Kommentare - Klage gegen VW - Klimaschutz aktiv verzögert?

18. Mai 2022 - 08:22 Uhr

VW soll aktiv Klimaschutzmaßnahmen verzögert haben, das geht aus internen Dokumenten und einem Greenpeace-Bericht hervor, die dem SWR vorliegen. Am Freitag steht VW wegen seiner Rolle beim Klimaschutz vor Gericht.

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Kommentare

Die übliche Korruption eben. Kein Grund zur Aufregung.

... so lobbyierte der VW-Konzern über den Verband der Automobilindustrie (VDA) gegen die Einführung strengerer CO2-Vorgaben für die Autoindustrie. ...
Wie vom VW-Vorstand gefordert, wurde am Ende mit dem Bundeskanzler eine CO2-Reduktion um lediglich 25 % als freiwillige Selbstverpflichtung vereinbart.

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Nichts neues also in der korruptionsfreien Zone BRD. Nur ein bisschen Vetterleswirtschaft.
Wohl dem der Lobbyisten hat mit dicken Geldbeuteln.
 

Falscher Adressat.  Nicht…

Falscher Adressat.  Nicht nur VW hat da nichts gemacht. Mir ist KEIN Hersteller bekannt,  der freiwillig mehr gemacht hat.

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Ihr geht es um die sukzessive Zerstörung der einzigen deutschen Kompetenz, dem Autobau.

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Ich würde VW in Deutschland beenden und nach und nach ins Ausland verlagern. 

Der Vorstsnd samt Firmensitz könnte auch in Kuba residieren.

Vor 40 Jahren befürchtet?…

Vor 40 Jahren befürchtet? Naja soviel ich weiß ging die Motorenentwicklung weiter!Also im Rahmen der Umwelt alles richtig gemacht!

Klage gegen VW

Ein Bio Bauer und Greenpeace klagen gegen den Konzern. 

Wünsche denen viel Erfolg, will hoffen das die Dokumente nicht durch eine "Sonderaktion" beschafft wurden. 

Ich war viele Jahre VW Kunde, fuhr diese bis zum Dieselskandal. Besaß auch Aktien, alles veräußert d.h. nie wieder ein VAG Fahrzeug. 

 

@ Bender Rodriguez

Der Vorstsnd samt Firmensitz könnte auch in Kuba residieren.

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Kubanische Autos haben auch einen hervoragenden Ruf, vor allem in den USA. Oder waren das Zigarren? Oder Rum? Egal. Irgendwas Sanktioniertes halt.

@08:38 Uhr von Mischpoke West

Der Vorstsnd samt Firmensitz könnte auch in Kuba residieren.

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Kubanische Autos haben auch einen hervoragenden Ruf, vor allem in den USA. Oder waren das Zigarren? Oder Rum? Egal. Irgendwas Sanktioniertes halt.

Völlig egal. Hauptsache weit weg von der Einflusszone der deutschen Weltverbesserer.

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@08:37 Uhr von V8forever

Ein Bio Bauer und Greenpeace klagen gegen den Konzern. 

Wünsche denen viel Erfolg, will hoffen das die Dokumente nicht durch eine "Sonderaktion" beschafft wurden. 

Ich war viele Jahre VW Kunde, fuhr diese bis zum Dieselskandal. Besaß auch Aktien, alles veräußert d.h. nie wieder ein VAG Fahrzeug. 

 

Die haben aber gute v8 im Portfolio. Meinen 4.2 A6 werde ich nicht hergeben.  Auf was willst du denn umsteigen?  Es gibt keinen Hersteller, de ökologisch besser wäre. Dir tricksen alle gleich.

@ Bender Rodriguez

Völlig egal. Hauptsache weit weg von der Einflusszone der deutschen Weltverbesserer.

.

Eben nicht. Deutsche Autos haben weltweit einen guten Ruf. Deshalb verkaufen die sich gut, auch zu einem erhöhten Preis. Wenn dem nicht so wäre, hätten die Autobauer längst ihre Koffer gepackt.

Interessante Einblicke

Durch diese Dokumente bekommt man einen tieferen Einblick zwischen Politik und Industrie. Es ist ein Armutszeugnis, was von beiden Seiten geliefert wurde . 

Mehr Fragen werden kommen - an uns alle

Es werden sich in einigen Jahrzehnten noch sehr viele, Firmen und Einzelpersonen, Fragen stellen lassen müssen: Was hast du gemacht? Warum hast du nichts gemacht? Opa, warum hast du trotzdem so eine Karre gefahren? Guck dir die Welt doch an...

Sicher wird man auch dann auf andere zeigen. Den Nachbarn mit dem noch größeren Auto oder China oder einen anderen Hersteller: "Der Markt ... der Wettbewerb ... die Arbeitsplätze."

> "Echt Opa? So hat man damals gedacht?"

Das war die Zeit …

Die ..80 des letzten Jahrhundert, das war die Zeit als die Entwicklungen Richtung 1l Autos gehen konnten, durch wenig Gewicht, geringe Geschwindigkeit, schmale Reifen usw.

Da haben sich VW und Audi statt dessen für die Turbos mit viel PS entschieden mit der Folge, das andere Hersteller mitzogen.

Und das alles mit dem Segen der CxU Politiker, die die Verkehrsministerien und damit Zulassungsbehörden, bestimmten.

Schon damals wusste man über den Betrug bei Schadstoffen und Verbrauch, Käufer haben ja sogar wegen zu hohem Verbrauch geklagt.

Deshalb nie wieder die CxU an die Regierung lassen, die haben die Betrügereien geduldet.

 

@08:48 Uhr von Mischpoke West

Völlig egal. Hauptsache weit weg von der Einflusszone der deutschen Weltverbesserer.

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Eben nicht. Deutsche Autos haben weltweit einen guten Ruf. Deshalb verkaufen die sich gut, auch zu einem erhöhten Preis. Wenn dem nicht so wäre, hätten die Autobauer längst ihre Koffer gepackt.

Falsch. Sie sind nur wegen den niedrigen Löhnen und der Qualität noch hier. Und die holt man in anderen Ländern schneller auf, als hier Neues entwickelt werden kann.

Wunderlicher Artikel

Überrascht das jemanden? Es war doch an der Industriepolitik der letzten 30 Jahre klar zu erkennen, dass kein Interesse an einer Klimaschutzpolitik bestand. Das war nicht nur VW. Das waren alle Autobauer. Und die Politik, egal ob CDU oder SPD, hat tatkräftig gar nichts getan.

@09:03 Uhr von kurtimwald

Die ..80 des letzten Jahrhundert, das war die Zeit als die Entwicklungen Richtung 1l Autos gehen konnten, durch wenig Gewicht, geringe Geschwindigkeit, schmale Reifen usw.

Da haben sich VW und Audi statt dessen für die Turbos mit viel PS entschieden mit der Folge, das andere Hersteller mitzogen.

