Kommentare - Musk will Trump wieder twittern lassen

11. Mai 2022 - 07:59 Uhr

Wenn Elon Musk Twitter kaufen sollte, stünde Donald Trump die Tür für eine Rückkehr auf die Plattform offen. Der Ex-Präsident sagte zwar bereits, er sei nicht interessiert - aber mit Blick auf eine mögliche erneute Kandidatur 2024 könnte er Twitter gut gebrauchen.

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Kommentare

Kein Trump auf Twitter

Ich halte es nach wie vor für moralisch richtig und einfach nur gerechtfertigt, Trump weiterhin von der Plattform Twitter zu verbannen.

Was Musk an Trump findet, ist mir nicht ganz klar.

Wenn er denn die…

Wenn er denn die Gerichtsverfahren gegen sich und seiner Firma bis dahin übersteht! Aber er bezweifelt es wohl selber! Deswegen wohl kein bedarf mehr an Twitter..

Man muss es ja wirklich nicht mehr benutzen

Gibt ja genug Twitter Alternativen. Der selbstherrliche Musk, der zumindest was eAutos, Ladeinfrastruktur usw, wirkliche Innovationen eher ausbremst und bei weitem kein Pionier in der Branche ist, kann dann mit Trump um die Wetter wittern. Wirkliche Innovationen passieren wo anders.

Meinungsfreiheit reaktivieren

Trump wurde als Präsident demokratisch legitimiert. Einzelpersonen haben Trump die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung über Twitter genommen. Jetzt will Musk Trump das Recht der freien Meinungsäußerung zurückgeben. 

Nun müssen Kritiker sachlich und argumentativ in einer demokratischen Debatte streiten. Die Möglichkeit der Zensur und des mundtot machens wird dann aufgehoben. Die Demokratie wird reaktiviert und demokratische Debatte erneut gestartet. 

Who is E. Musk?

Wer sein Geld mit psychozockerei, BitCoins und Massenbeinflussung verdient (nicht mit wirklichen Innovationen) der braucht halt Twitter. Seine Aussagen sind nicht wirklich wissenschaftlich interessant. Wer bei Interessenskonflikten Partner einfach nur Ausslacht, ist vielleicht witzig, treibt aber Innovationen in der Gesellschaft nicht wirklich vorran.

Trump hat Twitter für Verstöße gegen die U.S. Verfassung ...

 

...genutzt.

 

1️⃣ Trump’s Twitter Sperre richtete sich gegen mehrfachen Amtsmißbrauch den …

die Plattform nicht medial unterstützten wollte. Für mutmaßliche Straftaten kann kein Anspruch auf „Meinungsfreiheit“ geltend gemacht werden.

 

● Der Sturm auf das Capitol ging auf die „Initialzündung“ durch Trump zurück.

● Der Versuch, die Zertifizierung der Präsidentschaftswahl zu unterbinden, ist erwiesen.

 

Das sind die Gründe, warum Twitter Trump mit Bezug auf die Hausregeln mit einem Bann belegt hat

 

2️⃣ Die Versuche, die Verfassung auszuhebeln und dafür Twitter als …

Transportmedium zu benutzen, zog sich schon Monate vor dem Twitter Bann hin.

 

Trump hat ohne jeden Beleg „Wahlbetrug“ behauptet und gegen „Vote by Mail“ agiert. Sämtliche mit der Wahlaufsicht betrauten U.S. Institutionen auf Bundes- und Staatenebene haben dem widersprochen und die Wahl als sicher bezeichnet. Vor und nach den Wahlen. Nicht Trumps „free speech“ Möglichkeiten, sondern die zu Gesetzesverstößen wurde restringiert.

@ Neue Assoziale ...

Trump wurde als Präsident demokratisch legitimiert. Einzelpersonen haben Trump die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung über Twitter genommen.

 

Völlig zu Recht.

@ tettigonia

Gibt ja genug Twitter Alternativen.

 

Nein, die gibt es nicht. Aber man muss ja Trump nicht folgen.

Trump/Musk

Einfach nur noch abstoßend.

Mythen der Hasspredigerecke

 @08:18 Uhr von Initiative ...

Trump wurde als Präsident demokratisch legitimiert.

Richtig. Wobei auch ein Präsident geltendes Recht beachten muss.

Einzelpersonen haben Trump die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung über Twitter genommen.

Weil geltendes Recht dies verlangte: Permanentes Lügen, Hass und Hetze sind nicht zu tolerieren.

Jetzt will Musk Trump das Recht der freien Meinungsäußerung zurückgeben.

Dieses Recht hatte auch ein Herr Trump nie verloren. Aber tatsächlich regelmäßig missbraucht.

Nun müssen Kritiker sachlich und argumentativ in einer demokratischen Debatte streiten.

Was einem Herrn Trump nie gelang. Oder aber AfD-gläubige Foristen.

Die Möglichkeit der Zensur und des mundtot machens wird dann aufgehoben.

Die relevanten Gesetze gelten weiterhin, auch für einen Herrn Elon Musk.

Die Demokratie wird reaktiviert und demokratische Debatte erneut gestartet. 

Quatsch. An so etwas hat ein Herr Trump - und große Teile der Republikanischen Partei in den USA - nachweislich kein Interesse.

08:18 Uhr von Initiative Neu…

08:18 Uhr von Initiative Neu…

 

Meinungsfreiheit ist ein sehr hohes Gut!

(fragen Sie mal bei Russen, Chinesen u.a. nach!)

 

Und das sollte nicht zur Verbreitung von Hass, Hetze, Aufwiegelung, Desinformation, Lügen, Fake News usw. missbraucht werden dürfen - auch nicht von Präsidenten!

 

Im übrigen :

**Ein US-Richter hat die Klage des ehemaligen US-Präsidenten Trump gegen die Sperrung seines Twitter-Kontos abgewiesen.**

 

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-twitter-klage-richter-1…

Mit der eigenen Social Media Plattform gescheitert ...

