Kommentare - Steuerschätzung: 220 Milliarden Euro mehr als erwartet

12. Mai 2022 - 16:51 Uhr

Auf den ersten Blick sehen die Zahlen der Steuerschätzer gut aus, doch der Finanzminister drückt auf die Euphoriebremse. Nicht berücksichtigt sind Steuersenkungen und erhebliche Risiken wegen des Ukraine-Kriegs.

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Sorry. ....

Das sind altbekannte Schätzungen...

Zuviele unbekannte  Faktoren werden diese zuckersüsse Schätzung vermutl. wieder ad absurdum führen...

Und unser Finanzminister hat eh ein Glaubwürdigkeitsproblem -   vom Spar-zum Schuldenminister - unerhört!

Schön

Beiseite legen für den zugesagten Aufbau der Ukraine. Deutsche Geschenke

Sozialleistungen anheben und Lohnsteuer senken

Die Inflation frist das knapp bemessene Geld der Rentber und Arbeitslosen auf. Kürzungen der Renten und des Arbeitslosengeldes der letzten Jahrzehnte müssen durch kräftige Zuschläge rückgängig gemacht werden. 

 

Die Lohnsteuer für die breiten Schichten müssen gesenkt werden. Besserverdienende, Unternehmer und Superreiche müssen hingegen mit höheren Steuersätzen belegt werden um die Umverteilung von oben nach unten nachhaltig und solide zu finanzieren. 

 

Die Steuereinahmen dürfen nicht für Hochrüstung und eine Aufrüstungsspirale vergeudet werden. 

Das Jonglieren mit Zahlen ist Augenwischerei

"Auf den ersten Blick sehen die Zahlen der Steuerschätzer gut aus, doch der Finanzminister drückt auf die Euphoriebremse"

 

Für Euphorie besteht auch nicht der geringste Anlass.

Es kann in der Wirtschaft generell nicht darum gehen, wieviel Geld wo "da" ist und woher es kommt/kommen soll, sondern ausschließlich darum, dass alles was für die heutige und zukünftige Funktionsfähigkeit des (globalen) Gemeinwesens "da sein" bzw. "hergestellt" werden muss auch "finanzierbar" ist. Und wenn es das nicht ist, muss es das im Sinne der Allgemeinheit eben gemacht (bzw. das Finanzsystem "demokratiekompatibel") werden.

@16:56 Uhr von G. Bodendorfer - Zweckpessimismus

Das sind altbekannte Schätzungen...Zuviele unbekannte  Faktoren werden diese zuckersüsse Schätzung vermutl. wieder ad absurdum führen...Und unser Finanzminister hat eh ein Glaubwürdigkeitsproblem -   vom Spar-zum Schuldenminister - unerhört!

Es gibt mindestens 3 Möglichkeiten, Ihre Einschätzungen zu qualifizieren:

1) notorisches Nörgeln -  2) fehlende Sachkenntnis -  3) Zweckpessimismus

Was ich mit Zweckpessimismus meine dürften die meisten Foristen einordnen können.

 

@17:13 Uhr von Nettie - was genau ist Ihr Problem?

Es kann in der Wirtschaft generell nicht darum gehen, wieviel Geld wo "da" ist und woher es kommt/kommen soll, sondern ausschließlich darum, dass alles was für die heutige und zukünftige Funktionsfähigkeit des (globalen) Gemeinwesens "da sein" bzw. "hergestellt" werden muss auch "finanzierbar" ist. Und wenn es das nicht ist, muss es das im Sinne der Allgemeinheit eben gemacht (bzw. das Finanzsystem "demokratiekompatibel") werden.
Ich versuche mal, zu sortieren (nicht ganz einfach).  Wenn das Finanzsystem "demokratiekompatibel" (ist das neudeutsch?) gemacht werden soll, dann muss auch klar sein, wo das Geld her kommt und wieviel Geld zur Verfügung steht. Wenn sich hinterher herausstellt, dass ein Nachtragshaushalt nötig ist, dann ist das trotzdem noch demokratiekompatibel". Wo ist also Ihr Problem??  Ausserdem verwechseln Sie Wirtschaft und Finanzen.  Das sind 2 Stiefel.

 

Welche

Steuersenkungen denn, kann ich als Rentner und Normalverbraucher nicht finden, wo sind die?.

Und bei den Preisen an der Tanke und allen Lebensmittel des täglichen Bedarfs, wird bei den den hohen Preisen gut Steuern eingenommen.

Also Steuern senken, das Heer Lindner davon nichts hält, das ist mir völlig klar.

100 Milliarden könnten also locker als Zuschuss für Heizkosten an alle Haushalte gehen, nicht pro Kopf, sondern pro Haushalt, so das kleine Wohnungen bis 50 Quadratmeter mal im Vorteil sind, und die großen oder Eigenheim mal nicht, und es sind auch mal die dabei, die nicht mehr arbeiten gehen, und in Rente sind.

Die anderen 100 Milliarden gehen in Schule und Infrastruktur, wie Brücken und Schulen und marode Straßen.

Aber das wird alles nicht passieren, wo es hingeht konnte ich schreiben, spare ich mir lieber.

Selbst in der Regierung könnte durch die Menge an zusätzlichen Posten, viele Millionen gespart werden.

Wir haben kein Geldproblem, sonder es kommt an die falschen Stellen.

Das habe ich noch nie

so richtig verstanden.

Weil man Geld wegen Corona sparen konnte, deshalb kann man jetzt trotz allem erst normal mehr ausgeben.

Ich gebe dann aus, wenn ich es für nötig und richtig halte.

Nur weil ich jetzt gerade mehr Geld habe, deshalb gebe ich doch nicht unbedingt mehr aus.

Naja endlich wieder Geld für…

Naja endlich wieder Geld für Geschenke an alle Welt. In Deutschland reichts dann nicht mal für den Bonus für die Pflegekräfte, die Sanierung unsrer Schulen oder den Sozial schwachen unter die Arme zu greifen bei der Inflation. Ok für die enorme Aufrüstung wirds reichen. Und nein der Bundeswehr fehlt es nicht an Geld sondern an kompetenter Führung.

