Kommentare - Karl Lauterbach: Der Rolle-Rückwärts-Minister

11. Mai 2022 - 12:06 Uhr

Was ihm als Professor noch gelang, will Karl Lauterbach im Ministeramt nicht mehr so recht gelingen. Dabei ist er durchaus aktiv. Und genau das ist das Problem. Von Hanni Hüsch.

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Kommentare

@13:41 Uhr von Traudlwalli

Aus meiner Sicht sollte man sich nicht auf eine Triage versteifen, sondern Möglichkeiten schaffen wie man Corona Patienten die intensiv behandelt werden müssen auch intensiv behandelt werden können, ohne eine Triage überhaupt anwenden zu müssen. Wir haben so viele Turn und Festhallen in Deutschland wo man zu Impfzentren umgestalten konnte, warum kann man das auch nicht für Corona Patienten machen?

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Und das dafür notwendige Personal holen sie aus Timbuktu 

Sanitätsdienst der Bundeswehr wäre mit ein Teil zur Lösung, und komme mir jetzt bloß keiner mit dem Grundgesetz!

………..

damit muss ihnen keiner kommen, die Sanitätsdienste der Bundeswehr sind zum überwältigenden Teil in den Bundeswehrkrankenhäuser eingesetzt. Und um etwaigen Missverständnissen zuvorzukommen, die Krankenhäuser der Bundeswehr sind in die ganz normale Versorgung der Bevölkerung eingebunden. Glauben sie wirklich wir haben bei Bedarf tausende von Pflegekräften egal welcher Organisation irgendwo rumsitzen 

 

Lauterbach orientiert sich an med. Erkenntnisse

12:29 Uhr von Donousa:

"Vor Corona ist er [Lauterbach] nicht aufgefallen"

Da war es Spahn, der in seinem Amt auffiel.

Zu Corona konnte Lauterbach schon immer wissenschaftl. fundierte Erkenntnisse vermitteln.

Diese Erkenntnisse haben natürlich weiterhin Bestand, nur wenn sich gerade niemand genötigt sieht, sofort zu handeln, weil ja gerade schönes Wetter ist, dann wird man eben erst später zum Regenschirm greifen. Nur muss der dann wenigstens griffbereit stehen.

Und ich sehe aktuell nirgends, dass wir im Falle eines erneuten Winter-Corona-Ausbruches nach irgend etwas greifen könnten, was schnell zur Hand wäre.

12:50 Uhr von Dany39…

Im übrigen hat ja jetzt sogar die WHO bestätigt, daß wir trotz unserer ziemlich strengen Maßnahmen eigentlich ziemlich schlecht durch die Pandemie gekommen sind, was die Übersterblichkeit angeht. Sogar schlechter als Portugal, Spanien, Italien und erst Recht schlechter als Schweden.

Ich hoffe das wird in Zukunft endlich mal berücksichtigt, anstatt dann evtl. wieder alle dicht machen zu wollen. Von daher ist eine Rolle rückwärts bei Herrn Lauterbach noch zu wenig.

.

Es wird vermutet, dass diese schlechten Zahlen mit der schlechten Impfquote in den östlichen Bundesländern zusammen hängt. Für mich ist das nachvollziehbar. Inwieweit Lauterbach für die Impfverweigerer im Osten verantwortlich ist erschließt sich mit nicht.

Schweden schneidet offenbar auch schlechter ab, als vergleichbare Länder wie Dänemark.

Und alle anderen erwähnten Länder wie Portugal, Spanien und Frankreich haben eine deutlich höhere Impfquote.

Brauchen wir so ein Gesetz überhaupt..?!

Klar. Das Bundesverfassungsgericht hat das so „angeordnet“.

In der Realität ist es aber mehr als Unwahrscheinlich, dass man es benötigt. Man muss einfach immer genügend Behandlungsmöglichkeiten schaffen. Und die gab es immer, trotz medienwirksamer Verlegungen, die letztendlich auch nur reine Vorsichtsmaßnahmen waren. Bzw gemäß eines vorher festgelegten Eskalationsplanes ausgeführt wurden. 
 

Die Politik wollte ein Bild der Knappheit erzeugen und der Gefahr. 
 

Allerdings zeigten viele andere Länder mit deutlich schwächerem Gesundheitssystem, wie man in einer Ausnahmesituation reagieren sollte. 
 

Egal wie das Gesetz am Ende aussieht, es werden immer die Ärzte sein die entscheiden. 
 

daher werden wir, solange es bei uns keinen Krieg gibt wie in der Ukraine, so ein Gesetz wohl nie anwenden. Und im Krieg funktioniert so was sowieso nicht…

 

Also…

In meiner Wahrnehmung

hat Lauterbach zwar in Talkshows und auf Twitter einen gewissen Unterhaltungswert - aber zum Minister ist er komplett ungeeignet.

Herr Lauterbach wird es…

Herr Lauterbach wird es genauso keinem recht machen können wie jeder andere Politiker auch nicht! Und er wird auch immer Politiker Kollegen haben die schon aus Prinzip anderer Meinung sind als er, wahrscheinlich nur weil er nicht in der Partei ist wie diejenigen die über ihn herfallen und angreifen.

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Herr Lauterbach ist nun mal kein Gott, sondern ein Mensch wie jeder andere. Wir alle haben Fehler! Dennoch vertraue ich dem jetzigen Gesundheitsminister mehr zu als wie dem vorherigen.

@14:08 Uhr von vriegel

Ansteckungen sind der Garant für Immunität, nicht die Impfung. Die Verhinderung von Infektionen ist kontraproduktiv. Das ist ja das, was Lauterbach und Co nie verstanden haben.

 

Er offensichtlich bis heute nicht. 
 

Das ist doch sachlich völlig falsch:

https://www.swr.de/wissen/omikron-infektion-statt-impfung-100.html

Woher kommen eigentlich immer diese tiefen Überzeugungen, obwohl es einen relativ sicheren Forschungsstand gibt, der diese widerlegt?

@14:02 Uhr von ich1961

13:52 Uhr von Dr. Cat

 

//Wenn ich mich kurz einklinken darf?//

 

Natürlich, es soll ja eine Diskussion sein und kein Monolog.

 

Und ja, daran erinnere ich mich. Das ändert aber nichts an dem ewigen Meckern oder daran, das Herr Lauterbach es wohl kaum allen recht machen kann und wird.

Recht machen kann man es keinem , da haben Sie recht. Er hätte meiner Meinung nach weniger reißerisch kommunizieren können, mehr nüchtern und öfters sagen sollen, es ist eine Vermutung.

 

 

@14:06 Uhr von Dr. Cat

'' Wenn man anfängt, zu erlauben, dass 3 Ärzte subjektiv entscheiden sollen, wer von 2 Patienten überleben darf, ist auch dem Mißbrauch "Tür und Tor geöffnet".'' 

Kleine Korrektur , die Ärzte entscheiden nicht subjektiv, sondern anhand der medizinischen Befunde 

... und dennoch gibt es auch dann die Möglichkeit einer objektiv falschen Entscheidung.

Dazu folgendes Zitat, das ich bei web.de vor Tagen gefunden habe - besonders der letzte Satz ist bemerkenswert:

Zitat:

"Der Auftrag des Bundesverfassungsgerichts, Behinderte bei Triage-Entscheidungen besser zu schützen, wird durch die Übertragung der Entscheidung an drei Privatpersonen keinesfalls erfüllt", sagte der Vorstand der Stiftung Patientenschutz, Brysch, der Nachrichtenagentur AFP mit Blick auf die vorgesehene Entscheidung dreier Ärzte. 

"Dreimal subjektiv wird nicht einmal objektiv."

@14:17 Uhr von Krid01

hat Lauterbach zwar in Talkshows und auf Twitter einen gewissen Unterhaltungswert - aber zum Minister ist er komplett ungeeignet.

Warum nicht? Können sie das begründen? Ansonsten ist das nur ein Stammtischgeschwätz!

