Kommentare - Karlsruhe entscheidet über Impfpflicht im Gesundheitswesen

19. Mai 2022 - 08:12 Uhr

Die Impfpflicht im Gesundheitswesen soll besonders verletzliche Menschen besser schützen. Doch sie ist umstritten. Eilanträge dagegen hatte das Bundesverfassungsgericht zurückgewiesen. Nun folgt die Entscheidung im Hauptsacheverfahren. Von. G. Deppe.

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Kommentare

Gesundheitswesen wichtiger Pfeiler

Im Gesundheitswesen darf es nicht zu ärztl. Engpässen oder Versorgungsschwierigkeiten durch an Covid erkrankte Pflegekräfte kommen.

Ausserdem reduziert eine Impfung die Dauer der Übertragbarkeit einer Virus-Ansteckung durch einen infizierten Geimpften auf andere Personen, z.B. Patienten.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen halte ich hier für angebracht und gut begründbar.

Abwarten

Bin gespannt, wie Karlsruhe urteilt. Ich habe mein persönliches Urteil schon.

@08:23 Uhr von Parsec

Im Gesundheitswesen darf es nicht zu ärztl. Engpässen oder Versorgungsschwierigkeiten durch an Covid erkrankte Pflegekräfte kommen.

Ausserdem reduziert eine Impfung die Dauer der Übertragbarkeit einer Virus-Ansteckung durch einen infizierten Geimpften auf andere Personen, z.B. Patienten.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen halte ich hier für angebracht und gut begründbar.

Wenn die Pflegekräfte und Ärzte sich trotz Impfung anstecken, fallen sie ehe aus . Also bitte, wo ist die Logik?

 

Eine berufsgruppen- bzw…

Eine berufsgruppen- bzw. einrichtungsbezogene Impfpflicht ist ein starker Eingriff und braucht eine überzeugende Begründung. Die ist m.E. auch gegeben, wenn man sich die erhöhte Ansteckungsgefahr, die im Schnitt signifikant größere Schwere der Covid-Erkrankung und auch die bedrohte Funktionsfähigkeit ganzer Stationen, Kliniken und Einrichtungen anschaut, wenn ein signifikanter Teil der Bediensteten nicht geimpft ist.

Juristisch bedeutsam dürfte sein, dass es das Masernschutzgesetz seit März 2020 gibt: Alle nach 1970 geborenen Personen, die in einer Gemeinschaftseinrichtung arbeiten, wie z.B. Erzieher-, Lehrer-, Tagespflege- und medizinisches Personal, müssen den Impfschutz nachweisen. 
Es gibt also bereits rechtlich geltende spezifische Impfvorschriften.

 Das gefällt

allen

faktenfernen

Denkverweigerern nicht,

aber dagegen hilft keine vernunftgemäße Argumentation, wie wir seit Monaten wissen, weil die Absichten und Ziele dieser verquerten Gruppierungen ganz woanders liegen.

 

gez. NieWiederAfd

Und dennoch wird das BVG für die Impfstofflobby entscheiden

Diesem  Coronaimpfungsunsinn   sollte  man   mal  Logik entgegenhalten.   Denn  wäre  ungeimpftes  Personal    wirklich  eine  Gefahr  für  Heime,  dann  müßte  ein  sofortiges  Berufsverbot  von  den  Gesundheitsämtern  durchgesetzt  werden,   anststatt  die  ungeimpften  Mitarbeiter  weitere  Verfahrensmonate  im  Heim  zu  belassen,  wo  sie  ja  längst  nachgewiesen  haben,  daß  sie  keine  Gefahr  darstellen.   Sonst  wäre  ja  in  all  diesen  Verfahrensmonaten  längst  das  ganze  Heim  an  Corona  erkrankt.

Schwere Entscheidung über Menschenleben und Gesundheit

Vom Grundsatz her muss das Gericht entscheiden, ob die Gesundheit der Alten und Kranken über der Gesundheit und ggf. dem Leben der Pfleger steht. 
 

Um nichts weniger geht es bei der Frage. In Portugal hat ein Gericht dazu eindeutig geurteilt. 
 

Aber bei unserem „hochkarätig“ besetzen Bundesverfassungsgericht habe ich so meine Zweifel. 
 

Zu regierungsnah…

@08:38 Uhr von Dr. Cat

Im Gesundheitswesen darf es nicht zu ärztl. Engpässen oder Versorgungsschwierigkeiten durch an Covid erkrankte Pflegekräfte kommen.

Ausserdem reduziert eine Impfung die Dauer der Übertragbarkeit einer Virus-Ansteckung durch einen infizierten Geimpften auf andere Personen, z.B. Patienten.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen halte ich hier für angebracht und gut begründbar.

Wenn die Pflegekräfte und Ärzte sich trotz Impfung anstecken, fallen sie ehe aus . Also bitte, wo ist die Logik?

Die Logik ergibt sich aus der Schwere der Krankheit(möglich) und damit der Länge des Ausfall. Aber bei Impfgegnern mit Logik kommen halte ich für schier nicht möglich. Es werden immer neue hanebüchenen Begründungen gesucht um sich vor dem Impfen zu drücken. 

 

Keine Diskussion

Ich habe es nicht verstanden wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, in einem Pflegeberuf als potentieller Krankheitsherd meine mir Anvertrauten zu gefährden.

Ich hoffe, der Gesetzgeber sieht es genauso. 

@08:23 Uhr Parsec - Todesfälle durch Impfung!

Im Gesundheitswesen darf es nicht zu ärztl. Engpässen oder Versorgungsschwierigkeiten durch an Covid erkrankte Pflegekräfte kommen.

Ausserdem reduziert eine Impfung die Dauer der Übertragbarkeit einer Virus-Ansteckung durch einen infizierten Geimpften auf andere Personen, z.B. Patienten.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen halte ich hier für angebracht und gut begründbar.

 

Mir persönlich sind 2 Menschen bekannt, die ab den Folgen der Impfung verstorben sind. 
 

Eine Impfpflicht mit noch nicht ausgereiften und zudem nur rudimentär wirksamen Impfstoffen ist daher unzulässig. 
 

Schutz bietet es zudem nur, wenn man selber geimpft ist. Vor einer Übertragung ist der Schutz nicht relevant gegeben. 
 

Es gibt andere Möglichkeiten Patienten zu schützen. 
 

Zudem macht man das bei anderen respiratorischen Erkrankungen ja auch nicht. Aus gutem Grund:

man weiß, dass es keinen sicheren Schutz vor Übertragung gibt. 
 

wer krank ist bleibt zu Hause. So funktioniert das. 
 

schauen Sie nach Schweden…

@08:38 Uhr von Dr. Cat

Im Gesundheitswesen darf es nicht zu ärztl. Engpässen oder Versorgungsschwierigkeiten durch an Covid erkrankte Pflegekräfte kommen.

