Kommentare - Patientenschützer fordern Fonds für Long-Covid-Versorgung

17. Mai 2022 - 13:22 Uhr

Patientenschützer fordern den Staat auf, Long Covid endlich ernst zu nehmen. Für die Versorgung von Patienten gebe es nicht genug Geld. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt derweil weiter.

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Kommentare

Politikversagen

In Deutschland müssen über 130 000 Covid Tote hingenommen werden  Zum Vergleich. Japan hat lediglich 30 000 Covid Tote. 

 

Japan hat verantwortungsvoll gehandelt. Die deutsche Regierung hat nicht effizient geschützt. Darum muss die Regierung die Späthfolgen des Politikversagen beheben. 

Long-Covid Fond nur für Geimpfte ?

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

der Staat ist hier in der Pflicht

man erinner sich, wie sträflich die Merkel-Regierung die Pandemie-Vorsorge vernachlässigt hatte: es gab nicht einmal genügend Masken auch nur für medizinisches Personal. Masken hätten übrigens sofort für eine wesentliche Erleichterung geschaffen und superteure und superschädliche Lockdowns verhindert. 

@13:43 Uhr von Karl Klammer

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

Für Impfschäden sollten im Sinne der deutschen Steuerzahler die Geimpften selber aufkommen. Sie haben sich schließlich freiwillig impfen lassen.

Warum denn das?

"Wie bei der Impfung, der Testung und der wirtschaftlichen Unterstützung muss die Versorgung der Patienten mit Langzeitfolgen eine öffentliche Aufgabe werden."

...

 

Wie werden Patienten in diesen Fällen behandelt? Die Symptome sind dieselben wie bei jedem anderen Postviralen Erschöpfungssyndrom.

 

Die normalen, etablierten Behandlungsmethoden zahlt die Krankenkasse.

Neue oder alternative Methoden werden generell nicht übernommen.

Warum soll nun extra Geld für Long-Covid- Patienten eingerichtet werden?

 

Wenn es generell für die Behandlung von allen Varianten des Postviralen Erschöpfungssyndrom wäre, aber extra für COVID finde ich nicht nachvollziehbar.

 

Nach der Corona-Zeit stieg auch due Anzahl der psychischen Symptome bei Kinder. Da wird auch kein Extra-was gemacht, wenn die Erkrankung nur durch Corona entstand und nicht durch etwas anderes.

@ AufgeklärteWelt

100 Milliarden fürs Militär, aber ... kein Inflationsausgleich

Nicht so negativ bitte. Die 100 Mrd. sind wichtig, weil wir uns wappnen müssen. Das ist schade, aber es liegt nicht an uns, sondern an fremden Despoten. Und das andere, die sozialen Vorkehrungen und Hilfen, das machen wir doch auch, da müssen Sie keine Sorge haben.

13:43 Uhr von Karl Klammer

 

"Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen"

...

 

Wo ist da die Logik?

Offensichtlich gehen selbst Sie davon aus, dass die Impfung gar nicht vor Corona schützen kann und nicht vor Long-Covid.

 

Warum sollte man sich in dem Fall impfen lassen, wenn man eh krank wird, hinterher sowieso Long-Covid bekommt und gar kein Steuerzahler -Geld dadurch spart?

 

13:39 Uhr von Initiative Neu… "Politikversagen"

 

"In Deutschland müssen über 130 000 Covid Tote hingenommen werden Zum Vergleich. Japan hat lediglich 30 000 Covid Tote. "

....

 

Ja, ja.

Und Nordkorea hat gar keine!

 

@13:41 Uhr von Tino Winkler

Privatvermögen bestens geeignet. Allen anderen stehen unsere solidarischen Grundsätze und Leistungen zur Verfügung.

 

Genauso sehe ich das auch!

Ha, ich hab die neue Zauberformel: Sondervermögen

Da zapfen wir einfach ein Sondervermögen an! Für das Militär war ja auch ein ordentliches Sondervermögen da.

Da fehlt mir das Verständnis, für alles und jeden ist Geld da, aber für Kranke ist auf einmal kein Geld da.

 

@13:43 Uhr von Karl Klammer & Tino Winkler

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

 

Wenn Sie sich aus dem Solidarischen Gesundheitswesen verabschieden möchten dann sollte das auch für Raucher, Alkoholiker, Übergewichtige, Risikosportler, u.v.m gelten.
Aber ob ein Gesundheitssystem a la USA so erstrebenswert ist, da habe ich so meine Zweifel. Vielleicht sollte man da mal etwas nachdenken bevor man solche Forderungen stellt.

@13:45 Uhr von AufgeklärteWelt

kein Inflationsausgleich in den Sozialsätzen und auch keine Pandemie-Nachsorge. Deutschland 2022.

Immer wieder schön wie alles miteinander vermengt wird. Besser vor dem Schreiben kurz nachdenken. Tut auch nicht weh. Versprochen 

@ Tada 13:56

"Warum sollte man sich in dem Fall impfen lassen, wenn man eh krank wird, hinterher sowieso Long-Covid bekommt.."

Nach über 2 Jahren Corona sollte es eigentlich auch der Letzte begriffen haben, dass man sich aus eben dem Grund impfen lassen soll damit man eben keine schwere Erkrankung bekommt und eben auch kein Long Covid.

