Kommentare - Wie lässt sich das Ersparte in der Inflation retten?

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Aktien sind etwas für…

Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!

Wie lässt sich wss retten?…

Wie lässt sich wss retten? Ersparnisse? Was ist das? Mit den niedrigsten löhnen und maximalsten Preisen in der EU, lässt ich hier nichts sparen. Zumal sparen offiziel nicht erwünscht ist, wird man ja permanent zu Konsum genötigt, ode eben kalt enteignet. 

@08:32 Uhr von SGEFAN99

Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!

Es geht im Artikel um Erspartes, also dezidiert um Geld, das Menschen überzählig zur Verfügung haben. Inwiefern ist das denn an der Realität vorbei? Sie benötigen keine Millionen an ersparten Euro, um in Aktien zu investieren. Ich persönlich würde es tatsächlich nicht machen, selbst wenn ich kein eigenes Haus hätte, in das ich mein Erspartes "rette". 

Aktien

Ein Investmentsfond ist eine Möglichkeit für kleines Geld ein wenig zu sparen und ein kleines "Vermögen" an zu häufen.

So haben meine Frau und ich das getan und leben nun in der Rente davon. 

Tja...

""Was man auf keinen Fall machen sollte, ist, mit einer Geldanlage ins Risiko zu gehen, wenn man sich das finanziell nicht erlauben kann und Geld risikoreich zu investieren, das man braucht", sagt Lawrence."

Also, dann empfiehlt er sich kein Haus oder Wohnung zu kaufen solange man nicht bar bezahlt.

Denn das ist Spekulation auf Pump.... und das ist das "Damoklesschwert" unserer Wirtschaft und des politischen Systems.

@08:39 Uhr von Bender Rodriguez

Wie lässt sich wss retten? Ersparnisse? Was ist das? Mit den niedrigsten löhnen und maximalsten Preisen in der EU, lässt ich hier nichts sparen. Zumal sparen offiziel nicht erwünscht ist, wird man ja permanent zu Konsum genötigt, ode eben kalt enteignet. 

Wer zwingt Sie denn zum Konsum? Sind Sie ein Opfer der Werbung? Und wer wird kalt enteignet?

Und ja, es gibt Ersparnisse und zwar trotz Aufhebung der Geiz-ist-geil-Mentalität. 

egal

Es spielt eigentlich keine Rolle  was man versucht   der Staat wird Mittel und Wege finden die Bürger auszupluendern

Gier frisst Hirn - und das Ersparte der Kleinanleger.

Es ist immer toll wenn die Zockerbuden der Aktienmärkte als alternative Geldanlagen angepreist werden. Dabei ist es genau der spekulative Börsenhandel mit der "aus Geld mach Geld"-Mentalität, der das verkorkste Wirtschaftssystem am laufen hält.

Der Handel mit Waren als reale Wertschöpfung ist lämgst passè. Wirtschafts"wachstum" wird mit allgemeiner Inflation generiert mit dem Effekt, das die arbeitende Bevölkerung in der realen Wertschöpfungskette (Waren und Dienstleistungen) schleichend enteignet wird zu Gunsten von bereits Besitzendend die nicht mehr zum BIP und BSP beitragen als die fiktive Wertschöpfung der steigenden Aktienkurse.

Willkommen in der freien Marktwirtschaft und bei FdP und CDU.

IInflation vernichtet Eigentum

Seit der Antike haben Fürsten, Könige, Kaiser und Diktatoren verantwortungslos das Geld vermehrt. Damit steigen die Preise und die Bevölkerung hat gelitten. Früher hat man den Gold- oder Silbergehalt reduziert, später Geld gedrückt. Heute kauft die EZB fragwürdige Staatsanleihen von Staaten denen der freie Markt nur zu hohen Zinsen Kredit geben würde. Nicht ohne Grund haben mehrere fähige deutsche EZB-Verantwortliche das Handtuch geworfen. Die EZB keinen Einfluss auf Energiepreise. Sie hat aber zu lange die Geldmenge erhöht.

@08:46 Uhr von sonnenbogen

""Was man auf keinen Fall machen sollte, ist, mit einer Geldanlage ins Risiko zu gehen, wenn man sich das finanziell nicht erlauben kann und Geld risikoreich zu investieren, das man braucht", sagt Lawrence."

Also, dann empfiehlt er sich kein Haus oder Wohnung zu kaufen solange man nicht bar bezahlt.

Im Gegensatz zum geplatzten Aktiendeal steht das Haus aber noch, selbst wenn Sie es nicht mehr bezahlen könnten. 

Denn das ist Spekulation auf Pump.... und das ist das "Damoklesschwert" unserer Wirtschaft und des politischen Systems.

Gegen die "Spekulation" gibt es Basel II. Sie und Ihre Bank sollten sicher sein, dass Sie die Kreditrate auch dann zahlen oder zumindest anpassen können, wenn sich Ihre finanzielle Situation ändern sollte. Hundertprozentige Sicherheit haben Sie nie. 

@08:47 Uhr von Anita L.

Wie lässt sich wss retten? Ersparnisse? Was ist das? Mit den niedrigsten löhnen und maximalsten Preisen in der EU, lässt ich hier nichts sparen. Zumal sparen offiziel nicht erwünscht ist, wird man ja permanent zu Konsum genötigt, ode eben kalt enteignet. 

Wer zwingt Sie denn zum Konsum? Sind Sie ein Opfer der Werbung? Und wer wird kalt enteignet?

Und ja, es gibt Ersparnisse und zwar trotz Aufhebung der Geiz-ist-geil-Mentalität. 

Hast Du kein Auto? Ich könnte meinen Golf2 noch fahren, hätte man nicht die Steuern derart erhöht, das es sich nicht mehr rechnet. Ökologisch ist ein Neuwahlen aber völliger Unfug. Das ist Enteignung.

@ V8forever

Ein Investmentsfond ist eine Möglichkeit für kleines Geld ein wenig zu sparen und ein kleines "Vermögen" an zu häufen.

