Kommentare - VW will Plattformen für Elektroautos nach Indien liefern

Kommentare

@17:13 Uhr von Werner Krausss @WirSindLegion

 „@16:44 Uhr von Kaneel: Ja, die Korrelation ist da

Möglicherweise ein Plädoyer für große, schwere Autos? Oder für die Suche nach einem Kompromiss? Dafür bin ich grundsätzlich zu haben. Allerdings, nehmen Sie mir das nicht übel, ganz unwichtig ist mir meine eigene Unversehrtheit als Radfahrerin nicht - diese ist, je größer und schwerer die Fahrzeuge, umso stärker in Gefahr. Ein Besuch beim Orthopäden möchte auch ich mir gerne ersparen.

Nun, unterhalb der Kompaktklasse geht halt nur wenig mit Dämmung + Dämpfung.“

 

Sie haben Recht.

 

Alleine rundum Abstandswarner,

sowie eine 360° Kamera

 

sind für die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern lebenswichtig.

Braucht aber alles Platz und hat Gewicht und kostet Geld.

 

Wie wäre es schlicht und einfach mit Rücksichtnahme? Abstand halten, Tempo drosseln. Kostet in Euro nichts, aber der Preis ist vielen wahrscheinlich trotzdem zu hoch.

@16:44 Uhr von Kaneel

 

Möglicherweise ein Plädoyer für große, schwere Autos? Oder für die Suche nach einem Kompromiss? Dafür bin ich grundsätzlich zu haben. Allerdings, nehmen Sie mir das nicht übel, ganz unwichtig ist mir meine eigene Unversehrtheit als Radfahrerin nicht - diese ist, je größer und schwerer die Fahrzeuge, umso stärker in Gefahr. Ein Besuch beim Orthopäden möchte auch ich mir gerne ersparen.

 

Etwas größere Autos kann man schon brauchen, hat man mehrere Kinder, immer mal wieder etwas mehr Sperriges oder mehr Schweres zu transportieren, ein Hobby, wo was aufs Dach drauf soll.

 

Aus diesen Gründen haben wir (ich) den Land Rover. Der kann mit bis zu 5 Kindern drin, 2 Kanus aufs Dach, meine zu fotografierenden Kleinmaschinen gehen ohne Probleme in die Metall-Ladewanne hinein.

 

Für in Cologne City ist der Rover dreimal nix. Auch mit einem kleinen E wäre stets Suche nach Parkplatz. Es gab mal diesen Audi A2 mit Alu-Karosserie. Leicht, wenig Verbrauch. Aber teuer wegen Alu, nicht gemocht in der Form.

@18:13 Uhr von schabernack

 

Etwas größere Autos kann man schon brauchen, hat man mehrere Kinder, immer mal wieder etwas mehr Sperriges oder mehr Schweres zu transportieren, ein Hobby, wo was aufs Dach drauf soll.

 

Aus diesen Gründen haben wir (ich) den Land Rover. Der kann mit bis zu 5 Kindern drin, 2 Kanus aufs Dach, meine zu fotografierenden Kleinmaschinen gehen ohne Probleme in die Metall-Ladewanne hinein.

 

Daher erwähnte ich in meinem ersten Post auch extra "kleine Autos bei kleinen Haushalten". (das Ausklammern von Familien oder Menschen mit Nichten oder Neffen musste ich aufgrund der Zeichenbeschränkung weglassen und hoffte das verstehe sich von selbst). Vielleicht macht ein großes Auto aus Klimaschutzgründen und wenn man es eigentlich nicht braucht, nicht für jeden Sinn. (das Kursive will leider gerade nicht korrigiert werden)

Am 19. Mai 2022 - 18:09 Uhr von Kaneel

„@17:13 Uhr von Werner Krausss @WirSindLegion

 „@16:44 Uhr von Kaneel: Ja, die Korrelation ist da

 

Alleine rundum Abstandswarner,

sowie eine 360° Kamera

 

sind für die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern lebenswichtig.

Braucht aber alles Platz und hat Gewicht und kostet Geld.

 

Wie wäre es schlicht und einfach mit Rücksichtnahme? Abstand halten, Tempo drosseln. Kostet in Euro nichts, aber der Preis ist vielen wahrscheinlich trotzdem zu hoch.“

 

 

 

Auf jeden Fall.

