Kommentare - Wie lässt sich das Ersparte in der Inflation retten?

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@10:37 Uhr von Bernd Kevesligeti

Lohnabhängige könnten sich vor der Inflation retten. Wenn sie entsprechende Tarifsteigerungen durchsetzen, daß erfordert dann aber auch sich auf Konflikte einzulassen und eine neue Streikkultur begründen.

 

Die Gewerkschaften sind für Arbeitnehmer nötig und durch nichts zu ersetzen.

Allerdings zeitigen höhere Löhne auch immer steigende Preise, da jedes Unternehmen darauf bedacht ist, seine Gewinne zu steigern.

Leider ein Teufelskreis aus dem es kein Entrinnen gibt.

 

@10:09 Uhr von Anita L.

Fast schon eine „risikolose“ Anlage! 
 

und deshalb vermutlich bald verboten :-( 

Und wenn ich den Fensterkitt aus den Ritzen essen müsste, würde ich keinen Kriegstreiber finanzieren. Dazu benötige ich kein Verbot. 

 

Ich verstehe Sie. Diejenigen die am lautesten nach Verboten schreien, sind immer die diejenigen die das zu Verbietende nicht benötigen, sei es Heizöl oder irgendwas aus Russland. Und die anderen? Die dürfen dann in die Röhre schauen ? 

@09:36 Uhr von Möbius

... in Deutschland ... Forderungen das Renteneintrittsalter auf 70 zu erhöhen.

... ominösen „Lohn-Preis Spirale“

... Kosten für Material und Energie, die die Inflation bedingt.

...Lobbyierte politische Klasse

...nur Unternehmensgewinne im Blick...  

...Gründe der Inflation sind tatsächlich die EU Sanktionen gegen Russland. Das darf aber so auch nicht gesagt werden.

Sie dürfen alles sagen.

Auch, dass hier bei uns im Westen alles ach so schlecht und mies ist.

Und überhaupt geht es uns allen ja nur an den Kragen. 

Zu lange arbeiten, die schlimme Lohn-Preisspirale, natürlich die Eliten, Klassen und was es übles sonst noch alles so im Westen gibt.

Und Schuld haben wir an allem sowieso immer selber, siehe Sanktionen gg Russland, die, hätten wir das bloß nicht angefangen, ja auch nix bringen, ausser dass sie uns ins eigene Verderben stürzen.

"There is no such thing as free lunch"

Zitat: "Die Teuerung liegt auf Rekordniveau und noch sind die Zinsen gleich null. Selbst wenn sie steigen, taugt Tagesgeld als Inflationsschutz nicht. "

.

Jetzt will ich aber kein Gemeckere hören.

.

Da man in der EU seit Jahren gegen
- Art. 126 AEUEV (Masstrichter Stabilitätskriterien)
- Dublin 3
- Art. 123 & 125 AEUV (Verbot des Bailout und der Staatsfinanzierung durch die EZB)
- und zu guter letzt Art. 311 AEUV verstößt, der ausschließlich Eigenmittel zur Finanzierung der EU vorsieht und Fremdkapital explizit verbietet, verstößt, und damit Billionen an neuem EZB-Eurogeld in den Geldmarkt pumpt, um die Schulden maroder Banekn; Staaten und Unternehmen im ClubMed weiter zu finanzieren, ist eine Ausplünderung dt. Sparer, Mieter, Steuerzahler, Arbeitnehmer nur die logische Konsequenz. 

.

Irgendjemand muss eben die Zechen zahlen.  "There is no such thing as free lunch", wie der gefeierte Ökonom Milton Friedman sagte. 

@08:48 Uhr rjbhome - zwei Arten von Menschen

Es spielt eigentlich keine Rolle  was man versucht   der Staat wird Mittel und Wege finden die Bürger auszupluendern

 

es gibt die Cleveren und es gibt die weniger Cleveren. 
 

Letztere werden eher vom Staat „ausgeplündert“, wie Sie das nennen. Irgendwer muss eben die Zeche bezahlen und das ist nun mal immer die Masse…

 

Grundsätzlich empfiehlt sich immer auch der Blick aus der makroökonomischen Brille auf die Dinge…

 

Das Grundproblem ist eher, dass der Staat und das Sozialwesen bei uns so gigantisch aufgeblasen ist. Viel zu viel unproduktive staatliche Umverteilung. 
 

Das gefällt mir an Staaten wie Russland besser: die scheren sich einen Dreck darum wie es den Menschen geht dort. 
 

Wobei das schon wieder zu wenig staatliche Fürsorge ist, für meinen Geschmack. 

Aktien....

....ja klar. Bis dann wieder ein paar übereifrige Banker den Hals nicht vollbekommen können und sich verspekulieren oder irgend eine Blase platzt (siehe Lehman Brothers 2008). Dann ist das schöne Geld futsch.

@08:32 Uhr von SGEFAN99

Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!

 

Wer nicht dazu gezwungen ist, von der Hand in den Mund zu leben, der hat auch Geld für Aktien.

 

@09:41 Uhr von Möbius

Fast schon eine „risikolose“ Anlage! 
 

und deshalb vermutlich bald verboten :-( 

Dann sollten Sie jetzt ganz schnell einsteigen in den Rubel, und zwar mit allem Ersparen, ist ja fast schon risikolos. Nur den Ausstieg nicht verpassen, sonst darbt Ihre "fast schon risikolose Anlage" genauso dahin wie die russische Wirtschaft.

 

@10:31 Uhr von -Der Golem-

 

Fazit meines Lebens:  Immobilien sind grundsätzlich immer richtig. Ich habe lediglich die ersten 18 Jahre bis zur Fahrprüfung ohne Schulden gelebt. Und das gut. Wer auf Pump lebt verlagert das Risiko erstmal auf den Geldgeber...... Im Normalfall ist der Profit bei Immobilien beachtlich. Vor allem in den letzten 10 Jahren.

 

Zur Kostenminderung im Rentenalter gibt es nichts besseres, als in einer eigenen Immobile wohnen zu können. Hat man dann zwar auch Ausgaben wie Grundsteuer, und die Notwendigkeit zur Instandhaltung. Aber nicht die Befürchtung von unkalkulierbar ständig steigender Miete.

 

Mit Wohneigentum sollte man das aber schon so im Lebensalter zwischen 30 und 40 Jahren planen, sonst ist es was spät dazu, und es wird teurer. Viele Menschen haben aber nicht genug Geld dafür, und schon gar kein Eigenkapital in so was wie mind. 33% vom Kaufpreis der Immobilie.

