Kommentare - Ukrainische Geflüchtete in Polen: "Diese Kinder werden einmal Warschauer sein"

14. Mai 2022 - 08:04 Uhr

In kürzester Zeit ist Warschau um 300.000 neue Bewohner gewachsen - Menschen, die aus der Ukraine flohen und blieben. Das stellt die Stadt nicht nur bei der Unterbringung vor Herausforderungen. Von Olaf Bock.

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Kommentare

@08:52 Uhr von kommtdaher

Es dürfte dich aber kaum um kampffähige Männer handeln, da Selenskyi diesen das Flüchten verboten hat. Sie sollen kämpfen. Eine fragwürdige Einstellung, die der Westen gar nicht thematisiert. 

 

Glauben Sie, die Angreifer würden solch unfassbare Widerstandsleistungen in nun 2½ Monaten erlitten haben, wenn die meisten der VerteidigerInnen der Heimat nicht freiwillig an die Front gingen? Das ist bereits jetzt Stoff für die besseren Seiten unserer Weltgeschichte bzw wäre es, wenn es nicht so hart, traurig und leider noch im Gange wäre. 

 

Umgekehrt sind doch die Kritiker wie Sie die Ersten, die gleich die Feigheit vor dem Feinde deklamieren, wenn sich die wehrfähige ukrainische Männlichkeit von dieser "Zeitung" ohne störende Beziehung zur Wahrheit beim Eisessen in irgendeiner Innenstadt abgelichtet sähe. 

 

Polen kommt auch langsam an seine Grenzen

Mein Onkel aus Polen hat erzählt, dass es auch Unzufriedenheit gibt.

So waren Ukrainer in Ferienunterkünften untergebracht. Aber die Saison fängt nun an.

 

Jetzt sollen die Ukrainer in ein Neubaugebiet umziehen.

Viele Polen warten seit Jahren auf eine Wohnung dort. Jetzt werden sie länger warten müssen. Natürlich sind nicht alle zufrieden mit der Lösung.

 

@08:41 Uhr von NieWiederAfd

Es freut mich, dass die Mehrheit in Polen Hilfsbereitschaft für Geflüchtete und Solidarität zeigt. Und es ist eine sehr positive Entwicklung, dass man Mehrsprachigkeit als Bereicherung bezeichnet. Respekt vor dieser doppelten Leistung, der Versorgung der geflüchteten Menschen und der Einstellungsänderung. Das sah vor wenigen Wochen noch anders aus. Da wurden anderssprachige Flüchtlinge durchweg abgelehnt.

 

gez. NieWiederAfd

___

Ich glaube nicht, dass die Ablehnung in der Anderssprachlichkeit bestand/besteht, sondern in der Andersartigkeit der Kulturen, was ich auch nachvollziehen kann, auch wenn das jetzt wieder Kritik hervorruft, so tue ich mich damit mitunter auch schwer. Die Ukrainer dürften kulturell den Polen nahestehen. Dennoch kann man die polnischen Bemühungen nicht hoch genug einschätzen und loben. Hoffentlich erinnert man sich noch daran, wenn mal wieder der Verteilungsschlüssel von Flüchtlingen zur Rede kommt.

 

@08:48 Uhr von Seebaer1

Es ist ja nicht so, dass man diese Menschen nicht verstehen könnte. Aber wer soll nach dem Krieg die entstandenen Schäden wieder in Ordnung bringen und das Land wirtschaftlich wieder voranbringen? Klar- das Geld dafür kommt vermutlich überwiegend aus der EU. Aber es muss ja auch noch Menschen dort geben, die dieses Geld für den o.g. Zweck einsetzen können.

Abwarten.

 

Je vollständiger Russland wieder aus der Ukraine verduftet, umso mehr Ukrainer kehren auch wieder zurück.

 

Dafür kämpft die Welt ja zusammen mit der Ukraine.

 

 Ich werde sehr gerne einmal Urlaub machen auf der ukrainischen Krim!

@10:20 Uhr von krittkritt

@09:50 Uhr von Robert Wypchlo

Oder wie ist der Präsident Polens, Andrzej Duda zu verstehen? „Es wird keine Grenze mehr zwischen unseren Ländern, Polen und der Ukraine, geben. Dass wir gemeinsam auf diesem Land leben und unser gemeinsames Glück und eine gemeinsame Stärke aufbauen, die es uns ermöglicht, jede Gefahr und jede mögliche Bedrohung abzuwehren.“

 

Ihnen geraten die Dimensionen mal wieder völlig durcheinander: Der polnische Präsident drückt die Solidarität der beiden Länder aus, die sich auch in offenen Grenzen ausdrückt. So wie in der EU und auch im Verhältnis der EU zu anderen europäischen Ländern.

Die Großreichphantasie findet sich allein bei Putin und seiner Oligarchendiktatur und drückt sich im brutalen Überfall auf die Ukraine aus.

Aber vielleicht ist das ja die eigentliche Offenbarung Ihres Kommentares: Sie können oder wollen nicht unterscheiden

zwischen kooperativer friedlicher Grenzenlosigkeit und

aggressiv feindlicher Dauerbesetzung.