 

... wird Trump nach einer Schamfrist auf Twitter zurückommen.

 

■ "TRUTH social", das Trump mit viel Fremdkapital als Eratz zu Twitter aufzubauen versuchte, ist als Unternehmen grandios gescheitert. Wie schon so viele andere Unternehmen, die Trump zuvor in die Pleite geführt hat.

 

■ Wenn er sich wieder ein Sprachrohr in seine "Base" hinein verschaffen will, hat er gar keine andere Wahl als sein erneutes unternehmerisches Scheitern einzugestehen auf Twitter zu wechseln.

 

Wieviele Taler hat Trump dem Musk angeboten?

Musk sagte, Trumps Verbannung bei Twitter sei ein Fehler gewesen, weil ein großer Teil der US-Bevölkerung damit nicht einverstanden gewesen sei.

Das ist der gleiche Blödsinn als wenn jemand behaupten würde, die Abschaffung der Todesstrafe ist ein Fehler gewesen, weil ein grosser Teil der Bevölkerung nicht einverstanden war.

Mit dem "grossen Teil der Bevölkerung" kann man eigentlich alles begründen.

@ Neue Assoziale ...

Sie verwecheln wie mir scheint die Ellbogenmentalität, Lügen und Hetze zu verbreiten, mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

@08:18 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Trump war demokratisch ins Amt des US-Präsidenten gewählt worden, auch wenn Hillary Clinton die Mehrheit der Wählerstimmen erreicht hatte.  Freilich  war Trump kein demokratisch handelnder Präsident. Er hat mit Diktatoren Freundschaften geschlossen, Putin hofiert und dabei seine eigenen Geheimdienste diffamiert, er hat Corona lange Zeit ignoriert mit verheerenden Folgen, vor allem aber hat er einen Staatsstreich anzetteln wollen und  die Wahl seines demokratisch gewählten Nachfolgers nicht akzeptiert. Trum phat das Recht auf freie Meinungsäußerung dazu mißbraucht, bürgerkriegsähnliche Zustände zu initiieren sowie Lügen, Hass und Hetze zu verbreiten. Trump ist eine Gefahr für die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Man sollte ihm nicht erneut eine Plattform geben.

 

 

@08:26 Uhr von wie-

Volle Zustimmung. Siew haben die Thematik sehr sachlich und überzeugend aufgearbeitet.

 

@ tettigonia

Der selbstherrliche Musk, der zumindest was eAutos, Ladeinfrastruktur usw, wirkliche Innovationen eher ausbremst und bei weitem kein Pionier in der Branche ist ...

 

Doch, das ist er schon. Ich schlage vor, wir bleiben bei den Fakten und lassen persönlichen Animositäten weg.

Meinungsfreiheit jederzeit gegeben

08:18 Uhr von Initiative Neu...:

"Einzelpersonen haben Trump die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung über Twitter genommen"

Twitter war sicherlich der Meinung, Trump äußere sich hetzerisch. Trump war anderer Ansicht. Das Gericht schloss sich der Meinung Twitters an.

Wo wurde da die freie Meinungsäußerung wem genommen? Twitter ist ein priv. Unternehmen und hat Hausrecht. Das Gericht schloss sich dem an.

Nur weil "weil ein großer Teil der US-Bevölkerung damit nicht einverstanden gewesen sei", dass Trump aus Twitter rausgeflogen ist, ist eine wertlose Aussage Musk's. Ein großer Teil der Bevölkerung hat Trump schließlich abgesetzt. Das ist freie Meinungsäußerung.

Und Trump hat ja dank seiner vielen Milliarden Dollar eine eigene Social-Media-Plattform gegründet, Alternative Truth oder so. Jede Menge Spielraum, wo er seine freie Meinung seinen zahlreichen Anhängern gegenüber äußern kann.

@08:26 Uhr von wie-

Weil geltendes Recht dies verlangte: Permanentes Lügen, Hass und Hetze sind nicht zu tolerieren.

 

Also wenn es danach ginge, müssten weit mehr Leute gesperrt werden.

08:18 Uhr von Initiative Neu…

Die Demokratie wird reaktiviert und demokratische Debatte erneut gestartet. 

Verwechseln Sie die Verbreitung Ihrer Ansicht mit der allgemeinen und funktionierenden Meinungsfreiheit unter demokratischen Bedingungen? Ich finde es sehr gefährlich, wenn eine einzelne Person wie Musk über so enorme Medienmacht verfügt. Nicht nur das ist ein weiterer Sargnagel für tatsächliche Meinungsfreiheit und Demokratie.

@ Der Golem

Wieviele Taler hat Trump dem Musk angeboten?

 

Das ist nicht wichtig. Denn alles, was Trump anzubieten hätte, interessiert Musk gar nicht. Trumps Moneten sind für Musk bestenfalls Peanuts.

Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit in Einklang bringen

Twitter hatte gute Gründe für die Sperrung, die vor Gericht bestand hatten, da Trump nun kein Präsident mehr ist, fallen einige dieser Gründe weg.

So sehr mir Trump zuwider ist, eine Demokratie muss auch schwer erträgliche Meinungen aushalten. Allerdings muss Meinungsäußerung natürlich innerhalb eines rechtsstaatlichen Rahmens stattfinden. Diese Rechtsrahmen sind von den Staaten zu schaffen und auf aktuellem Stand zu halten. Zu diesem Rechtsrahmen gehört es mMn auch, gewerbliche Unternehmen zu verpflichten, nur rechtskonforme Posts auf ihren Internetaccounts zuzulassen und dies auch zu kontrollieren.

Da geht die Aussage von Musk doch in die richtige Richtung:

"Wenn es Tweets gibt, die falsch und schlecht sind, sollten sie entweder gelöscht oder unsichtbar gemacht werden - und eine befristete Sperre ist angemessen."

Try again

Wahr ist: Für Elon ist Twitter ein Musk-have.

Wahr ist auch: Wenn ihm der Laden allein gehört, wird er Donalds Auftrittsverbot aufheben und ihn wieder auf die Bühne lassen.

