Kommentare - Deutschlands Wohlstand ist laut einer aktuellen Studie in Gefahr

Kommentare

@14:10 Uhr von Blitzgescheit

 Aber mit flexiblen Arbeitszeiten und umfassender Kinderbetreuung könnten mehr Frauen in Vollzeit arbeiten"

mein Frau währe nie arbeiten gegangen um unser Kinder in ein ganztag KITA oder OGS abzugeben.

Kleine Einschränkung, und eine eigenverantworliche an den persönlichen möglichkeiten Festgelgete Lebensweise haben uns immer alles ermöglicht.

Dann kommt der Urlaub, das nue Hnady oder Klammoten erst später.

Kurzarbeit verfälscht die Produktivitätsmessung

+

Deutschland ist wie kein anderes Land erfolgreich darin, gut ausgebildete Arbeitnehmer in volkswirtschaftlichen Krisenzeiten (Corona, Ukraine-Krieg) in den Unternehmen zu halten statt sie arbeitslos werden zu lassen. Für das Konzept staatlich geförderter Kurzarbeit wird Deutschland international beneidet.

+

Allerdings schlägt es sich bei der Produktivitätsmessung kurzzeitig negativ nieder, weil das Verhältnis zwischen Ressourceneinsatz und Ausstoß ungünstiger wird. Mittelfristig ist es aber günstiger, Arbeitnehmer gar nicht erst in die Arbeitslosigkeit zu entlassen sondern in den Betrieben zuhalten, sofern die eine am Markt wettbewerbsfähige Produktpalette haben.

+

Nurt die Skandinavier wie Dänemark sind darin noch besser als Deutschland.

@ Tarek94

Ihnen ist schon klar, daß Deutschland ein Nettozahler der EU ist?

Ich mag keine Neid-Diskussionen.

14:11 Uhr von Eislöwe

>>

Das bedeutet, bei annähernd gleichbleibender Wertschöpfung in Handel und Produktion müssen die Gelder für die Rentner anders generiert werden. Über Lohn-Nebenkosten wird es nicht mehr gehen.

<<

Wer sich auf die Lehren des BWL-Studiums beschränkt, hat die ganze Sicht schon aufgegeben. Beispiel: Bei mir gehen Notebooks regelmäßig nach 3 Jahren kaputt. Ich unterstelle dabei, dass es sich nicht um einen eingebauten Soll-Ausfall handelt. Sagen wir, das Teil kosten 4K€. Nach 3 Jahren muss also ein neues her. Wieder 4K€. Hätte man ein besseres Gerät gebaut (oder ich gekauft), das 6 Jahre hält, aber 5K€ kostet, dann wäre BSP niedriger, der Nutzen aber sogar höher.

Mit Produktivität eine nachhaltige, lebenwerte Zukunft schaffen

Wie immer sind auch hier generelle Aussagen nur zT richtig. Hohe Flexibilität darf nicht heißen, von Arbeitnehmern und besonders Arbeitssuchenden kann möglichst alles abverlangt werden. Weniger Bürokratie wäre gut, darf aber nicht heißen, dass man machen kann, was man will, wenn man nur genug Geld hat. Grundsätzlich zwingt uns die Natur, ihr endlich mehr Beachtung zu schenken. Hier ist die Frage, wie man Wohlstand definiert. Jeder hat ein, oder mehrere Autos? Jedes Jahr Fernreisen, ständig neue Kleidung, Möbel, E-Geräte etc? Diese Art von Wohlstand können wir uns tatsächlich nicht mehr leisten, ganz unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung. Unser Wirtschaftssystem muss nachhaltig werden, Produktivität und Wachstum müssen völlig neu definiert werden. Wenn das Großkapital endlich begreift, dass es seine eigene Zukunft nur mit erheblichen Investitionen in ein soziales, nachhaltiges Wirtschaftssystem sichern kann, wäre eine erfreulich lebenswerte Zukunft durchaus realisierbar.

Deloitte spricht gerne unbequeme Wahrheiten aus

Wäre bei der Bundeswehr Deloitte und nicht McKinsey tätig gewesen, wäre das Beschaffungsproblem vermutlich längst gelöst. Deloitte Berater brauchen offenbar, anders als McKinsey Berater oder Greenpeace Vorstände keine Verbeamtung zum Staatssekretär ... 

 

Bei einem meiner früheren Arbeitgebern ermittelte Deloitte, dass „ein Drittel“ der Führungskräfte überflüssig seien. Danach wollte das Management mit diesen Beratern nicht mehr weiter zusammenarbeiten. Verstehe ich garnicht :-)

 

 

Die Produktivität in Deutschland ist tatsächlich vergleichsweise niedrig. ZB im Vergleich mit Japan oder Südkorea. Das es doch „irgendwie“ geht bisher liegt am „Outsourcing“ und am Niedriglohnsektor. Wenn man so will müssen die deutschen Sachbearbeiter in der privaten und öffentlichen Verwaltung durch ihr geringeres Gehalt die fehlende Digitalisierungs-Kompetenz ihrer Chefs ausbaden. 
 

 

So ist das halt. Und so wird das wohl auch bleiben. 

@14:14 Uhr von Blitzgescheit

@@13:47 Uhr von frosthorn

Ich gehe mal davon aus das ich die Ehre habe mich bei ihren "Üblichen Verdächtigen" subsumieren zu dürfen und die geführte Diskussion hat nunmal nichts mit Menschenfeindlichkeit zu tun. Lassen Sie sich als Linker bitte auch sagen das immer nur die Hand ohne eine Gegenleistung zu erbringen aufzuhalten auch höchst unsozial ist. Wir können und ich denke wir dürfen von jedem erwarten, der Leistungen unserer Gesellschaft entgegennimmt, zu dieser auch einen Beitrag leistet. Jeder, der unsere Gesetze und Wertvorstellungen einhält, arbeitet und Steuern zahlt ist uns willkommen, egal welcher Hautfarbe/Herkunf

 

Auch wenn ich kritisieren muss, dass Sie - im Gegensatz zu mir - sich eines allzu höflichen und defensiven Sprachduktus gegenüber Usern wie Hrn. frosthorn bedienen. Inhaltlich kann ich mich da Ihnen anschließen. Ich würde hinzufügen, dass jemand LEGAL sich hier aufhalten und einen PASS dabei haben sollte!

 

so sollte es sein, wenn die ard das erlaubt. herrlich hier

 

 

@14:21 Uhr von schabernack

Japaner haben meistens auch eine relativ dunkle Hautfarbe, und die verdienen im Durchschnitt hierzulande noch mehr als der Durchschnitts-Inder. Ca. 40.000 Japaner oder ca. 140.000 Inder unter 83 Mio. Menschen in Deutschland ist aber bei beiden Nationalitäten wenig.

 

Das ist alles richtig. Ich habe Inder als Beispiel angeführt, um zu zeigen, dass die Hautfarbe offensichtlich nicht entscheidend ist. Japaner haben keine "dunkle Hautfarbe". Das ist aber nur eine Petitesse.

 

Inder und Japaner in Deutschland sind auch alle nicht vor Kriegen geflohen nach hier hin. Die kommen ganz gezielt, weil sie kommen wollen inkl. einem qualifizierenden Bildungsabschluss. Außerdem sind sie keine Muslime, gegen die sich immer die Ressentiments richten.

 

Wenn es also offenkundig nicht auf Hautfarbe ankommt, vielleicht sollten wir dann eben auf Kriterien wie "qualifizierender Bildungsabschluss" achten.

What about that?!

Von welchen "Ressentiments gegen Muslime" sprechen Sie?

Ein Wunder

ist das aber nicht, dazu hätte es keine Studie gebraucht, spürt jeder der Personen und Haushalte der unteren 50 Prozent.

Wen man Energie bewusst verteuert, schlägt das nun mal auf alle Bereiche von Haushalt und Industrie zurück, alles wird teurer, und man kann sich weniger leisten.