Ausserdem reduziert eine Impfung die Dauer der Übertragbarkeit einer Virus-Ansteckung durch einen infizierten Geimpften auf andere Personen, z.B. Patienten.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen halte ich hier für angebracht und gut begründbar.

Wenn die Pflegekräfte und Ärzte sich trotz Impfung anstecken, fallen sie ehe aus . Also bitte, wo ist die Logik?

 

Hallo MC Fly? Jemand zu Hause?

Das wird jetzt seit 2 Jahren täglich erklärt.  

Mach dir bitte die Mühe und gugel es selbst. Danke.

@08:38 Uhr von Dr. Cat

Im Gesundheitswesen darf es nicht zu ärztl. Engpässen oder Versorgungsschwierigkeiten durch an Covid erkrankte Pflegekräfte kommen.

Ausserdem reduziert eine Impfung die Dauer der Übertragbarkeit einer Virus-Ansteckung durch einen infizierten Geimpften auf andere Personen, z.B. Patienten.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen halte ich hier für angebracht und gut begründbar.

Wenn die Pflegekräfte und Ärzte sich trotz Impfung anstecken, fallen sie ehe aus . Also bitte, wo ist die Logik?

 

—- Logik einfach erklärt: Wenn das OP Personal bei ihrer nächsten Operation kein Mundschutz tragen will weil das ja behindert...    Ach ja, Sie sind in Diagnose und erleben das nicht. Das ist vorbeugender Schutz wie bei einer Impfung. ——

Keine Sorge..

die Impfung ist in den überwiegenden Fällen gut verträglich.

Ich bin 3x, meine krebskranke Frau schon 4x geimpft und uns geht es nach wie vor gut.

Die Coronafälle in unserem Umfeld sind ungeimpft bzw. nur 2x geimpft..die Geimpften vertragen die Infektion gut..

@08:42 Uhr von FakeNews-Checker

Diesem  Coronaimpfungsunsinn   sollte  man   mal  Logik entgegenhalten.   Denn  wäre  ungeimpftes  Personal    wirklich  eine  Gefahr  für  Heime,  dann  müßte  ein  sofortiges  Berufsverbot  von  den  Gesundheitsämtern  durchgesetzt  werden,   anststatt  die  ungeimpften  Mitarbeiter  weitere  Verfahrensmonate  im  Heim  zu  belassen,  wo  sie  ja  längst  nachgewiesen  haben,  daß  sie  keine  Gefahr  darstellen.   Sonst  wäre  ja  in  all  diesen  Verfahrensmonaten  längst  das  ganze  Heim  an  Corona  erkrankt.

Immer wieder die Coronaleugner und nichtdenker.

Überleg mal, wo der Sinn der Impfung sein könnte. Es wurde so oft erklärt. Es langweilt nur noch

@08:46 Uhr von vriegel

Vom Grundsatz her muss das Gericht entscheiden, ob die Gesundheit der Alten und Kranken über der Gesundheit und ggf. dem Leben der Pfleger steht. 
 

Um nichts weniger geht es bei der Frage. In Portugal hat ein Gericht dazu eindeutig geurteilt. 
 

Aber bei unserem „hochkarätig“ besetzen Bundesverfassungsgericht habe ich so meine Zweifel. 
 

Zu regierungsnah…

Sie unterstellen Todesfälle durch die Impfung? Typisch für Impfgegner. Eher fällt Ihnen ein Dachziegel auf den Kopf. Da Sie aber bestimmt den Klimawandel auch leugnen, werden derartige Stürme ja nicht passieren. 

@08:42 Uhr von FakeNews-Checker

Diesem  Coronaimpfungsunsinn   sollte  man   mal  Logik entgegenhalten.   Denn  wäre  ungeimpftes  Personal    wirklich  eine  Gefahr  für  Heime,  dann  müßte  ein  sofortiges  Berufsverbot  von  den  Gesundheitsämtern  durchgesetzt  werden,   anststatt  die  ungeimpften  Mitarbeiter  weitere  Verfahrensmonate  im  Heim  zu  belassen,  wo  sie  ja  längst  nachgewiesen  haben,  daß  sie  keine  Gefahr  darstellen.   Sonst  wäre  ja  in  all  diesen  Verfahrensmonaten  längst  das  ganze  Heim  an  Corona  erkrankt.

Genau das wird hoffentlich passieren. Wem seine Gesundheit schlicht egal ist, der sollte nicht in einem Pflegeberuf arbeiten. Das wird das Gericht hoffentlich feststellen. Ich kenne ein Heim, wo ganze Stationen wegen Corona nicht mehr besetzt werden können. Auch eine nicht geimpfte Kollegin liegt momentan mit schwersten Symptomen (noch) daheim. 

@08:38 Uhr von Dr. Cat

Im Gesundheitswesen darf es nicht zu ärztl. Engpässen oder Versorgungsschwierigkeiten durch an Covid erkrankte Pflegekräfte kommen.

Ausserdem reduziert eine Impfung die Dauer der Übertragbarkeit einer Virus-Ansteckung durch einen infizierten Geimpften auf andere Personen, z.B. Patienten.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen halte ich hier für angebracht und gut begründbar.

Wenn die Pflegekräfte und Ärzte sich trotz Impfung anstecken, fallen sie ehe aus . Also bitte, wo ist die Logik?

 

Da kann ich Ihnen helfen:

Die Ansteckungswahrscheinlichkeit ist bei geimpften Personen geringer, genau wie die Schwere und Dauer einer möglichen Erkrankung und auch die Wahrscheinlichkeit von Post- und Long-Covid-Symptomen. 
Hier 2 der zahlreichen Quellen: 

"https://www.mdr.de/wissen/covid-corona-omikron-impfdurchbrueche-aktuell…"

"https://www.helmholtz.de/newsroom/artikel/schuetzt-eine-corona-impfung-…"

Also: Wer differenziert hinschaut, erkennt die Logik.

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Das Kollektiv sollte geschützt werden

 Das Kollektiv sollte geschützt werden - die Entscheidung von Aussenseitern ist marginal und geringwertiger.

Wenn man Heimbewohner nicht impft und Pflegepersonal ja, dann ist das genauso unsinnig wie Heimbewohner impfen und Pflegepersonal nicht.  Es müssen beide geimpft werden, auch wenn es den einen oder anderen Durchbruch gibt.  Aber Durchbrüche sind ja nicht die Regel - auch wenn sie von bestimmten Interessengruppen so dargestellt werden, die auch der tödlichen Meinung sind, dass es egal ist, ob Heimbewohner (oder Klinikpatienten) von Geimpften oder Ungeimpften betreut werden.

