Kommentare - Mercedes-Benz startet Verkauf von Fahrzeugen mit Autopilot

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der (eingesetzten) Mittel" gewahrt würde

 

Genauer: Wenn alle davon profitieren könnten.

Was wohl nicht nur auf die Fahrer hier wohl eher nicht zutreffen dürfte: ndr.de/fernsehen/sendungen/laender-menschen-abenteuer/Die-gefaehrlichsten-Strassen-der-Welt-1,sendung1230642.html

wenn da nicht einige Einschränkungen

besonders der Preis. Und wie immer stellt sich die Frage wer sich solche Farzeuge kaufen kann, und wer Sie für die Mobilitätswende Subventionieren muss.

Dann kann ich ja gleich einen DB-Schlafwagen buchen

Abgesehen davon, dass andere Marken mit dieser Technik mind. doppelt so teuer werden wie normale Fahrzeuge - wo liegt da noch der Fahrspaß?   Da kommt man sich beim Fahren ja vor wie ein Querschnittgelähmter.

Ich denke, diese Technik wird sich noch schleichender verkaufen lassen wie E-Fahrzeuge.

No fun - no future....

@17:31 Uhr von -Der Golem-

Abgesehen davon, dass andere Marken mit dieser Technik mind. doppelt so teuer werden wie normale Fahrzeuge - wo liegt da noch der Fahrspaß?   Da kommt man sich beim Fahren ja vor wie ein Querschnittgelähmter.

Ich denke, diese Technik wird sich noch schleichender verkaufen lassen wie E-FahrzeugeNo fun - no future....

Mich wundert immer noch, dass Autofahren mit Spaß zu tun haben muss..für mich ist es ein Fahren zwischen A und B..da macht es ein kleiner Diesel auch, ohne all diesen in meinen Augen unnötigen Schnickschnack..

 

@17:31 Uhr von werner1955

besonders der Preis. Und wie immer stellt sich die Frage wer sich solche Farzeuge kaufen kann, und wer Sie für die Mobilitätswende Subventionieren muss.

Die teueren und gewinnträchtigen Modelle des Herstellers bringen immer die neuesten Gadgets in den Markt. Sei es Airbag, ABS, ESP, Memory Sitze, Matrix Licht usw. Und nach und nach werden die unteren Klassen damit ausgestattet.

Ein Traum für Radfahrende

Bei so manchen Autofahrer:innen würde ich schlafende Personen im vollautomatisierten PKW gegenüber wachen aber unfähigen Fahrer:innen bevorzugen. Der PKW hält sich immerhin an die StVO - wie 1,5m innerorts und 2m außerorts Abstand zu Radfahrenden. 

Da autonomes Fahren auf ein…

Da autonomes Fahren auf ein gut ausgebautes 5G-Netz angewiesen ist, wird es bestimmt noch 50 Jahre dauern bis es hierzulande realisiert ist, wenn überhaupt :)

@17:37 Uhr von fruchtig intensiv

besonders der Preis. Und wie immer stellt sich die Frage wer sich solche Farzeuge kaufen kann, und wer Sie für die Mobilitätswende Subventionieren muss.

Die teueren und gewinnträchtigen Modelle des Herstellers bringen immer die neuesten Gadgets in den Markt. Sei es Airbag, ABS, ESP, Memory Sitze, Matrix Licht usw. Und nach und nach werden die unteren Klassen damit ausgestattet.

Bis dahin hör ich auf zu arbeiten und fahre nur noch am Wochenende zu meinen Familienangehörigen in unserer REgion..

 

@17:31 Uhr von -Der Golem-

Abgesehen davon, dass andere Marken mit dieser Technik mind. doppelt so teuer werden wie normale Fahrzeuge - wo liegt da noch der Fahrspaß?   Da kommt man sich beim Fahren ja vor wie ein Querschnittgelähmter.

Was für ein ignoranter Vergleich. Ableismus sagt Ihnen nichts?

No fun - no future....

Sicherheitsgurte machen auch keinen Spaß und haben sich trotzdem durchgesetzt. Es geht hier um Sicherheit. 
Wenn Sie nach Spaß suchen, können Sie den gerne auf der Rennstrecke finden 

 

@17:24 Uhr von Nettie

 

Genauer: Wenn alle davon profitieren könnten.

Was wohl nicht nur auf die Fahrer hier wohl eher nicht zutreffen dürfte: ndr.de/fernsehen/sendungen/laender-menschen-abenteuer/Die-gefaehrlichsten-Strassen-der-Welt-1,sendung1230642.html

 

Auf den Gefährlichsten Straßen der Welt kann das Autonome Auto gar nichts. Ich kenne alle der Filme über diese Straßen. Immer wieder mal kommt das auch auf ARTE.

 

Bolivien in den Anden im Bergland der Yungas, Südafrika on the Highway to Hell, im Himalaya. Auf einer dieser Straßen sind wir schon gefahren worden.

 

«The Tuschety Road» in den Bergen in Nord-Georgien. Der Fahrer fuhr einen Toyota Land Cruiser, und ohne Allradantrieb + viel Bodenfreiheit fährt man dort nur wenige Meter weit. Außerdem müsste der Autonome auf der Tuschety Road einen Sensor zum Entdecken von Ziegenherden haben. Die Baustellen machen Steinschlag und Bergrutsch.

 

«Für alle» sind solche weit gehenden Innovationen erst mal auf längere Zeit nie was. Erste Modelle sind immer (sehr) teuer.

@17:40 Uhr von mispel

Da autonomes Fahren auf ein gut ausgebautes 5G-Netz angewiesen ist...

 

Danke für diesen einfachen Halbsatz, der den ganzen Widerspruch auf den Punkt bringt.

Naja ...

für Otto-Normalverbraucher unbezahlbar.  

"Aktiviert werden darf er nur auf Autobahnen bis maximal 60 km/h"

Und diese Einschränkungen machen das System fast wertlos.

Auch traue ich der Technik nicht. Mein Notbremsassisten hat schon so oft eine Notbremsung gefordert wo gar nichts war, außer ein parkendes/fahrendes Fahrzeug in leichter Linkskurve, an dem ich links vorbeifuhr.

Wenn ich der Warnung jedes Mal folge geleistet hätte, dann hätte ich wohl so manchen Auffahrunfall produziert. Und wenn ich mir nun vorstelle das Auto hätte dies nun selbstständig entschieden ... Katastrophe!

Na klasse!

