Kommentare - Karl Lauterbach: Der Rolle-Rückwärts-Minister

11. Mai 2022 - 12:06 Uhr

Was ihm als Professor noch gelang, will Karl Lauterbach im Ministeramt nicht mehr so recht gelingen. Dabei ist er durchaus aktiv. Und genau das ist das Problem. Von Hanni Hüsch.

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Kommentare

Seitenlinie

Also von der Seitenlinie habe ich ihn persönlich zeitweise ehe als Untergangsprophet wahrgenommen. 

Ich persönlich bin der…

Ich persönlich bin der Meinung das Herr Lauterbach mit dem Vorschlag zum Triage Gesetz eine Grenze überschritten hat die Ihn als Minister noch tragbar macht. Bisher hat Lauterbach außer permanente Panikmache nicht viel vorzuweisen. Ich war gerade im Krankenhaus in der Corona  Ambulanz. Dort erwähnt man den Namen Lauterbach besser nicht. Auch was ich sonnst da erfahren habe hat mich schockiert und es wundert mich nicht mehr das soviele kündigen.

Herr Lauterbach

Das er mal eine Rolle rückwärts macht , zeigt doch , das er im Gegensatz zu seinem Vorgänger , es verstanden hat und dann etwas unternimmt. Das beobachtet man aber den Öfteren in der Politik das nichts passiert nach Fehlentscheidungen ! Schade eigentlich denn man könnte dann ja immer noch etwas ausrichten und die möglichen Schäden noch etwas eingrenzen.

Lauterbach muss weg

Er wurde quasi in den Talk Shows von ard und zdf zum Minister ernannt. 
 

In der SPD wollten ihn die wenigsten haben. 
 

und auch in der Bevölkerung hat er nur bei den ängstlichen Alten eine starke Zustimmung. 
 

Es gibt kaum einen Minister der so polarisiert und - objektiv gesehen - nahezu alles falsch macht. 
 

Ich frage mich, wieso sich Scholz das antut? Er hat doch schon genug Probleme mit seinen Genossen und der „Moskau-Connection“.

 

Er sollte Lauterbach dringend ersetzen durch jemand Unvorbelastetes. Jemand der nicht in die Corona Machenschaften involviert war und der mit dazu beitragen kann, dass die massiven Fehler der Regierung Merkel / Scholz alle aufgearbeitet werden. 
 

Scholz könnte dabei gleich seine eigenen Fehler während der Pandemie mit Lauterbach entsorgen. 
 

Die Pandemie ist Geschichte. Es wird keine ernsthafte Bedrohung mehr kommen im Herbst. 
 

Lauterbach verschwendet unsere Steuern für unnötige Impfdosen Käufe. 
 

 

themenwechsel

ich würde die unliebsamen corona-angelegenheiten an seiner stelle erstmal in den hintergrund verbannen und abwarten ob sie überhaupt noch mal ein grösseres problem darstellen und nun andere themen in den vordergrund stellen die noch gemeistert werden sollen in der amtszeit.
transparenz bei patientenabrechnungen oder forcierung der cannabis-verkaufshäuser, weiss ich was sonst noch alles anstehen könnte in dem bereich. ihm wird schon was einfallen.

Gelungener Kommentar

Der sehr kurze Tagesschau-Kommentar von Hanni Hüsch bringt es eigentlich auf den Punkt.

Lauterbach - als Oppositionspolitiker noch sehr angesehen und sich immer nur zu etwas äußern, müssen bzw. wollen wozu er sich sehr gut auskennt - fabriziert als Minister einfach zu viele Schnellschüsse.

Trotzdem gilt auch der weitere Kommentarteil:

"Der Karl habe gegenüber der FDP überhaupt keine Durchsetzungsfähigkeit."

Und das scheint dann, neben seiner überraschende Kommunikationsfehler, sein Hauptproblem.

Das ganze ist eigentlich ein Plädoyer...

... dafür, dass jeder für sich eine Patientenverfügung macht.

 

Ich selbst würde nicht wollen, dass ich zwar gerade mal so "gerettet" werde, aber hinterher in solchem Zustand bin, dass ich nur noch vegetiere. Und da wäre mir egal, ob eine Beatmung bereits angefangen wurde oder nicht. Auch mitten in Behandlung kann sich der Gesundheitszustand rapide verändern und die Prognose ändern.

Von daher fände ich für mich auch Ex-Post-Triage in Ordnung, d.h. man könnte mich gehen lassen, wenn ein Jüngerer oder Gesünderer den Platz braucht.

Man bekommt trotzdem Schmerzmittel und das Leiden wird gelindert.

 

 

@12:15 Uhr von heribix

Ich persönlich bin der Meinung das Herr Lauterbach mit dem Vorschlag zum Triage Gesetz eine Grenze überschritten hat die Ihn als Minister noch tragbar macht. Bisher hat Lauterbach außer permanente Panikmache nicht viel vorzuweisen. Ich war gerade im Krankenhaus in der Corona  Ambulanz. Dort erwähnt man den Namen Lauterbach besser nicht. Auch was ich sonnst da erfahren habe hat mich schockiert und es wundert mich nicht mehr das soviele kündigen.

Was hat Sie den schockiert? 

 

12:19 Uhr von vriegel

 

Lauterbach muss weg.

 

Merkel muss weg geht ja nicht mehr zu parolisieren.

Muss man sich wen anderes zum Weg-Müssen ausgucken.

Herrn Lauterbach einfach mal arbeiten lassen

Ich meine, der Gesundheitssektor ist ein Bereich, in dem sehr vieles überdacht und erneuert werden muss. Frau Hüsch, wir sollten Herrn Lauterbach arbeiten lassen und nicht jede Überlegung, die an die Öffentlichkeit dringt, gleich wieder hyperventilierend kritisieren.

"Zum Wochenende kursierte ein Referentenentwurf aus dem Gesundheitsministerium, abgestimmt mit dem Justizressort. Darin versteckt: ein Medizin-ethischer Tabubruch. Das Gesetz soll regeln, wer den Beatmungsplatz bekommt, wenn die Kapazitäten knapp werden und nicht mehr für alle Patienten ausreichen."

Das ist mir zu larifari. Wenn man den Entwurf (!) kritisieren möchte, dann sollte man ihn veröffentlichen und sich bei der Kritik am Sachverhalt, an den Inhalten orientieren.

 

Der Unterschied zwischen Talkshow und Verantwortung

Große Reden von der Seitenlinie sind das eine, aber sinnvoll, gesamtgesellschaftlich und rechtssicher durchsetzen ist was anderes.

Vor Corona ist er nicht aufgefallen, und jetzt am Ende von Corona muss er zeigen ob er irgendwas auf der Pfanne hat als Minister.

Klar war er eine Fehlbesetzung, aber Volkes Wille ließ Olaf keine andere Wahl. Wer hätte schon "gegen" Lanz und Lauterbach Corona-Politik machen können ?

 

@12:27 Uhr von schabernack

 

Lauterbach muss weg.