@14:02 Uhr von vriegel

 

Ich sage ja nur was insgesamt besser gewesen wäre. schon während der Pandemie hatte ich dafür plädiert, dass alle Ermächtigten nach der Pandemie freiwillig zurück treten sollten, um den Schaden, der an unserer Demokratie angerichtet wurde, zu heilen zu helfen.

 

 

Was für ein Unsinn. Alle, die in der Pandemie Erfahrungen mit der Pandemie erwarben, die vorher niemand haben konnte, sollen gehen, weil irgendwer Nicht-Mediziner und Nicht-Politiker die Pandemie für beendet erklärt, was sie nicht ist.

 

Momentan ist Frühjahr Mai, und heute hier in Köln mit > 25°C Temperatur schon sommerlich. Sommer ist Sommer, danach kommen wieder Herbst und Winter. Damit der corona-gut wird, müssen dann in der Politik überall die Corona-Unerfahrenen das Sagen haben, weil irgendwer die Schäden an der Demokratie beklagt.

 

Natürlich nur die subjektiven Schäden … weil … man was genau mit Corona bisher undemokratisch nicht mehr durfte? Außer selbstredend das mit dem Teufelszeug mit der Maske.

 

Die Maske muss weg.

@12:15 Uhr von heribix

Ich persönlich bin der Meinung das Herr Lauterbach mit dem Vorschlag zum Triage Gesetz eine Grenze überschritten hat die Ihn als Minister noch tragbar macht. Bisher hat Lauterbach außer permanente Panikmache nicht viel vorzuweisen. Ich war gerade im Krankenhaus in der Corona  Ambulanz. Dort erwähnt man den Namen Lauterbach besser nicht. Auch was ich sonnst da erfahren habe hat mich schockiert und es wundert mich nicht mehr das soviele kündigen.

Ärzte müssen auch ohne Gesetz und jetzt schon in kritischen Situationen über Art und Reihenfolge der Behandlung entscheiden. Keine Ahung, wo da die Grenzüberschreitung sein soll. 

@12:19 Uhr von vriegel "Die Pandemie ist Geschichte. Es wird

keine ernsthafte Bedrohung mehr kommen im Herbst.
Lauterbach verschwendet unsere Steuern für unnötige Impfdosen Käufe."

 

Sind Sie Hellseher? (Vom Fach wohl nicht bei solchen Pauschalaussagen)

 

Ich bin keinesfalls ängstlich, um gleich mal ein weiteres Pauschalurteil von Ihnen abzuwehren.

 

Ich finde es aber in so einer Situation (und generell) wirklich nett, wenn einmal ein Ressort von einem/einer Fachmann/-frau geleitet wird.

 

Allerdings sollte er sich nicht in Talks und TV-Interviews verschleißen lassen; aber ich gehöre ja auch zu denen, die finden, Politiker sollten sich auf keinen Fall auf Twitter oder anderen "Von der Lung' auf die Zung'-Foren" äußern, sondern erst etwas öffentlich sagen, wenn sie's gut durchdacht haben, also von der Lung' übers Hirn auf die Zung'.

 

Dass das TV und Boulevard-Presse nicht gefällt, ist klar - dann lässt sich weniger Hysterie verbreiten, aber gerade deshalb bin ich auch froher als "die Medien", dass wir derzeit den Herrn Scholz als Kanzler haben.
 

 

 

@14:13 Uhr von grübelgrübel

Im übrigen hat ja jetzt sogar die WHO bestätigt, daß wir trotz unserer ziemlich strengen Maßnahmen eigentlich ziemlich schlecht durch die Pandemie gekommen sind, was die Übersterblichkeit angeht. Sogar schlechter als Portugal, Spanien, Italien und erst Recht schlechter als Schweden.

Ich hoffe das wird in Zukunft endlich mal berücksichtigt, anstatt dann evtl. wieder alle dicht machen zu wollen. Von daher ist eine Rolle rückwärts bei Herrn Lauterbach noch zu wenig.

.

Es wird vermutet, dass diese schlechten Zahlen mit der schlechten Impfquote in den östlichen Bundesländern zusammen hängt. Für mich ist das nachvollziehbar. Inwieweit Lauterbach für die Impfverweigerer im Osten verantwortlich ist erschließt sich mit nicht.

Schweden schneidet offenbar auch schlechter ab, als vergleichbare Länder wie Dänemark.

Und alle anderen erwähnten Länder wie Portugal, Spanien und Frankreich haben eine deutlich höhere Impfquote.

Das hat meiner Meinung nach ehe mit dem Altersdurchschnitt der Bevölkerung zu tun.

 

@12:23 Uhr von Tada

... dafür, dass jeder für sich eine Patientenverfügung macht.

Ich selbst würde nicht wollen, dass ich zwar gerade mal so "gerettet" werde, aber hinterher in solchem Zustand bin, dass ich nur noch vegetiere. Und da wäre mir egal, ob eine Beatmung bereits angefangen wurde oder nicht. Auch mitten in Behandlung kann sich der Gesundheitszustand rapide verändern und die Prognose ändern.

Von daher fände ich für mich auch Ex-Post-Triage in Ordnung, d.h. man könnte mich gehen lassen, wenn ein Jüngerer oder Gesünderer den Platz braucht.

Man bekommt trotzdem Schmerzmittel und das Leiden wird gelindert.

 

Dem schließe ich mich an.

 

@14:10 Uhr von Numeriusprojectus

Sanitätsdienst der Bundeswehr wäre mit ein Teil zur Lösung, und komme mir jetzt bloß keiner mit dem Grundgesetz!

………..

damit muss ihnen keiner kommen, die Sanitätsdienste der Bundeswehr sind zum überwältigenden Teil in den Bundeswehrkrankenhäuser eingesetzt. Und um etwaigen Missverständnissen zuvorzukommen, die Krankenhäuser der Bundeswehr sind in die ganz normale Versorgung der Bevölkerung eingebunden. Glauben sie wirklich wir haben bei Bedarf tausende von Pflegekräften egal welcher Organisation irgendwo rumsitzen 

Ich weiß was ein BWK ist und wie es eingebunden sein kann Ich war lange genug im Sanitätsdienst der Bundeswehr. Und nein, ich glaube nicht, daß es so einfach ist viele Pflegekräfte auf einmal abzugreifen. Aber es wäre immerhin ein Anfang und Möglichkeit! ich kann wenigstens eine Lösung nennen, viele andere labbern nur rum!

@12:38 Uhr von vriegel

Es wäre gut gewesen einen Neuanfang mit unbelastetem Personal zu haben,...

Also eine Annulierung der letzten Bundestagswahl.

also keinen Scholz, keinen Lauterbach, keinen Söder, keinen Kretschmann, keine Schwesig, keine…

Dafür dann Laschet als Herrn Bundeskanzler? Der wäre schon am 24.2. untergegangen.

Und Herr Spahn müsste sich dann regelmäßig von Herrn Lauterbach beraten lassen.

Aber der Deutsche Wähler mag lieber Kontinuität,...

Nicht ganz, eher "kein weiter so" war das Ergebnis der Bundestagswahl mit Abwahl der CDU.

Aus heutiger Sicht muss man sagen, dass die CDU mit Merz, die Grünen wie sie jetzt sind und die FDP sicherlich viel mehr positives bewirken könnten. 

Merz hätte sich dann intensiv mit den Verbündeten abgesprochen, Putin vor massiven Kosten gewarnt, den Ausbau der erneuerbaren Energien unterstützt, ein Öl-Embargo mitgetragen und dabei die deutliche Abhängigkeit vom russ. Gas festgestellt.

Die Rücktrittsforderung kommt zu früh

Lauterbach wurde Gesundheitsminister wegen Corona. Sonst wäre er das nie geworden. Wie auch die Kommentare hier zeigen Gerade gleich gibt es einige die egal was Lauterbach sagt dafür einen Grund finden und umgekehrt einige, die das genau umgekehrt sehen. Mit so einem polarisierenden Minister lässt sich nur schwer eine Wahl gewinnen. Zumal bis jetzt noch nicht zu erkennen ist wie er Probleme im Gesundheitswesen außer Corona lösen will. 
Scholz wird ihn noch so lange im Amt halten, bis er sich sicher sein kann, dass Corona im Griff ist. Dann wird rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl ein von Corona unbelasteter Minister den lieben Karl ersetzen.