Wo´s doch einen Mangel an (billigen) Fahrern gibt, kommt ein selbstfahrender Laster gerade recht. Und wenn man keinen Fahrer mehr braucht, dürfte sich das in fünf Jahren rechnen. Wie aber ist die rechtliche Lage bei Unfällen, insbesondere bei der Schuldermittlung? Lassen die immer ne Kamera mitlaufen?

@17:48 Uhr von AuroRa - Therapie

 
Wenn Sie nach Spaß suchen, können Sie den gerne auf der Rennstrecke finden 

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Ich kann auch nichts dafür, dass ich beim Fahren (nicht Rasen!)  Spaß, Freude und sogar Entspannung empfinde. Sollte ich Ihrer werten Meinung nach eine Therapie machen? 

 

 

)ch bin sehr für die Vollautomatisierung der Welt, ...

mit folgenden Einschränkungen:

- Moral muss immer über Logik siegen,

- jeder Mensch sollte über genug Einkommen verfügen, um gut und glücklich leben zu können,

- alle Menschen weltweit sollten über gleichermassen gute Robotik und KI verfügen können,

- dem zukünftigen Leben in Bequemlichkeit darf nicht die Langeweile entgegen stehen (in Ausnahmefällen führt Langeweile aber auch zu Innovationen und Erfindungen).

- Wir Erdbevölkerung müssen uns immer wieder darüber bewusst werden, dass all die technischen Entwicklungen uns Menschen selber entspringen, - also niemals dazu fähig sein werden, über UNS Herrschaft zu erlangen. Mag die KI auch noch so sehr schnell und umfänglich selbstlernend sein!

Ich mag diese Technologie nicht

Ich mag diese Technologie nicht und ehrlich gesagt macht Sie mir etwas Angst. Ich möchte nicht so einem Teil auf der Autobahn begegnen und ich weiß ja, das ist alles so sicher und tausend redundante Systeme. Kann nix passieren. Oder vielleicht doch?

Autonomes Fahren...

...dürfte meiner Meinung nach in Deutschland an einem ganz simplen Umstand scheitern: Man zeige mir den Autofahrer, der sich von seinem Auto vorschreiben lässt, dass er sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten hat.

@17:36 Uhr von 91541matthias

Abgesehen davon, dass andere Marken mit dieser Technik mind. doppelt so teuer werden wie normale Fahrzeuge - wo liegt da noch der Fahrspaß?   Da kommt man sich beim Fahren ja vor wie ein Querschnittgelähmter.

Ich denke, diese Technik wird sich noch schleichender verkaufen lassen wie E-FahrzeugeNo fun - no future....

Mich wundert immer noch, dass Autofahren mit Spaß zu tun haben muss..für mich ist es ein Fahren zwischen A und B..da macht es ein kleiner Diesel auch, ohne all diesen in meinen Augen unnötigen Schnickschnack..

 

 

ja, von A nach B reicht ein Robotertaxi. 
 

Aber die Freiheit des Individualverkehrs, mal eben mit dem fahrbaren Untersatz ins Grüne oder gar auf einen Waldweg (in Deutschland meist verboten!) zu fahren, die geht verloren! Und würden Sie sich auf ein Motorrad setzen wollen, bei dem der Computer fährt?

Nette Idee

aber schon die normale Marke ist nur was für Menschen mit mehr in der Tasche, bei E-Autos der Marke ist es noch schlimmer, jetzt noch einen drauf setzen macht keinen Sinn.

Und noch kann ich mit meinem kleinen Familienauto für 10 Prozent des Preises dieser Klasse, selber bestimmen wo und wie ich fahre, und schnell mal tanken und es geht weiter.

Fährt das Ding dann auch in Feld und Waldwegen, wie das auf dem Dorf so ist.

So was ist eher nicht für die Allgemeinheit gedacht.

Für die Autobahn halte ich…

Für die Autobahn halte ich diese Systeme für sehr gut nutzbar, besonders wenn die Fahrzeuge noch untereinander kommunizieren können und das Fahrverhalten aufeinander abgestimmt wird.

So kann ein besserer Verkehrsfluss erreicht werden, Staus vermieden und Unfälle verhindert werden.

Für den Stadtverkehr wird ein Autopilot noch sehr lange nicht umsetzbar sein. Dafür sind wir Menschen zu unberechenbar.

@17:31 Uhr von -Der Golem-

Abgesehen davon, dass andere Marken mit dieser Technik mind. doppelt so teuer werden wie normale Fahrzeuge - wo liegt da noch der Fahrspaß?   Da kommt man sich beim Fahren ja vor wie ein Querschnittgelähmter.

Ich denke, diese Technik wird sich noch schleichender verkaufen lassen wie E-Fahrzeuge.

No fun - no future....

 

Es geht um die Freiheit, „autonom“ sein Auto steuern zu dürfen. Diese Freiheit könnte bald futsch sein. Auch bidirektionales Laden macht nur Sinn, wenn die PKW Flotte staatlicher Kontrolle unterliegt. Und: nie mehr Falschparken ! Keine Geschwindigkeitsübertretungen! Sonst kriegen Sie entweder ihr Bußgeld automatisch vom Konto abgebucht oder „ihr“ Auto weigert sich einen Befehl auszuführen der im Widerspruch zur StVO steht. Schöne Neue Welt, oder ? :-) 

@17:38 Uhr von AuroRa

Bei so manchen Autofahrer:innen würde ich schlafende Personen im vollautomatisierten PKW gegenüber wachen aber unfähigen Fahrer:innen bevorzugen. Der PKW hält sich immerhin an die StVO - wie 1,5m innerorts und 2m außerorts Abstand zu Radfahrenden. 

 

Die Technik hat gerade bei Radfahrern schon oft versagt. ZB bei Tesla in USA

@17:31 Uhr von -Der Golem-

 

… wo liegt da noch der Fahrspaß?

Da kommt man sich beim Fahren ja vor wie ein Querschnittgelähmter.

 

Für Querschnittsgelähmte ist es eine große Bereicherung an Mobilität und Selbstbestimmung, wenn sie so ein teuer umgebautes Auto mit Automatikgetriebe haben, das sie nur mit den Händen steuern können. Wie sich Querschnittsgelähmte fühlen, kann man sich als Nicht-Betroffener gar nicht vorstellen.

 

 

Ich denke, diese Technik wird sich noch schleichender verkaufen lassen wie E-Fahrzeuge.

 

Das ist auch erst mal so sehr teuer, dass sie quasi jeden Geldbeutel (vollständig) lähmt.