Es ist auch nicht egal für das Kollektiv der Insassen eines Fahrzeugs, ob nur der Fahrer den Sicherheitsgurt anlegt  oder alle Fahrzeuginsassen. Ein nicht angeschnallter Mitfahrer im Fond kann bei einem Aufprall dem Fahrer das Genick brechen.....

 

Resolution des Europarates ist eindeutig

…wenn auch nicht bindend. Niemand darf zur Impfung gezwungen werden. 
 

Dies um so mehr als wir weder Impfstoffe haben, die vor einer Ansteckung schützen, noch vor einer Übertragung an andere. 
 

Die Studienlage ist hier relativ klar und eindeutig, auch wenn einige das anders „interpretieren“ wollen. 
 

Dazu kommt ja noch, dass der für eine Impfpflicht angeführte Hauptgrund - Überlastung des Gesundheitssystems - in erster Linie ganz andere Gründe hatte. 
 

massenhafte permanente Testungen und die Maskenpflicht haben viele Millionen Infektionen verhindert - und in die kalte Jahreszeit verlegt. 
 

Neben den jahreszeitlichen ohnehin stark ansteigenden Fällen kamen also noch Millionen dazu, die sich in der warmen Jahreszeit nicht immunisiert hatten. 
 

Diese teilweise regionale Überlastung von Kliniken war also durch die Maßnahmen maßgeblich mit verursacht worden. 
 

Ohnehin dürfte mittlerweile die gesamte Bevölkerung mal infiziert gewesen sein, es existiert also ein Schutz vor einem schweren Verlauf. 

@08:38 Uhr von Dr. Cat

Im Gesundheitswesen darf es nicht zu ärztl. Engpässen oder Versorgungsschwierigkeiten durch an Covid erkrankte Pflegekräfte kommen.

Ausserdem reduziert eine Impfung die Dauer der Übertragbarkeit einer Virus-Ansteckung durch einen infizierten Geimpften auf andere Personen, z.B. Patienten.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen halte ich hier für angebracht und gut begründbar.

Wenn die Pflegekräfte und Ärzte sich trotz Impfung anstecken, fallen sie ehe aus . Also bitte, wo ist die Logik?

Worin die Logik besteht? Die Wahrscheinlichkeit, daß sie ausfallen ist nach einer Impfung geringer, und wenn sie sich doch infizieren ist der Krankheitsverlauf milder, daß ist die Logik! Das Begreifen aber leider immer noch nicht alle!

 

Keine Diskussion

Ich habe es nicht verstanden wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, in einem Pflegeberuf als potentieller Krankheitsherd meine mir Anvertrauten zu gefährden.

Ich hoffe, der Gesetzgeber sieht es genauso. 

@08:30 Uhr von Dr. Cat

Bin gespannt, wie Karlsruhe urteilt. Ich habe mein persönliches Urteil schon.

Welches denn, wenn man fragen darf?

@08:55 Uhr von 91541matthias

"Ich bin 3x, meine krebskranke Frau schon 4x geimpft und uns geht es nach wie vor gut.

Die Coronafälle in unserem Umfeld sind ungeimpft bzw. nur 2x geimpft..die Geimpften vertragen die Infektion gut.."

Ich bin 0 x geimpft und wir werden jeden Tag getestet. Bin immer negativ und seit Beginn der Pandemie noch nie krank gewesen. Arbeite übrigens im Gesundheitswesen. Alle meine Mitarbeiter, die vollständig geimpft wurden, sind auch schonmal ausgefallen bzw. positiv getestet worden. Also schützt die Impfung gar nicht. Vielleicht bin ich ja immun dagegen. Warum soll ich mich dann überhaupt impfen?

 

08:42 Uhr von FakeNews…

08:42 Uhr von FakeNews-Checker

 

//Diesem  Coronaimpfungsunsinn   sollte  man   mal  Logik entgegenhalten. //

 

Dann fangen Sie mal mit der Logik an.

Es handelt sich in den Heimen um die besonders Schutzbedürftigen, da sollte die Impfung schon für jede*n Pfleger*in selbstverständlich sein - auch ohne Impfpflicht!

 

 

//Denn  wäre  ungeimpftes  Personal    wirklich  eine  Gefahr  für  Heime,  dann  müßte  ein  sofortiges  Berufsverbot  von  den  Gesundheitsämtern  durchgesetzt  werden,   anststatt  die  ungeimpften  Mitarbeiter  weitere  Verfahrensmonate  im  Heim  zu  belassen,  wo  sie  ja  längst  nachgewiesen  haben,  daß  sie  keine  Gefahr  darstellen.   Sonst  wäre  ja  in  all  diesen  Verfahrensmonaten  längst  das  ganze  Heim  an  Corona  erkrankt.//

 

Wer hat das denn wann nachgewiesen?Das Gegenteil ist der Fall.

 

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-lockerungen-infektionen-…

 

 

 

08:38 Uhr von Dr. Cat   Es…

08:38 Uhr von Dr. Cat

 

Es geht hauptsächlich um den Schutz der besonders Schutzbedüftigen! Die sollen nicht angesteckt werden.

 

 

@08:57 Uhr Raho59 - Tatsache, keine Unterstellung

 

Sie unterstellen Todesfälle durch die Impfung? Typisch für Impfgegner. Eher fällt Ihnen ein Dachziegel auf den Kopf. Da Sie aber bestimmt den Klimawandel auch leugnen, werden derartige Stürme ja nicht passieren. 

 

Die Dunkelziffer ist hoch. Offizielle Stellen und die Pharma Branche haben natürlich keinerlei Interesse, dass solche Fälle in die Presse kommen. Wenn man aber die Menschen kennt - einen kannte ich persönlich, den anderen kannte ein Freund persönlich - dann sieht man uns erkennt man was da alles versucht wird zu verheimlichen. 
 

Ich bin kein genereller Impfgegner, aber ich bin generell dagegen, dass der Staat sich da einmischt. 
 

Beide Fälle sind übrigens von den Ärzten klar als Folge der Impfung bezeichnet worden. 
 

Kann aber gut sein, dass das PEI diese nicht als solche „anerkannt“ hat..

 

Dort ist man ja bestrebt möglichst alles abzuweisen, was man irgendwie abweisen kann…

 08:52 Uhr von Owala  …

 08:52 Uhr von Owala

 

Stellvertretend für "alle verständigen" an Sie mein Dank und Hochachtung für diese Haltung.

 

 

Impfpflicht

Ich denke das Karlsruhe auf Basis des EuGH für eine Impfpflicht in medizinischen Einrichtungen entscheiden wird.
Ob das nun gut ist oder nicht, ob das den Pflegenotstand nicht noch mehr verstärkt und die Pflege für neues Personal nicht noch unattraktiver machen wird, wird erst die Zukunft zeigen.
Aber unabhängig von der Impfpflicht wäre es jetzt höchste Zeit mit der gleichen Vehemenz den Pflegeberuf durch bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen (u.a. Vereinbarkeit von Familie und Beruf) endlich aufzuwerten.
Bei den Kita´s wurde zumindest jetzt der 1.Schritt getan

@09:04 Uhr von -Der Golem-

 Das Kollektiv sollte geschützt werden - die Entscheidung von Aussenseitern ist marginal und geringwertiger.

