Kommentare - Weltwetterorganisation: "Klimawandel ist größte Gefahr"

18. Mai 2022 - 16:01 Uhr

Höchststände bei Treibhausgasen und Meeresspiegel - Klimaforscher melden alarmierende Werte in mehreren Bereichen. Und eine Trendwende beim Klimawandel ist nicht in Sicht. Von Kathrin Hondl.

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Kommentare

Ja ja ich weiss-

...ich gelte hier als (Zweck)- Pessimist.

Doch befürchte ich dass die Klimakrise und deren Bewältigung mehrere Ligen zu hoch ist für uns Menschen...

Vom Gefühl her haben wir uns noch nicht mal warm gelaufen...und der Gegner ist bereits kurz vor der "Ziellinie".....

 

 

Und eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Wie auch ? Es wird geschürft, produziert und verkauft als gäbe es kein Morgen.

Und die Ironie der Geschichte - das könnte stimmen.

Trendwende ?

Es wird meiner Meinung nach keine Trendwende geben, da die Menschheit nie an einem Strang ziehen wird . Zu viele Egoismen. Die 1,5 Gradmarke ist auch nicht mehr fern .

Ironie

Höchst ironisch, dass wir jetzt nicht “schnell-schnell” auf nachhaltige Energie umsteigen wollen, weil es der einzig richtige Weg ist, sondern weil Gas zu teuer wird… 

„Ukraine-Krieg überschattet das Thema“

Er überschattet es nicht nur, er sorgt dafür, dass vielen Menschen "ihr einziges Zuhause schon jetzt verbrannt wird" (dies zu „Der neue Klimabericht bestätigt auch: Die vergangenen sieben Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Auszeichnungen“)

Und das vollkommen mut- bzw. böswillig.

 

UN-Generalsekretär Guterres: "Wir müssen die Verschmutzung durch fossile Brennstoffe beenden und die Energiewende beschleunigen, bevor wir unser einziges Zuhause verbrennen". Und der WMO-Generalsekretär „verweist besonders auf die Bedeutung von Frühwarnsystemen, die Menschen über Extremwettergefahren wie Überschwemmungen und Hitzewellen informieren.

>> Solche Frühwarnsysteme gebe es aber nicht einmal in der Hälfte der WMO-Mitgliedsländer.

Weil man sich Überleben offenbar „leisten“ können muss. Wobei das nicht unbedingt eine Frage des Geldes ist: „Selbst bei in Deutschland habe sich im vergangenen Sommer bei der Flutkatastrophe gezeigt, dass die Warnsysteme der örtlichen Behörden nicht richtig funktionierten“

Altbekannt

"Extremwetter habe Menschenleben und Wohlstand zerstört und zu wirtschaftlichen Verlusten in Höhe von Hunderten von Milliarden Dollar geführt."

Und weiter heißt es, die Klimakrise, sei die größte Bedrohung der Menschheit in diesem Jahrhundert.

Alles schon oft genug und schon lange genug gesagt. Aber viele sind trotzdem nicht bereit,  schnell und wirksam dagegen anzugehen. Hierzulande und weltweit. 

 

Weltwetterorganisation: "Klimawandel ist größte Gefahr"

Ja, das steht doch außer Zweifel - nur, wer soll uns retten, wenn wir uns ständig auf Nebenkriegsschauplätzen verzetteln ... Wer nicht eindeutig gegen Überbevölkerung votiert hat es andererseits auch gar nicht anders verdient... Konservieren wir also unsere Kulturgüter, damit diese die nächsten 10 000 Jahre ohne größere Wartung unbeschädigt überstehen, auch wenn die Erde etwas Venus artiger wird, als sie jetzt schon ist.

Ursache und Wirkung

Hier sollte man Ursache und Wirkung unterscheiden. Wir basteln hier an den Symptomen rum, anstatt etwas gegen die Ursache, die Überbevölkerung zu tun (zumindest zeitgleich).

Außerdem werden uns, Antibiotikaresistenzen/Krankenhauskeime noch schwer zu schaffen machen.

Zur Erinnerung

Der erste Weltklimagipfel fand 1979 statt. Vor 43 Jahren also. 

Was ist seither geschehen?

Ein einziges Trauerspiel. 

Trendwende beim Klimawandel ist nicht in Sicht.

Logisch.

Solange China, Indien und viele ander Länder immer noch neue Kohlekraftwerke bauen.

Auch wir haben kein sinnvolle Energiewende. Wir hätte Millionen alt Fahrzeuge schnell und einfach auf LPG umrüsten können. Aber für fördern E-PKW für Reiche mit eigener Garage und Ladestation. Kaum ein Arbeitnehmer kann sich das leißetn oder hat in seinem Mehrfamilienhaus eien Lademöglichkeit.

Auch müssen wir für nachts und dunkelfaluten riesßige Kraftwerkskapazitäten teuer vorhalten.

Frankreich, Schweden, Finnland udn belgien zeigen uns wie ein sinnvolle Energiepolitik mit Presistopp usw. für Ihre Bürger geht.

@16:31 Uhr von harpdart

"Extremwetter habe Menschenleben und Wohlstand zerstört und zu wirtschaftlichen Verlusten in Höhe von Hunderten von Milliarden Dollar geführt."

Und weiter heißt es, die Klimakrise, sei die größte Bedrohung der Menschheit in diesem Jahrhundert.

Alles schon oft genug und schon lange genug gesagt. Aber viele sind trotzdem nicht bereit,  schnell und wirksam dagegen anzugehen. Hierzulande und weltweit. 

Und ironischerweise wird es schon Jahrzehnte lang gesagt . Immer auf die lange Bank geschoben für Wachstum und Wohlstand.

 

 

@16:07 Uhr von Gregory Bodendorfer

...ich gelte hier als (Zweck)- Pessimist.

Doch befürchte ich dass die Klimakrise und deren Bewältigung mehrere Ligen zu hoch ist für uns Menschen...

Vom Gefühl her haben wir uns noch nicht mal warm gelaufen...und der Gegner ist bereits kurz vor der "Ziellinie".....

 

 

Klimakatastrophe, es muss Klimalatastrophe heißen. Ich denke, die ist nicht mehr abzuwenden, denn bei der Klimaerwärmung handelt sich um einen, sich selbst verstäkenden Prozeß, der als solcher das Potenzial hat, exponentiell zu wachsen - was wohl auch beobachtet wird.