@14:21 Uhr von Margitt.

'' Wenn man anfängt, zu erlauben, dass 3 Ärzte subjektiv entscheiden sollen, wer von 2 Patienten überleben darf, ist auch dem Mißbrauch "Tür und Tor geöffnet".'' 

Kleine Korrektur , die Ärzte entscheiden nicht subjektiv, sondern anhand der medizinischen Befunde 

... und dennoch gibt es auch dann die Möglichkeit einer objektiv falschen Entscheidung.

Dazu folgendes Zitat, das ich bei web.de vor Tagen gefunden habe - besonders der letzte Satz ist bemerkenswert:

Zitat:

"Der Auftrag des Bundesverfassungsgerichts, Behinderte bei Triage-Entscheidungen besser zu schützen, wird durch die Übertragung der Entscheidung an drei Privatpersonen keinesfalls erfüllt", sagte der Vorstand der Stiftung Patientenschutz, Brysch, der Nachrichtenagentur AFP mit Blick auf die vorgesehene Entscheidung dreier Ärzte. 

"Dreimal subjektiv wird nicht einmal objektiv."

Meiner Meinung nach wird versucht eine Ethnische Moralische Einstellung gegen eine Naturelle gesetzlich zu machen.

 

@14:29 Uhr von Anita L.

... dafür, dass jeder für sich eine Patientenverfügung macht.

Ich selbst würde nicht wollen, dass ich zwar gerade mal so "gerettet" werde, aber hinterher in solchem Zustand bin, dass ich nur noch vegetiere. Und da wäre mir egal, ob eine Beatmung bereits angefangen wurde oder nicht. Auch mitten in Behandlung kann sich der Gesundheitszustand rapide verändern und die Prognose ändern.

Von daher fände ich für mich auch Ex-Post-Triage in Ordnung, d.h. man könnte mich gehen lassen, wenn ein Jüngerer oder Gesünderer den Platz braucht.

Man bekommt trotzdem Schmerzmittel und das Leiden wird gelindert.

 

Dem schließe ich mich an.

Dem schließe ich mich ebenfalls an!

@14:32 Uhr von BitteHirnEinschalten

Lauterbach wurde Gesundheitsminister wegen Corona. Sonst wäre er das nie geworden. Wie auch die Kommentare hier zeigen Gerade gleich gibt es einige die egal was Lauterbach sagt dafür einen Grund finden und umgekehrt einige, die das genau umgekehrt sehen. Mit so einem polarisierenden Minister lässt sich nur schwer eine Wahl gewinnen. Zumal bis jetzt noch nicht zu erkennen ist wie er Probleme im Gesundheitswesen außer Corona lösen will. 
Scholz wird ihn noch so lange im Amt halten, bis er sich sicher sein kann, dass Corona im Griff ist. Dann wird rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl ein von Corona unbelasteter Minister den lieben Karl ersetzen.

.

Den ersten beiden Hauptsätzen stimme ich zu. Der Rest (vor allem der 2. Absatz) ist dann aber doch recht viel Spekulation und Glaskugellesen, oder?

@14:34 Uhr von Dr. Cat

Meiner Meinung nach wird versucht eine Ethnische Moralische Einstellung gegen eine Naturelle gesetzlich zu machen.

.

Genau, und dies ist nicht zur zwingend notwendig, sondern vor allem die genuine Aufgabe eines Staates. Der "Natur" Ihren Lauf zu lassen (survival of the fittest) entspricht nicht der zweiten Natur des Menschen.

Lesen Sie die "Geschichte der Zivilisation"!

@12:50 Uhr von heribix

Da Es keinen Impfstoff gegen die Omikron Variante gibt"

Das stimmt so nicht. Der aktuelle Impfstoff hilft nach wie vor gut gg die Auswirkungen einer Covid-19 Erkrankungen. 

Nur wer sich gar nicht impfen lässt, ist zukünftig dem Virus hilflos ausgesetzt.

... hat er Impfstoff eingekauft für eine Veriante die seid einem Jahr nicht mehr relevant ist. "

Sie glauben doch v sich nicht ernsthaft, das besser beurteilen zu können als Herr Lauterbach?

Dazu sollte man die Menge beachten, die letzten kommunizieren Mengen reichen aus um jeden Deutschen 8x zu impfen. Verschwendung.

Hierbei geht es um bestellte (!) Mengen, die bis 2023 auszuliefern sind.

Angesichts einer Immunisierungsdauer mit noch ausreichendem Schutz von gerade mal 3 Monaten bei Älteren, vielleicht 6 Monaten bei Menschen mittleren Alters, den erforderlichen Impfungen von Jüngeren, den 16% zu spendenden Dosen und dass wir dann für 2024 noch frischen Impfstoff übrig haben: wie viele Dosen haben wir dann noch übrig bis z letzten Verf.-Datum?

Medizinische Grundlagen

12:50 Uhr von Für Demokratie…:

"Wird Zeit, daß Lauterbachs ... Aussagen von seriösen Medizinwissenschaftlern begutachtet werden."

Das wird vermutlich interessant zu beobachten sein, wie dann diese von Ihnen herbeigewünschten Medizinwissenschaftler herausfinden werden, dass Lauterbachs Aussagen wieder zurück zu den Medizinwissenschaftlern führen
Mehr Zeit kann man nicht verschwenden.

Triage-Gesetz

Also ich hatte mal in der Schule änliches aus der "Dunkel Zeit" in unserem Land gelesen.

Sollte das das dazu führen das der alte mehrfach Kranke für einen jungen Motarradfahrer der am Sonntag Verunglückt ist, sein Intensiv Bett freimachen muss?
 

Im Gegensatz

Im Gegensatz zu Lauterbach hatte sein Vorgänger da eine andere Philosophie. Da hies es ganz nach allgemeiner CDU art vorwärts koste es was es wolle. Fehrler eingestehen oder mal was zurücknehmen wir doch nicht.  

@14:26 Uhr von Kokolores2017

keine ernsthafte Bedrohung mehr kommen im Herbst.
Lauterbach verschwendet unsere Steuern für unnötige Impfdosen Käufe."

 

Sind Sie Hellseher? (Vom Fach wohl nicht bei solchen Pauschalaussagen)

 

 

 

Allerdings sollte er sich nicht in Talks und TV-Interviews verschleißen lassen; aber ich gehöre ja auch zu denen, die finden, Politiker sollten sich auf keinen Fall auf Twitter oder anderen "Von der Lung' auf die Zung'-Foren" äußern, sondern erst etwas öffentlich sagen, wenn sie's gut durchdacht haben, also von der Lung' übers Hirn auf die Zung'.

 

Dass das TV und Boulevard-Presse nicht gefällt, ist klar - dann lässt sich weniger Hysterie verbreiten, aber gerade deshalb bin ich auch froher als "die Medien", dass wir derzeit den Herrn Scholz als Kanzler haben.

 

weis der olaf das denn noch, oder hat er es auch schon vergessen
 

 

 

 

@14:36 Uhr von Oberlehrer

Lauterbach wurde Gesundheitsminister wegen Corona. Sonst wäre er das nie geworden. Wie auch die Kommentare hier zeigen Gerade gleich gibt es einige die egal was Lauterbach sagt dafür einen Grund finden und umgekehrt einige, die das genau umgekehrt sehen. Mit so einem polarisierenden Minister lässt sich nur schwer eine Wahl gewinnen. Zumal bis jetzt noch nicht zu erkennen ist wie er Probleme im Gesundheitswesen außer Corona lösen will. 
Scholz wird ihn noch so lange im Amt halten, bis er sich sicher sein kann, dass Corona im Griff ist. Dann wird rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl ein von Corona unbelasteter Minister den lieben Karl ersetzen.

.

Den ersten beiden Hauptsätzen stimme ich zu. Der Rest (vor allem der 2. Absatz) ist dann aber doch recht viel Spekulation und Glaskugellesen, oder?