.

Wir haben auch vor ein paar Jahren in einen Fond investiert (SRRI 4, also mittelriskant, woanders gab's keine Rendite). Dann kam Corona, und es ging bergab. Nach kurzer Erholung kam der Urkaine Krieg: freier Fall.
Ich hoffe bis zu meiner Rente in knapp 20 Jahren sind wir wieder auf 0.

@08:54 Uhr von Anita L.

Im Gegensatz zum geplatzten Aktiendeal steht das Haus aber noch, selbst wenn Sie es nicht mehr bezahlen könnten. 

 

Es steht bestimmt noch, nur wohnt dann jemand anders drin. Inwiefern das besser sein soll erschließt sich mir nicht.

 

Oje ...

Vor ein paar Monaten wurde man noch belächelt, wenn man der Währung Euro nicht mehr vertraute. Und jetzt wird offiziell schon die Frage aufgeworfen, ob sich das Ersparte noch retten lässt.

Im Parallelbericht werden mehr Großpleiten prophezeit und hier erwähnt man Aktien als Option sein Geld zu retten (oder auch den Rest zu verlieren).

Und die Regierung bietet nur ein dünnes Entlastungspaket, bei dem Rentner u. Studenten unberücksichtigt bleiben.

Anstatt dass die Regierung aktiv nach Möglichkeiten sucht den Währungsabsturz zu verhindern, schiebt man die Schuld auf die EZB-Geldpolitik, die den Leitzins tatsächlich um sage und schreibe 0,25 bis 0,5% irgendwann erhöhen möchte.

@08:48 Uhr von rjbhome

Es spielt eigentlich keine Rolle  was man versucht   der Staat wird Mittel und Wege finden die Bürger auszupluendern

Aha? Wie das denn? Zur Zeit höre ich immer von Steuererlassen, Kindergeldzuschlag, Coronabeihilfen, Kurzarbeitregelungen, Tankzulagen, 9-Euro-Tickets,... 

@  08:32 Uhr von SGEFAN99

"Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!"

Meine Rede ...

Auch bei augenscheinlichen "sicheren" Fonds/Aktien sind hohe Verluste oder gar Totalverluste möglich.

Wobei, den Totalverlust halte ich mittlerweile auch beim Euro für möglich. War alles schon da, als man 1923 das Geld mit dem Schubkarren zum Einkauf fuhr (1 Ei – 320 Milliarden Mark).

@09:10 Uhr von Anita L.

Es spielt eigentlich keine Rolle  was man versucht   der Staat wird Mittel und Wege finden die Bürger auszupluendern

Aha? Wie das denn? Zur Zeit höre ich immer von Steuererlassen, Kindergeldzuschlag, Coronabeihilfen, Kurzarbeitregelungen, Tankzulagen, 9-Euro-Tickets,... 

Die Kurzarbeit die Sie da ansprechen ist kein Ersatz zum normalen Gehalt. Eine Lücke klafft immer noch. Je länger die Kurzarbeit andauert desto katastrophaler. Die Corona-Maßnahmen haben zu gewaltigen finanziellen Schäden geführt (von den Menschen die arbeitslos wurden will ich gar nicht erst anfangen).

 

indem man/divers festdranglaubt

was die franz. madame und andere politiker von sich geben. es ist nicht schlimm und nur kurz

Rohstoffe

Der „Experte“ hat Rohstoff-ETFs vergessen. Manche sind in den letzten zwei Jahren um 100% gestiegen. Man spricht diesbezüglich von einem „Superzyklus“.

@08:32 Uhr von SGEFAN99

Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!

 

Kleiner Hinweis: Menschen, die kein Geld gespart haben, sind von der im Artikel angesprochenen Inflation - also der Entwertung des gesparten Geldes - auch nicht betroffen.

Insofern ist Ihre Bemerkung "fern von jeder Realität!"

 

Die Ausplünderung wird…

Die Ausplünderung wird hochgefahren. Bisher hatten die Regierungen eingestanden, dem Volk jährlich mit einer offiziellen Inflation von zwei Prozent seine Ersparnisse und Einnahmen (Arbeits- und Mietverträge usw.) abzunehmen. Die offiziell gemeldeten Inflationszahlen sind dabei dauernd gedrückt worden und beziehen sich auf einen "Warenkorb", der bei keinem Menschen zutrifft. Jetzt sind es in den Bereichen, in denen ich als schwerbehinderter Rentner mit wenig Mobilität (keine Ausgaben für Urlaub oder Auto) und Hausbesitzer meine Haupt-Ausgaben habe, zwanzig bis neunzig Prozent - ich verliere an meinen unumgänglichen Reserven für z.B. Reparaturen monatlich dreimal so viel, wie ich bisher monatlich für besagte Reserven unter Opfern angespart habe.

Anderen geht's genauso, Freunden aus der Behindertenszene, HARTZ IV-Empfänger, Alleinerziehende. Und die haben nicht mal Reserven.

Dass ich all die Parteien, die sich zum bandenmäßigen Raub verabredet haben, nie mehr wähle, ist doch klar.

Welches Vermögen?

Mindestens 80% der Bevölkerung müssen mit dem läppischen Durchschnittsgehalt von angeblichen ca 3200€ auskommen. Die meisten davon auch mit wesentlich weniger. Wieviel „Vermögen“ können die denn tatsächlich sparen und zur Bank tragen? Mein Vater hat über 30 Jahre Sparverträge bei irgendwelchen Banken gehabt, auf die lediglich höchstens 50 DM/Monat eingezahlt werden konnten - mehr war gar nicht übrig vom Gehalt -  und die Zinsen waren relativ hoch. Ein Vermögen ist dabei aber nicht herausgekommen. Und zwischenzeitlich mussten von diesem Geld auch größere, notwendige Anschaffungen für das ganz normale Familienleben bezahlt werden.  

