Kommentare - Klage gegen VW - Klimaschutz aktiv verzögert?

18. Mai 2022 - 08:22 Uhr

VW soll aktiv Klimaschutzmaßnahmen verzögert haben, das geht aus internen Dokumenten und einem Greenpeace-Bericht hervor, die dem SWR vorliegen. Am Freitag steht VW wegen seiner Rolle beim Klimaschutz vor Gericht.

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Kommentare

@12:37 Uhr von schabernack

 

«Per Definition ist ein Gefälle eine negative Steigung. Nach der Mathe von Eva Zwerg ist ein negatives Gefälle eine Steigung. Wegen minus mal minus gleich plus.»

 

Da haben Sie - ausnahmsweise - einmal recht.

 

Ausnahmen bestätigen die Regel.

Nanana, jetzt mal nicht übermütig werden.

Jetzt habe ich Ihnen Ihr aufmerksames Lesen mit einem Pluspunkt im Hausaufgabenheft vergolten. Damit soll es aber auch getan sein.

@08:33 Uhr von Mischpoke West

... so lobbyierte der VW-Konzern über den Verband der Automobilindustrie (VDA) gegen die Einführung strengerer CO2-Vorgaben für die Autoindustrie. ...
Wie vom VW-Vorstand gefordert, wurde am Ende mit dem Bundeskanzler eine CO2-Reduktion um lediglich 25 % als freiwillige Selbstverpflichtung vereinbart.

.

Nichts neues also in der korruptionsfreien Zone BRD. Nur ein bisschen Vetterleswirtschaft.
Wohl dem der Lobbyisten hat mit dicken Geldbeuteln.
 

Genau.

TAZ, 21. 7. 2014: "Windenergie in Niedersachsen - 14:2 für die Lobbyisten

HANNOVER dpa | Die rot-grüne Landesregierung setzt bei der Planung des weiteren Windkraftausbaus in Niedersachsen vor allem auf Ratschläge der Industrie. Einem Expertenkreis gehören zwei Naturschützer und 14 Industrielobbyisten an."

 

@12:03 Uhr von schabernack

Nur die ganz besonders Fakten-Unbasierten, und die speziell Denk-Unlogischen nehmen an, alle Straßen mit 5% Steigung gebaut würden den Durchschnittsverbrauch senken.

Diese Logik nennt sich Blitzgescheit. Das verstehen wir Normalos eben nicht.

@12:07 Uhr von Tarek94

Ausgerechnet Greenpeace hat geklagt? Die Organisation, welche 2019 ihr Schiff "Rainbow Warrior" "umweltfreundlich" von einheimischen Tagelöhnern in Sandalen am Strand von Bangladesh verschrotten ließ?

Die Rainbow Warrior wurde 1985 vom französischen Geheimdienst vor Neuseeland versenkt.

@12:37 Uhr von schabernack

 

«Per Definition ist ein Gefälle eine negative Steigung. Nach der Mathe von Eva Zwerg ist ein negatives Gefälle eine Steigung. Wegen minus mal minus gleich plus.»

 

Da haben Sie - ausnahmsweise - einmal recht.

 

Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

aber kann man nicht eine negative steigung auch als schiefe ebene bezeichnen, auf der deutschland sich schon seit jahrzehnten bemüüht, vorwärtz zu kommen?

 

@12:24 Uhr von Blitzgescheit / @schabernack

 

Als machiavellistischer Herrscher setze ich darauf, bisweilen auch auf die Einwände der Untertanen zu hören.

 

Das einzige Existente daran ist, dass Sie nie Untertanen hatten, momentan keine haben, und auch niemals welche haben werden.

@12:54 Uhr von Blitzgescheit / @schabernack

 

Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

Nanana, jetzt mal nicht übermütig werden.

Jetzt habe ich Ihnen Ihr aufmerksames Lesen mit einem Pluspunkt im Hausaufgabenheft vergolten. Damit soll es aber auch getan sein.

 

Nix mit Hausaufgabenheft. Eintrag ins Klassenbuch für den verwirrt daher redendem Möchtegern-Lehrer. Solange Nachsitzen, und minus mal minus Aufgaben rechnen, bis der Direx kommt.

@13:08 Uhr von Karl Maria etc. / @schabernack

 

«Per Definition ist ein Gefälle eine negative Steigung. Nach der Mathe von Eva Zwerg ist ein negatives Gefälle eine Steigung. Wegen minus mal minus gleich plus.»

 

Da haben Sie - ausnahmsweise - einmal recht.

 

Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

aber kann man nicht eine negative steigung auch als schiefe ebene bezeichnen, auf der deutschland sich schon seit jahrzehnten bemüüht, vorwärtz zu kommen?

 

Das kann man immer, wenn ein Gefälle durch eine Gerade bestimmt wird, die eine Ebene aufspannt, und keine konkave oder konvexe Krümmung durch eine abfallene Kurve entsteht.

Kohle ist nicht Salat +CO2; wer hat was bekommen?

>>wurden diese Warnungen im VW-Konzern nicht nur ignoriert, sondern sogar zum Teil verhindert - mit dem strategischen Ziel, so der Vorwurf des Greenpeace-Berichtes, das "eigene Geschäftsmodell zu schützen". Aber auch, das belegen SWR-Recherchen, weil die damalige Konzernspitze ganz konkret eine öffentliche Debatte über "Tempolimits und CO2-Ausstoss" vermeiden wollte.<<

Konzerne, die soviel Einfluss auf die Politik haben, zum Schaden der Bürger, müssen verstaatlicht werden. Was haben eigentlich die Miteigentümer, Land Niedersachsen, die Vertreter der Gewerkschaften und Arbeitnehmern im Aufsichtsrat und die Betriebsräte in den Sitzungen gemacht, Däumchen gedreht, Geld gezählt, Rabatte für Jahreswagen ausgehandelt? Vergessen wir nicht, in Niedersachsen hatten wir Ministerpräsidenten, die hießen Gerhard Schröder und später Sigmar Gabriel (wie bekannt ist, SPDler); Herr Trittin (Grüne) war unter beiden MPs Minister. Waren sie alle drei machtlos, hatten sie die Infos nicht?

@13:08 Uhr von Stefan T

 

Die Rainbow Warrior wurde 1985 vom französischen Geheimdienst vor Neuseeland versenkt.

 

Die Rainbow Warrior I wurde so versenkt. Wieder gehoben, war aber zu sehr beschädigt zur Wiederherstellung. Dann wieder versenkt, und nun ist sie Ziel für Taucher.

 

Das Nachfolgeschiff Rainbow Warrior II wurde in Chittagong in Bangladesh abgewrackt. Nun ist das Schiff die Rainbow Warrior III. Ein Segelschiff, hat aber auch einen Antrieb mit Motor.

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Klitzekleine Korrektur betr. 13:42

Zu vorletztem Satz in meinem Kommentar von 13:42 Uhr:

Jürgen Trittin war, soweit ich weiß, nur unter MP G. Schröder Minister in Niedersachsen, später in seinem Bundeskabinett Umweltminister (in dieser Zeit wurde er sehr stark von der Autoindustrie angegangen; sollte man auch erwähnen - nun gut...).

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