Unwahr ist, dass beide im Sommer als "Elo und Don" die großen Hallen füllen wollen

@ proehi

Ich finde es sehr gefährlich, wenn eine einzelne Person wie Musk über so enorme Medienmacht verfügt. Nicht nur das ist ein weiterer Sargnagel für tatsächliche Meinungsfreiheit und Demokratie.

 

In der Praxis wird die Meinungsfreiheit allerdings nicht von Medienunternehmen beschnitten, sondern von Diktatoren, wie z.B. Putin.

Hass und Hetze in den sozialen Medien: Problematisch

 @08:40 Uhr von mispel

Weil geltendes Recht dies verlangte: Permanentes Lügen, Hass und Hetze sind nicht zu tolerieren.

 

Also wenn es danach ginge, müssten weit mehr Leute gesperrt werden.

Sicherlich. Aber "diese anderen" haben bei weitem nicht "Reichweite" und "Amtsbonus" wie ein Herr Trump. Insofern können die Überlegungen von Herrn Musk als das entlarvt werden, was sie tatsächlich sind: ein Werbegag, damit seine Investitionen in den Twitter-Dienst auch gute Rendite abwirft. Kapitalismus pur eben.

Kleine Nachfrage zu Ihrem Beitrag: Ihre Motivation war sicherlich nicht, das Gebaren und die Hetzreden von Herrn Trump in den sozialen Medien mittels Whataboutism zu relativieren und damit zu verharmlosen, oder?

Mittlerweile gibt es in der G.O.P. Stimmen, die befürchten ...

 

...mit Trump in einem neuerlichen Wahldesaster zu enden. Nichts wird die Wähler der Demokraten und die Unabhängigen so stark motivieren zu wählen, wie eine erneute Kandidatur Trumps.

 

Dem G.O.P Governor von Florida, Ron DeSantis, trauen mittlerweile zunehmend mehr Republikaner zu, als Bannerträger der Konservativen 2024 Erfolg zu haben als Trump mit seinem unverändert bizarren Verhalten und seiner unablässigen Message vom "Wahlbetrug". Damit erreicht er zwar eine radikalisierte Base aber nicht die Wechselwähler der Mitte.

 

Elon Musk tut den Demokraten einen Gefallen, wenn er Trump wieder einen Zugang zur Plattform öffnet.

 

Man kann ja auch 2x rausfliegen

08:31 Uhr von Cosmopolitan_Citizen:

■ Wenn er sich wieder ein Sprachrohr in seine "Base" hinein verschaffen will, hat er gar keine andere Wahl als sein erneutes unternehmerisches Scheitern einzugestehen [und] auf Twitter zu wechseln.

Soll er mal nach Twitter wechseln.

Dann fliegt er vielleicht ein 2. Mal raus, pünktlich vor dem Wahlkampf. Bis dahin dürfte er dann reichlich Hetze und Aufwieglung betrieben haben, was Grund für ein "Remake" einer Twitter-Sperre wäre.

Bis dahin muss Musk aber erstmal Twitter unter Dach und Fach bekommen. Verzögerungen nicht ausgeschlossen.

@08:40 Uhr von mispel

 
Viele von Trumps Aktivitäten waren von dem Recht auf freie Meinungsäußerung nicht gedeckt und strafbewehrt, so auch sein Versuch eines Staatsstreichs. Natürlich muss eine Demokratie grds. auch unliebsame und gefakte Meinungsäußerungen aushalten. Wenn diese aber einen Angriff gegen die Demokratie und den Rechtsstaat darstellen, muss der Staat wehrhaft sein und bleiben können.

 

@08:46 Uhr von Oberstudienrat

Ich finde es sehr gefährlich, wenn eine einzelne Person wie Musk über so enorme Medienmacht verfügt. Nicht nur das ist ein weiterer Sargnagel für tatsächliche Meinungsfreiheit und Demokratie.

 

In der Praxis wird die Meinungsfreiheit allerdings nicht von Medienunternehmen beschnitten, sondern von Diktatoren, wie z.B. Putin.

Das ist seit 1968 widerlegt.

@08:18 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Trump wurde als Präsident demokratisch legitimiert. Einzelpersonen haben Trump die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung über Twitter genommen. Jetzt will Musk Trump das Recht der freien Meinungsäußerung zurückgeben. 

Die Möglichkeit der Zensur und des mundtot machens wird dann aufgehoben. Die Demokratie wird reaktiviert und demokratische Debatte erneut gestartet. 

Das ist ja nun gleich auf mehreren Ebenen falsch!

1) Eine Plattform wie twitter hat wie meta.tagesschau.de das Hausrecht, der Begriff "Zensur" bei Nutzung des Hausrechtes ist quatsch und völlig unsachlich.

2) Wenn es einen neuen Besitzer gibt, kann er das Hausrecht neu gestalten, kein Problem.

3) Unabhängig vom Hausrecht MUSS jede Plattform die jeweilige Gesetzgebung eines Landes einhalten - die ist in den USA was Desinformation etc. betrifft deutlich lockerer als in der EU.

Daraus folgt: Der von Ihnen hergestellte manipulative Kontext mit "Demokratie reaktivieren" ist sachlich widerlegt.

@08:48 Uhr von Cosmopolitan_Citizen

 

...mit Trump in einem neuerlichen Wahldesaster zu enden. Nichts wird die Wähler der Demokraten und die Unabhängigen so stark motivieren zu wählen, wie eine erneute Kandidatur Trumps.

 

Dem G.O.P Governor von Florida, Ron DeSantis, trauen mittlerweile zunehmend mehr Republikaner zu, als Bannerträger der Konservativen 2024 Erfolg zu haben als Trump mit seinem unverändert bizarren Verhalten und seiner unablässigen Message vom "Wahlbetrug". Damit erreicht er zwar eine radikalisierte Base aber nicht die Wechselwähler der Mitte.