Es ist schade und bezeichnent für uns Menschen, dass diese Tatsache schon seit vielen Jahren (vor mehr als 50 Jahren habe ich das schon in der Schule gelernt) bekannt ist und ignoriert wurde. Jetzt wird es so langsam Ernst aber es ist zu spät!

@16:28 Uhr von AuroRa

Höchst ironisch, dass wir jetzt nicht “schnell-schnell” auf nachhaltige Energie umsteigen wollen, weil es der einzig richtige Weg ist, sondern weil Gas zu teuer wird… 

 

Die "nachhaltige" Energie ist nicht nachhaltig. Allein was der Aufbau der Logistik, der Hardware und Software an Ressourcen und Energie verschlingt bis sie an Ort und Stelle eingebaut sind sowie die Entsorgung derselben nach Ablaufzeit usw. Wurde der weltweite Verbrauch an Ressourcen und Energie schon mal hochgerechnet einschließlich wie die  Entsorgung der abgelaufenen Anlagen aussieht?

@16:35 Uhr von Duzfreund

Ja, das steht doch außer Zweifel - nur, wer soll uns retten, wenn wir uns ständig auf Nebenkriegsschauplätzen verzetteln ... Wer nicht eindeutig gegen Überbevölkerung votiert hat es andererseits auch gar nicht anders verdient... Konservieren wir also unsere Kulturgüter, damit diese die nächsten 10 000 Jahre ohne größere Wartung unbeschädigt überstehen, auch wenn die Erde etwas Venus artiger wird, als sie jetzt schon ist.

Fängt das Thema Überbevölkerung schon wieder an ?   

 

Hinweis an die Redaktion

Statt "Auszeichnungen" sollte es hier: "Die vergangenen sieben Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Auszeichnungen" wohl heißen "Aufzeichnungen".

Ist mir auch jetzt erst aufgefallen, weshalb ich den Fehler(?) in meinen Kommentar mit "reinkopiert" habe.

Am stärksten leiden die ohne Wohlstand

Am stärksten leiden die, die die Erderwärmung nicht verursacht haben:

1)  Die Menschen, die keinen Wohlstandsverlust erleiden durch die Extremwettersituationen. Die erleiden EXISTENZVERLUST!

2)  Die Ökosysteme. Artenverlust, Vergiftungen, Abholzungen. Aus Sicht der natürlichen Kreaturen, die unter dem Klimawandel leiden, ist der Teil der gierigen Menschheit wohl als der größte Schädling der Erde zu betrachten.

Ich schäme mich -und fühle mich hilflos. Lebe seit jeher sparsam und umweltbewusst; fördere die Natur, wo ich kann. Werde belächelt und bekämpft - von vielen, von denen, die alles einreißen.

Und das wird auch so bleiben so lange unsere Maßstäbe so sind: Unser ERleben ist wichtiger als das ÜBERleben, derer, die wir zerstören.

@16:21 Uhr von Dr. Cat

Es wird meiner Meinung nach keine Trendwende geben, da die Menschheit nie an einem Strang ziehen wird . Zu viele Egoismen. Die 1,5 Gradmarke ist auch nicht mehr fern .

Das ist ja 30 Jahren Windmühlen und abschlatung der AKWs ohne Speicher auch nicht möglich.

Speicher oder Energeisparen, totale Fehlanzeig.

Dafür laden jetzt tausende e-PKW bei dunkelheit oder flauten  mit Braunkohle oder Gas.

Warum müssen E-PKW bis zu 500 Ps haben und 250 Kmh fahren können?

Förderung nur für PKWs bis 100PS und maximal 130Kmh.

 

 

 

@16:31 Uhr von harpdart

"Extremwetter habe Menschenleben und Wohlstand zerstört und zu wirtschaftlichen Verlusten in Höhe von Hunderten von Milliarden Dollar geführt."

Und weiter heißt es, die Klimakrise, sei die größte Bedrohung der Menschheit in diesem Jahrhundert.

Alles schon oft genug und schon lange genug gesagt. Aber viele sind trotzdem nicht bereit,  schnell und wirksam dagegen anzugehen. Hierzulande und weltweit. 

Da gebe ich Ihnen absolut recht, denke aber dass die Abkehr von fossiler Energie nur ein kleiner Schritt ist. Ob dieser ausreichend ist, wage ich zu bezweifeln. Eigentlich müssten wir unseren kompl. Lebenswandel rigoros umstellen. Radikale Einschränkung von industrieeller Produktion sowie weltweiter Mobilität uvm. Würde in gewisser Weise einen massiven Einschnitt der Lebensqualität von 8 Mrd. Menschen bedeuten und wird - kann nicht funktionieren. Mutter Natur wird dies wohl für uns übernehmen müssen. Leider.. 

 

16:35, Duzfreund

Wer nicht eindeutig gegen Überbevölkerung votiert hat es andererseits auch gar nicht anders verdient.

 

Wie stellen Sie sich denn dieses Votieren gegen Überbevölkerung vor?

 

Was soll es bewirken? Welche Maßnahmen schweben Ihnen vor? Wie schnell soll die Bevölkerung schrumpfen? Wie wäre das Ihrer Ansicht nach zu bewerkstelligen?

 

Was hat die momentane galoppierende Klimaerhitzung mit Überbevölkerung zu tun?

@16:08 Uhr von HSchmidt

Wie auch ? Es wird geschürft, produziert und verkauft als gäbe es kein Morgen.

Und die Ironie der Geschichte - das könnte stimmen.

 

So ist es auch für die Energiewende muss erst mal geschürft und produziert werden denn dafür brauchts jede Menge Material. Dazu noch Wälder die rigoros abgeholzt werden, anstatt  dass man jeden Wald und Baum schützt muss Wald gerodet werden um Windräder aufzustellen und immer noch Strassen gebaut werden.

Überhaupt sollte weltweit ein Aufforstungsprogramm oberste Priorität haben gleichrangig mit Reinhaltung der Gewässer und der Luft. Davon sind wir aber meilenweit weg.

@16:40 Uhr von Giselbert

Hier sollte man Ursache und Wirkung unterscheiden. Wir basteln hier an den Symptomen rum, anstatt etwas gegen die Ursache, die Überbevölkerung zu tun (zumindest zeitgleich).

Außerdem werden uns, Antibiotikaresistenzen/Krankenhauskeime noch schwer zu schaffen machen.

Sie haben immer noch nicht verstanden, das Ihrer Ökologischer Fußabdruck größer ist, als von einem Menschen in Indien oder Afrika. 

