Kommentare - Deutschlands Wohlstand ist laut einer aktuellen Studie in Gefahr

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"Höhere Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger"

"Auch eine höhere Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger würde helfen."

Also auf gut deutsch bedeutet dies, die Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger liegt z.Z. unter der Quote deutscher und jüngerer Bürger?

Definitionssache

"Deutschlands Wohlstand ist laut einer aktuellen Studie in Gefahr"

 

Kommt wohl ganz darauf an, was genau man (bzw. jeder Einzelne) unter "Wohlstand" versteht bzw. an welchen Kriterien er den "festmacht".

Bei Studien von Wirtschaftsberatungsgesellschaften gehe ich generell davon aus, dass die sich gewissen partikularen Interessen "verpflichtet" sehen.

Mehr Risikokapital - weniger Bürokratie

„Mehr erwerbstätige Frauen, mehr Digitalisierung und mehr Firmengründungen“

 

Das ist alles nicht neu. Aber mit Links-Grün an der Regierung kann man leider nicht erwarten, dass das umgesetzt wird. Und die FDP ist leider zum Papiertiger degradiert. 
 

Ich hatte ja einige Hoffnung da rein gesteckt. 
 

Aus heutiger Sicht muss man sagen ohne eine CDU-FDP geführte Bundesregierung werden die Weichen nicht richtig gestellt werden. 
 

Schon unter Merkel hatten wir keine konservative Regierung und Merkel hat bekanntlich alles verschlafen, bzw. nichts auf den Weg gebracht. 
 

 

Wen wundert es? Die Party ist vorbei.

Wir haben jahrzehntelang auf Pump gelebt, in dem wir die Lebensgrundlage zukünftiger Generationen verprasst haben, nicht nur die Staatsverschuldung (wer soll das einmal zurückzahlen, wenn die Entsparphase der überalternden Bevölkerung beginnt?), die Vergeung der Rohstoffe, die verfallende Infrastruktur, die verschmutzten Böden, Gewässer und Luft, Klimawandel, ungelöste Probleme mit dem extremen Wohlstandsunterschied zu den ärmeren Ländern der Erde, überalternde Bevölkerung, junge Bevölkerung meist auf Wohlfühljobs statt auf MINT und Handwerk ausgebildet, ... Wenn man das alles zusammenzählt, muss der größte Wohlstand, den je ein Volk in der Menschheitsgeschichte gehabt, irgendwann man in einer großen Pleite münden. Also, wen wundert es? Die Frage ist, wann fangen wir an, der nächsten Generation die Wahrheit zu sagen, dass sie unsere Zeche wird zahlen müssen? Und nie auch nur annähernd den Wohlstand haben wird, den wir genießen konnten.

Laborieren an Symptomen

Zitat: "Ein entscheidender Hebel dabei sei der Arbeitsmarkt. Die Automatisierung könne den zunehmenden Fachkräftemangel nicht kompensieren. Aber mit flexiblen Arbeitszeiten und umfassender Kinderbetreuung könnten mehr Frauen in Vollzeit arbeiten. Auch eine höhere Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger würde helfen."

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Die demographische Entwicklung, wie sie ist, ist seit Jahrzehnten bekannt. Anstatt offensiv Familien zu fördern, beschäftigt man sich intensiv mit Randthemen von sexuellen Minderheiten und hofft darauf, dass eine hastig ins Land gelassene kompensatorische Zuwanderung das vorprogrammierte Problem zu lösen.

Nicht sehr durchdacht und tragfähig, wie ich finde.

@13:16 Uhr von Tarek94

>>""Auch eine höhere Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger würde helfen."

Also auf gut deutsch bedeutet dies, die Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger liegt z.Z. unter der Quote deutscher und jüngerer Bürger?"<<

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Sie haben recht. Es handelt sich hierbei um eine Umschreibung eines der Probleme wobei ich das Problem nicht bei den älteren Bürgern sehe (siehe Renteneintrittsalter Deutschland versus Rest der EU).

 

Wie die Weichen in den nächsten Jahren gestellt werden...

Hätten die Weichen nicht längst gestellt sein müssen? Der Grund der Überalterung der Gesellschaft wird seit vielen Jahren aufgeführt. Deshalb wurde doch das Renteneintrittsalter auf 67 erhöht. 

Warum haben die CDU/SPD de letzten Jahre keine Weichen gestellt? 

Und dass unser Wohlstand nicht für den Rest unserer Existenz auf diesem Niveau gehalten werden kann sollte jedem klar (gewesen) sein. 

Dabei wird doch sonst immer gerade den Grünen von den üblichen Verdächtigen Träumerei vorgeworfen. Während gerade die in der Realität angekommen scheinen sieht es bei den anderen Parteien noch nicht so aus. 

@13:21 Uhr von vriegel

>> Aus heutiger Sicht muss man sagen...

Also nach weniger als einem halben Jahr? -.-

 

>> ...ohne eine CDU-FDP geführte Bundesregierung

>> werden die Weichen nicht richtig gestellt werden. 

Bloße Unterstellung oder besitzen Sie eine Kristallkugel? oO

@ Tarek94

Also auf gut deutsch bedeutet dies, die Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger liegt z.Z. unter der Quote deutscher und jüngerer Bürger?

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Ist das irgendwie verwunderlich?
Ältere Bürger sind wahrscheinlich im Ruhestand - wohlverdient,
und die immer versprochenen ausländischen Fachkräfte entpuppen sich eben oft als doch nicht für den Arbeitsmarkt vermittelbar.
Und somit gilt, immer weniger Arbeiter müssen für immer mehr Menschen mitwirtschaften. Gilt auch für den immer größer werdenen Bundestag inklusive Berater.

Das hört sich nicht gut an

Das hört sich nicht gut an:

Die University of Essex  kritisierte die Steuerberatungstätigkeit der Big Four im Zusammenhang mit den Luxemburg Leaks scharf. Ihre Steuervereinbarungen, welche die Verringerung der Steuerzahlungen in erheblicher Höhe ermöglichen, habe zur Folge, „dass normale Menschen höhere Steuern zahlen müssen, weil ihre Steuervermeidungsschemata große Konzerne und reiche Menschen entlasten“. Man fordert, die Macht der großen Prüfungsgesellschaften zu beschränken, andernfalls würden diese weiterhin ihre Macht nutzen, „um die Demokratie, das Recht und das Wohlergehen der Menschen zu untergraben.“

Die Big Four waren früher Big Eight. Deren Entwicklungen, Fusionierungen, Skandale etc. sind nicht gerade vertrauenserweckend. Ich würde auf das Ergebnis der "Darbietungen" (und deren hochkompliziertes Zustandekommen) meine Hand nicht ins Feuer legen.....