 

 

gez. NieWiederAfd

@09:15 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

1983 wurden Bürgerrechte und Datenschutz  noch groß geschrieben. Bürgebewegungen wurden von Journalisten geachtet und nicht verächtlich gemacht. Die Politik war durch politische Denatten mit echter Opposition gekennzeichnet. 

___

Und was hat das mit den ukrainischen Flüchtlingen in Polen zu tun ?

 

 

@09:16 Uhr von free Nawalny

"Putin hat einiges an Einigkeit im Westen ungewollt wie ein Katalysator beschleunigt. Auch, dass wir leider zu zögerlich mit der Aufnahme der Ukraine in die NATO waren, ist uns erst jetzt so richtig bewusst geworden."

 

Putin hat von Anfang an alles getan, damt die Ukraine weder in die EU noch in die NATO aufgenommen wurde! Die Ukraine hatte gar keine Chance dazu, Putin machte die Ukraine zu einem Krisenland,damit war ihr weder die Aufnahme in die EU, noch die Aufnahme in die NATO möglich!

 

 

Respekt vor Polen!

Die EU muss Polen jetzt stärker unterstützen.

Warschau und Hamburg hatten vor Putins Überfall gleichviele Einwohner, ca. 1, 8 Millionen.

Man stelle sich vor, in der deutschen Hansestadt wären seit Ende Februar 300.000 Ukrainer angekommen. 

Hätte Hamburg das geschafft?

 

 

@ krittkritt

 Annexion west-ukrainischer Gebiete?

 

Der Angreifer darf nicht erfolgreich sein, der Verstoß gegen das Völkerrecht darf nicht belohnt werden. Die Weltgemeinschaft darf Putin nicht gestatten, Teile eines souveränen Landes zu annektieren.

Hackordnung

Ukrainische Arbeitskräfte haben in Polen inzwischen Tradition und sind dort in etwa, was die polnischen Arbeitskräfte in Deutschland sind: Qualitativ durchaus hochwertig, aber sehr viel billiger. Überdies gelangten auch lange schon ukrainische Arbeitskräfte mit einer polnischen Arbeitserlaubnis durch die Freizügigkeit weiter nach Deutschland.

Der momentane Verkehr ist also nicht gerade unbekannt. Es gibt die Einen, die helfen. Und die Anderen reiben sich die Hände.
 

@10:33 Uhr von Stein des Anstosses

"Weitere Reparationen"? Das impliziert ja, dass es schon solche Zahlungen gegeben hat. Da muss ich etwas verpasst haben.

Und es wird auch nach Kriegsende garantiert keine geben!

 

Die in der EU eingefrorenen Gelder dürfen doch schon als erste Anzahlung der Reparationen betrachtet werden, wenn Russland je wieder in den Kreis der ehrwürdigen Staaten zurückkehren möchte.

Natürlich, und wenn man dann noch die ganzen beschlagnahmten Jachten verkauft und die besetzten Villen....Vergessen Sie es einfach!

 

@ kommtdaher

da Selenskyi diesen das Flüchten verboten hat.

 

Nicht Selenskyj selbst hat das verboten. Aber andererseits ist es doch klar, dass wehrfähige Männer nicht das Land verlassen dürfen, wenn der Verteidigungsfall eintritt. Das ist in keinem Land anders. Und es ist nicht sinnvoll, das zu kritisieren.

10:35 Tada

So so hybride Kriegsführung, wie praktisch so hält man sich unerwünschte Flüchtlinge vom Leib.

Wenn die gleichen Flüchtlinge in Griechenland ankommen was ist dann anders?

@09:13 Uhr von schabernack

 

... Statt der kyrillischen die lateinischen Buchstaben mit den Besonderheiten im Polnischen wie dieses・Ł・ł・mit dem Querstrich lernen müssen, ist sicher leichter, als eine Sprachen in lateinischen ...

 

 

 

 

 

 

Also ich habe in Deutschland schon Ukrainer kennengelernt, die Polnisch konnten. Das waren meist Frauen, die sich in der Regel auch etwas leichter tun im Sprachenlernen. 

 

 

Polnisch ist wegen der vielen Zischlaute ziemlich schwer in der Aussprache. Bei der Grammatik nehmen sich beide Sprachen wohl nicht so viel. 
 

Was Arabisch betrifft: die Araber die ich kennenlernte, konnten indoeuropäische Sprachen wie Deutsch, Englisch oder Französisch ziemlich leicht lernen, denn Arabisch hat einen weit größeren Umfang an Lauten und Buchstaben. Umgekehrt ist das eher selten. 

@ kommtdaher

Sie sollen kämpfen. Eine fragwürdige Einstellung, die der Westen gar nicht thematisiert. 

 

Man flüchtet nicht aus seiner Heimat, wenn sie gegen einen ungerechten Angreifer verteidigt werden muss. Das können Sie gern überall thematisieren, da wird jeder mir zustimmen.

@08:54 Uhr von free Nawalny

>> Aber es stimmt, die Polen, die bei syrischen

>>  Flüchtlingen so rigide waren, jetzt sind sie total

>> offen und hilfsbereit. Das ist schon...