Sachwert= teilweiser Inflationsschutz

denn auch das Haus kann mit einem "Lastenausgleich" belegt werden.
Allerdings inflationiert sich Geld weg und ist nur eine scheinbare Sicherheit.

Die gestiegenen Aktien -und Immobilienpreise sind Ausdruck der Flucht in Sachwerte und das man sich für lau verschulden kann Dank Niedrigzins.

Papiergeld bleibt ein Versprechen seit es nicht mehr an Gold gekoppelt ist. Es ist ein weltweites Problem - die Geldmenge ist mittlerweile ein Vielfaches der Warenmenge/Güter. Allerdings sind die Probleme der EZB hausgemacht ( Verschuldungsgrad = Spielraum für Zinssteigerung und damit Senkung der Inflation).

 

 

 

Biden schlug vor, die Löhne zu kürzen

Und in Deutschland gibt es Forderungen das Renteneintrittsalter auf 70 zu erhöhen. 
 

Gleichzeitig findet in vielen Medien eine PR-Kampagne statt, in der vor einer ominösen „Lohn-Preis Spirale“ gewarnt wird. Es sind aber Kosten für Material und Energie, die die Inflation bedingt. Denn eigentlich müssten die Löhne erhöht werden um den Kaufkraftverlust auszugleichen. Dagegen hat die Lobbyierte politische Klasse nur die Unternehmensgewinne im Blick...  

 

Die Gründe der Inflation sind tatsächlich die EU Sanktionen gegen Russland. Das darf aber so auch nicht gesagt werden. 

@09:31 Uhr von Gondarin

Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!

 

Kleiner Hinweis: Menschen, die kein Geld gespart haben, sind von der im Artikel angesprochenen Inflation - also der Entwertung des gesparten Geldes - auch nicht betroffen.

Insofern ist Ihre Bemerkung "fern von jeder Realität!"

Wie soll man denn auch überhaupt irgendwas sparen wenn die Inflation das Gehalt komplett auffrisst?

Um der Inflation zu entkommen gibt es eine Lösung

Man sollte Rubel kaufen! Der Rubel steht zwar höher als vor dem Krieg, ist aber immer noch vergleichsweise günstig. 
 

Der Euro dagegen hat gegenüber dem Dollar, Schweizer Franken und Rubel bereits massiv am Wert eingebüßt. Für die Import-abhängige EU kein gutes Signal. 

Eine Unverschämtheit, dem…

Eine Unverschämtheit, dem Volk Aktien als Geldanlage vorzuschlagen. Aktienspekulation ist ein Nullsummenspiel, und der "kleine Mann", der sich z.B. bei der vorletzten derartigen Empfehlungskampagne hat Telekom-Aktien andrehen lassen, sitzt garantiert auf der Verliererseite. Gewinner sind nur die, die die Märkte auch beeinflussen können und einen sehr langen Atem haben. Wenn in den Finanzzeitschriften Artikel erscheinen, daß man Aktien nur lange genug zu behalten braucht, um reich zu werden, wird es höchste Zeit, auszusteigen. Heutzutage gibt es Aktien nicht mal mehr in Papier zum Einrahmen wie die "Bremer Vulkan".

 

Konkret kann ich nur sagen: Fonds kaufen, weil das Eigentum daran den Käufern verbleibt, auch wenn der Herausgeber pleite geht (keine Zertifikate!) - und nicht mit einzelnen Firmen, sondern auf Indices wie den DAX, weil die Verlierer-AG's dort mit dem Rückgang ihres Umsatzes durch aufstrebende ersetzt werden

Erspartes in der Inflation retten

Kleinanlegern möchte ich raten, etwas Geld grundsätzlich in "Blue Chips" zu investieren, die eine ordentliche jährliche Dividende auszahlen.

Der zu erwartende Gewinn ist zwar erheblich geringer als bei risikobehafteten Investitionen; man kann aber relativ sicher sein, nicht sein ganzes Geld zu verlieren.

Und Vorsicht:

Nicht allen "Beratern" in Finanzinstituten sollte man wirklich vertrauen.

@08:59 Uhr von Bender Rodriguez

 

Hast Du kein Auto? Ich könnte meinen Golf2 noch fahren, hätte man nicht die Steuern derart erhöht, das es sich nicht mehr rechnet. Ökologisch ist ein Neuwahlen aber völliger Unfug. Das ist Enteignung.

 

Der letzte Golf 2 wurde 1992 gebaut. Hatten Sie so einen, würde der 2022 nun 30 Jahre alt. Man kann Autos so lange erhalten. Der Golf 2 hatte keinen KAT, also viel KfZ-Steuer. Hatte mein Espace 2 (Bj. 1989) auch nicht, habe ich nachrüsten lassen. Danach Grüne Plakette + «Normalsteuer». So wie auch Neuwagen 2002 gewesen wäre, als ich den Espace gebraucht kaute, und das machen ließ.

 

Will man Autos als Kostenersparnis bei Neuwagen so lange fit halten, muss man das klug angehen. Der Espace bekam auch noch LPG spendiert. Wegen LPG-Preis und umwelt-besser als Benzin. Den habe ich 2012 wieder verkauft, und seitdem einen Rover (Bj. 1999) mit exakt den gleichen «Features».

 

Liter LPG aktuell < 0,90 €, und das alles ist wie eine langfristige Anti-Inflation-Spar-Investition in eigenes Wohneigentum.

@08:59 Uhr von Bender Rodriguez

Wie lässt sich wss retten? Ersparnisse? Was ist das? Mit den niedrigsten löhnen und maximalsten Preisen in der EU, lässt ich hier nichts sparen. Zumal sparen offiziel nicht erwünscht ist, wird man ja permanent zu Konsum genötigt, ode eben kalt enteignet. 

Wer zwingt Sie denn zum Konsum? Sind Sie ein Opfer der Werbung? Und wer wird kalt enteignet?

Und ja, es gibt Ersparnisse und zwar trotz Aufhebung der Geiz-ist-geil-Mentalität. 