 

 

No fun - no future....

 

Zum richtigen Autonomen Fahren ist es noch far future hin. Sollte das irgendwann auch auf anderen Straßen als auf Autobahnen kommen. Dann wird eine Generation sein, die das heutige Car Fun schon gar nicht mehr kennt. So wie die heutige Generation sich kein Auto ohne Servolenkung, ohne ABS, und ohne Elektrische Fensterheber vorstellen kann.

 

Ach was … Alter … so was soll es mal gegeben haben !?

@17:31 Uhr von werner1955

besonders der Preis. Und wie immer stellt sich die Frage wer sich solche Farzeuge kaufen kann, und wer Sie für die Mobilitätswende Subventionieren muss.

 

Die Frage ist vielmehr ob sich überhaupt jemand ein Auto kaufen will, dass allein fährt ... 

@18:12 Uhr von Tinkotis

...dürfte meiner Meinung nach in Deutschland an einem ganz simplen Umstand scheitern: Man zeige mir den Autofahrer, der sich von seinem Auto vorschreiben lässt, dass er sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten hat.

Ja, da müsste zuerst an der Gelassenheit und Gleichmut - vor allem der deutschen - Autofahrer "gearbeitet / etwas geschraubt" werden :-) Eine längst überfällige Geschwindigkeisbegrenzung wäre angesagt, ebenso wie Einsicht, dass Sicherheit und Nachdenklichkeit viel wichtiger als Pünktlichkeit (preussische "Tugend") ist, Ich gebe zu, öfter schon mal ohne bei Bewusstsein (am Steuer eingeschlafen) nachts viele dutzende Kilometer zurück nach Hause gefahren zu sein, - mein Unterbewusstsein hat das Auto gesteuert, aufgrund der vielen Erfahrung/Gewohnheit (in meinen Neuronen gespeichert)!

@18:26 Uhr von Möbius

///Bei so manchen Autofahrer:innen würde ich schlafende Personen im vollautomatisierten PKW gegenüber wachen aber unfähigen Fahrer:innen bevorzugen. Der PKW hält sich immerhin an die StVO - wie 1,5m innerorts und 2m außerorts Abstand zu Radfahrenden. 

 

Die Technik hat gerade bei Radfahrern schon oft versagt. ZB bei Tesla in USA///

.

Tesla hat keine Level3 Fahrzeuge.

 

@18:06 Uhr von eine_anmerkung.

Ich mag diese Technologie nicht und ehrlich gesagt macht Sie mir etwas Angst. Ich möchte nicht so einem Teil auf der Autobahn begegnen und ich weiß ja, das ist alles so sicher und tausend redundante Systeme. Kann nix passieren. Oder vielleicht doch?

 

 

Es ist noch viel schlimmer. Man wird diesen PKW (und bald auch LKW) auch und gerade auf der Autobahn begegnen. Aber dreimal dürfen Sie raten, wer das Haftungsrisiko hat ! Der Hersteller ? falsch. Der Händler ? Falsch. Der Staat? Ganz falsch ! Nein, egal ob ihr Auto Level 3,4 5 oder sonstwas ist, SIE behalten das 100%ige Haftungsrisiko in ihrem computergesteuerten Boliden! Wohl bekomm‘s!

@17:31 Uhr von werner1955- Ich bin nicht der Meinung, dass

 

der Preis hier der größte Negativposten ist, sondern dass man solche Gefährte auf die Straße stellt: die stolze Aufzählung der redundanten Systeme macht 2 Dinge klar: 1. es gibt einen Haufen Elektronik, die nicht unbedingt funktioniert und daher durch Systemverdopplung abgesichert werden muss.

2. Damit bringen diese Vehikel ein Gewicht auf die Straße, für das noch mehr Sprit gebraucht wird.

3. Die Fahrerablenkung durch die überbordende Elektronik ist riesig und eine Gefahr für uns alle. In einem Land, in dem Sie an der roten Ampel nicht auf den Startknopf von GoogleMaps drücken dürfen, können Sie sich aber von einem Riesendisplay mit 1000 Funktionen und grafischen Darstellungen berieseln lassen und damit herumspielen, ja sogar Videos angucken.

4. Wie lobenswert wäre es gewesen, wenn Mercedes ein sehr günstiges spritsparendes Auto oder gar ein Wasserstoff-Mobil präsentiert hätte oder sogar VOLKSwagen - am besten vor 35 Jahren, als sie aber lieber Automatik-Parkfunktionen entwickelt haben!

@18:19 Uhr von Möbius

Aber die Freiheit des Individualverkehrs, mal eben mit dem fahrbaren Untersatz ins Grüne oder gar auf einen Waldweg (in Deutschland meist verboten!) zu fahren, die geht verloren! Und würden Sie sich auf ein Motorrad setzen wollen, bei dem der Computer fährt?

 

Deswegen sind solche Fahrzeuge in meinen Augen sinnlos, vor allem, weil die Sensorik auf Landstrassen nicht schnell genug reagieren würde, wenn z.B. Wildwechsel ist..

 

17:31 Uhr von werner1955

"Und wie immer stellt sich die Frage wer sich solche Farzeuge kaufen kann, und wer Sie für die Mobilitätswende Subventionieren muss."

 

Ich stelle  mir nicht diese Frage (kenne die Antwort; sind eigentlich zwei!). Um freihändig zu fahren, kann ich gleich mein Fahrrad nehmen und muss nicht extra auf die Autobahn. Wäre ich aber FDP-Wähler, ich würde schon jetzt gegen diese max. 60 km/h auf der Autobahn polemisieren anfangen.

In D ging es in den 1960er los

Die motorisierte Freiheit ! Das Glück junger Menschen und Familien! Jederzeit überallhin schnell und bequem ! 
 

 

Damit könnte nun bald Schluss sein. „autonomes“ dh vom Fahrer gesteuertes Fahren nur noch mit Sondererlaubnis für Privilegierte. 
 

 

Und dann kommt der übliche Druck auf die Zögerlichen. Es sei gut für die Verkehrssicherheit. Und für die Umwelt. Und überhaupt: Vertrauen ist zwar gut, aber ist Kontrolle nicht doch besser ? 

@18:06 Uhr von eine_anmerkung.

Ich mag diese Technologie nicht und ehrlich gesagt macht Sie mir etwas Angst. Ich möchte nicht so einem Teil auf der Autobahn begegnen und ich weiß ja, das ist alles so sicher und tausend redundante Systeme. Kann nix passieren. Oder vielleicht doch?