@13:49 Uhr von Tarek94

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

Für Impfschäden sollten im Sinne der deutschen Steuerzahler die Geimpften selber aufkommen. Sie haben sich schließlich freiwillig impfen lassen.

Sie waren sicherlich auf Demos gegen die Impfpflicht. 

fordern Fonds für Long-Covid-Versorgung

Warum?

Bei Corna ist doch bei vielen die Meinung:Gesundheitschutz ist in der persönlichen Verantwortung,

Staatlich einfach und sinnvolle Schutzmaßnahmen sind doch massiv kitisiert und als Einschränkung der Grundgesetzte bezeichnet worden.

@14:01 Uhr von perchta

Privatvermögen bestens geeignet. Allen anderen stehen unsere solidarischen Grundsätze und Leistungen zur Verfügung.

 

Genauso sehe ich das auch!

Einzig diejenigen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht haben impfen lassen dürfen, würde ich ausnehmen. 

14:11 Uhr von Advocatus Diab…

Ich habe einem User geantwortet. Reißen Sie meinen Text nicht aus dem Zusammenhang.

Konkret ging es um Ethik.

@13:26 Uhr von Nettie

>>"Mal ganz "grundsätzlich" gefragt: Wofür ist das Geld eigentlich da?"<<

.

... um es auszugeben.

 

@14:00 Uhr von Tada

@ 13:39 Uhr von Initiative Neu… "Politikversagen"

"In Deutschland müssen über 130 000 Covid Tote hingenommen werden Zum Vergleich. Japan hat lediglich 30 000 Covid Tote. "

@14:00 Uhr von Tada

"Ja, ja.

Und Nordkorea hat gar keine!"

Die Kritik von Initiative Neu ist berechtigt, zumal Japan noch 40 Mio mehr Einwohner hat (Verhältnis noch gravierender). Und die japanische Datenerhebung ist vielleicht noch besser als die Deutsche.

Falls Sie es nicht mitbekommen haben, Nordkorea meldet doch viele Infektionen und Tote!

@13:39 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

In Deutschland müssen über 130 000 Covid Tote hingenommen werden  Zum Vergleich. Japan hat lediglich 30 000 Covid Tote. 

 

Japan hat verantwortungsvoll gehandelt. Die deutsche Regierung hat nicht effizient geschützt. Darum muss die Regierung die Späthfolgen des Politikversagen beheben. 

Die japanische Bevölkerung ist ja auch im Durchschnitt gesünder, wie die deutsche. 

 

Long Covid Betroffener

Ich bin Betroffener und obwohl Dialysepatient und in "ständiger Kontrolle " durch Nephrologen stehe ich alleine da. Ja man gibt mir Überweisungen die nicht das Papier wert sind auf dem Sie gedruckt wurden. WARUM, weil ich Termine erst im July, August - Kardiologe oder erst im November Dermatologe bekomme.

Und warum ist dies so? Weil wir in einem 2 Klassensystem leben. Allererst werden Prominente und Reiche behandelt die selbst bezahlen, dann Privatpatienten und wenn dann noch Termine frei sind oder nicht freigehalten werden für obige Klientel, die dummen Kassenpatienten, die weil sie kein Notfall sind, Termine in bis zu einem 3/4 Jahr erhalten.
Und das ist Verfassungswidrig, kümmert aber keinen, denn die es kümmern sollte, sind Privatpatienten und profitieren vom Klassensystem ganz gewaltig. Man schaue sich die Privatstationen oder Ärztehäuser an, da ist das Kempinsky schlechter ausgestattet.
Mit anderen Worten Long Covid ist nur für Kassenpatienten eine Problematik.

@14:06 Uhr von Giselbert

>>"Da zapfen wir einfach ein Sondervermögen an! Für das Militär war ja auch ein ordentliches Sondervermögen da.

Da fehlt mir das Verständnis, für alles und jeden ist Geld da, aber für Kranke ist auf einmal kein Geld da."<<

.

Oder noch besser. Wir schaffen einfach weiteres Sondervermögen. Wir müssen nur halt gucken das die Notenpressen nicht heißlaufen.

 

 

@13:41 Uhr von Tino Winkler

Privatvermögen bestens geeignet. Allen anderen stehen unsere solidarischen Grundsätze und Leistungen zur Verfügung.

Schon wieder Stammtisch Parolen . Und wer soll nach Ihrer Meinung noch mit dem Privatvermögen haften, die Übergewichtigen? Okay , dann verabschieden wir uns von der solidarischen Krankenversicherung und jeder bezahlt selber.

 

 

Selbstbeteiligung?

Viele derer, die die Corona-Infektion bekamen, haben sich unzureichend oder gar nicht vor einer Ansteckung geschützt. 

Denn wenn man Maske trägt, Abstand hält und Kontakte minimiert, dann ist es m. E. kaum möglich, die Infektion zu bekommen.

Ich hatte sie noch nicht und ich halte mich an die im Vorsatz aufgezählten Schutzmaßnahmen.

Daher gehe ich davon aus, dass bei sehr vielen Menschen die Infektion hätte von ihnen selbst vermieden werden können, so dass man über eine Selbstbeteiligung an den Kosten langwieriger Therapien sprechen sollte.