@17:19 Uhr von -Der Golem-

Das sind altbekannte Schätzungen...Zuviele unbekannte  Faktoren werden diese zuckersüsse Schätzung vermutl. wieder ad absurdum führen...Und unser Finanzminister hat eh ein Glaubwürdigkeitsproblem -   vom Spar-zum Schuldenminister - unerhört!

Es gibt mindestens 3 Möglichkeiten, Ihre Einschätzungen zu qualifizieren:

1) notorisches Nörgeln -  2) fehlende Sachkenntnis -  3) Zweckpessimismus

Was ich mit Zweckpessimismus meine dürften die meisten Foristen einordnen können.

da muss ich Sie enttäuschen - ich bin Realist....

und Sie?

 

 

Auch der Staat verdient an der Inflation mit

Die Banken auch: wenn jemand sich vorher einen Konsumentenkredit für seine Anschaffung für 1.500 Euro gekauft hat, kostet der jetzt vielleicht 1.700 Euro, und die Bank verdient an den höheren Zinszahlungen.

 

Lindner dürfte allerdings bald ein Problem bekommen: lag im März 2021 die Schätzung des Wirtschaftswachstums für Deutschland noch bei 4.2 % für 2022, liegt sie aktuell noch bei 2.7% Prozent, und selbst das dürfte ziemlich utopisch sein. 
 

Das betrifft in erster Linie die Steuereinnahmen. 
 

Und es gibt noch ein anderes Problem: um die Inflation in den Griff zu bekommen, muss die EZB die Leitzinsen erhöhen um Kredite zu verteuern, wodurch die Nachfrage sinkt (und damit die Preise). Leitzinsen und Wachstum wirken additiv.  
 

Damit also bei Nullzinsen die Preise stabil bleiben, müsste das Wirtschaftswachstum so groß sein wie die Inflationsrate: 7.4%. Das schafft im Moment aber nicht mal China ... 

 

Wer die Wahl hat....

Ein Stopp russischer Gaslieferungen könnte die Wirtschaft sogar in eine schwere Krise stürzen.

 

Da höre ich doch lieber auf Habeck. Der hat einfach die besseren Nachrichten.

Kurz mal nachgerechnet...

...nicht ganz eine Billion Einnahmen im Jahr, 40 Milliarden Mehreinnahmen - 4%.

Inflationsbereinigt ergibt das dann...

Aber schön, dass bei den Staatseinnahmen genau so intelligent gerechnet wird wie bei den Lohnangeboten der Arbeitgeber in Tarifverhandlungen.

Ist doch prima

Da fallen 100 Mrd. für Waffen und ggf.  Beträge zur Aufrüstung von Polizei und Verfassungsschutz kaum auf. Auf keinen Fall jedoch für sozialen Unfug verwenden. Minijobber, Pizzaboten, Arbeitslose, Rentner, etc sind nur zu faul und heizen oder gar Autofahren sollen die sowieso nicht

@17:33 Uhr von heribix

Naja endlich wieder Geld für Geschenke an alle Welt. In Deutschland reichts dann nicht mal für den Bonus für die Pflegekräfte, die Sanierung unsrer Schulen oder den Sozial schwachen unter die Arme zu greifen bei der Inflation. Ok für die enorme Aufrüstung wirds reichen. Und nein der Bundeswehr fehlt es nicht an Geld sondern an kompetenter Führung.

Wie bestellt so geliefert. Hauptsache der Bundestag wird noch vergrößert. Für alles ist Geld da nur nicht für die Baustellen im eigenen Land. 

@16:56 Uhr von Gregory Bodendorfer

Das sind altbekannte Schätzungen...

Zuviele unbekannte  Faktoren werden diese zuckersüsse Schätzung vermutl. wieder ad absurdum führen...

Und unser Finanzminister hat eh ein Glaubwürdigkeitsproblem -   vom Spar-zum Schuldenminister - unerhört!

solange neue schulden als "sondervermögen" deklariert werden ist das finanzministerium ein löchriger käse, den man nicht mehr ernst nehmen kann.

So viele weltbestimmende Krisen, zuverlässige Prognose unmöglich

Seit Corona leben wir in schwer einschätzbaren Zeiten, nun noch der irrsinnige Krieg, dessen Entwicklung und die daraus resultierenden, weltweiten Folgen nicht annähernd zuverlässig zu prognostizieren sind.  Daher macht unsere Regierung aktuell das einzig Richtige und Vernünftige: trotz ständigem Druck – gerade national durch kurzsichtige, oder eigennützige Kritiker- daran weiterarbeiten den Krieg nicht zu eskalieren. Schnellstmöglich aus der Energieabhängigkeit lösen und gemeinsam mit den internationalen Partnern Lösungen für die mannigfaltigen Probleme erarbeiten. Da haben Scholz, Baerbock und Habeck bisher wirklich gute Arbeit geleistet und weit mehr erreicht, als Merkel in Jahren sträflicher Weise ausgesessen hat.

Wie sich Krieg, Pandemie, Klimawandel und viele andere weltbestimmende Krisen entwickeln ist nicht im Ansatz zu prognostizieren, entsprechend ungewiss sind Wirtschaftsentwicklung und Steuereinnahmen.

Bin aber sehr dankbar, nicht mehr der Merkel Lethargie anheim zu fallen.

Auch die Kaufkraft des Staates sinkt

Die 1.000 Milliarden sind halt bei 7% Inflation auch nur noch 930 Milliarden wert. 

 

Das ganze spielt sich ab bei nahezu konstanten Löhnen. 
 

 

Die Geschichte mit dem Gas illustriert das ganz gut. Wenn man auf „russisches“ Gas verzichtet, wirkt das wie eine Verknappung des Angebots: die Preise steigen. Da spielt es auch keine Rolle ob man das russische Öl aus Indien kauft oder das russische LNG aus China. 
 

