Kommentare - Ukraine kündigt ersten Kriegsverbrecherprozess an

12. Mai 2022 - 08:15 Uhr

Die Ukraine hat einen ersten Kriegsverbrecherprozess gegen einen russischen Soldaten angekündigt. Für die Soldaten im belagerten Asow-Stahlwerk gibt es laut Ukraine derweil nur wenig Hoffnung.

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Kommentare

Russische Kriegsverbrechen haben System

 

Die Verrohung der russischen Streitkräfte in der Ukraine hat viele Ursachen. Sie beginnt in Russland mit dem "Sklavensystem" in der Armee mit der systematischen Knechtung der Neu-Rekruten und geht in der Ukraine weiter mit der Situation, dass die Russen nicht wissen wofür sie kämpfen und warum sie ihr Leben riskieren.

 

Das entlädt sich in sinnloser Gewalt.

Unsere Feinde verschwinden wie Tau in der Sonne

So eine Zeile der ukrainischen Nationalhymne. Und wie es aussieht trifft das auch zu inzwischen. 
 

Der Prozess gegen einen Soldaten ist da eher symbolisch und soll wohl auch dem Westen, dem die Ukraine sich ja zugehörig fühlt, signalisieren, dass die Ukraine ein demokratischer Rechtsstaat ist. 
 

Im Osten sind die Ukrainer in der Gegenoffensive und haben die russischen Truppen fast bis an diese russische Grenze zurück gedrängt. 
 

Aus dem Donbas gibt es Berichte, dass ein russischer Vorstoß über einen Fluss zu horrenden russischen Verlusten geführt hat. 
 

Gleichzeitig gibt es Verhandlungen, die verletzten Ukrainer aus Azowstal gegen russische Kriegsgefangene auszutauschen. 
 

Ich nehme aber an, dass Kriegsverbrecher von diesem Austausch ausgeschlossen wären…

 

 

Die UN, Human Rights Watch und Amnesty sammeln Belege

 

für die unzähligen Kriegsverbrechen, welche Putins Truppen in der Ukraine begehen.

 

Davon abgesehen, dass der völkerrechtswidrige Angriffskrieg selbst schon ein  Verbrechen darstellt, setzt sich das im Töten von Zivilisten, durch den Einsatz von Streumunition, Anti-Personen-Minen und Mißhandlung von Kriegsgefangenen fort.

 

 

Schwierige Aufgabe

Die ukrainische Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa macht einen sehr kompetenten Eindruck. Irgendwie ist sie und Frau Baerbock gleich geartet.

Wenn man bedenkt, dass nach dem WK2 in Deutschland lediglich ein sehr geringer Prozentsatz an inländischen Kriegsverbrechen geahndet wurde, dann kann man sich ausrechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, ausländische Kriegsverbrecher zur Verantwortung ziehen zu können. Das gleiche galt ja auch für serbische Verbrecher.

Den Worten müssen Taten folgen

Gut, dass den Worten nun erste Taten folgen. Das barbarische Niedermetzeln wehrloser Zivilisten kann nicht ungesühnt bleiben. Der Fall zeigt aber auch die verhängnisvolle Befehlskette. An deren Ende steht der einfache Landser, der dem Befehl seiner Vorgesetzten Folge leistet. Putin hat Hass gegen die Ukraine gesät, von einer Bedrohung für die Sicherheit RUS und einem Nazi-Regime in Kiew schwadroniert. Er ist letztlich der Urheber der Gräueltaten gegen das ukrainische Volk. Einfach nur widerlch, dass ihm auch in Deuschland seine Anhänger, insbesondere aus der AFD, noch immer die Treue halten.

Über allem steht: ohne diesen Überfall Putins auf die Ukraine

 

würde

 

- kein einziger Mensch an Kriegshandlungen sterben

- niemand mißhandelt werden

- das Leben zivilisiert weitergehen.

 

Es ist unabdingbar, dass die Beweise für die Kriegsverbrechen gesammelt und dem internationalen Strafgerichtshof zur Strafverfolgung vorgelegt werden.

 

Putin und alle, die für Kriegsverbrechen verantwortlich sind, mögen jetzt noch nicht zugreifbar sein. Aber das muss nicht für alle Zeit so bleiben.

 

@08:28 Uhr -Der Golem-schwierige Aufgabe

Die ukrainische Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa macht einen sehr kompetenten Eindruck. Irgendwie ist sie und Frau Baerbock gleich geartet.

Wenn man bedenkt, dass nach dem WK2 in Deutschland lediglich ein sehr geringer Prozentsatz an inländischen Kriegsverbrechen geahndet wurde, dann kann man sich ausrechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, ausländische Kriegsverbrecher zur Verantwortung ziehen zu können. Das gleiche galt ja auch für serbische Verbrecher.

 

Dazu kommt ja noch, dass viele russische Soldaten und Söldner gefallen sind. Viele Verbrechen werden also wohl nicht juristisch voll aufgearbeitet werden, da man Toten wohl nicht den Prozess machen kann. 
 

 

Je größer die Frustration der Russen, umso brutaler ihr Vorgehen

 

Viele russische Rekruten wurden beim Aufmarsch an der ukrainischen Grenze im Glauben gelassen, sie wären auf einer Übung. Der Einmarsch war für viele von ihnen ein Schock.

 

Als sie die Lüge ihrer Führung erkannten, waren sie schon unter dem Beschuss der Verteidiger. Als ihnen die nachgeschobene Lüge, sie sollten in der Ukraine jemanden "befreien", als solche bewusst wurden, weil ihnen die Bevölkerung entschlossen entgegen trat, wuchs die Frustration.

 

Manche reagieren darauf mit Resignation, andere mit Frustration und Brutalität gegen Zivilisten oder Kriegsgefangene.

@08:28 Uhr von MehrheitsBürger

Die UN, Human Rights Watch und Amnesty sammeln Belege

für die unzähligen Kriegsverbrechen, welche Putins Truppen in der Ukraine begehen.

 

Davon abgesehen, dass der völkerrechtswidrige Angriffskrieg selbst schon ein  Verbrechen darstellt, setzt sich das im Töten von Zivilisten, durch den Einsatz von Streumunition, Anti-Personen-Minen und Mißhandlung von Kriegsgefangenen fort.

 

Das haben diese Organisationen auch im Irak und in Afghanistan gemacht. Was ist eigentlich daraus geworden? Ach ja die zuständige Ermittlungsrichterin wurde von den USA sanktioniert.

 

Wieso lese ich nichts vom 14. März in Donezk?

Dort ging eine Totschka-U der ukrainischen Streitkräfte mit Streumunition in der Innenstadt nieder und tötete 23 Menschen. Der Vorfall ist gut dokumentiert und die Fotos gingen um die Welt, wenn auch teils unter falschen Angaben.

Und auch der Einsatz von Streumunition in Kramatorsk ist sicher, wird aber nicht genannt. Auch dort war es eine Totschka-U. Dieser Raketentyp wurde schon vielfach von der Ukraine auf die Ostrepubliken geschossen, oft mehrere täglich, allerdings nicht immer mit Streumunition im Sprengkopf. Nicht ein Fall ist bekannt, in dem eine von Ost nach West geflogen sein soll. Für Kramatorsk kennt man sowohl die Richtung des Einschlags aus Westen als auch die Seriennummer.