Scharren und mit Panik argumentieren-

das ist keine Politik und keine zielführende Richtung, den Klimaschutz weiter anzugehen. Ich habe immer mehr den Eindruck, dass es sich mehr um Sektierertum einer abgehobenen, weltfremdeten Gruppe handelt, die ihre Weltsicht als verbindlich und zementiert ohne Wenn und Aber anderen überstülpen will. Ich sehe sehr wohl Zeichen eines weltweiten Klimawandels. Aber den Anhängern mancher Klimaaktivisten, auch in der Weltwetterorganisation, sollte man mit Skepsis und Nachfrage begegnen. Deren Argumente wie die mancher anderer grüner Missionare gleicht eher einer ungesunden, nicht immer wissenschaftlich haltbaren Mixtur aus Ungereimheiten und Vermutungen. Den Leuten Angst einzujagen und manche naturgegebene Änderung zu ignorieren (Erdkunde und Geographie haben uns schon in der Schule Eiszeiten und sensible Klimazonen gelehrt), sind ein Irrweg und bauen auf halbseidene Behauptungen. Die Leute weltweit wird man nicht über Nacht ummodeln können. Und:Weltklima ist komplexer als manche hier reden.

Deutschland hat seine…

Deutschland hat seine Hausaufgaben gemacht, obwohl nur indirekt betroffen. Viele andere Länder noch gar nicht bzw. nur rudimentär. Da wird es langsam Zeit.

16:40, Giselbert

Hier sollte man Ursache und Wirkung unterscheiden. Wir basteln hier an den Symptomen rum, anstatt etwas gegen die Ursache, die Überbevölkerung zu tun (zumindest zeitgleich).

 

Was hat die Überbevölkerung mit der Industrialisierung Europas und der USA zu tun, die für den Löwenanteil des verbrannten fossilen Kohlenstoffs, der zur Akkumulation des CO2s in der Atmosphäre über Jahrhunderte führte, dessen Folgen wir jetzt spüren, verantwortlich ist?

 

Außerdem werden uns, Antibiotikaresistenzen/Krankenhauskeime noch schwer zu schaffen machen.

 

Liegt das auch an der Überbevölkerung? Wollen Sie mit aller Kraft vom Thema ablenken?

"düsteren Litanei des Versagens der Menschheit"

So lange es gut läuft, haben es die Politiker / Regierenden (der Vergangenheit ) gut und richtig gemacht.

Wenn es sich rausstellt das diese an stelle an ihre Bürger zu denken, alles für die Lobbyisten umgesetzt haben (alles für die Wirtschaf), ja dann soll die Menschheit versagt haben!!!!!

Ja so kenn ich das.

Ich denke ich habe vorgesorgt, hoffentlich habe ich nichts vergessen!!!

@16:50 Uhr von Opa Klaus

"Extremwetter habe Menschenleben und Wohlstand zerstört und zu wirtschaftlichen Verlusten in Höhe von Hunderten von Milliarden Dollar geführt."

Und weiter heißt es, die Klimakrise, sei die größte Bedrohung der Menschheit in diesem Jahrhundert.

Alles schon oft genug und schon lange genug gesagt. Aber viele sind trotzdem nicht bereit,  schnell und wirksam dagegen anzugehen. Hierzulande und weltweit. 

Da gebe ich Ihnen absolut recht, denke aber dass die Abkehr von fossiler Energie nur ein kleiner Schritt ist. Ob dieser ausreichend ist, wage ich zu bezweifeln. Eigentlich müssten wir unseren kompl. Lebenswandel rigoros umstellen. Radikale Einschränkung von industrieeller Produktion sowie weltweiter Mobilität uvm. Würde in gewisser Weise einen massiven Einschnitt der Lebensqualität von 8 Mrd. Menschen bedeuten und wird - kann nicht funktionieren. Mutter Natur wird dies wohl für uns übernehmen müssen. Leider.. 

Und Mutter Natur wird übernehmen auf ihre eigene Art . 

 

 

Wenn ich mir so manchen…

Wenn ich mir so manchen Beitrag hier betrachte, scheint es weit verbreitet zu sein in einen Fatalismus zu verfallen in der Art „lässt sich eh nicht mehr ändern“. Das dürfte nicht selten eher zur Rechtfertigung des eigenen Lebenswandels dienen. Zumindest möchte ich mich damit nicht abfinden, nicht zuletzt wegen meiner beiden noch kleinen Kinder (beinahe schon Luxus?).

 

Ich werfe mal folgende Zahlen in den Raum:

 

Verteilung der Biomasse aller Säugetiere auf der Erde:

4% Wildtiere

34% Menschen

35% die „Nutztiere“ Rinder

12% die „Nutztiere“ Schweine

2-5% andere „Nutztiere“

<1% Haustiere

 

Allein schon daraus lässt sich ableiten, was jede/r im Kampf gegen die Klimakrise ganz einfach tun kann.

 

Gegen wirksame Maßnahmen zur Eindämmung der Überbevölkerung hätte ich auch nichts einzuwenden.

 

Denn die Frage lautet schon nicht zuletzt: Wie viel Mensch verträgt der Planet?

 

Bis wir 2050 die 10 Milliarden erreichen würden, ist es wohl schon bei weitem nicht mehr so angenehm für einen Großteil der Menschen.

@16:48, jukep @16:28 Uhr von AuroRa

Höchst ironisch, dass wir jetzt nicht “schnell-schnell” auf nachhaltige Energie umsteigen wollen, weil es der einzig richtige Weg ist, sondern weil Gas zu teuer wird… 

 

Die "nachhaltige" Energie ist nicht nachhaltig. Allein was der Aufbau der Logistik, der Hardware und Software an Ressourcen und Energie verschlingt bis sie an Ort und Stelle eingebaut sind sowie die Entsorgung derselben nach Ablaufzeit usw. Wurde der weltweite Verbrauch an Ressourcen und Energie schon mal hochgerechnet einschließlich wie die  Entsorgung der abgelaufenen Anlagen aussieht?

 

Sie versuchen, mit hanebüchenen Pseudoargumenten die Diskussion zu sprengen. Leider sind Sie hier im Thread damit nicht allein.

 

@16:40 Uhr von Giselbert Wen meinen Sie?

Hier sollte man Ursache und Wirkung unterscheiden. Wir basteln hier an den Symptomen rum, anstatt etwas gegen die Ursache, die Überbevölkerung zu tun (zumindest zeitgleich).