Ist schon genug passiert..überfahrene Fußgänger durch Teslas, übersehene Radfahrer..

Nein..zu unsicher..und auf unseren kurvigen fränkischen Landstraßen würde sowas zuviel übersehen..

 

@18:12 Uhr von Tinkotis

...dürfte meiner Meinung nach in Deutschland an einem ganz simplen Umstand scheitern: Man zeige mir den Autofahrer, der sich von seinem Auto vorschreiben lässt, dass er sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten hat.

 

Ach, Sie haben sich doch bereits viele andere Sachen verbieten und vorschreiben lassen. Da kommt es auf so bisschen mehr Freiheitsbeschränkung doch nicht mehr drauf an. 
 

In ein paar Jahre könnte das zB so aussehen: @Tinkotis: „Sie haben ihre tägliche Internetzeit bereits überschritten. Zu ihrer eigenen Sicherheit werden Sie jetzt ausgeloggt. Bitte beehren Sie uns bald wieder! Vielen Dank für Ihr Verständnis!“

Das autonome Fahren wird…

Das autonome Fahren wird sich LANGFRISTIG durchsetzen, da bin ich mir sicher; es verringert deutlich die Unfallgefahr, wenn die Fahrer nicht mehr am Lenkrad sind. Es nützt der Umwelt, wenn moderne Leitsysteme den Verkehr regeln und die einzelnen Autos so steuern können.

Die Frage ist halt, ob alle Menschen da mitmachen, was ich sehr hoffe - denn wenn vereinzelt doch noch eingegriffen wird, verkompliziert das alles.

Zum Preis: natürlich ist das am Anfang sehr teuer, nicht für „Otto Normalverbraucher“; aber auch die ersten Teslas waren das auch nicht. Die Entwicklung schreitet voran, und bei Marktreife und Produkt in großen Mengen wird der Preis auch sinken - auch mit dem Wettbewerb!

Aber klar, wie oben geschrieben, sehe ich das LANGFRISTIG!

@18:01 Uhr von -Der Golem-

 
Wenn Sie nach Spaß suchen, können Sie den gerne auf der Rennstrecke finden 

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Ich kann auch nichts dafür, dass ich beim Fahren (nicht Rasen!)  Spaß, Freude und sogar Entspannung empfinde. Sollte ich Ihrer werten Meinung nach eine Therapie machen? 

 

 

Wenn Ihnen eine Therapie Spaß bereitet - dann gerne!

@18:29 Uhr von WM-Kasparov-Fan

 

Ich gebe zu, öfter schon mal ohne bei Bewusstsein (am Steuer eingeschlafen) nachts viele dutzende Kilometer zurück nach Hause gefahren zu sein, - mein Unterbewusstsein hat das Auto gesteuert, aufgrund der vielen Erfahrung / Gewohnheit (in meinen Neuronen gespeichert)!

 

Nö … das geht gar nicht. Weil so was erstens das Schlafverhalten des Menschen unmöglich macht. Und weil sich zweitens Neuronen gar nicht abspeichern können, wann an welchem Ort zu welcher Zeit beim Linksabbiegen Gegenverkehr kommt, der Vorfahrt hat.

Irgendwie ist das nie das Gleiche fürs Neuron.

 

Drittens gibt es auch kein Immer-Nur-Rechts-Rum-Fahren-Müssen auf dem Nachhauseweg.

@18:27 Uhr von schabernack - Linksgas

 
 Wie sich Querschnittsgelähmte fühlen, kann man sich als Nicht-Betroffener gar nicht vorstellen.

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Ich habe letztes Jahr mit 75 noch den Führerschein gemacht bzw. müssen, weil ich nur noch mit Links-Gas fahren kann/darf, nachdem mein rechter Fuss  nach einer OP völlig entnervt (!) den Geist aufgegeben hat. Bin zwar noch weit weg von Querschnitt-Lähmung aber jeder fängt ja klein an........

 
 

 

 

 

 

 

Natürlich kann man das machen

Genauso wie Klonen und Kernspaltung. 
 

aber ich fürchte, dass die Verbreitung dieser Technologie dazu führen könnte das der Individualverkehr ganz verboten werden wird. 
 

 

Das bedeutet das die heutige Flotte von PKW ersetzt werden könnte durch eine viel kleinere Flotte von Robotertaxis unter staatlicher Ägide. 
 

 

und ich will jetzt hier niemandes Blutdruck hochtreiben, aber ich glaube etwas Ähnliches im Wahl- oder Zukunftsprogramm der „Grünen“ bereits gelesen zu haben. Das war aber dem Fakt geschuldet, dass man eigentlich ein Dutzend neuer AKW bräuchte um die deutsche PKW Flotte komplett elektrisch zu betreiben ... 

positiv sehe ich diese…

positiv sehe ich diese entwicklung insofern, das sich das auto aufgrund der programmierung an geschwindigkeitsbegrenzungen halten wird und weil die technik einfach zuverlässiger überwachen kann als der mensch, sich also dadurch sehr viel weniger unfälle ereignen werden. dadurch dürfte die haftpflichtversicherung eines tages auf einen symbolischen preis fallen.
die negativen aspekte spare ich mir aus weil erstens die zeichen auf 1000 begrenzt sind und ich zweitens auch meine nerven jetzt gerade etwas schonen will.

@ 18:12 Uhr von Tinkotis

Man zeige mir den Autofahrer, der sich von seinem Auto vorschreiben lässt, dass er sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten hat.

Ihre Sorgen sind unbegründet. Kaum einer der hiesigen Kommentatoren wird den vollständig autonomen Straßenverkehr erleben. Und falls keiner der Politverbrecher einen Atomkrieg anzettelt, werden sich unsere Urenkel in 50 Jahren fragen, warum irgendwer jemals sein Auto selbst gesteuert hat? Für verhinderte Selbstfahrer werden sicherlich Angebote existieren. Dass das Klettern heute in Hallen angeboten wird, hätte sich noch vor 50 Jahren auch niemand vorstellen können.
 

@Möbius (18:36)

Die motorisierte Freiheit ! Das Glück junger Menschen und Familien! Jederzeit überallhin schnell und bequem ! 
 

 

Damit könnte nun bald Schluss sein. „autonomes“ dh vom Fahrer gesteuertes Fahren nur noch mit Sondererlaubnis für Privilegierte. 
 