@14:11 Uhr von Advocatus Diaboli 0815, Tada

"Warum sollte man sich in dem Fall impfen lassen, wenn man eh krank wird, hinterher sowieso Long-Covid bekommt.."

Nach über 2 Jahren Corona sollte es eigentlich auch der Letzte begriffen haben, dass man sich aus eben dem Grund impfen lassen soll damit man eben keine schwere Erkrankung bekommt und eben auch kein Long Covid.

————————

Tada IST bestens informiert. 
———————

Nicht jeder glaubt das mit den schweren Verläufen. Wer viele Ungeimpfte mit milden Verläufen kennt, hat eben Zweifel. Da viele zu Ungeimpften keinen Kontakt pflegen, bleibt nicht anderes, als an fragwürdige Statistiken zu glauben.

 

@13:43 Uhr von Karl Klammer

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

Wer sich nicht hat impfen lassen, wird wissen, wie man sich vor der Infektion schützt.

Ich bin aus med. Gründen ungeimpft und hatte die Infektion nicht. 

Ich trage nämlich stets Masken, wenn ich unter Menschen gehe, halte Abstand und vermeide im übrigen jeden unnötigen Kontakt. Täten das alle - auch die Geimpften - so gäbe es viel weniger Infektionen. 

@13:49 Uhr von Tarek94

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

Für Impfschäden sollten im Sinne der deutschen Steuerzahler die Geimpften selber aufkommen. Sie haben sich schließlich freiwillig impfen lassen.

—- Für nachweisliche Impfschäden steht die Solidargemeinschaft gerade so wie für Ihre...“——-

@13:56 Uhr von Tada

 

"Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen"

...

 

Wo ist da die Logik?

Offensichtlich gehen selbst Sie davon aus, dass die Impfung gar nicht vor Corona schützen kann und nicht vor Long-Covid.

 

Warum sollte man sich in dem Fall impfen lassen, wenn man eh krank wird, hinterher sowieso Long-Covid bekommt und gar kein Steuerzahler -Geld dadurch spart?

 

—- Deshalb lassen sich viele gegen Grippe impfen, auch die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist bei jungen Frauen sinnvoll. Irgendwann wird es gegen einige Krebssorten ebenso Impfungen geben. Wenn ihr Arzt sie auf die Diagnose Krebs hinweisen sollte und es gegen diesen Krebs eine eventuell wirksame Impfe geben sollte können sie sich impfen lassen, müssen aber nicht, denn sterben werden wir alle, ob mit oder ohne Impfung. Das bedeutet aber impfen verlängert das Leben. ——

@13:43 Uhr von Karl Klammer

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

Geht der Blödsinn wieder los? Oh man...

Was machen wir dann mit Rauchern? Fettleibigen?

Und was passiert mit den Menschen, die an Impffolgen leiden?

@14:08 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

 

Wenn Sie sich aus dem Solidarischen Gesundheitswesen verabschieden möchten dann sollte das auch für Raucher, Alkoholiker, Übergewichtige, Risikosportler, u.v.m gelten.
Aber ob ein Gesundheitssystem a la USA so erstrebenswert ist, da habe ich so meine Zweifel. Vielleicht sollte man da mal etwas nachdenken bevor man solche Forderungen stellt.

—— Mit welchem Recht vergleichen Sie Raucher und Alkoholiker mit Impfgegenern, vergleichen Sie auch ihren Nachbarn der einen Millionengewinn macht mit sich selbst und fordern die Hälfte von ihm ?——

@Nelke785 14:40

Das verstehen bis heute manche Menschen nicht. Die Wissenschaftler sind am forschen, was den schweren Verlauf bei den Menschen auslöst. Es gibt den Anhaltspunkt das es mit den Genen zu tun hat. 

Die allerwenigsten Long…

Die allerwenigsten Long Covid Fälle brauchen einen stationären Aufenthalt. Die meisten benötigen Ruhe zuhause, Mobilisation, Geduld und am besten einen verständnisvollen Arbeitgeber. Bei dramatischeren Fällen, z.B. Herz-Rhythmusstörungen geht es zum Kardiologen. Wir sollten unsere finanziellen Ressourcen nicht zusätzlich  belasten, ist es bereits mühselig, einen Termin in einer Fachabteilung zu bekommen, da müsste der Ansatz liegen, mehr Fachärzte. 

Nicht nachgewiesen

Es ist bisher nirgends nachgewiesen dass COVID mehr oder weniger Langzeitfolgen hat als jeder andere Virus.

@15:22 Uhr von Tino Winkler

—— Mit welchem Recht vergleichen Sie Raucher und Alkoholiker mit Impfgegenern, vergleichen Sie auch ihren Nachbarn der einen Millionengewinn macht mit sich selbst und fordern die Hälfte von ihm ?——

 

Also ich hab's verstanden. So kompliziert ist es nicht. In allen Fällen geht es um Menschen, die sich, sagen wir, gesundheitlich nicht sehr klug verhalten. Und die das (so die Meinung aller um sie herum) einfach lassen könnten. Und die das selber eventuell anders sehen.

 

Und bisher war unser gesamtes Gesundheitssystem darauf aufgebaut, dass jede(r) das Recht hat, sich gesundheitlich nicht optimal zu verhalten, und dass das nicht finanziell sanktioniert wird. Seit etwa einem Jahr fordern immer wieder Kommentatoren, dies radikal zu ändern, aber selektiv nur bei Corona.