 

Elon Musk tut den Demokraten einen Gefallen, wenn er Trump wieder einen Zugang zur Plattform öffnet.

 

De Santis ist ja auch kein Stück besser.

@08:34 Uhr von Adeo60

Sie müssen nach dem Zitieren 2x 'return drücken, -> ->

damit der Zitier-Balken auf der

linken Seite -> ->

verschwindet. Sonst kann man nicht mehr gut erkennen, wer was gesagt hat ;-)

Als Hundebesitzer

möchte ich es so formulieren:

Donald Trumps Rückkehr auf Twitter wäre ungefähr so konstruktiv wie ein Loch im Hundekotbeutel. 

Der U.S. Präsident ist der best-informierte Mann des Landes …

 

… und deswegen fallen seine Tweets zu staatlichen und verfassungsrechtlichen Prozessen nicht profan unter die Kategorie „Free Speech“ des Wahlkämpfers sondern unter die Pflicht des Amtsträgers, die U.S. Öffentlichkeit wahrheitsgetreu zu informieren, weil Bürger, Unternehmen und Verfassungsinstitutionen darauf ihre eigenen Entscheidungen gründen.

 

Unter diesem Aspekt waren Trumps nachweislich falschen Aussagen zu Wahlbetrug keine „Meinungsäußerung“ sondern wissentliche Falschinformationen, die Schaden verursacht haben und Teil des Anschlags auf das Capitol waren. Das hat Twitter zurecht sanktioniert.

@08:21 Uhr von Cosmopolitan_Citizen

Trump hat ohne jeden Beleg „Wahlbetrug“ behauptet 

#

#

Belege und unabhängige Zeugen gab es in einigen US Staaten.

2000 Mules

 

Oberstudienrat

Haben Sie schon einmal von der Macht der Medien gehört, Autokraten und Diktatoren erst in den Sattel zu helfen? Ich erspare mir hier Beispiele.

+

Bei uns in Deutschland haben wir Meinungsfreiheit und doch ist die Medienkonzentration nicht unbedenklich.

08:18 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

>>Nun müssen Kritiker sachlich und argumentativ in einer demokratischen Debatte streiten.<<

 

Sachlich? Argumentativ? Demokratische Debatte? Trump?

 

Sie belieben zu scherzen.

09:08 Uhr von…

09:08 Uhr von tagesschlau2012

 

//Belege und unabhängige Zeugen gab es in einigen US Staaten.

2000 Mules//

 

Haben Sie für die Behauptung auch seriöse Belege?

 

Ich kann nämlich keine finden - im Gegenteil.

@08:10 Uhr von Parsec

Ich halte es nach wie vor für moralisch richtig und einfach nur gerechtfertigt, Trump weiterhin von der Plattform Twitter zu verbannen.

Was Musk an Trump findet, ist mir nicht ganz klar.

 

Wohlwollende Politik?

@08:45 Uhr von Forfuture

So sehr mir Trump zuwider ist, eine Demokratie muss auch schwer erträgliche Meinungen aushalten.

 

Auch Sie verwechseln 'Meinung' mit dem Verbreiten von Unwahrheiten. Die Lügen der Despoten und Autokraten haben tatsächlich das Potential, Demokratie nachhaltig zu zerstören, siehe Russland, Ungarn, Polen etc.

.

Wenn eine Bevölkerung nur noch von populistischer Demagogik beschallt wird gibt es keine Demokratie. Sie beruht auf freier und sachlicher Meinungsbildung.

Entlarvente Kommentare von Ganzrechts

Sehr aufschlussreich & zugleich demaskierend die Kommentare aus der randständigen Rechtsaußenblase. 

Nichts neues von dort, wo "Free Speech", mit "Free  Breech" verwechselt wird, also dem Missverständnis jeden & alles, was nicht dem rechtsextremen Weltbild entspricht zu verleumden und gegen jeden online  abzuhassen.

Gleichzeitg wird den die Meinungsfreiheit unterdückenden Autokraten in Polen, Russland o. Ungarn gehuldigt. In Moskau wartet Vladolf Putlers Auftragskiller vor der Haustür (siehe Ermordung von Politkowskaja).

Twitter unter Musks Verständnis von "Freiheit" wird toxisch & unattraktiv für Werbekunden. Die werden abrücken. Die andere Variante (Bezahlmodell) dagegen würde auch ein #fail, weil das abhassende Laufpublikum mit ungeklärtem Verhältnis zur Gewalt (6 Jan 2020-US-Terroraffine o.dt  AfD-Fans wie Stefan E, (Lübcke-Mörder), der Idar-O. -Killer (auch AfD-Fan) zu geizig sein werden zu zahlen.

Musk hat andere Ziele. Er braucht Twitter nur als PR-Stunt für  seine anderen Projekte.

@08:54 Uhr von Coachcoach

@08:46 Uhr von Oberstudienrat

 

Ich finde es sehr gefährlich, wenn eine einzelne Person wie Musk über so enorme Medienmacht verfügt. Nicht nur das ist ein weiterer Sargnagel für tatsächliche Meinungsfreiheit und Demokratie.

 

In der Praxis wird die Meinungsfreiheit allerdings nicht von Medienunternehmen beschnitten, sondern von Diktatoren, wie z.B. Putin.

Das ist seit 1968 widerlegt.

 

1968?

 

Was ist da passiert?

 

Worauf spielen Sie an?

re Adeo & NasM

"Freilich  war Trump kein demokratisch handelnder Präsident. Er hat mit Diktatoren Freundschaften geschlossen, Putin hofiert und dabei seine eigenen Geheimdienste diffamiert, er hat Corona lange Zeit ignoriert mit verheerenden Folgen"

Komisch irgendwie tun Sie genau das was Trump und viele oder alle anderen Regierenden tun: falsche manipulative Behauptungen aufstellen umd so sich Macht oder hier die Meinungsmacht zu sichern.