Nachwuchs fehlt

Deutschland kümmert sich seit Jahren nicht um die eigene Bevölkerung und die Ausbildung. Immer mehr Steuern (höchste Steuerquote) und Belastung der Bürger, um mit dem Geld globale Politik zu betreiben. Einfluss international und Unterstützung der globalen Institute. Die Gelder fließen nach Ausland und zu EU. Vor allem Rettung der EU auf Kosten der eigenen Ressourcen. Es hätte ja so kommen müssen. Insbesondere wenn die globalen Strukturen trotz der großen Investitionen kollabieren, dann war auch noch alles umsonst. Ein trauriger Anblick.

Deutschlands Wohlstand ist laut einer aktuellen Studie in Gefahr

Mit dem Wohlstand in diesen Zeiten, ist daß so eine Sache: Für die einen verringert er sich, in der Inflation von ca. 7 Prozent. Und bei Tarifabschlüssen wie jetzt gerade bei der Telekom von 4,8 bis 5,2 Prozent auf 24 Monate (ca.2,5 Prozent p.a.). Die der Situation der Beschäftigten nicht Rechnung tragen.

Andere können sich an hohen Dividendenausschüttungen erfreuen. Bei Vonovia über DHL/Post AG bis zu BMW. Hapag-Lloyd zahlte das 10fache an Dividende, 35 Euro, statt im Vorjahr 3,50 Euro.

Der Porsche-Piech-Clan bekam mehr als 1,2 Milliarden Euro überwiesen.

 

Das das Bafög nicht reicht ist eigentlich folgerichtig....... 

Warum nur...

....gelingt es dem Menschen nicht anzuerkennen, dass es irgendwann nicht mehr besser werden kann - und dass es womöglich auch schlechter wird mit unserem Wohlstand.

Sehr viele ärmere MitbürgerInnen erleben das schon seit langer Zeit, nun gehts auch an die, die noch was zu verlieren haben...

IMMER HÖHER SCHNELLER WEITER??? 

Ich halt das für ein Grücht....'schnall meinen Gürtel enger und erfreu mich meines Lebens - auch ohne viel SchnickSchnack

ach gar?

 

Das Wachstum hat sich halbiert! Oje! Wir erwirtschaften also immer noch jedes Jahr mehr als im Jahr zuvor. Aber nur halb so viel mehr als wir das früher getan haben. Das reicht natürlich nicht zum Leben.

Da fährt einer erst mal 100 km/h, dann 200km/h und dann - statt 300 km/h - nur 250 km/h. Entsetzt ruft er aus "O Gott, der Wagen bleibt stehen!".

 

Aber die Lösung ist ja auch einfach:

 

Aber mit flexiblen Arbeitszeiten und umfassender Kinderbetreuung könnten mehr Frauen in Vollzeit arbeiten. Auch eine höhere Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger würde helfen.

 

Das Problem liegt offen zu Tage: da gibt es doch tatsächlich noch welche, die es wagen, zu existieren, ohne voll erwerbstätig zu sein. Und ich gehöre auch noch dazu! Schande über mich. Wegen Typen wie mir darbt unsere Volkswirtschaft.

Nee, da muss dringend etwas geschehen!

 

Es könnte aber auch sein, dass wir alle nur noch spinnen.

Auch wenn es sich hart anhört...

Auch wenn es sich für viele hart anhört, wir müssen endlich unsere Migration gestalten und nicht dieses Thema immer nur aufschieben. Wenn über die Hälfte der Asylbewerber mittlerweile in Hartz 4 hängt, stimmt an unserem System was nicht. Mit abnehmenden Wohlstand werden die Bürger immer weniger bereit sein für diesen Umstand (den es in dieser Form in keinem EU-Land gibt) aufzukommen. Einerseits können wir qualifizierte Neubürger gebrauchen (die die kommen, erfüllen  zum überwiegenden Teil diesen Anspruch nicht). Anderseits müssen wir denen, die unser System nicht stützen, endlich konsequent die rote Karte zeigen. Es muss also endlich zwischen berechtigen Asylant (der einen temporären Aufenthalt hat dem Gesetz nach) und illegalem Migranten (der bitte schnellstmöglich wieder in die Heimat gehen sollte) unterschieden werden. Weiterhin bedarf es eines Einwanderungsgesetzes das ganz klar differenziert, wen wir für unseren Arbeitsmarkt gebrauchen können und wen nicht. 

Software-Investitionen

"Dazu seien aber auch Software-Investitionen (...) nötigt"

Und in welche Software sollte nach Ansicht der Studienersteller investiert werden? Geht's auch etwas präziser?

Bevor man eine…

Bevor man eine Wohlstandsdebatte führt, braucht es zunächst einmal Kriterien, die ganz sicher nicht die bisherigen Maßeinheiten sein können (z.B. BSP). Wenn im Ahrtal die Menschen nach der Unwetterkatastrophe ihre Häuser neu aufbauen müssen, dann ist das 8sofern nicht selbst Hand angelegt wird) Bruttosozialprodukt. Die hätten sicher sehr gerne auf so eine Steigerung verzichtet.

Wohlstand vorbei

Deutschlands Wohlstand ist u.a. deshalb in Gefahr, weil die bestehenden und besonders die geplanten Sanktionen gegen Russland uns tlw. mehr schaden, als den Russen.

 

Da nützen auch die vielen Hilfen nicht, da diese doch aus Steuergeldern bezahlt werden und damit doch wieder alle Deutschen betrifft.

 

@13:16 Uhr von Tarek94

 

"Auch eine höhere Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger würde helfen."

Also auf gut deutsch bedeutet dies, die Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger liegt z.Z. unter der Quote deutscher und jüngerer Bürger?

 

«Ältere Bürger» in diesem Sinn sind Menschen im Rentenalter Ü65. Das Renten-Eintrittsalter steigt ja schon gesetzlich bestimmt in Richtung Ü67. Regulär wäre ich 66 Jahre + irgendwas Monat, wenn ich (1965 geboren) in Rente gehen kann.

 

Will ich gerne früher, was aber keineswegs bedeutet, dass ich nicht freiwillig auch mit Ü65 noch arbeiten möchte. Im Beruf Photograph nicht übermäßig anstrengend, doch es darf auch was anderes. Aber nicht auf dem Bau.