 

Das mit dem Nachbarn und der Million dagegen habe ich nicht verstanden.

@15:22 Uhr von Tino Winkler

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

 

Wenn Sie sich aus dem Solidarischen Gesundheitswesen verabschieden möchten dann sollte das auch für Raucher, Alkoholiker, Übergewichtige, Risikosportler, u.v.m gelten.
Aber ob ein Gesundheitssystem a la USA so erstrebenswert ist, da habe ich so meine Zweifel. Vielleicht sollte man da mal etwas nachdenken bevor man solche Forderungen stellt.

—— Mit welchem Recht vergleichen Sie Raucher und Alkoholiker mit Impfgegenern, vergleichen Sie auch ihren Nachbarn der einen Millionengewinn macht mit sich selbst und fordern die Hälfte von ihm ?——

Eine Gegenfrage: Wer gibt überhaupt einen Menschen das Recht , solche eine geäußerte Forderung zu stellen ? Wenn so etwas durchgehen würde, glauben Sie das es nur dabei bliebe ? 

 

 

@13:44 Uhr von AufgeklärteWelt

man erinner sich, wie sträflich die Merkel-Regierung die Pandemie-Vorsorge vernachlässigt hatte: es gab nicht einmal genügend Masken auch nur für medizinisches Personal. Masken hätten übrigens sofort für eine wesentliche Erleichterung geschaffen und superteure und superschädliche Lockdowns verhindert. 

 

 

Man erinnere sich, als der Herr die Welt schuf...

 

Wie lange noch wollen Sie auf den ehemaligen Versäumnissen, die teilweise auch auf reiner Unkenntnis beruhten, denn noch herumreiten?

@14:01 Uhr von perchta

Privatvermögen bestens geeignet. Allen anderen stehen unsere solidarischen Grundsätze und Leistungen zur Verfügung.

 

Genauso sehe ich das auch!

 

 

Da sind Sie schon zwei, die eine unsinnige Idee gut finden.

 

14:33 Uhr von Stefan P.

"Zweiklassenmedizin"

Das ist ein Thema, das seit Jahrzehnten diskutiert wird ohne daß sich irgendetwas ändert.

Es ist an der Zeit, über eine grundlegende Reform des Gesundheitssystems nachzudenken und endlich zu handeln. Lauterbach (selbst privat) war VOR Corona entschieden für die Abschaffung der Zweiklassenmedizin und somit für die Abschaffung der privaten Krankenversicherungen. Viel Zustimmung fand er gerade auch bei Privatversicherten, die mit wirklich gigantischen Beiträgen das System überverhältnismäßig mitfinanzieren müssen. Auch gibt es viele Menschen hierzulande, die einstmals selbständig und insolvent gegangen, im Alter die gigantischen Beiträge nicht mehr aufbringen können und gar nicht krankenversichert sind und auch bei Bedürftigkeit nicht mehr in die Gesetzliche kommen.

Und, auch bei schnellerer Terminvergabe, ein Arzt wird jeden Patienten so behandeln, wie es notwendig ist. Bei Privatversicherten darf es schon mal etwas mehr sein- nicht unbedingt zum Wohle des Patienten.

 

@14:39 Uhr von Margitt

Denn wenn man Maske trägt, Abstand hält und Kontakte minimiert, dann ist es m. E. kaum möglich, die Infektion zu bekommen.

Ich hatte sie noch nicht und ich halte mich an die im Vorsatz aufgezählten Schutzmaßnahmen.

 

Ich kenne mittlerweile sehr viele Menschen, die Corona hatten. Ich würde mal sagen, die deutliche Mehrheit aller, die ich kenne. In jeder Stärke, von einer leichten Grippe bis zu 2 Wochen Bettlägrigkeit.

 

Darunter sind solche, die sich immer peinlich genau an alle Regeln und darüber hinaus gehalten hatten, und solche, die es nicht so genau genommen haben. Einen Zusammenhang kann ich überhaupt nicht erkennen. Mag sein, dass meine Stichprobe zu klein ist, mag sein, dass es noch viele andere Faktoren gibt, die hineinspielen - alles geschenkt. Mag aber auch sein, dass wir den Maßnahmen mehr Wirkung zuschreiben, als sie haben.

 

Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole und langweile: Alle diese Maßnahmen können Zeit gewinnen. Aber sie können Covid nicht "besiegen".

 

@Tarek94 - 13:49 Uhr

"Für Impfschäden sollten im Sinne der deutschen Steuerzahler die Geimpften selber aufkommen. Sie haben sich schließlich freiwillig impfen lassen."

 

--

 

Nein. Immerhin haben die sich auf dringendster Empfehlung der Experten (nicht nur aus D, sondern weltweit) impfen lassen u. sind nicht den lügenden Internet-Schwurblern gefolgt.

 

Dass es Impfschäden (bei jeder Impfung, egal gegen welche Erkrankung) geben kann, ist bekannt. Die sind aber, was die Häufigkeit u. die Schwere anbelangt, unbedeutend im Vergleich zu den Folgen bei einer Erkrankung wegen Nichtimpfung. Impfen ist i.d.R. immer sinnvoll!