Hast Du kein Auto? Ich könnte meinen Golf2 noch fahren, hätte man nicht die Steuern derart erhöht, das es sich nicht mehr rechnet. Ökologisch ist ein Neuwahlen aber völliger Unfug. Das ist Enteignung.

Ich habe ein Auto (Golf 7) und kann es trotz gestiegener Benzinpreise noch fahren. Es rechnet sich auf die Strecken, die ich damit zurücklege, auch. Für alle anderen Strecken nutze ich den ÖPNV und das Fahrrad, das aber schon VOR der EG-Steuer. So what? Ich habe kein Problem mit der Energiesteuer, ich finde sie wichtig und richtig.

@09:39 Uhr von Möbius

Für die Import-abhängige EU kein gutes Signal. 

Es geht steil abwärts. Wenige haben es schon bei Einführung des Euros gesehen, mehr zwischendurch, immer mehr zur Zeit: der Euro ist eine Fehlkonstruktion, da die EZB politisch gesteuert ist und vor allem Geld für den Süden Europas und das angeschlagene Frankreich drückt, auf Kosten der Deutschen und Nordeuropäer, die dadurch real enteignet werden.  

 

lässt sich das Ersparte in der Inflation retten?

Ausgeben und keines mehr Anlegen. Eignverantwortung und selbstbestimmung werden ja oft nicht belont sonder durch hohe Kosten, Gebüren und Abgaben noch bestraft.

@ SGEFAN99

Wie soll man denn auch überhaupt irgendwas sparen wenn die Inflation das Gehalt komplett auffrisst?

.

Das ist richtig. Vor allem die junge Generation, die jetzt erst in Arbeit kommt, muss schon niedrigere Löhne in Kauf nehmen im Vergleich zu deren Vorgängern, und jetzt noch die Inflation, die wahrscheinlich auf hohem Niveau bleiben wird.

Aber wir haben es ja gestern schon lesen dürfen: Wir werden ärmer werden. Die meisten zumindest. Einige dafür umso reicher.

@09:50 Uhr von werner1955

Ausgeben und keines mehr Anlegen. Eignverantwortung und selbstbestimmung werden ja oft nicht belont sonder durch hohe Kosten, Gebüren und Abgaben noch bestraft.

Würden Sie das auch der jungen Generation raten? Dann wäre Altersarmut unausweichlich.

@08:42 Uhr von V8forever

Ein Investmentsfond ist eine Möglichkeit für kleines Geld ein wenig zu sparen und ein kleines "Vermögen" an zu häufen.

So haben meine Frau und ich das getan und leben nun in der Rente davon. 

 

Glück  gehabt !   Ebenso  hätten  Sie  auch  Lotto  spielen  können.   Viele  Investmentsfonds  sind  in  dieser  Zeit  pleite  gegangen.  Und  viele  Leute  haben  ihr  Geld  auch  in  ach  so  sicheren  Schiffsfonds  verbrannt.

 

@09:31 Uhr von Gondarin

Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!

 

Kleiner Hinweis: Menschen, die kein Geld gespart haben, sind von der im Artikel angesprochenen Inflation - also der Entwertung des gesparten Geldes - auch nicht betroffen.

Insofern ist Ihre Bemerkung "fern von jeder Realität!"

so isses. falls mir heute hier diese offenheit erlaubt wird!

 

 

@ Sigrun_1954

Würden Sie das auch der jungen Generation raten? Dann wäre Altersarmut unausweichlich.

.

Das ist sie für die meisten Normalverdiener ohnehin, wenn sich am Rentensystem nichts ändert.
Aber sich am schweizer oder österreichischen System zu orientieren, scheint keine Option zu sein.
Warum nur?

@09:41 Uhr von Möbius

Fast schon eine „risikolose“ Anlage! 
 

und deshalb vermutlich bald verboten :-( 

Und wenn ich den Fensterkitt aus den Ritzen essen müsste, würde ich keinen Kriegstreiber finanzieren. Dazu benötige ich kein Verbot. 

@09:05 Uhr von Mischpoke West

Ein Investmentsfond ist eine Möglichkeit für kleines Geld ein wenig zu sparen und ein kleines "Vermögen" an zu häufen.

.

Wir haben auch vor ein paar Jahren in einen Fond investiert (SRRI 4, also mittelriskant, woanders gab's keine Rendite). Dann kam Corona, und es ging bergab. Nach kurzer Erholung kam der Urkaine Krieg: freier Fall.
Ich hoffe bis zu meiner Rente in knapp 20 Jahren sind wir wieder auf 0.

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Nun wir sind beide

Ü 65, haben in einer anderen Zeit die Fonds abgeschlossen. Zur jetzigen Zeit ist es sehr schwierig und man weiß ja nicht wie sich alles weiterentwickelt. 

 

@ 09:36 Uhr von Möbius

Die Gründe der Inflation sind tatsächlich die EU Sanktionen gegen Russland. Das darf aber so auch nicht gesagt werden. 

Völlig Richtig!
Putin beginnt einen Krieg und der Westen bestraft dafür die ganze Welt. 
Mal sehen, wann der 1. tägliche Liveticker zu den weltweiten Opfern der Sanktionen veröffentlicht wird?

einfach herrlich hier wieder

warum geht eigentlich unsere grossartige ARD nicht an die börse wie RTL. das wäre doch eine grossartige möglichkeit für unsere hiesigen dauerschreiber, durch ihre eigenen beiträge die kurse in die höhe schiessen zu lassen.  selbst ich würde bei der ard einsteigen, mit einem kleinen short

Aktien

Tolle Aktienkurse der meisten Aktien funktionieren nur weil viele Menschen auf der ganzen Welt in Armut leben. Sie fördern Kriege und Zerstörung der Umwelt. Richtig reich werden nur wenige der Rest zahlt drauf weil er zu dem teil gehört der letztlich dafür  zahlt .Rechnerisch sehen die Renditen mindestens längerfristig ja schön aus aber für den Preis Nein danke

Versicherungen

Es darf nicht verschwiegen werden das einer der Hauptgründe warum das Kapital der deutschen Sparer weggefressen wird in der Zinspolitik der EU begründet liegt. Die EU lebt schon seit Jahren über Ihre Verhältnisse und versucht Pleitestaaten vor der überfälligen Pleite zu retten zu Lasten des deutschen Sparers wenn man die Rechnung mal auf den Punkt bringt. Die deutschen Spargroschen sind aber ein Sache. Wie sieht es eigentlich bei unseren Versicherungen aus? Die dem Versicherungsnehmer zugesagten Renditen (Festzins der Lebensversicherungen etc...) können doch nicht annähernd am Kapitalmarkt erwirtschaftet werden. Droht hier der nächste Gau?