Und das alles mit dem Segen der CxU Politiker, die die Verkehrsministerien und damit Zulassungsbehörden, bestimmten.

Schon damals wusste man über den Betrug bei Schadstoffen und Verbrauch, Käufer haben ja sogar wegen zu hohem Verbrauch geklagt.

Deshalb nie wieder die CxU an die Regierung lassen, die haben die Betrügereien geduldet.

 

Schröder und Fischer waren in der CxU? 

Geändert haben sie nichts.

Genosse der Bosse, war sein Kampfname. Noch Fragen?

Abenteuerlich

 Die Argumentation der Kläger ist schon abenteuerlich. Da hat mal ein Leiter der Forschung auf einen Bericht aus den USA hingewiesen, VW hat die Politik gehindert mehr CO2 einzusparen, hat VW gar die Autofahrer angeschoben, damit sie schneller unterwegs sind.

Vorweg, VW verursacht nicht den CO2 – Ausstoß, sondern die Fahrer der Fahrzeuge.

Aber erinnern wir uns doch gerne einmal an die achtziger Jahre zurück. Die bevorstehende Eiszeit war damals das beherrschende Umweltthema, das auch der damalige Leiter des Potsdamer Klimaforschungsinstituts bis in die erste Hälfte der neunziger Jahre in seinen Vorträgen so vertrat. Die Wärmeisolation von Neubauten war minimal und auch neue Fenster hatten im Winter Eissterne innen (ja, -30 °C waren in den 80-er Jahren in Deutschland im Winter normal). Man muss schon sehr engstirnig unterwegs sein um rückwirkend hier VW einen Vorwurf zu konstruieren. 

@ Bender Rodriguez

Eben nicht. Deutsche Autos haben weltweit einen guten Ruf. Deshalb verkaufen die sich gut, auch zu einem erhöhten Preis. Wenn dem nicht so wäre, hätten die Autobauer längst ihre Koffer gepackt.

Falsch. Sie sind nur wegen den niedrigen Löhnen und der Qualität noch hier. Und die holt man in anderen Ländern schneller auf, als hier Neues entwickelt werden kann.

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Wahrscheinlich beides. Relativ niedrige Löhne (zumal die Autoindustrie überdurchschnittlich bezahlt), gute Qualität und der gute Ruf der über Jahrzente aufgebaut wurde.

Und ich bin überzeugt, hätten die dt. Autobauer früher die Zeichen der Zeit erkannt, und hätten E-Autos im Luxussegment gebaut, anstatt mit "Lobbyarbeit" zu Erfolg zu kommen, bräuchte es keinen Elon Musk der in Deutschland Autos baut. Tesla würde es vielleicht gar nicht geben.

Gedeckt durch die Politik

Das Land Niedersachsen hat einen wesentlichen Unternehmensanteil und Minister sitzen im Aufsichtsrat. 

Man könnte also sagen, die Politik hat es auch so gewollt bzw. trägt mindestens Verantwortung.

VW?

schaut euch doch die anderen Hersteller an. Alle Klimaneutral? BMW, DAIMLER,OPEL,PEUGEOT und und und? 

Macht euch nicht lächerlich. Ich hätte gern hier die Kommentare gesehen wenn VW in den 80ern nur noch 3Zylinder mit 60 PS, aber dafür erheblich weniger Emissionen, auf den Markt gebracht hätte. Begründet mit dem Klimawandel!!

Hättet ihr natürlich alle gekauft. 

Wozu gibt’s Aufsichtsräte?

Der VW-Vorstand war schon vor knapp 40 Jahren informiert über die Abläufe und Ursachen des Klimawandels. 

Tja, offensichtlich war die US - Regierungen ebenfalls informiert. Und da bei VW auch immer hochrangige Politiker im Aufsichtsrat sitzen, darf man auch davon ausgehen, dass die Bundesregierungen dieser 4 Jahrzehnte über Abläufe und Ursachen des Klimawandels genauestens informiert waren. Gegen die US - Politik kann Deutschland nichts tun. Aber gegen eigene Politiker, die solche Schachzüge von Unternehmen, sogar mit Staatsbeteiligung, gewähren lassen, sollte etwas getan werden können. Ergo darf es nicht allein gegen VW gehen, sondern ausdrücklich auch um deutsche Politiker, die sich durch Aufsichtsratsmandate mitschuldig gemacht haben. 
Oder was macht ein Aufsichtsrat eigentlich den ganzen Tag?

@09:11 Uhr von Ritchi

 …

Aber erinnern wir uns doch gerne einmal an die achtziger Jahre zurück. Die bevorstehende Eiszeit war damals das beherrschende Umweltthema, das auch der damalige Leiter des Potsdamer Klimaforschungsinstituts bis in die erste Hälfte der neunziger Jahre in seinen Vorträgen so vertrat. Die Wärmeisolation von Neubauten war minimal und auch neue Fenster hatten im Winter Eissterne innen (ja, -30 °C waren in den 80-er Jahren in Deutschland im Winter normal). Man muss schon sehr engstirnig unterwegs sein um rückwirkend hier VW einen Vorwurf zu konstruieren. 

Beweis für deren bewusste Klimavergehen sind deren Täuschungsmanöver die ja sonst nicht notwendig gewesen wären,

von gemauschelten Verbrauchs- und Abgasmessungen mit Fahrzeugen die so nie in den Verkehr kamen,

bis hin zum bewiesenen Betrug mit der Abgas-SW, wegen dem in anderen Ländern die VW Manager ins Gefängnis kamen.

Nur in DE haben die Politiker diese Kriminellen geschont und die Sache mit dem Begriff Skandal verschönt.

Aus zuverlässiger Quelle erfuhr ich,...

... daß es den Technikern von Greenpeace gelungen ist, einen Quantensprung bei der Entwicklung von Motoren zu schaffen.  Kurzbeschreibung : Das Aggregat verbraucht das so reichlich in der Atmosphäre vorhandene CO2, ist  dabei extrem laufruhig bei bester Energieabgabe -  und als besonderer  Effekt emittiert es reinen Sauerstoff in chemisch reinster Form (könnte sogleich für medizin. Zwecke genutzt werden) . An einem Übelstand wird noch gearbeitet:  Während des Betriebs entwickelt die Maschine Kohlenwasserstoffe, welche in einem Tank zwischengelagert werden ,der gelegentlich auch entleert werden muß (was zu kurzfristigen Pausen  Anlaß gibt.

Umweltschutz als vorgeschobenes Argument

Die Hintergründe derartiger Anklagen liegen im Dunkeln.

Vordergründig geht es um Umweltschutz, das eigentliche Ziel ist aber die Schwächung der deutschen Automobilbauer.