Vorhersagen sind schwierig. Insbesondere, wenn diese die Zukunft betreffen;-)

klar ist das Spekulation. Aber reden wir 2025 wieder darüber…

@14:32 Uhr von BitteHirnEinschalten

Lauterbach wurde Gesundheitsminister wegen Corona. Sonst wäre er das nie geworden. Wie auch die Kommentare hier zeigen Gerade gleich gibt es einige die egal was Lauterbach sagt dafür einen Grund finden und umgekehrt einige, die das genau umgekehrt sehen. Mit so einem polarisierenden Minister lässt sich nur schwer eine Wahl gewinnen. Zumal bis jetzt noch nicht zu erkennen ist wie er Probleme im Gesundheitswesen außer Corona lösen will. 
Scholz wird ihn noch so lange im Amt halten, bis er sich sicher sein kann, dass Corona im Griff ist. Dann wird rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl ein von Corona unbelasteter Minister den lieben Karl ersetzen.

 

warum sollte er den lieben carl vor der wahl rauswerfen? nach der wahl iss der olaf eh wech!

 

@12:15 Uhr von heribix

>>Ich persönlich bin der Meinung das Herr Lauterbach mit dem Vorschlag zum Triage Gesetz eine Grenze überschritten hat die Ihn als Minister noch tragbar macht. Bisher hat Lauterbach außer permanente Panikmache nicht viel vorzuweisen. Ich war gerade im Krankenhaus in der Corona  Ambulanz. Dort erwähnt man den Namen Lauterbach besser nicht. Auch was ich sonnst da erfahren habe hat mich schockiert und es wundert mich nicht mehr das soviele kündigen.<<

Wer soll dann das Gesetz entscheiden, wenn die Krankenhäuser überfüllt sind?

Welche Pamikmache?

Aufgrund des Umstandes, das immer noch viel zu viel an den Folgen zu leiden haben, sollte noch mehr gemacht werden. Wir sind noch lange nicht durch mit dem Thema.

Kündigen tun sie bestimmt nicht wegen Herr Lauterbach, sondern wegen der allgemein verfehlten Gesunfheitspolitik.

 

 

Herr Lauterbach

So schnell kann sich das Meinungsbild ändern, was hat man vor der Bundestagswahl über den damaligen Gesundheitsminister geschimpft und den jetzigen in den Himmel gelobt. Ich kann mich an die Beiträge von damals noch gut erinnern, wehe man hat Gutes über Spahn geschrieben. 

Warum nun diese vielen negativen Zeilen? 

Klar irren ist menschlich, aber sollte man Herrn Lauterbach nicht die Zeit geben sich einzuarbeiten?

 

@14:16 Uhr von vriegel

Klar. Das Bundesverfassungsgericht hat das so „angeordnet“.

In der Realität ist es aber mehr als Unwahrscheinlich, dass man es benötigt. Man muss einfach immer genügend Behandlungsmöglichkeiten schaffen. Und die gab es immer, trotz medienwirksamer Verlegungen, die letztendlich auch nur reine Vorsichtsmaßnahmen waren. Bzw gemäß eines vorher festgelegten Eskalationsplanes ausgeführt wurden. 
 

Die Politik wollte ein Bild der Knappheit erzeugen und der Gefahr. 

Sie schreiben hier von Dingen, von denen Sie ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung haben. Neu ist dieses Ausmaß an Selbstüberschätzung bei Ihnen nicht, dennoch schwer erträglich.

Noch etwas: Sie schrieben hier irgendwo, Scholz solle Lauterbach "entsorgen". Ich kenne nur eine Partei, in der man sich dieser Sprache bedient.

 

@ Oberlehrer 14:41

Entschuldigung, wenn ich es schreibe , aber es ist ein romantisierte Sichtweise auf den Menschen, von Ihnen. Natürlich ist die zweite Natur des Menschen, sonst gäbe es nach Ihrer Sichtweise keine Not , Krieg und Elend mehr . Wir selber sind ein Teil der Natur und keine Götter , auch wenn wir uns in unserem menschlichen Wahn uns so fühlen und benehmen.

@12:19 Uhr von vriegel

//Er sollte Lauterbach dringend ersetzen durch jemand Unvorbelastetes. Jemand der nicht in die Corona Machenschaften involviert war und der mit dazu beitragen kann, dass die massiven Fehler der Regierung Merkel / Scholz alle aufgearbeitet werden.//

 

Sie verwechseln Lauterbach mit Spahn. 

Ich erinnere mich immer…

Ich erinnere mich immer gerne an ein Zitat von Mister Spock aus Star Trek, dargestellt von Leonard Nimoy:

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Das Wohl von vielen wiegt schwerer als das Wohl von Wenigen, oder daß eines Einzelnen. Aber das Wohl eines Einzelnen kann auch schwerer wiegen als das Wohl von Wenigen, oder von Vielen.

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Deshalb ist es auch so schwierig Kompromisse für die Bevölkerung zu erreichen die dann jedem gerecht werden, egal in welchem Amt und Würden man ist!

@14:36 Uhr von Traudlwalli

... dafür, dass jeder für sich eine Patientenverfügung macht.

Ich selbst würde nicht wollen, dass ich zwar gerade mal so "gerettet" werde, aber hinterher in solchem Zustand bin, dass ich nur noch vegetiere. Und da wäre mir egal, ob eine Beatmung bereits angefangen wurde oder nicht. Auch mitten in Behandlung kann sich der Gesundheitszustand rapide verändern und die Prognose ändern.

Von daher fände ich für mich auch Ex-Post-Triage in Ordnung, d.h. man könnte mich gehen lassen, wenn ein Jüngerer oder Gesünderer den Platz braucht.

Man bekommt trotzdem Schmerzmittel und das Leiden wird gelindert.

 

Dem schließe ich mich an.

Dem schließe ich mich ebenfalls an!

Ich habe eine Patientenverfügung , keine Reanimation und / oder lebensverlängernde Maßnahmen.

 

@14:08 Uhr von vriegel

13:58 von Parsec:

Lauterbach dürfte es weiterhin schwer haben, zu überzeugen, denn die Infektionsrate nimmt schnell ab, nicht zuletzt dank der Zurückhaltung bei Corona-Tests. Die verminderten Ansteckungen sind nicht der alleinige Grund.

Ansteckungen sind der Garant für Immunität, nicht die Impfung. Die Verhinderung von Infektionen ist kontraproduktiv. Das ist ja das, was Lauterbach und Co nie verstanden haben.

Und genau da liegen Sie falsch!

Warum?

Erstens: Bloße Infektionen werden schlecht verhindert, weder durch das Impfen, noch durch die Ansteckung.

Es geht um die nachfolgende Erkrankung:

Infizieren Sie sich mit der Omikron-Variante, dann erreichen Sie eine gewisse Immunität an exakt dieser Variante zu erkranken.

Lassen Sie sich aber Impfen, dann erreichen Sie eine gewisse Immunität auf erheblich breiterer Basis, auch gegen eine Erkrankung durch eine abweichende Variante von Omikron.

@12:15 Uhr von heribix

Ich persönlich bin der Meinung das Herr Lauterbach mit dem Vorschlag zum Triage Gesetz eine Grenze überschritten hat die Ihn als Minister noch tragbar macht. Bisher hat Lauterbach außer permanente Panikmache nicht viel vorzuweisen. Ich war gerade im Krankenhaus in der Corona  Ambulanz. Dort erwähnt man den Namen Lauterbach besser nicht. Auch was ich sonnst da erfahren habe hat mich schockiert und es wundert mich nicht mehr das soviele kündigen.

Die Kündigungen haben herzlich wenig mit Herrn Lauterbach zutun. Ich pflege noch viele Kontakte zu ehemaligen Kollegen und Kolleginnen in der Uni-Klinik. Somit bin ich nicht auf das angebliche Geschwätz in einer Corona-Ambulanz beschränkt.

Wünsche Ihnen dennoch gute und vollständige Genesung.