 

...bigott. -.-

10:36 Kaneel

"sprechen sie sich ganz allgemein gegen Flüchtlinge aus..."

 

Wenn sie mich meinen, irren sie sich gewaltig.

Menschen die Hilfe brauchen denen muss Hilfe gewährt werden egal wo her sie kommen. Was mich gewaltig stört ist die unglaubliche Heuchelei und Bigotterie und das mit zweierlei Maß messen.

@10:43 Uhr von Stein des Anstosses

Es ist ja nicht so, dass man diese Menschen nicht verstehen könnte. Aber wer soll nach dem Krieg die entstandenen Schäden wieder in Ordnung bringen und das Land wirtschaftlich wieder voranbringen? Klar- das Geld dafür kommt vermutlich überwiegend aus der EU. Aber es muss ja auch noch Menschen dort geben, die dieses Geld für den o.g. Zweck einsetzen können.

Abwarten.

 

Je vollständiger Russland wieder aus der Ukraine verduftet, umso mehr Ukrainer kehren auch wieder zurück.

 

Dafür kämpft die Welt ja zusammen mit der Ukraine.

 

 Ich werde sehr gerne einmal Urlaub machen auf der ukrainischen Krim!

Korrektur meinerseits: Die Welt kämpft natürlich nicht mit der Krim sondern der Ukraine. Sorry!

 

@ich1961 - Eine wirksame Verteidigung kostet nicht viel.

Die 100 Milliarden € sind für mich sehr gut in der AuFrüstung der BW angelegt.

Nach den Erfahrungen mit Herrn P. aus M. ist es mir lieber, das die Ausrüstung gekauft wird und steht im Notfall zur Verfügung. Wer weiß schon, was diesem "netten Kerlchen" noch so im Kopf rumgeistert.

Die 100 Mrd. sind 100 Mrd. zuviel. Der Bundeswehr steht schon jetzt ein Vielfaches der finanziellen Mittel zur Verfügung, mit denen sich die Ukraine erfolgreich gegen den russischen Angriff wehrt. Das Problem ist also nicht der Mangel an Geld, sondern der Umgang damit.

Davon abgesehen ist Deutschland in der NATO.

Nun sind viele Frauen mit ihren Kindern

geflohen, aber kehren die wieder in ihrer Heimat zurück? Ich glaube das viele ihre Männer in diesem elendigen Krieg verloren haben. Man liest hier ja viel über russische Soldaten die gefallen sind , doch es wird bestimmt auch eine riesige Anzahl ukrainischen Soldaten gefallen sein. Dazu gibt es ja nie Angaben , aber das wird wohl so sein.  Was machen nun wohl die geflüchteten Frauen mit ihren Kindern, ohne ihre gefallenen Männern? Das wird für viele eine schwere Entscheidung sein.

Auf nach Polen, Ungarn und Rumänien.

Die Bevölkerungszahl wird sich in den kommenden Monaten in Polen um einige Millionen erhöhen. Je länger der Krieg dauert um so mehr werden die Ukrainer sesshaft werden. Die Gründe sind 2 Fach, zum einen wird der wieder Aufbau in der Ukraine Jahrzehnte dauern, zum andern wohnten viele Polen bereits in der West-Ukraine und sind froh in der polnische Heimat zu kommen. Übrigens so wird es auch viele Ungarn und Rumänen gehen. Schätzungsweise circa 2 bis 2 Millionen

Hier geht es also nicht nur um Flüchtlinge sondern auch um Vertriebenen und damit formen sie für ihre neue-alte Heimat  gute und einfacher  einzuführende Arbeitskräfte, die Sprache , Mentalität und Heimat kennen. Man kann sie dort gut brauchen nach dem West- Trend seit vielen Jahren.

10:57 Uhr von jukep

Wenn Sie mir nicht glauben wollen, dann ist gut.

Aber informieren Sie sich bitte wenigstens woanders.

 

Kremls Ziel ist es den Westen zu spalten und dadurch zu schwächen und dafür werden absolut alle Mittel eingesetzt.

Dazu gehören u.a. auch Flüchtlinge, denn jede Aufnahme hat praktisch ihre Grenzen, egal wie toll es in der Theorie funktioniert.

(Die nicht ausreichende Befüllung der Gasspeicher in Deutschland zum Beispiel fing vor über einem Jahr an.)

 

@10:20 Uhr krittkritt - köstliche Geschichts verderehung *ROFL*

Zur historischen Erinnerung: Polen hatte nach dem 2. WK seine Nachbarn, einschließlich der baltschen Länder überfallen und annektiert. Durch die neue Rote Armee wurde es teilweise rückgängig gemacht mit den bekannten Folgen in der Sowjetunion.

Die Grenzen Polens wurden von den Besatzern so oft gändert und dessen Bewohner zwangsumgesiedelt.

dies ist eine absolute Stimmungsmache gegen Polen

Aber das nach den 2ten WK ist ja wohl ein absoluter Witz des Foren Putin/Trump/ADF Experten

 

@10:42 Uhr von weingasi1

...