Lächerlich

Zitat: "Demnach habe in einer Vorstandssitzung bereits Ende 1983 der Leiter der Forschungsabteilung eindringlich vor den Folgen des steigenden CO2-Ausstoßes im Verkehr und dem drohenden Klimawandel gewarnt. "

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Zum einen wenn man schon daran glaubt, dass 0,04 % CO2-Anteil in der Luft, ein Anteil, der in der Erdgeschichte schon um mehrere Vielfache höher war, der tatsächlicher Faktor auf das Klima ist, dann hat der Verkehr 12 % am C02-Gesamtausstoß und der PKW-Verkehr einen Anteil von 6 %.

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Zum Anderen was wären denn die "blitzgescheiten" Vorschläge der Bundesregierung gewesen? Tempolimit bringt wenig bis nichts.

@08:44 Uhr von Bender Rodriguez

Ich war viele Jahre VW Kunde, fuhr diese bis zum Dieselskandal. Besaß auch Aktien, alles veräußert d.h. nie wieder ein VAG Fahrzeug. 

 

Die haben aber gute v8 im Portfolio. Meinen 4.2 A6 werde ich nicht hergeben.  Auf was willst du denn umsteigen?  Es gibt keinen Hersteller, de ökologisch besser wäre. Dir tricksen alle gleich.

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Das ist richtig, "tricksen" tun die meisten. Keiner hat eine weiße Weste, nur VW steht seit dem Dieselskandal immer im Fokus der Umweltverbände. 

Das V8 steht für ein amerikanisches Kulturgut, wird natürlich nur bei Sonnenschein gefahren. 

Sonst ein E Fahrzeug vom gleichen Hersteller auch aus den Staaten. 

 

Lobbysten am Werk- schlecht für unsere Gesellschaft

Ein Öko-Bauer hat mit Greenpeace einen Prozess angestrengt. Aha. Soll der Mann stellvertretend für Öko-Bauern stehen und Paradepferd einer Verbandsklage gegen einen Konzern sein, der den Ruch eines klimaschutzresistenten Autobauers hat? Wer hier aufspringt und dem Konzern schon vor näherer Betrachtung durch Justiz und etwaiges Urteil vorgreift, macht genau das, was Greenpeace als öffentliche Aufmerksamkeit und Diskussion erreichen will. Hinter der Klage und dem Vorwurf gegen VW steht ein dickes Fragezeichen im TS-Titel. Machen wir also eine Verschnaufpause und warten die Stellungsnahme aller Prozessbeteiligten ab. Eine Hetzjagd brauchen wir nicht. VW hat manches auf dem Kerbholz. Noch gilt die Unschuldsvermutung. Und Greenpeace gehört als Lobbyist zu den Gruppen, die Stimmung machen wollen. Sowas lehne ich in einem Rechtsstaat ab. Und mache mich definitiv nicht zu deren Sprachrohr. Zuerst hat die Justiz das Wort.

@09:31 Uhr von Blitzgescheit

 

Zum Anderen was wären denn die "blitzgescheiten" Vorschläge der Bundesregierung gewesen? Tempolimit bringt wenig bis nichts.

Zum Beispiel eine Zulassungsverordnung das ein PKW unter Volllast, mit allen zulässigen Personen besetzt, mit allen Ausstattungen die käuflich sind, einschl. Gepäckdachträger und was alles so im Prospekt vorkommt, bei Höchstgeschwindigkeit an maximaler Steigung,

nicht mehr als 3l Kraftstoff verbrauchen darf.

Das ergäbe dann tatsächlich mal effiziente PKW, da solch eine politische Vorgabe ja nicht überschritten, sondern nur noch unterschritten werden kann.

@09:21 Uhr von kurtimwald

Aber erinnern wir uns doch gerne einmal an die achtziger Jahre zurück. Die bevorstehende Eiszeit war damals das beherrschende Umweltthema, das auch der damalige Leiter des Potsdamer Klimaforschungsinstituts bis in die erste Hälfte der neunziger Jahre in seinen Vorträgen so vertrat. Die Wärmeisolation von Neubauten war minimal und auch neue Fenster hatten im Winter Eissterne innen (ja, -30 °C waren in den 80-er Jahren in Deutschland im Winter normal). Man muss schon sehr engstirnig unterwegs sein um rückwirkend hier VW einen Vorwurf zu konstruieren. 

Beweis für deren bewusste Klimavergehen sind deren Täuschungsmanöver die ja sonst nicht notwendig gewesen wären,…

bis hin zum bewiesenen Betrug mit der Abgas-SW, wegen dem in anderen Ländern die VW Manager ins Gefängnis kamen…

VW hat bereits In den 80-er Jahren betrügerische Abgas-Software verbaut?

Also in meinem Passat der 80-er war noch keine Monroe verbaut.

Oder begründen Sie ein vermeintliches Fehlverhalten der  80-er mit späteren Fehlern?

@09:03 Uhr von kurtimwald

Die ..80 des letzten Jahrhundert, das war die Zeit als die Entwicklungen Richtung 1l Autos gehen konnten, durch wenig Gewicht, geringe Geschwindigkeit, schmale Reifen usw.

Da haben sich VW und Audi statt dessen für die Turbos mit viel PS entschieden mit der Folge, das andere Hersteller mitzogen.

Und das alles mit dem Segen der CxU Politiker, die die Verkehrsministerien und damit Zulassungsbehörden, bestimmten.

Schon damals wusste man über den Betrug bei Schadstoffen und Verbrauch, Käufer haben ja sogar wegen zu hohem Verbrauch geklagt.

Deshalb nie wieder die CxU an die Regierung lassen, die haben die Betrügereien geduldet.

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Ja, ja, da war die SPD unter Kanzler Schroeder, bekanntermassen auch als "Auto-Kanzler" bekannt, natürlich gaaanz anders.

 

 

@09:15 Uhr von Raho59

 

schaut euch doch die anderen Hersteller an. Alle Klimaneutral? BMW, DAIMLER,OPEL,PEUGEOT und und und? 

Macht euch nicht lächerlich. Ich hätte gern hier die Kommentare gesehen wenn VW in den 80ern nur noch 3Zylinder mit 60 PS, aber dafür erheblich weniger Emissionen, auf den Markt gebracht hätte. Begründet mit dem Klimawandel!!

Hättet ihr natürlich alle gekauft. 

 

 

Da das die wenigsten gern hören werden, ist da ganz sicher was dran.

 

@09:07 Uhr von Bender Rodriguez

Völlig egal. Hauptsache weit weg von der Einflusszone der deutschen Weltverbesserer.

.

Eben nicht. Deutsche Autos haben weltweit einen guten Ruf. Deshalb verkaufen die sich gut, auch zu einem erhöhten Preis. Wenn dem nicht so wäre, hätten die Autobauer längst ihre Koffer gepackt.

Falsch. Sie sind nur wegen den niedrigen Löhnen und der Qualität noch hier. Und die holt man in anderen Ländern schneller auf, als hier Neues entwickelt werden kann.