Also geht der Binnenkonsum zurück, das gleichen dann die oberen 50 Prozent nicht mehr aus.

Ich als Rentner bin nun auch so weit, das ich mich auf die Suche nach einer Nebentätigkeit umschaue, was aber Mitte 70zig nicht ganz so einfach ist, so geht es aber nicht mehr weiter.

Was hier angeführt wird, Digitalisierung, bringt die mehr Arbeitsplätze, dann mehr Frauen, welche Arbeitsplätze für Frauen, und wollen die auch die jetzt angebotenen, oder doch eher Büro.

Ausländer mehr in Arbeit, geht natürlich nur wenn sie die Sprache beherrschen und Zeichnungen lesen können und auch gut Rechnen, sollen ja sicher ins Handwerk, und da sind das 3 Bedingungen die man vor Ort beim Kunden benötigt.

Oder sie sind eben Facharbeiter.

Das ist lange bekannt. Und…

Das ist lange bekannt. Und nicht ganz unverschuldet. Immer niedrigere Löhne, immer mehr Outsourcing,  immer niedrigere Rente, immer längere Arbeitszeit bis zur Minimalrente, etc etc. 

Wo sollen den Ausländer oder ältere arbeiten? Oder was sollen die Arbeiten?

.

Der Kapitalismus hat uns kaputt gemacht. Soziale Marktwirtschaft gibt's nur noch auf dem Papier 

 

@14:21 Uhr von schabernack

Inder und Japaner in Deutschland sind auch alle nicht vor Kriegen geflohen nach hier hin. Die kommen ganz gezielt, weil sie kommen wollen inkl. einem qualifizierenden Bildungsabschluss. Außerdem sind sie keine Muslime, gegen die sich immer die Ressentiments richten.

 

Sie meinen, dass "Ressentiments gegen Muslime" der entscheidende Faktor dafür sei, dass die Erwerbsquote dieser Personengruppe niedriger ist?

Really? Haben Sie dafür Belege?

Haben Sie dafür ebenso Zahlen, wie es um die harte Fakten wie qualfizierende Berufsabschlüsse etc. in der Personengruppe steht?

14:17 Uhr von Blitzgescheit

>>

Das ist richtig. 

Angehörige einer Millionärsfamilie - ob nun deutsch oder ausländisch - verursachen für den Steuerzahler keine zusätzlichen Kosten.

Man weiß es jedenfalls nicht so genau ...

Wenn es Ihnen um die Kosten geht, dann müsste man bei einer ABC-Analyse wohl doch zunächst woanders ansetzen. Ich denke da an die sogenannte Finanzindustrie - viele Mitarbeiter die man bestens im Gesundheitswesen gebrauchen könnte. 

Oder etwa dieses irre Lieferwesen, bei dem man manchmal 3 verschiedene Spediteure vor seinem Haus stehen hat.

Die Liste kann man stundenlang fortsetzen.

>>

Nein, das hat sich nicht geändert.. Aber als anerkannter Flüchtling erhält man eine Arbeitserlaubnis und die dürfte ja wohl bei den meisten Personen, die seit 2015 ins Land kamen, seit Jahren vorliegen.

<<

Haben Sie dazu konkrete Daten ?

Wer arbeiten kann, der sollte arbeiten. Das gilt für alle.

@14:03 Uhr von Traudlwalli

"Deutschlands Wohlstand ist laut einer aktuellen Studie in Gefahr"

Kommt wohl ganz darauf an, was genau man (bzw. jeder Einzelne) unter "Wohlstand" versteht bzw. an welchen Kriterien er den "festmacht".

Für mich ist Wohlstand: Ich bin nicht Obdachlos, Ich habe eine kleine feine Wohnung, Ich habe warm im Winter, 

"Welt", 23.03.2022: "Hauk für Gas-Boykott: 15 Grad in Wohnung zumutbar" (Peter Hauk ist Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister)

Wen Ihnen 15 Grad im Winter in Ihrer Wohnung warm genug ist, dann ist Ihr Wohlstand allerdings nicht in Gefahr.

 

@13:47 Uhr von Alphaworld1

Hoffentlich hält der Herr das aus, wenn er dann so viele der schrecklichen Deutschen unter all den guten anderen in seinen Gärten herumtrampeln sehen muss…

 

Trösten Sie sich! Vielleicht setzt sich der Trend der letzten Wahlen fort und die "schrecklichen Deutschen", wie Sie es nennen, bekommen weniger Zulauf.  

@14:25 Uhr von werner1955

 Aber mit flexiblen Arbeitszeiten und umfassender Kinderbetreuung könnten mehr Frauen in Vollzeit arbeiten"

mein Frau währe nie arbeiten gegangen um unser Kinder in ein ganztag KITA oder OGS abzugeben.

Kleine Einschränkung, und eine eigenverantworliche an den persönlichen möglichkeiten Festgelgete Lebensweise haben uns immer alles ermöglicht.

Dann kommt der Urlaub, das nue Hnady oder Klammoten erst später.

So isses .. Ja, bei uns auch und mit Erfolg.

perchta (1955)

BTW.: Wir haben zur Geburt unserer beiden Söhne jeweils einmalig 600DM erhalten, uns darüber gefreut und sind überhaupt nicht auf die Idee gekommen, mehr zu fordern.

@14:24 Uhr von &#039;foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

>>"Das Geschäft von guten Wirtschaftsberatern besteht worin? Uns zu erzählen, dass wir weniger Wachstum brauchen, dass wir weniger arbeiten müssen, dass wir uns um mehr Freizeit und Entspannung kümmern sollten, dass wir keine Berater brauchen. Ist unnötig, dass uns die Beratungsgesellschaft Deloitte mit Wachstumsszenarien kommt."<<

.

Dazu ist anzumerken das der Stundensatz eines Seniorberaters zur Zeit bei circa. 750 Euro liegt.

 

@13:46 Uhr von Blitzgescheit

.... It is the most effective system we have discovered to enable people who hate one another to deal with one another and help one another."

 

Dieses Konzept wird aber leider durch Hetze gegen Minderheiten von Typen wie Ihnen ständig untergraben.

 

@13:28 Uhr von Blitzgescheit

Die demographische Entwicklung, wie sie ist, ist seit Jahrzehnten bekannt. Anstatt offensiv Familien zu fördern, beschäftigt man sich intensiv mit Randthemen von sexuellen Minderheiten und hofft darauf, dass eine hastig ins Land gelassene kompensatorische Zuwanderung das vorprogrammierte Problem zu lösen.

Familienförderung läuft intensiv und kostenträchtig. Was Sie behaupten, ist also nicht zutreffend. Kita und Betreuungsanspruch sind geregelt und zeitlich erweitert worden. Dennoch kann es nicht allein dem Staat zugeschustert werden, den Nachwuchs völlig zu betreuen. Da sind auch die Eltern gefordert.- Ihre Seitenhiebe auf Minderheiten sind fehl am Platz. Solche Diskussion gehört mit in die Öffentlichkeit. Und es sind definitiv nicht Randthemen.- Da junge Nachwuchskräfte fehlen, die angesichts der überalterten Gesellschaft durch Arbeitsplatz und Sozialbeiträge die Kassen füllen, ist die gezielte Zuwanderung durchaus plausibel. Nur ist das eine langfristige Angelegenheit. 

13:36gkevesli

Mit dem Wohlstand in diesen Zeiten, ist daß so eine Sache: Für die einen verringert er sich, in der Inflation von ca. 7 Prozent. Und bei Tarifabschlüssen wie jetzt gerade bei der Telekom von 4,8 bis 5,2 Prozent auf 24 Monate (ca.2,5 Prozent p.a.). Die der Situation der Beschäftigten nicht Rechnung tragen.