Wen meinen Sie mit Überbevölkerung?

Sie können nur unsere ach so zivilisierte, gierige, wohlstandsdicke Bevölkerung meinen. Denn die ist es, die für sich allein schon soviel beansprucht, dass es 3 Erden dafür bräuchte.

@16:50 Uhr von werner1955

Es wird meiner Meinung nach keine Trendwende geben, da die Menschheit nie an einem Strang ziehen wird . Zu viele Egoismen. Die 1,5 Gradmarke ist auch nicht mehr fern .

Das ist ja 30 Jahren Windmühlen und abschlatung der AKWs ohne Speicher auch nicht möglich.

Speicher oder Energeisparen, totale Fehlanzeig.

Dafür laden jetzt tausende e-PKW bei dunkelheit oder flauten  mit Braunkohle oder Gas.

Warum müssen E-PKW bis zu 500 Ps haben und 250 Kmh fahren können?

Förderung nur für PKWs bis 100PS und maximal 130Kmh.

Von 30 Jahren braucht man nicht mehr zu reden. Abgesehen davon, die E- Autos sind ja auch nicht Umwelt schonend. Nachhaltig auch nicht.

 

 

 

 

@ 16:57 Uhr von Dr. Cat

"Sie haben immer noch nicht verstanden, das Ihrer Ökologischer Fußabdruck größer ist, als von einem Menschen in Indien oder Afrika. "

Stellen Sie sich vor, dies weiß ich! Und trotzdem hat meine Argumentation Gültigkeit.

16:50, Opa Klaus

Die Klimaerhitzung ist zum allergrößten Teil auf das Verbrennen von fossilem Kohlenstoff zurückzuführen. Und zu einem weitaus geringeren Teil auf den Methanausstoß von Wiederkäuern in Massentierhaltung.

Ursache

Heute zählt die Erde fast acht Milliarden Einwohner*innen. Jeden Tag kommen ungefähr 226.000 Menschen hinzu. Laut Prognosen zur Entwicklung der Weltbevölkerung werden es im Jahr 2050 insgesamt etwas mehr als 9,5 Milliarden Menschen sein.

noch Fragen zum Klima?

Ich habe es schon öfter geschrieben

Eine intaktes Klima und eine saubere Umwelt sind überhaupt die Voraussetzung für eine gute Lebensqualität und auch für Wohlstand.

Was nützt das Ganze, wenn der Mensch diesen,“ Wohlstand“ nur   noch in verpesteter Luft und verdreckter Umwelt haben kann.

@ 17:01 Uhr von fathaland slim

17:01 Uhr von fathaland slim

"Was hat die Überbevölkerung mit der Industrialisierung Europas und der USA zu tun, die für den Löwenanteil des verbrannten fossilen Kohlenstoffs, der zur Akkumulation des CO2s in der Atmosphäre über Jahrhunderte führte, dessen Folgen wir jetzt spüren, verantwortlich ist?"

Ist doch offensichtlich! Es geht nicht nur um die  Emissionen aus der Vergangenheit, sondern auch um die Zukünftige.

Natürlich machen doppelt so viele Menschen doppelt so viel Umweltverschmutzung. Um Ihrer Gegenargumentation vorzugreifen, reden wir mal von einer Verdopplung im gleichen Land, z.B. USA).

@jukep

"Dazu noch Wälder die rigoros abgeholzt werden, anstatt  dass man jeden Wald und Baum schützt muss Wald gerodet werden um Windräder aufzustellen und immer noch Strassen gebaut werden."

 

Haben Sie Zahlen darüber, wieviel Wald, und erst recht wie viele Wälder, für Windkraftanlagen gerodet wurden oder werden sollen?

Ich kenne das aus Norddeutschland nicht so. 

Wieviel Schneissen wurden in den letzten 150 Jahren durch die Wälder geschlagen für Eisenbahn- und Stromtrassen, für Autobahnen und Landstraßen?

@ 17:01 Uhr von fathaland slim

@ 16:40, Giselbert

"Außerdem werden uns, Antibiotikaresistenzen/Krankenhauskeime noch schwer zu schaffen machen."

@ 17:01 Uhr von fathaland slim

"Liegt das auch an der Überbevölkerung? Wollen Sie mit aller Kraft vom Thema ablenken?"

Unsinn, warum soll ich ablenken, dies gehört zum Thema. Im Artikel geht es um größte Gefahren für die Menschheit und da gehört dies m.E. dazu.

 

@17:00 Uhr von SirTaki

Meine Güte, lassen Sie doch bitte die Relativiererei bleiben und gehen Sie mal vor die Haustür.

 

Deutschland vertrocknet.

 

Oder haben Sie mit Natur wenig am Hut und denken, weil noch Wasser aus dem Wasserhahn läuft, kann es so schlimm nicht sein? Sie sind blind für die Veränderung der Ökosysteme?

 

Ich finde es natürlich schön, daß die Nacktschnecken in meinem Garten seit einigen Jahren ausgestorben sind. Aber Schnirkelschnecken, die mit den bunten Häuschen, sehe ich auch nirgendwo mehr. Zumindest nicht da, wo es sie früher immer gab.

 

Ihre Vorbehalte gegen Ideologien in allen Ehren, aber die Veränderungen sind sehr real. Und zwar weltweit. Der Grund dafür sind nicht „ Eiszeiten und sensible Klimazonen“. Das ist wohlfeiles Geschwurbel.

Zug ist abgefahren.

Niemanden interessiert das mehr. Eine Krise jagt die andere. Selbst Menschen in wohlhabenden Industriestaaten können kaum noch ihre Lebenshaltungskosten begleichen. Unfähige Politiker haben die Wissenschaft 30 Jahre lang ausgelacht, tuen es noch und raffgierige Unternehmen haben sich die Taschen gefüllt, wollen jetzt aber für die Schäden, die sie verursacht haben nicht aufkommen. Man braucht sich nur die Autoindustrie anzuschauen.

Dieses Problem ist nicht mehr lösbar oder umkehrbar, weil sich die Politik größtenteils durch das Erreichen gierigen, rücksichtslosen Wohlstands seiner Bürger legitimiert.

 

@17:00 Uhr von SirTaki

Dann ignorieren Sie wissenschaftliche Fakten. Abgesehen davon , wissen Sie wieviel Konfliktpotenzial für Menschheit darin steckt? Es wird um Lebensraum, Nahrung, Wasser, kurz um das Überleben gehen . Der Mensch ist nicht für permanente hohe Temperaturen geschaffen.