 

Merkel muss weg geht ja nicht mehr zu parolisieren.

Muss man sich wen anderes zum Weg-Müssen ausgucken.

Nee! Es war der Putin, der Lauterbach einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Ohne den Krieg wäre Corona das Hauptthema, alle würden mit Masken laufen und die Impfpflicht - Lauterbachs Ernennungsgrund - wäre jetzt schon beschlossen ... 

@12:19 Uhr von vriegel

Lauterbach muss weg

Er wurde quasi in den Talk Shows von ard und zdf zum Minister ernannt. 

In der SPD wollten ihn die wenigsten haben. 
 

und auch in der Bevölkerung hat er nur bei den ängstlichen Alten eine starke Zustimmung. 
 

Es gibt kaum einen Minister der so polarisiert und - objektiv gesehen - nahezu alles falsch macht. 
 
Die Pandemie ist Geschichte. Es wird keine ernsthafte Bedrohung mehr kommen im Herbst. 

 

Lauterbach verschwendet unsere Steuern für unnötige Impfdosen Käufe. 
 

Was ist das denn für ein Duktus.

Vielleicht könnten Sie eine Meinung und nicht ein Fordung so formulieren, dass es nicht an Pegida-Sprech erinnert.

Richtig ist: Er polarisiert - tat er schon vorher und deswegen wollten ihn alle Altersgruppen als Minister (Scholz selber eher nicht).

Die Aussage, dass er mit dem präventiven Kauf von Impfstoffen für Omikron oder andere Varianten Steuergelder verschwende ist - gelinde gesagt - quatsch.

Er muss (über seinen Amtseid) schaden vom dt. Volk abhalten.

Aus meiner Sicht sollte man…

Aus meiner Sicht sollte man sich nicht auf eine Triage versteifen, sondern Möglichkeiten schaffen wie man Corona Patienten die intensiv behandelt werden müssen auch intensiv behandelt werden können, ohne eine Triage überhaupt anwenden zu müssen. Wir haben so viele Turn und Festhallen in Deutschland wo man zu Impfzentren umgestalten konnte, warum kann man das auch nicht für Corona Patienten machen?

nicht jeder

"Was dem Professor in Opposition und von der Außenlinie noch gelang - die Dinge zu erklären und die Menschen mitzunehmen  - will im Amt so recht nicht mehr gelingen." .. Das gelang ihm auch schon vorher nicht bei jedem, und ich habe nie verstanden, warum ihm das überhaupt bei jemandem gelang. @Herr Buschmann: gute Werbung für Ihre Partei!

@12:27 Uhr schabernack - muss oder sollte

 

Lauterbach muss weg.

 

Merkel muss weg geht ja nicht mehr zu parolisieren.

Muss man sich wen anderes zum Weg-Müssen ausgucken.

 

Das Angela Merkel „weg“ hätte müssen, war auch vielen außerhalb der AfD klar. Und es wird wohl inzwischen täglich mehr Menschen klar, dass da unglaublich viel schief lief. 
 

Lauterbach ist sozusagen noch ein „Nachlauf“ der Merkel Ära, insbesondere ihrer völlig aus dem Ruder gelaufenen Corona Maßnahmen. 
 

Es wäre gut gewesen einen Neuanfang mit unbelastetem Personal zu haben, also keinen Scholz, keinen Lauterbach, keinen Söder, keinen Kretschmann, keine Schwesig, keine…

 

Aber der Deutsche Wähler mag lieber Kontinuität, auch wenn das meistens zu Stillstand und noch mehr Problemen führt. 
 

Brinkmann (CDU) hatte ja mal eine Revolution gefordert. 
 

Aus heutiger Sicht muss man sagen, dass die CDU mit Merz, die Grünen wie sie jetzt sind und die FDP sicherlich viel mehr positives bewirken könnten. 
 

Lauterbach stört und belastet da nur. 

ungewollte, aber erzwungene Persönlichkeitsdeformation

Am Beispiel Lauterbach wird besonders deutlich, wie Menschen allgemein - infolge Werdegang/ Karriere als Politiker in höheren Diensten - verbogen und verformt werden, was Charakter(-eigenschaften), Persönlichkeit und Gewissen angeht. Sie können nichts dagegen tun, das bringt die "Unterwerfung" in das System der parlamentarischen Demokratie mit Regierung, Opposition, Lobbyismus, Fraktionszwang, Gewissenseinschränkungen und -veränderungen, Intransparenz (viele Gespräche hinter für die Öffentlichkeit verschl. Türen) und Bestechung ("Spenden") durch Konzerne, unbewusste Förderung von Habgier durch viel Kontakt zur Oberschicht, Geschäfts- und Stellenangebote, Verschwiegenheitspflichten, erzwungener Wählerstimmenfang, Beschwichtigungen, uneindeutige Juristen- und Beamtensprache ... mit sich.

@12:36 Uhr von heutemalich

"Was dem Professor in Opposition und von der Außenlinie noch gelang - die Dinge zu erklären und die Menschen mitzunehmen  - will im Amt so recht nicht mehr gelingen." .. Das gelang ihm auch schon vorher nicht bei jedem.

Das stimmt natürlich: Xavier Naidoo und Attila Hiltmann konnte er an keiner Stelle überzeugen, auch die Querdenker fanden alles, was er sagte, falsch.

Spricht das jetzt für oder gegen Lauterbach?

@12:34 Uhr von Traudlwalli

Aus meiner Sicht sollte man sich nicht auf eine Triage versteifen, sondern Möglichkeiten schaffen wie man Corona Patienten die intensiv behandelt werden müssen auch intensiv behandelt werden können, ohne eine Triage überhaupt anwenden zu müssen. Wir haben so viele Turn und Festhallen in Deutschland wo man zu Impfzentren umgestalten konnte, warum kann man das auch nicht für Corona Patienten machen?

--------------------

Und das dafür notwendige Personal holen sie aus Timbuktu ?

 

Gesundheitsminister Lauterbach nimmt seine Aufgaben ernst

"Krankenhausreform. Corona-Herbst-Konzept. Digitalisierung. Cannabis-Legalisierung. Triage-Gesetz." 

Das alles sind seine Aufgabe als Gesundheitsminister.

"Karl Lauterbach wirbelt unverdrossen weiter."

Endlich passiert mal was. Herr Lauterbach hat hoffentlich keine Angst vor interessengeleiteter Presse und nimmt seine Aufgaben ernst. Ich finde das gut.

"Dabei könnte der rastlose Gesundheitsminister - jetzt wo der Krieg in der Ukraine das Dauerthema Corona aus den Schlagzeilen einstweilen vertrieben hat - doch auch mal zur Ruhe kommen. Jedenfalls wünschen sich das manche seiner Begleiter in Politik und Gesundheitsbranche."

Geht es nur noch darum, wie man in Schlagzeilen rüberkommt?

Dass zahlreiche "Begleiter in Politik und Gesundheitsbranche" Minister Lauterbachs Kompetenz  fürchten, glaube ich gerne. Lobbyisten, kommerzielle Krankenhausbetreiber, die Arzneimittelindustrie ... sie alle fürchten um ihre Pfründe.