 

 

Aha,  pseudowissenschaftliche  Imf-Meinungsmache  ist  also höherwertiger  als  sachkundige  Meinungen ?  Damit  verstoßen  Sie  mindestens  gegen  die  Meinungsfreiheit  und  gegen  den  Gleichheitsgrundsatz  der  Verfassung.    Und  nach  zwei  Jahren  Pandemie  ist  längst  im  Kollektiv  wie  auch  bei  den  Heimbewohnern   Herdenimmunität  vorhanden,  sodaß  eine  Berufsimpfpflicht  nur  noch  eine  Posse  ist.    

@08:52 Uhr von vriegel - fällt Impfen unter Sterbehilfe??

Mir persönlich sind 2 Menschen bekannt, die ab den Folgen der Impfung verstorben sind. 

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Mir persönlich sind 178 Menschen bekannt, die an einer Impfung nicht gestorben sind -  die aber ein 100%iges Risiko hatten, ohne Impfung zu sterben (ich betone das Risiko und nicht die Wahrscheinlichkeit....)
 

 

Skeptikerbashing

Eine Impfung ist ein erheblicher Eingriff in die Persönlichkeitsrechte.Inzwischen kenne ich etliche Leute die trotz vollständiger Impfung schon mehrfach wieder positiv getestet wurden, was zumindest berechtigte Zweifel an der Wirksamkeit der Impfung wecken.

Wenn sich Beschäftigte in den Pflegeberufen mehrmals die Woche testen lassen ist der Schutz durchaus gegeben.Diese Leute jetzt mit Betretungsverbot oder Berufsverbot zu bestrafen ist nach meinem Empfinden nicht gerecht und in der Sache kontraproduktiv.

Die Impfans sollten nicht so tun als wären sie im Besitz der einzig möglichen Wahrheit und jeden der Zweifel anmeldet gleich als Querulanten oder Schwurbler oder Rechtsradikalen zu verunglimpfen das ist unter dem Niveau auf dem sie sich selbst (gefällig)vermuten.

Wenn manche Beschäftigte im…

Wenn manche Beschäftigte im Gesundheitswesen etwas vernünftiger wären und sich nicht nur aufs Grundgesetz und ihre persönlichen Rechte berufen würden, dann bräuchte Karlsruhe keine Entscheidung treffen müssen. Und wenn man im Gesundheitswesen arbeitet hat man nicht nur Rechte sondern auch Pflichen gegenüber den Patienten. Wem das aber nicht gefällt ist 1. verantwortungslos und 2. im Gesundheitswesen fehl am Platz und soll kündigen!

@08:42 Uhr von FakeNews-Checker

Diesem  Coronaimpfungsunsinn   sollte  man   mal  Logik entgegenhalten.   Denn  wäre  ungeimpftes  Personal    wirklich  eine  Gefahr  für  Heime,  dann  müßte  ein  sofortiges  Berufsverbot  von  den  Gesundheitsämtern  durchgesetzt  werden,   anststatt  die  ungeimpften  Mitarbeiter  weitere  Verfahrensmonate  im  Heim  zu  belassen,  wo  sie  ja  längst  nachgewiesen  haben,  daß  sie  keine  Gefahr  darstellen.   Sonst  wäre  ja  in  all  diesen  Verfahrensmonaten  längst  das  ganze  Heim  an  Corona  erkrankt.

 

Soviel Unlogik bzw. Unkenntnis wie in Ihrem Beitrag ist schon erstaunlich:

Es ist nicht angemessen, auf eine Gefährdung gleich mit "Berufsverbot" zu antworten. Dafür braucht es rechtliche Prüfungen auf mehreren Ebenen.

 

 Es gibt leider genug dokumentierte Fälle, wo fast die gesamte Bewohnerzahl an Covid erkrankte und erschütternd hohe Todeszahlen zu beklagen waren.

 

Und Berufsverbote liegen nicht in der Zuständigkeit der Gesundheitsämter sondern werden gerichtlich verhängt.

 

 

 

@09:08 Uhr von Owala

Ich habe es nicht verstanden wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, in einem Pflegeberuf als potentieller Krankheitsherd meine mir Anvertrauten zu gefährden.

Ich hoffe, der Gesetzgeber sieht es genauso. 

Die zu Pflegendenden in Krankenhäuser und Pflegeheimen sind nicht nur durch Corona gefährdet sondern (fast noch mehr) durch Antibiotika-resistente Krankenhauskeime. Was Corona betrifft hat es nahezu jeder selbst in der Hand sich zu schützen (man sollte nicht vergessen, dass die Impfung vor allem einem selbst schützt!). Gegen Krankenhauskeime haben Patienten keine Chance. 

Wenn es keine Pflicht geben…

Wenn es keine Pflicht geben wird, möchte ich im Nachhinein auf Schadensersatz klagen.

Dutzende Impfungen in der Grundschule,  so wie bei der BW musste ich schließlich ertragen.

.

So wurde ich mehrfach gegen wundstarrkrampf geimpft. Was für ein Unsinn. Ich hatte ja nie welchen. Ich hatte auch keine Kinderlähmung.

.

Denkfehler?

Ja genau, so denkt ein Querdenker,, Schwurbler und Verharmloser

@09:16 Uhr von Owe der Nervier

Wenn manche Beschäftigte im Gesundheitswesen etwas vernünftiger wären und sich nicht nur aufs Grundgesetz und ihre persönlichen Rechte berufen würden, dann bräuchte Karlsruhe keine Entscheidung treffen müssen. Und wenn man im Gesundheitswesen arbeitet hat man nicht nur Rechte sondern auch Pflichen gegenüber den Patienten. Wem das aber nicht gefällt ist 1. verantwortungslos und 2. im Gesundheitswesen fehl am Platz und soll kündigen!

Wenn diese Grundsätze auch für Firmenchefs und Politiker erst genommen würden, dann wäre ein großer Schritt zu einer besseren Welt getan.

Immer wieder beklagt die…

Immer wieder beklagt die Regierung, Kritiker würden den Boden des GG theoretisch verlassen. 

 

Immer wieder zeigen Gerichte auf, Gesetze werden außerhalb des GG gemacht. Die Gerichte müssen immer wieder verstösse gegen die Verfassung feststellen. 

 

Die Regierung sollte den Geist des GG so stark verinnerlichen das Verstösse bei der Gesetzgebung zukünftig nicht mehr stattfinden. 