Genau deshalb ist bei so Manchem Trump  wirklich so verhasst, er zeigt genau das was was alle tun offensichtlich und regelrecht vulgaer nach aussen...

dass ist natürlich in der sozialen Gemeinschaft eines Homo sapiens immer, richtig schön verlogen, zu verurteilen.... Immer fest druff um die eigene Verlogenheit zu kaschieren.

Der Mensch ändert sich nicht, er ist gleich und bleibt gleich, egal welche Ideologie oder Religion uns vormacht das zu ändern, und damit alles nur verschlimmert....

Selbst Trump's eigener Justizminister hatte Trump ...

 

... deutlich gemacht, dass es keinerlei Belege für den von ihm behaupteten Wahlbetrug gäbe.

 

Former U.S. Attorney General Bill Barr said on Thursday that he told former President Trump that his claims about widespread election fraud were “bullshit.”

 

Und zu Trump in einer direkten Konversation:

 

“Our mission is to investigate and prosecute actual fraud,” [...]. “The fact is, we have looked at the major claims your people are making, and they are bullshit.” 

 

In Einklang mit sämtlichen Wahlaufsichtsinstitutionen - auch der der republikanisch regierten Staaten - und mehr als 60 Gerichtsurteilen dazu.

 

Twitter musste reagieren, um sich nicht selbst zum Komplizen eines Plots gegen die Verfassung zu machen.

 

Quelle: //thehill.com/homenews/media/596750-barr-says-he-told-trump-that-election-fraud-claims-were-bulls/

Schon OK

Ja, da kann man Musk wohl dankbar sein.

.

Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut.

.

Es ist ja nicht das Problem, dass Menschen völligen Unsinn twittern, sondern dass Menschen diesen Unsinn glauben. 

.

Da versagen Elternhaus und Schule komplett. Denn denen obliegt die Verantwortung,  junge Menschen auf den Quatsch vorzubereiten, dem sie in ihrem Leben begegnen werden.

.

Wer nie gelernt hat, eine kritische Distanz gegenüber den Meinungen anderer einzunehmen, ist nicht nur im Internet dem Blödsinn ausgeliefert. Denn dieser begegnet einem auch nicht-digital in Print, Fernsehen oder im direkten Gespräch. Das ist schon immer so gewesen.

 

@09:14 Uhr von proehi

@Oberstudienrat

 

Haben Sie schon einmal von der Macht der Medien gehört, Autokraten und Diktatoren erst in den Sattel zu helfen? Ich erspare mir hier Beispiele.

+

Bei uns in Deutschland haben wir Meinungsfreiheit und doch ist die Medienkonzentration nicht unbedenklich.

 

Pressefreiheit unter kapitalistischen Bedingungen artet leicht in die Freiheit einiger reicher Leute aus, ihre Meinung verbreiten zu lassen. Das Konstrukt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollte dem entgegenwirken, was es auch in begrenztem Maße tut. Trotzdem haben wir in Deutschland ein Pressekonzentrationsproblem. Zwar nicht so extrem wie in Berlusconi-Italien oder Murdoch-Großbritannien, aber das Problem existiert auch hier.

 

re @08:10 Parsec: Klarheit

Ich halte es nach wie vor für moralisch richtig und einfach nur gerechtfertigt, Trump weiterhin von der Plattform Twitter zu verbannen.

Was Musk an Trump findet, ist mir nicht ganz klar.

 

Ich halte Trump und die diese Figur sozusagen erfindende Soldateska dahinter tatsächlich für die zentrale Gefährdung unserer  demokratischen Strukturen. 

Ich muss aber weder zu ihm noch zu Musk Sympathien aufbauen, um diese „Twitter-Sperrungen“ für absolut kontraproduktiv zu halten. Genauso wie ich die Sperrung der russischen Staatsmedien hier für kontraproduktiv halte.

Man erkennt es doch beispielhaft hier im Forum: Der Verbreitung dummer Propaganda kann man am besten entgegenwirken, wenn man sie sich präsentieren lässt. Das impliziert natürlich keine Ausweitung der Meinungsfreiheit auf Verleumdungen, Beleidigungen und Kriegsaufrufe. Aber auch gegen diese kann man nur straf- oder medienrechtlich und damit auch politisch reagieren, wenn diese erst mal öffentlich werden. 

 

@08:20 Uhr von tettigonia

Wer sein Geld mit psychozockerei, BitCoins und Massenbeinflussung verdient (nicht mit wirklichen Innovationen) der braucht halt Twitter. Seine Aussagen sind nicht wirklich wissenschaftlich interessant. Wer bei Interessenskonflikten Partner einfach nur Ausslacht, ist vielleicht witzig, treibt aber Innovationen in der Gesellschaft nicht wirklich vorran.

 

Ich sehe in Ihrem Beitrag keine Argumente und diese sind noch nicht einmal stichhaltig. 

.

Man mag Musk mögen oder nicht, aber mit Paypal und Tesla hat er sehr bedeutende Innovationen nach vorne gebracht. Und mit Space X hat er auch Erfolg.

.

Das zu bestreiten ist einfach post-faktisch.

@08:10 Uhr von Parsec

 

Ich halte es nach wie vor für moralisch richtig und einfach nur gerechtfertigt, Trump weiterhin von der Plattform Twitter zu verbannen.

Was Musk an Trump findet, ist mir nicht ganz klar.

 

 

Ich denke, dass Musk an Trump selber nicht interessiert ist, noch weniger an dessen Meinung.

 

Musk ist an Geld interessiert, das ihm ein Großteil der Trump-Anhänger einbringen wird; nicht alle, aber die, die für's Twittern bezahlen werden müssen.

Die "freie Meinungsäußerung", die Musk vertritt, ist aus meiner Sicht nur das Deckmäntelchen.

 

@09:16 Uhr von ich1961

09:08 Uhr von tagesschlau2012

 

//Belege und unabhängige Zeugen gab es in einigen US Staaten.

2000 Mules//

 

Haben Sie für die Behauptung auch seriöse Belege?

 

Ich kann nämlich keine finden - im Gegenteil.<<

 

 

Es gibt auch in Deutschland Menschen, die glauben, Trump wäre die Wahl gestohlen worden.