Abstrakte Vorstellungen

Die  Menschen wollen es nicht verstehen. Es gibt in unserer Gesellschaft Leistungen von Menschen, die enorm viel Zeit und Sorgfalt benötigen. Als Beispiel arbeitet ein Arzt über 15 Stunden am Tag um zu lernen und die Patienten zu versorgen. Was bekommt er als Gegenleistung. Geld damit er davon leben und seine Zukunft planen kann. Was passiert, aber wenn das nichts mehr Wert ist? Wenn er damit nichts mehr anfangen kann? Sehr komplizierte und aufwendige Projekte. Handwerker, die ihre ganzen Wochen und Monate einplanen müssen. Sie müssen dafür belohnt werden aber womit? Das sind die Leistungsträger in der Gesellschaft. Warum sollten sich diese spezialisierten Leistungsträger auf einmal die Mühe geben diese Aufgaben zu bewältigen? Jeder wird sich nur noch um seine eigenen Bedürfnisse kümmern müssen und das ist das Ende einer Zivilisation. Jetzt schon können die Baufirmen ihre Aufträge nicht mehr erfüllen und ich möchte nicht hier leben, wenn alles nur noch schlimmer wird.

@08:48 Uhr von rjbhome

Es spielt eigentlich keine Rolle  was man versucht   der Staat wird Mittel und Wege finden die Bürger auszupluendern

 

Der Staat ist die Summe aller Bürger.

 

@10:11 Uhr von nie wieder spd

Die Gründe der Inflation sind tatsächlich die EU Sanktionen gegen Russland. Das darf aber so auch nicht gesagt werden. 

Völlig Richtig!
Putin beginnt einen Krieg und der Westen bestraft dafür die ganze Welt. 
Mal sehen, wann der 1. tägliche Liveticker zu den weltweiten Opfern der Sanktionen veröffentlicht wird?

 

Das ist ein guter Punkt. Mal sehen wann sich die Menschen und Regierungen aus Südamerika, Afrika und Südostasien offiziell beschweren über die EU Sanktionen die die Preise weltweit für Dünger, Lebensmittel, Baustoffe und Energie in bisher ungesehene Höhen treiben ... geht es um Moral oder Geopolitik ? Wenn es um Moral geht, dann beendet die Sanktionen! 

@10:37 Uhr von Bernd Kevesligeti

Lohnabhängige könnten sich vor der Inflation retten. Wenn sie entsprechende Tarifsteigerungen durchsetzen, daß erfordert dann aber auch sich auf Konflikte einzulassen und eine neue Streikkultur begründen.

Für Tarifverhandlungen und im Zweifelsfall eben auch den Streik gibt es Gewerkschaften. Und ja, die Menschen sollten echt selbstbewusster mit ihrer Arbeitskraft und dem daraus gewonnenen Mehrwert umgehen. Solange es zu viele Menschen gibt, die den kleinen Lohn für eine vermeintliche Sicherheit in Kauf nehmen, wird sich da nichts ändern. Dieses Selbstbewusstsein muss allerdings auch mit der Einsicht einhergehen, dass auch anderer für ihre Arbeitskraft angemessen bezahlt werden wollen, was auf jeden Fall zu angepassten Preisen führen muss. Ich kann nicht erwarten, für meine Arbeit als Fleischverkäufer besser bezahlt zu werden, und gleichzeitig mein Brot weiterhin möglichst umsonst haben will.

Tolles" Europa, das man da zusammen baut

Zitat: "Die Teuerung liegt auf Rekordniveau und noch sind die Zinsen gleich null. Selbst wenn sie steigen, taugt Tagesgeld als Inflationsschutz nicht."

.

"Tolles" Europa, das man da zusammen bau: es ist exakt das, was eine alternative Partei, die ich seit 2013 wähle, prognostiziert hat: es findet eine billionenteure Euro-"Rettung"-gegen bestehende Gesetze u Verträge -die den Norden Europas enteignet, den Süden Europas dafür in wirtschaftlich und politischer Abhängigkeit, Armut und Misere belässt und junger Südeuropäer ihrer Chancen beraubt.

.

Aber man wollte ja den signifikant unterschiedliche Volkwirtschaften in einer Währung zwängen, "whatever it takes", wie Draghi sagte.

.

Wenn einem schon egal ist, dass die Deutschen ausgeplündert werden, sollte es einen dauern, dass der Süden in politischer Abhängigkeit, Armut und Misere belassen wird.

.

Super, dass man das sachlich diskutiert hat!

Super!

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@Blitzgescheit (10:49)

Irgendjemand muss eben die Zechen zahlen.  "There is no such thing as free lunch", wie der gefeierte Ökonom Milton Friedman sagte. 

 

Sicher, dass es nicht Heinlein war, in "The Moon is a Harsh Mistress"? Und wenn dem so ist, was sagt das dann über all die anderen blitzgescheiten, ach so einzig waren Behauptungen aus?

@10:45 Uhr von -Der Golem-

Alle Parteien - außer der AfD - die Schuldenpolitik [..]

De facto, eine gigantische Vermögensumverteilung, die alle außer der AfD befürworten und darüber hinaus noch von "sozialer Gerechtigkeit" schwurbeln.

------------------------------------------------------------

Ich wusste gar nicht, dass die AfD und Karl Marx das gleiche Programm haben.

 

 

Das ist doch nix Neues, nicht mal für die Neoliberalen.

https://www.focus.de/finanzen/analyse-aehnelt-marx-und-wagenknecht-der-…

kurz: https://is.gd/YecrSf

 

Nur das Marx sich bei diesen Querfontlerm im Grab wälzen würde..

„Wie lässt sich das Ersparte in der Inflation retten?“

Mit Geld (bzw. „Anlagen“ in dieses) offensichtlich nicht.

Und alles, was mit „Wetten“ („Spekulation“) zu tun hat, ist nicht nur per se riskant, sondern auch verantwortungslos – sich selbst wie anderen gegenüber. Da wäre es allemal sinnvoller, es für sinnvolle(!) Dinge „auszugeben“, bevor es sich „in (heißer) Luft aufgelöst“ hat.

@10:55 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Die Teuerung liegt auf Rekordniveau und noch sind die Zinsen gleich null. Selbst wenn sie steigen, taugt Tagesgeld als Inflationsschutz nicht."

.

"Tolles" Europa, das man da zusammen bau: es ist exakt das, was eine alternative Partei, die ich seit 2013 wähle, prognostiziert hat: es findet eine billionenteure Euro-"Rettung"-gegen bestehende Gesetze u Verträge -die den Norden Europas enteignet, den Süden Europas dafür in wirtschaftlich und politischer Abhängigkeit, Armut und Misere belässt und junger Südeuropäer ihrer Chancen beraubt.

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Aber man wollte ja den signifikant unterschiedliche Volkwirtschaften in einer Währung zwängen, "whatever it takes", wie Draghi sagte.

.

Wenn einem schon egal ist, dass die Deutschen ausgeplündert werden, sollte es einen dauern, dass der Süden in politischer Abhängigkeit, Armut und Misere belassen wird.

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Super, dass man das sachlich diskutiert hat!

Super!

 

 

Sind Sie denn auch dafür, die Bundesrepublik Deutschland aufzulösen, weil Bayern ausgeplündert wird?

@11:44 Uhr von Tinkotis

Irgendjemand muss eben die Zechen zahlen.  "There is no such thing as free lunch", wie der gefeierte Ökonom Milton Friedman sagte. 

 

Sicher, dass es nicht Heinlein war, in "The Moon is a Harsh Mistress"? Und wenn dem so ist, was sagt das dann über all die anderen blitzgescheiten, ach so einzig waren Behauptungen aus?