Klimawandel die Gefahr

Der Klimawandel schreitet voran, es wird immer früher heiß und trocken. 

Wir waren heute wandern, an einem kleinen Stausee wo ich als Schüler am Wochenende zum zelten war. Als wir an den Zulauf zum See kamen erschrak ich, ein Rinnsaal ist er geworden. Kein Wasser mehr und damit auch keine Fisch mehr. Wir waren im tiefsten Schwarzwald, keine Industrie nur Wald Wiesen und glückliche Kühe.

Viele Bürger fordern am liebsten morgen die Energiewende, zu einen nicht machbar zum andern sollte man erstmal vor der eigenen Haustür kehren. (PC, LAPTOP, von morgens bis abends online)

 

@16:53 Uhr von fathaland slim

Wer nicht eindeutig gegen Überbevölkerung votiert hat es andererseits auch gar nicht anders verdient.

 

Wie stellen Sie sich denn dieses Votieren gegen Überbevölkerung vor?

 

Was soll es bewirken? Welche Maßnahmen schweben Ihnen vor? Wie schnell soll die Bevölkerung schrumpfen? Wie wäre das Ihrer Ansicht nach zu bewerkstelligen?

 

Was hat die momentane galoppierende Klimaerhitzung mit Überbevölkerung zu tun?

Ich möchte hier nicht diesen abwertenden Begriff Überbevölkerung benutzen. Aber denken Sie nicht auch, dass es einen Unterschied macht, ob Mutter Natur 4 oder 8 Mrd. Menschen ernähren muss? Ob 4 oder 8 Mrd Menschen am industriellen Wohlstand (Auto, Waschmaschine, Tv etc pp) teilhaben wollen? Ob nicht 4 sondern 8 Mrd. Menschen Kleidung und Medikamente und Heizung benötigen? Bald werden es 10Mrd. sein. Ich habe da überhaupt kein Problem damit. Es geht mir nur darum, Ihnen diese einfache Logig zu erklären. 

@16:53 Uhr von fathaland slim

Wer nicht eindeutig gegen Überbevölkerung votiert hat es andererseits auch gar nicht anders verdient.

 

Wie stellen Sie sich denn dieses Votieren gegen Überbevölkerung vor?

 

Was soll es bewirken? Welche Maßnahmen schweben Ihnen vor? Wie schnell soll die Bevölkerung schrumpfen? Wie wäre das Ihrer Ansicht nach zu bewerkstelligen?

 

Was hat die momentane galoppierende Klimaerhitzung mit Überbevölkerung zu tun?

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Diese Frage meinen sie nicht Ernst.

Eine Lösung das Bevölkerungsproblem zu lösen sehe ich allerdings  auch nicht, aber vielleicht schafft das der Klimawandel

 

@16:35 Uhr von Duzfreund " ..wenn die Erde etwas venusartiger

wird, als sie schon ist"

 

Sie ist, Gott sei Dank, in keiner Weise venusartig - ganz im Gegenteil: ca. 50 % der Erde sind noch so, wie sie VOR Auftauchen des Homo sapiens waren. DA GIBT'S NOCH HOFFNUNG!

Es gibt Dürregebiete und katastrophale Überschwemmungen; das Polareis schmilzt zu schnell. An sich ist keines dieser Phänomene neu, sondern intensiver als früher.

Aber wir haben noch eine Chance, und statt in Kriegen noch mehr Leben von Mensch und Tier zu zerstören, intakte Lebensgrundlagen zu zerbomben, unendliche Ressourcen zum Töten zu verbrauchen und dadurch noch mehr Dreck in die Luft zu schleudern, müssen wir in Städtebegrünung, in ökologisch sinnvolle Wälder, giftfreien Ackerbau, Stop der Flächenversiegelung, Materialrecycling und Gewässerschutz investieren. Nicht in Tötungsmaschinerien.
Jeder muss Ressourcen sparen und verzichten lernen, da wo es für ihn möglich und verträglich ist. Und das gilt für alle Menschen überall, natürlich für uns in den Industrieländern derzeit am meisten.

 

@17:06 Uhr von fathaland slim

Höchst ironisch, dass wir jetzt nicht “schnell-schnell” auf nachhaltige Energie umsteigen wollen, weil es der einzig richtige Weg ist, sondern weil Gas zu teuer wird… 

 

Die "nachhaltige" Energie ist nicht nachhaltig. Allein was der Aufbau der Logistik, der Hardware und Software an Ressourcen und Energie verschlingt bis sie an Ort und Stelle eingebaut sind sowie die Entsorgung derselben nach Ablaufzeit usw. Wurde der weltweite Verbrauch an Ressourcen und Energie schon mal hochgerechnet einschließlich wie die  Entsorgung der abgelaufenen Anlagen aussieht?

 

Sie versuchen, mit hanebüchenen Pseudoargumenten die Diskussion zu sprengen. Leider sind Sie hier im Thread damit nicht allein.

Ganz einfach, widerlegen sie doch diese Pseudoargumente.

 

 

Guterres mahnt zur Eile- Habeck bremst

Guterres: "Wir müssen die Verschmutzung durch fossile Brennstoffe beenden und die Energiewende beschleunigen."

Und was machen die Grünen stattdessen?

Sie legen mit ihren Ampel-Partnern fest, dass die geplanten LNG-Terminals bis 2043 mit LNG beliefert werden. Das ist eindeutig zu lang angesichts der voranschreitenden Klimamisere. 

Und der größte Witz: ab 2045 soll Deutschland dann klimaneutral sein, so die Bundesregierung. 

Nur wird nicht gesagt, wie man das schaffen will in einem Restzeitraum von zwei Jahren.

Für mich ist Habeck ein politischer Falschspieler, der den Einsatz von Erdgas perpetuiert, aber Klimaneutralität predigt.

 

@16:08 Uhr von HSchmidt

Wie auch ? Es wird geschürft, produziert und verkauft als gäbe es kein Morgen.

Und die Ironie der Geschichte - das könnte stimmen.

Vielleicht wäre die Klimakrise nicht so dramatisch, wenn nicht so viele Staaten Geoengineering betreiben würden?

@17:12 Uhr von Giselbert

"Sie haben immer noch nicht verstanden, das Ihrer Ökologischer Fußabdruck größer ist, als von einem Menschen in Indien oder Afrika. "

Stellen Sie sich vor, dies weiß ich! Und trotzdem hat meine Argumentation Gültigkeit.