 

Sonderlich flexibel und attraktiv ist das in Deutschland nicht mit Arbeiten als eigentlich schon Rentner sein. Das Problem stellt sich immer besonders in den Ländern mit hohem Altersdurchschnitt. Höher als in DEU in ITA, noch mehr in JAP.

 

Arbeitnehmerquote bei 40 bis 60-Jähigen ist immer höher als bei 60 bis 70-Jährigen.

@13:35 Uhr von Orfee

Deutschland kümmert sich seit Jahren nicht um die eigene Bevölkerung und die Ausbildung. Immer mehr Steuern (höchste Steuerquote) und Belastung der Bürger, um mit dem Geld globale Politik zu betreiben. 

Genau so wünscht es sich der Wähler, deshalb ist dagegen nichts einzuwenden.

"Digitalisierung, Flexibilisierung und weniger Bürokratie"

Zitat: "Digitalisierung, Flexibilisierung und weniger Bürokratie"

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Es ist richtig und wichtig, dass Hr. Krug von Deloitte weniger Bürokratie und mehr Unternehmertum und Risikokapital fordert.

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Wie verträgt sich diese Forderung mit den notorischen Forderungen grünlinker Ideologen hinsichtlich Anti-"Diskriminierung", Frauenquoten, Gender-Schreibweise und Gedöns?

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Und falls irgendein "Schlaumeier" meint, ich will angeblich gegen "Ausländer" und Frauen "diskriminieren": Hautfarbe, Geschlecht, Sexualität und das übliche Gedöns sind mir in der beruflichen Sphäre völlig Latte, oder um es mit dem großartigen Milton Friedmann zu sagen:

"The great virtue of a free market system is that it does not care what color people are; it does not care what their religion is; it only cares whether they can produce something you want to buy. It is the most effective system we have discovered to enable people who hate one another to deal with one another and help one another."

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Hooray to that!

schön, dass das Wort "Ausländer"

wenigstens ein mal im Artikel auftaucht. Das macht es doch für die üblichen Verdächtigen einfach, gleich wieder mit ihrer Diffamierung rüberzukommen à la "wenn wir auch alles für die unnützen Migranten ausgeben ...".

Menschenfeindlichkeit als Konzept zur Wohlstandsmehrung. Sündenbock-Theorien, um Ängste zu kanalisieren und gegen unliebsame Gruppen zu lenken.

Alles bleibt, wie es war.

Deutschlands Wohlstand in…

Deutschlands Wohlstand in Gefahr

Für mich liest sich das als ein erster Erfolg grüner Regierungsziele. Aber damit das möglichst wenige mitbekommen, laßt uns die Deutschen weiter ablenken mit den wirklich wichtigen Themen, also Gendering, Freitagsdemos und großangelegten Waffenhilfen, Diesel(r)kampf, und Zurückfahren unseres ja so bestimmendem Umwelt und Klimawandelanteils von 1%.  Boah! Es gibt ja noch so viel zu tun bis zum endgültigen Prekariat. Zum Trost können wir uns sagen, es kommen ja auch nur Arme in den Himmel. Nun, Dank grüner Hilfe, schaffen wir das. Wir dürfen uns also, Dank den Grünen, bald auf paradiesische Zukünfte freuen. Hoffentlich hält der Herr das aus, wenn er dann so viele der schrecklichen Deutschen unter all den guten anderen in seinen Gärten herumtrampeln sehen muss…

@ Orfee

Deutschland kümmert sich seit Jahren nicht um die eigene Bevölkerung und die Ausbildung. Immer mehr Steuern (höchste Steuerquote) und Belastung der Bürger, ...

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Ich bitte Sie, dafür haben wir die günstigsten Lebensmittel ... oh, Moment...
Dann anders.
Deutschland ist ein reiches Land, in dem wir gut und gerne leben (sic!)

Was ist "Wohlstand"?

Nach einer repräsentativen Umfrage von Kantar Emnid sagen 85 Prozent der Bundesbürger, dass der Wohlstand Deutschlands im Vergleich zu anderen westlichen Ländern hoch ist, und sogar 86 Prozent beurteilen die eigene wirtschaftliche Lage positiv.

Ein wichtiger Gradmesser für den Wohlstand der Menschen eines Landes ist das sogenannte Pro-Kopf-Einkommen. Dazu wird das Bruttoinlandsprodukt eines Landes durch die Gesamtbevölkerung geteilt. Das Bruttoinlandsprodukt ist der Maßstab für Wirtschaftskraft, in Medien und Politik gilt das BIP als der Wohlstandsindikator schlechthin. 

Das saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt betrug im ersten Vierteljahr 2022 rund 922,55 Milliarden Euro, während des ersten Corona-Lockdowns im zweiten Quartal 2020 lag dieses noch bei ca. 785,5 Milliarden Euro.

Ich kann diesen Angaben keinerlei besorgniserregende Tendenz entnehmen... Der Artikel ist jedoch sicher eine Steilvorlage für Nörgler und Zweckpessimisten jeglicher Couleur.

Kein Drama

Unser Wohlstand wird zurück gehen, aber niemanmd soll sich einbilden, er könnte auf ewig Spitze sein. Wir schlagen uns immer noch gut und wir haben gute Aussichten in Kooperation mit anderen demokratischen Nationen. Zu nennen wäre da die EU, bei der wir uns in einer starken und friedlichen Gemeinschft befinden.

@13:37 Uhr von frosthorn

 

>>"Aber mit flexiblen Arbeitszeiten und umfassender Kinderbetreuung könnten mehr Frauen in Vollzeit arbeiten."<<

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Ich weiß nicht ob es viel bringt an dieser Stellschraube zu drehen? Die Frauen die arbeiten gehen wollen und können, tun dies doch bereits und wenn Mann und Frau, also beide, arbeiten weil die Kinderbetreuung gesichert ist, ist das doch sicherlich auch nicht gut für die heranwachsenden Kinder die Eltern so wenig zu sehen? Aber ich Maße mir hier kein Urteil an.

 

 

Deutschlands Wohlstand in…

Deutschlands Wohlstand in Gefahr?

Kein Wunder, wo die Deutschen ja alle soooo über ihre Verhältnisse leben

@13:47 Uhr von frosthorn

wenigstens ein mal im Artikel auftaucht. Das macht es doch für die üblichen Verdächtigen einfach, gleich wieder mit ihrer Diffamierung rüberzukommen à la "wenn wir auch alles für die unnützen Migranten ausgeben ...".

Menschenfeindlichkeit als Konzept zur Wohlstandsmehrung. Sündenbock-Theorien, um Ängste zu kanalisieren und gegen unliebsame Gruppen zu lenken.