@15:23 Uhr von Dr. Cat

Das verstehen bis heute manche Menschen nicht. Die Wissenschaftler sind am forschen, was den schweren Verlauf bei den Menschen auslöst. Es gibt den Anhaltspunkt das es mit den Genen zu tun hat. 

—————————

Das habe ich auch schon gehört. Ich bin selbst 3-Fach geimpft und finde es mittlerweile nur noch sinnvoll, Ältere zu impfen. Und wenn es nur für den Kopf ist, schürt es doch die Ängste. Ich werde mich aufgrund von Sensibelitätsstörungen nach dem Booster nicht mehr impfen lassen. Da ich im Gesundheitheitswesen arbeite, wird mir sogar unser Betriebsarzt ein Attest ausstellen, falls 4. Impfung verpflichtend wird, wo ich von ausgehe.

@14:13 Uhr von werner1955

Warum?

Bei Corna ist doch bei vielen die Meinung:Gesundheitschutz ist in der persönlichen Verantwortung,

Staatlich einfach und sinnvolle Schutzmaßnahmen sind doch massiv kitisiert und als Einschränkung der Grundgesetzte bezeichnet worden.

 

 

Da haben Sie Recht, und in gefühlt 100 Kommentaren haben Sie immer wieder die Zahl der an Corona Verstorbenen genannt.

 

Und nun sind Sie: ... ja, welcher Meinung??

Selber zahlen oder Staat?

 

Gleichzeitig....

.....sollte man aber auch an diejenigen denken, die aufgrund von Impfnebenwirkungen (und ja, die gibt es, auch wenn manche das nicht wahrhaben wollen) Long-Covid-ähnliche Symptome haben. Deren Behandlung muss auch gesichert sein, wobei da momentan auch noch einiges im Argen liebt wenn man sich manche Berichte von Betroffenen anhört.

Geimpfte- Ungeimpfte

Die Unterscheidung "Ungeimpfte"- "Geimpfte" ist wenig sinnvoll. Zum Einen können Geimpfte genauso infiziert werden wie Ungeimpfte. Auch Geimpfte haben Folgeerkrankungen. Zum anderen gibt es nur wenige Ungeimpfte.

Siehe: "https://impfdashboard.de/"

"Mindestens 18 Jahre ... 85,1 % grundimmunisiert"

"Mindestens 60 Jahre .... 90,0% grundimmunisiert"

Wir haben die weltweit…

Wir haben die weltweit höchsten kk Beiträge und das Geld reicht für nichts?  Überall muss man zuzahlen. 

Es wird Zeit, daß GANZE SYSTEM mal zu prüfen. 

.

Es gibt Länder in denen besser und billiger geht.

Mich wundert immer wieder,…

Mich wundert immer wieder, das es immer noch Menschen gibt, die (obwohl angeblich "auch vom Fach") die Unwahrheit, Verschwörungstheorien, usw. verbreiten (dürfen).

 

Jeder - und ich meine jeder - der im Netz rum geistert, kann eine Suchmaschine füttern und sich die Ergebnisse durchlesen.

 

Da kann man dann z.B. dieses lesen:

 

**...  Eine vollständige Impfung mit 2 Dosen mindestens 2 Wochen vor einer SARS-CoV-2-Infektion war mit einer 41%-igen Verringerung der Wahrscheinlichkeit für die Ausprägung von Long-COVID-Symptomen verbunden, als im Vergleich zu ungeimpften. ..

... Eine Impfung gegen COVID-19 ist mit geringeren Risiken für Long-COVID-Symptome assoziiert, schlussfolgern die Wissenschaftler.  ...**

 

Der Vergleich mit anderen - nicht ansteckenden - Krankheiten (Rauchen, Adipositas usw.) erübrigt sich eigentlich von selbst.

 

 

@15:28 Uhr von Nelke785

 

Die allerwenigsten Long Covid Fälle brauchen einen stationären Aufenthalt. Die meisten benötigen Ruhe zuhause, Mobilisation, Geduld und am besten einen verständnisvollen Arbeitgeber. Bei dramatischeren Fällen, z.B. Herz-Rhythmusstörungen geht es zum Kardiologen. Wir sollten unsere finanziellen Ressourcen nicht zusätzlich  belasten, ist es bereits mühselig, einen Termin in einer Fachabteilung zu bekommen, da müsste der Ansatz liegen, mehr Fachärzte. 

 

 

Ich würde mich nicht trauen, Long Covid so herunterzuspielen.

 

Und letztlich geht es ja um diejenigen Patienten, die trotz Schonung, Geduld, Mobilisation usw. zu den "mehr Fachärzten" müssen.

 

Wer bezahlt das, und was nennen Sie "unsere finanziellen Ressourcen"?

 

15:38 Uhr von Der kleine Olli

Etwas tun ist etwas anderes als etwas nicht tun.

Wir Geimpften haben unterschrieben, daß wir über mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt wurden und uns freiwillig dafür entschieden. Damit übernehmen wir die Verantwortung für unser Tun. Anders die Ungeimpften, denn sie haben nichts unterschrieben und somit auch grundsätzlich keine Verantwortung.

@15:37 Uhr von bolligru

Viel Zustimmung fand er gerade auch bei Privatversicherten, die mit wirklich gigantischen Beiträgen das System überverhältnismäßig mitfinanzieren müssen. Auch gibt es viele Menschen hierzulande, die einstmals selbständig und insolvent gegangen

 

Also von den Selbstständigen mal abgesehen: In der Regel ist man doch privatversichert, weil es billiger für einen ist, oder? Als Angestellter ist man ja nicht gezwungen, sich privat zu versichern. Man tut es, weil es günstiger ist.