Und auch die dokumentierten "Flechettes" in Butcha gelten als Streumunition. Zu der Zeit waren die Russen in der Stadt, sie werden sie nicht auf sich selbst geschossen haben. Allerdings muss das Ziel hier kein ziviles gewesen sein.

@08:23 Uhr von MehrheitsBürger

 

Die Verrohung der russischen Streitkräfte in der Ukraine hat viele Ursachen. Sie beginnt in Russland mit dem "Sklavensystem" in der Armee mit der systematischen Knechtung der Neu-Rekruten und geht in der Ukraine weiter mit der Situation, dass die Russen nicht wissen wofür sie kämpfen und warum sie ihr Leben riskieren.

 

Das entlädt sich in sinnloser Gewalt.

Was sollen die Soldaten tun, wenn Zivilisten auf sie schießen? Selensky hat die Zivilisten aufgefordert, der Armee z.B. mit Molotov-Cocktails zu begegnen. Damit werden diese zu Zielen.

Es ist leider Krieg!

Die Kriegsverbrecher sind bei den rechtsradikalen Asows.

@08:25 Uhr von vriegel

Nach 8 Jahren Terror gegen die Zivilbevölkerung dürfte Russland ein großes Interesse daran haben, dass die Asow-Kämpfer nicht einfach ins Ausland ausgetauscht werden. Sondern vor ein Gericht gestellt werden.

„Im Osten der Ukraine wüten Neonazis. Rechtsextreme Kämpfer der ukrainischen Freiwilligen-Miliz plündern Wohnungen, foltern gefangene Separatisten und verschleppen Medienschaffende. Terror im Namen der Maidan-Revolution. Amnesty International wirft den regierungstreuen Banden gravierende Menschenrechts-Verletzungen vor. (Schweizer So.Zeitung)

>>... Gleichzeitig gibt es Verhandlungen, die verletzten Ukrainer aus Azowstal gegen russische Kriegsgefangene auszutauschen. 
 

Ich nehme aber an, dass Kriegsverbrecher von diesem Austausch ausgeschlossen wären…<<

 

ungeklärter Ablauf

Ich reite nicht gerne auf Details herum aber in diesem Falle hätte mich der genaue Ablauf interessiert.

"Die Staatsanwaltschaft veröffentlichte ein unscharfes Foto des Verdächtigen. Sie machte keine Angaben zu den Umständen der Gefangennahme sowie dem Schicksal der anderen vier russischen Soldaten."

Es ist also zu vermuten, dass 1 der Geflüchteten Russen einem anderen den Befehl gab, den Radfahrer zu erschiessen. Wenn das gleichrangige Soldaten waren, dann hätte der Mörder den "Befehl" nicht annehmen müssen. Wenn es aber ein Vorgesetzter war, hätte er es ebenfalls nicht tun müssen. In einer Gruppe von nur 4 Soldaten gäbe es auch andere Möglichkeiten.........

 

Was putin das Genick brechen wird…

Er hat die Einheit, die in Butcha gewütet hat, mit einer militärischen Auszeichnung belohnt. 
 

Braucht es mehr Beweise, dass diese Gräueltaten von ganz oben angeordnet und gewünscht waren..?!

 

Sogar die faschistische Rede Putins am 9. Mai wird man gegen ihn verwenden. 
 

Putin scheint entweder total verzweifelt, oder nicht mehr im Vollbesitz seiner körperlichen und geistigen Kräfte zu sein. 
 

Irgendwann werden auch die Russen gegen ihren Tyrannen aufstehen. Hoffen wir, dass dies schon recht bald geschieht. 
 

Neben den Ukrainern leiden die Russen am meisten unter Putins Größenwahn. 
 

 

Kriegsverrechen werden selten geahndet

Nach Angaben von Assange auf wikileaks wurden nach Ende des Irak-Krieges 15000 Zivilisten im Irak durch US-Truppen getötet. Ein Beispiel hatte die Anstalt im deutschen TV als Video.

KEINES dieser Verbrechen wurde gesühnt! Ich habe wenig Hoffnung dass es nun anders ist.

Wenn doch, dann sollte sich Deutschland dafür einsetzen, dass auch die verbrechen im Irak aufgeklärt werden. Mord verjährt nie! Wird Frau Baerbock dies tun?

Wie wird Putin reagieren?

Er wird das gleiche tun.  Wahllos, ohne nachweisbaren Grund und wahrscheinlich ohne Prozess.

In Mariopol ist Krieg

Warum hissen die Kämpfer im Stahlwerk nicht die weisse Flagge? Das ist in Kriegen so üblich. So würden sie Blutvergießen vermeiden!

In der Haager Landkriegsordnung von 1907 ist das weitere Vorgehen dann geregelt!

@08:25 Uhr von vriegel

Ich nehme aber an, dass Kriegsverbrecher von diesem Austausch ausgeschlossen wären…

 

 

Und Sie sind natürlich sicher, dass sich unter den heldenhaften Asow-Leuten keine Kriegsverbrecher befinden? Etwa solche, die z.T. schon vor 2014 im Donbass überaus aktiv waren? Nehmen Sie ruhig weiter an und glauben.

Hallo   Eine Verurteilung…

Hallo

 

Eine Verurteilung hat mehrfache Bedeutung.

Sie wäre ein Zeichen für die Opfer und deren Angehörige, motivierend für die ukrainische Bevölkerung und eine Warnung an die RU Soldaten.

 

Deshalb wäre es für mich wichtig, dass die Tatverdächtigen an den ISTGH überführt werden und dort geurteilt wird.

 

Ein Verurteiluing duch ein ukrainisches Gericht, würde bei mir Zweifel an der fairen Urteilsfindung aufkommen lassen.

@08:45 Uhr von vriegel

Sie haben, wie ich finde, die aktuelle Situation sehr treffend beschrieben. Volle Zustimmung!
 

 

 

@08:25 Uhr von vriegel

So eine Zeile der ukrainischen Nationalhymne. Und wie es aussieht trifft das auch zu inzwischen. 
 

Der Prozess gegen einen Soldaten ist da eher symbolisch und soll wohl auch dem Westen, dem die Ukraine sich ja zugehörig fühlt, signalisieren, dass die Ukraine ein demokratischer Rechtsstaat ist. 
 

Im Osten sind die Ukrainer in der Gegenoffensive und haben die russischen Truppen fast bis an diese russische Grenze zurück gedrängt. 
 

Aus dem Donbas gibt es Berichte, dass ein russischer Vorstoß über einen Fluss zu horrenden russischen Verlusten geführt hat. 
 

Gleichzeitig gibt es Verhandlungen, die verletzten Ukrainer aus Azowstal gegen russische Kriegsgefangene auszutauschen. 
 

Ich nehme aber an, dass Kriegsverbrecher von diesem Austausch ausgeschlossen wären…

 

 

Die Ukraine ist kein demokratischer Rechtsstaat und wird es in naher Zukunft auch nicht sein. Jedenfalls nach politwissenschaftl. Einschätzung. Aber da Sie ja eh nur trollen wollen .....