@09:39 Uhr von Möbius

 

Man sollte Rubel kaufen! Der Rubel steht zwar höher als vor dem Krieg, ist aber immer noch vergleichsweise günstig. 
 

Der Euro dagegen hat gegenüber dem Dollar, Schweizer Franken und Rubel bereits massiv am Wert eingebüßt. Für die Import-abhängige EU kein gutes Signal.

 

Der Rubel ist eine Währung, bei der es nicht im Ansatz absehbar ist, wie sich der Kurs auch nur in den nächsten drei Monaten entwickelt. Aktuell aufgepäppelt durch 1.001 Mätzchen der Russischen Notenbank.

 

Kaufen Sie sich als wert-stabile Geldanlage besser so viel Russischen Wodka in der Menge,wie Sie die Flüssigen Rubel in Ihrem Keller einlagern können.

@10:06 Uhr von FakeNews-Checker

Viele  Investmentsfonds  sind  in  dieser  Zeit  pleite  gegangen.  Und  viele  Leute  haben  ihr  Geld  auch  in  ach  so  sicheren  Schiffsfonds  verbrannt.

 

Deswegen kann ich nur Index-Fonds als "Sachwerte" empfehlen. Zuvor muss ich aber daran erinnern, dass Anlagen in Aktien (auch wenn sie in Fonds zusammengefasst sind) nur mit dem Geld zu tätigen sind, das man über hat und ggf. nie mehr braucht. Mit einer Handvoll Fonds, vielleicht noch in der Baisse, kann man keinen neuen Heizkessel bezahlen oder sich ein Auto kaufen, das man für den ersehnten neuen Job braucht.

Indexfonds, weil eine Aktiengesellschaft pleite gehen kann, ein Index aber nicht. Stürzt eine Aktiengesellschaft in Richtung bedeutungslos ab, fliegt sie aus dem Index und eine aufstrebende wird hinzugefügt.

Der Unterschied zwischen Fonds und Zertifikaten ist übrigens, daß ein Zertifikate nur ein Stück Papier als Quittung ist, ein Fonds das Eigentum an den im Fonds befindlichen Aktiengesellschaften verbrieft.

Investmentfond

Wenn von einer Einlage von 15.000€ in einem Quartal 500€ verschwinden,  wie soll ich das finden?

Das Geld doch lieber unter die Matratze legen oder verjuxen, solange noch etwas da ist?

@08:39 Uhr von Bender Rodriguez

>>"Wie lässt sich wss retten? Ersparnisse? Was ist das? Mit den niedrigsten löhnen und maximalsten Preisen in der EU, lässt ich hier nichts sparen. Zumal sparen offiziel nicht erwünscht ist, wird man ja permanent zu Konsum genötigt, ode eben kalt enteignet."<<

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Das Geld lässt sich zum Teil dadurch retten indem Sie es ausgeben und in Sachwerte investieren. Gold-, Silber-, Immobilienpreise sind eh schon überhitzt. Kaufen Sie eine Gartenlaube, setzen Sie sich hinein und freuen Sie sich des Lebens.

 

@10:11 Uhr von nie wieder spd

Die Gründe der Inflation sind tatsächlich die EU Sanktionen gegen Russland. Das darf aber so auch nicht gesagt werden. 

Völlig Richtig!
Putin beginnt einen Krieg und der Westen bestraft dafür die ganze Welt. 
Mal sehen, wann der 1. tägliche Liveticker zu den weltweiten Opfern der Sanktionen veröffentlicht wird?

 

Einerseits ist Ihre Aussage ja richtig.

Allerdings kann man einen Aggressor wie Putin nicht einfach gewähren lassen. Hinzu kommen leider noch Staaten wie China, die diesen gewissenlosen Verbrecher auch noch heimlich unterstützen.

Pfui Teufel, China.

@09:37 Uhr von SGEFAN99

 

Wie soll man denn auch überhaupt irgendwas sparen wenn die Inflation das Gehalt komplett auffrisst?  Zitat-Ende

Frau Merkel hatte versprochen, dass der Euro genau so "hart" sein werde wie die D-Mark.   Also !  Glauben wir es.... 

Frau Merkel sagte auch, dass die =>Schulden einzelner Länder (etwa Italien und Griechenland)  -  nicht  -  von der Gesamtheit der EU getragen werden.....

Draghi hat daraufhin die Inflation eingeleitet, denn er ist als Italiener daran interessiert, dass die ital. Schulden   von => anderen bezahlt   werden. Draghi hatte damals die Schalthebel der EZB in der Hand.......er ist klüger als Merkel ! Die Inflation macht die Schulden kleiner, die Inflation "bezahlt" die ganze EU-Bevölkerung.....also bezahlen "wir" letztlich doch die Schulden Italiens & Griechenlands. Genie Draghi !!!

 

@08:41 Uhr von Anita L.

>>"Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!

Es geht im Artikel um Erspartes, also dezidiert um Geld, das Menschen überzählig zur Verfügung haben. Inwiefern ist das denn an der Realität vorbei? Sie benötigen keine Millionen an ersparten Euro, um in Aktien zu investieren. Ich persönlich würde es tatsächlich nicht machen, selbst wenn ich kein eigenes Haus hätte, in das ich mein Erspartes "rette"."<<

.