@09:07 Uhr von Owe der Nervier

Im Gesundheitswesen darf es nicht zu ärztl. Engpässen oder Versorgungsschwierigkeiten durch an Covid erkrankte Pflegekräfte kommen.

Ausserdem reduziert eine Impfung die Dauer der Übertragbarkeit einer Virus-Ansteckung durch einen infizierten Geimpften auf andere Personen, z.B. Patienten.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen halte ich hier für angebracht und gut begründbar.

Wenn die Pflegekräfte und Ärzte sich trotz Impfung anstecken, fallen sie ehe aus . Also bitte, wo ist die Logik?

Worin die Logik besteht? Die Wahrscheinlichkeit, daß sie ausfallen ist nach einer Impfung geringer, und wenn sie sich doch infizieren ist der Krankheitsverlauf milder, daß ist die Logik! Das Begreifen aber leider immer noch nicht alle!

Wenn Sie infiziert sind, dürfen sie nicht arbeiten. Der einzige Rettungsanker den Sie haben ist der Verlauf . Es ist wissenschaftlich gar nicht geklärt,warum es milde und schwere Verläufe gibt.

 

 

 

 

 

 

08:55 Uhr von 91541matthias …

08:55 Uhr von 91541matthias

 

Auch Ihnen mein Dank und Hochachtung für diese Haltung!

Und alles gute für Ihre Frau!

 

Wie sind auch 4x geimpft, hatten keine größeren Beschwerden (außer die normalen wie Schmerzen an der Einstichstelle) - sogar die Kopfschmerzen sind mir und meinem Mann erspart geblieben, da wir einen Tipp bekommen haben, wie die vermieden werden können - einfach viel trinken!

 

 

Halbe Million Fälle mit schweren Impf-Nebenwirkungen

Wie die Berliner Zeitung berichtet: Die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen Sars-CoV-2 ist womöglich 40 Mal höher, als durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell angegeben wird. Das ist eines der Zwischenergebnisse einer langfristigen Beobachtungsstudie der Berliner Charité, berichtete der öffentlich-rechtliche MDR. Studienleiter ist Professor Harald Matthes.

 

Acht von 1000 Geimpften kämpfen laut der Studie mit schweren Nebenwirkungen. Als „schwere Nebenwirkungen“ gelten demnach Symptome, die über Wochen oder Monate anhalten und eine medizinische Behandlung erfordern.

 

Wurden diese Erkenntnisse in der Abwägung über die Impfplficht berücksichtigt?

.

Q:

.

"https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfung-halbe-million-faell…"

@08:52 Uhr von vriegel

 

Mir persönlich sind 2 Menschen bekannt, die ab den Folgen der Impfung verstorben sind. 

Sind dir nicht bekannt. Gäbe es sowas, hätte Bild &Co extragrosse Titelseiten gedruckt, um in noch größeren Lettern zu Texten.

 

@09:15 Uhr -Der Golem- kein Impfverbot

Mir persönlich sind 2 Menschen bekannt, die ab den Folgen der Impfung verstorben sind. 

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Mir persönlich sind 178 Menschen bekannt, die an einer Impfung nicht gestorben sind -  die aber ein 100%iges Risiko hatten, ohne Impfung zu sterben (ich betone das Risiko und nicht die Wahrscheinlichkeit....)
 

 

Es ist ja auch nicht verboten sich impfen zu lassen. 
 

Aber in Anbetracht der Tatsache, dass es Risiken gibt, muss man abwägen und darf auf keinen Fall jemand zur Impfung zwingen. 
 

Es gibt zig-tausend Fälle von schweren Nebenwirkungen. Vor allem aus dem Bereich der Pflege kenne ich Fälle von Geimfpten, die den Kollegen dort als abschreckendes Beispiel dienten. 
 

Übrigens: sie müssten schon mindestens 10.000 Geimpfte kennen, die nicht an der Impfung verstorben sind, um eine realistische Relation zu haben. 
 

178 von Ihnen zu 2 von mir ist statistisch viel zu hoch.. wäre das repräsentativ, die Impfung würde sofort verboten werden…

Kein probates Mittel

Aus dem RKI Wochenbericht vom 28.4.:

Grundimmunisierte sind zu 19% vor eine symptomatischen Erkrankung geschützt (vor Infektiosität keinesfalls besser, eher schlechter).

Geboosterte sogar nur zu 4%.

Seitdem veröffentlicht das RKI keine Daten mehr zur Impfeffizienz, was ich an sich schon skandalös finden, ob der Relevanz dieser Zahlen für die gesellschaftliche Diskussion.

Damit kann man unmöglich eine Impflicht begründen. Obwohl: Nach der Erfahrung der letzten Zeit kann Karlsruhe das wohl doch...

 

@09:05 Uhr von vriegel

…wenn auch nicht bindend. Niemand darf zur Impfung gezwungen werden. 

Ist es denn ein Zwang wenn man 1. sich dadurch selber und 2. auch andere schützen kann? Ich sage Nein, es ist kein Zwang! Es wäre nur Verantwortung im Sinne der Menschlichkeit im Gesundheitswesen, nicht nur gegen sich selber sondern hauptsächlich gegenüber den Patienten die jeder Beschäftigte dort übernehmen und sich freiwillig impfen lassen würde. Und wer das nicht kann hat im Gesundheitswesen nichts verloren!

Ich gehe in kein Krankenhaus…

Ich gehe in kein Krankenhaus, Pflegeheim oder auch nur eine Arztpraxis, wo ich mir Covid-19 holen könnte, das für meine Altersklasse möglicherweise tödlich ist wie in bereits ca. 130.000 Fällen - von Long Covid ganz zu schweigen.

Wer mir etwas von Bill Gates Injektionen von Mikrochips, Herdenimmunität, "Impfnebenwirkungen", Covid-19 sei nur eine Art Grippe etc. vorfaselt, darf auch sonst nicht an meinen Körper heran. Zur Information, lieber laufe ich seit 2 Jahren mit einem Bruchband herum (dummerweise den zeitweisen Rückgang der Ansteckungen im Sommer 2020 verpasst), habe in Krankenhäusern schon zu viele unglaubliche Fahrlässigkeiten erlebt und da scheinen mir Impfverweigerer ausgerechnet im Gesundheitswesen nochmal eine Negativauslese zu sein.

 

Frdl. Gruß, Zuschauer49

09:14 Uhr von FakeNews…

09:14 Uhr von FakeNews-Checker

 

//Aha,  pseudowissenschaftliche  Imf-Meinungsmache  ist  also höherwertiger  als  sachkundige  Meinungen ?//

 

Wo sind denn die seriösen Belege für Ihre "Aussage"?

 

//Damit  verstoßen  Sie  mindestens  gegen  die  Meinungsfreiheit  und  gegen  den  Gleichheitsgrundsatz  der  Verfassung.//

 

Warum, weil nicht jeder so leichtgläubig wie Sie ist?