Andere können sich an hohen Dividendenausschüttungen erfreuen. Bei Vonovia über DHL/Post AG bis zu BMW. Hapag-Lloyd zahlte das 10fache an Dividende, 35 Euro, statt im Vorjahr 3,50 Euro.

Der Porsche-Piech-Clan bekam mehr als 1,2 Milliarden Euro überwiesen.

 

Das das Bafög nicht reicht ist eigentlich folgerichtig.......

 

die telekommiterbeiter/divers erfreuen sich doch sogar auch an hohen dividenden, und das zu vorzugskonditionen. ich als ehemaliger zwangszahler für die deutsche bundespost musste den aktienpreis alleine stemmen, um in den genuss der div. zu kommen. die der staat als mitbesitzer zudem noch steuerfrei durch eine sonderregelung einstreicht 

@14:25 Uhr von Saul Oppenheimer

Ihnen ist schon klar, daß Deutschland ein Nettozahler der EU ist?

Ich mag keine Neid-Diskussionen.

Das sagen Nettoempfänger meistens...

Eigentorargumentation

 @14:24 Uhr von Blitzgescheit

Wieviele Jeff Bezos, Elon Musks, Sergey Brins, Steve Jobs, Bill Gates hätten ihre Unternehmen in der sprichwörtlichen Garagen gegründet hätte, wenn man ihnen mit arbeitsschutzrechtlichen Auflagen - und ganz wichtig - Vorgaben zu Gender-Schreibweise und "Diversity-Management" den letzten Nerv geraubt hätte?!

Tja, Diversity Management wird in den Konzernen der fünf Herren groß geschrieben, genauso wie Flexiblität bei der Arbeitsgestaltung. Und das ganz freiwillig, also ohne die von Ihnen gefürchtete staatliche Intervention. Denn schließlich wissen bzw. wussten diese fünf Herren, welche Erwartungen Fachkräfte an ihre Arbeitgeber stellen, um im Gegenzug innovativ-kreative Produktivität zurück zu geben.

Aber: bleiben Sie und Ihre AfD-Ecke gerne weiterhin unbelehrbar im Mief der 50-er Jahre (oder noch früher) verhaftet. Für den erwartbaren Rest wird dann die Fünf-Prozent-Hürde sorgen.

@14:27 Uhr von Klärungsbedarf

>>"Wer sich auf die Lehren des BWL-Studiums beschränkt, hat die ganze Sicht schon aufgegeben. Beispiel: Bei mir gehen Notebooks regelmäßig nach 3 Jahren kaputt. Ich unterstelle dabei, dass es sich nicht um einen eingebauten Soll-Ausfall handelt. Sagen wir, das Teil kosten 4K€. Nach 3 Jahren muss also ein neues her. Wieder 4K€. Hätte man ein besseres Gerät gebaut (oder ich gekauft), das 6 Jahre hält, aber 5K€ kostet, dann wäre BSP niedriger, der Nutzen aber sogar höher."<<

.

Ihre Rechnung stimmt nur zum Teil denn die Entwicklung (Speicherkapazität, Rechnerleistung, Auflösung..) schreitet auch voran und Sie bekommen mit dem Update immer eine neure Generation. Außerdem könnten sie sicherlich das Akku nach 6 Jahren in die Tonne werfen weil es nur am Ladegerät hängt.

 

@13:35 Uhr von Orfee

>> Vor allem Rettung der EU

 

Würden Sie bitte aufhören, verzinste(!) Kredite als "Rettung" fehlzuinterpretieren? -.-

13:30 Uhr von ProDenker

"Warum haben die CDU/SPD de letzten Jahre keine Weichen gestellt?"
________________________________________
sie stellen fortwährend weichen, nur die richtung scheint fragwürdig.

"wir können nicht mehr so weitermachen wie bisher."
dieser satz ist mindestens 50 jahre alt.

impliziert diese aussage eigentlich eine krise,
so ist seitdem eigentlich nicht genug geschehen, um diese krise tatsächlich zu verkleinern, im gegenteil, die krise hat sich vergrössert und verschärft.

mehr denn jemals wird inzwischen darüber spekuliert wie lange unsere spezies wohl noch weiterexistiert, untermalt von non-stop entertainment auf allen kanälen, so als wäre garnichts.

irgendwie kommt es mir so vor als das "wir" es garnicht auf die reihe kriegen dürfen,
die probleme zu bündeln und von unser aller produktiv- und kreativkraft bearbeitet zu sehen, so als gäbe es
gar keine andere möglichkeit, als uns wirtschafts- und nicht  problemorient zu verhalten.
und "wir", das sind alle länder mit allen grenzzäunen.

Nächstes Eigentor: Hauptsache Polemik

 @14:17 Uhr von Blitzgescheit

Aber als anerkannter Flüchtling erhält man eine Arbeitserlaubnis und die dürfte ja wohl bei den meisten Personen, die seit 2015 ins Land kamen, seit Jahren vorliegen.

Richtig. Und tatsächlich haben mehr als zwei Drittel der Mitglieder dieser Personengruppe - sofern immer noch im Land - seit Jahren eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Wo dies nicht der Fall ist, handelt es sich in der Regel um Alte, Kranke, Frauen mit der Aufgabe reproduktiver Tätigkeiten im Haushalt oder junge Menschen, welche noch zur Schule gehen. Suchen Sie nach den entsprechenden Mitteilungen des BMAS. Nur zur Richtigstellung: das klassische patriarchale Modell, wie Rollen und Aufgaben in der Familie verteilt bzw. geteilt sind, das ist bei den Mitglieder dieser Personengruppe praktisch identisch mit dem Idealmodell, welches sich durch die Pamphlete Ihrer Partei zieht.

Jetzt sind Sie sicherlich erstaunt, wie all Ihre schönschlichte Vorurteilswelt zusammenfällt, nicht wahr?

 

14:38 Uhr von sebo5000

>>"@13:46 Uhr von Blitzgescheit.... It is the most effective system we have discovered to enable people who hate one another to deal with one another and help one another."

.

Dieses Konzept wird aber leider durch Hetze gegen Minderheiten von Typen wie Ihnen ständig untergraben."<<

.

Machen Sie es sich nicht da zu einfach? Natürlich sollen und dürfen Minderheiten nicht diskriminiert werden. Dies darf im Umkehrschluss aber auch nicht dahin führen das diesbezügliche Probleme einfach ignoriert und ausgeblendet werden. Als Beispiel möchte ich hier die Clan-Kriminalität anführen.

von Karl Maria Jose.... 14:39

Sie erwähnen da einen Aspekt, die Mitarbeiteraktien. Aber zeichnet sich denn die Tendenz ab, daß in Unternehmen, wo es das nicht gibt, bessere Tarifabschlüsse zu erwarten sind ? Die entsprechend der Inflationsrate sind und einer Verarmung der Beschäftigen entgegenwirken ?

 

@14:03 Uhr von Traudlwalli

Für mich ist Wohlstand: Ich bin nicht Obdachlos, Ich habe eine kleine feine Wohnung, Ich habe warm im Winter, Ich kann jederzeit was zu Essen und zu Trinken kaufen, Ich habe einen PKW, Ich kann wenn ich möchte einen für mich schöne Urlaub machen, Ich habe ein schönes Hobby, Ich habe eine tolle Wohngemeinschaft (...) die sich immer gegenseitig unterstützt, Ich habe tolle Nachbarn in unserer Straße.........., und wenn mal die günstigen Nudeln um Supermarkt ausgehen, nimmt man halt die die es gibt. Und sollte mal das Clopapier nicht erhältlich sein, nimmt man Küchentücher, gehen die dann auch aus, dann macht man das wie früher mit einem feuchten Waschlappen! Also was will ich dann noch mehr, wenn das kein Wohlstand ist na dann weiß ich auch nicht mehr???

Eben. Was will man mehr? Es kann beim „Wirtschaften“ nur darum gehen, gemeinsam dafür zu sorgen, dass alle - auch die „weiter entfernt lebenden Nachbarn" - "Zugang" zu dem haben was sie brauchen. Schon deshalb, weil davon jeder profitiert.