Dann brauchen Sie aber nicht mit dem Argument kommen Überbevölkerung . Ursache ist der Ausstoß und der Verbrauch der Industrienationen. Was Antibiotikaresistenten Krankenhauskeime erschließt sich mir nicht in Ihrer Argumentation 

 

 

@16:40 Uhr von Giselbert

Hier sollte man Ursache und Wirkung unterscheiden. Wir basteln hier an den Symptomen rum, anstatt etwas gegen die Ursache, die Überbevölkerung zu tun

...

Die Ursachen bestehen nachgewiesenermaßen in der Erderwärmung, die auf CO2-Ausstoß und fossilen Energieformen beruht. 
Die sog. 'Überbevölkerung' wird bekanntermaßen von denen angeführt, die diese Ursachen leugnen und so weiter wirtschaften und Ressourcen verbrauchen wollen wie bisher und Menschen, die einen zigfach geringeren ökologischen Fußabdruck haben als in den Industriestaaten, verantwortlich machen und ihnen die Umkehr zuschustern wollen, die dringendst von den Industriestaaten zu leisten ist.

 Weiß jeder,

außer

Fachwissen leugnende 

Dauernörgler.

 

 

gez. NieWiederAfd

 

 

@17:21 Uhr von harpdart

"Dazu noch Wälder die rigoros abgeholzt werden, anstatt  dass man jeden Wald und Baum schützt muss Wald gerodet werden um Windräder aufzustellen und immer noch Strassen gebaut werden."

 

Haben Sie Zahlen darüber, wieviel Wald, und erst recht wie viele Wälder, für Windkraftanlagen gerodet wurden oder werden sollen?

Ich kenne das aus Norddeutschland nicht so. 

Wieviel Schneissen wurden in den letzten 150 Jahren durch die Wälder geschlagen für Eisenbahn- und Stromtrassen, für Autobahnen und Landstraßen?

Viele Schneisen wurden geschlagen für.........

da bin ich ja ganz bei ihnen jetzt kommen noch weitere Schneisen dazu. Mit Wälder haben ich die Urwälder weltweit im Blick die rigoros abgeholzt werden die aber genau so wichtig sind fürs Klima und Umwelt. Also es sind viele Faktoren die ineinanderspielen.

 

Übrigens

Was das Thema erneuerbare betrifft, da möchte ich einmal auf unseren Nachbarn Dänemark verweisen.

Dort ist man schon viel weiter und hat auch noch sehr ambitionierte Pläne diesbezüglich.

Das möchte ich nur mal anfügen, weil bei einem anderen Thema immer auf unsere Nachbarn verwiesen wird.

@16:48 Uhr von jukep

Höchst ironisch, dass wir jetzt nicht “schnell-schnell” auf nachhaltige Energie umsteigen wollen, weil es der einzig richtige Weg ist, sondern weil Gas zu teuer wird… 

 

Die "nachhaltige" Energie ist nicht nachhaltig. Allein was der Aufbau der Logistik, der Hardware und Software an Ressourcen und Energie verschlingt bis sie an Ort und Stelle eingebaut sind sowie die Entsorgung derselben nach Ablaufzeit usw. Wurde der weltweite Verbrauch an Ressourcen und Energie schon mal hochgerechnet einschließlich wie die  Entsorgung der abgelaufenen Anlagen aussieht?

Dass Atomkraft als “nachhaltig” eingestuft wurde, ist wirklich die Spitze der Perversion. Sie sprechen allerdings auch in Hinblick auf Solar, oder? 

@17:00 Uhr von SirTaki

Ihr Kommentar zeugt von wortreichem Nebel, um zu kaschieren, dass Sie wahrscheinlich weder den Bericht noch die erdrückende wissenschaftliche Datenlage noch die realen Fakten der Klimakatastrophe zur Kenntnis nehmen. 

Um Ihnen mal eine für Sie vielleicht unverdächtige Quelle zu nennen, einen globalen Rückversicherer, der sich allein aus ökonomischen Interessen mit der Materie befassen muss: "https://www.munichre.com/de/risiken/klimawandel-eine-herausforderung-fu…"

 Die Datenlage ist erdrückend und erschreckend klar,

 außer

 für 
 Dauer-Kopf-in-den-Sand-steckende

 

gez. NieWiederAfd

@17:12 Uhr von Giselbert

///"Sie haben immer noch nicht verstanden, das Ihrer Ökologischer Fußabdruck größer ist, als von einem Menschen in Indien oder Afrika. "

Stellen Sie sich vor, dies weiß ich! Und trotzdem hat meine Argumentation Gültigkeit.///

.

Es ist wahrscheinlich, dass der Fußabdruck eines Menschen in Indien oder Afrika bald genauso groß wie in Europa sein wird. Um den Bevökerungszuwachs von 80 Millionen Menschen pro Jahr zu reduzieren, hülfe es z.B., geschätzte 50 Millionen ungewollte Schwangerschaften pro Jahr zu vermeiden. 

 

@17:51 Uhr von Tinkotis

Wenn ich mir so manchen Beitrag hier betrachte, ...

 

Fatalismus trifft es durchaus und ist auch angemessen. Aber nur insofern, dass man akzeptiert, dass die Menschheit keine Zukunft mehr hat. Der Planet hingegen schon, weshalb man als einzelner immer noch soviel wie möglich tun sollte, um die Erholungsphase nach unserem Verschwinden so kurz wie möglich zu halten.

 

Nach einer Studie aus den 1970er Jahren kann die Erde maximal 2 Millarden Menschen ertragen, die so leben wie Europäer, damit sie nicht aus dem Gleichgewicht gerät.

So gesehen erscheint das Ziel des WEF, die Überbevölkerung massiv zu reduzieren als Umweltfreundlich.

Ob der Weg des WEF zur Bevölkerungsreduzierung der Richtige ist oder ob sich die Reduzierung der Population nicht auch auf anderem Wege, z. B. durch strkte Geburtenkontrolle und weniger OPs von sehr Alten und Schwerstkranken erreichen ließe bleibt mal dahingestellt.

Klimawandel wird Hungersnöte dramatisch ansteigen lassen

Mir scheint, dass viele den Klimawandel isoliert betrachten und daher denken, dass man ihn in Kauf nehmen muss. 