 

//Und  nach  zwei  Jahren  Pandemie  ist  längst  im  Kollektiv  wie  auch  bei  den  Heimbewohnern   Herdenimmunität  vorhanden,  sodaß  eine  Berufsimpfpflicht  nur  noch  eine  Posse  ist.//

 

Herdenimmunität?

Bemühen Sie doch mal eine Suchmaschine Ihrer Wahl.

 

   

Karlsruhe prüft

Eine Impfpflicht für das Personal im Krankenhaus und Pflege ist zu befürworten.

Lassen wir das Gericht entscheiden, man kann ja immer noch auf dem europäischen Gerichtshof weiter klagen. 

Ich freue mich, dass endlich wieder ein Thema mit Corona eingestellt wurde. Bei einigen Kommentaren muss ich herzlichst lachen, obwohl das Thema nicht wirklich zum lachen ist. Zur Info ist meine persönliche Meinung!!!

@08:46 Uhr von vriegel

Vom Grundsatz her muss das Gericht entscheiden, ob die Gesundheit der Alten und Kranken über der Gesundheit und ggf. dem Leben der Pfleger steht. 

 

Was ist das denn für ein Argument?! Impfungen schützen Gesundheit und Leben der Pfleger, und die gegen Covid-19 sogar besonders nebenwirkungsfrei. Wer das seit 1864 (Arbeiten von Louis Pasteur) nicht verstanden hat, sollte auch nicht an lebenden Menschen als Pfleger tätig sein dürfen.

 

 

@08:38 Uhr von Dr. Cat

Wenn die Pflegekräfte und Ärzte sich trotz Impfung anstecken, fallen sie ehe aus . Also bitte, wo ist die Logik?

Die Logik besteht darin, dass man als Geimpfter vergleisweise nur kurze Zeit ausfällt.

Ungeimpft kann es zu schweren und langwierigen Covid-Erkrankungen kommen mit entsprechens sehr hohen Ausfallzeiten zulasten der Patienten.

09:16 Uhr von Fritz Meyer   …

09:16 Uhr von Fritz Meyer

 

//Eine Impfung ist ein erheblicher Eingriff in die Persönlichkeitsrechte.Inzwischen kenne ich etliche Leute die trotz vollständiger Impfung schon mehrfach wieder positiv getestet wurden, was zumindest berechtigte Zweifel an der Wirksamkeit der Impfung wecken.//

 

Das wird immer wieder - aber ungerechtfertigter Weise - angeführt. Von einer bestimmten Klientel besonders. Je mehr Menschen geimpft sind, desto mehr können sich auch mehrfach infizieren.

 

Niemand hat je behauptet, das die Impfungen zu 100% wirksam sind!

 

Es war immer von höchstens 95% die Rede!

 

Übrigens, wenn jemand die Schwurbeleien/Verschwörungstheorien verbreitet, sollte er sich   n i  c h t     über die Einordnung wundern.

 

 

 

 

@09:12 Uhr von vriegel

Ich bin kein genereller Impfgegner, aber ich bin generell dagegen, dass der Staat sich da einmischt. 

Verwechseln sie den Staat bitte nicht mit dem Verwaltungsorgan Regierung. Der Staat sind wir alle. Lesen sie bitte über Googlesuche nach was das Wort Staat bedeutet!

Und dann informieren sie sich gleichzeitig was in einem Amtseid steht den alle in unseren Verwaltungsorganen mehr oder weniger geschworen haben.

Dann werden sie schnell feststellen , daß unsere Regierung auch einer gewissen Fürsorgepflicht gegenüber der Bevölkerung steht!

@09:28 Uhr Owe der Nervier - Impfquote Influenza 60%

…wenn auch nicht bindend. Niemand darf zur Impfung gezwungen werden. 

Ist es denn ein Zwang wenn man 1. sich dadurch selber und 2. auch andere schützen kann? Ich sage Nein, es ist kein Zwang! Es wäre nur Verantwortung im Sinne der Menschlichkeit im Gesundheitswesen, nicht nur gegen sich selber sondern hauptsächlich gegenüber den Patienten die jeder Beschäftigte dort übernehmen und sich freiwillig impfen lassen würde. Und wer das nicht kann hat im Gesundheitswesen nichts verloren!

 

Auch das ist ein respiratorischer Virus. Experten gehen davon aus, dass Sars Cov 2 nach einer Übergangsphase deutlich weniger gefährlich sein wird als eben die Influenza. 
 

Prof. Dr. Klaus Stöhr, Deutschlands wohl erfahrenste Epidemiologe sagte sogar voraus, dass wir in absehbarer Zeit nicht mal mehr eine alljährliche Corona Schutzimpfung benötigen werden, so wie es sie bei der Influenza schon lange gibt.
 

Auch da ja mit eher mäßigem Erfolg. Seriöse Studien sagen, dass maximal 1 von 100 davon profitiert. 

Die Ausfälle kommen durch Geimpfte und Geboosterte.

@08:23 Uhr von Parsec

Das ist zumindest meine Beobachtung in einer Betreuungseinrichtung sowie von einer Bekannten in einer Alteneinrichtung.

Auch fielen die Geboosterten Pfleger immer wieder wegen positiver Tests aus. Das Gesundheitsamt sperrte zeitweise die Einrichtung gegen jeglichen Besuch.

Im Gesundheitswesen darf es nicht zu ärztl. Engpässen oder Versorgungsschwierigkeiten durch an Covid erkrankte Pflegekräfte kommen.

Ausserdem reduziert eine Impfung die Dauer der Übertragbarkeit einer Virus-Ansteckung durch einen infizierten Geimpften auf andere Personen, z.B. Patienten.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen halte ich hier für angebracht und gut begründbar.

PS.: Wie die frühere Absendung zustande kam, ist mir rein technisch völlig unverständlich.

 

Erledigt

das BVG hat ja nun entschieden.

Schade für die Impfgegner, aber gut für die Gesellschaft. 

@09:21 Uhr von Bender Rodriguez

 

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Denkfehler?

Ja genau, so denkt ein Querdenker,, Schwurbler und Verharmloser

 

Ihr ganzer Kommentar ist ein einziger Denkfehler. Ich weiß ja nicht, wen oder was Sie als "Querdenker,, Schwurbler und Verharmloser" bezeichnen  - intelligente Menschen würden sich einer differenzierter Argumentation bedienen, anstatt als mit medial kolportierter Framingvokabeln um sich zu werfen.

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Darüber hinaus geht es weder um einer "Verharmlosung" noch "Schwurbelei", sondern um eine Abwägung der Gefährlichkeit des Virus (nach Altersgruppe) und den Risiken, die sich aus der Impfung selber ergeben.