Ich kann Ihnen gerade nicht folgen.

Was ist jetzt Ihr Argument?

Bitte noch einmal in einem verständlichen Satz formulieren.

Konstruktive Alternativen sind gefragt, kein Jammern

+

Die Treiber der Inflation sind durch die Geldpolitik nur minimal beeinflussbar.

+

Geschätzt 75 % der Teuerung gehen auf die Preisexplosion am Energiemarkt, globale Lieferkettenprobleme im Nachgang zu Corona und Auswirkungen des Ukraine-Krieges zurück.

+

Verbrauchern kann nur geholfen werden, wenn sie bei Anlagen-Alternativen gut beraten werden.

+

Das Sparkonto war noch nie eine nachhaltige Geldanlage, auch vor der gestiegenen Inflation nicht. In Deutschland muss sich wie in den anglo-amerikanischen Ländern eine Volkskultur entwickeln, in der Aktien und Anleihen zu einem zentralen Anlageobjekt werden. Da das nicht jeder ‚kann‘, helfen breiter angelegte und verwaltete Fonds.

@09:39 Uhr von Möbius

Um der Inflation zu entkommen gibt es eine Lösung

 

Man sollte Rubel kaufen! Der Rubel steht zwar höher als vor dem Krieg, ist aber immer noch vergleichsweise günstig. 

Der Euro dagegen hat gegenüber dem Dollar, Schweizer Franken und Rubel bereits massiv am Wert eingebüßt. Für die Import-abhängige EU kein gutes Signal. 

 

Die Handelsbilanz der EU ist stark positiv

Die Strategie liegt auf der Hand

+

‚Sicherheit, Flexibilität und Rendite". Zwischen diesen drei Faktoren müsse man abwägen. "Ich kann nur höhere Rendite erwarten, wenn ich hinsichtlich der Sicherheit Abstriche mache", […] Dennoch ermutigt sie Verbraucherinnen und Verbraucher, der Inflation durch eine langfristige Geldanlage entgegenzuwirken, etwa "mit kostenschlanken Produkten wie Aktien-ETFs‘.

+

Klar doch. Das ist eine rationale Strategie. Wer in den vergangenen Jahren in Fonds bzw. in ETFs investiert hat, konnte immer zweistellige Renditen einstreichen.

+

Die Menschen, die bedauerlicherweise nichts übrig haben, um es auf die Kante zu legen, gehen dabei leer aus. Aber das sind dann auch keine ‚Rendite-Opfer‘, denen Sparbuch-Zinsen helfen würden, sondern sie leiden primär unter der Inflation beim Einkauf des täglichen Bedarfs.

@11:49 Uhr von Blitzgescheit

@11:44 Uhr von Tinkotis

 

Irgendjemand muss eben die Zechen zahlen.  "There is no such thing as free lunch", wie der gefeierte Ökonom Milton Friedman sagte. 

 

Sicher, dass es nicht Heinlein war, in "The Moon is a Harsh Mistress"? Und wenn dem so ist, was sagt das dann über all die anderen blitzgescheiten, ach so einzig waren Behauptungen aus?

 

Ich kann Ihnen gerade nicht folgen.

Was ist jetzt Ihr Argument?

Bitte noch einmal in einem verständlichen Satz formulieren.

 

 

Ihre Ironieresistenz ist wieder einmal höchst bemerkenswert.

@11:48 Uhr von fathaland slim

 

Wenn einem schon egal ist, dass die Deutschen ausgeplündert werden, sollte es einen dauern, dass der Süden in politischer Abhängigkeit, Armut und Misere belassen wird.

.

Super, dass man das sachlich diskutiert hat!

Super!

 

 

Sind Sie denn auch dafür, die Bundesrepublik Deutschland aufzulösen, weil Bayern ausgeplündert wird?

 

Es verwundert mich natürlich wenig, dass Sie in der Sache nichts aufzubieten haben, dafür aber mit einem whataboutism kommen, den ich Ihnen gerne beantworte (im Gegensatz zu Grünlinken scheue ich ja keine Sachdebatte): nein, D nicht auflösen. Dafür den Länderfinanzausgleich aufkündigen, da auf nationale Ebene die gleiche Misere abläuft wie auf europäischer Ebene: Missmanagement, Faulheit, Dummheit wird belohnt. Leistung, Vertragstreue etc. wird bestraft.

Das Scheitern jeglichen Sozialismus ist schließlich darin begründet, dass die Einheit aus Handeln und Verantwortung über derartige Mechanismen ausgehebelt wird.

Lektion beendet.

Zustand unserer Gesellschaft

Seit Jahren erleben wir eine Entwicklung in die falsche Richtung. Die Zombiebanken, Staaten und Unternehmen werden ständig gerettet ohne Regelung des Marktes. Beispiel: 3D Kino. Wer muss denn unbedingt sich Filme in 3D anschauen? Gibt es eine Nachfrage dafür? Man kann sich auch fragen, ob man so viel Schnick Schnack im Leben überhaupt braucht und ob es überhaupt eine Nachfrage dafür gibt. Weil aber sie alle gerettet werden, müssen die Steuerzahler die Kosten immer selber tragen durch Entwertung der Ersparnisse. Casino Spiele mit Derivaten ohne Risiko. Denn bei Verlust zahlt immer der Steuerzahler. Enorme Investitionen zur Kontrolle und Beobachtung der Menschen. Mediale Arbeit, um sie auf eine Linie zu bringen. Wofür denn? Werden sie damit bessere Menschen? Das selbst ohne Erfolg, denn sonst hätten sich alle Deutschen impfen lassen müssen. Ämter ohne Ende. Putin' s Krieg ist schuld? Mit einem Reset wird alles wieder besser. Was ist das für eine Ideologie oder Religion? 

@10:51 Uhr von schabernack - Die Lösung

 

Mit Wohneigentum sollte man das aber schon so im Lebensalter zwischen 30 und 40 Jahren planen, sonst ist es was spät dazu, und es wird teurer. Viele Menschen haben aber nicht genug Geld dafür, und schon gar kein Eigenkapital in so was wie mind. 33% vom Kaufpreis der Immobilie.

---------------------------------------------------------------------

Auch dafür hat die Natur eine Lösung parat. Entweder man tut sich mit einem Verwandten zusammen oder bringt sich in eine sogenannte Baugruppe mit mehreren Investoren ein.  Der  Profit im Rentenalter ist dort zwar überschaubar - soll ja auch nur ein Zubrot zur Sozialhilfe sein.....

@11:50 Uhr von MRomTRom

+

Die Treiber der Inflation sind durch die Geldpolitik nur minimal beeinflussbar.

+

Geschätzt 75 % der Teuerung gehen auf die Preisexplosion am Energiemarkt, globale Lieferkettenprobleme im Nachgang zu Corona und Auswirkungen des Ukraine-Krieges zurück.

+

Völliger Blödsinn.