Alles bleibt, wie es war.

Offensichtlich gefällt Ihnen die Studie nicht? Vielleicht sollten Sie sich dann an die Wirtschaftsberatungsgesellschaft Deloitte wenden?

@13:47 Uhr von frosthorn

wenigstens ein mal im Artikel auftaucht. Das macht es doch für die üblichen Verdächtigen einfach, gleich wieder mit ihrer Diffamierung rüberzukommen à la "wenn wir auch alles für die unnützen Migranten ausgeben ...".

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Spricht ihrer Meinung nach was dagegen, dass Ausländer auch zum Wohlstand des Landes ihrer Wahl beitragen?
Oder geht es den üblichen Verdächtigen nur darum, unangenehme Wahrheiten unausgesprochen zu lassen?

"höhere Erwerbsquote ausländischer Bürger"

Zitat: "Auch eine höhere Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger würde helfen."

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Inder in Deutschland haben eine Erwerbsquote von nahezu 100 % und ein um 1.300 EUR höheres Monatseinkommen als der Durchschnittsdeutsche, was ein valider Beleg dafür ist, das ständige Geschwurbel um einen "Rassismus" nichts anderes als eine faktenfreie Verschwörungstheorie ist. Zur Erinnerung: Inder haben in der Regel eine relativ dunkle Hautfarbe.

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Gibt es eine Begründung dafür, warum die Erwerbsquote (welcher) Ausländer niedriger ist als die von Deutschen? Kann man die Erwerbsquote einmal konkret quantifizieren? Oder ist diese Frage schon wieder "rassistisch"?

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Q:

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"https://www.welt.de/wirtschaft/article234740110/Inder-verdienen-in-Deut…"

Wohlstand

ein Merkel Erbe, 16 Jahre aussitzen. Heruntegekommene Infrastruktur, Zukunfttechnologie verschlafen oder gar verhindert. Waren wir doch führend bei Windkraft und Solarindustrie. Elektromobilität verspätet, verschlafen.

Milliarden zur Schuldentilgung und zur Entwicklung europäischer Staaten . Millionenfach Zuwanderung die zuallererst viel kostet. Jetzt noch der Krieg, Milliarden in Waffen, es Sondervermögen zu nennen ist eine Unverschämtheit. In Zukunft doppelte Energiekosten, die Nebenkosten werden bald die Mietpreise überholen. Lebensmittelpreise steil nach oben, Inflation Untätigkeit der EZB. 

Nur die Grünen träumen noch von der Energiewende. Die Stimmung wir kippen.

 

@eine_anmerkung, 13:50

Das Zitat, das Sie mir zuschreiben, stammt aus dem TS-Artikel. Aus diesem Grund ist es in meinem Post kursiv formatiert.

Wozu?

Mehr Frauen in Vollzeitarbeit?

Wir haben zu wenig Personal in Kindergärten und Schulen. 
Und solange das so ist, benötigen wir jeden Alleinerziehenden und jeweils 1 Erwachsenen pro Familie für die wichtigste Arbeit überhaupt: in der Familie und für die eigenen Kinder. 
Machen sich Wirtschaftsberater darüber eigentlich keine Gedanken?
 

@13:50 Uhr von Saul Oppenheimer

Zu nennen wäre da die EU, bei der wir uns in einer starken und friedlichen Gemeinschft befinden.

Ihnen ist schon klar, daß Deutschland ein Nettozahler der EU ist? Mal abwarten wie fröhlich und friedlich diese Gemeinschaft sein wird, wenn Deutschland nicht mehr in die EU-Kassen zahlen kann...

EU nicht vergessen

Wenn andere Länder der EU beim Wirtschaftswachstum gegenüber Deutschland jetzt aufholen, dann ist das doch gewollt und ok. Denn das ist ja gerade ein Ziel der EU: Angleichung der Leistungsfähigkeit der einzelnen Volkswirtschaften und möglichst homogener Wohlstand in der EU.

Dafür gibt es sogar einen Fachbegriff: Regional-und Strukturpolitik.  

Solange es ausreichend…

Solange es ausreichend Amateur - Apokalyptiker im gesetzten Alter gibt, mache ich mir da keine Sorgen. Immerhin geht's dem Wohlstand garnicht so schlecht. Die Leut die haben halt weniger.

Vielleicht wäre es besser gewesen, den Deutschen nach dem Krieg nicht so viel Aufbauhilfe anstelle einer Aufarbeitung ihres Selbstbildes von einem "Elite - Volk" (das halt nur ein bißchen Pech mit der Führung hatte) zu geben. Dann wäre das, was man Anspruchshorizont nennt oder eine Wunschrealität, nicht automatisch immer auf der 11 von 10 und die erbarmungswürdige und groteske Nummer eines Stops der Gaslieferungen aus Russland erst, wenn die Konjunktur dadurch nicht gefährdet ist, wäre uns erspart geblieben.

Deutschlands Wohlstand in Gefahr ?

Letztendlich geht es in Deutschland deutlich schlechter als wir alle annehmen ! Es sind z.B. 5,5 Millionen Menschen die bei uns monatlich Arbeitslosengeld beziehen. Daher haben wir , um die Denkweise zur EU bereinigt , mehr als 5 Millionen Arbeitslose ! Hinzu kommt,dass wir Staatsschulden von 6,5 Billionen Euros haben ! Die Staatsschuden bestehen aus 2 Blöcken der erste Block ist zinspflichtig - im Moment bei 0 % - und der zweite Block sind Zahlungsversprechen für Beamten und Politikerpensionen und noch einiges mehr. A b e r  das heißt insgesamt,dass die nächsten noch ungeborenen 50 Generationen bereits durch den Staat verschuldet sind. Die Länge der Liste läßt es nicht zu geschrieben zu werden es würde aber schon reichen , wenn sich alles Richtung Wahrheit orientieren würde.