Im Hinblick darauf, dass die Anzahl schwere Impfnebenwirkungen um schlappe 40 Mal höher ist, als wie bisher vom Paul-Ehrlich Institut angenommen, zeigt an, dass die "Covidioten" in Teilen wohl nicht unrecht hatten.

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Q:

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"https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfung-halbe-million-faell…"

Womit anstecken?

"Wenn sich Pflegepersonal ansteckt, dann müsse damit gerechnet werden, dass es das Virus weitergibt an diejenigen, die es versorgen soll, zum Beispiel Alte und Kranke. Und das sei sehr gefährlich, weil die Alten und Kranken dann eventuell sogar an Corona sterben könnten."

Das beweist eigentlich nur den Mangel an Bildung in Deutschland. Stichwort PISA Studie. 

Das Personal im Gesundheitswesen wird jeden Tag getestet. Nur wenn sie negativ getestet sind, dürfen sie weiter arbeiten. Sie können niemanden anstecken es sei denn der Test funktioniert nicht. Gerade deswegen gibt es ja Personalausfälle und das nicht gerade  bei nicht geimpften sondern voll immunisierten (2x Impfung + 1x booster) Mitarbeitern. Wenn sie vollständig geimpft sind, dürften sie nicht mehr positiv getestet werden. 

Das bedeutet - Die Impfung schützt nicht vor Ansteckung. Also muss man weiter testen auch wenn man vollständig geimpft ist. Es macht absolut keinen Sinn dann auch das Personal vollständig zu impfen.

 

Aus meiner

Sicht wäre es richtig wenn berufsbedingt eine Impfung vorgeschrieben wäre, weil man Gefahr läuft, das Kranke und schon geschwächte Menschen sich anstecken könnten.

Wer das nicht will, hat bei der Berufswahl die falsche Seite erwischt, aber die Gegner sind hier ja stark vertreten.

Vom Grundsatz her muss das Gericht entscheiden, ob die Gesundheit der Alten und Kranken über der Gesundheit und ggf. dem Leben der Pfleger steht. 

 

Was ist das denn für ein Argument?! Impfungen schützen Gesundheit und Leben der Pfleger, und die gegen Covid-19 sogar besonders nebenwirkungsfrei. Wer das seit 1864 (Arbeiten von Louis Pasteur) nicht verstanden hat, sollte auch nicht an lebenden Menschen als Pfleger tätig sein dürfen.

 

 

Die mRNA Impfungen haben die höchsten Nebenwirkungen aller Zeiten. Wo leben Sie?!

 

Ich hatte früher mit der BioNTech beruflich zu tun, kenne die Entwicklung der personifizierten Krebsimmuntherapie also schon viel länger als die meisten hier. Allerdings bin ich kein Mediziner. 
 

Der Ansatz wird beim Krebs den Durchbruch bringen. Aber als „ein-Impfstoff-für-alle-Ansatz“ ist das noch nicht ausgereift. 
 

Der Eingriff in das Immunsystem ist sehr hoch und die Nebenwirkungen noch zu wenig erforscht. Das gibt Biontech/Pfizer selber zu und lehnt ja jegliche Haftung ab.

@09:22 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

Wenn manche Beschäftigte im Gesundheitswesen etwas vernünftiger wären und sich nicht nur aufs Grundgesetz und ihre persönlichen Rechte berufen würden, dann bräuchte Karlsruhe keine Entscheidung treffen müssen. Und wenn man im Gesundheitswesen arbeitet hat man nicht nur Rechte sondern auch Pflichen gegenüber den Patienten. Wem das aber nicht gefällt ist 1. verantwortungslos und 2. im Gesundheitswesen fehl am Platz und soll kündigen!

Wenn diese Grundsätze auch für Firmenchefs und Politiker erst genommen würden, dann wäre ein großer Schritt zu einer besseren Welt getan.

Wie wahr, wie wahr!

Es geht hier weniger um "Pflichten" als um vernünftiges

bzw. (eigen)verantwortliches Sozialverhalten.

 

Auf "gut Deutsch gesagt": Um gegenseitige Rücksichtnahme.

 

"Die Impfpflicht im Gesundheitswesen soll besonders verletzliche Menschen besser schützen"

 

Das Problem ist, wie sich inzwischen herausgestellt hat, dass sie das nur unzulänglich tut. Weil auch vollständig Geimpfte und "Geboosterte" sich infizieren und somit auch das Virus "weiterreichen" können. Umso wichtiger, dass das Virus dabei mittels Impfung so gut wie möglich "ausgebremst" wird. Das Allerwichtigste aber bleibt, dass die besonders verletzlichen Menschen selbst so gut wie möglich geschützt sind. Durch maximal wirksamen Impfschutz.

@08:23 Uhr von Parsec

Im Gesundheitswesen darf es nicht zu ärztl. Engpässen oder Versorgungsschwierigkeiten durch an Covid erkrankte Pflegekräfte kommen.

Ausserdem reduziert eine Impfung die Dauer der Übertragbarkeit einer Virus-Ansteckung durch einen infizierten Geimpften auf andere Personen, z.B. Patienten.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen halte ich hier für angebracht und gut begründbar.

Beweis durch Behauptung, was sie schreiben konnte nie sauber belegt werden.

Habe dazu noch keine finale Meinung

Vorweg: Fragen zur Covid-Pandemie sind nicht mein Steckenpferd. Deswegen muss ich mich bisher tatsächlich auf Experten-Aussagen verlassen, habe meine Meinung eher vorsichtig formuliert und bin offen dafür, wenn mich jemand in der Sache korrigieren kann.

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Meines Wissens lässt sich argumentieren, dass eine Impfplficht höchstens für ältere Alterskohorten angemessen erscheint: alte Menschen zeigen sich verstärkt symptomatisch, weswegen das Impfrisiko in Kauf zu nehmen ist. Im Gegensatz dazu zeigen sich junge Menschen - insbes. Kinder - kaum symptomatisch, weswegen aufgrund des Impfrisikos eine Impfplficht nicht zu rechtfertigen ist.

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Wie es aber mit der Impfpflicht im Gesundheitswesen aussieht, dazu habe ich keine finale Meinung. Ist es nicht so, dass Ungeimpfte Personen für geimpfte Personen kein zusätzliches Risiko darstellen, da Geimpfte einen (relativen) Impfschutz haben? Sollte es insofern nicht Ungeimpften selber anheim gestellt werden, ob sie sich impfen sollten oder nicht?

09:28 Uhr von ma_tiger   /…

09:28 Uhr von ma_tiger

 

//Obwohl: Nach der Erfahrung der letzten Zeit kann Karlsruhe das wohl doch...//

 

Was soll das denn heißen? Das Gerichte - hier das BVG - nicht auf Experten hören?

 

Oder wie viele Mitmenschen auf die "Falschen"?

 

Beschämend!