 

Und dann kommt der übliche Druck auf die Zögerlichen. Es sei gut für die Verkehrssicherheit. Und für die Umwelt. Und überhaupt: Vertrauen ist zwar gut, aber ist Kontrolle nicht doch besser ? 

 

Ich fühle mich mal wieder in meiner These bestätigt: Was vielen Leuten in den USA das 2nd Amendment ist manchem Deutschen das Auto.

Heilige Kühe und Goldene Kälber, je nach Situation.

Wie sicher ist die Software?

Haben sich solche Autokonzerne auch schon Gedanken dazu gemacht, wie die Datensicherheit beim autonomen Fahren gewährleistet wird. 
Neben dem fehlenden 5G - Netz ist ein Hackerangriff, der ganze Autoflotten stilllegt oder verunfallen lässt, sicher eine begehrte Gelegenheit für alle Internetverbrecher.

Für 140.000 €...

Für 140.000 € kann man sehr, sehr viel Taxi fahren. Dabei lesen, schlafen, aus dem Fenster kucken. Und der Fahrer sagt einem nie, dass man übernehmen soll ;-)

Aber jede neue Technik hat mal teuer angefangen. Mal sehen, wohin sich's entwickelt.

So richtig autonom fahren kann ein Auto, wenn es mehrmals unfallfrei und alleine unfallfrei durch den Stadtverkehr von Neapel fährt, in angemessenem Tempo. In ein solches Auto kann man dann bedenkenlos auf den Rücksitz einsteigen und die Computer machen lassen ;-)

Wer braucht das?

Drive pilot - ein Auto, das sich selbst lenkt. 

Wie ein Toastbrot, das sich nach Entnahme aus der Packung selbst bräunt (Vorsicht! Brandgefahr!). 

Ein Sauerbraten, den man nicht mehr essen muss, weil er sich auf dem Gedeck selbst verdaut.

Ein Fisch, den man nicht mehr fangen muss, weil er in der Dose aufwächst.

Ein Fahrrad, auf das man nicht aufsteigen muss, um umzukippen, weil es sich seine Zielperson selbst sucht und anrempelt.

... 

@Möbius (18:42)

...dürfte meiner Meinung nach in Deutschland an einem ganz simplen Umstand scheitern: Man zeige mir den Autofahrer, der sich von seinem Auto vorschreiben lässt, dass er sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten hat.

 

Ach, Sie haben sich doch bereits viele andere Sachen verbieten und vorschreiben lassen. Da kommt es auf so bisschen mehr Freiheitsbeschränkung doch nicht mehr drauf an. 
 

In ein paar Jahre könnte das zB so aussehen: @Tinkotis: „Sie haben ihre tägliche Internetzeit bereits überschritten. Zu ihrer eigenen Sicherheit werden Sie jetzt ausgeloggt. Bitte beehren Sie uns bald wieder! Vielen Dank für Ihr Verständnis!“

 

Da mache ich mir keine Sorgen, da bereits lange zuvor die Leute ausgeloggt wurden, wegen denen man sich überhaupt einloggt...

 

@18:42 Uhr von Wolf1905

Das autonome Fahren wird sich LANGFRISTIG durchsetzen, da bin ich mir sicher; es verringert deutlich die Unfallgefahr, wenn die Fahrer nicht mehr am Lenkrad sind. Es nützt der Umwelt, wenn moderne Leitsysteme den Verkehr regeln und die einzelnen Autos so steuern können.

Die Frage ist halt, ob alle Menschen da mitmachen, was ich sehr hoffe - denn wenn vereinzelt doch noch eingegriffen wird, verkompliziert das alles.

Zum Preis: natürlich ist das am Anfang sehr teuer, nicht für „Otto Normalverbraucher“; aber auch die ersten Teslas waren das auch nicht. Die Entwicklung schreitet voran, und bei Marktreife und Produkt in großen Mengen wird der Preis auch sinken - auch mit dem Wettbewerb!

Aber klar, wie oben geschrieben, sehe ich das LANGFRISTIG!

 

Das ist die falsche Denke! Da muss sich garnichts „durchsetzen“. Das wird einfach vorgeschrieben! 
 

Und nur bestimmte Leute zB Berufsgruppen (Polizisten, Förster), Waldbesitzer oder Ärzte dürfen dann noch ihr Fahrzeug selbst steuern in dieser Dystopie. 

Am 17. Mai 2022 - 18:28 Uhr von Möbius

„Die Frage ist vielmehr ob sich überhaupt jemand ein Auto kaufen will, dass allein fährt ...“

 

Ja, warum denn nicht.

Könnte schon Vorteile haben.

 

Man spart sich den Urlaubsstress und schickt das Auto alleine

1 Woche Oberammergau.

 

Keine durchgelegenen Hotelmatratzen, kein Gedränge auf den Berggipfeln…

Und jede Menge schöne Erinnerungsfotos.

 

Auch könnte man sich gleichzeitig einen Badeurlaub gönnen.

Wie jedes Jahr, im gleichen Restaurant essen, die Leute kennt man auch.

 

Wer kann in 10 Jahren berichten:

"Wir waren die ersten."

 

 

 

Übrigens...

...reinsetzen, lesen und ankommen mache ich schon seit Jahren. Nennt sich U-Bahn.

Ab jetzt übernimmt das…

Ab jetzt übernimmt das System das Fahrzeug: Es bremst und beschleunigt von allein, hält die Spur, beobachtet die Umgebung. "Es gibt sehr viel zusätzliche Technik im Fahrzeug. Die Fahrzeuge haben redundante Bremssysteme an Bord, redundante Lenkungen, ein redundantes zusätzliches Bordnetz und sehr viel Sensorik und Rechentechnik."

 

.

Ich bin begeistert! Eine klasse Sache, die Mercedes geschaffen hat!

.

Wenn diese Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren werden, könnte es sicherer werden.

.

Es sei denn, Hacker treiben ihr Unwesen und richten Chaos an.

 

Nichts neues im Westen....

....anstatt die H2 Autos weiter zu verfolgen wird versucht Tesla zu beeindrucken.

Ist das ein Wettbewerb der Alpha Tiere oder soll das ein Angebot für die Breite Masse werden?

Die Manager der Autokonzerne sollten mal wieder Pragmatisch werden anstatt ihr Ego mit solchen Spielereien aufzupolieren....