Die Sanktionen sind eigentlich nur dann machbar, wenn man die Güter tatsächlich NICHT mehr braucht. Danach sieht es aber nicht aus ...

 

Solange Deutschland noch mehr als Null Prozent Nettowachstum hat, kann Lindner im Prinzip so weiter machen wie bisher. Falls es aber - wie Ökonomen befürchten - zu einer Rezession bei galoppierender Inflation kommt, muss Deutschland massiv mehr Schulden machen, was die Inflation weiter anheizen wird ... 

@17:09 Uhr von Initiative N..- Staats- und Sozialquote

Die Inflation frist das knapp bemessene Geld der Rentber und Arbeitslosen auf. Kürzungen der Renten und des Arbeitslosengeldes der letzten Jahrzehnte müssen durch kräftige Zuschläge rückgängig gemacht werden. 

 

Die Lohnsteuer für die breiten Schichten müssen gesenkt werden. Besserverdienende, Unternehmer und Superreiche müssen hingegen mit höheren Steuersätzen belegt werden um die Umverteilung von oben nach unten nachhaltig und solide zu finanzieren. 

 

Die Steuereinahmen dürfen nicht für Hochrüstung und eine Aufrüstungsspirale vergeudet werden. 
 

Die Mitarbeiter der Telekom bekommen jetzt im Schnitt 5% Lohn- und Gehaltserhöhung. 

 

Das gleicht die Inflationserwartung von ca. 3% p. a. für die nächsten Jahre gut aus.  
 

Die Staatsquote muss dringend gesenkt werden. Es wird schon viel zu viel umverteilt. 

 

Und ja. Wir müssen die Bundeswehr erst mal ordentlich ausrüsten, bevor wir bei einem Rüstungswettlauf mitmachen könnten. 
 

2% vom BIP steigen ja jedes Jahr mit an in Summe. Aber die Waffen auch

@17:54 Uhr Möbius - falsch

Und es gibt noch ein anderes Problem: um die Inflation in den Griff zu bekommen, muss die EZB die Leitzinsen erhöhen um Kredite zu verteuern, wodurch die Nachfrage sinkt (und damit die Preise). Leitzinsen und Wachstum wirken additiv.  
 

Damit also bei Nullzinsen die Preise stabil bleiben, müsste das Wirtschaftswachstum so groß sein wie die Inflationsrate: 7.4%. Das schafft im Moment aber nicht mal China ... 

 

7,4% Inflation sind die Vergangenheit. Für die Zukunft nehmen die Märkte eher 3% p. á. an. 
 

Leitzinserhöhungen in den USA sind alle schon eingepreist. Bei der EZB nur teilweise. 
 

Aber bei einem Wachstum hier von 2%+ und entsprechenden Einkommenssteigerungen ist das in Ordnung. 
 

In Russland dagegen sinkt das BIP um 12-15% und das wird in den nächsten Jahren auch nicht positiv sein. 
 

Russland wird also weiter abgehängt und das massiv und in allen Bereichen. 
 

Bei uns dagegen ist alles halbwegs im grünen Bereich. 

Is doch toll, wie der…

Is doch toll, wie der Bundesbürger mittels der künstlichen Verteuerung in allen Bereichen, vor allem bei Lebensmitteln, Energie, und jeder Schraube (weil das kommt ja überraschender Weise plötzlich alles aus Russland oder der Ukraine) hier ordentlich für 220 Milliarden mehr Steuereinnahmen sorgen darf. Hurra, so können wir ja endlich weiter unsere Solidarität natürlich zu aller erst zur Ukraine und dann aber gleich zu all den vielen anderen Dauerempfängern Gesa -Staaten usw. zeigen und gleich alles raushauen. Größte Gefahr dabei ist, dass unsere Regierung jetzt nicht schnellstens die Milliarden persönlich bei unseren „“Freunden“ vorbeibringt, bevor davon, totale Hybris, was für uns, also die eigenen Leute übrig bliebe. Aber um diesen Super-Gau zu begehen, no panic, dafür sind unsere tollen Ampelpolitiker viiiel zu gut.

@17:57 Uhr von Seebaer1

Ein Stopp russischer Gaslieferungen könnte die Wirtschaft sogar in eine schwere Krise stürzen.

 

Da höre ich doch lieber auf Habeck. Der hat einfach die besseren Nachrichten.

Meinen Sie wegen Habecks „10%“, die alle sparen sollen ? oder weil ein Gasstopp im Winter 2022/23 laut Habeck „durchhaltbar“ sei ?  - fragt sich nur, für wen. 
 

Die Industrie kann jedenfalls nichts sparen. Sonst hätte sie es ja schon gemacht. Gerade in Deutschland, wo selbst der Verbrauch von Druckerpapier oder Bleistiften durchoptimiert ist ... 

@17:19 Uhr von -Der Golem-

Das sind altbekannte Schätzungen...Zuviele unbekannte  Faktoren werden diese zuckersüsse Schätzung vermutl. wieder ad absurdum führen...Und unser Finanzminister hat eh ein Glaubwürdigkeitsproblem -   vom Spar-zum Schuldenminister - unerhört!

Es gibt mindestens 3 Möglichkeiten, Ihre Einschätzungen zu qualifizieren:

1) notorisches Nörgeln -  2) fehlende Sachkenntnis -  3) Zweckpessimismus

Was ich mit Zweckpessimismus meine dürften die meisten Foristen einordnen können.

 

 

 

Absolut meine Meinung!

Dieses reflexartige erwartbare Rumgenöhle nervt nur noch.

 

@17:24 Uhr von perchta

Damit alle ruhig schlafen können und sich keine Sorgen machen müssen - die Wahrheit und das dicke Ende kommen bestimmt. Beides wird nur in die Zukunft verlagert.