 

@12:15 Uhr von heribix

Ich persönlich bin der Meinung das Herr Lauterbach mit dem Vorschlag zum Triage Gesetz eine Grenze überschritten hat die Ihn als Minister noch tragbar macht. Bisher hat Lauterbach außer permanente Panikmache nicht viel vorzuweisen. Ich war gerade im Krankenhaus in der Corona  Ambulanz. Dort erwähnt man den Namen Lauterbach besser nicht. Auch was ich sonnst da erfahren habe hat mich schockiert und es wundert mich nicht mehr das soviele kündigen.

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Alleine die Vorstellung, bei einem permanenten Wettlauf gegen die Zeit, bis vermutlich zur Rente 8h am Tag die Maske tragen zu müssen, macht den einst so attraktiven Beruf, noch unattraktiver. Für den Unmut der Mitarbeiter, müssen Sie noch nicht mal auf Coronastation gehen. Und das hat nichts mit dem Arbeitgeber zu tun. 

 

Analyse oder Kommentar

Wann ist ein Artikel ein Kommentar. Wenn er entsprechend gekennzeichnet ist oder wenn er persönlichen Bewertungen der Autorin enthält. Ich bin für letzteres. Deshalb ist der Artikel ein Kommentar. Dass Lauterbach unverdrossen wirbelt, oder dass Andere über ihn ätzen, erscheint mir eine sehr subjektive Darstellung des Geschehens. Eine Analyse sieht anders aus.

Lauterbach ist Wissenschaftler. Er ändert seine Meinung, wenn die Faktenlage das notwendig macht. Das kann man natürlich negativ auslegen und als druckbetankte Kehrtwende bezeichnen. Ich sehe das nicht so. Politiker sollen ihre Vorhaben frühzeitig kommunizieren und erklären. Das bedeutet dann aber auch, dass sich Änderungen ergeben können. 

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

 

Liebe User,

die Kommentarfunktion für diese Meldung wird vorübergehend geschlossen.

Bitte haben Sie einen Moment Geduld, es geht bald weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@12:51 Uhr von Traudlwalli

[…] Auch jetzt ist man sich immer noch nicht wirklich im Klaren was und wie man mit einer Pandemie richtig umgehen soll, weil leider dazu viel zu viele reinreden und ein großes Durcheinander hervorbringen können. Das ist nicht akzeptabel. Da wünsche ich mir doch ein Pandemie Gremium mit etwas totalitärer Entscheidungsvollmacht.

 

Das ist ja interessant, endlich spricht es mal jemand offen aus. Was verstehen Sie denn genau unter einem

 

 

Pandemie Gremium mit etwas mehr totalitärer Entscheidungsvollmacht“ ?

 

 

Meiner Meinung nach sind allein schon die Begriffe „etwas“ und „totalitär“ ein Widerspruch in sich.

 

 

Welche totalitären Maßnahmen sollte dieses Gremium denn beschließen können und zu welchem Zweck?

 

 

Wenn Sie hier scheinbar schon an Grundrechten herumpfuschen wollen, dann sagen Sie doch bitte wie Sie sich das im etwa vorstellen?

@15:16 Uhr von Dr. Cat

Entschuldigung, wenn ich es schreibe , aber es ist ein romantisierte Sichtweise auf den Menschen, von Ihnen. Natürlich ist die zweite Natur des Menschen, sonst gäbe es nach Ihrer Sichtweise keine Not , Krieg und Elend mehr . Wir selber sind ein Teil der Natur und keine Götter , auch wenn wir uns in unserem menschlichen Wahn uns so benehmen.

Och, Sie müssen sich sicher nicht entschuldigen, aber Sie obligen einem Begriffsmissverständnis.

Nochmals zur Erinnerung es geht um die ethische Fragestellung bei einer möglichen Triage!

Also, ich vermute Ihr Promotionsgestus im Usernamen rekrutiert nicht aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich.

Anderfalls wüssten Sie, dass der Begriff zweite Natur ein philosophischer ist, der nach der Antike vor allem von Hegel und Marx genutzt wurde, um den "Objektiven Geist" zu erläutern, Hegel sieht darin „Recht“, „Moralität“ und „Sittlichkeit“ als Formen gesellschaftlichen Lebens, ziemlich unromantisch oder?

P.S.: Naturrecht und positives Recht sind komplementär.

@15:38 Uhr von R13P

Wann ist ein Artikel ein Kommentar. Wenn er entsprechend gekennzeichnet ist oder wenn er persönlichen Bewertungen der Autorin enthält. Ich bin für letzteres. Deshalb ist der Artikel ein Kommentar. Dass Lauterbach unverdrossen wirbelt, oder dass Andere über ihn ätzen, erscheint mir eine sehr subjektive Darstellung des Geschehens. Eine Analyse sieht anders aus.

Lauterbach ist Wissenschaftler. Er ändert seine Meinung, wenn die Faktenlage das notwendig macht. Das kann man natürlich negativ auslegen und als druckbetankte Kehrtwende bezeichnen. Ich sehe das nicht so. Politiker sollen ihre Vorhaben frühzeitig kommunizieren und erklären. Das bedeutet dann aber auch, dass sich Änderungen ergeben können. 

Aber bei dem Gesetz für die Triage , was ändert sich dort für eine Faktenlage ? 

 

@12:54 Uhr von draufguckerin

Am Beispiel Lauterbach wird besonders deutlich, wie Menschen allgemein - infolge Werdegang/ […] verformt werden, was Charakter, Persönlichkeit und Gewissen angeht…. das bringt die "Unterwerfung" in das System der parlamentarischen Demokratie mit Regierung, Opposition, Lobbyismus, Fraktionszwang, Gewissenseinschränkungen und -veränderungen, Intransparenz (viele Gespräche hinter für die Öffentlichkeit verschl. Türen) und Bestechung ("Spenden") durch Konzerne […] erzwungener Wählerstimmenfang, Beschwichtigungen, uneindeutige Juristen- und Beamtensprache ... mit sich.

Ihr Beitrag lässt eher an Schröder, S. Gabriel u.a. denken.

Das, was Sie hier kritisieren, trifft mehr oder weniger auf viele Politiker zu.

Ich sehe Herrn Lauterbach eher als eine rühmliche Ausnahme.

 

Ausnahme? Lauterbach saß im Aufsichtsrat der priv. Rhön-Kliniken und hat die Ausbeutung der Angestellten dort mit zu verantworten. Ich gehe davon aus, das auch L. mehr als genug anderes hinter verschlossenen Türen ausgedealt hat.

@12:42 Uhr von heribix

Was hat Sie den schockiert? 

 

Was sich die Pfleger*innen alles gefallen lassen müssen von Patienten. Genauere Beschreibung würde wahrscheinlich zur Rötung des Kommentars führen. Das es im Krankenhaus inzwischen mehr Sicherheitpersonal gibt als auf einer Polizeiwache. Der permanente Personalmangel.

Das hat aber weder mit Herrn Lauterbach noch mit Corona zu tun, sondern ist eine im Allgemeinen um sich greifende Unsitte. Fragen Sie Verkäufer, Kellner, Polizisten, Ärzte, Lehrer, Erzieher,... Jeder von denen wird Ihnen bestätigen, dass so einige Mitmenschen das mit der Selbstverwirklichung und dem selbstbewussten Auftreten eklatant falsch verstehen und das Lied der Prinzen als ernst gemeinte Aufforderung verstehen. (Und ich entschuldige mich einmal mehr bei unserer werten Tierwelt für die Einfallslosigkeit der deutschen Bildsprache).

@16:02 Uhr von Vector-cal.45

[…] Auch jetzt ist man sich immer noch nicht wirklich im Klaren was und wie man mit einer Pandemie richtig umgehen soll, weil leider dazu viel zu viele reinreden und ein großes Durcheinander hervorbringen können. Das ist nicht akzeptabel. Da wünsche ich mir doch ein Pandemie Gremium mit etwas totalitärer Entscheidungsvollmacht.

 

Das ist ja interessant, endlich spricht es mal jemand offen aus. Was verstehen Sie denn genau unter einem

 

 

Pandemie Gremium mit etwas mehr totalitärer Entscheidungsvollmacht“ ?

 

 

Meiner Meinung nach sind allein schon die Begriffe „etwas“ und „totalitär“ ein Widerspruch in sich.