Die Rohstoffverknappung infolge des Ukrainekrieges ist nur eine Ursache. Eine schleppende Inflation gab es in den Jahren davor und die wurde dadurch ausgelöst, dass die EZB - regelwidrig - die Geldmenge M3 seit 2015 um mehr als 5.000 Mrd. EUR (ca. 45 %) erhöht hat.

Sie haben offenkundig keine Ahnung von Geld- und Finanzpolitik. Lassen Sie mich raten: Sie wählen grünlinks, richtig?

.

Q:

.

"https://de.statista.com/statistik/daten/studie/427660/umfrage/bestand-d…"

@10:46 Uhr von pemiku

Lohnabhängige könnten sich vor der Inflation retten. Wenn sie entsprechende Tarifsteigerungen durchsetzen, daß erfordert dann aber auch sich auf Konflikte einzulassen und eine neue Streikkultur begründen.

 

 

Allerdings zeitigen höhere Löhne auch immer steigende Preise, da jedes Unternehmen darauf bedacht ist, seine Gewinne zu steigern.

Leider ein Teufelskreis aus dem es kein Entrinnen gibt.

 

Es ist im Moment aber so, daß die Inflationsrate den Löhnen davon läuft. Und das, obwohl die Tarifabschlüsse der letzten Jahre "maßvoll", daß heisst gering waren. Wenn die Beschäftigten nicht verarmen sollen, dann muss eine offensive Tarifpolitik her.

Im übrigen stimmt die These von der "Lohn-Preis-Spirale" nicht. Mit ihr sollen schon seit Jahrzehnten Lohnforderungen abgewehrt werden. Der Lohnanteil beträgt ja nur einen Teil vom Wert eines Endprodukts, vielleicht 20 Prozent oder auch 40 Prozent. Daraus ergibt sich, daß Preise  nicht so stark wegen Lohnerhöhungen steigen können.

 

 

@ 10:53 Uhr von Möbius

Mal sehen wann sich die Menschen und Regierungen aus Südamerika, Afrika und Südostasien offiziell beschweren über die EU Sanktionen die die Preise weltweit für Dünger, Lebensmittel, Baustoffe und Energie in bisher ungesehene Höhen treiben ... geht es um Moral oder Geopolitik ? Wenn es um Moral geht, dann beendet die Sanktionen

Es wird lange dauern, bis sich südamerikanische, afrikanische oder asiatische Potentaten darüber beschweren. Die wurden durch hauptsächlich westliche Länder mit Waffen ausgestattet, um sich gegen ihr eigenes Volk durchsetzen zu können und lassen ihre Länder für viel Geld von westlichen Unternehmen ausbeuten. Geld, das vornehmlich in die Taschen der Potentatenclans fließt. 
Gerade in diesem Moment überlegt sich der Westen Ausreden, um Erdogan wieder mit Geld und Waffen zu beliefern. Und der wird der nächste große Unsicherheitsfaktor in Vorderasien und Europa. 
Für weitere Krisen wird gesorgt.

@10:23 Uhr von Raho59

Sie sprechen oben von möglichen Totalausfall bei Aktien und loben im nächsten die Rente auf Aktienbasis. Also Altersarmut per Gesetz verordnet? Ich freue mich schon auf die Hasstiraden hier im Forum.

 

Sie haben zwar festgestellt, dass sich die Sätze widersprechen, aber nicht bemerkt, dass der erste Absatz ein Zitat war, daher kursiv.

Angstpropaganda aus dem Kreml: Zeichen der Schwäche

 @10:53 Uhr von Möbius

Die Gründe der Inflation sind tatsächlich die EU Sanktionen gegen Russland. Das darf aber so auch nicht gesagt werden. 

Völlig Richtig!
Putin beginnt einen Krieg und der Westen bestraft dafür die ganze Welt. 
Mal sehen, wann der 1. tägliche Liveticker zu den weltweiten Opfern der Sanktionen veröffentlicht wird?

Das ist ein guter Punkt. Mal sehen wann sich die Menschen und Regierungen aus Südamerika, Afrika und Südostasien offiziell beschweren über die EU Sanktionen die die Preise weltweit für Dünger, Lebensmittel, Baustoffe und Energie in bisher ungesehene Höhen treiben ... geht es um Moral oder Geopolitik ? Wenn es um Moral geht, dann beendet die Sanktionen! 

Es gibt keine Wirkzusammenhänge zwischen den EU-Sanktionen gegenüber der Russischen Föderation und den Preisen für Dünger, Lebensmittel, Baustoffe oder Energie in den Ländern des globalen Südens. Oder können Sie Beispiele mit Belegverweis aus seriöser Quelle nennen? Ich hatte Sie kürzlich schon einmal gefragt.

Leider mangelndes Grundlagenwissen bzgl. Finanzen in Deutschland

Leider zeigt sic hauch in dieser Diskussion das das Ergebnis vieler Studien und -Umfragen anscheinend richtig sind welche zzu der Erkenntnis gekommen sind das mangelndes Grundlagenwissen bzgl. Finanzen in Deutschland weit verbreitet ist.

Anscheinend stecken viele Menschen mehr Zeit in die Auswahl des Kaufs ihres nächsten technischen Geräts (Auto, TV, PC...)  als in die Zeit sich mit ihren Finanzen zu beschäftigen. Anders kann ich mir vieles des hier geschriebenen nicht erklären. :-(

Eine durchdachte und strukturierte Geldanlage bzw. Verteilung ist KEINE Frage der Höhe des persönlichen Einkommens. Selbst mit kleinen Einkommen gibt es da Möglichkeiten bzw. sollte man sich erst recht damit befassen das wenig Vorhanden möglichst optimal zu verwenden.

Aktien / Investmentfonds & co. sind dabei nicht für jeden passend. Die persönliche Risikoabschätzung, pers. finanzielle aktuelle Lage, Zukunftsplanung etc. spielen hier eine Rolle bzgl. der Strukturierung der Anlage.

10:49 Uhr von Blitzgescheit | Sprüchesammlung, die nächste

+

Irgendjemand muss eben die Zechen zahlen.  "There is no such thing as free lunch", wie der gefeierte Ökonom Milton Friedman sagte. 

+

Wenn Sie weiterschmökern, kommen sie vielleicht noch in der Neuzeit an.

+

Ansonsten: die übliche Sprüche-Sammlung aus dem Nähkästchen der Allgemeinplätze. Dann noch etwas unbrauchbare EZB-Polemik dazu und dass die die AfD (gibt es die noch ?) und Sie – genetisch bedingt – es ohnehin von vornherein besser wussten. Fertig ist die erneute Themenverfehlung.

+

Müsste man  S i e   fragen, welche konkreten Handlungsalternativen den Menschen zu empfehlen sind und wie ihnen dabei konstruktiv Unterstützung zu kommen kann, wäre mal wieder leere Menge angesagt.  Unnütz, sich damit überhaupt noch zu beschäftigen.

@10:53 Uhr von fathaland slim + 8.48 h rjbhome

Es spielt eigentlich keine Rolle  was man versucht   der Staat wird Mittel und Wege finden die Bürger auszupluendern

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Der Staat ist die Summe aller Bürger.