 

Wenige, aber es gibt sie.

@08:15 Uhr von tettigonia, " man muss es nicht benutzen"

Gibt ja genug Twitter Alternativen. Der selbstherrliche Musk, der zumindest was eAutos, Ladeinfrastruktur usw, wirkliche Innovationen eher ausbremst und bei weitem kein Pionier in der Branche ist, kann dann mit Trump um die Wetter wittern. Wirkliche Innovationen passieren wo anders.

Man muss es nicht benutzen - richtig. Andererseits ist es schwierig, wenn immer mehr Social-Media-Foren entstehen, in denen sich TeilnehmerInnen nur noch in ihrer Blase bewegen. Dadurch haben sich Gruppen, Zirkel, auch Massenbewegungen gebildet, die nicht mehr über den eigenen Tellerrand schauen und sich nur noch gegenseitig bestätigen. Es gibt jetzt schon genug Foren, in denen "Fakten" und Meinungen nur noch im eigenen Kreis ausgetauscht werden, selbstreferentiell sozusagen. Beispiel: Foren der Impfgegner bei Telegram.

 

Das wirkliche Problem...

Es geht  bei der Twitter-Thematik doch eigentlich nur ganz am Rande um Trump.

In erster Linie geht es darum, dass bei Twitter in letzter Zeit ausgespochen problematische Tendenzen zu beobachten waren. Ich erinnere nur an den Plan, sogenannte "klimawandelverharmlosende" Nachrichten zu zensieren.

Unter diesem Gesichtspunkt kann ein Eigentümerwechsel vielleicht helfen, Twitter wieder zu dem zu machen, was es einmal war: Eine unproblematische Möglichkeit kurze Nachrichten auszutauschen ohns dabei ständig die PC im Blick zu haben.

 

Sehr gut. Es ist wichtig,…

Sehr gut. Es ist wichtig, dass solche Leute ungefiltert erklären können, wie blöd die sind. 

 

@09:30 Uhr von Einfach Unglaublich

Ich sehe in Ihrem Beitrag keine Argumente und diese sind noch nicht einmal stichhaltig. 
(...).

Das zu bestreiten ist einfach post-faktisch.

Der war gut: keine Argumente, die zudem nicht stichhaltig sind!

Logik-Grundkurs leider nicht bestanden!

@08:26 Uhr von wie-

Es gibt keinen "Missbrauch der freien Meinungsäußerung ". Was soll das sein?

.

Es geht bei diesem Recht ja gerade darum, eine Meinung zu äußern,  die Sie NICHT teilen oder mögen. Die dürfen Sie auch für falsch halten und die darf auch falsch sein.

.

Jeder hat das Recht zu behaupten, die Erde sei eine Scheibe oder eine Kugel. Beides ist falsch. Denn sie ist ein Rotationsellipsoid. Und auch diese geometrische Figur ist nur eine Annäherung an die Form der Erde.

 

Trump rein, ich raus

Dann weiss man ja, in welche Richtung diese Plattform mit Musk gehen wird. Hasskommentare = Meinungsfreiheit? Und die EU ist nicht mal in der Lage, wenigstens die übelsten Kommentare einzudämmen ...

@08:48 Uhr von Cosmopolitan_Citizen

 

...mit Trump in einem neuerlichen Wahldesaster zu enden. Nichts wird die Wähler der Demokraten und die Unabhängigen so stark motivieren zu wählen, wie eine erneute Kandidatur Trumps.

 

Dem G.O.P Governor von Florida, Ron DeSantis, trauen mittlerweile zunehmend mehr Republikaner zu, als Bannerträger der Konservativen 2024 Erfolg zu haben als Trump mit seinem unverändert bizarren Verhalten und seiner unablässigen Message vom "Wahlbetrug". Damit erreicht er zwar eine radikalisierte Base aber nicht die Wechselwähler der Mitte.

 

Elon Musk tut den Demokraten einen Gefallen, wenn er Trump wieder einen Zugang zur Plattform öffnet.

 

 

Fürwahr, da Trump so frei von jeder politischen und sozialen Analytik ist und die Durchsetzung seines unstillbaren Verlangens, gelobt, geliebt, berühmt und einfach der Größte zu sein, sein Ziel bleibt, wird er auch erfolgreich den harten Monolithen Republikaner zu spalten wissen, in den seit dem Tode Abraham Lincolns wohl kein Funke Lichtes  mehr eindringen konnte. 

@08:18 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Trump wurde als Präsident demokratisch legitimiert. Einzelpersonen haben Trump die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung über Twitter genommen. Jetzt will Musk Trump das Recht der freien Meinungsäußerung zurückgeben. 

Nun müssen Kritiker sachlich und argumentativ in einer demokratischen Debatte streiten. Die Möglichkeit der Zensur und des mundtot machens wird dann aufgehoben. Die Demokratie wird reaktiviert und demokratische Debatte erneut gestartet. 

 

 

So wie Sie argumentieren ist das der altbekannte Demokratieforderungssprech der AfD.

Fehlt noch:

"Demokratie muss das aushalten..."

 

An sich sollte dann Putin auch auf Twitter seine Meinung kundtun dürfen, finden Sie nicht?

Der wurde ebenfalls demokratisch gewählt, mit weitaus mehr Stimmen als Trump.

 

09:32 Uhr von fathaland slim…

09:32 Uhr von fathaland slim

 

Wie heißt es so schön: "glauben heißt nicht wissen"!

 

Und Belege können die nicht haben, da es diese nicht gibt. Aber für das Gegenteil gibt es viele - auch Gerichtsentscheide(google o.ä. hilft da weiter).

 

Ich kann sowas nicht unwidersprochen lassen, es könnte ja doch jemanden geben, der sich das vielleicht einreden lässt.

 

Missbrauch der Meinungsfreiheit

 @09:37 Uhr von Einfach Unglaublich

Es gibt keinen "Missbrauch der freien Meinungsäußerung ". Was soll das sein?