Ich glaube nicht, dass die Ablehnung in der Anderssprachlichkeit bestand/besteht, sondern in der Andersartigkeit der Kulturen, was ich auch nachvollziehen kann, auch wenn das jetzt wieder Kritik hervorruft, so tue ich mich damit mitunter auch schwer. Die Ukrainer dürften kulturell den Polen nahestehen. Dennoch kann man die polnischen Bemühungen nicht hoch genug einschätzen und loben. Hoffentlich erinnert man sich noch daran, wenn mal wieder der Verteilungsschlüssel von Flüchtlingen zur Rede kommt.

 

Ihre Haltung respektiere ich. Sie müssen sich aber der Frage stellen, wieso Sie im Widerspruch zu den allg. Menschenrechten und Flüchtlingskonventionen einen Unterschied machen in der Behandlung: Sprachliche und kulturelle Unterschiede sind kein Grund für unterschiedliche Behandlung, sie sind allenfalls eine Herausforderung zur Bewältigung der Situation. Es ist rechtlich und moralisch nicht in Ordnung, wenn sich

'alternative' Flüchtlingsressentiments durchsetzen.

 

gez. NieWiederAfd

10:29 Uhr von Seebaer1

"Es wirkt nicht pampig sondern schlecht erzogen wenn man jemandem unterstellt, nicht zu denken, nur weil er eine andere Meinung vertritt"

...

Man darf aber Menschen nicht anlügen.

Wenn Kinder fliehen dann wirkt das tatsächlich unbedacht, wenn jemand wie Sie erwartet, dass sie zurückkehren und ihr Land aufbauen.

 

 

@10:20 Uhr von krittkritt (10:20)

Zur historischen Erinnerung: Polen hatte nach dem 2. WK seine Nachbarn, einschließlich der baltschen Länder überfallen und annektiert. Durch die neue Rote Armee wurde es teilweise rückgängig gemacht mit den bekannten Folgen in der Sowjetunion.

1938 hat dann Polen sich rechtwidrig und gewaltsam Teile der Tschechoslowakei angeeignet.

 

Das ist selbst für einen der Könige des Whataboutism hier im Forum schon ein Riesenblödsinn.

 

@09:13 Uhr von schabernack + 8.39 h Vriegel

Die Polnische Sprache lernen .. ist nicht schwer..?!

naja. Das sehe ich anders.

-----------------------------------------------------

Ihr oder mein Ausgangspunkt zum Sprachen lernen ist auch Deutsch, nicht Ukrainisch (oder Russisch). Der Ausgangspunkt bestimmt die Differenz, und je näher Bildung und allgemeines Verständnis von Grammatik beieinander liegen, desto einfacher ist der Transfer.
Ich kann nicht Polnisch, noch Ukrainisch, noch Russisch.

----------------------------------------------------------------

Ich verstehe etwas Tschechisch. Tschechisch und Polnisch sind etwas so ähnlich wie Bayrisch und Fränkisch. Im Tschechischen gibt es 8 Fälle, im Polnischen weiß ich nicht. Beides sehr schwierig.

Und Ukrainisch und Polnisch ist etwa so unterschiedlich wie Deutsch und Sächsisch.

11:08 Uhr von Nachfragerin  …

11:08 Uhr von Nachfragerin

 

Hah,ha,ha.

 

//Die 100 Mrd. sind 100 Mrd. zuviel. Der Bundeswehr steht schon jetzt ein Vielfaches der finanziellen Mittel zur Verfügung, mit denen sich die Ukraine erfolgreich gegen den russischen Angriff wehrt.//

 

Mit "ollen Kamellen" soll die BW  Deutschland verteidigen?

 

//Das Problem ist also nicht der Mangel an Geld, sondern der Umgang damit.//

 

Wenn Sie das sagen, Sie scheinen ja einen direkten Draht zum Verteidigungsministerium und den anderen zuständigen Stellen zu haben.

 

//Davon abgesehen ist Deutschland in der NATO.//

 

Und daher brauchen wir keine Verteidigungsmöglichkeiten?

 

Echt jetzt?

 

 

@08:52 Uhr von kommtdaher

Es dürfte dich aber kaum um kampffähige Männer handeln, da Selenskyi diesen das Flüchten verboten hat. Sie sollen kämpfen. Eine fragwürdige Einstellung, die der Westen gar nicht thematisiert. 

 

Weil es eine Falschaussage ist, die Sie hier tätigen. 

Die Männer werden mitnichten zum Kämpfen verpflichtet, sondern dienen, die gesamte kritische Infrastruktur in der Ukraine trotz des Angriffskriegs Putins aufrecht zu erhalten. Damit diejenigen, die an der Front kämpfen müssen, z.B. etwas zu essen haben. 

Wer backt denn Brötchen, wenn alle, so wie Sie es hier falsch herausposaunen, geflüchtet oder an der Front sind? 

Also bitte, keine Falschnachrichten verbreiten, nur um hier dem Angriffskrieg Putins zu dienen und die Ukrainische Regierung zu diskreditieren. 

Danke

11:21 Uhr von Karl Klammer  …

11:21 Uhr von Karl Klammer

 

Danke für Ihre Klarstellung, ich hatte mir das verkniffen.

