraine nicht doch in einem Zusammenhang stehen

@08:52 Uhr von krittkritt

laut FAZ in 2 Jahren. Das Durchschnittseinkommen der Bevölkerung halbierte sich (2014: über 300€|Monat, 2020 ca. 150€).

Und die EU hatte doch schon einmal das Verschwinden von Geldern gerügt...

 

Warum schreiben Sie nichts zu Herrn Janukowitsch?

@09:08 Uhr von -Der Golem-

 

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Frage an den  Aufgeklärten:  Wie sehen Sie denn den Unterschied zwischen dem Marschallplan für den Kriegsverantwortlichen Deutschland und einem ähnlichen Plan für das Kriegsopfer Ukraine?

Naja, der Marschallplan ging an Deutschland (Aggressor) und nicht z.B an Polen.

Uebertragen wir das mal eins zu eins.... also sollten die USA und die EU NUR Russland helfen, um sich von den Sanktionen zu erholen. 

 

 

08:35 Uhr von AufgeklärteWelt

 

Wenn Sie immer noch nicht verstanden haben, dass die EU Ukrainer braucht, um die Entwicklungsländer zu ernähren damit Putin keinen Druckmittel gegen diese hat und damit die EU nicht eine Völkereinwanderung ohne gleichen erlebt (Hunger-Flüchtlinge), dann ist Ihnen tatsächlich nicht mehr zu helfen.

 

Wir kommen - dank Putin dem Größenwahnsinnigen - nicht mehr drum herum uns um die Ukraine zu kümmern und sie bei Reformen zu unterstützen, damit sie in die EU aufgenommen werden kann. (Dass das nicht einfach so geht, ist klar.)

 

Die Ukraine stellte billige Arbeitskräfte für die EU (es fehlen aktuell u.a. viele ukrainischen LKW-Fahrer, etliche Lieferketten sind unterbrochen).

Die Ukraine hat (gegen moderate Bezahlung) Menschen aus armen Ländern zu Medizinern und Ingenieuren hervorragend ausgebildet. Diese werden nun auf Jahre (und Jahrzehnte?) in diesen Ländern fehlen, was den Lebensstandard dort verschlechtert.

Die Ukraine hat sehr viele Länder günstig miternährt und Not-Migration unterbunden.

@09:18 Uhr von nie wieder spd - größter Erfolg ever...

Richtigerweise ein Mythos, wenn man glaubt, dass der BRD durch diesen Plan auch nur 1 $ geschenkt worden wäre.
Tatsächlich war der Marshallplan eine große Unterstützung für die US - Wirtschaft und die BRD hat jeden Pfennig selber bezahlen müssen. 

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Der Mythos ist deckungsgleich mit dem effektiven Erfolg. Dass die BRD jeden Pfenning selbst bezahlen musste ist falsch.  Wenn Sie gesagt hätten, dass die Alliierten Deutschland aufgepäppelt haben, damit man D. hinterher ausbeuten kann, wäre das auch falsch gewesen. Fakt ist, der Marschallplan war der größte Erfolg, den es jemals auf diese Weise gab.  Dass die US-Wirtschaft profitierte ist ein völlig akzeptabler Kollateral-Nutzen. Ausserdem:  vom M.P. hat ganz Europa profitiert, nicht nur Deutschland....
 

 

Russland muss Wiederaufbau bezahlen!

Wer - unter Lügen - in die Ukraine einmarschiert, mordet und täglich immer mehr zerstört, muss wissen, dass er dafür zahlen muss, und zwar für jeden weiteren Tag immer mehr!

 

Um Putin zu stoppen, braucht es nicht nur die Drohung, weitere erhebliche militärische Verluste zu riskieren durch weitere Waffen für die Ukraine.
Sondern auch die Drohung, den immer teureren Wiederaufbau der Ukraine bezahlen zu müssen. Und dazu Gebietsverluste (Krim, Donbass) hinnnehmen zu müssen ...