Am 17. Mai 2022 - 18:29 Uhr von WM-Kasparov-Fan

„Ich gebe zu, öfter schon mal ohne bei Bewusstsein (am Steuer eingeschlafen) nachts viele dutzende Kilometer zurück nach Hause gefahren zu sein, - mein Unterbewusstsein hat das Auto gesteuert, aufgrund der vielen Erfahrung/Gewohnheit (in meinen Neuronen gespeichert)!“

 

Das kann schon sein,

 

aber dann waren Sie mit einem Pferdefuhrwerk unterwegs.

 

Dorfkinder wissen, dass Pferde alleine nach Hause finden.

@nie wieder spd (18:59)

Man zeige mir den Autofahrer, der sich von seinem Auto vorschreiben lässt, dass er sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten hat.

Ihre Sorgen sind unbegründet. Kaum einer der hiesigen Kommentatoren wird den vollständig autonomen Straßenverkehr erleben. Und falls keiner der Politverbrecher einen Atomkrieg anzettelt, werden sich unsere Urenkel in 50 Jahren fragen, warum irgendwer jemals sein Auto selbst gesteuert hat? Für verhinderte Selbstfahrer werden sicherlich Angebote existieren. Dass das Klettern heute in Hallen angeboten wird, hätte sich noch vor 50 Jahren auch niemand vorstellen können.

 

Wobei ich mir auch nicht erklären kann, warum man zum Klettern in die Halle muss. Oder warum man überhaupt klettern muss. Also, außer als Kind. Da bin ich auch gern geklettert.

Heute fahre ich Bus und Bahn. Da ist zwar noch einiges verbesserungswürdig, aber ich sehe da mehr Zukunft als beim automatischen Individualverkehr.

 

Selbstfahrende Autos kann…

Selbstfahrende Autos kann man ohne Führerschein fahren. Fahrlehrer sollten sich schon darauf einstellen, Fahrschulen langlaufende Mietverträge nicht verlängern oder eine Ausstiegsklausel vereinbaren. Wir wissen noch nicht, was für Folgen dieses Autonome sonst noch haben wird. Unterschätzen wir, was da wirklich auf uns zukommt? Sind wir vorbereitet? (Nein!) 

@18:36 Uhr von Möbius

 

Die motorisierte Freiheit ! Das Glück junger Menschen und Familien! Jederzeit überallhin schnell und bequem !

 

The Good Old Times of Auto.

 

Als Kinder in der Blechdose noch bis zur Besinnungslosigkeit mit Zigarettenqualm bequarzt wurden. Als die Zahl der Verkehrstoten pro 1.000 Autos viel höher war als heutzutage. Als man «Knautschzone» nur aus der Werbung für Weichspüler kannte.

 

Als man auch noch gut angesoffen die Motorisierte Freiheit genießen durfte. Als es nicht diese doofe 0,5 Promille Grenze dieser ganzen fiesen und miesen Verbotsparteien gab. Als Autowaschen inkl. Ölwechsel noch quasi überall möglich war. Als für wenn am Waldrand gemacht … dafür hatte man die Rolle Klopapier mit Häkelmütze immer auf der Hutablage parat.

 

The Good Old Times of Auto.

 

Nun ist nur noch Auto-Dystopie in autonomer Autosuggestion, und Phobie vor dem E-Mobil ist inzwischen mehr Volksleiden als Arachnophobie im Angesicht gegenüber von Tarantula.

 

The Good Old Times of Auto are forever over and gone.

Grundsätzlich gefällt mir die Vorstellung...

Grundsätzlich gefällt mir die Vorstellung, irgendwann einmal einfach per Handy ein für den jeweiligen Zweck passendes Robotaxi zu rufen, das einen abholt, absetzt und fertig. Und das zu einem Preis unter dem eines eigenen Fahrzeugs...

Es gäbe keine Parkplatzprobleme mehr. Das Auto wäre immer groß / klein / edel / baustellig genug für den Zweck, ohne dass man sich für ein einziges eigenes Fahrzeug entscheiden müsste. Die Wirte, Winzer und Brauer würde es freuen, weil dann das ein oder andere Feierabendgetränk mehr geht als heute. Die Fahrzeugflotte wäre besser ausgelastet, weniger Fahrzeuge würden insgesamt genügen...

Also ja, sowas würde mir gefallen.

@17:24 Uhr von Nettie

der (eingesetzten) Mittel" gewahrt würde

 

Genauer: Wenn alle davon profitieren könnten.

Was wohl nicht nur auf die Fahrer hier wohl eher nicht zutreffen dürfte: ndr.de/fernsehen/sendungen/laender-menschen-abenteuer/Die-gefaehrlichsten-Strassen-der-Welt-1,sendung1230642.html

__

Es gibt doch viele Neuerungen, wo eben nur ein bestimmter Personenkreis von profitiert. Eine Neuerung von der JEDER einzelne einen Gewinn generiert, dürfte wohl in den seltensten Fällen gefunden werden, aber Sie finden ja nahezu in jeder Meldung "das Haar in der Suppe". Kann man nicht einfach mal die Ingenieurskunst loben ? Muss eigentlich immer ALLES hinterfragt werden ? Nicht einmal ein neues Krebsmedikament nutzt jedem ! Dennoch wäre es wünschenswert. Nur mal ein Beispiel.

 

@M. Höffling (19:04)

Für 140.000 € kann man sehr, sehr viel Taxi fahren. Dabei lesen, schlafen, aus dem Fenster kucken. Und der Fahrer sagt einem nie, dass man übernehmen soll ;-)

Aber jede neue Technik hat mal teuer angefangen. Mal sehen, wohin sich's entwickelt.

So richtig autonom fahren kann ein Auto, wenn es mehrmals unfallfrei und alleine unfallfrei durch den Stadtverkehr von Neapel fährt, in angemessenem Tempo. In ein solches Auto kann man dann bedenkenlos auf den Rücksitz einsteigen und die Computer machen lassen ;-)

 

Neapel ist ein gutes Testgelände. Da hat man dank Vesuv und Campi Flegrei sowieso ein erhöhtes Risiko...

 

@17:40 Uhr von mispel

Da autonomes Fahren auf ein gut ausgebautes 5G-Netz angewiesen ist, wird es bestimmt noch 50 Jahre dauern bis es hierzulande realisiert ist, wenn überhaupt :)

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Ist das nicht mit allen Neuerungen erst einmal so ? Soll man deshalb erst garnicht den Fortschritt suchen ? Die Forschung am "autonomen Fahren" gibt es doch schon längen. Würde man als dt. Hersteller sich dem verweigern, sind es doch nachher Leute wie Sie, die dann meckern, weil in DEU wieder irgendetwas "verschlafen " wurde.