 

 

Welche totalitären Maßnahmen sollte dieses Gremium denn beschließen können und zu welchem Zweck?

 

 

Wenn Sie hier scheinbar schon an Grundrechten herumpfuschen wollen, dann sagen Sie doch bitte wie Sie sich das im etwa vorstellen?

Meiner Meinung nach meinte sie es so ähnlich wie in China.

 

@15:38 Uhr von R13P

Wann ist ein Artikel ein Kommentar. Wenn er entsprechend gekennzeichnet ist oder wenn er persönlichen Bewertungen der Autorin enthält. Ich bin für letzteres. Deshalb ist der Artikel ein Kommentar. Dass Lauterbach unverdrossen wirbelt, oder dass Andere über ihn ätzen, erscheint mir eine sehr subjektive Darstellung des Geschehens. Eine Analyse sieht anders aus.

Lauterbach ist Wissenschaftler. Er ändert seine Meinung, wenn die Faktenlage das notwendig macht. Das kann man natürlich negativ auslegen und als druckbetankte Kehrtwende bezeichnen. Ich sehe das nicht so. Politiker sollen ihre Vorhaben frühzeitig kommunizieren und erklären. Das bedeutet dann aber auch, dass sich Änderungen ergeben können. 

Also wenn ich ihre Aussage zur Faktenlage auf den im Artikel beschriebenen Fall Änderung der Isolation beziehe, bleibt als Änderung der Faktenlage von der Verkündung der Entscheidung bis zu Rolle rückwärts in der Abendlichen Talksendungen nur die öffentliche Meinung. Wirklich sehr wissenschaftlich

Zumacher vom Dienst

Als Berater war er immer der Vertreter der Zumach-Fraktion. Wohl hat ihn die Rechtsprechung eingeholt, denn die Lockerungen kamen aus seiner Feder - und waren mehr als berechtigt. Zwar hat er letztens mitgeteilt, dass es immer noch viele Ungeimpfte gibt, die im Herbst wieder vor den ITS liegen werden - aber lehrlich gesagt gehen mir diese Dumpfbacken am A vorbei. Ich glaube nicht, dass ich den Mumitz des letzten Jahres nochmals mitmachen werde. Kein Wunder steigen die "politisch motivierten Straftaten undefinierter Herkunft" (Faeser gestern) an. Und das muss ja nicht mal Gewalt sein: eine Masken-Verweigerung ist mancherorts bereits eine Straftat. Üble Eingriffe in die persönliche Freiheit wegen der Verweigerung einiger Unvernünftiger? Eine Minderheit nimmt die Gesellschaft in Geiselhaft? Geht's noch? Und das BVG stimmt dem auch noch zu ?? Zweifel sind angebracht. Und wenn ich jetzt noch den roten Balken bekomme, dann weiss ich, woher der Wind bzgl Meinungsfreiheit weht ...

Lauterbach verantwortlich für Einschränkungen

Während in anderen europäischen Ländern längst alle Maßnahmen aufgehoben wurden und man -spätestens - jetzt weiß, dass bspw das Tragen von Masken eher kontraproduktiv ist, gilt in Deutschland immer noch eine partielle Tragepflicht. 
 

Dass dies so ist, auch dafür ist Lauterbach maßgeblich verantwortlich. 
 

Während man bspw mit den meisten Flugzeugen schon längst ohne Maske fliegen darf, geht das in Deutschland immer noch nicht. 
 

Wie lange wollen wir uns noch von diesem „Experten“ einschränken lassen..?!?

@16:34 Uhr von JohnBowie

von Leuten, die schreiben:
"Lauterbach muss weg!"
Ja und wer muss denn hin?
Das frage ich jetzt mal die Nörgler vom Dienst.
Wie wäre es mal die Haltung der FDP unter die Lupe zu nehmen?
Ich persönlich bevorzuge immer Diejenigen zu adressieren, welche für eine bestimmte Sache verantwortlich sind.
Also nicht Denjenigen der stolpert, sondern Denjenigen, der dem anderen ein Bein gestellt hat.
Vielleicht bin ich auch altmodisch und habe das:
"Der oder die muss weg". "Ich bin der wütende Bürger" Getue noch nicht verinnerlicht.

@15:38 Uhr von R13P

Wann ist ein Artikel ein Kommentar. Wenn er entsprechend gekennzeichnet ist oder wenn er persönlichen Bewertungen der Autorin enthält. Ich bin für letzteres. Deshalb ist der Artikel ein Kommentar. Dass Lauterbach unverdrossen wirbelt, oder dass Andere über ihn ätzen, erscheint mir eine sehr subjektive Darstellung des Geschehens. Eine Analyse sieht anders aus.

Lauterbach ist Wissenschaftler. Er ändert seine Meinung, wenn die Faktenlage das notwendig macht. Das kann man natürlich negativ auslegen und als druckbetankte Kehrtwende bezeichnen. Ich sehe das nicht so. Politiker sollen ihre Vorhaben frühzeitig kommunizieren und erklären. Das bedeutet dann aber auch, dass sich Änderungen ergeben können. 

Sie sprechen mir mit Ihrem gesamten Kommentar aus der Seele.

 

@15:21 Uhr Parsec - egal.

Warum?

Erstens: Bloße Infektionen werden schlecht verhindert, weder durch das Impfen, noch durch die Ansteckung.

Es geht um die nachfolgende Erkrankung:

Infizieren Sie sich mit der Omikron-Variante, dann erreichen Sie eine gewisse Immunität an exakt dieser Variante zu erkranken.

Lassen Sie sich aber Impfen, dann erreichen Sie eine gewisse Immunität auf erheblich breiterer Basis, auch gegen eine Erkrankung durch eine abweichende Variante von Omikron.

Die Infektion schafft immer die breiteste Immunität gegen ein Virus und alle Varianten. Das liegt daran, dass eine ordentliche Infektion Immunität gegen das ganze Virus schafft, nicht nur gegen das Spike Protein. 
 

die Impfung wirkt nur gegen die jeweilige aktuelle Variante des Spike Proteins. Mutiert dieses, dann wirkt die Impfung kaum noch. 
 

Für ca 1-2% der Bevölkerung kann es helfen sich vor der Infektion impfen zu lassen. 
 

Für viele andere ist es eher sogar kontraproduktiv, da die Fähigkeit des Immunsystems ausgetrickst wird durchs impfen…

was ist denn dies für eine Einstellung des Artikelschreibers?

"Dabei könnte der rastlose Gesundheitsminister - jetzt wo der Krieg in der Ukraine das Dauerthema Corona aus den Schlagzeilen einstweilen vertrieben hat - doch auch mal zur Ruhe kommen."

Aber bitte, ich erwarte von einem Minister, dass er auch tätig ist, wenn der Fokus mal nicht auf ihm liegt. 

Oder ist das etwa die Arbeitseinstellung von Ministern, wenn sie mal nicht im Fokus stehen?

 

@13:45 Uhr von Traudlwalli

12:34 Uhr von Traudlwalli

//Wir haben so viele Turn und Festhallen in Deutschland wo man zu Impfzentren umgestalten konnte, warum kann man das auch nicht für Corona Patienten machen?//

 

Dagegen dürfte so ziemlich jede Hygienevorschrift sprechen.

 

Es gibt keine Probleme, es gibt nur Lösungen, Hygiene kann man in den Griff bekommen! Und das eine Beatmung kein Kinderspiel ist weiß ich[..]Ich war lange genug im Sanitätsdienst der Bundeswehr und in einem Klinikum beschäftigt und kann das alles mehr beurteilen als ein normal Bürger der nichts mit Medizinischen Dingen jemals zu tun hatte.

 

Ihren Sanitätsdienst bei der BW in allen Ehren sollten Sie dennoch davon ausgehen, dass es auch manche hier im Forum, die weitaus mehr berufliche Ausbildung und Erfahrung im Gesundheitswesen haben als Sie. Ansonsten: Impfzentren wurden begründet geschlossen. Wozu diese oder gar Intensiv-Plätze in Turnhallen (!) errichten, wenn dafür weder Personal noch BEDARF da ist? Von Fachkenntnis zeugt ihr Beitrag mE nicht.