 

@12:26 Uhr von Dr. Cat

 

Was hat Sie den schockiert? 

 

Was sich die Pfleger*innen alles gefallen lassen müssen von Patienten. Genauere Beschreibung würde wahrscheinlich zur Rötung des Kommentars führen. Das es im Krankenhaus inzwischen mehr Sicherheitpersonal gibt als auf einer Polizeiwache. Der permanente Personalmangel.

12:34 Uhr von Traudlwalli   …

12:34 Uhr von Traudlwalli

 

//Wir haben so viele Turn und Festhallen in Deutschland wo man zu Impfzentren umgestalten konnte, warum kann man das auch nicht für Corona Patienten machen?//

 

Dagegen dürfte so ziemlich jede Hygienevorschrift sprechen.

 

Die Beatmung ist nämlich kein Kinderspiel - auch wenn manche das gerne so sehen wollen.

 

@12:33 Uhr Oberlehrer - war nie bei Pegida

Was ist das denn für ein Duktus.

Vielleicht könnten Sie eine Meinung und nicht ein Fordung so formulieren, dass es nicht an Pegida-Sprech erinnert.

Richtig ist: Er polarisiert - tat er schon vorher und deswegen wollten ihn alle Altersgruppen als Minister (Scholz selber eher nicht).

.. präventiven Kauf von Impfstoffen für Omikron oder andere Varianten Steuergelder verschwende ist - ..quatsch.

Er muss (über seinen Amtseid) schaden vom dt. Volk abhalten.

 

Ich war nie bei einer Pegida Demo und meine partiellen Sympathien für die AfD während der Pandemie sind seit deren Aussagen und Positionen im Krieg gegen die Ukraine wieder massiv gesunken. 
 

Widersprechen muss ich Ihnen allerdings dennoch. Ich kenne niemand in der jüngeren Generation, also sagen wir mal U50, der von Lauterbach was halten würde. Die gängige Meinung über ihn ist, dass der mindestens ein Soziopath ist…

 

Und Schaden abwenden, indem man alle Experten ignoriert und meint alles besser zu wissen? 
 

 

Bei Maischberger

Gestern Abend wurde Lauterbach auf seine Rückwärtsrollen angesprochen. Er sagte, dass manches, das im Ministetium erst angedacht, aber noch keineswegs spruchreif ist, einfach an die Presse weitergeleitet wird. Was dazu führt, dass man das dann öffentlich natürlich dementieren muss, sobald es durchdacht ist. 

Ich kann mir das gut vorstellen. Ein guter Weg, um einen unbequemen Minister zu diskreditieren. Und für die Presse ist sogar natürlich immer ein gefundenes Fressen.

 

Lauterbach war, im Gegensatz…

Lauterbach war, im Gegensatz zu den ganzen Landesvorstand, immer verständlich. 

.

Hauptproblem bei der Pandemie war der unnötige Föderalismus. 

Die STVO gilt auch bundesweit. So hätte der Massnahmenkatalog aug gemacht werden müssen. Allen voran Frsu Schwesig hat da überberhaupt nichts verstanden.  

@12:38 Uhr von vriegel

 

Es wäre gut gewesen einen Neuanfang mit unbelastetem Personal zu haben, also keinen Scholz, keinen Lauterbach, keinen Söder, keinen Kretschmann, keine Schwesig, keine…

 

Es ist unüblich, und auch nicht in der Verfassung vorgesehen, dass nach einer Bundestagswahl selektiv nach Einzelwunsch irgendwelche unbeliebige Ministerpräsidenten in den Bundesländern ausgetauscht werden, weil auch diese alle weg müssen.

@12:28 Uhr von draufguckerin

Ich meine, der Gesundheitssektor ist ein Bereich, in dem sehr vieles überdacht und erneuert werden muss. Frau Hüsch, wir sollten Herrn Lauterbach arbeiten lassen und nicht jede Überlegung, die an die Öffentlichkeit dringt, gleich wieder hyperventilierend kritisieren.

"Zum Wochenende kursierte ein Referentenentwurf aus dem Gesundheitsministerium, abgestimmt mit dem Justizressort. Darin versteckt: ein Medizin-ethischer Tabubruch. Das Gesetz soll regeln, wer den Beatmungsplatz bekommt, wenn die Kapazitäten knapp werden und nicht mehr für alle Patienten ausreichen."

Das ist mir zu larifari. Wenn man den Entwurf (!) kritisieren möchte, dann sollte man ihn veröffentlichen und sich bei der Kritik am Sachverhalt, an den Inhalten orientieren.

Sie wissen ja , das laut Bundesverfassungsgericht die Triage geregelt werden soll . Wobei mir die medizinischen Indikatoren doch sehr weitreichend sein können , um sie in ein Gesetz zu gießen.

 

@12:33 Uhr von Oberlehrer

 

Die Aussage, dass er mit dem präventiven Kauf von Impfstoffen für Omikron oder andere Varianten Steuergelder verschwende ist - gelinde gesagt - quatsch.

Er muss (über seinen Amtseid) schaden vom dt. Volk ababhalten.

#

Da Es keinen Impfstoff gegen die Omikron Variante gibt hat er Impfstoff eingekauft für eine Veriante die seid einem Jahr nicht mehr relevant ist. Dazu sollte man die Menge beachten, die letzten kommunizieren Mengen reichen aus um jeden Deutschen 8x zu impfen. Verschwendung.

 

@12:14 Uhr von Dr. Cat

Also von der Seitenlinie habe ich ihn persönlich zeitweise ehe als Untergangsprophet wahrgenommen. 

 

Ging mir genauso. Im übrigen hat ja jetzt sogar die WHO bestätigt, daß wir trotz unserer ziemlich strengen Maßnahmen eigentlich ziemlich schlecht durch die Pandemie gekommen sind, was die Übersterblichkeit angeht. Sogar schlechter als Portugal, Spanien, Italien und erst Recht schlechter als Schweden.

Ich hoffe das wird in Zukunft endlich mal berücksichtigt, anstatt dann evtl. wieder alle dicht machen zu wollen. Von daher ist eine Rolle rückwärts bei Herrn Lauterbach noch zu wenig.

 

Lauterbachs Karriere

Wird Zeit, daß Lauterbachs Vita mal vom Mainstream betrachtet wird...

...und seine Aussagen von seriösen Medizinwissenschaftlern begutachtet werden.

12:47 Uhr von Winni-ed   Sie…

12:47 Uhr von Winni-ed

 

Sie sind mir mit Ihrem Kommentar zuvor gekommen. Aber ich stimme Ihnen zu!

 

 

@12:19 Uhr von vriegel

Er wurde quasi in den Talk Shows von ard und zdf zum Minister ernannt. 
 

In der SPD wollten ihn die wenigsten haben. 
 

und auch in der Bevölkerung hat er 

 

Scholz könnte dabei gleich seine eigenen Fehler während der Pandemie mit Lauterbach entsorgen. 
 