 

@13:47 Uhr von frosthorn

>>"wenigstens ein mal im Artikel auftaucht. Das macht es doch für die üblichen Verdächtigen einfach, gleich wieder mit ihrer Diffamierung rüberzukommen à la "wenn wir auch alles für die unnützen Migranten ausgeben ...".Menschenfeindlichkeit als Konzept zur Wohlstandsmehrung. Sündenbock-Theorien, um Ängste zu kanalisieren und gegen unliebsame Gruppen zu lenken.Alles bleibt, wie es war."<<

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Ich gehe mal davon aus das ich die Ehre habe mich bei ihren "Üblichen Verdächtigen" subsumieren zu dürfen und die geführte Diskussion hat nunmal nichts mit Menschenfeindlichkeit zu tun. Lassen Sie sich als Linker bitte auch sagen das immer nur die Hand ohne eine Gegenleistung zu erbringen aufzuhalten auch höchst unsozial ist. Wir können und ich denke wir dürfen von jedem erwarten, der Leistungen unserer Gesellschaft entgegennimmt, zu dieser auch einen Beitrag leistet. Jeder, der unsere Gesetze und Wertvorstellungen einhält, arbeitet und Steuern zahlt ist uns willkommen, egal welcher Hautfarbe/Herkunf

 

@13:37 Uhr von Gregory Bodendorfer

....gelingt es dem Menschen nicht anzuerkennen, dass es irgendwann nicht mehr besser werden kann - und dass es womöglich auch schlechter wird mit unserem Wohlstand.

Sehr viele ärmere MitbürgerInnen erleben das schon seit langer Zeit, nun gehts auch an die, die noch was zu verlieren haben...

IMMER HÖHER SCHNELLER WEITER??? 

Ich halt das für ein Grücht....'schnall meinen Gürtel enger und erfreu mich meines Lebens - auch ohne viel SchnickSchnack

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Da bin ich ganz bei Ihnen.Etwas weniger macht uns doch nicht gleich zu armen Menschen,es gibt so schöne Dinge im Leben über die man sich freuen sollte,mehr Lebensmut sage ich mal ist bei einigen Bürgern erforderlich.

Riesenstaatsapparat

Deutschland und auch die EU ist im Würgegriff eines übergriffigem Staates mit lauter Regularien und bürokratischen Hindernissen. Schließlich soll ja alles unter Kontrolle gewirtschaftet werden. Das fängt mit dem 2. größten Parlament der Welt an (mit China-KPC) mit über 750 Abgeordneten. Die größte Zahl der Beamten, die auch von Steuerzahlern bezahlt werden müssen. Wenig Leistungsträger mit vielen Regularien und Einschränkungen dafür ein Beamtenmonster. 

Deswegen fehlt auch der Nachwuchs in Berufen der Leistungsträger der Gesellschaft. Das Sozialsystem funktioniert auch nicht, ist nicht gerecht und trägt der Unzufriedenheit der Bürger nur bei. Alle Länder sind verschuldet insbesondere Berlin. Gerade jetzt in Not, wenn die Bürger wegen Inflation entlastet werden müssen, werden die Leistungsträger noch mehr durch Energiesteuern belastet. Kein Wunder, dass wir uns in einer Rezession befinden.

@13:51 Uhr von Alphaworld1

Deutschlands Wohlstand in Gefahr?

Kein Wunder, wo die Deutschen ja alle soooo über ihre Verhältnisse leben

 

Alle nicht, aber ein zu großer Teil.

Wohlstand in Gefahr?

Natürlich und das ist auch richtig so, denn ich empfinde es als absolut obszön, wie hierzulade auf höchsten niveau gejammert wird während anderswo Tausende Menschen täglich verhungern.

 

Es ist an der Zeit, sich auf das Wesentliche zu besachränken und vllt. auch mal damit aufzuhören die Natur erbarmungslos auszubeuten, ~30% der Lebensmittelproduktion wegzuwerfen oder zu verbrennen, ...

@ Alphaworld1

Deutschlands Wohlstand in Gefahr. Für mich liest sich das als ein erster Erfolg grüner Regierungsziele.

Die leichte Häme in Ihrem Beitrag verstehe ich nicht. Die Grünen sind die Trendsetter, die die wirklichen Probleme der Zukunft benennen und Vorschläge für die Lösung machen. Sie sind am wenigsten in alten Seilschaften, alten Klientelabsichten und Lobbyinteressen verfangen und tragen am meisten zum Problemlösen bei. Manchmal tut das der Klientel natürlich auch weh. Das treibt Sie wahrscheinlich jetzt um. Aber davon müssen Sie sich frei machen.

@13:54 Uhr von sosprach

Nur die Grünen träumen noch von der Energiewende. Die Stimmung wir kippen..

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Eigentlich reiten die Grünen gerade auf einer Erfolgswelle. Von kippender Stimmung keine Spur.

@13:19 Uhr von Nettie

"Deutschlands Wohlstand ist laut einer aktuellen Studie in Gefahr"

Kommt wohl ganz darauf an, was genau man (bzw. jeder Einzelne) unter "Wohlstand" versteht bzw. an welchen Kriterien er den "festmacht".

Für mich ist Wohlstand: Ich bin nicht Obdachlos, Ich habe eine kleine feine Wohnung, Ich habe warm im Winter, Ich kann jederzeit was zu Essen und zu Trinken kaufen, Ich habe einen PKW, Ich kann wenn ich möchte einen für mich schöne Urlaub machen, Ich habe ein schönes Hobby, Ich habe eine tolle Wohngemeinschaft in meiner Wohnanlage die sich immer gegenseitig unterstützt, Ich habe tolle Nachbarn in unserer Straße.........., und wenn mal die günstigen Nudeln um Supermarkt ausgehen, nimmt man halt die die es gibt. Und sollte mal das Clopapier nicht erhältlich sein, nimmt man Küchentücher, gehen die dann auch aus, dann macht man das wie früher mit einem feuchten Waschlappen! Also was will ich dann noch mehr, wenn das kein Wohlstand ist na dann weiß ich auch nicht mehr???

@ Peter Kock

Letztendlich geht es in Deutschland deutlich schlechter als wir alle annehmen !

Nein besser. Mein Glas ist z.B. halb voll. Und Ihres?

13:53 Uhr von Blitzgescheit

>>

Gibt es eine Begründung dafür, warum die Erwerbsquote (welcher) Ausländer niedriger ist als die von Deutschen? Kann man die Erwerbsquote einmal konkret quantifizieren? Oder ist diese Frage schon wieder "rassistisch"?

<<

Wollten Sie jetzt eine Debatte über die Erwerbsquote bei Chinesen, Brasilianern, Indern etc. führen ? Sind für uns ja alles Ausländer.

Asylbewerber dürfen keine Arbeit aufnehmen. oder hat sich da etwas geändert ?

Und ansonsten kann man ja vieles prüfen ...  wahrscheinlich ist die Erwerbsquote in der Millionärsfamilie niedriger als beim Hausmeisterehepaar ?

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Einen kleinen Beitrag könnten...