Es geht bei diesem Recht ja gerade darum, eine Meinung zu äußern,  die Sie NICHT teilen oder mögen. Die dürfen Sie auch für falsch halten und die darf auch falsch sein.

Jeder hat das Recht zu behaupten, die Erde sei eine Scheibe oder eine Kugel. Beides ist falsch. Denn sie ist ein Rotationsellipsoid. Und auch diese geometrische Figur ist nur eine Annäherung an die Form der Erde.

Wie wär's wenn Sie sich mit den Beschlüssen des Bundesverfassungsgerichts - oder hier des Obersten Gerichtshofs der USA - zum Grundrecht auf Meinungsfreiheit auseinandersetzen würden anstatt hier Nebelkerzen in die Debatte zu werfen? Gerne dürfen Sie aber auch in der Netiquette dieses Forums nachlesen, welche Inhalte und welche Form bei Beiträgen gewünscht und geduldet sind.

@09:22 Uhr von oooohhhh

"Komisch irgendwie tun Sie genau das was Trump und viele oder alle anderen Regierenden tun: falsche manipulative Behauptungen aufstellen (...)"

 

Sie unterstellen mir, ich würde "manipulative Behauptungen" aufstellen, ohne auch nur einen einzigen Beleg dazu vorzutragen. Finden Sie diese Form des Umgangs fair und angemessen? Ich behaupte nicht, mit meinen Ansichten immer richtig zu liegen, aber ich manipuliere/lüge nicht.

"Trump (...) zeigt genau das was was alle tun offensichtlich und regelrecht vulgaer nach aussen..."

Nein, sein versuchter Staatsstreich war nicht von der Mehrheit der Amerikaner getragen, auch nicht seine Lügen rund um die Wahl.

"(...) immer, richtig schön verlogen, zu verurteilen.... Immer fest druff um die eigene Verlogenheit zu kaschieren".

Bleiben Sie doch bitte sachlich.

"Der Mensch ändert sich nicht, er ist gleich und bleibt gleich (...)".

Ich für meinen Teil lasse mich gerne durch gute Argumente überzeugen. Es wäre schlimm, wenn Menschen ihr Handeln nicht überdenken.

 

@Trump rein - ich raus 09:37 Uhr von Gassi

Dann weiss man ja, in welche Richtung diese Plattform mit Musk gehen wird. Hasskommentare = Meinungsfreiheit? Und die EU ist nicht mal in der Lage, wenigstens die übelsten Kommentare einzudämmen ...

 

Zumal wenn man die neuesten Enthüllungen seines Ex-Verteidigungsministers liest,

wo er Trump mühsam davon abhalten konnte, Mexiko zu bombardieren,

oder bei Demos Schiessbefehle auszugeben.

Korrektur zu 09:20 Uhr von realitychecker

Kleine Korrektur zum Datum.

6 Januar US war in 2021.

Wenn Rechtsextreme wie hier heute wieder (wie bei Corona-Maßnahme  auch immer) von "Freiheitsrechten" schwadronieren ist der Heuchelfaktor besonders hoch in ihren Online-Kommentaren.

Einfach mal ins "patriotische" Russland o. Ungarn fahren und dort gegen "das System" "frei" sprechen.

15 Jahre Knast warten in Russland.

Diese "Freiheit" wollen AfD und Co. auch in Deutschland herstellen, wenn sie an der Macht wären. 1933 lässt grüßen.

@08:10 Uhr von Parsec

>> Ich halte es nach wie vor für moralisch richtig und einfach nur gerechtfertigt, Trump weiterhin von der Plattform Twitter zu verbannen.

Was Musk an Trump findet, ist mir nicht ganz klar. <<
.

Auch wenn ich Trump wirklich abscheulich finde, meine ich, dass er Twitter nutzen kann und die Entscheidung von Musk für richtig halte. Es ist dann eben die Aufgabe anderer User, Trump‘s eventuelle Fake News zu widersprechen, wenn es tatsächlich Fake News sind - so ist nun mal eine Auseinandersetzung über diverse Medienkanälen.

Was würden Sie denn hier in diesem Forum sagen, wenn man einige Foristen ausschließen würde? Da kommen m. E. auch teilweise ziemlich schräge Aussagen rüber (eben meiner Meinung nach), aber damit muss man in einer Demokratie leben.

 

@08:40 Uhr von Parsec

08:18 Uhr von Initiative 

 

...Und Trump hat ja dank seiner vielen Milliarden Dollar eine eigene Social-Media-Plattform gegründet, Alternative Truth oder so. Jede Menge Spielraum, wo er seine freie Meinung seinen zahlreichen Anhängern gegenüber äußern kann.

 

 

Ja nee, das Ding ist doch bislang ein Flop. Er hat's nicht zum Laufen gekriegt, der große Blonde.

Deshalb wird er mit Sicherheit seine Meinung, er wolle nicht wieder twittern, sehr schnell ändern, sobald Twitter Musk gehört.

 

@08:18 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Trump wurde als Präsident demokratisch legitimiert. Einzelpersonen haben Trump die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung über Twitter genommen. Jetzt will Musk Trump das Recht der freien Meinungsäußerung zurückgeben. 

Nun müssen Kritiker sachlich und argumentativ in einer demokratischen Debatte streiten. Die Möglichkeit der Zensur und des mundtot machens wird dann aufgehoben. Die Demokratie wird reaktiviert und demokratische Debatte erneut gestartet. 

Sie finden also Trumps Hetze (Sturm auf das Capitol) und Lügen (Wahlbetrug) gut? Demokratisch? Das Recht zu Lügen? Es geht nicht um Meinungen!

Es gibt diesen blöden Spruch…

Es gibt diesen blöden Spruch "Hass ist keine Meinung ".

Erstens ist das falsch, zweitens wer soll entscheiden, was Hass ist? Drittens wäre Emphatie dann auch keine Meinung. Viertels kann man doch nicht vorschreiben, wer wen zu mögen hat. 