Gebe ihnen völlig recht. z.Zt. haben wir einen Schuldenstand von mehr als

2.350.000.000.000 EURO.

Wie erwähnt muss ab 2023 Tilgung der Corona Kredite begonnen werden und dann kommen noch die Zinsen hinzu, mit sehr großer Wahrscheinlichkeit, mit höheren Zinssätzen zu rechnen ist. Ferner müssen wir mit sinkender Wirtschaftsleistung rechnen. Daher, plädiere dafür solche Überschüsse auf "Schuldentilgungskonto des Bundes" zu übertragenIm Jahr 2021 hat allein der Bund 3,9 Milliarden Euro an Zinsen (ohne Tilgung!) aufbringen müssen. Klingt zwar wenig aber bei steigenden Zinsen befürchte ich das wir ganz schnell wieder auf das Niveau vom Jahr 2000 kommen werden. Damals nur Zinsaufwendung allein nur Bund: fast 40 Milliarden im Jahr. Von Tilgung gar nicht zu sprechen.

@18:01 Uhr von Nerv1

 

Naja endlich wieder Geld für Geschenke an alle Welt. In Deutschland reichts dann nicht mal für den Bonus für die Pflegekräfte, die Sanierung unsrer Schulen oder den Sozial schwachen unter die Arme zu greifen bei der Inflation. Ok für die enorme Aufrüstung wirds reichen. Und nein der Bundeswehr fehlt es nicht an Geld sondern an kompetenter Führung.

 

Wie bestellt so geliefert. Hauptsache der Bundestag wird noch vergrößert. Für alles ist Geld da nur nicht für die Baustellen im eigenen Land. 

 

 

Was hier "nervt" sind die Haudrauf-Parolen wie die Ihrigen.

Sie wissen also als Wirtschaftsweisen heute schon, wohin das Geld fließt, und wohin auf keinen Fall, und wohin es fließen sollte.

 

Warum sind die anderen nicht so klug wie Sie?

 

Hohn und Spott

Es haben doch nun unsere Politiker jahrzehntelang zustande gebracht, dass die obersten 10% immer reicher wurden, während der Rest dahindümpelte. Aber die Superleistung war doch die Schwarze Null, mit der das gerechtfertigt wurde (SPD!)!

.

Und so kommt es, dass die Steuermehreinnahmen (so eine Inflation lohnt sich! -> Kalte Progression) bei vielen nur auf Hohn und Spott treffen.

.

Wir haben aktuell über 7% Inflation, und meine Frau bekommt doch glatt 2% Lohnerhöhung. Ja, Jungs, erwartet ihr, dass man euch dafür die Füße küsst?

Veränderung schmerzt@18:30 Uhr von harry_up

Absolut meine Meinung!

Dieses reflexartige erwartbare Rumgenöhle nervt nur noch.

Ja für die Einen ist es zweckdienlich (Rechte) für die Anderen Ausdruck von "erst Corona, jetzt der Krieg u seine schmerzhaften Folgen", notorische Dauer Düsterness in den Köpfen.

 

Die "bequemen Jahre" (im Großen u Ganzen) bis 2019, sind vorbei! Es hat sich sehr viel verändert und Was noch an "schmerzhaften" kommen wird.... schwierig.

 

Wie "Früher" wird es jedenfalls nicht mehr.

@17:09 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Lohnsteuer für die breiten Schichten müssen gesenkt werden. Besserverdienende, Unternehmer und Superreiche müssen hingegen mit höheren Steuersätzen belegt werden um die Umverteilung von oben nach unten nachhaltig und solide zu finanzieren.

Soviel können Sie den "Besserverdienenden" gar nicht wegnehmen, damit die breite Masse ihren Lebensstandard wird halten können. Wir haben über Jahrzehnte über unsere Verhältnisse gelebt, Schulden gemacht, die Infrastruktur vernachlässigt, Ressourcen verbraucht, nicht für eine solide nächste Generation gesorgt, die Umwelt verschmutzt, die Dritte Welt vernachlässigt, die ungerecht noch in bitterster Armut lebt usw.. Und jetzt kommt langsam die Rechnung. Der höchste Lebensstandard aller Zeiten, den heute fast alle Deutschen genießen, wird nicht so weiter möglich sein.

@18:23 Uhr von Möbius

 
Die Industrie kann jedenfalls nichts sparen. Sonst hätte sie es ja schon gemacht. Gerade in Deutschland, wo selbst der Verbrauch von Druckerpapier oder Bleistiften durchoptimiert ist ... 

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Wie soll das ein Wirtschaftsminister verstehen, der sich vor die Kameras stellt und sagt: "Das ist doch nur Geld...einfach nur Geld..."    Meine Firma ist seit Jahren zu 97% papierlos....  spart Kosten und schon die Umwelt  

@ Gregory Bodendorfer

Das sind altbekannte Schätzungen... Zuviele unbekannte  Faktoren werden diese zuckersüsse Schätzung vermutl. wieder ad absurdum führen...

 

Wieder? Was Sie wahrscheinlich nicht wissen: Bisher waren die Steuerschätzungen immer erstaunlich exakt.

@18:44 Uhr von Kristallin

Die "bequemen Jahre" (im Großen u Ganzen) bis 2019, sind vorbei! Es hat sich sehr viel verändert und Was noch an "schmerzhaften" kommen wird.... schwierig.
 

Wie "Früher" wird es jedenfalls nicht mehr.

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Um hier mal den Herrn Schwab aus seinem Buch "The great reset" zu zitieren: Es wird eine neue Zeit geben AC  (after Corona) und die Zeiten BC (before Corona) werden niemals zurückkehren.

@ Neue Assoziale ...

... müssen hingegen mit höheren Steuersätzen belegt werden um die Umverteilung von oben nach unten nachhaltig und solide zu finanzieren.

 

Ist diese Umverteilung denn überhaupt sinnvoll? Oder ist sie Quatsch?

@18:18 Uhr von vriegel

... 7,4% Inflation sind die Vergangenheit. Für die Zukunft nehmen die Märkte eher 3% p. á. an. 

 

Leitzinserhöhungen in den USA sind alle schon eingepreist. Bei der EZB nur teilweise. 
 