Das kleine Deutschland

Das kleine Deutschland ist nach USA, China und Japan die 4. größte Volkswirtschaft  der Welt. So schlecht ist das ja nicht,Dafür braucht man aber große Mengen an Energie. Diesbezüglich sehe ich eher Probleme.

Weniger Konsum bedeutet weniger Verbrauch an Rohstoffen und Energie. Das wird vielen Umweltschützern gefallen.

13:46 Uhr von Blitzgescheit | Übliche Plattitüdensammlung

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Fazit Ihres Posts: Wirtschaftsthemen nur als Rollator für Genderphobie und 'irgendwas mit Rassen und Islam'

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mir in der beruflichen Sphäre völlig Latte

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Eine privatwirtschaftliche ist das definitiv nicht gemessen an Ihrer Zeitverwendung ;-)

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oder um es mit dem großartigen Milton Friedmann zu sagen:

 

Zitieren von Klassikern der Wirtschaftswissenschaften und Allgemeinplätze überdecken nicht, dass die Ökonomie nicht ihr Ihr Thema ist, sooft wie Sie dabei daneben liegen.  

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"The great virtue of a free market system […]

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Theorie. In der Praxis stehen Sie regelmäßig auf der Seite von Akteuren, die dem ‚free market system‘ diameteral entgegengesetzte Politik machen. Sei es ein schuldentreibender Negativ-Zinsen fordernder Trump, ein staatswirtschaftlich fixierter Putin oder die Propagandisten eines 'nationalen Sozialismus' wie Kalbitz.   

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Hooray to that!

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Reichlich und peinlich schlecht platzierte Anglizismen kaschieren das Defizit randständiger Provinzialität nicht.

 

 

 

@14:33 Uhr von Blitzgescheit / @schabernack

 

Wenn es also offenkundig nicht auf Hautfarbe ankommt, vielleicht sollten wir dann eben auf Kriterien wie "qualifizierender Bildungsabschluss" achten … What about that?!

 

Bei Kriegsflüchtlingen kann man nicht auf einen qualifizierenden Bildungsabschluss achten.

 

 

Von welchen "Ressentiments gegen Muslime" sprechen Sie?

 

Wovon wohl. Von Alice der Verwirrten ihren «Messer-Männern», und von Bernd Höcke, der früher noch sicher vor Messermännern nachts als Frau nachhause gehen konnte.

14:42 Uhr von eine_anmerkung.

>>

Ihre Rechnung stimmt nur zum Teil denn die Entwicklung (Speicherkapazität, Rechnerleistung, Auflösung..) schreitet auch voran und Sie bekommen mit dem Update immer eine neure Generation. Außerdem könnten sie sicherlich das Akku nach 6 Jahren in die Tonne werfen weil es nur am Ladegerät hängt.

<<

Es war nur ein Beispiel. Aber da Sie dazu argumentieren, will ich kurz antworten: Seit Jahrzehnten kosten Computer mit MS-Betriebssystem praktisch das gleiche, obwohl der technische Fortschritt bei der Hardware eigentlich dramatische Preisreduktionen ermöglicht hätte. Erreicht wurde das durch das Quasi-SW-Monopol von MS, die es geschafft haben, den Leistungsbedarf durch neue Software permanent zu erhöhen, ohne dass der Mehrzahl der Nutzer dadurch ein Vorteil erwachsen wäre. Das untermauert also meine Argumentation.

Alternativ können Sie Notebook auch durch Waschmaschine ersetzen (im Beispiel, nicht in der Anwendung).

@15:16 Uhr von eine_anmerkung.

>>"@13:46 Uhr von Blitzgescheit.... It is the most effective system we have discovered to enable people who hate one another to deal with one another and help one another."

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Dieses Konzept wird aber leider durch Hetze gegen Minderheiten von Typen wie Ihnen ständig untergraben."<<

.

Machen Sie es sich nicht da zu einfach? Natürlich sollen und dürfen Minderheiten nicht diskriminiert werden. Dies darf im Umkehrschluss aber auch nicht dahin führen das diesbezügliche Probleme einfach ignoriert und ausgeblendet werden. Als Beispiel möchte ich hier die Clan-Kriminalität anführen.

Nein, mache ich nicht. Clan Kriminalität war auch nicht das Thema des Artikels,  falls es Dir entgangen sein sollte.

 

@13:21 Uhr von vriegel

Aus heutiger Sicht muss man sagen ohne eine CDU-FDP geführte Bundesregierung werden die Weichen nicht richtig gestellt werden.

Die CDU war jetzt wie viele Jahre an der Macht? Den ganzen Murks hat die Merkelregierung verursacht, angefangen bei Eurorettung (die ja eine reine Bankenrettung war), über Atomausstieg aus dem Atomausstieg (der uns mehrere Milliarden an Entschädigungszahlungen kostet) bis hin zu Zerstörung der Vorreiterrolle in Erneuerbaren Enerigien. DAS hätte unseren Wohlstand gemehrt. Aber genau das hat die Regierung Merkel schlicht kaputt gemacht. 120.000 Arbeitsplätze weg. Know-How, Patente, Produktion. Alles weg.

Und jetzt, wo die Welt mehr und mehr nach Unabhängigkeit von Rohstoffen aus undemokratischen Ländern darbt, da darben wir jetzt auch nach.

In Deutschland tut man so als sei Talent erblich

Ich kenne so etwas von keinem anderen Land:

 

In Deutschland übernehmen tausende Firmenerben Chefposten, Kanzleien, Praxen und Apotheken werden ebenfalls „vererbt“. 

 

Das ist meiner bescheidenen Meinung nach total irre, und international einmalig. Man tut gerade so als ob unternehmerisches, anwaltliches oder ärztliches Talent „vererbbar“ sei. 
 

 

Das ist natürlich nur in den allerseltensten Fällen so. Manchmal habe ich mir gewünscht, der junge Zahnarzt, der die väterliche Praxis übernahm hätte doch besser Maschinenbau studiert ... oder die Anwaltstochter wäre besser auf die Schauspielschule gegangen .,, oder der Firmenerbe der den elterlichen Betrieb mit 200 Mitarbeitern übernimmt wäre doch besser Pilot geworden oder hätte mit dem Arzt getauscht der besser Anthropologie hätte studieren sollen etc. 
 

 

Alles anekdotisch zwar, aber empirisch belegbar ...

 

14:36 Uhr von Blitzgescheit / @schabernack

 

«Inder und Japaner in Deutschland sind auch alle nicht vor Kriegen geflohen nach hier hin. Die kommen ganz gezielt, weil sie kommen wollen inkl. einem qualifizierenden Bildungsabschluss. Außerdem sind sie keine Muslime, gegen die sich immer die Ressentiments richten.»
 ・・・
Sie meinen, dass "Ressentiments gegen Muslime" der entscheidende Faktor dafür sei, dass die Erwerbsquote dieser Personengruppe niedriger ist?
Really? Haben Sie dafür Belege?

 

Really Tinnef zum Quadrat. Selbstverständlich habe ich nie Belege für das, was ich nie geschrieben, oder nie gesagt habe.

 

Es ist auch nicht der entscheidende Faktor bei Hunden, dass die Viecher niemand einstellen will, weil sie nicht lesen und schreiben, und nur sehr unverständlich telefonieren können.

14:39 Uhr von Karl Maria Jos…

>>"die telekommiterbeiter/divers erfreuen sich doch sogar auch an hohen dividenden, und das zu vorzugskonditionen. ich als ehemaliger zwangszahler für die deutsche bundespost musste den aktienpreis alleine stemmen, um in den genuss der div. zu kommen. die der staat als mitbesitzer zudem noch steuerfrei durch eine sonderregelung einstreicht"<<

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Wie ich schon mal sagte. Hätten Sie Ihren "Miura" behalten, hätten Sie eine circa. 50 fache Wertsteigerung realisieren können. Dagegen sind bzw. waren Ihre Bundespostaktien Kleckerkram.