Sie haben recht mit dem was Sie sagen. Aber außer Sachwerte gibt es momentan nur den Aktienmarkt um von dem zu retten was ich habe. Die interessanten Anlagen von der zu erwarteten Rendite her, sind dann auch die höher spekulativen Anlagen (Aktienmarkt).

 

@10:11 Uhr von nie wieder spd

Die Gründe der Inflation sind tatsächlich die EU Sanktionen gegen Russland. Das darf aber so auch nicht gesagt werden. 

Leider wahr. Putin lacht sich schlapp. Die Ankündigung weg von billigem russ. Gas und Öl hat eine  Preisexplosion ausgelöst und spült GAzprom Geld in Kasse. So gleicht er eventuelle zwischenzeitliche Verluste bis die neuen Lieferketten stehen  (China u.a Power of Sibiria 2) locker aus. . Fracking usw. wird für uns und die Umwelt extrem teuer kommen und am Ende weitere Inflation bedeuten. SAnktionen sollten immer vom Ende her bedacht werden .

 

 

@09:29 Uhr von mispel

Meine Rede ...

Auch bei augenscheinlichen "sicheren" Fonds/Aktien sind hohe Verluste oder gar Totalverluste möglich.

 

Daher diversifizieren, am besten im Sektor Nahrungsmittel und Medizintechnik/Pharma.

Zum Glück startet in diesem Jahr die Aktienrente, viel zu spät, aber immerhin.

 

"https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/aktienrente-ampelkoalitio…"

Sie sprechen oben von möglichen Totalausfall bei Aktien und loben im nächsten die Rente auf Aktienbasis. Also Altersarmut per Gesetz verordnet? Ich freue mich schon auf die Hasstiraden hier im Forum. 

@08:41 Uhr von Anita L.

Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!

Es geht im Artikel um Erspartes, also dezidiert um Geld, das Menschen überzählig zur Verfügung haben. Inwiefern ist das denn an der Realität vorbei? Sie benötigen keine Millionen an ersparten Euro, um in Aktien zu investieren. Ich persönlich würde es tatsächlich nicht machen, selbst wenn ich kein eigenes Haus hätte, in das ich mein Erspartes "rette". 

 

Wenn  der  Kreml  seine  Drohungen  wahr  macht  und  für  die  Waffenlieferungen  Vergeltung  verübt,  dann  bleibt  da  nichts  mehr  von  Ihrem  Haus  übrig.  Aber  so  ist  das,  wenn  Leute  Parteien  wählen,  die  weder  ihre  Wahlversprechen   noch  Wählermandat,  NATO-Vertrag,   Bundeswehrauftrag,   Grundgesetz    und  Waffenlieferverbot  in  Kriegsgebiete  mehr  kennen.

 

@10:16 Uhr von schabernack

>>"Kaufen Sie sich als wert-stabile Geldanlage besser so viel Russischen Wodka in der Menge,wie Sie die Flüssigen Rubel in Ihrem Keller einlagern können."<<

.

Ich muss gerade an den genialen Film mit Eddie Murphy "die Glücksritter" denken. Kennen Sie den? ".. Leute kauft Schweinebäuche..".

 

@08:46 Uhr von AufgeklärteWelt

>>"Die Antwort ist einfach: gar nicht. Sonst gäbe es keine Inflation."<<

.

Bingo! Der war gut. Stimmt.

 

Beim Ersparten gibt es 2 Möglichkeiten

Entweder das E. reicht gerade noch zur Überbrückung von Krisensituationen (z.B. 3 Beerdigungen in 1 Woche) oder es reicht, um sich Immobilien anzuschaffen. Dies geht jedoch oft in die Hose, weil  Anleger sich überschätzen oder den falschen Vermögensberater aufsuchen oder sehr risikobereit sind. Letzteres war ich auch eine zeitlang bis ich ruhigeres Fahrwasser aufsuchte.

Fazit meines Lebens:  Immobilien sind grundsätzlich immer richtig. Ich habe lediglich die ersten 18 Jahre bis zur Fahrprüfung ohne Schulden gelebt. Und das gut. Wer auf Pump lebt verlagert das Risiko erstmal auf den Geldgeber...... Im Normalfall ist der Profit bei Immobilien beachtlich. Vor allem in den letzten 10 Jahren.

 

 

Es gibt keine Rettung !

Das hören wir schon von vielen Ökonomen und Experten. Mehr Diversität, Investition in Edelmetalle, Bitcoin, krisenfeste Aktien, Sachwerte usw.. Ich frage mich in welcher Blase sie leben. Wenn die Vermögen und Ersparnisse ausgehen bzw. die Menschen alles verlieren, hat das überhaupt keine Folgen? Alle kleineren und mittleren Unternehmen werden geschlossen. Millionen Arbeitslose, unglückliche und traurige Menschen. Ist das nichts? Was passiert mit den Menschen wenn es keine Zukunftsperspektiven mehr gibt? Werden sie so freundlich bleiben?

Was hilft es wenn ich mein Vermögen "rette"? Man hat z.B. viele Silbermünzen und Goldmünzen gekauft. Wer gibt Jemandem die Garantie, dass der Händler das überhaupt als Währung akzeptiert? Alles kann außerdem von der Regierung beschlagnahmt werden incl. Immobilien und Edelmetalle. Die einzige Lösung ist in ein Land auszuwandern wo es keine Krise gibt insbesondere wenn man Kinder hat. Das Umfeld und eine funktionierende Gesellschaft ist das wichtigste. 

@08:49 Uhr von Der Defätist

>>"Willkommen in der freien Marktwirtschaft und bei FdP und CDU."<<

.

Nee, nee, nee, das kann man so nicht stehen lassen in einer Zeit wo immer mehr Menschen die Hand aufhalten ohne Gegenleistung zu erbringen und immer weniger arbeitende Menschen das System tragen müssen werte SPD, Linke und Grünen.

 

@10:19 Uhr von eine_anmerkung.