Die Pandemie ist Geschichte. Es wird keine ernsthafte Bedrohung mehr kommen im Herbst. 

Und das wissen Sie natürlich genau.

Sorry, aber ich habe lieber einen Regenschirm dabei und brauche ihn nicht, als ohne Regenschirm klatschnass im Regen zu stehen.

 

@12:42 Uhr von heribix

 

Was hat Sie den schockiert? 

 

Was sich die Pfleger*innen alles gefallen lassen müssen von Patienten. Genauere Beschreibung würde wahrscheinlich zur Rötung des Kommentars führen. Das es im Krankenhaus inzwischen mehr Sicherheitpersonal gibt als auf einer Polizeiwache.

.

Und das hat jetzt genau wodurch mit dem Gesundheitsminister zu tun?

Soll er Patienten vor Ihrer Behandlung einem Erziehungskurs zuführen?

Soll er etwa sogar das Sicherheitspersonal aus den Krankenhäusern abziehen?

Irgendwie verstehe ich Ihre Ausführungen zum Thema wirklich nicht.

Ich möchte nicht in der Haut…

Ich möchte nicht in der Haut von Herrn Lauterbach stecken. Wenn ich aber sehe was wir an Ministern vor der jetzigen Regierung hatten, dann ist mir Herr Lauterbach als Gesundheitsminister fachlich gesehen immer noch lieber wie es Herr Span war. Und ich frage mich immer noch, was ist mit dem sogenannten Expertenrat passiert von dem man überhaupt nichts mehr hört und der die Regierung in Sachen Pandemie beraten sollte? Da sollte Herr Lauterbach mal auf den Tisch hauen und mal klar machen für was die da sind! Und seit über 2 Jahren werkeln wir an der Pandemie herum die nie eine einheitlich bundesweite und effektive Regelung hatte. Auch jetzt ist man sich immer noch nicht wirklich im Klaren was und wie man mit einer Pandemie richtig umgehen soll, weil leider dazu viel zu viele reinreden und ein großes Durcheinander hervorbringen können. Das ist nicht akzeptabel. Da wünsche ich mir doch ein Pandemie Gremium mit etwas totalitärer Entscheidungsvollmacht.

Mich interessiert dieses Thema eher nicht mehr

ausser dass ich am Wochenende aus ITA wieder nach Köln gereist bin um mich hier zum 4. Mal impfen zu lassen. Das war mir denn doch wichtig und ging gestern über die Bühne. Ich stelle auch fest, dass dieses Thema sowohl in ITA als auch hier ziemlich "durch" ist. Zumindest solange bis es wieder "ungute" Neuigkeiten gibt.

Zur Triage : war es denn nicht immer so geregelt, dass, wenn sie wirklich angewandt werden musste, immer die höchmögliche Genesungschance entschieden hat, wer, welche Behandlung bekam, wenn nicht allen gleich geholfen werden konnte ? Nach welchem Kriterium denn sonst ? Das ist doch das einzig vernünftige, oder sehe ich das falsch ?

Pleiten, Pech und Pannen oder: jut jemeint, net jut jemacht

Ich unterstelle Herrn Lauterbach nicht, dass er will. Ich unterstelle ihm nur, dass er nicht kann. Ich meine: Minister. Vielleicht hat er aber auch überlesen bei seiner "Stellenbeschreibung", dass er kein Corona-Minister sondern Gesundheitsminister ist. Aber da kam außer Covid-19 - Düsterbild-Zeichnung relativ wenig Optimismus von ihm. Nun hat er sich auf anderem Themengebiet bemüht - und, naja, im Zeugnis würde ich ihm bescheinigen, dass er sich eben - bemüht hat. Die Gesetzesinitiative ist wohl auch nicht konform zu GG. Es bleibt die Frage, ob man so ein problmatisches Thema überhaupt in ein Gesetz gießen kann! Dies vielleicht mal zu thematisieren, das würde ich mir von Herrn Lauterbach wünschen. Findet nicht statt. Und mir graut es schon davor wenn er, sofern noch in Amt und Würde, dann ab ca. Kalenderwoche 35 wieder eine Pessimiusmus-Offensive startet vor einer weiteren Welle und den vulnerablen Gruppen die man schützen müsse, damit man die pAndeme (Betonung auf A) bekämpft..

@12:42 Uhr von heribix

 

Was hat Sie den schockiert? 

 

Was sich die Pfleger*innen alles gefallen lassen müssen von Patienten. Genauere Beschreibung würde wahrscheinlich zur Rötung des Kommentars führen. Das es im Krankenhaus inzwischen mehr Sicherheitpersonal gibt als auf einer Polizeiwache. Der permanente Personalmangel.

Die Gesellschaft hat sich verändert, aber nicht zum positiven. Es ist schon ein Armutszeugnis, wenn Sicherheitspersonal im Krankenhaus ist.

 

@12:39 Uhr von WM-Kasparov-Fan, Rundumschlag

Am Beispiel Lauterbach wird besonders deutlich, wie Menschen allgemein - infolge Werdegang/ Karriere als Politiker in höheren Diensten - verbogen und verformt werden, was Charakter(-eigenschaften), Persönlichkeit und Gewissen angeht. Sie können nichts dagegen tun, das bringt die "Unterwerfung" in das System der parlamentarischen Demokratie mit Regierung, Opposition, Lobbyismus, Fraktionszwang, Gewissenseinschränkungen und -veränderungen, Intransparenz (viele Gespräche hinter für die Öffentlichkeit verschl. Türen) und Bestechung ("Spenden") durch Konzerne, unbewusste Förderung von Habgier durch viel Kontakt zur Oberschicht, Geschäfts- und Stellenangebote, Verschwiegenheitspflichten, erzwungener Wählerstimmenfang, Beschwichtigungen, uneindeutige Juristen- und Beamtensprache ... mit sich.

Ihr Beitrag lässt eher an Schröder, S. Gabriel u.a. denken.

Das, was Sie hier kritisieren, trifft mehr oder weniger auf viele Politiker zu.

Ich sehe Herrn Lauterbach eher als eine rühmliche Ausnahme.

 

Lauterbach und Corona

Ich finde Herr Lauterbach verwendet viel zu viel Zeit auf Corona und zu wenig auf andere Themen. Insbesondere die ewigen Talkshow Warnungen müssen aufhören. Dann könnte er auch an tragfähigen Konzepten für den Ausbau des Gesundheitssystems arbeiten.

@12:46 Uhr von vriegel

Widersprechen muss ich Ihnen allerdings dennoch. Ich kenne niemand in der jüngeren Generation, also sagen wir mal U50, der von Lauterbach was halten würde. Die gängige Meinung über ihn ist, dass der mindestens ein Soziopath ist…
Und Schaden abwenden, indem man alle Experten ignoriert und meint alles besser zu wissen? 
 

Dass Sie bestimmte Leute kennen, ist völlig in Ordnung und wird von mir nicht in Abrede gestellt, die Umfrageergebnisse vor der (von Olaf Scholz sehr lange hinausgezögerten) Ernennung der SPD-Minister war aber sehr eindeutig: Kein Minister wurde von den Wählern so offen gefordert wie H. Lauterbach.