Unser Bundestag ist aufgebläht und verschlingt eine Milliarde pro Jahr. Hinzu kommen Unsummen für Beratungsagenturen deren Chefs eine Yacht in Monaco liegen haben (die Chefs der erfolgreichen Beratungsagenturen natürlich). Was jedoch kaum jemand mitbekommt ist der Umstand das unsere jetzige Regierung unzählige zusätzliche Beamtenposten, darunter einige sehr hohe B-Besoldungen am beantragen/genehmigen ist. Wer mehr People hat, hat mehr Macht ist der ganz banale Motivator. Das kostet zusätzliche Unsummen. Hier müsste doch mal eingespart werden?

Schröders Agenda Reformen haben das umgekehrt

+

Am Ende der Kanzlerschaft von Helmut Kohl war Deutschland in einer ähnlichen Situation. Reformstau, ein starrer Arbeitsmarkt und ein nicht angepasstes Sozialsystem. Die Arbeitslosigkiet stieg in den 2000ern auf über 5 Millionen, das Sozialsystem wurde unbezahlbar.

+

Auch wenn Schröder sich bei seiner Wählerschaft keinen Gefallen getan hat, so waren es doch seine Agenda-Reformen, welche den Arbeitsmarkt flexibler  und international wettbewerbsfähiger gemacht haben.

+

Die Frage war: ist es besser 5 Millionen Arbeitslose zu haben oder nur 2,5 Millionen, aber dafür mehr Menschen, die zwar geringer bezahlte Arbeit, dafür aber einen Job und das Gefühl gebraucht zu werden, haben. Eine kontroverse Frage.

+

Deutschland ist nahe an dem Punkt, an dem es eine neue Agenda braucht. Allerdings nicht mit mehr Niedriglöhnern sondern mit Produktivitätsförderung in den Unternehmen durch Digitalisierung und bei der Weiterbildung von Arbeitnehmern.

 

@13:37 Uhr von Gregory Bodendorfer

Sehr viele ärmere MitbürgerInnen erleben das schon seit langer Zeit, nun gehts auch an die, die noch was zu verlieren haben...

IMMER HÖHER SCHNELLER WEITER??? 

Ich halt das für ein Grücht....'schnall meinen Gürtel enger und erfreu mich meines Lebens - auch ohne viel SchnickSchnack

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Es geht nicht um den Einzelnen, der den Gürtel enger schnallen muss. Es geht um zerfallende Infrastruktur, gravierende Defizite im Bildungs- und Gesundheitssystem, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit.
Solchen SchnickSchnack, um es mit Ihren Worten zu sagen.
Oder ist es Ziel, sich an Ländern oder Mitbürgern zu orientieren, denen es noch schlechter geht?
Ich würde mich lieber an Ländern orientiern, die es besser machen.

"Digitalisierung, Flexibilisierung und weniger Bürokratie"

Zitat: "Laut den Deloitte-Experten wären mit der "richtigen" Politik in den kommenden Jahren in Deutschland Wachstumsraten von 3,4 Prozent jährlich möglich. Ein entscheidender Hebel dabei sei der Arbeitsmarkt. Die Automatisierung könne den zunehmenden Fachkräftemangel nicht kompensieren. Aber mit flexiblen Arbeitszeiten und umfassender Kinderbetreuung könnten mehr Frauen in Vollzeit arbeiten"

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Als AfD-Wähler rede ich mir schon seit Jahren den Mund darüber fusselig, dass, um Frauen den Wunsch, Beruf und Familien zu vereinbaren, zu ermöglichen, man auf Betriebsebene oder auch öffentlicher Ebene vermehrt über eine Kinderbetreuung sprechen muss.

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Wieso schwurbeln wir in D dann seit Jahren über Gender-Sprache, Unisex-Toiletten, Frauenquote? Was bringt es überall eine Regenbogenfage zu schwenken?

Ziemlich kontraproduktiv, wie ich finde.

Nichts neues

und kein Grund, es sonderlich ernst zu nehmen, solange wir uns ängstlich die Grundsatzdebatte "Rente" drücken wollen. Fakt ist - und das spiegelt leider kaum eine Lobby-beauftragte Studie wider:

- durch die Digitalisierung werden in sehr naher Zukunft hunderttausende Arbeitskräfte in allen Verwaltungen der Banken und Versicherungen, Behörden, sowie Bus- und Bahnbedienstete, Taxifahrer usw. komplett überflüssig. Sachbearbeiter und vieles mehr wird es nicht mehr geben. Und nein, nicht alle werden durch Umschulungen neue "Jobs" finden, und auch die Erfindung neuer Jobs wird das nicht auffangen können. Ein mehr an jungem Nachwuchs bedeutete also, ein mehr an jungen Arbeitslosen.

- die Alterspyramide hingegen wird immer dramatischer.

 

Das bedeutet, bei annähernd gleichbleibender Wertschöpfung in Handel und Produktion müssen die Gelder für die Rentner anders generiert werden. Über Lohn-Nebenkosten wird es nicht mehr gehen.

 

@13:54 Uhr von frosthorn

>>"Das Zitat, das Sie mir zuschreiben, stammt aus dem TS-Artikel. Aus diesem Grund ist es in meinem Post kursiv formatiert."<<

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Entschuldigen Sie bitte.

 

@13:58 Uhr von eine_anmerkung.

@@13:47 Uhr von frosthorn

Ich gehe mal davon aus das ich die Ehre habe mich bei ihren "Üblichen Verdächtigen" subsumieren zu dürfen und die geführte Diskussion hat nunmal nichts mit Menschenfeindlichkeit zu tun. Lassen Sie sich als Linker bitte auch sagen das immer nur die Hand ohne eine Gegenleistung zu erbringen aufzuhalten auch höchst unsozial ist. Wir können und ich denke wir dürfen von jedem erwarten, der Leistungen unserer Gesellschaft entgegennimmt, zu dieser auch einen Beitrag leistet. Jeder, der unsere Gesetze und Wertvorstellungen einhält, arbeitet und Steuern zahlt ist uns willkommen, egal welcher Hautfarbe/Herkunf

 

Auch wenn ich kritisieren muss, dass Sie - im Gegensatz zu mir - sich eines allzu höflichen und defensiven Sprachduktus gegenüber Usern wie Hrn. frosthorn bedienen. Inhaltlich kann ich mich da Ihnen anschließen. Ich würde hinzufügen, dass jemand LEGAL sich hier aufhalten und einen PASS dabei haben sollte!

 

@13:16 Uhr von Tarek94

"Auch eine höhere Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger würde helfen."

Also auf gut deutsch bedeutet dies, die Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger liegt z.Z. unter der Quote deutscher und jüngerer Bürger?