@13:32 Uhr von Mischpoke West

Ältere Bürger sind wahrscheinlich im Ruhestand - wohlverdient,
und die immer versprochenen ausländischen Fachkräfte entpuppen sich eben oft als doch nicht für den Arbeitsmarkt vermittelbar.

Das will ich nicht glauben! Ich habe den Aussagen der Regierung geglaubt, dass da massig für uns benötigte Fachkräfte kommen.

Eigentor Nr. 3: Bullshit ersetzt keine Lösungen

 @14:10 Uhr von Blitzgescheit

Als AfD-Wähler rede ich mir schon seit Jahren den Mund darüber fusselig, dass, um Frauen den Wunsch, Beruf und Familien zu vereinbaren, zu ermöglichen, man auf Betriebsebene oder auch öffentlicher Ebene vermehrt über eine Kinderbetreuung sprechen muss.

Drollig, da präsentieren Sie sich als eifriger AfD-Wähler mit Fusseln im Mund, wohlwissend, dass die von der AfD präferierte Kinderbetreuung "Hausfrau und Mutter am Herd" heißt, ganz getreu den altbackenen Vorbildern aus den miefigen 50-er Jahren oder noch älter (inklusive Forderungen nach Reinstutionalisierung des "Mutterkreuzes"). Da hat sich tatsächlich in all den 9 Jahren, welche dieses Phänomen am rechten Rand nun bereits existiert, nichts aber auch gar nichts geändert. Vermutlich wohl deshalb, weil dieser AfD-Männerklüngel unattraktiv für Frauen ist und diese Partei Frauen partout Gleichstellung und Gleichberechtigung verweigert. Und da machen Sie noch Werbung für die "großartig innovativen AfD-Phrasen"?

@15:23 Uhr von sebo5000

>>"Nein, mache ich nicht. Clan Kriminalität war auch nicht das Thema des Artikels,  falls es Dir entgangen sein sollte."<<

.

Natürlich war das nicht Thema dieses Artikels. Ich brachte dieses Beispiel weil es plakativ ist. 

 

 

'Flexicurity' und 'tough love' sind skandinavische Vorbilder

+

"Fördern und fordern" war im Ansatz die deutsche Variante, um Menschen, die in die Arbeitslosigkeit gefallen sind, in den Arbeitsmarkt zu re-integrieren. Allerdings ist z.B. in Dänemark die Dualität zwischen anfänglich hoher Arbeitslosenunterstützung und aktiver Unterstützung bei der Job-Qualifizierung und Job-Suche deutlich höher. Wer nicht mitzieht, muss andererseits mit Sanktionen und Entzug der Unterstützung rechnen.

+

Für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft muss die Förderung schon weiter vorne im Prozess beginnen: durch ein besser qualifizierendes Schulsystem mit Stärkung digitaler Kompetenzen, hohe akademische Standards in den Hochschulen und Aufwertung von handwerklicher Berufsausbildung.

 

 

@13:28 Uhr von Blitzgescheit

... beschäftigt man sich intensiv mit Randthemen von sexuellen Minderheiten und hofft darauf, dass eine hastig ins Land gelassene kompensatorische Zuwanderung das vorprogrammierte Problem zu lösen.
Nicht sehr durchdacht und tragfähig, wie ich finde.

 

Ach Gottchen, Ihre üblichen Phrasen bzw. Vokabeln. Nicht sehr durchdacht und tragfähig. Aber mal wieder

Allgemeinplätzchen fürs Dauerbeschallen

platziert. Gähn.

 

gez. NieWiederAfd

@15:23 Uhr von sebo5000

 

Dieses Konzept wird aber leider durch Hetze gegen Minderheiten von Typen wie Ihnen ständig untergraben."<<

.

Machen Sie es sich nicht da zu einfach? Natürlich sollen und dürfen Minderheiten nicht diskriminiert werden. Dies darf im Umkehrschluss aber auch nicht dahin führen das diesbezügliche Probleme einfach ignoriert und ausgeblendet werden. Als Beispiel möchte ich hier die Clan-Kriminalität anführen.

Nein, mache ich nicht. Clan Kriminalität war auch nicht das Thema des Artikels,  falls es Dir entgangen sein sollte.

 

Dieser Aspekt und andere Verhaltensweisen, sind aber der Grund dafür, warum bestimmte Gruppen eine geringeren beruflichen Erfolg haben und Leute wie Hr. "eine_anmerkung" und ich hin und wieder diesbzgl. das Wort erheben und die Tatsachen benennen - oder wie Grünlinke wie dazu sagen: "hetzen".

Wohlstand,

Sollte der Wohlstand in Gefahr sein, liegt es garantiert nicht nur an der alternden Bevölkerung,da lag De.i.J.2016 auf Rang 33, es liegen Länder wie Japan, Frankreich, China, Spanien, Niederlande,  ein Ausschnitt von Staaten, wo die Bevölkerung älter ist und wird, wie in De.  als ob die den Wohlstand gefährden. Die Digitalisierung,weniger Bürokratie, Automatisierung, sind aber Punkte, die schon lange bekannt sind, immer wieder auf der Agenda stehen, aber was hat sich bitte geändert? Frage: braucht De. so Krisen wie die Pandemie, oder den Krieg in der Ukraine um aus den Dornröschenschlaf zu erwachen, von der Substanz leben ist nicht mehr möglich, zu lange hat man davon schon gezehrt.

@15:28 Uhr von NieWiederAfd

... beschäftigt man sich intensiv mit Randthemen von sexuellen Minderheiten und hofft darauf, dass eine hastig ins Land gelassene kompensatorische Zuwanderung das vorprogrammierte Problem zu lösen.
Nicht sehr durchdacht und tragfähig, wie ich finde.

 

Ach Gottchen, Ihre üblichen Phrasen bzw. Vokabeln. Nicht sehr durchdacht und tragfähig. Aber mal wieder

Allgemeinplätzchen fürs Dauerbeschallen

platziert. Gähn.

 

gez. NieWiederAfd

Eine Diskussion darüber, inwieweit und welche Zuwanderung uns bei der Lösung demographischer Probleme für den Sozialstaat weiterhilft und welche nicht, bezeichnen Sie als "Phrasen"?

 

Aha.

Finde ich nicht.

@15:28 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Nein, mache ich nicht. Clan Kriminalität war auch nicht das Thema des Artikels,  falls es Dir entgangen sein sollte."<<

.

Natürlich war das nicht Thema dieses Artikels. Ich brachte dieses Beispiel weil es plakativ ist. 

 

 

Die einen halten es für plakativ, ich nenne es Themaverfehlung..  

@13:37 Uhr von Gregory Bodendorfer

....gelingt es dem Menschen nicht anzuerkennen, dass es irgendwann nicht mehr besser werden kann - und dass es womöglich auch schlechter wird mit unserem Wohlstand.

Wer will denn "immer schneller, höher, weiter"? 80% der Menschen in Deutschland schaffen es nichtmal, Ersparnisse anzusammeln. Und du sprichst von "unserem Wohlstand"?

Was meinen den diese…

Was meinen den diese Wirtschaftswaisen, warum hier nicht Millionen von Facharbeitern herkommen?

Wir sind ja angeblich ein reiches Land mit exorbitanten löhnen. So argumentieren immer die AG.

.

Die kommen nicht, weil die Löhne, in Bezug auf Qualität der Arbeit  und Lebenshaltungskosten eben absolut unterdurchschnittlich sind. 

.

Wir sind ganz kurz davor, so richtig abzuschließen und ein ganz beliebiges Land,  ohne besondere Fähigkeiten,  zu werden.Und 

 

@14:08 Uhr von eine_anmerkung.