Nur ein solche Klarheit versteht Putin, seine Generalität  und seine Clique! Und dies alles gilt auch für Weißrussland!

 

Es gäbe berechtigt einen Aufstand in Westeueropa, wenn Putin im Laufe von Monaten weiter die Ukraine weiter dem Erdboden gleichmacht und entvölkert und Teile der Ukraine annektiert - und die Steuerzahler der EU dann die 1000 Mrd. aufbringen soll, alles wieder zu reparieren ...

@08:50 Uhr von eine_anmerkung.

Bevor jetzt wieder die Spezialisten drauf hinweisen dass bei der eigenen Bevölkerung nicht oder unzureichend geholfen wird/wurde (Flutkatastrophe Ahrtal) und die Ukrainer schnell und unbürokratisch geholfen wird sei gesagt, das man die zwei Situationen nicht miteinander vergleichen kann. Das mangelhafte Management der Flutkatastrophe liegt primär im diesbezüglichen Missmanagement (oder ist es gar Unfähigkeit?) von Frau Malu Dreyer (SPD) und Herren Roger Lewentz (SPD) begründet und ein Untersuchungsausschuss hat sich ja der Sache beeits angenommen. Während die Hilfen für die Ukraine über den Bund gemanagt werden.

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Von der zumeist zögerlichen Haltung der diversen Versicherungen ganz zu schweigen aber auch da hat die Politik vermutlich nicht allzuviel Einfluss.

 

@ Orfee

Hört endlich mit dem Narrativ auf Deutschland wäre ein reiches Land. Das Spiel ist aus. Wir sind arm. 

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Sagen Sie sowas nicht. Es könnte die Bevölkerung beunruhigen.

@09:18 Uhr von ich1961

09:03 Uhr von Curieux

 

//Schließlich werden die Forderungen dieses Landes nach immer mehr, gößer und schwerer danach nicht abreißen, denn immerhin haben sie ja (nach ihrer Lesart) Europa und dessen "Werte" gegen Rußland vereidigt, sie sind ja nicht nur für sich selbst so heldenhaft gegen diese "Übermacht" angetreten, sondern letztendlich auch für "uns alle".//

 

Nicht "nach deren Lesart" auch nach meiner Ansicht!

 

Gruß ich1961

Sie sollten sich eine neue Brille zulegen, denn das Nato-Bündnis ist durchaus in der Lage sich selbst zu verteidigen, dafür bedarf es nicht der Unterstützung der Ukraine. Und wenn die USA in 2014 durch ihre Botschaft in Bellarus das Budapester Memorandum nicht zur Absichtserklärung zurückgestuft hätten, sondern es weiterhin als Vertrag zum Beistand anerkannt hätten, dann wäre Putin entweder nicht in die Ukraine einmaschiert oder wir hätten jetzt dort den direkten Krieg zwischen den USA und Rußland auf ukrainischem Boden.

 

Gruß Curieux.

@08:52 Uhr von krittkritt

laut FAZ in 2 Jahren. Das Durchschnittseinkommen der Bevölkerung halbierte sich (2014: über 300€|Monat, 2020 ca. 150€).

Und die EU hatte doch schon einmal das Verschwinden von Geldern gerügt...

Wo sind eigentlich die ukrainischen Oligarchen geblieben, speziell der, der Selensky groß gemacht hat) Film auf PHOENIX....) 

@08:32 Uhr von sonnenbogen

Ich dachte die EU vergibt keine Milliardenhilfen an Staaten die keine effektive Korruptionsbekaempfung oder Rechtsstaatlichkeit vorweisen ....

aber hey, die Ukraine verteidigt unsere Werte....

Ja was denn nun?

Sehr treffend auf den Punkt gebracht, was die Doppelzüngigkeit und Heuchelei der EU-Oberen, beginnend bei von der Leyen, betrifft.

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