 

Es hat natürlich viele Vorteile, wenn man statt auf dem Land in der Stadt wohnt und mit Carsharing mobil bleibt.

 

Aber letzte Woche in den TV Nachrichten gehört, dass eine Frau beim Einparken geholfen hat und überfahren wurde.

 

Mit Sicherheits-Fahrassistenzsysteme wäre es vielleicht nicht passiert.

 

Sie haben natürlich Recht,

ohne Rücksichtnahme nützen auch die besten Sicherheitssysteme nichts.

 

@14:39 Uhr von Bender Rodriguez

 

Es wäre wesentlich erstrebenswerter,

wir hätten so wenig Autos  wie in Indien.

 

In Indien gibt es 30 PKW auf 1.000 Einwohner.

Im weltweiten Durchschnitt sind es 155, in Deutschland 557.

 

Indien dividiert durch Deutschland = Bevölkerungsfaktor 17 mal mehr.

30 x 17 = 510. Nicht sonderlich weit weg von 557.

Und die absolute Zahl an PKW geht einher mit der Bevölkerungszahl.

@18:39 Uhr von Werner Krausss

Wie wäre es schlicht und einfach mit Rücksichtnahme? Abstand halten, Tempo drosseln. Kostet in Euro nichts, aber der Preis ist vielen wahrscheinlich trotzdem zu hoch.“
Auf jeden Fall.

Es hat natürlich viele Vorteile, wenn man statt auf dem Land in der Stadt wohnt und mit Carsharing mobil bleibt.

Aber letzte Woche in den TV Nachrichten gehört, dass eine Frau beim Einparken geholfen hat und überfahren wurde.

Mit Sicherheits-Fahrassistenzsysteme wäre es vielleicht nicht passiert.

Sie haben natürlich Recht,

ohne Rücksichtnahme nützen auch die besten Sicherheitssysteme nichts.

 

Vielen Dank, nun verstehe ich besser worauf Sie hinauswollten.

Die hiesigen relativ neuen Elektrobusse sind auch mit Außenkameras ausgestattet. Als ich mal vorne stehen musste, konnte ich sehen wie sinnvoll diese für den Busfahrer/ die Busfahrerin sind um die sich daneben einordnenden RadfahrerInnen gut im Blick zu behalten.

@16:35 Uhr von Forfuture

Sie haben völlig Recht, wenn Sie sagen, E-Autos sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Ökobilanz ist ohnehin nicht sonderlich erfreulich, ich habe schon seit Jahren immer wieder für Wasserstofftechnologie, in Verbindung mit deutlich weniger Individualverkehr argumentiert. Erneuerbare Energien auszubauen ist ganz sicher ein ganz wichtiges, aber eben nicht hier das Thema.

Wasserstoff in PKW ist neben E-Fuels die schlechteste Idee.

Wasserstoff als Speicher bei zu viel Erneuerbaren Energien keine schlechte Idee. Aber das Zeug in PKW zu tanken um diese anzutreiben, ist nicht intelligent.

Grundsätzlich stimme ich zu, dass der Individualverkehr abnehmen muss - und zwar zwingend. Und dank Covid wissen wir, dass dadurch nicht gleich alles zusammenbricht.

Gute Entscheidung. Indien…

Gute Entscheidung. Indien hat noch riesigen Bedarf an Individualverkehr. Aber E-Autos ? Da wird noch lange Tata gefahren werden.

@14:52 Uhr von werner1955

..

Des Wahnsinns kecke Beute -

Oder aber das was eigenverantwortlich und selbstständige menschen brauchen.

Viel möchten kein massenverkehr in diesen zeiten nutzen. Teuer, unhygienisch, unzuverlässig usw.

 

 

Teuer, ja, hierzulande schon. Unzuverlässig, teilweise würde ich sagen. Mit dem Auto hat man auch genug Probleme durch Stau etc.

Aber „Unhygienisch“ ? … meine Güte…was soll denn an den öffentlichen Verkehrsmitteln konkret so „unhygienisch“ sein?