Unser Bundestag ist aufgebläht und verschlingt eine Milliarde pro Jahr. Hinzu kommen Unsummen für Beratungsagenturen deren Chefs eine Yacht in Monaco liegen haben (die Chefs der erfolgreichen Beratungsagenturen natürlich). Was jedoch kaum jemand mitbekommt ist der Umstand das unsere jetzige Regierung unzählige zusätzliche Beamtenposten, darunter einige sehr hohe B-Besoldungen am beantragen/genehmigen ist. Wer mehr People hat, hat mehr Macht ist der ganz banale Motivator. Das kostet zusätzliche Unsummen. Hier müsste doch mal eingespart werden?

Nein, muss nicht. Warum? Weil es den Bürgern egal ist. Wir haben das nach Einwohnern größte Parlament der Welt. Keinen stört's. Die Politiker treiben, was sie wollen. Söhne fliegen zu Spaßreisen mit Bundeswehrhubschraubern durch die Gegend. Für Freunde und Verwandte werden Beamtenstellen (ab A12) noch und nöcher geschaffen. Und was machen wir? Wir gehen schön wählen.. "Ehm, welche Farbe nehme ich diesmal?"

Diskrepanz zwischen Arbeitswelt und Sozialpolitik

Ab 50 gehört man in Deutschland schon zum „alten Eisen“, außer man ist „aufgestiegen“ und hat „Beziehungen“. 
 

Aber der Staat hat effektiv Arbeitspflicht bis 63 verordnet. Das passt nicht zusammen. 
 

In USA profitiert man von der Kompetenz älterer Fachkräfte. In Deutschland gelten die als wenig belastbar und formbar. 
 

 

Ich halte es für einen riesigen Fehler, dass bei Neueinstellungen immer mehr auf „Beziehungen“ und „Referenzen“ oder „Empfehlungen“ Wert gelegt wird, als auf die eigentliche Kompetenz des Bewerbers. 
 

 

Das dies Nepotismus fördert und einem erfolgreichen, weil meritokratischen, System  abträglich ist, auf die Idee scheint man noch nicht gekommen zu sein.
 

Es gibt große Firmen, wo neben der Ehefrau noch der Sohn, der Onkel und die Tochter des Nachbarn arbeiten. Und der Kumpel aus dem Kegelclub ... 

@14:20 Uhr von werner1955

Letztendlich geht es in Deutschland deutlich schlechter als wir alle annehmen

Aber wir können immer noch frei und selbstbestimmt leben und brauchen uns nicht gegen ein wiederlichen Aggressor wehren.

Na das ist doch mal eine Einstellung: weil es anderen schlecht geht, darf es uns nicht gutgehen. Nett..

@14:25 Uhr von MRomTRom

+

Deutschland ist wie kein anderes Land erfolgreich darin, gut ausgebildete Arbeitnehmer in volkswirtschaftlichen Krisenzeiten (Corona, Ukraine-Krieg) in den Unternehmen zu halten statt sie arbeitslos werden zu lassen. Für das Konzept staatlich geförderter Kurzarbeit wird Deutschland international beneidet.

+

Allerdings schlägt es sich bei der Produktivitätsmessung kurzzeitig negativ nieder, weil das Verhältnis zwischen Ressourceneinsatz und Ausstoß ungünstiger wird. Mittelfristig ist es aber günstiger, Arbeitnehmer gar nicht erst in die Arbeitslosigkeit zu entlassen sondern in den Betrieben zuhalten, sofern die eine am Markt wettbewerbsfähige Produktpalette haben.

+

Nurt die Skandinavier wie Dänemark sind darin noch besser als Deutschland.

und die Österreicher. Und die Schweizer. Und Belgier.. Und und und..

Ist nicht schön, wenn eines der angeblich reichsten Länder der Erde letztendlich nur Mittelmaß ist.

@15:15 Uhr von wie-

 @14:17 Uhr von Blitzgescheit

Aber als anerkannter Flüchtling erhält man eine Arbeitserlaubnis und die dürfte ja wohl bei den meisten Personen, die seit 2015 ins Land kamen, seit Jahren vorliegen.

Richtig. Und tatsächlich haben mehr als zwei Drittel der Mitglieder dieser Personengruppe - sofern immer noch im Land - seit Jahren eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

 

Ich verstehe nicht, wieso es mal wieder "reine Polemik" sein soll, nach den Erwerbsquoten, Bildungsniveau etc. von sog. "Asylzuwanderer" zu fragen. Für eine ERFOLGREICHE Migrationspolitik wäre das ESSENZIELL!

Ihre Zahl sind nicht richtig.

Lt. dem IAB in Nürnberg liegt die Erwerbsquote von erwerbsfähigen "Flüchtlingen" bei ca. 30 %.

Personen, die nicht erwerbsfähig sind, sind da gar nicht gezählt.

'Dynamik der Produktivität' kommt nicht einfach so

+

Dass das Wohlstandsniveau in Deutschland auf der Kippe stehe, zeige vor allem die nachlassende Dynamik bei der Produktivität in der größten Volkswirtschaft Europas. Das Produktivitätswachstum hierzulande hat sich laut der Untersuchung im vergangenen Jahrzehnt gegenüber dem vorangegangenen Zehnjahres-Zeitraum halbiert.

+

Deutschland muss die Wachstumstreiber der Wirtschaft stärker fördern. Einerseits hat man in Berlin eine dynamische Startup-Szene, die international Beachtung findet, andererseits wird der Weg von der Idee zum tragfähigen Unternehmen steuerpolitisch und bei der Ausstattung mit Wagniskapital nicht in dem Umfang unterstützut, die Hunderttausende neue Unternehmen auf den Markt bringt.

+

Hunderttausende neue Arbeitgeber werden in der Tat gebraucht, um die deutsche Wirtschaft auf einem Niveau unter den Top-Wirtschaftsnationen zu halten. Die Steuerpolitik muss die Behandlung von re-investierten Gewinnen im Vergleich zu den ausgeschütteten deutlich verbessern.

 

 

 

@15:47 Uhr von Wielstadt

 Wenn über die Hälfte der Asylbewerber mittlerweile in Hartz 4 hängt, stimmt an unserem System was nicht.

 
Ein Asyslbewerber darf erst einmal jahrelang überhaupt nicht arbeiten. Auch wenn er oder sie es möchte und könnte. Und selbst wenn es eine Firma gibt, die ihn oder sie einstellen will. Es gibt gar keine Alternative zur Sozialhilfe (übrigens nicht Hartz 4, sondern "Unterstützung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz", das ist glaube ich noch etwas weniger).
 
Hier muss dringend verbessert werden. Alle Menschen müssen das Recht haben, für sich zu sorgen und eine berufliche Perspektive bekommen. Man darf sich nicht von Rechtsaußen und Stammtischparolen treiben lassen.
 

Zitat

"Auch eine höhere Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger würde helfen"

Ältere Bürger, die ihr Leben lang schon gebuckelt haben sollen es nun noch länger tun, während ihre Altersgenossen in anderen, insbesondere südeuropäischen Ländern, schon wesentlich früher in Rente gehen?

Und was die ausländischen Bürger angeht, so gibt es da sicherlich welche, die arbeiten würden wenn sie dürften. Andere wiederum würden eher nicht, wenn ich es mal so diplomatisch ausdrücken darf.

@13:28 Uhr von Blitzgescheit

 

Die demographische Entwicklung, wie sie ist, ist seit Jahrzehnten bekannt. Anstatt offensiv Familien zu fördern, beschäftigt man sich intensiv mit Randthemen von sexuellen Minderheiten und hofft darauf, dass eine hastig ins Land gelassene kompensatorische Zuwanderung das vorprogrammierte Problem zu lösen... 