Aber bei einem Wachstum hier von 2%+ und entsprechenden Einkommenssteigerungen ist das in Ordnung. 
 

In Russland dagegen sinkt das BIP um 12-15% und das wird in den nächsten Jahren auch nicht positiv sein. 
 

Russland wird also weiter abgehängt und das massiv und in allen Bereichen. 
 

Bei uns dagegen ist alles halbwegs im grünen Bereich. 

 

Was sind denn das für Aussagen? In den USA ist das Wachstum höher. 
 

„Die Märkte“ rechnen mit 3% Inflation in Deutschland aufs Gesamtjahr gerechnet ? Ich werde mir das merken, und komme dann in ein paar Monaten noch auf Sie zu ...:-)

 

Im Basisszenario schrumpft die russische Wirtschaft tatsächlich 2022 um 9%. Man kann schließlich nicht überall alles gleichzeitig ersetzen. Der Ausblick ist aber sehr positiv. 
 

Und in Deutschland ist IM MOMENT noch alles im grünen Bereich. 

@ Schleswig Holsteiner

Um hier mal den Herrn Schwab aus seinem Buch "The great reset"

 

Wer an den großen Reset glaubt, erinnert mich an den Mitspieler, der nicht aufgepasst hat und jetzt am verlieren ist und dann immer "neu anfangen" will. Pustekuchen. Strengt euch lieber mal an. Es gibt keinen Reset.

@ Möbius

Im Basisszenario schrumpft die russische Wirtschaft tatsächlich 2022 um 9%. Man kann schließlich nicht überall alles gleichzeitig ersetzen. Der Ausblick ist aber sehr positiv. 

 

Kommt darauf an, ob Russland den Krieg rasch beendet, Putin absetzt und wie schnell es wieder in die Gemeinschaft der Völker zurück kehrt.

@17:28 Uhr von -Der Golem-

Wenn das Finanzsystem "demokratiekompatibel" (ist das neudeutsch?) gemacht werden soll, dann muss auch klar sein, wo das Geld her kommt und wieviel Geld zur Verfügung steht. Wenn sich hinterher herausstellt, dass ein Nachtragshaushalt nötig ist, dann ist das trotzdem noch demokratiekompatibel". Wo ist also Ihr Problem?? 

 

 Mein Problem ist, dass es eben wegen diverser "Geheimhaltungspflichten" NICHT für jeden klar ist, wo das Geld herkommt. Und dass einige wenige Marktteilnehmer unverhältnismäßige Marktmacht haben und deshalb maßgeblichen Einfluss auf die Verfügbarkeit und somit die "Bewertungsmaßstäbe" aller in Geld gehandelten Güter. Diese Intransparenz ist mit demokratischen Prinzipien unvereinbar.

Ausserdem verwechseln Sie Wirtschaft und Finanzen.  Das sind 2 Stiefel.

Mitnichten. Die "Finanzen" (das Geld) sind das Steuerungsinstrument innerhalb der Wirtschaft. Ohne geht bekanntlich gar nichts. Heißt: Wer keins hat, kann nicht viel machen, ist also machtlos. Und wer nichts weiß, auch.

@18:54 Uhr von Oberstudienrat

Um hier mal den Herrn Schwab aus seinem Buch "The great reset"

 

Wer an den großen Reset glaubt, erinnert mich an den Mitspieler, der nicht aufgepasst hat und jetzt am verlieren ist und dann immer "neu anfangen" will. Pustekuchen. Strengt euch lieber mal an. Es gibt keinen Reset.

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Ich glaube auch nicht daran. Ich habe nur aus dem Buch eines einflussreichen Mannes zitiert

mehr als erwartet

Dann sollten jetzt als erstes die Renter die beim Entlastungspaket vergessen worden sind ebenfall 300€ bekommen.

 

@ Kristallin

Wie "Früher" wird es jedenfalls nicht mehr.

 

Unter uns, es wird nie wie früher. Aber was solls, ich steh auf Binsenweisheiten.

Schwab @18:50 Uhr von Schleswig Holsteiner

Um hier mal den Herrn Schwab aus seinem Buch "The great reset" zu zitieren: Es wird eine neue Zeit geben AC  (after Corona) und die Zeiten BC (before Corona) werden niemals zurückkehren.

 

Ich habe mich nicht viel mit Schwabs Buch auseinandersetzt,doch soweit ich weiß turn Jene welche sein Buch zum Schwurbeln herholen.... dem Autor eher unrecht!

 

Der "Great Reset" aus Schwurbelhausen, hat er glaube ich nicht gmeimt....

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-die-verschwo…

@18:48 Uhr von Oberstudienrat

Das sind altbekannte Schätzungen... Zuviele unbekannte  Faktoren werden diese zuckersüsse Schätzung vermutl. wieder ad absurdum führen...

 

Wieder? Was Sie wahrscheinlich nicht wissen: Bisher waren die Steuerschätzungen immer erstaunlich exakt.

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Die Steuerschätzungen sind immer zu hoch....   ganz bewusst, um sofort Kredite auf die Höhe der  Schätzungen aufnehmen zu können.

@ Schleswig Holsteiner

Ich habe nur aus dem Buch eines einflussreichen Mannes zitiert

 

Ich kenn niemanden, der den Quatsch liest.

@19:00 Uhr von Kristallin

Um hier mal den Herrn Schwab aus seinem Buch "The great reset" zu zitieren: Es wird eine neue Zeit geben AC  (after Corona) und die Zeiten BC (before Corona) werden niemals zurückkehren.

 

Ich habe mich nicht viel mit Schwabs Buch auseinandersetzt,doch soweit ich weiß turn Jene welche sein Buch zum Schwurbeln herholen.... dem Autor eher unrecht!

 

Der "Great Reset" aus Schwurbelhausen, hat er glaube ich nicht gmeimt....

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-die-verschwo

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erst selber lesen, dann mitreden

@ werner1955

Dann sollten jetzt als erstes die Renter die beim Entlastungspaket vergessen worden sind ebenfall 300€ bekommen.