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Ich wusste garnicht, dass in Brasilien, Mexico, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Polen u.a. niedrigere Löhne haben als in DEU.

 

@09:49 Uhr von weingasi1

Die ..80 des letzten Jahrhundert, das war die Zeit als die Entwicklungen Richtung 1l Autos gehen konnten, durch wenig Gewicht, geringe Geschwindigkeit, schmale Reifen usw.

Da haben sich VW und Audi statt dessen für die Turbos mit viel PS entschieden mit der Folge, das andere Hersteller mitzogen.

Und das alles mit dem Segen der CxU Politiker, die die Verkehrsministerien und damit Zulassungsbehörden, bestimmten.

Schon damals wusste man über den Betrug bei Schadstoffen und Verbrauch, Käufer haben ja sogar wegen zu hohem Verbrauch geklagt.

Deshalb nie wieder die CxU an die Regierung lassen, die haben die Betrügereien geduldet.

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Ja, ja, da war die SPD unter Kanzler Schroeder, bekanntermassen auch als "Auto-Kanzler" bekannt, natürlich gaaanz anders.

 

 

Eine Regierung besteht nicht nur aus Kanzler, im Verkehrsministerium waren überwiegend CxU ler

@08:33 Uhr von Bender Rodriguez

Falscher Adressat.  Nicht nur VW hat da nichts gemacht. Mir ist KEIN Hersteller bekannt,  der freiwillig mehr gemacht hat.

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Ihr geht es um die sukzessive Zerstörung der einzigen deutschen Kompetenz, dem Autobau.

.

Ich würde VW in Deutschland beenden und nach und nach ins Ausland verlagern. 

Der Vorstsnd samt Firmensitz könnte auch in Kuba residieren.

 

 

Es haben alle mitgemacht - Politik, ÖRR und Autokäufer/-fahrer.
VW ist ein einziger Politik-/WIrtschaftsverklüngelungssumpf.

 

Aber weit entfernt davon, die deutsche Autobauerkompetenz durch Umweltziele zu zerstören, wie Sie das behaupten, hätte sie sich in der Anpassung an die Klimanotwendigkeiten beweisen und an die Spitze des "Antriebswandels" setzen können. Stattdessen haben sie weiter an aufgeplusterten Imponierkisten gewerkelt und lassen sich ihre Markennamen hoch bezahlen.

 

Und nach Kuba braucht der Vorstand auch nicht auszuwandern, Katar hält einen Batzen Anteile - na, dämmert's?

 

@09:42 Uhr von kurtimwald

 

Zum Anderen was wären denn die "blitzgescheiten" Vorschläge der Bundesregierung gewesen? Tempolimit bringt wenig bis nichts.

Zum Beispiel eine Zulassungsverordnung das ein PKW unter Volllast, mit allen zulässigen Personen besetzt, mit allen Ausstattungen die käuflich sind, einschl. Gepäckdachträger und was alles so im Prospekt vorkommt, bei Höchstgeschwindigkeit an maximaler Steigung,

nicht mehr als 3l Kraftstoff verbrauchen darf.

Das ergäbe dann tatsächlich mal effiziente PKW, da solch eine politische Vorgabe ja nicht überschritten, sondern nur noch unterschritten werden kann.

Achsooooo .... klar.

Und wenn ein solches Auto technisch möglich wäre, wieso bedürfte es dann "blitzgescheiter" Vorschläge der Bundesregierung?

 

@09:32 Uhr von AufgeklärteWelt

ähnlich wie die Deutsche Bank und viele andere deutsche Unternehmen, die fortwährend weltweit gegen Gesetz und Ordnung verstoßen.

 

Gegen welches?

Oder schwurbeln Sie mal wieder Fake News und Verschwörungstheorien daher?

@ 09:15 Uhr von Raho59

Macht euch nicht lächerlich. Ich hätte gern hier die Kommentare gesehen wenn VW in den 80ern nur noch 3Zylinder mit 60 PS, aber dafür erheblich weniger Emissionen, auf den Markt gebracht hätte. Begründet mit dem Klimawandel!! 
Hättet ihr natürlich alle gekauft. 

Natürlich. Wenn alle stärkeren Motoren für PKW verboten worden wären. Und genau das wäre doch schon in den 1980ern dringend nötig gewesen.

Verzögerung

Als wenn das etwas überraschendes ist.

Solange geduldet wird das Regeirungfsmitglieder Nebenjobs in Firmen haben, vertreten diese alles andere, jedoch nicht die Bürger. Sicher gibt es dabei Ausnahmen, :-)  siehe Altkanzler Schmidt.

Die größere Frage die hier im Raum steht ist jedoch eine andere.

Einer der größten Aktionäre ist das Land Niedersachsen--ergo Staat. Natürlich wissen die von nichts und sind ganz überrascht : Ups was ist denn das?

Leider wird es immer offensichtlicher was die alte Regierung CDU / SPD getrieben hat. Sehr vieles davon überhaupt nicht gut.

Aber noch 3,5 Jahre, dann können die wieder weitermachen, denn bis dahin wird vieles vergessen sein.

Es lebe die Demokratie und unser lahmes Strafgesetz.

Wann werden endlich Poliziker welche Dreck am stecken haben wirklich zur Verantwortung gezogen ?

 

@10:04 Uhr von Blitzgescheit

 

Zum Anderen was wären denn die "blitzgescheiten" Vorschläge der Bundesregierung gewesen? Tempolimit bringt wenig bis nichts.

Zum Beispiel eine Zulassungsverordnung das ein PKW unter Volllast, mit allen zulässigen Personen besetzt, mit allen Ausstattungen die käuflich sind, einschl. Gepäckdachträger und was alles so im Prospekt vorkommt, bei Höchstgeschwindigkeit an maximaler Steigung,

 

nicht mehr als 3l Kraftstoff verbrauchen darf.

Das ergäbe dann tatsächlich mal effiziente PKW, da solch eine politische Vorgabe ja nicht überschritten, sondern nur noch unterschritten werden kann.

Achsooooo .... klar.

Und wenn ein solches Auto technisch möglich wäre, wieso bedürfte es dann "blitzgescheiter" Vorschläge der Bundesregierung?

 

a) sind schon lange möglich, nur nicht gewollt,

b) weil der Wille zum Klimaschutz fehlt braucht es solche EU-weiten Gesetze.

""konkrete Maßnahmen zur Vermeidung fossiler Kraftstoffe"

Zitat: " Die Studien zeigten auch "konkrete Maßnahmen zur Vermeidung der weiteren Verbrennung fossiler Kraftstoffe"."

.

Super!

Konkrete Maßnahmen! 

Nur her damit. 

Welche "konkrete" Maßnahmen haben die Bundesregierung oder Greenpeace sich denn da so "blitzgescheit" ausgedacht?