@11:08 Uhr von Seebaer1

Es ist ja nicht so, dass man diese Menschen nicht verstehen könnte. Aber wer soll nach dem Krieg die entstandenen Schäden wieder in Ordnung bringen und das Land wirtschaftlich wieder voranbringen? Klar- das Geld dafür kommt vermutlich überwiegend aus der EU. Aber es muss ja auch noch Menschen dort geben, die dieses Geld für den o.g. Zweck einsetzen können.

Abwarten.

 

Je vollständiger Russland wieder aus der Ukraine verduftet, umso mehr Ukrainer kehren auch wieder zurück.

 

Dafür kämpft die Welt ja zusammen mit der Ukraine.

 

 Ich werde sehr gerne einmal Urlaub machen auf der ukrainischen Krim!

Korrektur meinerseits: Die Welt kämpft natürlich nicht mit der Krim sondern der Ukraine. Sorry!

Die Korrektur hatte sich schon erledigt. Nochmals Sorry!

 

 

11:08 Uhr von Nachfragerin

"Die 100 Mrd. sind 100 Mrd. zuviel. Der Bundeswehr steht schon jetzt ein Vielfaches der finanziellen Mittel zur Verfügung, mit denen sich die Ukraine erfolgreich gegen den russischen Angriff wehrt"

...

 

Was Sie ignorieren: Ukraine bekommt massive Unterstützung aus dem Westen. Was zählt ist die Gesamtsumme.

 

Deutschland kann angesichts solcher Situation nicht einfach auf dem  Hintern sitzen und immer noch nur auf Verbündete hoffen.

@10:54 Uhr von free Nawalny

...

Nicht Selenskyj selbst hat das verboten. Aber andererseits ist es doch klar, dass wehrfähige Männer nicht das Land verlassen dürfen, wenn der Verteidigungsfall eintritt. Das ist in keinem Land anders. Und es ist nicht sinnvoll, das zu kritisieren.

 

Meine Solidarität mit der Ukraine ist ungebrochen, genau wie die klare Verurteilung des russischen Angriffs völlig eindeutig ist.

Dennoch muss man an der Stelle sagen, dass es dem europäischen Recht widerspricht, dass Menschen die Ausreise aus ihrem Land (wie aus jedem anderen Land) verweigert wird. 

Es ist auch unangebracht, wenn wir hier meinen, ukrainischen Männern zwischen 18 und 60 Jahren vorschreiben zu können, was sie zu tun / zu lassen haben. Es gibt ein geltendes wenn auch sehr eng gefasstes Recht auf Kriegsdienstverweigerung in der Ukraine.

Es reicht, wenn es Zwangsrekrutierungen in Russland gibt. Wozu das führt, sieht man in der Ukraine: Steigerung der Brutalität bei den Soldaten; unfassbare Gräueltaten.

@11:25 Uhr von -Der Golem-

Ich verstehe etwas Tschechisch. Tschechisch und Polnisch sind etwas so ähnlich wie Bayrisch und Fränkisch. Im Tschechischen gibt es 8 Fälle, im Polnischen weiß ich nicht. Beides sehr schwierig.

Und Ukrainisch und Polnisch ist etwa so unterschiedlich wie Deutsch und Sächsisch.

 

Dem kann ich nur zustimmen. 

Freunde aus Polen haben mir immer erzählt, das tschechisch für polnische Ohren wie Babysprache ist, weil sich die Wörter wie Verkleinerungen anhören, Häuschen, Männlein, Gullydeckelchen ... 

Im Polnischen gibt es übrigens 7 Fälle. 

 

Und meine herzliche Gratulation, das mit den Balken schieben und kursive Schrift ersetzen klappt ja prima. 

@09:18 Uhr von Blitzdings

>> Kriminalitätsbelastung nahezu Null.

>> Was machen die wackeren Polen nur anders?

 

Das haben Sie doch selbst geschrieben: "ruckzuck in den Arbeitsmarkt integriert", also NICHT jahrelang auf eine Arbeitserlaubnis warten! -.-

Mit Sicherheit werden einige…

Mit Sicherheit werden einige dieser Kinder nicht vergessen wer ihnen was angetan hat. Herr Putin und seine Cliquen werden auf Grund dieser Tatsache die längste Zeit ihr Unwesen getrieben haben. Denn der Antrieb zur Ahndung für ihr Schicksal, wird so manches dieser Kinder zu unaufhaltsamen Rechteeinforderern machen. 
Schlecht für die Putins…

11:31 Uhr von Tada   /…

11:31 Uhr von Tada

 

//Deutschland kann angesichts solcher Situation nicht einfach auf dem  Hintern sitzen und immer noch nur auf Verbündete hoffen.//

 

So weit müssen andere erstmal denken (können/wollen).

 

 

 

 

Korrektur: Eroberung der Nachbarn Polens nach dem 1. WK.

@10:33 Uhr von Anderes1961

Sie haben in einem Punkt recht: Es war natürlich nach dem 1. Weltkrieg.