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Homo homini lupus  (zu deutsch:  der Staat plündert den Bürger aus aber auch der Bürger den Staat)

 

@10:44 Uhr von Blitzgescheit

>>"Vor dieser Ausplünderung des "kleinen Mannes" zu Gunsten von Vermögenden, Großbanken und des Staates hatte die AfD seit Jahren gewarnt."<<

.

Das stimmt, es wurde aber nicht hingehört.

 

In Deutschland wird immer…

In Deutschland wird immer viel darüber gejammert das der Abstand zwischen Arm und Reich größer wird. Diese Entwicklung hat aber eher weniger damit zu tun das die "Reichen" immer mehr verdienen, sondern hat eher damit zu tun das die "Armen" ihr vorhandenes Geld "ineffizient" nutzen.

Wenn z.B. zwei Personen 100 Euro haben. Die eine Person schafft es durch eine gescheite Strukturierung damit 6% p.a. zu erwirtschaften, die andere nur 2 % p.a..
Wie ist die Entwicklung? Die erste Person wird über die Zeit immer Reicher und auch der abstand zur zweiten Person wächst immer mehr. Und das obwohl die zweite Person absolut gesehen auch immer ein Gewinn macht.

@11:50 Uhr von MRomTRom

Konstruktive Alternativen sind gefragt, kein Jammern

+

Die Treiber der Inflation sind durch die Geldpolitik nur minimal beeinflussbar.

+

 

Dass Ihre Aussage, dass die Geldpolitik nur einen minimalen Einfluss auf die Inflation, völliger Humbug ist, habe ich ja schon dargelegt.

Sie fragen nach konstruktiven Alternativen?

Hat die AfD schon seit 2013 vorgelegt:

1. strikte Einhaltung bestehender EU-Verträge

2. Umgestaltung der Zusammensetzung des EZB-Rats. Aktuell hat jedes Euro-Land einen EZB-Rat/-Stimme.

3. Besicherung der sog. TARGET2-Salden mit marktfähigen Vermögenswerten (wie in den USA)

4. Falls dies dann - möglicherweise - zum Zusammenbruch des Euros führt: Neugründung als Nordeuro/Südeuro.

Diese Positionen können Sie auch bei Prof. Sinn, Prof. Starbaty, Prof. Lucke, Prof. Henkel u.a. nachlesen.

Bin ich es mal wieder, der als Einziger in Sachen Eurogeldpolitik hier informiert bin?!

@12:03 Uhr von archersdream

>>"Leider zeigt sic hauch in dieser Diskussion das das Ergebnis vieler Studien und -Umfragen anscheinend richtig sind welche zzu der Erkenntnis gekommen sind das mangelndes Grundlagenwissen bzgl. Finanzen in Deutschland weit verbreitet ist.

....Anders kann ich mir vieles des hier geschriebenen nicht erklären. :-(

Eine durchdachte und strukturierte Geldanlage bzw. Verteilung ist KEINE Frage der Höhe des persönlichen Einkommens. Selbst mit kleinen Einkommen gibt es da Möglichkeiten bzw. sollte man sich erst recht damit befassen das wenig Vorhanden möglichst optimal zu verwenden.

Aktien / Investmentfonds & co. sind dabei nicht für jeden passend. Die persönliche Risikoabschätzung, pers. finanzielle aktuelle Lage, Zukunftsplanung etc. spielen hier eine Rolle bzgl. der Strukturierung der Anlage."<<

.

Sie haben mit Ihrem Eingangstext bei mit eine gewissen Erwartungshaltung geschürt was kommt. Aber dann leider nur der Hinweis auf "gibt es da Möglichkeiten". Schade.

 

Ok, Russland wird also „bestraft“

Man gibt sich große wenn auch bisher vergebliche Mühe die russische Wirtschaft zu Fall zu bringen. 
 

 

Wie wärs jetzt mal mit einer Gegenrechnung: welche Werte sind im Westen durch die Sanktionen vernichtet worden und wie stark ist die Kaufkraft und der Lebensstandard im Westen gesunken ? 
 

 

Aus erster Hand weiß ich, dass es dem russischen Mittelstand weiterhin gut geht. Man kann auch ohne Apple, Ikea und McDonalds in Russland sehr gut leben. Zumal in Russland es auch fast alles aus heimischer Produktion gibt (obwohl ich kein Freund von russischen Käse und Wurst bin). 

@12:05 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Vor dieser Ausplünderung des "kleinen Mannes" zu Gunsten von Vermögenden, Großbanken und des Staates hatte die AfD seit Jahren gewarnt."<<

.

Das stimmt, es wurde aber nicht hingehört.

 

Wieso denn nicht?

Haben wird denn keine Debattenkultur, die eines "weltoffenen, liberalen, demokratischen, aufgeklärten" Landes würdig wäre, wo noch dazu ständig die Bedeutung wissenschaftlicher Fakten betont wird?

@11:51 Uhr von fathaland slim

>>"Die Handelsbilanz der EU ist stark positiv"<<

.

Sorry Fati, aber das ist wirklich ein Klöpper. Da fällt mir das alte Sprichwort ein "Schuster bleib bei Deinen Leisten".

 

@Inflationsschutz 11:51 Uhr von fathaland slim

zu Möbius:

Um der Inflation zu entkommen gibt es eine Lösung

 

Man sollte Rubel kaufen! Der Rubel steht zwar höher als vor dem Krieg, ist aber immer noch vergleichsweise günstig. 

Der Euro dagegen hat gegenüber dem Dollar, Schweizer Franken und Rubel bereits massiv am Wert eingebüßt. Für die Import-abhängige EU kein gutes Signal. 

fathaland slim:

Die Handelsbilanz der EU ist stark positiv

 

Und genau wegen dem Krieg habe ich vor Wochen KEIN Rubelkonto aufgemacht,

sondern mein erstes Dollarkonto.

Allerdings wahrscheinlich nur bis Anfang nächstes Jahr,

wenn Lagarde dann endlich 'nachgezogen' hat,

und die EURO-Exilanten wieder zurückkommen.

 

Man sieht: Alles nicht so schwer, wenn ja wenn

man 'handeln' kann. ;-)

@12:03 Uhr von MRomTRom

+

Irgendjemand muss eben die Zechen zahlen.  "There is no such thing as free lunch", wie der gefeierte Ökonom Milton Friedman sagte. 

+

Wenn Sie weiterschmökern, kommen sie vielleicht noch in der Neuzeit an.

+

Ansonsten: die übliche Sprüche-Sammlung [...]

Ihr Kommentar ist inhaltsfrei. Die Sprüche, die plakativ sein mögen, was Sprüchen normalerweise so an sich haben, sind mit Argumenten untermauert, die ich in meinen Kommentaren angeführt habe.

Wundert mich, dass Sie das nicht können ... ok, wundert mich eigentlich nicht.

@fathaland slim (11:55)

@11:44 Uhr von Tinkotis

 

Irgendjemand muss eben die Zechen zahlen.  "There is no such thing as free lunch", wie der gefeierte Ökonom Milton Friedman sagte. 