 

Darf man fragen, warum?

@18:35 Uhr von harry_up

 

Naja endlich wieder Geld für Geschenke an alle Welt. In Deutschland reichts dann nicht mal für den Bonus für die Pflegekräfte, die Sanierung unsrer Schulen oder den Sozial schwachen unter die Arme zu greifen bei der Inflation. Ok für die enorme Aufrüstung wirds reichen. Und nein der Bundeswehr fehlt es nicht an Geld sondern an kompetenter Führung.

 

Wie bestellt so geliefert. Hauptsache der Bundestag wird noch vergrößert. Für alles ist Geld da nur nicht für die Baustellen im eigenen Land. 

 

 

Was hier "nervt" sind die Haudrauf-Parolen wie die Ihrigen.

Sie wissen also als Wirtschaftsweisen heute schon, wohin das Geld fließt, und wohin auf keinen Fall, und wohin es fließen sollte.

 

Warum sind die anderen nicht so klug wie Sie?

 

Ich sehe es täglich in den Medien wo das Geld hin geht und an unseren Straßen. Das soll eine Hau drauf Parole sein.... Ganz sicher nicht! 

@ Schleswig Holsteiner

Die Steuerschätzungen sind immer zu hoch....

 

Das ist leider nur in 50% der Fälle richtig. Also 4 Minus.

Der Euro ist nur noch vier US Cent von Parität entfernt

Angesichts der Tatsache, dass in USA fast alles deutlich preiswerter ist als in Deutschland, ist das schon dramatisch. 
 

 

Ob das ein Effekt des Leitzinsgefälles ist? Kann sein, ich vermute, dass da noch andere Faktoren mit reinspielen. 
 

 

Ein so rohstoffarmes Land wie Deutschland sollte sich nicht unbedingt von Rohstofflieferungen abkoppeln. Das treibt nicht nur die Inflation, sondern dämpft auch das Wachstum. Japan ist zwar auch rohstoffarm, bezieht aber seine Rohstoffe kaum aus Russland. 
 

 

Lindner steht jetzt vor der sehr undankbaren Aufgabe, Gelder für die Aufrüstung locker zu machen, während Deutschland langsam in die Rezession abgleitet. So ein Szenario gab es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht. 

Älter @19:02 Uhr von Oberstudienrat

Ich kenn niemanden, der den Quatsch liest.

So am Rande Geschwurbel von NWO/Great Reset ist wesentlich  älter als das Buch von Schwab!

Hätte so oder so Null Interesse an diesem Buch....obs nun wirklich "angeschwurbelt" ist oder nicht.

NWO hat diverse Versionen und ähm "Propheten".......

@18:58 Uhr von Nettie - a little bit Verschwörungstheorie

Ich bin sicher nicht der einzige, der den Inhalt Ihres Text mit "Verschwörungstheorie" in Verbindung setzt.

Ausserdem:  Das Finanz- und Wirtschaftssystem in den USA funktioniert bestens - auch wenn immer Geld gedruckt werden muss.

@17:33 Uhr von heribix

Naja endlich wieder Geld für Geschenke an alle Welt.

 

Der Standardspruch aller AfD-Anhänger.

@ joerch

Wie erwähnt muss ab 2023 Tilgung der Corona Kredite begonnen werden und dann kommen noch die Zinsen hinzu, ...

 

Welche Zinsen?

 

... mit sehr großer Wahrscheinlichkeit, mit höheren Zinssätzen zu rechnen ist.

 

Die Corona-Kredite sind aber schon aufgenommen. Und die Zinsen stehen längst fest.

@17:54 Uhr von Möbius

Lindner dürfte allerdings bald ein Problem bekommen: lag im März 2021 die Schätzung des Wirtschaftswachstums für Deutschland noch bei 4.2 % für 2022, liegt sie aktuell noch bei 2.7% Prozent, und selbst das dürfte ziemlich utopisch sein.

 

Das hängt leider auch von Herrn Putin ab, wann der seinen Krieg beendet und sich aus der Ukraine zurückzieht. 

@ Möbius

Ein so rohstoffarmes Land wie Deutschland sollte sich nicht unbedingt von Rohstofflieferungen abkoppeln. Das treibt nicht nur die Inflation, sondern dämpft auch das Wachstum. Japan ist zwar auch rohstoffarm, bezieht aber seine Rohstoffe kaum aus Russland.

 

Da schließen wir uns doch gerne an. In spätestens einem Jahr beziehen wir auch nichts mehr aus Russland. Nichts. Kein Gas vom Kriegstreiber. Basta.

@19:06 Uhr Möbius - €-$-Parität..?!

Angesichts der Tatsache, dass in USA fast alles deutlich preiswerter ist als in Deutschland, ist das schon dramatisch. 
 

 

Ob das ein Effekt des Leitzinsgefälles ist? Kann sein, ich vermute, dass da noch andere Faktoren mit reinspielen. 
 

 

Ein so rohstoffarmes Land wie Deutschland sollte sich nicht unbedingt von Rohstofflieferungen abkoppeln. Das treibt nicht nur die Inflation, sondern dämpft auch das Wachstum. Japan ist zwar auch rohstoffarm, bezieht aber seine Rohstoffe kaum aus Russland. 
 

 

Lindner steht jetzt vor der sehr undankbaren Aufgabe, Gelder für die Aufrüstung locker zu machen, während Deutschland langsam in die Rezession abgleitet. So ein Szenario gab es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht. 

Die EZB ist zuständig für den Euro. Nicht unser Finanzminister. Sie versuchen hier immer abenteuerliche Dinge zu konstruieren, die jeder mit minimalen volkswirtschaftlichen Kenntnissen als abstrus sehen muss…

Aber ich denke sie erreichen hier niemand, den sie beeinflussen könnten

@16:56 Uhr von Gregory Bodendorfer

Das sind altbekannte Schätzungen...

Zuviele unbekannte  Faktoren werden diese zuckersüsse Schätzung vermutl. wieder ad absurdum führen...