 

Daher habe ich immer so meine Zweifel, wenn es heißt, dass die gigantischen Beiträge der Privaten das System überverhältnismäßig mitfinanzieren, und dass unsere Spitzenmedizin sonst zusammenbrechen würde.

 

@13:43 Uhr von Karl Klammer

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

—————————-

Es ist immer noch ein großer Unterschied, ob ein ungeimpfter 6- jähriger unter Long Covid leidet oder ein 85 jähriger. Bzw. Ein großer Unterschied, ob ein 6 jähriger oder ein 85 jähriger nicht geimpft ist. 
Long Covid ist finanziell eher für den Arbeitgeber eine Belastung, da die meisten 6 Wochen abgeschlagen daheim sind. Ist für das Gesundheitssystem, bzw. Steuerzahler finanziell Peanuts. Da gibt es andere Baustellen.

@14:31 Uhr von eine_anmerkung.

 

>>"Mal ganz "grundsätzlich" gefragt: Wofür ist das Geld eigentlich da?"<<

.

... um es auszugeben.

 

 

Dachte ich spontan auch - war mir dann aber zu naheliegend. :-)

 

Korrektur - 15:46 Uhr von bolligru

Korrektur

Geimpfte- Ungeimpfte

Die Unterscheidung "Ungeimpfte"- "Geimpfte" ist wenig sinnvoll. Zum Einen können Geimpfte genauso infiziert werden wie Ungeimpfte. Auch Geimpfte haben Folgeerkrankungen. Zum anderen gibt es nur wenige Ungeimpfte.

Siehe: "https://impfdashboard.de/"

"Mindestens 18 Jahre ... 85,1 % grundimmunisiert"

"Mindestens 60 Jahre .... 90,9% grundimmunisiert"

15:30 Uhr von Wielstadt   Ja…

15:30 Uhr von Wielstadt

 

Ja, das ist wohl so.

 

Aber:

 

es geht weder bei Rauchen, Alkoholgenuss, Motoradfahren usw. um eine hoch ansteckende Krankheit gegen die man sich impfen lassen kann (und der Schutz dann auch noch so hoch ist).

 

Insofern ist der Vergleich einfach nur falsch.

 

 

@13:39 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

In Deutschland müssen über 130 000 Covid Tote hingenommen werden  Zum Vergleich. Japan hat lediglich 30 000 Covid Tote. 

 

Japan hat verantwortungsvoll gehandelt. Die deutsche Regierung hat nicht effizient geschützt. Darum muss die Regierung die Späthfolgen des Politikversagen beheben. 

 

Dieser Vorwurf wird zynischerweise regelmäßig von jenen erhoben, die lange vehement alle Maßnahmen abgelehnt haben und von 'Panikmache' sprachen und jenen, die eine Impfpflicht abgelehnt haben, gleich welcher Art. 

.

Das Muster ist immer dasselbe: Der Staat versagt, der Staat ist schuld, die Anderen, das Andere, egal, Hauptsache keiner redet von der Eigenverantwortung.

.

Dabei ist ihr Vorwurf schlichtweg falsch. D hat im Europäischen Vergleich eher weniger Tote / 100k Einwohner. Gestiegen ist diese Zahl in den letzten 6 Monaten.

1.11.21: 119 Tote/100.000

17.5.22: 166 Tote /100.000
USA: 300
B: 275
UK: 265
ESP: 225
Fr: 215
ITA: 274

Grund: Der hohe Anteil in D ungeimpfter Älterer. Und wer ist bitte daran schuld?

 

Harry_up

Und letztlich geht es ja um diejenigen Patienten, die trotz Schonung, Geduld, Mobilisation usw. zu den "mehr Fachärzten" müssen.
————————-

Genau deswegen bin ich der Meinung, dass wir, wie geschrieben, mehr Fachärzte benötigen, breitgefächert. 

@15:29 Uhr von Bauer Tom

 

Es ist bisher nirgends nachgewiesen dass COVID mehr oder weniger Langzeitfolgen hat als jeder andere Virus.

 

 

"...mehr oder weniger Langzeitfolgen..."

 

Was denn nun: mehr oder weniger?

 

@13:49 Uhr von Tarek94

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

Für Impfschäden sollten im Sinne der deutschen Steuerzahler die Geimpften selber aufkommen. Sie haben sich schließlich freiwillig impfen lassen.

Nur dass der Anteil der Menschen mit Impfschäden lediglich einem Bruchteil der Anzahl der Personen mit Long COVID entspricht. Die paar Menschen bekommen wir noch unter. 

@15:44 Uhr von Nelke785

Das verstehen bis heute manche Menschen nicht. Die Wissenschaftler sind am forschen, was den schweren Verlauf bei den Menschen auslöst. Es gibt den Anhaltspunkt das es mit den Genen zu tun hat. 