 

Fassen Sie denn keine öffentliche Türklinke an, oder sonst irgendetwas, was andere Menschen berührt haben könnten, also beim Einkauf, bei einer Sitzbank, am/im Aufzug usw. usw.?

@19:17 Uhr von fruchtig intensiv

Sie haben völlig Recht, wenn Sie sagen, E-Autos sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Ökobilanz ist ohnehin nicht sonderlich erfreulich, ich habe schon seit Jahren immer wieder für Wasserstofftechnologie, in Verbindung mit deutlich weniger Individualverkehr argumentiert. Erneuerbare Energien auszubauen ist ganz sicher ein ganz wichtiges, aber eben nicht hier das Thema.

Wasserstoff in PKW ist neben E-Fuels die schlechteste Idee.

Wasserstoff als Speicher bei zu viel Erneuerbaren Energien keine schlechte Idee. Aber das Zeug in PKW zu tanken um diese anzutreiben, ist nicht intelligent.

Grundsätzlich stimme ich zu, dass der Individualverkehr abnehmen muss - und zwar zwingend. Und dank Covid wissen wir, dass dadurch nicht gleich alles zusammenbricht.

 

Ja, sehr schön. Wenn die verehrten Foristen jetzt noch enthüllen mögen wem der „fahrbare Untersatz“ zuerst entzogen wird, dann können die Wähler sich doch bei den nächsten Wahlen schon mal drauf einstellen :-) 

@18:33 Uhr von Kaneel / @schabernack

 

Vielleicht macht ein großes Auto aus Klimaschutzgründen und wenn man es eigentlich nicht braucht, nicht für jeden Sinn.

 

Diese etwas größeren Autos wie Family-Van machen wegen der erhöhten Sitzposition irgendwie immer mehr Fahrspaß als Fahren in der Flunder mit Aussicht Grasnabe. Mit so was kann ich nix mehr anfangen seit VW Bully T2. Und das war schon Mitte / Ende der 1980-ies.

 

Am schönsten ungebraucht zum Fahren war der Renault Espace 2nd Generation. Von 2002 bis 2012 mit der bombastischen unübertroffenen Rundumsicht im verglasten rollenden Aquarium. Schon von sich aus hilft dies auch bei Rücksichtnahme auf Fußgänger und Radfahrer. Wegen dieser schön hohen Sitzposition.

 

Am Ende von Espace-Time kam dann Nichte Klein 1 zur Welt. Ging dann mit den Einzelsitzen ohne Dreipunktgurte + der desaströsen Crash-Sicherheit vom Epace nicht mehr. Zurück in die Flunder aber auch nicht.

 

E-MOB fahren macht schon Freude, auch kleine E-MOBs..

Habe ich vor schon lange mit dem E-Smart ausprobiert. Toll.

@19:40 Uhr von Möbius

 

Ja, sehr schön. Wenn die verehrten Foristen jetzt noch enthüllen mögen wem der „fahrbare Untersatz“ zuerst entzogen wird, dann können die Wähler sich doch bei den nächsten Wahlen schon mal drauf einstellen :-)

 

Ganz zu allererst ohne Entschädigung wird denen das Auto entzogen, die schon seit Jahren munkeln und unken, es würde ihnen entzogen.

@13:38 Uhr von Coachcoach

...für bal 10 Mrd. Menschen.

Des Wahnsinns kecke Beute - es lebe der Untergang!

 

Mehr Autos, mehr Straßen, mehr Ressourcen, mehr Müll, mehr Raubbau an der Natur mehr mehr mehr…

 

Ich kann Ihren Beitrag gut nachvollziehen und muss bei sowas häufig an einen Buchtitel von Pestalozzi denken: „Auf die Bäume, ihr Affen“. 

@20:38 Uhr von Vector-cal.45

...für bal 10 Mrd. Menschen.

Des Wahnsinns kecke Beute - es lebe der Untergang!

 

Mehr Autos, mehr Straßen, mehr Ressourcen, mehr Müll, mehr Raubbau an der Natur mehr mehr mehr…

 

Ich kann Ihren Beitrag gut nachvollziehen und muss bei sowas häufig an einen Buchtitel von Pestalozzi denken: „Auf die Bäume, ihr Affen“. 

Wie recht er doch hatte ;)

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