Und unser Finanzminister hat eh ein Glaubwürdigkeitsproblem -   vom Spar-zum Schuldenminister - unerhört!

wieso schulden, was lindner wichtig ist geht doch auf "sondervermögen", was nicht wird gestrichen wegen schuldenbremse.

220 Milliarden mehr? Und…

220 Milliarden mehr?

Und keine Facharbeiter zu bekommen?

Finde den Fehler.

@18:52 Uhr von Möbius- Marktmeinungen

Was sind denn das für Aussagen? In den USA ist das Wachstum höher. 
 

„Die Märkte“ rechnen mit 3% Inflation in Deutschland aufs Gesamtjahr gerechnet ? Ich werde mir das merken, und komme dann in ein paar Monaten noch auf Sie zu ...:-)

 

Im Basisszenario schrumpft die russische Wirtschaft tatsächlich 2022 um 9%. Man kann schließlich nicht überall alles gleichzeitig ersetzen. Der Ausblick ist aber sehr positiv. 
 

Ich werde Ihnen jetzt nicht versuchen zu erklären wie Zinsmärkte funktionieren. Die 3 % p.a. sind die Marktmeinung für die nächsten 5 Jahre. In den USA. 

 

Und was Russland betrifft so frage ich mich schon, wo Sie ihren Optimismus hernehmen. 
 

Der Markt geht von einem default von Russland aus, noch in diesem Jahr. Da wird die Abwärtsspirale laufen. Hohe Inflation bei gleichzeitig einbrechender Konjunktur. 
 

Und dann noch der Zahlungsausfall. Man sollte jetzt schon alle Zahlungen auf ein Sperrkonto einzahlen, sonst ist für die Reparationszahlungen an die Ukraine nix mehr da. 

@18:44 Uhr von Kristallin

 

Absolut meine Meinung!

 

Dieses reflexartige erwartbare Rumgenöhle nervt nur noch.

 

Ja für die Einen ist es zweckdienlich (Rechte) für die Anderen Ausdruck von "erst Corona, jetzt der Krieg u seine schmerzhaften Folgen", notorische Dauer Düsterness in den Köpfen.

 

Die "bequemen Jahre" (im Großen u Ganzen) bis 2019, sind vorbei! Es hat sich sehr viel verändert und Was noch an "schmerzhaften" kommen wird.... schwierig.

 

Wie "Früher" wird es jedenfalls nicht mehr.

 

 

Und "früher" war alles besser?

Das hab ich absolut in anderer Erinnerung, aber dazu muss mann vielleicht so 79 Jahre alt sein...

 

Doch Sie haben Recht, derzeit ist wirklich keine Zeit, die zu großem Optimismus Anlass geben könnte.

Trotzdem bin ich wohl zu sehr Optimist, um alles düster zu sehen.

 

 

@17:28 Uhr von wenigfahrer

Steuersenkungen denn, kann ich als Rentner und Normalverbraucher nicht finden, wo sind die?.

Und bei den Preisen an der Tanke und allen Lebensmittel des täglichen Bedarfs, wird bei den den hohen Preisen gut Steuern eingenommen.

##

Ich als Rentner kann auch keine Entlastung finden.Bin der Meinung man sollte die Mehrwert Steuer richtig senken.Waren es nicht einmal 11% ?

@19:21 Uhr von Tremiro

Der "Great Reset" aus Schwurbelhausen, hat er glaube ich nicht gmeimt....
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-die-verschwo

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erst selber lesen, dann mitreden

 

Wozu, man muss doch nicht jeder Verschwörungstheorie hinterher rennen.

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Ich habe aus dem Buch des Veranstalters des WEF zitiert....nicht mehr und nicht weniger. Alles andere wird hineininterpretiert

@19:12 Uhr von Tremiro

Naja endlich wieder Geld für Geschenke an alle Welt.

 

Der Standardspruch aller AfD-Anhänger.

Mag sein. Um so wichtiger wäre jetzt eine gerechte Lastenverteilung. Die ist aber nirgendwo zu erkennen.

Ein aktuelles Beispiel ist dei Pendlerpauschale:

***Oberhalb des Arbeitnehmer Pauschbetrags profitieren die einkommenstärksten zehn Prozent pro zu versteuerndem Euro mit 40 Cent. Bei mittleren Einkommen liegt dagegen die Entlastung bei lediglich rund 30 Cent, beim einkommenschwächsten Zehntel nur bei 13 Cent.***

 

 

@19:21 Uhr von Tremiro

Der "Great Reset" aus Schwurbelhausen, hat er glaube ich nicht gmeimt....
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-die-verschwo

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erst selber lesen, dann mitreden

 

Wozu, man muss doch nicht jeder Verschwörungstheorie hinterher rennen.

 

Bei dieser great reset Debatte kommt mir ein Zitat von Henry Ford in den Sinn:

 

 

>>„Würden alle Menschen das Finanzsystem durchschauen, gäbe es morgen früh eine Revolution.“<<

 

 

Diejenigen, die bspw. Klaus Schwab dadurch kritisieren, dass sie Zukunftsszenarien beschreiben, deren Eintreten die meisten Menschen sich wohl keinesfalls wünschen, werde ich auf keinen Fall alle pauschal als „Verschwörungstheoretiker“ abtun.

@19:12 Uhr von Oberstudienrat

Wie erwähnt muss ab 2023 Tilgung der Corona Kredite begonnen werden und dann kommen noch die Zinsen hinzu, ...

 

Welche Zinsen?

 

... mit sehr großer Wahrscheinlichkeit, mit höheren Zinssätzen zu rechnen ist.

 

Die Corona-Kredite sind aber schon aufgenommen. Und die Zinsen stehen längst fest.

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für  wie lange stehen die Zinsen fest ? Bestimmt nicht bis zum Auslaufen der Kredite

@20:19 Uhr von schiebaer45

Steuersenkungen denn, kann ich als Rentner und Normalverbraucher nicht finden, wo sind die?.