@09:50 Uhr von Robert Wypchlo

Oder wie ist der Präsident Polens, Andrzej Duda zu verstehen? „Es wird keine Grenze mehr zwischen unseren Ländern, Polen und der Ukraine, geben. Dass wir gemeinsam auf diesem Land leben und unser gemeinsames Glück und eine gemeinsame Stärke aufbauen, die es uns ermöglicht, jede Gefahr und jede mögliche Bedrohung abzuwehren.“

Zur historischen Erinnerung: Polen hatte nach dem 2. WK seine Nachbarn, einschließlich der baltschen Länder überfallen und annektiert. Durch die neue Rote Armee wurde es teilweise rückgängig gemacht mit den bekannten Folgen in der Sowjetunion.

1938 hat dann Polen sich rechtwidrig und gewaltsam Teile der Tschechoslowakei angeeignet.

Die Ideen von Groß-Polen sind in rechten polnischen Kreisen immer noch (wieder) zu hören.

 

Am 14. Mai 2022 - 11:36 Uhr von Bruno14

Dennoch muss man an der Stelle sagen, dass es dem europäischen Recht widerspricht, dass Menschen die Ausreise aus ihrem Land (wie aus jedem anderen Land) verweigert wird.

 

Es geht hier um die Ausreise in einem Spannungsfall oder sogar Kriegsfall.

Bei uns gibt es den Art. 12a GG.

Dazu auch Urteile BVerfG.

 

Können Sie Ihre Rechtsauslegung belegen?

@11:44 Uhr von ich1961

11:31 Uhr von Tada

 

//Deutschland kann angesichts solcher Situation nicht einfach auf dem  Hintern sitzen und immer noch nur auf Verbündete hoffen.//

 

So weit müssen andere erstmal denken (können/wollen).

 

Ich habe Verständnis dafür, dass Menschen, die familäre oder freundschaftliche Verbindungen zur Ukraine haben, emotional stärker reagieren.

 

Man darf auch nicht vergessen, dass Millionen Staatsbürger ihre Wurzeln in verschiedenen osteuropäischen Staaten haben.

 

Deutschland sitzt nicht auf dem Hintern, sondern leistet einen hervoragenden Beistand.

Millionen arme Menschen leisten, wenn auch unfreiwillig, ihren Anteil.

 

Und Deutschland wird immer in der Staatengemeinschaft anerkannt werden und Beistand bekommen.

 

 

 

 

 

@08:54 Uhr von free Nawalny

Die polnische Sprache lernen…  .. ist nicht schwer..?!     naja. Das sehe ich anders.

 

Meine Muttersprachen sind russisch und deutsch und ich finde es nicht so schwer, ein bisschen was in Polnisch zu verstehen.

Aber es stimmt, die Polen, die bei syrischen Flüchtlingen so rigide waren, jetzt sind sie total offen und hilfsbereit. Das ist schon bemerkenswert.

 

Ist schon bemerkenswert was Deutschland zahlt, halt der Zahlmeister der EU!

Polinischer Chauvinismus

Da war er wieder, der polnische Chauvinismus: "Diese Kinder werden einmal Warschauer sein".

Polen ist nicht der Nabel der Welt und die Kinder sind ganz sicher stolz darauf, Ukrainer zu sein. Warum sollten die Kinder plötzlich zu Polen werden wollen?

@Nettie - 10:33

> Das sind sie [muslimische Flüchtlinge] de facto allerdings nur in den Augen einiger (und in jedem Fall zu vieler). Denn es gibt de facto keine Menschen „2. Klasse“. <

 

Nach unserem Grundgesetz auch nicht und trotzdem ist es in der Anwendung ein zunehmendes Problem innerhalb der Gesellschaft sowie bei Behörden. Auch in der EU weiß man um die Zustände in so Lagern wie Moria oder in den Wäldern von Belarus. Man schweigt sich über die Push-backs an Europas Grenzen und im Mittelmeer aus, weil das Flüchtlingsproblem für die EU offensichtlich nicht konsensfähig ist - damit ist es aber real nicht beseitigt.

 

Nach Angaben des UNHCR beobachtet man aktuell den größten Umfang an Fluchtbewegungen nach dem 2. Weltkrieg rund um den Globus. Und dabei haben die größten Belastungen durch Kriegsfolgen und Klimaveränderungen noch keineswegs ihren Höhepunkt erreicht.

Übertroffen wird das ganze noch in der Niedertracht, wie Despoten das Elend dieser Menschen bewusst als Druckmittel einsetzen.

Hallo   Es ist immer noch…

Hallo

 

Es ist immer noch Krieg.

Es ist auch noch kein Ende abzusehen.

 

Die meisten Menschen sind keine heroischen Bürger, sondern einfach nur Menschen.

In Kiew kann ich ins Cafe gehen, in Mariupol wird das auf Jahre nicht mehr gehen.

Da liegt schon ein wesentlicher Unterschied für den Rückkehrwillen.

 

Je länger der Ajufenthalt dauert, desto mehr wird man sich auf ein neues Leben einstellen (müssen).

Dazu kommt die Möglichkeit der Familienzusammenführuing (die bei den alten Flüchtlingen reglementiert worden ist).

 

 

Abwarten und dann urteilen.