1. zu Fuß gehen

2. Lastenfahrrad fahren

3. Tempolimit, was wenig bis nichts bringt?

4 ... ich hab's ein Gesetz verabschieden, das vorschreibt, dass Straßen zukünftig nur noch mit 5 % negativem Gefälle gebaut werden dürfen, weil der Durchschnittsverbrauch dann nahezu Null ist?

.

(wenn Sie letzteren Vorschlag tatsächlich für gescheit halten, dann sind Sie mit großer Sicherheit ein Grünen_r_s_in_*.-Wähler.)

@10:09 Uhr von kurtimwald

 

Achsooooo .... klar.

Und wenn ein solches Auto technisch möglich wäre, wieso bedürfte es dann "blitzgescheiter" Vorschläge der Bundesregierung?

 

a) sind schon lange möglich, nur nicht gewollt,

b) weil der Wille zum Klimaschutz fehlt braucht es solche EU-weiten Gesetze.

 

Ja, sind möglich als Eierschachtel mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h, die dann kaum einen gesetzlichen Crashtest besteht, eine Zuladung von 5 kg hat und selbst dann in den von Ihnen beschriebenen Fahrtbedingungen einen Verbrauch von mindestens 5 l/100 km haben.

.

Es ist ja nicht so, dass eine Wunderkiste, die nur 3 L/100 km sofort einen reißenden Absatz fände. Schließlich macht es Autofahrern ja Spaß 2,50 EUR/Liter zu zahlen.

Tja ...

da könnte man ja fast jeden verklagen, auch Privatleute. Nur sehe ich die Verantwortung bei der Regierung, die hier klare Gesetze/Richtlinien vorgeben muss.

" dass noch immer weit über 90 Prozent seiner Autos klimaschädliche Verbrenner sind. "

E-Autos sind auch klimaschädlich! Angefangen von der Materialgewinnung über die Produktion. Auch weil der Strom nur zu einem geringen Anteil aus erneuerbaren Quellen kommt und weil eine nicht unerhebliche km-Leistung erbracht werden muss, um den höheren Ressourcenverbrauch zu amortisieren.

@Blitzgescheit (10:10)

Zitat: " Die Studien zeigten auch "konkrete Maßnahmen zur Vermeidung der weiteren Verbrennung fossiler Kraftstoffe"."

.

Super!

Konkrete Maßnahmen! 

Nur her damit. 

Welche "konkrete" Maßnahmen haben die Bundesregierung oder Greenpeace sich denn da so "blitzgescheit" ausgedacht?

1. zu Fuß gehen

2. Lastenfahrrad fahren

3. Tempolimit, was wenig bis nichts bringt?

4 ... ich hab's ein Gesetz verabschieden, das vorschreibt, dass Straßen zukünftig nur noch mit 5 % negativem Gefälle gebaut werden dürfen, weil der Durchschnittsverbrauch dann nahezu Null ist?

.

(wenn Sie letzteren Vorschlag tatsächlich für gescheit halten, dann sind Sie mit großer Sicherheit ein Grünen_r_s_in_*.-Wähler.)

 

Ich halte den letzten Vorschlag sogar für blitzgescheit. Da kennt man ja auch nur eine Richtung...

 

@10:08 Uhr von Heiko.H

Als wenn das etwas überraschendes ist.

Solange geduldet wird das Regeirungfsmitglieder Nebenjobs in Firmen haben, vertreten diese alles andere, jedoch nicht die Bürger. Sicher gibt es dabei Ausnahmen, :-)  siehe Altkanzler Schmidt.

Die größere Frage die hier im Raum steht ist jedoch eine andere.

Einer der größten Aktionäre ist das Land Niedersachsen--ergo Staat. Natürlich wissen die von nichts und sind ganz überrascht : Ups was ist denn das?

Leider wird es immer offensichtlicher was die alte Regierung CDU / SPD getrieben hat. Sehr vieles davon überhaupt nicht gut.

Aber noch 3,5 Jahre, dann können die wieder weitermachen, denn bis dahin wird vieles vergessen sein.

Es lebe die Demokratie und unser lahmes Strafgesetz.

Wann werden endlich Poliziker welche Dreck am stecken haben wirklich zur Verantwortung gezogen ?

Meiner Meinung nach wird nie ein Politiker zur Verantwortung gezogen werden . Es ist auch unerheblich , welche Partei man nimmt, die in Regierungsverantwortung steht .

 

 

@10:06 Uhr von nie wieder spd

Macht euch nicht lächerlich. Ich hätte gern hier die Kommentare gesehen wenn VW in den 80ern nur noch 3Zylinder mit 60 PS, aber dafür erheblich weniger Emissionen, auf den Markt gebracht hätte. Begründet mit dem Klimawandel!! 
Hättet ihr natürlich alle gekauft. 

Natürlich. Wenn alle stärkeren Motoren für PKW verboten worden wären. Und genau das wäre doch schon in den 1980ern dringend nötig gewesen.

Stimmt. Wäre es. Aber der Aufschrei, auch hier, wäre riesengroß gewesen. Dank der Globalisierung wären hier andere Hersteller nur zu gern bereit gewesen dem Deutschen sein liebstes, groß motorisiertes Spielzeug zu liefern. Hätten wir mit Strafzöllen reagiert und uns verklagen lassen? Eher nein. So etwas geht nur global und da waren ALLE in den 80ern nicht bereit zu. 

@09:24 Uhr von Quakbüdel

... daß es den Technikern von Greenpeace gelungen ist, einen Quantensprung bei der Entwicklung von Motoren zu schaffen.  Kurzbeschreibung : Das Aggregat verbraucht das so reichlich in der Atmosphäre vorhandene CO2, ist  dabei extrem laufruhig bei bester Energieabgabe -  und als besonderer  Effekt emittiert es reinen Sauerstoff in chemisch reinster Form (könnte sogleich für medizin. Zwecke genutzt werden) . An einem Übelstand wird noch gearbeitet:  Während des Betriebs entwickelt die Maschine Kohlenwasserstoffe, welche in einem Tank zwischengelagert werden ,der gelegentlich auch entleert werden muß (was zu kurzfristigen Pausen  Anlaß gibt.

..

G'schichten aus dem Paulanergarten.

@09:08 Uhr von schnitzundschnitz

Überrascht das jemanden? Es war doch an der Industriepolitik der letzten 30 Jahre klar zu erkennen, dass kein Interesse an einer Klimaschutzpolitik bestand. Das war nicht nur VW. Das waren alle Autobauer. Und die Politik, egal ob CDU oder SPD, hat tatkräftig gar nichts getan.