Und bei den Preisen an der Tanke und allen Lebensmittel des täglichen Bedarfs, wird bei den den hohen Preisen gut Steuern eingenommen.

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Ich als Rentner kann auch keine Entlastung finden.Bin der Meinung man sollte die Mehrwert Steuer richtig senken.Waren es nicht einmal 11% ?

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es waren sogar mal 0% ..bis 1967

@20:28 Uhr von Schleswig Holsteiner

Steuersenkungen denn, kann ich als Rentner und Normalverbraucher nicht finden, wo sind die?.

Und bei den Preisen an der Tanke und allen Lebensmittel des täglichen Bedarfs, wird bei den den hohen Preisen gut Steuern eingenommen.

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Ich als Rentner kann auch keine Entlastung finden.Bin der Meinung man sollte die Mehrwert Steuer richtig senken.Waren es nicht einmal 11% ?

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es waren sogar mal 0% ..bis 1967

Stimmt ! Ich weiß nicht mehr Wer und Warum man sie eingeführt hat.

 

@20:17 Uhr von harry_up

 

Und "früher" war alles besser?

Das hab ich absolut in anderer Erinnerung, aber dazu muss mann vielleicht so 79 Jahre alt sein...

 

Doch Sie haben Recht, derzeit ist wirklich keine Zeit, die zu großem Optimismus Anlass geben könnte.

Trotzdem bin ich wohl zu sehr Optimist, um alles düster zu sehen.

 

Nein, früher war nicht alles besser - manches aber schon. Man betrachte nur die Schere zwischen arm und reich. Und diese verheerende Entwicklung scheint niemand ernsthaft stoppen zu wollen. Der zunehmende Rechtspopulismus in Europa und den USA wird m.E. auch aus dieser Quelle gespeist.

Da Sie das Alter ansprechen: Vielleicht kommt manch einem das "Früher" einfach auch deshalb besser vor, weil man sich jung in der Regel auch besser fühlt und die Belastbarkeit größer ist. Hinzu kommen (kamen) Zukunftsträume und echte Perspektiven. Das ist heute für junge Menschen gewiss schwieriger geworden. Krieg, Klimawandel, Rente usw.

@18:35 Uhr von harry_up

Was hier "nervt" sind die Haudrauf-Parolen wie die Ihrigen. 

Sie wissen also als Wirtschaftsweisen heute schon, wohin das Geld fließt, und wohin auf keinen Fall, und wohin es fließen sollte. 

Warum sind die anderen nicht so klug wie Sie?

 

100 Milliarden € „Sondervermögen“ für die BW

200 Millionen € für den UN-Bildungsfond 

200 Millionen € für Afghanistan (letztendlich die Taliban?!)

2 Milliarden als Militärhilfe, davon die Hälfte für die Ukraine (Stand 16/04)

10 Milliarden € für Indiens Klimaschutz-Ziele

1 (weitere) Milliarde für Syrien 

Usw.

Dagegen habe ich erst mal nichts (außer gegen Aufrüstung/Waffenlieferungen/Kriegstreiberei), aber es stimmt mich schon bedenklich, wenn ich mir im Verhältnis dazu z. B. die Zustände im Ahrtal so betrachte und was dagegen unternommen wird bzw. mit welchen Mitteln.

 

Wer Kritik an solchen offensichtlichen Missverhältnissen als „Haudrauf-Parolen“ abtut, der macht es sich nicht nur bei weitem zu einfach, sondern dem fehlt es m. E. auch deutlich an Objektivität. 

@19:12 Uhr von Tremiro

>>“Naja endlich wieder Geld für Geschenke an alle Welt.

 

Der Standardspruch aller AfD-Anhänger.“<<
.

Ich finde auch das wir zuviel Geld in die Welt verschenken welches wir bei uns, zur Verbesserung unserer Situation, besser verwenden könnten.

 

Warum werden nicht im Gegenzug?

Warum werden nicht im Gegenzug sofort die Steuern für Ottonormalverbraucher gesenkt?

@20:32 Uhr von schiebaer45

Steuersenkungen denn, kann ich als Rentner und Normalverbraucher nicht finden, wo sind die?.

Und bei den Preisen an der Tanke und allen Lebensmittel des täglichen Bedarfs, wird bei den den hohen Preisen gut Steuern eingenommen.

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Ich als Rentner kann auch keine Entlastung finden.Bin der Meinung man sollte die Mehrwert Steuer richtig senken.Waren es nicht einmal 11% ?

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es waren sogar mal 0% ..bis 1967

Stimmt ! Ich weiß nicht mehr Wer und Warum man sie eingeführt hat.

 

Das lässt sich auch nicht mit einem Satz beantworten. Ich habe eben flüchtig bei Wikipedia nachgeschaut, nur um festzustellen, dass "flüchtig gucken" (zumindest bei mir) nicht reicht, um das alles zu duchschauen.

Gruß aus Lokstedt 

 

 

@17:54 Uhr von Möbius

.......

Und es gibt noch ein anderes Problem: um die Inflation in den Griff zu bekommen, muss die EZB die Leitzinsen erhöhen um Kredite zu verteuern, wodurch die Nachfrage sinkt (und damit die Preise). Leitzinsen und Wachstum wirken additiv.  
 

Damit also bei Nullzinsen die Preise stabil bleiben, müsste das Wirtschaftswachstum so groß sein wie die Inflationsrate: 7.4%. Das schafft im Moment aber nicht mal China ... 

Es ist einfach utopisch zu denken, dass ein solcher Krieg uns nichts kosten würde. Egal wie man es drechselt, wir werden alle den Gürtel enger schnallen müssen. Auch die Politik kann nur versuchen, den Schaden bei Konsumenten und Wirtschaft so gering wie möglich zu halten, zaubern kann sie nicht.

 

@17:33 Uhr von heribix

..... Ok für die enorme Aufrüstung wirds reichen. Und nein der Bundeswehr fehlt es nicht an Geld sondern an kompetenter Führung.

Woher wissen Sie das so genau? 

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