Auch Taiwan wird in der Ukraine verteidigt

In den USA wird immer der Bezug zu China und deren Ambitionen Taiwan „heim ins Reich“ zu holen gesehen. China schaut sich sehr genau an welchen enormen Preis Russland für seine Großmannssucht zahlt. 
 

Die USA haben den Lend-Lease-Act aus dem 2. Weltkrieg wieder reaktiviert, so dass nun nahezu unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen, während Russlands Fähigkeiten von Woche zu Woche kleiner werden. 
 

Dennoch, oder gerade deswegen versucht Russland in den nächsten Wochen alles auf eine Karte zu setzen. Die Zeit läuft klar gegen Russland. 
 

Allerdings sieht es so aus, als ob Russland bereits jetzt nicht mehr in der Lage ist weiter voran zu kommen. 
 

Täglich kommen mehr schwere Waffen in der Ukraine an, die den russischen überlegen sind. 
 

Die russische Artillerie kann quasi ausgeschaltet werden, ohne selber von dieser Artillerie bedroht zu werden. Die westlichen Haubitzen haben eine deutlich größere Reichweite. 
 

In der Region Kharkiv stellen sich erste Erfolge ein dadurch. 

@08:28 Uhr von MehrheitsBürger

 

für die unzähligen Kriegsverbrechen, welche Putins Truppen in der Ukraine begehen.

 

Davon abgesehen, dass der völkerrechtswidrige Angriffskrieg selbst schon ein  Verbrechen darstellt, setzt sich das im Töten von Zivilisten, durch den Einsatz von Streumunition, Anti-Personen-Minen und Mißhandlung von Kriegsgefangenen fort.

 

Und was ist mit den Kriegssverbrechen der ukrain. Seite? Werden unter den Teppich gekehrt.....

 

 

@08:52 Uhr von w120

Genauso sehe ich das auch. Es bedarf einer internationalen, unahängigen Strafjustiz, wenn es um die Verurteilung  der russischen Kriegsverbrecher geht.  Es schadet freilich nicht, wenn die Ermittlungen von ukrainischer Seite forciert, Beweise gesichert und die Voraussetzungen für eine Verurteilung geschaffemn werden. Putin, der die Schlächter von Buschta auch noch eigens für ihre Gräueltaten geehrt hat, muss wissen, dass sich die Schlinge zuzieht.

 

Der gezielte russische Angriffskrieg gegen Krankenhäuser ist

 

eine besonders perfide Kriegstaktik. Die Opferzahlen unter wehrlosen Patienten sind erschreckend.

 

Der WHO-Direktor für Notfälle, Mike Ryan, sagte auf derselben Pressekonferenz, die WHO habe bereits 200 Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen in der Ukraine dokumentiert und werde

 

https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-samstag-135.html

 

Bereits in Syrien bombardierten die Russen systematisch Krankenhäuser, wofür Menschenrechtsorganisation hunderte Belege vorlegten.

 

https://www.spiegel.de/ausland/syrien-beweise-fuer-hunderte-angriffe-

auf-krankenhaeuser-vorgelegt-a-b800897b-da5e-48a3-9e3e-7638dbbc7a7b

 

Auch das gehört zu den Kriegsverbrechen, welche die russische Militärführung zu verantworten hat. Bis an die Spitze des Oberbefehlshabers.

@08:51 Uhr von Denkerist

Nach all den Kriegsverbrechen der russischen Armee ist den eingeschlossenen Soldaten wohl durchaus bewusst, dass ihnen bei einer Kapitulation die Folter und der Tod bevorsteht.

Dies dürfte für sie letztlich keine Alternative sein. Es gibt noch durchaus Schlimmeres al den Tod.

 

schauprozess?

kriegsverbrechen noch während des kriegsverlaufs zu verhandeln ist ein revolutionärer ansatz.

jedoch:

1. es ist krieg
2. der konvoi des jungen (zwangsrekrutierten?) soldaten wurde angegriffen.
3. der mann musste fliehen, weil er sein leben bedroht sah.
4. ein vorgesetzter befiehlt zu töten.

wie nun hätte sich der soldat vorbildlich verhalten?
er hat einen befehl ausgeführt und es war krieg?
ich glaube befehlsverweigerung an der front ist ebenso ein todesurteil.

@08:44 Uhr von Denkerist

Was sollen die Soldaten tun, wenn Zivilisten auf sie schießen? Selensky hat die Zivilisten aufgefordert, der Armee z.B. mit Molotov-Cocktails zu begegnen. Damit werden diese zu Zielen.

Es ist leider Krieg!

Das ist ein immer wieder geäußertes Argument, trifft aber nicht den Kern der Sache. Es wurden teilweise von den Russen Frauen, Mädchen und Kinder aus Häusern und Autos geholt, oft vergewaltigt, erschossen und noch die Toten aufs widerwärtigste geschändet. Fahrzeuge deren Insassen eindeutig nur fliehen wollten mit Kindern drin wurden mit Panzern beschossen oder überrollt. Bewusst Ziele bombardiert die mit "Kinder" gekennzeichnet waren. Das alles ist oft gut dokumentiert. Die Gewalt hat in der Russischen Armee Tradition, insofern ist auch die Führung dafür verantwortlich. Sie kommt aus der unmenschlichen Behandlung der eigenen Soldaten bei der Ausbildung und dient auch einer Strategie Angst zu verbreiten. Wer das nicht sieht, verschließt offenbar die Augen vor der Wahrheit.

@08:58 Uhr von FakeNews-Checker

Ich frage mich, wie Ex-Kanzler Schröder zu all der barbarischen Gewalt noch immer schweigen und seine Geschäfte mit Putin betreiben kann, den er nach wie vor als einen "Freund" bezeichnet. ..

 

@08:45 Uhr von vriegel - gestört, verrückt, verwirrt?

Putin scheint entweder total verzweifelt, oder nicht mehr im Vollbesitz seiner körperlichen und geistigen Kräfte zu sein. 

 

Verzweiflung ist schwer messbar - höchstens an den Reaktionen bzw. Anordnungen.  Über seinen Geisteszustand wird sehr viel nachgedacht - z.B. folgendes:
Putin zeige die klassischen Merkmale eines Menschen, der eine viel zu lange Phase in der Position großer Macht nicht verkraftet habe, sagte auch der Psychologe und Hirnforscher Ian Robertson  Putin vermittle stärker denn je den Eindruck, dass er zwischen sich selbst als Person und dem russischen Staat keinen Unterschied mehr sieht....Das Schlimmste sei jedoch, dass Putin mittlerweile den Eindruck erwecke, dass er selbst an all dies glaube, was er von sich gibt.  Manche Politiker wie Macron, die mehrere Stunden mit P. verbrachten, glauben, er sei verrückt.

Ich selbst denke, Realitätsverlust ist (mindestens) eine Störung. Eher mehr.

 

@09:04 Uhr von Adeo60

Nach all den Kriegsverbrechen der russischen Armee ist den eingeschlossenen Soldaten wohl durchaus bewusst, dass ihnen bei einer Kapitulation die Folter und der Tod bevorsteht.