 

so kann man das nicht sagen. die politik mit merkel an der spitze, hat tatkräftig mitgeholfen diese betrügereien, gegen eu recht, standhaft durchzuziehen. im VW AR sassen geistesgrössen wie Dr. schröder,  Dr. Hartz4 gabriell, wulff und nun der genosse weil, der sich seine regierungserklärung sogar von vw diktieren lässt

 

@10:15 Uhr von Tinkotis

 

4 ... ich hab's ein Gesetz verabschieden, das vorschreibt, dass Straßen zukünftig nur noch mit 5 % negativem Gefälle gebaut werden dürfen, weil der Durchschnittsverbrauch dann nahezu Null ist?

.

(wenn Sie letzteren Vorschlag tatsächlich für gescheit halten, dann sind Sie mit großer Sicherheit ein Grünen_r_s_in_*.-Wähler.)

 

Ich halte den letzten Vorschlag sogar für blitzgescheit. Da kennt man ja auch nur eine Richtung...

 

Warum wundert es mich nicht, dass Sie diesen Vorschlag für gescheit halten?

@09:42 Uhr von kurtimwald

 

Zum Anderen was wären denn die "blitzgescheiten" Vorschläge der Bundesregierung gewesen? Tempolimit bringt wenig bis nichts.

Zum Beispiel eine Zulassungsverordnung das ein PKW unter Volllast, mit allen zulässigen Personen besetzt, mit allen Ausstattungen die käuflich sind, einschl. Gepäckdachträger und was alles so im Prospekt vorkommt, bei Höchstgeschwindigkeit an maximaler Steigung,

nicht mehr als 3l Kraftstoff verbrauchen darf.

Das ergäbe dann tatsächlich mal effiziente PKW, da solch eine politische Vorgabe ja nicht überschritten, sondern nur noch unterschritten werden kann.

 Ich empfehle Ihnen physikalische Gesetzmäßigkeiten außer Kraft zu setzen. Dann klappt es auch mit ihren Wünschen. 

@10:27 Uhr von Alter Brummbär

Könnte man ja auch viele, viele andere Konzerne verklagen.

 

Meines Erachtens ist es exemplarisch und das Dokumente vorhanden sind. Vielleicht wird in der Folgezeit noch mehrere Anklagen eingereicht. 

 

Spielt doch alles keine Rolle mehr

Wen bitte interessiert noch Klimaschutz. Die Klimaschutz Partei hat sich zur Kriegspartei gewandelt. Kriegsziele sind wichtiger als Klimaschutz. Ausserdem werden wir für solche Spinnereien für lange Zeit kein Geld mehr haben. Bei solchen Politikern kann es nur noch einen Freispruch für VW geben. Es grüßt ein ehemaliger völlig ernüchterter Grünen Wähler

@09:42 Uhr von kurtimwald

 

Zum Anderen was wären denn die "blitzgescheiten" Vorschläge der Bundesregierung gewesen? Tempolimit bringt wenig bis nichts.

Zum Beispiel eine Zulassungsverordnung das ein PKW unter Volllast, mit allen zulässigen Personen besetzt, mit allen Ausstattungen die käuflich sind, einschl. Gepäckdachträger und was alles so im Prospekt vorkommt, bei Höchstgeschwindigkeit an maximaler Steigung,

nicht mehr als 3l Kraftstoff verbrauchen darf.

___

Nun sollte aber doch ein "gescheiter" Vorschlag gemacht werden und kein "utopischer", denn Ihr Vorschlag ist nichts anderes.

 

@Blitzgescheit (10:23)

 

4 ... ich hab's ein Gesetz verabschieden, das vorschreibt, dass Straßen zukünftig nur noch mit 5 % negativem Gefälle gebaut werden dürfen, weil der Durchschnittsverbrauch dann nahezu Null ist?

.

(wenn Sie letzteren Vorschlag tatsächlich für gescheit halten, dann sind Sie mit großer Sicherheit ein Grünen_r_s_in_*.-Wähler.)

 

Ich halte den letzten Vorschlag sogar für blitzgescheit. Da kennt man ja auch nur eine Richtung...

 

Warum wundert es mich nicht, dass Sie diesen Vorschlag für gescheit halten?

 

Weil nur wer offen gegenüber anderem ist sich wundern kann.

Mich verwundern die blitzgescheiten Kommentare immer wieder, weil ich es faszinierend finde, dass man soviel Nichts auf immer wieder neue Art von sich geben kann.

 

@10:19 Uhr von Raho59

 

Natürlich. Wenn alle stärkeren Motoren für PKW verboten worden wären. Und genau das wäre doch schon in den 1980ern dringend nötig gewesen.

Stimmt. Wäre es. Aber der Aufschrei, auch hier, wäre riesengroß gewesen. Dank der Globalisierung wären hier andere Hersteller nur zu gern bereit gewesen dem Deutschen sein liebstes, groß motorisiertes Spielzeug zu liefern. Hätten wir mit Strafzöllen reagiert und uns verklagen lassen? Eher nein. So etwas geht nur global und da waren ALLE in den 80ern nicht bereit zu. 

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Und auch heute würde derlei nicht auf allenthalben grosse Zustimmung stossen. Bei einigen natürlich schon, aber die haben bereits ein Lastenfahrrad und brauchen garkeinen PKW.

 

Klage gegen VW-Klimaschutz aktiv verzögert ?

Da kann sich Greenpeace den Appell an VW ruhig sparen. Wie aus dem Artikel hervorgeht war das Unternehmen schon in den 1980er Jahren über Umweltfolgen informiert. Und machte weiter. Und war sich dabei der Solidarität des Herrn Osterloh (IG-Metall) sicher.

 

 

 

@10:18 Uhr von Dr. Cat

 

Es lebe die Demokratie und unser lahmes Strafgesetz.

Wann werden endlich Poliziker welche Dreck am stecken haben wirklich zur Verantwortung gezogen ?

Meiner Meinung nach wird nie ein Politiker zur Verantwortung gezogen werden . Es ist auch unerheblich , welche Partei man nimmt, die in Regierungsverantwortung steht .

___

Mitunter haben gar Parteien "Dreck am Stecken", die gerade nicht in Regierungsverantwortung stehen. Auch das gilt für alle. Im übrigen bin ich der Meinung, wie der Forist @SirTaki und empfehle abzuwarten bis die Justiz entschieden hat. In letzter Instanz. Das gehört sich so.

 

 

steht VW wegen seiner Rolle beim Klimaschutz

Hoffen wir mal das Frau Kraft und Löhrmann mit der SPD und den Grünen auch wegen der weitern Genemigung der Braunkohl in NRW sich vor Gericht wegen Ihrer Rolle beim Klimaschutz verantworten müssen.

@10:45 Uhr von Bernd Kevesligeti

Da kann sich Greenpeace den Appell an VW ruhig sparen. Wie aus dem Artikel hervorgeht war das Unternehmen schon in den 1980er Jahren über Umweltfolgen informiert. Und machte weiter. Und war sich dabei der Solidarität des Herrn Osterloh (IG-Metall) sicher.