Unliebsames einfach zu zensieren, ist viel zu einfach.  Ich will doch wissen, wer wie spinnt. 

Es ist nicht üblich, dass Spinner immer vorher Bücher oder Aufsätze schreiben.  

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Es geht ja nicht nur darum,  eine Meinung zu äußern. Ich habe ja auch das Recht, jeden Mist zu lesen. Auch wenn das völliger Quatsch ist.

 

@09:47 Uhr von Wolf1905

>> Ich halte es nach wie vor für moralisch richtig und einfach nur gerechtfertigt, Trump weiterhin von der Plattform Twitter zu verbannen.

Was Musk an Trump findet, ist mir nicht ganz klar. <<
.

Auch wenn ich Trump wirklich abscheulich finde, meine ich, dass er Twitter nutzen kann und die Entscheidung von Musk für richtig halte. Es ist dann eben die Aufgabe anderer User, Trump‘s eventuelle Fake News zu widersprechen, wenn es tatsächlich Fake News sind - so ist nun mal eine Auseinandersetzung über diverse Medienkanälen.

Was würden Sie denn hier in diesem Forum sagen, wenn man einige Foristen ausschließen würde? Da kommen m. E. auch teilweise ziemlich schräge Aussagen rüber (eben meiner Meinung nach), aber damit muss man in einer Demokratie leben.

 

Nun wenn einer nachweislich lügt (Wahlbetrug nie bewiesen) hat das nichts mit einer Meinung zu tun!

@08:40 Uhr von mispel

re@08:26 Uhr von wie-

Weil geltendes Recht dies verlangte: Permanentes Lügen, Hass und Hetze sind nicht zu tolerieren.

Also wenn es danach ginge, müssten weit mehr Leute gesperrt werden.

 

Ja, das stimmt wohl - dort wo die Grenzen des Strafrechts überschritten werden.

Also z.B. bei Beleidigungen oder Lügen, die dem Ansehen Dritter schaden (üble Nachrede) - bei Trump vielfach der Fall, nicht zuletzt bei der Wahlbetrugslüge.

Oder beim Aufruf zu Straftaten - wie z.B. dem Sturm auf das Capitol.

Sowas gehört angezeigt und Medien dürfen solche Inhalte nicht verbreiten, da sie sonst Mittäter werden.

 

In der, gerne strapazierten, Grauzone reicht es aber meist, wenn engagierte Menschen solchen Lügen, Hass und Hetze öffentlich widersprechen.

Also Lügen mit Fakten blossstellen, Hass klar als solchen kennzeichnen und die perfide Methodik der Hetze aufzeigen.

Wir haben zu lange peinlich berührt geschwiegen.

Die Entrüstung der Hetzer über Widerspruch, ist nur der Versuch, ihre Gegner zum Schweigen zu bringen.

Herrschaft des Rechts: vor dem Gesetz sind alle gleich

 @09:30 Uhr von Einfach Unglaublich

Man mag Musk mögen oder nicht, aber mit Paypal und Tesla hat er sehr bedeutende Innovationen nach vorne gebracht. Und mit Space X hat er auch Erfolg.

Erfolge, die auch einen Herrn Musk und seine wirtschaftlichen Unternehmungen wie Auslassungen nicht über bestehende Gesetze erheben. Oder darf man im neoliberalen globalkapitalistischen Zeitalter mit Geld alles kaufen?

Das zu bestreiten ist einfach post-faktisch.

Den unternehmerischen Erfolg zu bestreiten ist nicht Thema hier. Wie kommen Sie also darauf?

Musk kann 'Rumpelstilzchen' Trump ein Twitter Konto einrichten

+

Der Seriosität von Twitter wird er durch Trumps Auftritt keinen Gefallen tun.

+

Wie viele Rumpelstilzchen-Typen ist Trump ein 'Aufreger' und damit auf eine gewisse Weise unterhaltsam. Aber die Diversität des Publikums, die Musk haben will, wird sich auf Dauer zu einer Mono-Landschaft verwandeln.

 

 

 

 

@09:34 Uhr von Bender Rodriguez

>> Sehr gut. Es ist wichtig, dass solche Leute ungefiltert erklären können, wie blöd die sind. <<

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Naja, blöd ist Trump nicht; es gibt einige charakterliche Attribute, die ich jetzt schreiben könnte (die sich auch jeder selbst vorstellen kann), aber „blöd“? Nein, das ist er nicht - im Prinzip weiß man genau, woran man mit ihm ist, oder?

 

 

09:33 Uhr von draufguckerin| Meinungsvielfalt vs. Blase

Andererseits ist es schwierig, wenn immer mehr Social-Media-Foren entstehen, in denen sich TeilnehmerInnen nur noch in ihrer Blase bewegen. Dadurch haben sich Gruppen, Zirkel, auch Massenbewegungen gebildet, die nicht mehr über den eigenen Tellerrand schauen und sich nur noch gegenseitig bestätigen. Es gibt jetzt schon genug Foren, in denen "Fakten" und Meinungen nur noch im eigenen Kreis ausgetauscht werden, selbstreferentiell sozusagen.

Ein sehr treffender Kommentat

Auch wenn es vielen hier…

Auch wenn es vielen hier nicht passt, es wird Zeit das jemand damit anfängt der Meingsfreiheit zum Durchbruch zu verhelfen. Keiner wird gezwungen Trump zu folgen. Für mich ist es schon immer problematisch gewesen wenn sich einzelne Institutionen aufmachen um den Menschen zu erklären was die Wahrheit ist. Nämlich nur das was der Mainstream verbreitet. Ich denke ich bin durchaus in der Lage zu entscheiden was für mich plausible ist. Als in der DDR aufgewachsen habe ich prinzipiell ein Problem damit wenn staatliche Stellen mir erklären das nur das der Wahrheit entspricht was sie als Wahrheit deklarieren. Zum Glück gibt es noch genug Menschen die selbstständig denken und versuchen 1 und 1 zusammen zu zählen.

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