Dies dürfte für sie letztlich keine Alternative sein. Es gibt noch durchaus Schlimmeres al den Tod.

Naja, oder sie werden als Kriegsverbrecher in Russland angeklagt....

 

 

Dieser Krieg zeigt leider,…

Dieser Krieg zeigt leider, dass alle internationalen Abkommen über das Verbot von Streumunition, Minen und anderer Waffen für den Agressor Russland das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben sind. Und es steht zu befürchten, dass sich Putin auch nicht an das Verbot biologischer und chemischer Waffen hält, wenn diese ihm strategische Vorteile bringen könnten. Einzig der Einsatz von Atomwaffen dürfte aus purem Eigeninteresse unwahrscheinlich sein, weil die Antwort fürchterlich wäre.

 Die Brutalität Kriegsverbrechen begehender russischer Soldaten, die nicht nur in Butscha skrupellos und wahllos Zivilisten ermordeten, entspricht 1:1 der Brutalität und Skrupellosigkeit Putins und seiner Militärführung: Wie der Herr, so's Gscherr.

Und ich stimme ausdrücklich der Analyse des Users 'Mehrheitsbürger' von 8:23 zu, dass auch das 'Sklavensystem' im russischen Militär ein Ausdruck und ein Antreiber dieser skrupellosen Gewalt und Kriegsrecht verachtenden russischen Vorgehensweise ist.

 

Soldaten

>Soldaten sind sich alle gleich - lebendig und als Leich<

Wolf Biermann

die Ukaine kann nicht Betroffener und Richter sein

deshalb wäre es klüger, internationale Gerichte würden die Aufklärung und Verurteilung übernehmen. Man unterstellt den Ukrainern zahlreiche Täuschungen und propagandistische Inszenierungen, insofern sind sie kein neutraler Richter. International müssen ukrainische sowohl wie russische Kriegsverbrechen unparteiisch aufgeklärt werden.

@09:04 Uhr von mitbürger - Befehlverweigerung

 
Ich glaube befehlsverweigerung an der front ist ebenso ein todesurteil.

Das wurde schon (sehr) oft widerlegt. So etwa vom Historiker und Friedensforscher Wolfram Wette aus Waldkirch i.Br. in etlichen Veröffentlichungen

 

@08:25 Uhr von vriegel

...Im Osten sind die Ukrainer in der Gegenoffensive und haben die russischen Truppen fast bis an diese russische Grenze zurück gedrängt. 

 

Aus dem Donbas gibt es Berichte, dass ein russischer Vorstoß über einen Fluss zu horrenden russischen Verlusten geführt hat. 
 

 

 

Sie meinen wohl den Donez ? Horrende Verluste gibt es auf BEIDEN Seiten. Derzeit wird nördlich Popasna gekämpft und bei Novokalinowe südlich von Kramatorsk, dh die russischen Truppen sind bei Popasna ca. 30 nach Westen, bei Yasinuvataya ca. 40 Km nach Nordwesten vorgedrungen. 
 

Die Kharkov Front im Nordosten wo die Ukrainer ebenfalls ca. 30 km Gelände gut gemacht haben, spielt im Moment kaum eine Rolle. 
 

 

Das ist heute das erste mal innerhalb von fast zwei Wochen, dass die Front im Donbass wieder in Bewegung geraten ist. 

@08:25 Uhr von vriegel

So eine Zeile der ukrainischen Nationalhymne. Und wie es aussieht trifft das auch zu inzwischen. 
 

Der Prozess gegen einen Soldaten ist da eher symbolisch und soll wohl auch dem Westen, dem die Ukraine sich ja zugehörig fühlt, signalisieren, dass die Ukraine ein demokratischer Rechtsstaat ist.

Die Zeile aus der Nationalhymne hört sich ja nicht unbedingt freundlich an, stammt wahrscheinlich aus früheren Zeiten und wurde nicht geändert.

Wie Sie aber darauf kommen, dass die Ukraine eine Demokratie ist, ist mir schleierhaft. Es gibt eine Partei und das gleiche Oligarchensystem wie in Russland. Mit einer Demokratie hat das wenig gemein. Auch seit dem Maidan vor acht Jahren, wurden keine Versuche gemacht das zu ändern. Porotschenko war und ist ein Oligarch und niemand in der EU hat das gestört. Gerade von Deutschland wurde er gefördert.

 

Die rechtsradikalen Stahlwerk-Kämpfer gelten nicht als Soldaten.

@08:51 Uhr von Denkerist

Zumindest gibt es Informationen darüber, dass sich da ausländische Söldner darunter befinden. Und die wären dann keine Kriegsgefangenen, sondern könnten im Donbass oder in Russland individuell vor Gericht verurteilt werden. 

Das würde dann sowohl den "mutigen", verzweifelten Widerstand unter Einbeziehung von Zivilisten erklären, also auch die Anordnung Selenskis, sich auf keinen Fall zu ergeben wie andere Truppen in Mariupol.

>>Warum hissen die Kämpfer im Stahlwerk nicht die weisse Flagge? Das ist in Kriegen so üblich. So würden sie Blutvergießen vermeiden!

In der Haager Landkriegsordnung von 1907 ist das weitere Vorgehen dann geregelt!

 

@08:45 Uhr von vriegel

Er hat die Einheit, die in Butcha gewütet hat, mit einer militärischen Auszeichnung belohnt. 
 

Braucht es mehr Beweise, dass diese Gräueltaten von ganz oben angeordnet und gewünscht waren..?!

Gibt es denn Beweise, dass es die Russen waren? Es gibt Indizien für die Verantwortlichkeit beider Seiten!

In Krematorsk waren es auch erst die Russen, mittlerweile sieht das wohl auch in unseren Medien anders aus, man hört nichts mehr darüber.

Es ist ohnehin interessant, dass wir nur von Verbrechen der einen Seite hören. Die letzten 8 Jahre in der Ostukraine werden nicht thematisiert!

@08:43 Uhr von marvin

Dort ging eine Totschka-U der ukrainischen Streitkräfte mit Streumunition in der Innenstadt nieder und tötete 23 Menschen. Der Vorfall ist gut dokumentiert und die Fotos gingen um die Welt, wenn auch teils unter falschen Angaben.

Und auch der Einsatz von Streumunition in Kramatorsk ist sicher, wird aber nicht genannt. Auch dort war es eine Totschka-U. Dieser Raketentyp wurde schon vielfach von der Ukraine auf die Ostrepubliken geschossen [...]

Und auch die dokumentierten "Flechettes" in Butcha gelten als Streumunition. Zu der Zeit waren die Russen in der Stadt, sie werden sie nicht auf sich selbst geschossen haben. Allerdings muss das Ziel hier kein ziviles gewesen sein.

 

Nein. Der Fall ist nicht gut dokumentiert. Er beruht ausschließlich auf Behauptungen von Separatisten aus Donezk.

 

Kramatorsk war nachweislich eine russische Rakete.

 

Ebenso die eingesetzte Flechette-Munition in Butscha.

 

Fazit: Plumpe Lügen, die leicht zu widerlegen sind, lästig, daß man das hier immer wieder machen muß.