 

@Werner Krausss (19:14)

„Ich gebe zu, öfter schon mal ohne bei Bewusstsein (am Steuer eingeschlafen) nachts viele dutzende Kilometer zurück nach Hause gefahren zu sein, - mein Unterbewusstsein hat das Auto gesteuert, aufgrund der vielen Erfahrung/Gewohnheit (in meinen Neuronen gespeichert)!“

 

Das kann schon sein,

 

aber dann waren Sie mit einem Pferdefuhrwerk unterwegs.

 

Dorfkinder wissen, dass Pferde alleine nach Hause finden.

 

Also, wenn die Pferde den Weg besser kennen als der Kutscher und zukünftig das Auto besser als der Fahrer, muss man anfangen, sich über die Intelligenz von Pferden, Autos und Menschen Gedanken zu machen.

@18:24 Uhr von Möbius

Abgesehen davon, dass andere Marken mit dieser Technik mind. doppelt so teuer werden wie normale Fahrzeuge - wo liegt da noch der Fahrspaß?   Da kommt man sich beim Fahren ja vor wie ein Querschnittgelähmter.

Ich denke, diese Technik wird sich noch schleichender verkaufen lassen wie E-Fahrzeuge.

No fun - no future....

 

Es geht um die Freiheit, „autonom“ sein Auto steuern zu dürfen. Diese Freiheit könnte bald futsch sein. Auch bidirektionales Laden macht nur Sinn, wenn die PKW Flotte staatlicher Kontrolle unterliegt. Und: nie mehr Falschparken ! Keine Geschwindigkeitsübertretungen! Sonst kriegen Sie entweder ihr Bußgeld automatisch vom Konto abgebucht oder „ihr“ Auto weigert sich einen Befehl auszuführen der im Widerspruch zur StVO steht. Schöne Neue Welt, oder ? :-) 

Weniger Stress, Beleidigungen, Verletzte und Tote - ja, fände ich schön. Sie etwa nicht? 

@19:18 Uhr von 'foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

Selbstfahrende Autos kann man ohne Führerschein fahren. Fahrlehrer sollten sich schon darauf einstellen, Fahrschulen langlaufende Mietverträge nicht verlängern oder eine Ausstiegsklausel vereinbaren. Wir wissen noch nicht, was für Folgen dieses Autonome sonst noch haben wird. Unterschätzen wir, was da wirklich auf uns zukommt? Sind wir vorbereitet? (Nein!) 

 

Das ist ein ganz wichtiger Punkt (Siehe Regelung bei „Automatik“). Werden uns dann demnächst 15 jährige im autonomen Fahrzeug bei 200 km auf der Autobahn Überholen ? 

@18:12 Uhr von Tinkotis

...dürfte meiner Meinung nach in Deutschland an einem ganz simplen Umstand scheitern: Man zeige mir den Autofahrer, der sich von seinem Auto vorschreiben lässt, dass er sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten hat.

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Diesen Einwand finde ich jetzt aber komisch, wo doch hier andauernd behauptet wird, dass ca. 70% der Bürger FÜR ein Tempolimit sind.

Ich fahre übrigens selbst kein Auto, aus sehtechnischen Gründen. Vllt wäre es ja, sollte das irgendwann serienreif sein, etwas für mich ;)

 

@weingasi1 (19:24)

Da autonomes Fahren auf ein gut ausgebautes 5G-Netz angewiesen ist, wird es bestimmt noch 50 Jahre dauern bis es hierzulande realisiert ist, wenn überhaupt :)

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Ist das nicht mit allen Neuerungen erst einmal so ? Soll man deshalb erst garnicht den Fortschritt suchen ? Die Forschung am "autonomen Fahren" gibt es doch schon längen. Würde man als dt. Hersteller sich dem verweigern, sind es doch nachher Leute wie Sie, die dann meckern, weil in DEU wieder irgendetwas "verschlafen " wurde.

 

Falls es tatsächlich in 50 Jahren dann was mit dem autonomen Fahren wird, wird es bestimmt als total neue Erfindung bejubelt.

So wie der Hyper-Loop. Der schon in den 60ern als interkontinentales Transportmittel vorgeschlagen wurde. Wenn auch nicht unter diesem Namen.

 

@19:10 Uhr von Werner Krausss

„Die Frage ist vielmehr ob sich überhaupt jemand ein Auto kaufen will, dass allein fährt ...“

 

Ja, warum denn nicht.

Könnte schon Vorteile haben.

 

Man spart sich den Urlaubsstress und schickt das Auto alleine

1 Woche Oberammergau.

 

Keine durchgelegenen Hotelmatratzen, kein Gedränge auf den Berggipfeln…

Und jede Menge schöne Erinnerungsfotos.

 

Auch könnte man sich gleichzeitig einen Badeurlaub gönnen.

Wie jedes Jahr, im gleichen Restaurant essen, die Leute kennt man auch.

 

Wer kann in 10 Jahren berichten:

"Wir waren die ersten."

 

 

 

Die Idee gab‘s schon bei Corona: der virtuelle Urlaub. Jetzt braucht man nur noch den Hund, der alleine Gassi geht ... 

@19:24 Uhr von weingasi1

Ist das nicht mit allen Neuerungen erst einmal so ? Soll man deshalb erst garnicht den Fortschritt suchen ? Die Forschung am "autonomen Fahren" gibt es doch schon längen. Würde man als dt. Hersteller sich dem verweigern, sind es doch nachher Leute wie Sie, die dann meckern, weil in DEU wieder irgendetwas "verschlafen " wurde.

 

5G ist keine Neuerung und hat mit autonomem Fahren nur insofern was zu tun, als dass man es zum Datenaustausch braucht. Und wie Deutschland bei der Digitalisierung abschneidet, dürfte Ihne bekannt sein, die hat man nämlich verschlafen.

@19:19 Uhr von schabernack

 

Die motorisierte Freiheit ! Das Glück junger Menschen und Familien! Jederzeit überallhin schnell und bequem !

 

The Good Old Times of Auto.

 

Als Kinder in der Blechdose noch bis zur Besinnungslosigkeit mit Zigarettenqualm bequarzt wurden. Als die Zahl der Verkehrstoten pro 1.000 Autos viel höher war als heutzutage. Als man «Knautschzone» nur aus der Werbung für Weichspüler kannte.