Dass aber der Klimawandel dazu führt, dass die Menschheit sich immer weniger ernähren kann, das wird oft außer Acht gelassen.

Angesichts der oft fehlenden Bereitschaft, die Klimawandel wirksam bekämpfen zu wollen, muss man als "ohnmächtiger" Bürger hoffen, dass man dies alles nicht mehr erleben wird, d. h. dass das erst nach dem eigenen Tod wirklich extrem wird.

Nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

Dabei könnte man sicher noch viel retten, wenn ALLE an einem Strang ziehen würden.

Aber es sieht nicht so aus, als dass das je passieren wird.

@17:51 Uhr von Tinkotis

...

Fatalismus trifft es durchaus und ist auch angemessen. Aber nur insofern, dass man akzeptiert, dass die Menschheit keine Zukunft mehr hat. 

 

Fatalismus umgesetzt in politische Strategie steht letztlich der Leugnung sehr nahe, weil beides die Konsequenz hat, nichts oder zu wenig zu tun.

Die konzertierten Aktionen von Energiewende, Verkehrswende, Lebensstilwende etc vertragen keinen Aufschub und vertragen keine

 Altautofetischisten

 Fatalisten

 Dauerverdränger

 

 

 

gez. NieWiederAfd

Zweitgrößte Gefahr

Die größte Gefahr ist, dass ein Krieg außer Kontrolle gerät.
Dann wäre der Klimawandel SOFORT da, wenn auch nur für jene, die dann noch da sind.
Ein solches Szenario wurde im Film „The Day After“ (1983) dargestellt.

@  17:46 Uhr von NieWiederAfd

"Die Ursachen bestehen nachgewiesenermaßen in der Erderwärmung, die auf CO2-Ausstoß und fossilen Energieformen beruht."

Und der Ausstoß wird auch nicht von heute auf morgen aufhören! Von daher wird die Gleichung mehr Menschen mehr CO2-Ausstoß noch lange Bestand haben.

Weiß doch jeder.

@17:46 Uhr von NieWiederAfd

Hier sollte man Ursache und Wirkung unterscheiden. Wir basteln hier an den Symptomen rum, anstatt etwas gegen die Ursache, die Überbevölkerung zu tun

...

Die Ursachen bestehen nachgewiesenermaßen in der Erderwärmung, die auf CO2-Ausstoß und fossilen Energieformen beruht. 
Die sog. 'Überbevölkerung' wird bekanntermaßen von denen angeführt, die diese Ursachen leugnen und so weiter wirtschaften und Ressourcen verbrauchen wollen wie bisher und Menschen, die einen zigfach geringeren ökologischen Fußabdruck haben als in den Industriestaaten, verantwortlich machen und ihnen die Umkehr zuschustern wollen, die dringendst von den Industriestaaten zu leisten ist.

 Weiß jeder,

außer

Fachwissen leugnende 

Dauernörgler.

 

 

gez. NieWiederAfd

 

 

Dann sind Ihrer Meinung nach das Weltwirtschaftsforum und solche Größen wie Gates (immerhin der zweitgrößte Financier der WHO), Soros, Rothschild, Musk, Zuckerberg, etc. als Fachwissen leugnende Dauernörgler, die die CO2 Hypothese leugnen uns so weiter ...?

@16:42 Uhr von harpdart

Der erste Weltklimagipfel fand 1979 statt. Vor 43 Jahren also. 

Was ist seither geschehen?

 

Das ist die berühmte Frage, ob das Glas halbleer oder halbvoll ist:

 

halbvoll:

Das Thema "Klimaschutz" steht oben auf der politischen Agenda, auch international. 
Bei uns kann sich keine ernstzunehmende demokratische politische Partei noch leisten, das Thema zu übergehen.

 Viele Industriezweige und Unternehmen haben begriffen, dass eine ökologische Neuausrichtung mehr und mehr ein Wettbewerbsvorteil ist.

Alternative ökonomische Konzepte und Modelle jenseits der Wachstumsideologie entstehen und gehen mehr und mehr in den politischen Diskurs ein.

Fridays4future und die Kooperationspartner wie z.B. Scientists4future sind starke globale Bewegungen geworden.

 

halbleer:

Die Zeit drängt.

In vielen Ländern bremsen

althergebrachte

fossile Fans &

Dauerfaktenverweigerer

 notwendige Schritte und Entscheidungen aus. Aber sie werden weniger und verlieren an Anhängern. Das macht das Glas wieder voller.

 

gez. NieWiederAfd

 

 

@17:24 Uhr von fathaland slim

 

Deutschland vertrocknet.

 

Köln vertrocknet auch wieder nach der Ausnahme 2021. Im Rhein ist schon jetzt wieder wenig Wasser. Rasenmäher Man braucht kaum noch zu kommen.

 

Vorgestern hat es hier einige Stunden geschüttet wie aus Kübeln. Linksrheinisch hat das Wasser wieder die Keller heimgesucht. Hier rechtsrheinisch nicht, fast immer ist der Regen schon vorher auf linksrheinisch verregnet.

 

An der Ahr sind gerade trocken gelegte Keller wieder voll gelaufen.

@16:21 Uhr von Dr. Cat

Es wird meiner Meinung nach keine Trendwende geben, da die Menschheit nie an einem Strang ziehen wird . Zu viele Egoismen. Die 1,5 Gradmarke ist auch nicht mehr fern .

Deshalb führt doch das Weltwirtschaftsforum gerade den Großen Umbruch durch, damit unter der Neuen Weltordnung die Eine-Welt-Regierung alle Fäden in der Hand hält und zentral, ohne Beteiligung nationaler Regierungen, entsprechende Maßnahmen verordnen kann.

@17:54 Uhr von AuroRa

Höchst ironisch, dass wir jetzt nicht “schnell-schnell” auf nachhaltige Energie umsteigen wollen, weil es der einzig richtige Weg ist, sondern weil Gas zu teuer wird… 

 

Die "nachhaltige" Energie ist nicht nachhaltig. Allein was der Aufbau der Logistik, der Hardware und Software an Ressourcen und Energie verschlingt bis sie an Ort und Stelle eingebaut sind sowie die Entsorgung derselben nach Ablaufzeit usw. Wurde der weltweite Verbrauch an Ressourcen und Energie schon mal hochgerechnet einschließlich wie die  Entsorgung der abgelaufenen Anlagen aussieht?

Dass Atomkraft als “nachhaltig” eingestuft wurde, ist wirklich die Spitze der Perversion. Sie sprechen allerdings auch in Hinblick auf Solar, oder? 