So weit ich mich erinnere, wusste in den USA auch ein Ölkonzern Bescheid, sogar in den 70iger . Ich komme leider nicht auf den Namen. 

 

 

 

 

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@10:36 Uhr von Löwe 48

Wen bitte interessiert noch Klimaschutz. Die Klimaschutz Partei hat sich zur Kriegspartei gewandelt. Kriegsziele sind wichtiger als Klimaschutz. Ausserdem werden wir für solche Spinnereien für lange Zeit kein Geld mehr haben. Bei solchen Politikern kann es nur noch einen Freispruch für VW geben. Es grüßt ein ehemaliger völlig ernüchterter Grünen Wähler

__

Selbst wenn es diesen von Putin angezettelten Krieg nicht gäbe, könnten die Grünen ihre Klimapolitik ja nur dann umsetzen, wenn sie alleine regieren würden, was ich für illusorisch halte aber selbst dann müssten sie die Mehrheit der Bürger mitnehmen. Das sehe ich überhaupt nicht, denn die meisten gehen nur dann mit dem Klimaschutz konform, wenn er ihnen nichts abverlangt.

Ist im Moment auch müssig, denn z.Zt. bestimmt der Krieg die Handlungen und die damit einhergehende Gefahr stufe ich als brisanter für die europäische NAHE Zukunft ein. Insofern handeln die Grünen klüger, als ich es je gedacht hätte.

 

Den Interessen ihrer Kapitalgeber "verpflichtete" Konzerne

haben noch nie Verantwortung für "andere" übernommen.

 

Auch wenn sie immer wieder so tun, als ginge es um die Interessen derer, die in ihren "Diensten" stehen (siehe den in Meldung verlinkte Artikel "VW-Chef warnt vor massivem Stellenabbau").

Außerdem: "Grundsätzlich" ist es völlig egal, wer vor welchem Gericht letzten Endes "Recht" bekommt ("Grundsätzlich sei mit einem Urteil nach einem solchen Gerichtstermin erst in drei Wochen zu rechnen. Vorstellbar sei aber, dass die unterlegene Partei in Berufung gehe, dann läge die Klage beim Oberlandesgericht Hamm")

 

Die "Beschäftigung" mit diesen "juristischen Auseinandersetzungen" ist gerade dann, wenn es wie hier um wirklich wichtige, da existenzielle Themen wie die akute (und immer stärkere Bedrohung) der gemeinsamen Existenzgrundlage der Menschen geht letzten Endes nichts als Zeitverschwendung. Denn sie kostet nicht nur wertvolle Zeit (und "Geld"), sie lenkt von der eigentlichen Ursache des o.g. Problems ab.

@10:48 Uhr von weingasi1

 

Es lebe die Demokratie und unser lahmes Strafgesetz.

Wann werden endlich Poliziker welche Dreck am stecken haben wirklich zur Verantwortung gezogen ?

Meiner Meinung nach wird nie ein Politiker zur Verantwortung gezogen werden . Es ist auch unerheblich , welche Partei man nimmt, die in Regierungsverantwortung steht .

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Mitunter haben gar Parteien "Dreck am Stecken", die gerade nicht in Regierungsverantwortung stehen. Auch das gilt für alle. Im übrigen bin ich der Meinung, wie der Forist @SirTaki und empfehle abzuwarten bis die Justiz entschieden hat. In letzter Instanz. Das gehört sich so.

 

Ich persönlich bin gespannt, wie lange es dauert, auch bis zur letzten Instanz.

 

@11:51 Uhr von Nettie

Die "Beschäftigung" mit diesen "juristischen Auseinandersetzungen" ist gerade dann, wenn es wie hier um wirklich wichtige, da existenzielle Themen wie die akute (und immer stärkere Bedrohung) der gemeinsamen Existenzgrundlage der Menschen geht letzten Endes nichts als Zeitverschwendung. Denn sie kostet nicht nur wertvolle Zeit (und "Geld"), sie lenkt von der eigentlichen Ursache des o.g. Problems ab.

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Der Prozess behandelt Probleme, die schon geraume Zeit zurückliegen und an der heutigen Problematik überhaupt nichts ändert. Wer will, kann heute so klimafreundlich sein, wie er möchte, oder eben nicht. Dem Wunsch, sich selbst klimafreundlich zu verhalten sind nach oben keine Grenzen gesetzt. Nur sehen das offenbar viele Bürger als nicht so wichtig an. Auch wenn das in Umfragen immer anders klingt aber Papier ist ja geduldig und solange mir nichts tatsächlich abverlangt wird, bin ich auch gerne Klimaschützer. Unbedingt !

 

10:23 Uhr von Blitzgescheit

 

Zitat: «Die Studien zeigten auch "konkrete Maßnahmen zur Vermeidung der weiteren Verbrennung fossiler Kraftstoffe".»

4 ... ich hab's ein Gesetz verabschieden, das vorschreibt, dass Straßen zukünftig nur noch mit 5 % negativem Gefälle gebaut werden dürfen, weil der Durchschnittsverbrauch dann nahezu Null ist?

 

Per Definition ist ein Gefälle eine negative Steigung. Nach der Mathe von Eva Zwerg ist ein negatives Gefälle eine Steigung. Wegen minus mal minus gleich plus. Nur die ganz besonders Fakten-Unbasierten, und die speziell Denk-Unlogischen nehmen an, alle Straßen mit 5% Steigung gebaut würden den Durchschnittsverbrauch senken.

 

Mathe ist nicht so Jedermanns Ding, aber Weiterbildung ist theoretisch immer möglich. Man muss es aber auch wollen, sonst wird das nie was.

 

Der Durchschnittsverbrauch vom Auto ist immer quasi Null, wenn man das Teil Ihre Straßen mit 5% Steigung rauf schiebt. Ansteigen tut der Energieverbrauch vom Raufschieber, aber es wird kein Fossiler Kraftstoff verbrannt.

Klima ist wichtiger als ein Konzern.

Entgegen einiger Komentare, die solche Praktiken decken oder gar gutheißen, muss ich sagen, das VW sich seit geraumer Zeit nicht mit Ruhm bekleckert. Das Gericht wird entscheiden.

Erschreckend, das Betrug und Verhindern von notwendigen Entwicklungen im Meinungsbild als wirtschaftliche Notwendigkeit argumentiert wird. Dabei geht es beim Klima um viel mehr. Aber Hauptsache gegen Klimaschutz, weil das im Augenblick nicht ans eigene Portmonee geht.

Greenpeace?

Ausgerechnet Greenpeace hat geklagt? Die Organisation, welche 2019 ihr Schiff "Rainbow Warrior" "umweltfreundlich" von einheimischen Tagelöhnern in Sandalen am Strand von Bangladesh verschrotten ließ?