—————————

Das habe ich auch schon gehört. Ich bin selbst 3-Fach geimpft und finde es mittlerweile nur noch sinnvoll, Ältere zu impfen. Und wenn es nur für den Kopf ist, schürt es doch die Ängste. Ich werde mich aufgrund von Sensibelitätsstörungen nach dem Booster nicht mehr impfen lassen. Da ich im Gesundheitheitswesen arbeite, wird mir sogar unser Betriebsarzt ein Attest ausstellen, falls 4. Impfung verpflichtend wird, wo ich von ausgehe.

Ich hoffe Ihre Sensibeltätsstörungen sind nur ganz schwach ausgeprägt und werden sich nicht verschlimmern. Ich nein auch der Meinung, das sich die Risikogruppen nur noch impfen lassen sollten.

 

15:46 Uhr von Bender Rodriguez

100% Zustimmung

Leider sind dafür sehr, sehr "dicke Bretter zu bohren". Anlaß genug gibt es schon lange. Passiert ist wenig.

@13:49 Uhr von Tarek94

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

Für Impfschäden sollten im Sinne der deutschen Steuerzahler die Geimpften selber aufkommen. Sie haben sich schließlich freiwillig impfen lassen.

Impfschäden gibt es ja laut Definition praktisch gar nicht.

15:50 Uhr von ich1961

"Der Vergleich mit anderen - nicht ansteckenden - Krankheiten (Rauchen, Adipositas usw.) erübrigt sich eigentlich von selbst"

...

Allerdings erhöht beides das Risiko schwer zu erkranken und chronische Symptome nach der Erkrankung zu entwickeln. Und das nicht nur bei Corona.

 

Ich würde das wiederum nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Harry_up

Wer bezahlt das, und was nennen Sie "unsere finanziellen Ressourcen"?

——————-

Budget 

@15:50 Uhr von ich1961

Mich wundert immer wieder, das es immer noch Menschen gibt, die (obwohl angeblich "auch vom Fach") die Unwahrheit, Verschwörungstheorien, usw. verbreiten (dürfen).

 

Jeder - und ich meine jeder - der im Netz rum geistert, kann eine Suchmaschine füttern und sich die Ergebnisse durchlesen.

 

Da kann man dann z.B. dieses lesen:

 

**...  Eine vollständige Impfung mit 2 Dosen mindestens 2 Wochen vor einer SARS-CoV-2-Infektion war mit einer 41%-igen Verringerung der Wahrscheinlichkeit für die Ausprägung von Long-COVID-Symptomen verbunden, als im Vergleich zu ungeimpften. ..

... Eine Impfung gegen COVID-19 ist mit geringeren Risiken für Long-COVID-Symptome assoziiert, schlussfolgern die Wissenschaftler.  ...**

 

Der Vergleich mit anderen - nicht ansteckenden - Krankheiten (Rauchen, Adipositas usw.) erübrigt sich eigentlich von selbst.

Es ging nicht um den Vergleich, sondern um die Forderung an sich.

 

 

 

@15:50 Uhr von ich1961

Mich wundert immer wieder, das es immer noch Menschen gibt, die (obwohl angeblich "auch vom Fach") die Unwahrheit, Verschwörungstheorien, usw. verbreiten (dürfen).

 

Jeder - und ich meine jeder - der im Netz rum geistert, kann eine Suchmaschine füttern und sich die Ergebnisse durchlesen.

 

Da kann man dann z.B. dieses lesen:

 

**...  Eine vollständige Impfung mit 2 Dosen mindestens 2 Wochen vor einer SARS-CoV-2-Infektion war mit einer 41%-igen Verringerung der Wahrscheinlichkeit für die Ausprägung von Long-COVID-Symptomen verbunden, als im Vergleich zu ungeimpften. ..

... Eine Impfung gegen COVID-19 ist mit geringeren Risiken für Long-COVID-Symptome assoziiert, schlussfolgern die Wissenschaftler.  ...**

 

Der Vergleich mit anderen - nicht ansteckenden - Krankheiten (Rauchen, Adipositas usw.) erübrigt sich eigentlich von selbst.

 

 

Viele dieser Zahlen scheinen mir mehr oder weniger aus einem pseudowissenschaftliche Kaffeesatz gelesen.

@15:46 Uhr von bolligru

 

Die Unterscheidung "Ungeimpfte"- "Geimpfte" ist wenig sinnvoll. Zum Einen können Geimpfte genauso infiziert werden wie Ungeimpfte. Auch Geimpfte haben Folgeerkrankungen. Zum anderen gibt es nur wenige Ungeimpfte.

Siehe: "https://impfdashboard.de/"

"Mindestens 18 Jahre ... 85,1 % grundimmunisiert"

"Mindestens 60 Jahre .... 90,0% grundimmunisiert"

 

 

Ja, diese Unterscheidung steht auch gar nicht an.

 

Da ist nämlich ein Artikel, der eine gänzlich andere Fragestellung aufwirft.

Darauf gehen Sie überhaupt nicht ein und zitieren stattdessen längst bekannte Fakten und  Statistiken.

 

@15:37 Uhr von harry_up

Privatvermögen bestens geeignet. Allen anderen stehen unsere solidarischen Grundsätze und Leistungen zur Verfügung.

 

Genauso sehe ich das auch!

 

 

Da sind Sie schon zwei, die eine unsinnige Idee gut finden.

 

Was, bitte, hurry_up, ist denn unsinnig daran,dass ich nicht für billigend in Kauf genommenen Schaden geradestehen will?