 

Kaufen Sie eine Gartenlaube, setzen Sie sich hinein und freuen Sie sich des Lebens.

 

Das ist eine sehr gute Idee, und mit ein wenig Gärtnergeschick kann man auch noch Möhren oder so was zur Eigenversorgung zur Erntezeit anbauen gegen die Möhrenpreisinflation.

@ 10:22 Uhr von eine_anmerkung.

"Die interessanten Anlagen von der zu erwarteten Rendite her, sind dann auch die höher spekulativen Anlagen (Aktienmarkt)."

 

Und genau darin liegt der Denkfehler, der von der Gier gesteuert wird. Wer so denkt und handelt, kann nur die schlechten Erfahrungen machen, die Sie hier rausposaunen.

@10:25 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Kaufen Sie sich als wert-stabile Geldanlage besser so viel Russischen Wodka in der Menge,wie Sie die Flüssigen Rubel in Ihrem Keller einlagern können."<<

.

Ich muss gerade an den genialen Film mit Eddie Murphy "die Glücksritter" denken. Kennen Sie den? ".. Leute kauft Schweinebäuche..".

 

das haben viele städtische kämmerer auch gemacht, besonders wenn der sparkassendirektor noch dem beamten zuraunte, die grillsaison steht vor der tür. die stadt hagen knabbert heute noch an den rippchen

 

 

@08:46 Uhr von sonnenbogen

""Was man auf keinen Fall machen sollte, ist, mit einer Geldanlage ins Risiko zu gehen, wenn man sich das finanziell nicht erlauben kann und Geld risikoreich zu investieren, das man braucht", sagt Lawrence."

Also, dann empfiehlt er sich kein Haus oder Wohnung zu kaufen solange man nicht bar bezahlt.

Das steht im Artikel gar nicht drin und ist eine bewußt in die Irre führende Interpretation Ihrerseits, wie man jetzt sieht:

Denn das ist Spekulation auf Pump....

Sie kennen auch ja gar nicht aus!

Auf was sollen denn feste Bauzinsen eine Spekulation sein? Kommen Sie mir nicht mit höheren oder niedrigeren Zinsen. Das hat mit Spekulationen ähnlich der am Aktienmarkt nichts zu tun.

und das ist das "Damoklesschwert" unserer Wirtschaft und des politischen Systems.

Tja,

dann sollten Sie sich mal von unserem wirtschaftl. und polit. System ganz bewußt trennen und sich in einer anderen Welt umschauen. Da ist es bestimmt viel besser.

 

Wie lässt sich das Ersparte in der Inflation retten ??

Erspartes lässt sich in einer Inflation nicht retten. Man kann das Ersparte nicht irgendwo vor der Inflation verstecken. Man kann höchstens eine Geldanlage wählen die vielleicht einen Ausgleich erreicht. Das wären Aktien oder Aktienfonds. Aber sie sind natürlich spekulativ und können auch Verluste bringen.

 

Lohnabhängige könnten sich vor der Inflation retten. Wenn sie entsprechende Tarifsteigerungen durchsetzen, daß erfordert dann aber auch sich auf Konflikte einzulassen und eine neue Streikkultur begründen.

@10:06 Uhr von FakeNews-Checker

>>"Ein Investmentsfond ist eine Möglichkeit für kleines Geld ein wenig zu sparen und ein kleines "Vermögen" an zu häufen.

So haben meine Frau und ich das getan und leben nun in der Rente davon. 

 

Glück  gehabt !   Ebenso  hätten  Sie  auch  Lotto  spielen  können.   Viele  Investmentsfonds  sind  in  dieser  Zeit  pleite  gegangen.  Und  viele  Leute  haben  ihr  Geld  auch  in  ach  so  sicheren  Schiffsfonds  verbrannt."<<

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Naja, ich würde eher sagen das die Investmentfonds eine relativ stabile Anlage sind, erst recht wenn diese mit Blue Chips bestückt sind. Die Rendite ist bei diesen Fonds dann aber auch geringer.

 

 

@08:32 Uhr SGEFAN99 - AktienFonds sind für jedermann

Aktien sind etwas für Menschen die das Geld dafür haben. Dieser Artikel ist doch fern von jeder Realität!

 

Ich habe den Artikel nicht gelesen. Meistens sind Journalisten, die solche Artikel schreiben, nur rudimentär mit dem Thema vertraut. 
 

Sich am Produktivkapital eines Landes oder am besten von vielen Ländern weltweit zu beteiligen, ist der beste Schutz gegen Geldentwertung. 
 

Sachwerte generell sind Geldwerten immer vorzuziehen, wenn man über längere Zeiträume spricht. 
 

Wichtig ist es für jeden schon in jungen Jahren - am besten gleich nach der Geburt - anzufangen Geld regelmäßig in einen Fondssparplan zu investieren. 
 

gibts teilweise ab 25€ mtl. 50€ mtl. sind aber sinnvoller.  
 

An Hand von einer Matrix kann jeder(!) ablesen, bei welchem Zinssatz(Rendite p.a.), über welchen Zeitraum und mit welcher monatlichen Summe man ein Vermögen X ansparen kann. 
 

Gold ist nur über sehr lange Zeiträume als Inflationsschutz geeignet.  Eher Jahrhunderte als Jahrzehnte. Dazwischen eher spekulativ. 

So viel zu "soziale Gerechtigkeit"

Zitat: "Die Teuerung liegt auf Rekordniveau und noch sind die Zinsen gleich null. Selbst wenn sie steigen, taugt Tagesgeld als Inflationsschutz nicht. Welche Alternativen gibt es für die Geldanlage?"

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Alle Parteien - außer der AfD - die Schuldenpolitik Südeuropas / Euroraum entweder befördert oder tatenlos dabei zugesehen, wie die EZB seit Jahren die Geldmenge M3 um mehr als 5.000 Mrd. EUR erhöht und das Zinsniveau auf Null setzt / ins Negative dreht - und das alles, um den Euro zu "retten"; von dem wie - bekanntlich - unwahrscheinlich "profitieren".