 

Ähm, die Sache mit den sexuellen Minderheiten kommt alleine von Ihnen. Alle anderen kümmern sich um Ernsthaftigkeit, besonders die betroffene Gruppe dieser "sexuellen Minderheiten", über die Sie sich vor zwei Stunden lustig gemacht haben an "vorderster Front". Haste nich gesehn - ich schon. 

Am 17. Mai 2022 - 14:37 Uhr von Tarek94

"Welt", 23.03.2022: "Hauk für Gas-Boykott: 15 Grad in Wohnung zumutbar" (Peter Hauk ist Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister)

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Das ist doch totales Gesülze von Herrn Hauk. Noch gibt es Erdöl, noch gibt es Strom durch Wasserkraft, Sonnenkraft, Windkraft, noch gibt es Biogas, noch gibt es Pellets oder normales Holz mit dem man Heizen kann. Da hat Herr Hauk anscheinend nicht daran gedacht, aber einfach mal geistig unkontrolliert daher schwätzen!

@14:24 Uhr von Saul Oppenheimer

Die Politikerpensionen liegen im Promillebereicht, wer sie hervorhebt, tut dies vielleicht aus Gründen der Stimmungsmache. Vergessen haben Sie die Zahlungsversprechungen für Angestellte- und Arbeiter-Renten. Das ist ja Geld, das in der Zukunft ebenfalls noch erarbeitet werden muss.

Genau, unsere politische Führungselite ist unantastbar. Ist doch egal, wenn sie in den Sozialsystem rumpfuschen, dass es für einfach alle Einzahler schlechter wird. Denn unsere Politiker sind ja nichtmal in diesem Sozialgefüge. Stattdessen erhöhen sie sich die Diäten noch und nöcher. Und das dürfen sie natürlich auch. Immerhin schufften sie ja schwer, wenn sie mal wieder die Sozialsysteme "reformieren".

@15:18 Uhr von schabernack

 

 

Wenn es also offenkundig nicht auf Hautfarbe ankommt, vielleicht sollten wir dann eben auf Kriterien wie "qualifizierender Bildungsabschluss" achten … What about that?!

 

Bei Kriegsflüchtlingen kann man nicht auf einen qualifizierenden Bildungsabschluss achten.

 

Richtig.

Es muss zwischen Flüchtlingen, die aus Gründen der Verfolgung bei uns TEMPORÄRE Schutz ersuchen und Migranten, die langfristig bei uns einwandern wollen, unterscheiden.

Wieso macht man das seit 2015 nicht mehr?!

Wen wundert es?!

Wenn man alles und jedem das Geld hinterherwirft, jeden einlädt auf Deutschlands Kosten hierher zu kommen und ihn großzügig ohne etwas dafür zu tin müssen beschenkt, eine Regierung bekommt, die den Haushalt nur noch auf Schulden aufbaiut, der kommt relativ schnell zu dem Schluss, dass die Blase bald platzt und dann ist hier vorbei mit lustig.

Und an diejenigen, die meinen, dass D immer noch ein reiches Land ist: Über seine Verhältnisse zu leben, trübt doch so manches mal den Blick für die Realitäten. Der Sozialstaat wird nur noch ausgenutzt und ausgepresst, bald bleibt nur noch die leere Schale..

@13:38 Uhr von eine_anmerkung.

... wir müssen endlich unsere Migration gestalten und nicht dieses Thema immer nur aufschieben...

Es muss also endlich zwischen berechtigen Asylant (der einen temporären Aufenthalt hat dem Gesetz nach) und illegalem Migranten (der bitte schnellstmöglich wieder in die Heimat gehen sollte) unterschieden werden. Weiterhin bedarf es eines Einwanderungsgesetzes das ganz klar differenziert, wen wir für unseren Arbeitsmarkt gebrauchen können und wen nicht. 

 

Vielleicht haben Sie es in den vergangenen Jahren verpasst, statt der fremdenfeindlichen Parolen Ihrer Lieblingspartei die Fakten wahrzunehmen?

Es wird selbstverständlich zwischen berechtigten Asylbewerbern (der Begriff 'Asylant' enthält eine Abwertung, die es nicht braucht) und illegaler Migration unterschieden, mit all den Differenzierungen, die unser Aufenthaltsrecht kennt, incl. Abschiebungshindernissen, Duldung und weiteren unserem Rechtsstaat gut zu Gesicht stehenden Differenzierungen. 

Es lohnt sich echt, sich da fachkundig zu machen.

 

@15:30 Uhr von Blitzgescheit

 

Dieses Konzept wird aber leider durch Hetze gegen Minderheiten von Typen wie Ihnen ständig untergraben."<<

.

Machen Sie es sich nicht da zu einfach? Natürlich sollen und dürfen Minderheiten nicht diskriminiert werden. Dies darf im Umkehrschluss aber auch nicht dahin führen das diesbezügliche Probleme einfach ignoriert und ausgeblendet werden. Als Beispiel möchte ich hier die Clan-Kriminalität anführen.

Nein, mache ich nicht. Clan Kriminalität war auch nicht das Thema des Artikels,  falls es Dir entgangen sein sollte.

 

Dieser Aspekt und andere Verhaltensweisen, sind aber der Grund dafür, warum bestimmte Gruppen eine geringeren beruflichen Erfolg haben und Leute wie Hr. "eine_anmerkung" und ich hin und wieder diesbzgl. das Wort erheben und die Tatsachen benennen - oder wie Grünlinke wie dazu sagen: "hetzen".

 

Menschen, die nicht existierende Worte wie "grünlinks" verwenden, kann ich leider nicht ernst nehmen...

Politisches Framing ersetzt keine Argumente

@ 15:43 Uhr von Blitzgescheit

Aber als anerkannter Flüchtling erhält man eine Arbeitserlaubnis und die dürfte ja wohl bei den meisten Personen, die seit 2015 ins Land kamen, seit Jahren vorliegen.

Richtig. Und tatsächlich haben mehr als zwei Drittel der Mitglieder dieser Personengruppe - sofern immer noch im Land - seit Jahren eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Ich verstehe nicht, wieso es mal wieder "reine Polemik" sein soll, nach den Erwerbsquoten, Bildungsniveau etc. von sog. "Asylzuwanderer" zu fragen.

Der Begrif "Asylzuwanderer" ist Polemik pur, politisches Framing in Reinkultur. Wissen Sie aber. Denn der Begriff widerspricht dem Grundsatz von Asyl.

Ihre Zahl sind nicht richtig.

Lt. dem IAB in Nürnberg liegt die Erwerbsquote von erwerbsfähigen "Flüchtlingen" bei ca. 30 %.

Tja, dann ist wohl die Aktualisierung Ihrer Bezugsstatistik seit Jahren überfällig. Machen Sie sich kundig. War übrigens groß in den Medien, auch der Tagesschau, seiner Zeit.

Ist wohl nicht Ihr Tag, heute.

@15:37 Uhr von Bender Rodriguez

>>"Was meinen den diese Wirtschaftswaisen, warum hier nicht Millionen von Facharbeitern herkommen?"<<

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Weil vielen gut ausgebildeten Menschen die Rahmenbedingungen in Deutschland (z.B. Steuern) zu schlecht sind. Hinzu kommt, das jedes Jahr circa. 130.000 sogenannte High Potenzials aus Deutschland abwandern. Das sind in Deutschland ausgebildete, hochqualifizierte Menschen. Demgegenüber kommen überproportional viele un- oder niedriggebildete Menschen nach Deutschland weil diese hier eine sehr gute Versorgung zu erwarten haben. Dem überlagert ist die demografischen Entwicklung in unserem Land wo immer weniger Arbeitnehmer für immer mehr Rentner aufkommen müssen. Ein mehrdimensionales Problem wo eines aber sicher ist! Wir laufen da in eine Falle wenn wir nicht gegensteuern und die Zeit läuft gegen uns.