@08:44 Uhr von Denkerist

 

Was sollen die Soldaten tun, wenn Zivilisten auf sie schießen? Selensky hat die Zivilisten aufgefordert, der Armee z.B. mit Molotov-Cocktails zu begegnen. Damit werden diese zu Zielen.

Es ist leider Krieg!

Der Zivilist, aud den geschossen wurde, scheint aber unbewaffnet gewesen zu sein. Und dann ist das definitiv ein Kriegsverbrechen.

@08:59 Uhr von Adeo60

Genauso sehe ich das auch. Es bedarf einer internationalen, unahängigen Strafjustiz, wenn es um die Verurteilung  der russischen Kriegsverbrecher geht.  Es schadet freilich nicht, wenn die Ermittlungen von ukrainischer Seite forciert, Beweise gesichert und die Voraussetzungen für eine Verurteilung geschaffemn werden. Putin, der die Schlächter von Buschta auch noch eigens für ihre Gräueltaten geehrt hat, muss wissen, dass sich die Schlinge zuzieht.

 

Diese Bweise würden ja vom ISGH gesichtet und, wenn anerkannt, auch verwendet.

 

Und wenn der Russe darauf…

Und wenn der Russe darauf Medial Antwortet, ebenfalls ein Kriegsverbrecher vor den Richter zieht, haben wir was nochmal gewonnen? Außer das die Trolle hier sich wieder gegenseitig übertrumpfen mit Halbwahrheiten? 

Na ja

Na ja, man darf nicht vergessen, wie es nach dem Jugoslawien-Krieg in den Haag ging. Die Serben waren in DEU/Europa die Bösen und die Kroaten waren die Guten. Dann landeten zunähst die serbischen Generale auf der Anklagebank und später die Kroatischen. Der Höhepunkt war der spektakuläre Selbstmord eines verdienten kroatischen Generals im Gerichtssaal (Gift). Die "New York Times" schreibt über ukr. Militärtechnik, die in den Wohnvierteln platziert wird, auch die Raketenüberfälle auf Donezk wurden gut dokumentiert. Die "Asov"-Leute sind laut Herrn Melnyk mutige Kämpfer, aber ... Natürlich muss man dazu sagen, dass schließlich jede Leiche des Krieges, egal wie diese zustande kommen soll, ein Verdienst von Herrn Putin ist, direkt oder nicht direkt. 

@08:45 Uhr von krittkritt - Ihre Quellenangabe ist falsch

 
„Im Osten der Ukraine wüten Neonazis. Rechtsextreme Kämpfer der ukrainischen Freiwilligen-Miliz plündern Wohnungen, foltern gefangene Separatisten und verschleppen Medienschaffende. Terror im Namen der Maidan-Revolution. Amnesty International wirft den regierungstreuen Banden gravierende Menschenrechts-Verletzungen vor. (Schweizer So.Zeitung)

Zudem haben sie die Creative Commons-Lizenz offenbar nicht gelesen

beim sinnfreien 1zu 1 kopieren  von der Seite Rubikon

Auch verschweigen Sie aus diesem Artikel , das diese Einheit erst nach dem

Russischen Überfalls auf die Ukraine gegründet wurde, ebenso die Finanzielle Unterstützung von den Deutschen & Schweizer Neonazis welch sogar dieser Einheit angehören.

Krieg ist in jedem Falle zu verurteilen.

Er bringt Tod, Zerstörung  und Leid.

Aber es ist schon erstaunlich, wie sich der Blickwinkel auf einen Angriffskrieg ändern kann.

Hier mal einige Schlagzeilen der FAZ nach Beginn des Irak-Krieges von 2003.

... haben die Staats- und Regierungschefs der EU am Donnerstagabend eine gemeinsame Erklärung zu dem Konflikt verabschiedet. Darin wird die „fundamentale Rolle“ der Vereinten Nationen in der Weltpolitik hervorgehoben und dem Land humanitäre Hilfe zugesagt. Die Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten wird als „fundamentale strategische Priorität“ für die EU gewürdigt.

Wladimir Putin und George Bush haben in den vergangenen Wochen oft telefoniert. Das jüngste Telefongespräch war eines der unangenehmsten. Bush rief im Kreml an, um sich über angebliche Waffenlieferungen russischer Firmen an den Irak zu beschweren.

CDU-Chefin Angela Merkel ihre Unterstützung für die Vereinigten Staaten und Großbritannien herausgestellt. Der Angriff auf den Irak sei eine unumgängliche Schadensbegrenzung.

 

 

@08:59 Uhr von vriegel

" Auch Taiwan wird in der Ukraine verteidigt "

So wie Deutschland am Hindukusch.

Das Ergebnis ist bekannt.

 

Ein Krieg ohne Waffen und…

Ein Krieg ohne Waffen und Tote ist kaum denkbar. Jetzt will der noch lebende Mensch wohl wissend, dass seine Spezies immer Krieg führen wird, aus seiner existenziellen Angst vor dem Tod, dass es nicht in Zukunft ihn treffe, die ihn beruhigen sollende Differenzierung treffen zwischen Krieg und Verbrechen? 

Ein Krieg ohne Waffen und…

Ein Krieg ohne Waffen und Tote ist kaum denkbar. Jetzt will der noch lebende Mensch wohl wissend, dass seine Spezies immer Krieg führen wird, aus seiner existenziellen Angst vor dem Tod, dass es nicht in Zukunft ihn treffe, die ihn beruhigen sollende Differenzierung treffen zwischen Krieg und Verbrechen? 

@08:25 Uhr von vriegel

 

Im Osten sind die Ukrainer in der Gegenoffensive und haben die russischen Truppen fast bis an diese russische Grenze zurück gedrängt. 
 

Das ist nur in Charkov so.

Aus dem Donbas gibt es Berichte, dass ein russischer Vorstoß über einen Fluss zu horrenden russischen Verlusten geführt hat. 
 

Die kann Russland sich leisten.

 

Ich denke man wird  so lannge weitermachen bis die Ukraine nicht mehr kann.

Und wenn das nicht geht wird man ein oder zwei Taktische Atombomben einsetzen.

Die USA wird nicht bereit sein für die Ukraine Selbstmord zu begehen.

Daher wird Russland das innerhalb der Ukraine machen können.

Die Ukraine ist was immer auch kommt Verlierer.

Selbst wenn Russland sofort abzieht werden die wirtschaftlichen Folgen gravierend sein.

Die Ukraine kann einem nur leid tun.

Unabhängiger Journalismus aus Russland

Wer sich einmal darüber informieren möchte wie die Sicht unabhängiger russischer Journalisten auf ihr Land und den aktuellen Krieg ist, dem empfehle ich die unter anderm mit dem Grimme onlne award ausgezeichnete Seite "Dekoder.org"

Viele der Journalisten von den unabhängigen Zeitungen die in den letzten Monaten geschlossen wurden schreiben jetzt auch dort.

Vieles was man dort liest macht Hoffnung auf eine Zeit nach Putin, und versöhnt, falls man beginnt Hass gegen alle Russen zu empfinden. Allerdings kann auch das nicht darüber hinwegtäuschen, daß die überwiegende Mehrheit der Menschen in Russland in der offiziellen Propagandablase des Kremel lebt. Es sind überwiegend junge Menschen die die Wahrheit sehen.