 

Als man auch noch gut angesoffen die Motorisierte Freiheit genießen durfte. Als es nicht diese doofe 0,5 Promille Grenze dieser ganzen fiesen und miesen Verbotsparteien gab. Als Autowaschen inkl. Ölwechsel noch quasi überall möglich war. Als für wenn am Waldrand gemacht … dafür hatte man die Rolle Klopapier mit Häkelmütze immer auf der Hutablage parat.

 

The Good Old Times of Auto.

Nur das Auto nie Auto war  weil ja immer eine Person Fahren musste...

Illusionen leben eben länger LOL

 

Autonom

Niemals werde ich autonom Auto fahren. Wer übernimmt die Haftung wenn es schief geht? Das Auto?

Wie entscheidet der Computer wem er ausweicht wenn zwei Gefahren gleichzeitig auftauchen? 

Sind die Millionen für diese Forschung eigentlich gut angelegt?

@19:31 Uhr von Möbius

>> Selbstfahrende Autos kann man ohne Führerschein fahren. Fahrlehrer sollten sich schon darauf einstellen, Fahrschulen langlaufende Mietverträge nicht verlängern oder eine Ausstiegsklausel vereinbaren. Wir wissen noch nicht, was für Folgen dieses Autonome sonst noch haben wird. Unterschätzen wir, was da wirklich auf uns zukommt? Sind wir vorbereitet? (Nein!) <<
.

Ist sehr LANGFRISTIG zu sehen - damit meine ich eine zweistellige Anzahl an Jahren, bis das marktreif kommt. Aber ich sehe es positiv, dass hier ein technischer Fortschritt kommen wird.

 

>> Das ist ein ganz wichtiger Punkt (Siehe Regelung bei „Automatik“). Werden uns dann demnächst 15 jährige im autonomen Fahrzeug bei 200 km auf der Autobahn Überholen ? <<
.

Vielleicht bekommen Sie den Überholvorgang gar nicht mit, weil Sie da gerade ein Nickerchen halten …

Die Frage, wie schnell man dann fahren darf oder kann, ist ja noch völlig offen.

 

@19:24 Uhr von weingasi1

 

Würde man als dt. Hersteller sich dem verweigern, sind es doch nachher Leute wie Sie, die dann meckern, weil in DEU wieder irgendetwas "verschlafen " wurde.

 

Wäre die Meldung gewesen, Tesla oder Toyota oder Renault oder sonst ein anderer Autohersteller hätte dieses Auto vorgestellt. Wären die Kommentare nun, die Deutschen Automobilhersteller seien die lahmen Enten, und man solle besser die Ente 2CV als Auto fahren als so'ne Langschläferdose aus Schnarchenhausen.

@19:31 Uhr von AuroRa

Abgesehen davon, dass andere Marken mit dieser Technik mind. doppelt so teuer werden wie normale Fahrzeuge - wo liegt da noch der Fahrspaß?   Da kommt man sich beim Fahren ja vor wie ein Querschnittgelähmter.

Ich denke, diese Technik wird sich noch schleichender verkaufen lassen wie E-Fahrzeuge.

No fun - no future....

 

Es geht um die Freiheit, „autonom“ sein Auto steuern zu dürfen. Diese Freiheit könnte bald futsch sein. Auch bidirektionales Laden macht nur Sinn, wenn die PKW Flotte staatlicher Kontrolle unterliegt. Und: nie mehr Falschparken ! Keine Geschwindigkeitsübertretungen! Sonst kriegen Sie entweder ihr Bußgeld automatisch vom Konto abgebucht oder „ihr“ Auto weigert sich einen Befehl auszuführen der im Widerspruch zur StVO steht. Schöne Neue Welt, oder ? :-) 

Weniger Stress, Beleidigungen, Verletzte und Tote - ja, fände ich schön. Sie etwa nicht? 

Nein. Ich will Sie jetzt nicht deprimieren. Aber wir alle müssen einmal sterben. Entscheidend ist, wie wir gelebt haben. 

@17:31 Uhr von werner1955

besonders der Preis. Und wie immer stellt sich die Frage wer sich solche Farzeuge kaufen kann, und wer Sie für die Mobilitätswende Subventionieren muss.

 

Die Frage hat sich schon gestellt, als Carl Benz seinen Sprit für die erste Motorkutsche noch in der Apotheke kaufte.

Also was genau wollen sie mit ihrer "Frage" bewirken - ausser wie so oft Panik schüren?

 

Die Technik wird sich durchsetzen und die Preise werden mit der Zahl der Fahrzeuge skalieren - wie immer.

 

Und wir müssen nicht so viele Autos kaufen - weil sie nicht mehr die meiste Zeit herumstehen.

 

@M. Höffling (19:20)

Grundsätzlich gefällt mir die Vorstellung, irgendwann einmal einfach per Handy ein für den jeweiligen Zweck passendes Robotaxi zu rufen, das einen abholt, absetzt und fertig. Und das zu einem Preis unter dem eines eigenen Fahrzeugs...

Es gäbe keine Parkplatzprobleme mehr. Das Auto wäre immer groß / klein / edel / baustellig genug für den Zweck, ohne dass man sich für ein einziges eigenes Fahrzeug entscheiden müsste. Die Wirte, Winzer und Brauer würde es freuen, weil dann das ein oder andere Feierabendgetränk mehr geht als heute. Die Fahrzeugflotte wäre besser ausgelastet, weniger Fahrzeuge würden insgesamt genügen...

Also ja, sowas würde mir gefallen.

 

Und wie es wahrscheinlich in der Praxis funktionieren würde, kann man schon heute am Beispiel E-Roller erahnen. Bei denen vor allem junge Menschen plötzlich alles über den schonenden und. nachhaltigen Umgang mit Ressourcen ratzfatz vergessen.

 

@schabernack (19:43)

 

Würde man als dt. Hersteller sich dem verweigern, sind es doch nachher Leute wie Sie, die dann meckern, weil in DEU wieder irgendetwas "verschlafen " wurde.

 

Wäre die Meldung gewesen, Tesla oder Toyota oder Renault oder sonst ein anderer Autohersteller hätte dieses Auto vorgestellt. Wären die Kommentare nun, die Deutschen Automobilhersteller seien die lahmen Enten, und man solle besser die Ente 2CV als Auto fahren als so'ne Langschläferdose aus Schnarchenhausen.

 

Also, ich hätte trotzdem gemeckert, dass der typische deutsche Autofahrer die Kontrolle über sein gefühlt letztes Stück Freiheit nicht aus der Hand geben möchte.

 

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