Zu Ihren zweiten Punkt: Das ist nun wieder sachlich falsch, er ist exakt auf dem Stand der Wissenschaft.

Hier nochmals für alle Quer.... (Denker passt irgendwie nicht), und nein ich unterstelle Ihnen nicht, ein Quer... zu sein.

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html;jsessionid=A…

@12:47 Uhr von Winni-ed, Zustimmung

Gestern Abend wurde Lauterbach auf seine Rückwärtsrollen angesprochen. Er sagte, dass manches, das im Ministetium erst angedacht, aber noch keineswegs spruchreif ist, einfach an die Presse weitergeleitet wird. Was dazu führt, dass man das dann öffentlich natürlich dementieren muss, sobald es durchdacht ist. 

Ich kann mir das gut vorstellen. Ein guter Weg, um einen unbequemen Minister zu diskreditieren. Und für die Presse ist sogar natürlich immer ein gefundenes Fressen.

Stimme Ihnen zu. Ich finde es gut, dass Herr Lauterbach die Mechanismen der politischen Meinungsmache anspricht. Lauterbach ist für viele unbequem, ja evtl. (Lobbyisten) sogar existenzbedrohend. Es war zu erwarten, dass alle Register gezogen werden, um ihn mieszumachen.

 

Ich vertraue ihm und sehe viel Positives an Karl Lauterbach

Ein hochkompetenter Mann, den ich schätze, der während der Pandemie sehr oft Recht hatte und die wenigen nicht eingetretenen Prognosen auch deutlich und umgehend eingestanden hat. Was mich tatsächlich sehr stört, ist sein mangelndes Durchsetzungsvermögen gegenüber der FDP. Man muss aber auch sagen, dass in einer Regierungskoalition oft um viele Punkte gerungen wird. Da hat man evtl. der FDP bei der Impfpflicht nachgegeben, um an anderer Stelle die Zusage der FDP zu erhalten. Nun bei einem Referentenentwurf so ein Fass aufzumachen halte ich für übertrieben. Einen Entwurf macht man, um ihn zur Diskussion zu stellen, die ist erfolgt, Lauterbach hat klar Stellung bezogen, fertig. Mag sein, dass es ihm noch etwas am Gespür – oder Durchtriebenheit- fehlt, was wann intern, oder öffentlich zu diskutieren ist.  Ich traue ihm viel zu und bin bereit ihm noch Zeit zu geben.

13:32 Uhr von draufguckerin …

13:32 Uhr von draufguckerin

 

Ich stimme Ihnen zu, möchte aber noch hinzu fügen - leider.

 

Es ist eine Unart, so mit Menschen umzugehen!

 

Hiobs-Lauterbach und seine Botschaften

Würde der Herr Minister nicht ständig das Corona-Virus der Zukunft (Herbst) heraufbeschwören und die Leute kirre machen, dann wäre er vermutlich einer der respektablen SPD-Minister. Stattdessen ist der aufkommende Herbst und die Vermutungen ins Blaue hinein sein Dauerthema! Und daher kann man es auch nicht mehr hören und glauben. Der Mann übertreibt derzeit so sehr, dass er mit allen anderen Themen fast schon in der Bedeutungslosigkeit entschwunden ist. Vielleicht sollte Herr Lauterbach auch mal zu der Erkenntnis gelangen, dass nach 2 Jahren Covid die Leute einfach nur noch müde sind und nicht bereits im Vorfeld mit Behauptungen verrückt gemacht werden wollen, die noch längst nicht eingetreten sind und vielleicht so auch gar nicht eintreten müssen!

@12:42 Uhr von draufguckerin

Dass zahlreiche "Begleiter in Politik und Gesundheitsbranche" Minister Lauterbachs Kompetenz  fürchten, glaube ich gerne. Lobbyisten, kommerzielle Krankenhausbetreiber, die Arzneimittelindustrie ... sie alle fürchten um ihre Pfründe.

 

"Der Spiegel": "Dabei war er vor wenigen Jahren noch dafür bekannt, dass er im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamentenstudien durchführte. Über 800 000 Euro an Drittmitteln heimste er dafür allein im Jahr 2000 ein."

Denken Sie etwa, daß die Industrie ausgerechnet wegen des Pharma-Lobbyisten Lauterbach um ihre Pfründe fürchtet? :D

@12:50 Uhr von heribix

Da Es keinen Impfstoff gegen die Omikron Variante gibt hat er Impfstoff eingekauft für eine Veriante die seid einem Jahr nicht mehr relevant ist. Dazu sollte man die Menge beachten, die letzten kommunizieren Mengen reichen aus um jeden Deutschen 8x zu impfen.

Da sind Sie leider einer Desinformation aufgesessen.

Bis heute sind ca. 203 Millionen Impfstoffe an Deutschland geliefert worden (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1214046/umfrage/nach-deu…), davon sind ca. 185 Millionen verimppft und ca 7 Millionen verschenkt worden.

Daraus folgt, dass wir zurzeit ca. 11 Millionen Impfstoffe haben.

Die Vor-Bestellungen (was " kommunizierte Mengen sind weiß ich nicht, ist das sowas wie kommunizierende Röhren) Impfstoffe sind nicht die jetzigen, sondern, die die gegen Omikron (oder spätere Varianten) helfen werden. So macht man das IMMER bei Impfstoffen, die angepasst werden müssen (z.B. Grippe).

Die Zahl von 416 Millionen Bestellungen ist Phantasie.

@12:19 Uhr von vriegel

Lauterbach muss weg!

Er wurde quasi in den Talk Shows von ard und zdf zum Minister ernannt...... usw.........

Jawohl, Lauterbach muß weg! Und alle anderen auch. Dann werden Keulen ausgeteilt und wir tragen in Zukunft wieder Fellkleidung. Und dann gilt wieder nur ein einziges Gesetz der Natur, nur der Starke überlebt.

Lauterbach muß weg, was für Stammtisch gelabber sist das denn??

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Die Moderation

@12:50 Uhr von Dany39

Also von der Seitenlinie habe ich ihn persönlich zeitweise ehe als Untergangsprophet wahrgenommen. 

 

Ging mir genauso. Im übrigen hat ja jetzt sogar die WHO bestätigt, daß wir trotz unserer ziemlich strengen Maßnahmen eigentlich ziemlich schlecht durch die Pandemie gekommen sind, was die Übersterblichkeit angeht. Sogar schlechter als Portugal, Spanien, Italien und erst Recht schlechter als Schweden.

Ich hoffe das wird in Zukunft endlich mal berücksichtigt, anstatt dann evtl. wieder alle dicht machen zu wollen. Von daher ist eine Rolle rückwärts bei Herrn Lauterbach noch zu wenig.