Herkunft und Zahl um Schutz Suchender sind nicht aussuchbar

 @09:18 Uhr von vriegel, Sie schreiben:

 

 

Und auch in Deutschland ist längst nicht jeder begeistert davon, das wir uns Anzahl und Herkunft der Flüchtlinge, die wir ins Land lassen, nicht besser aussuchen.

 

Das untersagt das Recht. Es gilt zwar der Grundsatz Ultra posse nemo obligatur, dieser erlaubt aber nicht, nur bis zu einer vorgegebenen Zahl um Schutz Ersuchende aufzunehmen. 

 

 

Lesen Sie dazu Rn. 136 und 137 des Urteils des EuGH in Rs. 821/19.

 

Das Urteil betrifft das Vorgehen an einer EU-Außengrenze. Ungarn, auch Polen, haben ja in vielen Fällen dreist gegen die EU-rechtlichen Vorgaben des GEAS verstoßen.

 

An einer Binnengrenze sieht die Lage so aus, wie es die Bundesregierung in Drs. 19/21316 auf Seite 4 erklärt.

 

Die Dublin-Verordnung untersagt nicht Sekundärmigration, sondern verfahrenslose Zurückweisungen. Nur Zurückschiebungen nach einem  (längeren) Verfahren in zuständige Länder sind erlaubt, aber nur fristgerecht und, wenn Zielländer zustimmen, was meistens nicht der Fall ist.

@11:25 Uhr von -Der Golem- / @schabernack

 

Ich verstehe etwas Tschechisch. Tschechisch und Polnisch sind etwas so ähnlich wie Bayrisch und Fränkisch. Im Tschechischen gibt es 8 Fälle, im Polnischen weiß ich nicht. Beides sehr schwierig.

 

Und Ukrainisch und Polnisch ist etwa so unterschiedlich wie Deutsch und Sächsisch.

 

Ei verbibsch … sind Polnisch und Ukrainisch wohl nicht so sehr unterschiedlich. Mit den vielen Fällen scheint es vielen Sprachen aus Osteuropa so zu sein. Auch im Russischen.

 

Wegen gar nicht vorhandener Fälle und auch ohne Plural mit sehr einfacher Grammatik hätte Japanisch viele Vorteile … wären nicht diese tausenden von mysteriösen Zeichen.

 

Jede Sprache hat ihre Leiden als Fremdsprache, und eine Kerze im Dom zu Köln angezündet als Dank, dass wir alle nicht Deutsch als Fremdsprache lernen müssen unter 1.001 Mühen und Plagen. Auch Ukrainer lernen wohl lieber Polnisch als Deutsch. Doppelt so viel gelernt in einem Viertel an Zeitaufwand.

@11:56 Uhr von w120

Dennoch muss man an der Stelle sagen, dass es dem europäischen Recht widerspricht, dass Menschen die Ausreise aus ihrem Land (wie aus jedem anderen Land) verweigert wird.

...

Können Sie Ihre Rechtsauslegung belegen?

 

Gerne: 

Artikel 13(2) UNDHR: „Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren."

Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) vom 16.9.1963: Artikel 2 – Freizügigkeit, Punkt 2. "Jeder Person steht es frei, jedes Land, einschließlich des eigenen, zu verlassen."

@12:12 Uhr von AbseitsDesMain…

>> der Nabel der Welt

 

Wie oft noch, das heißt 'NABE(!!!) der Welt'. -.-

 

P.S.: Sorry, aber mir rollen sich regelmäßig die Zehennägel auf, wenn ich DAS lese.

12:04 Uhr von w120: "Deutschland sitzt nicht...

... auf dem Hintern".

....

Ich bitte Sie! Mein Mann war Zeitsoldat, mein Schwager Berufssoldat.

 

Als meine Nichte vor ca. 1 Jahr ihre Ausbildung bei der Bundeswehr angefangen hatte, da waren noch nicht einmal die Uniformen für die Rekruten vorhanden. 

Den ersten vollen Tag haben sie in Zivilkleidung mitgemacht - eigentlich verboten!

 

Ein Bündnis ist wenn jeder mitmacht, und nicht "wir lassen uns bedienen".

Alter Spruch der Bundeswehr

"Die Bundeswehr ist dafür da, um den Feind hinzuhalten bis eine richtige Armee kommt".

 

Den kennen bestimmt einige.

Nur Zeitgemäß ist das nicht. Heute kann man sich nicht mehr darauf ausruhen.

@12:41 Uhr von Bruno14

Dennoch muss man an der Stelle sagen, dass es dem europäischen Recht widerspricht, dass Menschen die Ausreise aus ihrem Land (wie aus jedem anderen Land) verweigert wird.

...Können Sie Ihre Rechtsauslegung belegen?

Gerne: 

Artikel 13(2) UNDHR: „Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren."

Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) vom 16.9.1963: Artikel 2 – Freizügigkeit, Punkt 2. "Jeder Person steht es frei, jedes Land, einschließlich des eigenen, zu verlassen."