Ja. Auch diese Energiegewinnung ist nicht umproblematisch. Auch dafür werden Ressourcen und Energie verbraucht ebenso Landschaft und Naturflächen sowie Umweltverschmutzung durch Gewinnung von Ressourcen und die Entsorgung wird überhaupt nicht thematisiert.

 

17:35, jukep @17:06 Uhr von fathaland slim

Ganz einfach, widerlegen sie doch diese Pseudoargumente.

 

Ganz, ganz einfach.

 

Um die Klimaerhitzung zumindest einigermaßen in den Griff zu bekommen, müssen wir die Verbrennung von fossilem Kohlenstoff minimieren.

 

Das geht nur mit der Umstellung auf andere Energiequellen.

 

Und nein, Kernkraft ist definitiv nicht die Lösung.

@17:51 Uhr von Naturfreund 064

Was das Thema erneuerbare betrifft, da möchte ich einmal auf unseren Nachbarn Dänemark verweisen.

Dort ist man schon viel weiter und hat auch noch sehr ambitionierte Pläne diesbezüglich.

Das möchte ich nur mal anfügen, weil bei einem anderen Thema immer auf unsere Nachbarn verwiesen wird.

Man sollte die besten Ideen und Strategien anpassen und übernehmen . Und Länder unterstützen, die es nicht so einfach können.

 

Es wird gerichtet werden - Wir schaffen das schon

Wer die UN-Agenda 2030 gelesen hat, ca. 160 DIN A 4 Seiten, und sich dazu noch auf der Website des WEF tummelt, der weiß, daß entsprechende Maßnahmen verordnet werden, die den Klimawandel verlangsamen sollen.

Nicht umsonst tragen so viele Regierungspolitiker aus fast allen westlichen Nationen daß SDG-Logo am Revers (sofern sie ein Revers haben) oder sonstwo an der Oberbekleidung.

Keine Sorge, die supratnationalen Organisationen schaffen das schon.

@17:40 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

@16:08 Uhr von HSchmidt

 

Wie auch ? Es wird geschürft, produziert und verkauft als gäbe es kein Morgen.

Und die Ironie der Geschichte - das könnte stimmen.

Vielleicht wäre die Klimakrise nicht so dramatisch, wenn nicht so viele Staaten Geoengineering betreiben würden?

 

 

Ich weiß nicht, warum so hartnäckig die wissenschaftliche Erkenntnis geleugnet wird, daß der Anstieg der CO2-Konzentration in der Luft für den Klimawandel verantwortlich ist.

 

Weder Geoengineering, noch Überbevölkerung, noch sonst irgend etwas.

 

Sondern CO2.

 

Was soll diese Leugnerei?

@17:40 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

 

Vielleicht wäre die Klimakrise nicht so dramatisch,

wenn nicht so viele Staaten Geoengineering betreiben würden?

 

Gegen Geoengineering schützt der Aluhut gut.

@18:04 Uhr von NieWiederAfd

vertragen keinen Aufschub

Also wir werden die Welt auch dann retten wenn alle andern das noch ncit wollen?

Ein AKW Freund und sparsamer Mensch.

@17:25 Uhr von schnitzundschnitz

Niemanden interessiert das mehr. Eine Krise jagt die andere. Selbst Menschen in wohlhabenden Industriestaaten können kaum noch ihre Lebenshaltungskosten begleichen. Unfähige Politiker haben die Wissenschaft 30 Jahre lang ausgelacht, tuen es noch und raffgierige Unternehmen haben sich die Taschen gefüllt, wollen jetzt aber für die Schäden, die sie verursacht haben nicht aufkommen. Man braucht sich nur die Autoindustrie anzuschauen.

Dieses Problem ist nicht mehr lösbar oder umkehrbar, weil sich die Politik größtenteils durch das Erreichen gierigen, rücksichtslosen Wohlstands seiner Bürger legitimiert.

 

Der Präsident des Weltwirtschaftsforums nennt dieses "eine Krise jagt die andere" das kreative Chaos bzw. die kreative Zerstörung, die notwendig sein soll um einen Systemwechsel möglich zu machen, bei dem die Geldeliten ihre Vermögen behalten.

Keine Frage - wir brauchen einen Systemwechsel, und zwar ganz dringend.

@17:59 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

@17:51 Uhr von Tinkotis

 

Wenn ich mir so manchen Beitrag hier betrachte, ...

 

Fatalismus trifft es durchaus und ist auch angemessen. Aber nur insofern, dass man akzeptiert, dass die Menschheit keine Zukunft mehr hat. Der Planet hingegen schon, weshalb man als einzelner immer noch soviel wie möglich tun sollte, um die Erholungsphase nach unserem Verschwinden so kurz wie möglich zu halten.

 

Nach einer Studie aus den 1970er Jahren kann die Erde maximal 2 Millarden Menschen ertragen, die so leben wie Europäer, damit sie nicht aus dem Gleichgewicht gerät.

So gesehen erscheint das Ziel des WEF, die Überbevölkerung massiv zu reduzieren als Umweltfreundlich.

 

Welches Ziel?

 

Ob der Weg des WEF zur Bevölkerungsreduzierung der Richtige ist oder ob sich die Reduzierung der Population nicht auch auf anderem Wege, z. B. durch strkte Geburtenkontrolle und weniger OPs von sehr Alten und Schwerstkranken erreichen ließe bleibt mal dahingestellt.

 

 

Sozialverträgliches Frühableben.

 

Langsam fällt die Maske.

@17:51 Uhr von Naturfreund 064

Das möchte ich nur mal anfügen, weil bei einem anderen Thema immer auf unsere Nachbarn verwiesen wird.

Das ist bei vielen Themen der Fall. Was ist verkehrt daran? Sie tun es doch auch.

 

@18:28 Uhr von werner1955

vertragen keinen Aufschub

Also wir werden die Welt auch dann retten wenn alle andern das noch ncit wollen?

Ein AKW Freund und sparsamer Mensch.

Als jemand, der Angst um sein nicht geborenes Kind (anno 1986) hatte, bin ich strikt gegen Atomenergie.

Da wir Deutsche aber weiterhin gegen Windräder und Sonnenfelder klagen werden, werden wir die Welt nicht retten können. Es sei denn wir begreifen die Problematik und werden unseren Kindern und Enkeln doch noch eine lebenswerte Welt hinterlassen. 

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