Es bedeutet, dass die Erhöhung der Erwerbsquote von älteren Bürgern helfen würde, das Wirtschaftswachstum zu erhöhen.

Ebenso wirkt sich die Erhöhung der Erwerbsquote bei Ausländern positiv auf das Wirtschaftswachstum aus.

Selbstverständlich ist auch die Erhöhung der Erwerbsquote "deutscher und junger Bürger" positiv zuträglich.

Über die Einordnung der Erwerbsquote, welche nun höher oder niedriger als die andere ist, gibt es keine Aussage.

@14:02 Uhr von Mischpoke West

>>"Nur die Grünen träumen noch von der Energiewende. Die Stimmung wir kippen..

.

Eigentlich reiten die Grünen gerade auf einer Erfolgswelle. Von kippender Stimmung keine Spur."<<

.

Ich denke die Wahrheit liegt, wie so oft, dazwischen. Einerseits sind die Grünen momentan so erfolgreich weil sie Realpolitik betreiben die so von der Union kommen könnte und Ihre ökologischen Themen wie Klimawandel etc. hinten anstellen. Anderseits macht eine Energiewende sicherlich Sinn, wenn diese nicht überhastet und im Alleingang vollzogen wird.

 

13:54 Uhr von sosprach

>>

Nur die Grünen träumen noch von der Energiewende. Die Stimmung wir kippen.

<<

Angesichts der unbestrittenen Tatsache der Endlichkeit von fossilen Brennstoffen zu zweifeln, dass es über Kurz oder Lang zu einer gesteuerten oder erzwungenen Energiewende kommen wird, ist - wie soll ich freundlich sagen - einigermaßen irational.

 

@14:04 Uhr von Klärungsbedarf

 

Wollten Sie jetzt eine Debatte über die Erwerbsquote bei Chinesen, Brasilianern, Indern etc. führen ? Sind für uns ja alles Ausländer.

 

Ja. Unbedingt!

Warum nicht?

 

Asylbewerber dürfen keine Arbeit aufnehmen. oder hat sich da etwas geändert ?

 

Nein, das hat sich nicht geändert.. Aber als anerkannter Flüchtling erhält man eine Arbeitserlaubnis und die dürfte ja wohl bei den meisten Personen, die seit 2015 ins Land kamen, seit Jahren vorliegen.

Und ansonsten kann man ja vieles prüfen ...  wahrscheinlich ist die Erwerbsquote in der Millionärsfamilie niedriger als beim Hausmeisterehepaar ?

Das ist richtig. 

Angehörige einer Millionärsfamilie - ob nun deutsch oder ausländisch - verursachen für den Steuerzahler keine zusätzlichen Kosten.

 

Digitalisierung und effizientere Prozesse

+

Die Digitalisierung ist der Punkt Nr. 1 bei der Förderung von Produktivität. Das bedeutet aber nicht nur, Bürosoftware der Marke Microsoft Office einzusetzen, sondern gesamte Prozessketten und Lieferketten schneller und effizienter zu machen. Durch betriebswirtschaftliche Sofware und Integration mit technischer Sofware in den Betriebsstätten und zwischen Unternehmen, Lieferanten, Kunden und Behörden.

+

Darin liegt ein Booster für Effizienz und Produktivität und das muss besonders gefördert werden.

 

@14:03 Uhr von Saul Oppenheimer

Letztendlich geht es in Deutschland deutlich schlechter als wir alle annehmen !

Nein besser. Mein Glas ist z.B. halb voll. Und Ihres?

.

Und wenn es nur noch zu einem viertel voll ist? Immer noch positiv bewertet?
Aber ich als Schwabe mag natürlich Viertele Schlotze. Von dem her ...

Deutschlands Wohlstand

wird jetzt anders werden. Wir müssen für unser Freiheit und Demokratie kline massvolle Einschränkungen hinnehmen.
Menschn die schon immer selbst und eigenverantwortlich gelbet und Ihre Entscheidungen sinnvoll getroffen haben werden das auch jetzt schaffen.

Deutschlands Wohlstand ist laut einer....

Na, dann kommt die Welt ja endlich ins Lot. Weniger Exportüberschuss (eine stehende Forderung), weniger Einmischung in die Welt (samt Auslandsinvestitionen) weniger Umweltverbrauch, weniger öffentliche Investitionen, weniger Sozialstaat, damit kommen wir doch zurück auf den Kern, das ist doch erstmal nichts schlechtes. 

Mal sehen, wie sich der Rest Europas schlägt, es würde mich wundern wenn es da deutlich besser ginge... 

13:37frosthorn

Das Wachstum hat sich halbiert! Oje! Wir erwirtschaften also immer noch jedes Jahr mehr als im Jahr zuvor. Aber nur halb so viel mehr als wir das früher getan haben. Das reicht natürlich nicht zum Leben.

Da fährt einer erst mal 100 km/h, dann 200km/h und dann - statt 300 km/h - nur 250 km/h. Entsetzt ruft er aus "O Gott, der Wagen bleibt stehen!".

 

Aber die Lösung ist ja auch einfach:

 

Aber mit flexiblen Arbeitszeiten und umfassender Kinderbetreuung könnten mehr Frauen in Vollzeit arbeiten. Auch eine höhere Erwerbsquote ausländischer und älterer Bürger würde helfen.

 

Das Problem liegt offen zu Tage: da gibt es doch tatsächlich noch welche, die es wagen, zu existieren, ohne voll erwerbstätig zu sein. Und ich gehöre auch noch dazu! Schande über mich. Wegen Typen wie mir darbt unsere Volkswirtschaft.

Nee, da muss dringend etwas geschehen!

 

Es könnte aber auch sein, dass wir alle nur noch spinnen.

 

HUHU-unser kanzler hat doch gestern erst noch von der möglichkeit einer ampel in nrw gesprochen

uu

@13:57 Uhr von Peter Kock

Letztendlich geht es in Deutschland deutlich schlechter als wir alle annehmen

Aber wir können immer noch frei und selbstbestimmt leben und brauchen uns nicht gegen ein wiederlichen Aggressor wehren.

 

 

@13:58 Uhr von Orfee

Deutschland und auch die EU ist im Würgegriff eines übergriffigem Staates mit lauter Regularien und bürokratischen Hindernissen. Schließlich soll ja alles unter Kontrolle gewirtschaftet werden. Das fängt mit dem 2. größten Parlament der Welt an (mit China-KPC) mit über 750 Abgeordneten. Die größte Zahl der Beamten, die auch von Steuerzahlern bezahlt werden müssen. Wenig Leistungsträger mit vielen Regularien und Einschränkungen dafür ein Beamtenmonsterr

Wie kommen sie auf die Zahl 750?