 

Sicher, dass es nicht Heinlein war, in "The Moon is a Harsh Mistress"? Und wenn dem so ist, was sagt das dann über all die anderen blitzgescheiten, ach so einzig waren Behauptungen aus?

 

Ich kann Ihnen gerade nicht folgen.

Was ist jetzt Ihr Argument?

Bitte noch einmal in einem verständlichen Satz formulieren.

 

 

Ihre Ironieresistenz ist wieder einmal höchst bemerkenswert.

 

Das ist keine Ironieresistenz, das ist professionelle Provokation. Klassische PsyOps eben und ein hervorragendes Indiz dafür, wer da schreibt.

 

11:59 Uhr von Blitzgescheit | Wieder nur Floskeln

+

Ökonomie war noch nie Ihr Gebiet, deswegen auch das Zitieren von Ökonomen, die sie nicht mal im Ansatz verstanden haben.

+

Eine schleppende Inflation gab es in den Jahren davor und die wurde dadurch ausgelöst, dass die EZB -

+

Ein ‚schleppende‘ (unökonomischer Ausdruck) Inflation ist Unsinn. Die Inflationsrate lag in der EU während der vergangenen Jahren meist unter den gewünschten 2 %. Ein Blick auf Statista hätte auch da geholfen. Sie wie die Inflationsrate im Euroraum die meiste Zeit unter der Inflationsrate der DM lag.

 

Die Rohstoffverknappung infolge des Ukrainekrieges ist nur eine Ursache.

+

Meine Worte. Die Lieferkettenprobleme, insbesondere in China, Südostasien und USA zählen ebenso dazu.

+

die Geldmenge M3 seit 2015 um mehr als 5.000 Mrd. EUR (ca. 45 %) erhöht hat.

+

Das haben alle großen Volkwirtschaften aus naheliegenden Gründen so gehandhabt. Insbesondere Trump, Ihre Lieblings-Referenz. Konsistenz hat in Ihren Aussagen keine Heimat.

@11:48 Uhr von fathaland slim

>>"Sind Sie denn auch dafür, die Bundesrepublik Deutschland aufzulösen, weil Bayern ausgeplündert wird?"<<

.

Der Vergleich hinkt und das gleich in mehrerlei Hinsicht. Aber alles bekannte Zusammenhänge (Reformwilligkeit der Pleitekandidaten in der EU. Kapital der gestützten Länder versus Kapital der Deutschen...). Das kann man nun nicht mit dem Länderfinanzausgleich vergleichen. Außerdem soll doch unsere schöne Bundesrepublik erhalten bleiben. Es bedarf da gewiss einiger Reformen, aber doch erhalten bleiben.

 

@12:18 Uhr von fathaland slim

Sind Sie denn auch dafür, die Bundesrepublik Deutschland aufzulösen, weil Bayern ausgeplündert wird?

 
 
 

Es verwundert mich natürlich wenig, dass Sie in der Sache nichts aufzubieten haben, dafür aber mit einem whataboutism kommen, den ich Ihnen gerne beantworte (im Gegensatz zu Grünlinken scheue ich ja keine Sachdebatte): nein, D nicht auflösen. Dafür den Länderfinanzausgleich aufkündigen, da auf nationale Ebene die gleiche Misere abläuft wie auf europäischer Ebene: Missmanagement, Faulheit, Dummheit wird belohnt. Leistung, Vertragstreue etc. wird bestraft.

Das Scheitern jeglichen Sozialismus ist schließlich darin begründet, dass die Einheit aus Handeln und Verantwortung über derartige Mechanismen ausgehebelt wird.
Lektion beendet.

 
 
Danke. 
 
Etwas anderes hätte ich von Ihnen auch nicht erwartet. Ich hätte Ihre Zeilen selbst schreiben können.
 
Daß Sie für die Auflösung  aller Solidargemeinschaften plädieren, weil die Armen an ihrer Misere selbst schuld sind, ist bekannt.
 
Brachialcalvinismus.
 

Ich habe jetzt erst mal...

...genug langweiligen blitzgescheiten Blödsinn gelesen, ich brauche jetzt was scharfes.

Ich geh' jetzt eine Currywurst essen!

Moskau: „sind für sofortigen EU Beitritt der Ukraine“

Man guckt sich im Kreml schon vielsagend an: beim neuesten Witz: „EU will Ukraine beschleunigt aufnehmen!“ <brüllendes Gelächter> 
 

einen größeren Gefallen kann man Putin doch garnicht machen! 

 

 

 

@10:53 Uhr von fathaland slim

Es spielt eigentlich keine Rolle  was man versucht   der Staat wird Mittel und Wege finden die Bürger auszupluendern

 

Der Staat ist die Summe aller Bürger.

 

Diese Aussage ist falsch. Die Definition lautet:

"Gesamtheit der Institutionen, deren Zusammenwirken das dauerhafte und geordnete Zusammenleben der in einem bestimmten abgegrenzten Territorium lebenden Menschen gewährleisten soll"

@08:42 Uhr von V8forever

Ein Investmentsfond ist eine Möglichkeit für kleines Geld ein wenig zu sparen und ein kleines "Vermögen" an zu häufen.

So haben meine Frau und ich das getan und leben nun in der Rente davon. 

Ja und vor wie vielen Jahren war das? In den letzten Jahren gabs ja nun doch kaum etwas an Zinsen.

 

@12:03 Uhr von wie-

>>"Es gibt keine Wirkzusammenhänge zwischen den EU-Sanktionen gegenüber der Russischen Föderation und den Preisen für Dünger, Lebensmittel, Baustoffe oder Energie in den Ländern des globalen Südens. Oder können Sie Beispiele mit Belegverweis aus seriöser Quelle nennen? Ich hatte Sie kürzlich schon einmal gefragt."<<

.

Natürlich gibt es diese Interdependenzen und die sind mannigfaltig. Das Blöde daran ist das man diese in Gänze jetzt noch nicht abschätzen kann. Es stellt sich aber eine andere Frage und die lautet. Sind wir bereit die daraus resultierenden Einschränkungen hinzunehmen. Ich persönlich sage da "ja" und denke wir haben einen längeren Atem als Putin und es sollte sich immer vor Augen geführt werden warum das alles so kommt oder gekommen ist? Putin hat einen feigen Angriffskrieg gestartet und deswegen ist es richtig und wichtig diesen Weg zu gehen (meine persönliche Meinung).

 

@12:17 Uhr von eine_anmerkung.

@11:48 Uhr von fathaland slim

 

>>"Sind Sie denn auch dafür, die Bundesrepublik Deutschland aufzulösen, weil Bayern ausgeplündert wird?"<<

.

Der Vergleich hinkt und das gleich in mehrerlei Hinsicht. Aber alles bekannte Zusammenhänge (Reformunwilligkeit der Pleitekandidaten in der EU. Kapital der gestützten Länder versus Kapital der Deutschen...). Das kann man nun nicht mit dem Länderfinanzausgleich vergleichen.

 

 

Doch. 

Reformunwilligkeit der Pleitekandidaten in der Bundesrepublik. Kapital der gestützten Bundesländer versus Kapital der Bayern.