@08:51 Uhr von Denkerist

Warum hissen die Kämpfer im Stahlwerk nicht die weisse Flagge? Das ist in Kriegen so üblich. So würden sie Blutvergießen vermeiden!

In der Haager Landkriegsordnung von 1907 ist das weitere Vorgehen dann geregelt!

Tja, weil Putin sich ja auch so an Regeln hält....

Was wird denn das Schicksal dieser Soldaten sein, wenn sie die weiße Flagge hissen? Folter? Hinrichtung? Verschleppung? Ich weiß nicht, ob ich bei solchen Alternativen ein Fähnlein hissen wollte.

 

@08:45 Uhr von krittkritt

@08:25 Uhr von vriegel

Nach 8 Jahren Terror gegen die Zivilbevölkerung dürfte Russland ein großes Interesse daran haben, dass die Asow-Kämpfer nicht einfach ins Ausland ausgetauscht werden. Sondern vor ein Gericht gestellt werden.

„Im Osten der Ukraine wüten Neonazis. Rechtsextreme Kämpfer der ukrainischen Freiwilligen-Miliz plündern Wohnungen, [...] Amnesty International wirft den regierungstreuen Banden gravierende Menschenrechts-Verletzungen vor. (Schweizer So.Zeitung)

>>... Gleichzeitig gibt es Verhandlungen, die verletzten Ukrainer aus Azowstal gegen russische Kriegsgefangene auszutauschen. 
 

Ich nehme aber an, dass Kriegsverbrecher von diesem Austausch ausgeschlossen wären…<<

 

Wie wärs mal mit einem neuen Nicknamen? Pinocchio wäre ganz passend. Ihre Nase wird immer länger.

 

Alles, was Sie hier im Forum schon verzapft haben, ließ sich innerhalb einer Minute mit einfacher Suchmaschinenabfrage widerlegen. So auch diesmal. Es wird langsam langweilig.

Kriegsverbrechen?...

Eine absolut verwerfliche Tat, die, wenn sie denn wirklich so geschehen ist, natürlich streng bestraft gehört.

 

Allerdings sind Kriegsverbrechen per Definition Verstöße gegen das Völkerrecht und keine "normalen" kriminellen Handlungen im Kriegsfall. Ob ein solcher hier tatsächlich vorliegt kann zumindest bezweifelt werden.

@09:04 Uhr von Adeo60

Nach all den Kriegsverbrechen der russischen Armee ist den eingeschlossenen Soldaten wohl durchaus bewusst, dass ihnen bei einer Kapitulation die Folter und der Tod bevorsteht.

Dies dürfte für sie letztlich keine Alternative sein. Es gibt noch durchaus Schlimmeres al den Tod.

 

Vielleicht erinnern sie sich aber auch ihrer eigenen Verbrechen in den letzten 8 Jahren.

Kürzlich stand im Spiegel etwas über die Zivilisten, denen die Flucht aus dem Stahlwerk gelang. wer sich das volle dort verlinkte Video ansah, erfuhr, dass genannte Frau nach Rußland ausreiste. wieso wohl?

 

@09:04 Uhr Adeo60 - genau das

Nach all den Kriegsverbrechen der russischen Armee ist den eingeschlossenen Soldaten wohl durchaus bewusst, dass ihnen bei einer Kapitulation die Folter und der Tod bevorsteht.

Dies dürfte für sie letztlich keine Alternative sein. Es gibt noch durchaus Schlimmeres al den Tod.

 

sagte ein Anführer der ukrainischen Armee im US-Fernsehen. Live zugeschaltet aus Azowstal. Also nicht mal die Kommunikation von dort heraus kann Russland offenbar stören. 
 

Der sagte auch, als Zeugen der zigtausendfachen Kriegsverbrechen der Russen in Mariupol, hätte Russland kein Interesse daran diese Soldaten ziehen zu lassen. 
 

In Russland wären Sie Schauprozessen ausgesetzt, sofern man sie überhaupt am Leben lässt. 
 

Die Ukraine hat klar als Ziel ausgegeben auch Mariupol zurück zu erobern. Aber bis das geschieht, so lange wird Azowstal wohl nicht durchhalten. 
 

Je schneller und je mehr schwere Waffen wie Panzer, Marder, weiterreichende Artillerie etc geliefert werden, desto schneller kann Mariupol befreit werden. 

@09:05 Uhr von Anthropozäniker

Es wurden teilweise von den Russen Frauen, Mädchen und Kinder aus Häusern und Autos geholt, oft vergewaltigt, erschossen und noch die Toten aufs widerwärtigste geschändet. Fahrzeuge deren Insassen eindeutig nur fliehen wollten mit Kindern drin wurden mit Panzern beschossen oder überrollt. Bewusst Ziele bombardiert die mit "Kinder" gekennzeichnet waren. Das alles ist oft gut dokumentiert. Die Gewalt hat in der Russischen Armee Tradition, insofern ist auch die Führung dafür verantwortlich. Sie kommt aus der unmenschlichen Behandlung der eigenen Soldaten bei der Ausbildung und dient auch einer Strategie Angst zu verbreiten. Wer das nicht sieht, verschließt offenbar die Augen vor der Wahrheit.

Gibt es dafür abseits der westlichen (und damit ukrainischen Sichtweise) irgendwelche internationalen Beweise?

Eine Untersuchung des Massakers von Buschta wurde trotz zweimaligem Antrag Rußlands nicht in der UN thematisiert! England blockierte dies. Warum wohl?

Ukraine kündigt ersten Kriegsverbrecherprozess an...

Und die Kämpfer/Soldaten im Stahlwerk ? Dürfen Sie sich nicht ergeben ? Haben sie das verboten bekommen ? Im Gegensatz zu der 36. Marinebrigade vor einigen Wochen.

Oder hat das mit der Rolle der Asow-Einheit in der Stadt Mariupol zu tun ? 

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel hat  in diesem Zusammenhang ein vorher eingestelltes Video gelöscht (You Tube watch).

@09:09 Uhr von Bruno14

Beide Seiten setzen Streumunition ein, und beide duerfen es, da Sie das Abkommen nicht unterschrieben haben....

Und:

"Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) im niederländischen Den Haag ist seit 2003 für die Verfolgung besonders schwerer Straftaten wie Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zuständig."

"Das Mandat des IStGH erlaubt es nur, die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Individuen festzustellen, nicht von Staaten. Der Gerichtshof wird nur dann tätig, wenn die nationalen Strafverfolgungsbehörden nicht willens oder nicht in der Lage sind, entsprechende Verbrechen zu verfolgen. Einige Staaten lehnen den IStGH ab, weil sie Eingriffe in die eigene staatliche Souveränität befürchten. So erkennen die USA, Russland und China die Legitimität des Gerichtshofs nicht an."

Die Ukraine schon, also muss Selenskyj sich wohl bald in Den Haag verantworten...