@15:17 Uhr Anna-Elisabeth - keine Verwechslung

//Er sollte Lauterbach dringend ersetzen durch jemand Unvorbelastetes. Jemand der nicht in die Corona Machenschaften involviert war und der mit dazu beitragen kann, dass die massiven Fehler der Regierung Merkel / Scholz alle aufgearbeitet werden.//

 

Sie verwechseln Lauterbach mit Spahn. 

Lauterbach hatte ja schon relativ früh als Talk show Minister versucht uns seinen Quark zu erzählen. Als Verfechter der no covid Strategie im Team Merkel. Er hatte Merkel maßgeblich mit den unseligen „Experten“ und den „Modellierern“ zusammen gebracht und ist damit maßgeblich mit verantwortlich für die gigantische Kolatteralschäden auf allen Ebenen. 
 

Zumal er ja als einer der wenigen das weiter durchziehen wollte. 
 

in China könnte man so einen wie Lauterbach gut gebrauchen. 
 

Aber solche Menschen möchte ich hier nicht in Ämtern haben…

 

 

@16:25 Uhr von Gassi

eine Masken-Verweigerung ist mancherorts bereits eine Straftat. Üble Eingriffe in die persönliche Freiheit wegen der Verweigerung einiger Unvernünftiger? Eine Minderheit nimmt die Gesellschaft in Geiselhaft? Geht's noch? Und das BVG stimmt dem auch noch zu ?? Zweifel sind angebracht. Und wenn ich jetzt noch den roten Balken bekomme, dann weiss ich, woher der Wind bzgl Meinungsfreiheit weht ...

Finden Sie es nicht großartig, dass Sie sogar am Bundesverfassungsgericht, und damit ja an den Hütern der Fassung zweifeln dürfen?

Mehr Freiheit geht doch nicht, oder?

Wer allerdings als gesellschaftliche Gruppe oder Partei, die nicht mehr in allen Bundesländern vertreten ist, systematisch an der Verfassung und der höchsten Gerichtsbarkeit nicht nur "zweifelt", sondern sie aktive bekämpft, muss damit rechnen, dass der Verfassungsschutz sie beobachtet.

Und das finde ich großartig.

@16:12 Uhr von Oberlehrer

Dann muss ich zu meiner Schande gestehen, das ich Ihren Satz über die Natur verkehrt interpretiert habe . Das Problem besteht aber meiner Meinung nach nach , das der philosophische Begriff zweite Natur sich aber stetig wandelt , vor allem, wenn man nach Hegel geht. Würde man nach Hegel gehen , was für eine Form hätte unser heutiges gesellschaftliches Leben? 

@14:13 Uhr Parsec- Lauterbach und die Wissenschaft

Zu Corona konnte Lauterbach schon immer wissenschaftl. fundierte Erkenntnisse vermitteln.

Diese Erkenntnisse haben natürlich weiterhin Bestand, nur wenn sich gerade niemand genötigt sieht, sofort zu handeln, weil ja gerade schönes Wetter ist, dann wird man eben erst später zum Regenschirm greifen. Nur muss der dann wenigstens griffbereit stehen.

Und ich sehe aktuell nirgends, dass wir im Falle eines erneuten Winter-Corona-Ausbruches nach irgend etwas greifen könnten, was schnell zur Hand wäre.

 

Lauterbach ist kein Wissenschaftler. er hatte keine wissenschaftlichen Arbeiten zu Pandemien publiziert. 
 

Er hat eine vorgefertigte Meinung und er sucht sich aus den verfügbaren Studien diejenigen heraus, die scheinbar seine Meinung am besten bestätigen. 
 

Das ist das Gegenteil vin Wissenschaft, zumal ihn echte Wissenschaftler schon sehr oft widerlegt hatten. 
 

z. B.  Prof. Dr. Klaus Stöhr und die anderen Experten von covid-Strategie 

Lauterbach soll Politik machen

Seine Kenntnisse als Arzt kann er einpflegen, seine Entscheidungen sind politischer Natur. Ich sehe ihn noch als Minister, der einen Patienten impfte. Und fragte mich, ob wir jetzt nur noch Show machen und ein Minister, der Arzt ist, jetzt seinen Beruf durchziehen will oder umgekehrt. Lauterbach soll die Weichen stellen. Besser als Spahn sollte es gehen, da er fachliche Erfahrungen hat. In der Politik ist der Mann aber noch nicht angekommen. Da wirkt er wie ein Leiter eines kleinen Büros, der plötzlich einen Konzern führen muss. Die Corona Lage braucht Weitsicht, klare Regeln und Reaktionen auf den neuen Wechsel, wenn die Zahlen wieder rauf gehen. Bloß nicht wieder erst die Debatten lostreten, wenn die Inzidenzen hochploppen. Dieses Hin und Her hat die Leute genug gestresst.

@12:19 Uhr von vriegel

Er sollte Lauterbach dringend ersetzen durch jemand Unvorbelastetes. Jemand der nicht in die Corona Machenschaften involviert war und der mit dazu beitragen kann, dass die massiven Fehler der Regierung Merkel / Scholz alle aufgearbeitet werden. 
 

Scholz könnte dabei gleich seine eigenen Fehler während der Pandemie mit Lauterbach entsorgen. 
 

Die Pandemie ist Geschichte. Es wird keine ernsthafte Bedrohung mehr kommen im Herbst. 
 

Lauterbach verschwendet unsere Steuern für unnötige Impfdosen Käufe. 
 

 

Lauterbach hat wenigstens noch einen gewissen Unterhaltungswert, so können Totgesagte die spätestens im März 2022 verstorben sind, hier noch Kommentare schreiben.

Wird Lauterbach ersetzt folg ein anderer, der die große Transformationspolitik von Gesellschaft und Wirtschaft weiterführen wird, so wie Lauterbach die Politik von Spahn weiterführt. Es geht doch ausschließlich um die sogenannte Impfung und die Einführung der digitalen ID auch Grüner Paß oder Impfpaß genannt.

@16:37 Uhr von vriegel

Die Infektion schafft immer die breiteste Immunität gegen ein Virus und alle Varianten. Das liegt daran, dass eine ordentliche Infektion Immunität gegen das ganze Virus schafft, nicht nur gegen das Spike Protein. 
 

die Impfung wirkt nur gegen die jeweilige aktuelle Variante des Spike Proteins. Mutiert dieses, dann wirkt die Impfung kaum noch. 
 

Für ca 1-2% der Bevölkerung kann es helfen sich vor der Infektion impfen zu lassen. 
 

Für viele andere ist es eher sogar kontraproduktiv, da die Fähigkeit des Immunsystems ausgetrickst wird durchs impfen…

Ihr Falschaussage wurde bereits mehrfach, unter anderem von mir um 13:31 mit wissenschaftlicher Übersichts-Quellenangaben widerlegt.

Warum behaupten Sie jetzt - wider besseres Wissen-Können - diese Desinformation nochmals?

Meinen Sie nicht, dass könnte Sie unglaubwürdig machen?

16:37 Uhr von vriegel

Die Infektion schafft immer die breiteste Immunität gegen ein Virus und alle Varianten. Das liegt daran, dass eine ordentliche Infektion Immunität gegen das ganze Virus schafft, nicht nur gegen das Spike Protein.

die Impfung wirkt nur gegen die jeweilige aktuelle Variante des Spike Proteins. Mutiert dieses, dann wirkt die Impfung kaum noch.

 

Es wird auch an einem Impfstoff geforscht, der eine breitere Immunantwort generieren soll:

Der Impfstoff CoVac-1 kann das SARS-CoV-2-Virus an mehreren Stellen angreifen und bietet daher einen breiten Schutz gegen alle bislang bekannten Virusvarianten. Das Besondere: Er setzt nicht auf die Bildung von Antikörpern, sondern aktiviert die T-Zellen zur Immunabwehr. Das ist wichtig für Menschen, die keine Antikörper bilden können, wie zum Beispiel viele Tumorpatienten.

https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/newsl…

@16:45 Uhr von Dr. Cat

Das Problem besteht aber meiner Meinung nach nach , das der philosophische Begriff zweite Natur sich aber stetig wandelt , vor allem, wenn man nach Hegel geht. Würde man nach Hegel gehen , was für eine Form hätte unser heutiges gesellschaftliches Leben? 