 

@15:43 Uhr von MRomTRom

Deutschland muss die Wachstumstreiber der Wirtschaft stärker fördern. Einerseits hat man in Berlin eine dynamische Startup-Szene, die international Beachtung findet, andererseits wird der Weg von der Idee zum tragfähigen Unternehmen steuerpolitisch und bei der Ausstattung mit Wagniskapital nicht in dem Umfang unterstützut, die Hunderttausende neue Unternehmen auf den Markt bringt.
+

Hunderttausende neue Arbeitgeber werden in der Tat gebraucht, um die deutsche Wirtschaft auf einem Niveau unter den Top-Wirtschaftsnationen zu halten. Die Steuerpolitik muss die Behandlung von re-investierten Gewinnen im Vergleich zu den ausgeschütteten deutlich verbessern.

Deutschland ist allen voran durch einen sehr soliden und oftmals hervorragend konservativ (und damit selten risikobehaftet) geführten Führungsstil so erfolgreich geworden. Aber - das kann ich jetzt schon versprechen - wird das alleine nicht ausreichen. Bleche biegen können andere auch. Know How aufbauen ist wichtig!

Monothematische Diskussion: wieso eigentlich?

 @15:51 Uhr von Blitzgescheit

Es muss zwischen Flüchtlingen, die aus Gründen der Verfolgung bei uns TEMPORÄRE Schutz ersuchen und Migranten, die langfristig bei uns einwandern wollen, unterscheiden.
Wieso macht man das seit 2015 nicht mehr?!

Wieso, diese Unterscheidung erfolgt doch, ganz selbstverständlich, allerdings nur außerhalb der Echokammern und Angstszenarien vom "Großen Austausch" Ihrer politischen Ecke. Oder können Sie ein Gesetz nennen, dass diese Unterscheidung aufhebt?

@15:35 Uhr fruchtig - Lieber reich u. gesund als arm u. krank

Wer will denn "immer schneller, höher, weiter"? 80% der Menschen in Deutschland schaffen es nichtmal, Ersparnisse anzusammeln.

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80% ist etwas zu hoch gegriffen. Eher 70-75%. Wenn man aber die Entwicklung der Vermögen in D. anschaut, dann wird es einem schwindelig.

 Andererseits sind nur 9% der Deutschen überschuldet. Ist doch nicht so schlecht. In Frankreich sieht es schlimmer aus. In China dageben paradiesisch.

Die Frage ist nicht, wie man Ersparnisse ansammelt sondern wie man mit den Schulden umgeht. Das Ergebnis könnte sein, dass ein hoch Verschuldeter besser lebt als einer mit Ersparnissen....Alles eine Frage der Organisation.

 

Die ganze Studie…

Die ganze Studie berücksichtigt eines nicht, den Rückgang von Arbeitsplätzen weltweit durch Automatisierungen in der Industrie und Mittelstand. Früher hat man 20-30 Drehmaschinen und 20-30 Fräsmaschinen in einer Halle stehen, also waren ca. 60 Personen in Arbeit, Heute stehen vielleicht 3-4 CNC Drehmaschinen und zwei CNC Fräsmaschinen in einer kleinen Halle wo aber vielleicht nur 3 Leute bedienen. Genauso ist es bei Autoherstellern, da steht kein Mensch mehr in einer Lackierstraße, im Rohbau werden hauptsächlich Schweiroboter eingesetzt, da steht kein Mensch mehr der von Hand schweißt und da gibt es noch viel mehr was alles die letzten 50ig Jahre so alles automatisiert wurde und dadurch Arbeitsplätze abgeschafft wurden. 

@15:51 Uhr von fpiep

>>"Wenn man alles und jedem das Geld hinterherwirft, jeden einlädt auf Deutschlands Kosten hierher zu kommen und ihn großzügig ohne etwas dafür zu tin müssen beschenkt, eine Regierung bekommt, die den Haushalt nur noch auf Schulden aufbaiut, der kommt relativ schnell zu dem Schluss, dass die Blase bald platzt und dann ist hier vorbei mit lustig."<<

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Das ist die nüchterne unverblümte Wahrheit und vielen Dank das da nicht der rote Balken vergeben wurde. Sicherlich unbequem, aber ewig weggucken ist keine Lösung.

 

 

@15:51 Uhr von Blitzgescheit / @schabernack

 

«Bei Kriegsflüchtlingen kann man nicht auf einen qualifizierenden Bildungsabschluss achten.»

 

Richtig.

Es muss zwischen Flüchtlingen, die aus Gründen der Verfolgung bei uns TEMPORÄRE Schutz ersuchen und Migranten, die langfristig bei uns einwandern wollen, unterscheiden.

 

Das muss man tun, aber das Deutsche Asylrecht kennt auch Asylgründe, bei denen persönliche Verfolgung aus politischen oder anderen Gründen ohne Krieg ausschlaggebend sind.

 

Ein einheitliches und ausdrückliches Zuwanderungsgesetz hat Deutschland aber immer noch nicht.

@13:47 Uhr von frosthorn

wenigstens ein mal im Artikel auftaucht. Das macht es doch für die üblichen Verdächtigen einfach, gleich wieder mit ihrer Diffamierung rüberzukommen à la "wenn wir auch alles für die unnützen Migranten ausgeben ...".

Menschenfeindlichkeit als Konzept zur Wohlstandsmehrung. Sündenbock-Theorien, um Ängste zu kanalisieren und gegen unliebsame Gruppen zu lenken.

Alles bleibt, wie es war.

 

 

 

Warum stört es Sie, wenn alle Ursachen angesprochen werden?

Niemand hat das Thema auf eine Ursache vereinzelt, auch die "üblichen Verdächtigen" nicht.

 

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Tatsachen und deren Verbrämung

Alles fing ja mit Maggy Thatcher an: Hohe Steuersätze runter -> Wirtschaft "erblüht" -> wie aus einer warmen Dusche (Trickle Down Effect) kommt dann der "Wohlstand" auch unten an. Nun, hat nuicht "ganz" geklappt.

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Ausgerechnet die Sozialdemokraten haben die "Soziale Hängematte" abgeschafft und den Spitzensteuersatz abgesenkt, getrieben von CDU und FDP. Seither haben sie dann immer soziale Vorhaben verkündet, konnten sie aber in der GroKo "leider" nicht durchsetzen. Und aktuell steht der Herr Lindner mit eisernem Fuß auf der Bremse (Steueranhebung Nicht mit der FDP!).

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Tatsächlich geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander und die Zahl derer mit geringen Einkommen wächst, während die obersten Einkommen sich sogar unter Corona VERDOPPELT haben. (statista und andere Quellen)

Ein Prozent besitzt ein Drittel - Hans-Böckler-Stiftung

Sarrazin's Märchenerzählungen vs. Deloitte-Expertise

 @15:58 Uhr von eine_anmerkung.

Weil vielen gut ausgebildeten Menschen die Rahmenbedingungen in Deutschland (z.B. Steuern) zu schlecht sind.

Tja, das konterkarriert aber mit den Wahlergebnissen der FDP in letzter Zeit.

Hinzu kommt, das jedes Jahr circa. 130.000 sogenannte High Potenzials aus Deutschland abwandern.

Tja, und wie viele dieser Personen kommen jährlich wieder zurück? Und wie viele "High Potentials" (schwieriges Wort, englisch) werden aus dem Ausland eingeworben?

Demgegenüber kommen überproportional viele un- oder niedriggebildete Menschen nach Deutschland weil diese hier eine sehr gute Versorgung zu erwarten haben.

Der Mythos der Einwanderung in die Sozialsysteme. Ohne Faktennachweis.

Dem überlagert ist die demografischen Entwicklung in unserem Land wo immer weniger Arbeitnehmer für immer mehr Rentner aufkommen müssen.

Und das trotz Rekord-Arbeitsplatzzahlen.

Wir laufen da in eine Falle wenn wir nicht gegensteuern und die Zeit läuft gegen uns.

Ja, ja. "Deutschland schafft sich ab".

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