Das es berücksichtigt wird, setzt voraus, das die Pandemie neutral aufgearbeitet wird . Aber es ist zu bedenken, bei einer neuen Pandemie ist das Virus ein anderes. Ein Pauschales Vorgehen wird es nie geben . Meiner Meinung nach wurde in dieser Pandemie zuviel mit Angstrethorik gearbeitet und nicht nüchtern genug.

 

 

@12:42 Uhr von hesta15

Aus meiner Sicht sollte man sich nicht auf eine Triage versteifen, sondern Möglichkeiten schaffen wie man Corona Patienten die intensiv behandelt werden müssen auch intensiv behandelt werden können, ohne eine Triage überhaupt anwenden zu müssen. Wir haben so viele Turn und Festhallen in Deutschland wo man zu Impfzentren umgestalten konnte, warum kann man das auch nicht für Corona Patienten machen?

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Und das dafür notwendige Personal holen sie aus Timbuktu ?

 

Sanitätsdienst der Bundeswehr wäre mit ein Teil zur Lösung, und komme mir jetzt bloß keiner mit dem Grundgesetz!

13:36 Uhr von DB_EMD   /…

13:36 Uhr von DB_EMD

 

//Vielleicht sollte Herr Lauterbach auch mal zu der Erkenntnis gelangen, dass nach 2 Jahren Covid die Leute einfach nur noch müde sind und nicht bereits im Vorfeld mit Behauptungen verrückt gemacht werden wollen, die noch längst nicht eingetreten sind und vielleicht so auch gar nicht eintreten müssen!//

 

Können Sie sich noch an die Diskussionen erinnern, als Covid ausbrach. Da hieß es immer, das hätte man vorher wissen können/müssen, man hätte darauf vorbereitet sein können/müssen usw.

 

Und nun passiert genau das und es ist wieder nicht richtig.

 

Ich bin lieber vorgewarnt und kann mich entsprechend verhalten, als das ich vollkommen von den Geschehnissen überrascht werde.

 

Für mich macht Herr Lauterbach alles richtig!

 

@13:39 Uhr von Oberlehrer

Bis heute sind ca. 203 Millionen Impfstoffe an Deutschland geliefert worden (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1214046/umfrage/nach-deu…), davon sind ca. 185 Millionen verimppft und ca 7 Millionen verschenkt worden.
Daraus folgt, dass wir zurzeit ca. 11 Millionen Impfstoffe haben.

Die Vor-Bestellungen (was " kommunizierte Mengen sind weiß ich nicht, ist das sowas wie kommunizierende Röhren) Impfstoffe sind nicht die jetzigen, sondern, die die gegen Omikron (oder spätere Varianten) helfen werden. So macht man das IMMER bei Impfstoffen, die angepasst werden müssen (z.B. Grippe).

Die Zahl von 416 Millionen Bestellungen ist Phantasie.

Entschuldigung: Ich meine natürlich immer Impfdosen und nicht Impfstoffe....

Bredouille

 

„Was ihm als Professor noch gelang, …“

 

weil er sich da weitestgehen nur nach den Fakten richten und sich dabei an seiner wissenschaftlichen Kompetenz orientieren konnte …

 

„… will Karl Lauterbach im Ministeramt nicht mehr so recht gelingen“

 

weil er da Rücksicht auf politische „Befindlichkeiten“ nehmen muss.

 

„Dabei ist er durchaus aktiv. Und genau das ist das Problem“

 

Stimmt. Man kann es sowieso nicht jedem Recht machen. Und sollte daher auch gar nicht erst in die Lage geraten können, es versuchen zu müssen. Ganz abgesehen davon, dass politischer "Aktionismus" schon immer von Übel war.

@12:45 Uhr von ich1961

12:34 Uhr von Traudlwalli

 

//Wir haben so viele Turn und Festhallen in Deutschland wo man zu Impfzentren umgestalten konnte, warum kann man das auch nicht für Corona Patienten machen?//

 

Dagegen dürfte so ziemlich jede Hygienevorschrift sprechen.

 

Die Beatmung ist nämlich kein Kinderspiel - auch wenn manche das gerne so sehen wollen.

 

Es gibt keine Probleme, es gibt nur Lösungen, Hygiene kann man in den Griff bekommen! Und das eine Beatmung kein Kinderspiel ist weiß ich nur all zu gut. Ich war lange genug im Sanitätsdienst der Bundeswehr und in einem Klinikum beschäftigt und kann das alles mehr beurteilen als ein normal Bürger der nichts mit Medizinischen Dingen jemals zu tun hatte.

@13:41 Uhr von Traudlwalli

Aus meiner Sicht sollte man sich nicht auf eine Triage versteifen, sondern Möglichkeiten schaffen wie man Corona Patienten die intensiv behandelt werden müssen auch intensiv behandelt werden können, ohne eine Triage überhaupt anwenden zu müssen. Wir haben so viele Turn und Festhallen in Deutschland wo man zu Impfzentren umgestalten konnte, warum kann man das auch nicht für Corona Patienten machen?

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Und das dafür notwendige Personal holen sie aus Timbuktu ?

 

Sanitätsdienst der Bundeswehr wäre mit ein Teil zur Lösung, und komme mir jetzt bloß keiner mit dem Grundgesetz!

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Der Sanitätsdienst der Bundeswehr auf Intensivstationen?

 

Lauterbach zeigte aber, was er denkt ...

Er ist wieder "zurückgerudert", nachdem wohl viele ihn wegen des Triage-Gesetzes kritisiert hatten.

An der Tatsache, dass er ein solches Gesetz machen wollte, sieht man seine Haltung zu der Problematik. Wenn ich ehrlich bin, habe ich von ihm auch nichts anderes erwartet, weil er bereits zeigte, dass er ein Problem nicht von allen Seiten betrachten kann.

Dass jedes Menschenleben gleich viel wert ist, ist der Grundgedanke unseres Grundgesetzes. Daran sollte man nicht rütteln wollen.

Wenn man anfängt, zu erlauben, dass 3 Ärzte subjektiv entscheiden sollen, wer von 2 Patienten überleben darf, ist auch dem Mißbrauch "Tür und Tor geöffnet".

Die Menschen, die vorerkrankt sind, würden durch ein solches Gesetz diskriminiert. 

Es gibt Menschen, die sind schwerer krank, als ihre Akte das aussagt:

Nämlich dann, wenn deren Vorerkrankungen vorhanden, aber noch nicht diagnostiziert sind.

Andere mit womöglich denselben, aber bereits diagnostizierten Vorerkrankungen würden dann "den Kürzeren" ziehen. 

 

 

 

 

@12:15 Uhr von heribix

 "Ich war gerade im Krankenhaus in der Corona  Ambulanz. Dort erwähnt man den Namen Lauterbach besser nicht. Auch was ich sonnst da erfahren habe hat mich schockiert und es wundert mich nicht mehr das soviele kündigen."

Was haben Sie denn in der Ambuanz und von wem erfahren?

 

Panik ohne Ende

Das Problem ist - wenn man so viel Panik macht, die in gewissen Teilen ggf. auch berechtigt war - und dann den Dreh nicht findet, wird es sehr unglaubwürdig. Wer immer vor etwas warnt, das dann nicht passiert ... findet kein Gehör mehr. 