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Dass dann Mieter, Sparer, Arbeitnehmer über die Inflation seit Jahren ausgeplündert werden, Vermögende, Banken, und Staaten profitieren und ihr Vermögen vergrößeren können, weil diese sich billig verschulden können, um dann reale Vermögenswerte (Aktien, Immo, Gold etc.) zu kaufen.

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De facto, eine gigantische Vermögensumverteilung, die alle außer der AfD befürworten und darüber hinaus noch von "sozialer Gerechtigkeit" schwurbeln.

@10:35 Uhr von BlattImWind

>>""Die interessanten Anlagen von der zu erwarteten Rendite her, sind dann auch die höher spekulativen Anlagen (Aktienmarkt)."

 

Und genau darin liegt der Denkfehler, der von der Gier gesteuert wird. Wer so denkt und handelt, kann nur die schlechten Erfahrungen machen, die Sie hier rausposaunen."<<

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Kann man so absolut wie Sie das formulieren nicht sagen. Ich kenne einige die sich mit hochspekulativen Anleihen eine goldene Nase verdient haben. Ich selbst habe aber bei dem damaligen Aktiencrash kräftig in Klo und so einen vollausgestatteten Golf GTI (Gegenwert) verzockt. Mein Pech. Daraus habe ich gelernt und setze nicht mehr auf hochspekulative Geschichten. 

 

@08:46 Uhr sonnenbogen - Kostolany sagte einst

""Was man auf keinen Fall machen sollte, ist, mit einer Geldanlage ins Risiko zu gehen, wenn man sich das finanziell nicht erlauben kann und Geld risikoreich zu investieren, das man braucht", sagt Lawrence."

Also, dann empfiehlt er sich kein Haus oder Wohnung zu kaufen solange man nicht bar bezahlt.

Denn das ist Spekulation auf Pump.... und das ist das "Damoklesschwert" unserer Wirtschaft und des politischen Systems.

Wer kein Geld hat, der Muss Risiken eingehen. 
 

sonst kommt er nie zu etwas. 
 

Und Finanzierung ist die Triebfeder des Kapitalismus. Jedes Unternehmen wird so geführt. Ohne Investitionen gibt’s kein Wachstum. Und Investitionen werden meistens mit Geld von anderen finanziert. 
 

Das ist der Grundpfeiler unseres Wirtschaftssystem, nicht das Damoklesschwert…

 

 

@ 10:19 Uhr von pemiku

Hinzu kommen leider noch Staaten wie China, die diesen gewissenlosen Verbrecher auch noch heimlich unterstützen. 
Pfui Teufel, China

Ja, China unterstützt möglicherweise den Verbrecher Putin.

Und der Westen unterstützt alle anderen Verbrecher. 
Pfui Teufel …?

Davor hatte die AfD seit Jahren gewarnt!

Zitat: "Die Teuerung liegt auf Rekordniveau und noch sind die Zinsen gleich null. Selbst wenn sie steigen, taugt Tagesgeld als Inflationsschutz nicht. "

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Der Ukrainekrieg ist sicherlich eine zusätzliche Ursache. Hauptreiber der seit Jahren hohen Inflation ist die Geldpolitik der EZB/EU:

1. die EZB kauft seit Jahren - gegen bestehende EU-Verträge - die Schulden der ClubMed-Staaten auf (siehe Art. 123, 125 und 126 AEUV/ "Quantitative Easing") - in Blllionenhöhe

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2. unter Verletzung des Art. 311 AUEV, der zur Finanzierung der EU nur EIGENMITTEL vorsieht, verschenkt die EU 1,8 Billionen EUR  aus dem Euro-Bonds ... Pardon ... Corona-Bonds i.H.v. mit FREMDKAPITAL

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Das dann  die Inflation durch die Decke geht und Mieter, Arbeitnehmer, Sparer, Steuerzahler ausgeplündert werden, ist nur logisch.

Vor dieser Ausplünderung des "kleinen Mannes" zu Gunsten von Vermögenden, Großbanken und des Staates hatte die AfD seit Jahren gewarnt.

@10:35 Uhr von BlattImWind

"Die interessanten Anlagen von der zu erwarteten Rendite her, sind dann auch die höher spekulativen Anlagen (Aktienmarkt)."

 

Und genau darin liegt der Denkfehler, der von der Gier gesteuert wird. Wer so denkt und handelt, kann nur die schlechten Erfahrungen machen, die Sie hier rausposaunen.

 

Wo liegt der Denkfehler, wenn eine Investorin z.B. in das Unternehmen WasteManagement (Abfallentsorger) Geld anlegt? Ist das eine hochspekulative Anlage die von Gier gesteuert ist? 

Mit durchschnittlich 17% Rendite pa wohl auf jeden Fall, oder? Für das gute Gewissen also lieber beim Sparbuch bleiben?

@10:38 Uhr von Blitzgescheit - Karl Marx

Alle Parteien - außer der AfD - die Schuldenpolitik Südeuropas / Euroraum entweder befördert oder tatenlos dabei zugesehen, wie die EZB seit Jahren die Geldmenge M3 um mehr als 5.000 Mrd. EUR erhöht und das Zinsniveau auf Null setzt / ins Negative dreht - und das alles, um den Euro zu "retten"; von dem wie - bekanntlich - unwahrscheinlich "profitieren".
.Dass dann Mieter, Sparer, Arbeitnehmer über die Inflation seit Jahren ausgeplündert werden, Vermögende, Banken, und Staaten profitieren und ihr Vermögen vergrößeren können, weil diese sich billig verschulden können, um dann reale Vermögenswerte (Aktien, Immo, Gold etc.) zu kaufen..

De facto, eine gigantische Vermögensumverteilung, die alle außer der AfD befürworten und darüber hinaus noch von "sozialer Gerechtigkeit" schwurbeln.

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Ich wusste gar nicht, dass die AfD und Karl Marx das gleiche Programm haben.

 

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