3. Die oben genannten Rechte dürfen keinen Beschränkungen unterliegen, außer denen, die gesetzlich vorgesehen sind, zum Schutz der nationalen Sicherheit, der öffentlichen 
https://www-claiminghumanrights-org.translate.goog/freedom_movement_def…

 

@11:27 Uhr von ich1961

Also ich muss sagen, Sie haben sehr viele Kenntnisse. Hätte nicht gedacht, dass Sie als Corona-Expertin auch eine Verteidigungsexpertin sind. Dafür haben Sie wohl sehr lange Zeit an der "Volksverpetzer-Universität" studiert?

Respekt, Respekt!

@12:45 Uhr von Tada

>> Den ersten vollen Tag haben sie in Zivilkleidung

>> mitgemacht - eigentlich...

 

...ganz normal!

 

Da die Rekruten alle auf einen Tag eingezogen werden, müssen die Kleiderkammern eine Einheit nach der Anderen abarbeiten. Und DAS kann (nach Anzahl der Soldaten) auch schon mal 1-2 Tage dauern.

 

Was soll daran verboten sein?

 

P.S.: In anderen Ländern ist DAS übrigens auch nicht anders. -.-

 

Toll(?), wenn man sich Polen…

Toll(?), wenn man sich Polen heraussuchen kann, wem man als Flüchtling hilft und wem nicht und sich dabei auch noch gut fühlt ,sich dafür bestimmt feiern lassen will, während man einem hier bei dem gleichen Thema, schon alleine wegen der Bitte um reelle Überprüfung eines Asylstatus’ , der hier ankommenden, sofort schlimmste Braunheiten unterstellt werden und die wahren teilweise schlimmen Entwicklungen für uns hier nicht genannt werden dürfen. 
Aber Hauptsache bei dem allem ist, dass wir diese polnische Humanitäten weiterhin finanziell (mit weiteren Milliarden) unterstützen dürfen, weil wir sind ja so reich und haben ja so viel gut zu machen.

@12:45 Uhr von Tada

... auf dem Hintern".

....

Ich bitte Sie! Mein Mann war Zeitsoldat, mein Schwager Berufssoldat.

 

Als meine Nichte vor ca. 1 Jahr ihre Ausbildung bei der Bundeswehr angefangen hatte, da waren noch nicht einmal die Uniformen für die Rekruten vorhanden. 

Den ersten vollen Tag haben sie in Zivilkleidung mitgemacht - eigentlich verboten!

 

Ein Bündnis ist wenn jeder mitmacht, und nicht "wir lassen uns bedienen".

 

Sie beziehen sich lediglich auf den Aspekt der Lieferung militärischer Ausrüstung.

Das greift zu kurz.

Wir liefern andere Unterstützung.

 

Das in der BW Mängel vorhanden sind, das ist unbestritten.

 

In BRD sind einige wichtige Kommandozentralen der Nato/USA untergebracht.

Ramstein, Atombomben in der Eifel, Space War Kommando usw..

Das sind alles strategische Ziele erster Ordnung.

 

Wir haben auch oft Aufklärung geleistet (Awacs).

 

Die USA haben volle Läger mit Waffen, eine boomende Rüstungsindustrie und mit fast

1 Billion Dollar Jahresetat ist das Miltär ein Staat im Staat.

Dazu die Atombomben.

@08:52 Uhr von kommtdaher

Es dürfte dich aber kaum um kampffähige Männer handeln, da Selenskyi diesen das Flüchten verboten hat. Sie sollen kämpfen. Eine fragwürdige Einstellung, die der Westen gar nicht thematisiert. 

 

Was bleinbt ihnen anderes übrig?

Galuben Sie Putin zieht sich zurück wenn Sie zu ihm sagen: dudu, das darf man nicht machen?

12:55 Uhr von Kein Einstein …

12:55 Uhr von Kein Einstein

 

Ich habe gar nicht studiert! Eine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen (in der Medizin) und "ne Menge" Lebenserfahrung.

 

Und ich habe meinen Kopf nicht nur für die Frisur.

 

Ich kann lesen, schreiben, denken, mich artikulieren......

 

Und ich greife in der Regel niemanden persönlich an (Ausnahmen bestätigen die Regel). 

 

 

@12:41 Uhr von Bruno14 - nicht ganz eindeutige Rechtsprechung

Artikel 13(2) UNDHR: „Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen.......
Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten...:   "Jeder Person steht es frei, jedes Land, einschließlich des eigenen, zu verlassen."

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Der Internat. Pakt über bürgerl.und polit. Rechte garantiert die Gedanken-, Gewissens- u.Religions- freiheit. Obwohl das Recht auf Kriegsdienstverweigerung nicht ausdrücklich garantiert wird, hat der UN-Menschenrechtsausschuss bestätigt, dass sich dieses Recht aus dem Schutz der Konvention ableitet.

Das bedeutet, dass das Recht auf Kriegsdienstverweigerung geschützt werden muss.

Einige Menschenrechte können im Falle eines öffentl. Notstands ausgesetzt oder eingeschränkt werden. Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung wird jedoch ausdrücklich  ausgeschlossen.

--> Die Frage ist also, sind das alles Kriegsdienstverweigerer oder nur reguläre Flüchtlinge??

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