Allein dieser Killervirus im Herbst ... joar... kann man zum Thema machen. Aber ewig kann eine Gesellschaft eben nicht in Panikmodus verfallen. Wir sollen immerhin alle weiter arbeiten. 

Am Ende ist es eben so - wenn man alles getan hat, von Abstand bis Impfung, bleibt nur noch die Plastikkugel im Keller. So kann man und so will man nicht leben. 

Und leider leider ist Herr Lauterbach ein guter Promoter. Dass er ein guter Minister ist, der die vielen Probleme im Gesundheitssystem auch wirklich angeht, kann man noch nicht sagen. Das Gesundheitsministerium ist für viele Themen zuständig - auch sowas Unschönes wie die Pflege - passiert da was? 

Insgesamt zeigt sich - ein guter Manager muss keine guter Fachmann sein. Er muss aber gute Fachleute haben. 

@12:19 Uhr von vriegel

 Also..ich bin weder Alt (59) noch panisch..bin aber froh, dass wir einen Gesundheitsminister haben, der sich mit der Materie auskennt.

Talkshows schaue ich nur, wenn mein Dienst in der Pflege Zeit dafür lässt, schon gar nicht Herrn Lanz..

Zu ungewiss ist, was uns im kommenden Herbst und Winter erwartet..

Besser Vor- und Rücksicht als ab Oktober wieder in die Falle zu tappen..

 

@12:47 Uhr von Bender Rodriguez

Lauterbach war, im Gegensatz zu den ganzen Landesvorstand, immer verständlich. 

.

Hauptproblem bei der Pandemie war der unnötige Föderalismus. 

Die STVO gilt auch bundesweit. So hätte der Massnahmenkatalog aug gemacht werden müssen. Allen voran Frsu Schwesig hat da überberhaupt nichts verstanden.  

Genau, es hätte bundesweite Pandemie Regeln geben müssen an die sich jeder zu halten hat und basta. Und das ist von mir ernst gemeint und nicht zynsich!

@12:19 Uhr von vriegel

Er wurde quasi in den Talk Shows von ard und zdf zum Minister ernannt. 

In der SPD wollten ihn die wenigsten haben. 

und auch in der Bevölkerung hat er nur bei den ängstlichen Alten eine starke Zustimmung. 

Es gibt kaum einen Minister der so polarisiert und - objektiv gesehen - nahezu alles falsch macht. 

Ich frage mich, wieso sich Scholz das antut? Er hat doch schon genug Probleme mit seinen Genossen und der „Moskau-Connection“.

Er sollte Lauterbach dringend ersetzen durch jemand Unvorbelastetes. Jemand der nicht in die Corona Machenschaften involviert war und der mit dazu beitragen kann, dass die massiven Fehler der Regierung Merkel / Scholz alle aufgearbeitet werden. 
...
Lauterbach verschwendet unsere Steuern für unnötige Impfdosen Käufe. 
 

Sie haben Recht: Lauterbach ist nicht der richtige GesMin.

Er wurde tatsächlich in den Talkshows "ernannt". Siehe Plasberg in "hart aber fair"...

Scholz hat damals lange mit der Ernennung gewartet: Wieso wohl? Er wollte wohl eine/n andere/n ...

 

 

@13:42 Uhr von ich1961

13:36 Uhr von DB_EMD

 

//Vielleicht sollte Herr Lauterbach auch mal zu der Erkenntnis gelangen, dass nach 2 Jahren Covid die Leute einfach nur noch müde sind und nicht bereits im Vorfeld mit Behauptungen verrückt gemacht werden wollen, die noch längst nicht eingetreten sind und vielleicht so auch gar nicht eintreten müssen!//

 

Können Sie sich noch an die Diskussionen erinnern, als Covid ausbrach. Da hieß es immer, das hätte man vorher wissen können/müssen, man hätte darauf vorbereitet sein können/müssen usw.

 

Und nun passiert genau das und es ist wieder nicht richtig.

 

Ich bin lieber vorgewarnt und kann mich entsprechend verhalten, als das ich vollkommen von den Geschehnissen überrascht werde.

 

Für mich macht Herr Lauterbach alles richtig!

Wenn ich mich kurz einklinken darf? Wissen Sie auch noch , das in der Schublade ein Pandemieplan gab und keiner ihn sich vorher angeschaut hat ?

 

@13:53 Uhr von Oh_Mann

Da Es keinen Impfstoff gegen die Omikron Variante gibt hat er Impfstoff eingekauft für eine Veriante die seid einem Jahr nicht mehr relevant ist. Dazu sollte man die Menge beachten, die letzten kommunizieren Mengen reichen aus um jeden Deutschen 8x zu impfen.

Da sind Sie leider einer Desinformation aufgesessen.
Die Zahl von 416 Millionen Bestellungen ist Phantasie.

 

 
Bestellt wurden aber ca. 554 Millionen Impfdosen!
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-878074
 

13:45 Uhr von Traudlwalli   …

13:45 Uhr von Traudlwalli

 

//Ich war lange genug im Sanitätsdienst der Bundeswehr und in einem Klinikum beschäftigt und kann das alles mehr beurteilen als ein normal Bürger der nichts mit Medizinischen Dingen jemals zu tun hatte.//

 

Ich habe das auch nur geschrieben, weil es viele gibt, die Covid immer noch als "nur Schnupfen" sehen - selbst Omikron ist für viele nicht "nur ein Schnupfen".

 

Ich muss zugeben, das meine Ausbildung nun schon Jahre zurück liegt und ich von den heutigen Hygienevorschriften nicht allzu viel weiß.

Das, was ich weiß, ist aber, das die Vorschriften nicht so einfach auszuhebeln sind - und das finde ich auch angebracht (u.a. wegen der Krankenhauskeime).

 

 

@12:34 Uhr von Traudlwalli

Aus meiner Sicht sollte man sich nicht auf eine Triage versteifen, sondern Möglichkeiten schaffen wie man Corona Patienten die intensiv behandelt werden müssen auch intensiv behandelt werden können, ohne eine Triage überhaupt anwenden zu müssen. Wir haben so viele Turn und Festhallen in Deutschland wo man zu Impfzentren umgestalten konnte, warum kann man das auch nicht für Corona Patienten machen?

Weil momentan wenige Impfwillige kommen, da durch die sommerlichen Temperaturen und fortdauernder Einflüsterungen von interessierter aber ahnungsloser Seite amgeblich Corona nicht mehr so gefährlich scheint..