Das mit dem Wandel der philosophischen Begriffe stimmt natürlich, vielleicht hätte ich von Anfang an den Begriff "objektiver Geist" nutzen sollen - der stößt aber wahrscheinlich auch auf bestimmte Kritiken, da der Alltagsbegriff "Objektiv" ein anderer ist als der philosophische.

Ihr nachgestellte Frage weiß ich nicht sicher zu beantworten, G. E. Lessing hat es im "dritten Evangelium" mal so zusammengefasst: "Das Gute tun, weil es das Gute ist" (1. Evangelium: strafende Instanz sorgt für Ordnung; 2. Evangelium: gütige Instanz sorgt für erzieherische Ordnung) - hupps, jetzt wird's doch moralisch.

Liebe Moderatoren: Es geht hier immer noch um die Triage - also durchwinken.....

@16:48 Uhr von vriegel - Echte Wissenschaftler wie Loanidis & Co

D echte Wissenschaftler schon sehr oft widerlegt hatten. 
 

z. B.  Prof. Dr. Klaus Stöhr und die anderen Experten von covid-Strategie 

Ihre sogenannten Wissenschaftler sind nicht anderes die welche populistisch

die Arbeiten anderer kritisieren und wilde Thesen aufstellen

Wenn sie von Wissenschaftlern reden wollen dann von Prof. Dr. Ugur Sahin & Co

@16:48 Uhr von vriegel

Lauterbach ist kein Wissenschaftler. er hatte keine wissenschaftlichen Arbeiten zu Pandemien publiziert. 
 

Finden Sie nicht, dass es jetzt wirklich für alle, aber wirkliche alle peinlich wird?

Als Faktenfinder muss das hier reichen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lauterbach#Herkunft_und_Ausbildung

Er hat über Epidemiologie habilitiert und war Direktor des Insitiutes für klinische Epidemiologie der Universität zu Köln.

ich glaub, der kann was

ob er nun Rolle rückwärts, seitwärts, oder Sitz und Platz kann ist mir eigentlich egal. Es ist ja nicht so, als hätte der Kommentar irgendeine Unfähigkeit belegt. Auch nicht die Verantwortung Lauterbachs für die Dynamik in der Ampel. "Du, der Karl präsentiert gar nicht mehr so schön, jetzt muss ich immer selber lesen!"

Es ist halt Zeitgeist nach Mist zu buddeln und zu graben und zu berichten bevor es jemand anderes macht. Da muss auch mal ein völlig übliches Posting eines nahen Verwandten aus nem Flieger, den man auch noch selber bezahlt, hat als Affront herhalten. Aber das war ja jemand anderes. Heute ist Lauterbach dran. Jetzt haben wir mal einen der kann, was er macht, und macht, was er kann. Also, er hat es fast sogar gelernt, scheint aber auch falsch.

Morgen kommt dann wieder das Gegenteil. Wie wär es mit Kevin? Der hat nix gelernt oder genauer "nie richtig gearbeitet". Und wenn er was kann, kann das gar nicht sein.

Macht es doch bitte demnächst selber!

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@14:08 Uhr von vriegel

Ansteckungen sind der Garant für Immunität, nicht die Impfung. Die Verhinderung von Infektionen ist kontraproduktiv. Das ist ja das, was Lauterbach und Co nie verstanden haben.

Die Ansteckung mit der Pest war ein Garant für den Tod, bevor man ihrer Verbreitung durch Hygiene und Antibiotika Herr wurde. Die Ansteckung mit Masern ist der Garant für schwere Folgeschäden. Die Pocken löschten bei Ausbruch 30 Prozent der Infizierten aus, teilweise über Jahrzehnte hinweg. Beide Virenerkrankungen konnten erst durch eine Schutzimpfung in den Griff bekommen werden. Das HIV ist ohne medikamentöse Behandlung tödlich, eine Ansteckung führt nicht zu Immunität, sondern zu einem lebenslangen Leiden. Die Grippe tötete in ihrer letzten Hochzeit hierzulande 25.000 Menschen in 4 Monaten und kommt jährlich wieder, Corona hat in zwei Jahren über 100.000 Menschenleben in Deutschland gefordert. Nicht jeder Infekt stärkt das Immunsystem. Wir reden hier nicht von einem Schnupfen.

 

Was die Triage angeht …

Was die Triage angeht …. da fragt man am besten Intensivmediziner/innen oder Fachpfleger/innen aus diesem Bereich.

 

Jede/r der/die dort nur lange genug tätig ist (das muss übrigens gar nicht allzu lange sein), erlebt früher oder später Triage-Situationen, in der solche Entscheidungen getroffen werden MÜSSEN. 

 

Irgendeine Art von gesetzlicher Grundlage würde den Ärzten zumindest eine gewisse Sicherheit in ihren Entscheidungen geben ohne das Gefühl, ständig mit einem Bein im Knast zu stehen.
 

Das kann übrigens auch jedem Notarzt / Sanitäter (m/w) so gehen, der/die zuerst am Ort eines äußerst schweren Unfalls mit vielen Betroffenen ankommt.

 

Um wen wird sich da wohl zuerst gekümmert?
Diese Frage stelle und beantworte sich bitte mal jeder ganz in Ruhe selber.
 

Bei manchen Beiträgen hier habe ich das Gefühl, dass viele sich mit der eigenen Vergänglichkeit überhaupt nicht auseinandersetzen. Anders kann ich mir diese Illusion, man könnte jedes Menschenleben unbegrenzt „retten“ nicht erklären.

@16:02 Uhr von Vector-cal.45

[…] Auch jetzt ist man sich immer noch nicht wirklich im Klaren was und wie man mit einer Pandemie richtig umgehen soll, weil leider dazu viel zu viele reinreden und ein großes Durcheinander hervorbringen können. Das ist nicht akzeptabel. Da wünsche ich mir doch ein Pandemie Gremium mit etwas totalitärer Entscheidungsvollmacht.

 

Das ist ja interessant, endlich spricht es mal jemand offen aus. Was verstehen Sie denn genau unter einem

 

 

Pandemie Gremium mit etwas mehr totalitärer Entscheidungsvollmacht“ ?

 

 

Meiner Meinung nach sind allein schon die Begriffe „etwas“ und „totalitär“ ein Widerspruch in sich.

 

 

Welche totalitären Maßnahmen sollte dieses Gremium denn beschließen können und zu welchem Zweck?

 

 

Wenn Sie hier scheinbar schon an Grundrechten herumpfuschen wollen, dann sagen Sie doch bitte wie Sie sich das im etwa vorstellen?

Wenn sie nicht verstehen was ich meine ist das ihr Problem!

@17:18 Uhr von Vector-cal.45

Was die Triage angeht …. da fragt man am besten Intensivmediziner/innen oder Fachpfleger/innen aus diesem Bereich.

Jede/r der/die dort nur lange genug tätig ist (das muss übrigens gar nicht allzu lange sein), erlebt früher oder später Triage-Situationen, in der solche Entscheidungen getroffen werden MÜSSEN. 

Irgendeine Art von gesetzlicher Grundlage würde den Ärzten zumindest eine gewisse Sicherheit in ihren Entscheidungen geben ohne das Gefühl, ständig mit einem Bein im Knast zu stehen.

Das kann übrigens auch jedem Notarzt / Sanitäter (m/w) so gehen, der/die zuerst am Ort eines äußerst schweren Unfalls mit vielen Betroffenen ankommt.

Um wen wird sich da wohl zuerst gekümmert?
Diese Frage stelle und beantworte sich bitte mal jeder ganz in Ruhe selber.

Bei manchen Beiträgen hier habe ich das Gefühl, dass viele sich mit der eigenen Vergänglichkeit überhaupt nicht auseinandersetzen. Anders kann ich mir diese Illusion, man könnte jedes Menschenleben unbegrenzt „retten“ nicht erklären.

So ist es.

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