@09:03 Uhr von Bruno14

Die Ansteckungswahrscheinlichkeit ist bei geimpften Personen geringer, genau wie die Schwere und Dauer einer möglichen Erkrankung und auch die Wahrscheinlichkeit von Post- und Long-Covid-Symptomen. 

 

Die Studien, auf deren Daten sich Ihre oben geposteten Links stützen, beziehen nicht die Omikron-Variante mit ein. In dem MDR Artikel ist übrigens ein Video verlinkt, in dem sich der Arzt für innere Medizin Thomas Dietz kritisch hinsichtlich einer allg. Impfpflicht ausspricht.

Am Anfang (leider fehlt der Einspieler) geht es um ein Medikament, das immunsupprimierten Erkrankten gegeben wurde, mit dem Erfolg, dass die Sterblichkeit um bis zu 80 Prozent reduziert wird.

Auch in meinem Umfeld waren alle Menschen, die an Omikron erkrankt waren, geboostert. Und Geboosterte haben sich bei Geboosterten infiziert. Gleichwohl haben sich in einem Fall Partner und Kinder nicht angesteckt. Womit das etwas zu tun hat, wäre interessant zu wissen. Eine These wäre eine unterschiedliche Blutgruppenzugehörigkeit.

Nicht mit diesen Impfstoffen!

Eine Impfung, die weder die Ansteckung noch die Übertragung auf andere verhindert, und darüber hinaus, verglichen mit anderen Impfungen, eine hohe Rate an Impfschäden aufweist, kann keine Impfpflicht begründen. Es gibt jetzt schon einen Mangel an Pflegepersonal, dieser wird durch die Impfpflicht noch deutlich weiter verstärkt. 

@09:23 Uhr von Dr. Cat

Worin die Logik besteht? Die Wahrscheinlichkeit, daß sie ausfallen ist nach einer Impfung geringer, und wenn sie sich doch infizieren ist der Krankheitsverlauf milder, daß ist die Logik! Das Begreifen aber leider immer noch nicht alle!

Wenn Sie infiziert sind, dürfen sie nicht arbeiten. Der einzige Rettungsanker den Sie haben ist der Verlauf . Es ist wissenschaftlich gar nicht geklärt,warum es milde und schwere Verläufe gibt.

Nun, die einen haben halt Glück, andere wiederum nicht! Bei Krebs oder anderen schweren Krankheiten ist das nicht viel anderst! Das ist nun mal die Realität mit der man leben muß!

@08:55 Uhr von 91541matthias

die Impfung ist in den überwiegenden Fällen gut verträglich.

Ich bin 3x, meine krebskranke Frau schon 4x geimpft und uns geht es nach wie vor gut.

Die Coronafälle in unserem Umfeld sind ungeimpft bzw. nur 2x geimpft..die Geimpften vertragen die Infektion gut..

Ich bin null Mal geimpft, zwei Mal erkrankt, Delta omikron und beide Male gut genesen.

Gehöre aber auch nicht zur Risikogruppe.

 

@08:52 Uhr von vriegel

Mir persönlich sind 2 Menschen bekannt, die ab den Folgen der Impfung verstorben sind.

Gem. Info des sächsischen Gesundheitsministeriums wurden bis einschließlich 30. November 2021 in Sachsen rd. 5,1 Millionen Impfdosen verabreicht.

Gemeldete Nebenwirkungen: 8 pro 100.000 Impfdosen;

schwerwiegende Verdachtsfälle:  bei 3 pro 100.000 Impfdosen.

Weiterhin 36 Todesfälle bei 5,1 Mio Impfdosen = 0,0007%.

Eine Impfpflicht mit noch nicht ausgereiften und zudem nur rudimentär wirksamen Impfstoffen ist daher unzulässig.

Unzulässig ist es m.E. auf eine Null-Risiko-Strategie beim Impfen zu setzen. 

Schutz bietet es zudem nur, wenn man selber geimpft ist. Vor einer Übertragung ist der Schutz nicht relevant gegeben.

Ja, es ist aber durchgängig bekannt, dass der Selbstschutz der beste Schutz ist.

Hat aber nichts mit den von mir angesprochenen drohenden Ausfällen im med. Bereich durch ungeimpft erkranktes Personal zu tun.

 

@09:47 Uhr von ich1961

09:24 Uhr von Blitzgescheit

 

Mal als Hinweis (auch an alle anderen):

 

**Corona-Impfnebenwirkungen:Charité distanziert sich von Studie**

 

 

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-studie-charite-impfneben

 

Ok. Davon wusste ich noch nichts.

In Ihrer verlinkten Quelle werden "methodische Mängel" bei genannter Studie kritisiert.

Methodische Mängel kann ich bei jeder wissenschaftlichen und nicht so wissenschaftlichen Studie ausfindig machen. Ich finde, dass hier ein wenig leichtfertig diese Studie vom Tisch gefegt wird.

Sollte man - angesichts einer halbe Millionen schweren Impfnebenwirkungen - nicht ein größeres Augenmerk auf diese werfen und diese - gerne mit einer wissenschaftlich nicht angreifbaren Methode - genauer erfassen?

Wissenschaftliche Fakten sollten im Vordergrund stehen.

Auf zwei Seiten

ist schon zu lesen.

Das Bundesverfassungsgericht hat die einrichtungsbezogene Impfpflicht bestätigt. Das höchste deutsche Gericht wies eine Verfassungsbeschwerde gegen entsprechende Teile des Infektionsschutzgesetzes zurück.

Also ist die Sache doch schon geklärt.

09:50 Uhr von fwq   Auf…

09:50 Uhr von fwq

 

Auf seriösen Seiten und in seriösen Studien wurde aber genau das heraus gefunden.

 

 

@09:32 Uhr von Zuschauer49

Ich gehe in kein Krankenhaus, Pflegeheim oder auch nur eine Arztpraxis, wo ich mir Covid-19 holen könnte, das für meine Altersklasse möglicherweise tödlich ist wie in bereits ca. 130.000 Fällen - von Long Covid ganz zu schweigen.

Wer mir etwas von Bill Gates Injektionen von Mikrochips, Herdenimmunität, "Impfnebenwirkungen", Covid-19 sei nur eine Art Grippe etc. vorfaselt, darf auch sonst nicht an meinen Körper heran. Zur Information, lieber laufe ich seit 2 Jahren mit einem Bruchband herum (dummerweise den zeitweisen Rückgang der Ansteckungen im Sommer 2020 verpasst), habe in Krankenhäusern schon zu viele unglaubliche Fahrlässigkeiten erlebt und da scheinen mir Impfverweigerer ausgerechnet im Gesundheitswesen nochmal eine Negativauslese zu sein.

 

Frdl. Gruß, Zuschauer49

Ach so, dann scheinen sie nicht wirklich am Leben zu hängen und lassen der Natur einfach ihren Lauf!?

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