@15:29 Uhr von Bauer Tom

Es ist bisher nirgends nachgewiesen dass COVID mehr oder weniger Langzeitfolgen hat als jeder andere Virus.

 
Ein äußerst durchsichtiger Versuch der Pauschalrelativierung. Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen?
 

Zitat:

Laut dem Corona-Expertenrat der Bundesregierung entwickelt eine Mehrheit jener Menschen Langzeitkomplikationen, die einen schweren Verlauf der Covid-19-Krankheit durchlitten haben und auf Intensivstationen behandelt wurden.

Aber auch gut zehn Prozent der milden Erkrankungen führten noch zu Post Covid

 

Was soll das? Wie wäre es mit ein wenig Realität? Sie reihen sich ein in jene ganz Schlauen, die uns haben erzählen wollen, PostCovid gäbe es gar nicht.

Ich kann diesen Blödsinn nicht mehr hören.

15:38 Uhr von Wielstadt   /…

15:38 Uhr von Wielstadt

 

//Darunter sind solche, die sich immer peinlich genau an alle Regeln und darüber hinaus gehalten hatten, und solche, die es nicht so genau genommen haben.//

 

Ich hatte bis heute kein Corona und habe mich immer und an alle Maßnahmen gehalten.

 

//Einen Zusammenhang kann ich überhaupt nicht erkennen.//

 

Sie vielleicht nicht, aber Experten können das nach Studien sehr gut belegen.

 

// Mag aber auch sein, dass wir den Maßnahmen mehr Wirkung zuschreiben, als sie haben.//

 

Wie ich schon schrieb: jeder kann.....

 

//Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole und langweile: Alle diese Maßnahmen können Zeit gewinnen.//

 

Darum ging es bei allen Maßnahmen, die ITS nicht zu überlasten.

 

//Aber sie können Covid nicht "besiegen".//

 

Das hat auch nie jemand behauptet.

 

 

@15:21 Uhr von fruchtig intensiv

Im Sinne der deutschen Steuerzahler

Wer sich hat nicht impfen lassen , der soll ruhig für diese Kosten selber aufkommen

Geht der Blödsinn wieder los? Oh man...

Was machen wir dann mit Rauchern? Fettleibigen?

Und was passiert mit den Menschen, die an Impffolgen leiden?

Für diejenigen wie Sie, die nach zweieinhalb Jahren immernoch nicht den Unterschied kennen zwischen einer temporären Pandemie, bei der es primär um die Verhinderung von Überbelastung geht, und gewöhnlichen Gesundheitsrisiken verstanden haben: Eine neuartige Viruserkrankung ist nicht vergleichbar mit Fettleibigkeit und Rauch-Folgen. 

@15:53 Uhr von Nelke785

Long Covid ist finanziell eher für den Arbeitgeber eine Belastung, da die meisten 6 Wochen abgeschlagen daheim sind. Ist für das Gesundheitssystem, bzw. Steuerzahler finanziell Peanuts. Da gibt es andere Baustellen.

Auch Sie haben den Artikel offensichtlich gar nicht gelesen:
 

Laut dem Corona-Expertenrat der Bundesregierung entwickelt eine Mehrheit jener Menschen Langzeitkomplikationen, die einen schweren Verlauf der Covid-19-Krankheit durchlitten haben und auf Intensivstationen behandelt wurden.

Aber auch gut zehn Prozent der milden Erkrankungen führten noch zu Post Covid, einer Unterform von Long Covid, bei der die Beschwerden selbst drei Monate nach der Infektion noch vorliegen und zu Einschränkungen im Alltag führen.

 

Wir reden hier von min. einigen 100.000 Leuten. Ich kenne persönlich zwei, die kaum mehr arbeitsfähig sind.
Bitte Lesen vor dem Schreiben.

 

Zu wenig Geld?

Von den lt Statista 45 Millionen Menschen, die in der BRD arbeiten, zahlen nur 34 Millionen in die Sozialversicherungen ein. Von den 11 Millionen Arbeitnehmern, die nicht dort einzahlen, verdienen einige zu wenig, andere aber so viel, dass sie sich privat versichern und somit der Solidargemeinschaft vorsätzlich entziehen. Außerdem gibt es immer noch die Beitragsbemessungsgrenze, die die Beitragszahlungen der Besserverdienden ungerechterweise begrenzt. Insofern gibt es also noch Geld zu holen. Und da kommen dann noch die Steuerverbrecher ins Spiel, die pro Jahr ca 150 Milliarden Euro in Form von Steuerhinterziehungen stehlen. Jedes Jahr aufs Neue. Geld wäre also viel mehr als genug vorhanden. Die Politik muss sich aber auch darum kümmern.

@15:22 Uhr von Tino Winkler

Mit welchem Recht vergleichen Sie Raucher und Alkoholiker mit Impfgegenern, vergleichen Sie auch ihren Nachbarn der einen Millionengewinn macht mit sich selbst und fordern die Hälfte von ihm ?——

Warum soll man nicht Raucher und Alkoholiker und die anderen von mir genannten mit Impfgegnern vergleichen. Alle diese Gruppen handeln ja selbstbestimmt eigenverantwortlich.

Und um den Nachbarn mit dem Millionengewinn muss ich mich nicht kümmern - da fordert schon der Staat seine Hälfte von ihm!

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