 

 

Außerdem soll doch unsere schöne Bundesrepublik erhalten bleiben. Es bedarf da gewiss einiger Reformen, aber doch erhalten bleiben.

 

Warum? Bayern und Baden-Württemberg wären nach Ihrer Logik allein doch viel besser dran.

 

@12:10 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Die Handelsbilanz der EU ist stark positiv"<<

.

Sorry Fati, aber das ist wirklich ein Klöpper. Da fällt mir das alte Sprichwort ein "Schuster bleib bei Deinen Leisten".

 

Bis 2020 (2021 kenne ich noch nicht) betrug der Überschuss über 200 Milliarden Euro. Sowohl der EU als auch der Eurozone. Letzterer war sogar größer.

Vielleicht trifft das mit den Leisten eher auf Sie zu ?

@11:59 Uhr von nie wieder spd

 

Es wird lange dauern, bis sich südamerikanische, afrikanische oder asiatische Potentaten darüber beschweren. Die wurden durch hauptsächlich westliche Länder mit Waffen ausgestattet, um sich gegen ihr eigenes Volk durchsetzen zu können und lassen ihre Länder für viel Geld von westlichen Unternehmen ausbeuten. Geld, das vornehmlich in die Taschen der Potentatenclans fließt.

 

Das gepflegt kultivierte Unwissen über Asien.

Groß, weit weg, mysteriöse Sprachen, alles Despoten und Potentaten.

 

Indien, Taiwan, Südkorea, Japan gibt es gar nicht, und der Globus, wo diese Länder drauf sind, ist eine Fälschung.

@12:21 Uhr von Mischa007

Ein Investmentsfond ist eine Möglichkeit für kleines Geld ein wenig zu sparen und ein kleines "Vermögen" an zu häufen.

So haben meine Frau und ich das getan und leben nun in der Rente davon. 

Ja und vor wie vielen Jahren war das? In den letzten Jahren gabs ja nun doch kaum etwas an Zinsen.

 

 

Investmentfonds bringen keine Zinsen, sondern Dividende. Unter anderem. 

@12:07 Uhr von Blitzgescheit

"Hat die AfD schon seit 2013 vorgelegt:"

Sie irren.

Das hat die afd bereits 1933 vorgelegt, damals hieß sie nur noch anders, und wohin das geführt hat, wissen wir.

 

@12:27 Uhr von Klärungsbedarf

>>">>"Die Handelsbilanz der EU ist stark positiv"<<

.

Sorry Fati, aber das ist wirklich ein Klöpper. Da fällt mir das alte Sprichwort ein "Schuster bleib bei Deinen Leisten".

 

Bis 2020 (2021 kenne ich noch nicht) betrug der Überschuss über 200 Milliarden Euro. Sowohl der EU als auch der Eurozone. Letzterer war sogar größer.""<<

.

Wie Sie schon richtig sagen "2020".

 

 

 

@10:50 Uhr von fathaland slim

Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!

 

Wer nicht dazu gezwungen ist, von der Hand in den Mund zu leben, der hat auch Geld für Aktien.

 

Und wo ist die Pointe? Bei allein in D gibt es fasst 10 Mio. die zu tun haben das sie über den Monat kommen, mit ihrem Verdienst.

Deshalb ist diese Aussage als Hohn zu bewerten!

Und die Zeiten in denen es hieß, ..  wenn es dem Unternehmen gut geht, geht es auch den Angestellten gut...., sind schon lange vorbei.

Jetzt zählt nur noch die Rendite damit es den Aktionären gut geht. Und die sind meisst gar nicht daran interessiert das der Arbeitnehmer etwas übrig hat zum Aktien kaufen.

Wir werden in ein par Jahren genau das gleiche haben wie unsere amerikanischen Freunde. Jede Menge Ghettos wo sich keiner mehr hinein traut.

Der Krieg, reich gegen arm, hat längst begonnen. Es interessiert halt nur keinen, weil man dann das System hinterfragen müsste.

@12:31 Uhr von eine_anmerkung.

>>">>"Die Handelsbilanz der EU ist stark positiv"<<

.

Sorry Fati, aber das ist wirklich ein Klöpper. Da fällt mir das alte Sprichwort ein "Schuster bleib bei Deinen Leisten".

 

Bis 2020 (2021 kenne ich noch nicht) betrug der Überschuss über 200 Milliarden Euro. Sowohl der EU als auch der Eurozone. Letzterer war sogar größer.""<<

.

Wie Sie schon richtig sagen "2020".

 

 

 

und Sie verfügen nachweisbar über die Zahlen von 2021 ? Dann her damit ! (Fall erwartungsgemäß nichts kommt: Es gibt keinen Grund für die Annahme einer wesentlichen Änderung).

@12:10 Uhr von eine_anmerkung.

@11:51 Uhr von fathaland slim

 

>>"Die Handelsbilanz der EU ist stark positiv"<<

.

Sorry Fati, aber das ist wirklich ein Klöpper. Da fällt mir das alte Sprichwort ein "Schuster bleib bei Deinen Leisten".

 

 

Au weia.

 

Jetzt sind Sie aber gerade aus dem Fenster gefallen, so weit haben Sie sich heraus gelehnt, Anni. Schlagen Sie doch bitte einfach mal „Handelsbilanz EU“ nach.

 

 

@12:19 Uhr von Tinkotis

...genug langweiligen blitzgescheiten Blödsinn gelesen, ich brauche jetzt was scharfes.

Ich geh' jetzt eine Currywurst essen!

Ja.

Machen Sie das.

Und wenn Sie - rein aus Versehen - einmal ein intelligentes Sachargument beitragen können, melden Sie sich auf jeden Fall noch einmal!

@10:53 Uhr von Möbius

Die Gründe der Inflation sind tatsächlich die EU Sanktionen gegen Russland. Das darf aber so auch nicht gesagt werden. 

Völlig Richtig!
Putin beginnt einen Krieg und der Westen bestraft dafür die ganze Welt. 
Mal sehen, wann der 1. tägliche Liveticker zu den weltweiten Opfern der Sanktionen veröffentlicht wird?

 

Das ist ein guter Punkt. Mal sehen wann sich die Menschen und Regierungen aus Südamerika, Afrika und Südostasien offiziell beschweren über die EU Sanktionen die die Preise weltweit für Dünger, Lebensmittel, Baustoffe und Energie in bisher ungesehene Höhen treiben ... geht es um Moral oder Geopolitik ? Wenn es um Moral geht, dann beendet die Sanktionen! 

Die Frage ist leicht zu beantworten, mit Geopolitik.

@12:30 Uhr von BlattImWind

 

"Hat die AfD schon seit 2013 vorgelegt:"

Sie irren.

Das hat die afd bereits 1933 vorgelegt, damals hieß sie nur noch anders, und wohin das geführt hat, wissen wir.

 

Sie bringen mal wieder auf den Punkt, woran es an der Debattenkultur in D seit Jahren mangelt. Ich / die AfD diskutieren konkrete geldpolitische Maßnahmen und Sie kommen mit Ihrem Nazi-Kram. Wie unterirdisch und erbärmlich.