"

 

 

 

@08:23 Uhr von MehrheitsBürger

 

Die Verrohung der russischen Streitkräfte in der Ukraine hat viele Ursachen. Sie beginnt in Russland mit dem "Sklavensystem" in der Armee mit der systematischen Knechtung der Neu-Rekruten und geht in der Ukraine weiter mit der Situation, dass die Russen nicht wissen wofür sie kämpfen und warum sie ihr Leben riskieren.

 

Das entlädt sich in sinnloser Gewalt.

Daran kann man erkennen das Sie keine Ahnung vom russischem Militär haben. Es gibt Bewerberinnen, weil es gar nicht so einfach ist da hinein zu kommen. Das hat damit zu tun das man da relativ ordentlich verdient und nach 25 Jahren in eine gut abgesicherte Pension gehen kann.

Ich war auch bei der NVA in der DDR  und da war es ähnlich. Renne aber heute auch nicht draußen rum und schieße Leute über den Haufen.

Bei dem Prozess, und ich will nicht verharmlosen was der Mann da getan hat, wird ein Bauernopfer verurteilt, weil man an die eigentlichen Täter nicht ran kommt.

@08:45 Uhr von vriegel

"Er hat die Einheit, die in Butcha gewütet hat, mit einer militärischen Auszeichnung belohnt. 
 

Braucht es mehr Beweise, dass diese Gräueltaten von ganz oben angeordnet und gewünscht waren..?!"

 

So geht die Beweisführung ?

...demnach hätte Merkel den Luftangriff von Oberst Klein "angeordnet und gewünscht" ? Weil der hinterher "hochgelobt wurde" ? ... also ich weiß ja nicht so..

 

...wie passt diese Anschuldigung eigentlich zu Berichten von ukr. Opfern, in denen geschildert wird, dass Kommandeure zwischengingen und die Täter direkt und noch im Beisein der Opfer erschossen?

 

... hatte die Auszeichnung vllt was mit "konsequentem, heroischen, menschenrechtsverletzenden Vorgehen im Auftrag des Kremls gegen Kriegsverbrecher"  in den eigenen Reihen zu tun ? 

​​​​​

->

...aus diesem "Beweis" lässt sich durch hinzufügen anderer Indizien zumindest auch das genaue Gegenteil ableiten...

 

Was genau für eine militärische Auszeichnung gab es denn  eigentlich und wofür ?

 

@09:13 Uhr Denkerist - Beweise?!?

Gibt es denn Beweise, dass es die Russen waren? Es gibt Indizien für die Verantwortlichkeit beider Seiten!

In Krematorsk waren es auch erst die Russen, mittlerweile sieht das wohl auch in unseren Medien anders aus, man hört nichts mehr darüber.

Es ist ohnehin interessant, dass wir nur von Verbrechen der einen Seite hören. Die letzten 8 Jahre in der Ostukraine werden nicht thematisiert!

Welche Beweise brauchen Sie, dass Russland die Ukraine überfallen hat..?!???

Schon in 2014, wie Sie richtig anmerken, hat Russland die territoriale Integrität der Ukraine militärisch beschädigt. 
 

Ihre Versuche und die anderer hier Fake News zu verbreiten, laufen ins Leere. Die ganze Welt weiß was hier los ist. 
 

Ohnehin wird die Entscheidung militärisch herbei geführt. Russland sieht dabei gar nicht mehr gut aus. 

Zum Glück

Bin ich nicht gezwungen irgendwelche Entscheidungen in diesem Krieg zu treffen. Von außen ist es leicht dieses oder jenes zu verurteilen. 

Ich möchte hier weder die ukrainische und schon gar nicht die russische Seite entschuldigen, für irgendwelche Aktionen gegen die Zivilbevölkerung. 

Fakt dürfte jedoch sein, dass dieser junge Soldat dies alles nicht getan hätte, wenn dieser Zar nicht den Angriff und Einmarsch in die Ukraine befohlen hätte. 

Also bitte nicht nur die kleinen Fische bestrafen. Es gehören die Befehlshaber auf die Anklagebank und hart bestraft. 

Dies sollte bei der Urteilsfindung gegen diesen Soldaten berücksichtigt werden. 

Kriegsverbrecherprozesse müssen entbehrlich gemacht werden

Weil sie auf Kriegen beruhen - und die wiederum auf die "Verteidigung" willkürlich gezogener "Grenzen" - oder vielmehr der Macht derjenigen, die die "kontrollieren".

 

Wenn ich mich richtig erinnere, hat der Astronaut Alexander Gerst mal in einem Interview gesagt, dass er beim Blick von der ISS auf die Erde keine Ländergrenzen ausmachen könne. Wie auch, wenn es die gar nicht existieren (weil es sie nur in den "Köpfen" gibt).

@08:44 Uhr von Denkerist

Die von der russichen Armee  gefolternten, vergewaltigten  und ermordeten Zivilisten waren teilweise gefesselt. Der aus dem fahrenden Auto niedergeschossene Radfahrer war unbewaffnet.  Jeder Krieg ist mit Grausamkeiten verbunden, aber das brutale Abschlachten wehrloser Zivilisten, entmenschlicht die Täter und kann nur als eine beispiellose Barbarei bewertet werden.

 

@08:51 Uhr von Denkerist

Warum hissen die Kämpfer im Stahlwerk nicht die weisse Flagge? 

Da wird viel spekuliert. Eine nicht ganz unwahrscheinliche Annahme ist, dass sich hohe westliche Militärvertreter im Bunker befinden. Konkret ist von einem kanadischen General namens Cadieu die Rede, von dem bekannt sein soll, dass er sich in die Ukraine abgemeldet habe (dort also nicht im Dienst der Nato stehen soll). Dann geht es natürlich viel um Biowaffenlabore, der Standort eines Atombunkers regt die Phantasie gehörig an.

 

Von den Russen veröffentlicht wurde ein schriftlicher Befehl, der von Handies aus dem Bunker entkommener und gefangengenommener Ukrainer stammen soll. Er lautet darauf, jeden, der sich ergeben will, standrechtlich zu erschießen: Ich gebe das mit allem gebotenen Respekt wieder - wir kennen die Wahrheit nicht. Zivile Zeugen berichten jedoch (u.A. im Spiegel), dass sie im Bunker festgehalten wurden.

@09:22 Uhr kommtdaher - seltsame Sichtweise

Ein Krieg ohne Waffen und Tote ist kaum denkbar. Jetzt will der noch lebende Mensch wohl wissend, dass seine Spezies immer Krieg führen wird, aus seiner existenziellen Angst vor dem Tod, dass es nicht in Zukunft ihn treffe, die ihn beruhigen sollende Differenzierung treffen zwischen Krieg und Verbrechen?

 

Natürlich wird die russische Armee nicht juristisch geschlagen werden, sondern militärisch. Und ja, es wird sicher zu einer Art Siegerjustiz gegen Russland kommen. So wie die Nürnberger Prozesse gegen die Nazis letztendlich auch eine Art Siegerjustiz waren. 
 

Das Ziel ist es ja die sog. Nachkriegsordnung und die UN-Charta - das Völkerrecht - durchzusetzen. Danach ist ein Angriffskrieg verboten. Die gewaltsame Veränderung von Grenzen, wie es Putin schon seit über 20 Jahren macht, darf nicht erfolgreich sein. 
 