Die KPC selber hat nach dem Stand von 2018 - 2103 Abgeordnete, zählt man den Rest noch dazu dann hat das Parlament (NVK) nach dem Stand von 2018 2980 Abgeordnete für 1,402 Milliarden (Stand 2020) Bürgerinen und Bürger.

Und wie viele haben wir in unserem Parlament/ Bundestag? 736 Sitze für nur 83,24 Millionen Bürgerinnen und Bürger, Stand 2020

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Ich bin jetzt kein Mathematiker, aber ich denke Chinas Abgeordnete sind im Gegensatz zu Deutschland gar nicht mal soviel! Also wo sehen sie jetzt das Problem?

Den Studenten geht es oftmals zu gut

Das liegt freilich auch daran dass - typisch Deutschland (laut OECD Kritik) - vor allem Söhne und Töchter aus „gutem“ Haus in Deutschland studieren können. In anderen Ländern ein größerer Teil eines Jahrgangs. Ein anderes Problem ist die Vererbung von Praxen. 

 

 

Ich habe als Student und als Doktorand unter zT prekären Verhältnissen gelebt aber dank der schützenden Hand meiner Eltern bin ich nie ganz in die Armut abgerutscht. „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ hat man früher gesagt, und es stimmt: wenn man wirklich für ein Thema „brennt“, sollte die finanzielle Ausstattung zweitrangig sein. 
 

 

Leider habe ich beobachtet das die Leistungsbereitschaft heutiger Studenten umgekehrt proportional zu ihren Ansprüchen an den Lebensstandard ist. 
 

 

Diese Lebenseinstellung hat der Forschung und Innovation und letztlich dem Wohlstand in Deutschland nicht gut getan. Hätten wir nicht so viele engagierte Einwanderer (wie den Biontech Gründer) stünde es noch viel schlechter um die deutsche Wirtschaft ..

@13:53 Uhr von Blitzgescheit

 

Inder in Deutschland haben eine Erwerbsquote von nahezu 100 % und ein um 1.300 EUR höheres Monatseinkommen als der Durchschnittsdeutsche, was ein valider Beleg dafür ist, das ständige Geschwurbel um einen "Rassismus" nichts anderes als eine faktenfreie Verschwörungstheorie ist. Zur Erinnerung: Inder haben in der Regel eine relativ dunkle Hautfarbe.

 

Japaner haben meistens auch eine relativ dunkle Hautfarbe, und die verdienen im Durchschnitt hierzulande noch mehr als der Durchschnitts-Inder. Ca. 40.000 Japaner oder ca. 140.000 Inder unter 83 Mio. Menschen in Deutschland ist aber bei beiden Nationalitäten wenig.

 

Inder und Japaner in Deutschland sind auch alle nicht vor Kriegen geflohen nach hier hin. Die kommen ganz gezielt, weil sie kommen wollen inkl. einem qualifizierenden Bildungsabschluss. Außerdem sind sie keine Muslime, gegen die sich immer die Ressentiments richten.

 

Kann man als Beispiele nehmen für: «Alles super hier».

Besonders viel Sinn ist ganz und gar nicht darin.

Einschränkung unserer Grundrechte.

Deloitte und andere Wirtschaftsberatungsfirmen sollten erst mal lernen ihr bestehendes  `Bread and Butter Business` ordentlich und fehlerfrei zu verrichten in der freien Marktwirtschaft. Und da gibt es genügend zu tun. Oder hat diese oder die vorherige Bundesregierung oder eine andere staatliche Organisation hierzu einen Auftrag gegeben? 

Des weiteren erhält die Bundesdeutsche Bevölkerung diesbezüglich entsprechende Regierungsgutachten. Falls die Bevölkerung unzufrieden ist gibt es die Möglichkeit in freie und unabhängige Wahlen sich hierzu zu äußern. Oder ist diese Firma Willens und Rechtens unsere Grundrechte ein zu schränken.

Also darauf wäre ich ja…

Also darauf wäre ich ja nicht gekommen. Nur wie will man das erreichen wenn die Regierung während Corona dafür gesorgt hat dass Firmen Angestellte entlassen mussten wegen wirtschaftlichen Unwägbarkeiten? Diese Firmen werden wohl kaum in dem Geld schwimmen um Menschen einzustellen.

Zu Risikokapital-Investitionen und Bürokratie

Zitat: "Nicht zuletzt würden mehr Risikokapital-Investitionen und weniger administrativer Aufwand einen echten "Wachstums-Boost" ermöglichen."

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Sind wir denn heutzutage überhaupt noch mental dazu fähig, unternehmerisch zu denken und eine Kultur des Risikokapitals (wieder) zu entwickeln?

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Wieviele Jeff Bezos, Elon Musks, Sergey Brins, Steve Jobs, Bill Gates hätten ihre Unternehmen in der sprichwörtlichen Garagen gegründet hätte, wenn man ihnen mit arbeitsschutzrechtlichen Auflagen - und ganz wichtig - Vorgaben zu Gender-Schreibweise und "Diversity-Management" den letzten Nerv geraubt hätte?!

Das Geschäft von guten…

Das Geschäft von guten Wirtschaftsberatern besteht worin? Uns zu erzählen, dass wir weniger Wachstum brauchen, dass wir weniger arbeiten müssen, dass wir uns um mehr Freizeit und Entspannung kümmern sollten, dass wir keine Berater brauchen. Ist unnötig, dass uns die Beratungsgesellschaft Deloitte mit Wachstumsszenarien kommt.

Naja ...

vom allgemeinen Wohlstand ist man ja noch weit entfernt.

Schaue ich mir so die Zahlen an, 13 Mio. leben unter der Armutsgrenze und von dort bis zum Wohlstand ist es noch weit hin.

Also der Wohlstand existiert tatsächlich nur für einen Teil. Korrekt müsste die Überschrift deshalb heißen: weniger Wohlhabende als bisher, die Armut wächst weiter.

@ Peter Kock

... und der zweite Block sind Zahlungsversprechen für Beamten und Politikerpensionen und noch einiges mehr.

Die Politikerpensionen liegen im Promillebereicht, wer sie hervorhebt, tut dies vielleicht aus Gründen der Stimmungsmache. Vergessen haben Sie die Zahlungsversprechungen für Angestellte- und Arbeiter-Renten. Das ist ja Geld, das in der Zukunft ebenfalls noch erarbeitet werden muss.

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