@12:02 Uhr von weingasi1

 
Der Prozess behandelt Probleme, die schon geraume Zeit zurückliegen und an der heutigen Problematik überhaupt nichts ändert.

 

Sage ich doch. Die zeit- und aufmerksamkeitsraubende und noch dazu streitstiftende "Beschäftigung" mit "Passiertem" ist angesichts der jetzt ganz akuten und existenzbedrohenden Probleme Zeitverschwendung.

VW-Gesetz

Seit der EuGH urteilte, an der VW-Sperrminorität für das Land Niedersachsen  sei nichts auszusetzen, wird VW weltweit mit Klagen überzogen. Firmen, die sich genau das Gleiche zu Schulden kommen ließen ("Dieselskandal" bei Ford, Chrysler, FIAT, Renault, Peugeot), bzw. viel schlimmere Skandale aufzuweisen hatten (Brems- und Airbagversagen bei Toyota mit mehreren Toten), bleiben hingegen verschont...

12:03 Uhr von schabernack

Unschön, dass ein so wichtiger Arbeitgeber in meiner Stadt mit ca. 2300 Beschäftigten eher mit negativen Schlagzeilen in Erscheinung tritt. Vielleicht wird sich das Image nach erfolgreicher Produktion von Elektrocabriolets am Osnabrücker Standort etwas verbessern.

Allerdings, falls die Zukunft in Solarautos liegt, wird es etwas problematischer mit der „Betankung“, wenn das Dach als Aufladefläche fehlt. Anscheinend soll so ein Auto ja im nächsten Jahr als Minivan von Sono Motors auf den Markt kommen. Sieht extrem futuristisch aus.

https://www.mdr.de/brisant/ratgeber/solarauto-100.html

@12:03 Uhr von schabernack

 

Zitat: «Die Studien zeigten auch "konkrete Maßnahmen zur Vermeidung der weiteren Verbrennung fossiler Kraftstoffe".»

4 ... ich hab's ein Gesetz verabschieden, das vorschreibt, dass Straßen zukünftig nur noch mit 5 % negativem Gefälle gebaut werden dürfen, weil der Durchschnittsverbrauch dann nahezu Null ist?

 

Per Definition ist ein Gefälle eine negative Steigung. Nach der Mathe von Eva Zwerg ist ein negatives Gefälle eine Steigung. Wegen minus mal minus gleich plus. Nur die ganz besonders Fakten-Unbasierten, und die speziell Denk-Unlogischen nehmen an, alle Straßen mit 5% Steigung gebaut würden den Durchschnittsverbrauch senken.

 

Da haben Sie - ausnahmsweise - einmal recht.

Da habe ich mich unpräzise bzw. falsch ausgedrückt.

Punkt für Sie.

Als machiavellistischer Herrscher setze ich darauf, bisweilen auch auf die Einwände der Untertanen zu hören.

Typisch

Die anderen, Internationalen, Autohersteller werden nicht einmal erwähnt!

Wie kommen den die Greenpeacer zu Ihren Einsatzorten zu Land und zu Wasser?

Mit dem E-Bike, dem E-Auto, mit dem E-Flieger, mit dem Wasserstoff Flieger oder Laufen sie?

NEIN!!!!

Es werden die Dreckschleudern benutzt, vor allem in der Luft und zur SEE!

Erst mal mit gutem Beispiel Voranschreiten bevor man mit Dreck schmeißt!

@12:03 Uhr von schabernack

 

Per Definition ist ein Gefälle eine negative Steigung. Nach der Mathe von Eva Zwerg ist ein negatives Gefälle eine Steigung. Wegen minus mal minus gleich plus.

 

Da haben Sie - ausnahmsweise - einmal recht. Hier habe ich mich falsch ausgedrückt und bin über die doppelte Verneinung verbal gestolpert.

Kein Schabernack also, den Sie einwenden.

 

Nur die ganz besonders Fakten-Unbasierten, und die speziell Denk-Unlogischen nehmen an, alle Straßen mit 5% Steigung gebaut würden den Durchschnittsverbrauch senken.

 

Ergo: die Chancen stehen groß, dass die Grünen_r_s_* uns meinen Vorschlag als demnächst als "vernünftig" vorschlagen werden.

 

Mathe ist nicht so Jedermanns Ding, aber Weiterbildung ist theoretisch immer möglich. Man muss es aber auch wollen, sonst wird das nie was.

 

Genau mein Reden!

Sind Unmoral, Gier und Skrupellosigkeit rechtlich zu belangen?

Ich bin wahrlich kein Freund der Autoindustrie, halte ihr Verhalten für unmoralisch, verwerflich und von kleingeistiger Gier getrieben, darüber hinaus noch aus langfristig wirtschaftlicher Sicht für erschreckend dumm. In Verbindung mit den erbärmlichen Betrügereien kann ich nur angewidert auf sie blicken. Die schmutzige, bis kriminelle Lobbyarbeit – nicht nur der Autobranche- treibt mir ohnehin vor Zorn den Puls in die Höhe. Allerdings bin ich nicht sicher, ob man dieses ganze Verhaltensmuster gerichtlich belangen kann und ob nicht gerade für die Ergebnisse des Lobbysumpfs eher die „überzeugten“ Politiker zu verklagen wären.

@12:27 Uhr von Blitzgescheit / @schabernack

 

«Per Definition ist ein Gefälle eine negative Steigung. Nach der Mathe von Eva Zwerg ist ein negatives Gefälle eine Steigung. Wegen minus mal minus gleich plus.»

 

Da haben Sie - ausnahmsweise - einmal recht.

 

Ausnahmen bestätigen die Regel.

@12:24 Uhr von Kaneel

 

 

Vllt.. wird sich das [Arbeitgeber] Image nach erfolgreicher Produktion von Elektrocabriolets am Osnabrücker Standort etwas verbessern.

Allerdings, falls die Zukunft in Solarautos liegt, wird es etwas problematischer mit der „Betankung“, wenn das Dach als Aufladefläche fehlt. Anscheinend soll so ein Auto ja im nächsten Jahr als Minivan von Sono Motors auf den Markt kommen. Sieht extrem futuristisch aus.

 

Das Solarmobil auf dem ersten Photo sieht aus wie from Space gekommen. Sehr flunderig,, als könne es fast Lichtgeschwindigkeit fahren.

 

Der Minivan sieht klobig aus, aber eine GFK-Karosserie spart sehr viel Fahrzeuggewicht. Ich kenne das noch von meinem geliebten, rundum verglasten fahrenden Aquarium Renault Espace 2nd Generation. Dieses schöne große Auto hatte < 1,1 Tonnen Leergewicht. Ganz prima für niedrigen Verbrauch im Verhältnis zur Fahrzeuggröße.

 

So ein leichter Sono kommt dann auch weiter mit einer Batterieladung. Wenn ich mal einen sehe, mache ich ein Photo vom Außerirdischen.

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