Dazu bedarf es natürlich auch des Rechts. Alles Andere  wäre gegen die Werte der freien Welt. 
 

 

@09:13 Uhr von Denkerist

Die Gewalttaten in  der Ostukraine waren ganz wesentlich durch russische Separatisten verursacht. Das gleiche Bild erleben wir aktuell in Bulgarin. Zuvor dienten Tschetschenien und Georgien als Blaupause. Und auch in Transsistrien werden die russischen Handlanger von Putin aufgehetzt., um dann wohl erneut als "Friedenstrupp einzumarschieren und einen mörderischen Krieg zu starten. Hinzu kommen die Hacker-Angriffe auf die westlichen Demokratien, offsichtlich wesentlich gesteuert durch den Kreml. Es schein, als habe Putin jeden Sinn für eine friedliche Weltordnung verloren. Er ist politisch und wirtschaftlich isoliert, sein Regime international geächtet. Der Preis ist hoch, den er zahlen muss.

 

@08:33 Uhr von MehrheitsBürger

- kein einziger Mensch an Kriegshandlungen sterben

- niemand mißhandelt werden

- das Leben zivilisiert weitergehen.

 

Das ist richtig! Ohne wenn und aber!

Was aber sind die Konsequenzen für die Tötung von Menschen, als Poroshenko die Panzer nach Lugansk geschickt hat und da auch sinnlos getötet hat, anstatt zu reden?

Gibt es da auch welche, oder durfte der das?

Mich wundern hier immer die Huraaah Kommentare. Egal von welchen Seiten. Alles wird ausgeblendet und keiner sucht nach Ursachen und deren Wirkung.

All das hätte man mit Verhandlungen klären können, wenn man es gewollt hätte. Jetzt sterben täglich Menschen nur weil Politiker keinen Kompromiss finden wollten. Und bis zur Beendigung werden noch sehr viel mehr sterben. Ob auf deren Grabstein Held oder sonst eine Art der Glorifizierung steht, wird den Toten relativ egal sein, weil sie eben tot sind.

Und ich möchte einmal viele der Huraah Schreier sehen, wenn diese selbst im Feld stehen würden, anstatt vom Sofa aus zu schreien.

 

@08:25 Uhr von vriegel

So eine Zeile der ukrainischen Nationalhymne. Und wie es aussieht trifft das auch zu inzwischen. 
 

Der Prozess gegen einen Soldaten ist da eher symbolisch und soll wohl auch dem Westen, dem die Ukraine sich ja zugehörig fühlt, signalisieren, dass die Ukraine ein demokratischer Rechtsstaat ist. 
 

Im Osten sind die Ukrainer in der Gegenoffensive und haben die russischen Truppen fast bis an diese russische Grenze zurück gedrängt. 
 

Aus dem Donbas gibt es Berichte, dass ein russischer Vorstoß über einen Fluss zu horrenden russischen Verlusten geführt hat. 
 

Gleichzeitig gibt es Verhandlungen, die verletzten Ukrainer aus Azowstal gegen russische Kriegsgefangene auszutauschen. 
 

Ich nehme aber an, dass Kriegsverbrecher von diesem Austausch ausgeschlossen wären…

 

Ich nehme doch an, dass auch gegen die A ngehoerigen des ASOW-Regimentes, die sich im Stahlwerk befinden, ebenfalls ermittelt wirf:Denn laut UN-Menschenrechtskommission sind diese Leute schon seit langen der Kriegsverbrechen schuldig

 

Die üblichen Whataboutisms

Zitat vopn sprutz (/08:43 Uhr) : "Das haben diese Organisationen auch im Irak und in Afghanistan gemacht. Was ist eigentlich daraus geworden?"

Das spielt hier überhaupt keine Rolle. Aus der Tatsache, daß irgendjemand einen anderen getötet hat und vor Gericht damit davongekommen ist, können Sie ja auch keine Berechtigung ableiten, andere Menschen zu ermorden.

Versuche der Verharmlosung oder Relativierung der russischen Kriegsverbrechen sind blanke Desinformation.

Die „Volksrepubliken“ DNR und LNR machen vor allem die Asow Kämpfer für Kriegsverbrechen im Donbass verantwortlich. 
 

Für die Russen sind das „Hassgegner“. Warum die sich aber selbst in militärisch aussichtsloser Lage nicht ergeben, ist wirklich rätselhaft. Vielleicht ja deshalb. 
 

 

Und Selenskiy? Der hat vorsorglich schon mal die Kämpfer für ihren „übermenschlichen Heldenmut“ gelobt! 
 

DEN hatte der „Führer“ auch von Paulus und seinen Mannen erwartet. Doch der liess sich im Benz in das sowjetische Hauptquartier zur Kapitulation kutschieren und ist in Gefangenschaft noch zum Kommunismus „konvertiert“..

@09:22 Uhr Universalist -surrealistische Träumereien?!

Ich denke man wird  so lannge weitermachen bis die Ukraine nicht mehr kann.

Und wenn das nicht geht wird man ein oder zwei Taktische Atombomben einsetzen.

Die USA wird nicht bereit sein für die Ukraine Selbstmord zu begehen.

..

Selbst wenn Russland sofort abzieht werden die wirtschaftlichen Folgen gravierend sein.

Die Ukraine kann einem nur leid tun.

 

Die russischen Truppen kämpfen für nichts. Die meisten kämpfen um ihr Überleben. Viele desertieren, zerstören die eigene Ausrüstung und  viele rebellieren gegen Einsatzbefehle. 
 

Die Ukrainer kämpfen für ihr Land, für die Freiheit, für ihr Recht so zu leben wie sie es wollen. 
 

40 Millionen gegen eine Handvoll russischer Okkupanten?! Man muss kein Prophet sein um zu wissen wie dieser Kampf ausgehen wird. 
 

Würde Russland taktische Atombomben einsetzen, das wäre das Ende aller russischer Soldaten, einschließlich aller Basen und Kriegsschiffe im Mittelmeer, in Syrien und im Schwarzen Meer. Putin weiß das auch..

wird er also besser sein lassen. 

Falscher Kanal

Zitat von marvin (08:43 Uhr) : "Wieso lese ich nichts vom 14. März in Donezk?"

Weil Sie nicht bei RT gelandet sind.

@08:45 Uhr von krittkritt

Nach 8 Jahren Terror gegen die Zivilbevölkerung dürfte Russland ein großes Interesse daran haben, dass die Asow-Kämpfer nicht einfach ins Ausland ausgetauscht werden. Sondern vor ein Gericht gestellt werden. ....

 

Es stimmt, die Bevölkerung in den Separatistengebieten wurden 8 Jahre lang von Separatisten terrorisiert.  Die Separatisten haben willkürlich gefoltert, gemordet und geplündert. Die Renten und Bezüge der Menschen in den Separatistengebieten konnten deswegen nicht mehr vor Ort ausgezahlt werden, weil die Banken systematisch ausgeraubt wurden. Kurzum, die Separatisten sind gut mit dem IS vergleichbar.

Da konnte das Asow-Regiment nicht mithalten. 

 

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