 

Die Zeit wird es zeigen

12:19 Uhr von vriegel:

"Die Pandemie ist Geschichte. Es wird keine ernsthafte Bedrohung mehr kommen im Herbst. "

Tja, das sehen Wissenschaftler durchaus anders. Aber wenn Sie meinen ... wir werden es in einem halben Jahr sehen.
Lauterbach hat nun reichlich gewarnt vor zukünftigen Entwicklungen. Sollte es tatsächlich, wie viele befürchten, nach dem Sommer 2022 wieder zu merklich mehr Ansteckungen kommen und sich im Herbst/Winter die Krankenhäuser mit Covd-Kranken füllen, werden wir wieder genau da stehen, wo wir letzten Winter schonmal waren: keine Rechtssicherheit bei der Verteilung unzureichender medizinischer Ressourcen und Impf-Aufholjagd gegen zunehmender Anti-Coronamaßnahmen dank gescheiterter Impfpflicht.
Lauterbach dürfte es weiterhin schwer haben, zu überzeugen, denn die Infektionsrate nimmt schnell ab, nicht zuletzt dank der Zurückhaltung bei Corona-Tests. Die verminderten Ansteckungen sind nicht der alleinige Grund.

@13:45 Uhr von hesta15

Aus meiner Sicht sollte man sich nicht auf eine Triage versteifen, sondern Möglichkeiten schaffen wie man Corona Patienten die intensiv behandelt werden müssen auch intensiv behandelt werden können, ohne eine Triage überhaupt anwenden zu müssen. Wir haben so viele Turn und Festhallen in Deutschland wo man zu Impfzentren umgestalten konnte, warum kann man das auch nicht für Corona Patienten machen?

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Und das dafür notwendige Personal holen sie aus Timbuktu ?

 

Sanitätsdienst der Bundeswehr wäre mit ein Teil zur Lösung, und komme mir jetzt bloß keiner mit dem Grundgesetz!

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Der Sanitätsdienst der Bundeswehr auf Intensivstationen?

 

Warum stellen sie das jetzt in Frage?

@12:49 Uhr schabernack - unüblich, aber es wäre besser

Es ist unüblich, und auch nicht in der Verfassung vorgesehen, dass nach einer Bundestagswahl selektiv nach Einzelwunsch irgendwelche unbeliebige Ministerpräsidenten in den Bundesländern ausgetauscht werden, weil auch diese alle weg müssen.

 

Ich sage ja nur was insgesamt besser gewesen wäre. schon während der Pandemie hatte ich dafür plädiert, dass alle Ermächtigten nach der Pandemie freiwillig zurück treten sollten, um den Schaden, der an unserer Demokratie angerichtet wurde, zu heilen zu helfen. 
 

Dass dies nur ein frommer Wunsch sein würde war mir klar. 
 

 

13:52 Uhr von Dr. Cat   /…

13:52 Uhr von Dr. Cat

 

//Wenn ich mich kurz einklinken darf?//

 

Natürlich, es soll ja eine Diskussion sein und kein Monolog.

 

Und ja, daran erinnere ich mich. Das ändert aber nichts an dem ewigen Meckern oder daran, das Herr Lauterbach es wohl kaum allen recht machen kann und wird.

 

@13:46 Uhr von Margitt.

 

'' Wenn man anfängt, zu erlauben, dass 3 Ärzte subjektiv entscheiden sollen, wer von 2 Patienten überleben darf, ist auch dem Mißbrauch "Tür und Tor geöffnet".'' 

Kleine Korrektur , die Ärzte entscheiden nicht subjektiv, sondern anhand der medizinischen Befunde . 

 

 

 

 

 

 

Purzelbaum

Wenn das Ministerfoto einen Bezug zum Text hat, scheint mir Herr Lauterbach eher einen Purzelbaum vorwärts - etwas unentschlossen noch - aber doch eher vorwärts statt rückwärts in Angriff zu nehmen.

@12:50 Uhr von heribix

 

Die Aussage, dass er mit dem präventiven Kauf von Impfstoffen für Omikron oder andere Varianten Steuergelder verschwende ist - gelinde gesagt - quatsch.

Er muss (über seinen Amtseid) schaden vom dt. Volk ababhalten.

#

Da Es keinen Impfstoff gegen die Omikron Variante gibt hat er Impfstoff eingekauft für eine Veriante die seid einem Jahr nicht mehr relevant ist. Dazu sollte man die Menge beachten, die letzten kommunizieren Mengen reichen aus um jeden Deutschen 8x zu impfen. Verschwendung.

 

Er hat nicht nur zu viel bestellt, sondern er hat fast nur den Impfstoff von Biontech bestellt.

Menschen, die sich damit nicht impfen lassen dürfen, weil sie z. B. schon schwerste Gerinnungsstörungen hatten, werden von Lauterbach ignoriert.

Wieso kauft er nicht auch andere aus der großen Zahl der weltweit mind. 33 zugelassenen Impfstoffe ein und achtet dabei auf das Profil der Nebenwirkungen? 

Eine Notfallzulassung würde das ermöglichen.

Es haben sicher nicht alle 33 Impfstoffe dieselben Nebenwirkungen...

 

@13:54 Uhr von ich1961

13:45 Uhr von Traudlwalli

//Ich war lange genug im Sanitätsdienst der Bundeswehr und in einem Klinikum beschäftigt und kann das alles mehr beurteilen als ein normal Bürger der nichts mit Medizinischen Dingen jemals zu tun hatte.//

Ich habe das auch nur geschrieben, weil es viele gibt, die Covid immer noch als "nur Schnupfen" sehen - selbst Omikron ist für viele nicht "nur ein Schnupfen".

Ich muss zugeben, das meine Ausbildung nun schon Jahre zurück liegt und ich von den heutigen Hygienevorschriften nicht allzu viel weiß.

Das, was ich weiß, ist aber, das die Vorschriften nicht so einfach auszuhebeln sind - und das finde ich auch angebracht (u.a. wegen der Krankenhauskeime).

Deshalb bleiben wir ja sachlich miteinander. Das Covid Problem liegt auch an uns Menschen die viel zu leichtsinnig damit umgegangen sind, weltweit! Außer im Fall China sehe ich es etwas anderst, die reagieren einfach, da wird nicht lange rumdiskutiert! Okay China ist totalitärer als wir!

@13:58 Uhr Parsec - Versäumnisse und Fehler

Lauterbach hat nun reichlich gewarnt vor zukünftigen Entwicklungen. Sollte es tatsächlich, wie viele befürchten, nach dem Sommer 2022 wieder zu merklich mehr Ansteckungen kommen und sich im Herbst/Winter die Krankenhäuser mit Covd-Kranken füllen, werden wir wieder genau da stehen, wo wir letzten Winter schonmal waren: keine Rechtssicherheit bei der Verteilung unzureichender medizinischer Ressourcen und Impf-Aufholjagd gegen zunehmender Anti-Coronamaßnahmen dank gescheiterter Impfpflicht.
Lauterbach dürfte es weiterhin schwer haben, zu überzeugen, denn die Infektionsrate nimmt schnell ab, nicht zuletzt dank der Zurückhaltung bei Corona-Tests. Die verminderten Ansteckungen sind nicht der alleinige Grund.

 

Ansteckungen sind der Garant für Immunität, nicht die Impfung. Die Verhinderung von Infektionen ist kontraproduktiv. Das ist ja das, was Lauterbach und Co nie verstanden haben.

 

Er offensichtlich bis heute nicht. 
 

 

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