.

Der kluge Aphoristiker Klonovsky hat dieses Gebaren auf den Punkt gebracht:

 

"„Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff ‚Nazi’ gegen wen auch immer ins Feld führt, ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser, aus intellektueller Sicht eine Null.”

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@10:13 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

 >> warum geht eigentlich unsere grossartige ARD nicht an die börse wie RTL. das wäre doch eine grossartige möglichkeit für unsere hiesigen dauerschreiber, durch ihre eigenen beiträge die kurse in die höhe schiessen zu lassen.  selbst ich würde bei der ard einsteigen, mit einem kleinen short <<

.

.

Dann würde sie keine Zwangsbeiträge mehr bekommen und wäre ganz schnell Pleite, wenn ich das hier mal so offen schreiben darf.

12:33, Mischa007 @10:50 Uhr von fathaland slim

Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!

 

Wer nicht dazu gezwungen ist, von der Hand in den Mund zu leben, der hat auch Geld für Aktien.

 

Und wo ist die Pointe? Bei allein in D gibt es fasst 10 Mio. die zu tun haben das sie über den Monat kommen, mit ihrem Verdienst.

Deshalb ist diese Aussage als Hohn zu bewerten!

Und die Zeiten in denen es hieß, ..  wenn es dem Unternehmen gut geht, geht es auch den Angestellten gut...., sind schon lange vorbei.

Jetzt zählt nur noch die Rendite damit es den Aktionären gut geht. Und die sind meisst gar nicht daran interessiert das der Arbeitnehmer etwas übrig hat zum Aktien kaufen.

Wir werden in ein par Jahren genau das gleiche haben wie unsere amerikanischen Freunde. Jede Menge Ghettos wo sich keiner mehr hinein traut.

Der Krieg, reich gegen arm, hat längst begonnen. Es interessiert halt nur keinen, weil man dann das System hinterfragen müsste.

 

Es geht hier im Artikel um Zinsen auf Erspartes.

@11:50 Uhr von MRomTRom

+

Die Treiber der Inflation sind durch die Geldpolitik nur minimal beeinflussbar.

+

Geschätzt 75 % der Teuerung gehen auf die Preisexplosion am Energiemarkt, globale Lieferkettenprobleme im Nachgang zu Corona und Auswirkungen des Ukraine-Krieges zurück.

+

Verbrauchern kann nur geholfen werden, wenn sie bei Anlagen-Alternativen gut beraten werden.

+

Das Sparkonto war noch nie eine nachhaltige Geldanlage, auch vor der gestiegenen Inflation nicht. In Deutschland muss sich wie in den anglo-amerikanischen Ländern eine Volkskultur entwickeln, in der Aktien und Anleihen zu einem zentralen Anlageobjekt werden. Da das nicht jeder ‚kann‘, helfen breiter angelegte und verwaltete Fonds.

Für alles muss nun der Krieg in der UA hinhalten.

Das wir mit Preisen spekulieren ist kein Thema, oder?

Beispiel Weizen! Man sollte die verantwortlich machen die auf Lebensmittelpreise spekulieren. Das sind die eigentlichen Preistreiber.

@12:19 Uhr von Tarek94

@10:53 Uhr von fathaland slim

 

Es spielt eigentlich keine Rolle  was man versucht   der Staat wird Mittel und Wege finden die Bürger auszupluendern

 

Der Staat ist die Summe aller Bürger.

 

Diese Aussage ist falsch. Die Definition lautet:

"Gesamtheit der Institutionen, deren Zusammenwirken das dauerhafte und geordnete Zusammenleben der in einem bestimmten abgegrenzten Territorium lebenden Menschen gewährleisten soll"

 

 

In einem demokratisch verfassten Gemeinwesen ist der Staat die Gesamtheit seiner Bürger.

@12:21 Uhr von Mischa007

 

So haben meine Frau und ich das getan und leben nun in der Rente davon. 

Ja und vor wie vielen Jahren war das? In den letzten Jahren gabs ja nun doch kaum etwas an Zinsen.

######

Nun da ich geschrieben habe, jetzt in der Rente davon leben zu können ist es schon eine Weile her. ( 30 Jahre)

Dividenden gibt's immer noch, wenn breit gestreut hat.

 

@12:29 Uhr von fathaland slim

Ein Investmentsfond ist eine Möglichkeit für kleines Geld ein wenig zu sparen und ein kleines "Vermögen" an zu häufen.

So haben meine Frau und ich das getan und leben nun in der Rente davon. 

Ja und vor wie vielen Jahren war das? In den letzten Jahren gabs ja nun doch kaum etwas an Zinsen.

 

 

Investmentfonds bringen keine Zinsen, sondern Dividende. Unter anderem. 

Dann eben Dividente, deswegen muss man trotzdem Geld übrig haben um die Dinger zu kaufen.

Ich persönlich kann nicht Klagen. Selbständig und genug gebunkert. Aber das können eben viele nicht.

@12:01 Uhr von mispel

Sie sprechen oben von möglichen Totalausfall bei Aktien und loben im nächsten die Rente auf Aktienbasis. Also Altersarmut per Gesetz verordnet? Ich freue mich schon auf die Hasstiraden hier im Forum.

 

Sie haben zwar festgestellt, dass sich die Sätze widersprechen, aber nicht bemerkt, dass der erste Absatz ein Zitat war, daher kursiv.

Soweit so gut :-).

Sie beginnen Ihre Antwort beim Totalausfall mit einem "daher Diversifikation der Anleihen..."

Halb Pleite bei der Rente :-) 

12:41 Uhr von Mischa007 | Auch Spekulation ist ein Thema

+

Für alles muss nun der Krieg in der UA hinhalten.

+

Der hat einen großen Einfluss auf die Preise. In der Ukraine sitzen 20 Millionen Tonnen Weizen fest, die nicht auf die globalen Märkte gelangen. Der Weizenanbau in der laufenden Saison wird stark behindert.

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Das wir mit Preisen spekulieren ist kein Thema, oder?

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Doch, das ist ein Thema. Aber Sie würden überrascht sein, auf welcher Ebene die Spekulation bereits beginnt. Ich habe mich vor ein paar Jahren schon mit einem Bauern in dessen Scheune vor der aufgehäuften Weizenernte unterhalten. 

+

Moderne Bauern sind über Software bestens mit den Weizenbörsen verlinkt und reagieren auf die Preisentwicklung mit ihren Angeboten. Das ist per se nicht negativ, sondern normale Marktwirtschaft.

+

Kritisch  wird es, wenn agrarferne Großspekulanten den Markt manipulieren und ihm große Mengen vorenthalten. Hier müssen Wettbewerbshüter regulierend eingreifen.

@12:38 Uhr von fathaland slim

Artikel um Zinsen ?

Welche meinse Sie damit. Ich bekommen seit jahren keine mehr. Musste jetzt mit meinen 120 Miteigentümern sogar Strafzinsen für die gesetzlich festgelegte und vorgeschrieben Instandhaltungsrücklage bezahlen.

 

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